Слова на букву cype-don (369) Damen Conversations Lexikon
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Слова на букву cype-don (369)

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Cypergras
Cypergras, ist eine Pflanzengattung aus der natürlichen Familie der Cyperaceae, gehört zu den Grasarten und hat eine in Aegypten als Nahrungsmittel dienende, fleckige ...
Cypern
Cypern, eine Insel im mittelländischen Meere an der Westküste von Syrien (Kleinasien). Sie umfaßt auf einer fast dreieckigen Fläche einen Raum von 250 bis 300 Quadrat Meilen, ...
Cypresse
Cypresse, Pflanzengattung aus der natürlichen Familie der Zapfenbäume (coniferae) von Linné in die 21. Klasse gesetzt. Man nimmt 8 bekannte Arten an, lauter baumartige ...
Cyrus
Cyrus, der Gründer der mächtigen persischen Monarchie, ein Sohn des Cambyses und der Mandane, Tochter des Königs Astyages. Ein Traum hatte diesem Letztern von dem Enkel Unheil ...
Cythere, Kythere
Cythere, Kythere, Kythere, Kythereia ist ein Beiname der Aphrodite (s. d.), den sie von der Insel gleiches Namens beim Vorgebirge Maleia empfing. Sie hatte auf jener Insel Tempel ...
Czar
Czar, seit der Mitte des 16. Jahrhunderts der Titel der Beherrscher von Rußland, den jedoch Peter der Große mit dem eines Kaisers vertauschte. Die Benennung rührt nach einer ...
Czechen
Czechen, der slavische Name für Böhmen (s. d.).
Czerni, Karl
Czerni, Karl, ein bekannter Componist für das Pianoforte und selbst ausgezeichneter Virtuos, ein Ungar, 1790 geboren, lebt in Wien, wohin er in früher Jugend kam, um unter ...
Czernobog (Mythologie)
Czernobog (Mythologie), auch Czernyboch (spr. Tschernobog). Der schwarze Gott der Slaven, Wenden und Sarmaten, bei denen er auch den Namen Pya führte. Er war in dem ...
D
D, der vierte Buchstabe des deutschen Alphabets, wird weich ausgesprochen und unterscheidet sich dadurch vom t. In der Musik ist d die zweite diatonische Klangstufe, da c als ...
Da capo (Musik)
Da capo (Musik), oder abgekürzt D. C., steht am Ende eines Tonstücks, um anzuzeigen, daß dasselbe von vorn an bis zu dem Zeichen Finis noch einmal gespielt werden soll.
Dabaiba
Dabaiba. Eine Göttin der alten Einwohner von Panama. Sterblich geboren, erlangte sie durch hohe Tugend Götterseligkeit, und wurde himmelthronende Gottesmutter. Blitz und ...
Dacier, Anna
Dacier, Anna. Wenn man das Zeitalter Ludwig's XIV., welches den Glanzpunkt wie in der politischen, so in der Literaturgeschichte Frankreichs bildet, oft ein augusteisches genannt ...
Dactyliothek
Dactyliothek, von dem Griechischen Daktylos, der Ring, eine Sammlung von geschnittenen Steinen, welche von den Griechen in Ringen getragen und zum Siegeln und zur Ausschmückung ...
Dactylus
Dactylus, (griech. Finger) ein dreisylbiger Versfuß, wovon die erste Sylbe lang (–), die beiden andern kurz sind. Dactylisches Versmaß, worin der Dactylus vorherrscht. Seine ...
Dädalus und Icarus
Dädalus und Icarus und Icarus. Dädalus, ein Künstler ersten Ranges, den Minerva selbst ihres Unterrichts gewürdigt, war Architekt und Bildhauer, Künstler in Erz und Holz, in ...
Dagon (Mythologie)
Dagon (Mythologie). Eine ursprünglich syrische Gottheit, deren zunächst in einigen Stellen des alten Testaments Erwähnung geschieht; ein Götze der Philister, dessen Tempel das ...
Dagur (Mythologie)
Dagur (Mythologie). In der skandinavischen Mythe der Tag, Sohn des Dällingur und der Nött, (Nacht und Dämmerung). Alfadur rief Tag und Nacht zu sich, gab ihr und ihm Roß und ...
Dahlia (Botanik)
Dahlia (Botanik), (georgia variabilis) ist die ursprüngliche Benennung einer Blumengattung, die wir unter dem bekannteren Namen Georgine in ihrer herbstlichen Farbenpracht ...
Daiboth (Mythologie)
Daiboth (Mythologie). Ein Götze der Japaner von dem grotteskphantastischen Charakter, der die Bildergötzen dieses Volkes bezeichnet. Vor den Thoren seines Tempels stehen ...
Daikobu (Mythologie)
Daikobu (Mythologie). Der Gott des Reichthums bei den Japanern. Er sitzt auf einem Sack voll Reis, dem passenden Symbol des Ueberflusses, Und hält einen Hammer in der Hand, mit ...
Dairi
Dairi. Im Reiche Japan die höchste Priesterwürde, verbunden mit dem erblichen Kaiserthum, abstammend von den uralten Göttern, daher sich jeder Dairi einen Sohn des Himmels ...
Dal Segno (Musik)
Dal Segno (Musik), in der Musik so viel als vom Zeichen an, das heißt, ein Tonstück soll von dem Abschnitte an, welcher mit bezeichnet ist, wiederholt werden.
Dalai-Lama
Dalai-Lama. Der berühmte Gottpriester des tibetanischen Reichs, über welchen so viele fabelhafte, unsinnige und lächerliche Nachrichten in Europa verbreitet wurden, daher wir ...
Dalmatien
Dalmatien, Provinz des östreichischen Kaiserthumes, mit dem Titel eines Königreiches, liegt am adriatischen Meere, und ist von einem Theile Griechenlands, von Bosnien und ...
Damascener-Pflaumen
Damascener-Pflaumen, eine Familie der Pflaumen, von der es 15 verschiedene Gattungen gibt, s. Pflaumen.
Damascener-Rosen
Damascener-Rosen, siehe Rosen.
Damaschello und Damaschetto
Damaschello und Damaschetto. Ersteres ist ein leichter Damast, bei welchem der Aufzug von Orgasinseide, der Einschlag und die Leisten aber von Tramseide sind. Wir erhalten ihn ...
Damasciren
Damasciren, eine aus dem Orient zu uns gekommene Kunst, dem Stahl eine eigenthümliche Härte, eine besondere Zähigkeit und ein zart flammiges, geadertes Aussehen zu geben. Die ...
Damascirte Halstücher
Damascirte Halstücher, werden vorzugsweise in Venedig, Mantua, Mailand und Reggio verfertigt, sind von Seide, damastartig mit Blumen durchwirkt und ein Lieblingsputz der ...
Damask
Damask, eine der bedeutendsten Städte des alten Syrien, so alt, daß selbige bereits in der Erzählung vom Patriarchen Abraham erwähnt wird. Es war Damaskus also schon damals ...
Damassé (Zeug)
Damassé (Zeug) (Damas de soie), ein seidenes, auf der rechten Seite damastartig, auf der linken glatt gewirktes Zeug. Auch eine Art Tischzeug führt diesen Namen, bei welchem ...
Damassin, Damastzeug
Damassin, Damastzeug, Damastzeug, reich mit goldenen und silbernen Blumen durchwirkt, namentlich in Lyon und Tours verfertigt. Dieser Stoff ist in der Levante und Italien ...
Damast
Damast. Im strengsten Sinne gilt das Wort ausschließlich für die gemusterten Seidenzeuge, welche sonst vorzüglich aus Damas oder Damaskus kamen (daher der Name) und welche auf ...
Damastflor
Damastflor, schwarzer, weißer oder grüner Flor, mit damastartig eingewebten Blumen.
Dame
Dame. Diesen Namen erhielten in früherer Zeit bloß die Frauen der Adeligen. Die Frau eines Bürgerlichen wurde Demoiselle genannt. Seit 50 Jahren und besonders seit der ...
Damenfriede
Damenfriede, siehe Cambray.
Damenorden
Damenorden, Ehrenzeichen, die von den Frauen als Beweise der Gunst fürstlicher Gönnerinnen, oder, wie bei den weltlichen Stiften zur Bezeichnung des Standes getragen werden. Es ...
Damensattel
Damensattel. Er unterscheidet sich von dem gewöhnlichen Pferdesattel für Männer dadurch, daß er breiter ist, die Einrichtung hat, daß man auf demselben quer, das Gesicht nach ...
Dämmerung
Dämmerung, die Zeit von dem Untergang der Sonne, bis zu dem Punkt, wo sie 18 Grad unter dem Horizont steht, oder von diesem Punkte an, bis zum Augenblick ihres Aufganges, wo der ...
Dämmerungsvögel
Dämmerungsvögel, s. Abendfalter.
Dämon, dämonisch, Dämonologie
Dämon, dämonisch, Dämonologie. Die Dämonen (Höchsteinsichtsvollen, Weisen, Allwissenden) bilden einen wichtigen Artikel in der Geschichte des Glaubens und Aberglaubens aller ...
Dampf
Dampf. Durch die Wärme werden fast alle Stoffe, welche wir kennen in ihrer äußern Beschaffenheit, in ihrer Aggregationsform verändert; sie gehen aus dem festen Zustand in den ...
Dampfbad
Dampfbad, ist die Entwickelung von Dämpfen, um durch diese auf einen einzelnen Theil oder den ganzen Körper zu wirken, die Haut zu erweichen, die Ausdünstung zu erleichtern ...
Dampfboot, Dampfschiff
Dampfboot, Dampfschiff oder Dampfschiff, ein Fahrzeug für die See, oder das ruhigere Flußwasser, so eingerichtet, daß statt der Segel und Ruder eine Dampfmaschine die ...
Dämpfen (Kochkunst)
Dämpfen (Kochkunst), (Kochk.), ein langsames Kochen in verschlossenen Gefäßen, wodurch die Dämpfe zurückgehalten und die Speisen zarter und schmackhafter werden. (S. ...
Dampfkochen
Dampfkochen, Dampfkochmethode, gehört zu den neuern, sehr nützlichen Entdeckungen, die schon seit längerer Zeit in Europa, namentlich in England, Eingang gefunden, und auch ...
Dampfküche
Dampfküche nennt man den bereits 1804 von Joh. Andreen erfundenen, später aber, 1812 von dem Klempnermeister Querrner in Weimar verbesserten Apparat, durch welchen die Speisen ...
Dampfmaschine
Dampfmaschine. Einer jeden Dame wird aus eigener Erfahrung bekannt sein, daß der Dampf des siedenden Wassers eine nicht unbedeutende Kraft hat. Aus dem Schnabel des Theekessels ...
Dampfnudeln
Dampfnudeln, eine, namentlich in den katholischen Ländern, gebräuchliche Fastenspeise. Man nimmt 5–6 Eier und ½Pf. Butter, schlägt diese mit Zucker, setzt Hefen und so viel ...
Dampfwagen
Dampfwagen Bald nach Erfindung der Dampfmaschine gerieth man auf den Gedanken, dieselbe beweglich zu machen, und sie auf diese Weise zum Getriebe eines Wagens zu benutzen, doch ...
Dampfwäsche
Dampfwäsche. Die erweichende, auflösende Kraft des Dampfes benutzend, hat man einen Apparat erfunden, durch welchen man Wäsche ohne Seife und ohne Reibung durch ...
Danaë (Mythologie)
Danaë (Mythologie), die liebreizende Tochter des Akrisios und der Eurydike. Ein unheilkündendes Orakel hatte den Vater bedroht, er werde durch den Sohn seiner Tochter sterben, ...
Danaos und die Danaiden (Mythologie)
Danaos und die Danaiden (Mythologie) und die Danaiden. Ueber Libyen herrschte Danaos, der Sohn des Belos und der Anchinoë, Zwillingsbruder des Aegyptos, mit welchem er sich ...
Dandy
Dandy und fashionable sind zwei ziemlich gleichbedeutende englische Wörter für Stutzer, welche die große Welt Frankreichs, in der es jetzt zum guten Ton gehört, die Sitten und ...
Dänemark
Dänemark, das kleinste und südlichste der skandinavischen Reiche, das schöne Küstenland mit dem Schlüssel zum Kattegat und zum baltischen Meere, das den herrlichen Hafen ...
Dangeville, Maria Anna Botot
Dangeville, Maria Anna Botot, eine berühmte und vielleicht die beste Schauspielerin, welche die französische Bühne im Soubrettenfache aufzuweisen hat, wurde, so zu sagen, auf ...
Dänische Handschuhe
Dänische Handschuhe, berühmt wegen ihres weichen Leders, angenehmen Geruchs, und der Eigenschaft, die Haut zart und weiß zu erhalten, weßhalb sie auch von vielen Damen des ...
Danischmend
Danischmend. Dieses türkische Wort bezeichnet theils einen niedern Geistlichen bei den Türken, theils aber auch, da diese Geistlichen die Talismane weihen und verkaufen, einen ...
Dankbarkeit
Dankbarkeit leicht erregbare Gefühl der Erkenntnis des Bewußtseins, eine Wohlthat empfangen zu haben und sie herzlich vergelten zu müssen. Dankbar ist daher derjenige, der sich ...
Dannecker, Johann Heinrich von
Dannecker, Johann Heinrich von von, der berühmteste Bildhauer Deutschlands, und nächst Thorwaldsen (s. d.) der erste unserer Zeit, ist am 15. October 1758 in Stuttgart ...
Dante, Alighieri
Dante, Alighieri, eigentlich Durante, Alighieri, der Schöpfer der neuern italienischen Poesie, ein leuchtender Stern aus einer Zeit, die, noch reich an barbarischen Ueberresten, ...
Danzig
Danzig, Hauptstadt des Regierungsbezirkes gleiches Namens in Westpreußen, sehr alt und unregelmäßig gebaut, ist zugleich Festung und Hauptseehandelsplatz der preußischen ...
Daphne (Mythologie)
Daphne (Mythologie). Eine holdselige Nymphe, die Tochter des Flußgottes Peneus, welche Apollo liebte, der aber verschmäht wurde; denn Daphne war Dianendienerin, und kalt und ...
Dardanellen
Dardanellen, heißen die, aus dem Alterthume, durch Hero's und Leander's Liebe bekannten Schlösser, welche zu beiden Seiten der Verbindungsstraßen zwischen dem Mittelmeere und ...
Darmstadt
Darmstadt, die Hauptstadt des Großherzogthums Hessen (s. d.), liegt am Flüßchen Darm und am Anfang der schönen Bergstraße, die durch die reizendsten Landschaften nach ...
Darstellung
Darstellung, ist die Veranschaulichung einer Idee, die Festhaltung, der Ausdruck eines Gedankens in der Form, die bildliche Wiedergeburt des Gedachten, die Objectivirung des ...
Daschkow, Fürstin
Daschkow, Fürstin, Fürstin, geborene Woronzow, spielte in der Revolution, welche im Jahr 1762 der Kaiserin Katharina II. den Scepter ihres entthronten Gemahls errang, eine ...
Datteln
Datteln, Früchte des Dattelbaumes, oder der Dattelpalme, (phoenix dactylifera), von welcher Pflanzengattung man gegen 40 Arten zählt. In Afrika, Asien, hauptsächlich in ...
Dauphiné (Geographie)
Dauphiné (Geographie), früher ein Theil des burgundischen Reiches, seit 889 von eigenen Fürsten beherrscht, deren Letzter das Land 1349 an den König von Frankreich unter der ...
David, Jacob Louis (Maler)
David, Jacob Louis (Maler), Jakob Louis, ein ausgezeichneter französischer Maler, dessen Talent, unterstützt durch einen glühenden Eifer für die Kunst, ihm schon in früher ...
Dávid, König in Israel
Dávid, König in Israel, der zweite König in Israel, wurde im Jahre der Welt 2899 als jüngster Sohn des Isai zu Bethlehem im Stamme Juda geboren. Da er von Jugend auf eine ...
David, Pierre Jean (Bildhauer)
David, Pierre Jean (Bildhauer), Pierre Jean, der berühmte französische Bildhauer, welcher sich auch unserm Deutschland durch die meisterhaft von ihm ausgeführte kolossale ...
Davidson, Lucretia Maria
Davidson, Lucretia Maria, Amerika's ausgezeichnetste Dichterin, wurde zu Plattsburg in den Vereinigten Staaten am 27. September 1808 geboren. Das ganze kurze Leben, das innerste ...
Debit
Debit, im Handel der Abgang, Absatz einer Waare. Debitieren absetzen.
Deborah
Deborah. Ost, in den Zeiten des tiefsten Verfalls der Völker, wo selbst der Muth des Helden verzweifelnd gebeugt ist unter das Joch des Unglücks und der Drangsale, oft dann ...
Debut
Debut, der Hervortritt, das erste Auftreten, vorzüglich bei'm Theater gebräuchlich, wo einem jeden neu angestellten Mitglied eine Anzahl von Rollen zum Debutiren verstattet zu ...
Decanissin
Decanissin, weibliche Vorsteherin eines Nonnenklosters, außerdem die Frau eines Dechanten.
Decatiren
Decatiren. Die seit kaum zwanzig Jahren erfundene Art, das Wollentuch zu krümpfen und zu pressen, so daß es durch Benetzung, durch Regen etc. seinen Glanz nicht verliert, und ...
December
December, nach dem alten römischen Jahre der 10. Monat, woher der Name. Er war dem Saturnus gewidmet, und man feierte während desselben die Saturnalien, Faunalien und ...
Decenz
Decenz Schicklichkeit, Uebereinstimmung der Sitten, Sittsamkeit, Schüchternheit, Eingezogenheit. Eine der ersten Frauentugenden, der wahre Spiegel echter Weiblichkeit. Sie steht ...
Decime
Decime, französische Kupfermünze, in dem Werthe von 7½ Pf. Conv. Geld.
Decisum
Decisum, Entscheidung, Richterspruch in peinlichen oder bürgerlichen geringfügigen Rechtssachen.
Declamation
Declamation ein eben so viel gebrauchtes als gemißbrauchtes Wort. Wer declamirte nicht? Und doch ist Declamation nichts als Gesang. Freilich kann auch Jedermann singen; aber ...
Decoration
Decoration, im Allgemeinen jede Verzierung und Ausschmückung, um irgend einem Gegenstande ein gefälligeres Ansehen zu geben. Nirgends beurkundet sich ein guter, gebildeter ...
Decorum
Decorum, der Anstand, die Schicklichkeit, die man zu beobachten, und in einer gebildeten Gesellschaft nicht aus den Augen zu setzen hat. Das Decorum verletzen, heißt, sich über ...
Dedication
Dedication, die Zueignung, Widmung, Weihe, namentlich eines literarischen oder Kunstproduktes. Daß dieselbe an eine höhere Person geschehe, ist im Begriffe des Wortes dediciren ...
Quadrille
Quadrille, ein franz. Tanz von lebhaftem Charakter, meist in 2/4 Takt und von 4 Paaren ausgeführt.
Definition
Definition, Worterklärung, Sinneserläuterung, Deutlichmachung irgend eines Begriffs; – definitiv, entschieden, was keinen Zweifel, keine andere Auslegung mehr zuläßt.
Quarantaine, Contumaz
Quarantaine, Contumaz, der Zeitraum, in welchem Schiffe, Reisende etc. nicht landen, oder ihre Reise fortsetzen dürfen, im Fall der Verdacht auf ihnen ruht, aus einer mit der ...
Quart
Quart das Viertel, der vierte Theil einer Kanne, ein besonders in Berlin, Bremen, Lemberg und Kalisch gebräuchliches Maß. In Niedersachsen wird das Viertel (l0 Scheffel) einer ...
Degoût
Degoût, Widerwille, Abscheu, Ekel.
Quartett
Quartett, ein 4 Singstimmen oder 4 Instrumente gesetztes Tonstück. Am berühmtesten sind die Q. für Streichinstrumente, 2 Violinen, 1 Viole und. 1 Violoncell, und unsere ...
Dehors
Dehors nennt man gewisse äußere Förmlichkeiten, welche die gebildete Welt beobachtet wissen will, um danach die Feinheit und den Geschmack in Jemandes Erziehung und Benehmen zu ...
Quarz, Kiesel
Quarz, Kiesel, ein sehr harter Stein aus Kieselerde, in mannichfaltigen Formen und Farben häufig vorkommend. Durchsichtig, dem Glase ähneld, heißt er Krystall (s. d.); seine ...
Deianeira (Mythologie)
Deianeira (Mythologie), Dejanira, eine Tochter des Oeneus und der Althäa, welche dem Flußgott Achelous verlobt war. Aber Herkules kam, sah die reizende Königstochter, ...
Quaser (Mythologie)
Quaser (Mythologie), ein Geschöpf der Asen und Vanen(s. d.), von ihnen geschaffen, um einen langen Krieg zu schlichten, denn Q. vereinigte in sich alle Weisheit, und er reiste in ...
Deinhardstein, Ludwig Franz
Deinhardstein, Ludwig Franz, einer der begabtesten wiener Dichter, ist den Damen gewiß schon durch sein Lustspiel »Hans Sachs« bekannt, das auf den meisten deutschen Theatern ...
Quasimodogeniti
Quasimodogeniti, d.h. als die jetzt gebornen Kinder. Mit diesen Worten 1 Petri 2,1. begann sonst stets der Gottesdienst am 1. Sonntage nach Ostern, und deßhalb nannte man den ...
Deïphobe (Mythologie)
Deïphobe (Mythologie). Eine Tochter des Glaukos, schön, sittsam und züchtig, so daß sie selbst der Liebeswerbung Apollon's widerstand, obgleich er ihr so viele Lebensjahre ...
Quassie
Quassie, ein Baum mittlerer Größe, der namentlich in Surinam wild wächst und in allen seinen Theilen eine ungewöhnliche Bitterkeit enthält, die als Arznei benutzt wird. Er ...
Déjeùner
Déjeùner, der franz. Ausdruck für Frühstück. Gebrauch, Sitte und klimatische Verhältnisse bedingen die Nahrungsmittel, deren man sich dabei bedient. Der Deutsche trinkt ...
Quasten
Quasten. Der Gebrauch an die Zipfel der Gewänder, viereckiger Polster etc. dicke Büschel von Gold, Perlen, Seide oder Wolle, je nachdem es paßte, anzuheften, ist sehr alt. ...
Quatember
Quatember, abgeleitet von quatuor tempora, d. h. die 4 Jahreszeiten, bezeichnet diejenigen Tage, an welchen ein Vierteljahr oder Quartal beginnt.
Deken, Agathe
Deken, Agathe, eine treffliche holländische Dichterin, deren in diesem Werke bereits in der Biographie der Elisabeth Bekker (s. d.) rühmlich erwähnt wurde, war am 10. ...
Quaterne
Quaterne, siehe Lotto.
Delavigne, Casimir
Delavigne, Casimir, ein ausgezeichneter elegischer und dramatischer Dichter der Franzosen, dessen Werke sich schon zu der neuern romantischen Schule neigen, wurde zu Havre de ...
Quebeck
Quebeck. Von Niagara's Cataracten über Fort George an der Mündung des St. Lorenzo-Flusses gelangt man aus einem bequemen Dampfschiffe binnen wenigen Stunden zudem am Ende ...
Delaware (Geographie)
Delaware (Geographie), eine der vereinigten Staaten Nordamerika's, zwischen Maryland und der Delaware-Bai, umfaßt 97 Quadrat Meilen. Der Hauptstrom gleiches Namens ist 60 Meilen ...
Quecksilber
Quecksilber, ein edles, silberweißes, tropfbar flüssiges, nur bei 39° R. Kälte festes Metall, erhielt bei uns seinen Namen vom altdeutschen Queck, welches munter, hurtig ...
Delhi
Delhi, eine Provinz des Reiches, welches eine Gesellschaft englischer Kaufleute durch Krieg sich aneignete, ein Distrikt von Indien, ehemals dem Großmogul gehörig. Das trockene, ...
Quedlinburg
Quedlinburg. König-Heinrich I. errichtete 932 zwischen Halberstadt und Anhalt ein fürstliches Damenstift, dessen Gebiet 2 Quadrat M. mit der Stadt Q. umfaßte. Seit 1539 war ...
Delille, Jacques
Delille, Jacques, ein berühmter französischer Dichter, der sich besonders in der didaktischen Gattung (dem Lehrgedicht) auszeichnete, wurde 1738 zu Aigue-Perse in Auvergne ...
Delirium
Delirium, nennt der Arzt den Zustand, wo der Kranke in der Hitze fieberhafter Krankheiten mit unvollkommenem Bewußtsein geistig thätig ist Deliriren heißt in der Fieberhitze ...
Quellen
Quellen, verbreiten überall, wo sie dem Schooße der Erde oder der Felswand des Gebirges entspringen, Fruchtbarkeit und Frische. Die Erdschichten, über welche ihr ...
Quendel (Botanik)
Quendel (Botanik), auch Feld-Thymian oder Feld-Kümmel, zu den Labiaten gezählt, ist eine kleine, perennirende Pflanze mit dünnem, holzigem Stengel, die sich rasenartig auf der ...
Delorme, Marion
Delorme, Marion, aus Chàlons sur Marne gebürtig, erregte durch ihre seltene Schönheit die Aufmerksamkeit eines Günstlings Ludwig's XIII. und ward nachher die Geliebte des ...
Quentchen
Quentchen, der vierte Theil eines Loths.
Delos
Delos, s. Archipelagus.
Quetzalcoatl (Mythologie)
Quetzalcoatl (Mythologie), ein als Gott der Luftverehrter altmexicanischer Priesterkönig, der die größten Schätze besaß, die weisesten Gesetze gab und der Erfinder aller ...
Delphi
Delphi. Der berühmteste aller Orakelorte, der früher Pytho hieß. Dort stand über einer Erdöffnung, aus welcher besondere Dünste stiegen, der heilige Dreifuß mitten im ...
Quies (Mythologie)
Quies (Mythologie), eine allegorische Gottheit der spätern Römer, die Personification der Ruhe. Ihr Tempel stand auf der Via Lavicana vor der Porta Collina. –ch–
Delphine
Delphine, eine Unterabtheilung fischartiger Säugethiere, mit kegelförmigen Zähnen in beiden Kinnladen, schnabelartiger Schnauze und halbmondförmigen Spritzlöchern. Der ...
Quinault, Philippe
Quinault, Philippe. Das Zeitalter Ludwig's XIV., so fruchtbar an Talenten, um die glanzvolle Regierung dieses Fürsten mit allen Attributen der Kunst, Wissenschaft und Poesie zu ...
Delta
Delta, der Theil von Aegypten, welcher (streng genommen) zwischen den beiden Armen des Nil liegt, die in das Mittelmeer münden. Im weitern Sinne zählt man auch noch das, von ...
Quincailleriewaaren
Quincailleriewaaren, kurze Waaren, namentlich aus Metall, zu Schmuck und Hausgeräthe.
Demoiselle
Demoiselle, zum Unterschied von Dame (s. d.), ehemals die Gemahlin eines Knappen, wurde später in Frankreich jedes unverheirathete Frauenzimmer genannt. Das Wort bürgerte sich ...
Quinte
Quinte, in der Musik der 5. Ton vom Grundtone aus; auf der Violine die höchste Saite.
Demokratie
Demokratie, die Verwaltungsform, wo den verschiedenen Ständen eines Landes gleiche Rechte an der Theilnahme der Regierung gewährt sind. Nur wo Einfalt der Sitten und ...
Quirinus (Mythologie)
Quirinus (Mythologie), ein Kriegsgott der alten Sabiner, welcher unter dem Bilde einer Lanze verehrt wurde. Als die Lateiner sich mit den Sabinern verschmolzen, nahmen sie auch ...
Demoralisation
Demoralisation, Sittenverderbniß, gänzliche Auflösung des Gefühles für Alles, was recht, gut und schön heißt; fortgesetzes Ankämpfen gegen die Gesetze der Moral (s. ...
Quito
Quito, die Hauptstadt der Republik Ecuador, eine der schönsten Städte Südamerika's und eine der höchstgelegenen der Erde, gegründet 1534, hat 80,000 Ew., liegt in einer ...
Demosthenes
Demosthenes, der größte Redner des Alterthums, ein Schüler des Plato und Isokrates. Ohne alle Anlagen zur Beredsamkeit, durch eine kreischende, stammelnde Stimme verunstaltet, ...
Quittenbaum
Quittenbaum, zur Familie der Rosaceen und in die 5. Gruppe zu den Pomaecen gerechnet, stammt von der Insel Kandia, kam von da nach Italien und in andere europäische Länder. Man ...
Demuth
Demuth, ist (dem Wortbegriffe nach) der Muth sich zu beugen, die Kraft der Selbstverläugnung, die schweigende Anerkennung eigener Unzulänglichkeit gegen höhere Macht, Ergebung ...
Quodlibet
Quodlibet, aus dem latein. quod libet, was beliebt, im gebräuchlichen Sinne ein buntes Allerlei ohne Zusammenhang, sei es nun auf Musik, Malerkunst etc. angewendet.
Dendriten
Dendriten, Zeichnungen von Sträuchern, Bäumchen und Moosen, die sich auf Kalksteinen und Mergelstücken vorfinden und oft wie von Bleiglanz eingelegt scheinen Abdrücke ...
Dénis Saint
Dénis Saint, s. Saint Dénis.
Denken
Denken, ist die geistige Fähigkeit, sich Etwas vorzustellen, die Vorstellungen zu ordnen, um sie der Urtheilskraft zu übergeben. (S. Logik)
Adel
Adel. Fast bei allen Völkern der alten und neuen Welt, findet man, sobald sie sich ein Wenig über die Stufe der eigentlichen Wildheit erhoben haben, sobald die Cultur eine ...
Denkmal
Denkmal, ist jedes flüchtige, vorübergehende, oder stäte, bleibende Zeichen der Liebe, Freundschaft oder Verehrung. Vom Obelisken und der Pyramide, die sich über den ...
Adelaide v. Champagne
Adelaide v. Champagne oder Allix von Champagne, Tochter Thibald's des Großen, Grafen von Champagne, zeichnete sich durch Schönheit, Geist und Talent zur Dichtkunst in einem ...
Denkmünzen
Denkmünzen, zur Erinnerung an wichtige Begebenheiten, bedeutende Erscheinungen, große Thaten waren schon im Alterthum gebräuchlich und sind in reicher Auswahl auf uns ...
Adelaide, Prinzessin von Orleans
Adelaide, Prinzessin von Orleans, Eugenie Louise, von Bourbon, Prinzessin von Orleans, und Schwester Ludwig Philipp's, Königs der Franzosen, wurde den 23. August 1770, umgeben ...
Deportation
Deportation, eine Strafe, welche schon bei den Römern gebräuchlich war und nach welcher der Verbrecher lebenslang oder nur auf eine gewisse Zeit an einen bestimmten Ort verbannt ...
Adelheid Praxeda
Adelheid Praxeda, eine russische Prinzessin und Witwe Otho's, Markgrafen von Brandenburg, wurde Kaiser Heinrich's IV. zweite Gemahlin, lud aber unverschuldeter Weise seinen Haß ...
Derwisch
Derwisch, eine Art Mönchsorden im Orient. Wie in der christlichen Religion, so haben sich nun auch in der muhamedanischen Corporationen von Geistlichen gebildet, welche sich ...
Adelheid von Brandenburg
Adelheid von Brandenburg, Gemahlin Friedrich's III., Pfalzgrafen von Sachsen, berühmt durch ihre Schönheit, aber mit Schmach bedeckt in der Geschichte, weil sie einer ...
Descrendo (Musik)
Descrendo (Musik) das Gegentheil von crescendo (s. d.) mit dem Zeichen .
Adelheid von Vianden
Adelheid von Vianden, die Gemahlin Otto's II., Grafen von Nassau, wurde in dem jugendlichen Alter Witwe, wo die Freuden des Lebens noch mächtig anziehen. Mit dem Witwenschleier ...
Deshoulières, Antoinette von
Deshoulières, Antoinette von, Antoinette du-Ligier-de-la-Garde, eine der liebenswürdigsten Dichterinnen Frankreichs und vorzüglich durch ihre gelungenen Idyllen vortheilhaft ...
Désoelilets
Désoelilets, Demoiselle, nächst der Champmerlé die erste dramatische Künstlerin ihrer Zeit, besaß ein so außerordentliches Talent, daß Viele, namentlich die Gegner ...
Adelheid, die Nonne
Adelheid, die Nonne, eine Benedictinernonne, welche 1140 in Bingen lebte. Sie war von den Freuden und Eitelkeiten einer glücklichen Jugend berauscht, und liebte die Pracht und ...
Desroches, Madeleine Neveu
Desroches, Madeleine Neveu, eine eben so schöne als gebildete und geistreiche Frau, die mit ihrer Tochter Catharine Desroches eines ausgebreiteten Russ in Frankreich genoß: ...
Adelheid, Gemahlin Lothar's II
Adelheid, Gemahlin Lothar's II, (Adelaide von Allix) Tochter Rudolph's II. Königs von Burgund, und Lothar's II., Königs von Italien, Gemahlin. Nach dem Tode des Letzteren wollte ...
Dessau (Anhalt-)
Dessau (Anhalt-), Anhalt-, Herzogthum im nördlichen Deutschland mit 17 Quadrat Meilen und 60,000 Einwohnern, ein fruchtbares Land, das einem Garten gleicht, bildet eine ...
Dessert
Dessert, Nachtisch; bei großen Mahlzeiten muß dieser auf das Reichste und Geschmackvollste geordnet und zubereitet sein. Er ist der Schmuck der Tafel, und besteht meistentheils ...
Adelheid, Gräfin von Salisbury
Adelheid, Gräfin von Salisbury, lebte in England zu den Zeiten König Eduard's des Dritten, dessen Herz ihre Reize eroberten. Auch sie war ihm mit zarter Neigung zugethan, und ...
Destillation
Destillation. Die Kunst, aromatische, geistige und andere Stoffe aus Körpern auszuziehen, um Extrakte oder Verbindungen zu bilden, welche zu einem gewissen Zwecke dienen sollen. ...
Adelheid, Königin von Großbritannien
Adelheid, Königin von Großbritannien Amalia Louise Therese, Tochter des letztverstorbenen Herzogs Georg von Sachsen-Meiningen und der Prinzessin Louise Eleonore von ...
Dettin, Clara
Dettin, Clara, Clara. Herzog Albrecht von Baiern war wenige Jahre nach dem Tode seiner ersten Gemahlin, der unglücklichen Agnes Bernauerin (s. d.), eine zweite Verbindung mit ...
Adelheitsquelle
Adelheitsquelle, die, in dem Dorfe Heilbrunn, 8 Meilen von München, ist schon im Alterthume bekannt gewesen. Nach Chroniken haben die Ungarn die Quelle im Jahre 955 zerstört; ...
Deukalion (Mythologie)
Deukalion (Mythologie). Ein Sohn des Prometheus, also einer des ersten Menschen, und Stifter eines neuen Menschengeschlechts, der Noah der griechischen Mythe. Aus der Büchse ...
Adelsberger Höhle
Adelsberger Höhle, bei Adelsberg im Herzogthum Krain. Sie ist durch Tropfsteinfelsen gebildet, welche in den mannichfaltigsten Gestalten, als Säulen, Bogen, Gesimse Pfeiler etc. ...
Deutschland (Frauen)
Deutschland (Frauen). (Frauen) Der innere Charakter der deutschen Frauen ist sich – wir gestehen es mit Stolz! – von den ältesten bis auf die neuesten Zeiten in seiner ...
Adelung, Joh. Christoph
Adelung, Joh. Christoph, wurde 1734 im Dorfe Spantekow bei Anklam in Pommern geboren, wo sein Vater Prediger war. Nachdem er seine erste Ausbildung auf der Schule in Anklam ...
Adept
Adept. Die alten Chemiker, welche die Kunst, Gold zu machen und das Lebenselixir, wodurch man seine Lebensdauer auf das Neun- und Zehnfache verlängern konnte, suchten, wurden ...
Deutschland (Geographie)
Deutschland (Geographie). Geographie. Wessen Brust erbebte nicht in heiliger Rührung bei dem süßen Namen »Vaterland«, bei dem Namen des Landes, wo unsere Wiege stand, wo ...
Aderlass (Heikunst)
Aderlass (Heikunst) nennt man die chirurgische Operation, welche in der Eröffnung einer Ader besteht, und Blutentziehung zum Zweck hat. Sie wird vermittelst des sogenannten ...
Adern (Heilkunst)
Adern (Heilkunst), nennt man die aus häutigem Gewebe oder Schichten bestehenden, röhrenähnlichen Kanäle im Körper, welche entweder Blut, oder solche Flüssigkeiten enthalten, ...
Deutschland (Geschichte)
Deutschland (Geschichte). Geschichte. Die Urgeschichte der Deutschen ist dunkel, wie die eines jeden Volkes. Ueber den Heldengräbern (Hünengräbern), die wir gefunden, liegt das ...
Adersbach (Geographie)
Adersbach (Geographie), ein böhmisches Dorf hart an der schlesischen Grenze, berühmt durch die Sandsteinlager in seiner Nähe. Sie sind von der mannichfaltigsten Gestalt, bilden ...
Deutschland (Kochkunst)
Deutschland (Kochkunst). (Kochkunst.) Welchen Einfluß der Charakter und die Sitten eines Volkes auf die Wahl der Speisen und deren Zubereitung ausüben, wird in dem Artikel ...
Ades (Mythologie)
Ades (Mythologie) siehe Hades.
Adhäsion, Anhängung
Adhäsion, Anhängung. Alle Körper, welche in der Natur vorkommen, ziehen einander an (s. Anziehung). Dieß zeigt sich namentlich auch in der Erscheinung, daß, wenn man zwei ...
Deutschland (Künste)
Deutschland (Künste). (Künste) Welchen Einfluß das weibliche Geschlecht überhaupt auf die Kunst von jeher ausgeübt hat, und wie dessen Wirksamkeit bei einzelnen Völkern zu ...
Adiaphonon (Musik)
Adiaphonon (Musik) heißt das vom Mechaniker Franz Schuster vor einigen Jahren erfundene unverstimmbare Pianoforte.
Aditi (Mythologie)
Aditi (Mythologie). In altheiligen Gedichten der Hindus die Mutter der Götter, Gemahlin des Kasyopa. Die Sakontala nennt dieses Paar ein göttliches, Brahma's Enkel, von ihm, dem ...
Deutschland (Literatur und Poesie)
Deutschland (Literatur und Poesie). Bei einem so gemüthlichen, tief fühlenden und dennoch ernsten Volke, wie es die Deutschen sind, mußte die Liebe und Neigung zu der holden ...
Adjectiv
Adjectiv oder Beiwort ist ein Redetheil der Sprache. Man nennt so jedes Wort, welches das Merkmal einer Person oder eines Gegenstandes bezeichnet, z. B. die schöne Frau; die Frau ...
Deutschland (Musik)
Deutschland (Musik). (Musik.) Die deutsche Musik gleicht einem großen Park, wo grüne Rasenplätze, reizende Blumenbeete mit dem Schattendunkel hoher Eichen, rauschenden ...
Adler (Naturwissenschaft)
Adler (Naturwissenschaft), Aar (Aquila falco), mit Ausnahme des Condors, der größte Raubvogel. Nicht mit Unrecht nennt man ihn den Königsvogel; denn sein stolzer Anstand ist ...
Devise
Devise, ein Wahl- oder Sinnspruch. Devisen kommen schon im Alterthume, häufiger im Mittelalter vor, wo die Ritter dergleichen symbolische Bilder auf ihren Schilden führten, und ...
Admet
Admet, siehe Alceste.
Admiral
Admiral, der oberste Befehlshaber einer Flotte; unter ihm stehen die Vice – und Contreadmirale.
Devonshire, Georgine Cavendish, Herzogin von
Devonshire, Georgine Cavendish, Herzogin von, Georgine Cavendish, Herzogin von, gleich ausgezeichnet durch Schönheit wie seltne Geistesbildung, glänzte in den letzten Jahren ...
Adonis (Mythologie)
Adonis (Mythologie). Nach griechischen Mythen ein Sohn des Kinyras und der Myrrha. Fliehend vor dem Zorn ihres Vaters, barg sich Myrrha in einen Hain, dort standen Nymphen ihr ...
Devotion
Devotion. Weihe, Ergebung, Beugung, Verehrung, Selbstverläugnung. Der Franzose versteht indessen unter devot sehr oft einen Frömmler, Heuchler, Scheinheiligen. B.–l.
Devrient, Ludwig
Devrient, Ludwig, der deutsche Garrik, einer der größten Schauspieler aller Zeiten, war am 15. Dec. 1784 in Berlin geboren. Die Darstellungen Iffland's (s. d.) und Fleck's ...
Adoption
Adoption ist Annahme an Kindes Statt; darum heißen fremde Kinder, die man als eigne angenommen hat, Adoptivkinder. Sie kann nur unter Autorisation des Staats geschehen, damit ...
Adrastäa (Mythologie)
Adrastäa (Mythologie) s. Nemesis.
Devrient-Böhler, Dorothea
Devrient-Böhler, Dorothea, Dorothea, am 20. Februar 1805 zu Cassel geboren, wurde von ihren Eltern, die zu ihrer Zeit eines bedeutenden theatralischen Rufes genossen, schon im ...
Adresse
Adresse, die Richtung, welche man einer Person oder Sache gibt; bei Briefen die Ueberschrift. Adresse, ein feierliches Schreiben der Unterthanen an ihren Fürsten, so auch die ...
Devrient-Schröder, Wilhelmine
Devrient-Schröder, Wilhelmine, Wilhelmine. Viel des Großen und Schönen in der deutschen Bühnenwelt knüpft sich an die Namen Schröder und Devrient. Ludwig Devrient und Sophia ...
Adrianopel
Adrianopel, türk. Edrené 40 Stunden von Konstantinonopel, die zweite Hauptstadt des türkischen Reiches, vom Kaiser Hadrian erbaut, hat 120,000 Einwohner, imponirt in der ...
Dewandren (Mythologie)
Dewandren (Mythologie) (ind. Mythol.), siehe Intra.
Adriatisches Meer
Adriatisches Meer. Es ist eigentlich nur ein großer Meerbusen des mittelländischen Meers, (s. d.) welcher die Küsten Italiens im Osten bespült. Theile desselben sind der Kanal ...
Deweta's (Mythologie)
Deweta's (Mythologie), Devata's, Debda's, nach der indisch-brahmanischen Lehre die Genossen der guten Himmelsgeister, hervorgegangen aus dem Ewigen, nach seinem Willen geschaffen ...
Advent
Advent. Dieses Wort bedeutet Ankunft. In der christlichen Kirche bezeichnet man damit die 4 Wochen, welche dem Weihnachtsfeste vorangehen. Diese Wochen sind die festlichen ...
Dey
Dey. Diesen Titel führen die mit königlicher Gewalt bekleideten Oberhäupter der nordafrikanischen Raubstaaten, Tripolis und Algier, während der Regent von Tunis Bey heißt. ...
Adverbium
Adverbium oder Umstandswort unterscheidet sich vom Adjectiv (s. d.) nur dadurch, daß dieses sich immer auf ein Haupt- oder Fürwort bezieht, jenes dagegen nie, sondern eine ...
Diabelli, Anton
Diabelli, Anton, ein beliebter, neuerer Componist, wurde in Mozart's Vaterstadt, Salzburg, 1783 geboren und lebt in Wien, wo er Eigenthümer einer Musikalienhandlung ist. Er ...
Aeakus (Mythologie)
Aeakus (Mythologie). Ein Sohn des Zeus und der Aegina, der auf der Insel gleiches Namens, die früher Oenone hieß, geboren wurde, und darauf später als milder und frommer König ...
Diadem
Diadem, in den frühesten Zeiten ein aus Seide oder Wolle gewebtes Stirnband, zuerst von Bacchus getragen, um dessen Kopfschmerzen, Folgen der Trunkenheit, zu mindern; doch ...
Aebtissin
Aebtissin ist die Vorsteherin eines Nonnenklosters, welche beinahe dieselben Rechte wie ein Abt genießt. Auch sie haben oft fürstlichen Rang, dürfen aber nur im ...
Diakonus, Diakonissa
Diakonus, Diakonissa. Diakonus, eigentlich Diener, nannte man in der ersten christlichen Kirche Männer, welche den Presbytern beigegeben wurden, damit diese ihr Lehramt desto ...
Aëdon
Aëdon. Von ihr gibt es eine zwiefache Mythe. Nach der ersten war sie Pandareus Tochter und Gemahlin des Zethos, eines Bruders von Amphion, dessen Gemahlin Niobe die ...
Dialekt, Mundart
Dialekt, Mundart. Die besondere Weise im Ausdrucke, die eine Sprache in verschiedenen Gegenden leidet und wodurch sich die Bewohner derselben scharf charakterisiren. B–l.
Aeger
Aeger, auch Aegir und Hler, der Furchtbare, der Gott des Meeres, des Riesen Foryorlur Sohn, der Luft und des Feuers Bruder, nach der nordischen Mythe. Seine Gattin ist Rana, Ran, ...
Dialektik (Redekunst)
Dialektik (Redekunst), Redekunst, eigentlich Disputirkunst, zu unterscheiden von Rhetorik als der Wissenschaft der Rede, d. i. der Gesammtheit der Gesetze über die Kunst, seine ...
Aegide
Aegide, Aegis, das Schild der Pallas oder Minerva mit dem versteinernden Gorgonenhaupt. Ursprünglich ist die Bedeutung dieses Wortes: Ziegenfell. Vielleicht überzog man mit ...
Dialog
Dialog, Unterredung zwischen zwei oder mehreren Personen, im Gegensatze zum Monologe, dem Selbstgespräche. Im Drama besonders erheischen sie Schärfe des Urtheils, Witz, ...
Aegypten (Frauen)
Aegypten (Frauen). Die eingeborne Bevölkerung des Landes ist im Allgemeinen schön, die Frauen zeichnen sich durch herrliche Formen und prächtige Augen aus; hiezu kommt noch, ...
Diamanten
Diamanten. Diese glänzenden Zierden reicher Frauen sind nicht nur die kostbarsten, härtesten und feurigsten im funkelnden Reiche der edlen Gesteine, sondern auch die ...
Aegypten (Geographie)
Aegypten (Geographie). Ein merkwürdiges, einst hoch berühmtes Land, und noch das Ziel von stets erneuerten Forschungen, die Wiege der Cultur, der Wissenschaften; das Reich der ...
Diana und Endymion
Diana und Endymion. Diana, griechisch Artemis, die Zwillingsschwester Apollon's, die ewigjungfräuliche Tochter des Zeus und der Latona, eine von den im Alterthum am meisten und ...
Diana von Poitiers
Diana von Poitiers von Poitiers, siehe Poitiers.
Aegypten (Geschichte)
Aegypten (Geschichte). In wunderbar mythische Schleier gehüllt, liegt die erste Geschichte A's in der Wiege, dem fruchtbaren Nilthale, ein ernstes, seltsames Kind; sein Vater ...
Aegyptische Klosterfrauen
Aegyptische Klosterfrauen. Bald, nachdem Antonius der Heilige durch sein Beispiel Veranlassung zur Gründung des Mönchslebens gegeben hatte, regte sich auch in vielen Frauen die ...
Diana, Prinzessin von Frankreich
Diana, Prinzessin von Frankreich, Prinzessin von Frankreich, Herzogin von Castro und Angoulème, war eine Tochter Heinrich's II. und der Philippeduc, 1539 geboren und kurz darauf ...
Aëllopus (Mythologie)
Aëllopus (Mythologie). Eine der furchtbaren Harpyen, Töchter des Thaumas und der Elektra, (s. d.) Sie gebar dem Boreas den Hengst Xanthus und die Stute Podarge, zwei ...
Dianen -oder Silberbaum
Dianen -oder Silberbaum, ein aus der salpetersauren Silberauflösung durch Quecksilber gefälltes, und in prismatischen, baumförmig gruppirten Nadeln krystallisirtes Silber. ...
Aemilia Juliana
Aemilia Juliana, Tochter des Grafen Albrecht Friedrich von Barby, Gemahlin des Grafen Rudolph Albrecht Anton von Schwarzburg-Rudolstadt, wurde den 9. August 1637 geboren, und den ...
Diaphangeschirr
Diaphangeschirr, erfand vor wenig Jahren ein gewisser Kreß, der als Geselle in einer böhmischen Glashütte arbeitend, auf den Einfall gerieth, Thongefäße, welche Gold oder ...
Aeneas
Aeneas. Ein Heros der Geschichte des trojanischen Kriegs, von Virgil in seiner Aeneide gefeiert. Er war des Anchises und der Aphrodite Sohn, und kämpfte tapfer doch fruchtlos ...
Diät
Diät, im weitern Sinne ist die gesammte Lebensordnung in Bezug auf Thätigkeit und Nahrung des Körpers und Geistes, im engern aber bloß die Nahrung und Lebensweise für Kranke. ...
Aeolsharfe
Aeolsharfe, das zauberische Instrument, dessen Saiten vom Winde gegriffen, wunderliche Akkorde angeben – ein leiseres Harmonikaspiel der Natur. Ihre Erfindung ist schon alt, und ...
Diatonisch
Diatonisch nennt man die Tonleiter, welche von dem Grundton bis zu der Octave desselben in fünf ganzen und zwei halben Tönen fortsteigt. In derselben wird nie in kleinern als ...
Aeolus (Mythologie)
Aeolus (Mythologie). Nach spätern Göttersagen, der Gott der Winde, dessen Herrschersitz auf den äolischen Inseln im Mittelmeer angenommen wurde. Die Mythe schreibt ihm Macht ...
Diaz, Bartolomeo
Diaz, Bartolomeo, ein kühner portugiesischer Seefahrer des 15. Jahrhunderts, erhielt von seinem Könige Johann II. im August des Jahres 1486 den Auftrag, längs der afrikanischen ...
Aeonen (Mythologie)
Aeonen (Mythologie). Aetherisch geistige Wesen, mit hoher Vortrefflichkeit und überirdischer Weisheit begabt, welche das ewige, tiefinnerste, unbegreifliche Wesen Gottes ...
Dice
Dice, griechisch Dike, siehe Asträa,
Aequator
Aequator, die Linie, welche gleichweit von beiden Polen der Erde und um sie als größter Kreis gezogen werden kann. Er heißt auch schlechtweg die Linie. Unter dem Aequator ...
Aequinoctialstürme
Aequinoctialstürme. Zur Zeit der Tag– und Nachtgleichen erheben sich meistens mehr oder minder lang anhaltende Stürme, welche oft so furchtbar werden, daß kein Schiff in den ...
Dichten
Dichten heißt, eine Idee oder eine lebhafte Empfindung in einer abgeschlossenen Reihe anschaulicher (bildlicher) Gedanken durch die Sprache darstellen; Dichter heißt also, der ...
Aequinoctium
Aequinoctium. Die beiden Tage im Frühling und im Herbst, mit welchen, dem Kalender nach, diese Jahreszeiten anfangen, der 21. oder 22. März, und der 21. oder 22. ...
Dichtigkeit
Dichtigkeit. Ein jeder Körper, sei es Holz, Metall oder Stein, hat einen gewissen Grad von Festigkeit, mit welchem er dem Eindringen eines andern Körpers in seine Bestandtheile ...
Aequivok
Aequivok nennt man dasjenige, was einen Doppelsinn hat, oder auch, was im eigentlichen oder uneigentlichen, im guten oder bösen Sinne genommen werden kann. 52.
Dichtkunst
Dichtkunst (Poesie vom Griechischen: poieo, ich mache schaffe), ist die erste und umfassendste aller Künste; die erste, weil des Menschen erster Gedanke, Gott, ein poetischer ...
Aërolithen, Mondsteine
Aërolithen, Mondsteine, Meteorsteine, Luftsteine: Massen, welche aus der Luft herabfallen, und deren Ursprung man bis jetzt noch nicht kennt. Sie sind gewöhnlich rund, außen ...
Dichtungsarten
Dichtungsarten. Alle Poesie zerfällt in gewisse Klassen, die den Vorstellungen, welche zu unserm Bewußtsein gelangen, mehr oder weniger entsprechen. Jede hat etwas ...
Aëromantie
Aëromantie, eine Kunst, mittelst welcher die Griechen, Römer und Aegypter vorgaben, künftige Begebenheiten aus den Lufterscheinungen vorauszusagen. V.
Diction
Diction, Stil, Sprache, Schreibart. Der Ausdruck wird meist von rhythmischen Dichtungen gebraucht und es heißt z. B.: In diesem Trauerspiele ist eine schöne, glänzende, oder ...
Aëronautik
Aëronautik, die Kunst, mittelst eines Luftballons durch die Luft zu schiffen. (S. Luftballon.) V.
Didaktisch
Didaktisch, lehrend, belehrend, unterweisend. Didaktisches Gedicht, worin Belehrung vorherrscht (s. Lehrgedicht). B–l.
Didaskalien
Didaskalien, schriftliche Aufsätze über dramatische Kunst; auf Zergliederung des Süjets, überhaupt für Kritik berechnet (s. Dramaturgie). B–l.
Aërope (Mythologie)
Aërope (Mythologie). Eine Tochter des Kepheus, welche vom Ares (Mars) den Aëropos gebar, und diesen, durch des Gottes Macht, im Tode säugte, wovon Ares den Beinamen Aphneios, ...
Dido
Dido. Die berühmte Gründerin und Königin Karthago's, eine phönicische Königstochter, welche, nachdem ihr Bruder Pygmalion ihren Gemahl Sicheus ermordet hatte, mit ihren ...
Aërostat
Aërostat, soviel wie Luftballon (s. d.)
Dienstag, Dinstag
Dienstag oder Dinstag. die hochdeutsche Benennung des 3. Wochentages, welche am wahrscheinlichsten von dem lateinischen dies Martis herrührt, da der Kriegsgott bei den ...
Dienstboten, Dienerschaft
Dienstboten, Dienerschaft. Zu allen Zeiten hat es Herren und Diener gegeben. Das Verhältniß zwischen beiden war aber verschieden, je nachdem Sitten, Bildung und Gesetze der ...
Aërostatik
Aërostatik, die Lehre vom Gleichgewichte der Luft und in dieser Beziehung vorzugsweise auf die Luftschifffahrt angewandt. (S. Luftballon)
Aeschines
Aeschines. Es gab mehrere berühmte Männer dieses Namens in Athen. Der Redner Aeschines war ein Schüler des Plato, und lebte um's Jahr 350. Damals machte König Philipp von ...
Digby, Lady Venetia Anastasia
Digby, Lady Venetia Anastasia die Tochter Sir Edward Stanley's, eine der gefeiertsten Schönheiten England's und ihrer Zeit, durch unzählige Bildnisse, welche die Anmuth ihre ...
Aeschylos
Aeschylos. Die altgriechische Epopö war mit Homer und einigen schwachen Nachklängen verschollen; Pindar's Siegeshymnus und die herrlichen Akkorde der übrigen Lyriker, z. B. der ...
Dijon (Geographie)
Dijon (Geographie), vormals die Hauptstadt des Herzogthums Burg und jetzt des Departements des Còte d'Or, liegt in einer reizenden fruchtbaren Gegend an der Ouche, bildet ein ...
Dilettant
Dilettant ein Freund irgend eines Wissenschaft-, Kunst- oder Industriezweiges, der sich nach eigener Geschmackswahl in diesem oder jenem Fache des Wissens oder Könnens mit Liebe ...
Aeskulapius
Aeskulapius, griechisch Asklepios, der Gott der Arzneikunst, Apollo's Sohn und der Koronis, die der Gott aus Eifersucht getödtet hatte. Schon lag sie auf dem Scheiterhaufen zur ...
Dillkraut (Botanik)
Dillkraut (Botanik), (anethum graveolens), gemeiner Dill, Gurkendill, Würzdolde. Eine Pflanze, deren Samen als Gewürz zu mancherlei Speisen, zum Einmachen der Gurken, des ...
Aesopos
Aesopos, der berühmte Fabeldichter, lebte ungefähr 550 vor Christus. Er war in Phrygien, in Klein-Asien geboren, und lebte als Sklave anfangs in Athen, nachher auf der Insel ...
Diminuendo (Musik)
Diminuendo (Musik). Dieser von Jomelli eingeführte musikalische Ausdruck unterscheidet sich von dem ziemlich gleichbedeutenden decrescendo, insofern er ein Fallen des Tempo's und ...
Aesthetik
Aesthetik. Dieses Wort ist griechischen Ursprunges; Aesthesis heißt Empfindung, Wahrnehmung durch die Sinne, ferner Gefühl oder auch Anschauung durch das Gefühl. Aesthetik als ...
Diner
Diner, das französische Wort für Mittagsmahl (s. d.)
Aether
Aether. Das Wort hat zwei verschiedene Bedeutungen. Die Physiker nennen so das elastische, feine Fluidum, welches den Weltraum erfüllt, worin sich die Planeten und Fixsterne ...
Aethiopien
Aethiopien, s. Abessinien.

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