Слова на букву sich-tons (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву sich-tons (1262)

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Sicherheitspfeiler [1]
Sicherheitspfeiler, s. Abbau, Bd. 1, S. 2, und Vorrichtung.
Sicherheitspfeiler [2]
Sicherheitspfeiler. – Die Erfahrungen der letzten Jahre haben vielfach gelehrt, daß Sicherheitspfeiler (vgl. Vorrichtung, Bd. 8, S. 802) ihren Zweck, die auf der Oberfläche ...
Sicherheitsschwellen
Sicherheitsschwellen, s. Schutzschienen.
Sicherheitsstreifen
Sicherheitsstreifen gegen Feuer und Windbruch im Eisenbahnbetrieb sind in Waldungen, Heiden und trockenen Mooren entlang der Bahn anzulegen. Die Streifen gegen Feuersgefahr sind ...
Sicherheitstelegraphen
Sicherheitstelegraphen, s. Alarmvorrichtungen, Bd. 1, S. 127.
Sicherheitstor
Sicherheitstor. – Im Schiffahrtskanalbau ist in der Scheitelhaltung des Großschiffahrtsweges Berlin-Stettin die Anlage von drei Sicherheitstoren für -zweckmäßig erachtet ...
Sicherheitsventile
Sicherheitsventile an Dampfkesseln, Kochern, Druckrohrleitungen u.s.w. verhindern die Ueberschreitung des Ueberdrucks, auf den sie eingestellt sind, nicht, doch machen sie die ...
Sicherheitsvorrichtung an Fördermaschinen
Sicherheitsvorrichtung an Fördermaschinen, s. Schachtförderung, S. 653.
Sicherheitsvorrichtungen
Sicherheitsvorrichtungen, s. Feuerschutz, Bd. 3, S. 791, Unfallverhütung.
Sicherheitsweichen
Sicherheitsweichen, s. Kletterweichen.
Sicherlot
Sicherlot (Sickerlot), s. Löten, Bd. 6, S. 190.
Sichertrog
Sichertrog, s. Herdarbeit, Bd. 5, S. 43.
Sicherung
Sicherung, s. Bleisicherung.
Sicherungen
Sicherungen, elektrische, werden angewandt zum Schütze von Maschinen, Apparaten und Leitungen. Man benutzt dazu automatische Schalter (s. Ausschalter, Bd. 1, S. 408) und ...
Sicherungshypothek
Sicherungshypothek. Hat der Erwerber oder Bebauer eines Grundstücks eine das Grundstück betreffende Sonderverpflichtung übernommen, z.B. eine besondere Baubeschränkung oder ...
Sichterei
Sichterei, in der Müllerei derjenige Vorgang (und zugleich diejenige Abteilung der Mühle), durch den (bezw. in welcher) die Trennung der durch die Zerkleinerung entziehenden ...
Sichtmaschine
Sichtmaschine, im weiteren Sinne jede mechanische Vorrichtung zum Sieben (s. Sichterei, Plansichter, Rundsichter), im engeren Sinne die Zentrifugalsichtmaschine (s.d.). Arndt.
Sichtsignale
Sichtsignale (Eisenbahnsignale), Signale, die durch das Gesicht vermittelt werden; s. Signalwesen der Eisenbahnen.
Sichtweite
Sichtweite, im allgemeinen die Entfernung, auf welche ein Gegenstand sichtbar ist. Dieselbe wächst mit der Höhe des Objekts bezw. der Augeshöhe des Beobachters, auch mit der ...
Sicilienne
Sicilienne, s. Bengaline.
Sickergräben
Sickergräben, Sickerschlitze, Sicherungen, Sauggräben oder Rigolen, schmale Gräben mindestens bis in frostfreie Tiefe, oft, je nach Lage der wasserführenden Schichten, auch ...
Sideringelb
Sideringelb, basisch-chromsaures Eisenoxyd, orange- oder rotgelbe, wenig gebrauchte Körperfarbe von geringerem Feuer als gleichgefärbte Chromgelbsorten.
Siderographie [1]
Siderographie, die Stahlstecherei oder Stahlätzerei zur Gewinnung von Druckformen. Der Stahlstich, der analog dem Kupferstiche in verschiedener Weise (s. Kupferstecherkunst) ...
Siderographie [2]
Siderographie (Stahlätzung), s. Aetzung.
Siderolith-(Terralith-)waren
Siderolith-(Terralith-)waren, aus weißem oder farbigem Tone geformte, scharfgebrannte und mit Lackfarben überzogene Zier- und Gebrauchsgegenstände, wie Ampeln, Blumentöpfe, ...
Siderologie
Siderologie, s.v.w. Lehre vom Eisen; im weitesten Umfange umfaßt sie die Vorgänge bei der Herstellung der verschiedenen Eisensorten, ihre Eigenschaften, Untersuchung u.s.w. ...
Siderosthen
Siderosthen, Anstrichmasse, gegen Feuchtigkeit widerstandsfähig, besonders auf Eisen angewendet, schwarz, ist ein Gemisch aus Fettgasteerprodukten mit Goudron und ...
Sidotsche Blende
Sidotsche Blende, s. Zinksulfid.
Sieb, Siebskala, Siebtrommel, Siebwäsche
Sieb, Siebskala, Siebtrommel, Siebwäsche, s. Siebvorrichtungen; vgl. a. Drahtgewebe, Getreidereinigungsmaschine, Mehlfabrikation, Sandaufbereitung, Sichterei u.s.w.
Siebneigung
Siebneigung ist für das Langsieb bei Papiermaschinen in verschiedener Art angewendet worden. Nachdem durch geeignete Aufhängung bezw. Unterstützung des Papiermaschinenrahmens ...
Siebplatte
Siebplatte, in der Papierfabrikation eine nach Patent Tugendhat knapp unter dem Langsieb, ganz in der Nähe des Stoffauflaufes gelegte Metallplatte, um den Wasserabgang noch mehr ...
Siebrüttelung
Siebrüttelung bei Maschinensieben in lotrechter Richtung wird neuestens in der Papierfabrikation versucht, um den Vorgang der Papierbildung noch mehr jenem der Handarbeit zu ...
Siebsetzen
Siebsetzen, s. Setzarbeit.
Siebvorrichtungen
Siebvorrichtungen bezwecken im allgemeinen die Trennung von Materialien verschiedenster Art nach der Korngröße. Bei der bergmännischen Aufbereitung reiner Rohprodukte, z.B. ...
Siebwalze
Siebwalze, s. Egoutteur, S. 202.
Siedelung
Siedelung, gemeinnützige. Das Kennzeichen der Gemeinnützigkeit pflegt darin zu bestehen, daß die Siedelungsunternehmer (öffentliche Körperschaften, Genossenschaften, ...
Siedelungsgesellschaft
Siedelungsgesellschaft. Sie kann eine Erwerbsgesellschaft oder eine gemeinnützige sein. Im ersteren Fall sucht die Gesellschaft durch Erwerb, Aufschließung, Bebauung, Verkauf ...
Sieden
Sieden heißt die Bildung von Dampfblasen im Innern einer Flüssigkeit (vgl. Dampf, Bd. 2, S. 537). Alle Flüssigkeiten lassen sich durch genügende Wärmezufuhr zum Sieden ...
Sieden, Siedetemperatur
Sieden, Siedetemperatur, s. Sieden, Siedethermometer.
Siederöhren
Siederöhren sind röhrenförmige Dampfkesselteile, die nur zur Verdampfung und nicht zur Dampfansammlung dienen, so daß sie kleinen Durchmesser und dementsprechend eine geringe ...
Siederohrwerkzeuge
Siederohrwerkzeuge (-dichtmaschinen u.s.w.), s. Rohrwerkzeuge.
Siedetemperaturen
Siedetemperaturen, korrespondierende. Dühring veröffentlichte 1878 als Gesetz der korrespondierenden Siedetemperaturen: »Von den Siedepunkten beliebiger Substanzen, wie sie ...
Siedethermometer
Siedethermometer (Kochthermometer, Thermobarometer, Thermohypsometer), ein Apparat zur Bestimmung des Luftdrucks aus der Siedetemperatur des Wassers. Die Siedetemperatur des ...
Siegelerde
Siegelerde, s. Bolus.
Siegellack
Siegellack, eine aus verschiedenen Harzen zusammengeschmolzene, in Formen gegossene Mischung, verschieden gefärbt, hier und da auch parfümiert, zu bekanntem Gebrauche. Die ...
Sieken [1]
Sieken (Sicken auch Secken) sind rinnenförmige Biegungen, Kannelierungen, die am Rande von Eisen- oder Zinkblechtafeln oder -gefäßen vorgenommen werden zum Zwecke der ...
Sieken [2]
Sieken. – Zur Herstellung geradliniger Sieken in Blechtafeln dient die in Fig. 1 dargestellte Siekenmaschine von E. Kircheis-Aue. Der Schlitten, der die der Höhe nach ...
Siele
Siele oder Deichschleusen, Bauwerke, die in erster Linie zur Entwässerung der bedeichten Niederungen, daneben aber auch zum Einlassen von Wasser bei höheren Außenständen ...
Sielklappe
Sielklappe, Verschluß der Pumpensiele bei Seedeichen.
Siemens-Einheit
Siemens-Einheit, s. Strom, elektrischer.
Siemens-Martinprozeß
Siemens-Martinprozeß, s. Flußeisen, Bd. 4, S. 107.
Sigmafunktionen
Sigmafunktionen, Funktionen, die mit doppeltperiodischen Funktionen verwandt sind und ∞2 Nullstellen besitzen. Es seien Ω = 2m ω + 2m' ω' diese ...
Signal
Signal am Wasserkran (Nr. 11 der Eisenbahnsignalordnung vom 1. August 1907) dient dazu, bei Nacht die Stellung des Auslegers dem Lokomotivpersonal schon von weitem kenntlich zu ...
Signalapparate
Signalapparate an Bord der Schiffe umfassen alle Hilfsmittel, um eine Verständigung von Schiffen mit dem Lande und von Schiffen untereinander zu ermöglichen. Dieselben sind im ...
Signale am Zuge [1]
Signale am Zuge sind nach der neuen Signalordnung für die deutschen Eisenbahnen die Signale der Gruppe VII, Nr. 15–20. Nr. 15, Kennzeichnung der Spitze, und Nr. 16, ...
Signale am Zuge [2]
Signale am Zuge. (Vgl. Ergbd. I, S. 729.) Zu einzelnen Signalen sind nachgehende Aenderungen anzuführen: Zu Signal 15 b (Kennzeichnung der Spitze des Zuges beim ausnahmsweisen ...
Signale [1]
Signale, Signalstangen, dienen bei Vermessungen zum Sichtbarmachen der Messungspunkte. Vgl. die verschiedenen Messungsmethoden, besonders Polygonisierung und Triangulierung; s.a. ...
Signale [2]
Signale im Eisenbahnwesen, s. Eisenbahnsignale. Die Signale sind unter den verschiedenen Stichwörtern behandelt, die das Eisenbahnsignalwesen betreffen; s. Bahnzustandssignale, ...
Signale [3]
Signale am Zuge (Signale VII, 15–20 der Signalordnung [1]) dienen dazu, teils die Züge als geschlossen zu kennzeichnen, teils dem Bahnpersonal gewisse Mitteilungen zu ...
Signalglocken
Signalglocken, s. Läutewerke im Eisenbahnwesen.
Signallaternen
Signallaternen werden im Eisenbahnwesen zum Geben der Nachtsignale verwendet. Diese werden mit Rüböl oder Petroleum gespeist, die größeren auch zur Erhöhung der Leuchtkraft ...
Signalleine
Signalleine (Zugleine), s. Notsignale.
Signalmast
Signalmast, ein meist mit Stenge und Signalraa ausgerüsteter Malt für Küstenstationen, der zum Signalisieren Verwendung findet (s. Signalapparate).
Signalmaste [1]
Signalmaste finden im Eisenbahnwesen Verwendung zum Geben von Bahnzustandssignalen (s.d.). Sie bestehen aus Masten von angemessener Höhe, die in neuerer Zeit gewöhnlich in ...
Signalmaste [2]
Signalmaste. – Sollen die Signale zwischen Gleisen aufgestellt werden, die nahe aneinander liegen, so können Schmalmaste Verwendung finden. Signale mit Schmalmasten weisen ...
Signalordnung
Signalordnung (Eisenbahnsignalordnung, abgekürzt SO.), eine vom Bundesrat des Deutschen Reiches erlassene Verordnung, die allgemeine Grundsätze für die Signalgebung auf den ...
Signalscheiben
Signalscheiben, s. Bahnzustandssignale.
Signalstation
Signalstation, zur Weitergabe oder zum Austausch von Nachrichten, auf See zwischen Schiffen und dem Lande bestimmte Stationen. Ein Teil dieser dient vorzugsweise zur Weitergabe ...
Signalstützen
Signalstützen, Stützen von Pyramidenform an den Betriebsmitteln der Eisenbahnen, die zum Aufstecken der zum Geben der Signale am Zuge (s. Signale im Eisenbahnwesen) ...
Signalvorrichtungen
Signalvorrichtungen im Bergbau, s. Schachtförderung.
Signalwesen [1]
Signalwesen der Eisenbahnen umfaßt im allgemeinen alle diejenigen Einrichtungen, durch welche die für den Zugverkehr einschließlich des Rangierdienstes[115] notwendigen ...
Signalwesen [2]
Signalwesen der Eisenbahnen. Die technischen Vereinbarungen über den Bau und die Betriebseinrichtungen der Haupt- und Nebenbahnen sind nach Beschlüssen der Vereinsversammlung ...
Signaturen
Signaturen, 1. Kartenzeichen für geometrische und topographische Karten, s. Kartierung; 2. die Einkerbungen an den Buchdrucklettern; 3. die jeweils unten auf der ersten Seite ...
Sihr
Sihr, s. Filter, Bd. 4, S. 26.
Sikkative
Sikkative, im allgemeinen feste und flüssige Substanzen, bestimmt, das Trocknen von Oelfarben, Firnissen und fetten Lacken in höherem oder geringerem Grade zu beschleunigen, im ...
Sikkativocker
Sikkativocker, verschieden nuancierte gelbe Körperfarben, als Oelfarbe sehr gut trocknend, hergestellt durch Niederschlagen einer Bleizuckerlösung mit Kaliumbichromat auf mit ...
Silber [1]
Silber, gediegen, Mineral, oft mit andern edeln Metallen (Gold) vermengt. Kristallisiert regulär (Würfel), meist derb, haar- oder baumförmig, gestrickt; silberweiß, oft dunkel ...
Silber [2]
Silber Ag, Atomgew. 107,93, ein rein weißes, sehr dehnbares Metall von etwa 10,55 spez. Gew. Bester Leiter der Elektrizität, Schmelzpunkt 1040°. Es absorbiert in geschmolzenem ...
Silber [3]
Silber, güldisches, s.v.w. goldhaltiges Silber.
Silber [4]
Silber, Ag, Atomgew. 107,88, Schmelzpunkt bei 960°, Siedepunkt 1955°. Das in Mexiko früher vorherrschende Patioverfahren ist jetzt fast ganz verschwunden, während dort die ...
Silber, grünes
Silber, grünes, s.v.w. natürlich vorkommendes Silberbromid.
Silberantimonglanz
Silberantimonglanz, s.v.w. Miargyrit (s. d).
Silberbromid
Silberbromid (Bromsilber), kommt in der Natur in grünlichen Kristallen vor und wird künstlich durch Fällung einer Silbersalzlösung durch lösliche Bromide als ein weißer ...
Silberchlorid
Silberchlorid (Chlorsilber) AgCl, in der Natur als Hornsilber (s. unter Chlorsilber) vorkommend, wird künstlich durch Fällung einer Silbersalzlösung durch Salzsäure als ein ...
Silbercyanid
Silbercyanid (Cyansilber), durch Fällung einer Silbersalzlösung mit Cyankalium, das nicht im Ueberschuß vorhanden sein darf, als ein weißer, nach dem Trocknen oft ...
Silberglanz
Silberglanz (Glaserz, Argentit), Mineral, Schwefel-Silber Ag2S (87,1% Ag, 12,9% S). Kristallisiert regulär, auch derb, haar- und baumförmig, gestrickt. Bleigrau bis schwarz, ...
Silberglätte
Silberglätte, s.v.w. Bleiglätte (s. Bleioxyd).
Silberhornerz
Silberhornerz, s.v.w. Chlorsilber (s.d.).
Silberjodid
Silberjodid (Jodsilber) kommt in der Natur in gelben Kristallen vor und wird durch Fällung von Silbersalzlösung durch lösliche Jodide als gelblicher, amorpher Niederschlag ...
Silberkupferglanz
Silberkupferglanz (Kupfersilberglanz, Stromeyerit) Mineral, Schwefel-Silber-Kupfer (Ag2 + Cu2)S2, (53,1% Ag, 31,1% Cu). Derb, dunkelgrau, stark glänzend; mild. Härte ...
Silberlack
Silberlack, aus Zinnlösungen durch Fällen mit Zink gewonnenes, metallisches Zinn, nach Vermischen mit Klebemittel als glänzender Ueberzug auf Papier, Holz und Metallen ...
Silberlegierungen [1]
Silberlegierungen. Das Silber bildet mit fast allen Metallen Legierungen, von denen die mit Blei und Zink sowie das Silberamalgam bei der Silbergewinnung besprochen sind. Die ...
Silberlegierungen [2]
Silberlegierungen. Es gibt solche auch mit Aluminium, ferner mit Palladium (s.d., Bd. 8, S. 120) zu Lagermetall für Uhren. Medaillenmetall enthält 93 bis 33% Silber und 7 bis ...
Silbernitrat
Silbernitrat AgNO3 bildet wasserhelle, rhombische Kristalle von metallisch bitterem Geschmack, die sich leicht in Wasser lösen und giftig sind. Die Lösung wird durch organische ...
Silberoxyd
Silberoxyd Ag2O, ein schwarzbraunes Pulver, in Wasser etwas löslich, zersetzt sich im Lichte und durch Erhitzen in Wasserstoff (100° genügen), dabei Silber bildend, entsteht ...
Silberproben
Silberproben dienen zur Bestimmung des Silbergehaltes von Erzen, Hüttenprodukten und Silberlegierungen; letztere nennt man Silberfeinproben. Man unterscheidet Silberproben auf ...
Silberschaum
Silberschaum (Schlagsilber), s. Zinnlegierungen.
Silberschirm
Silberschirm, s. Projektionsapparate, S. 618.
Silberschlaglot
Silberschlaglot, s. Löten, Silberlegierungen.
Silberspiegel
Silberspiegel (Photographien auf Silberspiegel). Werden Glasspiegel, die mittels nasser Versilberung hergestellt sind, mit photographischem Aetzgrund (z.B. Chromateiweiß, ...
Silbertrisalyt
Silbertrisalyt, Metalltripelsalz für Galvanostegie mit 90% Silber.
Silbervoltameter
Silbervoltameter, s. Meßinstrumente, elektrotechnische.
Silesiapulver
Silesiapulver, s. Bohr- und Sprengarbeit.
Silicide
Silicide, die Verbindungen des Silicium mit Metallen und mit Kohlenstoff. Die letztere nennt man gewöhnlich Siliciumkarbid. (Rathgen) Moye.
Silicium [1]
Silicium, Atomgew. 28,4, wie Kohlenstoff vierwertig, kommt in der Natur nicht in freiem Zustande vor, dagegen weit verbreitet als Kieselsäure (SiO2), besonders in den Silikaten ...
Silicium [2]
Silicium, Si, Atomgew. 28,3, spez. Gew. des kristallisierten 2,34, des amorphen braunen 2,35, des graphitartigen 2,00. Man gewinnt es neuestens aus Quarzsand und Kohle im ...
Silicium-Eisenlegierungen
Silicium-Eisenlegierungen. Werden als säurefestes Metall in der chemischen Industrie verwendet, um das bei raschen Temperaturänderungen und bei ungleichmäßigem Erhitzen leicht ...
Siliciumbronze
Siliciumbronze. Der Zusatz von Silicium zu Bronzen wirkt desoxydierend und vermehrt die Fertigkeit und Härte in hohem Maße, während die Zähigkeit abnimmt. Der Zusatz ...
Siliciumdioxyd [1]
Siliciumdioxyd (Kieselsäureanhydrid, Kieselerde) SiO2, das in der Natur kristallisiert als Quarz (s.d.) und in seinen Varietäten sowie als Tridymit und ferner als Achat, ...
Siliciumdioxyd [2]
Siliciumdioxyd (Kieselsäureanhydrid, Kieselerde), SiO2, verwandelt sich (nach Enden und Rieke) von 1000° an, besonders bei 1600°, in die Modifikation Cristobalit von ...
Siliciumfluoride
Siliciumfluoride. Das gasförmige, durch Erhitzen von Sand und Flußspatpulver mit konzentrierter Schwefelsäure gewonnene farblose, an der Luft rauchende Siliciumfluorid SiFl4 ...
Siliciumfluorwasserstoff
Siliciumfluorwasserstoff H2SiFl6 ist im wasserfreien Zustande nicht bekannt, wohl aber sein Hydrat H2SiFl6 + 2H2O. Die wässerige Lösung, Siliciumfluorwasserstoff-, ...
Siliciumkarbid [1]
Siliciumkarbid SiC entsteht im elektrischen Öfen aus den Dämpfen von Silicium und Kohlenstoff. Rein bildet es farblose oder bläuliche Kristalle von großer Beständigkeit, die ...
Siliciumkarbid [2]
Siliciumkarbid, SiC, s. Carborundum, Bd. 2, S. 422.
Siliciummonoxyd [1]
Siliciummonoxyd SiO wird im elektrischen Ofen aus einer Mischung von Siliciumdioxyd und -karbid als braunes, sehr voluminöses Pulver erhalten. Es hat das spez. Gew. 2,2. Durch ...
Siliciummonoxyd [2]
Siliciummonoxyd, SiO dient unter dem Namen Monox als brauner Farbstoff und zum Schleifen. Moye.
Silikasteine
Silikasteine, s. Steine, feuerfeste.
Silikate
Silikate, die Salze der Kieselsäuren. Die weit verbreitet und massenhaft in der Natur vorkommenden, auch die künstlich dargestellten Silikate (z.B. Glas) sind seiten Salze der ...
Silikatseife
Silikatseife, mit viel Wasserglas gefüllte Seife, eine weiße, ziemlich feste Masse, wird an der Luft durch Aufnahme von Kohlensäure hart und unlöslich, dient zum Reinigen, ...
Silikospiegel
Silikospiegel (Siliciummanganeisen), s. Eisenlegierungen, Bd. 3, S. 367.
Silit
Silit, elektrisches Widerstandsmaterial aus Siliciumkarbid. Nach dem Verfahren von Egly wird Siliciumkarbid (s. Carborundum, Bd. 2, S. 422) freies Silicium zugesetzt; beide Stoffe ...
Silos
Silos (Silospeicher, Schachtspeicher, vgl. Bd. 8, S. 122) werden ihrer Form nach in Zellensilos, großräumige Silos und Taschensilos (vgl. a. Taschen) eingeteilt [1]. Nach ihrem ...
Siloschöpfwerk
Siloschöpfwerk, s. Mischapparat für Getreide, Silospeicher.
Silospeicher
Silospeicher (Schacht- oder Zeilenspeicher, in Amerika »Elevators« [s.d.] genannt) sind in Europa bisher überwiegend als Getreidespeicher (über Kohlen-, Koks-, ...
Siloxikon
Siloxikon, feuerfestes Material, in elektrischen, zur Carborundumherstellung dienenden Oefen aus seinem Sand, zerstoßenem Koks und Sägespänen hergestellt. Seine Zusammensetzung ...
Siloxyd
Siloxyd, ein Glas aus Gemenge von reiner Kieselsäure mit sehr wenig Zirkonoxyd oder besser Titanoxyd (0,1–2,0%) am besten (0,5%), also eine Art »Quarzglas«. Moye.
Silund
Silund (Silundum) ist geformte Kohlenmasse, die durch Siliciumdämpfe im elektrischen Ofen gehärtet und gedichtet wurde, indem man sie in Mischung[734] von Sand und Koks bettete ...
Silurformation, -periode
Silurformation, -periode. Silur, die zweite der älteren, paläozoischen Schichtenreihen, über dem Kambrium und unter dem Devon lagernd und deswegen eine der frühesten ...
Silvalin
Silvalin, s. Papierstoffgarne.
Sima
Sima, Rinnleiste am dorischen Gebälk, s. Karnies.
Similidiamant
Similidiamant, s. Quarz, Bd. 7, S. 313, und Edelsteine (Nachahmungen).
Similigravure
Similigravure, in Frankreich gebrauchtes Synonym für Autotypie (s.d.).
Similor
Similor, s. Messing.
Simpsons Regel
Simpsons Regel, Näherungsformel zur Flächenberechnung (s.a. Bd. 4, S. 70). Die Auswertung des bestimmten Integrals kann annähernd nach der Formel: erfolgen, in welcher n ...
Sims
Sims, s.v.w. Gesimse (s.d., Bd. 4, S. 445).
Simsziegel
Simsziegel, s. Formziegel.
Simultanaufstiege
Simultanaufstiege, in der wissenschaftlichen Luftschiffahrt gleichzeitige Auffliege von Ballonen jeder Art und Drachen an verschiedenen Orten der Erde zur Untersuchung des ...
Simultanität
Simultanität, das gleichzeitige Bestehen von Gleichungen oder Differentialgleichungen.
Sin
Sin, s. Hyperbelfunktionen.
Sinclairkessel
Sinclairkessel, ein Wasserröhrenkessel, s. Dampfkessel.
Singakademie
Singakademie, Bildungsanstalt zur Pflege der Musik, vornehmlich des Gesanges, enthält Räume für den Unterricht, Säle zu Proben und Aufführungen musikalischer Werke. Vor allem ...
Singularität
Singularität, die Abweichung eines geometrischen Gebildes von seinem gewöhnlichen Verhalten. Näheres s. Kurven und Punkte.
Singulosilikate
Singulosilikate, s. Schlacken.
Sinkbaum
Sinkbaum, ein mit voller Krone versehener Baum, dessen Stammende am Ufer eines Stromes befestigt und dessen Krone in das Wasser versenkt wird zur Auflandung tiefer Kolke.
Sinklage
Sinklage (Senklage), s. Packwerk.
Sinkstoffbank
Sinkstoffbank, s. Sinkstoffe.
Sinkstoffe
Sinkstoffe, die von einem fließenden Gewässer bei einer gewissen Geschwindigkeit mitgeführten, bei Verlangsamung oder Aufhören der Wasserbewegung auf die Sohle niedersinkenden ...
Sinkstück
Sinkstück, Senkstück, ist eine lehr große, etwa 6–25 m breite, 12–50 m lange, 1–2 m dicke, systematisch geschichtete und gebundene Strauchlage, welche, auf ...
Sinkwalze
Sinkwalze (Senkwurst), s. Senkfaschine.
Sinkwerk
Sinkwerk, s.v.w. Brunnengründung (s.d.).
Sinkwerksbau
Sinkwerksbau, die in den unreinen Salzstöcken der nördlichen Kalkalpen zu Auffee, Hallstatt und Ischl im Salzkammergute, zu Hallein in Salzburg, Berchtesgaden in Oberbayern und ...
Sinter
Sinter, mineralische Ausscheidungen und Absätze aus wässerigen Lösungen, wie sie im Gestein verkehren. Indem diese Lösungen beim Zutagetreten durch Erkalten oder Verdampfen ...
Sinterkohle
Sinterkohle, s. Brennstoffe, Bd. 2, S. 289.
Sinus
Sinus eines Winkels φ ist in einem rechtwinkligen Dreieck, das den Winkel φ besitzt, das Verhältnis der gegenüberliegenden Kathete zur Hypotenuse. Die ...
Sinusbussole
Sinusbussole, s. Meßinstrumente, elektrotechnische, Bd. 6, S. 374.
Sinusoide
Sinusoide heißt die Kurve y = sin x. Diese besitzt unendlich viele Wendepunkte auf der x-Achse und führt zwischen diesen kongruente Undulationen abwechselnd nach beiden Seiten ...
Siphon
Siphon, ein S-förmiges Rohrstück, das als Wasserverschluß dient (s. Geruchverschlüsse, Kanalisation der Privatgrundstücke, Bd. 5, S. 331 ff.); auch im Sinne von Düker ...
Sirene
Sirene, ein Heulapparat zum Signalisieren, der langanhaltende laute Töne dadurch hervorbringt, daß Dampf oder Preßluft durch eine mit Löchern versehene rotierende Scheibe ...
Sisalhanf
Sisalhanf, s. Spinnfasern.
Situationsplan
Situationsplan, s. Lageplan.
Sitz
Sitz, im Maschinenbau, s. Passung, Bd. 7, S. 47.
Sizingmaschine
Sizingmaschine (Sizingzettelmaschine) s. Weberei.
Skala
Skala, s.v.w. Maßstab (Gradeinteilung).
Skalenrädchen
Skalenrädchen, s.v.w. Meßrad, s. Meßwerkzeuge; vgl. a. Rektifizierinstrumente.
Skarifikator
Skarifikator, s. Kultivator.
Skarpierhacke
Skarpierhacke, ein der Breithaue (s.d.) ähnlicher aber leichterer Pickel, der zu Einebnungs- und Vollendungsarbeiten im Erdbau Verwendung findet.
Skioptikon
Skioptikon, s. Projektionsapparate.
Skleroklas
Skleroklas, s.v.w. Bleiarsenglanz (s.d.).
Skrubber
Skrubber, s. Gaswaschapparate.
Skulptur
Skulptur, s.v.w. Bildhauerei oder Plastik (s.d., Bd. 6, S. 147).
Skysegel
Skysegel, s. Besegelung, Bd. 1, S. 724.
Slip [1]
Slip einer Schraube, eines Schaufelrades, s. Propeller.
Slip [2]
Slip (Aufschleppe), eine zum Aufschleppen von Schiffen eingerichtete Helling (s. Dock).
Smack
Smack, Fischerfahrzeug der Nordsee, mit Luggersegel und Besan.
Smalte
Smalte (Schmalte), Azurblau, Bläue, Blaufarbenglas, Eschel, Kaiserblau, Königsblau, Sächsischblau, Streublau, durch Kobaltoxydul blaugefärbtes, feingepulvertes Kaliglas, ...
Smaltin
Smaltin (Smaltit), s.v.w. Speißkobalt (s.d.).
Smaragd
Smaragd, s. Beryll, Edelsteine.
Smaragdgrün
Smaragdgrün (Chromgrün), s. Chromfarben.
Smaragdit
Smaragdit, eine grasgrüne Hornblende als Hauptgemengteil des Eklogits im Fichtelgebirge.
Smaragdmutter
Smaragdmutter (Prasem), s. Quarz.
Spreader
Spreader (Anlege), s. Seidenspinnerei, S. 42.
Spreize
Spreize, allgemein, s. Absteifungen; in der Markscheidekunde eine Bohle oder Stange, die genähert horizontal zwischen die Stöße oder vertikal zwischen Sohle und Firste eines ...
Sprengarbeit
Sprengarbeit, s. Bohr- und Sprengarbeit, Sprengtechnik.
Sprengarbeit, Sprengluft
Sprengarbeit, Sprengluft, s. Bohr- und Sprengarbeit.
Sprengboden
Sprengboden, umfaßt die VI. und VII. Klasse der Erdarten, zu deren »Lösung« die gewöhnlichen Geräte nicht ausreichen, und die daher gesprengt werden müssen. L. v. ...
Sprengbogen
Sprengbogen, s. Bogen (Bogenträger), Bd. 2, S. 141.
Sprengeln
Sprengeln, ein Gemenge verschiedener Magnesiumsalze, das, mit Wasser zu gleichen Teilen verdünnt, zur Straßenbesprengung, auch bei Frostwetter, benutzt werden kann. L. v. ...
Sprengen
Sprengen der Balken, Ueberhöhen derselben in der Mitte zur Vergrößerung der Tragfähigkeit oder zur Verhütung einer unschön erscheinenden Durchbiegung unter die Horizontale ...
Sprengöl
Sprengöl, veraltete Bezeichnung für Nitroglyzerin; s. Sprengstoffe.
Sprengpulver
Sprengpulver, s. Sprengstoffe.
Sprengringe
Sprengringe, eiserne Ringe bei Eisenbahnrädern mit aufgezogenen Radreifen (Bandagen) angewendet; sie sollen bei Reifenbruch Lösen des Reisens und Abfliegen einzelner ...
Sprengschläge
Sprengschläge, die zwischen den Furchen, mit denen die Mahlflächen der Mühlsteine (s.d.) durchzogen werden, stehenbleibenden Balken werden, wenn die natürliche Rauheit des ...
Sprengstoffbeförderung
Sprengstoffbeförderung, s. Eisenbahnbetrieb, Eisenbahnverkehr.
Sprengstoffe [1]
Sprengstoffe, Substanzen oder Gemische, welche durch äußere Einwirkung, Druck, Stoß u.s.w., plötzlich unter Freiwerden von viel Wärme große Mengen Gase entwickeln, die zum ...
Sprengstoffe [2]
Sprengstoffe. Zu den Bd. 8, S. 222 unter Gruppe I der einheitlichen Sprengstoffe aufgeführten Körpern ist die bedeutende und hochentwickelte Fabrikation von Trinitrotoluol ...
Sprengstofflagerung
Sprengstofflagerung, s. Feuerwerkerei und Pulvermagazin.
Sprengtechnik [1]
Sprengtechnik, die Lehre von der Zertrümmerung fester Massen, besonders das Losreißen von Gesteinsstücken aus ihrem natürlichen Verbände durch die mechanische Wirkung der ...
Sprengtechnik [2]
Sprengtechnik ist die auf wissenschaftlich-praktischen Erfahrungen beruhende Lehre von der Lösung bezw. Zertrümmerung fester Massen mittels eines Sprengstoffes, vornehmlich zum ...
Sprengung
Sprengung eines Trägers, die Ueberhöhung, welche demselben in seiner Mitte, d.i. am Orte seiner größten Einsenkung, bei der Ausführung gegeben wird, damit durch die ...
Sprengwagen
Sprengwagen dienen zur Befeuchtung der Straßenoberfläche, um die Staubbildung und das Aufwirbeln des Staubes zu verhindern. Sie bestehen aus faßartigen, auf Radgestelle ...
Sprengwand
Sprengwand (Fachwerkwand), bei welcher der darunterliegende Balken nicht unterstützt, daher durch eine Verstrebung gegen Einsenken zu schützen ist (s.a. gesprengte Wand, Bd. 4, ...
Sprengwerke
Sprengwerke. Wie der Namen Hängwerk (Bd. 4, S. 732) so wurde auch die Bezeichnung Sprengwerk im Ingenieurwesen verschieden verwendet [7]. Allgemein jedoch hat man Konstruktionen ...
Sprengwerksbrücken
Sprengwerksbrücken, s. Brücken, hölzerne.
Spreutafeln
Spreutafeln (von Dr. Katz in Stuttgart, D.R.P. Nr. 52725) dienen als Zwischendecken (s. Decke, Bd. 2, S. 679, Fig. 8 und 9), als leichte Zwischenwände, zur Ausriegelung von ...
Spreutlage
Spreutlage, eine Uferpflanzung (s. Pflanzung), welche in Form einer Strauchbettung aus frischen, ausschlagfähigen Weidenzweigen hergestellt wird. Bei der Spreutlage erscheint je ...
Spriegel
Spriegel (Sprügel), 1. dünne krumme Stangen, gespaltene junge Bäume, die zu Stakwänden, Zäunen und zur Einlattung der Dächer dienen; 2. dünne Ruten und Zweige, die statt ...
Spriegelzaun
Spriegelzaun besteht aus senkrecht eingesteckten Latten, zwischen welche Spriegel (s.d.) eingeflochten werden; s. Flechtzaun (Bd. 4, S. 81).
Springbrunnen
Springbrunnen, s. Zierbrunnen.
Springflut
Springflut, s. Ebbe und Flut.
Springstände
Springstände, s. Bussolenzug, Bd. 2, S. 411.
Sprit
Sprit, s. Spiritusfabrikation.
Sprit of tar
Sprit of tar, englische Bezeichnung für nicht gereinigtes Steinkohlenteerbenzol. Andés.
Spritzbetrieb
Spritzbetrieb, im Bergbau, s. Tag.
Spritzbewurf
Spritzbewurf, s. Putz, Bd. 7, S. 299.
Spritze [1]
Spritze (Feuerspritze), s. Feuerschutz, Bd. 3, S. 771, und Minimaxapparate.
Spritze [2]
Spritze, findet in der Landwirtschaft als Rebenspritze ihre Verwendung bei der Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten, welche durch Pilze verursacht werden (Blattfallkrankheit der ...
Spritzen, Spritzlackieren, -malen, -apparat, -pistole, -maschine
Spritzen, Spritzlackieren, -malen, -apparat, -pistole, -maschine (Anstrich- und Tünchmaschine), s. Luftpinsel, Zerstäubungsvorrichtungen.
Spritzlacke
Spritzlacke, flüchtige oder Oellacke für das Spritzlackierverfahren, das sich darauf gründet, daß mittels Preßluft betriebene Zerstäubungsvorrichtungen durch eine Düse ...
Sprödigkeit
Sprödigkeit, s. Dehnbarkeit.
Sprosseneisen, -fenster
Sprosseneisen, -fenster, s. Fensterrahmen.
Sprudel
Sprudel, s. Quelle, Zierbrunnen.
Sprudelstein
Sprudelstein (Erbsenstein), s. Aragonit.
Sprung, -höhe, -kluft
Sprung, -höhe, -kluft, s. Verwerfung.
Sprungfeder
Sprungfeder, s.v.w. Schraubenfeder, s. Federn.
Spülbohren
Spülbohren, s.v.w. Tiefbohren (s.d.) mittels Wasserspülung.
Spule
Spule, s. Baumwollspinnerei, Flachsspinnerei, Nähmaschinen, Papierhülsen, Weberei; in der Elektrotechnik s. Dynamomaschine.
Spüleinrichtungen
Spüleinrichtungen für Kanäle bezwecken deren Reinigung durch die Spülwirkung des Wassers. Es wird durch diese Einrichtungen der Aufstau des Wassers in den Kanälen, die ...
Spülkasten
Spülkasten, Wasserbehälter zur Klosettspülung, die den Zweck haben, die direkte Verbindung der Wasserleitung mit den Klosetts zu vermeiden und die zu einer Spülung zu ...
Spulmaschine
Spulmaschine, s. Weberei.
Spülversatz [1]
Spülversatz, im Bergbau neue Ausführung des Bergeversatzes. Die Abbaumethoden mit Bergeversatz (vgl. Abbau, Bd. 1, S. 2) bürgern sich beim Bergbau, im besonderen beim ...
Spülversatz [2]
Spülversatz, s. Sicherheitspfeiler.
Spundpfähle
Spundpfähle (Nutpfähle) dienen zur Bildung der Spundwände (s.d.) und unterscheiden sich von den Rundpfählen (s. Pfähle) dadurch, daß sie einen im allgemeinen rechteckigen ...
Spundstück
Spundstück (Fluter), s. Wasserlosung.
Spundwände
Spundwände werden im Bau- und Ingenieurwesen zu verschiedenen Zwecken verwendet: 1. um das Unterwaschen der Fundamente von Bauwerken zu verhüten; 2. um das Ausweichen lockeren ...
Spuntwände
Spuntwände aus Eisen. Nachdem man früher vereinzelt eiserne Spuntwände aus normalen Trägerprofilen hergestellt hat, wenn es sich um besonders widerstandsfähige Wände ...
Spur
Spur, Oeffnung in der Vorwand von Schachtöfen; s. Oefen, metallurgische.
Spurbahnen
Spurbahnen, alle Fahrbahnen, die den Rädern der Fuhrwerke eine bestimmte Fahrt (Rinne, Spur) vorschreiben, in erweitertem Sinne auch die Eisenbahnschienen, nur daß bei diesen ...
Spurbock
Spurbock, das Spurlager der Mühlenspindel tragender Bock; s. Mahlgang.
Spurkranz
Spurkranz, vorspringender Ansatz an der Lauffläche der Eisenbahnräder zur Führung der letzteren entlang der Schienenstränge. S.a. Rad. Die Höhe der Spurkränze darf, von der ...
Spurlager
Spurlager, Fuß- oder Stützlager, übernehmen den axialen Druck eines Spurzapfens (s.d.), während der radiale Seitendruck ebenfalls im Spurlager oder in einem benachbarten Hals- ...
Spurmaß
Spurmaß, s. Oberbaugeräte, Bd. 6, S. 725.
Spurnagel
Spurnagel, starker Nagel oder Bolzen an Gefäßen für Schacht- und Streckenförderung, zur Führung in der Leitung – zum Spurhalten – dienend.
Spurstangen
Spurstangen, s. Oberbau der Eisenbahnen, Bd. 6, S. 716.
Spurstein
Spurstein, s. Kupfer, Bd. 5, S. 781.
Spurweite
Spurweite, die Entfernung zwischen den Innen- oder Fahrkanten der Eisenbahnschienen, welche die Spurkränze der Räder der Fahrzeuge (mit einem regelmäßigen Spielraum von z.B. ...
Spurzapfen
Spurzapfen übertragen axialen Druck auf ein Spurlager (s.d.). Sie bilden das Fußende einer Spindel oder sind als besonderer Stahlpflock in das Wellenende eingesetzt. ...
Square
Square, viereckige oder runde, mit Rasen und Bäumen bepflanzte städtische Platzanlage (s.d.).
Squeezer
Squeezer, s. Ausringmaschinen, Bd. 1, S. 406.
Sr
Sr, in der Chemie, Zeichen für Strontium.
Stab [1]
Stab, ein Körper, welcher von einer ebenen Figur, dem Querschnitt, so beschrieben wird, daß der Schwerpunkt der Figur eine Linie, die Stabachse,[235] beschreibt, zu welcher ...
Stab [2]
Stab (Stäbchen, Rundstab), in der Baukunst ein kleines, bandartiges Glied mit halbkreisförmigem Querschnitt, das zwei Bauteile zu trennen oder miteinander zu verbinden hat. Die ...
Stab [3]
Stab oder Kette als Längenmaß = 1 m.
Stababschlag
Stababschlag, -durchschlagverfahren, D.R.P. Nr. 173974 (Nestmann), gestattet, Walzstäbe einfachen Querschnitts während der Bewegung des Walzguts aus dem Walzwerk auch bei den ...
Stabachse
Stabachse, s. Stab und Achse eines Stabes, Bd. 1, S. 65.
Stabeisen
Stabeisen, allgemeine Bezeichnung für jene Walzwerkerzeugnisse, bei denen die Länge gegenüber dem in der Regel einfachen vollen Querschnitte vorherrscht (vgl. andre ...
Stäben
Stäben, die Kante eines Brettes oder Pfostens u.s.w. mittels Hobeln mit Stabprofilen versehen.
Stabile Fachwerke
Stabile Fachwerke, s. Fachwerke (Fachwerkträger), Bd. 3, S. 535.
Stabile Träger
Stabile Träger, stabile Trägerarten und stabile Trägersysteme, s. Träger.
Stabiles Gleichgewicht
Stabiles Gleichgewicht, s. Gleichgewicht, Bd. 4, S. 560, und Sicherheitsfunktion des Gleichgewichts.
Stabilität der Schiffe
Stabilität der Schiffe. Die Frage über ein ausreichendes Maß der Stabilität von Seeschiffen ist in letzter Zeit im besonderen für Handelsdampfer lebhafter erörtert worden, ...
Stabilität [1]
Stabilität eines Schiffes kennzeichnet sich durch den Widerstand, welchen das aufrecht schwimmende Schiff einer Neigung entgegensetzt, und durch die Fähigkeit, sich selbst ...
Stabilität [2]
Stabilität im Luftfahrtwesen. Ist bei einer ebenen, gleichförmig schwebenden bezw. gleitenden Platte die Last so verteilt, daß der Angriffspunkt des Auftriebs C und der [744] ...
Stabkraft
Stabkraft, die in der Achse eines geraden Stabes wirkende Kraft, insbesondere bei Fachwerken (vgl. Bd. 3, S. 533). Die Beanspruchungen der Querschnittselemente pro Flächeneinheit ...
Stabmetalle
Stabmetalle (Stangenmetalle), s. Stangenpresse und Walzen.
Stabsehnen
Stabsehnen, s. Nebenspannungen, Bd. 6, S. 594.

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