Слова на букву käsw-lädi (4267) Kleines Konversations-Lexikon
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Слова на букву käsw-lädi (4267)

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Kryolithglas
Kryol?thglas, eine Art Milchglas (s.d.).
Kryophor
Kryoph?r (grch.), von Wollaston (1813) erfundenes Instrument, das die Eisbildung durch Verdunstungsk?lte zeigt: zwei durch eine Glasr?hre verbundene luftleere Kugeln, von denen ...
Kryoskopie
Kryoskopīe (grch.), Bestimmung des Gefrierpunktes von Flüssigkeiten.
Kryostaz
Kryostāz (grch.), Gemisch von gleichen Teilen Phenol, Kampfer und Zaponlack, wird unter 0° C. flüssig, während es über 0° erstarrt (infolge von Bildung und Wiederzerfall ...
Krypta
Krypta (grch.), Aufbewahrungsort von Reliquien unter dem Chor alter christl. Kirchen, der dann erweitert, im 11. bis 13. Jahrh. als Kapelle f?r den Totenkultus diente.
Kryptocalvinisten
Kryptocalvinisten (vom grch. krypt?s, verborgen), bei den orthodoxen Lutheranern die Anh?nger der Schule Melanchthons, die nach Luthers Tode in der Abendmahlslehre sich mit ...
Kryptogamen
Kryptog?men (grch.), die niedern Gew?chse, welche keine Bl?ten mit Staubgef??en und Pistillen haben und sich durch Sporen fortpflanzen, oder durch Geschlechtsprodukte, die aus ...
Kryptograph
Kryptogr?ph (grch.), Geheimschreibmaschine, ein Instrument, mittels dessen man bequem eine Geheimschrift herstellen kann. Kryptograph?e, Geheimschrift (s. Chiffre).
Kryptokristallin
Kryptokristall?n, s. Phanerokristallin.
Kryptol
Krypt?l, k?rniges Gemenge aus Graphit, Karborundum und Ton, F?ll(Widerstands-)material elektr. ?fen, von Verbrennungs?fen f?r die organische Elementaranalyse [Tafel: Chemie II, ...
Kryptomer
Kryptom?r (grch.), s. Phaneromer.
Krypton
Krypt?n, in sehr geringen Mengen in der Luft enthaltenes elementares Gas, farb-, geruch-, geschmacklos, chemisch sehr indifferent. Atomgewicht 82.
Kryptonym
Kryptonȳm (grch.), mit verborgenem Namen.
Kryptophon
Kryptoph?n (grch.), Apparat zur ?bermittlung von Vorg?ngen in entfernten R?umen, besteht im wesentlichen aus einem Mikrophon; am Beobachtungsorte befindet sich der durch ...
Kryptorchismus
Kryptorchismus (grch.), Hemmungsbildung, bei der die Hoden statt im Hodensack in der Bauchh?hle oder im Leistenkanal des Mannes (Kryptorch?d) liegen.
Kryptoskop
Kryptoskōp (grch.), Instrument zum Nachweis von Röntgenstrahlen in hellen Räumen: eine Pappröhre, deren Boden aus einer fluoreszierenden Schicht besteht, welche durch ...
Kshatriyas
Kshatriyās, bei den brahman. Hindu die Angehörigen der zweiten, der Kriegerkaste.
Kt.
Kt., Abk?rzung f?r Knight (s.d.).
Ktenophoren
Ktenoph?ren (Ctenoph?ra), s. Rippenquallen.
Ktesias
Ktesĭas, griech. Geschichtschreiber, aus Knidos, Zeitgenosse des Xenophon, schrieb im ion. Dialekt 23 Bücher »Persica« (nur in Bruchstücken erhalten, gesammelt von K. ...
Ktesiphon
Ktes?phon, befestigte Stadt am ?stl. Ufer des Tigris, 162-226 Hauptstadt des Partherreichs, 226-637 der Sassaniden, unter der arab. Herrschaft mit dem gegen?berliegenden Coche ...
Kuan
Kuan, s.v.w. Kwan (s.d.).
Kuan-tung
Kuan-tung, s. Kwan-tung.
Kuando
Kuando, Tschobe, Flu? im s?dl. Afrika, entspringt in der portug. Kolonie Angola, m?ndet bei Mpalera, im W. von den Viktoriaf?llen, r. in den obern Sambesi.
Kuang-si
Kuang-si, chines. Provinz, s. Kwang-si.
Kuango
Kuango (Kwango), Ntadi, Nzadi, Za?re, Zesere, l. Nebenflu? des Kassai in Westafrika, entspringt in der portug. Kolonie Angola, bildet den 118 m hohen Kaiser-Wilhelms-Fall, ...
Kuansa
Kuansa, Flu? in Angola, s. Quanza.
Kubá
Kub?, Kreisstadt im russ.-kaukas. Gouv. Baku, am Kudial-tschaj, 15.346 E.; Webereien, Obstbau.
Kuba
Kuba (Cuba), die größte der Großen Antillen [Karte: Nordamerika I], 114.000 qkm (einschließlich der Nebeninseln), (1899) 1.572.797 (darunter 505.443 farbige, 14.857 chines.) ...
Kubahanf
Kubahanf, s. Fourcroya.
Kubaholz
Kubaholz, eine Art Gelbholz (s.d.).
Kuban
Kuban (spr. -b?nj), der Hypanis oder Vardanes der Alten, Flu? in Kaukasien, entspringt an den Abh?ngen des Elbrus, m?ndet nach 880 km in mehrern Armen ins Schwarze und ins ...
Kubangebiet
Kubangebiet, im russ. Generalgouv. Kaukasien, nordwestl. am Kaukasus, vom Kuban durchstr?mt, 94.376 qkm, 1.922.773 E.; Getreidebau, Viehzucht; zerf?llt in 7 Abteilungen; ...
Kubango
Kubango, Okavango, Flu? in S?dafrika, Stromgebiet 758.000 qkm, entspringt in Angola (Bihe), verliert sich n?rdlich vom Sumpfgebiet des Ngami mit vielen Verzweigungen (zur ...
Kubanische Tataren
Kubanische Tataren, s. Nogaier.
Kubany
Kubany, Berggipfel im Böhmerwalde, östl. von der Moldauquelle, 1362 m.
Kubatur
Kubatūr (neulat.), Berechnung des Inhalts eines Körpers.
Kubbären
Kubbären, Felle einer kleinen Bärenart.
Kubeben
Kub?ben, die unreifen, ausgewachsenen Fr?chte von Piper Cubeba L. fil. (s. Piper), enthalten Kubeb?n und als wirksamen Bestandteil Kubebens?ure, offizinell, wie das aus ihnen ...
Kübelhelm
K?belhelm, s. Topfhelm nebst Textfigur.
Kübelsystem
K?belsystem, s. Tonnensystem.
Kübelwerk
K?belwerk, Elevator (s.d.) mit k?belf?rmigen Gef??en.
Kubieren
Kubieren, auf den Kubus (s.d.), die dritte Potenz erheben; den kubischen oder Rauminhalt berechnen.
Kubik...
Kub?k... (von Kubus, s.d.), in Zusammensetzungen bes. bei Ma?en (Kubikmeter, Kubikzentimeter, Kubikfu? etc.) das zur dritten Potenz erhobene L?ngenma? zur Bestimmung des ...
Kubikwurzel
Kubikwurzel, s. Kubus.
Kubisch
Kubisch, auf einen Kubus (s.d.) bez?glich; in Form eines Kubus. Kubische Gleichung, Gleichung (s.d.) dritten Grades.
Kubischer Salpeter
Kubischer Salpeter, s. Chilesalpeter.
Kubisches Pulver
Kubisches Pulver, s.v.w. Würfelpulver.
Kubitzer Bodden
Kubitzer Bodden, Ostseebucht, s. Bodden.
Kublai
Kublai (mongol. Chubilai), Enkel Dschingis Chans, geb. 1215, vierter Großchan der Mongolen 1260-94, Gründer der mongol. (Jüan-) Dynastie in China.
Kubota
Kubota, japan. Stadt, s.v.w. Akita.
Kubus
Kubus (lat.), W?rfel (s.d.); die dritte Potenz einer Zahl, d.i. ein Produkt aus drei gleichen Faktoren (z.B. 8 = 2 x 2 x 2), da der Rauminhalt eines W?rfels gleich der dritten ...
Küchenabfälle
Küchenabfälle, s. Kjökkenmöddinger.
Küchenelster
Küchenelster, die gemeine Mandelkrähe.
Kuchenflechte
Kuchenflechte, s. Lecanora.
Küchenkerbel
K?chenkerbel, s. Anthriscus [Abb. 84].
Küchenlatein
Küchenlatein, schlechtes, barbarisches Latein, bes. das verderbte Mönchslatein des Mittelalters.
Küchenmeister
Küchenmeister, Friedr., Mediziner, geb. 22. Jan. 1821 zu Buchheim bei Lausigk, Arzt in Dresden, gest. 13. April 1890 zu Blasewitz, verdient um die Naturgeschichte der ...
Küchenschabe
K?chenschabe, s. Schaben.
Küchenschelle
K?chenschelle, Pflanzengattg., s. Pulsatilla und Tafel: Giftpflanzen, 5.
Kuci
Ku?i (spr. kutschi), albanes. Volksstamm im s?d?stl. Montenegro, zum Teil serbisiert, aber kath., 15.000 K?pfe.
Kücken
K?cken, Friedr., Liederkomponist, geb. 16. Nov. 1810 in Bleckede, 1851-61 Kapellmeister in Stuttgart, seitdem in Schwerin, gest. das. 3. April 1882.
Kuckucke
Kuckucke (Cucul?dae), kosmopolitisch verbreitete Familie der Kuckucksv?gel, legen ihre Eier in die Nester anderer insektenfressender V?gel. Gemeiner K. (Cuc?lus can?rus L. [Abb. ...
Kuckucksbein
Kuckucksbein, s. Steißbein.
Kuckucksbienen
Kuckucksbienen, Schmarotzerbienen, verschiedene Bienengattungen (Psithўrus, Melecta, Nomăda etc.), die ihre Eier in die Zellen anderer Arten legen.
Kuckucksblume
Kuckucksblume, s. Lychnis.
Kuckucksknecht
Kuckucksknecht, Kuckucksk?ster, der Wiedehopf.
Kuckucksspeichel
Kuckucksspeichel, s. Kleinzirpen.
Kuckucksvögel
Kuckucksv?gel (Coccygomorphae), kosmopolitisch verbreitete Ordnung der V?gel, umfa?t die Familie der Pfefferfresser, Bartv?gel, Bartkuckucke, Kuckucke, Bananenfresser, ...
Kudagu
Kudagu, drawidische Sprache, s. Kodagu.
Kudalur
Kudal?r (Gudalur, engl. Cuddalor[e]), Handelsstadt in der brit.-ind. Pr?sidentsch. Madras, Distr. S?darkat, an der M?ndung des Panar, (1901) 52.216 E.
Küddow
K?ddow, r. Nebenflu? der Netze, kommt von der Pommerschen Seenplatte, m?ndet nach 105 km bei Usch.
Kuder
Kuder, die m?nnliche Wildkatze.
Kudrun
Kudrun (Kutrun), s. Gudrun.
Kudu
Kudu, s. Antilopen und Tafel: Afrikanische Tierwelt, 20.
Kuei-tscheu
Kuei-tscheu, chines. Provinz, s. Kwei-tschou.
Kuën-lun
Ku?n-lun, Gebirgssystem, s.v.w. Kwen-lun.
Küenburg
K?enburg, Gandolf, Graf, ?sterr. Staatsmann, geb. 12. Mai 1841 zu Prag, 1882 Landesgerichtsrat in Linz, 1888 Mitglied des Abgeordnetenhauses, 1891-92 als Vertrauensmann der ...
Kuenen
Kuenen, Abraham, niederländ. reform. Theolog, geb. 16. Sept, 1828 zu Haarlem, seit 1853 Prof. in Leiden, gest. das. 10. Dez. 1891; schrieb: »Entstehung und Sammlung der Bücher ...
Kufa
Kufa, ehedem Stadt (jetzt Dorf) im asiat.-t?rk. Wilajet Bagdad, am Euphrat, Residenz der Kalifen, mit ber?hmter Schule.
Kufarah
Kufarah, Oase in der Libyschen W?ste, s. Kufra.
Kufe
Kufe, großes Gefäß für Wein und Bier; früheres Biermaß in Preußen = 4,58 hl, in Sachsen = 7,85 hl.
Kuff
Kuff, plattbodiges Fahrzeug mit zwei Masten.
Kuff [2]
Kuff (Kuffe, frz. couffe), ein in der Levante zur Verpackung dienender Weidenkorb.
Kufie
Kufie, s. Grubenottern.
Kufische Schrift
Kufische Schrift, nach der Stadt Kufa benannte arab. Schrift, in verschn?rkelter Gestalt noch auf M?nzen (kufische M?nzen), Inschriften etc. als Zierschrift angewandt.
Kufra
Kufra (Kufarah), Oasengruppe im Innern der ?stl. Sahara (engl. Einflu?gebiet), 17.818 qkm, 700 E. (Snussi), von Rohlfs 1879 besucht; Hauptort Dschof.
Kufstein
Kufstein, Bezirksstadt in Tirol, am Inn, nahe der bayr. Grenze, (1900) 4539 E.; ?ber der Stadt die Felsenfestung Geroldseck, fr?her Staatsgef?ngnis, jetzt Kaserne.
Kugel
Kugel (Sphaera, Globus), runder K?rper, bei welchem alle Punkte der Oberfl?che gleichen Abstand von dem Mittelpunkt haben. Dieser Abstand hei?t Radius oder Halbmesser der K. ...
Kugelakazie
Kugelakaz?e, s. Robinia.
Kugelamaránt
Kugelamar?nt, s. Gomphrena.
Kugelbakterie
Kugelbakter?e, s. Micrococcus.
Kugelblitz
Kugelblitz, sehr seltener Blitz in Gestalt einer Feuerkugel, bewegt sich langsam und verschwindet pl?tzlich, bisweilen unter heftiger Explosion.
Kugeldistel
Kugeldistel, s. Echinops.
Kugelfisch
Kugelfisch, s. Igelfisch.
Kugelgelenk
Kugelgelenk, s. Gelenk; in der Technik ein Gelenk, bei dem sich eine Kugel in einer Hohlkugel dreht.
Kügelgen
Kügelgen, Gerhard von, Geschichts- und Porträtmaler, geb. 6. Febr. 1772 zu Bacharach, wie sein Zwillingsbruder, der Landschaftsmaler Karl von K. (gest. 9. Jan. 1832 zu Reval), ...
Kugelhaube
Kugelhaube, s. Kugel.
Kugelkaktus
Kugelkaktus, s. Mammillaria.
Kugelkreuz
Kugelkreuz, in der Wappenkunde ein Kreuz, dessen Endspitzen in Kugelform auslaufen.
Kugellager
Kugellager, s. Lager nebst Textfigur.
Kugelmühle
Kugelm?hle, zylindrische, sich drehende Trommel, in welcher Kugeln aus Stein oder Eisen die eingef?llten Erze, Ton etc. zerkleinern.
Kugelmuscheln
Kugelmuscheln (Cycladĭdae), Muschelfamilie der Syphoniaten, kleine stecknadelkopf- bis kirschgroße Süßwasserbewohner. Hierher die gemeine K. (Cyclas cornĕa Pfeiff.), mit ...
Kugelsegmént
Kugelsegm?nt, s. Kugel. Kugels?ktor, Kugelausschnitt (s. Ausschnitt).
Kugelspritzen
Kugelspritzen, s. Kartätschgeschütze.
Kugeltierchen
Kugeltierchen, s. Volvox.
Kugelzweieck
Kugelzweieck, s. Sphärisch.
Kugler
Kugler, Franz, Kunsthistoriker, Geschichtschreiber und Dichter, geb. 19. Jan. 1808 zu Stettin, seit 1849 vortragender Rat im preuß. Kultusministerium, gest. 18. März 1858 in ...
Kuguar
Kugu?r, Puma, amerik. L?we, Silberl?we (Felis conc?lor L. [Tafel: Amerikanische Tierwelt, 31]), Katzenart, dunkelgelbrot bis silbergrau, mordgierig, aber scheu und furchtsam, ...
Kuh
Kuh, Emil, österr. Schriftsteller, geb. 13. Dez. 1828 in Wien, 1864 Prof. an der Handelsakademie das., gest. 30. Dez. 1876 in Meran; veröffentlichte »Gedichte« (1858), eine ...
Kuhbaum
Kuhbaum, s. Galactodendron utile. – Kuhblume, s. Caltha und Taraxacum.
Kuhfirsten
Kuhfirsten, schweiz. Gebirge, s. Churfirsten.
Kuhfuß
Kuhfuß, Werkzeug, s. Geißfuß.
Kuhhessig
Kuhhessig, kuhhäckig, heißt ein Pferd, bei dem die Sprunggelenke der Hinterfüße dicht aneinander stehen.
Kuhistan
Kuhistan, iran. Landschaft, s. Kohistan.
Kuhkohl
Kuhkohl, s.v.w. Braunkohl (s. Brassica).
Kühl
K?hl, Gotthard, Genremaler, geb. 28. Nov. 1850 in L?beck, in M?nchen und Paris gebildet, lebt in M?nchen. Hauptbilder: Inneres der Johanniskirche in M?nchen (1881), Waisenkinder ...
Kuhl
Kuhl, Teil des Oberdecks eines Schiffs.
Kuhl [2]
Kuhl (russ. Kulj, Sack), russ. Getreidegewicht = 220-360 russ. Pfd. (zu 409,51 g).
Kuhländchen
Kuhl?ndchen, Landschaft im nord?stl. M?hren, Umgegend von Fulnek, an der Oder, sehr fruchtbar, meist deutsche Bev?lkerung (Kuhl?ndler).
Kühlapparate
Kühlapparate, Vorrichtungen aus Metall, Ton, Glas zur Abkühlung von heißen Flüssigkeiten, Dämpfen oder von Luft. Flüssigkeiten kühlt man durch Ventilatoren, Rührwerke, die ...
Kuhlau
Kuhlau, Friedr., Opern- und Instrumentalkomponist, geb. 13. März 1786 zu Ülzen, seit 1810 in Kopenhagen, gest. das. 18. März 1832; lehrreiche Klaviersonaten.
Kühling
Kühling, Fisch, s. Aland.
Kühlmaschinen
Kühlmaschinen, s. Kältemaschinen.
Kühlsalbe
K?hlsalbe, s. Bleisalbe.
Kühlschiff
Kühlschiff, großes flaches Gefäß aus Blech zum Abkühlen der gekochten Bierwürze in Brauereien.
Kühlschlingen
Kühlschlingen, s. Kühlapparate.
Kühlsonde
K?hlsonde, Psychrophor, doppell?ufiger, vorn geschlossener Katheter, durch den man einen Wasserstrahl gehen l??t, zur K?hlung der Harnr?hre.
Kühlwasser
K?hlwasser, s. Bleiessig.
Kuhmäuler
Kuhmäuler, die vorn nach Art eines Rindsmaules ausgestalteten, seit dem 16. Jahrh. selbst bei der Ritterrüstung gebräuchlichen Schuhe.
Kühn
Kühn, Jul., Landwirt, geb. 23. Okt. 1825 in Pulsnitz (Oberlausitz), 1862 Prof., 1863 Direktor des Landw. Instituts zu Halle; bes. verdient um den Zuckerrübenbau; schrieb: ...
Kuhn
Kuhn, Adalbert, Sprachforscher und Mytholog, geb. 19. Nov. 1812 zu Königsberg (Neumark), Lehrer und seit 1870 Direktor am Köllnischen Gymnasium zu Berlin, gest. 5. Mai 1881, ...
Kuhn [2]
Kuhn, Franz, Freiherr von Kuhnenfeld, österr. Feldzeugmeister, geb. 15. Juli 1817 zu Proßnitz (Mähren), seit 1837 in der österr. Armee, 1866 Kommandant in Tirol, 1868-74 ...
Kuhnau
Kuhnau, Joh., Komponist und Musikschriftsteller, geb. 6. April 1667 zu Geising, seit 1700 Kantor an der Thomasschule zu Leipzig (Vorg?nger Bachs), gest. 5. Juni 1722; f?hrte die ...
Kühne
Kühne, Gust., Schriftsteller, geb. 27. Dez. 1806 in Magdeburg, zum »Jungen Deutschland« zählend, 1835-56 in Leipzig, seitdem in Dresden, gest. das. 22. April 1888; schrieb ...
Kuhnen
Kuhnen, Pilz, s. Kahm.
Kühner
Kühner, Rafael, Philolog, geb. 22. März 1802 zu Gotha, seit 1825 Lehrer am Lyzeum zu Hannover, gest. 16. April 1878; Hauptwerke: »Ausführliche Grammatik der griech. Sprache« ...
Kuhnert
Kuhnert, Wilh., Tiermaler, geb. 28. Sept. 1865 in Oppeln, Schüler der Akademie zu Berlin, lebt das.; Hauptbilder: Nashorn mit Löwen kämpfend, Gefürchtete Stimmen der Wildnis ...
Kuhpilz
Kuhpilz (Bolētus bovīnus L.), eßbarer Röhrenpilz mit rötlichgelbem, klebrigem Hut und weißem Fleisch.
Kuhpocke
Kuhpocke, Vakzine (Vari?la vacc?na), gutartige, nur lokale, mit Fiebererscheinungen verbundene Ausschlagskrankheit an den Eutern der K?he. Die einzelnen Pocken bilden anfangs ...
Kuhreihen
Kuhreihen oder Kuhreigen, die alte Nationalmelodie der Alpenhirten in der Schweiz.
Kuhreiher
Kuhreiher, s. Reiher; auch die Rohrdommel.
Kuhschelle
Kuhschelle, s.v.w. K?chenschelle (s. Pulsatilla).
Kuhstar
Kuhstar, Kuhstärling, Kuhvogel, s. Hordenvögel.
Kuilenburg
Kuilenburg (spr. keulenb?rch), Culenborg, Stadt in der niederl?nd. Prov. Geldern, am Lek, (1899) 8280 E.
Kuilu
Kuilu (Quillu), im Oberlaufe Niadi (Niari), Flu? an der Westk?ste Afrikas, entspringt in Franz.-Kongo, m?ndet nach 600 km bei Rudolfstadt in das Atlant. Meer.
Kujawien
Kujaw?en, Landstrich l. an der Weichsel, gro?enteils zum preu?. Reg.-Bez. Bromberg geh?rig, mit den St?dten Hohensalza und Brze??, fr?her poln. F?rstentum.
Kujon
Kujōn (frz. coïon, couyon), nichtswürdiger Mensch, feiger Schuft; kujonieren, niederträchtig behandeln, quälen.
Kujundschik
Kujundschik (Kojundschuk), Ruinenh?gel auf den Tr?mmern von Ninive, Mosul gegen?ber.
Kuka
Kuka (Kukaua), ehemal. Hauptstadt von Bornu im mittlern Sudan, unweit westl. vom Tsadsee, hatte 50-60.000, mit den Vorst?dten 100.000 E.; 1894 von Rabeh zerst?rt.
Kuki
Kuki, wilde St?mme in Hinterindien (Lositav?lker), nord?stl. von Tschittagong, (1901) 53.880 K?pfe.
Kuklux-Klan
Kuklux-Klan, polit. Geheimbund in den S?dstaaten von Nordamerika, entstand 1867 in Nordkarolina, richtete seine gewaltt?tigen Handlungen gegen alles, was den Tendenzen der ...
Kuku-chota
Kuku-chota, Stadt in der Mongolei, nahe der chines. Grenze, 50.000 E.; wichtiger Sitz des Buddhismus; Knotenpunkt der Handelskarawanen durch die W?ste Gobi.
Kuku-nor
Kuku-nor (»blauer See«), chines. Tsing-hai, See in Chines.-Zentralasien, im NO. von Tibet, 3040 m ü. d. M., 370 km im Umfang, von Hochgebirgen umgeben.
Kukuk
Kukuk, s. Kuckucke.
Küküllö
K?k?ll?, Fl?sse und Komitate in Siebenb?rgen, s. Kokel und Kokelburg.
Kukúmer
Kuk?mer (vom lat. cuc?mis), die Gurke.
Kukurbeta
Kukurbĕta, Großer und Kleiner, Gipfel des Bihargebirges, 1850 und 1774 m hoch.
Kukurbitazeen
Kukurbitaz?en, Pflanzenfamilie der Kampanulinen, meist trop. Kr?uter oder Halbstr?ucher mit fleischiger Beerenfrucht. Viele Kulturpflanzen, wie Gurke, Melone, Koloquinten u.a. ...
Kukuruz
Kukurūz, s. Mais.
Kukuruzbrot
Kukurūzbrot, aus Roggen- und Maismehl gebackenes, in Kroatien landesübliches Brot.
Kül
Kül, beutelförmiges Netz der ostfries. Küstenfischer.
Kula
Kula (türk.), befestigtes Wachthaus, Blockhaus.
Kula [2]
Kula, B?cskula, Gro?gemeinde im ungar. Komitat B?cs-Bodrog, am Franzenskanal, (1900) 9174 E.
Kula [3]
Kula, Stadt im türk.-kleinasiat. Wilajet Aidin, 6000 E.; Smyrnateppichfabrikation.
Kulack
Kulack (Gulack), Gewicht in Batavia = 7 ?, in Bantam = 11/2 kg.
Kuladan
Kuladan, Flu? in Birma, s. Arakan.
Kulan
Kulan, s. Esel.
Kulánt
Kul?nt (frz. coulant), gef?llig, entgegenkommend; Kul?nz, gef?lliges, entgegenkommendes Benehmen.
Külasse
Külasse (frz.), Bodenstück eines Geschützes, Schwanzschraube eines Gewehrs; der untere Teil des Brillanten [Tafel: Edelsteine II, 7].
Kuldscha
Kuldscha, chines. Gebiet in der Dsungarei, nördl. vom Thian-schan; der westl. Teil (11.000 qkm, 70.000 E.) 1881 an Rußland abgetreten. – Die Hauptstadt K., am Ili, ca. 10.000 ...
Kuli
Kuli (engl. Coolie), in Indien und China Tagel?hner, Lasttr?ger, seit der Sklavenemanzipation bes. in Westindien und S?damerika als Ersatz der verlorenen Arbeitskr?fte verwendet ...
Kulierware
Kulierware, Strickware (s. d).
Kulíkowo Polje
Kulíkowo Polje (»Schnepfenfeld«), Ebene bei Jepifan im russ. Gouv. Tula; hier 8. Sept. 1380 Sieg des russ. Großfürsten Dmitrij IV. Donskoj über den Mongolenchan Mamaj ...
Kulinarisch
Kulin?risch (lat.), auf K?che, Kochkunst bez?glich.
Kulisch
Kulisch, Pantelejmon Alexandrowitsch, russ. und klein-russ. Schriftsteller, geb. 27. Juli 1819 in Woronesh, gest. 14. Febr. 1897, schrieb Gedichte, Erzählungen, nahm an der ...
Kulisse
Kulisse (frz. coulisse), Falz, Rinne, worin sich etwas auf und ab schiebt, daher Kulissentisch s.v.w. Ausziehtisch; auf der B?hne die als Seitendekoration hintereinander ...
Kullak
Kullak, Theodor, Pianist und Klavierpädagog, geb. 12. Sept. 1818 in Krotoschin, seit 1843 in Berlin, gründete 1855 die Neue Akademie der Tonkunst das., gest. 1. März 1882. – ...
Kulloche
Kulloche, s.v.w. Kohlrübe (s.d.).
Kulm
Kulm, Kulmformation, Strandfazies der Untern Steinkohlenformation aus Ton- und Kieselschiefern, Sandsteinen, Grauwacken und Konglomeraten. [Beilage und Tafel: Geologische ...
Kulm [2]
Kulm, isolierter Berggipfel.
Kulm [3]
Kulm, Stadt in Westpreu?en, s. Culm.
Kulm [4]
Kulm, tschech. Chlumec, Dorf in B?hmen, n?rdl. von Teplitz, (1900) 1081 E., Schlo? mit Herrschaft des Reichsgrafen von Westphalen-F?rstenberg; hier 29. und 30. Aug. 1813 Sieg der ...
Kulmbach
Kulmbach (Culmbach), unmittelbare und Bezirksstadt im bayr. Reg.-Bez. Oberfranken, am Weißen Main, (1900) 10.591 E., Amtsgericht, Realschule; Textilindustrie, bedeutende ...
Kulmbach [2]
Kulmbach, Hans von, eigentlich Hans Süß aus Kulmbach, Maler, gest. 1522, Schüler Dürers; Hauptwerk: das Tuchersche Altarwerk in der Sebalduskirche zu Nürnberg (1513). – ...
Kulmformation
Kulmformation, s. Kulm.
Kulmination
Kulmination (lat.), in der Astronomie Durchgang eines Sterns durch den Meridian (bei der Sonne mittags und mitternachts), bei Zirkumpolarsternen obere K. südl., untere K. nördl. ...
Kulonki
Kulonki (Kolonki), Marderfelle, s. Kalinken.
Kulpa
Kulpa, r. Nebenflu? der Save, entspringt im Karst, m?ndet nach 379 km unterhalb Sissek.
Kulpos
Kulp?s (lat.), schuldhaft, fahrl?ssig (s. Culpa).
Külsheim
K?lsheim, Stadt im bad. Kr. Mosbach, (1900) 1631 E.
Kultivator
Kultiv?tor (neulat.), Ackerger?t, s. Grubber [Abb. 730].
Kultivieren
Kultivieren (neulat.), anbauen, urbar machen; pflegen (den Umgang mit jemand), bilden, verfeinern.
Kultur
Kultūr (lat.), Urbarmachung, Anbau und Pflege (des Bodens, der Waldungen etc., auch der Wissenschaften und Künste etc.); dann Veredelung des Menschen durch Ausbildung des ...
Kulturgeographie
Kulturgeographie, s. Anthropogeographie.
Kulturgeschichte
Kulturgeschichte, s. Kultur.
Kulturhäuser
Kulturhäuser, s. Gewächshäuser.
Kulturkampf
Kulturkampf, Bezeichnung des Kampfes zwischen Staat und Ultramontanismus in Preußen (1872-80), zuerst von Virchow 1873 in einem Wahlprogramm der Fortschrittspartei angewendet; ...
Kulturtechnik
Kulturtechnik, die Lehre von allen mit der Bodenkultur in Verbindung stehenden Arbeiten, bes. die praktische Vermessungskunst, der Wasserbau (Regulierung der kleinen Gewässer und ...
Kultus
Kultus (Kult, lat.), Pflege, Verehrung (z.B. Goethe-K.), insbes. die Form der öffentlichen gemeinschaftlichen Gottesverehrung, in der die besondere Art jeder Religion am ...
Kultusministerium
Kultusministerium, höchste Staatsbehörde zur Beaufsichtigung und Leitung der geistigen Kulturmittel eines Landes.
Kulunsee
Kulunsee, s.v.w. Dalai-nor.
Kum
Kum (türk.), Wüste, Sand; oft in geogr. Namen.
Kum [2]
Kum (Kom), Stadt in der pers. Prov. Irak-Adschmi, 20.000 E., viele Gr?ber moslem. Heiligen.
Kum-Kale
Kum-Kale, t?rk. Fort am Eingange der Dardanellen.
Kum-tschuk
Kum-tschuk, Kan-tschu, chines. Anlegeplatz f?r den fremden Verkehr, am untern Si-kiang, Prov. Kwan-tung.
Kuma
Kuma, der Kragenbär (s. Bär).
Kuma [2]
Kuma, Flu? im n?rdl. Kaukasus, entspringt auf einem Ausl?ufer des Elbrus, verliert sich im Sande und erreicht nur bei Hochwasser das Kaspische Meer.
Kumamoto
Kumamoto, Kenhauptstadt auf der japan. Insel Kiushiu, am Shirakawa, (1903) 59.717 E.
Kumandiner
Kumand?ner, Volk, s. Altai.
Kumanen
Kumānen (Komanen), Volk türk. Stammes, das im 11. Jahrh. über die Wolga in Europa einbrach, sich im N. des Schwarzen Meers bis zu den Karpathen ausbreitete (Kumanĭen, die ...
Kumaon
Kum?on (Kamaun), Division der indobrit. Vereinigten Provinzen (Nordwestprovinzen: jetzt Agra), 35.593 qkm, (1901) 1.202.130 E.; Hauptstadt Almora.
Kumara
Kumāra, der ind. Kriegsgott.
Kumarin
Kumar?n oder Tonkastearopten, angenehm riechender Bestandteil der Tonkabohnen, des Waldmeisters, des Steinklees u.a., aus Tonkabohnen in farblosen Kristallen gewonnen, auch ...
Kumase
Kumāse (Kumassi), ehemal. Hauptstadt des Reichs der Aschanti (Guinea, Goldküste), 35.000 E.
Kumb(h)akonam
Kumb(h)ak?nam, Stadt im brit.-ostind. Distr. Tandschur (Madras), (1901) 59.673 E., fr?her Hauptstadt der Hindudynastie Tschola, alte Prachtgeb?ude.
Kumi
Kumi, Stadt auf der Insel Eub?a, s. Kyme.
Kumilla
Kumilla (Comilla), Distriktshauptort der brit.-ind. Div. Tschittagong (Bengalen), am Gumti, (1891) 14.680 E.
Kumir
Kumir, Volk in Tunesien, s. Khrumir.
Kumiß
Kumi?, Getr?nk, s. Kumys.
Kümmel
K?mmel, Pflanzengattg. s. Carum [Abb. 323]; r?mischer K., s. Cuminum.
Kümmelblättchen
K?mmelbl?ttchen, eigentlich Gimelbl?ttchen (vom hebr. Buchstaben Gimel, der auch Drei bedeutet), Hasardspiel, bei dem eine vom Bankier vorher offen gezeigte Karte, die mit zwei ...
Kümmelmotte
K?mmelmotte, K?mmelschabe, K?mmelpfeifer (Depressar?a nerv?sa Haw.), Kleinschmetterling aus der Familie der Motten, graubraun, mit schw?rzlichen Adern; die hellgr?ne Raupe an den ...
Kümmelpfeifer
Kümmelpfeifer, Kümmelschabe, s. Kümmelmotte.
Kümmeltraube
K?mmeltraube, s. Muskatellerweine.
Kummer
Kummer, Ferd. von, preu?. General, geb. 11. April 1816 zu Szelejewo (Posen), 1866 Befehlshaber einer Brigade der Mainarmee, 1870 erst der 3. Reservedivision vor Metz, dann der ...
Kummer [2]
Kummer, Robert, Landschaftsmaler, geb. 30. Mai 1810 in Dresden, seit 1859 Prof., gest. das. 29. Dez. 1889; Motive aus Dalmatien, Schottland, der Schweiz etc.
Kümmerling
K?mmerling, s.v.w. Gurke.
Kümmernis
Kümmernis, auch Wilgefortis, rätselhafte Heilige, dargestellt als gekreuzigte Jungfrau mit langem Bart, in Süddeutschland, Tirol und der Schweiz verehrt. – Vgl. Plant, »Eine ...
Kummersdorf
Kummersdorf (Cummersdorf), Dorf im preuß. Reg.-Bez. Potsdam, südl. von Zossen, (1900) 523 E.; dabei ein Schießplatz mit der Versuchskompanie der Artillerieprüfungskommission.
Kummet
Kummet (Kumt), s. Kumtgeschirr [Abb. 995].
Kumpen
Kumpen, K?mpeln, s. Bombieren.
Kumst
Kumst, s. Komst.
Kumtgeschirr
Kumtgeschirr, Vorrichtung zum Anschirren von Zugtieren, wobei diese mittels des um den Hals gelegten, aus zwei Holzbügeln bestehenden Kumts [Abb. 995] ziehen.
Kumuken
Kumuken (Kum?ken), Volksstamm, s. Nogaier.
Kumulation
Kumulatiōn (lat.), Häufung; Vereinigung; kumulieren, häufen; anhäufen; kumulatīv, an-, aufhäufend.
Kumulonimbus
Kum?lonimbus oder Kumulostr?tus, Gewitterwolke, get?rmte Haufenwolke, besteht aus Wolkenkragen um den Regen unten, traubigen Haufenwolken in der Mitte und einem Schirm aus ...
Kumulus
Kumŭlus (lat., »Haufe«), Haufenwolke, Wolkenform mit traubigen Gipfeln, entsteht durch aufsteigende Bewegung der Luft.
Kumunduros
Kumund?ros, Alexandros, neugriech. Staatsmann, geb. 1814 in Lakonien, 1855 Kammerpr?sident, 1862 Justizminister der ersten revolution?ren Regierung, seitdem wiederholt Minister ...
Kumys
Kumys (Kumiß), weinähnliches Getränk aus gegorener Stutenmilch, von alters her im Gebrauch bei den Nomadenvölkern im südöstl. Rußland und Mittelasien, jetzt auch Heilmittel ...
Kun-san
Kun-san, Hafen in der korean. Prov. Nordtschölla, seit 1899 dem fremden Handel geöffnet.
Kunao
Kunao, eine in Annam dargestellte, zu Gerb- und F?rbzwecken verwendete Art Gambir (s.d.).
Kunaxa
Kunaxa, Ort in Babylonien, 90 km von Babylon; hier Schlacht zwischen dem j?ngern Cyrus und seinem Bruder Artaxerxes Mnemon 401 v. Chr.
Kunckel
Kunckel, Johann, s. Kunkel.
Kund
Kund, Richard, Afrikaforscher, geb. 19. Juni 1852 in Zielenzig (Neumark), bereiste mit Tappenbeck 1884-86 das Gebiet des Kongo, Kassai und Kuango, war 1887-89 in Kamerun t?tig, ...
Kunde
Kunde, s. Bohne.
Kundert
Kundert, ungar. Flu?, s.v.w. Hernad (s.d.).
Kundmann
Kundmann, Karl, Bildhauer, geb. 15. Juli 1838 in Wien, seit 1872 Prof. an der Kunstakademie das. Portr?tstatuen: Schubert, Grillparzer und Tegetthoff f?r Wien, Abt ...
Kundrie
Kundrie, Gralsbotin in Wolframs »Parzival«.
Kundschara
Kundschara, Stamm der For in Dârfur.
Kundts Staubfiguren
Kundts Staubfiguren, die von dem Physiker Aug. Kundt (geb. 1838, gest. 1894) entdeckten Ansammlungen leichten Pulvers, die sich in t?nenden Lufts?ulen (Glasr?hren) in den ...
Kundus
Kundus, Landschaft in Zentralasien, zwischen Chulm und Badachschan, 400.000 E. (meist Tadschik); die Hauptstadt K., 60 km s?dl. vom Amu-darja.
Kuneïfórm
Kuneïfórm (lat.), keilförmig.
Kunene
Kun?ne, Flu? in Angola (Westafrika), entspringt in Bihe, m?ndet nach 1200 km in den Atlant. Ozean.
Kunersdorf
Kunersdorf, Dorf im preu?. Reg.-Bez. Frankfurt, 6 km ?stl. von Frankfurt a. O. (1900) 832 E.; hier 12. Aug. 1759 Niederlage Friedrichs d. Gr. durch die Russen (unter Soltikow) und ...
Künette
Künette (frz.), s. Küvette.
Kung-pak
Kung-pak, chines. Hafen, s. Lappa.
Kungúr
Kungúr, Kreisstadt im russ. Gouv. Perm, an der Sylwa, 14.324 E.; in der Nähe die Kungurische Höhle.
Kúnhegyes
Kúnhegyes (spr. -heddjesch), Stadt im ungar. Komitat Jazygien-Großkumanien-Szolnok, (1900) 9504 E.
Kunibert
Kunibert, Heiliger und fränk. Staatsmann, 623 Bischof von Köln, gest. 663; Gedächtnistag 12. Nov.
Kunié
Kunié, franz. Insel, s. Pins, Ile des.
Kunigunde
Kunigunde, Heilige, Gr?fin von Luxemburg, Gemahlin Kaiser Heinrichs II., zog sich nach dessen Tode ins Kloster Kaufungen bei Cassel zur?ck; gest. 3. M?rz 1038, im Dom zu ...
Künisches Gebirge
Künisches Gebirge, Teil des Böhmerwaldes, mit dem Großen Ossa (1293 m) und der Seewand (1341 m).
Kunkel
Kunkel, Spindel; auch Bezeichnung des weiblichen Geschlechts, daher Kunkeladel, Adel von mütterlicher Seite; Kunkellehn, Lehn, das auf Frauen forterbt; Kunkelmagen, Verwandte von ...
Kunkel [2]
Kunkel (Kunckel), Johann, Alchimist und Chemiker, geb. 1630 in Rendsburg, 1679 Hofalchimist des Großen Kurfürsten, 1688 Bergrat in Stockholm, hier in den Adelsstand (»von ...

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