Слова на букву klap-laib (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву klap-laib (1262)

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Kupferblechherstellung
Kupferblechherstellung umfaßt das Gießen der Rohblöcke, das Auswalzen dieser zum Blech und das Fertigstellen der Bleche. Das im Raffinierofen raffinierte Kupfer oder das in ...
Kupferborat
Kupferborat (Glanzgrün), s. Borgrün.
Kupferbraun
Kupferbraun, s. Hatchetts Braun.
Kupferbronze
Kupferbronze, s. Bronzefarben.
Kupferchloride
Kupferchloride. Das eigentliche Chlorid CuCl2, mit 2H2O in hellgrünen Nadeln kristallisierend, bildet ein in Wasser leicht lösliches Salz, welches durch Lösen von Kupferoxyd ...
Kupferdach
Kupferdach. Die hervorragendsten Eigenschaften des Kupfers für seine technische Verwendung sind dessen Dehnbarkeit und Zähigkeit, daher ist auch das Kupferdach das solideste, ...
Kupferdrahtherstellung
Kupferdrahtherstellung besteht im Gießen der Rohblöcke, dem Auswalzen dieser zu Draht und dem Fertigstellen durch Ziehen. Das Schmelzen des Kupfers geschieht in Flamm- oder in ...
Kupferdruck
Kupferdruck, s. Kupferstecherkunst.
Kupferdruckerschwarz
Kupferdruckerschwarz (Frankfurterschwarz), s. Rebenschwarz.
Kupferdruckmaschinen
Kupferdruckmaschinen. Für den Druck von Kunstblättern kommt auch heute noch fall ausschließlich die Handpresse in Betracht. Dagegen existieren für einige Sonderzweige des ...
Kupferdruckpapier
Kupferdruckpapier, ein meist aus weichen Baumwollfasern hergestelltes, oft bis zu 10% mit China Clay gefülltes, harzgeleimtes Papier von oft geringer Fertigkeit und Dehnbarkeit ...
Kupferdruckpresse
Kupferdruckpresse, s. Kupferdruckmaschinen.
Kupferfarben
Kupferfarben, aus Kupfersalzen dargestellte, meist sehr schöne ausgiebige und haltbare, aber auch giftige Farben, die nur als Oelfarben, nicht als Leim- oder Wasserfarben ...
Kupferfest
Kupferfest, s. Schiffbau.
Kupferglanz
Kupferglanz (Chalkosin, Kupferglas), Mineral, Schwefelkupfer Cu2S (79,8% Cu, 20,2% S mit geringen Mengen von Eisen). Kristallisiert rhombisch in dicken Tafeln, außerdem derb. ...
Kupferglas
Kupferglas, s.v.w. Kupferglanz (s.d.).
Kupferglimmer
Kupferglimmer (Chalkophyllit), Mineral, wasserhaltiges Kupferarseniat H10Cu8As2O18 + 7H2O, etwas tonerdehaltig. Kristallisiert hexagonal rhomboedrisch; auch derb und blättrig. ...
Kupfergrün [1]
Kupfergrün, s. Borgrün.
Kupfergrün [2]
Kupfergrün, natürliches, in der Natur vielfach, namentlich in Sachsen, Bayern, im Harz, in Ungarn, Tirol, Norwegen, am Ural, in Süd- und Zentralamerika vorkommendes Mineral von ...
Kupferhydroxyd
Kupferhydroxyd, s. Kupferoxydhydrat.
Kupferindig
Kupferindig, s.v.w. Covellin (s.d.).
Kupferkarbonate
Kupferkarbonate, sowohl die natürlich vorkommenden (s. Malachit und Kupferlasur), wie die durch Fällung von Kupferlösungen mit Alkalikarbonaten erhaltenen Erzeugnisse sind ...
Kupferkies
Kupferkies (Chalkopyrit), Mineral, Schwefel-Kupfer-Eisen CuFeS2 (34,57% Cu, 30,54% Fe, 34,89% S). Kristallisiert tetragonal in tetraederähnlichen Formen; meist aber derb und ...
Kupferlasur
Kupferlasur (Azurit, Chessylith, Bergblau), Mineral, wasserhaltiges, basisches Kupferkarbonat Cu3C2O7 + H2O (69,21% CuO, 25,57% CO2, 5,22% H2O). Kristallisiert monoklin, ...
Kupferlegierungen
Kupferlegierungen. Von den durch Lösung von Kupfer in andern Metallen bezw. andrer Metalle in Kupfer entstehenden Legierungen sind die technisch wichtigeren unter Bronze, ...
Kupfermanganerz
Kupfermanganerz, Mineral, wasserhaltiges Kupfer-Manganoxyd 2CuMnO3 + 3H2O, aber meist in bezug auf die Oxyde schwankend; derb, nierenförmig, braunschwarz, undurchsichtig, ...
Kupfernickel
Kupfernickel, s.v.w. Rotnickelkies (s.d.).
Kupferoxyd
Kupferoxyd, schwefelsaures, s.v.w. Kupfervitriol (s.d.).
Kupferoxydammoniak
Kupferoxydammoniak, s. Kupferoxydhydrat.
Kupferoxyde
Kupferoxyde. Das eigentliche Kupferoxyd bildet ein schwarzes, in verdünnten Säuren leicht lösliches Pulver, das man durch oxydierendes Rösten von Kupfer selbst oder durch ...
Kupferoxydhydrat
Kupferoxydhydrat (Kupferhydroxyd), chemische Verbindung von der Zusammensetzung Cu(HO)2, durch Fällung von Kupferlösungen mit Alkalihydraten, Filtration, Auswaschen und ...
Kupferoxydul
Kupferoxydul, s. Kupferoxyde.
Kupferpapier
Kupferpapier, s. Buntpapiersorten, Bd. 2, S. 401.
Kupferphosphide
Kupferphosphide sind in einem unter dem Namen Phosphorkupfer in den Handel gebrachten Produkte enthalten, das man leicht durch Erhitzen eines Gemisches von nicht zu dicken ...
Kupferproben
Kupferproben, analytische Verfahren zur Ermittlung des Kupfergehaltes der Erze und Hüttenerzeugnisse unter Ausbringen des Kupfers als Metall. Die älteren Kupferproben bestanden ...
Kupferraffinerie
Kupferraffinerie, elektrolytische, s. Kupfer und Silber.
Kupferrauch
Kupferrauch, s.v.w. Zinkvitriol (s.d.).
Kupferrot
Kupferrot, Bezeichnung für eine dem metallischen Kupfer in der Nuance ähnliche Farbe, gleichviel welcher Beschaffenheit; meistens rotes Eisenoxyd.
Kupferschiefer
Kupferschiefer, bituminöser, schieferiger Mergel, reich an Kupfererzen, besonders an Kupferglanz, -kies, Buntkupfererz, Malachit, Kupferlasur, Eisenkies. Das Gestein ist ...
Kupfersilberglanz
Kupfersilberglanz, s.v.w. Silberkupferglanz (s.d.).
Kupferspat
Kupferspat, s.v.w. Malachit (s.d.).
Kupferspitze
Kupferspitze, bei den Blitzableitern die oberste Endung der Auffangstangen. Um gegen Oxydation geschützt zu sein, ist sie vergoldet und bildet so die Ausströmungsspitze für die ...
Kupferstecherkunst
Kupferstecherkunst (Chalkographie), graphische Kunst, welche darin besteht, daß in einer Kupferplatte (hier und da aber auch in Zink-, Messing-, Stahlplatten oder -walzen) das ...
Kupfersulfat
Kupfersulfat, s.v.w. Kupfervitriol. (s.d.).
Kupfersulfide
Kupfersulfide. Kupfersulfid CuS, erhält man aus Kupferoxydsalzlösungen durch Fällung mittels Schwefelwasserstoff oder löslicher Sulfide als tiefblauen, fast schwarz ...
Kupfersulfür
Kupfersulfür, s. Kupfersulfide.
Kupfersulfuret
Kupfersulfuret, s.v.w. Kupfersulfid.
Kupfertrisalyt
Kupfertrisalyt, Metalltripelfalz für Galvanostegie mit 20% Kupfer.
Kupfervitriol [1]
Kupfervitriol (blauer Galitzenstein, Cyper), kristallisiertes Kupfersulfat von der Zusammensetzung CuSO4 · 5H2O bildet blaue, durchsichtige Kristalle, die in Wasser leicht ...
Kupfervitriol [2]
Kupfervitriol (Chalkanthit), Mineral, wasserhaltiges Kupfersulfat CuSO4 + 5H2O (31,85% CuO, 32,07% SO3, 36,08% H2O). Kristallisiert triklin, aber in der Natur selten, weil ...
Kupfervoltameter
Kupfervoltameter, s. Meßinstrumente, elektrische.
Kupierungen
Kupierungen, Sperrbuhnen zum Abschließen von Flußarmen behufs Verlandung der letzteren. Sie überqueren den Flußarm, und ihre Krone liegt anfangs in der Regel nur wenig höher ...
Kupolöfen
Kupolöfen, s. Eisengießerei (Bd. 3, S. 353), Oefen, metallurgische, und Oefen für technische Zwecke.
Kuppel
Kuppel, ein in Form einer Halbkugel oder in halbkreisförmigem, flachem oder steiler anzeigendem Querschnitt ausgeführtes Gewölbe über kreisrundem, vieleckigem, aber auch über ...
Kuppelachsen
Kuppelachsen, jene Lokomotivachsen, die mit der Treibachse, also mit der vom Kolben direkt bewegten Achse durch Kuppelstangen verbunden sind, so daß auch das auf ihnen ruhende ...
Kuppeldach
Kuppeldach, s. Dach, Bd. 2, S. 496.
Kuppelmuffe
Kuppelmuffe, s. Walze, Walzen, Walzwerk.
Kuppelöfen
Kuppelöfen, s. Oefen für technische Zwecke.
Kuppelöffnung
Kuppelöffnung. Bei dem ringförmigen Aufbau des Kuppelgewölbes ist jede Schichte in sich verspannt und im Gleichgewicht. Es kann also gegen den Scheitelpunkt hin eine beliebig ...
Kuppelschleuse
Kuppelschleuse (Koppelschleuse), gekuppelte Schleuse, manchmal auch Schleusentreppe (s. die Figur) genannt, besteht aus n, d.i. zwei oder mehr (in der Ausführung bis acht) ...
Kuppelspindel
Kuppelspindel, s. Walze, Walzen, Walzwerk.
Kuppelstangen
Kuppelstangen verbinden paarweise die Treibachse an der Lokomotive mit den Kuppelachsen. Die Kurbelzapfen, auf denen die Stangenköpfe sitzen,[792] haben an beiden Achsen genau ...
Kuppelzapfen
Kuppelzapfen, s. Walze, Walzen, Walzwerk.
Kupplungen [1]
Kupplungen, in Triebwerken, verbinden aneinander stoßende Wellen oder eine Welle mit einer Scheibe, die lose auf der Welle selbst oder einer sie umgebenden Hohlwelle sitzt. Feste ...
Kupplungen [2]
Kupplungen im Eisenbahnwesen dienen zur Verbindung der einzelnen Fahrbetriebsmittel namentlich zum Zwecke der Zugbildung; in diesem Sinne haben wir es hier nur mit den Kupplungen ...
Kuprisulfat, -sulfid
Kuprisulfat, -sulfid, s. Kupfervitriol bezw. Kupfersulfid.
Kuprol
Kuprol, eine ammoniakalische Kupferhydroxydlösung (s.a. Kupferoxydhydrat), welche durch Vermischen einer Kupfersulfatlösung mit überschüssigem Ammoniak erhalten wird. Dient ...
Kupromangan
Kupromangan (Mangankupferlegierung), s. Manganlegierungen.
Kupronelement
Kupronelement, s. Galvanismus, Bd. 4, S. 244.
Kurbelachse
Kurbelachse, s. Kurbelwellen.
Kurbelbewegung
Kurbelbewegung, s. Schubkurbelmechanismus.
Kurbeldrehmaschine
Kurbeldrehmaschine, s.v.w. Kurbelzapfendrehbank, s. Drehbank, Bd. 3, S. 66.
Kurbelgetriebe
Kurbelgetriebe, s. Kurbelmechanismus.
Kurbelgetriebe, sphärisches
Kurbelgetriebe, sphärisches, oder konisches Kurbelgetriebe, ein in der Figur schematisch dargestellter, viergliedriger Mechanismus, dessen Glieder a, b, c, d in geschlossener ...
Kurbelhammer
Kurbelhammer. Bei den Kurbelhämmern erfolgt das Anheben des Schlaggewichts (Fallbär, Hammerbär) mit Hilfe des Kurbelgetriebes. Seine Verwendung bedingt die Einschaltung eines ...
Kurbelkapselwerke
Kurbelkapselwerke, s. Kapselwerke.
Kurbelkröpfung
Kurbelkröpfung, s. Krummachsen, Kurbelwellen.
Kurbelkupplung
Kurbelkupplung, s. Doppelkurbelgetriebe.
Kurbellager
Kurbellager, die neben einer Kurbel stehenden Lager einer Kurbelwelle. Sie erfordern im Entwurf, Bau und Betrieb große Sorgfalt; besondere Schwierigkeiten bieten die Lager ...
Kurbelmechanismus
Kurbelmechanismus besteht (s. die Figur) aus vier Gliedern a, b, c, d, welche in Φ, F, L, Λ durch vier parallele Achsengelenke, bezw. durch vier Drehpaarungen (s.d.) ...
Kurbeln
Kurbeln für Dampfmaschinen und Pumpen, am Stirnende einer Kurbelwelle, haben dem Krummzapfen gegenüber den Vorzug leichterer Herstellung in der Maschinenfabrik und geringeren ...
Kurbelscheiben
Kurbelscheiben bieten einen billigen Ersatz für geschmiedete Kurbeln. Sie lassen sich ohne weiteres mit einem Gegengewicht versehen und erscheinen beim Gange ruhiger; doch ...
Kurbelschleifen
Kurbelschleifen dienen bei kleinen Dampfpumpen, wenn man die für die Pleuelstange erforderliche Baulänge sparen will, zum Antrieb der Kurbel mit dem Schwungrad und Exzenter ...
Kurbelschub
Kurbelschub, s. Schubkurbelmechanismus.
Kurbelschwinge, -schwinggetriebe
Kurbelschwinge, -schwinggetriebe, s. Kurbelmechanismus.
Kurbelstange
Kurbelstange, s. Pleuelstange.
Kurbelstuhl
Kurbelstuhl, s. Weberei.
Kurbelwalke [1]
Kurbelwalke findet in den verschiedenen Zweigen der Gerberei für mannigfaltige Zwecke Verwendung, so z.B. zum Erweichen sehr stark aufgetrockneter [9] Häute oder einzelner sehr ...
Kurbelwalke [2]
Kurbelwalke, eine in der Tuchfabrikation zum Verfilzen des Tuches verwendete Maschine (Walke) mit durch Kurbeln bewegten Walkklötzen. Kraft.
Kurbelwellen
Kurbelwellen tragen Stirnkurbeln außerhalb der Lager (Fig. 3) (oder auch Handkurbeln) oder enthalten als sogenannte Krummachsen zwischen den Lagern eine oder mehrere ...
Kurbelzapfen
Kurbelzapfen, die im Kreise umlaufenden Zapfen von Kurbeln (s.d.) oder auch von Krummachsen (s. Kurbelwellen). Sie können mit der Kurbel in einem Stück aus Stahl geschmiedet ...
Kurierzug
Kurierzug, veraltete Bezeichnung für Schnellzug; s. Eisenbahnbetrieb.
Kurkumagelb, -papier
Kurkumagelb, -papier, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 634.
Kurs
Kurs, die Fahrtrichtung eines Schiffes, welche nach der Kompaßrose bestimmt wird.
Kurswagen
Kurswagen, s. Eisenbahnbetrieb VI., Eisenbahnverkehr III.
Kurven
Kurven, krumme Linien, stetige Reihen von Punkten in der Ebene. Eine solche wird durch eine Gleichung zwischen zwei Veränderlichen f (x, y) = 0 oder homogen f (x, y, ω) = ...
Kurvenabsteckung
Kurvenabsteckung. Für technische Anlagen handelt es sich meistens um die Absteckung freier Kurven, von Kegelschnitten (namentlich Ellipsen und Parabeln) und von Kreisbogen im ...
Kurvenlineal, -messer, -rädchen
Kurvenlineal, -messer, -rädchen, s. Zeichnen, technisches.
Kurveometer, Kurvimeter, Kurvometer
Kurveometer, Kurvimeter, Kurvometer, s. Rektifizierinstrumente.
Kurzschluß
Kurzschluß, elektrischer, die unter plötzlicher Ausgleichung der vorhandenen Spannungsdifferenz eintretende, unerwünschte, direkte Verbindung der positiven und negativen ...
Kurzschlußanker
Kurzschlußanker, s. Motor, elektrischer.
Kuseler Schichten
Kuseler Schichten, eine Reihe von feldspatführenden Sandsteinen (Arkosen-) Konglomeraten und grauen und roten Schiefertonen, die die tiefsten Schichten des Rotliegenden oder Perm ...
Küstenartillerie
Küstenartillerie hat die Aufgabe, Reeden und Hafeneinfahrten gegen feindliche Panzerschiffe zu verteidigen und das Vordringen einer feindlichen Landungsarmee zu verhindern. Sie ...
Küstenbefestigung
Küstenbefestigung, s. Festungsbau, Bd. 3, S. 745.
Küstenbeleuchtung
Küstenbeleuchtung dient zur Kenntlichmachung der Nähe der Küste zur Nachtzeit, s. Leuchtfeuer, Leuchtturm, und insbesondere die verschiedenen Feuerarten zum Unterscheiden der ...
Kutten
Kutten, s. Aufbereitung, Bd. 1, S. 346.
Kutter
Kutter, 1. Segelschiff mit einem Mast mit Stenge und Klüverbaum, an welchem ein Großsegel mit Baum sowie zwei Vorsegel gefahren werden; 2. ein mittelgroßes Kriegsschiffsboot ...
Kuverdeiche
Kuverdeiche, kleinere Deiche, mit welchen Kolke oder sonstige hinter dem Hauptdeiche belegene Vertiefungen umgeben werden. Sie erhalten Anschluß an die Binnenberme des ...
Kuverwasser
Kuverwasser, s.v.w. Körwasser (s.d.).
Kux
Kux, s. Bergrecht, Bd. 1, S. 698.
Kyanisierung
Kyanisierung des Holzes, s. Holzkonservierung, Bd. 5, S. 117.
Kyma, Kymation
Kyma, Kymation, s. Blattwelle, Bossenwerk, Echinus.
L
L als Abkürzungszeichen, auf französischen Münzen Bezeichnung für die Münzstätte Bayonne; 1, amtliche Abkürzung für Liter; L., 1 (am gebräuchlichsten jedoch £.), in ...
L'Huiliers Flächenformel
L'Huiliers Flächenformel, s. Flächenberechnung, Bd. 4, S. 69.
L-Kanonen
L-Kanonen, s. Geschütze zur Abwehr von Luftzielen.
La
La, chemisches Zeichen für Lanthan.
La Blancaseifenöl
La Blancaseifenöl, ein geruchlos gemachter Tran von einwandfreier Qualität. Er kann als Zusatzfett dienen, wenn die Wirkungen weicher Oele erwünscht sind [1]. Literatur: [1] ...
Lab
Lab (Chymosin) vermag Eiweiß zur Gerinnung (Koagulation) zu bringen; es zählt zu den ungeformten Fermenten (s.d.). Neben dem Eiweiß verdauenden Ferment Pepsin kommt es als ...
Labile Fachwerke, labile Träger
Labile Fachwerke, labile Träger, s. Fachwerk, Bd. 3, S. 535, und Träger.
Labiles Gleichgewicht
Labiles Gleichgewicht, s. Gleichgewicht, Bd. 4, S. 560.
Laboratorium
Laboratorium, Arbeitsraum für chemische Zwecke, der feuersicher, trocken, gut beleuchtet und ventiliert, d.h. mit Dunst- und Rauchabzug sowie auch mit Wasserabfluß versehen sein ...
Labrador
Labrador, Mineral. Der Labrador des Steinhandels ist als sogenannter norwegischer Labrador ein dunkelgrauer Augitsyenit mit sehr viel bläulich farbenschillerndem Natronorthoklas ...
Labradorfels, Labradorit
Labradorfels, Labradorit, s. Gabbro.
Labradorporphyr
Labradorporphyr, ein melaphyrähnliches, kieselsäureärmeres, meist älteres Gestein, das in einer scheinbar gleichartigen dunkeln Grundmasse größere Einsprenglinge von ...
Labsalben
Labsalben oder Salben, das stehende Gut der Takelage eines Schiffes aus Hanftauwerk mit Holzteer oder einer Mischung von Holzteer, Blackvarnish und Terpentinspiritus ...
Labyrinth
Labyrinth (Irrgang, s.d.), im Altertum bestehendes, sagenhaftes Bauwerk mit vielen verschlungenen Gängen und Kammern, aus welchen Uneingeweihte den Ausgang nicht finden konnten. ...
Lac dye
Lac dye, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 641.
Laccolith
Laccolith, ein zwischen Erdschichten eingepreßtes Eruptivmagma. Wird die hangende und aufgetriebene Schicht abgetragen, so tritt das Eruptivgestein deckenartig zutage (Melaphyre, ...
Lacemaschinen
Lacemaschinen, s. Bobbinnet.
Lachgas
Lachgas, s.v.w. Stickstoffoxydul, s. Stickstoffoxyde.
Lachter
Lachter (Berglachter, Klafter), die früher gebrauchte Längeneinheit für Grubenmessungen, in verschiedenen Gebieten verschieden, genähert = 2 m. Lachter, preußisches und ...
Lacis
Lacis, s. Spitzen.
Lack, japanischer
Lack, japanischer, ist der nach künstlichen Eingriffen in das Leben einer auf Japan, Nepal und noch einigen andern ostasiatischen Ländern heimischen Sumachart, Rhus vernicifera, ...
Lacke [1]
Lacke, früher auch Lackfirnisse, Firnislacke und selbst Firnis (Kopalfirnis, Pariser Firnis, Spiritusfirnis u.s.w.) genannt, sind Auflösungen von Harzen verschiedener Abstammung ...
Lacke [2]
Lacke, vulkanisierbare, sind Gemische von Harz- oder Oellacken mit Lösungen von Kautschuk und Guttapercha, die, nach Zusatz von Schwefel aufgestrichen, durch Erhitzen bei 120° C ...
Lackfarben
Lackfarben, Farblacke, auch einfach Lacke, Verbindungen organischer Farbstoffe (Farbholzabkochungen, Teerfarbstoffe, Kochenille u.s.w.) mit basischen Salzen oder Erden, oder ...
Lackieröfen
Lackieröfen, abschließbare, heizbare Kalten oder Kammern, gemauert oder in Eisenkonstruktion, bestimmt, lackierte Waren aus Metall oder Papiermaché bei höherer Temperatur zu ...
Lackkuhleder
Lackkuhleder (Lackvachetten), lackierte, lohgare Kuhhäute, die vorzugsweise in der Wagenbauerei als Verdeckleder u. dergl. Verwendung finden.
Lacklack, Lackmus
Lacklack, Lackmus, s. Farbstoffe, pflanzliche, Bd. 3, S. 641.
Lackmuspapier
Lackmuspapier, ein mit Lackmusfarbstoff gefärbtes, sehr reines Löschpapier, sogenanntes Reagenzpapier. S. Papiersorten.
Lackrückstandspresse
Lackrückstandspresse, Preßvorrichtung zur Trennung der flüssigen Anteile vom dicken Lacksatz (Oel- oder Spirituslack), ermöglicht also ziemliche Ersparnisse, da durch ...
Lackschwarz
Lackschwarz, seine, besonders tiefschwarze, meist in Hütchen im Handel vorkommende schwarze Körperfarbe, Beinschwarz, die zum Verreiben mit Lack oder als tiefschwarze Farbe ...
Lade
Lade (Schlag), s. Weberei; Lade in der Gießerei, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 357.
Ladebaum
Ladebaum, ein Rundholz, welches mit dem unteren Ende an einem Mast in einem Pivotbolzen gelagert ist und mit dem oberen Ende mittels Toppnant am Mast aufgehängt ist. Er wird zum ...
Ladebühnen
Ladebühnen, erhöhte Verladestellen neben Gleisen zum bequemen Ueberladen von Gütern in und aus Eisenbahnwagen oder zum Beladen der Lokomotivtender mit Kohlen (Kohlenbühnen); ...
Ladefähigkeit
Ladefähigkeit eines Schiffes heißt die Tragfähigkeit eines Handelsschiffes, wonach sie verfrachtet werden, und zwar für schwere Güter in Tonnen oder für leichte Güter nach ...
Ladefläche, -gewicht, -raum
Ladefläche, -gewicht, -raum der Eisenbahnwagen, s. Eisenbahnbetrieb X., Eisenbahnwagen.
Ladegleise
Ladegleise, Gleise zum Ein- und Ausladen von Stück- oder Wagenladungsgut, seltener von Postgut (s. Güterbahnhöfe).
Ladelinie
Ladelinie, die durch eine Freibordmarke gekennzeichnete Tiefladelinie eines Seeschiffes; s. Freibord.
Ladeluke
Ladeluke, Luke oder Oeffnung in den Decks zum Einbringen und Löschen der Ladung; s. Schiffbau.
Lademaß
Lademaß (Ladelehre, Ladeprofil, Ladeschablone) bezeichnet im engeren Sinne des Wortes jene Vorrichtung, die zu prüfen gestattet, ob die Ladung eines offenen Güterwagens von ...
Lademittel
Lademittel, bei der Güterbeförderung auf Eisenbahnen; s. Eisenbahnbetrieb, Bd. 3, S. 301.
Laden
Laden (Beladen; Gegensatz: Löschen [s.d.]) bedeutet im Handel und in der Technik den Uebergang einer Ware von einem Lager (s. Haufenlager), Schuppen, Speicher (s.d.) oder dergl. ...
Ladenwasser
Ladenwasser, s. Pochwerk.
Ladepforte
Ladepforte, Oeffnung in der Außenhaut eines Schiffes zum Transport und Stauen der Ladung; s. Schiffbau.
Ladeprofil
Ladeprofil, s. Lademaß.
Laderampen
Laderampen, Verladestellen auf Höhe der Böden der Güterwagen, entlang oder auch quer zu Gleisen (Kopframpen), gegen die Gleise senkrecht begrenzt und mit einer Auffahrt – ...
Ladewasserlinie
Ladewasserlinie, s. Freibord.
Ladezunge
Ladezunge nennt man bei Seehäfen oder größeren Flußhäfen die zungenförmigen Molen, welche an jeder Wasserseite das Ein- und Ausladen von Gleisen aus auf Schiffe und ...
Ladung
Ladung eines Geschützes, die zum Forttreiben des Geschosses erforderliche Pulvermenge; man unterscheidet Gefechtsladungen, Uebungs- und Salutladungen; vgl. Geschütze, ...
Ladungssäule
Ladungssäule, s. Akkumulatoren, Bd. 1, S. 109.
Ladungswerfer
Ladungswerfer, behelfsmäßige Minenwerfer, welche an Stelle von Minen Ladungen von Sprengstoff werfen, deren Entzündung durch eine vor dem Abschuß in Brand gesetzte ...
Lady-Coating
Lady-Coating, der feinste, leichteste Fries; s. Tuchsorten.
Lafette, Lafettierung [1]
Lafette, Lafettierung. Die Fortschritte in der Konstruktion und dem Bau der Geschützlafetten im allgemeinen sowie für die Lafetten der Schiffsgeschütze im besonderen erstrecken ...
Lafette, Lafettierung [2]
Lafette, Lafettierung. Die Konstruktion und der Bau von Lafetten für die Schiffsgeschütze hat in den letzten Jahren keine grundlegenden Fortschritte erfahren. Das Bestreben, die ...
Lafettierung, Lafette
Lafettierung, Lafette. Lafettierung bedeutet die Anbringung der Lafette. Die Lafette eines Geschützes ist das Gestell, auf welchem das Geschützrohr lagert und welches dazu ...
Lägel
Lägel, s. Legel.
Lagemessungen
Lagemessungen, diejenigen Vermessungen, welche nur auf die Darstellung der Horizontalprojektion Rücksicht nehmen. S. Geodäsie und die dort genannten Weiteren Artikel. († ...
Lagenbau
Lagenbau, s.v.w. Lagenschüttung (s.d.).
Lagenschüttung
Lagenschüttung, die zuverlässigste Herstellungsweise der Dammbauten, weil die den ganzen Damm wagerecht oder angenähert wagerecht durchsetzenden Schichten keine Veranlassung zu ...
Lageplan, Situationsplan
Lageplan, Situationsplan, eine für spezielle Zwecke hergestellte geometrische Karte großen Maßstabes, etwa. 1 : 100 bis 1 : 2500. S.a. die Art. Geodäsie sowie Karte, ...
Lager [1]
Lager hat in der Technik verschiedene Bedeutung; in Betracht kommen: 1. Fläche des natürlichen Steins der geschichteten Formationen, mit welcher dieser im Steinbruche, der ...
Lager [2]
Lager, in der Geologie: schichtenartig auftretendes, von zwei annähernd parallelen Schnittflächen begrenztes Gestein; manchmal auch so viel wie Schichtfläche, Lagerfläche. ...
Lager [3]
Lager im Maschinenwesen, halten Zapfen und Wellen. Sie bilden, neben den Führungen, vorzugsweise die ruhende Unterstützung der Maschinen, folgen aber auch den gesetzmäßigen ...
Lager, Lagerung
Lager, Lagerung, s. Haufenlager, Speicher und Massentransport.
Lagerart
Lagerart, s. Erze, Bd. 3, S. 507.
Lagerbalken
Lagerbalken, 1. bei Grund- und Wasserbauten die Oberhölzer, welche die Grundpfähle unter sich verbinden und die horizontale Grundbefestigung bilden; 2. Hauptbalken, auf welchem ...
Lagerböcke
Lagerböcke, für ein einzelnes Stehlager bestimmte Lagerstühle (Fig. 1, S. 57) oder mit mehreren Lagern ausgerüstete Gestelle (Fig. 2, S. 57). Vgl. a. Lagerstuhl. Die Höhe vom ...
Lagereisen
Lagereisen, Bezeichnung für Liegamboß; s. Amboß.
Lagerentfernung
Lagerentfernung, an Transmissionswellen, ist gleich der Hälfte der Pfeilerteilung des Gebäudes oder ist umgekehrt für diese von vornherein bestimmend. Stärkere Wellen ...
Lagerflächen
Lagerflächen, bei Mauern, die zur Hauptdruckrichtung ganz oder angenähert senkrechten Steinflächen, das sogenannte Lager (s.d.) der Mauersteine. Die Abweichung darf bei ...
Lagerfugen
Lagerfugen werden durch die Schnittlinien der Lagerflächen (s.d.) mit der Außenfläche einer Mauer gebildet; s. Quaderverband, die verschiedenen Backsteinverbände, Gewölbe ...
Lagergänge
Lagergänge, s. Erzlagerstätten.
Lagerhaft
Lagerhaft nennt man die Bruchsteine, welche aus dünnen, der Schichtenhöhe des Mauerwerks entsprechenden Bänken gewonnen werden und mit dem Hammer zum Vermauern leicht ...
Lagerhäuser
Lagerhäuser (Speicherbauten), Gebäude zur Lagerung und Aufbewahrung von größeren Warenmengen, sowohl Stückgütern als Bodenerzeugnissen, wie Wein, Oel, Getreide u.s.w., ...
Lagerhölzer
Lagerhölzer (Polsterhölzer in Oesterreich), s. Fußbodenlager und Dielungen.
Lagerkeller
Lagerkeller, s. Bierbrauerei, Bd. 2, S. 22, und Keller.
Lagermetalle
Lagermetalle, geeignet zur Lauffläche in Lagern. Rotguß, Maschinenbronze, wird angewendet für gewöhnliche Lager in Maschinen, für stoßweise belastete Lager in Maschinen ...
Lagerplatten
Lagerplatten, s. Auflager der eisernen Brücken, Bd. 1, S. 360.
Lagerschalen
Lagerschalen, längsgeteilte Einlagen in Lagern (s.d.) mit Laufflächen von Lagermetall (s.d.). Rotgußschalen bekommen, wenn der Zapfen nicht schon eine bestimmte Länge hat, 1,5 ...
Lagerschicht
Lagerschicht, eine Lage flach gelegter Steine, im Gegensatz zur Rollschicht (s.d.). L. v. Willmann.
Lagerschwelle
Lagerschwelle, 1. Schwelle für die Bodenlager (vgl. Lager); 2. Träger eines Joches.
Lagerstätten
Lagerstätten, in der Geologie und beim Bergbau die natürlichen Anhäufungen von nutzbaren Mineralien oder Gesteinen. Man teilt die Lagerstätten ihrer Gestalt nach ein in ...
Lagerstock
Lagerstock, s. Erzlagerstätten, Bd. 3, S. 510.
Lagerstuhl [1]
Lagerstuhl, ein gußeiserner Träger für Wellenlager. Im Gegensatz zum Lagerbock (s.d.) enthält er die Sohlplatten für mehrere Lager und ruht entweder auf einem Fundament oder ...
Lagerstuhl [2]
Lagerstuhl (Glockenstuhl). Lagerstühle, die dazu bestimmt sind, Kirchenglocken zu tragen, heißen Glockenstühle. Ein Glockenstuhl muß die freie Schwingung der Glocke ...
Lagerung
Lagerung, die Stellung der Schichten im Raum oder die Form der Gesteinskörper als Ganzes. Die normale und ursprüngliche Lagerung der Schichtgesteine ist die horizontale oder ...
Lagosöl
Lagosöl, s. Palmöl.
Lagranges zweite Art
Lagranges zweite Art der Bewegungsgleichungen, s. Bd. 2, S. 763.
Lahngold
Lahngold (Rauschgold), sehr dünnes Messingblech.
Lahnphosphorit
Lahnphosphorit, s. Apatit.
Laibung
Laibung (Leibung), die dem Innern einer Oeffnung oder eines hohlen Raumes zugekehrte Begrenzungsfläche (vgl. Fenster, Gewölbe, Türen u.s.w.).

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