Слова на букву klap-laib (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву klap-laib (1262)

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Konstitutive Eigenschaften
Konstitutive Eigenschaften, solche physikalische Eigenschaften chemischer Stoffe, welche beim Vergleich ähnlicher, etwa isomerer, Stoffe von verschiedener Konstitution (s.d.) ...
Konstruktionshöhe
Konstruktionshöhe, bei Brücken die aus der Höhenlage des Verkehrsweges und dem geforderten Lichtraum unter der Brücke hervorgehende, verfügbare Höhe zwischen Oberfläche der ...
Konstruktionskoeffizient
Konstruktionskoeffizient, das Verhältnis des in einer Eisenkonstruktion wirklich aufgewendeten Materialvolumens (oder Gewichtes) V zu dem theoretisch auf Grund der auftretenden ...
Konstruktionsmaterial
Konstruktionsmaterial der eisernen Brücken ist nahezu ausschließlich das schmiedbare Eisen in Form von Blechen und Walzeisen. Gegossene Stücke finden, von den Geländern und ...
Konstruktionsriß
Konstruktionsriß eines Schiffes, die Linienzeichnung des Schiffsrumpfes (s. Stanzen).
Konstruktionswasserlinie
Konstruktionswasserlinie, diejenige Wasserlinienkurve eines Schiffes, die dem Konstruktionstiefgang entspricht (s. Stanzen).
Konstruktiv
Konstruktiv, in der technischen Sprache: den Regeln der Fertigkeit und Dauer entsprechend. Bauteile und Bauglieder sind konstruktiv, wenn sie dem Gedanken der Konstruktion den ...
Kontaktanlagen
Kontaktanlagen, elektrische Anlagen zur Messung der Fahrgeschwindigkeit von Eisenbahnzügen mittels auf den Stationen aufgestellter Apparate (s. Fahrgeschwindigkeit der ...
Kontakterscheinungen, -hof, -metamorphismus
Kontakterscheinungen, -hof, -metamorphismus, s. Metamorphismus.
Kontaktmine, Kontermine
Kontaktmine, Kontermine, s. Seeminen.
Kontaktvergoldung
Kontaktvergoldung, das Verfahren, Messinggegenstände, nachdem solche durch Gelbsieden vollkommen blank gemacht wurden, durch Eintauchen in eine Goldauflösung und Berührung mit ...
Kontaktvoltmeter
Kontaktvoltmeter, s. Fernspannungsregulierung, Bd. 3, S. 708.
Kontaktwiderstand
Kontaktwiderstand, s. Widerstand, elektrischer.
Kontingenzwinkel
Kontingenzwinkel, der unendlich kleine Winkel zweier aufeinander folgenden Tangenten; s.a. Krümmung und Kurven.
Kontinuebleiche
Kontinuebleiche nennt man einige Verfahren zum Reinigen und Bleichen rohen baumwollenen Gewebes, bei welchen letzteres in der Regel in Strangform und fortwährender Bewegung der ...
Kontinueküpe
Kontinueküpe, s. Indigoküpen.
Kontinuierliche Träger
Kontinuierliche Träger, s. Träger, Balken, durchlaufende, Bogen, durchlaufende, Gelenkträger, durchlaufende, Hängebrücken u.s.w.
Kontinuität
Kontinuität des gasförmigen und flüssigen Zustandes, s. Kritische Temperatur.
Kontinuitätsgleichung
Kontinuitätsgleichung. Eine Gleichung, welche den kontinuierlichen Zusammenhang der Körper zum Ausdruck bringt; je nach Umständen kann sie verschieden lauten. [610] Wenn ...
Kontraktion
Kontraktion, in der Elastizitäts- und Festigkeitslehre die lokale Querschnittsverminderung, welche gezogene Stäbe aus Eisen, Stahl u.s.w. kurz vor Eintritt des Bruchs in der ...
Kontrastfarben
Kontrastfarben, Gegenfarben, sind Komplementärfarben, welche der gereizte Sehnerv als subjektive Farbenempfindungen im Gegensatz zur vorhergehenden oder zur gleichzeitigen ...
Kontravarianten
Kontravarianten, s. Invariantentheorie.
Kontremarsch
Kontremarsch, s. Weberei.
Kontreminen
Kontreminen, s. Seeminen.
Kontrollapparate [1]
Kontrollapparate dienen zur selbsttätigen Anzeige bestimmter Arbeitsprozesse und Vorgänge in Maschinen u.s.w. (Vgl. a. Maschinenmeßkunde.) Da dieselben in neuerer Zeit ...
Kontrollapparate [2]
Kontrollapparate, elektrische, s. Elektrizitätszähler, Isolationswiderstand, Meßinstrumente, elektrische.
Kontrollapparate [3]
Kontrollapparate. Die Notwendigkeit, mit Brennstoffen zu sparen, macht es immer dringender erforderlich, diejenigen Arbeiter, denen die Beheizung der Dampfkessel u.s.w. ...
Kontrollbalken
Kontrollbalken im Eisenbetonbau dienen zur Ermittlung der Druckfestigkeit des Betons bei Biegung und haben rechteckigen Querschnitt. Da dem Biegungsmoment in einem ...
Kontroller
Kontroller, ein Deckstopper für die Ankerkette (s. Ankergeschirr).
Kontrollkompaß
Kontrollkompaß, der Regelkompaß an Bord des Schiffes (s. Kompaß).
Kontrollmaße, -scheiben, -werkzeuge
Kontrollmaße, -scheiben, -werkzeuge, im Maschinenbau, s.v.w. Meßwerkzeuge (s.d.), zum Kontrollieren von Arbeitsstücken oder von Meßwerkzeugen, die in der Werkstätte im ...
Kontrollnormal
Kontrollnormal, nach der Maß- und Gewichtsordnung ein Eichungsnormal, das zur Richtighaltung der Gebrauchsnormale (s.d.) an der Eichungsstelle dient. Die Kontrollnormale werden ...
Kontrollsignale
Kontrollsignale nennt man im Eisenbahnwesen Einrichtungen, durch welche die Stellung von Sichtsignalen, z.B. von Flügeltelegraphen, die ihrer Entfernung[611] oder auch ihres ...
Kontumazanstalt
Kontumazanstalt (Quarantäne), Gebäude in Seehäfen zur zeitweiligen Unterbringung und Ueberwachung von Reifenden (Waren), die im Verdachte der Verbreitung seuchenartiger ...
Konus
Konus, in der Müllerei eine Getreideschälmaschine, die aus einem feststehenden Hohl- und einem umlaufenden Vollkegel besteht, die beide mit Reibblech bekleidet sind (s. ...
Konusapparat
Konusapparat, s. Konischdrehen.
Konusbüchse, -hülse
Konusbüchse, -hülse. Die Konushülsen (-büchsen) werden benutzt, um ein Werkzeug mit konischem Schaft von kleineren Abmessungen (kleinerem Konus, s. Konustabellen) der ...
Konusmühlen
Konusmühlen, s. Farbenreibmaschine.
Konustabellen
Konustabellen enthalten die Maße für die Abmessungen des konischen Schafts von Werkzeugen, wie Spiralbohrern, Aufbohrern, Reibahlen u.s.w., und der entsprechenden, gleiche ...
Konvergenz
Konvergenz, s. Reihen.
Konversionsfarben
Konversionsfarben, Ternierfarben, Verwandlungsfarben, nennt man im Zeugdruck solche Farben, welche durch Veränderung der auf dem Gewebe schon vorhandenen oder durch den Druck ...
Konverter
Konverter, s. Flußeisen, Bd. 4, S. 112.
Konverterverfahren
Konverterverfahren zum Agglomerieren von Eisenerzen, s. Brikettieren, S. 102.
Konvexität
Konvexität, die Eigenschaft einer Kurve gegenüber einer Geraden, bei der die Kurvenpunkte zwischen dem Kurvenmittelpunkte und den Schnittpunkten der Normalen mit der Geraden ...
Konveyor [1]
Konveyor (Förderkette, Becherkette, Becherkabel) [1] dienen zur gleichzeitigen Förderung in senkrechter oder geneigter (aufwärts wie abwärts [2]) und in wagerechter (d.h. also ...
Konveyor [2]
Konveyor (Bd. 5, S. 612), s.a. Lokomotivbekohlungsanlagen, Haufenlager, Massentransport und [1]. Literatur: [1] Allgemeines: Buhle, Massentransport (Stuttgart 1908), S. 220 ff.; ...
Konzentration
Konzentration wird in der Chemie gewöhnlich gemessen durch die Anzahl Mole (s.d.), oder, wenn die Valenz von Einfluß ist, durch die Anzahl der Grammäquivalente (Mole: ...
Konzentrationsdirektor, -zeiger
Konzentrationsdirektor, -zeiger, s. Schiffsgeschütze.
Konzentrationsketten
Konzentrationsketten. Elemente, bei denen zwei gleiche Elektroden eintauchen in verschieden konzentrierte Lösungen eines aus dem Elektrodenmetall gebildeten Salzes. Ihre Theorie ...
Konzentrationsprobe
Konzentrationsprobe, s. Goldproben, Silberproben.
Konzentrationsschmelzen
Konzentrationsschmelzen, s. Kupfer.
Konzeptdruckpapier
Konzeptdruckpapier, schlechteste Sorte des Druckpapiers von beliebiger Fasernzusammensetzung und beliebigem Aschengehalt (s. Papiersorten und Papiernormalien). Kraft.
Konzepthadern
Konzepthadern, Sortenbezeichnung für nichtgebleichte Flachs- und Hausbädern, weil aus denselben hauptsächlich das sogenannte Konzeptpapier erzeugt wurde (s. ...
Konzeptpapier
Konzeptpapier, schlechteste Sorte des Schreibpapiers mit beliebiger Stoffzusammensetzung, jedoch ohne Holzschliff, mit 15% Aschengehalt (s. Papiersorten und ...
Koog
Koog, s.v.w. Polder (s.d.).
Koordinaten [1]
Koordinaten, eindeutige, voneinander unabhängige, in genügender Zahl vorhandene Bestimmungsstücke von geometrischen Grundgebilden (Punkten, Geraden, Ebenen); sie dienen dazu, ...
Koordinaten [2]
Koordinaten, Koordinatensysteme, geodätische, Koordinatenumwandlung. Zur Bestimmung der gegenseitigen Lage von Punkten auf der mathematischen Erdoberfläche (s. Geodäsie) ...
Koordinaten [3]
Koordinaten am Himmel. Man nennt so die Systeme größter Kreise, welche dazu dienen, die Orte der Gestirne anzugeben; in ähnlicher Weise, wie man das für einen Ort der Erde ...
Koordinatengeschwindigkeit
Koordinatengeschwindigkeit. Die Koordinaten eines bewegten Punktes sind Funktionen der Zeit, z.B. x = f(t); die Differentialquotienten dieser Funktionen nach der Zeit, z.B. d ...
Koordinatenmethode
Koordinatenmethode, s. Kurvenabsteckung, Stückvermessung.
Koordinatentafeln
Koordinatentafeln geben unmittelbar die bei trigonometrischen und polygonometrischen Rechnungen nach den Formeln Δ y = s sin n und Δ x = s cos n zu bildenden ...
Koordinatograph
Koordinatograph, s. Kartierungsinstrument.
Kop
Kop, holländisches Hohlmaß = 1 l, früher 1/32 Scheffel = 0,869 l.
Kopaivabalsam
Kopaivabalsam, Balsamum Copaivae, der Harzsaft mehrerer Arten der südamerikanischen Gattung Copaifera, namentlich Copaifera Jacquinii Desf. (= officinalis L), Copaifera ...
Kopal [1]
Kopal, Kopalharz ist die Kollektivbezeichnung für verschiedene, im allgemeinen sehr harte, dem Bernstein im Aussehen nahestehende Harze; im englischen Handel führen sie den ...
Kopal [2]
Kopal. Aus Columbia, woher der von der Leguminose Hymenaea Courbaril stammende Demerarakopal ausgeführt wird, wird eine weitere Kopalsorte »Ambara« oder ...
Kopalersatzmittel
Kopalersatzmittel. – Der Verbrauch an härteren Harzen, denen die verschiedenen Kopale zuzuzählen sind, der Bedarf an wohlfeileren Harzen hat Produkte gezeitigt, die, wie ...
Kopallacke [1]
Kopallacke, mehr oder weniger konsistente Flüssigkeiten von hellweingelber bis dunkelbrauner Farbe, immer transparent, zum Ueberziehen von Gebrauchsgegenständen aus irgend einem ...
Kopallacke [2]
Kopallacke dürfen im Handel nur dann als solche bezeichnet werden, wenn bei der Herstellung der Lacke tatsächlich Kopale – welche Sorte erscheint nicht präzisiert – ...
Kopalschmelzanlagen
Kopalschmelzanlagen. Früher standen in Lackfabriken zumeist offene, nur lose mit Deckel bedeckte Schmelzgefäße in Anwendung, wobei die Zersetzungsprodukte in die Luft entwichen ...
Kopeke
Kopeke, russische Scheidemünze, ursprünglich aus Silber, seit 1655 aus Kupfer, seit 1867 aus Bronze (5000 Stück aus 1 Pud) geprägt, 100 auf 1 Silberrubel. Wert je nach dem ...
Köper
Köper, in der Wirkerei ein Preßmuster, aus glatten und versetzt gegeneinander liegenden Einnadelreihen zusammengesetzt.
Kopf [1]
Kopf, 1. Haupt, der vordere Teil an hervorragenden Steinen, Balken, Pfetten, Sparren u.s.w., die obere Endung einer Säule; 2. der stärkere Teil an Gewölbesteinen, Keilen und ...
Kopf [2]
Kopf, bei den Strecken (s. Baumwollspinnerei) die zur einmaligen Bearbeitung gehörige Abteilung von Walzen. Es pflegen demnach drei oder vier Köpfe auf der das Obergestell der ...
Kopfbalken
Kopfbalken (Kopfholz), s.v.w. Holm (s.d.).
Kopfbänder
Kopfbänder verbinden eine Stütze mit dem darauf ruhenden Balken; s. Bänder, Bd. 1, S. 454; Bug, Bd. 2, S. 390; Dachstuhl, Bd. 2, S. 514, Abs. 11; Stütze.
Kopfbrettung
Kopfbrettung, Schablone des Steinhauers für die Kopffläche eines Werksteins (vgl. Abbrettung).
Kopffläche
Kopffläche (Kopfseite oder Stirnfläche) eines parallelepipedischen Steines wird die in die Ansichtfläche des Mauerwerks fallende Seitenfläche bei seiner Binderstellung ...
Kopfhobel
Kopfhobel, s. Böttcherei, Bd. 2, S. 139.
Kopfkreis
Kopfkreis (an Zahnrädern) liegt um die Kopfhöhe 0,3 t (oder t : π) vom Teilkreise entfernt und gibt bei Vollrädern die äußere Umgrenzung, den Raumbedarf an; bei ...
Kopfquader
Kopfquader, der mit der schmalen Seite nach vorn liegende Stein, s.v.w. Binder oder Strecker.
Kopfschüttung
Kopfschüttung. Bei dieser Art der Anschüttung wird der Damm (s.d.) bei Eisenbahnbauten von der Uebergangsstelle zum Einschnitt in endgültiger Höhe und Breite ausgeführt, ...
Kopfschwelle
Kopfschwelle. Bei Balkenlagen, in welchen nur die Bundbalken durchgehen, während die übrigen Balken als kurze Stiche in einen Brustbalken eingezapft sind, wird zur Sicherung der ...
Kopfstation
Kopfstation, s. Bahnhöfe, Bd. 1, S. 474 und 486.
Kopfstein
Kopfstein, 1. s.v.w. Kragstein; 2. s.v.w. Kopfstück, Kopfziegel, d.h. jedes kurze Stück Stein, wie das Drittel oder Viertel eines quergespaltenen Backsteins oder Ziegels; 3. im ...
Kopfstoß
Kopfstoß, s. Treppen.
Kopierdruck
Kopierdruck, nur mittels Buchdrucks ausführbar, dient zur Herstellung von Formularien, deren Druckbild mitsamt dem später Hinzugeschriebenen kopiert werden können muß. [630] ...
Kopieren
Kopieren, das Vervielfältigen von Schriftstücken und Zeichnungen durch Hand, auf mechanischem Wege durch die Kopierpresse, auf chemigraphischem Wege oder durch Photographie. Das ...
Kopierfarben
Kopierfarben, s. Buchdruckfarben und Kopierdruck.
Kopiermaschinen
Kopiermaschinen, Vorrichtungen, die zur mechanischen Wiedergabe von Körperformen nach Modellen dienen. Alle derartigen Maschinen beruhen auf dem Grundgedanken, daß ein ...
Kopiernadel
Kopiernadel, in einen Griff gefaßte spitze Nadel zum Durchstechen (Kopieren) von Zeichnungen und Mustern; dieselbe kann entweder mit Hand oder maschinell bewegt werden (s. ...
Kopierpapier
Kopierpapier, alle Sorten Papiere, die zum Kopieren von Zeichnung und Schrift dienen; also nicht nur diejenigen, die wir unter dem Namen Pauspapier kennen, sondern auch alle ...
Kopierpult
Kopierpult, s. Kopieren.
Kopierspiegel
Kopierspiegel, ein von Heuberger-Bayreuth hergestellter Apparat, der aus einem Zeichentisch, einem Planspiegel und einem Konvexspiegel besteht und zur perspektivischen ...
Kopiertintenstifte
Kopiertintenstifte, auf gewöhnlichem Papier kopierfähige Schrift liefernde Stifte, die, aus Graphit, Teerfarbstoff, arabischem Gummi und etwas Glyzerin hergestellt, beim ...
Kopierverfahren
Kopierverfahren, photographische, s. Photographie.
Koppel
Koppel, s. Kurbelmechanismus.
Koppelbalken
Koppelbalken, s.v.w. Zange (s. Dachstuhl, Bd. 2, S. 514).
Koppelkurs
Koppelkurs, die tabellarische Zusammenstellung der tagsüber gesteuerten Kurse und zurückgelegten Strecken unter Berücksichtigung von Abtrift und Stromversetzung zwecks ...
Koppeln
Koppeln (Paddocks), s. Gestütanlagen.
Koppelung
Koppelung. Die Verbindung des Erregerkreises der elektromagnetischen Wellen mit dem Luftleiter der Stationen für drahtlose Telegraphie erfolgt entweder durch induktive ...
Koppen
Koppen nennt man in der Müllerei die groben, schaligen Grieße, die kleiner als die Schrotteile und gröber als die groben Grieße sind. Arndt.
Koppen des Getreides
Koppen des Getreides, s. Spitzgang, Spitzmaschinen.
Koppmühle
Koppmühle, in der Müllerei s.v.w. Spitzgang, namentlich dessen älteste Form: Mahlgang aus zwei Sandsteinen und mit rauher Auskleidung (Reibeisenblech) der inneren ...
Koprah
Koprah (Copra, Copperale), die meist in Stücke gebrochenen oder geschnittenen trockenen Samenkerne der Kokosnuß, dienen in Australien und Polynesien als Nahrungsmittel und ...
Koprahöl
Koprahöl, s. Kokosnußöl.
Koprolithe
Koprolithe (Kotsteine) gehören zu den Phosphorsäuredüngemitteln, flammen aus dem Kot ausgestorbener Tiergeschlechter, sind daher organischen Ursprungs wie die Guanos, aber ...
Koquillenguß
Koquillenguß, s. Kokillen und Eisengießerei, Bd. 3, S. 362.
Koraline
Koraline. Die Blattfasern der Istle oder Ixtle, der wilden Ananas Bromelia silvestris (und vielleicht noch andrer Bromeliaceen), ziemlich steif und grob, werden zu elastischen ...
Korallenholz
Korallenholz, s. Nutzhölzer.
Korallenkalk
Korallenkalk, s. Kalkstein und Korallenriffe.
Korallenriffe
Korallenriffe entstehen an den seichten, meist nicht über 30 m tiefen Meeresgebieten der wärmeren Zonen (18–20° C.), also vorwiegend in tropischen Gebieten des ...
Korallin
Korallin, s. Rosolsäure.
Korb [1]
Korb, im Bergbau, ältere Bezeichnung für Gestell oder Fördergestell bei der Schachtförderung (s.d.).
Korb [2]
Korb, in der Luftschiffahrt der unter dem Ballon hängende zur Aufnahme von Personen und Lasten bestimmte Behälter. Derselbe wurde ursprünglich aus Holz in Schiffsform ...
Korbbogen
Korbbogen ist eine aus stetig ineinander übergehenden Kreisteilen zusammengesetzte Bogenlinie, die gegenüber der Ellipse und Parabel als Wölblinie für Mauerbögen und ...
Korbbogengewölbe
Korbbogengewölbe, Brückengewölbe, deren Laibung nach einem Korbbogen geformt ist. Sie kommen vornehmlich bei flachen Gewölben an Stelle von Kreissegmentbogen und dann meist ...
Korbwaren
Korbwaren, aus ganzen oder gespaltenen Weidenruten, gespaltenem Holz verschiedenster Art und andern holzartigen Fasern hergestellte Geflechte sehr wechselnder Größe und ...
Korde
Korde, s. Weberei.
Korde, Kordieren, Kordierapparat
Korde, Kordieren, Kordierapparat. Mit Kordieren bezeichnet man das Aufrauhen der Handgriffe von Kurbeln, Lehrbolzen u.s.w. durch Eindrücken der seinen Zähne der ...
Korinthisches Erz
Korinthisches Erz, Legierung aus Kupfer, Zinn und Zink, meist mit nur[634] geringen Mengen von Zinn und Zink, nimmt an der Luft eine hellgrüne Färbung (Aerugo nobilis, Patina) ...
Kork
Kork, im wissenschaftlichen Sinne eine unter der Oberhaut entstehende und dieselbe nach deren Abfall vertretende Gewebeform (Außenrinde) aller dikotylen und gymnospermen ...
Korkdamm
Korkdamm auf Kriegsschiffen, heißt eine oberhalb des Panzerdecks an der Bordwand entlang angeordnete, kastenförmige Umschottung, die mit Kork und Marineleim schichtweise ...
Korkfenster
Korkfenster, Fenster aus Segeltuch oder Leder mit Korkfüllung.
Korkmasse
Korkmasse, weiße, besteht aus zerkleinerten Korkabfällen, Ton und Kalk feucht vermischt und bei 120–150° C. getrocknet; bei schwarzer Korkmasse ist Steinkohlenpech das ...
Korkpappe
Korkpappe, eine aus Korkstückchen, losen Papierfasern und einem klebrigen Bindemittel unter Anwendung von Hitze und Pressung hergestellte Pappe, welcher oft durch Einlegung ...
Korkschalen
Korkschalen, in halbzylindrische Form gepreßte Korkmasse, ein sehr gutes Wärmeschutzmittel für Dampfleitungen; Wärmeleitungskoeffizient = 0,08 für weiße, 0,165 für ...
Korkschwarz
Korkschwarz, durch Verkohlen von Korkabfällen hergestellte weiche und seine schwarze Farbe, im Handel nicht vorkommend; als Korkschwarz (meistens nur Bezeichnung für die zu ...
Korksteine
Korksteine, aus Korkmasse hergestellte Ziegel (25/12/6,5 cm). Das Stück wiegt etwa 0,6 kg und besitzt etwa 17 kg/cm Druckfestigkeit. Die weißen kosten das Stück 10, die ...
Korkteppich
Korkteppich, s. Linoleum.
Korkzellen
Korkzellen, wasserdicht abgeschlossene Teile eines Korkdammes (s.d.).
Korkzieher
Korkzieher, s. Pfropfenzieher.
Korn [1]
Korn, im Münzwesen, s.v.w. Feingehalt (s.d.).
Korn [2]
Korn, bei Feuerwaffen, s. Gewehr, Jagdgewehre, Geschütze, Schiffsgeschütze.
Kornährenverband
Kornährenverband (opus spicatum, Aehrenverband, s.d.), auch Fischgrätenverband genannt, wurde von den Römern in ähnlicher Weise wie der Netzverband (s.d.) zur ...
Kornätzung
Kornätzung, die Herstellung von Buchdruckformen nach Halbtonoriginalen (vgl. Klischee), wobei die homogenen Halbtöne des Originals in druckfähige »falsche ...
Körnen
Körnen, s. Ankörnen, Bd. 1, S. 218, und Zentrieren.
Körner, -spitze, -spitzenschleifmaschine, -spitzenschleifapparat
Körner, -spitze, -spitzenschleifmaschine, -spitzenschleifapparat. Körner bezeichnet: 1. das Werkzeug zum Ankörnen (s. Bd. 1, S. 218). Es besteht aus einem Stahlstäbchen mit ...
Körnergang
Körnergang, in der Getreidemüllerei derjenige Mahlgang, auf welchen die ganzen Getreidekörner, die vorher nur den reinigenden Prozessen unterworfen wurden, geschüttet werden, ...
Körnerlack
Körnerlack, s. Gummilack.
Körnerschraube
Körnerschraube, Schraube mit kegelförmiger Spitze, die z.B. bei Stellringen angewendet wird, um eine Verschiebung der Stellringe auf der Welle zu verhindern, da die Spitze der ...
Körnerwolf
Körnerwolf, Bezeichnung für eine Getreidereinigungsmaschine nach dem Prinzipe der Schälmaschinen mit Stein und Siebtrommel, bei welcher um eine wagerechte Achse ein ...
Kornhaus, -keller
Kornhaus, -keller, s. Bodenspeicher, Getreidespeicher, Silospeicher.
Kornzange
Kornzange, s. Pinzette.
Koromandelholz
Koromandelholz, s. Nutzhölzer.
Körper
Körper im weiteren Sinne können beliebige materielle Systeme (s.d.) heißen. Gewöhnlich versteht man jedoch unter Körpern speziell solche Teile der Materie, welche einen ...
Körper von gleichem Widerstande
Körper von gleichem Widerstande heißen in der Elastizitäts- und Festigkeitslehre stabförmige Körper, für welche die bei der Dimensionierung maßgebenden Beanspruchungen in ...
Körperfarben
Körperfarben (Pigmente), unlösliche farbige Substanzen, teils anorganischer (Zinnober, Chromgelb, Kobaltblau), teils organischer (Kienruß), teils organisch-anorganischer ...
Körpermaße
Körpermaße, die Würfel der Längenmaße. Im Gegensatze zu den Hohlmaßen (s.d.) dienen sie zur Bestimmung solcher Gegenstände, deren einzelne Abmessungen unmittelbar ...
Korpshaus
Korpshaus oder Haus für sonstige studentische Verbindungen soll diesen ein trauliches Heim während der bewegten Studienzeit bieten. Es umfaßt außer den Räumen für gesellige ...
Korrektionshaus
Korrektionshaus, s. Gefängnis.
Korrelatengleichungen
Korrelatengleichungen, s. Methode der kleinsten Quadrate.
Korrespondenzprinzip
Korrespondenzprinzip, s. Kurven.
Korrespondierende Höhen
Korrespondierende Höhen, s. Azimutbestimmung und Zeitbestimmung.
Korrespondierende Punkte
Korrespondierende Punkte, auf der Hesseschen Kurve einer Kurve dritter Ordnung zwei Punkte, von denen jeder Doppelpunkt in der Polaren des andern ist; s. Kurven. Wölffing.
Korrespondierende Siedetemperaturen
Korrespondierende Siedetemperaturen, s. Siedetemperaturen, korrespondierende.
Korridor
Korridor, s. Gang.
Körtingbremse
Körtingbremse, s. Bremsen, Bd. 2, S. 267.
Kortumsches Seilschloß
Kortumsches Seilschloß (D.R.P. Nr. 22739) dient zur Verlängerung von Seilen und besteht in jeder seiner Hälften aus einem mit einem Bügel versehenen kegelförmigen Gehäuse, ...
Korund
Korund, Mineral, Tonerde oder Aluminiumoxyd Al2O3 (53,2% Al, 46,8% O) nebst kleinen Mengen von Eisenoxyd. Kristallisiert hexagonal rhomboedrisch, auch derb in körnigen ...
Körwasser
Körwasser, das bei hohen Außenwasserständen durch den Untergrund in das Binnenland eindringende Wasser (auch Qualm-, Kuver-, Dräng-, Truh- oder Druckwasser genannt), dessen ...
Kosmischer Schutt
Kosmischer Schutt werden die aus dem Weltall in die Erdsphäre und auf der Erdoberfläche zur Ablagerung gelangenden festen Bruchstücke zertrümmerter Planeten (Kometen) oder ...
Kössener Schichten
Kössener Schichten, der oberen Abteilung der Keuperformation (Rhät) in den Alpen angehörige dunkelgraue Mergel mit Einlagerungen von Kalkstein.
Kostenanschläge
Kostenanschläge. Im Schiffbau werden die Voranschläge getrennt nach Schiffskörper, Maschinenanlage, Panzerung, Geschütz- und Torpedoarmierung, Inventar und Ausrüstung, ...
Kostenvoranschläge
Kostenvoranschläge für Neubauten (Bauanschläge, Kostenberechnungen, Kostenschätzungen, Taxationen, Voranschläge, Wertanschläge) sind Ermittlungen der zur Herstellung des ...
Kote
Kote, 1. (Norddeutsch) Einzelableitung in Schweineställen, sonst auch Kobe, Kufe, Bucht genannt. 2. In der Geodäsie. eine Maßbezeichnung, die sich auf irgend eine Balis ...
Kotsteine
Kotsteine, s. Koprolithe.
Kotzen
Kotzen, rauhes Deckenzeug, zu Pferdedecken, Fuß- und Bettdecken, aus grober Wolle und mein grobem Gespinst, glatt (wie Tuch) oder geköpert gewebt, schwach gewalkt, aber sehr ...
Kötzer
Kötzer oder Cops (Spindeln, bobbines, fuseaux) sind in schlank birnenförmiger oder in oben und unten spitz zulaufender zylinderförmiger (walzenförmiger) Gestalt aufgewickelte ...
Kouvert
Kouvert, s. Briefumschläge.
Kovariante
Kovariante, s. Invariantentheorie.
Krabbe
Krabbe (Krappe, Kriechblume), gotisches Blattwerk, das sich an den Kanten der Turmhelme, Wimperge und Giebel sowie der Fialen in Zwischenräumen hinauszieht. Anfänglich sehr ...
Krabbmaschine
Krabbmaschine, s. Crabben.
Krachendmachen
Krachendmachen der Seide, s. Appretur, Bd. 1, S. 257.
Krachporzellan
Krachporzellan, graues chinesisches Porzellan mit sehr zahlreichen Haarrissen. Es besitzt keinen Klang, ist sehr zerbrechlich, erträgt aber hohe Hitzegrade. Im Preis hoch; ...
Kraft [1]
Kraft, im allgemeinsten Sinne die unbekannte Ursache einer Erscheinung; in der Mechanik insbesondere der Bewegungsänderung einer trägen Masse. Nach dem Galileischen ...
Kraft [2]
Kraft, elektromotorische, s. Galvanismus, Bd. 4, S. 242.
Kraftantrieb
Kraftantrieb oder Impuls eines bewegten Punktes von der Masse m und der Geschwindigkeit v ist die mit der Geschwindigkeit gleichgerichtete geometrische Größe von der ...
Kraftballon
Kraftballon, Lenkballon, wenig gebräuchlicher Ausdruck für Luftschiff.
Kräfte
Kräfte, innere und äußere, s. Materielles System; Massenkräfte und Oberflächenkräfte, s. Aeußere Kräfte; Zugkräfte, Druckkräfte, Schubkräfte, s. Druck und ...
Krafteck
Krafteck, s. Kräftepolygon.
Kräftefunktion
Kräftefunktion. 1. Kräftefunktion für einen einzelnen Punkt. Bringen wir einen Punkt von der Masse m an verschiedene Stellen des Raumes, so wirkt auf ihn eine mit dem Orte ...
Kräftemaßstab
Kräftemaßstab. In der graphischen Statik (s.d.) werden Kräfte durch Linien von bestimmter Lage und Länge dargestellt. Jeder Längeneinheit entspricht eine bestimmte Anzahl ...
Kräftepaar
Kräftepaar ist die Verbindung zweier entgegengesetzt gleichen Parallelkräfte. Die beiden Kräfte heißen die Seitenkräfte, der Abstand ihrer Richtungslinien der Arm des ...
Kräfteplan
Kräfteplan, in der graphischen Statik (s.d.) jede zeichnerische Lösung einer statischen Aufgabe, mag sie aus einer einzigen Figur oder aus mehreren zusammenhängenden oder ...
Kräftepolygon
Kräftepolygon oder Krafteck, in der graphischen Statik die Figur, die entsteht, wenn man eine Anzahl Kräfte zeichnerisch so aneinander reiht, daß der Anfangspunkt jeder ...
Kräftesystem
Kräftesystem ist die Gesamtheit aller an einem Punktsystem angreifenden Kräfte. Ist das Kräftesystem ein System von Momentankräften, so erzeugt es einen. ...
Kräftetetraeder
Kräftetetraeder, s. Chasles Satz über das Kräftetetraeder.
Kräftezusammensetzung
Kräftezusammensetzung, s. Zusammensetzung von Kräften und Kräftepolygon.
Kraftflugzeug
Kraftflugzeug, Sammelbegriff für alle Flugzeuge mit Triebwerk im Gegensatz zu allen Gleitflugzeugen. Béjeuhr.
Kraftgas
Kraftgas bezeichnet im Gegensatze zu Leuchtgas ein für den Betrieb von Gasmaschinen bestimmtes Gas ohne Leuchtkraft. Es wird entweder besonders für diesen Zweck hergestellt ...
Krafthammer
Krafthammer, s.v.w. mechanischer Hammer (s. Bd. 4, S. 765).
Kraftlinien
Kraftlinien, s. Magnetismus und Elektromagnetismus.
Kraftmaschine
Kraftmaschine (Motor), eine Maschine (s.d.) zur Umwandlung natürlicher Energie in mechanische Arbeit. Lindner.
Kraftmehl
Kraftmehl, s.v.w. Stärke (s.d.).
Kraftmesser
Kraftmesser, s. Arbeitszähler.
Kraftmessung
Kraftmessung dient zur Bestimmung der Arbeitsleistung von Maschinen. Da jede Arbeit das Produkt aus einer Kraft und dem Wege ihres Angriffspunktes in ihrer Richtungslinie ist, so ...
Kraftmoment [1]
Kraftmoment, in bezug auf einen Punkt O, ist eine geometrische (gerichtete) Größe, deren Intensität durch das Produkt aus der Größe der Kraft P und den Abstand p ihrer ...
Kraftmoment [2]
Kraftmoment, in bezug auf eine Achse, ist eine Zahlengröße, und zwar das Produkt der Projektion der Kraft auf eine zur Achse senkrechte Ebene und des kürzesten Abstandes ...
Kraftpapier
Kraftpapier, aus festen Fasern erzeugtes, sehr festes Papier; s. Kraftstoff.
Kraftpunkt
Kraftpunkt, s.v.w. Angriffspunkt (s.d.).
Krafträder
Krafträder im Gegensatz zu »Arbeitsrädern« oder Kranräder im Gegensatz zu »Triebwerksrädern« dienen hauptsächlich zur Kraftübertragung bei geringer ...
Kraftröhre
Kraftröhre, s. Magnetismus.
Kraftsammler
Kraftsammler, s. Akkumulatoren, Kraftübertragung, hydraulische, Elektrizität, Bd. 3, S. 402.
Kraftschluß
Kraftschluß, s. Kinematische Kette.
Kraftstein
Kraftstein, s.v.w. Kragstein (s.d.).
Kraftstoff, Kraftzellstoff
Kraftstoff, Kraftzellstoff ist ein nach dem Natron(Sulfat-) verfahren besonders fest hergestellter Zellstoff, aus dem auch Papiere mit wertvollen Festigkeitseigenschaften ...
Kraftstuhl
Kraftstuhl (Maschinenwebstuhl), durch Wasser- oder Dampfkraft oder Elektrizität getriebener Webstuhl; s. Weberei.
Kraftübertragung [1]
Kraftübertragung, elektrische, die Uebertragung eines Effektes von einem Orte A nach einem Orte B auf elektrischem Wege. Die Elementarkraft (Wasser-, Dampfkraft u.s.w.), die in A ...
Kraftübertragung [2]
Kraftübertragung, hydraulische. Zu einer hydraulischen Anlage für Kraftübertragung gehören ein Pumpwerk, die Leitung und eine Anzahl von Wassersäulenmaschinen. Diese ...
Kraftübertragung [3]
Kraftübertragung im Bergbau. Der Bergbau verwendet heute bedeutendere Maschinenkräfte nicht nur in den Schächten selbst oder in ihrer unmittelbaren Nähe, sondern auch in ...
Kraftübertragung [4]
Kraftübertragung , pneumatische, wird dadurch bewirkt, daß man die Luft in einer Rohrleitung durch eine Luftpumpe, die an ihrem einen Ende angeschlossen ist, verdichtet oder ...
Kragen
Kragen (Auskragen), s.v.w. Hervorragen, Ausladen.
Kragholz
Kragholz, ein über eine Stütze oder Mauer vorragendes Holz, das zur Unterstützung von aufliegenden Teilen dient; s. Sattelholz.
Kragschmiege
Kragschmiege, Abschrägung an einem ausladenden Baugliede, wie Platte, Kämpfer, bei welchen die weitere Ausladung oben liegt.
Kragsims
Kragsims, ein Gesims, das ausladend einen daraufstehenden Gebäudeteil, wie Erker u. dergl., unterstützt.
Kragsteine
Kragsteine, vor die Flucht einer Mauer vortretende Steine, die entweder die Spannweite einer Ueberdeckungskonstruktion (Gewölbe oder Balkendecke, Fig. 1 und 2) verkleinern oder ...
Kragträger
Kragträger, s. Gelenkträger, durchlaufender, Bd. 4, S. 361.
Kragträgerbrücken
Kragträgerbrücken, Brücken, deren Hauptträger als kontinuierliche Gelenkträger (s.d., ferner Brücken, eiserne, und Auslegerbrücken) ausgeführt sind. Man bezeichnet sie ...
Krammen
Krammen, s.v.w. Klammern (s.d.).
Krampe
Krampe wird bei den Maurern und Steinhauern auch die Kreuzhacke oder der Kreuzpickel (s.d.) genannt; sonst bedeutet Krampe ein mit zwei umgebogenen Spitzen versehenes Eisen ...
Krampen
Krampen (Krempen), s. Kumpeln; s.a. Bördeln (Bördelpresse).
Krampstock
Krampstock, am vorderen Ende flach ausgeschmiedete und etwas gekrümmte Eisenstange, die zum Entfernen der auf der Oberfläche des flüssigen, in der Gießpfanne befindlichen ...
Krampziegel
Krampziegel (Krempziegel), Dachziegel, die, ähnlich den holländischen Pfannen, so geformt sind, daß die eine Langseite einen nach unten hohlen Wulst zeigt, welcher den etwas ...
Kranbrücke
Kranbrücke, s. Brücken, bewegliche, Bd. 2, S. 329.
Krane für Massentransport [1]
Krane für Massentransport sind insbesondere I. Drehkrane (s. Krane) in Verbindung mit Kübeln (s.d.) und Greifern (s.d.), II. Hochbahnkrane (Brückenkräne, Verladebrücken, ...
Krane für Massentransport [2]
Krane für Massentransport (Bd. 5, S. 670) haben sich als Drehkrane [1] und Hochbahnkrane (s.a. Greifer und [2]), vor allem auch als Kabelkrane (s.a. Seilbahnen und [3]) gut ...
Krane [1]
Krane sind Maschinen, die zum Heben und Horizontaltransport von Lasten dienen. Man teilt dieselben bezüglich ihrer Beweglichkeit im Räume ein in stabile und mobile, bezüglich ...
Krane [2]
Krane (vgl. Bd. 5, S. 662 ff.). Zum Antrieb dienen neben der Menschenkraft Dampf, Wasser, Druckluft, vereinzelt Transmissionen und seit dem Aufschwunge in der elektrischen ...
Krängung
Krängung oder Schlagseite eines Schiffes heißt eine Neigung desselben um die Längsachse, veranlaßt durch Winddruck oder ungleiche Verteilung von Gewichten querschiffs. T. ...
Krängungsversuch
Krängungsversuch dient zur Bestimmung der Lage des Systemschwerpunktes eines Schiffes auf praktischem Wege. Man pflegt für jeden Neubau zwei derartige Versuche zu machen: einen ...
Krankenhaus
Krankenhaus, Heilanstalt, vulgo Spital, Gebäude der öffentlichen Wohltätigkeit zur Aufnahme, Pflege und Heilung von Kranken; einzelne größere Anstalten dienen auch zur ...
Krankenversicherung [1]
Krankenversicherung, ältester Teil der Arbeiterversicherung (Bd. 1, S. 275), durch Gesetz vom 15. Juni 1883 im Deutschen Reiche eingeführt, ist zurzeit durch Gesetze vom 5. Mai ...
Krankenversicherung [2]
Krankenversicherung. Sie bildet jetzt einen Teil der Reichsversicherungsordnung (vgl. Invalidenversicherung) und trat in dieser neuen Gestaltung am 1. Januar 1914 in Kraft. Der ...
Krankenversicherung [3]
Krankenversicherung. Sie bildet jetzt einen Teil der Reichsversicherungsordnung (vgl. Invalidenversicherung) und trat in dieser neuen Gestaltung am 1. Januar 1914 in Kraft. Der ...
Krankenwagen
Krankenwagen, s. Eisenbahnwagen, Bd. 3, S. 346.
Kränkungen
Kränkungen, s. Bachkraut.
Kranlastmagnete
Kranlastmagnete dienen zum Heben und Fortbewegen von Stahl-, Schmiedeeisen- und Graugußkörpern. Es können sowohl schwere Gußstücke, Blöcke, Wellen, Röhren, Bleche, als ...
Kranpfanne
Kranpfanne, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 365.
Kranräder
Kranräder, s. Krafträder.
Kranz [1]
Kranz (Kranzgesims), s. Hauptgesims, Brunnenkranz.
Kranz [2]
Kranz, auch Krone oder Ringgestell, nennt man beim Luftballon den oben befindlichen kreisförmigen Holz- oder Metalleinsatz, in welchen das Ventil eingesetzt und befestigt ...
Kränze
Kränze sind kleinere (1–5° Durchmesser haltende) farbige Ringe um Sonne oder Mond; sie entstehen durch Beugung, also sowohl an Tröpfchen wie an Eiskristallen, nur müssen ...
Kranzgesims
Kranzgesims, s. Hauptgesims.
Kranzhobel
Kranzhobel (Bahnhobel), Kehlhobel der Böttcherei, der an einem Lineal (Feder) im Kreise herumgeführt wird und deshalb einen in der Länge gebogenen Kasten hat.
Kranzhölzer
Kranzhölzer werden die am Umfang des Lehrbogens eines Lehrgerüstes angeordneten, zur unmittelbaren Unterstützung der Schalhölzer dienenden Teile eines Lehrbogens genannt; s. ...
Kranzstück
Kranzstück, 1. Teil eines Lehrbogens (s.d.), 2. Teil eines Brunnenkranzes (s.d.). L. v. Willmann.
Krapp
Krapp, in der Färberei. Die Anwendung des Krapp (s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 635) in der Färberei, die zu den durch ihre Echtheit gegen Licht und Luft, Seife und ...
Krappartikel
Krappartikel, eine Gattung einfarbiger oder buntgemusterter baumwollener Waren, welche die vorwiegende Farbe früher der Mitwirkung des Krapps und seiner Präparate verdankte, ...
Krappblumen, -extrakte
Krappblumen, -extrakte, s. Krapppräparate.
Krappkarmin
Krappkarmin, s. Lackfarben.
Krapplacke
Krapplacke, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 635.
Krapppräparate
Krapppräparate. Vor der Entdeckung des künstlichen Alizarins wurden aus dem Krapp eine Reihe von Präparaten hergestellt und benutzt, welche seitdem ganz außer Gebrauch ...
Kratzbürste
Kratzbürste (Drahtbürste), ein bürstenähnliches kleines Werkzeug aus dünnem Messingdraht (seltener und nur zu gewissen Zwecken aus Eisendraht), das beim Kratzen als dem ...
Krätze
Krätze, in der Metallurgie, s.v.w. Gekrätz (s.d.).
Kratzen, Kratzenbeschlag
Kratzen, Kratzenbeschlag, s. Baumwollspinnerei, Bd. 1, s. 600 ff., und Krempeln.
Kratzenleder
Kratzenleder wird in der Spinnerei bei der Herstellung des Kratzenbeschlages der Kratzmaschinen verwendet. Päßler.
Krätzer
Krätzer, s. Bohr- und Sprengarbeit, Bd. 2, S. 206.
Kratzer [1]
Kratzer (Schlepper, Schleppketten, Seilförderer, Schleppfeile) sind Fördervorrichtungen mit einfach (Fig. 1 und 2) oder doppelt (Fig. 3) angeordneten Zugorganen (Ketten, Seilen) ...
Kratzer [2]
Kratzer (Bd. 5, S. 681), s.a. Massentransport und [1]. Literatur: [1] Buhle, Massentransport (Stuttgart 1908), S. 207 ff.; v. Hanffstengel, Förderung von Massengütern, Bd. 1, ...
Krauseln
Krauseln (Kammwalzen), s.v.w. Zahnräder für Walzwerke, s. Walzen.
Kräusen
Kräusen, s. Bierbrauerei, Bd. 2, S. 21.
Kraushammer
Kraushammer (Kronhammer), hammerartiges Werkzeug zum Rauhen der Mahlflächen von Mühlsteinen. An den beiden Stirnseiten des Hammers befinden sich zahlreiche pyramidenförmige ...
Krauskopf
Krauskopf, s.v.w. Versenker, s. Versenken.
Krausräder
Krausräder, s. Rändeln.

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