Слова на букву bora-dach (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву bora-dach (1262)

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Brillantine [1]
Brillantine, 1. Poliermittel für Metall und Glas, besteht aus 100 Teilen Guanoabkochung, die mit 25 Teilen calciniertem Tripel, 12 Teilen Weizenmehl und 107 Teilen Kochsalz ...
Brillantine [2]
Brillantine, Mittel zum Glänzendmachen von Kopf- und Barthaar. Das beste Präparat besteht aus einer Mischung von Glyzerin, weingeistigem Auszug aus französischer Blumenpomade ...
Brillantlack
Brillantlack, s. Spirituslacke.
Brillantschliff
Brillantschliff, s. Edelsteinschleiferei.
Brillantstoff
Brillantstoff, s. Weberei.
Brille [1]
Brille, Lünette oder Setzstock, bei Drehbänken ein gewöhnlich mit Holzbacken oder Rollen versehenes, auf dem Drehbankbette aufgestelltes Hilfslager. Es dient zum Stützen ...
Brille [2]
Brille (Bugsprietbrille), s. Bemastung.
Brille [3]
Brille , Vorrichtung aus zwei Gläsern zur Kompensierung der Sehfehler des Auges (s. Auge) oder zum Schutz der Augen gegen Beschädigung durch mechanische Einflüsse bezw. zu ...
Brillen
Brillen für Stopfbüchsen, s. Stopfbuchse.
Brillenofen
Brillenofen, Spurofen mit zwei offenen Augen zum Schmelzen von Kupfererzen; vgl. Oefen, metallurgische.
Brillenstein
Brillenstein, s. Konkretion.
Briolettes
Briolettes, s. Edelsteinschleiferei.
Brise
Brise, ein gleichmäßiger Wind.
Bristolkarton, -papier
Bristolkarton, -papier, s. Pappesorten und Papiersorten.
Brisurenschneidmaschine
Brisurenschneidmaschine, Maschine zum Schneiden und Bohren der Brisuren, das ist kleiner Scharniere oder Gelenke für Schmucksachen, wie Ohrringe u.a. Dalchow.
Britanniametall
Britanniametall, s. Antimonlegierungen.
Brittelketten
Brittelketten, die um Winden am vorderen und hinteren Ende einer fliegenden Fähre geschlungenen Ketten, die, von der Hauptkette ausgehend, durch Aufwinden oder Nachlassen ...
Brixnergrün
Brixnergrün, s. Schweinfurtergrün.
Brixsche Formel
Brixsche Formel, s. Pfähle.
Brixsche Oelwage
Brixsche Oelwage, s. Oelmesser.
Brocatello
Brocatello, s. v.w. Trümmermarmor, s. Kalkstein.
Brockengespenst
Brockengespenst, s. Schatten.
Brocotsche Tafeln
Brocotsche Tafeln für Radzähnezahlen. Ist das Uebersetzungsverhältnis bei einem Räderwerk oder Vorgelege durch einen großzahligen oder primzahligen Bruch gegeben, so daß ...
Brodieren
Brodieren, das Besticken der Wirkwaren mit Plattstichen.
Brohme-Verfahren
Brohme-Verfahren, s. Dextrinfabrikation.
Brokat
Brokat, dickes, schweres, seidenes Zeug mit eingewirkten goldenen und silbernen Figuren, neuerdings Bezeichnung für alle seidenen, mit Blumen und Figuren reich durchwirkten ...
Brokatpapier
Brokatpapier, s. Buntpapiersorten.
Brokh
Brokh (Brook), ein kurzes Stück Tau, entweder rund oder flach gewebt, zum Zurren (Festmachen) von Gegenständen.
Brom
Brom Br, Atomgew. 79,96, abgerundet 80, wurde 1826 von Balard in den Mutterlaugen von der Seesalzdarstellung entdeckt und nach seinem Geruch ...
Brom
Brom Br, Atomgew. 79,96, abgerundet 80, wurde 1826 von Balard in den Mutterlaugen von der Seesalzdarstellung entdeckt und nach seinem Geruch ...
Bromammonium
Bromammonium, s. v.w. Ammoniumbromid (s.d.).
Bromaryt
Bromaryt, ein von der Neuen Photographischen Gesellschaft in Berlin-Steglitz durch Ueberziehen eines Barytpapieres mit einer Bromsilbergelatineschicht erzeugtes photographisches ...
Bromate
Bromate, Salze der Bromsäure, besitzen als solche untergeordnete Bedeutung für die Technik, da die gleich wirkenden Chlorate wesentlich billiger zuhaben sind. Sie bilden sich ...
Bromäthyl
Bromäthyl, s. Aethylbromid.
Bromide
Bromide, Verbindungen des Broms mit andern Grundstoffen oder (meist organischen) Radikalen. Von denselben sind besonders die Metallbromide, Salze der Bromwasserstoffsäure und ...
Bromieren
Bromieren, s. Photographie.
Bromkadmium
Bromkadmium, s.v.w. Kadmiumbromid. (s.d.).
Bromkalium
Bromkalium, s.v.w. Kaliumbromid (s.d.)
Brommetalle
Brommetalle, s. Bromide.
Bromoform
Bromoform, s. Chloroform.
Bromöldruck [1]
Bromöldruck (Direktotypie) beruht auf der Verwendung eines Silberbildes auf Bromsilbergelatinepapier, bei welchem durch sekundäre chemische Reaktionen an den Bildstellen die ...
Bromöldruck [2]
Bromöldruck. Dieses von E.J. Wall 1907 erfundene Verfahren findet in der Photographie steigende Anwendung. Es wird ein Bromsilbergelatinebild entwickelt und dann (entweder vor ...
Bromöldruckradierung
Bromöldruckradierung, s. Lichtbildradierung.
Bromsäure
Bromsäure, eine der Chlorsäure entsprechende, in reinem Zustande nicht bekannte Säure der Formel HBrO3 von untergeordneter technischer Bedeutung.
Bromsilber
Bromsilber, Bromargyrit, Mineral AgBr (42,5 Brom, 57,5 Silber), verunreinigt durch Bleikarbonat, Eisenoxyd, Ton u.s.w., kristallisiert regulär; geschmeidig. Härte 1–2, ...
Bromsilbergelatine [1]
Bromsilbergelatine. Beim Vermischen von wässerigen Lösungen von Bromkalium und Gelatine mit Silbernitrat entsteht ein sehr feinverteilter Niederschlag von Bromsilber, der in ...
Bromsilbergelatine [2]
Bromsilbergelatine zur Herstellung ätzfähiger Kopien für Heliogravüren. Eine neuartige Verwendung des im Bromöldruck angewendeten Herstellungsprozesses von ...
Bromsilberkollodium
Bromsilberkollodium. Bromzink, Bromammonium oder andre in Alkoholäther lösliche Bromide werden in Kollodium aufgelöst und dann mit alkoholischer Silbernitratlösung ...
Bromsilbernormalpapier
Bromsilbernormalpapier für photometrische Zwecke. Zu Lichtmessungen mit Normalfarben- oder Skalenphotometern dient entweder Bromsilberpapier, das durch aufeinanderfolgendes ...
Bromsilberpapier
Bromsilberpapier, s. Photographie.
Bromsilberpigmentverfahren
Bromsilberpigmentverfahren. – Es wird Pigmentgelatine durch sekundäre Wirkung von Silbergelatinebildern an den Bildstellen unlöslich gemacht. Koppmann trägt ein Gemenge ...
Bromwasserstoff
Bromwasserstoff oder Bromwasserstoffsäure HBr, in Eigenschaften und Zusammensetzung dem Chlorwasserstoffe (Salzsäure, s.d.) entsprechend. Die Säure ist ihres hohen Preises ...
Bronze
Bronze, Kupfer-Zinn-Legierung mit überwiegendem Kupfergehalt. Für besondere Zwecke, wie die untenstehenden Beispiele zeigen, erhalten die Bronzen mehr oder weniger große ...
Bronze, weiße
Bronze, weiße, s. Zinnlegierungen.
Bronzeblau, -braun
Bronzeblau, -braun, s. Blauholzlacke.
Bronzedruck [1]
Bronzedruck. »Gold« – und »Silber«farben, d.h. trockene oder auch in Firnis angeriebene gepulverte Metalle oder Metallegierungen, werden entweder direkt ...
Bronzedruck [2]
Bronzedruck wird mittels Flach- oder Hochdruck mit einer klebrigen Druckfarbe durchgeführt und dann werden die frischen Drucke mit seinen Metallpulvern eingestaubt, welche an ...
Bronzefarben
Bronzefarben, Staub-, Metallbronzen, feingemahlene Metalle und Metallegierungen in den verschiedensten Färbungen, Feinheiten und Pfeifen. Früher stellte man Bronzefarben nur ...
Bronzegießerei
Bronzegießerei, s. Gießerei.
Bronzegrün
Bronzegrün, dunkle, mehr ins Braune gehende grüne Farbe, ist entweder aus Chromgelb und Pariserblau oder aus einem beliebigen Schwarz mit gelben, gelbbraunen oder gelbroten ...
Bronzelacke
Bronzelacke, einheitlicher Name für verschiedene Produkte der Lack- und Farbenfabrikation; 1. aus Farbhölzern bereitete, in der Buntpapierfabrikation zur Herstellung ...
Bronzen
Bronzen, damaszierte, Gegenstände aus Bronze, mit tief gravierten: Verzierungen mit Gold- oder Silberdraht ausgelegt. Die Drähte werden durch vorsichtiges Bearbeiten mittels ...
Bronzepulver, -stampfwerk
Bronzepulver, -stampfwerk, s. Bronzefarben.
Bronzetinktur
Bronzetinktur, Bronze in Suspension haltende Flüssigkeit, auch unter dem Namen »flüssiges Gold« zum Bronzieren von Gegenständen jedweder Art aus beliebigem Material ...
Bronzewaren
Bronzewaren, ursprünglich die in Bronzegießereien durch Guß hergestellten Waren. Heute bezeichnet man mit diesem Namen vielfach auch die aus Messing oder sogar Zink ...
Bronzieren
Bronzieren nennt man das Verfahren, Objekten aus beliebigem Material das Aussehen von Metall zu geben. Man streut entweder auf mit Oelfarbe, Lack oder beliebigem Bindemittel ...
Bronziermaschinen
Bronziermaschinen, Vorrichtungen, meist geschlossene Kästen zum Aufstäuben der Bronzen bei Papierfabrikation, Buchbinderei, Buchdruck und Lithographie und gleichzeitiger ...
Bronzit
Bronzit, s. Augit.
Brook
Brook, s. Brokh.
Brooksit
Brooksit, Isoliermaterial, Gemenge aus Harz (Kolophonium) und Harzöl, auch in Mischung mit pulveriger Mineralsubstanz, wie Asbest, Talkum. Andés.
Brookwell-Lafette
Brookwell-Lafette, s. Schiffsgeschütze.
Broschieren [1]
Broschieren, in der Buchdruckerei und Buchbinderei die Herstellung eines Buches (Broschüre) durch einfaches Zusammenheften der Lagen, Leimen des Rückens und Einhängen in einen ...
Broschieren [2]
Broschieren, in der Lederfabrikation. Die glacégaren Felle können im weiß zugerichteten Zustande nicht direkt gefärbt, sondern müssen zuvor, etwa[315] eine halbe Stunde mit ...
Brotfabrikation
Brotfabrikation (Bäckerei), die Herstellung von Brot aus Mehl unter Zusatz von Wasser und Hefe oder Sauerteig und Backpulver und Backen des durch die Mischung entstandenen Teiges ...
Brotherhoodmaschine
Brotherhoodmaschine, eine einfach wirkende Dampfmaschine, bestehend aus drei Zylindern, deren Achsen um 120° zueinander geneigt sind. Die drei Pleuelstangen greifen an einer ...
Brotschneidemaschine
Brotschneidemaschine, Vorrichtung zum Schneiden von Brotscheiben. Die einfachste und älteste Brotschneidemaschine gleicht einem Hobel, gegen dessen feststehendes Messer das Brot ...
Brotschriften
Brotschriften, in der Buchdruckerei die in großen Mengen zu glattem Werk- und Zeitungssatz verwendeten Schriften, im Gegensatz zu Akzidenz-, Auszeichnungsschriften u.s.w.
Brouillon
Brouillon, eine französische, aber auch zuweilen eine in der deutschen Sprache gebrauchte Bezeichnung für den flüchtigen Entwurf einer Zeichnung.
Brownsche Molekularbewegung
Brownsche Molekularbewegung, die 1827 von dem englischen Botaniker R. Brown [1] entdeckte Erscheinung, daß sehr kleine, in der Flüssigkeit suspendierte Teilchen unter dem ...
Bruch [1]
Bruch. Sind a und b zwei beliebige Größen, so heißt die Größe a/b = a : b = a/b, die mit b multipliziert die Größe a ergibt, der Bruch mit dem Zähler a und dem Nenner ...
Bruch [2]
Bruch heißt die Trennung der Teile fester Körper durch Kräfte, die nicht wie beim Schneiden, Sägen u.s.w. in den Trennungsflächen selbst angebracht sind. Die ...
Bruchausbau
Bruchausbau, s. Tunnelbau.
Bruchbau
Bruchbau, selten angewendete bergmännische Abbaumethode (s. Abbau) im zusammenhanglosen Gebirge (rolliges Gebirge, Bruch). Bruch entsteht beim Bergbaubetriebe zuweilen durch das ...
Bruchdehnung
Bruchdehnung, s. Dehnung, Zerreißversuch und Lieferungsbedingungen.
Brüche
Brüche, s. Tunnelbau.
Bruchfugen
Bruchfugen (Brechungsfugen), diejenigen Lagerfugen eines Mauerbogens oder Gewölbes, die sich bei seiner Ueberlastung auf der Rückenfläche[325] des Gewölbes öffnen, während ...
Bruchgrenze
Bruchgrenze, s. Zerreißversuch.
Bruchort
Bruchort, s. Bruchbau.
Bruchschwinge
Bruchschwinge, s. Kraftübertragung im Bergbau.
Bruchsicherheit
Bruchsicherheit (Bruchsicherheitskoeffizient), s. Sicherheit.
Bruchsteinmauerwerk
Bruchsteinmauerwerk, aus Bruchsteinen sowohl als auch aus Feldsteinen (Lesesteine, Findlinge) im Mörtelverband hergestelltes und je nach der mehr oder weniger regelmäßigen ...
Bruchstoß
Bruchstoß, beim Oberharzer Bergbau ein Firstenstoß (s. Firstenbau), der gegen das Hereinbrechen zerklüfteten Gesteins durch Zimmerung unterstützt werden muß. Treptow.
Brücke
Brücke, Bauwerk, dazu bestimmt, einen Verkehrsweg über ein Hindernis so zu führen, daß unterhalb der geschaffenen Bahn ein freier Raum verbleibt. Je nach der Art des über ...
Brücken [1]
Brücken, beim Bergbau am Oberharz s.v.w. Herstellen einfacher Holzgerüste (Gebrücke), um von diesen aus ein Bohrloch herzustellen.
Brücken [2]
Brücken, bewegliche, bieten im Gegensatze zu den festen Brücken die Möglichkeit, den Raum unter der Brücke zur Hindurchlassung von Schiffen, Eisenbahnzügen u. dergl. entweder ...
Brücken [3]
Brücken , eiserne. Darunter verlieht man alle jene Brückenbauwerke, deren Ueberbau aus Eisen hergestellt ist. Sie bilden vermöge der Häufigkeit ihrer Anwendung, der damit ...
Brücken [4]
Brücken , hölzerne, Brücken, deren Ueberbau aus Holz hergestellt ist. Die Unterstützung geschieht durch Joche, Pfeiler und auch durch den Baugrund selbst (Sprengwerke). ...
Brücken [5]
Brücken , steinerne, Brücken, deren Oeffnungen mittels gewölbter Bogen aus Quader-, Bruchstein-, Ziegel- oder Stampfmauerwerk überspannt sind. In neuester Zeit hat auch die ...
Brücken [6]
Brücken , s. Eisenbetonbrücken und Eisenbrücken.
Brückenachse
Brückenachse, die Längsmittellinie der Brücke, fällt mit der im vorhinein gegebenen oder durch Trassierungsarbeiten ermittelten Achse des betreffenden Verkehrsweges zusammen. ...
Brückenausstellung
Brückenausstellung, s. Montierung der eisernen Brücken.
Brückenauswechslung
Brückenauswechslung, der Ersatz eines begehenden, den Anforderungen des Verkehrs nicht mehr entsprechenden Brückenüberbaues durch eine neue Brückenkonstruktion, wobei die ...
Brückenbahn
Brückenbahn, die Oberfläche des über eine Brücke geführten Verkehrsweges, s. Fahrbahn, Fahrbahndecke. Nachdem die Breite, der Querschnitt, die besonderen Einrichtungen jeder ...
Brückenbauanstalten
Brückenbauanstalten, s. Werkstätten.
Brückenbelag
Brückenbelag, jener Teil der Fahrbahnkonstruktion der hölzernen und eisernen Brücken, der die Zwischenräume zwischen den Fahrbahnträgern (den. das sogenannte ...
Brückenbelastung
Brückenbelastung, entweder in der Bedeutung von Brückenprobe (s. Belastungsprobe bei Brücken) oder Bezeichnung für die der Berechnung eines Brückenüberbaues zugrunde zu ...
Brückendeck
Brückendeck, s. Deck.
Brückenfeuer
Brückenfeuer. Die zur nächtlichen Kennzeichnung einer Dampfer- oder sonstigen Anlegebrücke an deren Kopfende aufgehellten Feuer, die entweder aus Gaslaternen oder gewöhnlichen ...
Brückengewölbe
Brückengewölbe, s. Brücken, steinerne.
Brückenkopf
Brückenkopf, s. Festungsbau.
Brückenpfeiler
Brückenpfeiler, s. Pfeiler.
Brückenpflaster
Brückenpflaster, s. Fahrbahn der Straßenbrücken.
Brückenportale
Brückenportale, über den End- oder Mittelpfeilern der Brücken aufgeführte torbogenartige Bekrönungen oder die portalartige Verbindung der beiden Tragwände eines eisernen ...
Brückenprobe
Brückenprobe, s. Belastungsprobe bei Brücken.
Brückenrevision
Brückenrevision, die periodische Untersuchung des Bauzustandes einer Brücke und ihrer Widerlager, die insbesondere bezüglich des Tragwerks der hölzernen und eisernen Brücken ...
Brückenschaltung
Brückenschaltung, s. Telegraphie und Telephonie.
Brückenschienen
Brückenschienen, auch »Brunel–« oder »Hutschienen«, die von Isambert Brunel in England zu Beginn des Eisenbahnbaues namentlich auf Holzlangschwellen ...
Brückenstand
Brückenstand nennt man hohl gelegte hölzerne Fußböden in Pferde- und Schweineställen, die eine schnelle Entfernung der Jauche bezwecken. Diese fließt durch die Fugen oder ...
Brückenstation
Brückenstation, s. Bahnhöfe, Bd. 1, S. 474.
Brückenstoß
Brückenstoß, s. Oberbau der Eisenbahnen.
Brückenturm
Brückenturm, als Abschluß einer Brücke, ist auch heutzutage noch üblich, namentlich aber in der mittelalterlichen Baukunst häufig verwendet worden. Nachdem der Uebergang ...
Brückenverordnungen
Brückenverordnungen, behördliche Vorschriften, die sich auf die bei der Projektierung und Erbauung insbesondere eiserner Brücken zu beobachtenden Sicherheitsrücksichten ...
Brückenverstärkungen
Brückenverstärkungen, die an beliebenden, vorzugsweise eisernen Brücken durch Hinzufügung von Verstärkungsgliedern vorgenommene Erhöhung ihrer Tragfähigkeit. Solche ...
Brückenwage
Brückenwage, s. Wage.
Brückenwalze
Brückenwalze, Bezeichnung der unmittelbar hinter dem Schnellpressendruckzylinder gelagerten Welle, über die der bedruckte Bogen auf die Transportbänder und von diesen auf den ...
Brückenzulage
Brückenzulage, eine ebene, feste Unterlage, aus mit Flacheisen beschlagenen Balken oder Schienen bestehend, auf der die Träger der Fachwerksbrücken in der Werkstätte ...
Brückkanal
Brückkanal, s. v.w. Aquädukt (s.d.).
Brückstreu
Brückstreu, hölzerner Bohlenbelag der Brückenfahrbahnen; s. Brückenbelag.
Brühengerbung
Brühengerbung (Brühenextraktgerbung, Schnellgerbung) bewirkt im Gegensatz zur alten Grubengerbung die Gerbung in Brühen, die durch Auflösen von Gerbextrakten oder durch ...
Brune
Brune ist die unterste Seitenplanke von Flußfahrzeugen, welche die Verbindung der Seitenbeplankung mit der Bodenbeplankung vermittelt. Bei Flußfahrzeugen aus Eisen oder Stahl, ...
Brunel-Schiene
Brunel-Schiene, s. Brückenschienen.
Brünieren
Brünieren, das Braunfärben von Eisen, besonders von Gewehrläufen, und von Kupfer zur Verschönerung oder zum Schütze gegen Rost. Es besteht in der künstlichen Erzeugung einer ...
Brunnen [1]
Brunnen ist im allgemeinen die Bezeichnung für eine große Zahl wasserspendender Objekte: an vielen Orten Süddeutschlands nennt man die zutage tretenden Quellen Brunnen; ...
Brunnen [2]
Brunnen, veraltete bergmännische Häuerarbeit (s. Gewinnungsarbeiten).
Brunnengründung
Brunnengründung, grundsätzlich nichts andres als Gründung auf einzelnen Pfeilern (s. Pfeilergründung), die zunächst hohl – brunnenartig – ausgeführt und erst ...
Brunnenkammer
Brunnenkammer, s. Wasserfassung.
Brunnenkranz
Brunnenkranz (Schling), im Grundbau, ist eine Art liegenden Rostes, auf den das Mantelmauerwerk der Senkbrunnen (s.d.) gesetzt wird. Der Kranz wird aus Holz, Gußeisen oder ...
Brunnenmauerung
Brunnenmauerung, s. Brunnengründung, Grubenmauerung.
Brunnenschale
Brunnenschale, das Becken unter der Auslaufröhre von Brunnen, das zur Aufnahme des unbenutzten Wassers bestimmt ist. An Orten, die der modernen Wasserversorgung entbehren, ...
Brunnenschalen
Brunnenschalen, meist aus Gußeisen hergestellte Gefäße, die unter Pumpbrunnen, Brunnenständern, Laufbrunnen u.s.w. aufgestellt werden, um das Wasser aufzufangen und ...
Brunnenständer
Brunnenständer, Brunnenstöcke, über der Erde stehende Säulen mit Ausläufen für das Wasser einer Leitung. Bei den modernen Wasserversorgungen werden ständig laufende Brunnen ...
Brunnenstube
Brunnenstube, s. Wasserfassung.
Brunnensysteme
Brunnensysteme. Vertikale Sammelanlagen im Gegensatz zu horizontalen verwendet man, wo man es mit nicht zu flachliegendem, mächtigerem Grundwasservorkommen zu tun hat. Für den ...
Brunnenventile
Brunnenventile, selbstschließende Ventilapparate, in gemauerten Schachten unterirdisch aufgestellt oder in direkter Verbindung mit Brunnenständern, an denen das Wasser zum ...
Brunnenzoll
Brunnenzoll, s. Wassermessung.
Brunolein
Brunolein, Präparat zum Mattieren, Beizen und Wichsen von Eichen- und Nußholzmöbeln, der Hauptsache nach in Terpentinöl gelöstes Leinölbleipflaster.
Brust
Brust, der bergmännische Ausdruck für die beim Vortrieb eines Stollens im Querprofil anstehende freie Gebirgsfläche. Die Bezeichnung ist auch in den Tunnelbau übernommen ...
Brustbaum
Brustbaum, s. Weberei.
Brustgetäfel
Brustgetäfel. s. Brüstungsverkleidung.
Brusthammer
Brusthammer, s. Hammer.
Brustleier
Brustleier, s. Bohrgerät.
Brustmauer
Brustmauer, s.v.w. Brüstungsmauer, s. Brüstung.
Brustmauern
Brustmauern (auch Brustwehre) der Molen, die Mauern, die am äußeren Rande der Molen aufgebaut werden, um das Ueberschlagen der Wellen über dieselben zu hindern. Dieselben ...
Brustriegel
Brustriegel oder Brustschwelle, wagerechtes Holzstück, das als Brüstung dient: 1. als Unterriegel an der Fensterumrahmung einer Fachwand wurde er an reicheren Holzbauten des ...
Brüstung
Brüstung, die Einfassung eines höhergelegenen Ortes zum Schütze der auf diesem befindlichen Personen gegen das Herunterfallen. Brüstungen finden sich an Terrassen, Balkonen, ...
Brüstungen
Brüstungen, gemauerte, werden zum Schütze der Fuhrwerke an der Talseite der Gebirgsstraßen oder an den Ufern von Gewässern erforderlich und können als volle Mauern mit ...
Brüstungsgesims
Brüstungsgesims, besteht in der Regel aus einem bekrönenden Gesimse und aus einem Fußgesimse. In der Renaissance nimmt das Brüstungsgesimse zunächst die Gestalt der ...
Brüstungsverkleidung
Brüstungsverkleidung oder Brustgetäfel, gestemmte Holzverkleidung von Mauern oder Wänden in der Höhe von 0,70–1,30 m, ist meist nur auf die [363] Breite der ...
Brustverzug
Brustverzug, die Sicherung der Brust (s.d.) eines bergmännisch betriebenen Baues gegen Einsturz, erfolgt durch das Anlegen wagerechter Bretter. Ueber diese werden meist ...
Brustwalze
Brustwalze, s. Papierfabrikation.
Brustwehr
Brustwehr oder Parapet ist in der Kriegsbaukunst ein Deckmittel, um Truppen vor den feindlichen Schüssen zu sichern, zugleich aber auch den zweckmäßigen Gebrauch der Waffen zu ...
Brustwehrmonitor
Brustwehrmonitor, s. Kriegsschiffstypen.
Brustzapfen
Brustzapfen, ein durch die Brüstung (s. die Figur) verstärkter Zapfen. Bei in Wechseln eingesetzten Balken würde bei gewöhnlicher Zapfenbildung die auf die Verbindungsstelle ...
Brutapparate
Brutapparate zur künstlichen Ausbrütung von Geflügeleiern haben in den letzten zwei Jahrzehnten infolge der regierungsseitig in den meisten Kulturstaaten betriebenen Förderung ...
Brutställe
Brutställe, s. Federviehställe.
Bruttotonnengehalt
Bruttotonnengehalt, s. Schiffsvermessung.
Bruyèreholz
Bruyèreholz, maserwüchsiges Wurzelholz, von Erica arborea (Baumheide), aus Spanien, Südfrankreich und Korsika exportiert, fleisch- bis ziegelrot, mit hohem Kieselsäuregehalt ...
Bryozoenkalk
Bryozoenkalk, ein in der Umgebung von Wien (Wöllersdorf, Leithagebirge) gewonnener, der Tertiärformation (Miozän) angehöriger Kalkstein mit zahlreichen feinzerriebenen Reiten ...
Buchanan-Schaufelrad
Buchanan-Schaufelrad, s. Propeller.
Buchbinderei [1]
Buchbinderei, das Gewerbe, welches einzelne Blätter bedruckten oder beschriebenen Papiers zu einem Ganzen verbindet (Buch); ebenso das zugehörige Verfahren, die Werkstätten ...
Buchbinderei [2]
Buchbinderei. Daß die Technik der Buchbinderei im letzten Jahrfünft eine merkbare Besserung erfahren hat, dürfte wohl kaum zu bestreiten sein. Das Kleinhandwerk, welches die ...
Buchbinderei [3]
Buchbinderei. Der im Weltkrieg durch die Blockade hervorgerufene Rohstoffmangel machte sich in der Buchbinderei in empfindlicher Weise fühlbar, zunächst auf dem Gebiete der ...
Buchbindereimaschinen [1]
Buchbindereimaschinen. Die eiserne Bogen- oder Stockpresse gehörte bereits im 17. Jahrhundert zum ständigen Inventar einer Buchbinderei. Ihr folgte (etwa im Jahre 1820) die ...
Buchbindereimaschinen [2]
Buchbindereimaschinen. Die Notwendigkeit, bedeutende Arbeitsmengen in kürzester Zeit bewältigen zu müssen, welche gerade im Buchbindereibetriebe – dem zeitlich letzten bei ...
Buchbindereimaschinen [3]
Buchbindereimaschinen. Der Arbeitermangel während des Krieges bewirkte eine gesteigerte Nachfrage nach leistungsfähigen Hilfsmaschinen auch in der Buchbinderei, und da waren es ...
Buchbinderleder
Buchbinderleder. Eine der wichtigsten Fragen, welche auf die[110] Haltbarkeit der Buchbinderarbeit Einfluß haben, ist im letzten Jahrzehnt ihrer Lösung nähergeführt worden: ...
Buchbinderleinwand
Buchbinderleinwand (Kaliko), s. Weberei.
Buchdruckerkunst
Buchdruckerkunst (Typographie), umfaßt 1. das Setzen, d.i. die Herstellung einer Druckform durch Zusammenfügen einzelner Lettern, Linien, Zierstücke u.s.w. und 2. das Drucken ...
Buchdruckfarben
Buchdruckfarben, schwarze und bunte Farben, bestimmt, auf Papier oder andern geeigneten Stoffen die mittels Buchdruck (mit Maschinen oder Handpressen) dargestellten Buchstaben und ...
Buchdruckfirnisse
Buchdruckfirnisse, mehr oder weniger dickflüssige, aus reinem Leinöl oder aus Leinöl, Harz und Harzöl, auch Teerölen, Mineralölen bestehende, zum Anreiben und Verdünnen von ...
Buchdruckmaschinen [1]
Buchdruckmaschinen. Man unterscheidet je nach der Art des Formenträgers und des Druckkörpers drei Hauptgruppen. 1. Maschinen, deren Formenträger und Druckkörper ebene Flächen ...
Buchdruckmaschinen [2]
Buchdruckmaschinen, s. Offsetdruck und Zweitourenmaschinen.
Buchdruckpresse
Buchdruckpresse, s. Buchdruckmaschinen.
Buchöl
Buchöl, das Oel aus dem Buchenkern, dem Samen von Fagus sylvatica L., wird nur selten gewonnen. Es ist, kalt gepreßt, hellgelb, von mildem Geschmack und von schwachem, ...
Buchsbaumholz
Buchsbaumholz, s. Nutzhölzer.
Büchsen
Büchsen bekleiden als dünnwandige Hülsen Wellen oder Stangen an ihren Führungsstellen. In den Gelenken von Steuerungen u. dergl. läßt man bei hohem Druck, um Abnutzungen ...
Büchsenkartätschen
Büchsenkartätschen, s. Geschütze, Schiffsgeschütze.
Büchsensiekenhammer
Büchsensiekenhammer, ein Hammer mit zwei schmalen, quer zum Stiel stehenden Bahnen mit je einer halbzylindrischen Rinne zur Herstellung von rinnenförmigen Vertiefungen in ...
Bucht
Bucht, in der Seemannsschaft, die Windung eines Taues beim Aufschießen (Ordnen zum leichten Ablauf). von Niessen.
Buchten
Buchten, s. Schweineställe.
Buchtnachen
Buchtnachen (auch Giernachen) nennt man die zur Unterstützung des Zugseiles (der Leine) beim Treideln der Flußschiffe und großer Distanz zwischen Stromstrich und Motor oder ...
Buckeleisen
Buckeleisen, 1. mit Buckeln versehenes Eisenblech (Buckelplatten), s. Blech. 2. Ein mit einem runden Kopf versehener Stahlstab zur Herstellung von kugeligen Vertiefungen in ...
Buckelplatten
Buckelplatten (Blechkalotten), die von dem englischen Ingenieur Mallet erfundenen Platten, die bei quadratischer oder rechteckiger Form einen ringsherum laufenden ebenen Rand und ...
Buckelsteine
Buckelsteine, Quader mit Randschlag und dazwischenliegenden unbearbeiteten Bossen.
Buckskin
Buckskin, s. Tuchsorten.
Budansches Verfahren
Budansches Verfahren, s. Gleichungen.
Buffer, Bufferbohle, -bremsen, -wehr
Buffer, Bufferbohle, -bremsen, -wehr, s. Puffer; vgl. a. Eisenbahnwagen.
Bug [1]
Bug, der Vorderteil eines Schiffes; auch bezeichnet es die Seite, auf der bei einem Segelschiffe die Schoten der Segel angeholt sind.
Bug [2]
Bug, Büge, Winkelband, auch Kopfband, verbindet ein senkrechtes Holzstück (Säule, Stiel) mit einem daraufliegenden horizontalen Balken, gewöhnlich unter 45° gegen den ...
Bugband
Bugband, s. Schiffbau.
Büge
Büge, 1. eine kurze Versteifung für Pforten, Streben, Pfetten u.s.w. (s. Bug); 2. (Maur.) einfachster Lehrbogen aus Brettern, für Fensterentlastungsbogen (s. Lehrbogen, ...
Bügel
Bügel im Eisenbetonbau sind Eiseneinlagen von mehr nebensächlicher Bedeutung und haben den Zweck, die Hauptarmierung in ihrer Lage zu erhalten. Die Bügel werden hauptsächlich ...
Bügelgatter
Bügelgatter, s. Sägemaschinen.
Bügelkompresse
Bügelkompresse, s. Geschütze, Schiffsgeschütze.
Bugfeuer
Bugfeuer (Buggeschütz), s. Geschützarmierung der Schiffe.
Bugmessing
Bugmessing, s. Blech, Bd. 2, S. 45.
Bugrohr
Bugrohr für Torpedos, s. Torpedoarmierung.
Bugsierdampfer
Bugsierdampfer, auch Schleppdampfer genannt, sind kleinere Hafendampfer zum Schleppen von Schiffen, Fahrzeugen und Prähmen. Früher wurden sie meist als Raddampfer gebaut, ...
Bugspriet
Bugspriet, das vorn über den Steven hinwegragende Rundholz zur Aufnahme und Führung des Vorgeschirrs der Takelage (s.d., sowie Bemastung).
Bugstag
Bugstag, die seitlichen Vertagungen des Bugspriets bezw. des Klüverbaums.
Bühne
Bühne, s. Theater, Fahrung und Tragewerk.
Buhnen
Buhnen (Höfter, Kribben, Schlechten, Schiengen, Schlickfänge, Schlickzäune, Spickdämme, Stacken, Traversen, Wuhre u.s.w.), künstlich angelegte, dauerhaft aus Faschinen, ...
Buhnenkammer
Buhnenkammer, die an den festen Ufern für Aufnahme der Wurzel einer Bühne hergestellte, bis zum zeitigen Wasserspiegel abreichende Baugrube, in der zum Anhalten der ersten ...
Buhnenkopf, -krone
Buhnenkopf, -krone, s. Buhnen.
Buhnenpfahl
Buhnenpfahl, der zum Befestigen der Senkwürste auf dem Packwerk, den Spreutlagen, Rauhwehren u.s.w. dienende, unten zugespitzte, oben glatte Pfahl von etwa 1,2–1,5 m Länge ...
Bühnensalz
Bühnensalz, s. Düngesalz.
Bühnlöcher
Bühnlöcher werden in das Gebirge geschlagen, um wagerechte Hölzer der bergmännischen Zimmerung, wie z.B. die Kappe eines Stollens, fest aufzulegen. Das Holz wird dann mit dem ...
Bulbeisen
Bulbeisen, ein aus Eisen oder Stahl gefertigtes Fassonstück von nebenstehendem Querschnitt, das im Schiffbau für Deckbalken verwendet wird. T. schwarz.
Buleine
Buleine, s. Takelage
Buleuterium
Buleuterium oder Buleuterion, ein im alten Griechenland errichtetes Gebäude, das am meisten unserm Rathause entspricht.
Bulgenkunst
Bulgenkunst, veraltete Einrichtung zur Wasserhebung (s. Wasserhaltung)[392] beim Bergbau, in der Anordnung dem Becherwerke (s.d.) ähnlich. Die Schöpfgefäße bestanden aus ...
Buliens
Buliens, Takelagetaue, die den unteren Teil des Luvseitenlieks von Raasegeln bei scharf angebraßter Raa nach vorn ausholen und so ein besseres Stehen der Segel bewirken. T. ...
Bullentau
Bullentau, auch Baumstopper, ein Tau oder eine Talje, um bei Windstille oder vor dem Winde den Baum eines Gaffelsegels zu zurren bezw. festzusetzen. T. Schwarz.
Bullivantnetz
Bullivantnetz, ein aus Stahlringen und Maschen gefertigtes Netz, das an horizontalen Spieren ausgebracht und hängend dazu dienen soll, beim Torpedoangriff den feindlichen Torpedo ...
Bund
Bund, ein um mehrere Eisenstäbe gelegter eiserner Reifen, der entweder den Zweck hat, diese einzelnen Bestandteile zusammenzuhalten (Fig. 1 und 2), oder aber als Verzierung und ...
Bündel
Bündel, s. Garn, Baumwollspinnerei, Bd. 1, S. 619.
Bündelpfeiler
Bündelpfeiler, auch Säulenbündel genannt, sind die aus mehren Säulen gebildeten Pfeiler der mittelalterlichen Baukunst. Der romanische Stil hat keine charakteristischen ...
Bündelpresse
Bündelpresse (Packpresse) dient in Baumwollspinnereien dazu, im Packpressenkopf aus einer Anzahl gezopfter Strängen, die von der Garnnummer abhängt, ein Paket, Bündel zu ...
Bundgatter
Bundgatter, s. Sägemaschinen.
Bundgespärre
Bundgespärre, s. Dachstuhl.
Bundholz
Bundholz, die einen Dachbinder bildenden oder hierzu bestimmten Hölzer, wie Pfosten, Streben, Zangen, Büge u.s.w.
Bündig
Bündig (flüchtig, fluchtrecht), in einer Ebene liegend. Zwei oder mehrere Hölzer (Balken, Pfosten, Bretter) sind bündig, wenn sie, obgleich von verschiedener Stärke, an ...
Bundriegel
Bundriegel, s.v.w. Wandriegel, s. Fachwand.
Bundring
Bundring, s. Stellringe.
Bundsäule
Bundsäule, 1. Bundsäulepfosten, Bundsäulestiel oder Bundsäuleständer, unterstützender Teil eines stehenden Dachstuhls oder auch nur einer Pfette; 2. Wandpfosten einer ...
Bundscheibe
Bundscheibe, s. Weberei.
Bundschwelle
Bundschwelle, wagerechtes, vier- oder fünfkantiges Holzstück zum Tragen der liegenden Stuhlsäulen (Streben) sowie der Sparren der alten verschwellten Dachstühle (s. die ...
Bundseite
Bundseite, diejenige Seite einer Holzverbindung, z.B. eines ganzen Dachbundes, bei der die verschieden starken Hölzer derselben eine Ebene bilden. Beim Abbinden werden die ...
Bundsparren
Bundsparren, Hauptsparren, die mit dem Dachbinder in einer Ebene liegenden Sparren, die mit den Querhölzern des Bundes, den Spannriegeln, Zangen u.s.w. durch Verschrauben in ...
Bundstiel
Bundstiel, s. Holzwände.
Bundtram
Bundtram, s. Dachstuhl.
Bundwand
Bundwand, Fach- oder Riegelwand, die im Innern eines Fachwerkgebäudes als Zwischenwand aufgeteilt ist und die Umfassungswände miteinander verbindet. Zu diesem Zwecke sind die ...
Bunker
Bunker, der Raum an Bord eines Schiffes zum Verstauen der Kohlen zum Heizen der Schiffskessel. Die Größe und Verteilung der Bunker richtet sich nach der Kesselanordnung. Um ...
Bunkerde
Bunkerde, die beim Abbau des Torfmoores sich ergebende oberste Moorschicht. Näheres s. Moorkultur.
Bunsenbrenner
Bunsenbrenner. Das von Bunsen eingeführte Prinzip der Gasfeuerung besteht darin, daß gleichzeitig mit der Gaszuführung eine wenn auch nicht für die vollkommene Verbrennung ...
Bunsenelement
Bunsenelement, s. Galvanismus.
Buntdruck
Buntdruck, s. Farbendruck.
Buntfeuer
Buntfeuer wird erzeugt durch Abbrennen von Substanzen, die beim Verbrennen eine ruhige, stark leuchtende, bunt gefärbte Flamme liefern. Zur Verhütung von Explosionen bei ...
Buntglasimitation
Buntglasimitation, s. Glasmalereitechnik.
Buntkupfererz
Buntkupfererz, Bornit, Buntkupferkies, Erubescit, Schwefelverbindung von Kupfer und Eisen Cu3FeS3 (55,6 Cu, 16,4 Fe, 28,0 S), kristallisiert (Würfel) oder auch derb; bricht ...
Buntpapierfabrikation
Buntpapierfabrikation. Der Begriff Buntpapier ist nicht streng begrenzt; es sind einesteils von ihm ausgeschlossen die mit matten Farben, gewöhnlich im Papierstoff gefärbten ...
Buntpapierfarben
Buntpapierfarben, s. En-pâte-Farben.
Buntpapiersorten
Buntpapiersorten. Nach den Herstellungsmethoden unterscheidet man die schlichten, gefärbten, gesprengten, gemusterten, dessinierten, figurierten, gedruckten, gepreßten, ...
Buntsandsteinformation
Buntsandsteinformation oder Buntsandstein nennt man in Zentraleuropa (besonders im außeralpinen Deutschland) die sandig und tonig entwickelte, älteste Schichtengruppe der ...
Bunzen
Bunzen, in der Buchdruckerei und Schriftgießerei die an den weißen Stellen des Buchstabenbildes befindlichen Vertiefungen der Lettern und die diesen entsprechenden Erhöhungen ...
Bunzlauer Geschirr
Bunzlauer Geschirr, gesintertes Irdengeschirr, dessen Masse aus feuerfestem Ton besteht, der mit etwa 30–40% Quarzsand vermischt ist. Brand und Tongehalt müssen so weit ...
Bureau Veritas
Bureau Veritas, s. Schiffsklassifikation.
Burg
Burg, im allgemeinen ein beteiligter Wohnsitz des Adels. Aus dem Altertume sind derartige Gebäude bekannt in Babylonien, Assyrien, Griechenland (Akropolis), Rom. Der deutsche ...
Bürgerhaus
Bürgerhaus heißt im städtebaulichen Sinne ein Wohnhaus, welches außer der Wohnung des Eigentümers noch eine oder zwei Mietwohnungen enthält. Der Neubau von Bürgerhäusern ...
Bürgersteige
Bürgersteige oder Trottoire sind bei bebauten oder noch zu bebauenden städtischen Straßen deren ausschließlich dem Fußgängerverkehr dienende seitliche Teile. Von den ...
Bürgersteiginseln
Bürgersteiginseln oder Fußweginseln werden als etwas erhöhte, mit Randsteineinfassung versehene Zufluchtsplätze meistens in abgerundeten Formen für den Fußgängerverkehr da ...
Burgunderpech
Burgunderpech, s.v.w. Burgunderharz, s. Fichtenharz.
Bürmannsches Theorem
Bürmannsches Theorem. Dieses gibt die Entwicklung einer beliebigen Funktion f(x) nach Potenzen einer beliebigen andern Funktion φ(x) und lautet: Ueber die ...
Burnus
Burnus, ein Waschmittel, enthält als wirksamen Stoff ein tryptisches Enzym, außerdem doppeltkohlensaures Natron bezw. Soda. Literatur: D.R.P. Nr. 283923. – Seifenfabrikant ...
Burrstein
Burrstein, s. Quarzit.

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