Слова на букву hypo-klan (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву hypo-klan (1262)

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Kartenprojektion
Kartenprojektion, die Abbildung des Liniensystems der Meridiane und Parallelkreise, welche die mathematische Erdoberfläche überziehen, auf einer ebenen Zeichenfläche, dem ...
Kartenschlagmaschine
Kartenschlagmaschine, s. Weberei.
Kartenvervielfältigung
Kartenvervielfältigung, die mechanische Herstellung von Nachbildungen der Karte. S.a. Kartendruck, Kopieren. Geometrische Spezialkarten, wie Katasterkarten, und maßstäblich ...
Karthause
Karthause (Certosa), die klösterliche Anlage des Ordens der Karthäuser. Es ist dies einer der strengsten Mönchsorden, dessen Mitglieder ewiges Schweigen zur Regel haben. Die ...
Kartierung
Kartierung, die Herstellung der Karte nach den Vermessungsergebnissen. Sie beginnt mit der Konstruktion des Kartennetzes. Zur Zeichnung des Quadratnetzes einer geometrischen Karte ...
Kartierungsinstrument
Kartierungsinstrument. Vielgebrauchte Kartierungsinstrumente einfacher Art sind zwei rechtwinklige Dreiecke mit Zirkel und Abgreifmaßstab oder mit Zeichennadel und Anlegmaßstab. ...
Kartoffelerntemaschine
Kartoffelerntemaschine dient zum Herausbringen der Kartoffelknollen aus der Erde als Ersatz der mit einer Hacke oder einem Spaten ausgeführten Handarbeit. Man hat hauptsächlich ...
Kartoffelhefe
Kartoffelhefe, s. Kunsthefe.
Kartoffelkeller
Kartoffelkeller, s. Wurzelkeller.
Kartoffellegemaschine
Kartoffellegemaschine. >Statt die Kartoffeln mit der Hand in die mit dem Pfluge gezogenen Furchen oder in die mit der Kartoffelpflanzlochmaschine (s.d.) hergestellten Löcher zu ...
Kartoffelpflanzlochmaschinen
Kartoffelpflanzlochmaschinen dienen zur Herstellung von gleichweit voneinander entfernten und gleichtiefen Löchern auf dem zuvor zugerichteten Lande, um in diese die ...
Kartoffelquetschmaschine
Kartoffelquetschmaschine, zum Zerquetschen gedämpfter Kartoffeln. Sie besteht aus einer am Grunde eines Kastens gelagerten Welle, auf welcher spiralig starke Stifte aufgesetzt ...
Kartoffelsortiermaschine
Kartoffelsortiermaschine bewirkt das Sortieren großer und kleiner Kartoffeln durch eine Sortiertrommel oder gerüttelte Flachsiebe, die aus weitmaschigem Drahtgeflecht oder aus ...
Kartoffelspritze
Kartoffelspritze, Einrichtung zum Bespritzen mit verschiedenen Lösungen, wie Kupferkalklösung (Bordeauxbrühe), Schmierseifenlösung u.s.w., zum Zweck der Bekämpfung von ...
Kartoffeltrocknung
Kartoffeltrocknung. Die Kartoffel ist infolge ihres hohen Nährwertes für Mensch und Vieh eines der wichtigsten Produkte unserer Landwirtschaft. Da die Kartoffel im rohen Zustand ...
Kartoffelzucker
Kartoffelzucker, Handelsbezeichnung für den aus Kartoffelstärke dargestellten Trauben- oder Stärkezucker, welcher systematisch Dextrose (s.d.) oder Glykose genannt wird (s.a. ...
Kartometer
Kartometer, s. Rektifizierinstrumente.
Karton
Karton, s. Pappesorten und Passepartouts.
Kartonnagefabrikation
Kartonnagefabrikation liefert Gegenstände aus Kartonpapieren, Pappe und neuerer Zeit namentlich auch Wellpappe, gewöhnlich gefäßartige Produkte, Schachteln, Kistchen, ...
Kartonnagen [1]
Kartonnagen. Zwei Maschinengruppen sind es, welche der neueren Entwicklung der Kartonnageindustrie ihr besonderes Gepräge geben: einmal die Maschinen für Pappzieherei und ...
Kartonnagen [2]
Kartonnagen. Das durch den modernen Großbetrieb bedingte Verfahren, fertige Kartonnagen flach zusammengelegt, in größeren Mengen zu versenden, führte zunächst zur ...
Kartonpapier
Kartonpapier, feinere Sorte der Pappen, die namentlich zu Visit-, Adreß- und Luxuskarten in Anwendung kommt; s. Pappesorten. Kraft.
Kartusche
Kartusche, in der Baukunst im allgemeinen s.v.w. Rolle, in der Kleinkunst aber eine ornamentale Umrahmung eines Wappenschildes (vgl. Heraldik, S. 40), eines Feldes oder eines ...
Karwelbau
Karwelbau, Beplankung im Bootsbau, bei welcher die Planken stumpf aneinander stoßen, im Gegensatz zum Klinker- und Diagonalbau; s. Bootsbau.
Karyatide
Karyatide, eine weibliche Statue, die auf ihrem Haupte eine architektonische Last trägt. Ihre Form hat sich, wie es scheint, aus der Kanephora (Korbträgerin) herausgebildet. ...
Kaschiermittel
Kaschiermittel, riechende Substanzen, Flüssigkeiten (ätherische Oele), bestimmt bei Surrogaten (beispielsweise Benzin an Stelle von Terpentinöl) den Geruch zu ...
Kaschmir
Kaschmir, s. Weberei.
Kaschmirwolle
Kaschmirwolle, s. Spinnfasern.
Kascholong
Kascholong (Cacholong) s. Opal.
Käse
Käse, in der Eisenerzeugung, 1. Bezeichnung für den auf dem Rost liegenden Untersatz zum Tiegel bei Tiegelöfen; 2. für die runden oder achteckigen niederen Blöcke, die zur ...
Käsebereitung
Käsebereitung. Zur Herstellung von Käse bedient man sich einer Reihe von Hilfsmitteln, die, abgesehen von kleinen Handgeräten, eingeteilt werden können in 1. Vorrichtungen ...
Kasein
Kasein, ein zusammengesetzter Eiweißstoff, welcher in der Kuhmilch neben Fett, Milchzucker, Salzen und Wasser in einer Menge von ca. 3,5% vom Gewicht der Milch enthalten ...
Kaseinfarben
Kaseinfarben (Käsefarben), Anstrichfarben, bei welchen weißer, frischer Käse (Quark, Topfen) in Verbindung mit Wasser und wenig Aetzkalk das Bindemittel bildet. Hie und da ...
Käsekessel, -presse
Käsekessel, -presse, s. Käsebereitung.
Kaselowskyscher Kompressor
Kaselowskyscher Kompressor, s. Luftkompressor.
Kasematte
Kasematte, gepanzerter Geschützstand auf Kriegsschiffen; s. Geschützarmierung. S.a. Festungsbau.
Kasemattlafette
Kasemattlafette, s. Lafettierung.
Kasemattschiff
Kasemattschiff, Panzerschiff mit vorwiegend in gepanzerten Kasematten aufgestellten schweren Geschützen; s. Kriegsschiffstypen.
Kaserne
Kaserne, ein zur Wohnung von Soldaten bestimmtes Gebäude, das in Festungen zur Verteidigung dienen kann und dann bombensicher anzuordnen ist. Schon die Römer erbauten in der ...
Kasernenschiff
Kasernenschiff, ein zum Wohnen von Marinesoldaten eingerichtetes, ausrangiertes Kriegsschiff.
Kasimir
Kasimir, ein zu den feinsten Tuchstoffen zu zählendes Gewebe von großer Dünne und Leichtigkeit, das früher mit aufgepreßten Mustern, namentlich für Wetten, verwendet wurde; ...
Kasino
Kasino, Gesellschaftshaus für Vereine verschiedenster Art (in Frankreich oft Bezeichnung für Kurhäuser [1]), dient den Zwecken der Geselligkeit und Unterhaltung sowie der ...
Kaskadenschaltung
Kaskadenschaltung, s. Motoren, elektrische.
Kassenschränke
Kassenschränke, s. Geldschränke und Tresor.
Kassensicherungen
Kassensicherungen, s. Alarmvorrichtungen, Bd. 1, S. 125.
Kassette
Kassette (Cassetta), im Bauwesen in regelmäßiger Anordnung angebrachte, vertiefte Felder in den Decken. (Geldkassetten s. Bd. 4, S. 355.) Die Kassetten sind gewöhnlich von ...
Kassettengewölbe
Kassettengewölbe (kassettierte Gewölbe), s. Gewölbe.
Kassiaöl
Kassiaöl, s. Zimtöl.
Kassiterit
Kassiterit, s. Zinnstein.
Kastanienbraun
Kastanienbraun, der Farbe der reifen Kastanie ähnliche rötlich braune Farbe, meist aus Umbra durch Glühen hergestellt, wohl auch eine Mischfarbe aus Umbraun mit Eisenrot, als ...
Kästelverband
Kästelverband, ein bei Hohlmauern (s.d.) vorkommender Backsteinverband, bei dem, wie beistehende Figur zeigt, die Bindersteine eine regelmäßige Anordnung erhalten. L. v. ...
Kasten
Kasten, s. Grubenzimmerung.
Kastenbäder
Kastenbäder, Dampf- oder Heißluftbäder, bei welchen der Kopf oder andre Körperteile des Badenden außerhalb der Dämpfe bezw. Heißluft bleiben sollen. Der Dampf oder die ...
Kastenblau
Kastenblau, s. Blaudruck.
Kastendekatur
Kastendekatur, eine früher in der Tuchfabrikation öfter angewendete Art der Dekatur, bei der das auf Walzen aufgewickelte Tuch in einem hölzernen Kasten der Einwirkung des ...
Kastenguß
Kastenguß, s. Eisengießerei.
Kastenstände
Kastenstände, s. Pferdeställe.
Kastensteuer
Kastensteuer, wie die Tragzelle eines Doppeldeckers ausgebildet; für Flugzeuge jetzt nicht mehr üblich, wird nur noch bei Luftschiffen verwendet, die größere Steuerflächen ...
Kastenzange
Kastenzange, eine vereinigte Bieg- und Kneipzange. Die Schneiden können als besondere Stücke aufgeschraubt oder eingesetzt und dann zum Nachschärfen abgenommen sowie bei ...
Kastenzimmerung
Kastenzimmerung, s. Grubenzimmerung.
Kastor
Kastor, ein tuchartiges, oft aus Baumwollkette und Wolleinschlag hergestelltes Gewebe; s. Tuchsorten.
Katafalk
Katafalk, ein gerüstartiger provisorischer Aufbau, der bei Begräbnisfeierlichkeiten hervorragender Persönlichkeiten in Verwendung steht, meist mit einem schwarzen Tuche ...
Katakaustik, katakaustische Fläche
Katakaustik, katakaustische Fläche. In derselben Weise, wie die diakaustische Fläche (s. Diakaustik, S. 165) durch Brechung der Lichtstrahlen an einer Fläche oder einer Folge ...
Katakaustisch
Katakaustisch, katakaustische Linie, Katakaustika, Brennlinie, heißt der Schnitt einer durch die Achse eines Hohlspiegels oder eines Konvexspiegels gelegten Ebene mit der ...
Katakomben
Katakomben, unterirdische Höhlengänge (in unmittelbarer Nähe Roms, bei Syrakus und andern Städten), die ursprünglich als Stein- bezw. Puzzolanerdbrüche, als Keller oder ...
Katalyse
Katalyse, Beschleunigung oder Verzögerung einer chemischen Reaktion durch Stoffe, die sich am Ende der Reaktion unverändert vorfinden, so daß sie entweder nur durch Kontakt ...
Katarakt
Katarakt, ein heutzutage nur selten vorkommender Mechanismus, welcher bei der Kataraktsteuerung (s.d.) Anwendung findet. Er besteht im wesentlichen aus einer durch den Kolben der ...
Kataraktmaschinen
Kataraktmaschinen, Maschinen mit Kataraktsteuerung (s.d.); veraltet.
Kataraktsteuerungen
Kataraktsteuerungen, Dampfmaschinensteuerungen mit Katarakt (s.d.). Sie bewirken, daß nach beendigtem Kolbenhube die Maschine vorübergehend stillsteht und das Wiederöffnen des ...
Kataster
Kataster (Katasterurmessung, -neumessung, -fortführung, -fortführungsmessung). 1. Kataster ist die Gesamtheit der Aufzeichnungen, welche die Besteuerung des Grund und Bodens ...
Katasterkarten
Katasterkarten, Katastervermessung, s. Kataster.
Katatypie
Katatypie ist ein 1901 von Ostwald und Gros in Leipzig erfundenes[410] photographisches Verfahren, bei welchem photographische Bilder durch Anwendung katalytischer Prozesse ohne ...
Katechin, Katechu
Katechin, Katechu, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 642.
Katharinenrad
Katharinenrad, s. Radfenster.
Kathedrale
Kathedrale (Kathedralkirche), Kirche (s.d.), die eine Cathedra (einen bischöflichen Stuhl) besitzt; sie ist die Hauptkirche eines Bistums und hat außer dem Bischofstuhl auch ...
Kathedralglas
Kathedralglas, dickes Fensterglas mit rauher Oberfläche, oft farbig, für Kirchenfenster zur Dämpfung des Tageslichts. Vgl. Glasmalereitechnik.
Katheten
Katheten, die dem rechten Winkel anliegenden Seiten des rechtwinkligen Dreiecks.
Kathetometer
Kathetometer, s. Dehnungsmesser, Bd. 2, S. 698.
Kathode
Kathode, s. Elektrolyse, Bd. 3, S. 416.
Kathodenlicht, Kathodenstrahlen
Kathodenlicht, Kathodenstrahlen. Je nach dem Maß der Verdünnung in den Geißlerschen bezw. Hittorfschen Röhren treten als Begleiterscheinungen durchgehender elektrischer ...
Kationen
Kationen, s. Elektrolyse, Bd. 3, S. 416.
Katoptrik
Katoptrik, derjenige Teil der Optik, welcher von der Zurückwerfung des Lichtes handelt (s. Spiegel).
Katt
Katt, ein Takel oder eine Talje (Gien), um den an die Klüse herangehievten Anker unter den Kranbalken oder den Kattdavit zu heißen.
Kattdavit
Kattdavit, s. Katt und Ankergeschirr.
Kattgien, -takel
Kattgien, -takel, s. Katt.
Kattun
Kattun (aus dem italienischen Cotone, das vom arabischen Kolon, d.i. Baumwolle, abstammt), leinwandartiges Baumwollgewebe, aus ungefärbtem Garn gewebt, hauptsächlich für den ...
Kattunpapier
Kattunpapier, ein weißes, naturfarbiges oder farbig grundiertes, mit beim Kattundruck üblichen Mustern bedrucktes Papier; s. Buntpapiersorten, Bd. 2, S. 402. Kraft.
Katty
Katty, s. Kin.
Katze [1]
Katze, Bezeichnung für Fallwerke, die zum Zerkleinern (Katzen) von unbrauchbaren Maschinenteilen, Walzen u.s.w. in Maschinenfabriken und Eisengießereien benutzt werden. Sie ...
Katze [2]
Katze (Laufkatze), bei Hebezeugen, s. Krane.
Katze [3]
Katze, in der Weberei der Fadenführer am Scherrahmen.
Katzen
Katzen, in der Papierfabrikation die durch die Berührung sowie durch gewisse Bewegungen der Fasern entstehenden Zusammenballungen dieser zu knoten- und fadenähnlichen Gebilden, ...
Katzenauge
Katzenauge, s. Quarz.
Katzenaugenharz
Katzenaugenharz, s. Dammar.
Katzengold
Katzengold, s.v.w. Biotit; s. Glimmer.
Katzensaphir
Katzensaphir, s.v.w. Sternsaphir; s. Korund.
Katzensilber
Katzensilber, s.v.w. Muskovit; s. Glimmer.
Katzentreppen
Katzentreppen, im gotischen Baustil die stufenartig ausgezackten Giebel (s. Bd. 4, S. 525), sogenannte Treppengiebel, an Wohn- oder öffentlichen Gebäuden. Die Renaissance ...
Katzenzinn
Katzenzinn, s. Wolfram.
Kaue
Kaue (Bergbau), kleines Gebäude über einem Schachte; s.a. Schafställe.
Kaufblei
Kaufblei, ziemlich reines Blei.
Kauffahrer
Kauffahrer, ein Handelsschiff, im Gegensatz zum Kriegsschiff.
Kaufglätte
Kaufglätte, rötliche Bleiglätte.
Kaufhalle
Kaufhalle (Kaufhaus), ein Gebäude, das zum Lagern und Verkaufe von Waren im großen bestimmt ist. Im Mittelalter bestanden solche in den Handelsstädten und dienten zur Abhaltung ...
Kaufladen
Kaufladen (Magazin, Gewölbe), ein zur Ausstellung und zum Verkaufe von Waren bestimmter Raum, welcher meist an der Straßenseite das Erdgeschoß städtischer Wohnhäuser ...
Kaukamm
Kaukamm, im Bergbau s.v.w. Beil (vgl. Grubenzimmerung).
Kaule
Kaule (Kuhle, Kuhlenbau), einfache, jedoch veraltete Art des Tagebaues zur Gewinnung von Braunkohlen in der Rheinprovinz. Treptow.
Kaurifichten
Kaurifichten, fossile. Auf Neuseeland befindet sich südlich von Auckland in dem ausgedehnten Papakuratal ein in ein früheres Moor eingebetteter Wald von fossilen Stämmen der ...
Kaurigum
Kaurigum (Kauriharz), s. Kopal.
Kausche
Kausche, ein aus schmiedbarem Guß oder Schmiedeeisen gefertigter Ring mit hohler Keep (s.d.) – runde Kausche – oder von Herzform – Spitzkausche –, um welche ...
Kautschen
Kautschen, s. Gautschen und Papierfabrikation.
Kautschin
Kautschin, ein dunkles, dünnflüssiges Oel, bei der trockenen Destillation des Kautschuks erhalten und als bestes Lösungsmittel für diesen zu bezeichnen.
Kautschpresse
Kautschpresse (Gautschpresse), s. Papierfabrikation.
Kautschuk [1]
Kautschuk (Caoutchouc, Gummi elasticum), ein Bestandteil der Milchsäfte verschiedener Pflanzen, ist der wichtigste und technisch bedeutendste Vertreter der Kautschukkörper, zu ...
Kautschuk [2]
Kautschuk. Die nachfolgenden neuen Kautschukquellen seien als Ergänzung der in Bd. 5, S. 412 ff., enthaltenen aufgeführt. Kickxia elastica in Lagos liefert den geschätzten ...
Kautschuk [3]
Kautschuk. Die Gattung Hevea umfaßt etwa zwanzig Arten, deren geographische Verbreitung sich über das ganze Amazonastal und einen Teil des oberen Orinoco erstreckt. Eine kleine ...
Kautschuk [4]
Kautschuk , künstlicher. Hofmann hatte 1909 gefunden, daß sich das aus Abkömmlingen des Steinkohlenteers hergestellte chemisch reine Isopren (C5H8) durch Wärmepolymerisation ...
Kautschukemail
Kautschukemail, Lösung von Kautschuk in Benzin, Terpentin- oder Kautschuköl, welcher neben etwas gepulvertem Bimsstein, Feldspat oder Gips auf 1 kg Kautschuk 1/2 kg Schwefel ...
Kautschukersatzmittel
Kautschukersatzmittel, die verschiedenartigsten Produkte, meist patentierte Erzeugnisse, hergestellt durch Entvulkanisieren von Gummi- und Kautschukabfällen (Reclaimed Rubber) ...
Kautschukgewebe
Kautschukgewebe, s. Weberei.
Kautschukharz
Kautschukharz, durch Extraktion von Rohkautschuk gewonnenes Harz, im Aussehen dem Kolophonium ähnlich, mit deutlichem Geruch nach Kautschuk; teilweise Ersatzmittel für ...
Kautschukkitt
Kautschukkitt, zum Kitten von Glas, Leder, Kautschuk, Holz und Leder auf Metall dienende Lösung von Kautschuk allein oder in Verbindung mit Harzen in ...
Kautschukleder
Kautschukleder, s. Kautschuk.
Kautschuksamenöl
Kautschuksamenöl soll ein brauchbares Material zur Herstellung von Schmierseifen sein. Das Londoner Imperial Institute, das sich mit der Prüfung befaßt hat, stellte fest, daß ...
Kautschwalzen
Kautschwalzen (Gautschwalzen), s. Papierfabrikation.
Kavel
Kavel, s. Deichgenossenschaft.
Keel
Keel, ein Raummaß = rund 24 cbm, das bei Befrachtung und Ladung von Schiffen Anwendung findet. Literatur: Döring, W., Der Befrachter, Papenburg 1878. T. Schwarz.
Keep
Keep, eine Einkerbung am Gehäuse eines Blocks oder am Umfang einer Jungfer zur Aufnahme des Stropps oder Tamps, ferner eine Höhlung der Kausche zu gleichem Zweck. T. Schwarz.
Kefyr
Kefyr (Kefir, Kephir, Kapir), ein von kaukasischen Bergvölkern durch Vergärung von Kuhmilch vermittelst eines spezifischen Fermentes, des Kefyrpilzes oder der Kefyrkörner, ...
Kegel [1]
Kegel (gerader Kreiskegel), ein stereometrischer Körper, der durch Drehung eines rechtwinkligen Dreiecks um eine Kathete h entsteht. Die andre Kathete r beschreibt dabei den ...
Kegel [2]
Kegel, (Schriftkegel), s. Schriftarten.
Kegelbahn
Kegelbahn, eine zu dem in Deutschland beliebten Kegelspiel bestimmte lange Bahn, welche entweder frei im Garten, besser mit leichtem Dach überdeckt, oder für den Gebrauch im ...
Kegelbrecher
Kegelbrecher, s. Aufbereitung.
Kegelfläche [1]
Kegelfläche (Kegel), der Ort einer Geraden (Erzeugenden), die immer durch einen festen Punkt (Spitze) geht und eine gegebene Kurve (Leitkurve) schneidet. Jede einzelne Lage der ...
Kegelfläche [2]
Kegelfläche. Darstellung durch Projektion. Der senkrechte Kreiskegel wird in der Regel mit seinem Grundkreis in der Grundrißebene liegend dargestellt. Sein Aufriß ist ein ...
Kegelhähne
Kegelhähne, Konus-, Küken-, Lilienhähne (s. Hähne), sind bei der modernen Wasserversorgung im allgemeinen ausgeschlossen wegen der bei raschem Schlusse entstehenden ...
Kegelherd
Kegelherd, s. Herdarbeit, S. 46.
Kegelräder
Kegelräder, konische Räder oder Winkelräder, dienen zur Kraftübertragung zwischen Wellen, deren Mittellinien sich schneiden. Nur eine der Wellen kann über den Schnittpunkt ...
Kegelräderbearbeitung
Kegelräderbearbeitung. Die Bearbeitung der Zahnflanken von Kegelrädern geschieht entweder durch Hobeln oder Fräsen. Bei den Kegelräderhobelmaschinen kann man zwei Gruppen ...
Kegelschnitte
Kegelschnitte, Kurven zweiter Ordnung, welche von jeder Geraden in zwei Punkten geschnitten werden. Ein Kegelschnitt ist durch fünf Punkte bestimmt Die allgemeine Gleichung eines ...
Kegelstifte
Kegelstifte, s. Normen.
Kegelstoffmühle
Kegelstoffmühle, jene in der Papierfabrikation zur letzten Zerfaserung des Papierzeuges in Anwendung gebrachte mühlenähnliche Maschine, die aus einem schienenbesetzten ...
Kegelstuhl
Kegelstuhl, s. Weberei.
Kegelventile
Kegelventile enthalten eine kegelförmige Abdichtungsfläche von geringer Breite im Gegensatz zu Tellerventilen mit ebenem Abdichtungsringe. Sie werden allgemein bei ...
Kehlbalken, -dach
Kehlbalken, -dach, s. Dachstuhl, Bd. 2, S. 514.
Kehlblech
Kehlblech, Blechverwahrung der Dachkehle (s.d.) aus flachgebogenen Metallstreifen, am bellen aus Zinkblech Nr. 14. Die Befestigung erfolgt an den etwa 2 cm breit umgefalzten ...
Kehlbrett
Kehlbrett, 1. Unterlage der Kehlbleche (s.d.); 2. Brett, an beiden Seiten mit Leisten versehen, zwischen welchen der Schreiner das zu kehlende Holz mit Keilen einspannt (s. ...
Kehle
Kehle, im Bauwesen, s.v.w. Hohlkehle (s.d.). Weinbrenner.
Kehleisen
Kehleisen (Kehlmesser), s.v.w. profilierte Hobeleisen für Kehlhobel und Holzhobelmaschinen, s. Hobeln, S. 68 und 76.
Kehlen
Kehlen, Aushobeln bezw. Ausstoßen von Kehlen oder andern Gliedern aus einem Holze; s. Auskehlung.
Kehlgebälke
Kehlgebälke, s. Balkenlage.
Kehlleiste
Kehlleiste, 1. eine Holzleiste, an welcher eine oder zwei Kehlen ausgestoßen sind; sie dient hauptsächlich zur Ueberdeckung von Fugen an Schalungen; 2. Kehlstoß, eine bei den ...
Kehlmaschinen
Kehlmaschinen, s. Hobelmaschinen (für Holz), S. 76 und 77.
Kehlrinne
Kehlrinne, 1. Dachrinne (s. Bd. 2, S. 508) in Form einer Hohlkehle; 2. s.v.w. Kehlblech.
Kehlrispe
Kehlrispe (Halbrispe), Stütze des Kehlbalkens bei dem einfachen stehenden Stuhl; vgl. Dachstuhl, Bd. 2, S. 513 ff.
Kehlschiftssparren
Kehlschiftssparren (Reiter), s. Dachstuhl, Bd. 2, S. 513.
Kehlseite
Kehlseite, jede der Dachseiten, welche zusammen die Dachkehle bilden.
Kehlsims
Kehlsims, das sich ausbauchende Gesimse zwischen Decke und Wand, das namentlich in der französischen Renaissance angewendet wurde (s. Deckengesims, Bd. 2, S. 688). Auch das ...
Kehlsparren
Kehlsparren, s. Dachstuhl, Bd. 2, S. 513.
Kehlstoß
Kehlstoß, 1. s.v.w. Kehlleiste (s.d.); 2. ein mittels des Kehlhobels ausgestoßenes Holzstück.
Kehlung
Kehlung, Profilierung eines Bauteils aus Holz oder Stein in Form einer Kehle, auch eines Karnieses u. dergl.
Kehlzeug
Kehlzeug, zusammenfassende Bezeichnung für die verschiedenen Arten von Kehlhobeln (s. Hobeln, S. 68).
Kehlziegel
Kehlziegel, zur Deckung von Dachkehlen verwendet, bilden in der Regel eine nach oben offene Rinne, nach welcher die übrigen Dachziegel (s.d.), soweit dieselben an die Dachkehle ...
Kehrherd
Kehrherd, Herdarbeit S. 42.
Kehrichtverbrennung
Kehrichtverbrennung (Müllverbrennung) wurde zuerst in Amerika und England vorgenommen. Schon in den siebziger Jahren entstanden in England Kehrichtverbrennungsanlagen ...
Kehrichtvergasung
Kehrichtvergasung, s. Kehrichtverbrennung.
Kehrmaschine
Kehrmaschine, s. Straßenreinigung.
Kehrpflug
Kehrpflug, s. Pflug.
Kehrrad
Kehrrad und Kehrturbine, ein Wasserrad bezw. eine Turbine zur Schachtförderung (s.d.) mit zwei entgegengesetzt geschaufelten Kränzen, von denen abwechselnd der eine oder der ...
Keilapparate
Keilapparate und Keilarbeit, s. Hereintreibearbeit.
Keile
Keile sind entweder Stellkeile oder Befestigungskeile. Als Stellkeile benutzt man sie in Lagern zur Nachstellung der Lagerschalen, besonders in Kurbellagern (s.d.), ...
Keilhaue
Keilhaue, eine Art Spitzhacke oder Einspitze (s.d.) mit hammerartig überstehendem Ende, auf das zum Eintreiben der Haue mit einem Schlegel aufgeschlagen werden kann (s. die ...
Keilhauenarbeit
Keilhauenarbeit, im Erd-, Tunnel- und Bergbau die Gewinnung, das ist die Loslösung und Zerkleinerung des Gebirges mittels eines Werkzeuges (Gezähes), welches Keilhaue, auch ...
Keilkette
Keilkette, s. Richtmechanismus.
Keilklaue
Keilklaue, s. Greifzeuge.
Keilloch
Keilloch, s. Geschütze, Schiffsgeschütze, Verschlüsse.
Keilnutenherstellung
Keilnutenherstellung. A. Zur Herstellung der Keilnuten in Naben von Riemenscheiben, Zahnrädern, Kupplungen u. dergl. benutzt man Räummaschinen (s.d.) und Stoß- und ...
Keilräder
Keilräder, s. Reibräder.
Keilschnitt
Keilschnitt, s. Steinschnitt.
Keilspitt
Keilspitt, keilförmige, schmale Rinne am Fuße der Außenböschung der Flußdeiche, in welche die unterste Reihe der zur Abdeckung dienenden Rasenstücke eingesetzt ...
Keilsteine
Keilsteine, keilförmig gebildete Steine, wie sie für Gewölbe und gekrümmte Mauern verwendet werden. Während jedoch bei den ersteren die Keilflächen als Lagerflächen (s.d.) ...
Keilverschluß
Keilverschluß, s. Geschütze, Schiffsgeschütze und Verschlüsse.
Keilverspünden
Keilverspünden, s. Damm, Bd. 2, S. 534.
Keilziegel
Keilziegel, hauptsächlich zu Gewölben, Brunnen, Schornsteinen und ähnlichen Bauten benutzt (vgl. Formziegel, Gewölbesteine). K. Dümmler.
Keim Vorrichtung
Keim Vorrichtung, auch Keimapparat genannt, dient zur Bestimmung der Keimfähigkeit insbesondere landwirtschaftlicher Sämereien. Die einfachste Keimvorrichtung besteht in einem ...
Keimapparate
Keimapparate, s. Malz.
Kelch
Kelch, s. Kunstgewerbe.
Kelchkapitäl
Kelchkapitäl, Kapitäl (s.d.), dessen Kern eine kelch- oder korbförmige Gestalt annimmt, an welche sich die dekorierenden Formen nahe anlegen. Dies kommt namentlich im ...
Kelen
Kelen, s. Aethylchlorid.
Keller
Keller, ein Raum, der ganz oder größtenteils unter der Erdoberfläche liegt und meist dazu bestimmt ist, Lebensbedürfnisse aufzubewahren und zu erhalten. Dieser Zweck ...
Kellerapparat
Kellerapparat (Rauchschutzapparat), s. Feuerschutz, Bd. 3, S. 767.
Kellerdehl
Kellerdehl, in Norddeutschland Bezeichnung für einen an den Kellermauern hingeführten, zur Ableitung des Wassers dienenden Kanal (oder Rinne).
Kellerfenster
Kellerfenster, zur Erleuchtung, auch zur Lüftung der Kellerräume. Man unterscheidet zwei Arten: 1. Das stehende Kellerfenster im Unterbau des Gebäudes, in einer Breite von ...
Kellerhals
Kellerhals, Zeigendes Gewölbe über einem Kellerfenster (s.d.) oder einer Kellertreppe, besonders wenn diese den Zugang von außen bildet wie bei großen ...
Kellerloch
Kellerloch, auch Kellerzug, dient zur Ab- und Zuführung der äußeren Luft in den Keller und wird meist von der Höhe der Kellerfenster als Kanal oder Schlauch in der Mauer ...
Kellowaygruppe
Kellowaygruppe, in der Geologie eine dem oberen braunen Jura oder Dogger in England angehörige Schichtenreihe, die vorwiegend aus bituminös tonigen und sandig-kalkigen gelben ...
Kelp
Kelp, s. Jod.
Kelterhaus
Kelterhaus, süddeutsch Trotte, Torkel (torculum), meist in der Nähe der Rebgelände erstelltes Gebäude, in welchem die zur Auspressung der Weintrauben nötigen Vorrichtungen ...
Kemnate
Kemnate (Kemenade), in begrifflicher Verbindung mit Kamin (caminata) ursprünglich ein heizbares Zimmer einer Burg, später das Wohnhaus innerhalb der Ringmauer einer ...
Kentern
Kentern, Umschlagen beim Strom, wenn der Flutstrom in Ebbestrom übergeht; beim Schiff, Boot, wenn dasselbe durch den Winddruck auf die Segel oder beim Rollen in See umschlägt; ...
Kentmühle
Kentmühle, s. Aufbereitung.
Keplers Gesetze
Keplers Gesetze. Durch sorgfältige, mit bewunderungswürdiger Ausdauer fortgesetzte Vergleichung der Beobachtungen von Tycho de Brahe am Planeten Mars fand Kepler für die ...
Keramik [1]
Keramik, im engeren Sinne die Kunst der Herstellung von Geschirren und Baumaterialien aus tonhaltigen Stoffen (Töpferkunst); im weiteren Sinne rechnet man dazu auch die ...
Keramik [2]
Keramik, photographische, Verfahren, photographische Bilder auf Glas, Porzellan u.s.w. zu übertragen und einzubrennen. Hierzu dienen das photographische Einstaubverfahren, das ...
Keramischer Druck
Keramischer Druck, die Herstellung von ein- und mehrfarbigen Bildern mit echten Schmelzfarben, welche auf Porzellan, Fayence, Steingut, Ton u.s.w. übertragbar und ...
Keramitsteine, -ziegel
Keramitsteine, -ziegel, besonders feste Ziegelsteine, die hauptsächlich als Pflastersteine Verwendung finden. Sie wurden zuerst in Budapest hergestellt. Nach der chemischen ...
Kerargyrit, Kerat
Kerargyrit, Kerat, s.v.w. Chlorsilber (s.d.).
Kerasin
Kerasin, s.v.w. Bleihornerz (s.d.).
Kerbenfügung
Kerbenfügung, Holzverbindung, bei welcher in das eine Stück eine Kerbe eingeschnitten, in dem andern aber ein entsprechender keilförmiger Zapfen ausgearbeitet wird; s. ...
Kermes
Kermes (Alkermes, Kermes- oder Purpurkörner, Scharlachkörner), die getrockneten weiblichen Insekten von Coccus ilicis, auf den Blättern der Steineiche im südlichen Europa ...
Kermesbeeren
Kermesbeeren (Pflanzenkermes), s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 640.
Kern [1]
Kern, 1. Kernholz, der innere und festere Teil des Stammholzes; 2. der mittlere feste Teil eines Bauteils, auf welchem die Zierform aufgebracht werden soll, z.B. Mauerkern; 3. ...
Kern [2]
Kern (Zentralkern) bedeutet den Teil einer Querschnittsfläche, innerhalb dessen der Angriffspunkt einer Normalkraft P liegen muß, damit alle im Querschnitt auftretenden ...
Kernbaumethode
Kernbaumethode, s. Tunnelbau.
Kernbindemittel
Kernbindemittel, s. Kernmittel.
Kernbogen
Kernbogen, eine in der äußeren Mauerflucht als halbkreisförmiger Mauerbogen erscheinende, in Hausteinen hergestellte Tor-, Tür- oder Fensterüberwölbung, bei der die hinter ...
Kernbohren, -bohrer
Kernbohren, -bohrer, -bohrmaschinen, in der Metallbearbeitung die Herstellung von Bohrungen in Geschützrohren, Schiffswellen, Wellen für Fördermaschinen, Schwungradwellen ...
Kernbrecher
Kernbrecher, s. Tiefbohren.
Kernbrett
Kernbrett, 1. ein Brett aus Kernholz geschnitten; 2. Modellschablone für den Formkern (vgl. Eisengießerei, Bd. 3, S. 354).
Kerndrehbank, Kerndrehlade
Kerndrehbank, Kerndrehlade, dient zum Herstellen von Formkernen (s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 358), die Umdrehungskörper bilden, wie z.B. Rohrkerne u.s.w. In einfachster Form ...
Kerndrücker
Kerndrücker (Kernkasten), s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 354.
Kerneisen [1]
Kerneisen, Eiseneinlagen in Kernen (s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 358), um dem Formmaterial einen Halt zu geben. Sie werden nach dem Abgießen der Form mit dem Formmaterial aus ...
Kerneisen [2]
Kerneisen, s.v.w. halbiertes Roheisen, s. Roheisen.
Kernfänger
Kernfänger, s. Tiefbohren.
Kernflächen
Kernflächen, s. Flächentheorie, Bd. 4, S. 72.
Kernformel
Kernformel. Nach der Lehre von der Biegung (s.d.) ist die größte in einem Balkenquerschnitt auftretende Normalspannung σ = P : F + e M : J, worin P die Normalkraft, M ihr ...
Kernformmaschinen
Kernformmaschinen dienen zur genaueren und rascheren Herstellung der in Gießereien gebrauchten Kerne (s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 358). Die hauptsächlichsten Systeme, von denen ...
Kerngries
Kerngries, aus dem Innern des Kornes flammender, daher nicht mit Schalenteilchen behafteter Gries (s. Gries und Mehlfabrikation). Arndt.
Kernlager
Kernlager, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 355.
Kernlinien
Kernlinien. – Kernpunkte eines Bogenquerschnitts (s. Bogen, Bogenträger, Bd. 2, S. 141) heißen diejenigen oberhalb und unterhalb der Bogenachse in der Bogenebene gelegenen ...
Kernmarke
Kernmarke, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 355.
Kernmasse
Kernmasse, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 355, und Kernmittel.
Kernmittel, Kernbindemittel
Kernmittel, Kernbindemittel, werden dem zur Herstellung der Kerne (s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 358) gebrauchten Kernsand beigemischt. Die aus der Mischung hergestellten Kerne ...
Kernmoment
Kernmoment, s. Kernformel.
Kernnägel
Kernnägel, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 359.
Kernöl
Kernöl (Palmkernöl), s. Palmöl.
Kernpunkte, Kernradius
Kernpunkte, Kernradius, s. Kern und Kernlinien.
Kernrisse
Kernrisse, s. Nutzhölzer.
Kernrohr
Kernrohr, ein weites, unmittelbar über der Bohrkrone befindliches Rohr, welches beim Kernbohren die Bohrkerne aufnimmt (s. Tiefbohren); s.a. Geschützfabrikation und ...
Kernschacht
Kernschacht, s. Oefen, metallurgische.
Kernschliech
Kernschliech, s.v.w. Stirn, das bei der Herdarbeit (s.d.) sich ergebende wertvollste Produkt.
Kernschwarz
Kernschwarz (Pfirsichkernschwarz), durch Verkohlen von Pfirsich-, Pflaumen-, Mandelkernen in verschlossenen Gefäßen erhaltenes Schwarz von intensivem Ton, gibt, mit Weiß ...
Kernspindel, -stütze
Kernspindel, -stütze, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 358 und 359.
Kerntransformator
Kerntransformator, s. Umformer.
Kerntrockenofen
Kerntrockenofen dient zum Trocknen der in Gießereien gebrauchten kleineren Kerne. Eine übliche Einrichtung zeigt die Figur (de Fries & Co., A.-G., Düsseldorf). Der Ofen ...
Kernweite
Kernweite, s. Kern, S. 434.
Kernweiß
Kernweiß ist eine weiße, sehr fette Fettsäure der Gesellschaft für Fettverwertung m. b. H. in Leipzig, deren Geruch an Wollfett erinnert (vgl. Wollfett). Es soll nach einer ...
Kerographie
Kerographie, s.v.w. Cerographie (s.d.).
Kerosen
Kerosen, s. Petroleum.
Kersantit
Kersantit (Kersanton), ein aus Feldspat (Plagioklas und Orthoklas), Biotit, Augit, Hornblende und Quarz bestehendes dioritisches Eruptivgestein, das durch das Hervortreten ...
Kerzen [1]
Kerzen sind Beleuchtungsmittel, bei welchen sich die zur Verbrennung dienenden Materialien in fester Form um ein Bündel kapillarer Gespinstfasern, den Docht, befinden. Als ...
Kerzen [2]
Kerzen. An Stelle reiner Stearinkerzen werden heute in steigendem Maße die sogenannten Kompositionskerzen, die aus Paraffin und Stearin bestehen, hergestellt. Man verwendet dazu ...
Kessel
Kessel, s. Dampfkessel, Schiffskessel.
Kesselbekleidung
Kesselbekleidung, s. Isoliermaterialien für Schiffe.
Kesselblech
Kesselblech, s. Blech, Bd. 2, S. 45, und Dampfkesselfabrikation.
Kesselböden
Kesselböden, die vorderen und hinteren Begrenzungsflächen (eben oder gewölbt) an Dampfkesseln (s. Dampfkesselberechnung und -fabrikation).
Kesselbraun
Kesselbraun, s. Casselerbraun.
Kesselfarben
Kesselfarben (Krappfarben), durch Eintauchen der Zeuge in die Farbbrühe (Krapp, Blauholz, Cochenille, Sumach u.s.w.) erzeugte Farben.
Kesselhaus
Kesselhaus, das Gebäude, das innerhalb einer größeren Häusergruppe zur Aufnahme von Dampfkesseln dient. Beispiele (nach Angaben der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft in ...
Kesselhäuser
Kesselhäuser (Transportanlagen für Kesselhäuser) (Bd. 5, S. 442 ff.); s.a. Haufenlager, Hoch- und Tiefbehälter, Hängebahn, Gurtförderer, Schnecken, Elevator, Taschen, ...
Kesselmantelbohrmaschine
Kesselmantelbohrmaschine, s. Nietlochbohrmaschine.
Kesseln
Kesseln, s. Wetterwirtschaft.
Kesselöfen
Kesselöfen, s. Oefen, metallurgische.
Kesselprobe
Kesselprobe, s. Dampfkesselbetrieb, Bd. 2, S. 579.
Kesselraum
Kesselraum an Bord der Schiffe, von wasserdichten Quer- und Längsschotten eingeschlossener Schiffsraum, in welchem die Schiffskessel aufgestellt sind. Die Aufstellung der Kessel ...

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