Слова на букву kupf-male (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву kupf-male (8408)

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Lypemanīe
Lypemanīe (griech., von lypē, Betrübnis, Trauer), soviel wie Melancholie.
Lyperĭa
Lyperĭa Benth, (Chaenostoma Benth.), Gattung der Skrofulariazeen, reichverzweigte Kräuter oder Halbsträucher mit relativ kleinen Blättern, achselständigen Blüten oder ...
Lyra [1]
Lyra, altgriech. Saiteninstrument, die ältere und kleinere Form der Kithara (s. d.), der Sage nach eine Erfindung des Hermes, ursprünglich gefertigt aus dem Gehäuse einer ...
Lyra [2]
Lyra, Sternbild, s. Leier.
Lyra [3]
Lyra, 1) Justus Wilhelm, Liederkomponist, geb. 23. März 1822 in Osnabrück, wo ihm 1905 ein Denkmal errichtet wurde, gest. 30. Dez. 1882 als Pastor prim. in Gehrden (Hannover), ...
Lyrik
Lyrik (lyrische Poesie) ist diejenige Gattung der Poesie, in der das lyrische Element die Herrschaft besitzt; das lyrische Element liegt aber dort vor, wo nicht sowohl bestimmte ...
Lyrĭker
Lyrĭker (griech.), soviel wie lyrischer Dichter.
Lyrisch
Lyrisch (griech.), s. Lyrik.
Lys
Lys (spr. lïs, fläm. Leye), kanalisierter Fluß in Frankreich und Belgien, entspringt bei Lisbourg im franz. Depart. Pas-de-Calais, wird bei Aire schiffbar, bildet 27 km weit ...
Lys d'or
Lys d'or (spr. līs dōr, »Goldlilie«), franz. Gold münzen nach dem Edikt von 1640 zu 10, 8, 6, 4, 2 und 11/2 Louisdor; seit 1655 zeitweise zu 7 Livres, 4,045 g schwer, 231/4 ...
Lysándros
Lysándros (Lysander), spartan. Feldherr, Sohn des Aristokritos, angeblich eines Herakliden, und einer Helotin (Mothake), erhielt 408 v. Chr. den Oberbefehl über die ...
Lysefjord
Lysefjord, Meeresbucht an der Westküste des südlichen Norwegen, einer der südlichen Ausgange des großen, vielverzweigten Buknfjords bei Stavanger, schneidet in fast östlicher ...
Lysekil
Lysekil, Stadt und Seebad im schwed. Län Gotenburg und Bohus, auf der Halbinsel Stångenäs, am Kattegat, mit (1902) 3284 Einw., die besonders Fischerei (1902 wurden 140,000 hl ...
Lysĭas
Lysĭas, der dritte unter den zehn »attischen Rednern« (s. d.), um 450–380 v. Chr., Sohn des um 440 in Athen eingewanderten Syrakusaners Kephalos, ging, 15 Jahre alt, nach ...
Lysidīn
Lysidīn (Äthylenäthenyldiamin) C4H3N2 entsteht beim Erhitzen von Äthylendiaminchlorhydrat mit essigsaurem Natron, bildet lange, weiße, sehr hygroskopische Kristallnadeln, ...
Lysikrătes-Denkmal
Lysikrătes-Denkmal, s. Choregische Monumente.
Lysimacheia
Lysimacheia, Stadt am nördlichen Ende der thrakischen Chersones, 309 v. Chr. von Lysimachos von Thrakien als seine Hauptstadt gegründet und mit den Einwohnern des nahen Kardia ...
Lysimachĭa
Lysimachĭa L. (Gelbweiderich), Gattung der Primulazeen, Pflanzen von sehr verschiedenartigem Habitus, einjährig oder ausdauernd, am Grunde bisweilen verholzend, mit ...
Lysimăchos
Lysimăchos, Feldherr Alexanders d. Gr., Sohn des Agathokles, eines thessalischen Penesten, geb. um 361 v. Chr. in Pella, gest. 281, begleitete Alexander nach Asien und erhielt ...
Lysiméter
Lysiméter (griech.), von Ebermayer angegebene Vorrichtung zur Bestimmung der Regenmenge, die durch einen Boden von bestimmter Beschaffenheit bis zu einer gewissen Tiefe gelangt.
Lysĭos
Lysĭos (griech., »Sorgenbrecher«), Beiname des Dionysos, gleichbedeutend mit Lyäos (s. d.).
Lysippos
Lysippos, griech. Bildhauer aus Sikyon, tätig um 360–316 v. Chr., war erst Metallarbeiter, bildete sich dann autodidaktisch zum Bildhauer, indem er den Kanon des Polyklet und ...
Lysis
Lysis (griech.), s. Krisis.
Lysistrătos
Lysistrătos, griech. Bildhauer aus Sikyon, Bruder des Lysippos, war zur Zeit Alexanders d. Gr. tätig. Er war der erste, der, statt frei zu modellieren, das Gesicht der ...
Lyskamm
Lyskamm, Gipfel in der Gruppe des Monte Rosa (s. d.), von diesem durch das Lysjoch (4277 m) getrennt, mit zwei Kuppen, 4538, bez. 4478 m hoch. Die Besteigung gelang zuerst 19. ...
Lyskowo
Lyskowo, Kirchdorf im russ. Gouv. Nishnij Nowgorod, Kreis Makarjew, an der Wolga, hat 8 Kirchen, einen Flußhafen und ca. 7800 Einw., die sich mit der Verfertigung von Metallwaren ...
Lysoform
Lysoform, eine Formaldehyd enthaltende alkoholische Kaliseifenlösung, wird frisch hergestellt und in zwei- bis dreiprozentiger Lösung, als zuverlässiges, angenehmes und ...
Lysōl
Lysōl, aus kresolreichem Teeröl mit fettem Öl und Kalilauge dargestelltes Präparat, eine Lösung von Kresolen, von denen es ca. 50 Proz. enthält, in Seife, bildet eine ...
Lyssa
Lyssa, s. Tollwut und Tollwurm.
Lysterfjord
Lysterfjord, s. Sognefjord.
Lytham
Lytham (spr. lithĕm), stiller Badeort in Lancashire (England), an der Mündung des Ribble, mit mehreren modernen Kirchen, Freischule, 274 m langem Molo, schönem Park, ...
Lythrazeen
Lythrazeen ( Weideriche), dikotýle Familie aus der Ordnung der Myrtifloren, Kräuter und Holzpflanzen mit meist gegen- oder quirlständigen Blättern und regelmäßigen, seltener ...
Lythrum E.
Lythrum E. ( Weiderich), Gattung der Lythrazeen, Kräuter, selten kleine Sträucher mit gegen-, quirl- oder spiralständigen Blättern, einzeln oder in ährig gedrängten ...
Lytta
Lytta, s. Kantharide.
Lyttelton [1]
Lyttelton (spr. littelt'n), Stadt auf der Südinsel der brit. Kolonie Neuseeland, durch Eisenbahn mit dem 13 km entfernten Christchurch (s. d. 2) verbunden, dessen Hafen es ist, ...
Lyttelton [2]
Lyttelton (spr. littelt'n), 1) George, Lord, engl. Staatsmann, Geschichtschreiber und Dichter, geb. 17. Jan. 1709, gest. 22. Aug. 1773, trat unter dem Ministerium Walpole in das ...
Lytton
Lytton (spr. litt'n), 1) Edward George Earle L.-Bulwer, erster Lord L., berühmter engl. Schriftsteller und Staatsmann, der deutschen Lesewelt bekannter unter seinem frühern ...
Lyzēum
Lyzēum (griech. lykeion), ein dem Apollon (Lykeios) geweihtes Heiligtum in Athen und ein dabei angelegtes Gymnasium, beliebter Aufenthaltsort der Philosophen, besonders der ...
M
M (em), m, lat. M, m, der labiale Nasal, s. Lautlehre. Der Buchstabe m (lat. und griech. M) stammt von dem phönikischen mem (»Wasser«) ab. Abkürzungen. Als Zahlzeichen ...
M'Boma
M'Boma, s. Boma.
M'Gladbach
M'Gladbach, Stadt, s. Gladbach 1).
M'Roni
M'Roni, Ort auf der Insel Groß-Comoro (s. Komoren), mit (1900) 2144 Einw.
M'Sabiten
M'Sabiten, s. Mzabiten.
M. B.
M. B. oder M. v. B., bei Pflanzennamen Abkürzung für F. A. Marschall v. Bieberstein (s. d., S. 352 dieses Bandes).
M. Edw.
M. Edw. bei Tiernamen Abkürzung für Henry Milne-Edwards (s. d.).
M. et K.
M. et K. bei Pflanzennamen Abkürzung 1) für Franz Karl Mertens, geb. 1764 bei Bielefeld, gest. 1831 als Direktor der Handelsschule in Bremen; – 2) für Wilh. Dan. Joseph Koch ...
M. Hle.
M. Hle., bei Tiernamen Abkürzung für Johannes Müller (s. d.) und Jakob Henle (s. d.), die gemeinsam schrieben: »Systematische Beschreibung der Plagiostomen« (Berl. 1838–41).
M. Sch.
M. Sch., bei Tiernamen Abkürzung für Max Schultze (s. d.).
M. Tr.
M. Tr., bei Tiernamen Abkürzung für Johannes Müller (s. d. 28) und Franz Herm. Troschel (s. d.).
M. v. Bieb.
M. v. Bieb., s. Bieb.
Ma foi
Ma foi! (franz., spr. fŭa), »meiner Treu!«
Ma Tuan-lin
Ma Tuan-lin, chines. Gelehrter, lebte von 1245 bis 1322 und ist berühmt als Verfasser der großen Enzyklopädie »Wen-hien-thung-khao«, die 348 Bände umfaßt (s. Chinesische ...
Ma [1]
Ma (ital.), aber, z. B. in der Musik allegro ma non troppo, »schnell, aber nicht zu sehr«.
Ma [2]
Ma, japan. Längenmaß, s. Ken.
Ma [3]
Ma, Name einer kleinasiatischen Göttin der Natur, des Wachstums und der Zeugungskraft, die besonders in dem kappadokischen und pontischen Komana verehrt wurde. Ihr Priester nahm ...
Ma'acha
Ma'acha, aramäischer Stamm und Stadt, s. Maecha.
Ma'amuret ül Aziz
Ma'amuret ül Aziz, asiatisch-türk. Wilajet, s. Mamuret.
Ma'an
Ma'an oder Kerak, 1) seit 1894 Sandschak des asiatisch-türk. Wilajets Syrien (32,600 qkm mit 129,300 Einw.) mit den Kazas Salt, M. und Tofeile, vom Wadi Zerka im N. bis zum ...
Ma-Kien
Ma-Kien, chines. Bezeichnung für europäische Tuche.
Ma-u
Ma-u (Me-u), Feldmaß in China zu 4 Kióh oder auch 10 Fen von 10 Li = rund 62/3 Ar.
Maal
Maal (Mumme), ein Stangenseezeichen zur Bezeichnung von Untiefen.
Maalbaum
Maalbaum, s. Maalen.
Maalbrief
Maalbrief (Mählbrief, Zerte), früher der schriftliche Vertrag zwischen dem Bauherrn (Besteder) und dem Schiffsbaumeister (Annehmer), betreffend die Erbauung eines Schiffes; auch ...
Maalen
Maalen, das Reiben des Rot- und Schwarzwildes, wenn solches aus der Suhle kommt, an in der Nähe stehenden Bäumen (Maalbaum). Bei Sauen setzt sich das Harz der Nadelholzbäume ...
Maalsträvere
Maalsträvere, die Anhänger der norweg. Volkssprache (»Landsmaal«), s. Norwegische Volkssprache.
Maalzei
Maalzei, soviel wie Aussatz.
Mäánder
Mäánder (Mäandros), ein im Altertum wegen seiner vielen Krümmungen berühmter Fluß in Kleinasien, entspringt unweit Kelänä in Phrygien und mündete gegenüber von Milet ins ...
Mäandrine
Mäandrine, s. Labyrinthkoralle, s. Korallen.
Maanen
Maanen, Cornelius Felix van, niederländ. Staatsmann, geb. 9. Sept. 1769 im Haag, gest. 14. Febr. 1849, studierte in Leiden die Rechte, ward Advokat in seiner Vaterstadt und ...
Maanim
Maanim, Kugelpauke, ein von den alten Hebräern gebrauchtes Schlaginstrument.
Maanselkä
Maanselkä, Bergrücken in Finnland, bildet die Wasserscheide zwischen dem Eismeer und dem Bottnischen Meerbusen. Er durchzieht in östlicher Richtung das finnische Lappland und ...
Maare
Maare (Kesselkrater), ovale oder kreisrunde, kraterförmige Vertiefungen in vulkanischen Gegenden, oft in nicht vulkanisches Gestein eingesenkt, mit einem niedrigen Wall von ...
Maarib
Maarib (Arbith), hebr. Bezeichnung für das Abendgebet der Israeliten.
Maas [1]
Maas, kleines Gewicht für kostbare Waren in Niederländisch-Ostindien, 1/16 Tehl: in Padang auf Sumatra = 2,563 g, in Atschin für Gold zu 4 Kopang = 0,6 g, auf Amboina zu 4 ...
Maas [2]
Maas (franz. Meuse), Fluß, der sich im Unterlauf mit dem Rhein vereinigt, entspringt bei Pouilly im franz. Depart. Obermarne, 409 m ü. M. am Fuße der Monts Faucilles, fließt ...
Maas [3]
Maas (franz. Meuse), Departement im nordöstlichen Frankreich, nach dem Fluß M. (s. oben) benannt, grenzt im N. an Belgien, im O. an das Depart. Meurtheet-Moselle, im S. an ...
Maas, Neue
Maas, Neue, s. Lek.
Maas-Armee
Maas-Armee, die während des Deutsch-französischen Krieges von 1870/71 (s. d., S. 756) nach den Schlachten bei Metz 19. Aug. 1870 neugebildete vierte deutsche Armee, die, vom ...
Maasbefestigungen
Maasbefestigungen. Die Richtung des Stromlaufes der Maas hat in Frankreich, wo der Strom einen bedeutsamen Abschnitt gegenüber einer etwaigen deutschen Invasion bildet, und in ...
Maaseidechsen
Maaseidechsen, s. Reptilien.
Maaseik
Maaseik, Stadt, s. Maeseyck.
Maaslandsluis
Maaslandsluis, Stadt, s. Maassluis
Maassen
Maassen, Friedrich Bernhard Christian, Kanonist, geb. 24. Sept. 1823 in Wismar, gest. 9. April 1900 in Innsbruck, gründete nach Beendigung seiner juristischen und ...
Maassluis
Maassluis (Maaslandsluis, spr. -sleus), Stadt in der niederländ. Provinz Südholland, am Nieuwe Waterweg, der nächsten Kanalverbindung zwischen Rotterdam und der Nordsee, und ...
Maastricht
Maastricht (Maas-Trecht), Hauptstadt der niederländ. Provinz Limburg, am Einfluß der Jaar in die Maas, über die eine 162 m lange steinerne Brücke (1683 erbaut) in die jenseits ...
Maastrichter Kreidetuff
Maastrichter Kreidetuff, bei Maastricht entwickelte Schichten der obersten Kreideformation (s. d.).
Maasym
Maasym, kaum gebräuchlicher Name des Fixsterns λ (5. Größe) im Sternbilde des Herkules.
Maat [1]
Maat, früher niederländ. Feldmaß, 500 Amsterdamer vierkante Roeden = 6773,90 qm. In Niederländisch-Ostindien ein Gewichtsmaß für Salz und Reis zu 75 Ponden trooisch = 36,913 ...
Maat [2]
Maat (holländ., engl. mate, »Gehilfe, Gefährte«), in der Kriegsmarine Bezeichnung der Unteroffiziere. Je nach dem Dienstzweig gibt es in der deutschen Marine Steuermanns-, ...
Maatjeshering
Maatjeshering (Matjeshering, v. holländ. maatje, Junge), »Jungfernhering«, s. Hering, S. 209.
Maatschappij
Maatschappij (holländ., spr. māt-schappei, »Kameradschaft«), Handelsgesellschaft, Schiffsmannschaft; daraus verderbt Maskopei (s. d.).
Maaß
Maaß, s. Maß.
Maaß, Ernst
Maaß, Ernst, Philolog, geb. 12. April 1856 in Kolberg, studierte 1875–79 in Tübingen und Greifswald, unternahm 1880–82 wissenschaftliche Reisen nach Italien, Paris und ...
Maaßen
Maaßen, Karl Georg, preuß. Staatsmann, geb. 23. Aug. 1769 in Kleve, gest. 2. Nov. 1834 in Berlin, studierte in Duisburg die Rechte, ward 1795 Geheimer Archivar in Emmerich, 1799 ...
Maaßt
Maaßt, früheres Hohlmaß für trockne Waren: in Bayern 1/8 Metze = 4,632 Lit.; das österreichische Müllermaaßl zu 1/2 Achtel = 3,843 L. enthielt 2 große M. oder 4 kleine M. ...
Mab
Mab (Queen Mab), keltischer Name einer lau nischen Fee, von der sich in Shakespeares »Romeo and Juliet« (Akt 1, 4) eine berühmte Schilderung findet. Als Naturgöttin aufgefaßt ...
Maba [1]
Maba, s. Afrikanische Sprachen.
Maba [2]
Maba J. R. et G. Forst., Gattung der Ebenazeen, Bäume oder Sträucher mit-wechselnden, ganzen Blättern, kleinen, einzeln oder in kurzen achselständigen Trugdolden stehenden ...
Mâbein
Mâbein (arabisch, »Zwischenraum«), der Vorsaal im türkischen Hause, der Harem (s. d.) und Selamlik (s. d.) trennt. M.-Humajûn (»kaiserliches M.«) oder schlechthin M. ...
Mabillon
Mabillon (spr. mabijóng), Jean, berühmter franz. Gelehrter, geb. 23. Nov. 1632 zu St.-Pierremont in der Champagne, gest. 27. Dez. 1707 in Paris, trat 1653 zu St.-Remy in den ...
Mabinogion
Mabinogion, s. Artur, S. 833.
Mably
Mably, Gabriel Bonnot de, franz. Schriftsteller, geb. 14. März 1709 in Grenoble, gest. 23. April 1785 in Paris, wurde Kanonikus und Sekretär seines Onkels, des Kardinals und ...
Mabrouc
Mabrouc, weißer Baumwollendrill in Abessinien, aus Amerika und Indien eingeführt.
Mabuse
Mabuse (spr. -ǖs'), Jan, eigentlich I. Gossart (Gossaert), niederländ. Maler, geb. um 1470 in Maubeuge (Mabuse), daher der Name, gest. 1541 in Antwerpen, bildete sich unter dem ...
Mac
Mac (gälisch, spr. mǟck, oft abgekürzt Mc oder M'), soviel wie Sohn, häufig bei schottischen Familiennamen, z. B. Macdonald, d. h. Donaldssohn.
Mac Adam
Mac Adam, John London, Ingenieur, geb. 21. Sept. 1756 in Schottland, Wegebauinspektor und 1816 Oberstraßenaufseher in Bristol, starb 26. Nov. 1836 zu Moffat in Schottland. Sein ...
Mac All
Mac All (spr. mǟckaol), s. Evangelisation und Los von Rom-Bewegung, S. 724.
Mac Carthy
Mac Carthy (meist M'Carthy, spr. mǟkárthi), 1) Denis Florence, irischer Dichter, geb. 1817, gest. 7. April 1882 in Dublin, veröffentlichte: »The book of Irish ballads« ...
Mac Clellan
Mac Clellan (meist Mc Clellan, spr. mǟ-kléllen), George Brinton, nordamerikan. General, geb. 3. Dez. 1826 in Philadelphia, gest. 29. Okt. 1885 in Orange (New Jersey), besuchte ...
Mac Clintock
Mac Clintock (M'Clintock), Sir Francis Leopold, engl. Nordpolfahrer, geb. 1819 zu Dundalk in Irland, erlernte seit 1831 den Seedienst in Portsmouth, begleitete 1848 I. Rost auf ...
Mac Cluergolf
Mac Cluergolf (spr. mǟ-klūr-, bei den Eingebornen Telok Beru), Meerbusen an der Nordwestküste von Neuguinea, erstreckt sich gegen O. 220 km tief ins Land und ist an seiner ...
Mac Clure
Mac Clure (M'Clure, spr. mǟ-klūr), Robert John Le Mesurier, Entdecker der nordwestlichen Durchfahrt, geb. 28. Jan. 1807 zu Wexford in Irland, gest. 17. Okt. 1873 in Portsmouth, ...
Mac Cormick
Mac Cormick (Mc Cormick), 1) Robert, engl. Polarforscher, geb. 22. Juli 1800 in Runham (Norfolk), gest. 2. Okt. 1890, trat 1823 als Schiffsarzt in die Marine, begleitete 1827 ...
Mac Culloch
Mac Culloch (M'Culloch, spr. mǟköllock), John Ramsay, engl. Nationalökonom, Schüler Ricardos (s. d.), geb. 1. März 1789 auf der Insel Whithorn, gest. 11. Nov. 1864 in ...
Mac Donald
Mac Donald, George, engl. Dichter, geb. 1824 in Huntly (Grafschaft Aberdeen), gest. Ende September 1905 in Sagamore (Surrey), studierte Theologie am Independent College in ...
Mac Dowell
Mac Dowell (spr. mǟck dauèl), Patrick, engl. Bildhauer, geb. 12. Aug. 1799 in Belfast, gest. 9. Dez. 1870 in London, erlernte seine Kunst bei dem französischen Bildhauer Chenu, ...
Mac Gregor
Mac Gregor, John, engl. Reisender, geb. 24. Jan. 1825 in Gravesend, gest. 16. Juli 1892 in Boscombe bei Bournemouth, verlor, wenige Wochen alt, seine Eltern, die auf einem ...
Mac Keesport
Mac Keesport, Stadt, s. Mc Keesport.
Mac Kinlay
Mac Kinlay (M'Kinlay, spr. mǟkinnlĭ), John, austral. Entdeckungsreisender, gest. 28. Dez. 1872 zu Gawlertown in Südaustralien, wanderte 1840 in Südaustralien ein und machte ...
Mac Kinley
Mac Kinley (spr. mäkinnlĭ), William, Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, geb. 29. Jan. 1843 in Niles (Ohio), gest. 14. Sept. 1901 in Buffalo, trat 1861 in ein ...
Mac Kinley, Mount
Mac Kinley, Mount, höchster Berg Nordamerikas, in den Alaska-Mountains unter 63° nördl. Br. und 182° östl. L., 6241 m hoch, wurde erst in neuester Zeit entdeckt und seine ...
Mac Kinley-Bill
Mac Kinley-Bill, das auf energisches Betreiben von W. Mac Kinley (s. d.) in den Vereinigten Staaten von Nordamerika 1890 eingeführte Gesetz, durch das die Zollsätze für ...
Mac L.
Mac L., bei Tiernamen für William Sharp Mac Leay (spr. mǟck lī), engl. Entomolog, geb. 1792, gest. 1865, bereiste Vandiemensland.
Mac Mahon
Mac Mahon (spr. mack ma-óng), Marie Edme Patrice Maurice de M., Herzog von Magenta, Marschall von Frankreich. geb. 13. Juni 1808 in Sully bei Autun aus einer altirischen Familie, ...
Mac Master
Mac Master, John Bach, amerikan. Historiker, geb. 29. Juni 1852 in Brooklyn, ward 1883 Professor der amerikanischen Geschichte an der Pennsylvania-Universität in Philadelphia und ...
Macabre
Macabre (Danse m., franz., spr. dangß' makābr'), soviel wie Totentanz (s. d.).
Macacheira
Macacheira, s. Manihot.
Macācus
Macācus, s. Makako.
Macacus-Ohr
Macacus-Ohr, s. Darwinsches Ohr
Macahé
Macahé, Hafenstadt im brasil. Staat Rio de Janeiro, an der Mündung des Flusses M., hat Ausfuhr von Kaffee, Zucker, Reis und Holz sowie Bahn- und Kanalverbindung mit Campos (s. ...
Macahuba
Macahuba (Macawbaum), s. Acrocomia.
Macaire
Macaire (spr. -kǟr'), Robert, der Mörder Aubrys de Montdidier (s. d.); allgemein soviel wie Schurke.
Macajabutter
Macajabutter, s. Acrocomia.
Macalūba
Macalūba (Makalube), s. Schlammvulkane.
Macao [1]
Macao, aus Ungarn stammendes Hasardspiel mit Karte, ähnlich dem Onze-et-demi, Vingt-un, Trenteun (s. d. Art.). Jeder Pointeur erhält vom Bankier eine Karte, weitere darf er ...
Macao [2]
Macao (spr. -kǟu), portug. Kolonie an der Südküste Chinas (Provinz Kwangtung), an der meerbusenähnlichen Mündung des Kantonflusses (s. den Lageplan bei Artikel »Kanton«), ...
Macapá
Macapá, Stadt im brasil. Staat Para, am nördlichen Mündungsarm des Amazonenstroms, fast unter dem Äquator, hat eine gute, durch ein Fort geschützte Reede, ist Verbannungsort ...
Macarĭus
Macarĭus, s. Makarios.
Macarsca
Macarsca (Makarska), Stadt in Dalmatien, am Canale della Brazza, am Fuß des Biokovo (1762 m) gelegen, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, eines ...
Macas
Macas, Kantonshauptort in der Provinz Chimborazo von Ecuador, am Ostabhang der Anden und am Upana, einem Nebenfluß des in den Amazonenstrom abfließenden und bis 25 km von M. ...
Macaulay
Macaulay (spr. mǟckaolĕ), Thomas Babington, Lord M. of Rothley, berühmter engl. Geschichtschreiber, geb. 25. Okt. 1800 zu Rothley Temple in der Grafschaft Leicester als Sohn ...
Macawbaum
Macawbaum (spr. makao-, Macahuba), s. Acrocomia.
Macbeth
Macbeth (spr. mǟckbéth), Sohn des Finnlaec, schott. Feldherr, erschlug 1040 den König Duncan I. bei Dunsinane in Perthshire und bemächtigte sich des Thrones, auf den er durch ...
Macbeth, Robert William
Macbeth, Robert William, schott. Maler und Radierer, geb. 1848 in Glasgow als Sohn eines Porträtmalers, begann seine Studien in Edinburg und hat auch in seiner spätern ...
Maccalube
Maccalube (Makalube), s. Schlammvulkane.
Maccāri
Maccāri, Cesare, ital. Maler, geb. 9. Mai 1840 in Siena, Schüler der dortigen Akademie, war eine Zeitlang Bildhauer, widmete sich aber in Florenz bei Mussini der Malerei und ...
Macchiavelli
Macchiavelli, s. Machiavelli.
Macchienformation
Macchienformation (ital., spr. mackjen-, Maquisformation), s. Mittelmeerflora.
Macclesfield
Macclesfield (spr. mäckelsfīld), Stadt (municipal borough) im O. Cheshires (England), am Bollin, hat eine zum Teil aus dem 13. Jahrh. stammende Kirche St. Michael (1740 ...
Maccus
Maccus (lat.), Charaktermaske der Atellane (s. d.).
Macdhui
Macdhui (Muich Dhui), Berg, s. Ben Macdhui.
Macdon.
Macdon., bei Tiernamen Abkürzung für John Denis Macdonald, engl. Zoolog (niedere Tiere).
Macdonald
Macdonald, 1) Etienne Jacques Joseph Alexandre M., Herzog von Tarent, Marschall von Frankreich, geb. 17. Nov. 1765 in Sedan, aus einer irischen Familie, gest. 24. Sept. 1840, trat ...
Macdonnell
Macdonnell, Alexander, Schachspieler, geb. 1798 in Irland, gest. 14. Sept. 1835, besonders bekannt als Gegner von Mahé de la Bourdonnais.
Mace [1]
Mace, ostasiat. Gewicht, s. Mehs.
Mace [2]
Mace (engl., spr. mēß, »Zepter«), Emblem der Parlamentsgewalt in England und dann auch in den Vereinigten Staaten von Nordamerika ein Stabbündel, ähnlich dem der römischen ...
Macedo [1]
Macedo (spr. maßēdu), 1) Pater José Agostinho de, portug. Dichter, geb. 11. Sept. 1761 in Beja, gest. 1831 in Pedrouços, trat 1778 als Mönch zu Lissabon in das ...
Macedo [2]
Macedo, Miniaturmaler, s. Clovio.
Macedonianer
Macedonianer, Sekte, s. Heiliger Geist, S. 76.
Macedonien
Macedonien, s. Mazedonien.
Maceió
Maceió, Hauptstadt des brasil. Staates Alagôas, auf einer Halbinsel, die das Haff Lagoa do Norte vom Atlantischen Meere trennt, ist durch Eisenbahn mit Imperatriz verbunden, mit ...
Macelj-Gebirge
Macelj-Gebirge, s. Matzel-Gebirge.
Mäcēn
Mäcēn (Kunstmäcen), s. Mäcenas.
Mäcēnas
Mäcēnas, C. Cilnius, Vertrauter des röm. Kaisers Augustus und Gönner der Dichter Horaz und Vergil, aus einer alten etruskischen Familie stammend, geb. um 69 v. Chr. Er war ...
Macer
Macer, Ämilius, röm. Dichter, aus Verona, Freund Vergils, gest. 16 v. Chr., Verfasser verschiedener verlorner Lehrgedichte. Sammlung der Bruchstücke bei Bährens (»Fragmenta ...
Macerāta [1]
Macerāta (spr. matscherāta), ital. Provinz mit gleichnamiger Hauptstadt in den Marken, grenzt an das Adriatische Meer und die Provinzen Ascoli-Piceno, Perugia, Ancona und hat ...
Macerāta [2]
Macerāta, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), liegt 368 m ü. M. auf einer Anhöhe zwischen den Tälern des Chienti und der Potenza an der Eisenbahn Porto ...
Macerieren
Macerieren, s. Mazerieren.
Macfarren
Macfarren, Sir George Alexander, engl. Musiker, geb. 2. März 1813 in London, gest. daselbst 31. Okt. 1887, Schüler der königlichen Musikakademie, wurde 1834 Theorielehrer der ...
Macgill.
Macgill., bei Tiernamen Abkürzung für William Macgillivray (spr. mǟck-gillĭwrĭ), schott. Zoolog, geb. 1796, gest. 1852; schrieb: »A history of British birds« (Lond. ...
Mach
Mach, Ernst, Physiker, geb. 18. Febr. 1838 zu Turas in Mähren, studierte in Wien, habilitierte sich 1861 an der Wiener Universität als Privatdozent, wurde 1864 Professor der ...
Machacham
Machacham, wahrscheinlich zweithöchster Gipfel (3350 m) Südafrikas zwischen dem Oranje und seinem Nebenfluß Caledon.
Machaerĭum
Machaerĭum Pers., Gattung der Leguminosen, aufrechte Bäume oder hoch kletternde Sträucher mit unpaarig gefiederten Blättern, meist kleinen, abwechselnden Blättchen, bisweilen ...
Machaira
Machaira, bei den Griechen ein leicht gekrümmtes, einschneidiges Schwert. S. Abbildung bei Artikel »Schwert«.
Machairodus
Machairodus, eine fossile Katze, s. Raubtiere.
Machandelbaum
Machandelbaum, s. Wacholder.
Machaon und Podaleirĭos
Machaon und Podaleirĭos, im griech. Mythus Söhne des Asklepios und der Epione, Fürsten zu Trikka in Thessalien, waren vor Troja die Ärzte der Griechen, aber auch tapfere ...
Machbubzecchino
Machbubzecchino, s. Mahbub.
Machecoul
Machecoul (spr. māsch'kūl), Stadt im franz. Depart. Niederloire, Arrond. Nantes, am Falleron und der Staatsbahnlinie Nantes-La Roche-sur-Yon, hat Ruinen eines Schlosses, der ...
Machētes
Machētes, s. Kampfläufer.
Machētik
Machētik (griech.), Gefechtslehre, Kampftheorie.
Machias
Machias (spr. mättschiäs), Hauptort der Grafschaft Washington des nordamerikan. Staates Maine, am von hier ab schiffbaren Machias, mit Holzhandel, Schiffbau und (1900) 2082 ...
Machiavelli
Machiavelli (spr. mackjawélli), Niccolò di Bernardo dei, einer der größten Staatsmänner und Geschichtschreiber Italiens, geb. 3. Mai 1469 in Florenz aus einer verarmten ...
Mâchicoulis
Mâchicoulis (spr. māschikulī, Mâchecoulis, franz., Maschikulis), s. Festung, S. 475, u. Burg, S. 617.
Machinationen
Machinationen (lat.), Ränke, Zettelungen, Machenschaften; machinieren, Ränke schmieden.
Machine, La
Machine, La (spr. maschīn'), Flecken im franz. Depart. Nièvre, Arrond. Nevers, 8 km nördlich von Decize, mit Kohlenbergbau und (1901) 3339 (als Gemeinde 4479) Einw.
Machol
Machol, ein althebräisches Saiteninstrument.
Machsen
Machsen, s. Machzen.
Machsor
Machsor (neuhebr., »Zyklus«, Plural Machsorim), das, meistens mehrbändige Buch, das den Gebetzyklus für die jüdischen Festtage enthält und je nach dem Ritus (Minhag, s. d.) ...
Mächtigkeit
Mächtigkeit, ein wichtiger Begriff der neuern Mathematik. Zwei verschiedene Mengen von Dingen haben gleiche M., wenn man jedem der ersten Menge angehörigen Ding ein der zweiten ...
Machtspruch
Machtspruch, Entscheidung eines Rechtshandels unmittelbar durch die oberste Staatsgewalt unter Abweichung vom regelmäßigen gesetzlichen Verfahren; nach modernem Verfassungsrecht ...
Machtvollkommenheit
Machtvollkommenheit, der Inbegriff aller Hoheitsrechte des Herrschers; die Gesamtheit der Befugnisse einer Person, einer Behörde, eines Beamten etc.
Machynlleth
Machynlleth (spr. mǟkinnlēth oder mǟ-hönntlĕth), Stadt in Montgomeryshire (Nordwales), am untern Dovey, mit Flanellweberei und (1901) 2038 Einw., das Maglona der Römer. Hier ...
Machzen
Machzen (spr. machsen: auch Makhzen; arab., »Konskription«), maur. Ausdruck für die Stämme Marokkos, die, seit Jahrhunderten in Militärkolonien auf abgabenfreien Gütern ...
Macias
Macias, genannt der »Verliebte«, galicischer Troubadour, berühmt durch sein tragisches Ende, lebte zu Anfang des 15. oder wahrscheinlicher in der zweiten Hälfte des 14. ...
Maciejowice
Maciejowice (spr. mazjejowïze), Ort im russisch-poln. Gouv. Sjedlez, unfern der Weichsel, mit 1500 Einw. Hier 10. Okt. 1794 entscheidender Sieg der dreifach überlegenen Russen ...
Maciejowski
Maciejowski, 1) Waclaw Alexander, poln. Geschichtsforscher, geb. 1793 in Kalwarya, gest. 10. Febr. 1883 in Warschau, studierte in Warschau, dann in Berlin und Göttingen und wurde ...
Macĭes
Macĭes (lat.), Magerkeit, Abzehrung.
Macigno
Macigno (spr. -tschinjo), ital. Bezeichnung für Flysch (s. d.).
Măcin
Măcin (Matschin), Stadt und Festung in der rumän. Dobrudscha, Distrikt Tulcea, am östlichsten Arm der hier vielfach gespaltenen Donau, 15 km östlich von Braila, mit (1899) ...
Macintosh
Macintosh (eigentlich Mac Intosh, spr. mäkintösch), Charles, Chemiker, geb. 1766 in Glasgow, gest. 25. Juli 1843 in Dunchattan bei Glasgow, stellte in seiner chemischen Fabrik ...
Macintyre
Macintyre (spr. mǟkintāīr), Fluß in Australien, s. Darling.
Macisblüten
Macisblüten, s. Myristica.
Macisöl
Macisöl, s. Muskatblütöl.
Mack
Mack, Karl, Freiherr M. von Leiberich, österreich. General, geb. 24. Aug. 1752 zu Nenslingen in Franken, gest. 22. Okt. 1828 zu St. Pölten in Niederösterreich, trat 1770 in ...
Mackay [1]
Mackay (spr. mǟkē), Hafenstadt in dem britischaustral. Staat Queensland, unter 21°10' südl. Br., Ausgangspunkt von Bahnen nach den nahen Gold- und Kupfergruben und den ...
Mackay [2]
Mackay (spr. mǟlē oder mǟkai), 1) Charles, schott. Dichter und Schriftsteller, geb. 1814 in Perth, gest. 27. Dez. 1889 in London, erzogen in London und in Belgien, ...
Mackaybohnen
Mackaybohnen, die Samen von Entada Pusaetha.
Mackensen
Mackensen, Fritz, Maler, geb. 8. April 1866 in Greene bei Kreiensen, begann seine Kunststudien auf der Akademie in Düsseldorf, wo er sich besonders an Peter Janssen anschloß, ...
Mackenzie [1]
Mackenzie (spr. mǟkénnsi), großer Strom im nordwestlichen Kanada (s. Karte bei Artikel »Kanada«), der sich durch die Vereinigung des Peace River (s. d.) und Athabasca (s. d.) ...
Mackenzie [2]
Mackenzie (spr. mǟkénnsī), 1) Henry, engl. Schriftsteller, geb. im August 1745 in Edinburg, gest. daselbst 14. Jan. 1831, studierte in Edinburg und London die Rechte, wandte ...
Mackinac-Straße
Mackinac-Straße (Mackinaw, spr. mǟkinao-), Wasserstraße, die den Huronensee mit dem Michigansee verbindet, 60 km lang, etwa 6 km breit und 77 m tief, vom Dezember bis Ende ...
Mackintosh [1]
Mackintosh, Kleiderstoff, s. Macintosh.
Mackintosh [2]
Mackintosh (spr. mäkintösch), Sir James, engl. Politiker, geb. 24. Okt. 1765 zu Aldourie in der schottischen Grafschaft Inverneß, gest. 30. Mai 1832, studierte in Edinburg ...
Macklig
Macklig, seemännisch soviel wie seetüchtig, vom Schiff gesagt.
Macksche Dielen
Macksche Dielen, s. Gipsdielen.
Maclaurinsche Reihe
Maclaurinsche Reihe, s. Taylorsche Reihe.
Maclay
Maclay, Nikolaus von, Reisender, s. Miklucho-Maclay.
Maclay-Küste
Maclay-Küste, Küstenstrich im Kaiser Wilhelms-Land (Neuguinea), vom Konstantinhafen bis Kap König Wilhelm, benannt nach dem russischen Reisenden Miklucho-Maclay.
Maclean
Maclean (spr. mǟklĭn), Kaid Sir Harry Aubrey de, marokkanischer General, geb. um 1850 in Schottland aus altem Geschlecht, verließ 1876 den Dienst in der britischen Garnison von ...
Macleod
Macleod (spr. mǟklaud), Henry Dunning, engl. Nationalökonom, geb. 1821 in Edinburg, gest. 16. Juli 1902, widmete sich zunächst der juristischen Laufbahn und wurde infolge eines ...
Macleya
Macleya R. Br., Gattung der Papaverazeen mit der einen Art M. cordata R. Br. (Celandinebaum, Bocconia cordata Willd., s. Tafel »Zierpflanzen II«, Fig. 4), eine bis 3 m hohe, ...
Maclise
Maclise (spr. mǟklīs'), Daniel, engl. Maler, geb. 25. Jan. 1811 zu Cork in Irland, gest. 25. April 1870 in Chelsea, studierte auf der Kunstschule in Cork, kam 1828 auf die ...
Maclūra
Maclūra Nutt. (Färbermaulbeerbaum), Gattung der Morazeen mit der einzigen Art M. aurantiaca Nutt. (Osagedorn, Osageorange), einem dornigen Baum in Arkansas und Louisiana, mit ...
Maclurea
Maclurea, Schnecke, s. Silurische Formation.
Maclurīn
Maclurīn, s. Gelbholz.
Macmillan
Macmillan (spr. mǟckmillen), Daniel, engl. Verlagsbuchhändler, geb. 13. Sept. 1813 auf der Insel Arran, gest. 27. Juni 1857, gründete 1843 gemeinsam mit seinem Bruder Alexander ...
Macomb
Macomb (spr. mǟkūm oder -kōm), Hauptstadt der Grafschaft Mc Donough im nordamerikan. Staat Illinois, mit Normalschule, Tonwarenfabrikation, Produktenhandel und (1900) 5375 Einw.
Mâcon
Mâcon (spr. makóug), Hauptstadt des franz. Depart. Saône-et-Loire, 180 m ü. M., am rechten Ufer der Saône, über die eine alte Brücke führt, Knotenpunkt der Lyoner Bahn, ...
Maçon
Maçon (franz., spr. -ßóng), Maurer, zuweilen für Franc-maçon, Freimaurer; Maçonnerie, Maurerhandwerk, Bauamt, auch Freimaurerei (Franc-maçonnerie).
Macon
Macon (spr. mēk'n), 1) Hauptstadt der Grafschaft Bibb des nordamerikan. Staates Georgia, an dem schiffbaren Ocmulgee, Bahnknotenpunkt, mit prächtigem Park, dem baptistischen ...
Mâconnais
Mâconnais (spr. makonnä), s. Mâcon.
Macoya
Macoya, s. Acrocomia.
Macpherson
Macpherson (spr. mǟcksörß'n), James, schott. Schriftsteller, geb. 1736 zu Ruthven in der Grafschaft Inverneß, gest. 17. Febr. 1796 auf seinem Landgut Belleville in Schottland, ...
Macq.
Macq., bei Tiernamen Abkürzung für Jean Macquart (spr. makār), franz. Entomolog, geb. 1778 in Lille, gest. daselbst 1855 als Direktor des naturhistorischen Museums, schrieb: ...
Macquarie
Macquarie (spr. mǟckwórrĭ), 1) brit. Insel im südwestlichen Teil des Stillen Ozeans, unter 54°44' südl. Br. und 159°49' östl. L., zu Tasmania gehörig, 440 qkm groß, mit ...
Macquibeeren
Macquibeeren (Maquibeeren), s. Aristotelia.
Macramé
Macramé, ursprünglich arabische Knüpftechnik, (von mucharram, gegittert, Gitterwerk), aus den überstehenden Kettenfäden eines Leinengewebes, in geometrisch gemusterten ...
Macrauchenĭa
Macrauchenĭa, fossiler Unpaarzeher, s. Huftiere (1. Unpaarzeher, 2. Familie).
Macready
Macready (spr. mǟck-rīdī), William Charles, engl. Schauspieler, geb. 3. März 1793 in London, gest. 27. April 1873 in Cheltenham, spielte bis 1814 in der Truppe seines Vaters ...
Macriānus
Macriānus, M. Fulvius, einer der sogen. römischen dreißig Tyrannen, wurde, als er ein orientalisches Kaiserreich mit seinen beiden Söhnen gründen wollte, von dem Feldherrn ...
Macrīnus
Macrīnus (M. Opellius), röm. Kaiser (der erste aus dem Ritterstand), gebürtig aus dem numidischen Cäsarea, hatte sich zum Praefectus praetorio aufgeschwungen und wurde nach ...
Macrobĭotus
Macrobĭotus, Gattung der Bärtierchen (s. d.).
Macrobĭus
Macrobĭus, Ambrosius Theodosius, lat. Schriftsteller, verfaßte um 400 n. Chr. einen Kommentar zu Ciceros »Somnium Scipionis« (aus dem 6. Buch »De re publica«) in 2 und ein ...
Macrocheilus
Macrocheilus, s. Schnecken und Devonische Formation.
Macrocheira
Macrocheira, japan. Riesenkrabbe, s. Krabben.
Macrochīres
Macrochīres, eine Ordnung der Vögel, s. Segler.
Macrochloa
Macrochloa, s. Stipa.
Macrocystis
Macrocystis Ag., Gattung der Braunalgen (Phaeophyceae) aus der Familie der Laminariazeen, mit riesenhaftem, in wurzel-, stengel- und blattartige Teile gegliedertem Thallus, der ...
Macroglossa
Macroglossa, s. Hummelschwärmer und Taubenschwanz.
Macrolepidoptĕra
Macrolepidoptĕra, s. Großfalter.
Macroom
Macroom (spr. mǟkrūm), Marktstadt im Westbezirk der irischen Grafschaft Cork, am Sullane, 40 km westlich von Cork, mit schöner kath. Kirche, Gerberei, Sattlerei, Getreide- und ...
Macropŏda
Macropŏda (Springbeutler), Gruppe der Beuteltiere (s. d.).
Macropŏdus
Macropŏdus, Fischgattung, s. Großflosser.
Macrŏpus
Macrŏpus, das Känguruh.
Macroscelides
Macroscelides, s. Rohrrüßler.
Macte!
Macte! (lat.), Heil! Glück zu ! M. animo! Mut!; M. virtute (esto)! Heil deinem Heldenmut!
Mactra solidissima
Mactra solidissima (Sea clam), s. Clams.
Macūba
Macūba, seiner Schnupftabak mit Veilchengeruch, nach einem Bezirk auf Martinique benannt.
Macugnaga
Macugnaga (spr. -kunjāga), Gemeinde in der ital. Provinz Novara, Kreis Domodossola, am Ostfuß des Monte Rosa im obersten Anzascatal gelegen, besteht aus 11 kleinen Weilern, ...
Macugnagagletscher
Macugnagagletscher (spr. makūnjāga), s. Monte Rosa.
Macuja
Macuja (Mucuja), s. Acrocomia.
Macŭla
Macŭla (lat.), Fleck; M. corneae, Hornhautfleck; M. hepatica, Leberfleck; M. lutea retinae, gelber Fleck in der Netzhaut; M. materna, Muttermal.
Maculātus
Maculātus (lat.), gefleckt.


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