Слова на букву hypo-klan (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву hypo-klan (1262)

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Kesselreinigung
Kesselreinigung besteht in einer äußeren Reinigung der Kesselwände und Feuerzüge von Ruß und Flugasche, zu welchem Zwecke in den Zügen durch Türen, Klappen oder ...
Kesselröhren, Kesselröhrenwerkzeuge
Kesselröhren, Kesselröhrenwerkzeuge, s. Siederöhren.
Kesselschlamm
Kesselschlamm, der im unteren Teil des Kessels abgesetzte Niederschlag.
Kesselspeisepumpen
Kesselspeisepumpen, s. Dampfkesselspeiseapparate.
Kesselspeiserufer
Kesselspeiserufer, Apparate zum selbsttätigen Anzeigen des Sinkens des Wasserspiegels in Dampfkesseln unter das niedrigste zulässige Maß, auch Warnapparate genannt, entweder ...
Kesselspeisewasserreiniger
Kesselspeisewasserreiniger, teils Apparate zur Abscheidung von kesselsteinbildenden Salzen aus dem Wasser, bevor letzteres in den Kessel eingeführt wird (s. Wasserreinigung), ...
Kesselstein
Kesselstein, eine in Dampfkesseln sich bildende Inkrustation an den Kesselwänden, welche eine Berührung derselben durch das Kesselwasser, also eine Wärmeabgabe der ...
Kesselsteinmittel
Kesselsteinmittel, Vorkehrungen zur tunlichsten Vermeidung der Kesselsteinbildung durch Zusätze zum Wasser im Kessel. Die Abscheidung der kesselsteinbildenden Salze im Kessel ...
Kesseltelegraph
Kesseltelegraph, ein meist elektrisch betriebener Kommandogeber an Bord der Schiffe, welcher dem wachhabenden Maschinisten im Maschinenraum zur Verfügung steht, um bezüglich ...
Kesselwagen
Kesselwagen, s. Eisenbahnwagen, Bd. 3, S. 346.
Kesselwände
Kesselwände, s. Dampfkesselberechnung, -fabrikation.
Ketone
Ketone, eine Gruppe von organischen Verbindungen, die den Aldehyden (s.d.) sehr nahe stehen und gleich diesen die Karbonylgruppe CO enthalten. Während aber in den Aldehyden diese ...
Ketsch
Ketsch, Segelfahrzeug mit Schlup- oder Kuttertakelung, das hinten vor dem Ruder noch einen Besanmast hat mit Gaffel oder Spriet bezw. Houarisegel.
Kettelapparat
Kettelapparat, eine an Rundwirkstühlen angebrachte Vorrichtung zum Durchnähen (Abketteln) einer Maschenreihe mit einer Kettennaht.
Kettelgrund
Kettelgrund, s. Spitzen.
Ketten [1]
Ketten, zur Aufnahme und Uebertragung von Zugkräften, bieten gegenüber Zugstangen und Seilen vollkommene Gelenkigkeit und die Möglichkeit[449] einer Verzahnung. Nach ihrer ...
Ketten [2]
Ketten. Die Ankerketten der Schiffe oder Schiffsketten bestehen für schwere Ketten aus Gliedern mit gußeisernem, neuerdings auch flußeisernem Steg, für leichte Ketten ohne ...
Ketten [3]
Ketten. Die Ankerketten der Schiffe oder Schiffsketten, welche bis vor kurzem durch Handschweißung hergestellt wurden, wodurch die Festigkeit der ganzen Kette von der ...
Ketten, Kettenlinien
Ketten, Kettenlinien. Bei der Behandlung von Kettenlinien, Hängebrücken u.s.w. versteht man unter vollkommenen Ketten stabförmige Körper mit stetig aufeinander folgenden ...
Kettenanknüpfmaschine, Ketteneinziehmaschine
Kettenanknüpfmaschine, Ketteneinziehmaschine, s. Weberei.
Kettenbahnen [1]
Kettenbahnen. Ein geschlossener Kettenring (eine Kette ohne Ende) wird durch einen Motor bewegt; hierbei werden die auf geraden oder gekrümmten, auf wagerechten oder geneigten ...
Kettenbahnen [2]
Kettenbahnen ähneln in der Gesamtanordnung den Seilbahnen (s.d.) und werden hauptsächlich verwendet zur Ueberwindung starker Steigungen mit keinen oder nur wenigen ...
Kettenbahnen [3]
Kettenbahnen (Bd. 5, S. 455); s.a. Fabrikbahnen, Seilbahnen, Elevator, Massentransport und [1]. Unter den zahlreichen Förderarten, welche die neuzeitliche Technik aufzuweisen ...
Kettenbaum
Kettenbaum, s. Weberei.
Kettenbrüche
Kettenbrüche heißen Ausdrücke von der Form Ein solcher ist endlich oder unendlich, je nachdem x eine rationale oder irrationale Zahl ist. Die Größen a1 a2 a3... heißen ...
Kettenbrücken
Kettenbrücken, s. Hängebrücken.
Kettenbrückenlinien
Kettenbrückenlinien wurden mitunter diejenigen Kettenlinien genannt, welche die Achsen der Tragketten von Hängebrücken bilden. Beispiel: Naviersche Kettenbrückenlinie (s.d.); ...
Kettendaumenrad
Kettendaumenrad, s. Kettenräder.
Kettendruck
Kettendruck ist eine Abart des Zeugdruckes, bei welchem die passend verdickten Farben mittels Maschinen auf die Ketten ein- oder mehrfarbig aufgedruckt werden. Die bedruckte Kette ...
Kettenfäden
Kettenfäden (Kette), s. Weberei.
Kettenfärbemaschine
Kettenfärbemaschine dient zum Färben resp. Waschen, Bleichen, Beizen von Garnen, besonders Baumwollgarnen in Kettenform. Die gebräuchlichste Maschine besteht im wesentlichen ...
Kettengabel
Kettengabel dient bei der Förderung (s. Streckenförderung) mittels Kette ohne Ende zur Befestigung der Förderwagen an der Kette.
Kettengebläse
Kettengebläse (Paternostergebläse), s. Gebläse.
Kettenkasten
Kettenkasten, Stauraum für die Ankerketten, an Bord von Schiffen. Um beim Ankern ein Ausrauschen der Kette zu verhindern, ist ihr hinterer Tamp mit einem am Boden des ...
Kettenlinie
Kettenlinie ist die Gleichgewichtsfigur eines homogenen schweren Fadens (s. Fadenkurven). Sie ist eine transzendente Kurve, deren Gleichung in rechtwinkligen Koordinaten ist, ...
Kettenmaschine
Kettenmaschine, Fadenführervorrichtung für die Kettenfäden eines Wirkstuhles.
Kettenmessung, Kettennagel
Kettenmessung, Kettennagel, s. Längenmessung.
Kettennietung
Kettennietung, s. Nietverbindungen.
Kettennuß
Kettennuß, ein kleines Kettenrad von solcher Verzahnungsform, daß sich eine Gliederkette von passender Stärke und Teilung bei halber Umschlingung des Rädchens fest anschmiegt, ...
Kettenräder
Kettenräder sind mit Verzahnung am Umfang gegossen, so daß sich eine Kette fest einlegen kann; s.a. Kettenrollen. Sie stehen zwischen der kleineren Kettennuß und dem ...
Kettenreibung
Kettenreibung findet zwischen den einzelnen Gliedern beim Auf- und Ablaufen infolge der gegenseitigen Gleitung der Kettenglieder statt. Unter der Last Q kg und mit dem ...
Kettenrollen
Kettenrollen führen Ketten als lose Rollen oder als Leitrollen mit unverzahntem Kranzprofil. Der Durchmesser ist normal das Zwanzigfache der Ketteneisenstärke. Das bei Haken ...
Kettenrost
Kettenrost, s. Feuerungsanlagen, S. 270 ff.
Kettenscheren, Kettenschermaschine
Kettenscheren, Kettenschermaschine, s. Weberei.
Kettenschleppschiffahrt
Kettenschleppschiffahrt, Kettenschiffahrt, auch Tauerei, Touage (s. Seilschleppschiffahrt) genannt, ist die Fortbewegung von Schiffen auf Kanälen, Flüssen und Binnenseen an ...
Kettenschloß
Kettenschloß, entweder ein teilbares Kettenglied oder eine Kettenbefestigung. Ersteres kann nach Fig. 1 aus zwei je einseitig offenen Hälften bestehen, die nach dem Einsetzen ...
Kettenschluß
Kettenschluß, s. Kinematische Kette.
Kettenschranken
Kettenschranken, s. Wegeschranken.
Kettenspitze
Kettenspitze, im Oberharz die Kette (sonst auch Schurzkette, Zwieselkette), welche Fördertonne und Förderseil verbindet (s. Schachtförderung).
Kettenspulmaschine
Kettenspulmaschine, s. Weberei.
Kettenstich
Kettenstich (einfacher und doppelter), s. Nähmaschinen und Sticken.
Kettenstopper
Kettenstopper, s. Ankergeschirr.
Kettenstreckkopf
Kettenstreckkopf, s. Wergspinnerei.
Kettentrommeln
Kettentrommeln dienen zum Aufwickeln einer Krankette, möglichst mit nur einmaliger Bewicklung. Lange Ketten erfordern Friktionstrommeln, von denen sie nach einigen Umschlingungen ...
Kettentuch, -ware
Kettentuch, -ware, s. Wirkerei.
Kettenwirbel
Kettenwirbel, s. Kettennuß.
Kettenwirkstuhl
Kettenwirkstuhl, s. Wirkerei.
Keuperformation
Keuperformation, oder kurzweg Keuper, überlagert die Muschelkalkformation und wird von dem schwarzen Jura oder Lias bedeckt. Die Gesteine sind im allgemeinen mehr sandig-toniger ...
Keuter
Keuter, s. Triften.
kg
kg, in Deutschland amtliche Abkürzung für Kilogramm.
Khaki-Shibu
Khaki-Shibu (Shibu), in Japan der Saft der unreifen Khakifrucht (Khakibaum, Diospyros Khaki L), der als wasserdichtmachendes Mittel für Papier u.s.w. in seiner Heimat verwendet ...
Kheel
Kheel, Mineral, felsenartig, in der Krim in der Nähe von Bahchi-Sarai vorkommend, an Stelle von Seife und als Erweichungsmittel benutzt. Andés.
Kicksches Gesetz
Kicksches Gesetz, s. Proportionale Widerstände fester Körper.
Kidleder
Kidleder (vom englischen kid: Böckchen, Zickel abgeleitet), ein Leder für feineres Schuhwerk, welches, ebenso wie Glacéleder, mit Alaun, Kochsalz, Mehl und Eidotter gegerbt ...
Kiel
Kiel, der unterste Längsträger des Schiffsrumpfes, gewissermaßen das Rückgrat desselben, an welchem als Rippen die Querspanten ansetzen; s. Schiffbau.
Kielbogen
Kielbogen, s. Mauerbögen.
Kielgang
Kielgang, der am Balken- oder Plattenkiel anstoßende Plattengang der Außenhaut eines Schiffes.
Kielholen
Kielholen, ein Schiff zur Revision bezw. Reparatur des Schiffsbodens krängen, d.h. mittels Giens von Land aus so weit überholen, daß die Außenhaut einer Schiffsseite bis zum ...
Kielholplatz
Kielholplatz, diejenige Stelle in einem Seehafen, welche eingerichtet ist, um kleinere Schiffe umzulegen, damit deren obenliegende Seite gereinigt, ausgebessert und neu bemalt ...
Kielplatte
Kielplatte, Außenhautplatte unter dem Mittelkiel bei Schiffen mit flachem Kiel; vgl. Schiffbau. T. Schwarz.
Kielplattenbiegemaschinen
Kielplattenbiegemaschinen dienen zum Biegen der Kielplatten eiserner Schiffe. Die Kielplatten besitzen einen ebenen Flansch, mit dem sie an den Kiel angenietet werden, und sind ...
Kielschwein
Kielschwein, Längsträger zur Verstärkung des Kiels im Innern des Schiffsrumpfes oberhalb der Spanten bezw. der Bodenwrangen. Liegt der Träger seitlich vom Kiel, so heißt er ...
Kielsponnung
Kielsponnung, eine Rinne im Holzkiel zur Aufnahme der Kielplanke; s. Schiffbau.
Kienöl
Kienöl, Holzterpentinöl, durch Destillation der Wurzelstöcke von Fichten und Föhren in Deutschland, Russisch-Polen und Nordamerika gewonnen. Es ist von unangenehmem Geruch, ...
Kienschwarz
Kienschwarz, s. Ruß.
Kienstock
Kienstock, durch Blei entsilbertes Schwarzkupfer.
Kiesabbrände
Kiesabbrände, die Rückstände vom Rösten des Schwefelkieses. Schwefelkies ergibt beim Erhitzen unter Luftzutritt schweflige Säure, welche zur Erzeugung von Schwefelsäure ...
Kiesbänke
Kiesbänke, s. Sinkstoffe.
Kiesdach
Kiesdach, s. Kiespappedächer.
Kiese
Kiese oder Pyritoide, in der Mineralogie diejenigen Schwefel-, Arsen-, Antimon-, Selen- oder Tellurverbindungen der schweren Metalle (Eisen, Nickel, Kupfer), die metallglänzend ...
Kiesel [1]
Kiesel, chemisches Element, s.v.w. Silicium (s.d.).
Kiesel [2]
Kiesel, Mineral, s. Quarz.
Kieseleisenstein
Kieseleisenstein, s. Brauneisenerz.
Kieselerde
Kieselerde, s.v.w. Kieselsäureanhydrid; s. Siliciumdioxyd.
Kieselfluorid
Kieselfluorid, s.v.w. Siliciumfluorid (s.d.).
Kieselfluormetalle
Kieselfluormetalle, s. Siliciumfluoride.
Kieselfluorwasserstoffsäure
Kieselfluorwasserstoffsäure, s. Siliciumfluorwasserstoff.
Kieselflußsäure
Kieselflußsäure, s.v.w. Siliciumfluorwasserstoffsäure.
Kieselgalmei
Kieselgalmei, s. Kieselzinkerz.
Kieselgur
Kieselgur, s. Infusorienerde.
Kieselgur-Dynamit
Kieselgur-Dynamit, s. Sprengstoffe.
Kieselholz
Kieselholz, s.v.w. verkieseltes Holz; s. Holzstein.
Kieselkalk, Kieselkalkstein
Kieselkalk, Kieselkalkstein, s. Kalkstein.
Kieselkupfer
Kieselkupfer, s. Chrysokoll und Kupferlegierungen.
Kieselmalachit
Kieselmalachit, s. Chrysokoll.
Kieselmehl
Kieselmehl, s. Infusorienerde.
Kieselöl
Kieselöl, s.v.w. Wasserglas.
Kieselsäure
Kieselsäure, Siliciumdioxyd (s.d.). Die eigentliche Kieselsäure ist eine Verbindung von der Formel H4SiO4. Sie bildet sich bei der Zersetzung von Wasserglaslösungen mit ...
Kieselsäureanhydrid
Kieselsäureanhydrid, s.v.w. Siliciumdioxyd (s.d.).
Kieselsäurefeuchtigkeit, Kieselsäuresalze
Kieselsäurefeuchtigkeit, Kieselsäuresalze, s. Silikate.
Kieselsaures Ammoniak
Kieselsaures Ammoniak, s. Wasserglas.
Kieselsaures Blei
Kieselsaures Blei, s. Bleisilikate.
Kieselschiefer
Kieselschiefer, Lydit, Lydischer Stein, Phthanit, ein wesentlich aus mikrokristalliner, für das unbewaffnete Auge ganz dichter Quarzmasse bestehendes Gestein. Dieser ist durch ...
Kieselsinter
Kieselsinter, s. Opal und Putzmittel.
Kieselzinkerz
Kieselzinkerz, Kieselgalmei, Kalamin, Hemimorphit, ein Mineral, wasserhaltiges Zinksilikat SiO5Zn2H2 (25,0% SiO2, 67,5% ZnO, 7,5% H2O). Kristallisiert rhombisch unter ...
Kieserit
Kieserit, Mineral, wasserhaltige schwefelsaure Magnesia MgSO4 + H2O (29,98% MgO, 57,98% SO3 13,04% H2O). Kristallisiert monoklin, meist aber körnig, dicht und derb. Farblos, ...
Kiesfang
Kiesfang, Sandfang, Einrichtungen an Flüssen, um bei Hochwasser entweder die Ablagerung von im Wasser enthaltenem Kies und Sand an einer bestimmten Stelle außerhalb des ...
Kiesöfen
Kiesöfen, s. Kupfer, Oefen, metallurgische, Schwefelsäure.
Kiespappedächer
Kiespappedächer werden in derselben Weise hergestellt wie die doppellagigen Pappedächer (s. Asphaltpappedächer), nur tritt wie beim Holzzementdach (s. Holzzement) eine ...
Kiesschleuse
Kiesschleuse, die in ihrem Zweck unter Kiesfang (s.d.) beschriebene Einrichtung zum Abschluß eines für die Kiesablagerung bestimmten Beckens und zum Auslassen des Kieses bei ...
Kiesschütze
Kiesschütze, eine geteilte Schützentafel (s. Schleusenwehr) an Kanaleinlässen zur Abhaltung des Eintritts von Geschieben (Kies). Sie kommt nur dort zur Anwendung, wo die ...
Kiesschwelle
Kiesschwelle, die in Flußbetten aus Kies bestehende, das Wasser stauende Ablagerung; bezüglich Entstehung derselben s. Sinkstoffe.
Kiessortierungsmaschinen
Kiessortierungsmaschinen. Die Kiesbahnen werden aus Kiesschichten von verschiedener Korngröße hergestellt. Gröberen Kies von etwa 2 cm Korngröße nennt man Grand. Um nun Kies ...
Kiesstraßen
Kiesstraßen werden häufig in Gegenden angelegt, wo es an sonstigem natürlichen Gesteinsmaterial fehlt. Der »Kies« oder »Grand« wird entweder aus ...
Kilé
Kilé, altes, aber noch heute gebräuchliches Hohlmaß, besonders Getreidemaß. In der Türkei Kilé von Konstantinopel = 36,11 l, in Griechenland Kilo genannt = 35,27 l, in ...
Killen
Killen, das Schlagen der Segel, wenn der Wind parallel zur Segelfläche weht.
Kiln
Kiln, s. Kupfer, Oefen, metallurgische, Schwefelsäure.
Kilogramm
Kilogramm (kg) bildet die Einheit des Gewichtes oder zutreffender der Masse im metrischen System. Nach den ursprünglichen Festsetzungen war das Meter (s.d.) die alleinige Einheit ...
Kilograph
Kilograph, s. Hektograph.
Kilometer
Kilometer, Längenmaß im metrischen System = 1000 m.
Kilometerphotographie
Kilometerphotographie (Rotationsphotographie), Verfahren zur Herstellung von Massenauflagen photographischer Bilder auf Bromsilbergelatinepapier (Chlorbromsilbergelatinepapier ...
Kilometersteine
Kilometersteine (auch Pfähle aus Holz oder Eisen) dienen an Straßen und Eisenbahnen zur Streckeneinteilung für Zwecke der baulichen Unterhaltung und (bei Eisenbahnen) des ...
Kilometerzeiger
Kilometerzeiger, ein Verzeichnis der gegenseitigen Entfernungen zwischen den Stationen einer Eisenbahnverwaltung zur Berechnung der Wagenmieten (s. Eisenbahnbetrieb, Bd. 3, S. ...
Kilovoltampère
Kilovoltampère, s. Wechselstrom.
Kilowatt
Kilowatt, s. Arbeit.
Kimm [1]
Kimm nennt man besonders in der Nautik die Trennungslinie zwischen der Erdoberfläche und dem scheinbaren Himmelsgewölbe. Diese Linie stellt also die Abgrenzung des von einem ...
Kimm [2]
Kimm, die Rundung der Spantform eines Schiffes beim Uebergang vom flachen Boden zu der senkrechten oberen Schiffswand. T. Schwarz.
Kimmeridge
Kimmeridge, in der Geologie eine Schichtenabteilung der oberen Juraformation (weißer Jura oder Malm) in England. Sie setzt sich vorwiegend aus dunkeln, grauen bis schwarzen, ...
Kimmgang
Kimmgang, Planken- oder Plattengang der Außenhaut an der Kimm.
Kimmhobel
Kimmhobel, Nuthobel mit gekrümmter Sohle zur Herstellung der Nut (Kimme, Kröse) bei Faßdauben; s. Böttcherei, Bd. 2, S. 138, und Faßfabrikation, Bd. 3, S. 648. A. Widmaier. ...
Kimmkiel
Kimmkiel, ein aus Balken oder Blechen gebauter und auf der Außenhaut in der Nähe der Kimm beteiligter Seitenkiel, welcher den Zweck hat, die [472] Schwingungen des Schiffes ...
Kimmschlitten
Kimmschlitten, fahrbarer bezw. verstellbarer Seitenstapel in Trocken- oder Schwimmdocks zum Abstützen des Schiffsbodens in der Nähe der Kimm beim Eindocken; s. Dock. T. Schwarz.
Kimmtiefe
Kimmtiefe, s. Depression des Horizonts und Kimm.
Kin
Kin (Katty), chinesisches und japanisches Gewicht = 16 Liang (Tael, Unzen). 100 Kin = 1 Tan (Pikul). Im internationalen Handel wird vertragsmäßig das Kin zu 604,8 g gerechnet, ...
Kinderschutz
Kinderschutz, im weiteren Sinne alle auf den Schutz der Kinder vor Gefährdung in körperlicher, geistiger und moralischer Hinsicht gerichteten staatlichen oder privaten ...
Kinemakolor
Kinemakolor, s. Kinematographie.
Kinematik
Kinematik, die Wissenschaft von der durch geometrische Bedingungen bestimmten Bewegung geometrischer Gebilde, welche die räumlichen Systeme, d.h. die Gesamtheit der Punkte, ...
Kinematische Kette
Kinematische Kette entsteht durch Aneinanderreihung von Körpern, Gliedern, welche durch kinematische Elementenpaare beweglich verbunden sind. Die kinematische Kette ist demnach ...
Kinematograph
Kinematograph (Chronophotograph), von A. und L. Lumière in Lyon (1896) erfundener Apparat zur photographischen Aufnahme beziehungsweise zur Projektion von Serienbildern, welche ...
Kinematographie [1]
Kinematographie. Mit Hilfe der Kinematographie werden von einem bewegten Vorgange eine große Zahl aufeinanderfolgender photographischer Momentaufnahmen gemacht, so daß bei der ...
Kinematographie [2]
Kinematographie. – Ueber das Auflösungsvermögen von Kinematographien Stellte A. Klughardt Untersuchungen an und bestimmte die Maximalgeschwindigkeiten, welche die bewegten ...
Kinetik
Kinetik, chemische, die Lehre von der Geschwindigkeit chemischer Reaktionen. Ihre Theorie ließ sich zunächst entwickeln an einem homogenen, d.h. in allen seinen [479] Punkten ...
Kinetische Gastheorie
Kinetische Gastheorie, s. Gase, gasförmige Körper, Bd. 4, S. 277.
Kingstonventil
Kingstonventil, ein Bodenventil für Schiffe; s. Drainageeinrichtung.
Kink
Kink, Knoten oder Drehbucht in einem Tau, wodurch dasselbe unklar wird. Kommt eine Trosse mit Kinkenbildung zum Tragen, so verändern die Kardeele und Duchten die ihnen durch den ...
Kino
Kino, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 642, Kinematograph.
Kinodiaphragmatische Projektion
Kinodiaphragmatische Projektion ist ein von Dr. Papperitz erfundenes Verfahren zur Darstellung räumlicher geometrischer Figuren durch Projektion, hauptsächlich für didaktische ...
Kiosk [1]
Kiosk (Chiosk), ein auf Säulen ruhendes Gartenzelt oder -häuschen, oder ein erkerartiger Ausbau der orientalischen Paläste; in neuerer Zeit auch Bezeichnung für die leicht ...
Kiosk [2]
Kiosk. Soll ein Kiosk als Musikpavillon (s. Bd. 5, S. 480) dienen, so besteht der Bau aus drei Teilen, einem Unterbau von 1,5 bis 2 m, am bellen aus Stein, darüber ein ...
Kipper [1]
Kipper dienen im allgemeinen zum Entladen von Fahrzeugen durch Neigen, so daß das Gut herausfließt; das Festhalten erfolgt durch Verklammern, durch Fanghaken, Prellböcke u. ...
Kipper [2]
Kipper (Bd. 5, S. 480). Um Schüttgüter (Kohle, Koks, Erz, Sand, Asche u.s.w.) aus Verkehrsmitteln der verschiedensten Art zu entladen, haben sich Kipper vorzüglich bewährt; ...
Kipphebel
Kipphebel mit Greifhaken dient zum Umkanten von Quadern (s. die Figur), besteht aus einem Holzhebel mit Hakeneisen und hat sich beim Bau der Dresdner Gasanstalt auf der Reicher ...
Kipphund
Kipphund, s. Streckenförderung.
Kippkarren
Kippkarren, s. Bodenbeförderung, Handkippkarren, Pferdekippkarren.
Kipplager [1]
Kipplager, im Brückenbau, Trägerauflager mit einem Zapfen, der zwischen Fundamentplatte und Träger so liegt, daß der Träger, der Durchbiegung entsprechend, kippen kann; s. ...
Kipplager [2]
Kipplager, in Triebwerken, unterstützen eine durchgehende Welle, auf der sich ein Zahnrad verschiebt, und weichen diesem unter dem Druck einer Führungsschiene nach unten ...
Kipppflug
Kipppflug, s. Maschinenpflug.
Kippregel
Kippregel, ein Instrument zum Aufzeichnen der Richtungslinien bei Meßtischaufnahmen; s. Meßtisch.
Kipprost
Kipprost für Lokomotiven, auch Klapprost, der Teil der Rostfläche, der beweglich zum Aufklappen nach unten eingerichtet ist. Der Kipprost a (Fig. 1 und 2) wird beim ...
Kippsicherheit
Kippsicherheit, vorgeschlagen als deutscher Ausdruck für Stabilität; jedoch, weil nicht so umfassend, weniger gebräuchlich.
Kippwagen
Kippwagen, s. Bodenbeförderung, Erdförderwagen, Kipper.
Kips
Kips, eine Gattung getrockneter leichter Rindshäute, welche namentlich aus Ostindien (Haut des Zebu) flammen und zu ihrer Konservierung mit einem Anstrich aus Kalk, Gips, Ton ...
Kirchbergergrün
Kirchbergergrün, s. Schweinfurtergrün.
Kirche
Kirche, ein Gebäude, das für den öffentlichen Gottesdienst der Christen bestimmt ist. In den ersten Zeiten des Christentums konnten die Versammlungen der Gläubigen nicht ...
Kirchenbefried
Kirchenbefried (Kirchenfried), im Mittelalter der von einer Mauer begrenzte Teil, der einen größeren Hof oder Bezirk um die Kirche herum bildete und das Asylrecht ...
Kirchendach
Kirchendach, s. Dach, Bd. 2, S. 496.
Kirchenfenster
Kirchenfenster, s. Fenster, Glasmalereitechnik.
Kirchengefäße
Kirchengefäße, alle jene Gefäße, die bei der Liturgie gebraucht werden, insbesondere der Kelch mit seinem Zubehör, die Patenen, Hostienbüchsen, Ciborien, Monstranzen, ...
Kirchengemälde
Kirchengemälde, Wand- und Deckenbilder zur würdigen Ausschmückung des Innenraumes. Die ältesten Kirchengemälde waren Bilder in Mosaik (s.d.), die häufig den ganzen inneren ...
Kirchengeräte
Kirchengeräte, außer den Kirchengefäßen (s.d.) die Altar- und Kanzelbekleidung, die Paramente, Pulte, Bischofsstühle, Leuchter u.s.w. [1]. Literatur: [1] Otte, D.H., ...
Kirchhöfe
Kirchhöfe, s. Friedhof, Leichenverbrennung.
Kirchhoffsche Gesetze
Kirchhoffsche Gesetze. 1. An jedem Verzweigungspunkte ist die Summe aller ankommenden Ströme gleich der Summe aller abfließenden Ströme oder die algebraische Summe aller ...
Kirchhoffscher Satz
Kirchhoffscher Satz der Thermodynamik. Bezeichnet U die Abnahme der inneren Energie, die ein System bei einem isothermen Prozesse erleidet (sie ist gleich der Wärmetönung, ...
Kirksche Formel
Kirksche Formel, s. Schiffswiderstand.
Kirschäther
Kirschäther, in der Likörfabrikation und Konditorei benutzter Fruchtäther aus 1 Teil Chloroform, 3 Teilen Essigsäureäthyläther, 3 Teilen Benzoesäureäthyläther und 150 ...
Kirschgeist
Kirschgeist (Kirschbranntwein), s. Branntwein.
Kirsey
Kirsey (Kersey), ein grober, dicker, glatt gewobener, nach der Walke nur ausgewaschener, aber weder gerauhter noch geschorener Stoff (also ein grobes unappretiertes Tuch), in ...
Kiste
Kiste, in der Aufbereitung ein Werkzeug für die Herdarbeit (s.d.) und für das Siebsetzen (s. Setzarbeit).
Kistenerzeugung
Kistenerzeugung. Man unterscheidet nach der Beschaffenheit der zu den Kisten verwendeten Hölzer zwischen rohen und gehobelten Kisten und nach der Art ihrer Verbindung zwischen ...
Kistenöffner
Kistenöffner, s. Nagelzieher.
Kistenzucker
Kistenzucker, s. Stärkezuckerfabrikation.
Kitay
Kitay, ein Kattun in Stücken von geringer Breite (s. Kattun).
Kitonverfahren
Kitonverfahren, s. Straßenbesprengung und Teermakadam. Kläranlagen. In den letzten Jahren sind die mechanischen Klärverfahren, bei welchen das Wasser als Frischwasser der ...
Kittbänder
Kittbänder, aus Fensterkitt für Einglasungen nach besonderem Verfahren von der Formkittgesellschaft München hergestellte Streifen beliebigen Profils (vgl. D.R.P. Nr. 176761).
Kitte
Kitte, Kompositionen aus sehr verschiedenen Materialien, in flüssigem, halbflüssigem oder teigartigem Zustande gebraucht, um Gegenstände gleichartiger (Holz und Holz, Glas und ...
Kittel
Kittel, s. Fahrzeug.
Kladno-Phosphat
Kladno-Phosphat ist ein Kunstprodukt unter den mineralischen Phosphaten und hat seinen Namen nach dem Orte Kladno in Böhmen. Die auf der dortigen Albertinenhütte verarbeiteten ...
Klafter
Klafter, s. Längenmaße.
Klaiboden
Klaiboden (Klay- oder Kleiboden) ist ein Anschwemmungsprodukt in den Meeresniederungen und besteht in einem mergeligen Tonboden mit mindestens 70% kieselsaurer Tonerde und vielen ...
Klameieisen
Klameieisen, vgl. Kalfaterung.
Klamm
Klamm, im Hüttenwesen s.v.w. gediegen.
Klammereintreibmaschine
Klammereintreibmaschine, s. Kistenerzeugung.
Klammermaschine
Klammermaschine dient zum Zusammenfügen von Tür- und Fensterrahmen, Kisten u.s.w. [502] Das Prinzip der Klammermaschinen besteht darin, daß der lose zusammengesteckte Rahmen ...
Klammern
Klammern oder Krammen sind meist aus Quadrateisen 10–20 mm hergestellte Verbindungsteile für Holz. Es gibt verschiedene Formen (s. Fig. 1), als: a Hakenklammern, b ...
Klammersteg
Klammersteg, s. Scheren.
Klamotten
Klamotten, Bezeichnung für gebrannte Mauersteine, die ursprünglich in Berlin nur für Ziegelbruch, allmählich aber auch für gewöhnliche Mauersteine gebraucht wurde. K. ...
Klampe
Klampe, ein Holz- oder Metallstück in T-Form, um Enden des laufenden Guts an Deck oder an der Reling zu belegen. T. Schwarz.
Klampsteine
Klampsteine, s. Festungsverband.
Klang
Klang, klingender Ton, bezeichnet den Ton als Tongemisch (Wohlklang, Mißklang), besonders mit Rücksicht auf diejenige Besonderheit, die man Klangfarbe nennt und welche durch ...
Klanganalysator
Klanganalysator, Apparat, um einen Klang auf die in demselben gemischten Töne zu analysieren. Neben andern Mitteln (vgl. [1] und [2]) eignen sich hierzu die Resonatoren von ...
Klangfarbe
Klangfarbe, diejenige Besonderheit, durch welche sich Töne gleicher Stärke und Höhe unterscheiden je nach dem Stoff und der Gestalt des die Töne hervorbringenden Instruments ...
Klangfiguren
Klangfiguren (Chladnis Klangfiguren), Interferenzerscheinungen, bei welchen zwei sich kreuzende Wellenbewegungen eine elastische Platte in stehende Schwingungen versetzen. Je ...

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