Слова на букву kupf-male (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву kupf-male (8408)

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Lotichĭus
Lotichĭus, Petrus, neulat. Dichter, geb. 2. Nov. 1528 in Niederzell bei Schlüchtern, gest. 7. Nov. 1560 in Heidelberg, zur Unterscheidung von seinem Oheim (dem Reformator der ...
Lötigkeit
Lötigkeit, das Verhältnis des Silbers in Münzen oder Waren zum Ganzen (der Feingehalt), ausgedrückt in Sechzehnteln oder Lot (1 Mark zu 16 Lot); auch der prozentische Gehalt ...
Lotium
Lotium (lat.), der Harn.
Lötkolben
Lötkolben, s. Lot, S. 726.
Lötlampe
Lötlampe, s. Lot, S. 726.
Lotleine
Lotleine, s. Tiefenmessung.
Lotmaschine
Lotmaschine, s. Tiefenmessung.
Lötmittel
Lötmittel, s. Lot, S. 726.
Lotophāgen
Lotophāgen (griech., »Lotosesser«), bei Homer ein an der Nordküste Libyens wohnendes Volk, das von den Früchten des dort einheimischen Lotosbaums lebte. Sie nahmen den ...
Lotos
Lotos, antiker Pflanzenname, der sich auf sehr verschiedene Pflanzen bezieht. Unter dem L. der Lotophagen des Homer hat man Bäume oder Sträucher mit süßen, saftigen Beeren zu ...
Lotperlen
Lotperlen, s. Perlmuschel.
Lotrecht
Lotrecht, soviel wie in der Richtung des Lotbleies, senkrecht, perpendikulär (s. Lot, S. 725).
Lötrohr
Lötrohr, ein Metallrohr zum Anblasen der Flamme beim Löten und bei der Analyse von Mineralien und andern Körpern. Als L. kann ein etwas konisches, am dünnern Ende rechtwinklig ...
Lötschental
Lötschental, ein rechtsseitiges Nebental der Rhone in Wallis, steigt von Gampel (641 m) aus schluchtartig in das Gebirge hinauf und öffnet sich bei Ferden (1200 m) zu dem ...
Lotse
Lotse (Lotsmann, franz. Pilote, engl. Pilot), Seemann, der die Führung fremder Schiffe auf schwierigem, ihm genau bekannten Fahrwasser übernimmt. Seelotsen lotsen Schiffe ...
Lotsenfisch
Lotsenfisch, s. Pilot.
Lotsengaljot
Lotsengaljot, s. Galjaß.
Lotsenglas
Lotsenglas, s. Nachtfernrohr.
Lotstörung
Lotstörung, s. Lotablenkung.
Lott
Lott, Franz Karl, Philosoph und Schulmann, geb. 28. Jan. 1807 in Wien, gest. 15. Febr. 1874 in Görz, studierte in Wien die Rechte und seit 1834 in Göttingen unter Herbarts ...
Lotte
Lotte, der rankentragende Langtrieb des Weinstocks, der mit zweizeiligen Laubblättern und Blütenständen besetzt ist und in den Blattachsen die Kurztriebe oder Geizen erzeugt; ...
Lottelfels
Lottelfels, soviel wie Schaukelstein, s. den Tert zur Tafel »Absonderung«.
Lotter
Lotter, Hieronymus, Architekt, geb. um 1497 in Nürnberg, gest. 25. Juli 1580 zu Geyer im Erzgebirge, kam frühzeitig nach Annaberg und von da nach Leipzig, wo er seit etwa 1545 ...
Lotterbube
Lotterbube (aus althochdeutsch lotar, loter, »leichtsinnig«), Taugenichts.
Lotterie
Lotterie (franz. loterie. von lot, »Los«), ein Glücksspiel, das in einzelnen Ländern nur vom Staate selbst, in andern wenigstens unter Aussicht desselben veranstaltet wird, ...
Lotterieanlehen
Lotterieanlehen (Prämienanlehen), öffentliche Anlehen, deren Eigentümlichkeit darin besteht, daß feste jährliche Zinsen entweder gar nicht (sogen. unverzinsliche) oder doch ...
Lotther
Lotther, Melchior, einer der fähigsten und tätigsten Buchdrucker Leipzigs im Anfang des 16. Jahrh., stammte aus Aue im Vogtlande, trat im letzten Jahrzehnt des 15. Jahrh. in die ...
Lotti
Lotti, Antonio, Komponist, geb. 1665 in Venedig (nach einigen 1667 in Hannover, wo sein Vater kurfürstlicher Hofkapellmeister war), gest. 5. Jan. 1740 als Kapellmeister der ...
Lotto [1]
Lotto (ital.), soviel wie Zahlenlotterie (s. Lotterie, S. 734). Dann ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Jeder Teilnehmer erhält 1–3 Nummerkarten, die drei Reihen in der Höhe ...
Lotto [2]
Lotto, Lorenzo, ital. Maler, geb. um 1480 in Venedig, gest. um 1556 in Loreto, bildete sich bei Giovanni Bellini zusammen mit Palma Vecchio, dessen Einfluß er später empfing, ...
Lottum
Lottum, Graf, s. Wylich und Lottum.
Lotung
Lotung, s. Tiefenmessung.
Lotus
Lotus L. (Schotenklee, Hornklee, Flügel erb se), Gattung der Leguminosen, kahle, rauh- oder seidenhaarige Kräuter oder Halbsträucher mit gefiederten Blättern, 4–5 ...
Lotus, libyscher
Lotus, libyscher, s. Celtis.
Lotusbaum
Lotusbaum, s. Zizyphus.
Lotusblume
Lotusblume, s. Lotos.
Lotuspflaume
Lotuspflaume, s. Diospyros.
Lötwasser
Lötwasser, s. Lot, S. 726.
Lotz
Lotz, 1) Karl, ungar. Maler, geb. 16. Dez. 1833 in Hessen-Homburg, gest. 13. Okt. 1904 in Budapest, kam als Kind mit seinen Eltern nach Ungarn und erlangte seine Ausbildung durch ...
Lotze
Lotze, Rudolf Hermann, Philosoph und Physiolog, geb. 21. Mai 1817 in Bautzen, gest. 1. Juli 1881 in Berlin, studierte in Leipzig Philosophie und Medizin, wurde 1842 daselbst zum ...
Lötzen
Lötzen (Loetzen), Kreisstadt im preuß. Regbez. Allenstein, am Löwentinsee, am Lötzener Kanal und an der Staatsbahnlinie Königsberg-Prostken, 120 m ü. M., hat eine evang. ...
Lötzinn
Lötzinn (Zinnlot), s. Lot, S. 725 f.
Loubat
Loubat (spr. luba), Joseph Florimond, Herzog von, Förderer der amerikanischen Altertumskunde, geb. 21. Jan. 1831 in New York, wohin sein Vater, Joseph L., aus Saint-Martin ...
Loubet
Loubet (spr. lūbä, sūdfranz. lubett), Emile, franz. Politiker, geb. 31. Dez. 1838 in Marsanne (Drôme), wurde Advokat, dann Bürgermeister der Stadt Montélimar. Mit dem ...
Loud.
Loud., bei Pflanzennamen Abkürzung für John Claudius London (spr. laūd'n), geb. 8. April 1783 in Cambuslang in Lanarkshire, gest. 14. Dez. 1843 als Gärtner in Bayswater bei ...
Loudéac
Loudéac (spr. ludeáck), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Côtes-du-Nord, Knotenpunkt der Westbahn, hat eine Pfarrkirche aus dem 18. Jahrh., eine Ackerbaukammer, ...
Loudon
Loudon (spr. lau-), 1) Gideon Ernst Freiherr von, österreich. Feldherr, s. Laudon. – 2) John Claudius, Botaniker, s. Loud.
Loudun [1]
Loudun (spr. ludöng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Vienne, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Tours-Les Sables d'Olonne, Angers-Poitiers und L.-Châtellerault, hat 3 ...
Loudun [2]
Loudun (spr. ludöng, eigentlich Balleyguier, spr. balläghjē), Eugene, franz. Schriftsteller, geb. 8. Juli 1818 in Loudun (Vienne), gest. 1898, war Privatsekretär des Ministers ...
Loue
Loue (spr. lū'), linker Nebenfluß des Doubs im östlichen Frankreich (Franche-Comté), entspringt bei Ouhans, 16 km nordwestlich von Pontarlier, in 544 m Höhe aus einer Höhle, ...
Lougen
Lougen, Fluß, s. Laagen.
Lough
Lough (spr. loch), s. Loch.
Loughborough
Loughborough (spr. löffböro), Stadt (municipal borough) in Leicestershire (England), am schiffbaren Soar, 17 km unterhalb Leicester, hat eine schöne gotische ...
Loughrea
Loughrea (spr. loch-rē), Stadt in der irischen Grafschaft Galway, am 2 km langen Lough Rea, hat eine protestantische und eine kath. Kirche, Schloßruine und (1891) 2815 Einw.
Loughtou
Loughtou (spr. löfft'n), Stadt in der engl. Grafschaft Essex, unweit des Eppingforstes, hat mehrere moderne Kirchen, eine Kirchenruine, Reste britischer Befestigungen und (1901) ...
Louhans
Louhans (spr. luāng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Saône-et-Loire, an der Seille, Knotenpunkt der Lyoner Bahn, hat eine Kirche aus dem 15. Jahrh. mit schönem ...
Louis
Louis (franz., spr. lūi), soviel wie Ludwig; in Berlin Bezeichnung für die Zuhälter und Beschützer öffentlicher Dirnen (in Wien Strizzi, in Paris Alphonse, Arthur, Adolphe ...
Louis Ferdinand
Louis Ferdinand, Prinz, s. Ludwig 56).
Louis Philippe
Louis Philippe (Ludwig Philipp), König der Franzosen, s. Ludwig 39).
Louis Philippe-Land
Louis Philippe-Land, antarktisches Polarland, unter 63–64° südl. Br. u. 57–59° westl. L., südlich von den Südshetlandinseln, von denen es durch die Bransfieldstraße ...
Louisburg
Louisburg, Ort auf Cape Breton (s. d.).
Louisdor
Louisdor (franz.Louis d'or, meist nur Louis), eine zuerst 1640 zum Schutze gegen Beschneidung mit Ränderung geprägte franz. Goldmünze. Sie zeigte auf dem Revers ursprünglich ...
Louise
Louise, s. Luise.
Louisette
Louisette, s. Guillotine.
Louisiadenarchipel
Louisiadenarchipel (Massimsinseln), zu Britisch-Neuguinea gehörige Inselgruppe an der Südostspitze von Neuguinea, besteht aus drei größern Inseln: St.-Aignan oder Misima (275 ...
Louisiāna
Louisiāna (spr. lu-, abgekürzt La.), einer der Vereinigten Staaten von Nordamerika, zwischen 29–33° nördl. Br. und 89°5´-94° westl. L., begrenzt von Texas, Arkansas, ...
Louisiana
Louisiana, Stadt in der Grafschaft Pike des nordamerikan. Staates Missouri, am Mississippi, Bahnknotenpunkt mit großer Eisenbahnbrücke, Tabakfabriken, Baumschulen, ...
Louisianatuch
Louisianatuch, Baumwollgewebe für Wäsche u. dgl. mit 28 Ketten- und 25 Schußfäden auf 1 cm aus Garnen Nr. 20 englisch.
Louistuch
Louistuch, Offiziertuch für Kleinasien, wird im Rheinland hergestellt.
Louisville
Louisville (spr. lūiswill), regelmäßig gebaute Hauptstadt der Grafschaft Jefferson im nordamerikan. Staat Kentucky und wichtigster Ort dieses Staates, am linken Ufer des Ohio, ...
Loulé [1]
Loulé (spr. lolé), Stadt im portug. Distrikt Faro (Algarve), malerisch auf einer Anhöhe an der Eisenbahn Lissabon-Beja-Faro gelegen, mit Mauern und Türmen aus der Maurenzeit, ...
Loulé [2]
Loulé (spr. lo-ilé oder lolé), Marquis von, Günstling Johanns VII. von Portugal, Sohn des Grafen Val de Reis, geb. 1785 in Lissabon, gest. 1. März 1824, ward mit dem ...
Louny
Louny, tschech. Name der Stadt Laun (s. d.).
Loupe
Loupe (franz., spr. lūpe), s. Lupe.
Loupstoffe
Loupstoffe, Konfektionsstoffe mit straff und locker zusammengezwirnten Woll- und Mohärfäden, von denen nach dem Waschen und Walken der Ware die lockern Fäden schleifenartig ...
Lour.
Lour., bei Pflanzennamen Abkürzung für Juan Loureiro (spr. lorĕirū), portug. Jesuit, geb. 1715 in Lissabon, Missionar in Ostasien, gest. 1796 in Lissabon. Schrieb: »Flora ...
Lourdes
Lourdes (spr. lurd'), Stadt im franz. Depart. Oberpyrenäen, Arrond. Argelès, 386–420 m ü. M., in schöner Gebirgsgegend am rechten Ufer des Gave de Pau, Knotenpunkt der ...
Loure
Loure (franz., spr. lūr'), Name eines veralteten, der Sackpfeife ähnlichen Instruments in der Normandie; danach auch eines Tanzes im Tripeltakt mit merklicher Hervorhebung des ...
Loureiro
Loureiro, Juan, s. Lour.
Lourenço Marquez
Lourenço Marquez (spr. loréngßŭ markēs, Lorenzo Marques), einer der fünf staatlichen Distrikte des portugies. »Freien Staates von Ostafrika«, seit 1891 Name der frühern ...
Louth [1]
Louth (spr. lauth), Küstengrafschaft in der irischen Provinz Leinster, erstreckt sich vom Carlingford Lough bis zum Boyne, grenzt im N. an die Grafschaften Down und Armagh, im W. ...
Louth [2]
Louth (spr. lauth), Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Lindsey (Lincolnshire), am Ostfuße der Wolds und am Flüßchen Lud, mit gotischer Kirche (13.–16. ...
Louther Hills
Louther Hills (spr. löther, auch Lowthers), Hügelgruppe im südlichen Schottland, zwischen dem obern Clyde und Nith, 769 m hoch, mit den Bleigruben von Leadhills und ...
Loutherbourg
Loutherbourg (eigentlich Lutherburg), Philipp Jakob, Maler und Radierer, auch bekannt als Scharlatan und Anhänger Cagliostros, geb. 31. Okt. 1740 in Straßburg, gest. 11. März ...
Louvain
Louvain (spr. luwäng), belg. Stadt, s. Löwen 1).
Louvel
Louvel (spr. luwell), Pierre Louis, der Mörder des Herzogs von Berry, geb. 7. Okt. 1783 in Versailles, gest. 7. Juni 1820, diente als Sattler in den königlichen Ställen. Ein ...
Louvet de Couvray
Louvet de Couvray (spr. luwä d'kuwrä), Jean Baptiste, franz. Schriftsteller und Revolutionsmann, geb. 11. Juni 1760 in Paris, gest. daselbst 25. Aug. 1797, machte sich durch den ...
Louvière, La
Louvière, La (spr. luwjǟr'), Gemeinde im Arrond. Soignies der belg. Provinz Hennegau, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Manage-Mons und L.-Haine-St.-Pierre und der Nebenbahn ...
Louviers
Louviers (spr. luwjë), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Eure, an der Eure, Knotenpunkt der Westbahn, hat eine schöne gotische Kirche Notre-Dame (aus dem 13.–16. ...
Louvois
Louvois (spr. lūwūa), François Michel Le Tellier, Marquis de, Kriegsminister Ludwigs XIV., geb. 18. Jan. 1641 in Paris, gest. 16. Juli 1691, Sohn Le Telliers (s. d.), wurde ...
Louvre
Louvre (spr. lūwr'), Palast in Paris, der seit 1793 zur Aufbewahrung von Kunst- und einigen wissenschaftlichen Sammlungen des Staates dient und jetzt auch Sitz des ...
Louvrestil
Louvrestil, dem Louvre in Paris entlehnte Bezeichnung für den Baustil der französischen Hochrenaissance (zweite Hälfte des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts).
Louys
Louys (spr. luīß), Pierre, franz. Schriftsteller, geb. 10. Dez. 1870 in Paris, einer angesehenen bonapartistischen Familie entstammend, erwarb das doppelte Bakkalaureat, wandte ...
Lova
Lova, in Griechenland der Aussatz.
Lovanĭa
Lovanĭa, neulat. Name der Stadt Löwen.
Love's labour's lost
Love's labour's lost (engl., spr. lŏws lëbers lŏst), »Verlorne Liebesmüh'«, Titel eines Lustspiels von Shakespeare.
Lovelace
Lovelace (spr. löww'lĕß), nach Richardsons Roman »Clarissa Harlowe« Bezeichnung für einen durch seine Liebenswürdigkeit und Frivolität dem weiblichen Geschlecht ...
Loveling
Loveling, Virginie, fläm. Schriftstellerin, geb. 17. Mai 1836 in Nevele (Ostflandern), lebt gegenwärtig in Gent. Mit ihrer Schwester Rosalie (geb. 19. März 1834, gest. 4. Mai ...
Lovén
Lovén, Sven Ludvig, Zoolog, geb. 9. Jan. 1809 in Stockholm, gest. 4. Sept. 1895, promovierte 1829 in Lund, ward in Stockholm Dozent der Zoologie, studierte in Berlin, bereiste zu ...
Lövenich
Lövenich, 1) Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Köln, an der Staatsbahnlinie Köln-Herbesthal, hat eine kath. Kirche und (1900) 4049 Einw. – 2) Dorf im preuß. Regbez. ...
Lovere
Lovere (spr. lōwĕrĕ), Flecken in der ital. Provinz Bergamo, Kreis Clusone, am nördlichen Ende des Iseosees und an der Straßenbahn L.-Cividate, hat 2 Kirchen mit guten ...
Lövéte
Lövéte (spr. löwēte), Großgemeinde im ungar. Komitat Udvarhely (Siebenbürgen), am Bache Homorod, mit Eisengruben, großen Eisenwerken und (1901) 3146 magyarischen (kath.) ...
Lovīsa
Lovīsa, Stadt, s. Lowisa.
Lövland
Lövland, Jörgen Gundersen, norweg. Staatsmann, geb. 1848, wirkte anfangs als Lehrer, bez. Rektor an einer Volksschule. Seit 1885 Zeitungsredakteur, erwarb er sich im Storthing ...
Lovrāna
Lovrāna, Kurort, s. Abbazia.
Lovver Leinen
Lovver Leinen, nachgemachte irländische Leinen für die Ausfuhr nach Amerika.
Low
Low (spr. lō), Sampson, engl. Buchhändler, geb. im November 1797 in London, gest. 26. Mai 1881, gründete 1819 in London eine Buchhandlung, die unter seiner Leitung zu einem der ...
Lowat
Lowat (Lowot), Fluß in Westrußland, entspringt aus dem See Sawjesno im Kreis Gorodok des Gouv. Witebsk, durchströmt in südnördlicher Richtung die Gouvernements Pskow und ...
Lowe
Lowe (spr. lö), 1) Sir Hudson, Gouverneur von St. Helena während Napoleons Gefangenschaft, geb. 28. Juli 1769 in Irland, gest. 10. Jan. 1844, trat in die englische Armee, wurde ...
Löwe [1]
Löwe (Felis leo L.), Raubtier aus der Familie und der Gattung der Katzen, hat einen kurzen, gedrungenen Körper, kurze, glatt anliegende, einfarbige Behaarung, eine ansehnliche ...
Löwe [2]
Löwe (Leo), in der Astronomie das fünfte Zeichen des Tierkreises (♌); auch Sternbild des nördlichen Himmels, enthält einen Stern erster Größe (α, Regulus). Das Sternbild ...
Löwe [3]
Löwe, 1) Name einer vielverzweigten Schauspielerfamilie, deren Stammvater Johann Karl (geb. 1731 in Dresden, gest. 1807 in Lübeck) nebst seiner Frau Katharina Magdalena Ling ...
Lowell [1]
Lowell (spr. lō-el), eine der beiden Hauptstädte der Grafschaft Middlesex im nordamerikan. Staat Massachusetts, an der Vereinigung von Concord und Merrimac, dessen ...
Lowell [2]
Lowell (spr. lō-el), James Russell, amerikan. Schriftsteller, geb. 22. Febr. 1819 in Cambridge (Massachusetts), gest. daselbst 12. Ang. 1891, studierte die Rechte, vertauschte ...
Lowell-Mitrailleuse
Lowell-Mitrailleuse, Feuerwaffe mit vier Gewehrläufen, von denen einer so lange benutzt wird, bis er zu heiß ist, um dann vom folgenden abgelöst zu werden. Sie hat sich ...
Löwen [1]
Löwen, 1) (niederländ. u. fläm. Leuven, franz. Louvain) Hauptstadt eines Arrondissements in der belg. Provinz Brabant, am Fluß Dyle und Knotenpunkt der Staatsbahnlinien ...
Löwen [2]
Löwen, Johann Friedrich, Dichter, geb. 1729 in Klausthal, gest. 23. Dez. 1771 in Rostock, studierte in Göttingen die Rechte, lebte 1751–57 als Schriftsteller in Hamburg, dann ...
Löwenäffchen
Löwenäffchen, s. Seidenaffe.
Löwenanteil
Löwenanteil, ein unverhältnismäßig großer Anteil, den bei einer Teilung der Stärkere für sich beansprucht (vgl. Löwengesellschaft).
Löwenberg
Löwenberg, Kreisstadt im preuß. Regbez. Liegnitz, am Bober, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Goldberg-Greiffenberg und L.-Siegersdorf, 202 m ü. M., hat eine evangelische und 2 ...
Löwenbund
Löwenbund (Bund des grimmen Löwen, Gesellschaft zum Leuen), eine 1379 in Wiesbaden errichtete Gesellschaft von Rittern, die sich Löwenritter nannten und den Schutz des ...
Löwenburg
Löwenburg, ein Gipfel des Siebengebirges (s. d.).
Löwendal
Löwendal, Ulrich Friedrich Waldemar, Graf von, geb. 6. April 1700 in Hamburg, gest. 27. Mai 1755, Urenkel König Friedrichs III. von Dänemark, ward in Dresden erzogen, trat 1713 ...
Löwengesellschaft
Löwengesellschaft (Societas leonina, Leoninischer Vertrag), ein Gesellschaftsvertrag, nach dem der eine Teilnehmer allen Gewinn, der andre allen Schaden ohne Gewinnanteil haben ...
Löwengolf
Löwengolf, s. Lion, Golfe du.
Löwengroschen
Löwengroschen, von den Markgrafen von Meißen vom Anfang des 14. bis zum Anfang des 16. Jahrh. massenhaft geprägte Groschen, die auf der einen Seite anfangs einen freistehenden, ...
Löwenhaupt
Löwenhaupt, schwedisches Adelsgeschlecht, s. Lewenhaupt.
Löwenklau
Löwenklau, soviel wie Bärenklau, s. Acanthus.
Löwenmaul
Löwenmaul, Pflanzengattung, s. Antirrhinum; gelbes L., soviel wie Linaria vulgaris.
Löwenorden
Löwenorden, 1) Badischer, s. Zähringer Löwenorden. – 2) Belgischer L., s. unten 6) und 7). – 3) Braunschweigischer L., s. Heinrichs des Löwen Orden. – 4) Kurfürstlich ...
Löwenritter
Löwenritter, s. Löwenbund.
Löwenstein [1]
Löwenstein (magyar. Oroszlánkö), Berg in den westlichen Karpathen, s. Illava.
Löwenstein [2]
Löwenstein, Grafschaft des ehemaligen schwäb. Kreises, jetzt zu den Oberämtern Backnang und Weinsberg im württembergischen Neckarkreis gehörig, 140 qkm (2,5 QM.) groß. Die ...
Löwenstein [3]
Löwenstein, Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Weinsberg, 384 m ü. M., Hauptort der gleichnamigen Grafschaft, hat eine evang. Kirche, ein Schloß, eine alte Burg, von ...
Löwenstein [4]
Löwenstein, Rudolf, Schriftsteller, geb. 20. Febr. 1819 in Breslau, gest. 5. Jan. 1891 in Berlin, studierte in seiner Vaterstadt und seit 1841 in Berlin Philologie und machte ...
Löwentaler
Löwentaler, ehemalige niederländ. Silbermünze für den Handel mit der Levante, zu 42 Stüber Kurant, auch halb. Ein geharnischter Mann in ganzer oder halber Figur hält den ...
Löwentiger
Löwentiger, s. Löwe, S. 746.
Löwentīnsee
Löwentīnsee, einer der Masurischen Seen in Ostpreußen, bei Lötzen, 22 qkm groß, liegt in der Wasserscheide zwischen Pregel und Weichsel 117 m ü. M. und steht mit dem Mauer- ...
Löwentlinnen
Löwentlinnen, s. Leinwand.
Löwenzahn
Löwenzahn, Pflanzengattung, s. Taraxacum.
Lower Bebington
Lower Bebington (spr. lō-ĕr bébbingt'n), Fabrikort in Cheshire (England), 6 km südöstlich von Birkenhead, mit (1901) 8398 Einw. Dabei Higher Bebington mit vielen Villen der ...
Lower Nigerĭa
Lower Nigerĭa (bis 1900 Nigerküsten-Protektorat), s. Nigeria (Südnigeria).
Lowerz
Lowerz (Lauerz), Dorf im schweizer. Kanton und Bezirk Schwyz, 460 m ü. M., mit (1900) 425 meist kath. Einwohnern, liegt im Tal zwischen Rigi und Roßberg, am 4 km langen und bis ...
Lowestoft
Lowestoft (spr. lōs-), Seestadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Ost-Suffolk, hat mehrere moderne Kirchen, ein Rathaus im italienischen Stil, eine große Konzerthalle, ...
Lowetsch
Lowetsch (Loveč, Lovča), Hauptstadt eines Kreises in Bulgarien, beiderseits des Osem, über den eine bedeckte und mit Kaufläden besetzte Brücke führt, hat eine Burg und ...
Löwig
Löwig, Karl Jakob, Chemiker, geb. 17. März 1803 in Kreuznach, gest. 27. März 1890 in Breslau, widmete sich der Pharmazie, studierte 1823–25 in Heidelberg, dann in Berlin, ...
Lowīsa
Lowīsa (Lovisa), Stadt im finn. Gouv. Nyland, an einer Bucht des Finnischen Meerbusens, hat eine neue Kirche, einen Hafen, mehrere Kur- und Badeanstalten, nicht unbedeutenden ...
Lowitsch
Lowitsch (poln. Lowicz), Stadt im russisch-poln. Gouv. Warschau, an der Bzura, Knotenpunkt der Bahnlinien Warschau-Alexandrowo und Warschau-Kalisch, hat eine prachtvolle ...
Löwlerbund
Löwlerbund, s. Christoph 1) (Herzog von Bayern).
Lowot
Lowot, Fluß, s. Lowat.
Lowry
Lowry (engl., spr. laurĭ, auch Lorrie), s. Lore.
Lowth
Lowth (spr. löth), Robert, namhafter Gelehrter der englischen Kirche, geb. 27. Nov. 1710, gest. 3. Nov. 1787 in Fulham, ward 1741 Professor der Poesie in Orford. Seit 1749 ...
Lowther
Lowther (spr. lōther), James, brit. Staatsmann, geb. 1840 in Leeds als jüngerer Sohn des Baronets Sir Charles Hugh L., gest. 12. Sept. 1904, wurde 1864 Sachwalter (Barrister) in ...
Lowthers
Lowthers (spr. lōthers), s. Louther Hills.
Loxa
Loxa (spr. lōcha), Provinz von Ecuador, s. Loja.
Loxachina
Loxachina, die Kronenchina von Loxa, s. Chinarinden.
Loxarthrōse
Loxarthrōse (griech.), Gelenkverkrümmung.
Loxĭa
Loxĭa, der Kreuzschnabel (s. d.); Loxiinae, Kreuzschnäbel, eine Unterfamilie der Finken.
Loxodrome
Loxodrome (Loxodromische Linie, Windstrich, griech., »Linie des schiefen Laufs«), jede auf der Erdoberfläche gezogene krumme Linie, die alle Meridian e unter demselben Winkel ...
Loxolophŏdon
Loxolophŏdon, s. Dinoceraten.
Loxosōma
Loxosōma, Gattung der Ectoprocta (s. Moostierchen).
Loyal
Loyal (franz., spr. lŭajál), »gesetzmäßig«, bieder, aufrichtig, ohne Falsch; dann politisch »gutgesinnt«, namentlich treu zu dem angestammten Fürstenhaus stehend ...
Loyaltyinseln
Loyaltyinseln (spr. leu-ĕltĭ), Loyautéinseln, franz. Inselgruppe im O. von Neukaledonien und dessen Dependenz, zwischen 20°11´-21°39´ südl. Br. und 166°10´-168°10´ ...
Loyola
Loyola (spr. lojōla), Ignaz von, eigentlich Inigo Lopez de Recalde, der Stifter des Ordens der Jesuiten, geb. 1491 auf dem Schloß L. in der baskischen Provinz Guipuzcoa, gest. ...
Loyson
Loyson (spr. lŭasóng), Charles, bekannt unter dem Namen Pere Hyacinthe (spr. ĭassängt'), franz. Prediger, geb. 10. März 1827 in Orléans, empfing 1851 die Priesterweihe, ward ...
Lozé
Lozé (spr. losé), Henri Auguste, franz. Politiker, geb. 20. Jan. 1850 in Le Cateau (Nord), wurde 1877 Unterpräfekt in Commercy, 1880 in Béthune und 1881 in Brest. 1884 zum ...
Lozère [1]
Lozère (spr. losār'), Gebirgszug des Cevennensystems im südlichen Frankreich, umfaßt einen von O. nach W. zwischen den Quellgebieten des Lot und Tarn streichenden Hauptkamm, ...
Lozère [2]
Lozère (spr. losār'), Departement im südlichen Frankreich, nach dem Lozèregebirge benannt, ist aus der Landschaft Gévaudan gebildet, grenzt im N. an die Departements Cantal ...
Lozieren
Lozieren (lat. locare), wohin setzen, stellen; ausleihen, verpachten; die Gläubiger einer Konkursmasse nach der Reihenfolge, in der sie Befriedigung ihrer Forderungen verlangen ...
Loznica
Loznica (spr. losnitza), Stadt im Königreich Serbien, Kreis Podrinje, nicht weit von der Drina gelegen, hat ein Untergymnasium und (1896) 2321 (als Gemeinde 3966) Einw. 5 km ...
Löß
Löß (auch Briz), ein gegen Ende der Diluvialzeit abgelagerter, lichtgrau bis bräunlich und ockergelb gefärbter, kalkhaltiger Lehm (oder Mergel), der durch eine große ...
Lößkindel
Lößkindel, Bezeichnung für gewisse Kalkkonkretionen, s. Löß, S. 718, und Mergel.
Lößnitz [1]
Lößnitz, eine durch Fruchtbarkeit und mildes Klima ausgezeichnete Landschaft im Königreich Sachsen, nördlich von Dresden und rechts an der Elbe, mit den Ortschaften ...
Lößnitz [2]
Lößnitz, Stadt in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Schwarzenberg, an der Staatsbahnlinie Chemnitz-Adorf, 420 m ü. M., hat 2 evang. Kirchen, ein stattliches Rathaus, ein ...
Loßplatz
Loßplatz, s. Löschplatz.
Lpf.
Lpf. (L℔), Abkürzung für Liespfund (s. d.).
Lstr.
Lstr. (auch Ls. St., Lst., jetzt meist, £), Abkürzung für Livre Sterling (Pfund Sterling).
Lu-tschu
Lu-tschu, Inseln, s. Linkin.
Lualāba
Lualāba, westlicher Hauptquellfluß des Kongo, entspringt im äußersten Südwesten von Katanga, 1500 m ü. M., nahe der Quelle des Kabompo, eines Sambesizuflusses. Er ...
Lualāba-Kassai
Lualāba-Kassai, Distrikt des Kongostaats (s. d., S. 372).
Luama
Luama, östlicher Nebenfluß des obern Kongo, entspringt auf den Bergen am Westufer des Tanganjika und mündet oberhalb Njangwe, unter 43/4° südl. Br.
Luang-Prabang
Luang-Prabang, frühere Hauptstadt des gleichnamigen bedeutendsten Laostaates, jetzt nach Abtretung des Gebiets auf der linken Seite des Mekong an Frankreich Hauptstadt des ganzen ...
Luanika
Luanika, s. Lewanika.
Luapūla
Luapūla, östlicher Hauptquellfluß des Kongo (s. d., S. 369).
Lubaczów
Lubaczów (spr. lubátschow), Stadt in Galizien, Bezirksh. Cieszanow, an der Lubaczówka (Zufluß des San) und der Staatsbahnlinie Jaroslau-Sokal, Sitz eines Bezirksgerichts, hat ...
Luban Mati
Luban Mati, s. Boswellia.
Lubartów
Lubartów, Stadt, s. Ljubartow.
Lübbecke
Lübbecke, Kreisstadt im preuß. Regbez. Minden, am Wiehengebirge u. an der Staatsbahnlinie Bünde-Bassum, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, ...
Lübbeckesche Berge
Lübbeckesche Berge, s. Wiehengebirge.
Lübben [1]
Lübben (wend. Lubena), Kreisstadt im preuß. Regbez. Frankfurt, am Spreewald, an der Spree, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Berlin-Görlitz und der Eisenbahnen Falkenberg-Beeskow ...
Lübben [2]
Lübben, Heinrich August, Sprachgelehrter, geb. 21. Jan. 1818 in Hooksiel, gest. 15. März 1884 in Oldenburg, studierte 1838–41 in Jena, Leipzig und Berlin Theologie und ...
Lübbenau
Lübbenau (wend. Lubnow), Stadt im preuß. Regbez. Frankfurt, Kreis Kalau, an der Spree und am Spreewald, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Berlin-Görlitz und L.-Kamenz, 60 m ü. ...
Lübbensteine
Lübbensteine, s. Helmstedt.
Lübbesee
Lübbesee (Groß-L.), See im preuß. Regbez. Köslin, südöstlich bei Dramburg, erstreckt sich 14 km von NW. nach SO., ist bis 2 km breit und wird von der Drage durchflossen.
Lubbock
Lubbock (spr. löbb-), Sir John, seit 1899 Lord Avebory, Naturforscher, geb. 30. April 1834 zu Eaton Place in London, trat in das Bankgeschäft seines Vaters, das er bei dessen ...
Lübeck
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | A2 | bezeichnen die Quadrate des ...
Lübeck [1]
Lübeck (Freie und Hansestadt L.), deutscher Freistaat, dessen Gebiet, zwischen 53°32´-54° nördl. Br. und zwischen 10°29´-10°53´ östl. L. gelegen, teils aus einem ...
Lübeck [2]
Lübeck (hierzu der Stadtplan nebst Kärtchen »Gebiet der Freien und Hansestadt Lübeck«, mit Registerblatt), Hauptstadt des gleichnamigen Freistaates, einst Haupt des ...
Lübeck [3]
Lübeck, zum Großherzogtum Oldenburg gehöriges Fürstentum (s. Karte »Oldenburg«), an der Ostsee (Lübecker Bucht) zwischen holsteinischem und lübeckischem Gebiet gelegen, ...
Lübeckern
Lübeckern, s. Kegelspiel.
Lüben [1]
Lüben (L. in Schlesien), Kreisstadt im preuß. Regbez. Liegnitz, an der Staatsbahnlinie Ziegenhals-Randten, 128 m ü. M., hat. eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, ...
Lüben [2]
Lüben, 1) August, Volksschulpädagog, geb. 28. Jan. 1804 in Golzow bei Küstrin, gest. 27. Okt. 1873 in Bremen, wurde 1822 Hilfslehrer am Seminar in Weißenfels unter Harnisch, ...
Lubentīna
Lubentīna (Lubentia), Göttin, s. Libitina.
Luberon
Luberon (spr. lüb'róng, Léberon), Gebirgszug der westlichen Kalkalpen im franz. Depart. Vaucluse, zieht sich zwischen den Tälern der Durance und des Coulon von O. nach W. hin ...
Lubilasch
Lubilasch, linker Nebenfluß des Kongo, s. Lomami.
Lübisch
Lübisch (Lübisch-Kurant), die früher in Lübeck und Hamburg übliche Kurantwährung, nach der bis 1797 Silbermünzen von 33/4, 3, 2 und 1 Mark, 8, 4 und 2 Schilling geprägt ...
Lübische Bucht
Lübische Bucht (Lübecker Bucht), ein an der deutschen Ostseeküste zwischen der Halbinsel Darß und der Insel Fehmarn weit in das Land einschneidender Busen, der in seinem ...
Lübisches Recht
Lübisches Recht, eins der ältesten und wichtigsten deutschen Stadtrechte des Mittelalters, das vorzugsweise in den Küstenländern der Ostsee, Mecklenburg, Pommern, Esthland, ...
Lübke
Lübke, Wilhelm, Kunsthistoriker, geb. 17. Jan. 1826 in Dortmund, gest. 5. April 1893 in Karlsruhe, studierte in Bonn und Berlin Philologie, widmete sich jedoch später der ...
Lublau
Lublau (Alt-L., magyar. O-Lubló), Stadt mit geordnetem Magistrat im N. des ungar. Komitats Zips, am Poprád, oberhalb Podolin (Endstation der Bahnlinie Poprád-Felka-Podolin), ...
Lublin [1]
Lublin (Ljublin), russisch-poln. Gouvernement (s. »Karte von Westrußland« bei Artikel »Polen«), wird im W. durch die Weichsel vom Gouv. Radom, im O. durch den Bug von ...
Lublin [2]
Lublin (Ljublin), Hauptstadt des gleichnamigen russ. Gouvernements (s. oben), an der Bistrzyca, Knotenpunkt der Weichselbahn, nach Warschau die schönste Stadt Polens, hat eine ...
Lubliner
Lubliner, Hugo, unter dem Pseudonym Hugo Bürger bekannter Dramatiker und Schriftsteller, geb. 22. April 1846 in Breslau, kam 1858 nach Berlin und trat hier bereits mit 17 Jahren ...
Lublinitz
Lublinitz, Kreisstadt im preuß. Regbez. Oppeln, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Öls-Tarnowitz und Oppeln-Herby, 256 m ü. M., hat eine evangelische und 3 kath. Kirchen, ...
Lubmin
Lubmin, Dorf im preuß. Regbez. Stralsund, Kreis Greifswald, am Greifswalder Bodden und an der Kleinbahn Greifswald-Wolgast, hat ein Seebad und (1900) 521 Einw.
Lubny
Lubny, Kreisstadt im russ. Gouv. Poltawa, an der Sula und der Eisenbahn Kiew-Poltawa, hat 5 Kirchen, 2 Gymnasien, eine Stadtbank, einen bedeutenden Jahrmarkt (im August), Handel ...
Lubochna
Lubochna, Dorf an der Westgrenze des ungar. Komitats Liptau, mit Fabriken. In der Nähe die aufblühende Sommerfrische Fenyöháza, Station der Kaschau-Oderberger Bahn, mit vielen ...
Lubok
Lubok, niederländisch-ostind. Insel, s. Bawean.
Lubomirski
Lubomirski, altes poln. Geschlecht, das ursprünglich Srzeniawa hieß und erst um 1600 den Namen L. annahm; der erste Träger dieses Namens, Sebastian (geb. 1537, gest. 1613), ...
Lubowitsch
Lubowitsch, Nikola, russ. Geschichtschreiber, s. Ljubowitsch.
Lubowski
Lubowski, Edward, poln. Dichter, geb. 1838 in Krakau und auf der dortigen Universität gebildet, seit 1865 in Warschau, veröffentlichte anfangs Romane, unter denen »Aktorka« ...
Lübtheen
Lübtheen, Flecken im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, an der Staatsbahnlinie L.-Malliß, hat eine evang. Kirche, ein evang. Schullehrerseminar, Amtsgericht, ein großes ...
Lübz
Lübz, Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, an der Elde und der Staatsbahnlinie Ludwigslust-Neubrandenburg, hat 2 evang. Kirchen, eine landwirtschaftliche Winterschule, ...
Luc, Le
Luc, Le (spr. lück), Stadt im franz. Depart. Var, Arrond. Draguignan, an der Mittelmeerbahn, hat Ruinen einer Kirche (13. und 14. Jahrh.), Minen silberhaltigen Bleies, ...
Luc.
Luc., bei Tiernamen Abkürzung für Hippolyte Lucas, franz. Entomolog, Beamter am Musée d'histoire naturelle in Paris.
Lucac
Lucac, 1) Johann Christian Gustav, Anthropolog, geb. 14. März 1814 in Marburg, gest. 4. Febr. 1885 in Frankfurt a. M., studierte in Marburg und Würzburg, wurde 1841 Dozent der ...
Lucaescher Zeichenapparat
Lucaescher Zeichenapparat, Apparat zur Aufnahme von Projektionszeichnungen von Gegenständen, besonders von Schädeln, besteht aus einem Zeichentisch mit verstellbarer Glasplatte ...
Lucanĭa
Lucanĭa, s. Lukanien.
Lucānus
Lucānus, Marcus Annäus, röm. Dichter, 39 bis 65 n. Chr., aus Cordoba in Spanien, Neffe des Philosophen Seneca, kam jung nach Rom und genoß die Gunst des Kaisers Nero, bis ...
Lucanus
Lucanus, Friedrich Karl Hermann von, preuß. Staatsbeamter, geb. 24. Mai 1831 in Halberstadt, trat 1854 als Auskultator in den Justizdienst, arbeitete in Halberstadt und Frankfurt ...
Lucānus cervus
Lucānus cervus, der Hirschkäfer.
Lucas van Leiden
Lucas van Leiden, eigentlich Lucas Jacobsz, von den Italienern Luca d'Olanda genannt, holländ. Maler, Kupferstecher und Zeichner für den Holzschnitt, geb. 1494 in Leiden, gest. ...
Lucas [1]
Lucas, der Evangelist, s. Lukas.
Lucas [2]
Lucas, 1) Eduard, Pomolog, geb. 19. Juli 1816 in Erfurt, gest. 24. Juli 1882 in Reutlingen, erlernte seit 1831 im Luisium bei Dessau die Gärtnerei, übernahm 1840 die praktische ...
Lucasbandassel
Lucasbandassel, s. Skolopender.
Lucaya
Lucaya, Insel, s. Bahamainseln.
Lucca [1]
Lucca, ital. Provinz mit gleichnamiger Hauptstadt in Toskana, bis 1847 souveränes, sodann zum Großherzogtum Toskana gehöriges Herzogtum, grenzt an die Provinzen Massa e ...
Lucca [2]
Lucca, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), früher Hauptstadt des Herzogtums L., liegt in fruchtbarer Ebene, am Serchio und an den Eisenbahnlinien ...
Lucca [3]
Lucca (Abbatia Luceensis), s. Lokkum.
Lucca [4]
Lucca, Pauline, Opernsängerin, geb. 25. April 1841 in Wien, erhielt daselbst von R. Leroy ihre künstlerische Ausbildung und trat, 16 Jahre alt, als Choristin bei der Hofoper ...
Lucchesini
Lucchesini (spr. luckesīni), Girolamo, Marchese, preuß. Staatsmann, geb. 7. Mai 1751 aus einer Patrizierfamilie in Lucca, gest. 20. Okt. 1825 in Florenz, wurde 1780 von ...
Luce
Luce (spr. lūß'), Siméon, franz. Historiker, geb. 29. Dez. 1833 in Bretteville-sur-Ay (Manche), gest. 14. Dez. 1892, wurde 1858 zum Archivar des Depart. Deux-Sèvres ernannt, ...
Lucēna [1]
Lucēna, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, an der Eisenbahnlinie Puente Genil-Linares, hat Öl- und Weinbau, Handel mit landwirtschaftlichen Produkten, berühmte ...
Lucēna [2]
Lucēna, ein Kastilier, verfaßte um 1497 das älteste uns (soweit bekannt, in fünf Exemplaren) erhaltene Druckwerk über das moderne Schachspiel, zugleich ein Prachtstück ...
Lucendrosee
Lucendrosee, s. Sankt Gotthard.
Lucera
Lucera (spr. -tschēra), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Foggia, 250 m ü. M., am rechten Ufer des Salsola und an der Eisenbahn Foggia-L., Bischofssitz, hat eine ...
Lucěres
Lucěres, eine der drei alten patrizischen Tribus in Rom (s. Tribus).
Lucerna
Lucerna (lat.), die Öllampe der alten Romer; vgl. Lampen, S. 881.
Lucernarĭa
Lucernarĭa, Gattung festsitzender Medusen (s. d.).
Lucetĭus
Lucetĭus, Beiname des Jupiter (s. d., S. 379).
Lūch
Lūch, soviel wie Bruch (s. d., S. 471).
Luch
Luch, Stadt im russ. Gouv. Kostroma, Kreis Jurjewez, am 210 km langen Fluß L. (Nebenfluß der Kljäsma), mit 4 Kirchen, einer Stadtbank, bedeutendem Gemüsebau und (1897) 1937 ...
Luchaire
Luchaire (spr. lüschǟr'), Achille, franz. Geschichtsforscher und Philolog, geb. 24. Okt. 1846 in Paris, war zuerst Professor an der Faculté des lettres in Bordeaux, wurde 1885 ...
Luchon
Luchon (spr. lüschóng), Stadt, s. Bagnères-de-Luchon.
Lüchow
Lüchow, Kreisstadt im preuß. Regbez. Lüneburg, im alten Wendland, an der Jeeze und der Staatsbahnlinie Salzwedel-L., hat eine evang. Kirche, Schloßruine, landwirtschaftliche ...
Luchs [1]
Luchs (Lynx Js. Geoffr.), Untergattung der Raubtiergattung Katze (Felis L.), hochbeinige Tiere mit mäßig großem Kopf, Ohrpinseln, meist starkem Backenbart und kurzem, oft ...
Luchs [2]
Luchs (Lynx), Sternbild des nördlichen Himmels. Vgl. Textbeilage zu Artikel und Karte »Fixsterne«.
Luchsburg
Luchsburg, s. Luisenburg.
Luchsfelle
Luchsfelle, die Felle der verschiedenen Luchsarten, kommen aus Skandinavien (die schönsten), Rußland, Sibirien, China und Nordamerika (die meisten) in den Handel. Sie bilden ein ...
Luchssaphir
Luchssaphir, Luchsstein, s. Cordierit. Zuweilen wird auch dunkler Saphir L. genannt. Tokaier L., soviel wie Obsidian.
Luchstaube
Luchstaube, s. Tauben.
Lüchtemännekens
Lüchtemännekens, soviel wie Irrlichter.
Lucĭan [1]
Lucĭan, griech. Schriftsteller, s. Lukianos.
Lucĭan [2]
Lucĭan, Fürst von Canino, s. Bonaparte, S. 194.
Luciani
Luciani (spr. lutschāni), Sebastiano, Maler, s. Piombo.


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