Слова на букву seel-tauf (4267) Kleines Konversations-Lexikon
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Слова на букву seel-tauf (4267)

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Stäubling
St?ubling, Staubpilz, s. Bofist und Tafel Pilze, 33.
Staubspritze
Staubspritze, s.v.w. Drosophor (s.d.).
Staubverfahren
Staubverfahren, photogr. Verfahren, benutzt als lichtempfindliche Schicht mit Kaliumchromat versetztes arab. Gummi oder Dextrin, das an den belichteten Stellen seine Klebrigkeit ...
Staudamm
Staudamm, dammartiges Bauwerk (s. Damm) zur Aufstauung des Wassers eines Flusses, Teiches etc., entweder zur Regulierung des Hochwasserabflusses oder zur Ausnutzung des Wassers ...
Stauden
Stauden, s. Perennierend.
Staudenmaier
Staudenmaier, Franz Anton, kath. Theolog, geb. 11. Sept. 1800 zu Donzdorf (Württemberg), 1830 Prof. in Gießen, 1837 in Freiburg i. Br., gest. das. 19. Jan. 1856; versuchte eine ...
Staudenpappel
Staudenpappel, s. Lavatera.
Staudt
Staudt, Karl Georg Christian von, Mathematiker, geb. 23. Jan. 1798 zu Rothenburg a. d. Tauber, seit 1835 Prof. in Erlangen, gest. das. 1. Juni 1867; Hauptwerk: »Geometrie der ...
Stauen
Stauen, das kunstgerechte Beladen eines Schiffs durch zweckm??ige Verteilung und Schichtung der G?ter im Schiffsraum nach Inhalt und Schwere, zum Teil geregelt durch ...
Staufen
Staufen, Hoher, Felskegel, s. Hohenstaufen (Dorf).
Staufen [2]
Staufen, Amtsstadt im bad. Kr. Freiburg, am Schwarzwald, (1905) 1901 E., Amtsgericht.
Staufenberg
Staufenberg, Stadt in der hess. Prov. Oberhessen, (1905) 703 E.
Staufer
Staufer, s. Hohenstaufen.
Stauffacher
Stauffacher, Werner, nach der Sage ein Landmann aus Schwyz, der 1307 mit Arnold Melchthal und Walther F?rst den R?tlibund schlo?.
Stauffenberg
Stauffenberg, Franz Aug., Freiherr Schenk von, Politiker, geb. 3. Aug. 1834 in Würzburg, seit 1866 Mitglied (1873-75 Präsident) des bayr. Abgeordnetenhauses, 1871-93 des ...
Stauffer-Bern
Stauffer-Bern, Karl, Maler, Kupferstecher und Bildhauer, geb. 2. Sept. 1857 zu Trubschachen (Emmental), gest. 24. Jan. 1891 in Florenz. – Vgl. Brahm (5. Aufl. 1903).
Staufferbüchse
Staufferb?chse, s. Schmiermittel.
Staunton
Staunton (spr. stahnt'n), Stadt im nordamerik. Staate Virginia, am Lewis Creek, (1900) 7289 E., Universit?t.
Staunton [2]
Staunton (spr. stahnt'n), Sir George Leonard, Reisender, geb. 19. April 1737 zu Galway, Arzt, bereiste West- und Ostindien, 1792-94 China (Reisebeschreibung 1797; deutsch 1798), ...
Staupe
Staupe, Hundeelend, Hundepest, Hunderotz, Laune, Sucht, Hundeseuche, ansteckende Krankheit der Hunde, fast ausschließlich junger Hunde, äußert sich durch Verdauungsstörungen, ...
Staupenschlag
Staupenschlag, Staupbesen (Fustigat?o), die im Mittelalter gew?hnlich mit der Landesverweisung verbundene Auspeitschung durch den Henker.
Staupitz
Staupitz, Johann von, Gönner Luthers, aus altem Meißner Geschlecht, 1502-12 Prof. zu Wittenberg, seit 1503 zugleich Generalvikar des Augustinerordens, legte 1520 sein Vikariat ...
Staurolith
Staurol?th, Kreuzstein, rhombisches, r?tlich- bis schw?rzlichbraunes Mineral, h?ufig in kreuzf?rmigen Durchwachsungszwillingen [Abb. 1798], besteht aus Kiesels?ure, Tonerde, ...
Stauungsmetamorphismus
Stauungsmetamorphismus, s.v.w. Dynamometamorphismus.
Stauwasser
Stauwasser, s. Ebbe und Flut.
Stauwerke
Stauwerke, s. Staudamm und Wehr.
Stavanger
Stavanger, Hauptstadt des norweg. Amtes S. (9147 qkm, [1900] 127.592 E.), am Bukkefjord, 30.613 E., Hafen, Schiffbauwerften, Domkirche (12. Jahrh.).
Stavelot
Stavelot (spr. stawloh), deutsch Stablo, Stadt in der belg. Prov. L?ttich, am Ambl?ve, (1904) 5037 E.; bis 1801 Reichsf?rstentum unter dem Abte des Benediktinerklosters zu S.
Stavenhagen
Stavenhagen, Stadt in Mecklenburg-Schwerin, (1905) 3407 E., Amtsgericht; Geburtsort Fritz Reuters.
Stavenhagen [2]
Stavenhagen, Bernhard, Pianist, geb. 24. Nov. 1862 zu Greiz, 1898-1904 Hofkapellmeister in M?nchen.
Stavoren
Stav?ren (Stav?ren), Stadt in der niederl?nd. Prov. Friesland, am Zuidersee, (1899) 868 E.; einst Residenz der fries. K?nige, im 13. Jahrh. bedeutende Handelsstadt.
Stáwropol
Stáwropol, Gouvernement nördl. vom Kaukasus, zur russ. Statthalterschaft Kaukasien gehörig, 60.597 qkm, 873.901 E., darunter nomadisierende Kalmücken, Nogaier; zerfällt in ...
Staßfurt
Staßfurt, Stadt im preuß. Reg.-Bez. Magdeburg, an der Bode, (1900) 20.011 (1905: 18.308) E., Amtsgericht, Berginspektion; königl. Salzwerke. Dabei größtes Steinsalzlager ...
Staßfurtit
Sta?furt?t, s. Borazit.
Steamer
Steamer (engl., spr. stihm?r), Dampfschiff.
Stearin
Stearīn, s. Fette und Stearinsäure.
Stearinsäure
Stear?ns?ure, eine Fetts?ure, findet sich als Stearin an Glyzerin gebunden in den festen Fetten, aus denen sie durch Verseifung mit Alkalien, Schwefels?ure oder gespanntem ...
Stearopten
Stearoptēn, Kollektivname der in der Kälte sich abscheidenden festen Bestandteile der ätherischen Öle.
Steatit
Steatīt, s. Speckstein.
Steatom
Steat?m (grch.), Fettgeschwulst mit reichlichem Bindegewebe.
Steatopygie
Steatopygīe (grch.), Fettsteiß, übermäßige Fettanhäufung am Gesäß der Hottentottinnen und Buschweiber.
Steatose
Steatōse (grch.), krankhafte Fettbildung.
Steben
Steben, Dorf und Bad im bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, im Frankenwald, (1900) 935 E., zwei Stahlquellen, Moorbad. – Vgl. Scheibe (1905), Stifler (4. Aufl. 1906).
Stecchetti
Stecchetti (spr. stekk?tti), Lorenzo, Pseudonym, s. Guerrini, Olindo.
Stechapfel
Stechapfel, s. Datura und Tafel: Giftpflanzen, 3.
Stecheiche
Stecheiche, s. Ilex.
Stechente
Stechente, die Grillumme (s. Alken).
Stecher
Stecher, bei Handfeuerwaffen ein zweiter Abzug hinter dem zum Abfeuern dienenden, mittels dessen man jenen empfindlicher einstellen kann. – S., Rüsselkäfer, s. Blattroller, ...
Stechfliege
Stechfliege, Wadenstecher (Stomoxys calcĭtrans L.), der gemeinen Stubenfliege ähnliche, aber spitzrüsselige Fliege.
Stechginster
Stechginster, s. Ulex und Genista.
Stechheber
Stechheber, s. Heber [Abb. 779 a].
Stechhelm
Stechhelm, Kr?tenkopfhelm, eine zu Turnieren bevorzugte Form des Ritterhelms, bes. im 15. und bis zur Mitte des 16. Jahrh. ?blich; ohne bewegliches Visier, nur mit einem schmalen ...
Stechmücken
Stechmücken (Culicĭdae), Familie der Mücken, mit langen, dünnen Beinen, Männchen mit buschig behaarten Fühlern; die Larven und schwimmfähigen Puppen leben im Wasser, die ...
Stechpalme
Stechpalme, s. Ilex.
Stechrochen
Stechrochen, Stachelrochen (Trygon?dae), Familie der Rochen, mit scheibenf?rmigem Rumpf und langem, d?nnem Schwanz. Hierher die Gattg. S. (Trygon), mit pfeilf?rmigem, beiderseits ...
Stechrüssel
Stechrüssel, s. Rüssel.
Stechschloß
Stechschlo?, ein Kombinationsschlo?, bei dem ein die Verschiebung des Riegels bedingender Zylinder erst dann gedreht werden kann, wenn der flache, mit Abstufungen versehene ...
Stechwinde
Stechwinde, Pflanzengattg., s. Smilax.
Steckbrief
Steckbrief, auf Grund eines Haftbefehls (bei Entsprungenen auch ohne diesen) erlassenes öffentliches Ersuchen an andere Behörden, eine näher bezeichnete Person festzunehmen und ...
Steckenkraut
Steckenkraut, s. Ferula [Abb. 569].
Steckfluß
Steckfluß, s. Lungenödem.
Steckine
Steckine, amerik. Flu?, s.v.w. Stikine (s.d.).
Steckleitern
Steckleitern, s. Feuerleitern.
Steckmuschel
Steckmuschel (Pinna), Gattg. der Vogelmuscheln, mit gleichklappiger, d?nnwandiger, lang-dreieckiger, hinten klaffender Schale. Hierher die schuppige S. (P. squam?sa L.), gr??te ...
Stecknitz
Stecknitz, Flu? im preu?. Kr. Lauenburg, entspringt aus dem Gudowsee, m?ndet bei Genin r. in die Trave, bildet mit der Delvenau eine 73 km lange Wasserstra?e (Stecknitzkanal) ...
Steckrübe
Steckrübe, s. Kohlrübe.
Stedinger
Stedinger (d.h. Gestadebewohner), im Mittelalter die aus sächs. und fries. Elementen gemischte Bevölkerung an der Weser, im jetzigen Oldenburg (Stedingerland); sie unterlagen ...
Stedman
Stedman (spr. -männ), Edmund Clarence, nordamerik. Dichter, geb. 8. Okt. 1833 zu Hartford (Connecticut), erst Journalist, dann Bankier in Neuyork; schrieb: »Lyrics and idylls« ...
Steele
Steele, Stadt im preu?. Reg.-Bez. D?sseldorf, (1900) 12.245 (1905: 12.990) E., Amtsgericht, Rektoratschule, Waisenhaus; Sandsteinbr?che, Steinkohlenwerke.
Steele [2]
Steele (spr. stihl), Sir Richard, engl. Schriftsteller, geb. 1672 zu Dublin, gest. 1. Sept. 1729 zu Llangunnor bei Caermarthen; gab (seit 1709) die einflußreichen Zeitschriften ...
Steen
Steen, Jan, holländ. Genremaler, geb. um 1626 zu Leiden, Besitzer einer Schankwirtschaft in Leiden, gest. das. 1679; malte: Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen ...
Steen [2]
Steen, Johannes Wilh. Christian, norweg. Staatsmann, geb. 22. Juli 1827 in Kristiania, 1866-91 Schulrektor in Stavanger, seit 1859 radikales Mitglied und ?fters Pr?sident des ...
Steenbergen
Steenbergen, Stadt in der niederländ. Prov. Nordbrabant, am Vliet, (1899) 7537 E.; Krappindustrie.
Steenstrup
Steenstrup, Japetus, dän. Zoolog, geb. 8. März 1813 in Vang, 1845-85 Prof. in Kopenhagen, gest. das. 20. Juni 1897, bes. durch seine Untersuchungen über den Generationswechsel ...
Steenwijk
Steenwijk (spr. -weik), Stadt in der niederl?nd. Prov. Oberyssel, (1899) 5591 E.; 3 km entfernt der Flecken Steenwijkerwold, 5882 E.
Steenwijk [2]
Steenwijk (spr. -weik), Hendrik van, der Ältere, niederländ. Architekturmaler, geb. um 1550 zu Steenwijk, gest. um 1603 in Frankfurt a. M.; Innenansichten got. Kirchen. – Sein ...
Steeplechase
Steeplechase (engl., spr. stihpl tschehs, »Kirchturmjagd«), ursprünglich Wettritt quer über Feld nach dem Ziel einer Kirchturmspitze, jetzt s.v.w. Hindernisrennen.
Stefaniesee
Stefaniesee, See in Brit.-Ostafrika, nord?stl. vom Rudolfsee (s.d.), 930 qkm, bis 8 m tief, erh?lt im N. den Sagen (Galana Amara) als Zuflu?; wurde 1887/88 mit dem Rudolfsee von ...
Steffeck
Steffeck, Karl, Maler, geb. 4. April 1818 in Berlin, 1859 Prof. und Mitglied der Akademie das., seit 1880 Direktor der Akademie in K?nigsberg, gest. das. 11. Juli 1890; malte ...
Steffens
Steffens, Henrich, Philosoph, Naturforscher und Dichter, geb. 2. Mai 1773 zu Stavanger (Norwegen), 1811 Prof. der Physik in Breslau, machte die Befreiungskriege mit, seit 1832 ...
Steg
Steg, an Streichmusikinstrumenten das Brettchen auf der obern Fl?che, ?ber welches die Saiten gezogen werden; im Buchdruck: schmale Holzst?cke, um den leeren Raum zwischen den ...
Steganopoden
Steganopōden (Steganopŏdes), s. Ruderfüßler.
Stege
Stege, Hauptstadt der dän. Insel Möen, (1901) 2245 E., Hafen.
Steglitz
Steglitz, Landgemeinde im preu?. Reg.-Bez. Potsdam, s?dl. von Berlin [Karte: Deutsches Reich I, 3], (1900) 21.425 (1905: 32.831) E., Gymnasium, Realschule, Friedrichsstift f?r ...
Stegnosis
Stegn?sis (grch.), Verengerung, Verstopfung.
Stegodónten
Stegod?nten, s. Mastodon.
Stegreif
Stegreif, s.v.w. Steigbügel (s.d.); aus dem S., ohne Vorbereitung; Stegreifdichter, jemand, der ohne Vorbereitung ein gegebenes Thema in poet. Form vorträgt; Stegreifritter, ...
Stehendes Gut
Stehendes Gut, s. Laufendes Gut.
Stehlager
Stehlager, s. Lager (im Maschinenbau) nebst Abb. 1003.
Stehlsucht
Stehlsucht, Stehltrieb, Kleptomanie, eine der sog. impulsiven Monomanien (s.d.).
Steier
Steier, ?sterr. Stadt, s. Steyr.
Steierdorf Anina
Steierdorf Anina (Steyerdorf), Großgemeinde in Ungarn, Komitat Krassó-Szörény, (1900) 13.723 E.; Eisenwerk Anina, staatliche Schienenwalzwerke, Maschinenfabriken, Eisen-, ...
Steiermark
Steiermark (Steyermark), Herzogtum, Kronland des zisleithan. Teils der Österr.-Ungar. Monarchie [Karte: Österreichisch-Ungarische Monarchie III], 22.426 qkm, (1900) 1.356.494 ...
Steigbügel
Steigbügel, an beiden Seiten des Sattels an verstellbaren Riemen herabhängender eiserner Bügel mit Tritt für die Füße beim Reiten. – S. heißt auch ein Gehörknöchelchen ...
Steigeisen
Steigeisen, die zum Erklettern von Bäumen, Felswänden, Eisflächen (bes. von Hochtouristen) etc. benutzten, an der Schuhsohle befestigten, mit kurzen Stacheln versehenen Eisen.
Steigentesch
Steigentesch, Aug. von, Lustspieldichter, geb. 12. Jan. 1774 zu Hildesheim, gest. 30. Dez. 1826 bei Wien.
Steiger
Steiger, s. Bergmann.
Steiger [2]
Steiger, Ernst, deutsch-amerik. Buchhändler, geb. 4. Okt. 1832 in Gastewitz bei Oschatz, Inhaber einer bedeutenden deutschen Sortimentsbuchhandlung mit Verlag in Neuyork, seit ...
Steigerwald
Steigerwald, Waldgebirge in Franken, zwischen Eltmann und Marktbreit, im Scheinberg 498 m hoch (mit Schlo? Frankenberg 411 m ?. d. M).
Steigrad
Steigrad, s. Hemmung nebst Abb. 785 b.
Steijn
Steijn, Martinus Th., Pr?sident des ehemal. Oranje-Freistaates, geb. 2. Okt. 1857 in Winburg (ehemal. Oranje-Freistaat), 1883-89 Rechtsanwalt in Bloemfontein, dann Staatsanwalt ...
Stein
Stein, s. Gesteine und Mineralien; künstliche S., s. Steinmasse. – S. oder Konkrement (Calcŭlus), in der Medizin jedes in den Körperhöhlen vorkommende, mit dem Körper nicht ...
Stein der Weisen
Stein der Weisen, s. Alchimie.
Stein [10]
Stein, Karl, Freiherr vom und zum, deutscher Staatsmann, geb. 26. Okt. 1757 zu Nassau an der Lahn, seit 1780 im preuß. Staatsdienst, 1804 als Chef des Akzise-, Zoll-, Fabrik- und ...
Stein [11]
Stein, Lorenz von, Staats- und Rechtslehrer, geb. 15. Nov. 1815 zu Eckernförde, 1846 Prof. zu Kiel, wegen Teilnahme an der schleswig-holstein. Erhebung 1852 entlassen, seit 1855 ...
Stein [2]
Stein, fr?heres Gewicht f?r Wolle, Flachs, Hanf und Federn; in Preu?en, Sachsen, ?sterreich = 1/5 Zentner, in Baden 1/10 Zentner; in Schweden (Sten) bis 1883: 32 Pfd. = 13,6 kg, ...
Stein [3]
Stein, Weinsorte, s. Frankenweine; Weinberg bei Hochheim (s.d.).
Stein [4]
Stein bei N?rnberg, Dorf im bayr. Reg.-Bez. Mittelfranken, an der Rednitz, (1900) 2064 E., Schlo?, A. W. Fabersche Bleistiftfabrik.
Stein [5]
Stein. 1) Bezirksstadt in Krain, am Südabhang der Steiner Alpen, an der Feistritz, (1900) 1745, als Gemeinde 2298 E.; dabei Pulverfabrik. – 2) Stadt in Niederösterreich, l. an ...
Stein [6]
Stein am Rhein, Bezirksstadt im schweiz. Kanton Schaffhausen, am Ausfluß des Rheins aus dem Untersee, (1900) 1777 E., ehemal. Benediktinerabtei St. Georgen (jetzt Privatbesitz). ...
Stein [7]
Stein, Charlotte von, Freundin Goethes, geb. 25. Dez. 1742 in Weimar, Tochter des Hofmarschalls von Schardt, vermählt seit 1764 mit dem herzogl. Stallmeister Baron Friedr. von ...
Stein [8]
Stein, Christian Gottfr. Dan., Geograph, geb. 14. Okt. 1771 zu Leipzig, Prof. am Gymnasium zum Grauen Kloster zu Berlin, gest. 14. Juni 1830; schrieb: »Handbuch der Geographie ...
Stein [9]
Stein, Heinrich, Freiherr von, Philosoph und Dichter, geb. 12. Febr. 1857 in Coburg, 1879 Erzieher Siegfried Wagners, 1880 Privatdozent in Halle, 1884 in Berlin, gest. 15. Juni ...
Steinabad
Steinabad, Luftkurort und Fichtennadelbad bei Bonndorf in Baden.
Steinach
Steinach, Flecken in S.-Meiningen, im Th?ringer Walde, am Flu? S. (zur Rodach), (1905) 6985 E., Amtsgericht; Schieferbr?che, Eisenerzgruben, Glash?tte.
Steinach [2]
Steinach, Gemeinde in Tirol, Bezirksh. Innsbruck, (1900) 1360 E.; Sommerfrische.
Steinadler
Steinadler, s. Adler [Abb. 23].
Steinalp
Steinalp, s. Gadmental.
Steinamanger
Steinamanger, ungar. Szombathely, Hauptstadt des ungar. Komitats Eisenburg, an der G?ns, (1900) 24.751 E., Altertumsmuseum, theol. Lehranstalt.
Steinasche
Steinasche, unreines Kaliumkarbonat.
Steinau.
Steinau. 1) S. an der Kinzig, Stadt im preuß. Reg.-Bez. Cassel, (1905) 2178 E., Amtsgericht. -2) S. an der Oder, Kreisstadt im preuß. Reg.-Bez. Breslau, 4278 E., Amtsgericht, ...
Steinbach
Steinbach in Baden, Stadt im bad. Kr. Baden, am Schwarzwald, (1905) 2167 E.; angeblicher Geburtsort Erwins von Steinbach.
Steinbach [2]
Steinbach, Emil, ?sterr. Staatsmann, geb. 11. Juni 1846 in Wien, 1874 Prof. an der Wiener Handelshochschule, dann im Ministerium, 1891-93 Finanzminister, 1899 zweiter, 1904 ...
Steinbach [3]
Steinbach, Erwin von, s. Erwin.
Steinbach-Hallenberg
Steinbach-Hallenberg, Marktflecken im preuß. Reg.-Bez. Cassel, im Thüringer Walde, an der Schwarza, (1905) 4504 E., Amtsgericht; dabei Ruine der Hallenburg. – Vgl. Köbrich ...
Steinbeere
Steinbeere, s. Steinfrucht; auch s.v.w. Vaccinium (s.d.).
Steinbeißer
Steinbeißer, Steinpeitzger, Dorngrundel (Cobītis taenĭa L.), zur Familie der Karpfen gehörender kleiner aalförmiger Fisch. – S., Vogel, s.v.w. Kernbeißer (s.d.) und ...
Steinberg
Steinberg, Weinberg im Rheingau, bei dem vormaligen Kloster Eberbach, liefert vorz?glichen Rheinwein (Steinberger).
Steinbirke
Steinbirke, s. Birke [Abb. 214].
Steinbock
Steinbock, Untergattung (Ibex) der Gattg. Ziege, von den echten Ziegen durch st?rkere, mit starken Querw?lsten versehene, scharfkantige H?rner und den Mangel eines Kinnbarts ...
Steinbock [2]
Steinbock (Capricornus), das 10. Zeichen des Tierkreises; auch ein Sternbild des nördl. Himmels [Tafel: Astronomie I, 1] mit einem Doppelstern.
Steinbohrer
Steinbohrer, Felsenbohrer (Saxic?va), Gattg. der Klaffmuscheln, mit gleichklappiger, l?nglicher, abgerundet vierseitiger Schale, gro?en Siphonen, bohrt mechanisch mit Hilfe der ...
Steinbrand
Steinbrand, s. Brand (des Getreides).
Steinbrech
Steinbrech, Pflanzengattg., s. Saxifraga [Abb. 1607].
Steinbrecher
Steinbrecher, Brechmaschine, Backenquetsche, Maschine zum Zerkleinern von Erz, Gestein, Kohle u.a., in welcher das Material zwischen zwei zueinander geneigten Stahl- oder ...
Steinbruch
Steinbruch, s. Budapest.
Steinbühler Gelb
Steinb?hler Gelb, s. Baryum.
Steinbutt
Steinbutt, s. Schollen.
Steindattel
Steindattel, s.v.w. Steinmuschel (s. Miesmuscheln).
Steindorff
Steindorff, Georg, Ägyptolog, geb. 12. Nov. 1861 in Dessau, seit 1893 Prof. in Leipzig, unternahm 1895 und 1899-1900 Reisen in Ägypten; schrieb: »Koptische Grammatik« (2. ...
Steindreher
Steindreher, s. Steinwälzer [Abb.1805].
Steindrossel
Steindrossel (Montic?la oder Petrocincla), Gattg. der Drosseln, ausgezeichnet durch pfriemenf?rmigen Schnabel und kurzen, ausgerandeten Schwanz. In Felsspalten nistende Bewohner ...
Steindruck
Steindruck, s. Lithographie.
Steineiche
Steineiche, s. Eiche.
Steinelster
Steinelster, der gemeine Steinschmätzer (s.d.).
Steinen
Steinen, Karl von den, Forschungsreisender, geb. 7. März 1855 zu Mülheim a.d. Ruhr, 1878-79 Irrenarzt in Berlin, machte 1879-81 behufs mediz. und ethnolog. Forschungen eine ...
Steiner
Steiner, Jak., Geigenbauer, s. Stainer.
Steiner Alpen
Steiner Alpen, Gruppe der Iulischen Alpen (Ostalpen), nord?stl. von der Save, im Grintouz 2569 m hoch.
Steiner [2]
Steiner, Jak., Mathematiker, geb. 18. März 1796 zu Utzenstorf (Schweiz), gest. als Prof. 1. April 1863 zu Berlin; »Vorlesungen über synthetische Geometrie« (3. Aufl. 1887-98), ...
Steinernes Meer
Steinernes Meer, Gebirgsstock der Salzburger Kalkalpen (Ostalpen), im Selbhorn 2655 m hoch.
Steinfalk
Steinfalk, der Merlin- und der Wanderfalk (s. Falken).
Steinflachs
Steinflachs, s. Stipa.
Steinforelle
Steinforelle, die Bachforelle (s. Forellen).
Steinfrucht
Steinfrucht, Steinbeere (Drupa), fleischige oder faserige Frucht mit einem harten Kern, der den Samen einschlie?t, z.B. bei den Steinobstgew?chsen, vielen Palmen, wie bei der ...
Steinfrucht [2]
Steinfrucht, Steinkind, s. Lithop?dion.
Steinfuchs
Steinfuchs, der Polarfuchs, s. Fuchs [Abb. 633].
Steinfurniere
Steinfurniere, Massefurniere, aus einem mit Mineralfarben gef?rbten Teig aus Kreide, gebranntem Kalk und Leimwasser gebildete Furniere.
Steingallen
Steingallen, blaue M?ler, Krappenm?ler, bei Pferden infolge fehlerhafter Stellung und fehlerhafter Hufe h?ufig vorkommende Krankheit, bestehend in einer mit Blutergie?ung ...
Steingreßling
Steingreßling, Steingründling, s. Gründling.
Steingrün
Steingrün, s. Grünerde.
Steingut
Steingut, eine poröse Tonware mit nicht verglastem und nicht durchscheinendem Scherben; die Masse besteht aus plastischem Ton, Quarz- und Feldspatpulver, läßt sich leichter ...
Steinhagen
Steinhagen, Gemeinde im preu?. Reg.-Bez. Minden, am Teutoburger Walde, (1900) 2110 E.; Branntweinbrennerei (Steinh?ger, eine Art Genever).
Steinhäher
Steinhäher, der Tannenhäher (s. Raben).
Steinharz
Steinharz, s.v.w. Dammarharz (s.d.).
Steinhauerlunge
Steinhauerlunge, s. Staubinhalationskrankheiten.
Steinhausen
Steinhausen, Georg, Kulturhistoriker, geb. 2. Juni 1866 in Brandenburg a.d. Havel, 1892 Universitätsbibliothekar in Jena, 1901 Vorsteher der Murhardschen Bibliothek in Cassel; ...
Steinhausen [2]
Steinhausen, Heinrich, Schriftsteller, geb. 27. Juli 1836 in Sorau, Prediger in Podelzig bei Oderbruch; schrieb Erzählungen und Novellen: »Irmela« (1880), »Markus Zeisleins ...
Steinhäuser
Steinh?user, Karl, Bildhauer, geb. 3. Juli 1813 zu Bremen, lange Zeit in Rom, seit 1864 Direktor der Bildhauerakademie in Karlsruhe, gest. das. 9. Dez. 1879; Kinderfiguren, ...
Steinheil
Steinheil, Karl Aug., Physiker, geb. 12. Okt. 1801 zu Rappoltsweiler (Elsa?), 1835 Prof. zu M?nchen, 1849-52 Vorstand des Departements f?r Telegraphie zu Wien, seitdem ...
Steinheim
Steinheim, Stadt im preu?. Reg.-Bez. Minden, an der Emmer, (1905) 3156 E., Amtsgericht, Rektoratschule.
Steinholz
Steinholz, s.v.w. Xylolith (s.d.).
Steinhorst
Steinhorst, Gutsbezirk im preuß. Reg.-Bez. Schleswig, (1905) 289 E., Amtsgericht; zwei Domänen.
Steinhuder Meer
Steinhuder Meer, Binnensee auf lippe-schaumburg. Gebiet, 31 qkm; darin auf künstlich geschaffener Insel das 1761-65 vom Grafen Wilhelm von der Lippe angelegte Fort Wilhelmstein ...
Steinhuhn
Steinhuhn, Berghuhn (Cacc?bis saxat?lis Gray), zu den Feldh?hnern geh?riges Waldhuhn, aschblau, Wangen, Kehle und Gurgel wei?, Bauch rotgelb; in den Hochgebirgen der ...
Steinhund
Steinhund, s.v.w. Nerz (s. Stinkmarder).
Steinigt
Steinigt, Tal der Wei?en Elster, in der s?chs. Kreish. Zwickau, zwischen Rentzschm?hle und Elsterberg, von der Bahn Weischlitz-Wolfsgef?rth durchzogen.
Steiningwer
Steiningwer, die Lößkindel (s. Löß).
Steinkauz
Steinkauz, s. Eulen.
Steinkern
Steinkern, s. Versteinerungen.
Steinkind
Steinkind, s. Lithopädion.
Steinklee
Steinklee, s. Melilotus und Klee.
Steinkohle
Steinkohle, Schwarzkohle, dichte, im Bruch meist muschlige, fettgl?nzende, samt- bis pechschwarze Kohlenmassen mit 75-90 Proz. Kohlenstoff, Zersetzungsprodukt vorweltlicher ...
Steinkohlenformation
Steinkohlenformation, Karbon(ische Formation), bis ?ber 4000 m m?chtige Schichtenreihe, aus Kalksteinen, Grauwacken, Sandsteinen, Konglomeraten, Tonschiefern, Schiefertonen ...
Steinkohlengas
Steinkohlengas, das gew?hnliche Leuchtgas (s.d.).
Steinkohlenkampfer
Steinkohlenkampfer, s.v.w. Naphthalin.
Steinkohlenteer
Steinkohlenteer, Kohlenteer, ein Teer, der bei der trocknen Destillation der Steinkohle zu etwa 6 Proz. entsteht, eine durch Kohlenstaub schwarz gefärbte Flüssigkeit vom spez. ...
Steinkolik
Steinkolik, s.v.w. Nierenkolik (s. Kolik).
Steinkorallen
Steinkorallen, s. Hexaktinien.
Steinkrankheit
Steinkrankheit, s. Stein und Steinoperation.
Steinkraut
Steinkraut, s. Alyssum.
Steinkreis
Steinkreis, s. Kromlech [Abb. 986].
Steinla
Steinla, Moritz, eigentlich M?ller, Kupferstecher, geb. 21. Aug. 1791 zu Steinlah bei Hildesheim, gest. 21. Sept. 1858 als Prof. an der Dresdner Akademie; Stiche nach Tizian ...
Steinle
Steinle, Ed. von, Maler, geb. 2. Juli 1810 zu Wien, seit 1850 Prof. am Städelschen Institut in Frankfurt a.M., gest. das. 18. Sept. 1886; religiöse Staffeleibilder, Fresken für ...
Steinlinde
Steinlinde, s. Linde [Abb. 1054].
Steinmann
Steinmann, Gustav, Paläontolog und Geolog, geb. 9. April 1856 in Braunschweig, 1885 Professor in Jena, 1886 in Freiburg i.Br., seit 1906 in Bonn, erforschte 1882-84 und 1903-4 ...
Steinmark
Steinmark, verschieden gef?rbtes Mineral, wasserhaltiges Tonerdesilikat, bildet Tr?mer und Nester in andern Gesteinen. Die fleischfarbene Variet?t (Karnat), die nierenf?rmige ...
Steinmasse
Steinmasse, Steinsurrogate, Kunststein, aus verschiedenen Stoffen durch Stampfen oder Pressen hergestellte k?nstliche Steine, wie: Zement, Beton, Annalith, Cendrinstein, ...
Steinmerle
Steinmerle, s. Steindrossel [Abb. 1803].
Steinmetz
Steinmetz, Karl Friedr. von, preuß. Generalfeldmarschall, geb. 27. Dez. 1796 zu Eisenach, machte die Feldzüge 1813-15 mit, focht im Deutschen Kriege 1866 als Kommandierender des ...
Steinmetzbrot
Steinmetzbrot, von Steinmetz in Leipzig hergestellte Brotsorte, bei welcher der hohe N?hrwert des Klebers dem Brote erhalten bleibt.
Steinmetzwerkzeug
Steinmetzwerkzeug, die zur Steinbearbeitung von Steinmetzen und Bildhauern benutzten Werkzeuge [Abb. 1804: a Zweispitze, b Fl?che, c Scharriereisen, d Schlag- oder Beizeisen, e ...
Steinmeyer
Steinmeyer, Elias, Germanist, geb. 8. Febr. 1848 zu Nowawes bei Potsdam, seit 1877 Prof. in Erlangen; Hauptwerk: »Althochdeutsche Glossen« (mit E. Sievers; 4 Bde., 1879-95).
Steinmeyer [2]
Steinmeyer, Franz Ludwig, prot. Theolog, geb. 15. Nov. 1812 zu Beeskow (Mark), seit 1858 Prof. in Berlin, gest. das. 5. Febr. 1900; schrieb: »Apologetische Beiträge« (4 Bde., ...
Steinmispel
Steinmispel, s. Cotoneaster.
Steinmuschel
Steinmuschel, s. Miesmuscheln.
Steinnuß
Steinnuß, s.v.w. Elfenbeinnuß (s.d.).
Steinobst
Steinobst, s. Obst.
Steinöl
Steinöl, s. Erdöl.
Steinoperation
Steinoperation, die operative Beseitigung der Harnsteine (s.d.); beim Steinschnitt (Lithotomie) wird die Harnblase geöffnet und der Stein herausgezogen; die Steinzertrümmerung ...
Steinpappe
Steinpappe, Carton-pierre, Papierstuck, eine Art Papiermach? (s.d.), bei dem zur Masse Lein?l oder Lein?lfirnis zugesetzt ist; dient zu Deckenstuck.
Steinpeitzger
Steinpeitzger, s. Steinbeißer.
Steinpicker
Steinpicker (Agŏnus), Gattg. der Panzerwangen, von keulenförmiger Gestalt. Hierher der gemeine S. (Tangmaus, A. cataphractus Bl. Schn.), vorn acht-, hinten sechskantig, ...
Steinpilz
Steinpilz, Herrenpilz (Bol?tus ed?lis L. [Tafel: Pilze, 1]), e?barer R?hrenpilz mit dickem, hellbr?unlichem Stiel, lederbraunem Hut und wei?em Fleisch; in lichten W?ldern Nord- ...
Steinpleis
Steinpleis, Dorf in der sächs. Kreish. und Amtsh. Zwickau, an der Pleiße, (1905) 3449 E.; Vigognespinnerei, Fabrikation von landwirtschaftlichen Maschinen.
Steinrötel
Steinr?tel, s. Steindrossel [Abb. 1803].
Steinsalz
Steinsalz, Bergsalz, Kochsalz, Seesalz, wasserfreies, mehr oder weniger reines Chlornatrium in regul?ren Kristallen (W?rfeln) oder derben Massen, farblos oder wei?, durch ...
Steinsame
Steinsame, Pflanzengattg., s. Lithospermum.
Steinschmätzer
Steinschmätzer (Saxicŏla), zu den Drosseln gehörige Singvogelgattg. mit pfriemenförmigem Schnabel und kurzem, abgestutztem Schwanz. Hierher der gemeine oder graue S. ...
Steinschmerle
Steinschmerle, s.v.w. Steinbeißer (s.d.).
Steinschneidekunst
Steinschneidekunst, Glyptik, Gemmoglyptik, die Fertigkeit, aus Edelsteinen, Glas, Muscheln etc. in erhabener oder vertiefter Arbeit reliefartige Gebilde, Figuren, Monogramme etc. ...
Steinschneider
Steinschneider, Moritz, Orientalist, geb. 30. M?rz 1816 zu Pro?nitz (M?hren), erst Lehrer zu Prag, 1869-90 Direktor der j?d. T?chterschule zu Berlin, bes. um die hebr. ...
Steinschnitt
Steinschnitt, Fugenschnitt, die regelrechte Bestimmung der Kopf- und Lagerflächen, der Stoß- und Wölbfugen bei Mauerwerk und Gewölben. – Vgl. Ringleb (2. Aufl. 1883), Wehrle ...
Steinschönau
Steinschönau, Markt in Böhmen, (1900) 5080 E.; bedeutende Glasindustrie, Bronzewarenfabrikation.
Steinschwämme
Steinschwämme (Lithistĭdae), zur Gruppe der Kieselschwämme gehörige Ordnung der Schwämme, von massiver, steinartiger Bildung, zusammengesetzt aus vierstrahligen oder ...
Steintal
Steintal, Gebirgstal im Bez. Unterelsa?, fr?her ?de und arm, durch Pfarrer Oberlin (s.d.) f?r Ackerbau und Industrie gewonnen.
Steinthal
Steinthal, Heymann, Psycholog und Sprachforscher, geb. 16. Mai 1823 zu Gröbzig (Anhalt), seit 1863 Prof. zu Berlin, gest. 14. März 1899; mit Lazarus Herausgeber der ...
Steintische
Steintische, s.v.w. Dolmen.
Steinwald
Steinwald, Teil des Fichtelgebirges, zwischen Fichtelnab und Waldnab, 940 m.
Steinwälzer
Steinw?lzer (Streps?las), zur Familie der Regenpfeifer geh?rige Gattg. der Sumpfv?gel, lebt in der N?he des Meers. An den deutschen K?sten Zugvogel ist der gemeine S. ...
Steinwärder
Steinwärder, Stadtteil von Hamburg, zum Teil im Freihafengebiet.
Steinway
Steinway (spr. -weh), urspr?nglich Steinweg, Klavierbauerfamilie in Neuyork (Firma: S. and Sons). Der Begr?nder der Firma, Heinrich (Henry) Engelhard S., geb. 15. Febr. 1797 in ...
Steinweichsel
Steinweichsel, Pflanzenart, s. Prunus [Abb. 1443].
Steinwein
Steinwein, s. Frankenweine.
Steinwender
Steinwender, Otto, ?sterr. Politiker, geb. 1847 in Klagenfurt, Gymnasialprof. in Wien, 1885 Abgeordneter, Mitbegr?nder und F?hrer der deutschen Volkspartei.
Steinwurz
Steinwurz, s. Agrimonia [Abb. 35].
Steinzeit
Steinzeit, die kulturhistor. Epoche, in der die Menschen, mit den Metallen unbekannt, zur Anfertigung von Waffen und Ger?ten sich vorzugsweise des Steins bedienten. Man ...
Steinzeug
Steinzeug, Tonwaren mit dichtem verglasten Scherben. Gew?hnliches S. (grau, braun oder bl?ulich) dient zu N?pfen, Kr?gen, Flaschen etc. (sog. Koblenzer Geschirr); feineres, wie ...
Steirische Alpen
Steirische Alpen, fr?her Gesamtbezeichnung f?r die Niedern Tauern, Norischen und Cetischen Alpen.
Steißbein
Stei?bein, Schwanzbein, Kuckucksbein (Os coccygis), der unterste, beim Menschen aus 4-5 verk?mmerten Wirbeln bestehende, an das Kreuzbein ansetzende Abschnitt der Wirbels?ule ...
Steißfuß
Stei?fu?, Vogelgattg., s. Haubentaucher [Abb. 769].
Steißhühner
Stei?h?hner (Tinam?dae, Cryptur?dae), Familie der H?hnerv?gel, mit sehr kurzen Fl?geln, Schwanz fehlt oft, br?unlich, legen gl?nzende, bunte Eier; Heimat: S?damerika. Hierher das ...
Stele
Stēle (grch.), freistehende Pfeilersäule; insbes. der im griech. Altertum übliche, aus einer Marmorplatte hergestellte und mit Reliefs verzierte Grabstein (Grab-S.) [Tafel: ...
Stellage
Stellage (deutsch-frz., spr. -ahsche), Stellgesch?ft, ein Pr?miengesch?ft, bei dem der eine Kontrahent (der W?hler oder K?ufer der S.), sich die Wahl vorbeh?lt, ob er dem andern ...
Stellarastronomie
Stell?rastronomie, die Lehre von den Bewegungserscheinungen der Gestirne, im weitern Sinne auch die Astrognosie (s.d.) und Astrophysik (s.d.) inbegriffen.
Stellaria
Stellar?a L., Sternmiere, Pflanzengattg. der Karyophyllazeen, krautige, rasenartig wachsende Pflanzen; bei uns h?ufig S. med?a L. (Vogelmiere, -maierich, H?hnerdarm, -schwarm, ...
Stellarphotographie
Stell?rphotographie, s.v.w. Himmelsphotographie.
Stellbrief
Stellbrief, der Engagementsbrief (s. Engagement) bei Stellgesch?ften (s. Stellage).
Stellersche Eider
Stellersche Eider, s. Tauchenten.
Stellersche Seekuh
Stellersche Seekuh, s. Seekühe.
Stellgeld
Stellgeld, Stellgesch?ft, s. Stellage.
Stellhunde
Stellhunde, s. Hühnerhunde.
Stellingen
Stellingen, Dorf im preu?. Reg.-Bez. Schleswig, (1905) 6098 E., Tierpark der Firma Hagenbeck.
Stellknorpel
Stellknorpel, s. Kehlkopf.
Stellmutter
Stellmutter, s. Schrauben.
Stellvertreter
Stellvertreter, derjenige, welcher in einer Verwaltung oder bei einzelnen rechtlichen Handlungen die Stelle eines andern vertritt, im Gegensatz zu einem Gehilfen, der durch seine ...
Stelter
Stelter, Karl, lyrischer Dichter, geb. 25. Dez. 1823 zu Elberfeld, bis 1883 Kaufmann, lebt in Wiesbaden; schrieb: »Gedichte« (1857), »Kompaß auf dem Meere des Lebens« (3. ...
Stelvio
Stelv?o, ital. Name von Stilfs (s. Stilfser Joch).
Stelze
Stelze, die Bachstelze (s.d.).
Stelzenadler
Stelzenadler, Stelzengeier, s. Sekretär und Tafel: Afrikanische Tierwelt, 19.
Stelzenläufer
Stelzenl?ufer, Gruppe der Schnepfenv?gel, mit au?erordentlich langen L?ufen. Hierher die Gattg. S?belschn?bler (Recurvirostra), bekannteste Art die Avocette (s.d.), und die ...
Stelzenpalme
Stelzenpalme, s. Iriartea.
Stelzvögel
Stelzvögel, s. Sumpfvögel.
Stemma
Stemma (grch.), Mehrzahl Stemm?ta, Kr?nze, mit denen die Alten ihre Ahnenbilder schm?ckten; daher Stammbaum; auch die Nebenaugen (s.d.) der Insekten; Stemmatograph?e, Stamm-, ...
Stempel
Stempel, Werkzeug mit harter Aufsetzfl?che zum Aufdr?cken von Zeichen auf einen Gegenstand; dann dieses Zeichen selbst, das zur Verh?tung von Verwechslungen, als Merkmal der ...
Stempel [2]
Stempel, Pistill, s. Gynäzeum.

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