Слова на букву anti-bart (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву anti-bart (1262)

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Baken [1]
Baken, bei Vermessungen, Stäbe zum Bezeichnen von Meßpunkten; s. Absteckstäbe, Signale.
Baken [2]
Baken (Baaken), im Seewesen gerüstartige oder voll ausgeführte feste Landmarken (Tagesmarken), aus Holz oder Eisen konstruiert, mit einer gegen den Hintergrund sich scharf ...
Bakersches Gebläse
Bakersches Gebläse, ein Kapselgebläse (s.d.), bei dem auf einer oberen Trommel C (Fig. 1, S. 498) zwei Flügel A und B befestigt sind, welche die Luft von der einen Seite I zur ...
Bakterien [1]
Bakterien (Spaltpilze, Schizomyceten), zu der Klasse der Pilze gerechnete Organismen, von den sogenannten Spaltalgen im wesentlichen nur durch das Fehlen des assimilierenden ...
Bakterien [2]
Bakterien. Die bakteriologischen Forschungen der jüngsten Zeit haben Tatsachen zutage gefördert, welche dafür sprechen, daß die Anschauungen v. Pettenkofers (vgl. Bd. 1, S. ...
Baktoform
Baktoform. Formaldehydpräparat, als Desinfiziens und Antiseptikum verwendet, flüssig und gallertig, in konzentriertem Zustande schwach gelblich gefärbt, mit stechendem Geruch, ...
Bakulometrie
Bakulometrie, in der Geodäsie das Aufnehmen mit Stab und Kette ohne Winkelmeßinstrumente; s. Stückvermessung.
Balancier [1]
Balancier, als Maschinenteil, vermittelt hin- und hergehende Bewegungen mehrerer Gestänge (Pleuel-, Kurbel-, Pumpenstangen) unter Schwingung um einen Festpunkt. s. ...
Balancier [2]
Balancier, Balancierpresse, s. Spindelpresse.
Balanciergebläsemaschinen
Balanciergebläsemaschinen, Gebläsemaschinen (s. Gebläse) für Hochöfen (seltener für andre hüttenmännische Betriebe), bei denen die Kraftübertragung von der stehenden ...
Balanciermaschinen
Balanciermaschinen sind Dampfmaschinen mit vertikal stehenden Dampfzylindern, bei denen die Uebertragung der Kolbenbewegung auf das Kurbeltriebwerk mittels eines Balanciers ...
Balancierpflug
Balancierpflug, s. Maschinenpflug.
Balanciersägen
Balanciersägen (Pendelsägen, schwingende Sägen) nennt man Kreissägen, die ihr Wellenlager in einem schwingenden Rahmen haben, der dem Arbeitsstücke mit der Hand zugeschoben ...
Balata [1]
Balata (Gummi Balata, span. Chicle, Leche de popa, amerikan. Guttapercha), ein der Guttapercha nahe verwandter Körper, der (koagulierte) Milchsaft des in Guayana einheimischen ...
Balata [2]
Balata. Der die Balata liefernde Baum heißt richtig Mimusops globosa Gaertn. (= Mimusops Balata Crueg. = Sapota Muelleri Linden). Außer Britisch-Guyana und Surinam liefert auch ...
Balken [1]
Balken (Balkenträger) nennt man in der Ingenieurmechanik solche ebene Träger (s.d.), bei welchen durch beliebige Belastung nur vertikale Stützenreaktionen entstehen, im ...
Balken [2]
Balken (Tram), als Holzkonstruktionsteil in die Kategorie »Verbandholz« gehörig, ein wagerechter, entweder an den beiden Enden oder in andern Punkten unterstützter ...
Balken [3]
Balken , s. Mühlsteine.
Balken, armierte
Balken, armierte, s. Träger, armierte.
Balken, durchlaufende
Balken, durchlaufende (kontinuierliche). Durchlaufende oder kontinuierliche Balken heißen solche Balken (s.d.), die ungetrennt über mehr als eine Oeffnung reichen. Formeln für ...
Balken, einfache
Balken, einfache. Als einfache Balken oder einfache Balkenträger bezeichnet man solche Balken (s.d.), die sich über nur eine Oeffnung erstrecken, also nicht mehr als zwei ...
Balken, kontinuierliche
Balken, kontinuierliche, s. Balken, durchlaufende.
Balkenanker
Balkenanker (Stichanker, Zuganker), starke eiserne, an den Balkenenden befestigte Schienen von 60–90 cm Länge. Sie dienen zur Verbindung der Balkenlage (s.d.) mit dem ...
Balkenauflager
Balkenauflager, die Stelle, an der Balken die Last auf unterliegende Querbalken, Mauern u.s.w. übertragen. Liegen Balken auf Unterzügen, Pfetten oder Mauerlatten, so sollen sie ...
Balkenband
Balkenband, Verbandstück zwischen zwei Balken.
Balkenbrecher
Balkenbrecher (bale breaker, cotton puller), s. Baumwollspinnerei.
Balkenbucht
Balkenbucht, s. Decksbalken.
Balkendurchlässe
Balkendurchlässe, solche Durchlässe (s.d.), deren Abdeckung durch hölzerne oder eiserne Balken oder durch steinerne Platten gebildet wird, wie bei Brücken, im Gegensatz zur ...
Balkenfach
Balkenfach (Balkenjoch), Zwischenraum zwischen je zwei Balken. Das an der Mauer gelegene Balkenfach wird speziell als Ortfach bezeichnet. Das Maß dieser Zwischenräume gibt man ...
Balkenfachwerke
Balkenfachwerke heißen in der Ingenieurmechanik Balkenträger (s. Balken), die als Fachwerke (s.d.) gegliedert sind. Man unterscheidet demnach einfache Balkenfachwerke (über ...
Balkenfuß
Balkenfuß, s. Balkenmaß.
Balkengesims
Balkengesims (Balkengurt, Etagengurt), im Hochbauwesen horizontal laufendes, mit den in der Mauer liegenden Balkenköpfen korrespondierendes Gurtgesims. Solche Gesimse dürfen ...
Balkengleiche
Balkengleiche, wagerechte obere Abgleichung einer Mauer für die Balkenlage (s.d.).
Balkenkeller
Balkenkeller, mit Balkendecke versehener Keller; wenig dauerhaft, wenn Holzbalken; gut aus Doppel-T-Eisen und Betonzwischenlage.
Balkenkiel
Balkenkiel, bei eisernen bezw. stählernen Schiffen der aus Flacheisen und den geflanschten Kielplatten zusammengebaute unterste Längsverband des Schiffes (s. Schiffbau).
Balkenknie
Balkenknie, s. Decksbalken.
Balkenkopf
Balkenkopf, Ende eines auf Mauer oder Wandpfette aufliegenden Balkens. Bei Stockgebälken stößt er stumpf an das aufgehende Mauerwerk an oder ist in dasselbe einspringend. In ...
Balkenlage
Balkenlage (Gebälke), eine Anzahl in entsprechender Anordnung nebeneinander liegender Balken. Man unterscheidet hauptsächlich: a) Deckengebälke, auch Zwischenetagen- oder ...
Balkenlücke
Balkenlücke (Balkenfach, Balkenjoch u.s.w.), der Zwischenraum zwischen je zwei Balken im Lichten gemessen. Von Bundseite zu Bundseite oder von Balkenmitte zu Balkenmitte ...
Balkenmaß
Balkenmaß, nur noch selten bei Bauberechnungen übliches Maß, bei dem für die Länge das nächst größere Maß als für Breite und Dicke angegeben wird, z.B. Balkenklafter = 1 ...
Balkennadel
Balkennadel, Magnetnadel in Balkenform, meist hochkantig aufgehängt.
Balkenschlote
Balkenschlote (Schwarte), s. Bauholz.
Balkenschmiege
Balkenschmiege, schräge Fläche eines Schiftsparrens, mit der er sich an den Gratsparren anlegt.
Balkensiele
Balkensiele nennt man die ausschließlich aus Holz gebauten Siele, deren vier Seiten aus zusammengefügten Balken gebildet sind, wogegen die übrigen Holzsiele (s. Siele) aus ...
Balkenstärke
Balkenstärke, s. Bauholz.
Balkenstein
Balkenstein (Notstein), ein aus einer Mauer vortretender Stein, der zur Unterstützung eines Balkens dient und nur dann angebracht wird, wenn das Hirnende eines Balkens gegen die ...
Balkenträgerbrücken
Balkenträgerbrücken haben Hauptträger, die bei lotrechter Belastung auf ihre Auflager stets nur lotrechte Drücke äußern und dabei auf Biegung beansprucht werden, zum ...
Balkon
Balkon, vorstehender, offener Teil eines Gebäudes, der aus den oberen Stockwerken einen unmittelbaren Austritt ins Freie gestattet, im Gegensatz zum Altan (s.d.) und Erker ...
Balkweger
Balkweger nennt man die Innenhölzer eines Holzschiffes, auf denen die Decksbalken aufliegen und mit denen sie durch Zapfen und Bolzen verbunden werden. T. Schwarz.
Ballas
Ballas im Diamantenhandel runde, trübe Steine von radial-strahliger Struktur. Namentlich die brasilianischen Steine (Brasil-Ballas) sind wegen ihrer hohen Härte als ...
Ballast [1]
Ballast, in der Luftschiffahrt das zur Beschwerung des Ballons mitgenommene Material. Es besteht in der Regel aus feingesiebtem, trockenem Sand, der in kleinen Ballastsäcken ...
Ballast [2]
Ballast, im Seewesen, bestehend in Sand oder Steinen, dient dazu, Segelschiffe ohne Ladung auf die für das Segeln günstige Wasserlinie zu bringen und denselben genügende ...
Ballastgewichte bei Brücken
Ballastgewichte bei Brücken kommen an Stelle von lotrechten Verankerungen in Anwendung. Sie haben den Zweck, das Abheben der Tragkonstruktion von den Endstützen, das bei ...
Ballastpforte
Ballastpforte nennt man eine in Höhe der beladenen Wasserlinie in die Außenhaut von Segelschiffen eingeschnittene Pforte, durch die Sand und Steine als Ballast an Bord genommen ...
Balleisen
Balleisen, ein dem Stemmeisen ähnliches Werkzeug zur Holzbearbeitung. Es ist zweiseitig zugeschärft. Die Schneide steht schräg zur Achse des Werkzeugs (s. die Figur), während ...
Ballen
Ballen, Stück oder Zählmaß. Bei Papier 1 Ballen = 10 Ries, 1 Ries = 20 Buch, 1 Buch = 24 Bogen Schreibpapier oder 25 Bogen Druckpapier; seit 1877 l Ballen = 10000 Bogen, 1 ...
Ballenblume
Ballenblume (Knollenblume), knollenförmige Hohlkehlenverzierung des englisch-gotischen Stiles.
Ballhammer
Ballhammer (schräger Setzhammer) gehört zu den Setzhämmern (s.d.). Die mit dem Eisen in Berührung kommende Fläche ist schräg zu den Seiten gestellt. Dalchow.
Ballistik [1]
Ballistik, die Lehre von der Bewegung geworfener bezw. geschossener Körper im lufterfüllten Raum, umfaßt alle theoretischen und praktischen Untersuchungen, die der Schießkunst ...
Ballistik [2]
Ballistik. Die neueren Begebungen, die Streuung der Geschosse zu verringern, sowie die namentlich in der französischen Marine aufgetretenen Katastrophen infolge Zersetzung des ...
Ballistisches Pendel
Ballistisches Pendel (erfunden von Benjamin Roberts 1740). Dasselbe ist ein schweres, um eine horizontale Achse drehbares Pendel, gegen das eine Geschützkugel abgeschossen wird, ...
Ballistisches Problem
Ballistisches Problem. Ballistik ist die Lehre von der Bewegung der Geschosse. Sie zerfällt in eine äußere und eine innere Ballistik. Das äußere ballistische Problem umfaßt ...
Ballistisches Schlagwerk
Ballistisches Schlagwerk, s. Schlagversuch.
Ballistit
Ballistit, s. Geschoßtreibmittel.
Ballon captif
Ballon captif, s. Fesselballon.
Ballon [1]
Ballon (Luftballon, ältere Bezeichnung Luftball), ein meist kugel- oder birnenförmiger Stoffsack, der mit einem leichteren Medium als die atmosphärische Luft gefüllt, ...
Ballon [2]
Ballon, in der Baumwollspinnerei (s.d.); in der Chemie mehr oder minder kugelförmiges Gefäß, meist aus Glas, sogenannte Korbflasche, zur Aufbewahrung bezw. zum Versand gewisser ...
Ballonet
Ballonet, in der Luftschiffahrt ein kleiner Ballon innerhalb eines größeren, der den Zweck hat, letzteren stets bei praller Form zu erhalten. Das Ballonet wird nach Maßgabe ...
Ballonfirnis
Ballonfirnis, s. Ballon.
Ballonfirnisse
Ballonfirnisse, zum Ueberziehen von Ballonhüllen bestimmt, sind zumeist gut trocknende, mit Verdünnungsmitteln vermischte dicke Leinölfirnisse. Sie müssen besondere ...
Ballonführung
Ballonführung. Der Freiballon ist nur in der Vertikalen nach dem Willen des Führers zu lenken. Die Ballonführung besteht darin, den Freiballon in möglichst langsamer Steigung ...
Ballongeschosse
Ballongeschosse. Für die Infanterie sind Brandgeschosse als Ballongeschosse vorgeschlagen worden. Am aussichtsvollsten scheint das Infanteriebrandgeschoß von Philipp Lentz in ...
Ballongesetze
Ballongesetze. Die auf einen Kugelballon wirkenden statischen Kräfte werden folgendermaßen festgesetzt: Tragkraft einer Gasmasse ist stets ihr Auftrieb (Gewicht der verdrängten ...
Ballongurt
Ballongurt, ein dem Ballon- bezw. Luftschiffäquator angenähtes und bei gummiertem Stoff gleichzeitig angeklebtes breites Gurtband, das bei festem Ballonstoff als Ersatz des ...
Ballonkabel
Ballonkabel, s. Fesselballon.
Ballonkanone
Ballonkanone, ein 1870 von der Firma Krupp konstruiertes Geschütz, bestehend aus einem 3,6 cm Kaliber weiten gezogenen Gußstahlrohr, das auf einer Säule als Lafette so ...
Ballonnetz
Ballonnetz, s. Ballon.
Ballonphotographie [1]
Ballonphotographie, das Photographieren aus dem Fessel- und aus dem Freiballon. Ersteres ist schwieriger, weil der Fesselballon fortwährenden Schwankungen unterliegt, die das ...
Ballonphotographie [2]
Ballonphotographie, s. Fliegerphotographie und Luftbild.
Ballonregulatoren
Ballonregulatoren, s. Gebläse.
Ballonring
Ballonring. Die vom Netz herabkommenden Auslaufleinen eines Freiballons und die vom Korb herausgehenden Korbleinen werden an einen gemeinsamen Ring, den Ballonring, angeknebelt. ...
Ballonsegel
Ballonsegel (engl. Spinnaker), ist ein dreieckiges Segel von leichtem Stoff und beträchtlicher Größe, das beim Wettsegeln auf Segeljachten bei achterlichem Winde gesetzt wird. ...
Ballontelegraph
Ballontelegraph. Eine optische telegraphische Uebermittlung unter Zuhilfenahme von Ballons, kann bei Tage oder bei Nacht geschehen. Bei Tage werden die vereinbarten Zeichen vom ...
Ballonventil
Ballonventil s. Ballon.
Ballonverfolgungsinstrumente [1]
Ballonverfolgungsinstrumente sind theodolitartige Instrumente, die speziell für die Bestimmung der Flugbahn von Pilotballons, Flugzeugen u.s.w. kongruiert worden sind. Es kommt ...
Ballonverfolgungsinstrumente [2]
Ballonverfolgungsinstrumente sind Spezialtheodoliten. Man verfolgt den Ballon mit Doppelvisierung von zwei telephonisch miteinander verbundenen Standorten aus, wobei die ...
Ballonwinden
Ballonwinden, besondere Windekonstruktionen für Fesselballons. Der vom Fesselballon ausgeübte Zug unterliegt sowohl seiner Richtung wie seiner Kraft nach einem fortwährenden ...
Ballot
Ballot, Maß für Glastafeln = 25 Bund à 6 Tafeln farbloses oder 121/2 Bund à 3 Tafeln farbiges Glas.
Balmainsche Leuchtfarbe
Balmainsche Leuchtfarbe, s. Lumineszenz.
Balpum
Balpum, Steatit oder Talktropfstein aus Madras in Indien, filzig-schuppiges, grünlichgraues bis schwärzlichgrünliches Gestein; besteht aus Magnesiasilikat und dient als Putz- ...
Balsaholz
Balsaholz. – Das Balsaholz stammt von der in Zentral- und Südamerika als Baum vorkommenden Bombacacee Ochroma lagopus und zeichnet sich durch außerordentliche Leichtigkeit ...
Balsame
Balsame (Weichharze), dickflüssige Gemische von Harzen und ätherischen Oelen (Kopaiva-, Kanadabalsam), häufig noch ungelöstes Harz enthaltend (Terpentin) oder Lösungen ...
Baltimoregelb
Baltimoregelb, s. Chromfarben.
Baluster
Baluster (Docken), kleine, reihenweise nebeneinander gestellte Stützen der Geländer, die sich faulen- oder kandelaberartig aufbauen. Die ältesten Baluster besaßen die Form von ...
Balustrade
Balustrade, im Mittelalter eine Brustwehr für Bogenschützen; im modernen Sinne eine Schutzvorkehrung an Terrassen, Balkonen, Treppen u.s.w.
Bamboo
Bamboo, 1. ein rohr- oder strohfarbiges unglasiertes Steinzeug der Fabrik[542] von Wedgewood & Sons in Etruria und Stoke upon Trent in England (s. Tonwaren); 2. auf Sumatra ...
Bamboucbutter
Bamboucbutter, s. Bassiafett.
Bambus
Bambus, s. Stöcke.
Bambuspapier
Bambuspapier, das aus den Fasern der einjährigen Bambusrohrtriebe (Bambusa arundinacea) namentlich von den Chinesen hergestellte Papier. – S. Papiersorten.
Banc à broche
Banc à broche, s. Flachsspinnerei.
Banc Abegg
Banc Abegg, s. Baumwollspinnerei.
Banc fort, -franc, -royal
Banc fort, -franc, -royal, s. Grobkalk.
Band ohne Ende
Band ohne Ende, vgl. Zwischentransport in der Aufbereitung.
Band [1]
Band, das Produkt der Karden, der Wattenmaschinen und der Streckmaschinen, s. Baumwollspinnerei, Flachsspinnerei. – Band, Gewebe, s. Bandstuhl, Weberei. – Band, in der ...
Band [2]
Band (Bandtransporteur), s. Gurtförderer.
Band-, wand-, niet- und nagelfest
Band-, wand-, niet- und nagelfest (fixa vincta), im engeren Sinne alles an einem Gebäude durch Schmied oder Schlosser mit Eisen Befestigte, im weiteren Sinne alles, was im ...
Bandagen
Bandagen, s. Radreifen.
Bandbohrer
Bandbohrer (Dübel-, Riegelbohrer), ein von Zimmerleuten gebrauchter, bis 75 cm langer Bohrer zum Bohren der Dübellöcher. Er ist bandschraubenförmig gewunden, sein ...
Bande
Bande, im Schiffbau großes Krummholz zur Vereinigung der Innenhölzer und Planken; in der Weberei langer Streif in gewirkten, besonders seidenen und halbseidenen Zeugen; in der ...
Bandeisen
Bandeisen (Reifeisen, Faßreifeisen, Radreifeisen), das ausgewalzte Eisen, dessen Dicke 0,8–7 mm und dessen Breite 10–32 mal so groß ist. Es kommt in vielen Sorten, je ...
Bandenspektrum
Bandenspektrum, s. Spektralanalyse.
Bänder [1]
Bänder, Ornament im struktiven und dekorativen Sinne. Im struktiven Sinne kann es ein flaches Band (Tänie) oder ein Band mit halbkreisförmigem Querschnitt (Wulst, Torus) sein. ...
Bänder [2]
Bänder, Beschläge, welche die drehende Bewegung einer Klappe ermöglichen. Die wichtigsten Bänder sind: 1. Das gerade Band, das meist nur bei Türen untergeordneter Bedeutung, ...
Bänder [3]
Bänder , Holzverbindungen zwischen parallelen oder gegeneinander geneigten Hölzern (Winkelband, Bug, Büge), verzapft, überblattet oder versatzt. Bildet ein Band die Verbindung ...
Bändern
Bändern, 1. Wachs mittels einer besonderen Vorrichtung (Bändermaschine) in Bänder ziehen; in der Weberei in ein Zeug Bänder wirken; 3. im Zeugdruck ein bandförmiges Muster ...
Bandfabrikation
Bandfabrikation, s. Bandstuhl, Weberei.
Bandfries
Bandfries (Bandhöhe), das senkrecht stehende Rahmenstück an einer eingeschobenen Tür, an dem die Bänder befestigt sind.
Bandgesimse
Bandgesimse ein in der Hochrenaissance gebräuchliches Gesimse aus einem breiten Bandstreifen mit einem Untergliede von beigezeichnetem Profil (vgl. die Figur).
Bandhacke
Bandhacke, s. Axt.
Bandhaken
Bandhaken, in der Schlosserei, eiserner Haken zum Aufnahme des Bandes (s. Bänder) an Türen; Werkzeug der Böttcher, mit dem die Reisen auf die Dauben gezogen werden. S.a. ...
Bandhobel
Bandhobel, ein dem Schabhobel (s.d.) ähnlicher Böttcherhobel, mit dem die zum Zusammenbinden hölzerner Faßreifen dienenden gespaltenen Weidenruten glatt abgezogen ...
Bandjaspis
Bandjaspis, s. Quarz.
Bandmaß
Bandmaß, Längenmaß von rechteckigem Querschnitt, bei dem die Dicke im Verhältnis zur Breite nur gering ist. Nach der Eichordnung für das Deutsche Reich sind für größere ...
Bandmeißel
Bandmeißel hat eine halbmondförmige, zweispitzige Schneide und dient zur Herstellung von Türbändern. Dalchow.
Bandmesserspaltmaschine
Bandmesserspaltmaschine, s. Spaltmaschinen.
Bandmühle
Bandmühle (Mühlstuhl, Bandmacherstuhl), s. Bandstuhl, Weberei.
Bandnagel
Bandnagel, hölzerner Zapfennagel; s. Nägel.
Bandoline
Bandoline, schleimige Flüssigkeit zum Steifmachen der Haare, aus schleimbildenden Substanzen, wie Tragantgummi, arabischer Gummi, Quittensamen, Leinsamen u.s.w. bereitet und ...
Bandplatte
Bandplatte, s. Flachsspinnerei.
Bandriegel
Bandriegel, an der Hobelbank die beiden vierkantigen, mit den Querhölzern verbundenen Hölzer des Gestells, worauf die volle Hobelbankplatte, das Blatt, liegt.
Bandschneidemaschinen
Bandschneidemaschinen dienen zum Steinschneiden; sie arbeiten mit einem endlosen Band aus Kupfer oder weichem Eisen, das ähnlich wie bei einer Bandsäge um zwei um senkrechte ...
Bandseil
Bandseil, s. Förderseile.
Bandstuhl
Bandstuhl, Bandmühle, Mühlstuhl [1], Webstuhlart, die zur Verfertigung aller Bandgattungen – mit Ausnahme solcher, die den Handstuhl (vgl. Weberei) erfordern – ...
Bandtriebmechanismen
Bandtriebmechanismen, s. Mechanismen mit Bandtrieb.
Bandwächter
Bandwächter, s. Baumwollspinnerei.
Bandwirkerei
Bandwirkerei (Bandfabrikation), s. Bandstuhl, Weberei.
Bandzange
Bandzange, ein Werkzeug, das der Schlosser beim Schmieden kurzer schwacher Röhren benutzt, indem das Arbeitsstück über die zylindrischen Schenkel der Zange geschoben ...
Bank [1]
Bank, Sitzgerät, erheblich länger als hoch und tief. Um möglichste körperliche Ruhe gewähren zu können, versieht man die Bank mit Lehne von 50–70 cm Höhe bei ...
Bank [2]
Bank, in der Geologie, s. Schicht.
Bank [3]
Bank, in der Schiffahrt s.v.w. Untiefe.
Bankdurchschlag
Bankdurchschlag dient dazu, Löcher in Metalle von geringer Dicke zu schlagen, und besteht aus einem Stahlstäbchen, dessen Ende etwas kegelig verjüngt und gehärtet ist. Als ...
Bankeisen [1]
Bankeisen, in der Bauschlosserei diejenigen eisernen Verbindungsteile, die dazu dienen, den Rahmen von Fenstern oder Türen in den dazu gehörigen Maueröffnungen zu beteiligen ...
Bankeisen [2]
Bankeisen (Bankhaken) dienen zum Festspannen großer Werkstücke auf Hobelbänken und werden in viereckige Löcher des Hobelbankblattes und der Zange (s. Hobelbank) gefleckt, so ...
Bankett
Bankett (Banquette), ursprünglich der unterste Absatz einer Fundamentmauer, jetzt vielfach eine für die Straßenverbreiterung zu einem Fußwege oder zu einem ...
Bankgebäude
Bankgebäude dienen der Vermittlung des Verkehrs zwischen den Geschäften für den internationalen Geldmarkt und dem Publikum. Je nach den verschiedenen Arten von Geldgeschäften ...
Bankhaken
Bankhaken, s. Bankeisen.
Bankhammer
Bankhammer (Handhammer), ist der gewöhnliche Hammer der Eisenarbeiter (1–2,5 kg Gewicht) mit einer quadratischen, etwas gewölbten Bahn und einer geraden abgerundeten Finne ...
Bankknecht
Bankknecht (Knecht, Stehknecht) dient bei der Hobelbank zur Unterstützung langer Holzstücke, die in der Hinterzange (s. Hobelbank) eingespannt sind. Er besteht aus einer ...
Bankkohle
Bankkohle, s. Brennstoffe.
Bankmeißel
Bankmeißel nennt man allgemein alle Meißel, die an der Arbeitsbank, z.B. der Schlosser, zur Oberflächenbearbeitung von Metallteilen benutzt werden (vgl. Meißel). Dalchow.
Banknotendruck
Banknotendruck wird mittels Buchdruck, Lithographie oder Kupferdruck, häufig aber auch, um die Nachahmung möglichst zu erschweren, durch Kombination mehrerer Verfahren ...
Banksteine
Banksteine, bei Rippenpflaster (s. Straßenbau), die schwach gewölbte Ausfüllung zwischen den Querrippen aus unregelmäßigen, meist kleineren Steinen.
Banndeich
Banndeich, s. Deich, Flußdeiche.
Banquette
Banquette, s. Bankett.
Bansen
Bansen (Taß, Fach) nennt man diejenigen Räume der Scheunen, in denen die Halmfrüchte aufbewahrt werden. Ueber ihre Einrichtung, Abmessungen und Verbindung mit den ...
Banu
Banu (Mehrzahl Bani), rumänische Münze = 0,01 Leu = 1 Centime = 0,8 Pf.
Baptisterium
Baptisterium, die von der Hauptkirche getrennte Taufkirche. Der Name scheint schon bei den römischen Thermen für Schwimmbassin gebräuchlich gewesen zu sein. Die christlichen ...
Bar
Bar, amtlich in Kamerun eingeführtes Hohlmaß, als Flüssigkeitsmaß für Palmöl = 4 l, als Hohlmaß für Palmkerne = 8 l. Plato.
Bär [1]
Bär heißt bei Maschinenhämmern und bei Rammaschinen der durch seine lebendige Kraft wirkende Block (Hammerbär, Rammbär). Dalchow.
Bär [2]
Bär (Rammbär), der hölzerne oder eiserne Block an der Rammaschine, s. Rammen; auch Bezeichnung für den Hammerklotz der Dampf- und Vertikalhämmer; im Wasserbau steinerner ...
Bar-wood
Bar-wood, s. Farbstoffe, pflanzliche.
Baracke
Baracke, leichtes Gebäude aus Holz, Fachwerk u.s.w., vielfach nur zu vorübergehendem Gebrauch errichtet. Vgl. Krankenhäuser.
Barbe
Barbe (Grat), s. Kupferstecherkunst.
Barbette
Barbette oder Barbetteturm heißt im Kriegsschiffbau die mit dem Schiffsrumpf seit verbundene ringförmige Panzerung für die schweren Turmgeschütze, die auf einer ...
Barchent
Barchent (Parchend), s. Weberei.
Barchentspinnerei
Barchentspinnerei, s. Abfallspinnerei.
Bardiglio fiorito
Bardiglio fiorito, s.v.w. Marmor, s. Kalkstein.
Barège
Barège, sehr leichter, durchsichtiger (halbklarer), gazeartiger Kleiderstoff mit Kette von seiner unfilierter und ungekochter Rohseide und Schuß von Kammgarn; mitunter ist; ...
Bärenklaue
Bärenklaue, in der Baukunst, s. Akanthus.
Bärgewicht
Bärgewicht, s. Schlagversuch.
Barile
Barile, in Italien, Amerika u.s.w. Hohlmaß für Wein, Mehl u.s.w. von schwankendem (33–1401) Inhalt. Für Mehl 1 Barile = 196 engl. Pfund = 87,9 kg. Jetzt als Weinmaß ...
Barillakupfer
Barillakupfer (Kupfersand), gediegenes Kupfer von Chile und Peru.
Barillasoda
Barillasoda (Alicante-, Malaga-, spanische Soda), in Spanien aus Salzpflanzen (Salsola Soda) gewonnene Rohsoda mit ca. 25–30%, mitunter jedoch auch nur 3–4% kohlensaurem ...
Barisches Gesetz
Barisches Gesetz (auch Buys-Ballotsches Gesetz), spricht die Beziehung zwischen Luftdruckverteilung und Windrichtung wie -stärke aus. Auf der nördlichen Halbkugel kreist die ...
Barium
Barium, s. Baryum.
Bark
Bark, Segelschiff mit drei Masten, von denen die beiden vorderen – Fock- und Großmast – vollgetakelt sind, während der hintere Mail – Besanmast – nur ...
Barkholz
Barkholz, s. Schiffbau.
Barksegel
Barksegel, s. Besegelung.
Barkunen
Barkunen, zwei hölzerne oder eiserne, meist miteinander verbundene Klappdavits, an denen ein oder zwei Boote aufgehängt und gezurrt werden können, s. ...
Barlowkessel
Barlowkessel, s. Bäuchkessel.
Barlowschiene
Barlowschiene, nach dem Erfinder benannte, um 1850 in England einige Zeit benutzte Schienenform von nebenbezeichneter Gestalt, welche die Unterschwellung entbehrlich machen sollte ...
Bärme
Bärme, in manchen Gegenden Bezeichnung für Hefe.
Barmsteinkalk
Barmsteinkalk wird ein der oberen Juraformation in den Ostalpen angehöriger dichter, graulichweißer, oft Hornsteinknollen und Tonschieferbröckchen führender Kalkstein ...
Barnicion
Barnicion, Aetzmasse zum Entfernen alter Lack- und Farbenanstriche, besteht aus Pottasche und Kalkpulver.
Barockstil
Barockstil (Spätrenaissance), die spätere Entwicklung des Renaissancestils, ungefähr von 1580 bis 1780. S. Baustil.
Barograph
Barograph, Registrierapparat für den Luftdruck, der diesen in gewissen Zeiträumen oder kontinuierlich aufzeichnet, bedient sich entweder des Quecksilberbarometers oder der ...
Barol
Barol, Holzkonservierungsmittel, Kupierverbindungen enthaltendes, dem Karbolineum ähnliches Teeröl. Andés.
Barometer
Barometer, Instrument zur Messung des Luftdrucks, im engeren, gewöhnlichen Sinne gleichbedeutend mit Quecksilberbarometer (s.d.), im Gegensatz zu den gleichem Zwecke dienlichen ...
Baroskop
Baroskop, Instrument zur Messung des Luftdrucks (vgl. Aneroid, Feder-, Quecksilberbarometer). Man bezeichnet auch als Baroskop zugeschmolzene Röhren von ca. 15 cm Länge und 2 ...
Barras
Barras, s. Fichtenharz.
Barre
Barre. 1. Eine Sandanschwemmung vor Flußmündungen, auf der häufig schwere Grundsee steht. 2. Im Münzwesen in Stangen ausgegossene Stücke Gold oder Silber von verschiedenem ...
Barrel
Barrel, in England Flüssigkeitsmaß = 2 Kilderkins = 4 Firkins = 36 Imperialgallons = 163,5645 l; in den Vereinigten Staaten von Nordamerika Gewicht, bei gesalzenen Fischen und ...
Barren [1]
Barren (Breitbeil, Bankbeil, Breithacke, Binderbarte), ein in der Böttcherei gebrauchtes Beil. Es hat 27 cm Schneidenlänge. Die Schneide ist bogenförmig, das Blatt dünn, ...
Barren [2]
Barren, Turngerät aus zwei parallelen, horizontalen, auf je zwei gleich! hohen Stützen ruhenden Hölzern (Holmen). Höhe und Abstand der Holmen richten sich nach den ...
Barrette
Barrette, s. Flachsspinnerei.
Barretter
Barretter, elektrolytischer Wellenanzeiger für drahtlose Telegraphie, angegeben von R. Fessenden; s. Telegraph ohne Draht.
Barrieren
Barrieren, s. Wegeschranken.
Barril
Barril, in Portugal und mehreren südamerikanischen Staaten Flüssigkeitsmaß von 68–301,32 l Inhalt; Lissabon = 301,32 l; Mexiko = 75,632 l für Wein, 108,897 l für ...
Barring
Barring, auf Schiffen Träger oder Balken, auf denen die Reserverundhölzer und Spieren verstaut werden; auch werden auf denselben in Klampen häufig Beiboote aufgeteilt. T. ...
Barrique
Barrique, Weinmaß = 1/4 Tonneau; in Bordeaux = 228 l; in Marseille = 224 l; auf Martinique = 186,3 l.
Bart [1]
Bart. 1. Ein kraus geschnittener Holzspan, der im Bergbau früher mehrfach Verwendung fand. Im Oberharz diente ein auf die Fördertonne gefleckter Bart oder ein Fichtenreis als ...

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