Слова на букву bora-dach (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву bora-dach (1262)

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Borate
Borate sind Salze der Borsäure, von denen einige natürlich vorkommen (s. Borax), andre künstlich dargestellt werden (s. Borax und Borsaures Manganoxydul). Doppelborate ...
Borax
Borax (Natriumborat, Natriumtetraborat, borsaures Natrium) Na2B4O7, kristallisiert in der Regel mit 10 H2O als prismatischer Borax, kann aber auch mit 5 Molekülen Wasser als ...
Boraxsäure
Boraxsäure, s.v.w. Borsäure.
Borchersche Legierungen
Borchersche Legierungen, gegen Säure sehr widerstandsfähige und doch noch mechanisch bearbeitbare Legierungen von Borchers und Monnartz aus kohlenstoffarmen ...
Bord
Bord, der oberste Rand des Schiffskörpers; s.a. Backbord, Steuerbord.
Bordasche Regel
Bordasche Regel, auch französische oder Trapezregel genannt, zur Berechnung der Inhalte und Schwerpunktslagen ebener, von Kurven begrenzter Flächen. Sind y0 y1 y2 ... ...
Bordascher Kreis
Bordascher Kreis, s. Spiegel- und Prismeninstrumente.
Bordeaux
Bordeaux, s. Farbstoffe, künstliche organische.
Bördeleisen, Bördelmaschine
Bördeleisen, Bördelmaschine, s. Bördeln.
Bördeln
Bördeln (Börteln), Umbiegen des Randes von Blechen zum Zwecke der späteren Verbindung zweier Bleche durch Falzen (s.d.) oder zum Zwecke, Blechgegenstände zur bequemen ...
Bördelpresse
Bördelpresse, eine zum Umbördeln starker Bleche bestimmte Presse. Fig. 1–3 veranschaulichen die Konstruktion einer hydraulischen Bördelpresse [3]. Der schräg angeordnete ...
Bordieren
Bordieren, das Besticken der Wirkwaren mit Plattstichen.
Bordscheiben
Bordscheiben, die auf Rohre aufgelöteten Scheiben zur Verbindung derselben miteinander oder mit einem Flansch.
Bordschicht
Bordschicht (Ortschicht), die begrenzende Schicht von Deckflächen. Bei Pflasterungen und an Rinnen ist die Bordschicht aus größeren Steinen, bei Schieferdächern durch das an ...
Bordsteine [1]
Bordsteine, s. Straßenbau.
Bordsteine [2]
Bordsteine der Fußwege, vgl. Randsteine.
Bordüre
Bordüre (Saum), der verzierte Randabschluß eines Teppichs oder einer Bauform, die dem Teppich nachgeahmt ist. Der in beistehender Figur dargestellte Mosaikfußboden vom ...
Bordwand
Bordwand ist die Außenhaut eines Schiffes oberhalb der Wasserlinie. – S.a. Eisenbahnwagen.
Borg
Borg, im Schiffbau Vorsilbe für »Hilfs«, z.B. Borgtakel oder Borgstag für Hilfstakel, Hilfsstag. T. Schwarz.
Borgrün
Borgrün, auch giftfreies Kupfergrün, Kupfergrün, Glanzgrün, als Oel- und Porzellanfarbe geeignetes Grün, durch Fällen der Lösungen von 2 Teilen Kupfervitriol und 3 Teilen ...
Boride
Boride, Verbindungen des Bors mit einzelnen andern Grundstoffen. Von den Metallboriden oder Bormetallen sind solche des Platins, Eisens, Aluminiums und Kaliums genauer untersucht, ...
Bormetalle
Bormetalle, s. Boride.
Borneo-Gummi
Borneo-Gummi, schwarzes, braunes und rotes, seit etwa 10 Jahren nach Europa kommende Harze von tropf steinartiger Form, braun, rot oder fast schwarz im Innern, weiß bestäubt an ...
Bornit
Bornit, s.v.w. Buntkupfererz.
Bornylacetat
Bornylacetat, s. Riechstoffe, künstliche.
Boroflux
Boroflux, Borsuboxyd oder Borkarbid, Desoxydationsmittel für Gußkupfer.
Boron
Boron, s.v. w. Bor.
Borsasäure
Borsasäure, s.v.w. Sassolin.
Borsäure
Borsäure B(OH)3, Mol.-Gew. 62, spez. Gew. 1,43, bildet, aus wässeriger Lösung kristallisierend, farblose, eigenartig glänzende, dünne, blätterige Massen. Als solche ist sie ...
Borsäureanhydrit
Borsäureanhydrit, s. Bortrioxyd.
Borsaures Manganoxydul
Borsaures Manganoxydul. Unter diesem Namen wird ein fast weißes, etwas rötlich schimmerndes Pulver in den Handel gebracht, das tatsächlich nur ein Gemisch von borsauren ...
Borsäuresalze
Borsäuresalze, s.v.w. Borate.
Borsäurewasserglas
Borsäurewasserglas. Im Wasserbad geschmolzene Mischung von 3 Gewichtsteilen gepulvertem kristallisiertem Borax und 1 Gewichtsteil Borsäure. Dient als ...
Börsen
Börsen, öffentliche Gebäude großer Handels- und Seestädte, in welchen sich zu bestimmter Tageszeit die Kaufleute versammeln, um in persönlicher Rücksprache ...
Borstenviehwagen
Borstenviehwagen (Schweinetransportwagen), s. Eisenbahnwagen.
Bort
Bort, s. Diamant.
Bortenweberei
Bortenweberei, s. Weberei.
Bortrioxyd
Bortrioxyd B2O3, Mol.-Gew. 70, spez. Gew. 1,8; glasige, durchsichtige, bei Rotglut schmelzbare Masse; in Wasser unter Bildung von Borsäure löslich. Darstellung: Erhitzen von ...
Boschin
Boschin, eine dem Fabrikanten J. Bosch-Wien patentierte, aus einer Lösung von Asphalt und Kautschuk bestehende Anstrichmasse, die, auf wasserdurchlässiges Mauerwerk aufgetragen, ...
Böschung [1]
Böschung. Mit Böschung bezeichnet man ganz allgemein jeden an der Erdoberfläche vorkommenden geneigten Flächenteil. Wird eine ebene Böschung B1B2B3B4 (Fig. 1) durch eine ...
Böschung [2]
Böschung. Jeder Erdart entspricht ein gewisser Böschungs-, Reibungs- oder Ruhewinkel gegen die Wagerechte, unter dem dieselbe aufgeschüttet bezw. abgestochen werden kann, ohne ...
Böschungsarbeiten
Böschungsarbeiten, Herstellung und Planierung von Erdböschungen, erfolgen in der Regel nach Lattenprofilen unter dem im einzelnen Fall gewählten Böschungswinkel. Bei ...
Böschungsdreiecke
Böschungsdreiecke, s. Zeichnen, technisches.
Böschungsfläche
Böschungsfläche, s. Böschung, Flächen, abwickelbare.
Böschungsflügel
Böschungsflügel, diejenigen Mauern, welche die an Bauwerke (Brücken oder längere Stützmauern) anschließenden Erdböschungen abfangen, im Grundriß gegen die Längsachse des ...
Böschungskegel
Böschungskegel. Wenn ein Durchlaß oder eine Brücke, die in einem Straßen- oder Eisenbahndamm gelegen ist, an den Stirnen durch sogenannte Stirnflügel (Flügelmauern, ...
Böschungsmauern
Böschungsmauern, s. Stützmauern.
Böschungswinkel
Böschungswinkel, s. Böschung.
Böse Wetter
Böse Wetter, s. Wetter.
Bossage, Bossagegestein
Bossage, Bossagegestein, s. Bossenwerk.
Bossenwerk
Bossenwerk, Bossage oder Rustika, Mauerwerkbildung, bei der die Stoß- und Lagerfugen der einzelnen Steine glatt bearbeitet sind, während der mittlere Teil des Quaders mehr ...
Bossenwerkfenster
Bossenwerkfenster, s. Rustikafenster.
Bossiereisen
Bossiereisen oder Spitzeisen ist ein unten zugespitztes Eisen von 16–23 cm Länge und 2,5 cm Stärke und dient zur ersten Bearbeitung einer Steinfläche,[242] indem mit ihm ...
Bossieren
Bossieren oder Spitzen, die Bearbeitung einer Steinfläche aus dem Rohen mit dem Bossiereisen. S. Werksteinbearbeitung. L. v. Willmann.
Bossierwachs
Bossierwachs, ziemlich weiches, plastisches Material zur Anfertigung von Modellen für Bildhauerei, die Metalltechnik u.s.w., wird aus Bienenwachs, Terpentin, Kolophonium, mit ...
Botanybaigummi
Botanybaigummi, s. Akaroidharz.
Botschka
Botschka, russisches Flüssigkeitsmaß (das Faß) = 40 Wedro oder 4,92 hl.
Böttcherei
Böttcherei, Herstellung von Fässern, Tonnen, Eimern, Bottichen. Sie erfolgt heute zum großen Teil durch Maschinen (s. Faßfabrikation, maschinelle). Die Arbeit des Böttchers ...
Böttgers Grün
Böttgers Grün, s. Mangangrün.
Bottichkühlung
Bottichkühlung, s. Spiritusfabrikation.
Bottlerei
Bottlerei ist derjenige Raum an Bord eines Schiffes, in dem der Tagesproviant aufbewahrt und verausgabt wird. T. Schwarz.
Bouclé
Bouclé, ein Stoff mit Garnen, die Knoten, Schleifen oder Locken bilden.
Bouille [1]
Bouille rationelle hydrocuprique, Mittel gegen Weinrebenschädlinge und Rebenkrankheiten, enthält neben 7% Soda, 9,57% Kupfersulfat etwa 40% Wasser und ebensoviel ...
Bouille [2]
Bouille unique usage, Mittel gegen Rebenschädlinge, Lösung gleicher Mengen (17%) Soda und Kupfervitriol in Wasser (66%). Andés.
Bouilleur- oder Siederkessel
Bouilleur- oder Siederkessel, Walzenkessel in Verbindung mit Unterkesseln, den Siedern. Die Feuerung liegt entweder unter den Unterkesseln (s. Figur) oder unter dem ...
Bouillon
Bouillon, s. Leonische Waren.
Boulevards
Boulevards, s. Prachtstraßen.
Boulinikon
Boulinikon, Fußbodenbelag, eine Art Linoleum, hergestellt aus Korkmehl und Kautschuklösung. Andés.
Bourgeoissche Formeln
Bourgeoissche Formeln, s. Schiffswiderstand.
Bournonit
Bournonit (Schwarzspießglanzbleierz, Spießglanzerz), wesentlich Schwefel-Blei, -Kupfer und -Antimon = CuPbSbS3 (42,6 Pb, 13Cu, 24,6 Sb, 19,8S), kristallisiert rhombisch, ...
Bourrette, Bourrettespinnerei
Bourrette, Bourrettespinnerei, s. Seidenspinnerei.
Bouteillenstein
Bouteillenstein, s.v.w. Moldawit, s. Gläser, natürliche.
Bowstringträger
Bowstringträger, s. Parabelträger.
Box
Box, s. Pferdeställe.
Boxchronometer
Boxchronometer (Büchsenchronometer) oder Schiffschronometer heißen die seinen Uhren (engl. oft Time Keeper), die besonders in der Nautik zur Zeitübertragung ...
Boy
Boy, auch Boi (s.d.), ein tuchartiges Gewebe; s. Tuchfabrikation.
Boyle-Gay-Lussacsches Gesetz
Boyle-Gay-Lussacsches Gesetz oder Mariotte-Gay-Lussacsches Gesetz. Dasselbe entlieht durch Verbindung des Boyleschen Gesetzes (s.d.) und des Gay-Lussacschen Gesetzes (s.d.) und ...
Boylesches Gesetz
Boylesches Gesetz. Dasselbe besagt: Bei konstanter Temperatur ist das Volumen eines Gases umgekehrt proportional dem Drucke, dem es ausgesetzt ist. Bezeichnen p, v Druck und ...
Boßhammer
Boßhammer der Maurer, großer Hammer zum Zerschlagen der Bruchsteine, s.a. Werksteinbearbeitung. L. v. Willmann.
Brachimetrie
Brachimetrie. Unter diesem Namen hat P. Kahle einige Verfahren für grobe Aufnahmen von Lageplanskizzen und genäherte Höhenbestimmungen (ferner für die Zeichnung von ...
Brachistochrone
Brachistochrone. Zwischen zwei Punkten A und B verschiedener Höhe über der Horizontalebene lassen sich unendlich viele Kurven ziehen, die ein schwerer Punkt durchlaufen kann. ...
Brack
Brack, Bruck, Kolk oder Waye bezeichnet die Vertiefung, welche bei Deichbrüchen durch das einströmende Außenwasser in den Untergrund gerissen wurde. Bei Wieder her Heilung des ...
Bracket-plate-System
Bracket-plate-System, Bauweise eiserner Schiffe mit Doppelboden, bei der die Außenhaut, der innere Boden und die Längsspanten durch Dreieckplatten (Bracket-plates) ...
Bradley-Hammer
Bradley-Hammer, s. Aufwerfhämmer.
Bramme
Bramme, s. Blechfabrikation unter Eisenblech, S. 48.
Bramraa, Bramsegel
Bramraa, Bramsegel, die an der Bramstenge (oberste Stenge) geführten Raaen und Segel; s. Bemastung und Besegelung.
Brandbrett
Brandbrett, das beim Pressen des Tuches zwischen die erhitzten eisernen Preßplatten und das Gewebestück eingelegte Brett. S. Tuchfabrikation.
Branddamm
Branddamm, s. Grubenbrand.
Brandgasse
Brandgasse (Feuergasse), schmale Gasse zwischen zwei Einzelgebäuden. In alten Städten, in denen die Wohnhäuser mit ihren Giebeln gegen die Straße gerichtet sind, hat sie den ...
Brandgeschoß
Brandgeschoß, s. Geschütze, Schiffsgeschütze.
Brandgiebel
Brandgiebel. Benachbarte Gebäude, besonders in geschlossenen Häuserblöcken, sollen zur Verhütung der Uebertragung des Feuers in Brandfällen mit massiven Mauern, die bis unter ...
Brandkitt
Brandkitt (Feuerkitt), 1. Anstrichmasse für Holzwerk, um dieses gegen Entzündung zu sichern, besteht aus Stoffen wie Lehm, Ziegelmehl, Asche, Mehlkleister u.a.m.; 2. ...
Brandladen
Brandladen (Brandtüre), Verschlußteile von Oeffnungen in Brandmauern aus feuerfesten Stoffen. Lediglich aus Eisenblech erstellte Brandladen haben sich als feuersicher nicht ...
Brandmalerei
Brandmalerei, s. Holzbrandtechnik.
Brandmauer
Brandmauer (Feuermauer), 1. eine an Feuerungen, Oefen, Küchenherden u.s.w. errichtete Mauer, in der kein Holz- oder Fachwerk sich befinden darf; 2. eine in Hinsicht auf Stoff und ...
Brandopferaltar
Brandopferaltar, s. Altar.
Brandpappe
Brandpappe, die beim Pressen des Tuches, zum Schütze dieses letzteren, anstatt eines Brandbrettes zwischen die heiße eiserne Preßplatte und das Gewebestück eingelegte starke ...
Brandschiefer
Brandschiefer, schwarze oder dunkelgraue Schiefertone, Tonschiefer und Mergel, die entweder einen beträchtlichen Gehalt an feinverteilter Kohle (bis 50%) oder aber statt Kohle ...
Brandschutzstreifen
Brandschutzstreifen, s. Forstschutzstreifen.
Brandsignale
Brandsignale werden zuweilen an Eisenbahnstrecken, an denen Entzündungen durch den Funkenauswurf der Lokomotive zu befürchten sind, angewendet,[248] um den Lokomotivführer zum ...
Brandung [1]
Brandung. Diese ist entweder Strandbrandung oder Felsbrandung [1]; die erstere kommt an Flachküsten vor und ist unausgesetzt tätig, wogegen an einer Felsküste nur durch ...
Brandung [2]
Brandung. Die an den Meeresküsten auftretende Brandung ist neuerdings als eine der vielen Ursachen der seismischen Bodenunruhe erkannt worden. In den Aufzeichnungen der ...
Brandungsboot
Brandungsboot, ein Schiffsboot mit scharf auslaufendem aber überfallendem Bug und Heck, das zum Passieren der Brandung an flachen Küsten besonders geeignet ist. T. Schwarz.
Branntwein [1]
Branntwein, ein Getränk mit sehr wechselndem Alkoholgehalt (25–65 Volumprozent), das durch Destillation aus vergorenen Flüssigkeiten, entweder ohne jeden Zusatz oder nur ...
Branntwein [2]
Branntwein (Kornbranntwein, Kirschwasser, Zwetschgenwasser). Das Gesetz, betreffend die Befestigung des Branntweinkontingents, vom 14. Juni 1912 bestimmt: Unter der Bezeichnung ...
Branntweinbrennerei
Branntweinbrennerei, s. Branntwein und Spiritusfabrikation.
Branntweinvergoldung
Branntweinvergoldung, s. Vergolden.
Branntweinwage
Branntweinwage, s. Alkoholometrie.
Brasen
Brasen (Wrasen), s. Brikettieren, S. 103.
Brasilienholz
Brasilienholz, gelbes, s. Farbstoffe, pflanzliche.
Brassen
Brassen, die an den Nocken der Raaen befestigten Taue, mit denen die Raaen gedreht (gebraßt) werden können; s. Takelage.
Brassoline
Brassoline, s. Celluloidlacke.
Bratspill
Bratspill (Pumpenspill), s. Ankerspill.
Brauchwasser
Brauchwasser, im Gegensatz zum Trinkwasser, das für den öffentlichen Verbrauch, einen Teil der Gewerbe, in den Haushaltungen u.s.w. zur Verwendung gelangende Wasser ...
Brauerei
Brauerei, s. Bierbrauerei.
Brauerlacke
Brauerlacke, spirituöse Lacke, zum Lackieren der Innenwände hölzerner und eiserner Brauereigefäße, um. glatte, geschlossene Flächen zu erzielen und leichte Reinigung sowie ...
Brauerpech
Brauerpech, zum Auskleiden der Transport- und Lagerfässer des Bieres, verhindert die Festsetzung von Schimmel- und sonstigen die Qualität des Bieres ungünstig beeinflussenden ...
Braukessel, -pfanne
Braukessel, -pfanne, s. Bierbrauerei.
Brauneisenerz
Brauneisenerz (Limonit, Brauneisenstein), wasserhaltiges Eisenoxyd 2 Fe2O3 + 3 H2O (85,6 Fe2O3 mit 60 Fe) nebst kleinen Mengen von Kieselsäure, Tonerde und Mangan, in erdigen ...
Braunholzpapier
Braunholzpapier, aus braunem Holzschliff erzeugtes Papier, sogenanntes Lederpapier. s. Ledersurrogate und Papiersorten.
Braunit
Braunit, s.v.w. Psilomelan (s.d.).
Braunkohle
Braunkohle, s. Brennstoffe.
Braunkohlenbagger
Braunkohlenbagger, s. Tagebau auf Braunkohlen.
Braunkohlenbagger- und -fördermaschine Type Wischow
Braunkohlenbagger- und -fördermaschine Type Wischow, s. Tagebau auf Braunkohlen.
Braunkohlenformation
Braunkohlenformation wird in der älteren Geologie eine Schichtenreihe der Tertiärformation, wesentlich des Oligocäns und Miocäns, genannt, die sich durch das Vorkommen von ...
Braunkohlengas
Braunkohlengas, s. Kraftgas.
Braunkohlenöle
Braunkohlenöle, s. Teer.
Braunkohlenquarzit, -sandstein
Braunkohlenquarzit, -sandstein, s. Braunkohlenformation.
Brauns Setzmaschine
Brauns Setzmaschine mit Unterkolben, s. Aufbereitung.
Braunsche Röhre
Braunsche Röhre, Apparat zur Prüfung elektromagnetischer Schwingungen. Eine Vakuumröhre (vgl. die Figur) erhält am einen Ende eine Erweiterung, in der ein fluoreszierender ...
Braunschweigergrün
Braunschweigergrün, s. Scheelsches Grün.
Braunspat
Braunspat, s.v.w. Dolomit (s.d.).
Braunstein
Braunstein (Pyrolusit, Weichmanganerz, Graubraunsteinerz, Mangansuperoxyd) MnO2 (63,22% Mn, 36,78% O), außerdem noch BaO, SiO2, H2O enthaltend, kein selbständiges Mineral, ...
Braunsteinbraun
Braunsteinbraun (Mangansuperoxyd), aus den Rückständen der Chlorfabrikation durch Versetzen mit unterchlorigsaurem Natron, Stehenlassen, bis keine Farbenänderung mehr ...
Braunsteinweiß
Braunsteinweiß, s. Manganweiß.
Brausen
Brausen (Duschen), bei Badeeinrichtungen angewendet, um einzelne Teile oder den ganzen Körper mit feinzerteilten Wasserstrahlen zu überrieseln; es gibt Kopf-, Brust-, Rücken-, ...
Breakwagen
Breakwagen (Aussichtswagen), s. Eisenbahnwagen.
Breccia dorata, di Seravezza, pavonazza
Breccia dorata, di Seravezza, pavonazza, s. Kalkstein.
Breccia verde d' Egitto
Breccia verde d' Egitto, s. Breccien.
Breccien
Breccien oder Trümmergesteine, aus verschiedenen Stücken zusammengesetzte Gesteine, bei welchen das einzelne Stück eine eckige, kantige, nicht runde oder abgerollte Form, ...
Brechbacken
Brechbacken, s. Mühlen, Steinbearbeitungsmaschinen.
Brechboden
Brechboden besteht aus geschichteten Felsarten oder Trümmergesteinen die noch mit der Spitzhacke oder Kreuzhacke, dem Brecheisen und durch Unterteilung der Lager gebrochen ...
Breche, Brechmaschine
Breche, Brechmaschine, in der Flachsspinnerei, s. Flachsbrechmaschinen.
Brecheisen
Brecheisen, s.v.w. Brechstange (s.d.).
Brechen
Brechen, 1. Loslösen der natürlichen Steine von den Felsmassen zum Zwecke der Verwendung im Bauwesen. Das Verfahren ist je nach den Gesteinsarten ein verschiedenes: a) bei ...
Brecher
Brecher, s. Mühlen.
Brechhammer
Brechhammer dient zum Einreißen von Mauern; er ist auf der einen Seite mit einer Spitze versehen, auf der andern als Hacke geformt. L. von Willmann.
Brechkapsel
Brechkapsel, bei einem Walzenständer ein hohles Gußstück, das zwischen das Walzenlager und die Druckspindel, die das Lager festhält, eingeschaltet ist, damit bei ...
Brechkopf
Brechkopf, die Kupplungsmuffe, mit der beim Walzwerk unter Zwischenschaltung kurzer Kupplungswellen die Walzen untereinander und mit dem Getriebe verbunden werden. Die Muffen ...
Brechpunkte
Brechpunkte des Gefälles der Eisenbahnen, Straßen, Kanäle u.s.w., auch Gefäll- oder Neigungswechsel genannt, sind die Punkte, an denen die immer in längeren Strecken ...
Brechschnecke
Brechschnecke, s. Mühlen.
Brechspindel
Brechspindel, s. Brechkopf und Walzwerk.
Brechstange
Brechstange (Hebeisen) ist eine etwa 2–4 cm starke, 1–1,5 m lange, am unteren Ende verstählte und mit einer Schärfe versehene Eisenstange, die zum Zerstören von ...
Brechung
Brechung (Refraktion) des Lichtes, s. Licht.
Brechungswinkel
Brechungswinkel, bei der polygonometrischen Punktbestimmung (s. Polygonisieren) die Winkel auf den Brechpunkten eines Polygonzuges zwischen zwei aufeinander folgenden Strecken. ...
Brechweinstein
Brechweinstein (Kaliumantimonyltartrat, weinsaures Antimonylkalium, Stibiocalium tartaricum, Tartarus emeticus, Tartarus stibiatus), das Kaliumantimonoxydfalz der gewöhnlichen ...
Brechweinsteinersatz
Brechweinsteinersatz, s. Antimonsalze.
Brechwerk
Brechwerk, s. Mühlen.
Breitbeil
Breitbeil (Breithacke), s. Beil, Böttcherei.
Breite
Breite, geographische, geozentrische, reduzierte. Die geographische Breite (oder Polhöhe) ist der Winkel φ (vgl. die Figur), den die Richtung der Schwerkraft an einem ...
Breite am Himmel
Breite am Himmel, s. Koordinaten am Himmel.
Breite und Länge
Breite und Länge, markscheiderischer Ausdruck für Abszisse und Ordinaten eines Punktes im ebenen, meist mit + X-Achse nach Norden orientierten Koordinatensystem (nicht ...
Breiteisen
Breiteisen, ein breites Schlageisen der Steinhauer, mit geradliniger, 6–12 cm langer Schneide und kurzem, achtkantigem Stiele für eine Hand, vom Stiel nach der Schneide zu ...
Breitel
Breitel, durch Hämmern hergestelltes Eisenblech.
Breitengrade
Breitengrade heißen die 90 Teile des Meridianquadranten der Erde, in die dieser durch die von Grad zu Grad fortschreitenden Polhöhen geteilt wird.[256] Ueber die Bedeutung der ...
Breitengradmessung
Breitengradmessung, diejenige Methode der Erdmessung, bei der die Form und Größe eines Meridianschnittes der Erde durch Messung von Meridianbogen und der Polhöhen an ihren ...
Breitenmetazentrum
Breitenmetazentrum, s. Metazentrum.
Breiter Blick
Breiter Blick. Abbau mit breitem Blick, im Bergbau eine besondere Art des Strebbaues (s.d.), bei welcher der Abbaustoß in der Richtung des Einfallens der Lagerstätte sehr breit ...
Breitfärbemaschine
Breitfärbemaschine, s. Jigger.
Breithammer
Breithammer, s. Hammer.
Breithaue
Breithaue oder Breithacke, auch Platthacke und Blatthaue genannt, ist eine bei der Arbeit mit zwei Händen am Stiel zu fassende Hacke, deren Eisen in eine rechtwinklig zum Stiel ...
Breitschleudermaschine
Breitschleudermaschine, s. Zentrifugen.
Breitseite
Breitseite, die den alten Segellinienschiffen entnommene Bezeichnung für die sämtlichen Geschütze einer Bordseite.
Breitseitrohr
Breitseitrohr, für Torpedos, s. Torpedoarmierung.
Breitseitschiff
Breitseitschiff, s. Kriegsschiffstypen.
Breitziegel
Breitziegel, Schluß- oder Krampziegel (s.d.), in Norddeutschland übliche flache Dachziegel, die nach Art der holländischen ~ förmigen Dachpfannen an den beiden Langseiten zu ...
Bremerblau, -grün
Bremerblau, -grün, s. Mineralblau.
Bremerlicht
Bremerlicht, s. Bogenlampen.
Bremsberge
Bremsberge, mit Gleisen versehene schiefe Ebenen, auf denen zwei an ein, um ein oder mehrere Scheiben geführtes, Seil gekuppelte Wagenreihen in der Weise abwechselnd ...
Bremsbergförderung und Haspelförderung
Bremsbergförderung und Haspelförderung. Im Bergbaubetriebe werden bei größerer Förderung jetzt stets Gleise aus Kopfschienen und Förderwagen (Hunde, s. Streckenförderung) ...
Bremsbrutto
Bremsbrutto, die Summe der Schienendrücke, die alle bremsbaren Wagenachsen eines Zuges auf die Schienen übertragen, oder die Summe der Bremsgewichte eines Wagenzuges. Im ...
Bremsen [1]
Bremsen, alle jene Mechanismen, die den Zweck haben, vorhandene Bewegungen an Maschinen durch Einschaltung eines Reibungswiderstandes zu mäßigen oder ganz aufzuheben. Mit der ...
Bremsen [2]
Bremsen an Rettungsapparaten (s. Feuerschutz und Feuerrettungswesen). – Bremsen (Lafettenbremsen), s. Geschütze, Schiffsgeschütze. – Bremsen an Aufzügen, s.d., ...
Bremsen [3]
Bremsen für Eisenbahnfahrzeuge. 1. Bremsklötze und Bremsgestänge. In Amerika und auch auf einzelnen europäischen Bahnen sind zweiteilige Bremsklötze nach nebenstehender ...
Bremsen [4]
Bremsen der Wagenräder, s. Radbremsen.
Bremsersitze
Bremsersitze. Der Bremserfitz befindet sich an dem einen Ende eines Bremswagens und muß so angeordnet sein, daß der Bremser die Bremse bequem bedienen kann. Die Bremsersitze ...
Bremsgestänge
Bremsgestänge, das zum Anziehen und Lösen der Bremsklötze dienende Hebel- und Stangenwerk. Sein wesentlicher Unterschied beruht auf der Anwendung festgelagerter oder ...
Bremshaspel
Bremshaspel, s. Bremsbergförderung.
Bremsketten
Bremsketten werden zum Bremsen der Lastfuhrwerke entweder um die Felge eines Rades gelegt (Rauhsperre), was jedoch die Fahrbahn stark beschädigt und daher meist verboten ist, ...
Bremsklötze
Bremsklötze sind die Teile der Bremsen, die gegen die Umfange der Rad Reifen oder der Bremsscheiben der Fahrzeuge gepreßt werden, um den erforderlichen Reibungswiderstand ...
Bremsknittel
Bremsknittel werden beim Verschieben der Eisenbahnwagen ohne Bremsen zum Anhalten der Wagen benutzt, indem der Arbeiter den Bremsknittel zwischen Rad und Federgehänge einstemmt ...
Bremskurbel
Bremskurbel dient zur Drehung einer Schraubenspindel, deren Schraubenmutter durch entsprechende Führung sich lediglich fortschreitend bewegen kann und mit dem Bremsgestänge ...
Bremsleine
Bremsleine ist eine über den Eisenbahnzug fortlaufende Leine, die den Zweck hat, die einzelnen Wagen untereinander zu verbinden. Bei Anwendung der Heberleinbremse hält die ...
Bremsleitungswagen
Bremsleitungswagen, mit Leitungsröhren versehene Wagen, die derart eingerichtet sind, daß sie in die mit durchgehenden Bremsen versehenen Eisenbahnzüge eingeteilt werden ...
Bremsmutter
Bremsmutter, eine auf der Bremsspindel befindliche, geradlinig geführte Mutter, an deren zweiseitigen Zapfen das Bremsgestänge angreift, um bei Drehung der Bremsspindel die ...
Bremsneigung
Bremsneigung der Eisenbahnen ist dasjenige Neigungsverhältnis, auf dem bei der Talfahrt die Schwerkraft und der Bewegungswiderstand sich ausgleichen, so daß bei ...
Bremsplateau
Bremsplateau, eine an jedem Ende der mit Bremsen versehenen Durchgangswagen angebrachte und von beiden Seiten her durch Stufen zugängliche Plattform. Das Bremsplateau ist durch ...
Bremsscheiben
Bremsscheiben finden bei Lokomotiven und Wagen der Zahnradbahnen Anwendung. Sie werden auf den Achsen der in die. Zahnstangen eingreifenden Zahnräder angebracht und der ...
Bremsschuhe
Bremsschuhe, keilförmige Klötze, die sich der Form der Schienen und der Form der Rad Reifen anpassen und zum Anhalten der Fahrzeuge dienen. Sie gelangen bisweilen einzeln zur ...
Bremssignale [1]
Bremssignale werden bei Eisenbahnzügen, die nicht mit durchgehenden Bremsen ausgerüstet sind, vom Lokomotivführer mit der Dampfpfeife gegeben, um das Zugpersonal zum Anziehen ...
Bremssignale [2]
Bremssignale sind nach der neuen Signalordnung für die deutschen Eisenbahnen die Nr. 26a, 26b und 27. Die Signale bleiben dieselben.
Bremsspindel
Bremsspindel ist eine am Wagenkasten angebrachte Schraubenspindel, die mittels der Bremskurbel gedreht wird, aber in ihrer Längsrichtung nicht verschieblich ist. Sie dient dazu, ...
Bremsstrecken
Bremsstrecken, s. Bremsweg.
Bremsversuche
Bremsversuche, s. Dynamometer.
Bremswagen
Bremswagen sind die mit einer Bremsvorrichtung versehenen Eisenbahnwagen; s. Bremsen für Eisenbahnfahrzeuge.
Bremsweg
Bremsweg, der vom Ertönen oder Sichtbarwerden des Signals bis zum Stillstande des Eisenbahnzuges zurückgelegte Weg; er setzt sich zusammen aus dem Wege bis zum Eintritt der ...
Bremswelle
Bremswelle, jene Welle, deren Hebel mit dem Bremsgestänge verbunden sind und durch deren Drehung das Anpressen der Bremsklötze gegen die Räder oder auch das Lösen derselben ...
Bremszaum
Bremszaum (Pronyscher Zaum), s. Dynamometer.
Bremszylinder
Bremszylinder für Geschützlafetten, s. Geschütze, Schiffsgeschütze.
Brennätzverfahren
Brennätzverfahren, s. Lithographie.
Brennbarkeit
Brennbarkeit, s. Brennstoffe.
Brennblase
Brennblase, s. Spiritusfabrikation.
Brennbock
Brennbock, s. Crabben.
Brennebene
Brennebene, s. Brennpunkt, 2.
Brenner
Brenner, in der Gasfabrikation diejenigen Vorrichtungen, die den Uebergang des Gases aus der Rohrleitung zur Flamme vermitteln. Ursprünglich wurden die Brenner aus Metall (Eisen, ...
Brennerei
Brennerei, s. Spiritusfabrikation.
Brennerknie, -tüllen
Brennerknie, -tüllen, s. Gaslampen.
Brennkultur
Brennkultur (zur Urbarmachung des Torfmoores), s. Moorkultur.
Brennlinie
Brennlinie. Werden in einer Ebene Lichtstrahlen, die von einem Punkt ausgehen, durch eine gegebene Kurve zurückgeworfen oder gebrochen, so nennt[277] man die Hüllkurve ...
Brennmaterialien
Brennmaterialien, s. Brennstoffe.
Brennöfen
Brennöfen, s. Oefen zum Brennen.
Brennöl
Brennöl, s. Olivenöl.
Brennpunkt
Brennpunkt. 1. Ein Punkt heißt Brennpunkt einer ebenen Kurve, wenn er, als Kreis mit dem Halbmesser Null aufgefaßt, die Kurve in zwei (imaginären) Punkten berührt, oder, was ...
Brennspiritus
Brennspiritus, s. Spiritusfabrikation.
Brennstoffe [1]
Brennstoffe. Zur Erzeugung von Wärme können zahlreiche und scheinbar verschiedenartige Wege eingeschlagen werden; doch ist die Auswahl nicht groß, sobald es sich um Beschaffung ...
Brennstoffe [2]
Brennstoffe. – Das in Bd. 2 der 2. Aufl. auf S. 277 u. ff. Mitgeteilte ist durch Nachstehendes zu ergänzen: a) Feste Brennstoffe. Fossile Brennstoffe. Die Steinkohlen des ...
Brennstrahl
Brennstrahl nennt man die Verbindungslinie eines Brennpunktes einer ebenen Kurve mit irgend einem Punkt derselben.
Brennweite
Brennweite, s. Linse und Spiegel.
Brenzessiggeist
Brenzessiggeist, s.v.w. Aceton (s.d.).
Brenzgallussäure
Brenzgallussäure, s.v.w. Pyrogallussäure (s.d.).
Breslauerbraun
Breslauerbraun, s. Häkchens Braun.
Bressesche Kreise
Bressesche Kreise, s. Beschleunigungszentrum, Bd. 1, S. 720.
Bretagneprozeß
Bretagneprozeß der Bleigewinnung, s. Blei, S. 62.
Brettbaum
Brettbaum, s. Sägeblock, Sägeklotz; s. Bretter.
Brettchenweberei
Brettchenweberei, eine Webtechnik der Naturvölker. Die Fachbildung kommt bei derselben dadurch zustande, daß die Kettenfaden durch meist im Quadrat stehende Löcher von ...
Brettdecke
Brettdecke (Bretterdecke). 1. Eine Decke, deren Untersicht mit Brettern sichtbar verschalt ist. Die Bretter können hierbei a) mit offenen, b) mit durch Fugenlatten verdeckten ...
Bretter
Bretter, die langen, verhältnismäßig dünnen, aus Baumstämmen mit Sägemaschinen geschnittenen Platten. Ihre Länge beträgt 3–7,5 m, ihre Dicke 6–45 rum. Stärkere ...
Bretterschalung
Bretterschalung, Bekleidung der Flächen an Decken und Wänden mit Schalbrettern zum Schütze gegen Wetterschlag, Kälte u.s.w. Bei glatter Schalung mit gefügten Brettern ...
Bretterschneidmaschine
Bretterschneidmaschine, s. Holzbearbeitung.
Brettnagel
Brettnagel (Dielennagel), eiserner Nagel zur Befestigung der Bretter; man unterscheidet halbe und ganze Brettnägel; erstere sind 6 cm, letztere 8 cm lang; s. ...
Brettung
Brettung, eine aus Brettern geschnittene Lehre für einen zu bearbeitenden Stein, für Holz oder Metall, zum Abbretten; s. Abbretung.
Brettüre
Brettüre, einfachste und älteste Gestaltung eines Türflügels, gebildet aus mehreren nebeneinander stehenden Brettern, rauh oder gehobelt, die durch Querleisten ...
Brettverkleidung
Brettverkleidung, Belag von Wänden (s. Fig. 1), Pforten, Ecken u.s.w. mit glatten, auch profilierten Brettern, im Gegensatze zu gestemmter Holzverkleidung ...
Brettverschlag
Brettverschlag oder Bretterwand, dünnste und leichteste Absonderung zweier Räume, aus einer oder zwei Lagen Brettern, mein auf einem Gerippe von Rahmhölzern mit Nägeln ...
Brettzaun
Brettzaun, einfachste geschlossene Umgrenzung von Höfen, Gärten und sonstigen Geländen. Je nachdem die Bretter in wagerechter oder senkrechter Richtung angebracht werden, sind ...
Brianchonscher Satz
Brianchonscher Satz drückt die notwendige und hinreichende Bedingung dafür aus, daß sechs Gerade einer Ebene Tangenten eines und desselben Kegelschnittes sind. Er lautet: Bei ...
Briarts Pendelrätter, Briarts Stangenrost
Briarts Pendelrätter, Briarts Stangenrost, s. Siebvorrichtungen.
Briefbeutelabgabe- und Fangvorrichtungen
Briefbeutelabgabe- und Fangvorrichtungen dienen dazu, Postsendungen an solche Stationen zu befördern oder von solchen Stationen aufzunehmen, an denen die Postzüge nicht ...
Briefdeckenlack
Briefdeckenlack, Auflösung von Sandarak in Spiritus, wird über die Klebstellen des Briefumschlags gestrichen, um unbefugtes Lösen des Verschlusses durch Wasser unmöglich zu ...
Briefpapier
Briefpapier, s. Papiersorten.
Briefumschläge
Briefumschläge (Kuverts), aus den verschiedensten Papiersorten, oft mit Verzierungen, Vignetten u.s.w. hergestellte Hüllen. Je nach Zweck und Inhalt oder auch Distanz der ...
Briefverkehr
Briefverkehr, s. Massentransport.
Brigantine
Brigantine (Schonerbrigg), ein zweimaliges. Segelschiff, das den Uebergang bildet von der Brigg (Schiff mit zwei vollgetakelten, mit Raasegeln versehenen Masten) zum ...
Brigg
Brigg, s. Brigantine.
Brikett
Brikett, s. Brennstoffe, S. 290, und Brikettieren.
Brikettieren [1]
Brikettieren, das Pressen kurzfaserigen, erdigen oder feinkörnigen Materials zu regelmäßig geformten festen Stücken. Von den Eigenschaften des Rohmaterials hängt es ab, ob ...
Brikettieren [2]
Brikettieren. Das Brikettieren hat in den letzten Jahren vermehrte Anwendung gefunden bei Eisenerzen [1], auch Metallspäne hat man brikettiert [2], um beim Einschmelzen die ...
Brikettieren [3]
Brikettieren (vgl. Bd. 2, S. 299 und Ergbd. I, S. 102). Auf dem Gebiet der Braunkohlenbrikettierung [1] sind folgende Neuerungen hervorzuheben: An den Schulzschen Röhrenöfen ...
Brikettpressen
Brikettpressen, s. Brikettieren.
Briketts
Briketts aus Eisen- und Metallspänen dienen in der Gießerei als Zusatz. Sie werden entweder nach Ronay ohne Bindemittel unter hohem Druck oder nach Weiß unter Zugabe von ...
Brillantfeuer
Brillantfeuer, Feuerwerksmischung aus 4 Teilen Mehlpulver und 1 Teil Eisenfeilspänen, gewöhnlich fest in Pappröhren eingeschlagen; brennt mit hellweißglänzenden Funken ab ...
Brillantgelb
Brillantgelb (Kadmiumgelb), s. Kadmiumsulfid.
Brillantgeranin, -grün, -kongo
Brillantgeranin, -grün, -kongo, s. Farbstoffe, künstliche organische.
Brillantieren
Brillantieren von Tombak, Messing und Kupfer. Verfahren von Kaselowsky in Stuttgart, um Metallwaren (namentlich gepreßten Messinggegenständen für Lampen u. dergl.) ein ...

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