Слова на букву durc-fang (1262) Lexikon der gesamten Technik
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Слова на букву durc-fang (1262)

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Durchsacken
Durchsacken, s. Festigkeit der Schiffe.
Durchschieben
Durchschieben, jene Art der unlöslichen Eisenverbindung, bei der einer von zwei einander kreuzenden Eisenstäben durch ein in dem andern befindliches Loch hindurchgeschoben ...
Durchschlag [1]
Durchschlag, Lochstempel, Mönch, ein meißelartiges, statt der Schneide eine flache abgeschliffene Fläche tragendes Werkzeug zur Herstellung von Löchern (s. Lochen) in Blech, ...
Durchschlag [2]
Durchschlag heißt die offene Verbindung zweier bergmännischer Baue. Für Durchschlagen sagt man auch Durchschlägigwerden oder Löchern. Von zwei bergmännischen Bauen, deren ...
Durchschlagstempel
Durchschlagstempel, s. Eisenbahnverkehr.
Durchschlagsvermögen
Durchschlagsvermögen der Geschosse, s. Ballistik.
Durchschnitt zweier ebenen Flächen
Durchschnitt zweier ebenen Flächen, z.B. der Dreiecke 1. 2. 3 und 4. 5. 6 (s. die Figur S. 196), bestimmt sich, indem man die Seiten des einen Dreiecks mit der Fläche des ...
Durchschnitt [1]
Durchschnitt, s. Durchstoßmaschine.
Durchschnitt [2]
Durchschnitt, eine Bauzeichnung, die ein Gebäude (oder andern Gegenstand) durch eine lotrechte Ebene geschnitten darstellt und so dessen Inneres mit seinen Konstruktionen, ...
Durchschnitt [3]
Durchschnitt , s. Zeichnen, technisches, und Methode der kleinsten Quadrate.
Durchschnittlicher Fehler
Durchschnittlicher Fehler, s. Fehlertheorie.
Durchschnittsschacht
Durchschnittsschacht, ein Schacht, der mehrere Abbausohlen in der Grube miteinander verbindet, aber nicht bis zu Tage geht.
Durchschroten
Durchschroten, s. Schmieden.
Durchschuß
Durchschuß, s. Buchdruckerkunst.
Durchsichtigkeit [1]
Durchsichtigkeit, a) der Luft, b) des Wassers. a) Gegenstände, die in einer gewissen Entfernung von dem Beschauer sich befinden, werden von diesem nicht mehr deutlich gesehen, ...
Durchsichtigkeit [2]
Durchsichtigkeit der Luft ist bedingt durch die Menge der in der Luft enthaltenen Staubteilchen. Nach E. Wiechert erhält man die Weite der Fernsicht in Kilometern, indem man die ...
Durchsichtigkeit [3]
Durchsichtigkeit des Meerwassers. Nach neueren Untersuchungen dringt das Sonnenlicht viel tiefer in das Wasser der Ozeane ein, als man bisher annahm. Helland-Hansen hat Messungen ...
Durchstäuben
Durchstäuben, s. Zeichnen, technisches.
Durchstechstahl
Durchstechstahl, s. Werkzeugstähle.
Durchstein
Durchstein, s.v.w. Durchbinder (s.d.).
Durchstich
Durchstich, eine im Strom- bezw. Flußbau zum Zwecke einer Geradlegung bezw. Streckung eines gewundenen oder außerdem verwilderten Flußlaufes vorgenommene, meistens (oder ...
Durchstoßmaschine
Durchstoßmaschine (Durchstoß, Durchschnitt), Vorrichtung zur Herstellung von Löchern in Blech, Leder, Papier u. dergl. Während beim Durchschlag das Lochen durch ...
Durchwurfsieb
Durchwurfsieb, s. Siebvorrichtungen.
Durit
Durit, hartes Kautschukfabrikat, s. Kautschuk.
Duron-Verfahren
Duron-Verfahren ist ein neueres Verfahren für das Schmelzen (Einfetten der Wolle), ein Verfahren zur Herstellung von Oel-Wasseremulsionen mittels Amiden und Aniliden höherer ...
Duroplatten
Duroplatten (patentiert im Deutschen Reich und im Ausland) sind aus Gips erstellte Bauerzeugnisse, welche den Zweck haben, als Trockenstoffe bei Neu- und Umbauten die Bauzeit ...
Dürr-Kessel
Dürr-Kessel, ein nach dem Einkammersystem gebauter Wasserrohrdampfkessel. [155] Er wird meistens mit zwei Oberkesseln ausgeführt, die unter sich und mit der Wasserkammer durch ...
Durrah
Durrah, Längenmaß in Sansibar = 0,457 m; 2 Durrah = 1 War.
Dürrerz
Dürrerz, s. Erz.
Duschen
Duschen, Badeeinrichtungen, bei denen das Wasser entweder in geschlossenem Strahl (Strahldusche) oder in seiner Zerteilung (Brause) von oben, von der Seite oder von unten gegen ...
Düse
Düse (Deupe), das letzte, leicht abnehmbare, in die Form mündende Stück der Windleitung von Gebläseöfen.
Düsenstock
Düsenstock, die von der Hauptwindleitung eines Gebläseschmelzofens nach den Formen führende Zweigleitung; s.a. Roheisen der Hochöfen.
Dutch-Prozeß
Dutch-Prozeß, s. Kupfer.
Dütenschneidmaschine
Dütenschneidmaschine, den Guillotineschneidmaschinen ähnlich konstruierte Maschine, die sowohl mit einem geraden als auch mit gekröpftem Messer arbeitet und zur Herstellung der ...
Dwars
Dwars, Schiffsausdruck für querab.
Dwight- und Lloyd-Verfahren
Dwight- und Lloyd-Verfahren, s. Brikettieren, S. 102.
Dwt
Dwt, Abkürzung für Pennyweight (s.d.).
Dyas, Dyasformation
Dyas, Dyasformation (Dyasperiode) heißen in der Geologie diejenigen Schichten, deren Entstehungszeit zwischen die der Steinkohlen- und der Buntsandsteinformation fällt, also ...
Dyassandstein
Dyassandstein werden Sandsteine der Dyasformation, und zwar zumeist solche des unteren Rotliegenden genannt, von denen manche Lagen im Hochbau große Verwendung finden (s. ...
Dyn
Dyn, s. Maßsystem, absolutes.
Dynameter
Dynameter, optisches (Ramsdens Dynameter), ein kleines Instrument, bestehend aus einem in einer Röhre beteiligten dünnen Plättchen aus Horn oder mattgeschliffenem Glase, das ...
Dynamide
Dynamide, nach Redtenbacher ein Körpermolekül mit der dasselbe umgebenden Aetherhülle. – Vgl. Redtenbacher, Das Dynamidensystem, Mannheim 1858.
Dynamik
Dynamik (vom griechischen δὐναμις, Kraft) bedeutet im strengen Sinne Theorie der Kräfte. Weniger streng wird es vielfach im Sinne ...
Dynamismus
Dynamismus, Bezeichnung für eine naturphilosophische Theorie. Schon bis in das graue Altertum geht der Gegensatz zwischen atomistischer und dynamischer Naturauffassung zurück; ...
Dynamit
Dynamit, s. Sprengstoffe.
Dynamomaschine [1]
Dynamomaschine. Man versteht unter einer Dynamomaschine (dynamoelektrische Maschine, elektrischer Generator) eine Vorrichtung zur Umsetzung mechanischer Energie in elektrische, ...
Dynamomaschine [2]
Dynamomaschine. Während bei langsamlaufenden Gleichstromdynamos für die funkenfreie Kommutierung besondere Anordnungen nicht absolut erforderlich sind, müssen für Dynamos mit ...
Dynamometer [1]
Dynamometer (Kraftmesser), Instrumente zur Messung der Stärke oder Intensität einer Kraft. Da das Produkt aus jeder Kraft und der Geschwindigkeit des Kraftangriffspunktes die ...
Dynamometer [2]
Dynamometer. – Um die Torsion von Schiffswellen und dadurch die von diesen übertragenen Kräfte zu messen und aufzuzeichnen, benutzt man neuerdings mechanische, optische, ...
Dynamometer [3]
Dynamometer. Ein Band-Bremsdynamometer mit Wage hat Diplom-Ingenieur F. Kühne in München für das Wärmekraftmaschinen-Laboratorium der Technischen Hochschule konstruiert, ...
Dyne
Dyne, s. Maßsystem, absolutes.
Dysodil
Dysodil, Papierkohle, Blätterkohle, Faulerde, eine Abart der Braunkohle, aus sehr dünnen, lederartigen, biegsamen und leicht trennbaren Blättern von gelber, brauner oder ...
Dz
Dz, Bezeichnung für Doppelzentner = 100 kg.
Dzisla
Dzisla, amtliches Hohlmaß in Deutsch-Ostafrika hauptsächlich für Palmenkerne. 1 Dzisla = 4 Farra = 60 Pischi = 192 Liter. Plato.
E
E als Abkürzungszeichen bedeutet auf deutschen Reichsmünzen die Münzstätte Dresden, auf österreichischen Karlsburg, auf älteren französischen Tours; auf dem Kompaß und ...
Eames-Bremse
Eames-Bremse, s. Bremsen, Bd. 2, S. 268.
Eau de Cologne
Eau de Cologne, eines der ältesten und zugleich beliebtesten Toilettenmittel, zu dem es zahllose Vorschriften gibt. Ein sehr gutes Kölnisches Wasser ergeben: 30 l feinster ...
Eau de Javelle, Eau de Labarraque
Eau de Javelle, Eau de Labarraque, ursprünglich Präparate, die durch Einleiten von Chlor in Pottasche- bezw. Sodalösungen erhalten wurden und wegen ihres Gehaltes an unter ...
Ebbe und Flut [1]
Ebbe und Flut, die bekannte oszillatorische Bewegung des Meeres, für die auch der Name Gezeiten oder Tiden üblich ist und die bewirkt, daß jeder an der Küste eines freien ...
Ebbe und Flut [2]
Ebbe und Flut (Gezeiten). In den Gezeiten haben wir die einzige uns verfügbare Energiequelle auf der Erde, die nicht, wenigstens nicht in erster Linie, ihren Ursprung in der ...
Ebbedeich
Ebbedeich. Mit dem Namen Ebbe- oder Flutdeich bezeichnet man eine Deichstrecke, die senkrecht zur herrschenden Ebbe- und Flutströmung liegt.
Ebbetor
Ebbetor, s. Siele.
Ebene
Ebene heißt das Erzeugnis einer Geraden, die immer durch einen Punkt geht und dabei eine Gerade schneidet. Sie teilt den Raum in zwei symmetrische Halbräume, ist unbegrenzt, in ...
Ebenen
Ebenen – in topographischem Sinn – nennt man annähernd horizontale Oberflächenteile der Erde, während geneigte Flächenteile (schiefe Ebenen) Abdachung, Gehänge, ...
Ebenenbüschel
Ebenenbüschel, s. Ebene.
Ebenhöhe
Ebenhöhe, s. Sinkwerksbau.
Ebenholz
Ebenholz, s. Nutzhölzer.
Ebonasphalt
Ebonasphalt, Harzkitt aus Asphalt, Harzpech, etwas Kautschuk, etwa 5% Hartparaffin und 34% Ton. Dient für Auskleidungsringe von Beton-Bierlagerfässern. Moye.
Ebonit
Ebonit, s. Kautschuk.
Ebullioskop
Ebullioskop, s. Alkoholometrie.
Eburin
Eburin, Gemisch aus Knochenpulver und Eiweiß oder Blut, das in Formen unter gleichzeitigem Erhitzen einem sehr Harken Druck ausgesetzt worden ist Die Masse ist sehr hart, läßt ...
Ecaille
Ecaille, Schildkrötenschale zum Einlegen von Galanterie- und Bijouteriewaren.
Ecaillemalerei
Ecaillemalerei, Nachahmung von Schuppen auf Porzellan.
Ecarlate
Ecarlate (Scharlachrot), s. Zinnober.
Ecartementsteilung
Ecartementsteilung, s. Flachsspinnerei.
Echappement
Echappement, s.v.w. Hemmung oder Gang; s. Uhren.
Echappéöl
Echappéöl, s. Anilinschwarz, Bd. 1, S. 202.
Echinus
Echinus, das Hauptglied des dorischen Säulenkapitäls in der Form eines Viertelstabes oder Wulstes, bildet den Uebergang vom runden Säulenschaft zu der viereckigen Platte, dem ...
Echo
Echo (Widerhall), s. Schall.
Echtblau
Echtblau, s.v.w. Methylenblau, s. Farbstoffe, künstliche organische.
Echtbraun
Echtbraun, s. Farbstoffe, künstliche organische.
Echtgelb
Echtgelb, gelber Azofarbstoff, erhalten durch Einwirkung rauchender Schwefelsäure auf salzsaures Amidoazobenzol (s. Farbstoffe, künstliche organische); dient zur Darstellung ...
Echtgrün
Echtgrün, Bezeichnung für Malachitgrün, ferner für das Natronsalz der Tetramethyldibenzylpseudorosanilindisulfosäure; s. Farbstoffe, künstliche organische. Friedländer.
Echtponceau
Echtponceau (Biebricher Scharlach, Azobenzolrot), s. Farbstoffe, künstliche organische.
Echtrot, -scharlach, -violett
Echtrot, -scharlach, -violett, s. Farbstoffe, künstliche organische.
Echtschwarz
Echtschwarz, teils schwarze Farbstoffe, die der Gespinstfaser eine ebensolche widerstandsfähige Färbung zu erteilen vermögen, teils solche schwarze Färbungen, die nach der ...
Eckarmierung
Eckarmierung bezeichnet die Verwendung von relativ besserem Material für die Eckbildung von Mauern aus Bruch- oder Backsteinen. Bei ersteren werden vielfach Backsteinblöcke, bei ...
Eckband
Eckband, s. Eckwinkel.
Eckblatt
Eckblatt, kommt insbesondere am Säulenfuß der romanischen Bauweise vor und bildet eine Ausfüllung der vier Ecken der rechtwinkligen Platte dort, wo der darauf lagernde Wulst ...
Eckbohrdraube
Eckbohrdraube, s. Bohrgerät.
Ecke
Ecke, s. Stereometrie.
Eckenrundstoßmaschine
Eckenrundstoßmaschine, s. Stoßmaschine.
Eckfenster
Eckfenster, ein Fenster zunächst der Ecke eines Gebäudes oder an der abgeschrägten Ecke eines solchen.
Eckfirst
Eckfirst, die Gratlinie eines Walmdaches.
Eckholz
Eckholz, ein Bauholz mit behauenen Kanten (s. Kantholz).
Eckkamm
Eckkamm, eine der Verbindungen zweier einen rechten oder hiervon wenig abweichenden Winkel bildenden horizontalen Hölzer, die hier endigen und in verschiedener Ebene liegen. ...
Eckpfeiler
Eckpfeiler (Angularpfeiler), bildet die Ecke eines Hauses, entweder als glatter Wandpfeiler, der sich nach zwei Richtungen erstreckt, oder als stärker vortretender, auch in der ...
Eckpfosten
Eckpfosten, vertikales Holz, in der durch zwei zusammenstoßende Bundwände (Fachwerk- oder Riegelwände) gebildeten Kante oder Ecke liegend.
Ecksäule
Ecksäule, Säule oder Stütze an der Ecke eines Gebäudes. 1. Aus Stein, entweder freistehend oder einen Teil der Ecke bildend (Dreiviertelsäule) oder in einen Winkel ...
Eckschaft
Eckschaft, der Mauerpfeiler zwischen der Ecke eines Gebäudes und dem nächsten Fenster; er sollte der Festigkeit der Stockmauern wegen stärker, d.h. breiter als die übrigen ...
Eckschiene
Eckschiene, eiserne Schiene, die, der Länge nach im Winkel abgebogen, zur Bekleidung und zum Schutz von Mauer- oder Wandecken dient; auch eine Schiene von rundem Querschnitt ...
Eckstab
Eckstab, ein der Kante eines Gegenstandes folgendes Profil, meist abgeschrägt oder abgerundet, um die scharfe Ecke zu brechen.
Eckstein
Eckstein, 1. ein die Ecke des Mauerwerks bildender Stein, meist größer und besser bearbeitet als die übrigen Steine des Gemäuers (s. Eckverstärkung); 2. Abweisstein, schräg ...
Eckstück
Eckstück, Eckverzierung an Decken und Wänden zur Aufnahme oder als Ausgangspunkt von Linienverzierungen in Malerei, Stukkatur oder Tapezierung.
Eckventile
Eckventile sind Absperrventile, bei denen Eingangs- und Ausgangsstutzen im rechten Winkel zueinander stehen (Fig. 1). Die Spindel mit Handrad zum Niederschrauben des ...
Eckverband
Eckverband. Für Eckverbände gilt die allgemeine Regel, daß man jedesmal[208] die Läuferschicht (s.d.) der einen der beiden zusammenstoßenden Mauern, der eine Binderschicht ...
Eckverkleidung
Eckverkleidung, Verkleidung von Wandecken zum Schütze gegen Abstoßen des Putzes. Die einfachen, in Holz ausgeführten (s. die Figur) haben den Nachteil, daß dieses schwindet ...
Eckverstärkung
Eckverstärkung, 1. Vorsprung des Mauerwerks an der Ecke, der, in konstruktiver oder ästhetischer Hinsicht bedingt, durch größere oder geringere Ausladung gebildet wird. ...
Eckwandpfeiler
Eckwandpfeiler, im Sinne von Stirnpfeiler, s. Ante.
Eckwinkel
Eckwinkel (Eckband), 1. Scheinhaken (Fensterwinkel), dünnes Beschläge zur Sicherung der Eckverzapfungen von Fensterrahmen, Läden u. dergl. gegen Einschlagen oder Senkung (s. ...
Eckzapfen
Eckzapfen, im Winkel abgebogener Zapfen, meist an Eckpfosten zur Verbindung mit wagerechten Hölzern, die nach zwei Richtungen liegen (s. die Figur). Eckzapfen.
Eclimeter
Eclimeter, s. Höhenkreis und Neigungsmesser.
Economiser
Economiser, s. Vorwärmer.
Edeldampf
Edeldampf, überhitzter Dampf, s. Ueberhitzer.
Edelgase
Edelgase, die in der atmosphärischen Luft in sehr geringen Mengen enthaltenen Gase: Helium, Neon, Argon, Krypton und Xenon.
Edelmetallverarbeitung
Edelmetallverarbeitung, im engeren Sinne Herstellung von Schmuckgegenständen, im weiteren Sinne Herstellung getriebener Gegenstände aus Gold und Silber, Anfertigung von ...
Edelrost
Edelrost, s.v.w. Patina (s.d.).
Edelsteine
Edelsteine, wertvolle Mineralien, die in der Hauptsache als Schmucksteine in der Bijouterie verwendet werden. Von den Anforderungen der Mode und der Wertschätzung durch die ...
Edelsteinschleiferei
Edelsteinschleiferei, die Technik, den Edelsteinen, die in rohem und kristallisiertem Zustand selten ihre ganze Schönheit nach Glanz, Farbe und Lichtbrechung zeigen, glatte, ...
Edeltanne
Edeltanne, s. Nutzhölzer.
Edinol
Edinol, ein photographischer Entwickler = salzsaures Salz des Amidooxybenzylalkohols.
Edredon
Edredon, ein gewöhnlich mit dreibindigem Köper aus seinem Streichgarn hergestelltes Gewebe, dessen Schußgarn bedeutend stärker ist als die Kette und das sehr weich appretiert ...
Effekt [1]
Effekt, Wirkung, Leistung oder Arbeitsleistung, heißt bei Maschinen (sowohl Kraft- als auch Arbeitsmaschinen) die von denselben in der Zeiteinheit, meist einer Sekunde, ...
Effekt [2]
Effekt, elektrischer, s. Dynamomaschine.
Effektbogenlampe, -kohle
Effektbogenlampe, -kohle, s. Bogenlampe.
Effusion
Effusion nennt man die Diffusion von im Dissoziationszustand befindlichen Gasen durch poröse Diaphragmen, wobei im allgemeinen eine teilweise Trennung der Dissoziationsprodukte ...
Effusivgesteine
Effusivgesteine, s. Eruptivgesteine.
Egalisieren
Egalisieren, s.v.w. Abdrehen (Parallel-, Langdrehen), s. Drehen.
Egeran
Egeran, s.v.w. Vesuvian (s.d.).
Egge
Egge, ein in der verschiedensten Form beim Ackerbau und der Wiesenkultur verwendetes Spanngerät, benimmt zur Einebnung des gepflügten Bodens, zur Zerkleinerung und Lockerung ...
Eglomisémalerei
Eglomisémalerei, eine Kunstmalerei hinter Glas, bei der die Schlußfarben zuerst auf die Rückseite des Glases aufgebracht werden, der Grund zuletzt. Den eigentlichen Hintergrund ...
Egoutteur [1]
Egoutteur (Stoffänger), besteht in der Hauptsache aus einem sehr seinen Sieb geringster Maschenweite, um diejenigen Faserteilchen, die durch das vom Fabrikationsprozesse ...
Egoutteur [2]
Egoutteur (Dandyroller, Sieb- oder Vordruckwalze genannt), bestimmt die Oberflächenbeschaffenheit der Papierbahn auf der Langsiebmaschine, indem er, obwohl leicht gebaut, doch ...
Egrenieren
Egrenieren, s. Baumwollspinnerei, Bd. 1, S. 594.
Ehre, Ehrn
Ehre, Ehrn (Oehre, Aehre = Arena), s.v.w. Vorplatz, Hausflur, Diele.
Ehrenfriedhöfe für Krieger
Ehrenfriedhöfe für Krieger. – In den Kampfgebieten konnte wohl nur in den seltensten Fällen bei der Wahl des Begräbnisplatzes die Möglichkeit der späteren Erhaltung ...
Ehrenpforte
Ehrenpforte, unterschieden in provisorische und monumentale. Die bedeutendsten Bauten letzterer Art, die sich aus den provisorischen entwickelten, sind die Triumphbögen (s.d.). ...
Ehrensäule
Ehrensäule, s. Denkmal.
Ei
Ei, elektrisches, s. Geißlersche Röhren.
Eibe
Eibe, s. Nutzhölzer.
Eibel-Maschine
Eibel-Maschine, eine Langsiebmaschine mit Siebgefälle gegen die Gautsche. S. Siebneigung.
Eichen, Eichung
Eichen, Eichung, die amtliche Bestätigung, daß ein Meßgerät zum Messen und Wägen im Verkehr geeignet ist und benutzt werden darf. Sie setzt sich aus zwei gesonderten ...
Eichenholz
Eichenholz, s. Nutzhölzer und Schiffsbauhölzer.
Eichenrinde
Eichenrinde, s. Gerbstoffe, Leder.
Eichmarke
Eichmarke, dient zur Bezeichnung eines bestimmten Wasserstandes. In der Regel wird durch diese die höchste zulässige Wasserspannung vor Wassertriebwerken oder sonstigen ...
Eichmetall
Eichmetall, unrichtige Schreibweise für Aichmetall (s.d.).
Eichordnung
Eichordnung, die Zusammenfassung aller Bestimmungen, denen ein Meßgerät des Verkehrs genügen muß, um geeicht (s. Eichen, Eichung) werden zu können – eichfähig zu ...
Eichpfahl
Eichpfahl, s. Eichmarke.
Eichung
Eichung, s. Meßinstrumente, elektrische.
Eichungsamt
Eichungsamt, s. Eichordnung und Eichen.
Eidograph
Eidograph (Bildschreiber) sind gewisse Pantographen (Apparate zum Vergrößern, Verkleinern oder Kopieren beliebiger Zeichnungen) genannt worden. Der erste Pantograph dieser Art ...
Eieralbumin
Eieralbumin, s. Eiweißstoffe.
Eierbriketts
Eierbriketts, s. Brikettieren, Bd. 2, S. 303.
Eierfarben
Eierfarben zum Färben der Schalen von Eiern in lebhaften Farbentönen bestehen aus Teerfarbstoffen, die selbstredend nicht giftig sein dürfen, mit einem ziemlich hohen Gehalt an ...
Eieröl
Eieröl, das Fett des Eidotters, ein gelbes oder rötlichgelbes fettes Oel, das bei mittlerer Temperatur dickflüssig, bei 25° C. dünnflüssig und klar ist, bei 5–10° C. ...
Eierstab
Eierstab, s. Blattwelle (2. Das Echinuskymation).
Eiflerkalk
Eiflerkalk, ein der mittleren Devonformation angehöriger, hellgrauer, massiger, halb bis ganz kristalliner Kalkstein (auch Dolomit), der in der Eifel bei Gerolstein, ...
Eigelb
Eigelb, Abfallstoff bei der Herstellung von Eiweiß (s. Eiweißstoffe) für technische Zwecke, kommt als Industrieartikel gewöhnlich in flüssigem, konserviertem Zustande in den ...
Eigengeschwindigkeit
Eigengeschwindigkeit ist die Relativgeschwindigkeit, mit welcher sich ein Luftfahrzeug gegen die umgebende Luftschicht bewegt. Hat diese Luftschicht[203] selbst eine Bewegung ...
Eigengewicht [1]
Eigengewicht, s.v.w. spezifisches Gewicht; s. Dichtigkeit.
Eigengewicht [2]
Eigengewicht einer Baukonstruktion im allgemeinen, Eigengewicht der Brücken, insbesondere der eisernen Brücken. Die von der Schwerkraft hervorgerufenen angreifenden Kräfte ...
Eigenhaus
Eigenhaus. Bezeichnung für ein vom Eigentümer allein oder mit wenig anderen Familien gemeinsam bewohntes Haus; in beiden Fällen ist die verschiedenste Hausgröße möglich, vom ...
Eigenlöhner
Eigenlöhner (Eigenlehner), s. Bergrecht.
Eikonogen
Eikonogen, s. Entwickler, photographische.
Eimer
Eimer, Gefäß mit Bügel zum Tragen; auch ehemaliges Flüssigkeitsmaß: In Preußen = 1/2 Ohm = 68,70 l, in Bayern = 1 Schenkeimer = 60 Maß = 64,142 l, in Sachsen = 72 Dresdner ...
Eimerkettenbagger
Eimerkettenbagger, s. Bagger, Bd. 1, S. 464, und Massentransport.
Eimerkunst
Eimerkunst, s.v.w. Becherwerk (s.d.).
Eimerspritzen
Eimerspritzen, in Höfen und Gärten zum Besprengen benutzt, bestehen aus einem 30–100 l Wasser haltenden Gefäß (gewöhnlich von Zinkblech), zum Tragen oder auch fahrbar ...
Eimerwerk
Eimerwerk, s. Becherwerk.
Einankerumformer
Einankerumformer, s. Umformer, elektrische.
Einäschern
Einäschern, s. Asche , Bd. 1, S. 310.
Einbadfärberei
Einbadfärberei, Herstellung einer Farbe auf dem zu färbenden Fasermaterial durch Bewegen desselben in der alkalischen (Echtschwarz BS der Badischen Anilin- und Sodafabrik, ...
Einbanddecke
Einbanddecke, s. Buchbinderei.
Einbasisch
Einbasisch, s. Säuren.
Einbatschen
Einbatschen, s. Jutespinnerei.
Einbaugarnituren
Einbaugarnituren, Vorrichtungen, um die in die Erde eingebauten Schieber, Ventile und Hähne jederzeit über Flur mittels eines Schlüssels öffnen und schließen zu können ...
Einbaum
Einbaum, s. Fahrung.
Einbinden
Einbinden, 1. Eingreifen von Mauersteinen einer neu aufzuführenden Mauer in entsprechende Oeffnungen einer alten bestehenden; 2. die Maueranschlüsse mit Kehlblechen oder, wie ...
Einblasköpfe
Einblasköpfe, s. Lüftung geschlossener Räume.
Einblattung
Einblattung, Holz- oder Eisenverbindung, 1. mit tief eingeschnittenem Blatt; 2. in der Längsrichtung gehende, langgestreckte Blattung (s. Aufblattung).
Einbrechen
Einbrechen der Erze, beim Bergbau, s.v.w. Vorkommen.
Einbrennen
Einbrennen, bei Geschirr- und Riemenledern das Einverleiben hochschmelzender Fette (meist Talg, eventuell mit Zusätzen von Stearin, Paraffin u. dergl.). Das geschmolzene und auf ...
Einbund
Einbund, 1. Binder oder Strecker aus Werksteinen; 2. Stein, der beim Einbinden (s.d.) in die Verzahnungen oder Vertiefungen einer bestehenden Mauer eingreift. Weinbrenner.
Eindeckschiff
Eindeckschiff oder Eindecker, s. Kriegsschiffstypen.
Eindeckung
Eindeckung, Aufbringen des Deckmaterials auf die Lattung oder Schalung des Daches (s. Dachdeckung).
Einengen
Einengen, in der chemischen Technik, s.v.w. Abdampfen (s.d.).
Einfach-Schwefelkupfer
Einfach-Schwefelkupfer, s.v.w. Kupfersulfid (s.d.).
Einfach-Seitenkipper
Einfach-Seitenkipper, s. Erdförderwagen.
Einfache Träger
Einfache Träger sind Träger mit einer Oeffnung, also mit nicht mehr als zwei Stützen. S. Träger, Balken, Bogen, Balken, einfache, Bogen, einfache, Balkenfachwerke, ...
Einfache Vernietung
Einfache Vernietung, s. Nietverbindungen.
Einfacher Balken
Einfacher Balken, s. Balken, einfache, und Balkenfachwerke.
Einfacher Bogen
Einfacher Bogen, s. Bogen, einfache, und Bogenfachwerke.
Einfacher Falz
Einfacher Falz, s. Blechbearbeitung.
Einfacher Mechanismus
Einfacher Mechanismus, s. Mechanismen.
Einfaches Fachwerksystem
Einfaches Fachwerksystem, s. Fachwerke (einfachen Systems).
Einfahren
Einfahren, s. Fahrung; in der Baumwollspinnerei, s.d.
Einfahrt
Einfahrt, Toröffnung einer Einfriedigung, eines Gebäudes und dergl. (s. Durchfahrt). – Einfahrt im Bergbau, s. Fahrung.
Einfahrtsignal
Einfahrtsignal, Signal, mittels dessen den Zügen die Einfahrt in Bahnhöfe gestattet wird. Gleichbedeutend mit Abschlußsignal (s.d.).
Einfallen
Einfallen, s.v.w. Fallen; s. Erzlagerstätten.
Einfallschächte
Einfallschächte bei Deckeldohlen und Durchlässen werden verwendet, wenn der Straßen- oder Eisenbahnkörper zum Teil im Einschnitt liegt, und ein starkes Gefälle der Dohlen- ...
Einfallwinkel
Einfallwinkel wird gebildet von der Unterkante der schräg gegen den Wind gestellten Tragfläche und der Flugrichtung. Bei gewölbten Tragflächen versteht man unter Einfallwinkel ...
Einfamilienhaus [1]
Einfamilienhaus, s. Arbeiterwohnhäuser.
Einfamilienhaus [2]
Einfamilienhaus. Es ist die sozial und gesundheitlich beste Wohnform, in den größeren Städten aber der Regel nach nur für Wohlhabende, sei es im Reihenbau oder in der offenen ...
Einfassung
Einfassung, Bekleidung einer Oeffnung, eines Wand- oder Deckenfeldes, meist mit einer Reihe von kleinen Gliedern, die sich gegen die zu umrahmende Fläche einwärtsziehen und ...
Einflußfläche
Einflußfläche oder Influenzfläche, s. Einflußlinien.
Einflußlinien
Einflußlinien (Influenzlinien). Läßt man eine Last P = 1 auf einem Träger nacheinander alle Lagen einnehmen und trägt zu jeder Abszisse a der Last den für diese Lage ...
Einflußlinien, Einflußfläche
Einflußlinien, Einflußfläche. Einflußlinien oder Influenzlinien zeigen in ihren Ordinaten den Beitrag an, den eine wandernde Einzellast P = 1 jeweils an der betreffenden ...
Einflußpunkte
Einflußpunkte oder Influenzpunkte, s. Einflußlinien.
Einfriedigung
Einfriedigung (Befriedigung, Umwehrung, Behegung) eines Grundstücks oder Besitzes oder eines Teils desselben, die sichtbare Umgrenzung eines Platzes oder Raumes in einer Höhe ...
Einfriedigungen [1]
Einfriedigungen der Straßen sind zur Sicherung des Verkehrs außer an hohen Aufträgen und Böschungen an den Ufern von Gewässern und zur Absperrung von neben der Straße ...
Einfriedigungen [2]
Einfriedigungen der Eisenbahn sind auf Haupteisenbahnen in der freien Strecke nur da erforderlich, wo die gewöhnliche Bahnbewachung nicht ausreicht und einfache Gräben mit ...
Einfügung
Einfügung, Verbindung zweier Teile durch Einlassen, Einsalzen, Einscheren und Einzapfen.
Einfuhr
Einfuhr bedeutet am Oberharz so viel wie Einhängen in den Schacht, namentlich bei großen Gegenständen, z.B. Hölzern für den Schachtausbau.
Einführung
Einführung, s. Telegraphie.
Eingeblindet
Eingeblindet, Bezeichnung für Säulen, die zum Teil in die Wand eingerückt oder, bei Tischlerarbeit, hinten ebengehobelt und aufgeleimt sind.
Eingelassen
Eingelassen, versenkt, d.h. mit der Oberfläche eines Gegenstandes bündig, z.B. ein Türband im Fries der Türe, ein Nagel oder Schraubenkopf.
Eingelegte Arbeit
Eingelegte Arbeit (Intarsia), s. Kunstgewerbe.
Eingerichte
Eingerichte, s. Schloß.
Eingesattelt
Eingesattelt oder aufgesattelt werden die Sparren, die schräg auf den Pfetten oder Schwellen aufgelagert und eingeschnitten sind (s. die Figur).
Eingeschneide
Eingeschneide oder Eingeschnittenes heißen in der Sprache des Bergmannes bei der Verbindung zweier Hölzer durch Ueberblatten (s. Grubenzimmerung) die mittels Sägeschnitts ...
Eingeschoben
Eingeschoben ist eine Brettfüllung, die ringsum in Falzen oder Nuten einer Holzrahme eingreift; dies kann ein- oder zweiseitig sein. Die Vertiefung der Nut ist größer zu halten ...
Eingesprengt
Eingesprengt, s. Erz.
Eingesteckt
Eingesteckt nennt man die Tür- und Fensterbeschläge, die zum größeren Teile in die Dicke des Rahmholzes eingestemmt sind (vgl. Bänder). Ein Türschloß kann nur bei ...
Eingestemmt
Eingestemmt sind 1. Türfüllungen, die mit dünner Feder (s.d.) in den Falz oder die Nut einer Rahme eingesetzt sind. Letztere kann glatt, mit Fasen oder mit ein- oder ...
Eingießen
Eingießen, in der Schlosserei, Beseitigen von Eisenteilen in Stein mit zuerst flüssigen Stoffen, die später erstarren und hart werden. Hierzu sind dienlich: 1. Blei, das beim ...
Eingleisungsrampen
Eingleisungsrampen für einzelne Wagen, s. Aufgleiser, S. 32.
Eingleisungsvorrichtungen
Eingleisungsvorrichtungen für Züge, s. Schutzschienen.
Eingreifen
Eingreifen, s.v.w. genaues Ineinanderpassen von Konstruktionsteilen, seien es Zähne an Rädern von Maschinen, sei es der Schlüsselbart mit seinen Einschnitten im Eingerichte des ...
Eingriffbogen
Eingriffbogen an Zahnrädern ist die Bogenlänge des Teilkreises, um die sich das Rad dreht, solange ein einzelner Zahn mit dem zweiten Rade in Berührung ist. Er ist für zwei ...
Eingriffdauer
Eingriffdauer heißt das Verhältnis von Eingriffbogen (s.d.) zu Teilung. Sie ist bei regelrechter Verzahnung größer als 1 und fällt bei Innenverzahnung größer als bei ...
Eingrifflinie
Eingrifflinie ist der geometrische Ort der Berührung zweier zusammen arbeitenden Zahnkurven, einschließlich ihrer Verlängerungen. Sie besteht bei der Cykloidenverzahnung aus ...
Eingriffstrecke
Eingriffstrecke ist das Stück der Eingrifflinie (s.d.), das zwischen den sich überschneidenden Kopfkreisen der beiden Räder liegt, soweit nämlich die an den Zähnen ...
Einguß
Einguß, s. Eisengießerei und Gießerei.
Einhängen
Einhängen, 1. s.v.w. Eindecken des Ziegeldaches; 2. Fenster und Türen in ihre Bänder (s. Angel, Bänder, Beschlag); 3. Schnüre am Schnurgerüste zur Feststellung der ...
Einhängiges Dach
Einhängiges Dach (Pultdach), s. Dach, Bd. 2, S. 489.
Einheiten
Einheiten, elektrotechnische, s. Maßsystem, absolutes.
Einheitsgeschosse
Einheitsgeschosse sollen die Eigenarten des Schrapnells und der Granate vereinigen. Naturgemäß ist das nur auf einer mittleren Linie möglich. Die Schrapnell-, häufig auch die ...
Einheitspatrone
Einheitspatrone, s. Munition.
Einheitszeit
Einheitszeit, s. Zeit.
Einheitszugkraft
Einheitszugkraft der Zugtiere ist das in Prozenten ausgedrückte Verhältnis der wirklichen Zugkraft Z zum Zugtiergewicht p, also: E = Z/p 100. [240] Bezeichnet man mit w den ...
Einholer
Einholer, s. Takelage.
Einhubmaschine
Einhubmaschine, Schaftmaschine, bei der das Messer pro Schuß einen vollen Hin- und Hergang macht; s. Weberei.
Einhüftiger Bogen
Einhüftiger Bogen, s. Mauerbögen.
Einhüllende Flächen, einhüllende Kurven
Einhüllende Flächen, einhüllende Kurven, s. Enveloppen.
Einigungsämter [1]
Einigungsämter (Schiedskammern, Einigungskammern, auch wohl Arbeitskammern, Boards of conciliation and arbitration), besondere Händige Organe zur Schlichtung von sich aus dem ...
Einigungsämter [2]
Einigungsämter. In Deutschland sind nach näherer Maßgabe einer Verordnung vom 23. Dezember 1918, Reichsgesetzblatt S. 1456, aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichmäßig ...
Einkämmen
Einkämmen, s.v.w. Aufkämmen (s.d.).
Einkanalsystem
Einkanalsystem, bei der holländischen Veenkultur, s. Moorkultur.
Einkehle
Einkehle, 1. Dachkehle (s.d.); 2. der Winkel des Dachanschlusses an eine Mauer, einen Schornstein oder eine Dachluke; ist durch ein passend geformtes Kehlblech ...
Einkehren, Einkehrherd
Einkehren, Einkehrherd, s. Herdarbeit.
Einkerben
Einkerben, 1. mit einer Kerbe versehen, z.B. das Schnurgerüste zum Einhängen der Schnüre; 2. die Pfosten einer Fachwand werden vom Maurer mit einem Beile seitlich ...
Einkerbprobe
Einkerbprobe, s. Biegeprobe, Bd. 1, S. 788.
Einketten
Einketten, eine besondere Art der trigonometrischen Punktbestimmung (s. Triangulierung).
Einklinkungen
Einklinkungen (Einkerbungen) der Schienen wurden früher am Fuß der Schweißeisenschienen gemacht, um durch Eingreifen einzelner Schienennägel der Längsbewegung der Schienen ...
Einkrimpen
Einkrimpen (Einkrumpen, Einkrumpfen, auch Krimpen, Krimpfen, Krumpfen), jene Eigenschaft der aus Wolle hergestellten Gewebe, zufolge welcher diese beim Uebergange aus dem ...
Einlagbalken
Einlagbalken, s.v.w. Dammbalken (s.d. und Stauanlagen).
Einlage
Einlage. Diejenige Art der Wiederherstellung eines Strom- oder eines Grundbruchs, bei welcher der entstandene Kolk auf der Außendeichseite verbleibt, heißt Einlage (s. die ...
Einlagerungen
Einlagerungen, in der Geologie meist linsenförmige, umfangreiche Masten von andersgeartetem Gesteinsmaterial in einer sonst einheitlichen Schichtenreihe, z.B. von Salz in ...
Einlängenstuhl
Einlängenstuhl, Wirkstuhl von solcher Breite, daß nur ein Warenstück, z.B. ein Strumpflängen, auf ihm gearbeitet werden kann.
Einlassen
Einlassen, einen Gegenstand in die Oberfläche eines andern einsetzen. 1. (Zimmerarbeit) einen Anker oder eine Schlauder in einen Balken, auch Treppenstufen mit ihren Enden in ...
Einlaufgleis
Einlaufgleis, s. Bahnhöfe, Bd. 1, S. 482.
Einlaufkreuzungen
Einlaufkreuzungen (Gleiskreuzungen), die von einlaufenden Zügen vor deren Halten durchfahren werden, s. Bahnhöfe.
Einlaufschacht
Einlaufschacht, s. Durchlässe.
Einlaßpforte
Einlaßpforte, kleine Türe an oder neben einem größeren Tore; sie dient dazu, nach Schluß der Hauptöffnung noch Fußgänger einzulassen.
Einlaßschleusen
Einlaßschleusen, Vorrichtungen zum Einlassen von Wasser. Man pflegt den Namen auf solche Anlagen zu beschränken, durch die das letztere einem Wasserlauf zu Bewässerungszwecken ...

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