Слова на букву käsw-lädi (4267) Kleines Konversations-Lexikon
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Слова на букву käsw-lädi (4267)

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Klavizimbel
Klavizimbel (Klavizymbel), s. Cembalo und Tafel: Musik I, 24.
Klavizitherium
Klavizitherĭum, eine Art des Spinetts.
Klazomenä
Klazomĕnä, eine der ion. Zwölfstädte, an der Küste Lydiens, nördl. vom heutigen Vurla.
Klebegesetz
Klebegesetz heißt das Invalidenversicherungsgesetz [s. Beilage: ⇒ Arbeiterversicherung], weil die Beitragsmarken in die Quittungskarten eingeklebt werden.
Kleber
Kleber, Gluten, das bei dem Kneten des Mehls mit Wasser nach Entfernung des St?rkemehls zur?ckbleibende stickstoffhaltige, stark klebende, gelblichgraue, fad schmeckende Gemisch ...
Kleber [2]
Kleber, Jean Baptiste, franz. General, geb. 6. März 1753 zu Straßburg, 1776-83 österr. Offizier, dann Bauinspektor zu Belfort, trat 1792 unter die Freiwilligen vom Oberrhein, ...
Klebermehl
Klebermehl, s. Aleuron.
Klebkorn
Klebkorn, s. Roggen.
Klebkraut
Klebkraut, s. Galium.
Klebnelke
Klebnelke, s. Lychnis.
Klebs
Klebs, Edwin, Mediziner, geb. 6. Febr. 1834 zu Königsberg i. Pr., 1873 Prof. in Prag und 1882-92 in Zürich, lebte später in Amerika, jetzt in Hannover; schrieb: »Allgemeine ...
Klebschiefer
Klebschiefer, s. Polierschiefer.
Klebtaft
Klebtaft, Englisches Pflaster (s.d.).
Klecho
Klecho, s. Baumschwälbchen.
Klee
Klee, im weitern Sinne alle krautartigen Schmetterlingsbl?tler, im engern Sinne der Kopf-K. (Trifol?um L.), eine Pflanzengattg. der Leguminosen. Wichtigste Art: Wiesen-K. ...
Kleebaum
Kleebaum, s. Cytisus.
Kleeberg
Kleeberg, Klotilde, Pianistin, geb. 27. Juni 1866 in Paris, Schülerin des dortigen Konservatoriums, wohnt in Brüssel, häufig auf Kunstreisen.
Kleeblattkreuz
Kleeblattkreuz, in der Wappenkunde ein Kreuz, dessen Arme in Form eines dreibl?ttrigen Kleeblatts endigen.
Kleefalter
Kleefalter, s. Gelblinge.
Kleekrankheit
Kleekrankheit, Krankheit der Pferde, die nach ausschlie?licher Verf?tterung von Bastardklee entsteht: Entz?ndung der Maulschleimhaut, Kolikanf?lle, Schlafsucht, ...
Kleekrebs
Kleekrebs, s. Peziza.
Kleemüdigkeit
Kleem?digkeit, s. Klee.
Kleereuter
Kleereuter, Pyramidengestelle zum Trocknen des Klees [Abb. 930 a], als Heinzen [b] einfache Stangen mit Querh?lzern.
Kleesalz
Kleesalz, s. Oxalsäure.
Kleesalzkraut
Kleesalzkraut, s. Oxalis.
Kleesäure
Kleesäure, s. Oxalsäure.
Kleeseide
Kleeseide, s. Cuscuta [Abb. 379].
Kleestrauch
Kleestrauch, s. Ptelea.
Kleeteufel
Kleeteufel, s. Orobanche.
Klei
Klei, fetter, schlammiger Erdboden.
Kleiber
Kleiber, s. Klettermeisen.
Kleideraffe
Kleideraffe, s. Schlankaffe.
Kleiderbaum
Kleiderbaum, s. Platane.
Kleie
Kleie, die beim Mahlen abgesonderte Schale der Getreidekörner, enthält Eiweißstoffe und Stärkemehl; gewöhnlich nur als Viehfutter benutzt.
Kleienflechte
Kleienflechte, s. Pityriasis.
Kleiengrind
Kleiengrind, Kleien- oder Schilferflechte, Hautkrankheit der Haustiere, br?unliche sich abschuppende Schorfe.
Kleienkrankheit
Kleienkrankheit, s. Knochenerweichung.
Klein
Klein, Adolf, Schauspieler, geb. 15. Aug. 1847 in Wien, 1892-98 am Berliner Schauspielhause, seitdem, wie schön früher (1889-91), am Lessingtheater das., hauptsächlich ...
Klein [2]
Klein, Felix, Mathematiker, geb. 25. April 1849 in Düsseldorf, seit 1886 Prof. in Göttingen, schrieb: »Vorlesungen über das Ikosaeder und die Auflösungen der Gleichungen vom ...
Klein [3]
Klein, Herm. Jos., Astronom, geb. 11. Sept. 1842 zu Köln, errichtete zu Köln eine Privatsternwarte, bes. bekannt durch sorgfältige Beobachtungen der Mondoberfläche.
Klein [4]
Klein, Joh. Adam, Tier- und Landschaftsmaler, auch Radierer, geb. 24. Nov. 1792 zu Nürnberg, gest. 21. Mai 1875 zu München. – Vgl. Jahn (1863).
Klein [5]
Klein, Jul. Leop., Literarhistoriker und dramat. Dichter, geb. 1804 zu Miskolcz in Ungarn von jüd. Eltern, seit 1830 in Berlin, gest. 2. Aug. 1876; seine Dramen (»Zenobia«, ...
Klein-Paris
Klein-Paris, Bezeichnung für Leipzig nach Goethe im »Faust« (Szene in Auerbachs Keller).
Klein-Popo
Klein-Popo, Handelsplatz in Togo, s. Anecho.
Kleinasien
Kleinasien (Asia minor), jetzt Anatolien, die Levante im engern Sinne, westlichste Halbinsel Asiens [Karten: Asien I und Balkanhalbinsel I], vom Hochlande von Armenien bis zum ...
Kleinbahnen
Kleinbahnen, Tertiärbahnen, Bahnen dritter Ordnung, Eisenbahnen, die nach ihren baulichen und Betriebseinrichtungen nur dem Verkehr innerhalb der Städte oder eines eng ...
Kleindeutsche
Kleindeutsche, s. Großdeutsche.
Kleindombrowka
Kleindombrowka, Dorf im preuß. Reg.-Bez. Oppeln, (1900) 6391 E.; Steinkohlengrube, Zink-, Silberhütte.
Kleine Chirurgie
Kleine Chirurgie oder niedere Chirurgie, Teil der Chirurgie, der sich mit kleinern Operationen (Schröpfen, Aderlaß, Hühneraugenschneiden, Zahnziehen u. dgl.) befaßt, ...
Kleine Oktave
Kleine Oktave, s. Eingestrichen.
Kleinfalter
Kleinfalter, s. Schmetterlinge.
Kleinfasel
Kleinfasel, Fasel- oder Läuferschwein im ersten Jahre.
Kleingartach
Kleingartach, Stadt im w?rttemb. Neckarkreis, an der Lein, (1900) 938 E.; Weinbau.
Kleingemeinden
Kleingemeinden, in Ungarn, s. Großgemeinden.
Kleingewehr
Kleingewehr, s. Handfeuerwaffen.
Kleingewerbe
Kleingewerbe, Gewerbe mit Kleinbetrieb, Handwerk.
Kleinglienicke
Kleinglienicke, Dorf im preu?. Reg.-Bez. Potsdam, (1900) 992 E.; Schlo? des Prinzen Friedrich Leopold von Preu?en.
Kleinhandel
Kleinhandel, s. Handel; Kleinh?ndler, Kleinkaufmann, s. Kaufmann.
Kleinheitswahn
Kleinheitswahn, s. Mikromanie.
Kleinhirn
Kleinhirn, das kleine Gehirn (s.d.).
Kleinkäfer
Kleinkäfer, Moosknopfkäfer (Atomarĭa lineāris Steph.), glänzend brauner Käfer, der die Keimlinge der Zuckerrüben anfrißt und zum Abstreben bringt.
Kleinkaufmann
Kleinkaufmann, s. Kaufmann.
Kleinkinderschulen
Kleinkinderschulen, s. Kinderbewahranstalten.
Kleinkoks
Kleinkoks, s.v.w. Gaskoks (s.d.).
Kleinköpfigkeit
Kleinköpfigkeit, s. Mikrokephalie.
Kleinkraftmaschinen
Kleinkraftmaschinen, s. Kleinmotoren.
Kleinlaufenburg
Kleinlaufenburg, bad. Stadt, s. Laufenburg.
Kleinmeister
Kleinmeister, eine Gruppe deutscher Kupferstecher des 16. Jahrh., Nachfolger D?rers, einflu?reich f?r das Kunstgewerbe der deutschen Renaissance, namentlich: Aldegrever, ...
Kleinmichel
Kleinmichel, Richard, Komponist und Pianist, geb. 31. Dez. 1846 zu Posen, gest. 18. Aug. 1901 in Charlottenburg; schrieb Opern, Sinfonien, Lieder und bes. treffliche Et?den f?r ...
Kleinmotoren
Kleinmotoren, Kleinkraftmaschinen, Motoren f?r das Kleingewerbe mit einer Leistung von etwa 1/2 bis 5 Pferdest?rken, gebaut urspr?nglich als Dampfmaschinen und ...
Kleinpaul
Kleinpaul, Rudolf, Schriftsteller, geb. 9. März 1845 zu Großgrabe (Oberlausitz), seit 1878 in Leipzig; schrieb: »Rom in Wort und Bild« (2 Bde., 1882-83), »Neapel« (1884), ...
Kleinpolen
Kleinpolen (lat. Polon?a minor), s. Gro?polen.
Kleinrosseln
Kleinrosseln, Dorf in Lothringen; an der Rossel, (1900) 4386 E.; Steinkohlenbergbau.
Kleinrussen
Kleinrussen, russ.-slaw. Volksstamm im südl. Rußland (17.100.000 Seelen), in Ostgalizien und im nordöstl. Ungarn (Ruthenen, auch Russinen, 3.500.000 Seelen), von den ...
Kleinrussische Literatur
Kleinrussische Literatur. Die älteste K. L. fällt mit der russ. Literatur zusammen. Gegen den Einfluß Polens (seit 1340) und des Katholizismus wirkte bes. das von Mohyla 1632 ...
Kleinrußland
Kleinru?land, russ. Malorossija, auch Ukraine im weitern Sinne, im Gegensatz zu Gro?ru?land (s.d.) die aus den Gouv. Kiew, Charkow, Tschernigow und Poltawa bestehende ...
Kleinschmetterlinge
Kleinschmetterlinge, s. Schmetterlinge.
Kleinspecht
Kleinspecht, der kleine Buntspecht (s. Spechte).
Kleintibet
Kleintibet, s. Baltistan.
Kleinvieh
Kleinvieh, s. Großvieh.
Kleinwächter
Kleinwächter, Friedr., Nationalökonom, geb. 25. Febr. 1838 in Prag, 1872 Prof. in Riga, 1875 in Czernowitz; schrieb: »Die Kartelle« (1883), »Die Staatsromane« (1891), »Das ...
Kleinzabrze
Kleinzabrze (spr. -sabsche), Dorf im preuß. Reg.-Bez. Oppeln, (1900) 9627 E.; Glashütte, Steinkohlenbergbau.
Kleinzirpen
Kleinzirpen (Cicadell?dae), Familie der Gleichfl?gler, mit zum Springen eingerichteten Hinterbeinen. Hierher die Schaumzirpe (Aphroph?ra spumar?a L. [Abb. 931]), gelbgrau; die ...
Kleio
Kleio (Klio), die Muse der Geschichte, trägt als Symbol eine halbgeöffnete Bücherrolle.
Kleist
Kleist, Fisch, der Glattbutt oder Brill (s. Schollen).
Kleist [2]
Kleist, Ewald von, Dichter, geb. 7. März 1715 zu Zeblin in Pommern, trat 1740 in den preuß. Kriegsdienst, als Major in der Schlacht bei Kunersdorf schwer verwundet, gest. 24. ...
Kleist [3]
Kleist von Nollendorf, Friedr. Heinr. Ferd. Emil, Graf, preu?. General, geb. 9. April 1762 in Berlin, zeichnete sich in den franz. Kriegen vielfach aus, leitete bei Bautzen 20. ...
Kleist [4]
Kleist, Heinrich von, Dichter, geb. 18. Okt. 1777 zu Frankfurt a. O., widmete sich, nachdem er weder im Militär- (1792-99) noch im Zivildienst Befriedigung gefunden, ganz der ...
Kleist-Retzow
Kleist-Retzow, Hans Hugo von, preu?. Politiker, geb. 25. Nov. 1814 zu Kieckow in Pommern, 1851-58 Oberpr?sident der Rheinprovinz, Mitglied des Herrenhauses, seit 1877 des ...
Kleisterälchen
Kleisterälchen, s. Aaltierchen.
Kleisterverband
Kleisterverband, Verband aus Mullbinden, Pappschienen und dazwischengestrichenem Kleister, erstarrt in 12-24 Stunden, selten mehr (bei Knochenbrüchen) angewendet.
Kleisthenes
Kleisthĕnes (lat. Clisthenes), Tyrann von Skyon 596-565 v. Chr., zerstörte im ersten Heil. Kriege die Stadt Krissa, erneuerte die Pythischen Spiele. – Sein Enkel K. aus Athen, ...
Kleistogamie
Kleistogam?e (grch.), Best?ubung der Bl?tennarbe durch den Pollen derselben Bl?te, bevor sich diese ?ffnet.
Kleistsche Flasche
Kleistsche Flasche, s. Leidener Flasche.
Klek
Klek (Kleck), Hafen an der Ostküste des Adriat. Meers, zur Herzegowina gehörig.
Klemm
Klemm, Heinrich, Verlagsbuchh?ndler in Dresden, geb. 19. Sept. 1819 in Z?llmen bei Willsdruff, gest. 28. Nov. 1886; seine Sammlung von Inkunabeln wurde 1885 von der s?chs. ...
Klencke
Klencke, Herm., Arzt und Schriftsteller, geb. 16. Jan. 1813 zu Hannover, gest. das. 11. Okt. 1881; veröffentlichte: »Hauslexikon der Gesundheitslehre« (8. Aufl. 1891), »Das ...
Klencke [2]
Klencke, Karoline Luise von, s. Karsch, Anna Luise.
Klenganstalt
Klenganstalt, Samenklenganstalt, s. Samendarre.
Klengel
Klengel, Julius, Cellovirtuos, geb. 24. Sept. 1859 zu Leipzig, Prof. am Konservatorium das.; komponierte auch viel für sein Instrurnent. – Sein Bruder Paul K., Violinist, ...
Klenze
Klenze, Leo von, Baumeister, geb. 29. Febr. 1784 zu Bockenem bei Hildesheim, Hofbauintendant und Vorstand der Oberbaubeh?rde zu M?nchen, gest. das. 27. Jan. 1864; Sch?pfer fast ...
Kleobis und Biton
Kle?bis und Biton, die S?hne der argivischen Herapriesterin Kydippe, zogen in Ermangelung des Stiergespannes ihre Mutter zum Tempel der G?ttin; auf das Flehen der Mutter zur ...
Kleobulus
Kleob?lus, Tyrann der Stadt Lindos auf Rhodus, einer der griech. Sieben Weisen (s.d.).
Kleon
Kleon, athen. Demagog, Gerber, bem?chtigte sich 429 v. Chr. durch Beg?nstigung der niedern Volksklasse der Herrschaft, reizte die Athener zur Fortsetzung des Krieges gegen ...
Kleopatra
Kleopătra, Tochter des ägypt. Ptolemäus Auletes, geb. 66 v. Chr., gelangte durch Julius Cäsar 47 zur gemeinschaftlichen Regierung mit ihrem Bruder und Gemahl Ptolemäus, ...
Kleopatraschlange
Kleop?traschlange, s. Brillenschlange.
Klephthen
Klephthen (neugrch.), R?uber, die nach der Unterjochung Griechenlands durch die T?rken in den Gebirgsdistrikten ihre Unabh?ngigkeit zu bewahren suchten. (S. Armatolen.)
Klepper
Klepper, ein mageres, abgetriebenes Pferd; auch kleine Pferde russ. oder poln. Schlags.
Klepsydra
Klepsўdra (grch.), Wasseruhr.
Kleptomanie
Kleptoman?e (grch.), Stehlsucht (s.d.).
Klerikal
Klerik?l, den Klerus und seine Interessen betreffend; Klerikalismus, auf dieses Interesse gerichtete Parteigesinnung. Klerikalseminare, s. Priesterseminare. Klerik?t, der ...
Klerisei
Kler?sei, s.v.w. Klerus (s.d.).
Kleruchen
Klerūchen, die attischen Kolonisten, die in einem unterworfenen Lande ihr attisches Bürgerrecht behielten.
Klerus
Klerus (grch., »Los«, dann »Erbteil«, »Eigentum«), in der kath. Kirche der geistl. Stand, im Gegensatz zu den Laien, unterschieden in einen höhern (Papst, Kardinäle, ...
Klesel
Klesel, Kardinal, s. Khlesl.
Klette
Klette, s. Lappa.
Klettenberg
Klettenberg, Susanne Katharine von, geb. 19. Dez. 1723 in Frankfurt a. M., gest. das. 16. Dez. 1774, Freundin der Mutter Goethes, auf dessen Jugend von großem Einfluß, Urbild ...
Kletterfarn
Kletterfarn, s. Lygodium.
Kletterfisch
Kletterfisch, s. Labyrinthfische.
Klettermeisen
Klettermeisen, Bauml?ufer, Baumreiter, Baumrutscher (Certhi?dae), Familie der Singv?gel, mit langem, d?nnem Schnabel. Hierher der gemeine Bauml?ufer (Certh?a famili?ris L.), in ...
Kletterpflanzen
Kletterpflanzen, schwachstengelige Pflanzen, welche sich mit Ranken oder Kletterwurzeln an ändern Pflanzen oder sonstigen Stützen befestigen (Weinrebe, Efeu etc.).
Klettervögel
Kletterv?gel (Scans?res), in der fr?hern Systematik eine Vogelordnung, in der Spechte, Kuckucke, Papageien zusammengeworfen waren.
Klettgau
Klettgau, Landschaft des Deutschen Jura im bad. Kr. Waldshut und im schweiz. Kanton Schaffhausen; der bad. Teil 1687-1806 eine fürstl. schwarzenberg. Landgrafschaft mit Hauptort ...
Kletzko
Kletzko, Stadt im preu?. Reg.-Bez. Bromberg, zwischen mehrern Seen, (1900) 1723 E.
Klicker
Klicker, Schusser, Marmeln, kleine steinerne Spielkugeln.
Klicotypie
Kličotypīe (spr. klitscho-), Hochätzungsverfahren durch Übertragung eines Pigmentdrucks auf eine Kupferplatte.
Klieben
Klieben, das Flußneunauge (s. Neunaugen).
Kliefoth
Kliefoth, Theod., luth. Theolog, geb. 18. Jan. 1810 in Körchow in Mecklenburg, 1844 Superintendent in Schwerin, seit 1850 Mitglied des Oberkirchenrats das., 1887-94 dessen ...
Klientel
Klient?l (lat. client?la), bei den R?mern das Schutzverh?ltnis, worin ein Geringerer (Kli?nt) zu einem M?chtigern (Patron) stand; jetzt hei?t Klient der von einem Rechtsanwalt ...
Kliesche
Kliesche, s. Schollen.
Klieven
Klieven, das Spalten der Diamanten.
Klima
Klima (grch.), Gesamtheit der meteorolog. Erscheinungen, welche den mittlern Zustand der Atmosph?re eines Ortes charakterisieren, wie Sonnenstrahlung, Temperatur und Feuchtigkeit ...
Klimafieber
Klimafieber, s.v.w. Wechselfieber (s.d.).
Klimakterisch
Klimaktērisch (grch.), stufenartig; klimakterische Jahre (Stufen-, Wechseljahre, kritisches Alter, Klimakterĭum), bei den Frauen die Zeit, in der die geschlechtlichen Funktionen ...
Klimatisch
Klimātisch, auf das Klima bezüglich.
Klimatische Kurorte
Klimatische Kurorte, Luftkurorte, Orte, deren Klima heilsam auf den kranken K?rper einwirkt. Man unterscheidet Kurorte im h?hern Gebirge (H?henkurorte), mit H?henklima, d.h. mit ...
Klimatographie
Klimatographīe (grch.), Beschreibung des Klimas. Klimatologie, Lehre vom Klima, Zweig der Physik. Geographie (vgl. Hann, 2. Aufl., 3 Bde., 1897; Köppen, 1899; Trabert, 1905). ...
Klimax
Klimax (grch.), Leiter; Steigerung, Gradation (s.d.).
Klimme
Klimme, Pflanzengattg., s. Cissus.
Klingemann
Klingemann, August, dramat. Dichter, geb. 31. Aug. 1777 zu Braunschweig, Leiter der braunschweig. Bühne, gest. das. 25. Jan. 1831; am bekanntesten sein »Faust« (1815). ...
Klingen
Klingen, Runsen, kurze, steile Talrinnen an Geh?ngen.
Klingen [2]
Klingen, Stadt, s. Clingen.
Klingenberg
Klingenberg, Stadt im bayr. Reg.-Bez. Unterfranken, am Main, (1900) 1328 E., Amtsgericht.
Klingenmünster
Klingenm?nster, Dorf im bayr. Reg.-Bez. Pfalz, am Fu?e der Haardt, (1900) 1939 E., Kreisirrenanstalt.
Klingenthal
Klingenthal, Flecken in der sächs. Kreish. Zwickau, an der böhm. Grenze, (1900) 5906 (1905: 6017) E., Amtsgericht, Musik- und Musikinstrumentenbauschule; Fabrikation musikal. ...
Klinger
Klinger, Friedr. Maxim. von, dramat. Dichter und Romanschriftsteller, geb. 17. Febr. 1752 zu Frankfurt a. M., seit 1780 in russ. Kriegsdiensten, zuletzt Generalleutnant und ...
Klinger [2]
Klinger, Max, Maler, Radierer und Bildhauer, geb. 18. Febr. 1857 in Leipzig, gebildet in Berlin, Brüssel und Paris, 1894 Mitglied der Berliner Akademie, lebt in Leipzig. ...
Klingsor
Klingsor, Zauberer, s. Klinschor.
Klingstein
Klingstein, s. Phonolith.
Klinik
Klinik (grch.), Unterricht in der praktischen Medizin am Krankenbett; auch Anstalt, wo solcher erteilt wird. Diese kann sein: 1) station?re oder stehende K., Hospital, dessen ...
Klinke
Klinke, im Maschinenbau ein meist einarmiger Hebel [Abb. 933 a], der die Bewegung eines Maschinenteils (z.B. des Rades b) entweder hemmen (Sperr-K., bei Winden) oder durch seine ...
Klinker
Klinker, durch starkes Brennen verglaste Ziegel von schmelzbarem (kalkhaltigem) Ton, zu Wasserarbeiten, Pflasterungen und schwer belasteten Mauerkörpern.
Klinker [2]
Klinker, klinkergebaut, beim Bootsbau die Anordnung der Planken derart, daß sie wie Dachschindeln Ubereinander liegen.
Klinochlor
Klinochl?r, Ripidolith, monoklines, gr?nes Chloritmineral aus Kiesels?ure, Tonerde, Magnesia und Wasser, meist eisenhaltig; weit verbreitet in Chloritschiefern.
Klinometer
Klinomēter (grch.), bergmännisches Werkzeug zur Messung des Neigungswinkels von Gebirgsschichten etc.
Klinoskop
Klinoskōp (grch.), bergmännisches Werkzeug, das anzeigt, ob eine Fläche oder Linie von der Horizontalebene abweicht.
Klinschor
Klinschor, ein Zauberer in Wolframs »Parzival«, im »Wartburgkrieg« unter dem Namen Klingsor von Ungarland Schiedsrichter und Teufelsbanner.
Klinzy
Klinzy, Flecken im Kr. Surash des russ. Gouv. Tschernigow, an der Moskowka, 11.625 E.
Klio
Klio, eine der Musen, s. Kleio.
Klippdachs
Klippdachs, s. Klippschliefer [Abb. 934].
Klippen
Klippen, aus dem Wasser hervorragende oder so dicht unter ihr liegende (blinde K.) Felsen, daß sie den Schiffen gefährlich werden. Mit K. besetzte Küsten heißen ...
Klippenhuhn
Klippenhuhn, Klippenvogel, s. Fruchtvögel.
Klipperschiffe
Klipperschiffe (engl. Clippers, d.i. Ab-, Durchschneider), nordamerik. schmale, sehr schnell segelnde Kauffahrteischiffe; in Ru?land ebenso gebaute Kriegsschiffe, Kreuzer.
Klippfisch
Klippfisch, s. Schuppenflosser.
Klipprosen
Klipprosen, s. Aktinien.
Klippschliefer
Klippschliefer (Hyrac?na), einzige Familie und Gattung (Hyrax) der Platthufer (s.d.), murmeltier?hnlich, mit gespaltener Oberlippe, verk?mmertem Schwanz. Kapischer K. ...
Klippspringer
Klippspringer, s. Antilopen.
Klischee
Klischee (frz. clich?), Abgu? f?r den Hochdruck von Lettern, Holzschnitten in Schriftmetall durch Abklatschen, Klischieren (zum Teil mittels der Klischiermaschine) oder durch ...
Klisiometer
Klisiom?ter (grch.), Beckenmesser, Instrurnent zur Messung der Neigung des weiblichen Beckens.
Klissura
Klissūra, Stromenge der untern Donau, 129 km lg.; bes. grosartig Kasanpaß und Eisernes Tor.
Klisthenes
Klisth?nes, Tyrann, s. Kleisthenes.
Klistier
Klistier (grch. Klysma, frz. Lavement), Einspritzung von Fl?ssigkeit: warmes oder kaltes Wasser oft mit Zusatz von ?l, Kochsalz, Seife, Essig (versch?rftes K.) oder kleiner ...
Klitoris
Klit?ris (grch.), Kitzler, der m?nnlichen Rute entsprechender Teil der weiblichen Scham.
Kljásma
Kljásma, l. Nebenfluß der Oka im mittlern Rußland, mündet unterhalb Gorbatow, 682 km lg., schiffbar.
Kloakentiere
Kloākentiere, Schnabeltiere, Ornithodelphier (Monotremăta), kleine Ordnung merkwürdiger Säugetiere, deren Harn- und Geschlechtsorgane wie bei den Vögeln mit dem Mastdarm in ...
Kloasma
Kloasma (grch.), Leberfleck.
Kloben
Kloben, die Flasche (s.d.) des Flaschenzugs. (S. auch Feilkloben.)
Klöden
Klöden, Karl Friedr. von, Historiker, geb. 21. Mai 1786 zu Berlin, 1824-55 Direktor der Gewerbeschule, gest. das. 9. Jan. 1856; schrieb: »Die Quitzows und ihre Zeit« (3. Aufl., ...
Klodnitz
Klodnitz, r. Nebenflu? der Oder in Schlesien, m?ndet nach 75 km bei Cosel. Ihr zur Seite geht der Klodnitzkanal (46 km) von Gleiwitz ab zur Oder, 1790 er?ffnet.
Klondike
Klondike (Klondyke, spr. -deik), r. Nebenflu? des Jukon, mit seinen Zufl?ssen Goldfelder enthaltend, im W. des kanad. Distr. Jukon, Hauptort des Goldfeldes Dawson [Karte: ...
Klonisch
Klonisch (grch.), zuckend, krampfhaft; Klonismus, Zuckung, Krampf.
Klootschießen
Klootschießen, ostfries. Wintervergnügen, bestehend in dem Werfen von Holzkugeln (»Kloote«, d.i. Klöße).
Klopfhengst
Klopfhengst, Spitzhengst, ein durch Schlagen mit einem h?lzernen Hammer auf die Hoden zeugungsunf?hig gemachter Hengst; auch ein Hengst, dessen einer Hoden in der Bauchh?hle ...
Klopfkäfer
Klopfk?fer, s. Holzfresser [Abb. 816].
Klopp
Klopp, Onno, Geschichtschreiber, geb. 9. Okt. 1822 zu Leer (Ostfriesland), 1845-58 Gymnasiallehrer in Osnabrück, lebte seit 1866 im Gefolge des Königs Georg V. bei Wien, trat ...
Klöppelmaschine
Kl?ppelmaschine, Riemengang, eine zu Posamentierarbeiten sowie zur Spitzenfabrikation benutzte Maschine, mittels deren die Verflechtung der auf stehenden Spulen (Kl?ppel) ...
Klöppeln
Kl?ppeln, die Kunst, aus Gespinsten sowie aus feinen Dr?hten von edlem Metall durch Felchten, Kn?pfen oder Schlingen Spitzen, Schn?re etc. herzustellen, geschieht entweder durch ...
Klopstock
Klopstock, Friedr. Gottlieb, Dichter, geb. 2. Juli 1724 zu Quedlinburg, studierte in Jena und Leipzig Theologie, 1748 Hauslehrer in Langensalza, 1750 bei Bodmer in Zürich, ging ...
Klopstockia
Klopstock?a, Pflanzengattg. s. Ceroxylon.
Klosett
Klosett (engl. closet), Geheimzimmer; Abort.
Klosettgesetz
Klosettgesetz, sp?ttische Bezeichnung f?r die Bestimmung des Reichstagswahlgesetzes von 1903, wonach der W?hler den Wahlzettel in einem neben dem Wahllokal befindlichen Raum in ...
Kloster
Kloster (lat. claustrum, »verschlossener Ort«), von einer Mauer umgebenes und mit einer Kirche verbundenes Gebäude, in dem Mönche oder Normen gemeinsam und nach gewissen ...
Kloster Berge
Kloster Berge, ehemals ber?hmtes Benediktinerkloster bei Magdeburg, vor 965 von Kaiser Otto I. gestiftet, 1565 in ein prot. Stift mit Schule verwandelt, wo 1577 die ...
Kloster Camp
Kloster Camp (Kamp), Dorf im preu?. Reg.-Bez. D?sseldorf, (1900) 1120 E.; ehemal. ber?hmte Zisterzienserabtei (1122); hier 12. Juni 1758 Sieg Herzog Ferdinands von Braunschweig ...
Klosterbrüder
Klosterbr?der, s.v.w. Laienbr?der (s. Laien).
Klosterfräulein
Klosterfräulein, im Kloster lebendes Fräulein, das kein Klostergelübde abgelegt hat, also wieder austreten kann.
Klostergelübde
Klostergel?bde, die nach dem Noviziat (s.d.) dem Ordensobern abgelegten drei Gel?bde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams, zuerst auf drei Jahre (einfache), dann f?r ...
Klostergrab
Klostergrab, Stadt in Böhmen, (1900) 3481 E.; Silberbergbau; 1616 Zerstörung der evang. Kirche (seit 1902 eine neue errichtet) durch den Prager Erzbischof (Anstoß zum ...
Klosterleinwand
Klosterleinwand, fr?her s.v.w. westf?l. Leinwand.
Klostermansfeld
Klostermansfeld, Dorf im preu?. Reg.-Bez. Merseburg, bei Mansfeld, (1900) 5123 E.
Klostermeier
Klostermeier, Matthias, s. Bayrischer Hiesel.
Klosterneuburg
Klosterneuburg, Stadt in Niederösterreich, r. an der Donau, (1900) 11.595 E., Wein- und Obstbauschule, Landesirrenanstalt, Augustinerchorherrenstift; Weinbau.
Klosterorden
Klosterorden, s. Kloster und Orden (geistliche).
Klosterschulen
Klosterschulen, bei Kl?stern errichtete und von gelehrten Br?dern geleitete Schulen, anf?nglich auf die Unterweisung der in das Kloster Eintretenden beschr?nkt, allm?hlich, bes. ...
Klotho
Klotho, eine der Moiren (s.d.).
Klotz
Klotz, Christian Adolf, Philolog, geb. 13. Nov. 1738 zu Bischofswerda, gest. 31. Dez. 1771 als Prof. zu Halle; schrieb über Gegenstände archäolog. Inhalts, bes. bekannt durch ...
Klotzsche
Klotzsche, Dorf und Luftkurort in der sächs. Kreish. Dresden, an der Dresdener Heide, (1900) 4205 E.; Villen.
Klöwen
Kl?wen, Zwiebelart, s. Jakobslauch.
Klub
Klub (engl. club), gesellige Vereinigung und das Lokal derselben. Am weitesten verbreitet sind die K. in England; in der Franz. Revolution von 1789 entstanden die polit. K. der ...
Kluge
Kluge, Friedr., Germanist, geb. 22. Juni 1856 in Köln a. Rh., 1884 Prof. in Jena, 1893 in Freiburg; schrieb: »Etymolog. Wörterbuch der deutschen Sprache« (6. Aufl. 1899), ...
Klughardt
Klughardt, Aug., Komponist, geb. 30. Nov. 1847 zu Cöthen, seit 1882 Hofkapellmeister in Dessau, gest. das. 3. Aug. 1902; schrieb Opern (»Iwein«, »Gudrun«), Sinfonien, Lieder, ...
Klumpfisch
Klumpfisch, Sonnen-, Mondfisch, schwimmender Kopf (Orthagoriscus mola Bl. Schn. [Abb. 935]), zu den Haftkiefern geh?riger Fisch aus der Familie der Nacktz?hner, bis ?ber 2 m ...
Klumpfuß
Klumpfuß (Talĭpes oder Pes varus), fehlerhafte Stellung des Fußes, bei der die Fußsohle nach innen sieht, so daß die Kranken nur mit dem äußersten Fußrand auftreten, meist ...
Klumphand
Klumphand, abnorme Stellung der Hand, entsprechend dem Klumpfuß.
Kluniazénser
Kluniaz?nser, s. Cluny.
Klunzinger
Klunzinger, Karl Benjamin, Zoolog, geb. 18. Nov. 1834 zu Güglingen, 1863-75 Arzt in Kosseir, von wo aus er mehrfach die Küsten des Roten Meers und das Niltal bereiste, seit 1884 ...
Kluppe
Kluppe, Werkzeug zur Herstellung von Schrauben (Schneid-K. [Abb. 936]); Klemmschl?ssel zum Zusammenschrauben von Gasrohren (Gas-K.); ferner Werkzeug der Eisendreher zum ...
Klüppelberg
Kl?ppelberg, Gemeinde im preu?. Reg.-Bez. K?ln, an der Wipper, (1900) 4365 E.; Maschinen-, Dynamitfabrik.
Kluppzange
Kluppzange, s. Pinzette.
Klus
Klus, s.v.w. Klause.
Klusiazeen
Klusiazēen, Pflanzenfamilie der Zistifloren, trop. Bäume oder Sträucher, meist reich an harzigem Safte.
Klüver
Klüver, das dreieckige Segel am Klüverbaum, das an einem straffen Tau (Klüverleiter) mittels des Klüverfalls in die Höhe gezogen wird.
Klüverbaum
Klüverbaum, Verlängerung des Bugspriets (s.d. nebst Abb. 296) nach vorn; daran fährt der Klüver. Die Verlängerung des K. heißt Außen-K., daran der Außenklüver oder Jager ...
Klymenienkalk
Klymen?enkalk, s. Clymenia [Abb. 362].
Klysma
Klysma (grch.), s. Klistier.
Klysopompe
Klysopompe (frz.), kleine Pumpe oder Gummiballon [Abb. 937 b] mit Schlauch und Ansatzst?ck [k], als Klistierspritze gebraucht.
Klytaimnestra
Klytaimnestra (Klyt?mnestra), Tochter des K?nigs Tyndareos und der Leda, Gemahlin Agamemnons (s.d.), wegen der Ermordung ihres Gatten sp?ter von ihrem Sohn Orestes get?tet.
km
km, Abkürzung für Kilometer.
Kmephis
Kmephis, ?gypt. Gottheit, s. Kneph.
Kmet
Kmet (slaw.), Bauer, insbes. das Haupt der Familie; auch Senator, Richter, Sch?ppe, in Serbien der B?rgermeister.
Knab
Knab, Ferd., Arschitektur- und Landschaftsmaler, geb. 12. Juni 1837 in Würzburg, Hofmaler in München; gest. das. 3. Nov. 1902; röm. Tempelarchitekturen u.a.
Knabenhandarbeit
Knabenhandarbeit, s. Handarbeitsunterricht.
Knabenhorte
Knabenhorte, s. Kinderhorte.
Knabenkonvikte
Knabenkonvikte, s. Knabenseminare.
Knabenkraut
Knabenkraut, s. Orchis.
Knabenseminare
Knabenseminare, bisch?fl. Anstalten mit Gymnasialunterricht, in denen Knaben vom 12. Jahre an f?r den Priestersand erzogen werden; in Deutschland gibt es seit 1848 meist ...
Knabl
Knabl, Jos., Bildhauer, geb. 17. Juli 1819 in Fließ (Oberinntal), seit 1862 Prof. an der Akademie in München, gest. das. 3. Nov. 1881; Hauptwerk: Krönung Mariä (Frauenkirche ...
Knackfuß
Knackfuß, Hermann, Maler und Kunstschriftsteller, geb. 11. Aug. 1848 zu Wissen a. d. Sieg, in Düsseldorf gebildet, seit 1880 Prof. an der Kunstakademie in Cassel. Ölbilder: ...
Knackmandel
Knackmandel, s. Mandelbaum.
Knagge
Knagge, im Maschinenwesen s.v.w. Daumen (s.d.).
Knallbriefe
Knallbriefe, s.v.w. Zündblätchen.
Knallgas
Knallgas, Hydrooxygengas, Gemisch von 2 Volumen Wasserstoff und 1 Volumen Sauerstoff, welches, durch den elektr. Funken oder durch eine Flamme entz?ndet, mit gro?er Heftigkeit ...
Knallglyzerin
Knallglyzerin, s. Nitroglyzerin.
Knallgold
Knallgold, s. Gold.
Knallkapseln
Knallkapseln, Petarden, mit sprengstoffhaltiger Messe gefüllte Blechhülsen, die auf den Schienen befestigt werden und durch den Knall beim Zerdrücken durch die Lokomotive dem ...
Knallmannit
Knallmannit, s. Mannit.
Knallpulver
Knallpulver, Gemenge aus Salpeter, Pottasche und Schwefelblumen.
Knallsäure
Knalls?ure, nur in Form ihrer Salze (Fulminate) bekannte organische S?ure; ihr Quecksilbersalz (Knallquecksilber, Merkurifulminat, Howards Knallpulver) entsteht beim Versetzen ...
Knallsilber
Knallsilber, s. Knallsäure und Silber.
Knallzucker
Knallzucker, Vixorit, teigige Substanz, hergestellt aus feingepulvertem Rohrzucker durch Behandlung mit Schwefels?ure und Salpeters?ure; sehr explosiv.
Knapp
Knapp, Albert, Dichter geistl. Lieder, geb. 25. Juli 1798 zu Alpirsbach, seit 1836 Pfarrer zu Stuttgart, gest. das. 18. Juni 1864, erneuerte den innigen Ton des alten ...
Knapp [2]
Knapp, Ludw. Friedr., Chemiker, geb. 22. Febr. 1814 zu Michelstadt, 1841 Prof. in Gießen, 1853 in München, 1863-89 am Polytechnikum in Braunschweig, gest. das. 8. Juni 1904, ...
Knappe
Knappe, Schildknappe, im Mittelalter derjenige, der sich im Dienst eines Ritters ausbildete, wurde durch den Ritterschlag zum Ritter gemacht. – Gegenwärtig heißen K. die ...
Knappschaft
Knappschaft, s. Knappe.
Knäs
Kn?s, russ. Titel, s. Knjas.
Knaster
Knaster (Kanaster, vom span. canastro, Korb), jeder gute Varinastabak, ursprünglich die feinste Sorte desselben, die in Körben verpackt in den Handel kam.
Knäuelgras
Kn?uelgras (Knaulgras), s. Dactylis [Abb. 388].
Knaus
Knaus, Ludw., Genremaler, geb. 5. Okt. 1829 zu Wiesbaden, lebte 1852-60 in Paris, dann in Berlin, 1866-74 in Düsseldorf, 1874-84 Prof. an der Berliner Akademie. Hauptbilder: ...
Knebel
Knebel, Karl Ludw. von, Schriftsteller, geb. 30. Nov. 1744 zu Wallerstein (Franken), 1763-74 im preuß. Militärdienst, dann Hofmeister des Prinzen Konstantin von Weimar, Freund ...
Kneipp
Kneipp, Sebastian, Pfarrer und Heilkünstler, geb. 17. Mai 1821 in Stefansried bei Ottobeuren, Kaplan, dann Pfarrer in Wörishofen, gest. 17. Juni 1897, bildete ein eigenes System ...
Kneisel
Kneisel, Rudolf, Schriftsteller, geb. 8. Mai 1832 in K?nigsberg i. Pr., bis 1886 Dramaturg und Theaterdirektor, gest. 17. Sept. 1899 in Pankow bei Berlin; schrieb zahlreiche ...
Kneller
Kneller, Gottfr., Portr?tmaler, geb. 8. Aug. 1646 zu L?beck, seit 1674 in London, Hofmaler Karls II., 1715 zum Baronet unter dem Titel von Whitton ernannt, gest. 27. Okt. 1723 ...
Kneph
Kneph, Kmephis, ?gypt. Gott, der mit Ammon Re (s. Ammon) identische Weltsch?pfer, mit Zepter in der Hand und Federschmuck auf dem Haupt dargestellt.
Knes
Knes, russ. Titel, s. Knjas.
Knesebeck
Knesebeck, Karl Friedr., Freiherr von dem, preuß. Generalfeldmarschall, geb. 5. Mai 1768 zu Karwe bei Neuruppin, nahm an den Feldzügen 1792-94 teil, 1813 Generaladjutant, 1831 ...

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