Слова на букву lais-math (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву lais-math (1262)

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Luftschleuse
Luftschleuse, s. Preßluftgründung, Schachtabteufen.
Luftschraube
Luftschraube. – Bezeichnungen: Druckseite des Schraubenblattes ist die Seite, welche bei Drehung der Luftschraube von der Luft getroffen wird; Saugseite ist die ...
Luftschrauben
Luftschrauben (Propeller). Die Unterscheidung der Luftschrauben geschieht nach ihrem Zweck in Treib- und Hubschrauben; nach ihrer theoretischen Bauweise in Propeller mit ...
Luftseilbahnen
Luftseilbahnen, s. Seilbahnen.
Luftseparation
Luftseparation, s. Windseparation.
Luftspiegelung
Luftspiegelung (Kimmung, Seegesicht, Fata morgana), Erscheinungen außerordentlicher Strahlenbrechung in der Atmosphäre, welche sich in der Nähe des Horizonts innerhalb 11/2 ...
Luftspiegelungen
Luftspiegelungen. Im normalen Falle nimmt die Dichtigkeit der Luft von unten nach oben ab. Denken wir uns die Luft in Schichten von gleicher Höhe geteilt, so erfolgt diese ...
Luftspieß
Luftspieß, s. Eisengießerei, Bd. 3, S. 356, Fig. 7.
Luftstein
Luftstein, s.v.w. Lehmstein (s.d.).
Lufttemperatur
Lufttemperatur eines Ortes ist, soweit es sich um einen Mittelwert handelt, bedingt durch die von der Sonne zugestrahlte Wärmemenge und den Betrag der Ausstrahlung nach dem ...
Lufttorpedo
Lufttorpedo, torpedoartige Geschosse zur Bekämpfung von Lustschiffen. Die Torpedos sind so konstruiert, daß sie keinen Rückstoß erzeugen, so daß das Flugzeug keinerlei Gefahr ...
Lufttrockensizingmaschine
Lufttrockensizingmaschine, vgl. Weberei.
Lufttrocknung
Lufttrocknung, s. Trockenapparate, Ziegel- und Tonwarenfabrikation.
Lüftung
Lüftung geschlossener Räume. Für Staatsbauten in Preußen gilt jetzt die vom Minister der öffentlichen Arbeiten erlassene Anweisung zur Herstellung und Unterhaltung von ...
Lüftung geschlossener Räume [1]
Lüftung geschlossener Räume, Umtausch schlechter Luft in solchen Räumen durch reine Außenluft. Die Luftverschlechterung entsteht: 1. durch den Lebensprozeß der Menschen und ...
Lüftung geschlossener Räume [2]
Lüftung geschlossener Räume. Notwendigkeit der Lüftung und Luftbewegung nach neueren Gesichtspunkten. Die Störungen des Allgemeinbefindens, die sich bei längerem Aufenthalte ...
Luftventil
Luftventil für große Rohrleitungen. Die nebenstehende Figur zeigt die Konstruktion eines Doppelluftventils für Wasserleitungen, wie es z.B. bei der 45 km langen Frankfurter ...
Luftventile
Luftventile, Vorrichtungen zum Ablassen der Luft aus Rohrleitungen; man unterscheidet selbsttätige, welche an den höchsten Punkten einer Leitung angebracht, und solche, welche ...
Luftverdrängung
Luftverdrängung, s. Gasdichtebestimmung (nach V. Meyer), Bd. 4, S. 280.
Luftverkehr [1]
Luftverkehr. – Das Luftfahrtwesen hat in den letzten Jahren eine so beträchtliche Steigerung erfahren, daß eine gesetzliche Regelung zur Notwendigkeit geworden ist. 1913 ...
Luftverkehr [2]
Luftverkehr. Zum Teil schon vor und während des Krieges, besonders aber nach Beendigung desselben, setzten in allen Kulturstaaten Bestrebungen ein, die Luftfahrzeuge den ...
Luftwalze
Luftwalze, s. Papierfabrikation.
Luftwechsel
Luftwechsel, s. Lüftung geschlossener Räume.
Luftwiderstand des Freiballons
Luftwiderstand des Freiballons. – Für den Luftwiderstand ergibt sich mit großer Annäherung die einfache Formel W = D2 · v2/32 · n, wobei D der Ballondurchmesser, n = ...
Luftwiderstand [1]
Luftwiderstand. Bewegt sich ein Körper relativ zur Luft (oder zu einer andern Flüssigkeit), so erfährt er einen von seiner Form und der Geschwindigkeit der Bewegung abhängigen ...
Luftwiderstand [2]
Luftwiderstand. Als Ergänzung von Bd. 5, S. 263, seien die Untersuchungen für die Bedürfnisse der Luftschiffahrt kurz mitgeteilt. Für Luftschifftragkörper sind nach ...
Luftwiderstand [3]
Luftwiderstand. Unsere Kenntnisse über den Luftwiderstand haben sich infolge der rapiden Entwicklung der Flugtechnik und Luftschiffahrt in den letzten Jahren wesentlich ...
Luftziegel
Luftziegel (Luftstein), s. Lehmstein.
Lug-Eisen
Lug-Eisen, s. Spezialeisen.
Lugaus
Lugaus (Luginsland), Wartturm auf erhöhtem Platze zum Ueberschauen einer Gegend; auch besonderer Aufbau an Türmen zu einem geschützten Aufenthalt für einen Wächter.
Lugger
Lugger, s. Logger.
Luggersegel
Luggersegel, s. Besegelung, Bd. 1, S. 724.
Luhme
Luhme, freier Platz auf Speicherböden zum Umschütten des Getreides.
Lukaslampe
Lukaslampe, s. Gasglühlicht.
Luke [1]
Luke, 1. nur durch einen Laden verschließbare Oeffnung an Dächern, Böden u.s.w.; 2. s.v.w. Falltüre (s.d.).
Luke [2]
Luke, Oeffnung im Schiffsdeck, welche als Zugang zu den unteren Räumen oder zum Einbringen und Löschen der Ladung dient. Luken werden von stärkeren Lukenbalken und ...
Lumachelle
Lumachelle, s. Kalkstein, Bd. 5, S. 297.
Lumineszenz
Lumineszenz bezeichnet eine Gruppe von Erscheinungen des Leuchtens, die aus den allgemeinen zwischen Temperatur und Lichtemission der Körper bestehenden Gesetzen sich nicht ...
Luminographie
Luminographie, Verfahren zur Herstellung photographischer Kopien (Schrift, Zeichnungen) mit Hilfe phosphoreszierender, als Lichtquelle dienender Platten. Es wird ähnlich wie bei ...
Lumpen
Lumpen, wollene, werden zu Stickstoffdünger verarbeitet (s. Horn). In reinem Zustande enthalten sie 11–13% Stickstoff, werden aber häufig nur mit 5–6% geliefert. Am ...
Lumpenkocher
Lumpenkocher, s. Hadernkocher und Papierfabrikation.
Lumpenschneider, -wolf, -zerfaserer
Lumpenschneider, -wolf, -zerfaserer, s. Papierfabrikation.
Lünette [1]
Lünette (Setzstock, Brille, Hilfsdocke), s.v.w. Lagerbock für Stützung von Werkstücken und Werkzeughaltern (Bohrstangen) bei Drehbänken, Bohrbänken und Schleifmaschinen, um ...
Lünette [2]
Lünette (Hochbau), 1. an einem Spiegelgewölbe das unter der Stichkappe liegende halbkreisförmige Fenster oder Wandfeld (s. die Figur); 2. in der Festungsbaukunst ein ...
Lunker [1]
Lunker (Lunger, Saugtrichter), Hohlraum in Gußstücken, der infolge der Eigenschaft des Schwindens der Metalle beim Erstarren und Abkühlen, ferner aber auch durch Ausscheidung ...
Lunker [2]
Lunker (vgl. Bd. 6, S. 266). – Nach dem Verfahren von Gathmann werden Kokillen verwendet, deren größerer Querschnitt oben liegt und deren Wände oben dünn und unten dick ...
Luntleine
Luntleine (Luntpfahl), s. Sinkstück.
Lunzer Schichten
Lunzer Schichten, in der Geologie eine dem Rhät (oberen Keuper) der Voralpen angehörige Schichtenstufe, aus Sandsteinen, Schiefertonen und Steinkohlen begehend. Bei Schrambach ...
Lupe [1]
Lupe, das einfache Mikroskop, ist in ihrer einfachsten Gestalt eine Konvexlinse von kleiner Brennweite (s. Linse), dazu bestimmt, von kleinen Gegenständen, die in geeigneter ...
Lupe [2]
Lupe. Für die Lupe als die einfachste Form des Mikroskops ist der Begriff der Vergrößerung, die vom Abbildungsverhältnis (s. Linse und Linsensysteme) scharf zu unterscheiden ...
Luppe
Luppe (Luppenbearbeitung), der bei der Herstellung des Schweißeisens (s.d.) zunächst gebildete weiche lockere Eisenklumpen von etwa kugelförmiger Gestalt. Die Luppe muß ...
Lürmannscher Mörtel
Lürmannscher Mörtel. Ein leicht sinterbarer Mörtel (Feuerkitt) für das Mauerwerk der Hochöfen. Moye.
Lüster
Lüster, s. Gaslampen, Bd. 4, S. 297.
Lüsterfarben
Lüsterfarben, auf Messing, in Regenbogenfarben gefärbte Niederschläge von Schwefelzinn, Schwefelkupfer oder Schwefelblei. Bei Anwendung von Schwefelleber erscheint auf dem ...
Lustgas
Lustgas (Lachgas), s.v.w. Stickstoffoxydul, s. Stickstoffoxyde.
Lüstriermaschine
Lüstriermaschine bewirkt das Glänzendmachen von Strangseide, Leinengarn u.s.w. durch gleichzeitiges Strecken und Dämpfen der Garne. In einem mit Deckel verschließbaren ...
Lüstrin
Lüstrin, s. Weberei.
Lutte
Lutte, im Bergbau, ein Rohr zur Fortleitung von Wasser oder Luft. Hölzerne Lutten werden aus Brettern zusammengeschlagen und erhalten quadratischen Querschnitt; Lutten aus ...
Lutter
Lutter, s. Spiritusfabrikation.
Luv
Luv, die dem Winde zugekehrte Seite eines Schiffes.
Luvgierig
Luvgierig, Neigung eines Segelschiffes, in den Wind zu drehen.
Luxferprismen
Luxferprismen, s. Oberlichtkonstruktionen.
Lycodin
Lycodin, Ersatzmittel für Lycopodium (s.d.), wesentlich billiger als dieses, hergestellt von den Lycodinwerken Berlin SW. 68.
Lycopodium
Lycopodium (Bärlappsamen), Samen von Lycopodium clavatum (Schlangenmoos). Dasselbe wird in Gießereien zum Einstäuben der Modelle benutzt. Es verhindert das Anbrennen des Sandes ...
Lyddit
Lyddit, s. Sprengstoffe.
Lydit, Lydischer Stein
Lydit, Lydischer Stein, s. Kieselschiefer.
Lyra
Lyra, an Metallhobel-, Feil(Shaping-)maschinen u.s.w. der leierähnliche Werkzeugträger (s. Hobeln, Bd. 5, S. 63 ff., Fig. 30–34), Drehbank, (Bd. 3, S. 63, Fig. 13).
Lysol
Lysol, eine durch Erwärmen bereitete Lösung von 1 Teil Steinkohlenteerkresol (Siedpunkt 182–210° C.) in 1 Teil neutraler Leinöl-Kaliseife. Eine ölige, braune, klare, ...
M
M als Abkürzungszeichen bedeutet im Münzwesen Mark, im Lateinischen als Zahlzeichen 1000 (MM = 2000); in Maßangaben steht m für Meter; bei Handfeuerwaffen bezeichnet M ...
Mäander
Mäander (auch à la grecque genannt), ein geradliniges Flächen- und Bandmotiv, hat sich aus einem System sich kreuzender Linien entwickelt, bei welchem Grund und Zeichnung sich ...
Mac Laurinsches Theorem
Mac Laurinsches Theorem, die Reihe wo das Restglied (ϑ ist eine Größe zwischen 0 und 1). Dabei müssen F(x) und seine Differentialquotienten zwischen 0 und x stetig ...
Mac Nicol-Kessel
Mac Nicol-Kessel, s. Dampfkessel, Bd. 2, S. 571.
Mächtigkeit
Mächtigkeit, s. Bodenphysik, Bd. 2, S. 115 (Abschn. 14), Erzlagerstätten, Schicht.
Machts-Yellow-Metall
Machts-Yellow-Metall, s. Messing, Bd. 6, S. 370.
Macigno
Macigno, ein dem Wiener Sandstein dem Alter nach gleichzustellender, dem Eocän angehöriger, meist feinkörniger, zuweilen konglomeratischer grauer Sandstein mit kalkigem ...
Maco
Maco (Mako), ägyptische Baumwollsorte.
Madapolam
Madapolam (ostindisch), ursprünglich grobes, geköpertes Baumwollgewebe, jetzt ein dem beschwerten Schirting ähnliches glattes Baumwollgewebe zu Wäsche, bedruckt, auch zu ...
Madiaöl
Madiaöl, das fette Oel aus den Samen der Madia sativa Mdt., einer in Chile heimischen Komposite, ist von dunkelgelber Farbe und eigentümlichem, aber nicht unangenehmem Geschmack ...
Madrashanf
Madrashanf (Sunnhanf), s. Spinnfasern.
Mafurratalg
Mafurratalg (Mafura, Mafuta), aus den Früchten von Trichilia emetica Vahl. auf Madagaskar, Mozambique und Réunion gewonnenes festes Fett von gelblicher Farbe. Es schmilzt ...
Magazin
Magazin, ein öffentliches oder privates Gebäude zur Aufbewahrung von Handelswaren aller Art, insbesondere Lebensmitteln für Menschen und Tiere in großen Massen. In früheren ...
Magdeburgergrün
Magdeburgergrün (Chromgrün), s. Chromfarben.
Magerer Kalk
Magerer Kalk, s. Kalk und Löschen des Kalkes.
Magerkohle
Magerkohle, s. Brennstoffe, Bd. 2, S. 289.
Magerung
Magerung, s. Tonwaren.
Magische Quadrate
Magische Quadrate. Quadratische oder andre Figuren, in welchen die natürlichen Zahlen von 1 an bis zu einer bestimmten Zahl so angeordnet sind, daß die Summe gewisser Reihen und ...
Magistral
Magistral, s. Silber.
Magma
Magma, in der Gesteinskunde, ein Eruptivgestein in jenem breiigen oder zähflüssigen Zustand, welchen es vor seiner Erstarrung während des Empordringens in Spalten ...
Magmabasalt
Magmabasalt, s. Limburgit.
Magnalium
Magnalium, Legierung von Aluminium und Magnesium, die infolge ihres geringen Gewichts für gleiche Zwecke wie reines Aluminium Verwendung finden kann, dem gegenüber es sich durch ...
Magnesia [1]
Magnesia (Magnesiumoxyd, Bittererde, Talkerde) Mg O, in der Natur als seltenes Mineral (Periklas) vorkommend, wird künstlich durch Erhitzen des Karbonats oder Oxydhydrats ...
Magnesia [2]
Magnesia (Magnesiumoxyd, Bittererde, Talkerde), MgO, vermochte man noch nicht zu schmelzen, ist aber in hoher Glut flüchtig. Magnesiaröhren (für Laboratorien) sind in der ...
Magnesiakalk
Magnesiakalk, schwach gebrannter Dolomit, der, gepulvert, hydraulische Eigenschaften besitzt, stark gebrannt und zu Pulver gelöscht sich wie magerer Kalk verhält (vgl. a. ...
Magnesiasteine
Magnesiasteine, s.v.w. Magnesitziegel, s. Steine, feuerfeste.
Magnesiaweiß
Magnesiaweiß, weiße Körperfarbe, durch Fällen von schwefelsaurem Magnesium mit Aetzkalk oder Aetzbaryt erhalten, hauptsächlich in der Papierfabrikation als Füllmittel ...
Magnesiazement
Magnesiazement, bestehend aus 25% Magnesia, 25% Chlormagnesium und 50% Hydratwasser, wurde 1. von Gurlt vorgeschlagen als Bindemittel für Steinkohlenbriketts (s. Brikettieren, ...
Magnesit
Magnesit, Magnesitspat, Talkspat, Hagluvit, Mineral, Magnesiakarbonat MgCO3 (47,62% MgO, 52,38% CO2). Kristallisiert wie Kalkspat hexagonal rhomboedrisch, außerdem auch derb, ...
Magnesitziegel
Magnesitziegel, s. Steine, feuerfeste.
Magnesium [1]
Magnesium Mg, Metall. Atomgew. 24,36, spez. Gew. 1,75; Schmelzpunkt 633°, Siedepunkt 1100°. Das silberweiße duktile und hämmerbare Metall entzündet sich bei höherer ...
Magnesium [2]
Magnesium, Mg, Metall. Atomgew. 24,32, spez. Gew. 1,75, Schmelzpunkt 650°, Siedepunkt 1120°. Magnesium ist ein wertvoller Zusatz (etwa 1/2%) zu Aluminium und bildet mit ihm die ...
Magnesiumblitzlicht
Magnesiumblitzlicht, s. Magnesiumlicht und Blitzlicht.
Magnesiumchlorid [1]
Magnesiumchlorid (Chlormagnesium) MgCl2, kommt in der Natur hauptsächlich als Carnallit (KMgCl3 + 6H2O) und in einigen andern Verbindungen in den Staßfurter Abraumsalzen vor, ...
Magnesiumchlorid [2]
Magnesiumchlorid (Chlormagnesium), MgCl2. – Geschmolzen liefert es durch stärkeres Erhitzen in Gegenwart von Wasserdampf Salzsäure. In wenig Wasser gelöst, ergibt es durch ...
Magnesiumlegierungen
Magnesiumlegierungen, s. Magnesium.
Magnesiumlicht
Magnesiumlicht. Metallisches Magnesium brennt, namentlich in Band-, Draht- oder Pulverform, an der Luft mit hellweißer Flamme, die infolge Reichtums an blauen, violetten und ...
Magnesiumoxyd
Magnesiumoxyd, s.v.w. Magnesia (s.d.).
Magnesiumpapier
Magnesiumpapier, s. Papiersorten.
Magnesiumperborat
Magnesiumperborat (überborsaures Magnesium) wird hergestellt durch Einwirkung von Natriumperborat auf Magnesiumsalze in Wasser. Weißes Pulver. Verwendung als Antiseptikum wie ...
Magnesiumphosphat
Magnesiumphosphat, phosphorsaures Düngemittel, kommt in drei verschiedenen Zusammensetzungen vor: 1. basisches Magnesiumphosphat, in geringer Menge in den Knochen in Säuren ...
Magnesiumsilikate
Magnesiumsilikate, s. Asbest, Meerschaum, Serpentin, Talk.
Magnesiumsulfat [1]
Magnesiumsulfat (schwefelsaures Magnesium, Bittersalz), wasserfrei MgSO4, kristallisiert MgSO4 + 7H2O, in der Natur als Kieserit (MgSO4 + H2O), ferner in den sogenannten ...
Magnesiumsulfat [2]
Magnesiumsulfat (schwefelsaures Magnesium, Bittersalz), Nebenerzeugnis der Kohlensäuregewinnung aus Magnesit (s. Bd. 6, S. 275). Moye.
Magnesiumsuperoxyd
Magnesiumsuperoxyd (Magnesiumperoxyd), MgO2, wird hergestellt durch Einwirkung von Natriumsuperoxyd auf Magnesiumsulfat in Wasser. Weißes Pulver. Im Handel auch ...
Magnet
Magnet, s. Magnetismus.
Magnetapparat
Magnetapparat. Zur Ausscheidung von Eisenteilen (Nägeln, Drahtstücken, Schrauben u.s.w.) aus Getreide und andern körnigen, mehligen, breiigen oder flüssigen Stoffen werden ...
Magnetbremse
Magnetbremse, s. Bremsen, elektrische, Bd. 2, S. 261.
Magneteisen, -erz
Magneteisen, -erz, s. Magnetit.
Magnetelektrische Maschine
Magnetelektrische Maschine, s. Dynamomaschine, Bd. 3, S. 180 ff.
Magnetische Aufspannapparate
Magnetische Aufspannapparate dienen dazu, eiserne Arbeitsstücke mit geringer Spannfläche und solche, deren mechanische Aufspannung Schwierigkeiten bereitet, auf Fräs-, Hobel- ...
Magnetische Induktion, Magnetischer Kreisprozeß
Magnetische Induktion, Magnetischer Kreisprozeß, s. Elektromagnetismus.
Magnetische Metalle und Verbindungen
Magnetische Metalle und Verbindungen. – In alter Zeit waren nur das Magneteisenerz (Magnetit) Fe3O4 und das Eisen, später der Magnetkies (etwa Fe7S8) als magnetisch ...
Magnetische Streuung
Magnetische Streuung, s. Dynamomaschine.
Magnetischer Verschluß
Magnetischer Verschluß. s. Geleucht, Bd. 4, S. 369.
Magnetisierungsarbeit, -intensität
Magnetisierungsarbeit, -intensität, s. Elektromagnetismus.
Magnetismus
Magnetismus, die Gesamtheit der magnetischen Erscheinungen. Magnete (natürliche und künstliche) sind Körper, welche die Fähigkeit besitzen, Eisenstücke anzuziehen und ...
Magnetit
Magnetit, Magneteisen, -erz (Marabellaerz in Portugal), ein Mineral, Eisenoxyduloxyd = Fe3O4 (72,4% Fe oder 31,03 FeO + 68,97% Fe2O3), meist[282] mangan- und magnesiahaltig und ...
Magnetkies
Magnetkies (Pyrrhotin), Mineral, Schwefel-Eisenverbindung Fe7S8 (69,5% Fe), zuweilen Nickel (bis 5%) enthaltend. Kristallisiert hexagonal prismatisch, außerdem meist derb, ...
Magnetlinie
Magnetlinie, s. Meridian, magnetischer.
Magnetnadel, -träger
Magnetnadel, -träger, s. Bussole, Grubeninstrumente, Kompaß.
Magnetometer
Magnetometer. Ein auf dem Prinzip des Spiegelgalvanometers mit Fernrohrablesung (s. Meßinstrumente, elektrotechnische) beruhender, von Gauß angegebener Meßapparat zur genauen ...
Magnetrechen
Magnetrechen, zum Auffangen kleiner in dem Papierzeug befindlicher Eisenteilchen verwendete Vorrichtung, welche vor der Papiermaschine in den sogenannten Sandfang eingesetzt wird ...
Magnettrommeln
Magnettrommeln sind Apparate, die aus einem feststehenden Magnetsystem mit der Erregerwicklung und aus dem um das Magnetsystem sich drehenden Mantel bestehen (Fig. 1); sie dienen ...
Magnifier
Magnifier, Apparat des englischen Elektrikers Heurtley zur Erhöhung der Betriebsgeschwindigkeit in langen Unterseekabeln. S. Telegraph.
Magnoferrit
Magnoferrit, s. Roteisenerz.
Magnoliametall
Magnoliametall, Lagermetall aus Blei, Antimon und Zinn bestehend. Der Gehalt an diesen Bestandteilen wird zu 6–8% Zinn, 10–16% Antimon (Rest Blei) angegeben. Ueber die ...
Mahagoni
Mahagoni, s. Nutzhölzer.
Mahagonibraun
Mahagonibraun, feurige, in Oel lasierende Körperfarbe, aus Terra di Siena durch Glühen derselben gewonnen.
Mahlbusen
Mahlbusen, ein innerhalb des Hauptdeichs liegendes, durch einen Binnendeich abgeschlossenes Wasserbecken, in das bei künstlich entwässerten Niederungen die Schöpfmaschinen ...
Mahlen
Mahlen, in der Aufbereitung, s. Mühlen.
Mahlflächen
Mahlflächen, s. Mühlsteine und Schärfe.
Mahlgang [1]
Mahlgang, Zerkleinerungsmaschine, aus zwei flachen, kreisrunden, aufeinander liegenden Steinscheiben (s. Mühlsteine) bestehend, von denen entweder die obere (Oberstein) oder die ...
Mahlgang [2]
Mahlgang, Zerkleinerungsvorrichtung, die trotz der großen Bedeutung, die die Hartgußwalzenstühle erlangt haben, noch für verschiedene Zwecke mit Vorteil verwendet wird. In ...
Mahlgeschirr
Mahlgeschirr, s.v.w. Stoffmühle, Holländer (s. Papierfabrikation).
Mahlgut
Mahlgut, Stoff, der vermählen oder weiter vermählen werden soll.
Mahlmantel
Mahlmantel. Außer den bekannten Mahlmänteln (Schmirgel, Bürsten, Siebe u. dergl.) werden solche verwendet, bei denen die Mahlfläche aus einzelnen, genau gleichgeschliffenen ...
Mahlpeil
Mahlpeil (holländisch), der höchste zulässige Wasserstand des Mahlbusens (s.d.). Seine Festsetzung ist notwendig, wenn höhergelegene Ländereien durch natürliches Gefälle in ...
Mahlschema
Mahlschema, s. Mehlfabrikation.
Mahltrommel
Mahltrommel, s. Mühlen.
Mähmaschinen
Mähmaschinen dienen zum Abschneiden der Halme oder der nicht allzu dicken Stengel der Nutzpflanzen. Man unterscheidet Grasmähmaschinen, welche die Halme oder Gräser nur ...
Mahwa
Mahwa (Mowrah). Mit dem Namen Mahwa werden in Britisch-Ostindien mehrere Arten der Gattung Illipe (Sapotaceen) bezeichnet, deren Samen ein viel verwendetes Fett liefern. Die ...
Mahwabutter
Mahwabutter, s. Bassiafett.
Maifeld
Maifeld, der Bodenstreifen, auf dem ein Deich geschüttet ist. Die Bezeichnung ist auf die alte Regel zurückzuführen, als Baugrund für den Deich solches Land zu wählen, das ...
Maifröste
Maifröste. Das Zurückgehen der steigenden Frühjahrstemperatur unter den Gefrierpunkt mußte schon frühzeitig Beachtung erfahren wegen des großen Schadens, der unsrer ...
Maikäferdünger
Maikäferdünger enthält 3,3% Stickstoff und 0,4–0,7% Phosphorsäure.
Mailänder Gold
Mailänder Gold, zu Stickereien verwendeter, nur auf einer Seite vergoldeter platter Silberdraht.
Maillardmaschine
Maillardmaschine, s. Festigkeitsprobiermaschinen, Bd. 3, S. 733.
Maillechort
Maillechort, s.v.w. Neusilber (s.d.).
Mailleuse, Maillon
Mailleuse, Maillon, s. Wirkerei.
Maische, Maischen
Maische, Maischen, s. Bierbrauerei, Malz, Spiritusfabrikation.
Maischhefe
Maischhefe, s. Kunsthefe.
Maisdrill
Maisdrill, s. Säemaschine.
Maisliesche
Maisliesche (nach dem Lieschgrase, Phleum) oder Kolbenblatt, die Kolbenscheide, die den weiblichen Blütenstand und den Fruchtkolben des Maises (Zea-Mais, Kukuruz) in ...
Maisöl [1]
Maisöl, das fette Oel aus den Keimlappen des Mais (Zea-Mais), ist ziemlich dickflüssig, von hellgelber bis goldgelber Farbe, angenehmem Geruch und Geschmack und findet ...
Maisöl [2]
Maisöl wird aus den Kernen bezw. Keimlingen des Mais bei der Verarbeitung zu Stärke und Spiritus in großen Mengen gewonnen. Der Gehalt der ziemlich großen Keime an Oel ist ...
Maisrebbler
Maisrebbler dient zum Entkörnen der reifen Maiskolben. Für Handbetrieb besteht der Maisrebbler aus einer mit Kurbel versehenen Rebbelscheibe, auf der konzentrisch Zahnkränze ...
Maiwuchsöl
Maiwuchsöl, s.v.w. Terpentinöl (s.d.).
Maizena
Maizena, s. Stärkearten.
Majolika [1]
Majolika, glasierte Tonwaren mit farbigem Scherben, vielfach bunt bemalt (s. Tonwaren und Kunstgewerbe); buntfarbig dekorierte Platten aus emailliertem Eisenblech nennt man ...
Majolika [2]
Majolika oder Biancone, in der Geologie der Alpen, ein lichter, weißer oder roter, dichter, muschelig brechender, dünn geschichteter, an Hornsteinknollen reicher Kalkstein, ...
Majolikafarben
Majolikafarben, mit ätherischem Oele angeriebene, feuerbeständige Farben zum Bemalen keramischer Objekte; die Malerei wird in der Muffel eingebrannt. Auch Lackfarben zum ...
Majuskel
Majuskel, s. Schriftarten.
Makadam-Straßen
Makadam-Straßen oder Makadamisierte Straßen, Steinschlagstraßen ohne Packlage. Sie wurden von ihrem Erfinder Mac-Adam ursprünglich in der damals üblichen Steinbahnstärke ...
Maker
Maker, ein schwerer Hammer als Schiffsinventar.
Mäkler
Mäkler, spiralförmig gekrümmter Anfänger der Treppenwangen, wie er besonders in der Rokokozeit bei reichen Treppenanlagen üblich war. Auf dem verlängerten und geschweiften ...
Makrokephalenschichten
Makrokephalenschichten, in der Geologie, dem oberen Dogger (s. Juraformation) angehörige Schichten, welche aus eisenreichem Sandstein, Eisenoolith (s. Bd. 3, S. 368), ...
Makroskopisch
Makroskopisch, in der Gesteinskunde, s.v.w. mit bloßem, unbewaffnetem Auge sichtbar, im Gegensatz zu mikroskopisch, nur durch das Mikroskop sichtbar.
Makulatur
Makulatur, aus dem Gebrauch ausgeschiedenes, beschriebenes oder bedrucktes Papier. In den Druckereien auch das zum »Durchschießen« der Auflagen (zwecks Verhinderung des ...
Mal
Mal, ein öffentlich errichtetes Erinnerungszeichen; daher Denkmal (s.d.) und Grabmal. Das älteste und einfachste Mal ist der über den Ueberresten eines Helden oder Herrschers ...
Malachit
Malachit, Berg- oder Kupfergrün, Kupferspat, Mineral, wasserhaltiges kohlensaures Kupferoxyd, Cu2CO4 + H2O (71,95% CuO, 19,9% CO2 8,15% H2O). Kristallisiert monoklin; meist ...
Malachitgrün
Malachitgrün, s. Berggrün und Farbstoffe, künstliche, organische, Bd. 3, S. 631 u. 632.
Malakkarohr
Malakkarohr, s. Stöcke.
Malakolith
Malakolith, s. Augit.
Malaxiermaschinen
Malaxiermaschinen, Bezeichnung für Misch- und Knetmaschinen zur Bearbeitung teigiger Massen oder zur Vereinigung von trockenen Pulvern mit Flüssigkeiten zu Teigen. Andés.
Malerakademie
Malerakademie, s. Kunstakademie.
Malerarbeiten
Malerarbeiten (Berechnungsweise), s. Anstreicherarbeiten.
Malerei
Malerei, die vollkommenste der zeichnenden Künste, bei welcher die verschiedensten Gegenstände der Natur auf einer Fläche in Farben so wiedergegeben werden, daß sie dem ...
Malerfarben
Malerfarben, Ueber die Lichtechtheit der Malerfarben s. Eibner, Chem.-Ztg. 1917, S. 385–482.
Malétra-Schaffner-Ofen
Malétra-Schaffner-Ofen, s. Schwefelsäure.
Malgrund
Malgrund, s. Malerei.
Malinegrund
Malinegrund, s. Spitzen.
Mall
Mall, Schablone für die Spantform eines Schiffes.
Mallkante
Mallkante, die äußere Kurve einer Spantschablone, von welcher die Schmiege (s.d.) des Spants abgesetzt wird. Im Hinterschiff bis zur Mitte des Schiffes ist die Hinterkante der ...
Malm
Malm, s. v, w. Weißer Jura, s. Juraformation.
Malmstein
Malmstein, in der Geologie ein der Liasformation (α) angehöriger blauer, harter, quarzsandreicher Kalkstein oder kalkiger Sandstein in Schwaben. Durch Auslaugung des ...
Malsaal
Malsaal, Malersaal, 1. Atelier (s. Bd. 1, S. 332 ff.); 2. Nebenraum einer Theaterbühne zur Ausführung von gemalten Hintergründen mit Kulissen; er muß so groß an Flächenraum ...
Maltase
Maltase, ein von der Hefeart Schyzosaccharomyces octosporus produziertes Ferment, das wohl Maltose, aber nicht Rohrzucker zu vergären vermag.
Malteserkreuz
Malteserkreuz, s. Kinematographie.
Malteserkreuzrad
Malteserkreuzrad, s. Einzahnrad.
Maltha
Maltha, flüssiger Asphalt, im südlichen Kalifornien aus der Erde petroleumquellenartig austretend. Die Quellen liegen zumeist unter Asphaltgestein und das Produkt steht mit ...
Maltonweine
Maltonweine (Malzweine), alkoholhaltige, den Südweinen ähnliche Getränke, die aus Malz unter Anwendung des Hefereinzuchtverfahrens hergestellt werden. Der Erfinder des ...
Maltose
Maltose, s. Maltonweine, Malz, Bierbrauerei, Spiritusfabrikation.
Malz
Malz, durch Einweichen in Wasser zur Keimung gebrachtes Getreide. Die Hauptgetreidesorten, die bei der Malzbereitung Verwendung finden, sind die Gerste und der Weizen. Von den ...
Malzen
Malzen, s. Entschlichten der Gewebeketten, S. 243.
Malzmühle
Malzmühle, s. Bierbrauerei, Schrotmühle.
Malzquetschen
Malzquetschen, s. Spiritusfabrikation.
Malzsurrogate
Malzsurrogate, in der Bierbrauerei verwendete Materialien, welche als teilweiser Ersatz des Gerstenmalzes dienen; es sind stärkehaltige Vegetabilien, wie Reis, Hafer u.s.w.; s. ...
Mammutpulver
Mammutpulver, s. Geschoßtreibmittel, Bd. 4, S. 416.
Man
Man, Gewicht in Persien und ganz Zentralasien. 1 Man (Män, Mön, Maund) = 40 Sir, 1 Sir = 16 Viskal. Die Größe des Man ist sehr verschieden. Das amtliche alte Tebrizer Man = ...
Manchester
Manchester (Baumwollsamt), s. Weberei.
Mandelöl
Mandelöl, durch Pressen aus Mandeln, Pfirsich- und Aprikosenkernen gewonnenes fettes Oel. Es ist dünnflüssig, hellgelb, von angenehmem Geschmack und fast geruchlos; es erstarrt ...
Mandelöl, ätherisches
Mandelöl, ätherisches, s. Bittermandelöl, ätherisches.
Mandelstein
Mandelstein, in der Gesteinskunde, solche ursprünglich lavaartige Eruptivgesteine, deren Blasen und rundliche bis mandelförmige Hohlräume durch Mineralien (Kalkspat, Quarz, ...
Mandorla
Mandorla, italienisch Mandel, ein namentlich in Italien bei religiösen Gemälden älteren Stiles häufig angewendeter Heiligenschein, der eine mandelförmige Gestalt ...
Mangan [1]
Mangan Mn, Metall, Atomgew. 55,0, spez. Gew. 8,0, Schmelzpunkt bis gegen 1500°. Das harte, spröde und unmagnetische Metall hat eine grauweiße Farbe mit rötlichem Schimmer; es ...
Mangan [2]
Mangan Mn, Metall, Atomgew. 54,93, spez. Gew. 7,39, Schmelzpunkt gegen 1260°; Siedepunkt bei 1900°. Härter als gewöhnlicher Stahl. Obwohl das Metall selbst unmagnetisch ist, ...
Manganate
Manganate, s. Mangansäuren.
Manganbioxyd
Manganbioxyd, s.v.w. Mangansuperoxyd (s. Manganoxyde).
Manganbister
Manganbister, ein Hydrat des Mangansuperoxyds MnO2, entsteht durch Oxydation des Manganhydroxyds Mn(OH)2. Seine Anwendung auf Geweben datiert aus dem Jahre 1815, wo das Verfahren ...
Manganborat
Manganborat, s. Borsaures Manganoxydul.
Manganbraun
Manganbraun, s.v.w. Braunsteinbraun (s.d.).
Manganbronze [1]
Manganbronze, s. Manganlegierungen und Bronze.
Manganbronze [2]
Manganbronze, Legierung von 5% Mn enthaltendem Mangankupfer mit Zink. Anstatt Neusilber verwendet. Moye.
Manganchlorür [1]
Manganchlorür MnCl2, rötliches Salz, Nebenprodukt bei der Gewinnung des Chlors aus Braunstein und Schwefelsäure, das durch den Weldon-Prozeß, Behandlung mit Kalkmilch und ...
Manganchlorür [2]
Manganchlorür MnCl2, rötliches Salz, Nebenerzeugnis bei Gewinnung des Chlors aus Braunstein und Salzsäure. Wird durch den Weldon-Prozeß, d.h. durch Kalkmilch und einen ...
Manganeisen
Manganeisen, s.v.w. Ferromangan, vgl. Eisen, Bd. 3, S. 269.
Manganextrakt
Manganextrakt, s. Borsaures Manganoxydul.
Manganfarben
Manganfarben, sowohl natürlich als Erdfarben (Umbraun, Braunstein, Kastanienbraun, Samtbraun, Mahagonibraun u.s.w.) vorkommende als auch künstlich dargestellte chemische ...
Mangangrün
Mangangrün (Böttgers Grün, Rosenstiehls Grün), eine der neueren grünen Farben, zeichnet sich durch große Unveränderlichkeit aus, läßt sich in jeder Form als Maserfarbe ...
Manganhyperoxyd
Manganhyperoxyd, s.v.w. Mangansuperoxyd (s. Manganoxyde).
Manganin [1]
Manganin, seine, tief braune Körperfarbe, auch zu Buchdruckschwärze geeignet, bei der Regeneration im Weldon-Prozeß erhaltenes gefälltes Manganhyperoxyd. Andés.
Manganin [2]
Manganin, zu elektrischen Widerständen (s.d.) vielfach benutzte Metalllegierung aus Kupfer (84%), Mangan (12%) und Nickel (4%). Spezifischer Widerstand = 0,43. Widerstandszunahme ...
Manganit
Manganit, Braunmanganerz, Mineral, Manganhydroxyd, MnO2H (90,01% Mn2O3, 9,09% H2O). Kristallisiert rhombisch; meist derb, faserig-strahlig oder dicht. Eisenschwarz, oft bunt ...
Mangankiesel
Mangankiesel, s.v.w. Rhodonit, s. Augit.
Manganlegierungen
Manganlegierungen, Legierungen des Mangans mit andern Metallen. Von Bedeutung sind die Manganeisenlegierungen wie Spiegeleisen und Ferromangan (s. Eisenlegierungen, Bd. 3, S. ...
Manganoxyde
Manganoxyde. Von den Sauerstoffverbindungen des Mangans: MnO Manganoxydul, Mn3O4 Manganoxyduloxyd, Mn2O3 Manganoxyd, Mangansesquioxyd, MnO2 Mangandioxyd, Mangansuperoxyd, MnO3 ...
Mangansamtbraun
Mangansamtbraun, weiche, feurige braune Körperfarbe, durch Schlämmen, Pulverisieren und Glühen von manganhaltigem Eisenerz erhalten. Andés.
Mangansäuren
Mangansäuren. Von den beiden Sauerstoffverbindungen des Mangans mit Säureeigenschaften ist die Mangansäure H2MnO4 in freiem Zustande ganz unbeständig. Ihre Salze, die ...
Manganschlamm
Manganschlamm (Weldonschlamm), s. Chlor, Bd. 2, S. 441.
Manganschwarz
Manganschwarz, s. Mangangrün.
Mangansesquioxyd
Mangansesquioxyd, s. Manganoxyde.
Mangansikkativ
Mangansikkativ, s. Borsaures Manganoxydul.
Manganspat
Manganspat, Rotmanganerz, Rhodochrosit, Dialogit, Mineral, Mangankarbonat, CO3Mn (rein 61,74% MnO, 38,26% CO2) neben etwas Magnesia-Kalk- oder Eisenoxydulkarbonat. Kristallisiert ...
Manganstahl
Manganstahl, s. Eisen, Bd. 3, S. 269, und Eisenlegierungen.
Mangansuperoxyd
Mangansuperoxyd, s. Manganoxyde.
Manganviolett
Manganviolett (Nürnberger Violett), sehr haltbare Malerfarbe, phosphorsaures Manganoxyd, erhalten durch Schmelzen von reinem Braunstein mit glasiger Phosphorsäure, Auskochen ...
Manganweiß
Manganweiß (Braunsteinweiß), wenig angewendete weiße Körperfarbe die aus einer Lösung von Manganchlorür durch Fällen mit Sodalösung, Auswaschen mit Wasser und Trocknen ...
Mange
Mange (Mangel, Drehrolle), Maschine zum Glätten von Wäsche und Zeugen. Die einfachste Mange ist die Handrolle. Größere und daher wirksamere Mangen bestehen aus einem ...
Mangeln, Mangelbank
Mangeln, Mangelbank, s. Rohrherstellung.
Mangelrad
Mangelrad, ein eigenartig gestaltetes Zahnrad, das eine im abwechselnden Sinne rotierende bezw. schwingende Bewegung vollzieht, die durch ein eingreifendes, in einem Sinne ...
Manhés' Konverter
Manhés' Konverter, s. Kupfer, Bd. 5, S. 781.
Manilahanf
Manilahanf, s. Spinnfasern.
Manisocks
Manisocks, besondere Art glatter Baumwollenzeuge; s. Weberei.
Manjak
Manjak, auch Barbadosasphalt, auf Barbados vorkommender, bergmännisch gewonnener, sehr reiner Asphalt mit maximal 971/2% bestem asphaltartigem Kohlenwasserstoff. Dient in der ...
Manna
Manna, durch Einschnitte in die Rinde von Fraxinus Ornus (Sizilien) gewonnener, freiwillig eingetrockneter Saft, bildet flache oder rinnenförmige, kristallinische Stücke von ...
Mannesmannlicht
Mannesmannlicht, ein nach unten brennendes Gasglühlicht. Es beruht auf dem neuen Prinzip, das Gasluftgemisch in enger Säule in den Glühstrumpf ein- und die Verbrennungsluft dem ...
Mannesmannverfahren, -rohr
Mannesmannverfahren, -rohr, s. Rohrherstellung.
Mannheimer Gold
Mannheimer Gold (Similor), goldfarbige Legierung, aus 83,7% Kupfer, 7% Zinn, 9,3% Zink bestehend.
Mannit
Mannit (Mannazucker), CH2OH · (CHOH)4 · CH2OH, im Pflanzenreich weitverbreitetes Kohlehydrat, ein sechswertiger Alkohol, in den Blättern von Ligustrum vulgäre, Syringa ...
Mannitester
Mannitester, Harzsäureester, durch Behandeln von destilliertem Kolophonium mit einer Lösung von Mannit (Mannazucker) in Glyzerin oder Eisessig im Vakuum hergestellt. ...
Mannitpech
Mannitpech, Brauerpech mit 32,12% unlöslichem Zusatz von schuppigem Eisenoxyd (Eisenglimmer, Alkohol). Andés.
Mannloch
Mannloch, ovale Oeffnung in wasserdichten bezw. dampfdichten Wänden zum Befahren der Räume.
Mannlochpresse, Mannlochstanzmaschine
Mannlochpresse, Mannlochstanzmaschine, Presse zur maschinellen Herstellung der Mannlöcher und sonstiger Aussparungen an Blechen. Eine solche Maschine ist abgebildet in Lochen, S. ...
Mannlochschneidemaschine
Mannlochschneidemaschine der Deutschen Oxhydric-Gesellschaft in Eller bei Düsseldorf besteht aus einem doppelten Lötrohr; das eine Rohr liefert eine ...
Mannonsäure
Mannonsäure, s. Mannose.
Mannose
Mannose, eine Aldose, die durch Oxydation von Mannit (s.d.) entsteht. Bei fortschreitender Oxydation bilden sich Mannonsäure und Mannozuckersäure. Die Mannonsäure ist ein ...

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