Слова на букву malé-must (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву malé-must (8408)

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Markgenossenschaften
Markgenossenschaften (Märkerschaften), die alten germanischen, ursprünglich wohl auf Geschlechtsverwandtschaft beruhenden Verbände, deren Mitglieder ein Stück Land, die Mark ...
Markgraf
Markgraf (Marchio, Comes marchae, Marchisus), ursprünglich der mit der Handhabung der Regierungsgewalt in einem Grenzbezirk oder einer Mark (s. d., S. 317,2. Spalte) betraute ...
Markgrafenland
Markgrafenland, Gegend im südwestlichen Teil des Schwarzwaldes, in Baden, bekannt durch ihren ausgezeichneten Weinbau (Markgräfler).
Markgrafensteine
Markgrafensteine, s. Rauensche Berge.
Markgräfler
Markgräfler, s. Badische Weine.
Markgröningen
Markgröningen, Stadt im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, an der Glems, 281 m ü. M., hat eine schöne, gotische evang. Kirche, ein Lehrerinnenseminar, Waisenhaus, ...
Markham [1]
Markham (spr. mārkĕm), Fluß in Kaiser Wilhelms-Land (Neuguinea), dessen Quelle noch nicht bekannt ist, dessen von Moresby entdeckte Mündung in die Nordwestecke des Huongolfs ...
Markham [2]
Markham (spr. mārkĕm), 1) Clements Robert, engl. Geograph und Reisender, geb. 20. Juli 1830 in Stillingfleet bei York, trat 1844 in die englische Marine, beteiligte sich ...
Markhöhle
Markhöhle, in der Botanik, s. Mark, S. 317.
Markhügel
Markhügel, s. Gehirn, S. 468.
Márki
Márki, Alexander, ungar. Geschichtsforscher, geb. 27. März 1853 in Kétegyháza (Békéser Komitat), wirkt seit 1892 als Professor der Geschichte an der Klausenburger ...
Markieren
Markieren (franz.), bezeichnen, mit einer Marke versehen; mit Nachdruck hervorheben; beim Billardspiel die Points zählen; früher beim Schießdienst der Truppen das Anzeigen der ...
Markirch
Markirch (Mariakirch, franz. Ste. – Marieaux-Mines), Stadt und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Oberelsaß, Kreis Rappoltsweiler, liegt im Hintergrunde des Lebertals und an ...
Märkisch-Friedland
Märkisch-Friedland, s. Friedland 4).
Märkisch-schlesischer Landrücken
Märkisch-schlesischer Landrücken, Höhenzug im norddeutschen Tiefland, der sich aus der Elbkrümmung bei Magdeburg unausgesetzt nach OSO. durch die preußischen Provinzen ...
Märkische Konfession
Märkische Konfession (Confessio Marchica prima oder Confessio Sigesmundi), ein auf Befehl des Kurfürsten und Markgrafen Joh. Siegmund von Brandenburg in 16 Artikeln 1614 ...
Märkische Schweiz
Märkische Schweiz, s. Buckow.
Markise
Markise (franz. marquise), leinenes Sonnendach vor Türen und Fenstern; auch ein aus Weißwein, Selterwasser, Zucker und Zitrone bereitetes Getränk (Schorlemorle).
Markisendrell
Markisendrell, stärkeres und meist breit gestreiftes Leinengewebe mit 26–30 Ketten- und 22–26 Schußfäden auf 1 cm, Bindung dreischäftiger Köper.
Markka
Markka (Mehrzahl Markkaa, schwed. Mark), seit 1863 die Einheit des finnländischen Geldwesens zu 100 Penniä: a) der Silberwährung gemäß Ukas vom 12. Juni 1860 = 1/4 ...
Markkanal
Markkanal, s. Wirbelsäule.
Markland
Markland, Jeremiah, Philolog, geb. 29. Okt. 1693 in Childwall, gest. 7. Juli 1776 zu Milton in Surrey, studierte in London und Cambridge, war seit 1728 als Erzieher auf Reisen und ...
Marklissa
Marklissa, Stadt im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Lauban, 305 m ü. M., am Queis und an der Staatsbahnlinie Lauban-M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Krüppelheim, ...
Marklosung
Marklosung, s. Näherrecht.
Markneukirchen
Markneukirchen, Stadt in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Ölsnitz, am Elstergebirge und an der Staatsbahnlinie Aue-Adorf, 504 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ein ...
Markó
Markó, Karl, ungar. Maler, geb. 1790 zu Leutschau im Zipser Komitat, gest. 20. Nov. 1860 bei Antella, war anfangs Feldmesser, widmete sich seit 1818 der Malerei an der Wiener ...
Marko Kraljewitsch
Marko Kraljewitsch (»Marko der Königssohn«), der Hauptheld der serbischen und zugleich der bulgar. Volkspoesie aus der Zeit der gemeinsamen Kämpfe beider Völker gegen die ...
Marko-Wowtschok
Marko-Wowtschok, Pseud., s. Markowitsch 2).
Markobrunn
Markobrunn, ein auf dem Strahlenberg im Rheingau zwischen Erbach und Hattenheim im preuß. Regbez. Wiesbaden liegender Brunnen, nach dem der im angrenzenden Weinberg, dessen schon ...
Markolf
Markolf, s. Salman und Morolf.
Markolsheim
Markolsheim, Stadt und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Schlettstadt, am Rhein-Rhone-Kanal, 4 km vom Rhein, über den hier eine Schiffbrücke führt, ...
Markomannen
Markomannen (»die in der Mark, d. h. an der Grenze, wohnenden Männer«), germanische, dem Suevenbund angehörige Völkerschaft, die zwischen der mittlern Elbe und der Oder ...
Markör
Markör, s. Markeur.
Markowitsch
Markowitsch (Markewitsch), 1) Boleslaw Michajlowitsch, russ. Schriftsteller, geb. 1822 in St. Petersburg, gest. daselbst 30. (18.) Nov. 1884, machte seine Studien im Lyzeum und ...
Markranstädt
Markranstädt, Stadt in der sächs. Kreis- und Amtsh. Leipzig, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Korbetha-Leipzig und Laufen-M., hat eine evang. und eine kath. Kirche, Amtsgericht, ...
Markrichter
Markrichter, s. Markwald.
Markröhre
Markröhre, in der Botanik, s. Mark, S. 317.
Marksago
Marksago, s. Manihot.
Marksbrüder
Marksbrüder (Marxbrüder), Mitglieder der Bruderschaft von St. Markus vom Löwenberg, s. Fechtkunst, S. 371.
Markscheide [1]
Markscheide, s. Nerven.
Markscheide [2]
Markscheide (Markgrenze), s. Markscheidekunst.
Markscheidekunst
Markscheidekunst, ein Teil der allgemeinen Vermessungskunst, beschäftigt sich mit der Ausmessung und bildlichen Darstellung (Grubenrisse, Grubenbilder) der unterirdischen ...
Markscheider
Markscheider, s. Markscheidekunst.
Markscheiderkompaß
Markscheiderkompaß (Hängekompaß, Berg-Grubenkompaß), Hauptinstrument des Markscheiders zur Messung horizontaler Streichwinkel, besteht (s. nebenstehende Abbildung) aus der ...
Markschwamm
Markschwamm (Fungus medullaris, Medullarkrebs), s. Krebs, S. 609.
Marksegel
Marksegel, dünne Blätter nervöser Marksubstanz an der Decke des embryonalen Gehirns.
Markstein
Markstein (Flurstein), s. Flur.
Markstrahlen
Markstrahlen, s. Mark, S. 316, und Holz, S. 490.
Marksubstanz
Marksubstanz (Markschicht), s. Gehirn, S. 468.
Markt
Markt (franz. Marché, engl. Market) bedeutet im weitern Sinne das Absatzgebiet einer Ware. So spricht man vom Geldmarkt als dem Gebiet, auf dem Wertpapiere und edle Metalle ...
Markt-Redwitz
Markt-Redwitz (Redwitz), Flecken im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Wunsiedel, an der Kössein im Fichtelgebirge, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien ...
Marktbreit
Marktbreit, Stadt im bayr. Regbez. Unterfranken, Bezirksamt Kitzingen, links am Main und an der Staatsbahnlinie Treuchtlingen-Würzburg-Aschaffenburg, 207 m ü. M., hat eine ...
Markterlbach
Markterlbach (Erlbach), Flecken im bayr. Regbez. Mittelfranken, Bezirksamt Neustadt a. d. Aisch, an der Staatsbahnlinie Siegelsdorf-M., 385 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ...
Marktflecken
Marktflecken, s. Flecken.
Marktgeld
Marktgeld (Oktroi), s. Aufwandsteuern, S. 101.
Markthallen
Markthallen (hierzu Tafel »Markthallen I u. II«), Gebäude zur Abhaltung von Märkten für Lebensmittel und einfache Gebrauchsgegenstände. Während für die ...
Markthallen
Markthallen I. Markthallen II.
Marktheidenfeld
Marktheidenfeld, Flecken u. Bezirksamtshauptort im bayr. Regbez. Unterfranken, links am Main (mit schöner Brücke über denselben) und an der Staatsbahnlinie Lohr-Wertheim, 148 m ...
Marktkreuz
Marktkreuz, s. Rolandssäulen.
Marktleuthen
Marktleuthen, Flecken im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Wunsiedel, an der Eger und der Staatsbahnlinie München-Regensburg-Oberkotzau, 522 m ü. M., hat eine evang. ...
Marktlos
Marktlos, s. Buchhaltung, landwirtschaftliche, S. 541.
Marktordnungen
Marktordnungen, s. Markt.
Marktpolizei
Marktpolizei, als Zweig der öffentlichen Gesundheitspflege, die Überwachung des Handels mit Nahrungsmitteln auf den Märkten.
Marktpreis
Marktpreis, nach dem alten Handelsgesetzbuch (Art. 353) der laufende Preis, der zurzeit und am Orte der Erfüllung des Vertrags oder an dem für diesen Ort maßgebenden ...
Marktrecht
Marktrecht, s. Markt.
Marktsachen
Marktsachen, s. Meß- und Marktsachen.
Marktschorgast
Marktschorgast, Flecken im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Berneck, am perlen- und forellenreichen Schorgastbach und an der Staatsbahnlinie München-Bamberg- Hof, die hier ...
Marktsteft
Marktsteft, Stadt im bayr. Regbez. Unterfranken, Bezirksamt Kitzingen, am Main. hat eine evang. Kirche, Präparandenschule, Forstamt, Farbwarenfabrikation, Bierbrauerei, Obst- und ...
Markttelegramme
Markttelegramme, gebührenfreie Staatstelegramme über die Lage des inländischen Getreidemarktes. Nach einer Vereinbarung der beteiligten deutschen Bundesregierungen haben ...
Marktverkehr
Marktverkehr, s. Markt.
Marktwechsel
Marktwechsel, soviel wie Meßwechsel.
Markull
Markull, Friedrich Wilhelm, Komponist, geb. 17. Febr. 1816 in Reichenbach bei Elbing, gest. 30. April 1887 in Danzig, Schüler Friedrich Schneiders in Dessau, wurde 1836 Organist ...
Markung
Markung, soviel wie Mark in der Bedeutung von Grenze, eingegrenzter Bezirk.
Markungsbereinigung
Markungsbereinigung, s. Flurregelung.
Markus
Markus, 1) der Evangelist, mit seinem israelitischen Namen Johannes, daher auch Johannes M. genannt, ein Sohn der Maria, in deren Hause zu Jerusalem sich die Christen ...
Markusbibliothek
Markusbibliothek, Bibliothek San Marco, in Venedig, s. Libreria.
Markusbrot
Markusbrot, s. Marzipan.
Markusinsel
Markusinsel, Klippe unter 153° östl. L. im Stillen Ozean, östlich von den japanischen Bonininseln, wegen der Guanolager gleichfalls von Japan beansprucht.
Markuskirche
Markuskirche, s. Venedig.
Markustaler
Markustaler, die alten Taler der Republik Venedig zu 10 Lire, 122/5 lötig und 28,467 g schwer mit dem Bilde des Apostels Markus.
Markverbindungen
Markverbindungen (Interfaszikulargewebe), die zwischen den Gefäßbündeln der Dikotylen liegenden Grundgewebspartien, die das Mark mit der Außenrinde verbinden.
Markvogt
Markvogt, s. Markwald.
Markwährung
Markwährung, s. Mark (Münze), S. 317.
Markwald
Markwald, ursprünglich der Grenzwald, der größere Gebiete von Gemeinden voneinander schied; dann der unverteilte Wald, der einer oder mehreren Gemeinden oder später auch ...
Marl
Marl, Dorf im preuß. Regbez. Münster, Landkreis Recklinghausen, hat eine kath. Kirche und (1900) 2236 Einw.
Marlborough [1]
Marlborough (spr. mārlböro), 1) Stadt (municipal borough) im nördlichen Wiltshire (England), am Kennet, meist neu erbaut nach dem Brande von 1653, hat eine 1845 gegründete ...
Marlborough [2]
Marlborough (spr. mārlböro oder maolbru), 1) John Churchill, Herzog von, brit. Feldherr und Staatsmann, geb. im Juni 1650 zu Ashe in Devonshire, gest. 16. Juni 1722, kam in ...
Marle
Marle (spr. marl'), Stadt im franz. Depart. Aisne, Arrond. Laon, an der Serre und der Nordbahn, hat eine Kirche aus dem 12. und ein Schloß aus dem 15. Jahrh., Merinozucht, ...
Marlekor
Marlekor, schwed. Bezeichnung für gewisse Konkretionen (s. d.).
Marlen [1]
Marlen, ein Tau zur Schonung mit Marlleine (dünner, zweigarniger geteerter Leine) bekleiden.
Marlen [2]
Marlen, Landgemeinde im bad. Kreis und Amt Offenburg, an der Eisenbahn Straßburg-Ottenheim, hat eine kath. Kirche, Zigarrenfabrik, bedeutenden Tabak- und Kohlbau und (1900) 2090 ...
Marlinskij
Marlinskij, Pseudonym für Alexander Bestushew (s. d.).
Marlitt
Marlitt, E., Pseudonym, s. John 2).
Marlleine
Marlleine (Marling), s. Marlen.
Marlo
Marlo, Karl, Pseudonym, s. Winkelblech.
Marlotte
Marlotte, vorn offenes Frauenkleid mit Stehkragen, das zur Zeit Franz' I. in Frankreich aufkam und in der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. allgemein getragen wurde. Anfangs eine Art ...
Marlow
Marlow, 1) Stadt in Mecklenburg-Schwerin, Herzogtum Güstrow, hat eine evang. Kirche mit hohem Turm, ein schönes Rathaus, Dampfmolkerei, Fabrikation von landwirtschaftlichen ...
Marlowe
Marlowe (Marlow, spr. márlo), Christopher (Kit), engl. Dichter, der bedeutendste Vorläufer Shakespeares in der Tragödie, ward in Canterbury 1564 als Sohn eines Schusters ...
Marlpfriem
Marlpfriem (Marlspieker, Splißhorn), spitz zulaufender eiserner Bolzen zum Splissen (s. d.).
Marlspieker
Marlspieker, eiserner Pfriem zum Splissen (s. d.) von Tauwerk.
Marly
Marly, verschiedene Sorten von Gaze aus Leinen oder Baumwollzwirn, auch mit Wolle oder Seide, zu Flor, Unterlagen in Damenhüten (Putzmarly), zu Luftfenstern (Fenstermarty) u. ...
Marly-le-Roi
Marly-le-Roi (spr. -rūa), Flecken im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Versailles, am linken Ufer der Seine und an der Westbahn, mit Batterien der äußern Pariser ...
Marmande
Marmande (spr. marmāngd'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Lot-et-Garonne, am rechten Ufer der Garonne, Knotenpunkt der Süd- und der Orléansbahn, hat eine schöne ...
Marmar
Marmar, s. Mars (röm. Myth.).
Marmărameer
Marmărameer (bei den Alten Prop on tis, türk Mermer Denisi), Binnenmeer zwischen Europa und Asien, durch die Dardanellenstraße mit dem Ägäischen und durch den Bosporus mit ...
Mármaros
Mármaros, s. Máramaros.
Marmato
Marmato, Goldbergwerk in Kolumbien, s. Chandia.
Marmelade
Marmelade (v. portug. marmelo, »Quitte«, Schachtelsaft), mit Zucker eingedicktes Mus von Aprikosen, Erd- und Himbeeren, Kirschen, Quitten, Ananas, Orangen, Pfirsichen, Pflaumen ...
Marmeln
Marmeln (Murmel), soviel wie Märbel oder Klicker (s. d.); auch aus Millefioriglas oder anderm bunten Glas hergestellte Spielkugeln.
Marmelshagen
Marmelshagen, früher Dorf, seit 1904 in Bochum einverleibt.
Marmelstein
Marmelstein, soviel wie Marmor.
Marmier
Marmier (spr. -mjē), Xavier, franz. Schriftsteller, geb. 24. Juni 1809 in Pontarlier, gest. 11. Okt. 1892 in Paris, veröffentlichte eine Reihe von Reisebriefen über ...
Marmo
Marmo (ital.), soviel wie Marmor.
Marmol
Marmol, José, spanisch-amerikan. Dichter, geb. 5. Dez. 1818, gest. 12. Aug. 1871 in Buenos Aires, studierte daselbst und in Montevideo Rechtswissenschaft, wurde wegen seiner ...
Marmolāta
Marmolāta (Monte di Penia), mächtiger Gebirgsstock und höchste Erhebung der Südtiroler Dolomiten, 3360 m hoch, an der Grenze Tirols und Italiens, stürzt gegen S. in steilen ...
Marmolējo
Marmolējo, Stadt in der span. Provinz Jaen, Bezirk Andujar, am linken Ufer des Guadalquivir und an der Eisenbahn Madrid-Sevilla, hat kohlensäurehaltige Mineralquellen mit stark ...
Marmont
Marmont (spr. -móng), Auguste Frédéric Louis Viesse de M., Herzog von Ragusa, Marschall von Frankreich, geb. 20. Juli 1774 in Châtillon-sur-Seine, gest. 2. März 1852 in ...
Marmontel
Marmontel (spr. -mongtell), 1) Jean François, franz. Schriftsteller, geb. 11. Juli 1723 zu Bort im Limousin, gest. 31. Dez. 1799 in Gaillon (Eure), studierte in Toulouse, nahm ...
Marmor
Marmor (Marmelstein, Urkalkstein zum Teil, körniger Kalkstein), kristallinisch-körniges Aggregat von Kalkspat (kohlensaurer Kalk), grob- bis feinkörnig (zuckerartig) und dicht, ...
Marmor, künstlicher
Marmor, künstlicher, s. Steine, künstliche.
Marmŏra, La
Marmŏra, La, General, s. Lamarmora.
Marmorchronik
Marmorchronik, s. Arundel.
Marmorholz
Marmorholz, s. Ölbaum.
Marmorieren
Marmorieren, mit einer marmorähnlichen (bunt gefleckten, geäderten) Färbung versehen. Vgl. Böck, Die Marmorierkunst (2. Aufl., Wien 1896).
Marmorillo
Marmorillo, s. Badigeon.
Marmorimitation
Marmorimitation, s. Steine, künstliche.
Marmorindustrieschulen
Marmorindustrieschulen, Anstalten zur Ausbildung von Marmorarbeitern, bestehen in Laas in Tirol und in Hallstatt im Salzkammergut. In drei- bis fünfjährigem Kursus erteilen sie ...
Marmorīnoputz
Marmorīnoputz, s. Stuck.
Marmormalerei
Marmormalerei, die Dekoration von Platten feinkörnigen Marmors mit ornamentalen und figürlichen Darstellungen in Wasser-, Deck- und Ölfarben. Über Anweisungen für die M. vgl. ...
Marmorpapier
Marmorpapier, s. Buntpapier.
Marmorschnitt
Marmorschnitt bei Büchern, s. Buchbinden, S. 525.
Marmorweiß
Marmorweiß, sein geschlämmte Kreide (Malerfarbe).
Marmorzement
Marmorzement, s. Gips, S. 859.
Marmoset
Marmoset, s. Seidenaffe.
Marmotte
Marmotte (franz.), soviel wie Murmeltier.
Marmoutier
Marmoutier (spr. -mutjē), s. Maursmünster.
Marne [1]
Marne (spr. marn', lat. Matrŏna), der bedeutendste Nebenfluß der Seine, entspringt auf dem Plateau von Langres im Depart. Obermarne, durchfließt die Departements Obermarne, ...
Marne [2]
Marne (spr. marn'), Departement im nordöstlichen Frankreich, nach dem Fluß M. benannt, gebildet aus Teilen der Champagne (und zwar aus der eigentlichen Champagne, Châlonnais ...
Marne [3]
Marne, Stadt (seit 1890) im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Süderdithmarschen, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien St. Michaelisdonn-M. und M.-Friedrichskoog, hat eine evang. ...
Marner
Marner, Konrad, fahrender Sänger des 13. Jahrh., aus Schwaben, während des Interregnums vor 1287 ermordet, pflegte erst das Minnelied, sodann die ernstere gnomische Dichtung und ...
Marnes
Marnes, Graf von, s. Angoulême 2).
Marnix
Marnix, Philipp von, Herr von Saint-Aldegonde, niederländ. Schriftsteller und Staatsmann, geb. 1538 in Brüssel, gest. 15. Dez. 1598 in Leiden, studierte in Genf unter Calvin und ...
Marno
Marno, Ernst, Afrikareisender, geb. 13. Jan. 1844 in Wien, gest. 31. Aug. 1883 in Chartum, machte zoologische Studien und reiste 1866–67 in Begleitung eines Tierhändlers nach ...
Maro
Maro, Familienname des Dichters Vergilius (s. d.); daher maronianisch, soviel wie vergilianisch.
Maroboduus
Maroboduus, s. Marbod.
Marochetti
Marochetti (spr. -ketti), Carlo, Baron, Bildhauer, geb. 1805 in Turin, gest. 4. Jan. 1868 in Passy bei Paris, wurde zuerst in seiner Vaterstadt, dann in Paris auf dem Lycée ...
Maroczy
Maroczy (spr. mározi), Geza, ungar. Schachmeister, geb. 3. März 1870 in Szegedin, gewann unter andern den zweiten Preis im Nürnberger Turnier 1896, den Hauptpreis in Monte ...
Marode
Marode, entkräftet, abgemattet, besonders von Soldaten, die wegen Erschöpfung hinter der Marschkolonne zurückbleiben. Begehen solche Nachzügler Bedrückungen gegen die ...
Maroes
Maroes (Raz de Maroc), geköperter, langhaariger Wollenstoff, in Reims, Rethel, Chalons gefertigt. Die feinsten aus spanischer Wolle heißen Segovies.
Marokko [1]
Marokko, lederartig appretierter und hart gestärkter Baumwollenstoff für Buchbinder mit 18–22 Fäden auf 1 cm.
Marokko [2]
Marokko (von den Arabern Maghrib el Aksa, »der äußerste Westen«, oder El Gharb el Djoani genannt), Sultanat im NW. Afrikas, zwischen 27–36° nördl. Br. und 0–13° östl. ...
Marokko [3]
Marokko (Marrakesch el Hamrah, »die Rote« oder »Schöne«), neben Fes die Hauptstadt des gleichnamigen Sultanats unter 31°37' nördl. Br. und 7°36' westl. L., 490 m ü. M., ...
Marokkoleder
Marokkoleder, soviel wie Saffian.
Maronen
Maronen, s. Castanea.
Maronenpilz
Maronenpilz, s. Boletus.
Maroni
Maroni (Marowyne), 680 km langer westlicher Grenzfluß zwischen Französisch- und Niederländisch-Guayana, entsteht aus dem 250 km langen Awa und dem Tapanahoni in den Tumuc ...
Maroniten
Maroniten (arab. Mûrâni, Mehrz. Mawârine, so benannt nach einem Mönch, Johannes Maro, der 680 vom Papst zum Patriarchen des Libanon ernannt wurde und 707 starb), eine ...
Maronneger
Maronneger (Buschneger, Marrons, span. Negros cimarrones, »verwilderte Neger«) hießen in Westindien und Guayana die entlaufenen Sklaven, die aus den unzugänglichen ...
Maroquin
Maroquin (franz., spr. -käng), s. Saffian.
Maroquinpapier
Maroquinpapier (Saffianpapier), farbiges, stark glänzendes und durch Pressung dem Maroquin ähnlich gemachtes Papier.
Maros
Maros (spr. márosch, Mieresch, bei den Allen Marisus), linker Nebenfluß der Theiß in Ungarn, entspringt 880 m ü. M. im Komitat Csik bei Vasláb, an der Westseite des ...
Maros-Torda
Maros-Torda (spr. márosch-), ungar. Komitat in Siebenbürgen, grenzt an die Komitate Torda-Aranyos, Klausenburg, Bistritz-Naszôd, Csik, Udvarhely und Groß-Kokelburg, umfaßt ...
Maros-Ujvár-Akna
Maros-Ujvár-Akna (spr. mārosch-újwār-ákna, früher Maros-Ujvár), Großgemeinde im ungar. Komitat Unterweißenburg (Siebenbürgen), an der Maros und der Staatsbahnlinie ...
Maros-Vásárhely
Maros-Vásárhely (spr. márosch-wáschārhelj), königliche Freistadt mit Munizipalrecht im ungar. Komitat Maros-Torda (Siebenbürgen), Komitatssitz und Hauptort des ...
Marostĭca
Marostĭca, Distriktshauptort in der ital. Provinz Vicenza, nahe der Brenta, mit altem Kastell, Strohhutfabrikation, Weinbau und (1901) 1778 (als Gemeinde 4581) Einw.
Marot
Marot (spr. -ro), Clément, franz. Dichter, geb. in Cahors 1497, gest. 1544 in Turin, Sohn des Dichters Jean M., kam früh nach Paris, wurde Page der Margarete von Valois, mit ...
Marotse
Marotse, s. Marutse-Mambunda.
Marotte
Marotte (franz.), eigentlich Narrenkappe; dann soviel wie Schrulle, Lieblingstorheit.
Marozĭa
Marozĭa (Mariuccia), wie ihre Mutter Theodora eine der berüchtigtsten Frauen der mittlern Geschichte Italiens. Sie war dreimal vermählt, zuerst mit dem Markgrafen Alberich, ...
Marpessa
Marpessa, s. Idas.
Marpingen
Marpingen, Dorf im preuß. Regbez. Trier, Kreis St. Wendel, 9 km westsüdwestlich von St. Wendel, hat eine kath. Kirche und (1900) 1820 Einw. – M. war 1876 längere Zeit ...
Marple
Marple (spr. marpl), Stadt in Cheshire (England), am Goyt, dem Peak Forest- und Macclesfieldkanal, mit schöner gotischer Kirche und (1901) 5595 Einw.
Marpurg
Marpurg, Friedrich Wilhelm, Musiktheoretiker, geb. 21. Nov. 1718 in Wendenort bei Seehausen in der Altmark, gest. 22. Mai 1795 in Berlin, lebte eine Zeitlang in Paris, wo er ...
Marquard
Marquard, Vogel, s. Häher.
Marquardsen
Marquardsen, Heinrich, Rechtsgelehrter, geb. 25. Okt. 1826 in Schleswig, gest. 30. Nov. 1897 in Erlangen, habilitierte sich in Heidelberg, ward hier 1857 ordentlicher Professor, ...
Marquardt
Marquardt, Joachim, Altertumsforscher, geb. 19. April 1812 in Danzig, gest. 30. Nov. 1882 in Gotha, studierte seit 1830 in Berlin und Leipzig, wurde 1834 Lehrer am Friedrich ...
Marquenterre
Marquenterre (spr. markangtǟr'), Landstrich im franz. Depart. Somme, an der Meeresküste zwischen den Mündungen der Somme und der Authie, 200 qkm groß, ein durch Anschwemmungen ...
Marques
Marques, Marqueß, s. Marquis.
Marquesasinseln
Marquesasinseln, s. Markesas.
Marquette
Marquette (spr. -kétt), Hauptort der gleichnamigen Grafschaft des nordamerikan. Staates Michigan, am Südufer des Obern Sees, mit einer Taubstummenschule, Eisenbahnwerkstätten, ...
Marquetterie
Marquetterie (franz.), s. Marketerie.
Marqueur
Marqueur (franz.), s. Markeur.
Marquis
Marquis (franz., spr. -kī, v. mittellat. marchisus oder marchio, »Markgraf«, weibl. Marquise), in Spanien Marques (Marquesa), in Italien Marchese (Marchesa), Adelstitel, ...
Marquise [1]
Marquise (franz., spr. markīs'), s. Marquis; s. auch Markise.
Marquise [2]
Marquise (spr. markīs'), Stadt im franz. Depart. Pas-de-Calais, Arrond. Boulogne, an der Slack und der Nordbahn, mit Steinbrüchen, Kalkbrennerei, Eisenhüttenwerk, Maschinenbau ...
Marquiskrone
Marquiskrone, s. Krone, mit Fig. 12.
Marr
Marr, 1) Heinrich, Schauspieler, geb. 30. Aug. 1797 in Hamburg, gest. daselbst 16. Sept. 1871, nahm an den Befreiungskriegen gegen Frankreich teil, widmete sich dann der Bühne ...
Marra
Marra (Dschebel M.), meist vulkanisches Gebirgsmassiv von über 1800 m Höhe in Dar Für (s. d.).
Marrakesch
Marrakesch (M. el Hamrah), arab. Name der Stadt Marokko (s. d., S. 343).
Marrānen
Marrānen, s. Maranen.
Marriot
Marriot, Emil, Pseudonym, s. Mataja 1).
Marron
Marron, ein brauner Anilinfarbstoff, ist unreines Fuchsin.
Marrons
Marrons (spr. -róng), soviel wie Maronneger.
Marrubĭum
Marrubĭum Tourn. (Andorn), Gattung der Labiaten, ausdauernde, oft filzig oder wollig behaarte Kräuter mit runzeligen, gezahnten oder eingeschnittenen Blättern und meist dicht- ...
Marrucīner
Marrucīner (lat. Marrucini, »Marssöhne«), kleines tapferes Volk des sabellischen Stammes in Samnium, am rechten Ufer des Flusses Aternus (jetzt Pescara). Die Hauptstadt war ...
Marryat
Marryat (spr. märrìätt), Frederick, engl. Romanschriftsteller, geb. 10. Juli 1792 in London, gest. 2. Aug. 1848 zu Langham in der Grafschaft Norfolk, trat 1806 in den ...
Mars
Mars.
Mars
Mars.
Mars [1]
Mars (auch Marmar, Mamers, Mavors, Maspiter), neben Jupiter der Hauptgott der alten Italer, nach der heimischen Sage Sohn der Juno, die ihn, durch den Duft einer Blume ...
Mars [2]
Mars (hierzu die Karte »Mars«), der Planet, dessen Bahn zunächst die Erdbahn umschließt, und der in der Geschichte der Astronomie besonders wichtig geworden ist, weil Kepler ...
Mars [3]
Mars, im Seewesen: 1) Benennung der ersten Verlängerung der Masten (Marsstenge, die zweite Verlängerung heißt Bramstenge) sowie aller dazugehörigen Takelteile; daher ...
Mars [4]
Mars, Getränk, s. Bier, S. 846.
Mars [5]
Mars (spr. mars oder mar), Anne Françoise Hippolyte Boutet-Monvell, franz. Schauspielerin, geb. 5. Febr. 1779 in Paris, gest. daselbst 20. März 1847, trat in ihrem 13. Jahr in ...
Mars-la-Tour
Mars-la-Tour (spr. marß-la-tūr), Dorf im franz. Depart. Meurthe-et-Moselle, Arrond. Briey, 240 m ü. M., an der Ostbahn, mit (1901) 615 Ein w. – Hier fand 16. Aug. 1870 die ...
Mars.
Mars., bei Tiernamen Abkürzung für Silvain Augustin de Marseul (spr. -ßöl), geb. 1812 in Fougerolles-du-Plessis (Mayenne); schrieb: »Catalogue des coléoptères d'Europe« ...
Marsa Suza
Marsa Suza, Stadt, s. Apollonia 4).
Marsal
Marsal (spr. -ßall), Stadt im deutschen Bezirk Lothringen, Kreis Château-Salins, Kanton Vic, an der Seille, hat eine kath. Kirche, Hopfen- und Weinbau, (1900) 595 Einw. und war ...
Marsala
Marsala (spr. marßāla), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Trapani (Sizilien), an der Westspitze der Insel (Kap Boëo) und an der Eisenbahn Palermo-Trapani gelegen, hat ...
Marsālawein
Marsālawein, der im Gebiet von Marsala, Trapani und Mazzara del Vallo, aber auch aus Weinen von entlegenern Ortschaften bis Riposto und Catania in eigentümlicher Weise gewonnene ...
Marsan
Marsan (spr. -ßāng), ein Pavillon der Tuilerien, nach der Restauration von 1815 Wohnung des Grafen von Artois; daher wurde die extreme klerikallegitimistische Partei in ...
Marsberg
Marsberg, zwei Städte im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Brilon, an der Diemel und der Staatsbahnlinie Fröndenberg-Kassel: 1) Obermarsberg, auf der Höhe, 413 m ü. M., hat eine ...
Marsbraun
Marsbraun, soviel wie künstlicher Ocker.
Marsch [1]
Marsch (die), s. Marschland.
Marsch [2]
Marsch, geordnete Bewegung von Truppen nach einem bestimmten Ziel. Er ist die Grundlage aller Operationen, daher seine sichere Ausführung von höchster Wichtigkeit und ...
Marsch [3]
Marsch (ital. Marcia, franz. Marche), eine Musik, deren Zweck ist, die Bewegung einer größern Menschenmenge zu regeln, in diesem Sinne dem Tanz verwandt. Der M. ist ohne Zweifel ...
Marschall
Marschall (früher Marschalk, mittellat. marescalcus, vom althochd. marah, »Mähre, Pferd«, und scalc, »Diener«), ursprünglich der Hüter einer Koppel Pferde oder der ...
Marschall von Bieberstein
Marschall von Bieberstein, 1) Freiherr Karl Wilhelm, bad. Staatsmann, geb. 21. Dez. 1763 in Stuttgart, gest. 11. Aug. 1817, studierte auf der Karlsschule in Stuttgart Rechts- und ...
Marschall von Sachsen
Marschall von Sachsen, s. Moritz, Graf von S.
Marschallinseln
Marschallinseln, s. Marshallinseln.
Marschallstab
Marschallstab, s. Kommandostab. – In gleicher Weise wie für das Heer ist für die Marine neben dem Großadmiralstab, der wie der Feldmarschallstab bei den feierlichsten ...
Marschaviso
Marschaviso, in Österreich Mitteilung an eine Truppe über einen bevorstehenden Marsch, derart, daß Vorbereitungen getroffen, Einzelheiten aber geheimgehalten werden können.
Marschbataillone
Marschbataillone, s. Marschregimenter.
Marschbefehl
Marschbefehl (Marschdisposition), s. Marsch.
Marschboden
Marschboden, s. Boden, S. 119.
Marschdisziplin
Marschdisziplin, Zucht und innere Ordnung der Truppe auf Märschen. Sie wird vornehmlich durch die untern Vorgesetzten gepflegt, muß jedoch von allen streng beaufsichtigt werden. ...
Marschendorf
Marschendorf, Marktflecken in der böhm. Bezirksh. Trautenau, langgestreckt im Aupatal am Fuß des Riesengebirges gelegen, aus vier selbständigen Gemeinden bestehend, Sitz eines ...
Marschfieber
Marschfieber, soviel wie Wechselfieber, s. Malaria.
Marschform
Marschform, Gestaltung des Verbandes einer marschierenden Truppe. Die zur Schonung der Kräfte nötige Lockerung der Kolonne darf die Marschtiefe nicht zu groß werden lassen. In ...
Marschgefecht
Marschgefecht, Begegnungsgefecht (s. d.).
Marschkolonne
Marschkolonne, die auf einer Straße vorrückende Heeresabteilung; auch die Marschform (s. d.).
Marschkolonnenwege
Marschkolonnenwege, s. Kolonnenwege.
Marschland
Marschland (vom niederd. die Marsch, soviel wie Niederung), in Nordwestdeutschland das niedrige, bei Flut zum Teil unter dem Meeresspiegel gelegene, fruchtbare, meist durch Dämme ...
Marschmagazine
Marschmagazine entsprechen in der österreichischen Armee etwa den deutschen Feld- oder Etappenmagazinen; s. Magazine, S. 56.
Marschner
Marschner, Heinrich, Komponist, geb. 16. Aug. 1795 in Zittau, gest. 14. Dez. 1861 in Hannover, bezog 1813 die Universität Leipzig, um die Rechte zu studieren, bildete sich aber ...
Marschordnung
Marschordnung, s. Marsch, S. 350.
Marschquartier
Marschquartier, Orte, in denen Truppen auf Märschen 1–2 Tage, im Gegensatz zu Standquartieren (Kantonnements), in denen sie längere Zeit untergebracht sind; in Deutschland ...
Marschrassen
Marschrassen, s. Rind.
Marschregimenter
Marschregimenter (Marschbataillone), aus Ersatzmannschaften verschiedener Truppenteile für die Überführung von der Garnison zum mobilen Heer zusammengestellte Abteilungen. ...
Marschrichtungspunkt
Marschrichtungspunkt, Geländepunkt, auf den eine vorrückende Truppe ihren Marsch richtet. Die Innehaltung des Marschrichtungspunktes oder, wenn keiner bestimmt werden kann (im ...
Marschroute
Marschroute, schriftliche Marschanweisung für Truppenteile, Kommandos oder einzelne Mannschaften mit Angabe des einzuhaltenden Weges, der Quartiere und der etwa zu benutzenden ...
Marschsektionen
Marschsektionen, s. Marschform.
Marschsicherungsdienst
Marschsicherungsdienst, s. Sicherheitsdienst.
Marschtableau
Marschtableau s. Marsch, S. 350.
Marschtiefe
Marschtiefe s. Marsch, S. 350.
Marschübungen
Marschübungen s. Marsch, S. 350.
Marschvorposten
Marschvorposten, s. Sicherheitsdienst.
Marsden
Marsden, Stadt im Westbezirk von Yorkshire (England), am Colne, 11 km südwestlich von Huddersfield, hat Fabrikation von Wollwaren, Eisengießerei und (1901) 4370 Einw. Dabei zwei ...
Marsdenfutter
Marsdenfutter, s. Maisfutter.
Marsdenĭa
Marsdenĭa R. Br., Gattung der Asklepiadazeen, windende, selten aufrechte Sträucher mit oft ansehnlichen, breiten Blättern und doldigen oder rispigen Blütenständen, kleinen ...
Marsdiep
Marsdiep, Meerenge zwischen der niederländ. Inset Texet und der Provinz Nordholland, 2–4 km breit, führt aus dem Zuidersee in die Nordsee. An ihrer Südseite liegt der ...
Marsdrehreep
Marsdrehreep, Flaschenzug zum Heißen der Marsstenge.
Marseillaise
Marseillaise (spr. -ßäs[l]jǟs'), der bekannte franz. Freiheits- und Revolutionsgesang: »Allons, enfants i De la patrie le jour de gloire est arrivé, etc.«, der während der ...
Marseillan
Marseillan (spr. -ßäjāng), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Béziers, am Strandsee von Thau und der Lokalbahn Agde-Mèze, mit Hafen, Branntweinbrennerei, Weinhandel ...
Marseille
Marseille (spr. -ßǟj', hierzu der Stadtplan), Stadt im südlichen Frankreich, Hauptort des Departements der Rhonemündungen, erste Seehandelsstadt Frankreichs und der ganzen ...
Marseille
Marseille.
Marser
Marser (lat. Marsi), 1) alte sabell. Völkerschaft in Samnium, in der von den Bergen des Apennin umschlossenen Hochebene, um den Lacus Fucinus herum, mit der Hauptstadt Marruvium ...
Marseul
Marseul, S. A. de, s. Mars (S. 349).
Marsfallwinden
Marsfallwinden auf großen Segelschiffen dienen zum Setzen der Marssegel mit großer Kraftersparnis.
Marsfeld
Marsfeld (Campus Martius, auch bloß Campus), im alten Rom die Ebene, die sich außerhalb der Servianischen Stadt von den Abhängen des Mons Pincius, Quirinalis und Capitolinus ...
Marsgasten
Marsgasten, s. Mars (im Seewesen), S. 349.
Marsgebirge
Marsgebirge, Gebirgszug in Mähren, erstreckt sich vom Tale der March bei Napajedl bis zu dem der Stupawa bei Gaya, fällt gegen NW. steil ab und erreicht im Brdo 587 m. Die ...
Marsgelb
Marsgelb, soviel wie künstlicher Ocker.
Marsh
Marsh, 1) George Perkins, amerikan. Philolog, Schriftsteller und Staatsmann, geb. 15. März 1801 in Woodstock (Vermont), gest. 23. Juli 1882 in Vallombrosa bei Florenz, studierte ...
Marshall [1]
Marshall (spr. mārschēl), Name mehrerer Orte in der nordamerikan. Union: 1) Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft von Iowa, Bahnknotenpunkt, am Iowafluß, inmitten eines ...
Marshall [2]
Marshall (spr. mārschēl), 1) William Calder, engl. Bildhauer, geb. 1813 in Edinburg, gest. 17. Juni 1894 in London, bildete sich bei Chantrey und Baily in London und gründete ...

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