Слова на букву kupf-male (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву kupf-male (8408)

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Lepĭdus
Lepĭdus, Name einer altrömischen, zu dem patrizischen Geschlechte der Ämilier gehörenden Familie. Die merkwürdigsten Glieder derselben sind: 1) M. Ämilius, machte als Konsul ...
Lepīni, Monti
Lepīni, Monti, die Volskerberge, s. Apennin, S. 611.
Lepĭota
Lepĭota, s. Agaricus, S. 162.
Lepisma
Lepisma, s. Zuckergast; Lepismatidae (Lepismiden), s. Borstenschwänze.
Lepoglava
Lepoglava, Dorf im kroatisch-slawon. Komitat Warasdin, am Fuß des Ivančica und an der Bahnlinie Warasdin-Golubovec, mit großer Landesstrafanstalt (im ehemaligen ...
Lepontĭer
Lepontĭer, altes Volk im südwestlichen Rätien an der obern Rhone und am Tessin, südlich vom St. Gotthard bis zum Lag o Maggiore; ihre Hauptstadt war Oscellä (Domodossola). ...
Lepontinische Alpen
Lepontinische Alpen (Lepontische Alpen), s. Alpen, S. 362, und Sankt Gotthard.
Leporello-Album
Leporello-Album, Bezeichnung für eine zusammenhängende Reihe von Photographien, Lithographien etc., die in Buchform zusammengefaltet werden können. Die Benennung stammt von dem ...
Leporīdae
Leporīdae (Hafen), Familie der Nagetiere (s. d.).
Leporīden
Leporīden (v. lat. lepus, »Hase«), Bastarde von Hase und Kaninchen (s. d.).
Leporīnum labĭum
Leporīnum labĭum (lat.), s. Hasenscharte.
Leporīnus ocŭlus
Leporīnus ocŭlus (lat.), soviel wie Hasenauge.
Lepra
Lepra (Leprosis, griech.) s. Aussatz.
Leproserĭum
Leproserĭum (Leprosenhaus) s. Aussatz.
Lepsĭus
Lepsĭus, 1) Karl Richard, einer der ausgezeichnetsten Ägyptologen, geb. 23. Dez. 1810 in Naumburg, gest. 10. Juli 1884 in Berlin, Sohn des Geschichtsforschers Karl Peter L. ...
Lepta
Lepta, Mehrzahl von Lepton (s. d.).
Leptadenĭa
Leptadenĭa R. Br., Gattung der Asklepiadazeen, windende, beblätterte Sträucher mit oft sehr veränderlichen Blättern oder blattlose, aufrechte Sträucher, die auch zuweilen ...
Leptinīt
Leptinīt, ein wesentlich aus Feldspat und Quarz bestehendes kristallinisches, schieferiges Gestein, s. Granulit. Zum Teil ist der L. als ein durch starken Gebirgsdruck schieferig ...
Leptinotarsa
Leptinotarsa, s. Kartoffelkäfer.
Leptis
Leptis, 1) (L. magna) eine an der Syrte gelegene karthag. Stadt, die bedeutendste der afrikanischen Tripolis, bestand aus zwei Teilen, von denen die phönikische Altstadt noch ...
Leptocardĭi
Leptocardĭi, s. Leptokardier.
Leptochloa
Leptochloa Beauv., Gattung der Gräser, in den wärmern Ländern beider Erdhälften verbreitete Gräser mit kleinen, zwei- bis vielblütigen, selten einblütigen, ...
Leptochlorite
Leptochlorite (griech.), s. Chlorit.
Leptodon
Leptodon Gaudry, Gattung der fossilen Huftiere aus dem obern Miocän von Bulgarien und Pikermi (s. Titanotherium).
Leptokardĭer
Leptokardĭer (Leptocardĭi, Röhrenherzen), kleine Gruppe niederster Wirbeltiere, früher allgemein zu den Fischen gerechnet, jetzt meist als Schädellose (Akranier) von ihnen ...
Leptokephalīden
Leptokephalīden (Helmichthyiden), glasartig durchsichtige, rippenlose Fische mit ausschließlich knorpeligem Skelett, zusammengedrücktem Körper, großem Schwanz, kaum ...
Leptokephalīe
Leptokephalīe (griech.), soviel wie Dolichokephalie (s. d.).
Leptoklasen
Leptoklasen (griech.), s. Lithoklasen.
Leptolepĭden
Leptolepĭden, s. Fische, S. 607.
Leptomedusen
Leptomedusen, s. Hydromedusen, S. 696.
Leptomeningītis
Leptomeningītis, s. Gehirnhautentzündung 3).
Leptomīn
Leptomīn, ein Sauerstoff übertragender Körper in den Siebröhren der höhern Pflanzen, im sogen. Leptom, auch in den Milchröhren und in den Luftwurzeln der Orchideen. ...
Leptomitus lactěus
Leptomitus lactěus Agardh., Pilz aus der Familie der Saprolegniazeen, bildet in fließendem Wasser, das durch Abwässer von Zucker-, Stärke- und Spritfabriken verunreinigt ist, ...
Lepton
Lepton, das kleinste altgriech. Gewicht von 10 mg, 56 im Obolus, auch kleinste Kupfermünze der äginetischen Währung. Ferner neugriechische Kupfermünze von 1,299 g Gewicht, 100 ...
Leptoprosopīe
Leptoprosopīe (griech.), soviel wie Dolichoprosopie (s. d.).
Leptoptĭlus
Leptoptĭlus, s. Marabu.
Leptorrhinīe
Leptorrhinīe (griech.), Schmalnasigkeit, Schädelform, an der die Breite der Nase 47,1–51° der Höhe ausmacht, s. Tafel »Schädel des Menschen«, S. IV.
Leptosphaerĭa
Leptosphaerĭa Ces, et de Not., eine nur in der Perithecienform bekannte Pilzgattung aus der Gruppe der Pyrenomyzeten. L. Tritici Pass. findet sich häufig in Gesellschaft von ...
Leptostaphylinīe
Leptostaphylinīe (griech.), Schädelform, bei der die Breite des Gaumens 80° und weniger der Höhe desselben ausmacht.
Leptostrăca
Leptostrăca, s. Krebstiere, S. 613.
Leptōthrix
Leptōthrix Kg., Pilzgattung der Schizomyzeten, charakterisiert durch sehr kleine, farblose, durch Zweiteilung sich vermehrende Zellen, die zu unverzweigten, sehr dünnen und ...
Leptotrichīe
Leptotrichīe (griech.), Dünnhaarigkeit.
Leptscha
Leptscha, tibet. Volksstamm im Himalaja (im Distrikt Dardschiling, in Sikkim, Bhutan und Nepal), (1901) 18,047 Köpfe stark, davon 3000 in Sikkim. Sie sind von ziemlich ...
Lepturiden
Lepturiden, s. Bockkäfer.
Leptus
Leptus, die Herbst- oder Grasmilbe, s. Milben.
Lepus
Lepus, der Hase; L. cuniculus, das Kaninchen.
Lequeitio
Lequeitio, Stadt in der span. Provinz Vizcaya, Bezirk Marquina, am Vizcayischen Meerbusen, in den hier der gleichnamige, von einer Brücke überspannte Fluß mündet, hat alte ...
Lerbach
Lerbach, Dorf im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Zellerfeld, am Lerbach, 350 m ü. M., hat eine evang. Kirche, eine fiskalische Eisenhütte (Lerbacher Hütte) mit ...
Lerberghe
Lerberghe, Charles van, belg. Dichter, geb. 21. Okt. 1861 in Gent als Sohn eines vornehmen Kunstsammlers, verlor frühzeitig die Eltern und wurde bei den Jesuiten von Gent ...
Lercāra Friddi
Lercāra Friddi, Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Termini Imerese, 660 m ü. M. an der Eisenbahn Palermo-Porto-Empedocle, mit bedeutendem Schwefelbergbau und ...
Lerche [1]
Lerche (Alauda L.). Gattung der Sperlingsvögel aus der Familie der Lerchen (Alaudidae), kräftig gebaute Vögel mit großem Kopf, mittellangem, geradem Schnabel, langen, sehr ...
Lerche [2]
Lerche, Vincent Stoltenberg, norweg. Maler, geb. 5. Sept. 1837 in Tönsberg, gest. 28. Dez. 1892 in Düsseldorf, ging 1856 nach Düsseldorf, wo er sich in der dort herrschenden ...
Lerchenammer
Lerchenammer, s. Ammern.
Lerchenfalke
Lerchenfalke (Lerchenstößer), s. Falken, S. 291.
Lerchenfeld [1]
Lerchenfeld (Neu-L.), ehemaliger Vorort im W. von Wien, gegenwärtig Teil des 16. Wiener Gemeindebezirks. Die Sprechweise von L. gilt als der Urtypus des Wiener Dialekts.
Lerchenfeld [2]
Lerchenfeld, 1) Maximilian Emanuel, Freiherr von, bayr. Staatsmann, geb. 16. Nov. 1778 in Ingolstadt, gest. 14. Okt. 1843 in Heinersreuth bei Bamberg, studierte in Ingolstadt, ...
Lerchenfink
Lerchenfink (Lerchenammer), s. Ammern.
Lerchengarn
Lerchengarn, s. Vogelsang.
Lerchenkauz
Lerchenkauz, s. Eulen, S. 158.
Lerchensporn
Lerchensporn, s. Corydalis.
Lerchenstößer
Lerchenstößer, s. Falken, S. 291.
Lerchentaube
Lerchentaube, s. Tauben.
Lerdo de Tejāda
Lerdo de Tejāda, Sebastian, Präsident der Republik Mexiko, geb. 25. April 1825 in Jalapa (Staat Veracruz), gest. im April 1889 in New York, studierte in Puebla und wurde 1855 ...
Lerici
Lerici (spr. léritschi), Stadt in der ital. Provinz Genua, Kreis Spezia, malerisch an der Ostküste des Golfs von Spezia gelegen, hat ein altes Kastell, eine Maschinenfabrik, ...
Lérida [1]
Lérida, span. Provinz in der Landschaft Katalonien, grenzt im N. an Frankreich und die Republik Andorra, im NO. an die Provinz Gerona, im O. an Barcelona, im S. an Tarragona, im ...
Lérida [2]
Lérida, Hauptstadt der gleichnamigen span. Provinz (s. oben), 140 m ü. M., in fruchtbarer Ebene am Abhang eines Hügels, am rechten Ufer des Segre, Knotenpunkt der ...
Lerīnische Inseln
Lerīnische Inseln (franz. Iles de Lérins), Inselgruppe im Mittelmeer, zum franz. Depart. Seealpen, Arrond. Grosse, gehörig, 4 km südöstlich von Cannes gelegen, trennt den ...
Lerĭus
Lerĭus, Theodor van, belg. Kunstschriftsteller, geb. 31. März 1819 in Antwerpen, wurde 1845 Advokat daselbst und starb 21. April 1880. Er beschäftigte sich eingehend mit dem ...
Lerma [1]
Lerma, 1) Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Burgos, am Arlanza, mit Ruinen eines vom Herzog von L. (s. unten) erbauten Schlosses, einer Kollegiatkirche und (1900) 2627 Einw. ...
Lerma [2]
Lerma, Francisco Gomez de Sandovaly Rojas, Herzog von, Günstling König Philipps III. von Spanien, geb. um 1550, gest. 1625, wurde diesem schon als Thronerben von Philipp II. als ...
Lerma, Rio de
Lerma, Rio de, der Oberlauf des Rio Grande de Santiago (s. d.) in Mexiko.
Lermolĭeff
Lermolĭeff, Iwan, Pseudonym, s. Morelli.
Lérmontow
Lérmontow, Michail Jurjewitsch, einer der größten russ. Dichter, geb. 15. (3.) Okt. 1814 in Moskau als Sohn eines Obersten a. D., gest. 27. (15.) Juli 1841 im Kaukasus, ...
Lermoos
Lermoos, Dorf in Tirol, Bezirksh. Reutte, 989 m ü. M., in einem weiten, östlich vom Wetterstein- und südöstlich vom Mieminger-Gebirge begrenzten Talkessel, am Ursprung der ...
Lerna
Lerna, im Altertum ein Sumpf an der Küste südlich von Argos, in dem die lernäische Schlange hauste, die Herakles tötete; vgl. Herakles, S. 184.
Lero
Lero (im Altertum Leros), kleinasiat. Insel im Ägäischen Meer, vor dem Golf von Mendelia, 49,5 qkm groß, mit 3700 griech. Einwohnern. Die Hauptstadt H. Marina (türk. Lerioz), ...
Leroux
Leroux (spr. lörū), 1) Pierre, franz. Philosoph und Sozialist, geb. 7. April 1797 in Paris, gest. daselbst 11. April 1871, erlernte die Buchdruckerei, wurde dann Journalist und ...
Leroux de Lincy
Leroux de Lincy (spr. löru d'längßi), Antoine Jean Vietor, franz. Literarhistoriker, geb. 22. Aug. 1806, Bibliothekar am Arsenal in Paris, gest. daselbst 13. Mai 1869, machte ...
Leroy de Saint-Arnaud
Leroy de Saint-Arnaud (spr. lörŭa d'ßāngt-arnō), Jacques, s. Saint-Arnaud.
Leroy-Beaulieu
Leroy-Beaulieu (spr. lörŭá boljö), 1) Anatole, franz. Historiker, geb. 12. Febr. 1842 in Lisieux (Calvados), seit 1881 Professor der modernen Geschichte an der Ecole libre des ...
Leroyer
Leroyer (spr. lörŭajē), Elie, franz. Minister, geb. 1816 in Gent von französischen Eltern reformierter Konfession, gest. 22. Febr. 1897 in Paris, arbeitete als Advokat in ...
Lerp
Lerp, s. Eucalyptus.
Lersch
Lersch, Bernhard, Mediziner, geb. 12. Okt. 1817 in Aachen, gest. daselbst 25. Febr. 1902, studierte in Bonn, Berlin und Paris, praktizierte seit 1842 in Aachen und wurde daselbst ...
Lersen
Lersen (Ledersen), lederne Beinkleider, im 14. Jahrh. kurz und weit, später lang und eng, mit dicht stehenden Hefteln geschlossen.
Lerwick
Lerwick (spr. lérrick), Hauptstadt der zu Schottland gehörigen Shetlandinseln, auf der Insel Main land am Bressaysund gelegen, der einen vorzüglichen Hafen (1886 ausgebaut) ...
Les
Les, Badeort, s. Arantal.
Les extrêmes se touchent
Les extrêmes se touchent (franz., spr. läsekstrǟm' ßö tūsch'), »die Extreme berühren sich«, sprichwörtliche Redensart, die sich dem Sinne nach schon bei altklassischen ...
Les Eyzies
Les Eyzies, Dorf, s. Eyzies, Les.
Les Saintes
Les Saintes (spr. lä ßängt'), französisch-westind. Inselgruppe, s. Allerheiligeninseln.
Les.
Les., bei Tiernamen Abkürzung für R. P. Lesson (s. d.).
Lesage
Lesage (spr. lößāsch'), Alain René, franz. Dichter, geb. 8. Mai 1668 in Sarzeau bei Vannes, gest. 17. Nov. 1747 in Boulogne-sur-Mer, studierte in Paris, wurde Advokat, ...
Lesbische Liebe
Lesbische Liebe (Tribadïe), Befriedigung des Geschlechtstriebes zwischen zwei weiblichen Personen; vgl. Homosexualität.
Lesbōnax
Lesbōnax, griech. Rhetor, in der zweiten Hälfte des 1. Jahrh. v. Chr., aus Mitylene, war einer der ersten Rhetoren, die wieder auf die attischen Muster zurückgingen, und genoß ...
Lesbos
Lesbos (im Mittelalter Mytilene, jetzt Mytilini, türk. Midillü), die größte unter den Inseln des Ägäischen Meeres, an der Küste von Troas und Mysien (Kleinasien) gelegen ...
Lescar
Lescar, Stadt im franz. Depart. Niederpyrenäen, Arrond. Pau, auf einer Anhöhe (192 m ü. M.) über dem Gave de Pau und an der Südbahn gelegen, hat eine ehemalige romanische ...
Lesche
Lesche (griech.), in den griechischen Städten ein Ort zu geselligem Verkehr und öffentlicher Unterhaltung, meist mit Säulenhallen und Werken der Kunst geschmückt.
Leschen.
Leschen., bei Pflanzennamen Abkürzung für L. Th. Leschenault de la Tour (spr. läsch'nō dö lā tūr), geb. 13. Nov. 1773 in Châlon-sur-Saône, gest. 14. März 1826 in Paris, ...
Leschetitzki
Leschetitzki, Theodor, Pianist, geb. 22. Juni 1830 in Lancut bei Lemberg, erhielt seine Ausbildung in Wien, wirkte 1864–78 als Lehrer am Petersburger Konservatorium und ließ ...
Léschije
Léschije (in der Einzahl Léschij), im Volksglauben der Russen bösartige Waldgeister, die sich beliebig groß oder klein machen, ganz behaart sind und eine schreckliche Stimme ...
Leschjaniu
Leschjaniu, Milojko, serb. General, geb. 1833, studierte 1853 an der Militärakademie zu Belgrad, in Berlin und Paris, wurde Professor und Direktor der Belgrader Akademie und 1873 ...
Leschkerreh
Leschkerreh, Oase in der Libyschen Wüste, östlich von Audschila, 10 qkm groß, mit 20,000 Dattelpalmen, mohammedanischem Kloster und Schule und bewohnt von 500 arabischen Suaya.
Leschnitz
Leschnitz, Stadt im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Groß-Strehlitz, an der Staatsbahnlinie Brieg-Oderberg, hat 2 kath. Kirchen, eine Erziehungsanstalt für schwachsinnige Kinder, ...
Lescot
Lescot (spr. lësko), Pierre, franz. Architekt, einer der Begründer der Renaissance in Frankreich, geb. 1510 in Paris. Nachdem er in Rom die antiken Baudenkmäler kennen gelernt ...
Lesdiguières
Lesdiguières (spr. lesdighjǟr'), François de Bonne, Herzog von, Connétable von Frankreich, geb. 1. April 1543 in St.-Bonnet de Champsaur, gest. 28. Sept. 1626, war Anhänger ...
Lese
Lese, Benozzo di, Maler, s. Gozzoli.
Leseband
Leseband, s. Aufbereitung, S. 86, und Auslesevorrichtungen.
Lesebuch
Lesebuch, im weitern Sinne jedes Buch, das ohne besondern Nebenzweck für unterhaltende und anregende Lektüre bestimmt ist, zum Unterschied von Lehrbüchern, Nachschlagebüchern ...
Lesefibel
Lesefibel, s. Fibel und Lesen.
Leseglas
Leseglas, eine große, schwach vergrößernde Lupe.
Lesehallen
Lesehallen (Bücherhallen, auch Volksbücher- oder Volkslesehallen), für die seit reichlich einem Jahrzehnt in Deutschland lebhaftes Interesse erwacht ist, sind eine ...
Leseholz
Leseholz (Raff- und Leseholz), das nicht für Rechnung des Waldeigentümers geworbene, sondern von Holzsammlern ausgelesene, zusammengeraffte Holz. Nach preußischem Landrecht ...
Lesemaschine
Lesemaschine, mit Querleisten versehene Tafel, an der großgedruckte Buchstaben teils vom Lehrer selbst, teils vom Leseschüler unter Anleitung des Lehrers zu Silben und Wörtern ...
Lesemethode
Lesemethode (Leselehrmethode), s. Lesen.
Lesen
Lesen (nach dem lat. legere; beides eigentlich soviel wie sammeln), die Kunst, aus sichtbaren Zeichen der Sprachlaute (Buchstaben) diese selbst und dadurch die von andern in ...
Leser
Leser, religiöse Sekte, s. Läsare.
Lesesteine
Lesesteine (Findlinge), erratische Blöcke, s. Diluvium, S. 11.
Lesghĭer
Lesghĭer (Leki bei den Armeniern, Osseten und Georgiern, Lesginen bei den Russen), die Bewohner des nordöstlichen Kaukasus, die Hauptbevölkerung Daghestans und des Bezirks ...
Lesghische Sprachen
Lesghische Sprachen, s. Kaukasische Sprachen.
Leshnewo
Leshnewo, gewerbreiches Kirchdorf im russ. Gouv. Wladimir, Kreis Kowrow, an der Uchtoma, mit vier Kirchen und mehreren großen Baumwollwebereien.
Lesina [1]
Lesina (serbokroat. Hvar, im Altertum Pharos), dalmatin. Insel (s. Karte »Bosnien etc.«), zieht sich langgestreckt in westöstlicher Richtung zwischen den Inseln Brazza und ...
Lesina [2]
Lesina, Flecken in der ital. Provinz Foggia, Kreis San Severo, am Ufer des danach benannten, früher durch eine 800 m breite Düne vom Adriatischen Meer getrennten, seit 1902 mit ...
Lesine
Lesine, s. Lisene.
Leskien
Leskien, August, Sprachforscher, besonders namhafter Slawist, geb. 8. Juli 1840 in Kiel, studierte seit 1860 in seiner Vaterstadt und später in Leipzig klassische Philologie und ...
Leskovac
Leskovac (spr. léskowatz), Stadt im Königreich Serbien, Kreis Wranja, 254 m ü. M., in weitem Talbecken an der Weternitza, einem linken Zufluß der Morawa, und an der ...
Lesków
Lesków, Nikolaj Semjonowitsch, lange Zeit bekannter unter dem Pseudonym M. Stebnizkij, russ. Schriftsteller, geb. 16. (4.) Febr. 1831 im Gouv. Orel, gest. 5. März (21. Febr.) ...
Lesley
Lesley (spr. leßlĭ), John Peter, Geolog, geb. 17. Sept. 1819 in Philadelphia, gest. 1. Juni 1903, studierte Theologie am Princeton College (New Jersey), machte 1842–44 große ...
Leslie [1]
Leslie (spr. lesli), Fabrikstadt in der schott. Grafschaft Fife, am obern Leven, mit Flachsspinnerei und Leinenbleichen, Handstuhlweberei, Papierfabrikation und (1901) 2064 Einw.
Leslie [2]
Leslie (spr. leslĭ), 1) Sir John, Physiker, geb. 16. April 1766 zu Largo in Schottland, gest. 3. Nov. 1832 in Coates bei Largo, studierte in St. Andrews und Edinburg, ließ sich ...
Lesparre
Lesparre (spr. lespār'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Gironde, an den Eisenbahnlinien Bordeaux-Le Verdon und L.-St.-Symph orien gelegen, hat Reste eines alten ...
Lespès
Lespès (spr. lespǟß'), Léo, unter dem Namen Timothée Trimm bekannter franz. Schriftsteller, geb. 18. Juni 1815 in Bouchain, gest. 21. April 1875 in Paris, schrieb eine Reihe ...
Lespinasse
Lespinasse (spr. lespináß'), Julie de, geb. 9. Nov. 1732 in Lyon als außereheliches Kind der Gräfin d'Albon, gest. 23. Mai 1776 in Paris, ward zuerst Erzieherin, dann 1754 ...
Less.
Less., bei Pflanzennamen Abkürzung: 1) für Christian Friedrich Lessing, geb. 10. Aug. 1809 in Polnisch-Wartenberg, bereiste den Ural und Sibirien, starb 1862 zu Krassnojarsk in ...
Lesse
Lesse (spr. läß'), rechter Nebenfluß der Maas in Belgien, entspringt in 472 m Höhe bei Ochamps in der Provinz Luxemburg, verschwindet unterhalb Belvaux in der Provinz Namur in ...
Lessel
Lessel, Emil von, preuß. General, geb. 13. Dez. 1847 in Erfurt, wurde im Kadettenkorps erzogen, trat 1866 als Leutnant in das 27. Infanterieregiment, machte bei diesem die Kriege ...
Lesselberg
Lesselberg, s. Lieselberg.
Lessen
Lessen, Stadt im preuß. Regbez. Marienwerder, Landkreis Graudenz, am Lessener See und an der Staatsbahnlinie Garnsee-L., hat eine katholische (von 1305) und eine evang. Kirche, ...
Lesseps
Lesseps, 1) Jean Baptiste Barthélemy. Baron de, franz. Reisender, geb. 1766 in Cette, gest. 1834 in Lissabon, begleitete 1784 als Dolmetsch Lapérouse auf dessen Reise um die ...
Lessines
Lessines (spr. -ssīn'), Stadt in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Soignies, am Dender, Knotenpunkt der Staatsbahnlinen Denderleeuw-Ath und L.-Renaix-Enghien, mit bedeutenden ...
Lessing [1]
Lessing, Gotthold Ephraim, namhafter deutscher Dichter und unübertroffener Kritiker, geb. 22. Jan. 1729 zu Kamenz in der sächsischen Oberlausitz, wo sein Vater Prediger und ...
Lessing [2]
Lessing, 1) Karl Friedrich, Maler, Großneffe von Gotth. Ephr. Lessing, geb. 15. Febr. 1808 in Breslau, gest. 4. Juni 1880 in Karlsruhe, besuchte das Gymnasium in Breslau, dann ...
Lessinische Alpen
Lessinische Alpen, s. Vicentinische Alpen.
Lesson
Lesson (spr. -óng), René Primevère, Naturforscher, geb. 20. März 1794 in Rochefort, gest. daselbst 28. April 1849, begleitete 1822–25 den Kapitän Duperrey auf seiner ...
Lessonitz
Lessonitz, Emilie, Gräfin von, s. Wilhelm II. von Hessen-Kassel.
Leste
Leste, ein trockner, Saharastaub mit sich führender östlicher Wind, der auf Madeira und den Kanarischen Inseln meist in der kältern Jahreszeit auftritt.
Lestes
Lestes, die Schlankjungfer, s. Wasserjungfer.
Lestocq
Lestocq, Johann Hermann, Graf, Günstling der russischen Kaiserin Elisabeth, geb. 29. April 1692 in Celle als Sohn eines französischen Refugié, gest. 23. Juni 1767 in ...
Lesueur
Lesueur, bei Tiernamen für Charles Alexandre Lesueur (spr. lößūör), geb. 1. Jan. 1778 in Havre, Teilnehmer an Baudins Reise um die Welt 1800–1804, starb 1857 als Direktor ...
Lesum [1]
Lesum, Fluß, s. Wümme.
Lesum [2]
Lesum (Burg-L.), Dorf im preuß. Regbez. Stade, Kreis Blumenthal, an der Lesum, die aus der Wümme und Hamme entsteht und 10 km weit schiffbar ist, Knotenpunkt der ...
Lesung
Lesung, im parlamentarischen Sprachgebrauch die Beratung einer Regierungsvorlage oder eines aus der Initiative der parlamentarischen Körperschaft hervorgegangenen Antrags (s. ...
Leszczyc zu Radolin
Leszczyc zu Radolin (spr. leschtschìtz), eins der zwölf ältesten poln. Dynastengeschlechter, das einen Fruchtschober (poln. brog) mit goldenem Dach als Wappen führt und ...
Leszczynski [1]
Leszczynski (spr. leschtschinski), aus Böhmen stammende angesehene Adelsfamilie in Polen. Raphael L. erhielt von Siegmund III. mehrere Kastellaneien und Starosteien, wurde ...
Leszczynski [2]
Leszczynski, Paul von, preuß. General, geb. 29. Nov. 1830 in Stettin, trat 1848 ins Heer, nahm 1849 am Feldzug in Baden teil und besuchte 1853 bis 1856 die Kriegsakademie. Seit ...
Letāl
Letāl (lat.), tödlich; Letalität, Tödlichkeit.
Lethargīe
Lethargīe (lat. lethargus, vom griech. letbe, das Vergessen), eine Art der Schlafsucht (s. d.), die in einem anhaltenden, tiefen Schlaf besteht, aus dem der Kranke nur schwer ...
Lēthe
Lēthe, im griech. Mythus ein Fluß der Unterwelt, aus dem die Seelen der Verstorbenen Vergessenheit des Erdenlebens tranken.
Lethisimulation
Lethisimulation, das sogen. Sichtotstellen der Tiere, s. Schutzeinrichtungen.
Lethraborg
Lethraborg (Ledreborg), Schloß auf der dän. Insel Seeland, südwestlich von Roeskilde. Nahebei stand die alte Stadt Ledre oder Leire, der Wohnsitz der ältesten dänischen ...
Leticĭa
Leticĭa (Puerto de San Antonio de la Frontera), Flußhafen im peruan. Depart. Loreto, am Amazonenstrom, Dampferstation, mit Zollhaus, 1 km von dem brasilischen Orte Tabatinga (s. ...
Letin
Letin, Kurort in Böhmen, s. Blowitz.
Letitschew
Letitschew (Leticzew), Kreisstadt im russ. Gouv. Podolien, am Bug, mit 2 griechisch-katholischen, einer römisch-kath. Kirche und (1897) 8408 Einw. (zur Hälfte Juden). Im Kreis ...
Letizĭa
Letizĭa, s. Lätitia.
Letmathe
Letmathe, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Iserlohn, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Hagen-Betzdorf und L.-Fröndenberg, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Lēto
Lēto (bei den Römern Latōna), im griech. Mythus Tochter des Titanen Köos und der Phöbe, Gemahlin des Zeus vor Hera und Mutter Apollons und der Artemis. Nach andrer Sage war ...
Letrillas
Letrillas (span., spr. letrilljas), Briefchen, Name scherzhafter, oft satirischer Gedichtchen in Kurzzeilen, in denen am Ende jeder Strophe das Thema wiederholt wird. Berühmt ...
Letronne
Letronne (spr. lötrónn'), Jean Antoine, franz. Gelehrter, geb. 25. Jan. 1787 in Paris, gest. daselbst 14. Dez. 1848, bereiste Italien, die Schweiz und Holland, ward 1816 ...
Letschin
Letschin, Dorf im preuß. Regbez. Frankfurt, Kreis Lebus, im Oderbruch und an der Staatsbahnlinie Eberswalde-Frankfurt a. O., hat eine evang. Kirche, eine Maschinenbauanstalt, ...
Lette
Lette, Wilhelm Adolf, preuß. Staatsmann, geb 10. Mai 1799 zu Kienitz in der Neumark, gest. 3. Dez. 1868 in Berlin, studierte die Rechte und Philosophie, ward nach dem ...
Lette-Verein
Lette-Verein, s. Frauenfrage, S. 39, und Frauenvereine, S. 46.
Letten [1]
Letten, rot oder bunt gefärbter fetter Ton, namentlich in der Dyas und Trias Deutschlands (Zechsteinletten, Keuperletten).
Letten [2]
Letten, Volksstamm in Rußland, der mit den Litauern, den Shmuden (Samogitiern) und den alten Preußen einen besondern Zweig des indogermanischen Völker- und Sprachstammes ...
Lettenbach
Lettenbach, Soldaten-Genesungsheim im deutschen Bezirk Lothringen, Kreis Saarburg, Kanton Lörchingen, in den Vogesen, 1897 gegründet von dem General Grafen von Häseler für ...
Lettenhaue
Lettenhaue, s. Keilhaue.
Lettenklüfte
Lettenklüfte, mit Letten erfüllte Gesteinsspalten.
Lettenkohle
Lettenkohle und Lettenkohlenformation, Schichtengruppe der obern Triasformation (s. d.). Die Benennung rührt her von J. C. Voigt (»Kleine mineralogische Schriften«, Weim. 1800).
Letter-boxes
Letter-boxes (engl., »Briefkasten«), in Deutschland früher für Postabholungsfächer (s. d.) gebraucht.
Lettera di cambĭo
Lettera di cambĭo (ital.), soviel wie Wechsel.
Letterkénuy
Letterkénuy, Stadt in der irischen Grafschaft Donegal, am Swilly, ist Sitz des katholischen Bischofs von Raphoe, hat ein bischöfliches Seminar und (1891) 2320 Einw.
Lettern
Lettern (lat. Litterae, Buchstaben, Typen, Druckschriften), die im Buchdruck benutzten, vierseitig prismatischen Metallstäbchen, die den vermittelst der Farbe auf das Papier zu ...
Letterngießmaschine
Letterngießmaschine, s. Schriftgießerei.
Letternholz
Letternholz (Buchstabenholz, Schlangen-, Tiger-, Muskatholz), aus Südamerika (Surinam und Guayana) stammendes rotbraunes Holz mit schwarzen Flecken, die Ähnlichkeit mit ...
Letternmetall
Letternmetall, s. Schriftgießerei.
Letternsetzmaschine
Letternsetzmaschine, s. Setzmaschine.
Lettische Sprache und Literatur
Lettische Sprache und Literatur. Die Sprache der Letten bildet mit dem Litauischen und dem ausgestorbenen Preußischen zusammen die »baltische« Familie des indogermanischen ...
Lettner
Lettner (Lectorium), Lesepult zur Verlesung der Perikopen, des Evangeliums und der Episteln auf der 3–4 m hohen Abschlußwand zwischen Chor und Langschiff, wozu vom Chor aus ...
Lettow-Vorbeck
Lettow-Vorbeck, Oskar von, Kriegshistoriker, geb. 21. Dez. 1839 in Treptow a. d. Rega, gest. 28. März 1904 in Oldenburg, trat 1857 als Fahnenjunker beim 4. Infanterieregiment ...
Lettowitz
Lettowitz (tschech. Letovice), Marktflecken in Mähren, Bezirksh. Boskowitz, an der Zwittawa und der Linie Wien-Brünn-Prag der Österreichisch-Ungarischen Staatseisenbahn, hat ...
Lettre
Lettre (franz., spr. lettr'), Brief; l. de change, Wechsel; l. de créance, Beglaubigungsschreiben; l. de défi, Fehdebrief; l. de récréance, Abberufungsschreiben eines ...
Lettres de cachet
Lettres de cachet (franz., spr. lettr' dö kaschä), die berüchtigten Verhaftsbefehle der Könige von Frankreich vor der Revolution von 1789, durch die mißliebige Personen aus ...
Lettres persanes
Lettres persanes (spr. lettr' perßán', »persische Briefe«), Titel einer Schrift von Montesquieu.
Lettres provinciales
Lettres provinciales (spr. lettr' prowängßjáll, »Provinzialbriefe«), Titel der Briefe Pascals (s. d.) gegen die Jesuiten.
Letze
Letze, s. Landwehr und Burg, S. 616.
Letzlingen
Letzlingen, Dorf im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Gardelegen, hat eine evang. Kirche, ein königliches Jagdschloß, Oberförsterei und (1900) 1424 Einw. Dabei die wildreiche ...
Letzte Dinge
Letzte Dinge, s. Eschatologie.
Letzte Ölung
Letzte Ölung, Sakrament der römischen und der griechischen Kirche, bei bedenklich Erkrankten angewendet, besteht darin, daß der Priester Augen, Ohren, Nase, Mund und Hände des ...
Letzter Wille
Letzter Wille, s. Testament.
Letztwillige Verfügung
Letztwillige Verfügung, s. Testament.
Lëu
Lëu (spr. lĕ, »Löwe«, Mehrzahl Lei), rumän. Rechnungseinheit zu 100 Bani, nach dem Gesetz vom 14. April 1867 in Gold dem Franken gleich mit Prägung von 20-, 10- und ...
Leu
Leu, August, Maler, geb. 24. März 1819 in Münster (Westfalen), gest. 20. Juli 1897 in Seelisberg am Vierwaldstätter See, widmete sich von 1840 bis 1844 in Düsseldorf, ...
Leube
Leube, Wilhelm, Mediziner, geb. 14. Sept. 1842 in Ulm, studierte seit 1861 in Tübingen, Zürich, Berlin und München, wurde 1868 Assistent der medizinischen Klinik in Erlangen, ...
Leuben
Leuben, Landgemeinde in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dresden-Neustadt, an der elektrischen Straßenbahn Laubegast-Niedersedlitz, hat eine evang. Kirche, eine Bezirksarmen- ...
Leubes Fleischsolution
Leubes Fleischsolution, ein von Leube und Rosenthal angegebenes Präparat für Magenkranke, wird erhalten, indem man 1000 g fettfreies Rindfleisch sein zerhackt, mit 1000 g Wasser ...
Leubnitz
Leubnitz, Landgemeinde in der sächs. Kreis- und Amtsh. Zwickau, an der Pleiße, südlich bei Werdau, hat Vigognespinnerei, Färberei, Tuch-, Hülsen- und Waggonfabrikation, ...
Leubnitz-Neuostra
Leubnitz-Neuostra, Landgemeinde in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dresden-Altstadt, hat eine evang. Kirche, Nährmittelfabrikation, Ziegelbrennerei, Handelsgärtnerei und ...
Leubsdorf
Leubsdorf, Landgemeinde in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Flöha, unweit der Flöha, an der Staatsbahnlinie Flöha-Reitzenhain, hat eine evang. Kirche, Holzwarenfabrikation, ...
Leubus
Leubus (Klosterleubus), Dorf im preuß. Regbez. Breslau, Kreis Wohlau, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß, ein vormals berühmtes, vom König Kasimir I. von ...
Leuca
Leuca (Leuga, lat.), das keltische Wegmaß, 1500 römische Schritt (s. Passus) = 2,22 km betragend. Die altfranzösische Lieue, obgleich von L. abstammend, bezeichnet das ...
Leuca, Kap Santa Maria di
Leuca, Kap Santa Maria di, die äußerste, den Golf von Tarent schließende Südostspitze Italiens, mit einer Marienkirche und Leuchtturm.
Leucadendron
Leucadendron Herm., Gattung der Proteazeen, Bäume oder Sträucher mit lederartigen, ganzrandigen, häufig grau behaarten Blättern, oft von breiten und gefärbten ...
Leucaena
Leucaena Benth., Gattung der Leguminosen, wehrlose Bäume oder Sträucher mit doppeltgefiederten Blättern, weißen Blüten in Köpfchen, die zu achselständigen Büscheln oder ...
Leucaethiopes
Leucaethiopes, s. Albinos.
Leucanĭa
Leucanĭa, s. Eulen, S. 161.
Leucanthemum
Leucanthemum, s. Chrysanthemum.
Leuchämīe
Leuchämīe, s. Leukämie.
Leuchsenring
Leuchsenring, Franz Michael (oder, wie er sich auch nannte: Monsieur Liserin), empfindsamer Literat der Genieperiode des 18. Jahrh., geb. 1746 zu Langenkandel im Elsaß, gest. ...
Leuchtbaken
Leuchtbaken, s. Baken und Leuchttonne.
Leuchtbakterien
Leuchtbakterien, s. Leuchtpilze.
Leuchtboje
Leuchtboje, s. Leuchttonne.
Leuchte
Leuchte, Pflanze, s. Myosotis.
Leuchten der Augen und der Tiere
Leuchten der Augen und der Tiere, s. Leuchtorgane.
Leuchten der Pflanzen
Leuchten der Pflanzen, Lichterscheinungen, die gewisse Pflanzen im Dunkeln zeigen sollen. Das nächtliche Leuchten mancher lebhaft gelben Blumen, wie der von Tropaeolum, Lilium ...
Leuchten des Meeres
Leuchten des Meeres, s. Meer.
Leuchtenberg [1]
Leuchtenberg, vormalige gefürstete Landgrafschaft in der Oberpfalz, mit Sitz und Stimme im Reichsfürstenrat, im sogen. Nordgau an der Nab, umfaßte ungefähr 220 qkm (4 QM.). L. ...
Leuchtenberg [2]
Leuchtenberg, 1) Eugen, Herzog von L. und Fürst von Eichstätt, zur Zeit des ersten französischen Kaiserreichs Vizekönig von Italien, geb. 3. Sept. 1781 in Paris, gest. 21. ...
Leuchtenbergĭa
Leuchtenbergĭa Fisch. et Hook., Gattung der Kakteen, mit der einzigen Art L. principis Fisch. et Hock. (s. Tafel »Kakteen«, Fig. 8) vom Rio del Monte in Mexiko. Die Pflanze ...
Leuchtenbergīt
Leuchtenbergīt, Mineral, s. Chlorit.
Leuchtenburg
Leuchtenburg, Bergschloß, s. Kahla.
Leuchtende Wolken
Leuchtende Wolken (silberne Nachtwolken), seit 1885 im Sommer in Deutschland, Holland, der Schweiz und in Nordamerika (auf der südlichen Halbkugel im Dezember) beobachtete ...
Leuchter
Leuchter, ein aus dem antiken Kandelaber (s. d.) entwickelter Lichtträger, der sich seiner geringern Größe wegen zu leichterer Handhabung eignet. Er besteht aus einem runden ...
Leuchterbaum
Leuchterbaum, s. Rhizophora und Ceropegia.
Leuchterblume
Leuchterblume (Leuchterbaum), s. Ceropegia.
Leuchterweibchen
Leuchterweibchen, ein gewöhnlich aus einem oder mehreren Hirschgeweihen gebildeter Hängeleuchter der deutschen Renaissancezeit, dessen Vorderteil die aus Holz geschnitzte, bunt ...
Leuchtfackeln
Leuchtfackeln, an Stangen oder Gestellen befestigte dünnwandige Zinkhülsen mit einem Feuerwerkssatz aus Salpeterschwefel, Mehlpulver und Schwefelantimon, der mit sehr heller, ...
Leuchtfarbe
Leuchtfarbe (Balmainsche L.), eine mit phosphoreszierender Substanz (Schwefelcalcium mit etwas Wismutsalz oder wolframsaurer Kalk) und einem Bindemittel hergestellte ...
Leuchtfeuer
Leuchtfeuer, s. Leuchtturm.
Leuchtgas
Leuchtgas (hierzu Tafel »Leuchtgasbereitung«), ein mit leuchtender Flamme brennendes Gasgemisch, das aus Steinkohlen, seltener aus Holz, Torf, Braunkohlen, bituminösen ...
Leuchtgas
Die Retorten zum Erhitzen der Steinkohlen sind 2,5–6 m lang, von 37–63 cm lichter Breite und 31–38 cm lichter Höhe. 1. Retorten. Fig. 1 zeigt die vordern Enden von drei ...
Leuchtgasvergiftung
Leuchtgasvergiftung beruht auf der Einatmung von Kohlenoxyd, mithin gilt für sie alles, was bei Kohlenoxydvergiftung (s. d.) gesagt ist.
Leuchtgeschosse
Leuchtgeschosse, soviel wie Leuchtkugeln.
Leuchtkäfer
Leuchtkäfer (Glühwürmer, Lampyridae), Gruppe der Weichkäfer (Malacodermata), Käfer mit unter dem schildförmigen Thorax meist verborgenem Kopf, kräftigen Tastern, auf der ...
Leuchtkraft
Leuchtkraft, s. Leuchtstoffe.
Leuchtkugeln
Leuchtkugeln, Geschosse glatter Wurfgeschütze zur Erleuchtung des Vorterrains im Festungskrieg, bestanden aus dem Leuchtkugelkreuz (Karkasse), das mit einem Beutel überzogen ...
Leuchtmaterialien
Leuchtmaterialien, s. Leuchtstoffe.
Leuchtmoos
Leuchtmoos, s. Leuchten der Pflanzen.
Leuchtöl
Leuchtöl, s. Erdöl, S. 24.
Leuchtorgane
Leuchtorgane, die Einrichtungen bei manchen Tieren zur Ausstrahlung eignen Lichtes. Während von den Landtieren nur wenige leuchten (phosphoreszieren) s. Leuchtkäfer, sind viele ...
Leuchtpilze
Leuchtpilze. Schon Aristoteles kannte das Leuchten toter Seefische und des Schlachtfleisches; letztere Erscheinung wurde bereits in älterer Zeit, z. B. von Fabricius ab ...
Leuchtpistole
Leuchtpistole, im deutschen Heere eingeführter Apparat zur Beleuchtung des Vorfeldes beim Nachtgefecht, während der China-Expedition mit Vorteil erprobt und besonders für den ...
Leuchtpotential
Leuchtpotential (Luminal), eine Größe, aus deren Verteilung nach Äquipotential- oder Niveauflächen sich die Stärke der Beleuchtung an irgend einer Stelle in gleicher Weise ...
Leuchtqualle
Leuchtqualle, s. Leuchtpilze.
Leuchtraketen
Leuchtraketen, s. Raketen.
Leuchtsätze
Leuchtsätze, in der Feuerwerkerei benutzte Mischungen von grauem Satz mit Schwefelantimon, die mit helleuchtender Flamme abbrennen und bei Zusatz entsprechender Metallsalze (wie ...
Leuchtschiff
Leuchtschiff, soviel wie Feuerschiff (s. d.).
Leuchtspiritus
Leuchtspiritus, s. Kamphin und Spiritus.
Leuchtstein
Leuchtstein, soviel wie Bologneser Spat (s. d.).
Leuchtsteine
Leuchtsteine (Lichtmagnete, Lichtsauger) s. Phosphoreszenz.
Leuchtstoffe
Leuchtstoffe (Leuchtmaterialien), Körper von sehr verschiedener Beschaffenheit, die mit leuchtender Flamme verbrennen und gewissen Anforderungen bezüglich ihrer Verwertbarkeit ...
Leuchttierchen
Leuchttierchen, s. Meerleuchten.
Leuchttonne
Leuchttonne (Leuchtboje, Gasboje), ein schwimmendes Seezeichen, das nachts ein Leuchtfeuer zeigt; Leuchttonnen werden an solchen Stellen im oder am Fahrwasser einer Flußmündung, ...
Leuchtturm
Leuchtturm (hierzu Tafel »Leuchttürme I u. II«), turmartiger Bau als Träger eines Leuchtfeuers zur Küstenbeleuchtung für die Sicherheit der Schiffahrt, das nachts dem ...
Leuchtturm
Leuchttürme I. Leuchttürme II.
Leuchtwert
Leuchtwert, s. Leuchtstoffe, S. 473.
Leuchtzirpen
Leuchtzirpen (Fulgoridae), Familie aus der Ordnung der Halbflügler, s. Zikaden; Leuchtzirpe auch soviel wie Laternenträger (s. d.).
Leucīn
Leucīn (Aposepedin, Amidokapronsäure) C6H13NO2 oder CH3.(CH2)3.CHNH2.COOH findet sich sehr verbreitet im tierischen Organismus, in Milz, Thymus-, Schilddrüse, in Lymphdrüsen, ...
Leucippus
Leucippus, Philosoph, s. Leukippos.

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