Слова на букву rück-seel (4267) Kleines Konversations-Lexikon
На главную О проекте Обратная связь Поддержать проектДобавить в избранное

  
EN-DE-FR →  Kleines Konversations-Lexikon →  agre-bain bain-bouc boud-cogi cogn-roki roki-form form-grev grév-hub hub -kasu käsw-lädi ladi-malm malm-natr natr-pare pare-prom prom-rück rück-seel seel-tauf tauf-verb verb-zebî


Слова на букву rück-seel (4267)

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 > >>
Schall
Schall, Bezeichnung f?r alle Luftersch?tterungen, welche man mit dem Geh?rorgan wahrnimmt; eine kurz dauernde hei?t Knall, eine l?nger dauernde Ton oder Ger?usch, je nachdem die ...
Schallboden
Schallboden, s.v.w. Resonanzboden (s. Resonanz).
Schallern
Schallern, eine im 15. Jahrh. aufgekommene Form des mittelalterlichen Ritterhelms, bestehend in Kopfhaube mit festem Visier [Abb. 1614], sp?ter mit beweglichem Visier und ...
Schallspiegel
Schallspiegel, metallene Hohlspiegel, die mit den hohlen Seiten einander zugekehrt sind; im Brennpunkt des einen h?rt man schwache Ger?usche, die in dem des andern stattfinden, ...
Schalmei
Schalmei, die alte Sch?ferpfeife aus Rohr; sp?ter Blasinstrument aus Buchsbaum [Abb. 1615], durch die Obo?, die sich aus ihr entwickelt hat, verdr?ngt.
Schalotte
Schalotte (All?um ascalon?cum L.), orient. Zwiebelgew?chs, dessen Wurzelstock aus mehrern zugespitzten Zwiebeln besteht, von denen die gr??ern in der K?che, die kleinen zur ...
Schälpflug
Sch?lpflug, mehrschariger Pflug zur Stoppelumkehrung oder seichtgehender Pflug zum vollst?ndigen Umkehren alter Wiesen- und Weidennarbe.
Schalpfund
Schalpfund, älteres schwed. Handelsgewicht = 425,076 g.
Schalstein
Schalstein, schmutziggrünes, klastisches Gestein, schieferiger Diabastuff, von kohlensaurem Kalk imprägniert und mit Kalk und Tonschlamm gemengt, bildet mächtige ...
Schaltiere
Schaltiere, die mit Geh?use bedeckten Mollusken.
Schaltjahr
Schaltjahr, s. Jahr und Kalender.
Schalttag
Schalttag, s. Kalender.
Schaltung
Schaltung, bei elektr. Anlagen die Verbindung der Maschinen, Apparate, Leitungen etc. untereinander.
Schalung
Schalung, Bretterverkleidung bei Decken.
Schaluppe
Schaluppe (Schalupe), zweitgrößtes Boot der Kauffahrteischiffe; in der Ostsee einmastige Küstenfahrzeuge.
Scham
Scham, türk.-asiat. Wilajet, s.v.w. Syrien.
Schamachá
Schamachá, russ. Stadt, s. Schemacha.
Schamade
Scham?de (frz. chamade), Trommelsignal der Belagerten zum Kapitulieren; daher S. schlagen, Nachgiebigkeit zeigen.
Schamadrossel
Schamadrossel (Kittacincla macro?ra Gmel.), zu den Schm?tzern geh?rige Art der S?nger, oben schwarz, unten br?unlichgelb, von Amselgr??e, bewohnt Indien und die gro?en ...
Schamaiten
Schama?ten, s. Samogitien.
Schamanen
Schamānen, im nördl. Asien die Geisterbeschwörer und Zauberer, zugleich Priester und Ärzte [Tafel: Religionen I, 3].
Schambein
Schambein, s. Becken.
Schamblume
Schamblume, s. Clitoria.
Schamfielingsmatte
Schamfielingsmatte, aus Tauwerk geflochtene Matte, die an den Rahen und Vorderkante der Marsen befestigt wird, um das Durchscheuern (Schamfielen) des Tauwerks zu vermeiden.
Schamil
Schamil, s. Schamyl.
Schammar
Schammar, Staat und Volksstamm Innerarabiens, nordwestl. von Nedschd; Hauptstadt Ha?l.
Schamotte
Schamotte, gebrannter feuerfester Ton; aus S. mit Zusatz von etwas ungebranntem feuerfestem Ton werden Schamottesteine (für den Ofenbau), Retorten, Schmelztiegel u.a. hergestellt.
Schampflanze
Schampflanze, s. Mimose.
Schams
Schams, Schamser Tal, Tal im schweiz. Kanton Graub?nden, 20 km lg., vom Hinterrhein durchflossen.
Schamteile
Schamteile, s.v.w. Geschlechtsorgane.
Schamýl
Scham?l (Schamil), Ben Mohammed S. Effendi, Prophet und (seit 1830) F?hrer der kaukas. Bergv?lker, die er in eine Art theokratischen Staat vereinigte, in ihrem Kampf gegen ...
Schan
Schan, der birman. Name f?r einige zu der Gruppe der Thai geh?rige St?mme; eroberten im 13. Jahrh. Hinterindien, ein Zweig von ihnen, die Ahom, setzte sich in Assam fest ...
Schan-si
Schan-si, Binnenprovinz des nördl. China, 207.300 qkm, (1894) 9.900.000 E., gebirgig; Hauptstadt Tai-jüen.
Schan-thau
Schan-thau, chines. Hafen, s.v.w. Swa-tou.
Schan-tung
Schan-tung, Provinz im nordöstl. China, am Gelben Meer und am Golf von Pe-tschi-li [Karte: Ostasien I], 149.600 qkm, (1894) 33,1 Mill. E., großenteils gebirgig, vom Kaiserkanal ...
Schandau
Schandau, Stadt in der sächs. Kreish. Dresden, an der Mündung der Kirnitzsch in die Elbe, (1905) 3373 E., Amtsgericht, Hauptzollamt, Schifferschule; eisenhaltige Quelle, ...
Schandeck
Schandeck, Schandeckel, auf Holzschiffen Planke, die von vorn nach hinten wagerecht durchlaufend, in der Höhe des Oberdecks die Spanten bedeckt.
Schandorph
Schandorph, Sophus, dän. Dichter, eigentlich Skamdrup, geb. 8. Mai 1837 zu Ringsted, gest. 1. Jan. 1901 in Kopenhagen; schrieb Gedichte (»Fest-og Sögnedage«, 1887), Dramen ...
Schandschrift
Schandschrift, s.v.w. Pasquill.
Schändung
Sch?ndung, Befleckung oder k?rperliche Verletzung einer Person, wodurch diese mit einem dauernden Makel behaftet wird (Entmannung, Defloration, Notzucht etc.). Gr?ber-S., ...
Schanfigg
Schanfigg (Schalfigg), Hochtal im schweiz. Kanton Graub?nden, von der Plessur durchstr?mt, 20 km lg.; oberste Stufe das Sap?n. Hauptort Langwies, 1377 m ?.d.M., (1900) 285 E.
Schang-hai
Schang-hai (Shang-hai), bedeutendste Handelsstadt Chinas [Karte: Asien I, 12], Prov. Kiang-su, am Wusung (Hwang-pu), 22 km von dessen M?ndung in den Jang-tse-kiang, (1904) ...
Schangalla
Schangalla, richtiger Schangallo, Volk zwischen Abessinien, dem Gebiet der Homrān und der Barea, gehören ihrer Sprache nach zur Urbevölkerung von Nordostafrika.
Schanker
Schanker (Chancre), Geschw?r der Haut und Schleimhaut der ?u?ern Geschlechtsorgane, tritt in zwei Formen auf: der weiche S., durch einen kurzen, meist in Ketten auftretenden ...
Schankerseuche
Schankerseuche, s. Beschälseuche.
Schankmaß
Schankmaß, s. Schenkmaß.
Schankwirtschaft
Schankwirtschaft, s. Gastwirt.
Schanstaaten
Schanstaaten, Staatengebilde der mongol. Schanstämme in Hinterindien, zwischen Siam, Tongking, Birma und Jün-nan, zwischen England, Frankreich und Jün-nan geteilt, etwa 46.000 ...
Schantarinseln
Schantarinseln, Inselgruppe vor der Tugorschen Bucht im SW. des Ochotskischen Meers, zum russ.-sibir. Küstengebiete gehörig, zusammen 2877 qkm, unbewohnt.
Schanz
Schanz, Frida, Dichterin, s. Soyaux.
Schanz [2]
Schanz, Georg, Nationalökonom, geb. 12. März 1853 in Großbardorf (Unterfranken), 1880 Prof. in Erlangen, 1882 in Würzburg; schrieb: »Engl. Handelspolitik gegen Ende des ...
Schanz [3]
Schanz, Martin von, Philolog, geb. 12. Juni 1842 in Üchtelhausen, seit 1870 Prof. in Würzburg; gab Platon heraus (seit 1875) und »Beiträge zur histor. Syntax der griech. ...
Schanz [4]
Schanz, Paul, kath. Theolog, geb. 4. März 1841 zu Horb, seit 1876 Prof. in Tübingen, gest. das. 1. Juni 1905; schrieb: »Kommentare zu den vier Evangelien« (1879-85), ...
Schanze
Schanze, in der Befestigungskunst s. Feldschanzen, auf Kriegsschiffen, s. Kampagne; auch das franz. chance, ein Gl?ckswurf im W?rfelspiel; daher in die S. schlagen s.v.w. aufs ...
Schanzkleid
Schanzkleid, s.v.w. Reling.
Schanzpfähle
Schanzpf?hle, s. Palisaden [Abb. 1311].
Schapel
Schapel (Schappil), eine seit Mitte des 12. Jahrh. bei Frauen wie Männern gebräuchliche diadem- oder kranzartige Kopfzierde [Abb. 1616].
Schaper
Schaper, Friedr., Bildhauer, geb. 31. Juli 1841 zu Alsleben, 1875-90 Prof. an der Akademie zu Berlin; Hauptsch?pfungen: Standbild Goethes in Berlin (1880 [Tafel: Statue I, 9]), ...
Schapirograph
Schapirogr?ph, Vervielf?ltigungsapparat, bei dem das mit besonderer Tinte geschriebene Original auf pr?pariertes Papier ?bertragen wird. Die Abz?ge werden wie beim Hektographen ...
Schapu
Schapu, s. Beutelstare [Abb. 201].
Schâpûr
Schâpûr (Sapor, eigentlich Shahpuhr, »Königssohn«), mehrere Perserkönige aus der Dynastie der Sassaniden. – S. I. (242-273), Sohn des Ardeschîr Babeghan, Gründer des ...
Schar
Schar, der Teil des Pflugs (s.d. nebst Abb. 1374 a), der beim Pflügen den Boden wagrecht durchschneidet.
Schara
Schara, auch Schtschara, l. Nebenflu? des Niemen in den russ. Gouv. Minsk, Grodno und Wilna, 306 km lg., geh?rt zum Oginskischen Kanalsystem.
Scharade
Schar?de (frz. charade), Silbenr?tsel, die Umschreibung der einzelnen Silben eines mehrsilbigen Wortes, um daraus das ganze Wort erraten zu lassen.
Schararaka
Schararaka, s. Grubenottern.
Scharbe
Scharbe, s. Kormoran [Abb. 964].
Scharbock
Scharbock, s. Skorbut.
Scharbockskraut
Scharbockskraut, s. Ranunculus.
Schardagh
Schardagh, Gebirgskette der Balkanhalbinsel (Wilajet Kosovo), im Ljubotrn 2700 m hoch.
Schärding
Schärding, Bezirksstadt in Oberösterreich, am Inn, (1900) 3762 E.
Schären
Sch?ren (Sk?ren, Scheeren), die Klippen und Felseninseln an den K?sten von Schweden und Finnland.
Schärf
Sch?rf, M?nze, s. Scherf.
Scharfenberg
Scharfenberg, Albrecht von, s. Albrecht von Scharfenberg.
Scharfenort
Scharfenort, Stadt im preuß. Reg.-Bez. Posen, (1905) 1069 E.
Scharfenstein
Scharfenstein, Dorf und Luftkurort in der s?chs. Kreish. Chemnitz, an der Zschopau, (1900) 931 E., Schlo?.
Scharfrichter
Scharfrichter (Nachrichter), der amtliche Vollstrecker der gerichtlich verh?ngten Todesstrafe der Enthauptung; fr?her unterschieden S. und Henker, insofern letzterer die ...
Schari
Schari, Strom im mittlern Sudan in Afrika, Grenzflu? zwischen Kamerun und Franz.-Kongo, m?ndet in einem Delta in den Tsadsee; bedeutendster Zuflu? der Logone.
Scharkieh
Schark?eh, Provinz Unter?gyptens im Nildelta, 4344 qkm (2344 qkm Kulturland), (1897) 749.130 E.; Hauptstadt Sagasik.
Scharkreuz
Scharkreuz, die Durchschneidungsstelle sich kreuzender Erzgänge.
Scharlach
Scharlach (Scharlachfieber, Scarlat?na), ansteckende Ausschlagskrankheit des Kindesalters, gekennzeichnet durch einen hellroten, ?ber den ganzen K?rper verbreiteten Hautausschlag, ...
Scharlachberger
Scharlachberger, Rheinwein vom südwestl. Abhang (Scharlachberg genannt) des Rochusberges bei Bingen.
Scharlachfell
Scharlachfell, s. Pannus.
Scharlachfieber
Scharlachfieber, s. Scharlach.
Scharlachkörner
Scharlachkörner, s. Schildläuse.
Scharlachlaus
Scharlachlaus, die Cochenille (s. Schildl?use).
Scharlatan
Scharlatan (spr. -áng, frz. charlatan), Marktschreier, Quacksalber, Aufschneider, Prahlhans; Scharlatanismus, Scharlatanerīe, Benehmen nach Art eines S.
Scharley
Scharley, Gutsbezirk im preuß. Reg.-Bez. Oppeln, (1905) 9845 E.; Eisen-, Galmei-, Bleierzbergbau.
Scharlotte
Scharlotte, Pudding aus Semmelschnitten und Obst.
Scharmánt
Scharmánt (frz. charmant), reizend, anziehend; Scharmante, Liebste; scharmieren, liebkosen.
Scharmotte
Scharmotte, s.v.w. Schamotte (s.d.).
Scharmut
Scharmut, s. Aalwels.
Scharn
Scharn, Verkaufsstelle für Fleisch, Brot etc.
Scharnhorst
Scharnhorst, Gerh. Joh. David von, preuß. General, geb. 12. Nov. 1755 zu Bordenau (Hannover), erst in hannov., seit 1801 in preuß. Diensten, 1804 geadelt, 1806 Generalstabschef ...
Scharnier
Scharnīer (frz. charnière), Scharnierband, zwei gelenkig durch einen Stift verbundene Teile aus Blech zur Verbindung von Türen, Fensterläden etc. mit dem Rahmen oder zur ...
Schärpe
Sch?rpe, Dienstabzeichen der Offiziere bei Paraden, Band aus Gold-, Silber-, Seidenf?den in den Landesfarben, um die Taille oder (bei Adjutanten) schr?g ?ber die rechte ...
Scharpie
Scharp?e (frz. charpie), durch Zerzupfen alter Leinwand entstandene F?den, fr?her zum Verband von Wunden benutzt, jetzt durch die antiseptischen Verbandstoffe, darunter die ...
Scharrieren
Scharrieren (Charrieren, frz.), roh bearbeitete Fl?chen an Steinen mit dem Scharriereisen (s. Steinmetzwerkzeug nebst Abb. 1804 c) gl?tten.
Scharrtier
Scharrtier, s. Surikate.
Scharrvögel
Scharrvögel, s. Hühnervögel.
Scharte
Scharte, Pflanzengattg., s. Serratula.
Schärtlin
Sch?rtlin, Heerf?hrer, s. Schertlin.
Scharung
Scharung, im Bergwesen das Zusammenlaufen zweier Gänge in einem spitzen Winkel.
Scharwenka
Scharwenka, Philipp, Komponist, geb. 16. Febr. 1847 in Samter, Mitdirektor des von seinem Bruder Xaver 1881 gegründeten Konservatoriums in Berlin; schrieb Orchester-, Chor- u.a. ...
Scharwerk
Scharwerk, bei Maurern und Zimmerleuten kleine Nebenarbeiten au?er der Arbeitszeit. (S. auch Fronen).
Schaschka
Schaschka, der leichte S?bel der russ. Kavallerie, an einer Koppel ?ber die Schulter getragen.
Schassen
Schassen (chassen, frz. chasser), wegjagen.
Schassieren
Schassieren (frz.), beim Tanzen sich mit kurzen Schritten gleitend fortbewegen. (S. Chassé).
Schatt el-Arab
Schatt el-Arab, Name des vereinigten Tigris und Euphrat, 150 km lg.
Schattenbild
Schattenbild, Schattenriß, Silhouette (nach dem sparsamen franz. Finanzminister Etienne de Silhouette, gest. 1767), meist Profilbild einer Person, hergestellt in schwarzer Farbe ...
Schattenblume
Schattenblume, s. Majanthemum.
Schattenkäfer
Schattenkäfer (Tenebrĭo), Gattg. der Schwarzkäfer, deren langgestreckte Arten in Moder, Mehl etc. leben. Bekannteste Art der Mehlkäfer (s. Mehlwurm nebst Abb. 1160).
Schattenriß
Schattenri?, s. Schattenbild.
Schatulle
Schatulle (vom mittellat. scat?la), f?lschlich Chatouille, K?stchen zur Aufbewahrung von Gold, Kostbarkeiten, Papieren etc.; die Privatkasse eines F?rsten; daher Schatulleng?ter ...
Schatz
Schatz, Vorrat von Kostbarkeiten oder Geld (Staats-S., Kriegs-S.); eine entdeckte Sache, die so lange verborgen gelegen hat, daß der Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist, ...
Schatzamt
Schatzamt, oberste Finanzbeh?rde, s. Reichsschatzamt.
Schatzanweisungen
Schatzanweisungen, s. Staatspapiere.
Schätzellit
Sch?tzell?t, s.v.w. Sylvin (s.d.).
Schätzungswert
Sch?tzungswert, Valvationswert, s. Valvation.
Schaube
Schaube, in der Reformationszeit der vorn offene, mantelartige Oberrock, öfters aus Samt gefertigt, mit Pelz gefüttert und mit Pelzkragen [Abb. 1618].
Schaubrote
Schaubrote, bei den Israeliten die zw?lf auf dem Schaubrottische im Tempel zu Jerusalem als Opfer ausgelegten Brotkuchen, die an jedem Sabbat erneuert wurden; 3 Mos. 24,5 fg. f?r ...
Schauenburg
Schauenburg, Grafschaft, s. Schaumburg.
Schauenstein
Schauenstein, Stadt im bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, im Frankenwald, an der Selbitz, (1905) 1126 E., Schlo?; Baumwollweberei.
Schauer
Schauer, Warenpr?fer, s. Braker.
Schauermann
Schauermann, Hafenarbeiter, der das Laden und Löschen der Schiffe ausführt.
Schaufeln
Schaufeln, beim Rinde die Ersatzschneidez?hne; beim Elch- und Damwild die Verbreiterung des obern Teils der Geweihstangen [Abb. 1619], die sich erst im Laufe der Jahre ...
Schaufelräder
Schaufelräder, die Räder des Radpropellers (s.d.).
Schaufelwein
Schaufelwein (frz. vin de pelle), Wein aus gel?ftetem (mit Schaufeln umger?hrtem) Most.
Schaufelzähne
Schaufelz?hne, die breiten Schneidez?hne im Unterkiefer der Wiederk?uer.
Schaufert
Schaufert, Hippolyt Aug., Lustspieldichter, geb. 5. März 1835 zu Winnweiler (Rheinpfalz), gest. 18. Mai 1872 zu Speyer; Verfasser des Preislustspiels »Schach dem König« (1869) ...
Schäuffelein
Schäuffelein (auch Scheufelein, Scheuffelin), Hans, Maler und Holzschneider, geb. um 1480 in Nürnberg, gest. 1540 in Nördlingen; Hauptwerke: Altarbild in der ehemal. Abtei ...
Schaufler
Schaufler, ein alter Elchhirsch (mit dem vierten Geweih) oder ein Damhirsch (mit dem dritten Geweih). (S. Schaufeln nebst. Abb. 1619).
Schaumburg
Schaumburg. 1) S., eigentlich Schauenburg, ehemal. Grafschaft in Westfalen, seit 1619 Fürstentum, beim Aussterben der Fürsten 1640 zwischen Braunschweig-Lüneburg, Hessen-Cassel ...
Schaumburg-Lippe
Schaumburg-Lippe, F?rstentum und Bundesstaat des Deutschen Reichs [Karte: Mittleres Westdeutschland I, bei Rheinprovinz], 340 qkm, (1900) 43.132 (1905: 44.992) meist prot. E. [s. ...
Schaumkraut
Schaumkraut, s. Cardamine.
Schaumünze
Schaumünze, s. Medaille.
Schaumwein
Schaumwein, moussierender Wein, infolge seines Gehalts an Kohlensäure schäumender Wein. Nach der franz. Originalmethode der Champagne erhält man die gewünschte Menge ...
Schaumzirpe
Schaumzirpe, Schaumzikade, s. Kleinzirpen [Abb. 931].
Schauri
Schauri, Wort aus der Sprache der Suaheli: Verhandlung, Beratung der H?uptlinge.
Schauspiel
Schauspiel, Gattung des Dramas (s.d.), die tragische Stoffe mit einer versöhnenden Lösung schließt.
Schauspielkunst
Schauspielkunst, die Kunst, eine dramat. Dichtung für Auge und Ohr zu versinnlichen. – Vgl. Rötscher, »Die Kunst der dramat. Darstellung« (2. Aufl. 1884); Ed. Devrient, ...
Schawine
Schaw?ne, Abfall von Blattgold.
Schawli
Schawli (poln. Szawle), Kreisstadt im russ. Gouv. Kowno, am See S., 17.196 E.
Schazk
Schazk, Kreisstadt im russ. Gouv. Tambow, an der Schatscha (zur Zna), 5094 E.
Schäßburg
Sch??burg, ungar. Segesv?r, Hauptstadt des Komitats Gro?kokelburg in Siebenb?rgen, an der Gro?en Kokel, (1900) 10.868 E.; hier 31. Juli 1849 Niederlage der ungar. Insurgenten ...
Schebecke
Schebecke (ital. sciabecco), langes, schmales, dreimastiges Schiff, auf dem Mittelländ. Meere gebräuchlich.
Schechr Zor
Schechr Zor (Schehr Zor), t?rk. Stadt, s. Kerkuk.
Scheck
Scheck (engl. check, frz. chèque), Geldanweisung, bes. Anweisung auf das Guthaben, das jemand bei einer Bank hat, zahlbar bei Sicht; in Deutschland bes. durch die Reichsbank ...
Schecke
Schecke, ein Mitte des 14. Jahrh. aufgekommener jackenartiger enger Rock mit kurzen Schößen; vorn mit vielen Knöpfen geschlossen [Abb. 1621].
Scheckenfalter
Scheckenfalter (Melitaea), Gattg. der Tagfalter, mit rundlichen, oben rotgelb bis braun gef?rbten, schwarz gefleckten Fl?geln; Unterseite der Hinterfl?gel mit 3 hellen Querbinden ...
Schedel
Schedel, Franz, ungar. Literarhistoriker, s. Toldy.
Schedewitz
Schedewitz, Fabrikdorf in der s?chs. Kreish. und Amtsh. Zwickau, an der Zwickauer Mulde, (1905) 5656 E.; Steinkohlenbergbau.
Scheel-Plessen
Scheel-Plessen, Karl Theodor Aug., Graf von, schlesw.-holstein. Staatsmann, geb. 18. M?rz 1811 in Kiel, 1853 Oberpr?sident in Altona, Gegner der d?n. Regierung, 1866-74 ...
Scheelbleierz
Scheelbleierz, Stolzit, Wolframbleierz, tetragonales, verschiedenfarbiges, fettgl?nzendes Mineral, wolframsaures Blei. Zinnwald, Chile etc.
Scheele
Scheele, Karl Wilh., Chemiker, geb. 9. Dez. 1742 in Stralsund, Apotheker in K?ping, gest. das. 21. Mai 1786, Entdecker des Sauerstoffs, Stickstoffs, Chlors, Mangans, Baryts, der ...
Scheelesches Grün
Scheelesches Grün, Schwedisches Grün, Mineralgrün, grüne, äußerst giftige Öl- und Wasserfarbe, arsenigsaures Kupfer; mit Kalk gemischt Kalk- oder Erdgrün.
Scheelesches Süß
Scheelesches S??, s.v.w. Glyzerin.
Scheelisieren
Scheelisieren, das Vers??en von Wein, auch von Bier und Essig mit Glyzerin.
Scheelit
Scheel?t, Schwerstein, Tungstein, tetragonales [Kristallform, Abb. 1622], fettgl?nzendes, farbloses oder gef?rbtes Mineral, wolframsaurer Kalk, dient zur Darstellung der ...
Scheelium
Scheel?um, Metall, s.v.w. Wolfram.
Scheelsäure
Scheels?ure, s. Wolfram.
Scheer
Scheer, Stadt im w?rttemb. Donaukreis, an der Donau, (1905) 1121 E., Thurn und Taxissches Schlo?.
Scheeren
Scheeren, Felseninseln, s. Schären.
Schefer
Schefer, Leop., Dichter, geb. 30. Juli 1784 zu Muskau, gest. das. 16. Febr. 1862; am bekanntesten sein »Laienbrevier« (1834-35 u.ö.). – Vgl. Brenning (1884).
Scheffel
Scheffel, früheres Getreidemaß verschiedener Größe: der preuß. (Berliner) S. = 54,96, der Dresdener S. = 103,83, das bayr. Schäffel (Schaff) = 222,36 l; der dän. S. = 17,39 ...
Scheffel [2]
Scheffel, Jos. Viktor von, Dichter, geb. 16. Febr. 1826 in Karlsruhe, gest. das. 9. April 1886; bes. bekannt durch das epische Gedicht »Der Trompeter von Säckingen« (mehr als ...
Scheffer
Scheffer, Ary, franz. Historienmaler, geb. 10. Febr. 1795 in Dordrecht, gest. 15. Juni 1858 zu Argenteuil; weichlich gehaltene Darstellungen aus Dichterwerken (Goethe, Byron ...
Scheffer-Boichorst
Scheffer-Boichorst, Paul, Geschichtsforscher, geb. 25. Mai 1843 zu Elberfeld, 1876 Prof. in Straßburg, 1890 in Berlin, gest. das. 17. Jan. 1902; schrieb: »Deutschland und ...
Scheffler
Scheffler, Herm., Ingenieur und Physiker, geb. 10. Okt. 1820 zu Braunschweig, Oberbaurat das.; schrieb: »Die Prinzipien der Hydrostatik und Hydraulik« (1847), »Die Theorie der ...
Scheffler [2]
Scheffler, Joh., s. Angelus Silesius.
Scheherezade
Scheherezāde (Schehrezade, Schehersad), die Märchenerzählerin in »Tausendundeine Nacht« (s.d.).
Schehol
Schehol (Jehol, Sche-ho), Sommerresidenz des Kaisers von China, in der Prov. Pe-tschi-li, bei Tscheng-te am Sche-ho; 1703 angelegt. – Vgl. Franke (1902).
Schehr Zor
Schehr Zor, t?rk. Stadt, s. Kerkuk.
Schehr-i-Sebs
Schehr-i-Sebs, richtiger Schaar-Sabis, fr?her Ketsch, Landschaft im n?rdl. Teil des mittlern Buchara, am Kaschka-darja und seinen Zufl?ssen, 500.000 E., meist Usbeken; ...
Scheibenberg
Scheibenberg, Stadt in der s?chs. Kreish. Chemnitz, am Basaltkegel S. (805 m), (1905) 2632 E., Amtsgericht.
Scheibenkunst
Scheibenkunst, s. Paternosterwerk.
Scheibenmuschel
Scheibenmuschel (Plac?na), Gattg. der Austernmuscheln, mit gleichklappiger, nicht festgewachsener Schale. Hierher Kuchenmuschel (P. placenta L.), im Ind. Ozean, von den Chinesen ...
Scheibenpilze
Scheibenpilze (Discomycētes), Ordnung von Pilzen, bei denen die Fruchtschicht auf der Oberfläche eines offenen, napfartigen Fruchtkörpers ausgebreitet ist.
Scheibenquallen
Scheibenquallen, s. Lappenquallen.
Scheibenzüngler
Scheibenz?ngler (Discogloss?dae), Familie der Froschlurche, deren Zunge durch ihr Mittelteil mit dem Boden der Mundh?hle verwachsen ist, Ostindien, Australien.
Scheich
Scheich (Schaich, arab., »Alter«), im Orient Titel hervorragender Personen und der Obern verschiedener Berufskreise. S. ul-Islâm, Titel des Groß-Mufti (s. Mufti); auch die ...
Scheich Said
Scheich Said, s?dwestl. Vorgebirge Arabiens.
Scheide
Scheide, s. Blatt und Geschlechtsorgane.
Scheideck
Scheideck, s. Scheidegg.
Scheideerz
Scheideerz, durch trockne Scheidung gewonnenes Erz.
Scheidegg
Scheidegg (Scheideck), Alpenpässe im schweiz. Kanton Bern. 1) Die Große oder Hasli-S., 1961 m hoch, führt vom Hasli- zum Grindelwaldtal. – 2) Die Kleine oder Wengern-S., 2064 ...
Scheidekunst
Scheidekunst, früher Bezeichnung der Chemie.
Scheidemantel
Scheidemantel, Karl, Sänger (Bariton), geb. 21. Jan. 1859 zu Weimar, 1878-86 Mitglied des Hoftheaters das., seitdem an der Dresdener Hofoper.
Scheidemünze
Scheidem?nze, im Gegensatze zu dem eigentlichen W?hrungs- oder Kurantgeld diejenigen M?nzen, welche nur zu Zahlungen im Kleinverkehr dienen und deshalb nur bis zu einem bestimmten ...
Scheidenflügler
Scheidenflügler, s. Käfer.
Scheidenmuscheln
Scheidenmuscheln (Solen?dae), zu den Siphoniaten geh?rige Muschelfamilie. Hierher die Gattg. Solen (Messerscheide), mit gerader, langer Schale.
Scheidenschnabel
Scheidenschnabel (Chionis), Gattg. der Sumpfv?gel, mit h?hnerartigem K?rper. Nur zwei Arten auf der Inseln der s?dl. kalten Zone, darunter der schwarzschn?blige S. (C. minor ...
Scheidewasser
Scheidewasser, s. Salpetersäure.
Scheidingen
Scheidingen, s. Burgscheidungen.
Scheidt
Scheidt, Kaspar, deutscher Dichter, gest. 1565 als Schulmeister in Worms, übersetzte Dedekinds lat. »Grobianus« ins Deutsche, u.a. – Vgl. Hauffen (1889).
Scheidung
Scheidung (Ehescheidung), s. Ehe. S. von Tisch und Bett, im Gegensatz zur Auflösung dem Bande nach die Trennung der Eheleute auf Zeit oder Dauer, also die bloße Beseitigung des ...
Scheidung [2]
Scheidung (technisch), s.v.w. Aufbereitung (s.d.); auch der Def?kation genannte Proze? bei der Zuckerfabrikation (s. Zucker) hei?t S.
Scheikh
Scheikh, s.v.w. Scheich (s.d.).
Scheineibe
Scheineibe, s. Cephalotaxus.
Scheiner
Scheiner, Christoph, Astronom, geb. 25. Juli 1579 zu Wald in Schwaben, gest. 18. Juni 1650 als Rektor des Jesuitenkollegiums zu Neisse; erfand den Pantographen, bestimmte aus den ...
Scheiner [2]
Scheiner, Julius, Astrophysiker, geb. 25. Nov. 1858 zu Köln, seit 1894 Prof. in Berlin und Astronom am Observatorium in Potsdam; schrieb: »Spektralanalyse der Gestirne« (1890), ...
Scheinfeld
Scheinfeld, Bezirksstadt im bayr. Reg.-Bez. Mittelfranken, im Steigerwald, an der Scheine, (1905) 1262 E., Amtsgericht, Schlo? Schwarzenberg.
Scheinfrucht
Scheinfrucht, s. Frucht (botan.).
Scheinfüßchen
Scheinf??chen, s. Pseudopodien.
Scheintod
Scheintod (Asphyxīa), derjenige Zustand, in welchem die Erscheinungen des Lebens nicht mehr bemerkt werden, indem Gehirn, Lunge und Darm ihre Funktionen eingestellt haben, ...
Scheinwerfer
Scheinwerfer, sehr starke Lichtquellen (meistens Bogenlampen von gro?er Stromst?rke), die mit Parabolspiegeln versehen und leicht drehbar sind, um das konzentrierte Strahlenb?ndel ...
Scheinzwitter
Scheinzwitter, s. Hermaphroditismus.
Scheitel
Scheitel (Vertex), der mittlere oberste Teil des menschlichen Kopfes (Wirbel). S. einer Linie, die Endpunkte derselben; S. einer Kurve, die Endpunkte einer Achse oder eines ...
Scheitelauge
Scheitelauge, s. Parietalauge.
Scheitelbeine
Scheitelbeine, s. Schädel.
Scheitelkreis
Scheitelkreis, s. Höhenkreis.
Scheitelpunkt
Scheitelpunkt, s. Zenith.
Scheitelwinkel
Scheitelwinkel, zwei Winkel, bei denen die Schenkel des einen durch Verl?ngerung der Schenkel des andern entstehen; sie sind gleich gro?.
Scheitholt
Scheitholt, s.v.w. Trumscheit.
Scheki
Scheki, t?rk. Gewicht, s. Cheky.
Scheksna
Scheksna, l. Nebenflu? der Wolga in den russ. Gouv. Nowgorod und Jaroslawl, Abflu? des Bjeloosero, 446 km lg., geh?rt zum Marien- und Alexanderkanalsystem.
Schelam
Schelam, brit.-ostind. Stadt, s.v.w. Salem (s.d.).
Schelch
Schelch, s. Hirsche.
Schelde
Schelde (frz. Escaut, bei den Alten Scaldis), Fluß, entspringt im franz. Dep. Aisne, tritt in die belg. Prov. Hennegau über, teilt sich unterhalb Antwerpen in den Niederlanden ...
Schelfhout
Schelfhout (spr. schelfhaut), Andries, niederl?nd. Landschaftsmaler, geb. 16. Febr. 1787 im Haag, gest. das. 19. April 1870; kleine Winterlandschaften, Darstellungen der ...
Scheliff
Scheliff, gr??ter Flu? Algeriens, entspringt in der Prov. Oran, m?ndet nach 650 km n?rdl. von Mostaganem in das Mittell?nd. Meer.
Schelk
Schelk, Höhenzug, s. Haar.
Schelk [2]
Schelk (zoolog.), s. Hirsche.
Schelklingen
Schelklingen, Stadt im württemb. Donaukreis, (1905) 1633 E., ehemal. Benediktinerabtei Urspring (1127-1806), jetzt Baumwollweberei.
Schell
Schell, Hermann, kath. Theolog, geb. 28. Febr. 1850 in Freiburg i.Br., 1885 Prof. in Würzburg, gest. 31. Mai 1906; schrieb: »Kath. Dogmatik« (3 Bde., 1889-93), »Göttliche ...
Schellack
Schellack, Gummilack, ein auf jungen Zweigen verschiedener Str?ucher und B?ume (Aleurites laccifera W., Ficus religiosa L. und indica Roxb., Butea frondosa Roxb. u.a.) infolge ...
Schellah
Schellah, Stamm der Berbern in Marokko.
Schellbeere
Schellbeere, s. Rubus.
Schellenbaum
Schellenbaum, Musikinstrument, s. Halbmond.
Schellenberg
Schellenberg, Stadt, s. Augustusburg.
Schellendorff
Schellendorff, Bronsart von, s. Bronsart von Schellendorff.
Schellenente
Schellenente, s. Tauchenten.
Schellentracht
Schellentracht, eine im Anfang des 15. Jahrh. ?bliche Mode, die Kleider (bes. am Saum) sowie G?rtel, Schuhe etc. mit kleinen Schellen oder Gl?ckchen reihenweise zu besetzen; seit ...
Schellfische
Schellfische (Gad?dae), Familie der Weichflosser, mit sehr kleinen Schuppen, 1-3 R?ckenflossen, kehlst?ndigen Bauchflossen, gro?er Schwimmblase. Vorwiegend die gem??igten und ...
Schellhammer
Schellhammer, ein Setzhammer zum Bilden des Schlie?kopfes beim Nieten.
Schelling
Schelling, Friedr. Wilh. Jos. von, Philosoph, geb. 27. Jan. 1775 zu Leonberg (Württemberg), 1798 Prof. zu Jena, 1803 zu Würzburg, 1806 Generalsekretär der Akademie in München, ...
Schellkraut
Schellkraut (Sch?llkraut), s. Chelidonium.
Schelmenroman
Schelmenroman, von Spanien ausgegangene Romangattung, die Landstreicher und Spitzbuben darstellt.
Schelmuffsky
Schelmuffsky, ein komischer Roman von Christian Reuter (s.d.).
Schelper
Schelper, Otto, eigentlich Buck, B?hnens?nger (Bariton), geb. 10. April 1844 in Rostock, seit 1876 am Leipziger Stadttheater, gest. 10. Jan. 1906 in Leipzig.
Scheltopusik
Scheltop?sik (russ.), s. Panzerschleiche [Abb. 1320].
Schemachá
Schemach? (Schamacha), Kreisstadt im russ.-kaukas. Gouv. Baku, am Pirsagat, 20.008 E.; h?ufige Erdbeben.
Schembart
Schembart, Gesichtsmaske, s. Schönbart.
Schemen
Schemen (grch.), wesenloses Schattenbild.
Schemnitz
Schemnitz, ungar. Selmecz-?s B?lab?nya, k?nigl. Freistadt und Hauptstadt des ungar. Komitats Hont, (1900) 16.375 E., Bergdirektion, Berg- und Forstakademie (1760) mit ...
Schen-si
Schen-si, Provinz des nordwestl. China, 199.300 qkm, (1894) 7.900.000 E., vom Tsin-ling-schan (bis 3350 m hoch) durchzogen, fruchtbar; Hauptstadt Si-ngan-fu.
Schenckendorff
Schenckendorff, Emil von, Politiker, geb. 21. Mai 1837 zu Soldin (Neumark), Telegraphendirektionsrat a.D., lebt seit 1876 in G?rlitz, seit 1882 preu?. Abgeordneter ...
Schendi
Schendi, Stadt im s?dl. Nubien (?gypten), am Nil, Gewerbebetrieb, fr?her bedeutender Handelsplatz.
Schenectady
Schenectady (spr. ßkennécktäddĭ), Stadt im nordamerik. Staate Neuyork, am Mohawkfluß und Eriekanal, (1900) 31.682 E.; 1620 von Holländern gegründet.
Schenefeld
Schenefeld, Dorf im preuß. Reg.-Bez. Schleswig, (1905) 843 E., Amtsgericht.
Scheng-king
Scheng-king, Muk-den (Feng-tien), chines. Provinz, in der Mandschurei, zwischen der Prov. Pe-tschi-li und Korea, 142.000 qkm, (1894) 4,5 Mill. E.; Hauptstadt Muk-den.
Schenk
Schenk, Aug., Botaniker, geb. 17. April 1815 zu Hallein, 1845 Prof. in Würzburg, 1868 in Leipzig, gest. das. 30. März 1891; schrieb: »Beiträge zur Flora des Keupers und der ...
Schenk [2]
Schenk, Joh., Komponist, geb. 30. Nov. 1761 zu Wiener-Neustadt, gest. 29. Dez. 1836 in Wien; schrieb komische Singspiele (»Der Dorfbarbier« etc.).
Schenk [3]
Schenk, Karl, schweiz. Staatsmann, geb. 1823 in Bern, zuerst Pfarrer, seit 1854 in der Regierung, 1865, 1871, 1874, 1878, 1885, 1893 Bundespräsident, gest. 18. Juli 1895 in Bern.
Schenk [4]
Schenk, Leopold, Embryolog, geb. 23. Aug. 1840 in Urmény (Ungarn), bis 1900 Prof. der Histologie in Wien, gest. 17. Aug. 1902 in Schwanberg (Steiermark), bekannt durch seine ...
Schenkeimer
Schenkeimer, älteres bayr. Flüssigkeitsmaß zu 60 Maß = 64,14 l.
Schenkel
Schenkel, beim Menschen die untern Gliedmaßen (mit Ausnahme des Fußes), zerfallen in Ober- (Femur) und Unter-S. (Crus), ersterer von einem Knochen (Os femŏris), letzterer von ...
Schenkel [2]
Schenkel, Dan., prot. Theolog, geb. 21. Dez. 1813 zu Dägerlen (Kanton Zürich), 1849 Prof. in Basel, 1851 in Heidelberg, gest. das. 19. Mai 1885, Führer des kirchlichen und ...
Schenkelbeuge
Schenkelbeuge, s. Leistengegend.
Schenkelbrand
Schenkelbrand, s. Rauschbrand.
Schenkelbruch
Schenkelbruch, entweder der Bruch des Oberschenkels oder ein Eingeweidebruch, bei dem ein Darmstück aus der Bauchhöhle durch den Schenkelring hervortritt (s. Bruch).
Schenkelgeschwulst
Schenkelgeschwulst der W?chnerinnen, s. Phlegmasie.
Schenkelhalsbruch
Schenkelhalsbruch, Bruch des Oberschenkelknochens zwischen dem Gelenkknopf und dem großen Rollhügel, kommt bei alten Leuten leicht zustande, heilt langsam, hinterläßt eine ...
Schenkelwespen
Schenkelwespen, s. Zehrwespen.
Schenkendorf
Schenkendorf, Maximilian von, lyrischer Dichter, geb. 11. Dez. 1783 zu Tilsit, gest. 11. Dez. 1817 als Regierungsrat zu Koblenz, christl.-romantischer Sänger der ...

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 > >>

© en-de-fr.com.ua - EN-DE-FR 2009-2017 Информация публикуется на сайте для ознакомительного процесса.
 
Выполнено за: 0.025 c;