Слова на букву malé-must (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву malé-must (8408)

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Mont [2]
Mont, Karel Marie Pol(ydoor) de, fläm. Dichter, geb. 15. April 1857 zu Wambeek-bij Ternath in Brabant, studierte zuerst Philosophie, dann die Rechte an der Universität Löwen, ...
Mont' Estoril
Mont' Estoril, Badeort im portug. Distrikt Lissabon (Provinz Estremadura), an der Eisenbahn Lissabon-Cascaës, liegt malerisch auf felsiger Höhe, dicht am Meere, und besteht aus ...
Mont-Avron
Mont-Avron, s. Avron, Mont.
Mont-Dauphin
Mont-Dauphin (spr. mong-dofäng), Stadt im franz. Depart. Oberalpen, Arrond. Embrun, Festung dritter Klasse (1692 von Catinat und Vauban angelegt und durch zwei Forts ergänzt), ...
Mont-de-Marsan
Mont-de-Marsan (spr. mong-dö-marßáng), Hauptstadt des franz. Depart. Landes, am Zusammenfluß des Midou und der Douze, Knotenpunkt der Südbahn, Sitz eines Gerichts- und ...
Mont-de-piété
Mont-de-piété (franz., spr. mong-), s. Montes.
Mont-Dore
Mont-Dore (M.-les-Bains, spr. mongdōr'-läbäng), Badeort im franz. Depart. Puy-de-Dôme, Arrond. Clermont, 1050 m ü. M., in den Mont Dore-Bergen an der Dordogne und der ...
Mont-joie Saint-Denis
Mont-joie Saint-Denis (spr. mong-scŭa ßäng-dönī, »Unser Hort der heilige Dionys«), Kriegsgeschrei der Franzosen im Mittelalter und Wahlspruch der Könige von Frankreich, ...
Mont-Louis
Mont-Louis (spr. mong-lui), Stadt im franz. Depart. Ostpyrenäen, Arrond. Prades, 1570 m ü. M., am rechten Ufer des Têt, nördlich vom Col de la Perche gelegen, hat eine 1681 ...
Mont-Saint-Amand
Mont-Saint-Amand (spr. mong-ßäng-t-amáng), Vorort östlich von Gent in der belg. Provinz Ostflandern, an den Nebenbahnen Hamme-Gent, Gent-Loochristi und Gent-Saffelare, mit ...
Mont-Saint-Jean
Mont-Saint-Jean (spr. mong-ßäng-scháng), Weiler in der belg. Provinz Brabant, Arrond. Nivelles, nach dem die Franzosen die Schlacht von Waterloo benennen. In der Nähe ein ...
Mont-Saint-Michel, Le
Mont-Saint-Michel, Le (spr. lö mong-ßäng-mischäl), Flecken im franz. Depart. Manche, Arrond. Avranches, auf einem isolierten, 50 m hohen Granitfelsen in der gleichnamigen, ...
Mont-sur-Marchienne
Mont-sur-Marchienne (spr. mong-ßür-marschjän'), Ort in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, südöstlich von Charleroy, mit diesem durch eine Dampfstraßenbahn ...
Mont.
Mont., Montf., bei Tiernamen Abkürzung für Denys Montfort, gest. 1820 in Paris, bearbeitete für Buffons Werk die Weichtiere (deutsch: »Geschichte der Weichwürmer«, Hamb. ...
Montabaur
Montabaur, Stadt im preuß. Regbez. Wiesbaden, Unterwesterwaldkreis, an der Staatsbahnlinie Engers-Limburg, hat zwei Vorstädte, eine evangelische und eine kath. Pfarrkirche, ...
Montafon
Montafon (Montvona), Tal in Vorarlberg, Bezirksh. Bludenz, wird von der Ill durchflossen, westlich durch die Kette des Rätikon gegen-die Schweiz (Prätigau) begrenzt und südlich ...
Montag
Montag, der »Tag des Mondes«, entsprechend dem lateinischen Namen dies Lunae, woraus französisch Lundi, nach dem Brauch der abendländischen Kirche der zweite, nach dem der ...
Montag.
Montag., bei Tiernamen Abkürzung für George Montagu (spr. mónnteghjū), geb. 1751, gest. 1815; schrieb: »Ornithologicaldictionary« (2. Aufl., mit Zusätzen von Rennie, Lond. ...
Montage
Montage (franz., spr. mongtāsch'), das Aufstellen von Maschinen; s. Montieren.
Montagn [1]
Montagn (spr. mónnteghjū), engl. Adelsgeschlecht. s. Manchester, S. 204.
Montagn [2]
Montagn (spr. mónnteghjū), Mary Pierrepont, Lady Wortley, engl. Schriftstellerin, geb. 26. Mai 1689 zu Thoresby in der Grafschaft Nottingham, gest. 21. Aug. 1762, eine Tochter ...
Montagna
Montagna (spr. -tannja), 1) Bartolommeo, ital. Maler, geb. um 1440–45 in Orzinuovi bei Brescia, war seit 1480 in Vicenza ansässig und starb daselbst 11. Okt. 1523. Er bildete ...
Montagna-Kanal
Montagna-Kanal (spr. -tannja), s. Morlaken.
Montagnac [1]
Montagnac, nach der gleichnamigen Stadt (s. unten) benannter weicher Winterpaletotstoff, bei dem die rechte Seite floconnéartig gewebt und appretiert ist. Das Grund- und ...
Montagnac [2]
Montagnac (spr. mongtanjáck), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Béziers, an der Lokalbahn Montbazin-St.-Chinian, hat eine Kirche (14. Jahrh.), Weinbau, ...
Montagnais
Montagnais (spr. mongtanjä), nordamerikan. Indianerstamm der Athabasken (s. d.) im Norden des St. Lorenzstromes. Eine Grammatik ihrer Sprache wurde von Legoff herausgegeben ...
Montagnana
Montagnana (spr. -tanjāna), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Padua, 16 m ü. M., rechts vom Frassine, an der Eisenbahn Monselice-Legnano, von einer gut erhaltenen ...
Montagnards
Montagnards (franz., spr. mongtanjár), die Mitglieder der sogen. Bergpartei, s. Berg, S. 658.
Montagne
Montagne (spr. mónnteghjū), Stadt im nordamerikanischen Staat Massachusetts, Grafschaft Franklin, am Connecticut River, hat zahlreiche Fabriken, Tabakbau und (1900) 6150 Einw.
Montagne Noire
Montagne Noire (spr. mongtannj' nŭār', »schwarzes Gebirge«), 1) Bergkette der Cevennen im franz. Depart. Tarn, zieht sich in westöstlicher Richtung vom Tal des Fresquel und ...
Montagne-Insel
Montagne-Insel, größte Insel der Süd-Sandwichinseln (s. d.), unter 58°27´ südl. Br. und 26°24´ westl. L., hat gegen 45 km Umfang, ist hoch und mit Schnee und Eis bedeckt. ...
Montagnkette
Montagnkette, Gebirgszug im Innern Westaustraliens (s. d.).
Montaigne
Montaigne (spr. mongtannj' oder -tännj'), Michel Eyquem de, geistreicher franz. Skeptiker und Moralist, geb. 28. Febr. 1533 auf dem Schloß M. in Périgord, gest. daselbst 13. ...
Montaigu
Montaigu (spr. mongtägǖ), Stadt im franz. Depart. Vendée, Arrond. La Roche-sur-Yon, an der Maine (Zufluß der Sèvre Nantoise) und der Staatsbahnlinie Nantes-Angoulême, hat ...
Montalcino
Montalcino (spr. -tschīno), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Siena, 599 m ü. M., Sitz eines Bischofs, hat alte Mauern, Burgruinen, Kirchen des 14. Jahrh., eine ...
Montalembert
Montalembert spr. mongtalangbǟr), 1) Marc René, Marquis de, franz. Ingenieur, geb. 16. Juli 1714 in Angoulême, gest. 29. März 1800 in Paris, wohnte von 1736–41 verschiedenen ...
Montalivet
Montalivet (spr. mongtaliwä), 1) Jean Pierre Bachasson, Graf, franz. Staatsmann, geb. 5. Juli 1766 in Neukirch bei Saargemünd, gest. 23. Jan. 1823 auf dem Landgute Lagrange ...
Montalto delle Marche
Montalto delle Marche (spr. marke), Städtchen in der ital. Provinz und dem Kreis Ascoli Piceno, rechts vom Aso, ist Bischofssitz, hat eine Kathedrale, ein Gymnasium, ...
Montalvān
Montalvān, Juan Pérez de, span. Dramatiker und Novellist, geb. 1602 in Madrid, gest. daselbst 25. Juni 1638, wurde früh mit Lope bekannt, sing schon mit 17 Jahren an, für das ...
Montalvo
Montalvo, 1) García Ordóñez de, span. Schriftsteller, lebte um 1500 und war Befehlshaber der Stadt Medina del Campo. Er ist bekannt durch seine spanische Bearbeitung des ...
Montān
Montān (lat., v. mons, »Berg«), das Bergbau- und Hüttenwesen betreffend (besonders in Österreich gebräuchlich); daher z. B. Montananstalt, eine höhere Lehranstalt für ...
Montan
Montan, Erik Wilhelm, schwed. Historiker und Publizist, geb. 14. Sept. 1838 in Arboga, war 1869 bis 1882 Dozent der Staatswissenschaften in Upsala, bis 1875 zeitweise auch ...
Montāna
Montāna (abgekürzt Mta.), einer der westlichen Vereinigten Staaten von Nordamerika, im O. von Dakota, im S. von Wyoming, im W. von Idaho, im N. von Kanada begrenzt, zwischen ...
Montánchez
Montánchez (spr. montántsches), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Caceres, 484 m ü. M., am Fuße der Sierra de M., hat Handel mit Schinken, Phosphoritgewinnung und (1900) ...
Montanelli
Montanelli, Giuseppe, ital. Schriftsteller und Patriot, geb. 1813 zu Fucecchio im Toskanischen, gest. daselbst 17. Juni 1862, studierte die Rechte, wurde Sachwalter, schrieb ...
Montanisten
Montanisten, christliche Sektierer des 2. und 3. Jahrh. von fanatisch asketischer Richtung, haben ihren Namen von dem Phrygier Montanus, der, von zwei schwärmerischen Frauen, ...
Montanistisch
Montanistisch, s. Montan.
Montānus
Montānus, Stifter der Montanisten (s. d.).
Montargis
Montargis (spr. mongtarschī), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Loiret, am Loing und dem Kanal von Briare, der sich weiter unterhalb mit dem Orléanskanal vereinigt, ...
Montargis, Hund von
Montargis, Hund von, s. Aubry de Montdidier.
Montataire
Montataire (spr. mongtatār'), Stadt im franz. Depart. Oise, Arrond. Senlis, am Thérain (nahe seiner Mündung in die Oise) und an der Nordbahn, hat eine Kirche aus dem 12.–14. ...
Montauban [1]
Montauban (spr. mongtobáng), Hauptstadt des franz. Depart. Tarn-et-Garonne, am rechten Ufer des Tarn, der hier den Tescou aufnimmt und von einer Brücke aus dem 14. Jahrh. (nach ...
Montauban [2]
Montauban (spr. mongtobáng), 1) Renaut de, altfranz. Sagenheld, s. Haimonskinder. 2) Graf von Palikao, s. Cousin-Montauban.
Montaubantauben
Montaubantauben, s. Tauben.
Montausier
Montausier (spr. mongtōsjë), Charles de Sainte-Maure, Herzog von , franz. Diplomat, geb. 6. Okt. 1610, gest. 17. Mai 1690, trat früh in die Armee, zeichnete sich in Italien und ...
Montbard
Montbard (spr. mongbār), Stadt im franz. Depart. Côte d'Or, Arrond. Semur, 205–250 m ü. M., an der Brenne, dem Kanal von Burgund und der Lyoner Bahn, hat Schloßruinen, ...
Montbéliard
Montbéliard (spr. mongbeljār, deutsch Mömpelgard), Arrondissementshauptstadt und Festung im franz. Depart. Doubs, 322 m ü. M., an der Allaine, die hier die Lisaine aufnimmt, ...
Montblanc
Montblanc (spr. mongblāng, »weißer Berg«), der höchste Berg der Alpen sowie ganz Europas, in dem Montblanc-Massiv der Savoyer Alpen, das sich an der Grenze des französischen ...
Montblanch
Montblanch (spr. -blantsch), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Tarragona, in fruchtbarem Tal, am Francoli und an der Eisenbahn Lerida-Tarragona, hat Ringmauern mit Türmen ...
Montbretĭa
Montbretĭa DC, Gattung der Iridazeen, die jetzt zur Gattung Tritonia Ker. gezogen wird, Knollengewächse mit schmal schwertförmigen Blättern, ährenförmigem Blütenstand und ...
Montbrison
Montbrison (spr. mongbrisóng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Loire, 400 m ü. M., am Fuß eines basaltischen Hügels, am Vizezy und an der Lyoner Bahn, Sitz eines ...
Montbron
Montbron (spr. mongbróng), Stadt im franz. Depart. Charen te, Arrond. Angoulême, an der Tardoire, hat eine Kirche aus dem 12. Jahrh., Wollspinnerei und -Weberei und (1901) 1439 ...
Montcalm
Montcalm (spr. mongkālm), Berg der Pyrenäen im franz. Depart. Ariège, nahe der spanischen Grenze, 3080 m hoch, wird von Vicdessos bei Tarascon aus bestiegen.
Montcalm de Saint-Véran
Montcalm de Saint-Véran (spr. mongkálm d'ßängweráng), Louis Joseph, Marquis de, franz. Feldherr, geb. 28. Febr. 1712 auf dem Schloß Candiac bei Nimes, gest. 14. Sept. 1759, ...
Montceau-les-Mines
Montceau-les-Mines (spr. mongßō-lä-mīn'), Stadt im franz. Depart. Saône et-Loire, Arrond. Chalon-sur-Saône, 279 m ü. M., an der Bourbince, am Canal du Centre und der Lyoner ...
Montchaum-les-Mines
Montchaum-les-Mines (spr. mongschanäng-lä-mïn'), Stadt im franz. Depart. Saône-et-Loire, Arrond. Chalon-sur-Saône, 306–350 m ü. M., an der Bourbince und am Canal du ...
Montchrestien
Montchrestien (spr. mongkretjäng), Antoine de, franz. Dramatiker, geb. um 1575 in Falaise, gest. 1621 bei Tourailles, war der Sohn eines Protestanten, der eigentlich Mauchrestien ...
Montclair
Montclair (spr. mong-klär), Schloßruine, s. Merzig
Montdidier
Montdidier (spr. mongdidje), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Somme, am Don, Knotenpunkt der Nordbahn, hat 2 schöne Kirchen aus dem 15. und 16. Jahrh., ein ...
Monte
Monte (ital.), Berg.
Monte Alban
Monte Alban, großartige mexikanische Ruinenstätte, 8 km südwestlich von Oaxaca, auf einem 1800 m hohen Berge, mit zahlreichen Pyramiden, Obelisken, Tempel- und Palastresten und ...
Monte Argentaro
Monte Argentaro, Berg und Gemeinde in Italien, s. Argentaro, Monte.
Monte Baldo
Monte Baldo, s. Baldo, Monte.
Monte Carlo
Monte Carlo, Ortschaft im Fürstent um Monaco, 2 km nordöstlich von Monaco (s. den Lageplan bei Artikel »Monaco«), in herrlicher Lage am Mittelländischen Meer und an der ...
Monte Cassīno
Monte Cassīno, berühmtes Kloster in der ital. Provinz Caserta, Kreis Sora, festungsartig auf einem Berge (519 m ü. M.) westlich über der Stadt Cassino (s. d.) gelegen, mit ...
Monte Cavo
Monte Cavo, s. Albanergebirge.
Monte Cenere
Monte Cenere, s. Cenere.
Monte Cimino
Monte Cimino, s. Cimino, Monte.
Monte Cimone
Monte Cimone, s. Cimone, Monte.
Monte Cinto
Monte Cinto, s. Cinto, Monte.
Monte Circeo
Monte Circeo, s. Circeo, Monte.
Monte Cristallo
Monte Cristallo, s. Cristallo, Monte.
Monte Cristi
Monte Cristi, Hafenstadt der Dominikanischen Republik, an der Nordküste der Insel Haiti, mit 3000 Einw., ist Sitz eines deutschen Konsularagenten.
Monte d'Oro
Monte d'Oro, s. Oro, Monte d'.
Monte di pietà
Monte di pietà (ital.), s. Montes.
Monte Falterōna
Monte Falterōna, s. Falterona, Monte.
Monte Generoso
Monte Generoso, Berg, s. Generoso, Monte.
Monte Maggiore
Monte Maggiore (spr. madschōre), Berg des istrischen Karstes, 1396 m, erhebt sich südwestlich von Abbazia, mit Schutzhaus und schöner Aussicht.
Monte Miletto
Monte Miletto, 1) Ortschaft in der ital. Provinz Avellino, an der Eisenbahn Avellino-Rocchetta Sant' Antonio, mit (1901) 2086 (als Gemeinde 4304) Einw. – 2) Berg, s. Matese, ...
Monte Moro
Monte Moro, Gebirgspaß, s. Moro (Passo del).
Monte Olivēto
Monte Olivēto, Abtei bei Asciano (s. d.).
Monte Pelmo
Monte Pelmo, s. Pelmo, Monte.
Monte Pollīno
Monte Pollīno, s. Pollino, Monte.
Monte Rosa
Monte Rosa, eine der penninischen Hochalpengruppen, die den mächtigen Grenzwall zwischen Wallis und Italien bilden. Von den acht Hauptgipfeln des eigentlichen Gebirgsstocks ist ...
Monte Rotondo
Monte Rotondo, Berg auf Korsika, s. Rotondo, Monte.
Monte Rotondo, Principe di
Monte Rotondo, Principe di, s. Poniatowski 2).
Monte San Giuliano
Monte San Giuliano (spr. ßan dschuljāno), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Trapani (Sizilien), auf einem 751 m hohen, isolierten Berge, dem Eryx (s. d.) der Alten, wo ...
Monte Sant' Angelo
Monte Sant' Angelo (spr. ßant' ándschelo), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Foggia, 810 m ü. M., am Südostabhang des Monte Gargano, 7 km vom Golf von Manfredonia, hat ...
Monte Santo
Monte Santo, s. Athos.
Monte Solāro
Monte Solāro, Berg auf der Insel Capri (s. d.).
Monte Vergine
Monte Vergine (spr. wérdschine), berühmtes Wallfahrtskloster in der ital. Provinz Avellino, am Ostabhang des Gebirgszugs Monte Avella (1591 m), 1119 auf den Trümmern eines ...
Monte Viso
Monte Viso (Monviso), 3843 m hoher Berg der Kottischen Alpen, in der ital. Provinz Cuneo, nahe der französischen Grenze, wird von Crissolo im obersten Potale über das Rifugio ...
Monte Vúlture
Monte Vúlture, erloschener Vulkan im Neapolitanischen Apennin, Provinz Potenza, 1330 m hoch, mit den zwei kleinen, tiefen Seen von Monticchio (ehemaligen Kratern), prachtvollen ...
Montebello [1]
Montebello, 1) (M. Vicentino) Flecken in der ital. Provinz Vicenza, Distrikt Lonigo, am Chiampo und an der Eisenbahn Verona-Venedig, mit Burgruinen, Seidengewinnung und (1901) ...
Montebello [2]
Montebello, Herzoge und Grafen von, s. Lannes 1–4).
Montebellūna
Montebellūna, Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Treviso, an den Eisenbahnen Treviso-Belluno und Padua-M., am Südwestende des Eichenwaldes von Montello, mit Burgruinen, ...
Montecatīni
Montecatīni, 1) (M. di Valdi Cecina) Flecken in der ital. Provinz Pisa, Kreis Volterra, 478 m ü. M., über dem rechten Ufer der Cecina gelegen, mit Mineralquellen, ...
Montecchi und Capuletti
Montecchi und Capuletti (spr. montécki), die Familiennamen der Eltern von Romeo und Julie in Shakespeares Drama, wurden eine sprichwörtliche Bezeichnung für zwei feindliche ...
Montecerboli
Montecerboli (spr. -tschérboli), Dorf in der ital. Provinz Pisa, Kreis Volterra, zur Gemeinde Pomarance (s. d.) gehörig, mit Borsäuregewinnung (s. Borsäure).
Montecristo
Montecristo (im Altertum Oglasa), kleine, zur ital. Provinz Livorno gehörige Insel, 42 km südlich von Elba, eine 648 m hohe Granitmasse, 10,39 qkm groß mit (1901) 11 Einw. Ein ...
Montecuccoli
Montecuccoli (Montecuculi), Raimund, Graf von, deutscher Reichsfürst und Herzog von Melfi, österreich. Feldherr, geb. 21. Febr. 1609 auf dem Stammschloß Montecuccolo bei ...
Montecuccoli-Caprāra
Montecuccoli-Caprāra, Giovanni Battista, Marchese, Kardinal und Erzbischof von Mailand, geb. 29. Mai 1733 als einziges Kind des Marchese Francesco Montecuccoli und der letzten ...
Montefalco [1]
Montefalco, Stadt in der ital. Provinz Perugia, Kreis Spoleto, auf aussichtsreicher Höhe (614 m ü. M.) gelegen, hat mehrere Kirchen mit Fresken von Benozzo Gozzoli und Schülern ...
Montefalco [2]
Montefalco (Montefalconius), s. Montfaucon.
Montefeltro
Montefeltro, Gebirgslandschaft in der Romagna, südwestlich von San Marino, deren Mittelpunkt die Bergfeste San Leo bildet, die im Mittelalter auch M. genannt wurde, heute ein ...
Montefiascōne
Montefiascōne, Stadt in der ital. Provinz Rom; Kreis Viterbo, 614 m ü. M., auf einem Hügel südöstlich vom See von Bolsena, an der Eisenbahn Altigliano-Viterbo, ist ...
Montefrío
Montefrío, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Granada, am Vilano (Zufluß des Genil) und am Nordabhang der Sierra Parapanda gelegen, mit (1900) 10,725 Einw.
Montegnée
Montegnée (spr. mongtänjë'). Gemeinde in der belg. Provinz und dem Arrond. Lüttich, an der Staatsbahnlinie Brüssel-Lüttich und der Nebenbahn Lüttich-Grâce-Berleur, mit ...
Montego
Montego (spr. -tīgo), Hafenstadt an der Nordküste der britisch-westind. Insel Jamaika, mit Lehrerseminar, Hospital, Ausfuhrhandel und 5000 Einw.
Monteil
Monteil (spr. mongtäj), Louis, franz. Afrikareisender, geb. 18. April 1855 in Paris, kam 1876 als Leutnant nach Senegambien und unternahm daselbst mit Binger mehrere ...
Montejus
Montejus (franz., spr. mongt'schū, Gastheber), Vorrichtung zum Heben von Flüssigkeiten durch unmittelbare Einwirkung von Dampf- oder Luftdruck auf die Flüssigkeitsoberfläche. ...
Monteleōne di Calabrĭa
Monteleōne di Calabrĭa, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Catanzaro, 557 m ü. M., unweit des Golfs von Sant' Eufemia, an der Eisenbahn Neapel-Reggio, mit Ruinen des von ...
Montélimar
Montélimar (spr. mongtelimár), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Drôme, rechts am Roubion, der hier den Jabron aufnimmt, an der Mittelmeerbahn gelegen, hat ein altes ...
Montelĭns
Montelĭns, Oskar, Archäolog, geb. 9. Sept. 1843 in Stockholm, studierte seit 1861 in Upsala, ist seit 1863 am Museum für vaterländische Altertümer in Stockholm tätig und ...
Montelūpo Fiorentīno
Montelūpo Fiorentīno, Flecken in der ital. Provinz Florenz, Kreis San Miniato, 40 m ü. M., am linken Ufer des Arno, der hier die Pesa aufnimmt, und an der Eisenbahn ...
Montemaggiore Belsīto
Montemaggiore Belsīto (spr. -madschōre), Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Termini, an der Eisenbahn Palermo-Catania, mit (1901) 6438 Einw.
Montemayōr
Montemayōr, Jorge de, span. Dichter des 16. Jahrh., geb. um 1520 zu Montemor in Portugal, gest. 26. Febr. 1561 in Turin, begab sich früh nach Kastilien, wurde 1548 Sänger in ...
Montemolīn [1]
Montemolīn, Stadt in der span. Provinz Badajoz, Bezirk Fuente de Cantos, am Nordabhang der Sierra Morena, hat eine Kirche mit Altarbild von Zurbaran, ein maurisches Kastell und ...
Montemolīn [2]
Montemolīn, Carlos Luis Maria Fernando von Bourbon, Graf von, Prinz von Asturien, s. Karl 77).
Montemór
Montemór (spr. montemōr), Name zweier portug. Städte: 1) (M. o Novo) im Distrikt Evora (Provinz Alemtejo), am Canha und an der Eisenbahnlinie Lissabon-Faro, mit Ruinen eines ...
Montemurlo
Montemurlo, Ortschaft unweit Prato, in der ital. Provinz Florenz, mit Schloß, einer Kirche des 13. Jahrh. und (1901) 3321 Einw. Hier wurden die Florentiner Republikaner von ...
Monten
Monten, Dietrich, Maler, geb. 18. Sept. 1799 in Düsseldorf, gest. 13. Dez. 1843 in München, bildete sich seit 1821 auf der Düsseldorfer Akademie und später in München unter ...
Montenegrinischer Hausorden
Montenegrinischer Hausorden, gestiftet von Fürst Danilo I. in den 1850er Jahren für Glieder fürstlicher Familien und höchste Würdenträger. Die Dekoration besteht aus einem ...
Montenegro
Montenegro (serb. Crnagora, spr. zrnagōra, türk. Karadagh, »schwarzes [d.h. wildes, ungastliches] Gebirge«), unabhängiges slaw. Fürstentum am Adriatischen Meer, zwischen der ...
Montenotte
Montenotte, Dorf in der ital. Provinz Genua, Kreis Savona, zur Gemeinde Cairo-M. (mit 5317 Einw.) gehörig, an der Eisenbahn Cairo-M.-Alessandria, hat (1901) 197 Einw. und ist ...
Montenuōvo
Montenuōvo, Wilhelm Albrecht, Fürst von, geb. 9. Aug. 1821 zu Sala Grande in Parma, gest. 7. April 1895 in Döbling (Wien), Sohn des Grafen Adam von Neipperg und der Erzherzogin ...
Montepelōso
Montepelōso (jetzt amtlich Irsina genannt), Stadt in der ital. Provinz Potenza, Kreis Matera, 549 m ü. M., am linken Ufer des Bradano, mit Ringmauern, Wein- und Ölbau, ...
Montépin
Montépin (spr. mongtepäng), Graf Xavier Aymon de, franz. Schriftsteller, geb. 18. März 1824 in Apremont (Obersaône), gest. 30. April 1902 in Paris, einer der fruchtbarsten und ...
Montepulciano
Montepulciano (spr. -tschāno), Kreishauptstadt in der ital. Provinz Siena, 605 m ü. M., auf einer Anhöhe des Toskanischen Subapennin, über der Chiana und an der Eisenbahn ...
Montereau-faut-Yonne
Montereau-faut-Yonne (spr. mongt'ro-so-jonn'), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Marne, Arrond. Fontainebleau, am linken Ufer der Seine, in die hier die Yonne mündet (»faut«, ...
Monterey
Monterey (spr. monterēi), 1) Hauptstadt des mexikan. Staates Nuevo Leon, in schönem Tale zwischen dem Cerro de la Silla (1265 m) und dem Cerro de la Mitra (1100 m), 535 m ü. ...
Montēros
Montēros, Departementshauptort in der argentinischen Provinz Tucumán, zwischen zwei von der Sierra de Aconquija herabkommenden Nebenflüssen des Rio Dolce, an der Bahn ...
Monterotondo
Monterotondo, Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Rom, an der Eisenbahn Rom-Florenz, mit einem Palast der Orsini, bedeutendem Weinbau, Zuckerfabrik und (1901) 5435 Einw. ...
Montes
Montes (lat., Mehrzahl von mons, »Berg«), früher in Italien die Bezeichnung für Anstalten, in denen sich Geld ansammelte (Kapitalvereinigungen); insbes. nannte man so die ...
Montēsa
Montēsa, Stadt in der span. Provinz Valencia, Bezirk Enguera, mit (1900) 1346 Einw. Danach benannt der Montesatorden (s. d.).
Montesarchio
Montesarchio (spr. -ßárkjo), Flecken in der ital. Provinz und dem Kreise Benevent, am Fuße des Monte Taburno (1393 m) östlich von den Kaudinischen Pässen gelegen, hat ein ...
Montesatorden
Montesatorden (Orden Unsrer Lieben Frau zu Montesa), einer der spanischen Militärorden, 22. Juli 1319 von Jakob II. von Aragonien nach dem Sturze der Templer (1311) gestiftet und ...
Montescaglioso
Montescaglioso (spr. -ßkaljōso), Stadt in der ital. Provinz Potenza, Kreis Matera, auf einer Anhöhe unfern des Bradano, mit Ölgewinnung und (1901) 7327 Einw. In der Nähe ...
Montesiōre
Montesiōre, Sir Moses, jüd. Philanthrop, geb. 28. Okt. 1784 in Livorno, gest. 25. Juli 1885 in Ramsgate, trat durch Heirat in verwandtschaftliche Beziehungen zu dem ...
Montespan
Montespan (spr. mongtespáng), Françoise Athénaïs, Marquise von, Mätresse Ludwigs XIV. von Frankreich, geb. 1641 in Tonnay-Charente, gest. 27. Mai 1707, Tochter Gabriels von ...
Montesquieu
Montesquieu (spr. mongteskjȫ), Charles de Secondat, Baron de Labrède et de, berühmter franz. philosophisch-politischer Schriftsteller, geb. 18. Jan. 1689 auf dem Schlosse ...
Montesquiou-Fezensac
Montesquiou-Fezensac (spr. mongteskjū-sësangßáck), 1) François Xavier Marc Antoine, Herzog von, geb. 1757 auf dem Schloß Marsan bei Auch, gest. 4. Febr. 1832 auf Schloß ...
Monteur
Monteur (franz., spr. mongtör), s. Montieren.
Monteurköper
Monteurköper, blauer Baumwollenstoff zu Arbeitsblusen mit 28–30 Fäden auf 1 cm, aus Garnen Nr. 14–16 engl.
Montevarchi
Montevarchi (spr. -wárki), Flecken in der ital. Provinz und dem Kreis Arezzo, am linken Ufer des Arno, an der Eisenbahn Florenz-Rom, mit einer Burg aus dem 13. Jahrh., ...
Monteverde
Monteverde, Giulio, ital. Bildhauer, geb. 8. Okt. 1837 in Bistagno bei Acqui (Piemont), war anfangs Holzschnitzer, besuchte seit 1859 die Akademie in Genua und erlangte 1865 den ...
Monteverdi
Monteverdi (spr. -wérdi), Claudio, Komponist, geb. im Mai 1567 in Cremona, gest. 29. Nov. 1643 in Venedig, Schüler von M. A. Ingegneri in Mantua, wurde zunächst 1590 als ...
Montevidēo
Montevidēo, Hauptstadt von Uruguay, zugleich des gleichnamigen Departements (664 qkm mit [1902 berechnet] 276,034 Einw.), unter 34°55´ südl. Br. und 56°12´ westl. L., an der ...
Montez
Montez, Lola, eine durch ihre Abenteuer bekannte Tänzerin, geb. 1820 zu Montrose in Schottland, gest. 30. Juni 1861 in New York, war die illegitime Tochter eines schottischen ...
Montezūma
Montezūma (Mocteuzoma), der vorletzte Beherrscher des mexikanischen Reiches, geb. um 1480, gest. 1520, bestieg 1502 als Nachfolger Ahuitzotls den Thron von Tenochtitlan. In den ...
Montezumavogel
Montezumavogel (Schapu), s. Beutelstar.
Montf.
Montf., s. Mont.
Montfaucon
Montfaucon (spr. mongfokóng), Bernard de, latinisiert Montefalco oder Montefalconius, Altertumsforscher, geb. 13. Jan. 1655 auf dem Schlosse Soulage in Languedoc, gest. 21. Dez. ...
Montferrand
Montferrand (spr. mongferráng), Stadtteil von Clermont-Ferrand (s. Clermont 2).
Montferrat
Montferrat (spr. mongferrá, ital. Monferrato), ital. Landschaft in Piemont, umfaßte ursprünglich nur das Gelände am rechten Ufer des Po zwischen Turin und Casale, erweiterte ...
Montfort l'Amaury
Montfort l'Amaury (spr. mongfōr lamōri), ausgestorbenes franz. Dynastengeschlecht, das seinen Ursprung von Amaury (Amalrich), Grafen von Hennegau, um 952, herleitete, und dessen ...
Montfort [1]
Montfort, Schloß auf einer künstlichen Insel im Bodensee, zu Langenargen (s. d.) gehörig, war früher Eigentum der Prinzessin Luise von Preußen und gehört jetzt der ...
Montfort [2]
Montfort (spr. mongfōr), 1) (M. l'Amaury) Stadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Rambouillet, 120–185 m ü. M., an der Westbahn, mit den Trümmern des Schlosses der ...
Montfort [3]
Montfort, deutsches Grafengeschlecht, stammte von den Pfalzgrafen von Tübingen ab, beherrschte Bregenz und Tettnang, trat aber 1780 seine Besitzungen an Österreich ab und ...
Montfort [4]
Montfort, Herzog von, seit 1694 auch Titel der Herzoge von Luynes.
Montgelas
Montgelas (spr. mong-sch'la), Maximilian Joseph, Graf von, bayr. Minister, geb. 10. Sept. 1759 in München aus einem savoyischen, in Bayern eingebürgerten Geschlecht, gest. 14. ...
Montgolfier
Montgolfier (spr. monggolfjē), Joseph Michel, Erfinder des Luftballons, geb. 1740 in Vidalon-lès-Annonay (Depart. Ardèche), gest. 26. Juni 1810 in Balaruc-les-Bains bei ...
Montgolfière
Montgolfière, s. Luftschiffahrt, S. 818 u. 820.
Montgolfiersche Wassermaschine
Montgolfiersche Wassermaschine, s. Hydraulischer Widder.
Montgomery [1]
Montgomery (spr. montgömmerì), 1) Stadt (municipal borough) in Montgomeryshire (Nordwales), an einem vom Severn bespülten Hügelabhang, dessen Gipfel die Ruine einer Burg ...
Montgomery [2]
Montgomery, 1) (spr. monggommeri) Gabriel de, franz. Ritter (gest. 26. Juni 1574), stammte aus einer ursprünglich schottischen Familie und war Offizier in der schottischen ...
Montgomerykanal
Montgomerykanal, Kanal in Wales, führt von Llanyblodwell am Ellesmerekanal nach Newtown am Severn, ist 38 km lang und 1795–1821 erbaut.
Montgomeryshire
Montgomeryshire (spr. möntgömmerĭ-schĭr, welsch: Maldwyn), Grafschaft im engl. Fürstentum Wales, zwischen Merioneth-, Denbigh-, Shrop-, Radnor- und Cardiganshire, umfaßt ...
Month
Month (Montu), ägypt. Gott, der in Theben und in Hermonthis in Oberägypten als Stadtgott verehrt wurde. Er wird sperberköpfig, mit der Sonne und zwei langen Federn auf dem ...
Monthermé
Monthermé (spr. mong-), Stadt im franz. Depart. Ardennen, Arrond. Mézières, im tief eingeschnittenen Tale der Maas, die hier den Semois aufnimmt, und an der Ostbahn, mit einer ...
Monthey
Monthey (spr. mongtä), Flecken und Bezirkshauptort im schweizer. Kanton Wallis, an der Vièze und am Eingang in das Bal d'Illiez, Station der Simplonbahn (Linie Bouveret-Brig), ...
Montholon
Montholon (spr. mongtolóng), Charles Tristan de M., Graf von Lee, Generaladjutant des Kaisers Napoleon I., geb. 21. Juli 1783 in Paris aus einer alten Juristenfamilie, gest. 24. ...
Monthyon
Monthyon, Antoine de, s. Montyon.
Monti
Monti, 1) Vincenzo, berühmter ital. Dichter, geb. 19. Febr. 1754 in Alfonsine bei Ravenna, gest. 13. Okt. 1828 in Mailand, studierte in Ferrara und versuchte sich schon früh in ...
Monti Berici
Monti Berici, s. Bericische Berge.
Monti Sibillini
Monti Sibillini, der südlichste und höchste Teil des Römischen Apennin, zwischen dem Chienti- und dem Trontotal, in den Provinzen Macerata, Ascoli Piceno und Perugia, ein ...
Monticellīt
Monticellīt, Mineral, Magnesiumcalciumsilikat MgCaSiO4, findet sich in glasglänzenden, hellgrauen, durchscheinenden, rhombischen, dem Olivin isomorphen Kristallen, Härte 5,5, ...
Monticŏla
Monticŏla, die Steindrossel.
Montieren
Montieren (franz., spr. mongt-), auf- oder einrichten; mit dem Nötigen (besonders mit der Dienstkleidung) versehen; eine Maschine aus den Teilen zusammensetzen und aufstellen. ...
Montierung
Montierung (in Österreich Montur, franz.), die Ausstattung des Soldaten, die ehedem jedem einzelnen oblag, bis mit Einführung der stehenden Heere der Staat es übernahm, die ...
Montierungskammer
Montierungskammer (Bekleidungskammer), s. Kammer.
Montifringilla
Montifringilla, der Schneefink, s. Fink.
Montignac
Montignac (spr. mongtinjáck), Stadt im franz. Depart. Dordogne, Arrond. Sarlat, an der Vézère und der Orléansbahn, mit Ruinen eines festen Schlosses, Steinbrüchen, ...
Montignies
Montignies (spr. mongtinjī', M.-sur-Sambre), Flecken in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, an der Sambre und der Eisenbahn Lodelinsart-Givet, mit Hochöfen, ...
Montignoso
Montignoso, Gräfin von, s. Luise 9).
Montigny
Montigny (spr. mongtinji), Charles Marin Valentin, Physiker und Astronom, geb. 8. Jan. 1819 in Namur, gest. 16. März 1890 in Schaerbeek (Brüssel), wurde 1841 Professor am ...
Montigny-lès-Metz
Montigny-lès-Metz (spr. mongtinji-lä-mäß), Dorf im deutschen Bezirk Lothringen, Landkreis und Kanton Metz, 2 km südlich von Metz, an einem Moselarm, Knotenpunkt der ...
Montigny-Mitrailleuse
Montigny-Mitrailleuse, s. Mitrailleuse.
Montijo [1]
Montijo (spr. montīcho), Stadt in der span. Provinz Badajoz, Bezirk Merida, 6 km nördlich vom Guadiana, an der Eisenbahn Madrid-Badajoz gelegen, hat ein altes Schloß, die ...
Montijo [2]
Montijo (spr. montīcho), span. Grafengeschlecht, dessen Stammvater, Ägidius Bocanegra, von der Republik Genua 1340 dem König Alfons XI. von Kastilien gegen die Mauren zu Hilfe ...
Montilla
Montilla (spr. -tillja), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, 355 m ü. M., an der Eisenbahn Cordoba-Malaga, mit einem Palast des Herzogs von Medinaceli, vorzüglichem ...
Montivilliers
Montivilliers (spr. mongtiwiljē), Stadt im franz. Depart. Niederseine, Arrond. Le Havre, an der Lézarde und der Westbahn, mit alter Abteikirche (aus dem 11. Jahrh.), Resten ...
Montjoie
Montjoie (spr. mong-schŭá), Kreisstadt und Luftkurort im preuß. Regbez. Aachen, am Hohen Venn, an der Ruhr (Roer) und an der Staatsbahnlinie Rote Erde-Ulflingen, 404 m ü. M., ...
Montlhéry
Montlhéry (spr. mong-lerĭ), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Corbeil, mit gewaltigen Burgruinen u. (1901) 2448 Einw. – Hier schlug Ludwig XI. die Ligisten unter ...
Montlivault
Montlivault (spr. mong-liwō), Flecken im franz. Depart. Loir-et-Cher, Arrond. Blois, mit Schloß und (1901) 691 Einw. – Hier 9. Dez. 1870 siegreiches Gefecht des 9. deutschen ...
Montlivaultĭa
Montlivaultĭa, s. Korallen.
Montlosier
Montlosier (spr. mong-losjē), François Dominique Reynaud, Graf von, Pair von Frankreich, geb. 11. April 1755 zu Clermont in der Auvergne. gest. 9. Dez. 1838, begann, vom Adel zu ...
Montluc
Montluc (spr. mong-lǘk), Blaise de, Marschall von Frankreich, Militärschriftsteller, geb. 1502 in Ste. – Gemme bei Auch, gest. im Juli 1577 zu Estillac bei Agen, trat als ...
Montluçon
Montluçon (spr. mong-lüßóng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Allier, 200–228 m ü. M., am Cher, Ausgangspunkt des Berrykanals und Knotenpunkt der Orléansbahn, ...
Montluel
Montluel (spr. mong-lüéll), Stadt im franz. Depart. Ain, Arrond. Trévoux, an der Lyoner Bahn, hat Schloßruinen, Fabrikation von Teppichen und Decken und (1901) 2215 (als ...
Montmartre
Montmartre (Buttes-M., spr. bütt' mong-mártr'), nördlicher Stadtteil (18. Arrondissement) von Paris, auf einer Anhöhe (129 m ü. M.) gelegen, die in römischer Zeit einen ...
Montmédy
Montmédy (spr. mong-medi), Arrondissementshauptstadt und Festung im franz. Depart. Maas, an der Chiers und der Ostbahn, hat eine hochgelegene Zitadelle (294 m ü. M.), eine ...
Montmélian
Montmélian (spr. mong-meljáng), Stadt im franz. Depart. Savoyen, Arrond. Chambéry, 364 m ü. M., an der Isère, Knotenpunkt der Lyoner Bahn, hat Reste einer alten, 1705 ...
Montmirail
Montmirail (spr. mong-miráj), Stadt im franz. Depart. Marne, Arrond. Epernay, am Petit Morin, Knotenpunkt an der Ostbahn, hat ein schönes Schloß (von Lourois erbaut) mit Park, ...
Montmorency [1]
Montmorency (spr. mong-morangßi), 1) Stadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Pontoise, 131 m ü. M., auf einer Anhöhe am Südostrande des Waldes von M., an der Nordbahn, ...
Montmorency [2]
Montmorency (spr. mong-morangßi), altes Adelsgeschlecht in Frankreich und den Niederlanden, das seinen Namen von dem Ort M. bei Paris hat, und dessen Glieder seit 1327 den Titel ...
Montmorillon
Montmorillon (spr. mong-morijóng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Vienne, an der Gartempe, Knotenpunkt der Orléansbahn, hat eine gotische Kirche Notre-Dame aus dem ...
Montmorot
Montmorot (spr. mongmorō), Herzog von, s. Muñoz.
Montoire-sur-le-Loir
Montoire-sur-le-Loir (spr. mongtūär'-ßür-lö-lŭār), Stadt im franz. Depart. Loir-et-Cher, Arrond. Vendôme, am Loir, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Pont-de-Braye-Blois ...
Montolien
Montolien (spr. mongtoliö), Frau von, franz. Schriftstellerin, s. Französische Literatur in der Schweiz, S. 25, 1. Spalte.
Montōna
Montōna, Stadt in Istrien, Bezirksh. Parenzo, am Quieto und an der Eisenbahn Triest-Parenzo, mit altem hochgelegenen Schloß, großen Eichen- und Buchenwaldungen, Ölgewinnung ...
Montōne
Montōne, Fluß in Mittelitalien, entspringt im Etruskischen Apennin, fließt nach NO., nimmt bei Forlì den Rabbi auf, vereinigt sich nach 90 km langem, teilweise kanalisiertem ...
Montōro
Montōro, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, am linken, felsigen Ufer des Guadalquivir und an der Eisenbahn Madrid-Sevilla gelegen, hat eine schöne Hauptkirche, eine ...
Montoz
Montoz, einer der bedeutendsten Rücken des Berner Jura (1331 m), der vom Paß der Pierre Pertuis bis Court das Tal von Tavannes im S. begrenzt.
Montpelier
Montpelier (spr. möntpĕlĭr), Hauptstadt des nordamerikan. Staates Vermont, Grafschaft Washington, am Winooski (Zufluß des Champlainsees), Bahnknotenpunkt, hat ein schönes ...
Montpellier
Montpellier (spr. mongpelljē), Hauptstadt des franz. Depart. Hérault, liegt 12 km vom Mittelländischen Meer auf einer Anhöhe über dem kanalisierten Lez und ist Knotenpunkt ...
Montpellier-le-Vieux
Montpellier-le-Vieux (spr. mongpelljē-lö-wjö), s. Millau.
Montpellierbutter
Montpellierbutter, eine Mischung von Butter, gewiegter Sardelle, Ei, Kapern, Petersilie, Dragon, Kerbel, Schnittlauch und Pimpernelle; wird zu Fisch, kaltem Fleisch und Geflügel ...
Montpelliergelb
Montpelliergelb, s. Bleichlorid.
Montpensier
Montpensier (spr. mongpangßjē), franz. Grafschaft, seit dem 15. Jahrh. den Bourbonen gehörig, seit 1539 Herzogtum, seit 1608 durch Heirat an die Orléans übergegangen. Von den ...
Montreal
Montreal (spr. mont-riaol), die bedeutendste Stadt und der wichtigste Seehafenplatz Britisch-Nordamerikas, in der kanad. Provinz Quebec, unter 45°30´ nördl. Br. und 72°33´ ...
Montréjeau
Montréjeau (spr. mongtreschō), Stadt im franz. Depart. Obergaronne, Arrond. St.-Gaudens, 500 m ü. M., auf einer Anhöhe über der Mündung der Neste in die Garonne und an der ...
Montretout
Montretout (spr. mongtr-tū), Höhe südwestlich bei Paris, wichtig wegen ihrer dominierenden Lage gegenüber dem Point du Jour, ward 1870 während der Belagerung von Paris von ...
Montreuil [1]
Montreuil (spr. mongtröj), 1) (M.-sous-Bois) Stadt im franz. Depart. Seine, Arrond. Sceaux, 3 km östlich von Paris, nördlich von Vincennes, hat eine Kirche aus dem 12.–14. ...
Montreuil [2]
Montreuil (spr. mongtröj), Gerbert de, altfranz. Dichter, s. Gerbert de Montreuil.
Montreux
Montreux (spr. mongtrȫ), klimatischer Kurort im schweizer. Kanton Waadt, Bezirk Vevey, am Genfer See und an der Linie Genf-St.-Maurice der Simplonbahn und der elektrischen ...
Montrichard
Montrichard (spr. mongtrischār), Stadt im franz. Depart. Loir-et-Cher, Arrond. Blois, am Cher und an der Orléansbahn, hat Ruinen eines Kastells aus dem 11. Jahrh., eine Kirche ...
Montrose [1]
Montrose (spr. möntrōs'), Seestadt (royal burgh) in Forfarshire (Schottland), auf flacher Halbinsel nördlich vom Esk, der sich oberhalb in ein Bassin verbreitert, und über den ...
Montrose [2]
Montrose (spr. möntrōs'), 1) James Graham, Marquis von, aus einem schottischen Adelsgeschlecht (s. Graham), geb. 1612 in Edinburg, gest. 21. Mai 1650, bildete sich durch Reisen ...
Montrouge
Montrouge (spr. mong-rūsch'), Stadt im franz. Depart. Seine, Arrond. Sceaux, unmittelbar südlich vor der Pariser Wallmauer, an der Gürtelbahn, mit Steinbrüchen, ...
Monts
Monts, Alexander Karl Louis, Graf von, deutscher Admiral, geb. 9. Aug. 1832 in Berlin, gest. daselbst 19. Jan. 1889, trat 1849 als Kadett in die preußische Marine, besuchte die ...
Monts-de-piété
Monts-de-piété (franz., spr. mong-), s. Montes.
Montsalvage
Montsalvage (Montsalwatsch), s. Gral.
Montserrādo
Montserrādo, Grafschaft, s. Mesurado 2).
Montserrāt [1]
Montserrāt, Gebirge, s. Monserrat.
Montserrāt [2]
Montserrāt, britisch-westind. Insel, zu den Kleinen Antillen gehörig, unter 16°43´ nördl. Br. und 62°13´ westl. L., südwestlich von Antigua, 83 qkm groß, mit (1901) ...
Montt
Montt, Jorge, Präsident von Chile, geb. 1847 in Santiago, trat in die Kriegsmarine, zeichnete sich im Kriege gegen Peru als Befehlshaber der Korvette O'Higgins aus, stellte sich ...
Montucla
Montucla (spr. mongtüklá), Jean Etienne, Mathematiker, geb. 5. Sept. 1725 in Lyon, war 1766–92 Oberaufseher der königlichen Gebäude in Paris und starb 18. Dez. 1799 in ...
Montūr
Montūr (franz. monture), s. Montierung.
Montwey
Montwey, Quellfluß der Netze (s. d.).
Montyon
Montyon (Monthyon, beides spr. mongtióng), Antoine Auget, Baron de, franz. Philanthrop, geb. 26. Dez. 1733 in Paris, gest. daselbst 29. Dez. 1820, war nacheinander Advokat im ...
Monument
Monument (lat.), Denkmal (s. d.).
Monumenta Germanĭae historĭca
Monumenta Germanĭae historĭca, das große Quellen- und Urkundenwerk zur Geschichte des deutschen Mittelalters, dessen Herausgabe vom Freih. v. Stein angeregt und von der 1819 ...
Monumenta Germanĭae paedagogĭca
Monumenta Germanĭae paedagogĭca, s. Deutsche Erziehungs- und Schulgeschichte.
Monumentāl
Monumentāl (lat.), auf ein Monument bezüglich. Ein Bauwerk nennt man m., wenn es durch seine Anlage und den Charakter seiner Kunstform zeigt, daß es nicht für den ...
Monumentum aere perennĭus
Monumentum aere perennĭus (lat.), s.Exegi monumentum etc.
Mönus
Mönus, lat. Name des Mains.
Monviso
Monviso, Berg, s. Monte Viso.
Monyásza
Monyásza (spr. mónjäßa, auch Menyháza, spr. ménjhāsa), Dorf und Badeort im ungar. Komitat Arad, an der Bahnlinie Boros-Sebes-Menyháza, mit indifferenten Thermen von 37° ...
Monza
Monza, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Mailand, 162 m ü. M., am Lambro, an der Eisenbahn von Mailand nach Chiasso und Lecco und an den Dampfstraßenbahnen nach Mailand, ...
Monzambāno
Monzambāno, Severinus de, s. Pufendorf.
Monzón
Monzón (spr. -dsōn), Stadt in der span. Provinz Huesca, Bezirk Barbastro, am Cinca, über den eine 215 m lange Hängebrücke führt, an der Bahnlinie Saragossa-Barcelona, mit ...
Monzonīt
Monzonīt, Gestein, s. Syenit.
Moodoogaöl
Moodoogaöl, s. Butea.
Moody
Moody (spr. mūdĭ), Dwight Lyman, amerikan. Erweckungsprediger, geb. 5. Febr. 1837 in Northfield (Massachusetts), gest. daselbst 22. Dez. 1899, von Beruf Schuhmacher, war seit ...


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