Слова на букву grun-hypo (1262) Lexikon der gesamten Technik
На главную О проекте Обратная связь Поддержать проектДобавить в избранное

  
EN-DE-FR →  Lexikon der gesamten Technik →  �-anti anti-bart bart-bora bora-dach dach-durc durc-fang fang-gall gall-grun grun-hypo hypo-klan klap-laib lais-math matr-nurh nürn-präg präg-rüst rust-sich sich-tons tonw-zeng


Слова на букву grun-hypo (1262)

< 1 2 3 4 5 > >>
Halbkuppel
Halbkuppel, ein Gewölbe, aus der Hälfte einer Kuppel (s.d.) gebildet;; namentlich zur Nischenbildung geeignet (vgl. Apsis).
Halbmetalle
Halbmetalle, nicht mehr gebräuchliche Bezeichnung für die Metalloide.
Halbparabelträger [1]
Halbparabelträger heißen Fachwerke mit einer parabolischen Gurtung, wenn die Trägerhöhe nicht, wie bei den Parabelträgern (s.d.), nach den Auflagern hin bis auf Null ...
Halbparabelträger [2]
Halbparabelträger, ein Balkenträger mit einem geraden und einem nach einer Parabel gekrümmten oder polygonalen Gurte, wobei aber zum Unterschiede vom Parabel- oder ...
Halbparabelträger [3]
Halbparabelträger , graphische Berechnung. Die Drehpunkte (s.d.) der Gurtungsstäbe liegen beim Halbparabelträger sämtlich innerhalb der Auflager; die Gurtungskräfte werden ...
Halbpfeiler
Halbpfeiler, Wandpfeiler, dessen Vorsprung gleich der halben Breite ist.
Halbporzellan
Halbporzellan, eine Tonware, die in ihrer Zusammensetzung der Matre- und Glasur etwa zwischen dem eigentlichen Hartporzellan und dem seinen Steingut steht; s. Tonwaren. Dümmler.
Halbrahmenlafette
Halbrahmenlafette, s. Lafettierung.
Halbrollen
Halbrollen, s.v.w. Flachrollen (Pendel, Stelzen); s. Auflager, Bd. 1, S. 354, 360.
Halbsäulen
Halbsäulen sind Säulen, die nur zur Hälfte aus der Wand hervortreten. Sie wurden im römischen Stile ziemlich häufig, im griechischen nur ausnahmsweise angewendet. In der ...
Halbschattenapparat
Halbschattenapparat, s. Zirkularpolarisation.
Halbschnitt
Halbschnitt, bei Kreuzscheiben oder Winkeltrommeln (s. Winkelinstrumente) die Visierspalten, welche zwischen den Hauptspalten, die rechte Winkel einschließen, liegen und halbe ...
Halbseidenfärberei
Halbseidenfärberei. Die Unterscheidung zwischen halbseidenen Geweben aus Seide und Baumwolle und solchen aus Seide und Wolle involviert eine abweichende Behandlung der beiden ...
Halbsohlleder
Halbsohlleder, lohgares Leder, welches zur Herstellung von Brandsohlen und schwächeren Sohlen für feinere Herrenschuhe, für Damen- und Kinderschuhe verwendet wird. Bei der ...
Halbsparren
Halbsparren (Schiftsparren), s. Dachstuhl, Bd. 2, S. 513.
Halbstoff
Halbstoff (Halbzeug) wird in der Papierfabrikation eine faserige Masse bezeichnet, welche wohl die Fasern als solche, also z.B. aus Hadern, durch vollständiges Aufheben des ...
Halbtonätzung
Halbtonätzung, für die Buchdruckpresse s. Autotypie, für die Kupferdruckpresse s. Heliogravüre.
Halbtrockenpressen
Halbtrockenpressen, Ziegelmaschinen, die so arbeiten, daß der vorzerkleinerte Ton zunächst durch einen Tonschneider gemischt, in Formen hineingedrückt und sodann daselbst ...
Halbtuch
Halbtuch, ein aus baumwollener Kette und streichwollenem Schuß erzeugtes verfilztes, daher tuchartiges Gewebe, das sowohl mit Tuch- als auch mit Köperbindung gewebt ist; s. ...
Halbturm
Halbturm, s. Geschützarmierung der Kriegsschiffe.
Halbwalm
Halbwalm (Krüppelwalm), ein im oberen Teil abgewalmter Giebel, kommt an landwirtschaftlichen Gebäuden vor und bildet die charakteristische Dachform der alten Holzhäuser des ...
Halbwassergas
Halbwassergas, s.v.w. Downsongas (s. Kraftgas).
Halbwollfärberei
Halbwollfärberei, die Färberei von Geweben aus Wolle und Baumwolle. Um ein aus Wolle und Baumwolle bestehendes Gewebe gefärbt erscheinen zu lassen, kann man sich verschiedener ...
Halbzellstoffe
Halbzellstoffe werden Fasermaterialien für die Papierfabrikation genannt, für deren Erzeugung das Holz nicht ganz vom Lignin (Hadromal) befreit worden ist. Man kann je nach dem ...
Halbzeug
Halbzeug, s. Halbholländer und Papierfabrikation.
Halbzeugbleiche
Halbzeugbleiche wird zum Entfärben der Papierfasern mit dem noch nicht ganz zerfaserten Halbzeug wegen des leichteren Eindringens der bleichenden Mittel zwischen die Fasern ...
Halbzeugholländer
Halbzeugholländer, s. Halbholländer und Papierfabrikation.
Halbzeugpresse
Halbzeugpresse, auch Zeugpresse genannt, diejenige Maschine, durch die das zu bleichende Halbzeug so weit entwässert wird, um dem Chlorgase leichteren Zutritt zu den einzelnen ...
Halbzimmer
Halbzimmer, Zimmer in einem Halbgeschoß.
Halde
Halde oder Berghalde, im Bergbau eine Anhäufung tauben Gesteins – der Berge – in der Nähe eines Schachtes oder Stollens. Zuweilen kommen auch die Ausdrücke Erzhalde ...
Haldenberge
Haldenberge, s. Berg (im Bergbau).
Halfa
Halfa (Espartofaser), s. Spinnfasern.
Halit
Halit, s. Salz.
Hallanker
Hallanker, s. Anker (Schiffsanker).
Halle
Halle, 1. Gebäude, das nach allen Seiten hin mehr oder weniger offen ist und dessen Wände zum größten Teil durch Pfeiler oder steinerne oder eiserne Säulen gestützt ...
Hälleflint
Hälleflint, ein dichtes und gleichartiges Gestein, das zumeist aus Quarz und Feldspat besteht; in vielen Fällen tritt noch Glimmer hinzu. Diese beiden Gemengteile sind in so ...
Hallenbau
Hallenbau. Für den Luftverkehr sind besonders zwei verschiedene Hallengattungen nötig geworden: erstens die Luftschiffhalle, zweitens der Flugzeugschuppen. Für Luftschiffhallen ...
Hallendächer
Hallendächer, s. Dach, Bd. 2, S. 491.
Hallenkirche
Hallenkirche, eine Kirche, deren Schiffe alle gleiche Höhe haben, so daß dieselben mit einem einzigen Dache überdeckt werden. Derartige Anlagen wurden namentlich in ...
Hallina
Hallina, dem Kirsey ähnliche grobe Tücher, die in der Zurichtung gewaschen, gewalkt, geschoren und gepreßt werden; s. Weberei.
Hallische Erde
Hallische Erde, weißer Ton aus der Gegend von Salzmünde und Morl bei Halle a. S., findet wie andre Kaoline als Füllmaterial für Papier, in der keramischen Industrie, selten ...
Hallsche Kurbeln
Hallsche Kurbeln, s. Achsen, Bd. 1, S. 69, und Lokomotiven.
Hallsches Phänomen
Hallsches Phänomen. Zu den experimentell festgestellten Tatsachen, welche die Wechselbeziehungen von Magnetfeldern und elektrischen Strömen erweisen, gehört auch der von E. ...
Hallstädter Kalk
Hallstädter Kalk, in den Ostalpen (Salzkammergut) ein dichter, dickbankiger und deutlich geschichteter, selten dünnplattiger Kalkstein, der rotgelbe oder grünliche Färbungen ...
Halo- und Kranzerscheinungen
Halo- und Kranzerscheinungen sind optische Phänomene in der Atmosphäre, die durch die in ihr nicht stets enthaltenen suspendierten trübenden Körperchen, Eiskristalle oder ...
Halogenazot
Halogenazot, s.v.w. Chlorstickstoff (s.d.).
Halogene
Halogene (Salzbildner), die Elemente der Chlorgruppe: Chlor, Fluor, Brom, Jod, die sich mit den Metallen direkt zu Salzen vereinigen können.
Haloide
Haloide, Haloidsalze, -verbindungen, eine Gruppe von Mineralen, die zumeist einfache Verbindungen von Chlor, Brom, Jod und Fluor mit ein- und zweiwertigen Metallen und Alkalien ...
Haloklastit
Haloklastit (Petroklastit), Sprengpulver aus 74% Salpeter, 10% Schwefel, 15% Steinkohlenpech und 1% Kaliumbichromat.
Halos
Halos entstehen durch Brechung oder Spiegelung des Sonnen- oder Mondlichts in den hexagonalen Prismen der in der Luft schwebenden Eiskristalle. Am häufigsten ist der kleine Ring ...
Halpace
Halpace (Hochbank, Hochsitz), Fenstersitz in der Laibung starker Mauern.
Hals [1]
Hals, dünner Teil eines prismatischen oder walzenförmigen Körpers, z.B. einer Welle, Säule u. dergl.: 1. oberer Teil einer Wandsäule an Scheunen- oder Schleusentoren; ...
Hals [2]
Hals eines Segels, die vordere untere Nock eines Schratsegels; bei Raasegel liegen die unteren Nocken je nach dem Brassen der Raa abwechselnd vorne oder hinten; die vordere ...
Halsband [1]
Halsband, s. Hals.
Halsband [2]
Halsband bei Schleusentoren, auch Halseisen genannt, ein ganzer oder halber Ring als Bügel, welcher das hervortretende, zylindrisch bearbeitete obere Ende, den Hals, der ...
Halseisen
Halseisen, s. Bänder, Bd. 1, S. 454.
Halsen
Halsen, Segelmanöver, um ein beim Wind regelndes Fahrzeug vor dem Winde auf den andern Bug zu bringen, d.h. zum Beispiel von Backbordhalsen auf Steuerbordhalsen zu gehen, im ...
Halslager
Halslager, 1. im Gegensatz zu Stirnlagern die Unterstützung einer freitragenden Achse innerhalb des Achsenkopfes; 2. im Gegensatz zu Fußlagern an stehenden Wellen die obere ...
Halsriß
Halsriß, s. Böttcherei und Faßfabrikation.
Halszapfen
Halszapfen, die in Halslagern laufenden Zapfen (s.d.).
Haltepfahl
Haltepfahl (Haftpflock, Haftstock, Poller) ist ein seit in den Boden versetzter starker, am Kopf abgerundeter Pflock aus Holz oder Eisen. Die Haltepfähle dienen zum Anbinden ...
Haltestelle
Haltestelle, s. Bahnhöfe, Bd. 1, S. 475.
Haltetaue
Haltetaue, jene Taue (Hanf- oder Drahtseile), die zum Festhalten (Vertieften) eines schwimmenden Objekts am Land oder vor Anker dienen; s. Verankerung.
Haltsignal
Haltsignal, s. Bahnzustandssignale.
Haltung
Haltung ist die entweder ganz oder meist nahezu horizontale Strecke, die Stufenlänge, eines Kanals (dann auch Kanalhaltung genannt) oder kanalisierten Flusses, die sich zwischen ...
Hämachat
Hämachat, s. Quarz.
Hämatinon
Hämatinon (Porporino), im Altertum rotes, undurchsichtiges Glas für Prunkgefäße, Mosaiken u.s.w. Die Masse wird ziemlich oft in den pompejanischen Ausgrabungen gefunden, ist ...
Hämatit
Hämatit, s.v.w. Blutstein (s.d.).
Hämatoxylin
Hämatoxylin, in Blauholz oder Kampescheholz enthaltene organische Substanz von der Zusammensetzung C16H14O6 + 3H2O, welche in die Reihe der natürlich vorkommenden Chromogene ...
Hamburger Deckgrün
Hamburger Deckgrün, s. Schweinfurtergrün.
Hamburger Normen
Hamburger Normen, s. Dampfkesselfabrikation, Bd. 2, S. 583, Kesselbaumaterial.
Hamburgerblau
Hamburgerblau, s. Mineralblau.
Hamburgerweiß
Hamburgerweiß, s. Bleiweiß.
Hamiltonsches Prinzip
Hamiltonsches Prinzip oder Prinzip der stationären Wirkung; s. Prinzip.
Hammer [1]
Hammer, das bekannte Werkzeug, das dadurch wirkt, daß es, nachdem seine entsprechend große Masse in Bewegung versetzt ist, seine lebendige Kraft stoßweise auf einen andern ...
Hammer [2]
Hammer (Wagnerscher), die 1839 erfundene erste Form des Unterbrechers (Interruptors) für elektrische Ströme, die bei den Induktionsapparaten durch Stöhrers oder durch Foucaults ...
Hammeramboß
Hammeramboß, s. Schlagstock.
Hammerapparate
Hammerapparate, s. Mörtelprüfung.
Hammerbär
Hammerbär, s. Dampfhammer.
Hammereisen
Hammereisen, Zwittereisen, nach älterer Bezeichnung ein Produkt aus dem Stahlfrischprozeß. Schon während des Zängens der Luppe läßt sich erkennen, daß diese aus zwei ...
Hammergar
Hammergar, s. Kupfer.
Hammergeschirr
Hammergeschirr, auch Stampfgeschirr, Stampfwerk, deutsches Geschirr genannt, ist die zum Zerfasern der Hadern einst allgemein angewendete Vorrichtung, deren wirksame Werkzeuge ...
Hammerhelm, -hülfe
Hammerhelm, -hülfe, s. Hammer.
Hammerkessel
Hammerkessel (Dupuis-Kessel), s. Dampfkessel, Bd. 2, S. 566.
Hammerkolben
Hammerkolben, übliche Form des Lötkolbens (s. Löten).
Hammermaschine
Hammermaschine, stehende Schiffsmaschine (s.d.) nach Art des Dampfhammers.
Hammermikrophon
Hammermikrophon, s. Telephonie.
Hammerrad
Hammerrad, s. Wassermotoren.
Hammerschlag
Hammerschlag, die beim Schmieden, Walzen und sonstiger Bearbeitung von Metallen in Glühhitze an deren Oberfläche durch Oxydation sich bildende, meist leicht abblätternde, ...
Hammerwalke
Hammerwalke, die beim Verfilzen der Gewebe verwendete Vorrichtung, die dadurch charakterisiert ist, daß der den hierbei zur Anwendung kommenden Stoß erzeugende Mechanismus aus ...
Hammerwerk
Hammerwerk, vielfach übliche Bezeichnung für denjenigen Teil eines technischen Betriebs (insbesondere der Eisenhütten), in dem die Bearbeitung der betreffenden Rohstoffe mit ...
Hanartescher Kompressor
Hanartescher Kompressor, s. Luftkompressor.
Handaufzüge
Handaufzüge, von Hand betriebene Aufzüge, finden außer zur Beförderung von Speisen, Akten u.s.w. auch zur Beförderung von Lasten bis etwa 500 kg selbst mit großen Hubhöhen ...
Handbalgen
Handbalgen, s. Blasebälge.
Handbohrer
Handbohrer, s. Bohrgerät, Bohr- und Sprengarbeit.
Handbremsen
Handbremsen, s. Bremsen, Bd. 2, S. 264.
Handdruck
Handdruck, das örtliche Aufbringen von passend verdickten Farben oder Beizen auf Fasermaterial aller Art mit Hilfe von Druckmodeln, war früher, bevor man die verschiedenen ...
Handdurchschlag
Handdurchschlag, ein Durchschlag (s.d.), der unmittelbar mit der Hand angefaßt und aufgesetzt wird; solche Durchschläge dagegen, die man mit einem Hammer an einem wagerechten ...
Händel
Händel, Bezeichnung für einen Handhebel an Steuerungen u. dergl.
Handelshafen
Handelshafen, s. Flußhafen, Seehäfen.
Handelsmühle
Handelsmühle, kauft Getreide für eigne Rechnung und verkauft die fertigen Mahlprodukte. Die Kunden- oder Lohnmühlen dagegen (meist kleinere Werke oder besondere Abteilungen ...
Handfackel
Handfackel, s. Feuerschutz, Bd. 3, S. 788.
Handfeger
Handfeger, s. Zeichnen, technisches.
Handfeuerlöscher
Handfeuerlöscher, s. Feuerschutz, Bd. 3, S, 771.
Handfeuerwaffen
Handfeuerwaffen, s. Gewehr, Jagdgewehr, Selbstlader.
Handgebläse
Handgebläse, gemeinsame Bezeichnung für alle von Hand bewegte Gebläse wie Blasebälge (s.d.), Zylinderbälge u.s.w. (vgl. Gebläse).
Handgranaten [1]
Handgranaten sind seit Mitte des 15. Jahrhunderts bekannt und wurden in großer Zahl bei der Verteidigung von Regensburg 1634 und gegen die Türken vor Wien 1683 verwendet. [363] ...
Handgranaten [2]
Handgranaten. Die im Ergbd. I, S. 363, geschilderten Handgranaten wurden im Weltkrieg wenig verwendet. An ihrer Stelle kamen Kugelhandgranaten, Eierhandgranaten und vor allem ...
Handgriff
Handgriff, 1. Handhabe eines Werkzeuges; 2. s.v.w. Handleiste, Geländergriff, der obere breitgerundete Abschluß eines Geländers aus Holz oder Eisen. Bei Brücken und Balkonen ...
Handkämmerei
Handkämmerei, s. Kammgarnspinnerei.
Handkippkarren
Handkippkarren, mit einem Kasten versehene zweirädrige Wagen, die für Erdbeförderung zur Bewegung durch zwei bis drei Arbeiter eingerichtet sind. Gewöhnlich sind die Räder ...
Handkulierstuhl
Handkulierstuhl, s. Wirkerei.
Handkurbeln
Handkurbeln mit Griff für einen oder zwei Mann. Sie erhalten als einmännische bezw. zweimännische Kurbel eine Griffstärke von 35–50 mm und 300 bezw. 500 mm Länge. Der ...
Handlaternen
Handlaternen für Signalzwecke werden im Eisenbahnbetriebe sowohl zur Abgabe von Bahnzustandssignalen (s.d.) als auch von Rangiersignalen (s.d.) verwendet. Köchy.
Handleiste
Handleiste, der in der Regel aus Holz oder Eisen hergestellte Holm eines Geländers, oben abgerundet und zum Greifen mit der Hand bestimmt. Im Handel bestehen unter dem Namen ...
Handmilchschleuder
Handmilchschleuder, s. Molkerei.
Handnaht
Handnaht, s. Nähmaschinen.
Handpapier [1]
Handpapier, auch Büttenpapier, geschöpftes Papier, ist das durch Handarbeit, und zwar durch das Schöpfen aus der Bütte erzeugte Papier, das sich gewöhnlich durch höhere ...
Handpapier [2]
Handpapier (Büttenpapier, geschöpftes Papier) ist in der Regel durch beachtenswerte mechanische Eigenschaften vorzüglich ausgezeichnet. Doch kann heute durch Maschinen Papier ...
Handpressen [1]
Handpressen, in den keramischen Industrien von Hand betätigte Maschinen, durch welche die Tonmasse oder roh geformte Waren, z.B. Tonblätter, in die gewünschte Gestalt umgeformt ...
Handpressen [2]
Handpressen, jene Druckmaschinen, bei denen jeder vorzunehmende Abdruck von selten der bedienenden Person eine Reihe von Manipulationen erfordert, wie z.B. das Einfärben der ...
Handprobe
Handprobe, s. Proben, technologische; Handprobe im Bergbau, eine Art der Prüfung eines Förderseiles (s.d.) auf Drahtbrüche.
Handpumpe
Handpumpe auf Schiffen, s. Drainageeinrichtung und Schiffspumpen.
Handräder
Handräder für kurze Verdrehungen von Steuerwellen, Ventilspindeln u. dergl. Sie sind bequemer zu fassen als Kurbeln, erhalten aber noch einen kurzen Kurbelgriff, wenn öfter ...
Handramme
Handramme, s. Pflasterramme.
Handriegel
Handriegel, Verschlußvorrichtungen, zum Feststellen einzelner Tür- und Fensterflügel, und zwar ist bei den Türen zu berücksichtigen, daß dieselben hauptsächlich einen ...
Handriß
Handriß, die bei Vermessungen (besonders bei Stückvermessungen) geführten Handzeichnungen über die Aufnahme. Grundbedingung für die Führung der Handrisse ist, daß dieselben ...
Handsachse
Handsachse, s. Herdarbeit.
Handscheidung
Handscheidung, s. Aufbereitung (trockene).
Handschrauben
Handschrauben sind zum Drehen von Hand mit Griffen versehen. Zum Beispiel an hölzernen Schraubzwingen mit rundem oder achtkantigem Griff, an eisernen Schrauben mit flachem Griff, ...
Handschütze
Handschütze, s. Weberei.
Handseparator
Handseparator, s. Molkerei.
Handsignale
Handsignale, Eisenbahnsignale, welche bei Nacht mit Handlaternen, bei Tage mit beliebigen andern Gegenständen von Hand gegeben werden; s. Bahnzustandssignale, Rangiersignale, ...
Handspake
Handspake, langes, vierkantiges Holz mit eisernem Schuh zur Kraftübertragung durch Hebelwirkung.
Handspitzen
Handspitzen, s. Spitzen.
Handspritze
Handspritze, s. Feuerschutz, Bd. 3, S. 771.
Handsteuerung
Handsteuerung, Vorrichtung zum Legen des Schiffsruders mit der Hand, im Gegensatz zur Dampfsteuerung, s. Ruder und Dampfsteuerapparate.
Handstrich
Handstrich, in der Ziegelfabrikation (s.d.) die Herstellung von Ziegelsteinen mit der Hand in sogenannten Streichformen. [772] Diese letzteren sind meistens einzeln, seltener zu ...
Handstrumpfstuhl
Handstrumpfstuhl, s. Wirkerei.
Handstuhl
Handstuhl, s. Weberei.
Handvergoldung
Handvergoldung, s. Goldpressung; vgl. Buchbinderei.
Handverschlüsse
Handverschlüsse haben die Aufgabe, Türen und Fenster entweder allein oder in Verbindung mit den Schlössern in einer bestimmten Lage festzuhalten; sie müssen eine leichte ...
Handwalzen
Handwalzen, s. Straßenwalzen.
Handwerk
Handwerk (Gewerk), diejenige menschliche Tätigkeit, die mit Hilfe der Hand und einfacher Werkzeuge Rohprodukte so bearbeitet, daß sie zum Gebrauche dienen können. Im Altertum ...
Handwirkstuhl
Handwirkstuhl, s. Wirkerei.
Handzirkel
Handzirkel, s. Reißzeug, Meßwerkzeuge.
Hanf
Hanf, s. Spinnfasern.
Hang
Hang, in der Topographie, s. Berg.
Hangar
Hangar, nicht mehr üblicher Ausdruck für Flugzeugschuppen.
Hängarm
Hängarm (Werkarm), s. Wirkerei.
Hangbau
Hangbau, s. Bewässerungssysteme, Bd. 1, S. 759.
Hänge
Hänge, ein heizbares, isoliert stehendes Trockengebäude oder ein durch mehrere Etagen des Fabrikgebäudes sich erstreckender großer Raum, der das Aufhängen von leinenen oder ...
Hängebahnen [1]
Hängebahnen (Schwebebahnen, Luftbahnen) sind schwebende einschienige Bahnen mit hängenden Wagen (Schwerpunkt unterhalb der Laufschiene), die meist im Nahtransport als ...
Hängebahnen [2]
Hängebahnen, s.a. Schwebebahnen.
Hängebahnen [3]
Hängebahnen (Bd. 4, S. 708 ff.); vgl. a. Seilbahnen, Krane für Massentransport, Haufenlager, Kesselhäuser und Silospeicher. Die Hängebahnen haben sich in den zwei letzten ...
Hängeband
Hängeband, kurzes Verbindungsstück eines Lehrbogens oder Hängewerks (s.d.) aus Holz oder Eisen (s. die Figur).
Hängebank
Hängebank, die Mündung eines Schachtes an der Erdoberfläche.
Hängebaum
Hängebaum, Joch eines Hängewerks (s.d.).
Hängebleche
Hängebleche (Kalottenbleche), trogförmig gebogene Bleche, die zur Herstellung der Fahrbahntafel eiserner Brücken Anwendung finden (s. Brückenbelag). Ueber Berechnung der ...
Hängeboden
Hängeboden, Zwischenboden, der, an das Hauptgebälke aufgehängt, ein hohes Zimmer in zwei Räume teilt (im Volksmund Bobelatsche genannt), kommt in Werkstätten, Lagerräumen ...
Hängebögen [1]
Hängebögen, s. Bogen, Bd. 2, S. 141, Hängebrücken, Kettenlinien.
Hängebögen [2]
Hängebögen, in der Markscheidekunde, s. Grubeninstrumente, S. 644.
Hängebrücken [1]
Hängebrücken. Werden zwei oder mehrere Ketten (s.d.) über eine Anzahl Stützpfeiler (Pylonen) gelegt und zum Tragen einer Brückenbahn an Hängestangen (Tragstangen) benutzt, ...
Hängebrücken [2]
Hängebrücken sind dadurch gekennzeichnet, daß das Tragwerk derselben nach dem Prinzip der Hängewerksträger durch eine horizontal oder schräg geführte Verankerung an feste ...
Hängebrücken, feste
Hängebrücken, feste (Fachwerkhängebrücken). Bei den gewöhnlichen Hängebrücken (s.d., S. 710) sind die haupttragenden Teile (Drahtseile, Stabketten) labil, d.h. sie würden ...
Hängebügel, -bussole
Hängebügel, -bussole, s. Grubeninstrumente, S. 643.
Hängeeisen
Hängeeisen (Halseisen), s. Bänder, Bd. 1, S. 454.
Hängegerüste
Hängegerüste, s. Baugerüst.
Hängekompaß
Hängekompaß, Schiffskompaß, der unter Deck befestigt ist, damit er in der Kajüte von unten abgelesen werden kann; vgl. Kompaß, Grubeninstrumente.
Hängekreuz
Hängekreuz, ein kreuzähnliches Werkzeug, das sowohl in der Buntpapierfabrikation (s.d.) zum Aufhängen der frisch gefärbten als auch in der Papierfabrikation (s.d.) zum ...
Hängekuppel
Hängekuppel, s. Gewölbe, S. 503.
Hängelager
Hängelager tragen Transmissionswellen, hauptsächlich Vorgelegwellen, an Deckenbalken, entweder unmittelbar oder durch Vermittlung eines Zwischenträgers von Holz, das sich ...
Hängelampe
Hängelampe, s. Gaslampen, S. 298; Lampen und Grubeninstrumente.
Hängeleiter
Hängeleiter, s. Feuerschutz und Feuerrettungswesen.
Hängelibelle
Hängelibelle, s. Grubenmessungen.
Hängematte
Hängematte, aus Segeltuch genäht, bildet an Bord der Kriegsschiffe den Schlafplatz der Unteroffiziere und Mannschaften. Für jeden Mann werden eine Matratze, ein Matratzenbezug ...
Hängemattskasten
Hängemattskasten, auch Finknetzkasten, dient zum Stauen der Hängematten.
Hängen
Hängen, im Bergbau s.v.w. Gegenstände, z.B. Material, am Seil in den Schacht hinablassen; s. Schachtförderung.
Hangendes
Hangendes, s. Erzlagerstätten.
Hängeniveau
Hängeniveau, eine Abänderung des Gradbogens; s. Grubeninstrumente.
Hängeplatte
Hängeplatte (Deckplatte), weit vortretende Platte und wichtiges Glied des Hauptgesimses, das sich in den antiken und von diesen abgeleiteten Stilarten vorfindet und sowohl ...
Hanger
Hanger gehören zum stehenden Gut der Takelage eines Schiffes. Jeder Mast trägt ein oder zwei Hanger; jeder besteht aus einem kurzen Ende Stahldrahttau, das mit eingesplißtem ...
Hängesäule
Hängesäule (Hängepfosten, auch Mönch), wichtiger Teil eines Hängewerks (s.d.).
Hängeschacht
Hängeschacht, ein Schacht (s. Schachtbau) oder eine Schachtabteilung, die vorzugsweise dazu dient, um Material in die Grube hinabzulassen.
Hängestange
Hängestange, s. Abteufpumpen.
Hängestangen
Hängestangen (Hängesäulen), auf Zug beanspruchte, lotrechte Glieder einer Fachwerkskonstruktion.
Hängewage
Hängewage, s.v.w. Gradbogen (s.d. und Grubeninstrumente).
Hängewand
Hängewand (gesprengte freitragende Wand), Wandbildung ohne Unterstützung, wird am bellen als Hängewerk (s. S. 735) konstruiert, bei welchem zur Ausfüllung die nötigen Riegel ...
Hängewerke
Hängewerke nennt man die Zusammensetzung mehrerer Hölzer, mittels welcher ein an seinen Enden aufliegender Balken, der sich nicht frei tragen würde, an einem oder mehreren ...
Hängewerke und armierte Balken
Hängewerke und armierte Balken. Der Ausdruck Hängewerk wird im Ingenieurwesen verschieden angewendet, da jede Konstruktion, bei welcher eine Fahrbahn oder andre wesentliche ...
Hängewerksbrücken
Hängewerksbrücken, s. Hängebrücken; auch ältere Bezeichnung für überhöhte Sprengwerksbrücken mit angehängter Fahrbahn (s. Brücken, hölzerne, Bd. 2, S. 345).
Hängezeug
Hängezeug, s. Grubeninstrumente.
Hänghaus
Hänghaus, s.v.w. Hänge (s.d.).
Hänglade
Hänglade, s. Weberei.
Hangtafeln, -wässerung
Hangtafeln, -wässerung (Haughau), s. Bewässerungssysteme, Bd. 1, S. 759.
Hanselbank
Hanselbank (Schneidbank), s. Böttcherei.
Hansens Aufgabe
Hansens Aufgabe, die Aufgabe der unzugänglichen Entfernung oder der zwei unzugänglichen Punkte oder der zwei Punktpaare genannt, behandelt die Bestimmung der gegenseitigen Lage ...
Haplophyr
Haplophyr, s. Granit.
Happenbrett
Happenbrett, s. Herdarbeit.
Hardy-Bremse
Hardy-Bremse, s. Bremsen, Bd. 2, S. 266.
Harem
Harem (arabisch), s.v.w. das Verschlossene, bezieht sich namentlich auf die jedem fremden Manne verschlossene Frauenwohnung eines mohammedanischen Wohnhauses. Aeußerlich ...
Harfe
Harfe, s. Fadenplanimeter.
Harmonisch
Harmonisch heißen vier Punkte ABCD auf einer Geraden (s. die Figur), wenn das Doppelverhältnis (s.d.) derselben den Wert –1 hat. Dann besteht die Beziehung AB · BD = AD ...
Harmonische Strahlen
Harmonische Strahlen, s. Harmonisch.
Harmonische Teilung
Harmonische Teilung. Am vollständigen Viereck tritt die harmonische Teilung (s. Harmonisch) in mannigfaltiger Weise hervor. So bilden stets zwei Ecken, z.B. a und b, mit den auf ...
Harmonisches Mittel
Harmonisches Mittel mehrerer Größen heißt die Größe, deren reziproker Wert das arithmetische Mittel aus den reziproken Werten der gegebenen Größen ist. So ist 2ab/(a + b) ...
Harmotom
Harmotom, s. Zeolithe.
Harn
Harn (Urin), das durch die Nieren ausgeschiedene Exkretionsprodukt des tierischen Organismus, enthält 90–95% Wasser, in welchem organische und unorganische Stoffe in sehr ...
Harnisch
Harnisch, in der Lagerstättenkunde, s. Gang; Harnisch des Webstuhles, s. Weberei.
Harnsäure
Harnsäure, eine organische Säure der Zusammensetzung C5H4N4O3, welch; sich in den Harnsteinen, im Muskelsaft, Blut und Harn der Fleischfresser, in den Exkrementen der Vögel ...
Harnstoff
Harnstoff (Karbamid), das Amid der Kohlensaure, besitzt die Konstitution eine Substanz von der größten physiologischen Bedeutung, da sie – im tierischen Organismus ...
Harnzucker
Harnzucker, s. Stärkezuckerfabrikation.
Harrasscher Kompressor
Harrasscher Kompressor, s. Luftkompressor.
Harrelpfosten
Harrelpfosten, die als Wendesäule dienende Bohle bei den Bohlentoren der kleineren Siele.
Hart- und Weichzerrenarbeit
Hart- und Weichzerrenarbeit, besondere Arten des Feinens und Frischens von Roheisen im Frischherde.
Hartasphaltpflaster
Hartasphaltpflaster, gerieftes, s. Straßenbau.
Hartblei
Hartblei, s. Bleilegierungen.
Hartborsten
Hartborsten, s. Härtborsten und Eisengießerei, Bd. 3, S. 355.
Härtborsten
Härtborsten (Härterisse), seine oft unsichtbare Risse, die beim Härten besonders von solchen Stücken entliehen, die unregelmäßige Form und Dicke[737] haben, und zwar ...
Hartbrandsteine
Hartbrandsteine, Back- oder Ziegelsteine, die schärfer als die gewöhnlichen Ziegel, jedoch noch nicht – wie die Klinker (s.d.) – bis zur Sinterung gebrannt ...
Härte
Härte. Im gewöhnlichen Sprachgebrauch wird teilweise jede Art der Aeußerung von Druckfestigkeit als Härte bezeichnet; der engere Begriff Härte aber bezeichnet die ...
Härtebestimmung [1]
Härtebestimmung. Unter Härte versteht man den Widerstand, den ein Körper dem Eindringen eines andern Körpers in seine Oberfläche entgegensetzt. Dementsprechend bezeichnet die ...
Härtebestimmung [2]
Härtebestimmung. 1. Die Kugeldruckprobe nach Brinell ist zurzeit die verbreitetste. Als Härtezahl H gilt die Belastung für die Flächeneinheit, mit der eine Kugel in das ...
Härtekloben
Härtekloben, Werkzeug, das beim Härten von Säge- und Feilenblättern, Uhrenfedern u. dergl. die erhitzten Stücke während des Eintauchens in die Kühlflüssigkeit straff ...
Härten
Härten, Erhöhen der normalen Härte von Metallen. Ueber das Härten von Gips s. Gipsgüsse, über die Herstellung von Hartglas s. Glas; im folgenden soll vorzugsweise das ...
Härteofen
Härteofen, s. Härten, S. 746.
Härtepulver
Härtepulver, s. Härten, S. 745.
Härteskala
Härteskala, s. Härte, S. 737; Härtebestimmung, S. 739.
Härtewasser
Härtewasser, s. Härten, S. 744.
Hartgranate
Hartgranate, s. Munition.
Hartgummi
Hartgummi, s. Kautschuk.
Hartguß
Hartguß, Eisenguß mit teilweise oder ganz gehärteter Außenfläche, dient meist zur Herstellung bestimmter Werkzeuge, Maschinenteile, von Geschossen, Hartwalzen, Weichenteilen ...
Hartgußgranate
Hartgußgranate, s. Munition (für Schiffsgeschütze).
Hartgußherzstück
Hartgußherzstück, s. Herzstück und Weichen.
Hartharze [1]
Hartharze, durch Zusammenschmelzen von Kolophonium mit Calcium-, Magnesium-, Strontium-, Zinkoxyd hergestellte, in der Lackfabrikation an Stelle von Kopalen tretende ...
Hartharze [2]
Hartharze, s. Kunstharze.
Hartit
Hartit, gelbes Erdharz (Retinit) von Oberhart bei Gloggnitz.
Hartlegen
Hartlegen, das Ruder in die äußerste Grenzlage nach der einen oder andern Seite bringen.
Hartmanganerz
Hartmanganerz, s.v.w. Psilomelan (s.d.).
Hartmetall
Hartmetall (Britanniametall), s. Antimonlegierungen und Zinnlegierungen.
Hartpapier
Hartpapier ist ein aus Zellstoff durch Wickeln mehrerer Lagen unter Anwendung geeigneter Bindemittel hergestelltes Produkt, das nicht selten dem Holze äußerlich täuschend ...
Hartpech
Hartpech, mit einem Schmelzpunkt von 150–200° C, ist das am häufigsten angewendete Bindemittel bei der Herstellung der Steinkohlenbriketts (s. Brennstoffe, Bd. 2, S. 290, ...
Hartrouge
Hartrouge, s. Polieren.
Hartsalz
Hartsalz (Sylvinit), ein Gemenge von Steinsalz (30–40%) und Sylvin (20%), außerdem noch Kieserit (3–8%), Anhydrid und Chlorkalium, aber ohne Chlormagnesium, in der ...
Hartspiritus
Hartspiritus. Ein als fester Körper in den Handel gebrachter Brennspiritus mit etwa 1% Talgseife, manchmal unter Beigabe von Harz, Leim und anderen Stoffen. Die feste Masse wird ...
Hartsteingut
Hartsteingut, s. Tonwaren.
Harttrockenöle
Harttrockenöle, Flüssigkeiten aus Harzen, trocknenden Oelen und Verdünnungsmittel, als dünnflüssige Lacke anzusehen, benimmt, in der Anstreicherei als Farbenbindemittel zu ...
Hartwachs
Hartwachs, in der Lederindustrie, besonders in der Schuhfabrikation zum Glänzen von Schuhsohlenrändern, Sohlen und Absätzen verwendetes Präparat, schwarz, seltener gelb oder ...
Hartzink
Hartzink, s. Zinklegierungen.
Hartzinn
Hartzinn (Britanniametall), s. Zinnlegierungen.
Harvey-Panzer
Harvey-Panzer, s. Schiffspanzer.
Harwoodsche Gegensprechschaltung
Harwoodsche Gegensprechschaltung, gebräuchlichste Schaltung für den Betrieb langer Unterseekabel; s. Telegraphie.
Harze
Harze, in der Technologie, Warenkunde und Pharmakognosie amorphe, in Wasser unlösliche Pflanzenstoffe, welche bei gewöhnlicher Temperatur entweder weich (Weichharze) sind oder ...
Harze und Harzgewinnung
Harze und Harzgewinnung. – Während in Deutschland früher die Kiefer kaum geharzt wurde, ist durch den Krieg das Interesse an der Harzgewinnung schnell erweckt worden und ...
Harzgeist
Harzgeist, s. Harzöle.
Harzkalk
Harzkalk, durch Zusammenschmelzen von Kolophonium mit 2–10% zu Pulver gelöschtem Kalk hergestelltes, in der Lackfabrikation verwendetes Produkt. Es ist in Spiritus und ...
Harzkitt
Harzkitt wird vielfach als wasserbeständiger Kitt angewendet. Der sogenannte Brunnenmacherkitt besteht aus 1 Teil siedendem Teer mit 2 Teilen Ziegelmehl; Holzfugenkitt aus 2 ...
Harzleim [1]
Harzleim, auch vegetabilischer Leim, zum Leimen des Ganzzeugs verwendet, ist ein Leim, welcher der Hauptsache nach aus Harz und harzsaurer Tonerde besteht und durch einen ...
Harzleim [2]
Harzleim wird durch Kochen von Kolophonium (auch verschiedene Harze sind versucht worden) mit Soda in verschiedenen Gewichtsverhältnissen erzielt und zur vegetabilischen ...
Harzleimersatz
Harzleimersatz wird in der modernen Papierfabrikation vielfach angestrebt, um insbesondere den immer höher werdenden Kosten der Harzleimung vorzubeugen. Stärke u.s.w. ist ...
Harzöle
Harzöle, Destillationsprodukte des Fichtenharzes. Bei der trockenen Destillation dieses Harzes geht zuerst eine gelbe, leichtflüssige Verbindung von starkem angenehmen Geruch, ...
Harzölfarben
Harzölfarben, gebrauchsfertige Anstrichfarben in allen Tönen mit Ausnahme des reinen Weiß, als billiges Ersatzmittel für Oelfarben, aber Vergleich mit denselben nicht ...
Harzsäureester
Harzsäureester, s. Kunstharze.
Harzseife
Harzseife, s. Seife.
Harzsikkative
Harzsikkative, durch Zusammenschmelzen von Kolophonium und Blei- und Mangansauerstoffverbindungen hergestellte, mehr oder weniger dunkel gefärbte, das Trocknen des Leinöls sehr ...

< 1 2 3 4 5 > >>

© en-de-fr.com.ua - EN-DE-FR 2009-2017 Информация публикуется на сайте для ознакомительного процесса.
 
Выполнено за: 0.025 c;