Слова на букву kupf-male (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву kupf-male (8408)

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Laibach [2]
Laibach (slowen. Ljubljana), Hauptstadt des österreich. Herzogtums Krain, 287 m ü. M., in einer weiten Ebene an der Laibach (s. oben), die von sechs Brücken überspannt ist, an ...
Laibacher Moor
Laibacher Moor, s. Laibach (Stadt).
Laibung
Laibung (Leibung), im Bauwesen die bei Öffnungen im Mauerwerk gegen diese gekehrten, lotrecht oder unter einem schiefen Winkel auf die Mauerfluchten stoßenden Flächen der ...
Laich.
Laich., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Johann Nepomuk v. Laicharting, geb. 4. Febr. 1754 in Innsbruck, gest. 7. Mai 1797 als Professor daselbst, schrieb: ...
Laichen
Laichen, das Ablegen des Laichs, d.h. der mittels einer klebrigen Masse (Gallerte, Schleim) zu Haufen, Schnüren, Rollen etc. vereinigten Eier, wie es sehr viele Amphibien, ...
Laichingen
Laichingen, Dorf im württemberg. Donaukreis, Oberamt Münsingen, an der Eisenbahn Amstetten-L., hat eine evang. Kirche, eine Privatirrenanstalt, Leinwandfabrikation und (1900) ...
Laien
Laien (v. griech. laos, Volk), in der kath. Kirche alle, die nicht zum Klerus (s. d.) gehören. Der Gegensatz zwischen Klerus und L. wird durch die Ordination (s. d.) geschaffen. ...
Laienabt
Laienabt (Abba Comes), s. Abt.
Laienbrüder
Laienbrüder und Laienschwestern, die ohne Priesterweihe und mit nur einfachen Ordensgelübden dienenden Brüder und Schwestern in Klöstern; s. Kloster, S. 155, und Konvertiten.
Laienpension
Laienpension, die durch einen Laien von einem Kirchengut bezogene Pension, wie sie z. B. den Nachkommen von Gründern frommer Stiftungen zuweilen vertragsmäßig zukommt.
Laienpfründe
Laienpfründe, in der prot. Kirche eine geistliche Pfründe, in deren Besitz sich ein Laie befindet, wie dies namentlich mit den Domherrenstellen der Fall ist.
Laienpräbénden
Laienpräbénden, auf Lebenszeit ausgesetzte Unterstützungen für Hilfsbedürftige aus kirchlichen Stiftungen und sonstigem kirchlichen Vermögen.
Laienpriester
Laienpriester, soviel wie Weltgeistlicher.
Laienrichter
Laienrichter heißen im Gegensatz zu den richterlichen Beamten diejenigen Richter (s. d.), deren Beruf nicht in der richterlichen Tätigkeit besteht, besonders die Handelsrichter, ...
Laienschule
Laienschule, s. Gemeindeschule.
Laienspiegel
Laienspiegel (Speculum populare), ein zuerst 1509 herausgegebenes Rechtsbuch, verfaßt von Ulrich Tengler, früher Stadtschreiber in Nördlingen, später Landvogt in Höchstädt, ...
Laigle
Laigle (L'Aigle, spr. lǟgl'), Stadt im franz. Departement Orne, Arrond. Mortagne, an der Rille und der Westbahn, hat 3 alte Kirchen (zum Teil 12. Jahrh.), ein Schloß (17. ...
Laimen
Laimen, soviel wie Lehm.
Lainé
Lainé (spr. läné), Joseph Henri Joachim, franz. Staatsmann, geb. 11. Nov. 1767 in Bordeaux, gest. 17. Dez. 1835, ward Rechtsanwalt, 1793 Distriktsadministrator von Réole und ...
Laine à carde
Laine à carde (spr. lǟn a kard') s. Schaf.
Laine à peigne
Laine à peigne (spr. -pänj') s. Schaf.
Lainez
Lainez, Jago, Jesuit, s. Laynez.
Laing
Laing (spr. leng), Alexander Gordon, brit. Reisender, geb. 1793 in Edinburg, gest. 26. Sept. 1826, trat in die Armee ein, ging 1811 nach Westindien, 1822 nach Westafrika, wo er ...
Lainz
Lainz, Dorf südwestlich von Wien, ein Teil des 13. Wiener Gemeindebezirks. Dabei der von einer Mauer umschlossene ausgedehnte kaiserliche Tiergarten (höchste Erhebung: ...
Laïos
Laïos, im griech. Mythus König von Theben, Sohn Labdakos, Vater des Ödipus (s. d.).
Laird [1]
Laird (schott., spr. lērd), Herr, Gutsherr; s. Clan.
Laird [2]
Laird (spr. lërd), Macgregor, engl. Reisender, geb. 1808 in Greenock, gest. 27. Jan. 1861 in Brighton, widmete sich dem Schiffbau und begleitete Lander auf seiner Nigerfahrt. ...
Lairesse
Lairesse (spr. läräß'), Gérard de, niederländ. Maler und Radierer, geb. 1640 in Lüttich, gest. 11. Juni 1711 in Amsterdam, war Schüler seines Vaters Regnier L. und B. ...
Lais
Lais (franz., spr. lä), s. Lai.
Laïs [1]
Laïs, Ort in Palästina, s. Dan.
Laïs [2]
Laïs, Name zweier wegen ihrer Schönheit bewunderten griechischen Hetären, von denen die ältere, aus Korinth, zur Zeit des Peloponnesischen Krieges lebte und die Vornehmsten ...
Laïschew
Laïschew, Kreisstadt im russ. Gouv. Kasan, an der Kama, mit (1897) 5439 Einw., wichtig als Landungsplatz für die nach Nishnij Nowgorod gehenden Erzeugnisse Sibiriens. L. wurde ...
Laïsierung
Laïsierung, die Versetzung eines Klerikers in den Laienstand; vgl. Laien.
Laisse
Laisse (spr. lässe), die einreimige Strophe von beliebiger Verszahl im altfranzösischen Volksepos, dann auch für Gedichte andern Inhalts verwendet.
Laisser-passer
Laisser-passer (franz., auch laissez-passer, spr. lässē-passë), Passierschein, namentlich zu Kriegszeiten.
Laissez aller
Laissez aller (franz., spr. lässē allë, oder auch laissez faire, laissez passer, »laß gehen«, nämlich die Welt, wie sie eben geht), eine Formel, für deren Urheber der ...
Laissez faire
Laissez faire, s. Laissez aller.
Laistner
Laistner, Ludwig, Schriftsteller, geb. 3. Nov. 1845 in Eßlingen, gest. 22. März 1896 in Stuttgart, studierte in Tübingen Theologie und war über zwei Jahre im Pfarramt tätig, ...
Laiton
Laiton (franz., spr. lätóng), Messing; vgl. Lattun.
Laja
Laja, Nebenfluß des Biobio in Chile.
Lajosmizse
Lajosmizse (spr. lájoschmische), Großgemeinde im ungar. Komitat Pest, Endpunkt der Lokalbahn Budapest-L., mit (1900) 10,018 magyarischen (meist kath.) Einwohnern.
Lajta-Pordány
Lajta-Pordány, Ort, s. Prodersdorf.
Lak
Lak (Lack, Lecke, engl. lac), ostind. Benennung der Zahl 100,000 und vorzugsweise gebräuchlich für die Geldsumme von soviel Rupien.
Lakai
Lakai (franz. laquais), Livreebedienter, ursprünglich ein Diener zu Fuß, der seiner Herrschaft folgt.
Lake
Lake (engl., spr. lëk), der See.
Lake Charles
Lake Charles (spr. lëk tscharls), Hauptort der Grafschaft Calcasieu des nordamerikan. Unionsstaats Louisiana, am Lake Charles und Calcasieu River, hat Sägemühlen, Holzhandel ...
Lake-school
Lake-school (engl., spr. lēk-skūl, Seeschule), ursprünglich spöttischer Name für die englischen Romantiker Wordsworth, Coleridge und Southey (die Lakisten), aufgebracht aus ...
Lakedämon
Lakedämon bezeichnet im engern Sinne die Talebene von Sparta; Lakedämonier daher politisch gleichbedeutend mit »Spartiaten«, d.h. den dorischen Eroberern des Landes, während ...
Lakediven
Lakediven, s. Lakkadiven.
Laken
Laken, leinener, halbleinener oder baumwollener Stoff zu Bettüchern.
Lakenbad
Lakenbad, s. Wasserkur.
Lakhama
Lakhama, Volksstamm in Westafrika, s. Gurunsi.
Lakhnau
Lakhnau (Lucknow), zweite Hauptstadt (abwechselnd mit Allahabad) der britisch-ind. Provinz Nordwestprovinzen und Audh, insbes. des letztern (s. Audh) sowie der Division L. (31,156 ...
Lakhnauti
Lakhnauti, Ruinenstadt in Indien, s. Gaur.
Lakisten
Lakisten, s. Lake-school.
Lakkadiven
Lakkadiven (Lakscha Dwipa, »die hunderttausend Inseln«), eine Gruppe von 14 Koralleninseln im Arabischen Meer (s. Karte »Ostindien«), zwischen 10 und 14° nördl. Br., 300 km ...
Lakkolith
Lakkolith (Batholith, griech.), große brot- oder kuchenförmige, zwischen andre Gesteine eingeschobene Eruptivmassen; s. Gesteine, S. 744.
Lakmōn
Lakmōn, ein zu 2196 m ansteigendes Gebirge in Epirus mit den Quellen des Inachos und Aratthos, heute Peristeri auf der griechisch-türkischen Grenze.
Lakócza
Lakócza (spr. -kōza), Gipfel im Bereczker Gebirge, s. Karpathen, S. 673.
Lakolk
Lakolk, Seebad auf der Insel Röm (s. d.).
Lakonen
Lakonen, s. Lakedämon.
Lakonĭen
Lakonĭen (Lakonikē), Landschaft im alten Griechenland (s. Karte »Altgriechenland«), den südöstlichen Teil des Peloponnes umfassend, der mächtigste dorische und nächst ...
Lakōnisch
Lakōnisch (lat.), kurz und schlagend im Ausdruck (nach Art der alten Lakonier); Lakonismus, lakonische Sprechweise.
Lakōnischer Meerbusen
Lakōnischer Meerbusen, in der alten Geographie der mittlere der drei großen Meerbusen an der Südküste des Peloponnes, jetzt Golf von Marathonisi.
Lakritzen
Lakritzen (Süßholzsaft, Christensaft, lat. Succus liquiritiae, Extractum Glycyrrhizae), ein Extrakt der Süßholzwurzel (s. Glycyrrhiza), das besonders in Spanien, Frankreich, ...
Lakritzenwurzel
Lakritzenwurzel, s. Glycyrrhiza.
Lakschmî
Lakschmî (Çrî), in der brahman. Götterlehre die Gemahlin des Gottes Vischnu (s. d.), Göttin der Schönheit, der Liebe, der Ehe, der Fruchtbarkeit und des Reichtums.
Laktāme
Laktāme, Gruppe chemischer Verbindungen, die als innere Anhydride aromatischer Orthoamidosäuren aufzufassen sind. Aus Orthoamidophenylessigsäure wird Oxindol , indem aus der ...
Laktamīd
Laktamīd, s. Milchsäure.
Laktarīn
Laktarīn, pulverförmiges Kasein, das für technische Zwecke benutzt wird.
Laktāte
Laktāte, milchsaure Salze, z. B. Natriumlaktat, milchsaures Natron.
Laktation
Laktation (lat.), die Absonderung der Milch in den Brustdrüsen.
Laktationsperiode
Laktationsperiode, die Zeit, während deren nach der Geburt Milch abgesondert wird.
Laktātor
Laktātor, s. Melkmaschine.
Laktīd
Laktīd, s. Laktone.
Laktīm
Laktīm, s. Laktame.
Laktizīnpacht
Laktizīnpacht, s. Landwirtschaftliche Unternehmungsformen, S. 154.
Laktobiose
Laktobiose, s. Milchzucker.
Laktobutyrometer
Laktobutyrometer (Butyrometer), Instrument zur Bestimmung des Fettgehalts der Milch (s. d.).
Laktodensimeter
Laktodensimeter, s. Milch.
Laktokrīt
Laktokrīt, Instrument zur Bestimmung des Fettgehalts der Milch (s. d.).
Laktometer
Laktometer, s. Milch.
Laktone
Laktone, innere Anhydride von Oxysäuren, die außer der Karboxylgruppe COOH noch eine Hydroxylgruppe OH enthalten. Die α Oxysäuren verlieren beim Erhitzen Wasser, und 2 ...
Laktophenīn
Laktophenīn (Laktylparaphenetidin) C6H4.O2C2H5.NH.CO.CH(OH)CH3 entsteht beim Erhitzen von Paraphenetidin mit Milchsäureanhydrid oder Milchsäureestern, bildet farb- und ...
Laktoproteïn
Laktoproteïn, Eiweißkörper, der bei Behandlung von Kasein mit Pepsin entsteht, ist wahrscheinlich ein Gemenge mehrerer Eiweißkörper.
Laktose
Laktose, s. Milchzucker.
Laktoskōp
Laktoskōp, s. Milch.
Laktosurīe
Laktosurīe (lat.), Vorkommen von Milchzucker im Harn der Wöchnerinnen. Der Zucker dreht rechts, reduziert stark, gärt schwer. Das Auftreten der L. ist von keiner besondern ...
Laktuke
Laktuke, Gartensalat, s. Lattich.
Laktylsäure
Laktylsäure, soviel wie Milchsäure.
Lakústrisch
Lakústrisch (v. lat. lacus, See), auf Seen Bezug habend, z. B. lakustrische (zoologische, biologische) Stationen.
Lâlâ
Lâlâ (pers.), »Erzieher« der Knaben in vornehmen türkischen Familien wie auch der Prinzen. Die Lalas der türkischen Prinzen stehen unter Aussicht des Lalabaschi, der meist ...
Lalande
Lalande (spr. -lāngd'), Joseph Jérôme, Le Français genannt, Astronom, geb. 11. Juli 1732 in Bourgen-Bresse, gest. 4. April 1807 in Paris, trat früh in eine Jesuitenschule zu ...
Lalang
Lalang (malaiisch, abgekürzt aus Alang-Alang), ein hohes schilfähnliches Gras (Imperata arundinacea, s. Imperata), das in Niederländisch-Indien die nicht von Urwald bedeckten ...
Lalanze
Lalanze (spr. lalōs'), Adolphe, franz. Radierer und Zeichner, geb. 8. Okt. 1838 in Rive-de-Gier (Dep. Loire), bildete sich in Paris bei Gaucherel in der Führung der Radiernadel ...
Lalenbuch
Lalenbuch (von »Lale«, Narr), altes deutsches Volksbuch, in dem allerlei Stichelschwänke und lächerliche Geschichten, mit denen man einzelne Orte Deutschlands (wie ...
Lalenkönig
Lalenkönig, s. Neidkopf.
Lalibala
Lalibala, s. Afrikanische Altertümer, S. 156.
Lalin
Lalin, Bezirkshauptort in der span. Provinz Pontavedra, in gebirgiger Gegend, hat als Gemeinde (1897) 16,441 Einw.
Lälĭus
Lälĭus, plebejisches röm. Geschlecht. Die namhaftesten Angehörigen desselben waren: 1) Gajus, ein Freund des ältern Scipio Africanus, an dessen Feldzügen er von Jugend an ...
Lalla Rookh
Lalla Rookh (spr. ruk), Titel einer berühmten Dichtung von Thomas Moore (s. d.).
Lallation
Lallation, s. Lambda.
Lallemantĭaöl
Lallemantĭaöl, fettes Öl aus den Samen einer bis 0,7 m hohen Labiate, Lallemantia iberia, die in Vorderasien heimisch ist und dort und in Südosteuropa kultiviert wird. Die ...
Lally-Tollendal
Lally-Tollendal (spr. -tollangdall), 1) Thomas Arthur, Graf von Lally, Baron von Tollendal, geb. 1702 in Romans (Dauphiné) aus einer irischen, mit Jakob II. in Frankreich ...
Lalo [1]
Lalo, die Blätter des Affenbrotbaums (s. Adansonia).
Lalo [2]
Lalo, Edouard, franz. Komponist, geb. 27. Jan. 1823 in Lille, gest. 22. April 1892 in Paris, Schüler der Liller Sukkursale des Pariser Konservatoriums, wurde in Paris zuerst ...
Lalopathīe
Lalopathīe (griech.), Sprachstörung, soweit sie sich auf den formalen Ausdruck der Gedankenbewegung in Lauten, Silben, Wörtern und Sätzen, unbekümmert um den substanziellen ...
Lam
Lam, Jan, hervorragender poln. Humorist und Romanschriftsteller, geb. 16. Jan. 1838 zu Stanislau in Galizien, gest. 3. Aug. 1886 in Lemberg, lebte daselbst als Redakteur. Als ...
Lam.
Lam., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für J. B. A. P. de Lamarck (s. d.). Vgl. auch Lamb.
Lama [1]
Lama, buddhist. Priester, s. Lamaismus.
Lama [2]
Lama, weicher, flanellartiger und oft figurierter Wollenstoff für Frauenjacken u. dgl. mit 16 Fäden auf 1 cm aus Streichgarnen 16,300 m auf 1 kg. Halbwollenlama hat baumwollene ...
Lama [3]
Lama (Schafkamel, Kamelschaf, Auchenia Ill.), Gattung der paarzehigen Huftiere aus der Familie der Kamele (Tylopoda), Tiere mit verhältnismäßig großem, spitzschnäutzigem ...
Lama-miau
Lama-miau, Stadt in Nordchina, s. Dolonnor.
Lamăchos
Lamăchos, athen. Feldherr, Sohn des Xenophanes, zeichnete sich durch Tapferkeit und Uneigennützigkeit aus. Nachdem er schon unter Perikles im Schwarzen Meer eine Flotte ...
Lamacs
Lamacs (spr. lámatsch), s. Blumenau 1).
Lamaïsmus
Lamaïsmus, die eigentümliche Form, die der Buddhismus (s. d.) bei den Tibetern, Mongolen etc. angenommen hat, die deshalb Lamaïten oder Lamaïsten heißen. Der L. hat seinen ...
Lamalou-les-Bains
Lamalou-les-Bains (spr. lămălŭ-lä-bäng), Badeort im franz. Depart. Hérault, Arrond. Béziers, am reißenden Lamalou (linker Zufluß des Hérault) und an der Südbahn, aus ...
Lamánskij
Lamánskij, Wladimir Iwanowitsch, russ. Slawist, geb. 1833 in Petersburg, seit 1865 Professor der slawischen Sprachen an der Universität daselbst, gehört zu den eifrigsten und ...
Lamantin
Lamantin (Manati, Manatus Cur.), Gattung aus der Ordnung der Wale und der Unterordnung der Sirenen, robbenartig gebaute Tiere mit etwas unförmlichem, fast nacktem Fischleib, ...
Lamar
Lamar, Lucius Quintus Cincinnatus, amerikanischer Staatsmann, geb. 1. Sept. 1825 in Putnam County (Georgia), von hugenottischer Abkunft, studierte die Rechte, ward Advokat in ...
Lamarck
Lamarck, Jean Baptiste Antoine Pierre Monet de, Naturforscher, geb. 1. Aug. 1744 zu Barentin in der Picardie, gest. 18. Dez. 1829 in Paris, trat 1760 in Kriegsdienste, widmete ...
Lamarckismus
Lamarckismus, die Abstammungslehre Lamarcks, s. Deszendenztheorie. Vgl. Neolamarckismus.
Lamarmŏra
Lamarmŏra, Alfonso Ferrero, Cavaliere del, ital. General und Staatsmann, geb. 18. Nov. 1804 in Turin, gest. 5. Jan. 1878 in Florenz, erhielt seine Bildung auf der sardinischen ...
Lamarque [1]
Lamarque (spr. -márk'), Dorf im franz. Depart. Gironde, Arrond. Bordeaux, in der Landschaft Médoc, 1,5 km von der Gironde entfernt, mit einem Schloß (teilweise aus dem 14. ...
Lamarque [2]
Lamarque (spr. -márk'), Maximilien, Graf, franz. General, geb. 22. Juli 1770 in St.-Sever (Landes), gest. 1. Juni 1832, trat 1791 in das Heer. Im Vortrab der Pyrenäenarmee 1793 ...
Lamartine
Lamartine (spr. -tin'), Alphonse Marie Louis de, berühmter franz. Dichter, wurde 21. Okt. 1790 in Milly bei Mâcon als der Sohn eines armen Edelmanns geboren und starb 1. März ...
Lamas
Lamas, Stadt im Depart. Loreto (Peru), 885 m ü. M., westlich vom Huallaga, ehemals Mittelpunkt der Jesuitenmissionen, mit 3000 Einw.
Lamb
Lamb (spr. lämm), 1) Charles, engl. Dichter, geb. 10. Febr. 1775 in London, gest. 27. Dez. 1834 in Edmonton, war 1792–1825 bei der Ostindischen Kompanie als Sekretär ...
Lamb.
Lamb. bei Pflanzennamen Abkürzung für Aylmer Bourke Lambert, geb. 2. Febr. 1761 in Bath, gest. 10. Jan. 1842 in Kew als Vizepräsident der Linnéschen Gesellschaft in London; ...
Lambach
Lambach, Marktflecken in Oberösterreich, Bezirksh. Wels, 366 m ü. M., am linken Ufer der Traun und an den Staatsbahnlinien Wien-Salzburg, L.-Gmunden, L.-Haag am Hausruck und ...
Lamballe [1]
Lamballe (spr. langbáll'), Stadt im franz. Depart. Côtes-du-Nord, Arrond. St.-Brieuc, am Gouessant, Knotenpunkt an der Westbahn, hat eine schöne Kirche (Notre-Dame) aus dem 13. ...
Lamballe [2]
Lamballe (spr. langbáll'), Marie Thérèse Louise von Savoyen-Carignan, Prinzessin von L., geb. 8. Sept. 1749 in Turin, gest. 3. Sept. 1792, ausgezeichnet durch Schönheit und ...
Lambäsis
Lambäsis (Lambesis), s. Lambessa.
Lambayeque
Lambayeque (spr. -bajēke), Küstendepartement der südamerikan. Republik Peru, 11,952 qkm mit (1896 berechnet) 124,091 Einw., ist großenteils regenlos und wüst, wird aber von ...
Lambda
Lambda, griech. Buchstabe (Λ, λ), entsprechend dem »L«. Daher Lambdazismus (auch Lallation genannt), die fehlerhafte Aussprache des r, wobei an Stelle dieses Buchstabens ein l ...
Lambdanaht
Lambdanaht, s. Schädel.
Lambdazismus
Lambdazismus, s. Lambda.
Lambeaux
Lambeaux (spr. langbō), Josef, belg. Bildhauer, geb. 13. Jan. 1852 in Antwerpen, bildete sich auf der dortigen Kunstakademie und ging dann für einige Jahre nach Paris. In drei ...
Lambeck
Lambeck, Peter, gewöhnlich Lambecius genannt, deutscher Gelehrter, geb. 13. April 1628 in Hamburg, gest. 3. April 1680 in Wien, ward, nachdem er in Holland, Frankreich und ...
Lamber
Lamber (spr. langbǟr), Juliette, franz. Schriftstellerin, geb. 1836 in Verberie (Oise), in erster Ehe an einen Arzt, La Messine, in zweiter mit dem Senator Edmond Adam, der ...
Lämberg
Lämberg, Schloß, s. Gabel (Stadt).
Lamberg
Lamberg, altes, im Erzherzogtum Österreich begütertes Adelsgeschlecht, das im 14. Jahrh. in Krain bedeutende Besitzungen erwarb. Wilhelms II. von L. (gest. 1397) drei Söhne: ...
Lambermont
Lambermont (spr. langbärmóng), Auguste, Baron de, belg. Staatsmann, geb. 25. März 1819 in Brabant als Sohn eines Bauern, gest. 6. März 1905 in Brüssel, focht als Jüngling in ...
Lambert le Tort
Lambert le Tort, aus Châteaudun, altfranz. Dichter, s. Alexandersage.
Lambert von Avignon
Lambert von Avignon, Franz, Reformator Hessens, geb. 1486 in Avignon, gest. 18. April 1530, trat in seiner Vaterstadt in den Franziskanerorden, verließ aber, durch Luthers ...
Lambert von Hersfeld
Lambert von Hersfeld (früher irrtümlich L. von Aschaffenburg genannt), deutscher Geschichtschreiber des Mittelalters, wahrscheinlich aus Thüringen gebürtig, war ein ...
Lambert [1]
Lambert, König von Italien, röm. Kaiser, Sohn des Herzogs Wido II. von Spoleto, wurde von seinem Vater, der 889 zum König von Italien gegen Berengar I. erwählt und 891 zum ...
Lambert [2]
Lambert, 1) John, engl. General, geb. 1619, gest. 1683, stammte aus angesehener Familie, trat im Anfang des englischen Bürgerkriegs in die Parlamentsarmee, kämpfte als Oberst in ...
Lamberti
Lamberti, früher selbständiges Dorf, seit 1903 mit Münster i. W. vereinigt.
Lambertīni
Lambertīni, Prosper Laurentius, ursprünglicher Name des Papstes Benedikt XIV. (s. d.).
Lambertsche Formel
Lambertsche Formel, dient zur Berechnung der mittlern Windrichtung. Man leitet aus den Windbeobachtungen (Richtung, Stärke oder Geschwindigkeit, Häufigkeit und Dauer) nach Art ...
Lambertsches Theorēm
Lambertsches Theorēm, bei der parabolischen Bahn eines Himmelskörpers der Satz, daß die Zeit, in der ein Bogen durchlaufen wird, nur von der Sehne des Bogens und der Summe der ...
Lambertshasel
Lambertshasel, Lambertsnuß, s. Haselstrauch.
Lambertskiefer
Lambertskiefer, s. Kiefer, S. 885.
Lambertville
Lambertville (spr. lämbertwill), Stadt in der Grafschaft Hunterdon des nordamerikan. Staates New Jersey, am Delaware, mit Baumwoll-, Papier-, Zwirnfabriken etc., ...
Lambesc [1]
Lambesc (spr. langbésk), Stadt im franz. Depart. Rhonemündungen, Arrond. Aix, 210 m ü. M., mit römischen Bauresten, Fabrikation von Olivenöl und Konserven und (1901) 2129 ...
Lambesc [2]
Lambesc (spr. langbésk), Karl Eugen, Prinz von, geb. 25. Sept. 1751 in Versailles, gest. 21. Nov. 1825 in Wien, war der letzte Sproß der Herzoge von Elbeuf, einer Seitenlinie ...
Lambessa
Lambessa (Lambèse), Ort im algerischen Depart. Konstantine, am Fuße des Aurês, 1145 m ü. M., mit großer Korrektionsanstalt für 200 Eingeborne, berühmtem Weinbau und (1901) ...
Lambeth
Lambeth, Verwaltungsbezirk (metropolitan borough) von London, Westminster gegenüber, aber weit nach S. reichend, mit einem Palast des Erzbischofs von Canterbury (der älteste ...
Lambethkonferenzen
Lambethkonferenzen, durch den Erzbischof von Canterbury periodisch in den bischöflichen Lambethpalast in London einberufene Synoden der anglikanischen Kirche des gesamten ...
Lambézellec
Lambézellec (spr. langbéselléck), Flecken im franz. Depart. Finistère, Arrond. Brest, nördlicher Vorort von Brest, an der Lokalbahn Brest-Portfall, mit einer modernen Kirche, ...
Lambik
Lambik, belg. Bierart, s. Bier, S. 846.
Lambin
Lambin (spr. langbäng), Denis, latinisiert Dionysius Lambinus, Philolog, geb. 1520 in Montreuil-sur-Mer in der Picardie, gest. Ende September 1572 in Paris, studierte in Amiens, ...
Lamboy
Lamboy (spr. langbŭá), Wilhelm, Graf, kaiserl. Feldmarschall, aus einem ritterlichen Geschlecht des Hochstifts Lüttich gebürtig, trat unter Buquoy in kaiserliche Dienste, ward ...
Lambrecht [1]
Lambrecht, Stadt im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Neustadt a. H., an der Linie Neunkirchen-Worms der Pfälzischen Eisenbahn, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine ...
Lambrecht [2]
Lambrecht, Wilhelm, Mechaniker, geb. 25. Juli 1833 in Göttingen, gest. daselbst 17. Juni 1904, lernte in der mechanischen Werkstätte von Danert in Einbeck, arbeitete dann in ...
Lambrequin
Lambrequin (franz., spr. langbr'käng), die Helmdecke (s. Tafel »Heraldik«, Fig. 6–11, mit Textblatt); im allgemeinen ein zackenförmiger oder in geschweifter Linie ...
Lambris
Lambris (franz., spr. langbrī), s. Paneel.
Lambro
Lambro, linker Nebenfluß des Po in der Lombardei, entspringt in den Bergen der Brianza südlich vom Comersee, durchfließt das Affinatal, nimmt die Abflüsse der kleinen Seen ...
Lambros
Lambros, Spyridon P., griech. Geschichtsforscher, geb. 21. April 1851 auf Korfu, machte 1867 bis 1871 die philosophische Schule der Athener Nationaluniversität durch und ...
Lambruschīni
Lambruschīni (spr. -skīni), Luigi, Kardinal und Staatssekretär Papst Gregors XVI., geb. 16. Mai 1776 in Genua, gest. 12. Mai 1854, trat in den Barnabitenorden, wurde Sekretär ...
Lambsheim
Lambsheim, Landgemeinde im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Frankenthal, an der Isenach und der Linie Freinsheim-Frankenthal der Pfälzischen Eisenbahn, hat eine evangelische und 2 ...
Lambskin
Lambskin (engl. lamb-skin, spr. lämm-ßkĭn, »Lammfell«), lammsellartiges Gewebe, nach Art des Plüsches erzeugt, mit zwei Polbäumen und 8 mm hohen Ruten. Die Florbüschel ...
Lambton [1]
Lambton (spr. lämmt'n), Stadt in dem britisch-austral. Staat Neusüdwales, an einer Zweiglinie der Nordbahn, mit Kohlengruben und (mit New Lambton [1901]) 4741 Einw.
Lambton [2]
Lambton (spr. lāmmĭ'n), John George, engl. Staatsmann, s. Durham (Graf von).
Lamé
Lamé, Gabriel, Mathematiker und Ingenieur, geb. 22. Juli 1793 in Tours, gest. 1. Mai 1870 in Paris, wurde 1822 Bergingenieur, dann Oberst im russischen Wegebaukorps, 1832–44 ...
Lamech
Lamech, nach 1. Mos. 4 u. 5 der Mann der Ada und Zillah, von denen erstere ihm den Jabal, den Stammvater der Hirten, und Jubal, den ersten Musiker, die andre den Tubalkain, den ...
Lamēgo
Lamēgo, Stadt im portug. Distrikt Vizeu (Provinz Beira), 492 m ü. M., in malerischer Lage zwischen Hügeln, 5 km südlich vom Douro, Bischofssitz, hat eine gotische Kathedrale ...
Lamelle
Lamelle (lat.), dünnes Blättchen, Plättchen; in der Botanik Bezeichnung für die Blättchen auf der Hutunterseite der Agarikazeen (s. Pilze); lamellār, tafel-, blatt- oder ...
Lamellenbremse
Lamellenbremse, s. Laffete, S. 39.
Lamellenmagnet
Lamellenmagnet, s. Magnetische Influenz.
Lamellenräder
Lamellenräder, Brauers, s. Reibungsräder.
Lamellibranchĭer
Lamellibranchĭer, s. Muscheln.
Lamellicornĭa
Lamellicornĭa, s. Blatthornkäfer.
Lamellirostres
Lamellirostres, Familie der Schwimmvögel (s. d.).
Lamennais
Lamennais (spr. lamm'nä), Félicité Robert de, franz. Theolog und Schriftsteller, geb. 19. Juni 1782 zu St.-Malo in der Bretagne als Sohn eines Schiffsreeders, gest. 27. Febr. ...
Lamentieren
Lamentieren (lat.), wehklagen, jammern; Lamentation, Klage, Klagelied; Lamentationen, drei Abschnitte der Klagelieder Jeremiä, die in der katholischen Kirche am Mittwoch, ...
Lamento
Lamento (ital.), Wehklage, Klagelied; lamentabile oder lamentōso, musikalische Vortragsbezeichnung: in klagendem Ton.
Lameth
Lameth, 1) Charles Malo François, Graf von, franz. General, geb. 5. Okt. 1757 in Paris, gest. 28. Dez. 1832, nahm am nordamerikanischen Freiheitskrieg teil, befehligte nach ...
Lametta
Lametta, aus dünnem Metalldraht durch Plattdrücken (Plätten) gewonnene Fäden von solcher Feinheit (0,8 mm Breite und 0,007 mm Dicke), daß 1000 m nur 44 g wiegen. Als Metall ...
Lamettrie
Lamettrie, Julien Offray de, franz. Philosoph, geb. 23. Dez. 1709 in St.-Malo, gest. 11. Nov. 1751 in Berlin, studierte unter Boerhaave in Leiden Medizin und wurde Arzt im ...
Lamey
Lamey, August, bad. Staatsmann, geb. 27. Juli 1816 in Karlsruhe, gest. daselbst 14. Jan. 1896, Anwalt in Freiburg i. Br., war 1848–52 Mitglied der badischen Zweiten Kammer, ward ...
Lami
Lami, Eugène Louis, franz. Maler, geb. 12. Jan. 1800 in Paris, gest. daselbst 19. Dez. 1890, bildete sich bei Gros, Horace Vernet und in der Ecole des beaux-arts, widmete sich ...
Lâmi'i
Lâmi'i, Mahmud ben Osman, türk. Dichter, starb 1530 oder 1531 in seiner Geburtsstadt Brussa. Außer vielen prosaischen Werken, z. T. Übersetzungen der Werke Dschamis (s. d.), ...
Lamĭa [1]
Lamĭa, im griechischen Aberglauben ein weibliches kinderraubendes, schreckhaft häßliches Gespenst, ursprünglich Geliebte des Zeus, die, von Hera ihrer Kinder beraubt, in ...
Lamĭa [2]
Lamĭa, im Altertum Stadt am Südfuß des Othrys in Phthiotis, berühmt durch den nach ihr benannten Krieg (s. Lamischer Krieg). Im Mittelalter Zituni genannt, führt sie jetzt ...
Lamiarĭen
Lamiarĭen, Gruppe der Bockkäfer (s. d.).
Lamĭen
Lamĭen, s. Lamia.
Lamina
Lamina, die Blattspreite, s. Blatt, S. 26.
Lamĭna
Lamĭna (lat.), Platte, namentlich von Metall, besonders zum Eingraben von Inschriften.
Laminarĭa
Laminarĭa Lamour. (Riementang, Blatttang), Algengattung aus der Ordnung der Braunalgen (Phaeophyceae), Meergewächse mit wurzelartigem Haftorgan und gestieltem, lederartigem, ...
Lamingsche Masse
Lamingsche Masse, Mischung aus Eisenvitriol, Kalkhydrat und Sägespänen, enthält infolge gegenseitiger Zersetzung der beiden ersten Bestandteile und der Einwirkung der Luft ...
Lamington
Lamington (spr. lämmingt'n), Lord, s. Cochrane 3).
Lamischer Krieg
Lamischer Krieg, der Krieg, den nach dem Tod Alexanders d. Gr. der größte Teil der Griechen gegen Mazedonien führte, der Lamische genannt, weil sein Schauplatz zum Teil in der ...
Lamĭum
Lamĭum L. (Taubnessel), Gattung der Labiaten, ein- oder mehrjährige Kräuter mit oft herzförmigen, gekerbten, gezahnten oder mannigfaltig geschnittenen Blättern und ...
Lamlash
Lamlash (spr. lémläsch), Hafenort, s. Arran.
Lamm Gottes
Lamm Gottes, s. Agnus Dei.
Lamm [1]
Lamm, Schaf oder Ziege, von der Geburt bis zum vollendeten ersten Lebensjahr. – In der altchristlichen Kunst der Katakomben war das L. schon seit dem 3. Jahrh. ein anfangs ...
Lamm [2]
Lamm, scythisches (Agnus scythicus), s. Baranetz.
Lammasch
Lammasch, Heinrich, österreich. Jurist, geb. 21. Mai 1853 in Seitenstetten (Niederösterreich), studierte in Wien, wurde 1885 Professor an der Universität Innsbruck, 1889 in ...
Lämmer
Lämmer, Hugo, Konvertit und kath. Theolog, geb. 25. Jan. 1835 in Allenstein (Ostpreußen), studierte 1852–56 in Königsberg, Leipzig, Berlin protestantische Theologie und ...
Lammer
Lammer, Fluß in Salzburg, s. Abtenau.
Lämmerengletscher
Lämmerengletscher, s. Wildstrubel.
Lämmerfelle
Lämmerfelle, s. Lammfelle.
Lämmergeier
Lämmergeier, s. Bartgeier.
Lämmergrind
Lämmergrind, eine bei Lämmern vorkommende Flechte (Herpes tonsurans), s. Flechte, S. 669.
Lämmerlähme
Lämmerlähme, s. Lähme.
Lämmermann
Lämmermann (Lemmermann), s. Lamormain.
Lammermuir Hills
Lammermuir Hills (spr. lämmer-mjūr, Lammermoor), Höhenzug im südlichen Schottland, der teilweise die Grenze zwischen Haddington- und Berwickshire bildet und im Lammer Law 534 ...
Lammeröfen
Lammeröfen, s. Abtenau.
Lammers
Lammers, August, volkswirtschaftl. Schriftsteller, geb. 23. Aug. 1831 in Lüneburg, gest. 28. Dez. 1892 in Bremen, studierte in Göttingen, war 1852 bis 1853 Redakteur der ...
Lämmerwolken
Lämmerwolken, s. Wogenwolken.
Lammfelle
Lammfelle, die Felle halberwachsener Schafe (die Felle erwachsener Tiere heißen Schaffelle, die noch saugender Tiere Schmaschen oder Zmaschen). Man unterscheidet nach den ...
Lammspitzen
Lammspitzen, s. Schaf.
Lamnidae
Lamnidae (Riesenhaie), Familie der Haifische (s. d., S. 630).
Lamnungĭa
Lamnungĭa (lat., Platthufer), eine Ordnung der Säugetiere (s. d. und Klippschliefer).
Lämodipoden
Lämodipoden, Gruppe der Ringelkrebse (s. d.).
Lamoignon
Lamoignon (spr. lamŭanjóng), s. Malesherbes.
Lamond
Lamond (spr. lämmend), Frédéric, Klavierspieler, geb. 28. Jan. 1868 in Glasgow, bildete sich zuerst unter Leitung seines ältern Bruders zum Orgelspieler aus, wurde 1880 ...
Lamōne
Lamōne, Küstenfluß in Italien, entspringt im etruskischen Apennin, berührt Faenza, wo er durch einen Kanal mit dem Po-Delta in Verbindung steht, und mündet nach 95 km langem ...
Lamont
Lamont (spr. -móng), 1) Johann von, Astronom, geb. 13. Dez. 1805 zu Braemar in Schottland, gest. 6. Aug. 1879 in München, kam 1817 in das Seminar des Schottenklosters in ...
Lamoricière
Lamoricière (spr. -rißjǟr'), Christophe Leon Louis Juchault de, franz. General, geb. 5. Febr. 1806 in Nantes, gest. 10. Sept. 1865, trat in das Geniekorps. Beim Ausbruch der ...
Lamorinière
Lamorinière, François, belg. Maler, geb. 20. April 1828 in Antwerpen, empfing seine erste Ausbildung auf der Akademie daselbst und studierte dann nach der Natur. Er schildert ...
Lamormain
Lamormain (spr. -mäng), Wilhelm Germain, Jesuit, geb. 29. Dez. 1570 in dem luxemburg. Dorf La Moire Mennie, wonach er später L. (oft verdreht in Lemmermann) genannt ward, gest. ...
Lamothe le Vayer
Lamothe le Vayer (spr. lamótt' lö wajē), François de, skeptischer Philosoph, geb. 1588, gest. 1672 in Paris, nahm nach Beendigung seiner akademischen Studien die Stelle eines ...
Lamotte
Lamotte, Jeanne de Valois, Gräfin de, die Hauptperson in der berüchtigten Halsbandgeschichte (s. d.), geb. 22. Juli 1756 zu Fontète in der Champagne, gest. 23. Aug. 1791 in ...
Lamottes Goldtropfen
Lamottes Goldtropfen, soviel wie Bestushewsche Nerventinktur.
Lamoureux
Lamoureux (spr. lămūrö), Charles, Violinist und Dirigent, geb. 28. Sept. 1834 in Bordeaux, gest. 21. Dez. 1899 in Paris, erhielt seine Ausbildung am Pariser Konservatorium, ...
Lamouroux
Lamouroux, Johann Viktor Felix, Zoolog, s. Lamx.
Lampadarĭen
Lampadarĭen (lat.), Lampenträger, bei den allen Römern Gestelle, ähnlich den Kandelabern (s. d.), von deren Säule am obern Ende mehrere Arme ausgingen, um Lampen daran zu ...
Lampadephŏros
Lampadephŏros (griech.), Fackelträger, besonders bei den Eleusinien; Lampadephorĭa oder Lampadodromĭa, Fackellauf, s. Fackel.
Lampadĭus
Lampadĭus, Wilhelm August, Hüttenmann, geb. 8. Aug. 1772 zu Hehlen im Braunschweigischen, gest. 13. April 1842 in Freiberg, erlernte 1785 bis 1791 die Pharmazie in Göttingen, ...
Lampas
Lampas, Gewebe, bei denen die Figureneffekte plastisch hervortreten, mit 100–150 Fäden auf 1 cm. Kette Seide, Grundschuß 2fach Jute, Figurschuß 3fach Trame Seide.
Lampe
Lampen I. Lampen II.
Lampe [1]
Lampe, in der Tierfabel Name des Hafen, wahrscheinlich Koseform (s. Kosenamen) des deutschen Namens Lamprecht.
Lampe [2]
Lampe, Emil, Mathematiker, geb. 23. Dez. 1840 in Gollwitz bei Brandenburg, studierte seit 1860 in Berlin, wurde 1865 Gymnasiallehrer daselbst, 1874 Lehrer an der Kriegsakademie ...
Lampe, ewige
Lampe, ewige, s. Ewige Lampe.
Lampedūsa
Lampedūsa, Insel, 210 km südlich von der Küste Siziliens, 130 km östlich von der Küste von Tunis entfernt, zur ital. Provinz Girgenti (Sizilien) gehörig, 20,20 qkm groß, ...
Lampen
Lampen (hierzu Tafel »Lampen I u. II«), Beleuchtungsapparate, in denen das Licht durch Elektrizität (Bogenlichtlampen, Glühlampen, s. Elektrisches Licht), durch Verbrennen von ...
Lampenfieber
Lampenfieber, fälschlich für Rampenfieber (s. d.).
Lampenschächte
Lampenschächte, bei Kanalisationsanlagen senkrechte gußeiserne Röhren, die von den Kanälen bis zum Straßenpflaster reichen und hier durch kleine Deckel verschlossen sind. Man ...
Lampenschwarz
Lampenschwarz (Lampenruß), s. Ruß.
Lampert
Lampert, soviel wie Kaninchen.
Lampertheim
Lampertheim, Flecken in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Bensheim, Knotenpunkt der preußisch-hessischen Staatsbahnlinien Goldstein-Mannheim, L.-Weinheim und Worms-L., hat ...
Lamperti
Lamperti, Francesco, Gesanglehrer, geb. 11. März 1813 in Savona, gest. 1. Mai 1892 in Como, bildete sich am Konservatorium der Musik in Mailand, an dem er dann 1850–75 mit ...
Lampertĭco
Lampertĭco, Fedele, ital. Nationalökonom, geb. 13. Juni 1833 in Vicenza, promovierte 1855 in Padua, wurde 1866 Mitglied des Abgeordnetenhauses, 1873 des Senats, wo er wertvolle ...
Lampeter
Lampeter (spr. lämmpiter), Stadt (municipal borough) in Cardiganshire (Wales), am Teifi, mit einer Kirche in frühenglischem Stil, dem St. David's College (Predigerseminar, seit ...
Lampion
Lampion (franz., spr. langpjóng), Lämpchen oder Laterne (auch Pechpfanne) zum Illuminieren.
Lampist
Lampist (franz.), Lampenfabrikant,-Händler; Lampisterie, Lampenfabrikation, auch Aufbewahrungsraum für Lampen etc., z. B. auf Bahnhöfen.
Lampong
Lampong, niederländ. Residentschaft, das südöstliche Sumatra umfassend, 29,366 qkm groß mit (1900) 142,426 Einw., darunter 140 Europäer und 600 Chinesen. Die Osthälfte ist ...
Lamprecht von Regensburg
Lamprecht von Regensburg, Franziskanermönch, der in der ersten Hälfte des 13. Jahrh. lebte, Verfasser der mystisch-allegorischen Dichtung »Tochter von Syon«, der die damals ...
Lamprecht [1]
Lamprecht, genannt der Pfaffe, deutscher Dichter von geistlichem Stande, der am Niederrhein, etwa in der Gegend von Köln, lebte und um 1130 das »Alexanderlied«, die älteste ...
Lamprecht [2]
Lamprecht, Karl, deutscher Geschichtsforscher, geb. 25. Febr. 1856 in Jessen bei Wittenberg, studierte in Göttingen, Leipzig und München Geschichte und Rechtswissenschaft, ...
Lamprēte
Lamprēte, s. Neunauge.
Lampridĭus
Lampridĭus, Älius, röm. Geschichtschreiber, Verfasser einer Anzahl der Kaiserbiographien in der Sammlung der »Scriptores historiae Augustae« (s. d.).

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