Слова на букву cogn-roki (4267) Kleines Konversations-Lexikon
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Слова на букву cogn-roki (4267)

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Dahl
Dahl, Hans, Genremaler, geb. 19. Febr. 1849 zu Hardanger in Norwegen, 1873 nach Karlsruhe, seit 1888 in Berlin. Szenen aus dem norweg. Bauernleben, Urteil des Paris ...
Dahl [2]
Dahl, Joh. Christian Claußen, Landschaftsmaler, geb. 24. Febr. 1788 zu Bergen in Norwegen, seit 1821 Prof. an der Kunstakademie zu Dresden, gest. das. 14. Okt. 1857; durch seine ...
Dahl [3]
Dahl, Konrad, norweg. Dichter, geb. 24. Juni 1843 zu Varmbo in Norwegen, seit 1873 Prediger in Bergen; schrieb Novellen: »Finnegutten« (1874), »Glimt« (1882), »Rindahl« ...
Dahl [4]
Dahl (russ. Dal, Dalj), Wladimir Iwanowitsch, pseudonym Kosak Luganskij, russ. Schriftsteller, geb. 1801, gest. 3. Nov. 1872 in Moskau, schrieb Erzählungen, ein »Erklärendes ...
Dahlak
Dahlak, Inselgruppe des Roten Meers, ital. Kolonie Erythr?a; Hauptinsel: D. el-Kebir (Gro?-D.), Mittelpunkt des Fischfangs und der Perlenfischerei, etwa 1500 E.
Dahlem
Dahlem, Dom?ne und Villenkolonie s?dwestl. von Berlin, (1904) 500 E.; pharmazeut. Institut und botan. Garten der Berliner Universit?t, biolog. Anstalt f?r Land- und ...
Dahlen
Dahlen. 1) Stadt in der sächs. Kreish. Leipzig, (1900) 2865 E., Schloß. – 2) Stadt im Rheinland, s. Rheindahlen.
Dahlgren
Dahlgren, John Adolf, amerik. Seemann schwed. Abstammung, geb. 13. Nov. 1809 in Philadelphia, seit 1862 Chef des Geschützwesens, Erfinder schwerer gezogener Schiffsgeschütze ...
Dahlgren [2]
Dahlgren, Karl Fredrik, schwed. Dichter, geb. bei Norrköping 20. Juni 1791, gest. 2. Mai 1844 als Prediger zu Stockholm. Werke (3. Aufl. 1875). – Biogr. von H. Hildebrand ...
Dahlhausen
Dahlhausen, Dorf im preuß. Reg.-Bez. Arnsberg, an der Ruhr, (1900) 9165 E.; Steinkohlengruben.
Dahlia
Dahlĭa Cav., Pflanzengattg. der Kompositen; die Georgine (D. variabĭlis Cav.), aus Mexiko, ist in Tausenden von Spielarten Zierpflanze. Hauptsorten: großblumige, kleinblumige ...
Dahlia [2]
Dahl?a, Hofmanns Violett, ein aus Fuchsin durch Einwirkung von Chlormethyl oder Brom?thyl gewonnener violetter Farbstoff f?r Seide, Wolle und tannierte Baumwolle.
Dahlin
Dahl?n, s.v.w. Inulin.
Dahlmann
Dahlmann, Friedr. Christoph, Geschichtschreiber, geb. 13. Mai 1785 zu Wismar, seit 1829 Prof. der Staatswissenschaften in Göttingen, protestierte 1837 gegen den Verfassungsbruch ...
Dahme
Dahme, Flu?, entspringt auf dem Fl?ming, m?ndet nach 41 km als Wendische Spree bei C?penick in die Spree.
Dahme [2]
Dahme. 1) Stadt im preuß. Reg.-Bez. Potsdam, an der Dahme, (1900) 5657 E., Amtsgericht, Schloß; hier nahm 7. Sept. 1813 General Wobeser 6000 Franzosen gefangen. – 2) Dorf im ...
Dahn
Dahn, Marktflecken im bayr. Reg.-Bez. Pfalz, an der Lauter, (1900) 1588 E., Amtsgericht; Holzhandel.
Dahn [2]
Dahn, Felix, Rechtsgelehrter, Geschichtschreiber und Dichter, geb. 9. Febr. 1834 zu Hamburg, 1872 Prof. in Königsberg, seit 1888 in Breslau. Geschichtliches Hauptwerk: »Die ...
Dahome
Dahomē (Dahomey), ehem. Negerstaat, seit 1892 franz. Kolonie (zum Generalgouv. Franz.-Westafrika) an der Sklavenküste Oberguineas [Karte: Deutsche Kolonien I, 2], mit Hinterland ...
Dâi
Dâi, türk. Titel, s. Dei.
Daidalos
Daid?los (lat. D?dalus), der sagenhafte Vertreter aller bildenden Kunst, erbaute in Kreta das Labyrinth, entfloh, als K?nig Minos ihn samt seinem Sohn Ikaros (s.d.) gefangen ...
Daimiel
Daimiel (spr. da?mjehl), Stadt in der span. Prov. Ciudad Real, am Azuel, (1897) 9498 E.
Daimio
Daimio, die erblichen Lehnsfürsten in Japan, die bis 1869 ihre Gebiete fast selbstständig beherrschten. Seitdem ist auch der Titel abgeschafft.
Daimler
Daimler, Gottlieb, Ingenieur, geb. 17. M?rz 1834 zu Schorndorf, 1872-82 Direktor der Deutzer Gasmotorenfabrik, begr?ndete 1890 in Cannstatt die Daimlermotorengesellschaft, ...
Daina
Daina (Plural: Dainōs), litauischer Ausdruck für Volkslied.
Daja
Daja, r?m. Kaiser, s. Maximinus.
Dajarmur
Dajarmur (Nanga-Parbat), Berg des westl. Himalaja, 8120 m hoch.
Dâk
Dâk (sanskr.), in Ostindien s.v.w. Post.
Dakar
Dakar, Hafenstadt in (Franz.-)Senegambien, am Kap Verde, (1904) 18.447 E.; seit 1902 Amtssitz des Generalgouverneurs von Franz.-Westafrika.
Daker
Daker, s.v.w. Dazier (s. Dazien).
Dakhani
Dakhanī, Dialekt des Marāthī (s.d.).
Dakka
Dakka, ostind. Stadt, s.v.w. Dhaka.
Dakoromanisch
Dakoromānisch, s.v.w. Rumänisch.
Dakorumänen
Dakorumänen, s. Rumänen.
Dakota
Dak?ta, 1861-89 Territorium der Ver. Staaten von Amerika, seit 1889 in die zwei Staaten Norddakota (s.d.) und S?ddakota (s.d.) getrennt.
Dakota [2]
Dak?ta, Indianerstamm, s. Sioux.
Dakryoadenitis
Dakryoadenītis (grch.), Tränendrüsenentzündung; Dakryocystis, Tränensack; Dakryocystītis, Tränensackentzündung; Dakryolīth, Tränenstein.
Daktylen
Daktȳlen (grch., »Finger«), Bergdämonen bald im phryg. Bald im kret. Ida lokalisiert (daher idäische D.), denen die Erfindung der Metallarbeit zugeschrieben wurde; Begleiter ...
Daktyliomantie
Daktyl?omant?e (grch.), Wahrsagung durch Zauberringe (im alten Griechenland).
Daktyliothek
Daktyl?oth?k (grch.), Sammlung von Gemmen, Kameen, geschnittenen Steinen; auch von Abbildungen derselben in Kupferstich oder von Abg?ssen in Gips.
Daktylitis
Daktylītis (grch.), Fingerentzündung.
Daktylologie
Daktўlologīe (grch.), die Kunst, an den Fingern zu rechnen; auch Fingersprache der Taubstummen.
Daktylolyse
Daktўlolȳse (grch.), Ablösung, Absterben von Fingergliedern infolge zunehmender angeborener ringförmiger Hautvertiefung (Epitheleinsenkung).
Daktyloskopie
Daktўloskopīe (grch.), Fingerabdrucksystem, Fingerschauverfahren, Methode zur Wiedererkennung von Verbrechern, auf der individuellen Verschiedenheit der feinen Hautlinien ...
Daktylosymphysis
Daktўlosymphўsis (grch.), das Zusammenwachsen von Fingern oder Zehen.
Daktylus
Daktўlus (grch., »Finger«), Versfuß aus einer langen und zwei kurzen Silben (), bes. im Hexameter und Pentameter angewendet.
Dal
Dal, schwed. Grenzlandschaft, s.v.w. Dalsland.
Dal segno
Dal segno, s. Al segno.
Dal [2]
Dal (Dalj), Wladimir Iwanowitsch, s. Dahl.
Dalai-Lama
Dalāi-Lama, s. Lama.
Dalai-nor
Dal?i-nor (d.i. Heiliger See), See im NO. der Mongolei, 600 m ?.d.M., 60 km lg., 40 km br., vom Kerulen gespeist, nur bei Hochwasser zum Argun ablaufend.
Dálarna
D?larna (Dalarne), s.v.w. Dalekarlien.
Dalayrac
Dalayrac (spr. daläráck), Nicolas, franz. Opernkomponist, geb. 13. Juni 1753 zu Muret bei Toulouse, gest. 27. Nov. 1809 in Paris; schrieb ca. 60 Opern und Operetten (»Die ...
Dalben
Dalben, s. Dückdalben [Abb. 374].
Dalberg
Dalberg (früher Dalburg), altes rhein. 1654 in den Reichsfreiherrenstand erhobenes Adelsgeschlecht, welches die Kämmererwürde des Bistums Worms bekleidete und seit Kaiser ...
Dalbergia
Dalbergĭa L., Pflanzengattg. der Papilionazeen. D. latifolĭa Roxb. liefert das Botanyholz (s.d.), D. melanoxўlon Perot. in Westafrika das Ebenholz vom Senegal.
Dalbosee
Dalbosee, südwestl. Teil des Wenersees in Schweden.
Dale
Dale, schweiz. Name der Kiefer.
Dalekarlien
Dalekarl?en, Gebirgslandschaft Schwedens, das L?n Kopparberg oder Falu umfassend, 29.849 qkm, (1903) 220.586 E.; die Dalekarlier, durch Biederkeit und Festhalten am Alten ...
Dalelf
Dalelf, Hauptflu? der schwed. Landsch. Dalekarlien, bildet bei Elfkarleby einen Wasserfall, m?ndet nach 420 km unterhalb Gefle in den Bottnischen Meerbusen.
Daleminzen
Daleminzen, Stamm der Sorben im heutigen Sachsen, zwischen Elbe, Mulde und Chemnitz (Daleminz?en); 927 von Heinrich I. unterjocht.
Daler
Daler, schwed. Geldgr??e bis 1776, teils Silber-, teils Kupferw?hrung; 1 D. Silberm?nze = 0,77 M, 1 Riksdaler = 6 D. = 4,62 M.
Dalgety
Dalgety (spr. d?llg?tt?), Ort in der brit.-austral. Kolonie (Staat) Neus?dwales, am Fu?e der Australischen Alpen, unterhalb des Mount Kosciuszko, ca. 270 m ?.d.M., am Snowy ...
Dalhousie
Dalhousie (spr. d?llhuhsi), engl. Milit?r- und Gesundheitsstation im Pandschab (Brit.-Ostindien, Tschamba), 2343 m hoch, am Abhang des Himalaja.
Dalhousie [2]
Dalhousie (spr. dällhuhsi), James Andrew Broun-Ramsay, Marquis von, engl. Staatsmann, geb. 22. April 1812, wurde 1845 Präsident des Handelsamtes, 1847-56 Generalgouverneur von ...
Dalimils Chronik
Dal?mils Chronik, ?lteste b?hm. Reimchronik in tschech. Sprache, fr?her gew?hnlich Dalimil von Meseritsch zugeschrieben, aus Anfang des 14. Jahrh., hg. von Jire?ek (1878), ...
Dalj
Dalj, Wladimir Iwanowitsch, s. Dahl.
Dalja
Dālja, Gemeinde in Kroatien-Slawonien, an der Donau, (1900) 5900 E.; dabei die Donauinsel Zsiva.
Dalkeith
Dalkeith (spr. dällkihth), Stadt in der schott. Grafsch. Edinburgh, südl. bei Edinburgh, am Esk, (1901) 6753 E.; Schloß (Dalkeith Palace) des Herzogs von Buccleuch.
Dall
Dall, William Healey, Naturforscher, geb. 21. Aug. 1845 zu Boston, bereiste Alaska, schrieb: »Alaska and its resources« (1870), über Mollusken u.a.
Dall'Oca Bianca
Dall'Oca Bianca, Angelo, ital. Maler, geb. April 1858 in Verona; volkst?mliche, religi?se Genrebilder: Waisen, Auf der Tat ertappt, Losgesprochene Seelen.
Dall'Ongaro
Dall'Ongăro, Francesco, ital. Schriftsteller und Dichter, geb. 1808 in Mansué bei Treviso, 1848 an der Bewegung in Venedig und Rom beteiligt, danach Flüchtling im Auslande, ...
Dallas
Dallas (spr. d?ll??), Fabrikstadt im nordamerik. Staate Texas, am Trinityflu?, (1900) 42.638 E.; 1841 gegr?ndet.
Dalldorf
Dalldorf, Irrenheilanstalt, s. Wittenau.
Dalles
Dalles (hebr.), Armut.
Dalling
Dalling (spr. däll-), Henry Lytton Earle Bulwer, Lord, engl. Diplomat, Bruder des Romanschriftstellers Bulwer, geb. 13. Febr. 1801, schloß 1849 in Washington den ...
Dalloah
Dalloah (Dalua), Zuckerart, aus der ind. Dattelpalme (Phoenix silvestris Roxb.) gewonnen, siruphaltig, daher hygroskopisch und f?r den Versand ungeeignet.
Dalmatien
Dalmatĭen, südlichstes Kronland der Österr.-Ungar. Monarchie [Karte: Österreichisch-Ungarische Monarchie III], zu Zisleithanien gehörig, ehemal. Königreich, ein schmaler, ...
Dalmatien [2]
Dalmatĭen, Herzog von, s. Soult.
Dalmatika
Dalmat?ka, das aus Dalmatien stammende r?m. lange, wei?e Oberkleid mit ?rmeln, sp?ter ein Teil des Me?gewandes der kath. Priester sowie (purpurfarben) des Kr?nungsornats der ...
Dalmatinische Literatur
Dalmatīnische Literatur, die Literatur der dalmatin. Städte und Inseln in serbo-kroat. Sprache vom Ende des 15. bis 18. Jahrh., eine Nachahmung der ital. Poesie, Hauptsitz in ...
Dalnij
Dalnij, japan. Tairen, Hafenstadt im ehemal. russ. Pachtgebiet Kwan-tung, an der Ta-lien-wan-Bucht des Gelben Meers, Freihafen; gegr?ndet durch russ. Ukas vom 30. Juli (11. ...
Dalon
Dalon (spr. -luh), Jules, franz. Bildhauer, geb. 1838 zu Paris, lebte 1871-79 in London, gest. 15. April 1902 in Paris; Porträtbüsten, Grabdenkmäler; 1899 die kolossale ...
Dalry
Dalry (spr. dällrei oder dällrĭ), Stadt in der schott. Grafsch. Ayr, am Garnock, (1901) 8210 E.
Dalsland
Dalsland, Dal, schwed. Grenzlandschaft gegen Norwegen, westl. vom Wenersee, 4196 qkm, 80.000 E.
Dalton
Dalton, Herm., reform. Theolog, geb. 20. Aug. 1833 in Offenbach a. Main, 1858 Mitglied des reform. Kirchenrats in Petersburg, lebt seit 1888 in Berlin im Ruhestand; schrieb: »Die ...
Dalton [2]
Dalton (spr. dahlt'n), John, engl. Physiker und Chemiker, geb. 5. Sept. 1766 zu Eaglesfield (Cumberland), gest. 27. Juli 1844 in Manchester, bes. bekannt durch Untersuchungen ...
Dalton [3]
Dalton (spr. dahlt'n), John, Physiolog, geb. 2. Febr. 1825 zu Chelmford (Massachusetts), Prof. in Neuyork, gest. 12. Febr. 1889; Hauptwerk: »Treatise on human physiology« (1859; ...
Dalton-in-Furneß
Dalton-in-Furneß (spr. dahlt'n in förneß), Stadt in der engl. Grafsch. Lancaster, (1901) 13.020 E.
Daltonismus
Daltonismus, s.v.w. Farbenblindheit, weil zuerst von John Dalton (s.d.) 1794 beschrieben.
Daltonsches Gesetz
Daltonsches Gesetz, von John Dalton aufgestelltes Gesetz: Das S?ttigungsverm?gen eines Raums f?r D?mpfe ist unabh?ngig von der Natur des vorhandenen Gases; die Spannung eines ...
Dalua
Dalua, Zuckerart, s. Dalloah.
Dalwigk
Dalwigk, Karl Friedr. Reinhard, Freiherr von, hess. Staatsmann, geb. 19. Dez. 1802 zu Darmstadt, 1850-71 Ministerpr?sident sowie Minister des Ausw?rtigen, wirkte im Sinne ...
Dama
Dama, s. Hirsche.
Damajanti
Damajanti, s. Nala und Damajanti.
Daman
D?man, Landschaft in der brit.-ind. Prov. Sindh, zwischen Suleimangebirge und Indus.
Daman, Klippschliefer
Daman, Klippschliefer, s. Klippschliefer.
Daman, Stadt
Damān, Stadt (portug. Damão), portug. Stadt an der Westküste Ostindiens, mit Gebiet 57 qkm, ca. 30.000 E., mit dem Distr. Pargana Nagar Hawili, 10 km östl., 383 qkm, (1894) ...
Damanhur
Damanh?r, das alte Hermup?lis minor, Hauptort der unter?gypt. Prov. Beherah, im Nildelta und am Mahmudijehkanal, (1897) 27.236 E.; Baumwollhandel.
Damão
Dam?o (spr. -m?ung), portug. Besitzung, s. Daman.
Damara
Damāra, Bantustamm, s.v.w. Herero.
Damaraland
Damāraland, Landschaft im N. von Deutsch-Südwestafrika.
Damaratus
Damaratus, s. Demaratus.
Damaskus
Damaskus (arab. Dimischk esch-Schām), Hauptstadt des türk. Wilajets Syrien, am Fuße des Antilibanon, am Barada, ca. 140.500 E.; Industrie (gold- und silberdurchwirkte ...
Damást
Dam?st, urspr?nglich ein mit Figuren auf Atlasgrund durchwirktes einfarbiges Seidengewebe; jetzt auch ein aus Leinen, Baumwolle oder Wolle meist auf dem Jacquardstuhl gewebter ...
Damasus
Damăsus, Name von zwei Päpsten: D. I., 366-384, bekämpfte die Arianer; veranlaßte die Vulgataübersetzung der Bibel; heilig gesprochen; Gedächtnistag 11. Dez. (Vgl. Rade, ...
Damaszenen
Damaszēnen, Dasmaszener Pflaumen, zwei Familien des Lucasschen Pflaumensystems (Rund- und Ovalpflaumen); auch die Früchte einer Art von Chrysophyllum (s.d.).
Damaszieren
Damaszieren, aus dem Orient stammende Bearbeitungsart des Stahls (Verschweißen mehrerer Platten oder Drahtbündel verschiedener Stahlsorten unter mehrfacher Verdrehung und ...
Dambach
Dambach, Stadt im Unterelsa?, (1900) 2616 E.; Weinbau. Dabei die Sebastianskapelle und Ruine Bernstein.
Dambach [2]
Dambach, Otto, Jurist, geb. 16. Dez. 1831 zu Querfurt, 1862 Justitiarius des preuß. Generalpostamtes, 1873 auch Prof. an der Universität zu Berlin, gest. das. 18. Mai 1899; ...
Dambose
Damb?se, s. Inosit.
Dame
Dame (aus dem lat. dom?na, Herrin), urspr?nglich Ehrentitel der adligen Frauen in Frankreich, seit dem 17. Jahrh. auch in Deutschland, jetzt jede gebildete Frau. Dame d'honneur ...
Dame [2]
Dame, Damenspiel, Brettspiel, von zwei Personen auf dem Schachbrett mit 12 gegen 12 Steine gespielt, welche schrittweise schräg vorwärts gehen und schlagen. Der in die letzte ...
Damen vom heiligen Herzen Jesu
Damen vom heiligen Herzen Jesu (frz. Dames du Sacr?-C?ur), 1800 durch Mad. Magdal. Sophia Barat (gest. 1865) gestiftete, 1826 best?tigte weibliche Abzweigung des Ordens der ...
Damenbrett
Damenbrett (Arge Galatēa L. [Abb. 390]), dunkelbrauner, mit vielen großen, weißlichen oder gelblichweißen Flecken gezeichneter Tagschmetterling; bis 50 mm spannend.
Damenfriede
Damenfriede, der 5. Aug. 1529 zu Cambrai durch die Erzherzogin Margarete, verwitwete Herzogin von Savoyen, Statthalter in der Niederlande, und Luise, verwitwete Herzogin von ...
Damenspiel
Damenspiel, s. Dame.
Damentuch
Damentuch, leichteres Streichgarngewebe, wie die eigentlichen Wolltuche gewalkt, gerauht und geschert.
Damerghu
Damerghu, Landschaft am S?drand der Sahara, an der Karawanenstra?e von Algerien nach dem mittlern Sudan; Hauptorte Taghelel und Sinder.
Damgarten
Damgarten (fr?her Damgor), Stadt im preu?. Reg.-Bez. Stralsund, an der M?ndung der Recknitz in den Saaler Bodden, (1900) 1691 E.; Glash?tte.
Damhirsch
Damhirsch, s. Hirsche sowie die Textfiguren bei Geweih und Fährte.
Damiana
Damiāna, die getrockneten Blätter und Zweigspitzen von Turnĕra aphrodisiăca Ward., einer strauchigen Turnerazee Mexikos und Kaliforniens, als Tonikum und Stimulans des ...
Damiani
Damiāni, Petrus, Hauptbeförderer der Reform des Kirchenwesens unter Gregor VII., geb. 1007 zu Ravenna, Abt des Klosters zu Fonte Avellana, 1058-61 Kardinalbischof von Ostia, ...
Damianistinnen
Damianistinnen, s. Klarissinnen.
Damianus
Dami?nus, Heiliger, s. Kosmas.
Damiat
Dami?t, ?gypt. Stadt, s.v.w. Damiette.
Damiens
Damiens (spr. -??ng), Rob. Fran?., polit. Fanatiker, geb. 1714, nach einem mi?lungenen Mordversuch auf Ludwig XV. (5. Jan. 1757) hingerichtet (28. M?rz).
Damiette
Damiette, Handelsstadt in Unterägypten, 11 km vom Ausfluß des östl. Nilarms, (1897) 43.751 E.; das alte D., mehr nördl., zur Zeit der Kreuzzüge wichtiger Waffenplatz; 1. Nov. ...
Damm
Damm, künstliche langgestreckte Bodenerhöhung zur Überleitung eines Weges, einer Eisenbahn über die Unebenheiten des Geländes, bei Wasserbauten zur Abhaltung des Wassers von ...
Damm [2]
Damm oder Mittelfleisch (Perin?um), die Gegend zwischen After und den Geschlechtsteilen. Durch Spalten zwischen den daselbst liegenden Muskeln treten bisweilen D?nndarmschlingen ...
Damm [3]
Damm. 1) Dorf im bayr. Reg.-Bez. Unterfranken, an der Aschaff, (1900) 3551 E.; Obstbau. – 2) Preuß. Städte, s. Altdamm und Neudamm.
Dammara
Damm?ra Lamb. (Agathis Salisb.), Dammarfichte, Pflanzengattg. der Nadelh?lzer, harzreiche B?ume bes. des Malaiischen Archipels. D. orient?lis Lamb. (Pechbaum [Abb. 391]) ...
Dammarharz
Dammarharz, Dammar-Puti, das Harz der Dammarfichte, weiß bis gelblich, leicht zerreibbar, vorwiegend zu Lacken verwandt (Dammarlack), die sehr glänzend, schnell trocknend und ...
Dammastock
Dammastock, ?stl. Gipfel (3633 m) der Berner Alpen (Dammagruppe), auf der Grenze der Kantone Uri und Wallis; am westl. Abhang der Rh?negletscher.
Dammbruch
Dammbruch, s. Damm (Mittelfleisch).
Damme
Damme, Gemeinde im oldenb. Amt Vechta, (1900) 5010 E., Amtsgericht; H?nengr?ber; hier angeblich Sieg des Germanicus ?ber die Deutschen im J. 16 n. Chr.
Dammerkirch
Dammerkirch, frz. Dannemarie, Stadt im Oberelsa?, an der Larch, (1900) 1120 E., Amtsgericht.
Dammersfeld
Dammersfeld, Bergkuppe des Rhöngebirges an der bayr.-preuß. Grenze, 930 m hoch.
Dämmerung
Dämmerung, die Helligkeit, welche die Sonne eine Zeitlang vor Aufgang und nach Untergang verbreitet (Morgen- und Abend-D.); sie entsteht durch Zurückwerfung des Sonnenlichts an ...
Dämmerungsfalter
D?mmerungsfalter, Abendfalter (Crepuscular?a), Gruppe der Gro?schmetterlinge, umfassend die Familien der Schw?rmer, Widderchen und Weidenbohrerartigen; auch die Schw?rmer (s.d.) ...
Dammhirsch
Dammhirsch (Damhirsch), s. Hirsche.
Dammkultur
Dammkultur, Rimpausche Moor-D., Art der Moorkultur, bei der durch Aushebung von Gr?ben eine 11 cm starke Moorschicht auf die urspr?ngliche Vegetationsdecke aufgebracht wird, die ...
Dammriß
Dammriß, s. Damm (Mittelfleisch).
Damnabel
Damn?bel (lat.), verdammenswert; Damnation, Verurteilung; damnat?risch, verurteilend.
Damnifizieren
Damnifizieren (lat.), Schaden zufügen; Damnifikánt, der Beschädiger; Damnifikāt, der Geschädigte.
Damnum
Damnum (lat.), Nachteil, Schaden, bes. der Vermögensschaden. Damno (ital. danno), Verlust, insbes. bei Einziehung von Wechseln und Verkauf von Hypotheken.
Damoiseau
Damoiseau (frz., spr. -mŏăsoh), früher: Junker, Edelknappe, jetzt: Stutzer, Schürzenheld. – Damoiselle (Demoiselle, spr. -mŏăséll), Edelfräulein; früher Titel der dem ...
Damokles
Damokles, H?fling des ?ltern Dionysius von Syrakus, von dem Cicero erz?hlt, Dionysius habe ihn, da er das Herrscherlos gepriesen, eines Tages in die Gen?sse eines Herrschers ...
Damon und Phintias
Dāmon und Phintĭas, zwei Pythagoräer aus Syrakus, berühmt als Muster der Freundestreue, von Schiller in seiner »Bürgschaft« behandelt. Nach anderer Überlieferung heißen ...
Dämonen
Dämōnen (grch.), ein den Urvölkern wie den heutigen Naturvölkern eigenes Vorstellungsgebilde, dem Animismus, der Überzeugung von durchgängiger Naturbeseelung entstammend und ...
Dampf
Dampf, der gasartige Zustand tropfbarer Flüssigkeiten, durch eine bestimmte Wärmemenge erzeugt (s. Verdunstung und Sieden). Der D. erlangt in einem geschlossenen Raume eine ...
Dampf [2]
Dampf, D?mpfigsein, chronische, fieberlose unheilbare Atembeschwerde bei Pferden. Ursachen: Krankheiten der Lungen, des Herzens, Verengerung der obern Atmungswege, wodurch ein ...
Dampfakkumulator
Dampfakkumul?tor, Apparat zur Ausnutzung des Abdampfes intermittierender Dampfmaschinen (Walzenzugmaschinen, F?rdermaschinen, Dampfh?mmer), besteht aus einem Kessel mit einer den ...
Dampfbad
Dampfbad, Russisches Bad, die Einwirkung des hei?en Wasserdampfes auf den menschlichen K?rper, entweder in besondern, mit hei?em Dampf angef?llten Badestuben, oder in tragbaren ...
Dampfbarkasse
Dampfbarkasse, Barkasse mit Dampfmaschine, Torpedolancierrohr und Revolvergesch?tz; auch kleiner Dampfer, der zum Schleppen von Leichterfahrzeugen oder zur Personenbef?rderung ...
Dampfbodenkultur
Dampfbodenkultur, Bearbeitung des Ackerlandes mittels Dampfkraft oder neuerdings Elektrizit?t, durch Balancierpfl?ge, Grubber etc. Hauptvorteile: billigere, tiefere und ...
Dampfboot
Dampfboot, s.v.w. Dampfschiff (s.d.).
Dampfdichte
Dampfdichte, das spez. Gewicht der Dämpfe. Die D. der verschiedenen Körper sind den Molekulargewichten der letztern proportional.
Dampfdynamo
Dampfdyn?mo, Dynamomaschine, die von einer direkt an ihrer Welle angreifenden Dampfmaschine getrieben wird.
Dampfentwässerungsapparat
Dampfentw?sserungsapparat, s.v.w. Kondensationswasserableiter (s.d.).
Dämpfer
D?mpfer (ital. sord?no), Vorrichtung bei Musikinstrumenten, um den Ton abzuschw?chen oder weicher zu stimmen: beim Klavier, um das Nachklingen der Saiten zu verhindern.
Dampffähre
Dampffähre, s. Fähre.
Dampffarben
Dampffarben, Farben, die auf die gebeizten Zeuge gedruckt und durch Dämpfen befestigt werden.
Dampffässer
Dampff?sser, Gef??e f?r gespannten Dampf, die in Deutschland besondern, von denen f?r Dampfkessel verschiedenen Polizeivorschriften unterliegen; sie werden von Revisionsbeamten ...
Dampfgummi
Dampfgummi, s.v.w. Dextrin.
Dampfhammer
Dampfhammer, ein durch Dampf getriebener Hammer, bei welchem der Hammerklotz von dem durch den Dampf bewegten Kolben eines Dampfzylinders emporgehoben wird und entweder nur durch ...
Dampfhemd
Dampfhemd, Dampfjacke, s.v.w. Dampfmantel.
Dampfigkeit
Dampfigkeit, Dämpfigsein, s. Dampf (Tierheilkunde).
Dampfkessel
Dampfkessel, Apparat zur Erzeugung von Dampf (bes. für Dampfmaschinen), bestehend in einem geschlossenen, heizbaren Gefäß (aus Eisen- oder Stahlblech), das teilweise mit Wasser ...
Dampfkesselexplosionen
Dampfkesselexplosionen, gewaltsame Zerst?rung des Kessels unter pl?tzlicher Entwicklung gro?er Dampfmassen, wobei Kesselteile und hei?es Wasser weit fortgeschleudert werden. ...
Dampfkochapparate
Dampfkochapparate, Vorrichtungen, in denen ?berhitzter Wasserdampf zum Kochen von Fl?ssigkeiten benutzt und entweder in die Fl?ssigkeit hineingeleitet wird oder in ...
Dampfkochtopf
Dampfkochtopf, Digestor, Papinischer Topf, mit einem aufzuschraubenden Deckel verschlie?barer Topf aus Gu?eisen, Kupfer- oder Eisenblech, in welchem die zu kochenden Speisen ?ber ...
Dampfmantel
Dampfmantel, bei Dampfmaschinen ein den Zylinder, bei Kompoundmaschinen auch den Receiver umgebender Raum, in welchem Dampf zirkuliert oder stagniert, damit die Zylinderw?nde ...
Dampfmaschine
Dampfmaschine, ein Motor, in welchem gespannter Wasserdampf als bewegendes Mittel wirkt. [Tafel: Dampfmaschinen.] Die erste brauchbare D. baute Thomas Savery (1698); sie diente ...
Dampfomnibus
Dampfomnibus, s. Automobil nebst Tafel I, 5.
Dampfpfeife
Dampfpfeife, Signalapparat, bei welchem aus einer ringförmigen Ausflußöffnung bei geöffnetem Hahn Dampf gegen die Ränder einer Glocke strömt, diese in Schwingungen ...
Dampfpflüge
Dampfpfl?ge, Grabemaschinen, in denen Motor und Arbeitsmaschine vereinigt waren; jetzt durch Dampfbodenkultur (s.d.) ersetzt.
Dampfschiff
Dampfschiff, Dampfer, ein durch eine oder mehrere Dampfmaschinen bewegtes Schiff, das im Gegensatz zum Segelschiff vom Wind unabh?ngig und jederzeit einen beliebigen Kurs mit ...
Dampfsparer
Dampfsparer, Dampftopf, s.v.w. Kondensationswasserableiter (s.d.).
Dampfspritze
Dampfspritze, s. Feuerspritze.
Dampfturbine
Dampfturbine, ein Dampfmotor, in welchem der Dampf in derselben Weise wirkt wie das Wasser in den Turbinen (s.d.). [Tafel: Dampfmaschinen, 5, 7 u. 8.]
Dampfwagen
Dampfwagen, jedes durch eine Dampfmaschine fortbewegte Fahrzeug. Der erste war Cugnots D. [Tafel: Automobil I, 1], der sich ohne Schienen bewegte, Vorl?ufer der heutigen ...
Dampfwalze
Dampfwalze, s. Straßenwalze.
Dampfwärme
Dampfwärme, s. Dampf.
Dampier
Dampier (spr. dämmpihr), William, engl. Seefahrer, geb. 1652 zu East Coker (Somerset), entdeckte auf einer Reise nach Australien (1699-1701) den Archipel von Neubritannien, die ...
Damsterdiep
Damsterdiep, niederl?nd. Kanal von Groningen nach Delfzijl.
Damwild
Damwild, s. Hirsche.
Dan
Dan (Dhan, d.i. Korn), Gold-, Silber- und Edelsteingewicht in der brit.-ostind. Prov. Bengalen = 3,03745 cg.
Dan [2]
Dan, Sohn Jakobs und der Bilha. Der nach ihm benannte hebr. Stamm D. wohnte urspr?nglich nordwestl. von Juda; von den Amoritern gedr?ngt, eroberte er die Stadt Lais im ?u?ersten ...
Dana
Dana (spr. dehne), James Dwight, Naturforscher, geb. 12. Febr. 1813 zu Utica (Neuyork), machte 1838-42 mit Wilkes eine Reise um die Welt, seit 1855 Prof. in Newhaven, wo er 15. ...
Dana [2]
Dana (spr. dehne), Richard Henry, amerik. Schriftsteller und Politiker, Sohn des Dichters Richard Henry D. (1787-1879), geb. 1. Aug. 1815 zu Cambridge (Massachusetts), seit 1840 ...
Danae
Dan?e, Tochter des Akrisios von Argos, von Zeus, der als goldener Regen zu ihr drang, Mutter des Perseus.
Danaer
Dan?er, die vordorischen Bewohner von Argos, benannt nach Danaos (s.d.), bei Homer die Griechen ?berhaupt. Danaergeschenk, ein unheilvolles Geschenk, mit Bezug auf das von den ...
Danaiden
Dana?den, Danaidenarbeit, s. Danaos.
Danaio
Danaio, ital. Geldrechnungsstufe, s. Denaro.
Danakil
Dan?kil (Einzahl Dankali), Name der Nomaden- und Fischerst?mme an dem ostafrik. K?stenstrich Samhara, fanatische Bekenner des Islam.
Danaos
Danāos, Sohn des ägypt. Königs Belos, Bruder des Aigyptos, floh vor diesem aus Ägypten und ward König in Argos. Als des Aigyptos' 50 Söhne seine 50 Töchter (Danaiden) zur ...
Danapur
D?n?pur (Dinapur), Stadt in Bengalen (Brit.-Ostindien), Div. Platna, r. am Ganges, (1901) 33.699 E.
Danbury
Danbury (spr. d?nnb?rri), Stadt im nordamerik. Staate Connecticut, (1900) 16.537 E.
Danckelman
Danckelman, Alex., Freiherr von, Naturforscher, geb. 24. Nov. 1855 zu Gordemitz (Prov. Sachsen), bereiste 1882-83 den untern Kongo und Angola und gibt seit 1888 die »Mitteilungen ...
Danckelmann
Danckelmann, Bernh., Forstmann, geb. 5. April 1831 zu Obereimer bei Arnsberg, seit 1866 Direktor der Forstakademie Eberswalde, 1879 zugleich Mitglied des preuß. ...
Danckelmann [2]
Danckelmann, Eberhard, Freiherr von, brandenb. Staatsmann, geb. 23. Nov. 1643 zu Lingen, seit 1663 Erzieher des nachmaligen K?nigs Friedrich I. von Preu?en, von diesem 1695 zum ...
Dancla
Dancla, Charles, franz. Violinvirtuos und Komponist, geb. 19. Dez. 1818 in Bagn?res-de-Bigorre, seit 1860 Prof. am Konservatorium zu Paris; ?ber 150 Kompositionen und Werke f?r ...
Dancoland
Dancoland, Teil der West-Antarktis (Grahamsland).
Dandin
Dandin (spr. dangdäng), Titelrolle einer Molièreschen Komödie, ein reicher Bauer, der durch die Heirat mit einer Adligen in endlose Plagen gerät. Sein Ausruf: »Vous l'avez ...
Dändliker
Dändliker, Karl, schweiz. Geschichtschreiber, geb. 6. Mai 1849 zu Elsau, 1887 Prof. in Zürich; Hauptwerk: »Geschichte der Schweiz« (3. Aufl., 3 Bde., 1900 fg.).
Dandólo
Dandólo, venet. Familie; berühmtestes Mitglied Enrico D., geb. um 1108, 1192 zum Dogen erwählt, Begründer der Herrschaft Venedigs über das Mittelmeer, eroberte als Führer ...
Dandy
Dandy (engl., spr. d?nndi), Stutzer; Gigerl, Geck.
Dandyfieber
Dandyfieber (spr. d?nndi-), s.v.w. Denguefieber.
Dandyroller
Dandyroller, Dandywalze (spr. d?nndi-), eine mit Drahtgewebe ?berzogene Walze zum Einpressen der Wasserzeichen bei der Papierfabrikation.
Danebrog
Danĕbrog oder Dannebrog, das dän. Reichsbanner [Tafel: Flaggen].
Danebrogorden
Danĕbrogorden, dän. Orden [Abb. 394], 1671 von Christian V. gestiftet; in vier Klassen, seit 1842 drei Klassen (1864 Klasse der Kommandeure in zwei Grade). Ordenszeichen: ...
Däneninsel
Däneninsel, nordwestlichste Insel Spitzbergens.
Danewerk
Danewerk (d?n. Dannevirke), Grenzwall, von den D?nen gegen die Deutschen von der Schlei bis zur Treene im 9. Jahrh. errichtet, etwa 2 Meilen lg., 23. April 1848 von den Preu?en ...
Danhauser
Danhauser, Jos., Maler, geb. 19. Aug. 1805 zu Wien, gest. das. 4. Mai 1845; Genrebilder, teils humoristisch: Der Prasser, Die Klostersuppe (beide in Wien).
Dänholm
D?nholm, pommersche Insel im Strelasund, zu Stralsund geh?rig, mit Festungswerken und Kasernen.
Dania
Danīa, lat. Name für Dänemark.
Danican
Danican, Fran?ois Andr?, s. Philidor.
Dánicic
D?ni?i? (spr. -tschitsch), Georg, serb. Sprachforscher, eigentlich Popovi?, geb. 4. April 1825 in Neusatz, gest. in Agram 17. Nov. 1882; begr?ndete ein gro?es serbokroat. ...
Dániel
D?niel, Ernst, Freiherr von, ungar. Staatsmann, geb. 23. Mai 1843 zu Ellem?r, wurde 1867 Stuhlrichter, 1870 Mitglied des Reichstags, 1896 der Magnatentafel und Freiherr, 1895-99 ...
Daniel
Danĭel (hebr., »Gott ist Richter«), ein von Ezechiel erwähnter Frommer der grauen Vorzeit. Das nach ihm genannte apokalyptische Buch, irrtümlich zu den (4) »großen ...
Daniel Stern
Daniel Stern, s. Agoult, Marie, Gräfin d'.
Daniel [2]
Danĭel, Herm. Adalbert, Theolog und Geograph, geb. 18. Nov. 1812 in Cöthen, bis 1870 Prof. am Pädagogium in Halle, gest. 13. Sept. 1871 in Leipzig. Hauptwerke: »Thesaurus ...
Danien
Danien (spr. -??ng), D?nische Stufe, die obersten Schichten der Kreideformation in Nordwesteuropa.
Danilewskij
Danilewskij, Grigorij Petrowitsch, russ. Schriftsteller, geb. 26. April 1829 in Danilowka (Gouv. Charkow), gest. 18. Dez. 1890 in Petersburg. Romane, Novellen, »Ukrainische ...
Danilo
Dan?lo, F?rst von Montenegro, geb. 21. Mai 1826, folgte 1851 seinem Oheim Peter II. als Bischof (Wladika) von Montenegro und lie? sich zum weltlichen F?rsten ausrufen; 12. Aug. ...
Daniloorden
Daniloorden der Unabh?ngigkeit, ein 1853 vom F?rsten Danilo von Montenegro gestifteter Orden; durch dessen Nachfolger Nikola in 5 Klassen organisiert. Blaues Kreuz auf ...
Danílow
Danílow, Kreisstadt im russ. Gouv. Jaroslawl, an der Pelenda, 4288 E.; Bahnstation.
Danisch-Westindien
Danisch-Westindien, s. Virginische Inseln.
Dänische Kunst
Dänische Kunst. Eine nennenswerte Baukunst ist in Dänemark erst seit dem Anfang des 12. Jahrh. bemerkbar, und zwar in Haustein- und Ziegelbauten roman. und später got. Stils ...
Dänische Sprache und Literatur
Dänische Sprache und Literatur. Die zum nord. Zweige der german. Sprachfamilie gehörige dän. Sprache bestand in ältester Zeit aus einer Reihe Dialekte; sie wurde gesprochen in ...
Dänische Wage
D?nische Wage, s. Besemer.
Danisieren
Danisieren, dänisch machen.
Dankali
Dankali, afrik. Volk, s. Danakil.
Danków
Dank?w (Donkow), Kreisstadt im russ. Gouv. Rjasan, am Don, 3613 E.; Getreidehandel.
Dankrotzheim
Dankrotzheim, Konrad, deutscher Kinderdichter, gest. 1444 als Schöffe zu Hagenau, bekannt durch das »Heilige Namenbuch« (1435; neue Ausg. 1878 u. 1892).
Dankwart
Dankwart, in der deutschen Sage Bruder Hagens, ein K?mpe der Nibelungen, f?llt durch die Hand Helfrichs.
Dannecker
Dannecker, Joh. Heinr. von, Bildhauer, geb. 15. Okt. 1758 zu Waldenbuch bei Stuttgart, Zögling der Karlsschule (mit Schiller), Schüler Canovas, Prof. an der Kunstschule in ...
Dannemarie
Dannemarie (spr. dann'marih), Dorf im franz. Dep. Doubs, (1901) 191 E.; 23. Jan. 1871 siegreiches Gefecht der preuß. 14. Division gegen das 20. franz. Korps. – D., franz. Name ...
Dannemora
Dannemora, Kirchspiel im schwed. L?n Upsala, (1900) 1305 E.; dabei gr??tes H?ttenwerk Schwedens. L?fsta.
Dannenberg
Dannenberg, Kreisstadt im preuß. Reg.-Bez. Lüneburg, (1900) 1925 E., Amtsgericht; Viehhandel.
Dannenberg [2]
Dannenberg, Georg, Schriftstellername f?r Bertha Frederich (s.d.).
Dannenberg [3]
Dannenberg, Herm., Numismatiker, geb. 24. Juli 1824 in Berlin, gest. das. 15. Juni 1905 als Landgerichtsrat a. D.; verdient bes. um Erforschung der Münzen des Mittelalters. ...
Dannevirke
Dannevirke, s. Danewerk.
Danse macabre
Danse macabre (frz., spr. dangs makahbr), s. Totentanz.
Dantan
Dantan (spr. dangtáng), Antoine Laurent, franz. Bildhauer, geb. 8. Dez. 1798 in St.-Cloud, gest. das. 31. Mai 1878; Genrefiguren in antikem Stil, Porträtstatuen. – Sein Bruder ...
Dante Alighieri
Dante Alighiēri, der größte Dichter Italiens, geb. 1265 zu Florenz, diente seiner Vaterstadt als Krieger und Geschäftsträger, wurde 1301 durch die guelfische Partei (»die ...
Danton
Danton (spr. dangtóng), Georges, franz. Revolutionär, geb. 28. Okt. 1759 in Arcis-sur-Aube, Advokat in Paris, nach Erstürmung der Tuilerien (10. Aug. 1792) Justizminister, ...
Dántschenko
Dántschenko, s. Nemirowitsch-Dantschenko.
Danubius
Danubĭus (Danuvius), lat. Name der Donau.
Danville
Danville (spr. dännwill), Stadt im nordamerik. Staate Illinois, (1900) 16.354 E. – D., Stadt in Pennsylvanien, am Susquehanna, mit Riverside 8042 E. – D., Stadt in Virginien ...
Danzel
Danzel, Theod. Wilh., Literarhistoriker, geb. 4. Febr. 1818 zu Hamburg, seit 1845 Dozent zu Leipzig, gest. das. 9. Mai 1850. Hauptwerke die Biogr. von Gottsched (1848) und ...
Danzig
Danzig (poln. Gdansk lat. Gedanum), Stadtkreis und Hauptstadt des Reg.-Bez. D. (7957 qkm, 665.992 E., 2 Stadt-, 10 Landkreise) in der preuß. Prov. Westpreußen, Festung, etwa 4 ...
Danzig [2]
Danzig, Herzog von, s. Lefèbvre, Franç. Jos.
Danziger Bucht
Danziger Bucht, Einbuchtung der Ostsee in das Festland von West- und Ostpreu?en, an ihrer M?ndung (Rixh?ft bis Br?sterort) 82 km breit; im W. schneidet die Landzunge Hela ...
Danziger Goldwasser
Danziger Goldwasser, ein seit alter Zeit in Danzig bereiteter aromatischer Lik?r mit darin schwimmenden Flitterchen von echtem Blattgold.
Danziger Werder
Danziger Werder, Marschgegend in Westpreu?en, s?dl. von Danzig, zwischen Weichsel und Mottlau.
Daphne
Daphne L., Pflanzengattg. der Thymel?azeen. D. mezer?um L. (Kellerhals, Seidelbast [Tafel: Giftpflanzen,10]), Giftstrauch mit wohlriechenden Bl?ten und scharlachroten Beeren; ...
Daphne [2]
Daphne (grch. »Lorbeer«), Tochter des Peneios in Thessalien und der Gaia, von Apollo aus Liebe verfolgt, vor ihm durch Verwandlung in einen Lorbeerbaum gerettet.
Daphnia
Daphnĭa, s. Wasserflöhe.
Daphnis
Daphnis, Sohn des Hermes, Hirt auf Sizilien, Geliebter der Nymphe Nais, wurde, als er ihr die Treue brach, mit Blindheit geschlagen. Sein Geschick Hauptgegenstand der ...
Daponte
Daponte, Lorenzo, ital. Operndichter, geb. 10. März 1749 in Ceneda (Venetien), gest. 17. Aug. 1838 in Neuyork; Texte zu Mozarts »Don Juan« und »Hochzeit des Figaro«; ...
Dapsang
Dapsang, Mount Godwin Austen, Hauptgipfel der Karakorumkette, 8620 m, der zweith?chste Berg der Erde.
Dàr
D?r (arab.), s.v.w. bewohntes Land; h?ufig in Landschaftsnamen in Nubien und im ?stl. Sudan.
Dar el-Bêda
Dar el-B?da, Casablanca, K?stenort in Marokko, am Atlant. Ozean, 24-25.000 E.; Handel.

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