Слова на букву kupf-male (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву kupf-male (8408)

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Kysylzen
Kysylzen, kleines tatarisches Volk im Hochtal des Jenissei, in den Kreisen Minussinsk und Atschinsk des russisch-sibir. Gouv. Jenisseisk, das eine fast ganz türkische Sprache ...
Kythēra
Kythēra (neugriech. Kýthira, ital. Cerigo), die südlichste der Ionischen Inseln (s. Karte »Griechenland«), 10 km von der Südostspitze von Morea entfernt und am Eingang zum ...
Kythereia
Kythereia, Beiname der Aphrodite, von der ihr geweihten Insel Kythera.
Kythnos
Kythnos, griech. Insel im Ägäischen Meer, zur westlichen Reihe der Kykladen, Eparchie Kea, gehörig, eine 76 (nach andern 85) qkm große und bis 350 m hohe, von Tälern ...
Kyzĭkos
Kyzĭkos, milesische Kolonie in Mysien, auf der Südspitze der Insel Arktonnesos in der Propontis (Marmarameer), die heute mit dem Festland zusammenhängt, beherrschte in ihrer ...
L
L (el), l, lat. L, l, ein Laut, der durch Bildung einer Enge zwischen den Seitenrändern der Zunge und den Backenzähnen hervorgebracht wird. Es gibt mancherlei Abarten dieses ...
L'Aiguillon-sur-Mer
L'Aiguillon-sur-Mer, Stadt, s. Aiguillon 2).
L'Allemand
L'Allemand (spr. lall'mang), 1) Fritz, Maler, geb. 24. Mai 1812 in Hanau, gest. 20. Sept. 1866 in Wien, bildete sich in Wien und malte meist Szenen aus Österreichs Kämpfen seit ...
L'appétit vienten mangeant
L'appétit vienten mangeant (franz.), »der Appetit kommt beim Essen«, oft bildlich gebraucht: »je mehr man hat, um so mehr begehrt man«, geflügeltes Wort aus Rabelais' ...
L'Arronge
L'Arronge (spr. -óngsch'), Adolf, Dramatiker, geb. 8. März 1838 in Hamburg als Sohn des Theaterdirektors und Schauspielers E. Th. L. (gest. 1878), studierte auf dem Leipziger ...
L'art pour l'art
L'art pour l'art (franz., spr. lar pur lar), »die Kunst für die Kunst (die Künstler)«, ein angeblich von Victor Cousin 1818 getaner Ausspruch.
L'Empire c'est la paix
L'Empire c'est la paix, s. Empire.
L'Estocq
L'Estocq, Anton Wilhelm von, preuß. General, geb. 16. Aug. 1738 in Celle, gest. 1. Jan. 1815 in Berlin, trat 1758 in das preußische Heer, machte den Siebenjährigen Krieg, den ...
L'État c'est moi
L'État c'est moi (franz., spr. letá ßä mūá, »der Staat bin ich«), ein Ausspruch, der Ludwig XIV. in den Mund gelegt wird, um das absolutistische System des Königs und ...
L'Hérit.
L'Hérit., bei Pflanzennamen Abkürzung für Charles Louis L'Héritier de Brutelle (spr. leritjë dö brūtäl'), geb. 1746 in Paris, gest. daselbst 16. April 1800; schrieb: ...
L'Hermitte
L'Hermitte (spr. -mit'), Léon, franz. Maler, geb. 31. Juli 1844 in Mont-St.-Père (Aisne), war Schüler von Lecoq de Boisbaudran und trat zuerst in den Salons mit ...
L'hombre
L'hombre (spr. longbr' oder lomber, v. span. hombre, der »Mann«, der Spieler), das feinste, mannigfaltigste aller Kartenspiele, wurde im 14. Jahrh. in Spanien erfunden. Von da ...
L'Hŏpital
L'Hŏpital, Michel de, franz. Staatsmann, geb. 1504 zu Aigueperse in der Auvergne, gest. 13. März 1573, ward Auditor der Rota in Rom und ließ sich 1534 als Advokat in Paris ...
L'istesso tempo
L'istesso tempo (auch lo stesso tempo, ital.), Musikvorzeichnung: in demselben Tempo.
L'union fait la force
L'union fait la force (franz.), »Eintracht macht stark«, Devise des belgischen Wappens und des belgischen Leopoldordens.
L-Eisen
L-Eisen, Walzeisen von ⌞-förmigem Querschnitt.
L-Züge
L-Züge, Abkürzung für Luxus- (Expreß-) Züge, s. Eisenbahnzüge.
L. fil.
L. fil., bei Pflanzennamen Abkürzung für Karl v. Linné, Sohn des berühmten Naturforschers (s. Linné 2).
L. v. H.
L. v. H., bei Pflanzennamen Abkürzung für Louis van Houtte (s. d.).
La Balue
La Balue (spr. -lǖ'), Jean de, Kardinal und Minister Ludwigs XI. von Frankreich, geb. 1421 in Poitou, gest. 1491 in Rom, trat in den geistlichen Stand und erlangte bald die ...
La Bastide
La Bastide, Vorort von Bordeaux (s. d.).
La Beaumelle
La Beaumelle (spr. bōmäl'), Laurent Angliviel de, franz. Schriftsteller, geb. 28. Jan. 1726 in Valleraugue (Departement Gard), gest. 18. Nov. 1773 in Paris, trat in Genf zur ...
La Boétie
La Boétie (spr. -tī'), Etienne de, franz. Schriftsteller, geb. 1. Nov. 1530 in Sarlat, gest. 18. Aug. 1563 in Germignan, studierte die Rechte und wurde 1553 Parlamentsrat in ...
La Bruyère
La Bruyère (spr. -brǚijǟr'), Jean de, berühmter franz. Charakter- und Sittenschilderer, getauft 17. Aug. 1645 in Paris, gest. 10. Mai 1696 in Versailles, studierte die Rechte, ...
La Calprenède
La Calprenède (spr. -nǟd'), Gautier de Costes de, franz. Romanschriftsteller, geb. um 1610 bei Sarlat (Dordogne), gest. 1663, kam 1632 nach Paris, trat als Offizier in das ...
La Chaussée
La Chaussée (spr. schōssé'), Pierre Claude Nivelle de, franz. Schauspieldichter, geb. 1692 in Paris, gest. daselbst 14. März 1754, trat erst in seinem 40. Jahr mit einem ...
La Chaux-de-Fonds
La Chaux-de-Fonds, s. Chaux-de-Fonds.
La Côte
La Côte, s. Côte.
La Cour
La Cour (spr. -kūr), Poul, Physiker und Meteorolog, geb. 13. April 1846 auf Skjärsó bei Ebeltoft in Jütland, studierte in Kopenhagen und Utrecht, machte 1870–72 ...
La Crosse [1]
La Crosse (spr. -kroß), das kanadische Nationalspiel, ursprünglich von den Indianern erlernt, jetzt auch in England eingeführt. Es wird gespielt von zwei Parteien zu je zwölf ...
La Crosse [2]
La Crosse (spr. -kroß), Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft im nordamerikan. Staat Wisconsin, an der Mündung des Flusses L. und des Black River in den Mississippi, ...
La Fare
La Fare (spr. fār'), Charles Auguste, Marquis de, franz. Dichter, geb. 1644 im Schloß Valgorge im Vivarais, gest. 1712 in Paris, zeichnete sich in den Feldzügen von 1667 und ...
La Farīna
La Farīna, Giuseppe, ital. Historiker, geb. 20. Juli 1815 in Messina, gest. 5. Sept. 1863 in Turin, studierte die Rechte und wurde Advokat, widmete sich aber bald der ...
La Fosse
La Fosse (spr. -foß'), 1) Charles de, franz. Maler, geb. 1636 in Paris, gest. daselbst 1716, studierte bei Le Brun, ging 1658 nach Italien, lebte zwei Jahre in Rom, dann in ...
La garde meurt et ne se rend pas
La garde meurt et ne se rend pas (franz., »die Garde stirbt und ergibt sich nicht«), ein Ruf, der in der Schlacht von Waterloo seitens der Franzosen gefallen sein soll; s. ...
La Goulette
La Goulette, Stadt, s. Goletta.
La Grange-Chancel
La Grange-Chancel (spr. lă grangsch'-schangßäll), Joseph de, franz. dramatischer Dichter, geb. 1. Jan. 1677 in Razac-sur-l'Isle bei Périgueux, gest. daselbst 26. Dez. 1758, ...
La Guaira
La Guaira, Hafen von Caracas (s. d.).
La Hague
La Hague, Kap, s. Hague, Cap de la.
La Hougue
La Hougue, s. Hougue, La.
La Lumĭa
La Lumĭa, Isidoro, ital. Geschichtschreiber, geb. 1. Nov. 1823 in Palermo, gest. daselbst 28. Aug. 1879, studierte die Rechte und befaßte sich frühzeitig mit Literatur und ...
La Manche
La Manche (spr. lămāngsch', »der Ärmel«), franz. Name des »Kanals« (s. d., S. 535) und danach eines franz. Departements (s. Manche).
La Mara
La Mara, Pseudonym, s. Lipsius (Marie).
La Marche
La Marche (spr. lămársch'), Olivier de, franz. Schriftsteller der sogen. burgundischen oder pedantischen Schule, s. Französische Literatur, S. 7, zweite Spalte.
La Marck
La Marck, August Maria Raimund, Graf von L. (von der Marck), Prinz von Arenberg, geb. 23. Aug. 1753 in Brüssel, gest. daselbst 26. Sept. 1833, erhielt von seinem Großvater ...
La minieren
La minieren (franz.), plätten, walzen; strecken (s. Spinnen).
La Motte
La Motte, Antoine Houdar de, franz. Dichter, geb. 17. Jan. 1672 in Paris, gest. daselbst 26. Dez!731, studierte anfangs die Rechte, widmete sich sodann der schriftstellerischen ...
La Motte-Fouqué
La Motte-Fouqué, s. Fouqué.
La Paz
La Paz, Städte in Mittel- und Südamerika, s. Paz.
La Paz o Lomas
La Paz o Lomas, Bezirkshauptort in der argentin. Provinz Buenos Aires, 15 km von der Hauptstadt und Sommerfrische derselben, an der Bahn Buenos Aires-Bahia Blanca, mit (1890) 4000 ...
La Plata [1]
La Plata (Rio de la Plata, »Silberstrom«), der Mündungsbusen, in den sich die beiden südamerikanischen Ströme Parana-Paraguay und Uruguay ergießen (s. Karte »Argentinien ...
La Plata [2]
La Plata, Hauptstadt der argentin. Provinz Buenos Aires, 56 km südöstlich von der Bundeshauptstadt und 8 km von ihrem Hafen Ensenada, mit ihm und Buenos Aires durch Bahn ...
La Plata-Staaten
La Plata-Staaten, s. La Plata (Rio de la Plata).
La Rábida
La Rábida, Kloster, s. Huelva (Stadt).
La recherche de la paternité est interdite
La recherche de la paternité est interdite (franz., »die Erforschung der Vaterschaft ist untersagt«), bekannte Rechtsvorschrift des französischen bürgerlichen Gesetzbuchs ...
La Roche
La Roche (spr. -rosch'), Städtename, s. Roche.
La Rochelle
La Rochelle (spr. roschäl'), Stadt, s. Rochelle, La.
La Roncière le Noury
La Roncière le Noury (spr. rongßjǟr' lö nurĭ), Camille Adalbert Marie Clément, Baron de, franz. Admiral, geb. 31. Okt. 1813 in Turin, gest. 14. Mai 1881, Sohn eines ...
La Roque
La Roque (spr. rock'), Pseudonym, s. Boyer 2).
La Rothière
La Rothière, s. Rothière, La.
La Rue
La Rue (spr. rū'), Pierre de, niederländ. Komponist, einer der hervorragendsten Meister des imitierenden Vokalsatzes im 15.–16. Jahrh., war 1492–1510 Kapellsänger am ...
La Sale
La Sale (spr. lă ßall'), Antoine de, hervorragender franz. Schriftsteller, geb. 1388 wahrscheinlich bei Arles als unehelicher Sohn des berühmten Bandenführers Bernhard de La ...
La Salle [1]
La Salle (spr. lă ßall'), Stadt in der gleichnamigen Grafschaft des nordamerikan. Staates Illinois, an dem von hier ab schiffbaren Illinoisfluß, Ausgangspunkt des Illinois- und ...
La Salle [2]
La Salle (spr. lă ßall'), 1) Jean Baptiste de, Gründer des Instituts der Brüder der christlichen Schulen (Frères ignorantins, s. Schulbrüder), geb. 30. April 1651 in Reims, ...
La Serena
La Serena, Stadt in Chile, s. Serena.
La Taille
La Taille (spr. taj'), Jean de, franz. Dramatiker des 16. Jahrh., s. Französische Literatur, S. 9.
La Tène-Periode
La Tène-Periode, eine voll entwickelte vorrömische Eisenperiode, deren Ornamentik die Motive der Wellenlinie, des Kreises, des Dreiecks benutzt, um klassische Motive in ...
La Trémoille
La Trémoille (La Trémouille, beides spr. tremūj'), franz. Adelsgeschlecht in Poitou, das seinen Ursprung von Peter de L. ableitete, der unter König Heinrich I. um die Mitte ...
La Valetta
La Valetta, Hauptstadt der brit. Insel Malta, liegt auf einer Felsenlandzunge zwischen zwei herrlichen Häfen, dem »großen Hafen« (Freihafen) im SO. und dem Marsa Musceit oder ...
La Valette St. George
La Valette St. George, Adolf, Freiherr von, Anatom, geb. 14. Nov. 1831 auf seinem Rittergut Auel in der Rheinprovinz, studierte in Berlin, Würzburg und München, habilitierte ...
La Vega
La Vega, Stadt, s. Vega, La.
La Vigne
La Vigne (spr. winj'), Andrieu de, franz. Dichter, geb. 1457 in La Rochelle, gest. 1527, studierte die Rechte in Paris, wo er zur Gesellschaft der Basoche gehörte, war Sekretär ...
La Villemarqué
La Villemarqué (spr. wilmarké), Théodore Hersart, Vicomte de, franz. Sprach- und Altertumsforscher, geb. 1815 zu Quimperlé in der Bretagne, gest. 1895 in Keransker-en-Nézou, ...
La Vorte
La Vorte, Hauptort der gleichnamigen Grafschaft des nordamerikan. Staates Indiana, in fruchtbarer Gegend am Clear Lake, Bahnknotenpunkt, hat Ackergerät- und Maschinenfabrikation, ...
La [1]
La, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Lanthan.
La [2]
La, in der Musik, s. Solmisation.
La.
La., Abkürzung für Louisiana.
Laa an der Thaya
Laa an der Thaya, Stadt in Niederösterreich, Bezirksh. Mistelbach, an der mähr. Grenze in der Ebene der Thaya und an den Linien Wien-Brünn der Österreichisch-Ungarischen ...
Laab
Laab, s. Lab.
Laach
Laach (Maria-Laach, Abbatia Lacensis), ehemalige Benediktinerabtei, an der Westseite des Laacher Sees (s. d.) gelegen, wurde 1093 von Heinrich II., Pfalzgrafen bei Rhein, ...
Laacher See
Laacher See, See im preuß. Regbez. Koblenz, nördlich vom Dorf Niedermendig im Kreis Mayen, 275 m ü. M., hat 8 km im Umfang, ist 53 m tief und von einem Kranz hoher Berge ...
Laacke
Laacke, Karl, preuß. Volksschulmann, geb. 1. Sept. 1825 in Hohenofen bei Neustadt an der Dosse, seit 1853 Lehrer in Beutel bei Templin (Brandenburg), trat 1886 in Ruhestand und ...
Laag
Laag, Laagsteine, s. Grenze.
Laage
Laage, 1) Stadt im wend. Kreis des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin, an der Recknitz und der Staatsbahnlinie Neustrelitz-Warnemünde, hat eine evang. Kirche, ein Amtsgericht, ...
Laagen
Laagen (Lougen), zwei wasserreiche Ströme im südlichen Norwegen: 1) (Gudbrands-L.) der Abfluß des Sees Lesje-Verks-Band, durchströmt das Gudbrandstal, bildet den See Losna und ...
Laagte
Laagte (holländ.), in zusammengesetzten südafrikanischen Ortsnamen oft vorkommend, bedeutet »Niederung«, weites Flußbett.
Laaland
Laaland (spr. lóllan, Lolland), dän. Insel in der Ostsee (s. Karte »Dänemark«), mit Falster zusammen das Amt Maribo bildend, südlich von Seeland und westlich von Falster, ...
Laar [1]
Laar, früher zur Landgemeinde Beeck (s. d. 2) gehörige Bauerschaft ([1900] mit 9164 Einw.), seit 1904 mit der Stadt Ruhrort vereinigt.
Laar [2]
Laar (Laer), Pieter van (de), holländ. Maler, geb. um 1590 in Haarlem, gest. nach 1658, ging frühzeitig nach Frankreich und von da um 1623 nach Italien, wo er sich besonders in ...
Laas [1]
Laas, 1) Dorf in Tirol, Bezirksh. Schlanders, 869 m ü. M., am linken Ufer der Etsch im Vintschgau gelegen, hat eine Fachschule für Steinbearbeitung, große Brüche und ...
Laas [2]
Laas, Ernst, Philosoph und Pädagog, einer der Hauptvertreter des Positivismus in Deutschland, geb. 16. Juni 1837 in Fürstenwalde a. d. Spree, gest. 25. Juli 1885 zu Straßburg ...
Laasan
Laasan, Dorf im preuß. Regbez. Breslau, Kreis Striegau, am Striegauer Wasser, hat ein Schloß und (1900) 1754 Einw. Zu L. gehört der Fabrikbezirk Ida Marien-Hütte mit ...
Laasnesteine
Laasnesteine (Lösungssteine), s. Eiersteine.
Laasphe
Laasphe, Stadt und Luftkurort im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Wittgenstein, an der Lahn und der Staatsbahnlinie Kreuzthal-Amalienhütte, 331 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ...
Lab
Lab (Laab, Kälberlab, Käsemagen, Renne, Chymosin), flüssige oder pulverförmige Präparate, die als wirksamen Bestandteil Labferment enthalten. Dies Ferment findet sich im ...
Lab.
Lab., bei Pflanzennamen Abkürzung für J. J. H. de Labillardière (s. d.).
Laba
Laba, bedeutendster linker Nebenfluß des Kuban im russisch-kaukas. Kubangebiet, entsteht am Nordabhang des Kaukasus aus der Großen (120 km) und der Kleinen L. (84 km) und ...
Labadīe
Labadīe, Jean de, Mystiker und Separatist, geb. 13. Febr. 1610 zu Bourg in Guienne, gest. 13. Febr. 1674 in Altona, war anfangs Jesuit, verließ aber 1639 den Orden und trat 16. ...
Laban
Laban, Sohn Bethuels, Bruder Rebekkas und Vater Leas und Rahels, die er beide seinem Neffen Jakob, der ihm 20 Jahre diente, vermählte. – In der Volkssprache Niederdeutschlands ...
Labancz
Labancz (spr. lábantz, v. ungar. láb, »Fuß«), Spottname, womit die Anhänger Thökölys und Franz Rákóczis II. die Anhänger der Regierung, besonders aber das Fußvolk der ...
Laband [1]
Laband, Dorf im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Tost-Gleiwitz, an der Klodnitz, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Kosel-Kandrzin-Oswiecim und Peiskretscham-L., 218 m ü. M., hat eine ...
Laband [2]
Laband, Paul, Germanist und Staatsrechtslehrer, geb. 24. Mai 1838 in Breslau, studierte daselbst, dann in Heidelberg und Berlin die Rechte und habilitierte sich 1861 in Heidelberg ...
Labarĭa
Labarĭa (Kufie, Bothrops atrox L.). Schlange aus der Familie der Grubenottern, 1,8 m lang, mit sehr breitem Kopf, dünnem Hals und kurzem, dünnem Schwanz, oben bräunlichgrau ...
Labarre
Labarre (spr. -bār'), Théodore, franz. Harfenvirtuos und Komponist, geb. 5. März 1805 in Paris, gest. daselbst 9. März 1870, Schüler von Sachse und Stadermann, lebte ...
Labarte
Labarte (spr. lăbart'), Charles Jules, franz. Kunsthistoriker, geb. 23. Juli 1797, geb. 14. Aug. 1880 in Boulogne-sur-Mer, wurde Advokat und 1824 dem Obertribunal des ...
Labărum
Labărum (lat.; mittelgriech. labaron), bei den Römern die von Konstantin d. Gr. eingeführte Reichsfahne, eine lange Lanze mit einem Querbalken, daran ein purpurnes Fahnentuch ...
Labassère
Labassère (spr. -ssär'), Dorf im franz. Depart. Oberpyrenäen, Arrond. Bagnières-de-Bigorre, 750 m ü. M., mit einer Schwefelquelle von 12–14°. deren Wasser in Bagnères ...
Labastide-Ronairoux
Labastide-Ronairoux (spr. labastĭd'-ruärū), Flecken im franz. Depart. Tarn, Arrond. Castres, am Fuß der Montagne Noire, an der Südbahn, mit Wollspinnerei, Tuchfabrikation und ...
Labat
Labat (spr. -bā), Jean Baptiste, franz. Missionar und Reiseschriftsteller, geb. 1663 in Paris, gest. daselbst 1738, trat 1685 in den Dominikanerorden, ging 1694 als Missionar ...
Labbern
Labbern, soviel wie killen (s. d.).
Labdǎkos
Labdǎkos, im griech. Mythus Sohn des Polydōros, Enkel des Kadmos und Vater des Laïos (s. d.); Labdakiden, seine Nachkommen. Vgl. Sterk, De Labdacidarum historia (Leiden 1829).
Labdǎnum
Labdǎnum, s. Ladanum.
Labdrüsen
Labdrüsen, s. Magen.
Labé
Labé, Louise, eigentl. Charly, genannt Labé, franz. Dichterin, geb. um 1526 in Parcieux (Ain) auf einem Gut ihres Vaters, der in Lyon Seiler war, gest. im März 1566 in Lyon, ...
Labe
Labe, tschech. Name der Elbe (s. d.).
Labédoyère
Labédoyère (spr. -dŭajǟr'), Charles Angélique Huchet, Graf von, ein Opfer der Reaktion von 1815 in Frankreich, geb. 17. April 1786 in Paris, gest. 19. Aug. 1815, trat 1806 in ...
Labenwolf
Labenwolf, Pankraz, Erzgießer des 16. Jahrh., Schüler von Peter Vischer, war in Nürnberg tätig, wo er an dem von letzterm ausgeführten Renaissancegitter für das ...
Labeo
Labeo, Marcus Antistius, berühmter röm. Jurist der Augusteischen Zeit, ein Mann von unbeugsamer Charakterfestigkeit, streng republikanischer Gesinnung, die ihm den Augustus ...
Laber
Laber, mittelalterl. Dichter, s. Hadamar von Laber.
Laberdan
Laberdan, s. Schellfisch.
Laberĭus
Laberĭus, Decimus, röm. Mimendichter und Ritter, 106–43 v. Chr., ward, 60 Jahre alt (45), von Cäsar gezwungen, in einem seiner Mimen selbst aufzutreten. Der Prolog dazu, in ...
Labes
Labes, Hauptstadt des Kreises Regenwalde im preuß. Regbez. Stettin, an der Rega, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Stettin-Belgard und der Kleinbahn Daber-L., hat eine evang. ...
Labessenz
Labessenz, s. Lab.
Labēt
Labēt (v. franz. la bête), im Kartenspiel: verloren habend (s. Bête); übertragen soviel wie matt.
Labextrakt
Labextrakt, s. Lab.
Labĭa majōra
Labĭa majōra und minōra (lat.), die großen und kleinen Schamlippen, s. Scheide.
Labĭal
Labĭal (lat.), zu den Lippen (labia) gehörig; Labiales, Lippenlaute (s. Lautlehre).
Labĭalpfeifen
Labĭalpfeifen (Lippenpfeifen) heißen alle in der Art der im Prospekt der Orgel stehenden konstruierten Pfeifen (vgl. Blasinstrumente.) Die Labialstimmen sind die ältesten ...
Labĭana
Labĭana (Pola de L., Laviana), Bezirkshauptort in der span. Provinz Oviedo, 290 m ü. M., am Nalon und an der Eisenbahn L.-Gihon, hat als Gemeinde (1897) 7381 Einw. In der ...
Labĭaten
Labĭaten (Lippenblumen, Lippenblütler), dikotyle Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Nuculiferen unter den Sympetalen, meist ausdauernde Kräuter und Halbsträucher, selten ...
Labĭatifloren
Labĭatifloren, Ordnung in ältern Pflanzensystemen, umfaßte die mit Lippenblumen versehenen Pflanzen, hauptsächlich die Familien der Skrofulariazeen und Labiaten. L. bezeichnet ...
Labĭau
Labĭau, Kreisstadt im preuß. Regbez. Königsberg, an der Deime, unweit des Kurischen Haffs und an der Staatsbahnlinie Königsberg-Tilsit, hat eine evangelische Kirche, Synagoge, ...
Labiche
Labiche (spr. -bisch'), Eugène, bedeutender franz. Lustspieldichter, geb. 5. Mai 1815 in Paris, gest. daselbst 13. Jan. 1888, Sohn eines wohlhabenden Industriellen, studierte die ...
Labĭen
Labĭen (lat., »Lippen«), die unten u. oben den Ausschnitt der Labialpfeifen (s. d.) begrenzenden Kanten.
Labiēnus
Labiēnus, 1) T., röm. Feldherr, war als Volkstribun 63 v. Chr. für Cäsars Pläne tätig und wurde von ihm bei Beginn des gallischen Krieges zum Legaten ernannt. Als solcher ...
Labīl
Labīl (lat.), schwankend; s. Standfähigkeit und Enantiotropie.
Labill.
Labill., bei Pflanzennamen Abkürzung für:
Labillardière
Labillardière (spr. labijardjǟr'), Jacques Julien Hoton de, Naturforscher und Reisender, geb. 23. Okt. 1755 in Alençon, gest. 8. Jan. 1834 in Paris, studierte in Montpellier ...
Labin
Labin, s. Böhmische Weine.
Labischin
Labischin, Stadt im preuß. Regbez. Bromberg, Kreis Schubin, an der Netze, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Schloß, Amtsgericht, Handelsmühle und (1900) ...
Labitzky
Labitzky, Joseph, Tanzkomponist, geb. 4. Juli 1802 in Schönfeld bei Eger, gest. 18. Aug. 1881 in Karlsbad, begründete 1834 in Karlsbad eine Tanzkapelle nach Art derjenigen von ...
Labĭum
Labĭum, die Lippe; L. leporinum, Hasenscharte.
Labkonserve
Labkonserve, s. Lab.
Labkraut
Labkraut, Pflanzengattung, s. Galium.
Lablab
Lablab Savi, früher Gattung der Leguminosen, deren einzige Art, L. vulgaris Savi, jetzt zur Gattung Dolichos (s. d.) gestellt wird (D. Lablab L., Helm-, Reisbohne, ägyptische ...
Lablache
Lablache (spr. -blásch'), Luigi, Opernsänger (Bassist), geb. 6. Dez. 1794 in Neapel, gest. daselbst 23. Jan. 1858, begann seine Laufbahn als Baßbuffo in Neapel und Marseille, ...
Labmagen
Labmagen (Abomasus), die vierte Abteilung des Magens der Wiederkäuer (s. d.).
Labö
Labö, Dorf im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Plön, an der Ostseite des Kieler Busens, hat ein Strandamt, einen kleinen Hafen, ein Seebad und (1900) 1350 Einw. Dabei das Fort ...
Labor imprŏbus
Labor imprŏbus (sc. omnia vicit), »die böse, d.h. unablässige Arbeit (überwand alles)«, Zitat aus Vergil (»Georgica«, I, 145).
Labor-Bureau
Labor-Bureau, Labor-Department (engl., spr. lĕbĕr), s. Arbeitsämter.
Laborant
Laborant (lat., »Arbeiter«), einer, der sich mit chemischen Versuchen und mit der Darstellung chemischer Produkte beschäftigt; auch soviel wie Alchimist.
Laboratorĭum
Laboratorĭum (lat.), das zur Ausführung chemischer Arbeiten bestimmte und mit den nötigen Vorrichtungen versehene Lokal. In der alchimistischen Zeit, in welcher der Adept seine ...
Laborcza
Laborcza (spr. láborza), Fluß in Ungarn, entspringt in den Ostbeskiden nächst Mezö-Laborcza an der galizischen Grenze, durchschneidet, gegen Süden fließend, das Komitat ...
Laborde
Laborde, s. Delaborde.
Laborieren
Laborieren (lat.), »arbeiten«, namentlich chemische Arbeiten vornehmen; an etwas leiden.
Laborĭös
Laborĭös (lat., franz.), arbeitsam.
Labouchère
Labouchère (spr. -buschǟr'), Henry, geb. 1831, aus einer französischen Hugenottenfamilie stammend, Neffe des ersten Lords Taunton, war 1854–64 im englischen, diplomatischen ...
Laboulaye
Laboulaye (spr. -bulǟ'), Edouard René Lefebvre de, franz. Jurist, Publizist und Journalist, geb. 18. Jan. 1811 in Paris, gest. daselbst 25. Mai 1883, ward 1843 Advokat am ...
Laboulbenĭen
Laboulbenĭen (Laboulbeniazeen), mikroskopisch kleine, parasitisch auf Insekten, hauptsächlich Lauf- und Wasserkäfern, lebende Pilze aus der Abteilung der Pyrenomyceten (s. ...
Labourd
Labourd (spr. -burd, Labourdan), baskische Landschaft in der Gascogne, zum franz. Depart. Niederpyrenäen gehörig, hat den Namen von ihrer alten Hauptstadt Lapurdum (baskisch, ...
Labourdonnais
Labourdonnais (spr. -burdōnä), 1) Bertrand François Mahé de, berühmter franz. Seeoffizier, geb. 11. Febr. 1699 in St.-Malo, gest. 9. Sept. 1753, war schon 1723 Kapitän in ...
Labpulver
Labpulver, s. Lab.
Labradōr
Labradōr, die zu Britisch-Nordamerika (s. die Karte bei »Kanada«) gehörige größte nordamerikanische Halbinsel, zwischen 50°30´-62°30´ nördl. Br. und 56–79° westl. ...
Labradŏr
Labradŏr (Labradorit, Labradorstein), Mineral der Feldspatgruppe (vgl. Feldspat), zunächst der durch sein prachtvolles Farbenspiel ausgezeichnete Feldspat von der Küste von ...
Labradorfels
Labradorfels, Gestein, eine wesentlich aus Labrador bestehende Abart des Gabbro.
Labradorporphyr
Labradorporphyr, Gestein aus der Gruppe des Diabas (s. d.).
Labradorstrom
Labradorstrom, s. Atlantischer Ozean, S. 46.
Labradortee
Labradortee, s. Gaultheria und Ledum.
Labrax
Labrax, der Seebarsch.
Labrea
Labrea, Hauptort der Comarca Purus im brasil. Staat Amazonas, am Rio Purus, Dampferstation, 1871 gegründet, besteht meist aus Palmstrohhütten; Kirche, Schule, Gefängnis und ...
Labrède
Labrède (spr. -brǟd'), Flecken im franz. Depart. Gironde, Arrond. Bordeaux, an der Lokalbahn Beautiran-Hostens, hat ein wohlerhaltenes Schloß aus dem 15. Jahrh. (Geburtsort ...
Labrĭden
Labrĭden, soviel wie Lippfische.
Labriola
Labriola, Antonio, ital. Philosoph und Sozialist, geb. 1843 in Cassino, gest. 2. Febr. 1904, studierte in Neapel Philosophie und wurde 1874 außerordentlicher, später ...
Labrofos
Labrofos, Wasserfall, s. Laagen 2).
Labrouste
Labrouste (spr. -brūst'), Henri, franz. Architekt, geb. 11. Mai 1801 in Paris, gest. daselbst 26. Juni 1875, bildete sich in den Ateliers von Vaudoyer und Lebas sowie an der ...
Labruguière
Labruguière (spr. -brüghjǟr'), Stadt im franz. Depart. Tarn, Arrond. Castres, am Thoré und der Südbahn, hat eine Kirche (13. Jahrh.), ein ehemals festes Schloß (jetzt ...
Labrunie
Labrunie (spr. -brünī'), franz. Schriftsteller, s. Nerval.
Labsalben
Labsalben, das Tauwerk eines Schiffes zum Schutz gegen die Witterung teeren.
Labskan
Labskan, norddeutsches Schiffergericht, besteht aus einem Gemenge von gehacktem Fleisch und Gemüse.
Labtabletten
Labtabletten, s. Lab.
Labuan
Labuan, Insel, 10 km von der Nordwestküste von Borneo, unter 5°16´ nördl. Br., 1846 vom Sultan von Brunei an England abgetreten, 1890 der Britisch-Nordborneogesellschaft ...
Labuan-Deli
Labuan-Deli, s. Deli 1).
Laburnum
Laburnum Gris. (Kleebaum), Gattung der Leguminosen, kahle oder flaumig behaarte Bäume oder Sträucher mit gefingerten Blättern, drei Blättchen, Blüten in endständigen, meist ...
Labyrinth [1]
Labyrinth (ägyptisch-griech.), ursprünglich ein verwickelter Bau mit sich kreuzenden Gängen, vielen Kammern und nur einem oder wenigen Ausgängen, so daß man sich schwer ...
Labyrinth [2]
Labyrinth, in der Anatomie das innere Ohr (s. d.)
Labyrinthdichtung
Labyrinthdichtung, s. Kolben und Stopfbüchse.
Labyrinthfische
Labyrinthfische (Labyrinthidae), Familie der Stachelflosser (Acanthopteri), Fische, deren obere Schlundknochen ein labyrinthartiges Organ aus seinen Knochenlamellen, ausgekleidet ...
Labyrinthkorallen
Labyrinthkorallen, s. Korallen.
Labyrinthodonten
Labyrinthodonten (Labyrinthzähner), fossile Amphibien (Stegokephalen), die man auch mit Ichthyosauriern und andern Vorwelttieren als Kondylomorphen zwischen Amphibien und ...
Lac cruëntum
Lac cruëntum, s. Blutmelken.
Lac Lémau
Lac Lémau, s. Genfer See.
Lac sulfŭris
Lac sulfŭris (lat.), Schwefelmilch, s. Schwefel.
Lac [1]
Lac (franz.), See.
Lac [2]
Lac (lat.), Milch; L. sulfuris, Schwefelmilch.
Lac [3]
Lac, ostind. Rechnungswert, s. Lak.
Lac-dye
Lac-dye (engl., spr. läck-dai), s. Lackdye.
Lac-spirit
Lac-spirit (spr. läck-spirrit), s. Lackdye.
Lac.-Duth.
Lac.-Duth., bei Tiernamen Abkürzung für Henri de Lacaze-Duthiers (s. d.).
Lacaille
Lacaille (spr. -káj'), Nicolaus Louis de, Astronom, geb. 15. Mai 1713 in Rumigny, gest. 21. März 1762 in Paris, anfangs Theolog, war als Astronom bei der französischen ...
Lacaune
Lacaune (spr. -kōn'), Stadt im franz. Depart. Tarn, Arrond. Castres, 850 m ü. M., am Nordfuß der zu den Cevennen gehörigen Berge von L. (im Roc de Montalet, 1260 m hoch), hat ...
Lacāva
Lacāva, Pietro, ital. Staatsmann, geb. 1835 in einem kleinen Orte der Basilicata, studierte die Rechte in Neapel, beteiligte sich an den Vorbereitungen der Revolution von 1860 ...
Lacaze-Duthiers
Lacaze-Duthiers (spr. -kās'dütĭǟr), Henri de, Zoolog, geb. 15. Mai 1821 zu Montpezat im Depart. Lotet-Garonne, gest. 21. Juli 1901 in Las Fous (Périgord), studierte in Paris ...
Lacca
Lacca (neulat.), Lack (s. d.); L. in baculis, granis, ramulis, soviel wie Stocklack; L. in globulis, soviel wie Kugellack; L. in tabulis, soviel wie Schellack; L. musica, L. ...
Lace
Lace (spr. lēß), engl. Bezeichnung für Spitzen (geklöppelte, Litzen, Borten etc.).
Lacedonĭa
Lacedonĭa, Stadt in der ital. Provinz Avellino, Kreis Sant' Angelo de' Lombardi, auf einer Anhöhe zwischen Ofanto und Carapella, Bischofssitz, hat eine alte Kathedrale, einen ...
Lacép.
Lacép., bei Tiernamen Abkürzung für Lacépède (s. d.).
Lacépède
Lacépède (spr. -ßepǟd'), Bernard Germain Etienne de Laville, Graf de, Naturforscher, geb. 26. Dez. 1756 in Agen, gest. 6. Okt. 1825 auf seinem Landsitz Epinay bei St.-Denis, ...
Lacepedeinseln
Lacepedeinseln (spr. lëßpīd-), kleine Inselgruppe an der Nordwestküste Australiens, unter 17° südl. Br. und 122° östl. L., mit bedeutenden Guanolagern.
Lacerieren
Lacerieren, s. Lazerieren.
Lacérna
Lacérna (lat.), bei den Römern ein leichter Überwurf mit Kapuze, der mit einer Spange zusammengeheftet und gelegentlich über der Toga getragen wurde. In der Kaiserzeit wurde ...
Lacérta
Lacérta (lat.), die Eidechse; auch Name eines Sternbildes (s. Eidechse).
Lacertidae
Lacertidae, Familie der Eidechsen (s. d.).
Lacessieren
Lacessieren, s. Lazessieren.
Lacet
Lacet (franz., spr. -ßä), Schnürband, Schnürsenkel.
Lachaise
Lachaise (spr. -schǟs'), François d'Aix, genannt le Père L., Beichtvater Ludwigs XIV. von Frankreich, geb. 25. Aug. 1624 auf dem Schloß Aix in Forez aus guter Familie, gest. ...
Lachambeaudie
Lachambeaudie (spr. -schangbōdĭ'), Pierre, franz. Fabeldichter, geb. 15. Dez. 1807 in Sarlat (Dordogne) als Sohn eines armen Landmanns, gest. 6. Juli 1872 in Brunoy bei Paris, ...
Lachamulen
Lachamulen, Volksstamm, wahrscheinlich jüd. Abkunft, im russisch-kaukasischen Gouv. Kutaïs, der, 400 Seelen stark, in 50 Gehöften zerstreut wohnt und vornehmlich Handel in ...
Lachbaum
Lachbaum, ein Baum mit eingehauenem Zeichen (früher Lache genannt); besonders Grenzbaum.
Lâche
Lâche (franz., spr. lāsch', lasch), schlaff, träge, feig, niederträchtig; Lâcheté, Feigheit etc.
Lachen [1]
Lachen (Risus), eigentümliche Modifikation der Atembewegungen, bei der die Ausatmung in mehreren schnell hintereinander folgenden Stößen unter mehr oder weniger starkem Schall ...
Lachen [2]
Lachen, Marktflecken im schweizer. Kanton Schwyz, Hauptort des Bezirks March, am Südufer des obern Züricher Sees (Delta der Wäggitaler Aa) und an der Eisenbahn ...
Lachen-Speyerdorf
Lachen-Speyerdorf, Landgemeinde im bayr. Regbez. Rheinpfalz, Bezirksamt Neustadt a. H., hat 2 evang. Kirchen und (1900) 2266 Einw.
Lachenal
Lachenal (spr. laschĕnáll), Adrien, schweizer. Staatsmann, geb. 19. Mai 1849 in Genf, wirkte hier als Advokat, vertrat 1881–84 den Kanton Genf im Ständerat, später im ...
Lachenalĭa
Lachenalĭa Jacq., Gattung der Liliazeen, Zwiebelgewächse mit zwei oder mehr dicken, länglichen, auch linealischen oder fast stielrunden, oft gefleckten und mit Pusteln ...
Lachender Hans
Lachender Hans, Vogel, s. Baumliest.
Lachendorf
Lachendorf, Dorf, s. Celle.
Laches
Laches, Sohn des Melanopos, athen. Feldherr, wurde 427 v. Chr. nebst Charöades mit einer Flotte nach Sizilien gesandt, um Leontinoi und die mit ihm verbündeten übrigen ...
Lachĕsis [1]
Lachĕsis, Schlange, s. Rautenschlange.
Lachĕsis [2]
Lachĕsis, eine der Parzen oder Moiren (s. d.).
Lachèzsche Kurve
Lachèzsche Kurve, Kurve, die der Franzose Lachèz (spr. laschä) für die ansteigenden Sitzreihen der Hörsäle etc. derart angegeben hat, daß die in der folgenden Reihe ...
Lachgas
Lachgas (Lustgas), soviel wie Stickstoffoxydul.
Lachine
Lachine (spr. laschīn), Stadt in der Grafschaft Jacques Cartier der kanad. Provinz Quebec, 13 km südwestlich von Montreal, links am St. Lorenzstrom, der hier starke ...
Lachkrampf
Lachkrampf, s. Lachen.
Lachlan
Lachlan, Fluß, s. Murrumbidschi.
Lachmann
Lachmann, Karl, berühmter Philolog, geb. 4. März 1793 in Braunschweig, gest. 13. März 1851 in Berlin, wurde auf dem Catharineum seiner Vaterstadt vorgebildet, widmete sich seit ...
Lachmiden
Lachmiden, arab. Fürstengeschlecht, das ungefähr 400–600 n. Chr. unter persischer Oberhoheit über Hira (etwas südlich von dem spätern Kufa am Rande der Wüste) und über ...
Lachmöwe
Lachmöwe, s. Möwe.
Lachmuskel
Lachmuskel (Musculus risorius Santorini), kleiner flacher Muskel, ein Teil des breiten Halsmuskels (Platysma myoides), verläuft von der untern Wangengegend quer zum Mundwinkel ...
Lachner
Lachner, Musikerfamilie, sechs Kinder eines Organisten zu Rain in Oberbayern, von denen der älteste Sohn, Theodor (1798–1877), Organist und zuletzt Rezitator an der Hofoper in ...
Lachs
Lachs (Salm, Salmo Art.), Gattung aus der Familie der Lachse (Salmonidae), Fische mit gestrecktem, rundlichem Leib, verhältnismäßig kleinem Kopf, bis unter das Auge gespaltenem ...
Lachse
Lachse (Salmonidae), Familie der Knochenfische aus der Unterabteilung der mit Bauchflossen versehenen Physostomen (Physostomi abdominales, deren Schwimmblase einen ...
Lachsfänge
Lachsfänge, s. Fischerei, S. 616.
Lachsforelle
Lachsforelle, s. Forelle.
Lachsleiter
Lachsleiter und Lachstreppen, s. Fischzucht, S. 630.
Lachswage
Lachswage, s. Fischerei, S. 616.
Lachtaube
Lachtaube, s. Tauben.
Lachter
Lachter (Berglachter), deutsches Bergmaß vor Einführung des metrischen Systems für Grubentiefen und als Quadrat-L. für Grubenfelder, meistens etwas größer als die Klafter ...
Lachterkette
Lachterkette, s. Meßkette.
Lacieren
Lacieren (franz., spr. laß-), einschnüren, zuschnüren, mit Band durchflechten; vgl. Lacet.
Lacinĭum
Lacinĭum (Lakinion), felsiges Vorgebirge an der bruttischen Küste in Unteritalien (jetzt Kap Nao), berühmt durch seinen Tempel der Hera Lakinia, den jährlichen Versammlungsort ...
Lacis
Lacis (franz., spr. -ßī), netzförmiges Gewebe.
Lack [1]
Lack, soviel wie Firnis, besonders durchsichtiger; häufig soviel wie Farblack, s. Lackfarben; brauner L., s. Bister; gelber L., s. Schüttgelb.
Lack [2]
Lack (Gummilack, Lackharz, Resina laccae), ein Harz, das in mehr oder minder starken Krusten von den Zweigen indischer Bäume gesammelt wird. Als solche Bäume werden genannt: ...
Lack [3]
Lack, Pflanzengattung, s. Cheiranthus.
Lack [4]
Lack, ostind. Rechnungswert, soviel wie Lak (s. d.).
Lack [5]
Lack (Altlack und Bischoflack), s. Bischoflack.
Lack-lack
Lack-lack, s. Lackdye.
Lackarbeiten
Lackarbeiten, orientalische, in China, Japan, Persien und andern Ländern Asiens gefertigte Gegenstände jeglicher Art, die teils dem Luxus (Wandschränkchen, Etagèren, Schmuck-, ...
Lackdye
Lackdye (engl. Lac-dye, spr. läck-dai, von to dye, »färben«, Färbelack), roter Farbstoff, der in Ostindien aus Lack bereitet wird, indem man diesen pulvert, mit schwacher ...
Lackfarben
Lackfarben (Lacke, Farbenlacke), chemische Verbindung oder Gemische von Farbstoffen mit basischen Oxyden, besonders mit Tonerdehydrat, Zinnhydroxyd, namentlich aber mit Stärke, ...

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