Слова на букву malé-must (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву malé-must (8408)

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Marshallinseln
Marshallinseln, deutsche Inselgruppe im westlichen (mikronesischen) Teile des Stillen Ozeans, östlich von den Karolinen (s. die Karte »Karolinen, Marshallinseln etc.« in Band ...
Marsham
Marsham, Thomas, Entomolog, s. Msh.
Marshfield
Marshfield (spr. márschfïld), Stadt in der Grafschaft Wood des nordamerikan. Staates Wisconsin, mit Sägemühlen, Hausratfabriken und (1900) 5240 Einw.
Marshscher Apparat
Marshscher Apparat, s. Arsenwasserstoff.
Marsick
Marsick, Martin Pierre Joseph, Violinspieler, geb. 9. März 1848 in Jupille bei Lüttich, erhielt am dortigen und am Brüsseler Konservatorium (bei Léonard) sowie am Pariser (bei ...
Marsico Nuovo
Marsico Nuovo (spr. márßiko), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Potenza, am Agri, Sitz eines Bischofs, mit Ölgewinnung und (1901) 2419 (als Gemeinde 6321) Einw. 7 km ...
Marsigli
Marsigli (spr. -ßillji), Luigi Ferdinando, Graf von, ital. Gelehrter, geb. 10. Juli 1658, gest. 1. Nov. 1730 in Bologna, trat 1681 in österreichische Kriegsdienste und übergab ...
Marsilĭa
Marsilĭa L, Gattung der Gefäßkryptogamen aus der Ordnung der Wasserfarne (Hydropterides) und der Familie der Marsiliazeen, ausdauernde Kräuter mit kriechendem, unterseits ...
Marsilĭazeen
Marsilĭazeen, Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Hydropteriden unter den Filicinen, farnartige, Wasser bewohnende Gewächse mit echten Wurzeln, kriechendem Stengel, zweireihig ...
Marsilĭus
Marsilĭus von Padua, politischer Schriftsteller, aus dem Hause der Raimondini, geb. nach 1270, studierte in Paris Philosophie, Theologie und Medizin und war 1312 Rektor der ...
Marsillargues
Marsillargues (spr. marßijārgh'), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Montpellier, am Vidourle und der Lyoner Bahn, hat eine reformierte Konsistorialkirche, ein Schloß ...
Marsischer Krieg
Marsischer Krieg, s. Bundesgenossenkriege.
Marslaterne
Marslaterne, eine Laterne, die zur Zeit der Segelschiffsflotten vom Flottenadmiral nachts im Großmars geführt wurde, außer den drei großen Hecklaternen.
Marsorange
Marsorange, künstlich dargestelltes tonhaltiges gelbrotes Eisenhydroryd.
Marsrahen
Marsrahen, s. Mars (im Seewesen), S. 349.
Marsrot
Marsrot, s. Englischrot.
Marssegel
Marssegel, Marsstenge, s. Mars (Seewesen).
Marssegelschuner
Marssegelschuner, ein Schuner mit vollgetakeltem Fockmast.
Marssegelskühlte
Marssegelskühlte, eine steife Brise (s. d.), bei der noch volle Marssegel geführt werden können.
Marstal
Marstal, Hafen ort auf der dän. Insel Aeroe, Amt Svendborg, mit einer Navigationsschule und (1901) 3174 Einw., die Schiffbau und bedeutende Schiffahrt (Schiffsverkehr 1903: 301 ...
Marstall
Marstall (v. althochd. marah, »Roß;, Mähre«), Gebäude für Pferde, Wagen, Reit- u. Fahrutensilien etc. besonders fürstlicher Personen; auch die Gesamtheit der Pferde der ...
Marston
Marston (spr. marst'n), 1) John, engl. Dramatiker und jüngerer Zeitgenosse Shakespeares, geb. um 1575 aus einer Shropshire-Familie, gest. 25. Juni 1634 in London, studierte in ...
Marston-Moor
Marston-Moor (spr. márst'n-mūr), Ebene im Westbezirk der engl. Grafschaft York, 2 km nördlich vom Dorfe Long Marston (252 Ein w.), 11 km von der Stadt York, berühmt durch den ...
Marstrand
Marstrand, Hafenstadt im schwed. Län Gotenburg und Bohus, auf einer Schäreninsel, mit der hoch aufragenden Festung Karlsten, Seebad und (1903) 1528 Einw. Der treffliche Hafen ...
Marstrand, Wilhelm
Marstrand, Wilhelm, dän. Maler, geb. 24. Dez. 1810 in Kopenhagen, gest. daselbst 25. März 1873, bildete sich auf der Akademie daselbst, in München und später in Rom. M. ...
Marsupialĭa
Marsupialĭa (lat.), soviel wie Beuteltiere (s. d.).
Marsyas
Marsyas, ursprünglich Gott des gleichnamigen Flusses bei Kelänä in Phrygien, im griech. Mythus ein Silen, Sohn des Hyagnis oder Oiagros, Lehrer des Olympos (s. d.) im ...
Mart.
Mart., bei Pflanzennamen Abkürzung für K. F. Ph. v. Martius (s. d.).
Martabau
Martabau, großer Busen des Indischen Ozeans an der Westküste von Hinterindien, begrenzt von den Küsten von Pegu und Tenasserim, nimmt den Irawadi und den Salwen auf. Wichtigste ...
Martana
Martana, Insel im See von Bolsena (s. d.).
Marteau
Marteau (spr. -tō), 1) Pierre (Peter Hammer, Pieter Hamer u. a.), in Köln, fingierter Drucker- und Verlegername, unter dessen Flagge von der Mitte des 17. bis ins 19. Jahrh. ...
Martel
Martel (spr. -tell), Stadt im franz. Depart. Lot, Arrond. Gourdon, 225 m ü. M., unweit der Dordogne, an der Orléansbahn, mit Ringmauern, Kirche aus dem 15., Stadthaus aus dem ...
Martel de Janville
Martel de Janville (spr. martell dö schangwil), s. Gyp.
Martelage
Martelage (franz., spr. mart'lāsch, »Hämmern«), ein volkstümliches Heilverfahren, bei dem in drei aufeinander folgenden Neumondnächten der Kranke in einer Schmiede ...
Martell
Martell, Karl, s. Karl 1). Denselben Namen führt auch der päpstliche Gegenkönig gegen Andreas III., den letzten Árpáden; er war der erstgeborne Sohn König Karls II. von ...
Martellāto
Martellāto (ital., »gehämmert«), Bezeichnung in der Klaviermusik: heftig und hart anzuschlagen.
Martellotürme
Martellotürme, Türme mit zwei gewölbten Stockwerken und einer Plattform für 1–3 Kanonen, zu Anfang des 19. Jahrh. von den Engländern zur Bewachung und zum Schutz ihrer ...
Martelltal
Martelltal (Mortelltal), rechtes Seitental des obern Etschtales (Vintschgau) in Tirol, 30 km lang, von der Plima durchflossen, mit dem Zufallferner als großartigem Talschluß. ...
Marten [1]
Marten, die Waben eines Bienennestes.
Marten [2]
Marten, Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Landkreis Dortmund, an der Staatsbahnlinie Ruhrort-Herne-Dortmund, hat Steinkohlenbergbau, Maschinenbau für Bergwerke und Hütten, Koks- ...
Martène
Martène (spr. -tǟn'), Edmond, gelehrter Benediktiner, geb. 22. Dez. 1654 in St. – Jean-de-Lone bei Dijon, gest. 20. Juni 1739 im Kloster St.-Germain des-Prés zu Paris, trat ...
Martens
Martens, 1) Georg Friedrich von, Diplomat und Publizist, geb. 22. Febr. 1756 in Hamburg, gest. 21. Febr. 1821 in Frankfurt a. M., erhielt 1783 eine Professur der Rechte in ...
Martensen
Martensen, Hans Lassen, namhafter dän. Theolog, geb. 19. Aug. 1808 in Flensburg, gest. 4. Febr. 1884 in Kopenhagen, wirkte als Professor der Theologie in Kopenhagen, seit 1845 ...
Marter
Marter, s. Tortur.
Marterlu
Marterlu, s. Leichenbretter.
Martersäulen
Martersäulen, s. Passionssäulen.
Martersteig
Martersteig, 1) Friedrich, Maler, geb. 11. März 1814 in Weimar, gest. daselbst 6. Sept. 1899, machte hier seine Studien von 1829–34 und setzte sie dann in Düsseldorf unter ...
Marterwoche
Marterwoche, soviel wie Karwoche.
Martes
Martes (lat.), Marder.
Marteusīt
Marteusīt, s. Eisenkarbide.
Martha
Martha, Schwester des Lazarus und der Maria von Bethanien, bekannt wegen ihrer Geschäftigkeit, ging nach der Legende später nach Gallien und liegt in Tarascon begraben. Ihr Tag ...
Martha's Vineyard
Martha's Vineyard (spr. winnjĕrd), Insel an der Südküste des nordamerikan. Staates Massachusetts, östlich von New York, 30 km lang, bis 18 km breit, 260 qkm groß, von ...
Marthahäuser
Marthahäuser (Marthaheim, Marthahof), Anstalten der innern Mission, in denen junge Mädchen zu brauchbaren Dienstboten ausgebildet werden, und die vielfach auch stellenlosen ...
Marthenholz
Marthenholz, s. Rotholz.
Marti
Marti, Karl, protest. Theolog, geb. 25. April 1855 in Bubendorf (Baselland), war von 1878–95 Pfarrer zu Buus und Muttenz, daneben Privatdozent in Basel und wurde 1895 ...
Martial d'Auvergne
Martial d'Auvergne, franz. Schriftsteller, s. Französische Literatur, S. 7 (15. Jahrh.).
Martiālgesetze
Martiālgesetze, veralteter Ausdruck für die während des Kriegszustandes zur Geltung kommenden gesetzlichen Bestimmungen. In England versteht man unter martial law (Kriegsrecht) ...
Martiālis
Martiālis (lat.), zum Eisen gehörig, Eisen enthaltend etc., z. B. Aquae martiales, eisenhaltige Mineralwässer; Martialia medicamenta, Eisenmittel.
Martiālis, Marcus Valerius
Martiālis, Marcus Valerius, röm. Epigrammendichter, um 40–102 n. Chr., aus Bilbilis in Spanien, kam, zum Juristen vorgebildet, 22 Jahre alt, nach Rom und lebte hier von der ...
Martiālisch
Martiālisch (lat.), kriegerisch, streitbar, wild; Martialität, kriegerisches Wesen.
Martianay
Martianay (spr. -anä), Jean, gelehrter Benediktiner, geb. 30. Dez. 1647 in St.-Sever-Cap (Gascogne), gest. 16. Juni 1717 im Kloster St.-Germaindes-Près zu Paris, trat 1668 in ...
Martiānus Capella
Martiānus Capella, aus Madaura in Afrika, Sachwalter in Karthago, verfaßte um 425 n. Chr. eine »De nuptiis Philologiae et Mercurii« betitelte Enzyklopädie der sieben freien ...
Martichora
Martichora, ein Fabeltier, Geschöpf des Ahriman, löwenartig, mit Menschenantlitz, Hirschfüßen, Adlerflügeln und Skorpionstachel, findet sich abgebildet auf den Mauern von ...
Martignac
Martignac (spr. -tinjack), Jean Baptiste Gage, Vicomte de, franz. Staatsmann, geb. 1776 in Bordeaux, gest. 3. März 1832, ließ sich als Advokat in Bordeaux nieder. Da er ...
Martigny [1]
Martigny (spr. -tinji, deutsch Martinach), 1) (M. la Ville) Stadt und Bezirkshauptort im schweizer. Kanton Wallis, 477 m ü. M., in einst sumpfiger Gegend nahe dem linken Ufer der ...
Martigny [2]
Martigny (spr. -tinji), Joseph Alexandre, Archäolog, geb. 22. April 1808 in Sauverny (Ain), wurde 1849 Erzpriester von Bâgé le Châtel, wo er 18. Aug. 1880 starb. Er hat sich ...
Martigues
Martigues (spr. martīgh'), Stadt im franz. Depart. Rhonemündungen, Arrond. Aix, auf mehreren kleinen, durch Brücken verbundenen Inseln am Strandsee von Berre, der durch den ...
Martin Garcia
Martin Garcia, stark befestigte Felseninsel in der von ihr beherrschten Mündung des Uruguay, 3,7 km lang und breit, 65 m hoch, zu Argentinien gehörig, hat eine Militärschule.
Martin von Tours
Martin von Tours, Heiliger, geb. um 316 in Sabaria am Fuße des heutigen Martinsberges (s. d.) in Pannonien (Ungarn), gest. um 400 in Tours, wurde in Pavia erzogen und schon in ...
Martin von Troppau
Martin von Troppau (Martinus Polonus), mittelalterlicher Geschichtschreiber, geboren in Troppau, trat zu Prag in den Dominikanerorden ein, und da die böhmischen Dominikaner zur ...
Martin [1]
Martin (Martinus, »Kriegerischer«), Heiliger, s. unten: Martin von Tours (S. 367).
Martin [2]
Martin, Name von drei Päpsten: 1) M. I., Heiliger, 649–655, geb. zu Todi in Toskana, hielt das erste Laterankonzil gegen die Monotheleten, weshalb ihn Kaiser Constans II. 653 ...
Martin [3]
Martin, 1) Nincente M. y Soler, gewöhnlich Marlini lo Spagnuolo genannt, Komponist, geb. 5. März 1754 in Valencia, gest. 11. Febr. 1810 in Petersburg, erlangte in Italien einen ...
Martin [4]
Martin (spr. -täng), 1) Bon Louis Henri, franz. Geschichtschreiber, geb. 20. Febr. 1810 in St.-Quentin, gest. 14. Dez. 1883 in Paris, schrieb zuerst eine Reihe historischer ...
Martīna
Martīna, die echten Marder, eine Unterfamilie der Marder, s. Raubtiere.
Martīna Franca
Martīna Franca, Stadt in der ital. Provinz Lecce, Kreis Tarent, mit schönem Palast der Familie Caraccioli, Steinbrüchen, Ölgewinnung und (1901) 17,293 (als Gemeinde 25,007) ...
Martinach
Martinach, Ort, s. Martigny.
Martineau
Martineau (spr. -nō), 1) Harriet, engl. Schriftstellerin, geb. 12. Juni 1802 zu Norw ich in Norfolk, gest. 27. Juni 1876 zu Ambleside in Westmoreland, bereiste 1336 Nordamerika, ...
Mārtinesti
Mārtinesti (Martineschti), Dorf im rumän. Kreis Rimnicu-Sârat, am Rimnik, berühmt durch den Sieg der Russen unter Suworow und der Österreicher unter dem Prinzen von Koburg ...
Martinet
Martinet (spr. -nä), Achille Louis, franz. Kupfer stecher, geb. 21. Jan. 1806 in Paris, gest. da selbst 11. Dez. 1877, war Schüler des Kupferstechers Forster und des Malers Heim ...
Martinez Campos
Martinez Campos, Arsenio, span. General, geb. 1834, gest. 23. Sept. 1900 in Zarauz, nahm 1859 am Kriege gegen Marokko teil. 1864 ward er zur Armee nach Euba gesandt, wo er bis ...
Martinez de la Rosa
Martinez de la Rosa, Francisco, span. Staatsmann und Dichter, geb. 10. März 1789 in Granada, gest. 7. Febr. 1862, ward 1808 Professor der Philosophie und Literatur an der ...
Martingal
Martingal (franz., spr. -tänggáll), Sprungzügel, s. Zaum. – Im Hasardspiel, besonders beim Roulette, die beim Verlust fortgesetzte Verdoppelung des Einsatzes.
Martīni [1]
Martīni (Martinstag), s. Martin von Tours.
Martīni [2]
Martīni, 1) Giambattista, gewöhnlich Padre M. genannt, Musikgelehrter, geb. 24. April 1706 in Bologna, gest. daselbst 3. Okt. 1784, Schüler seines Vaters (eines Violinisten) ...
Martini-Henry-Gewehr
Martini-Henry-Gewehr, soviel wie Henry-Martini-Gewehr (s. Tafel »Handfeuerwaffen II«, Fig. 5).
Martinique
Martinique (spr. -nīk'), eine der Kleinen Antillen (s. Karte »Westindien etc.«), der Gruppe der »Inseln über dem Winde« zugehörig und die wichtigste Besitzung der Franzosen ...
Martinisieren
Martinisieren, nach dem Siemens-Martin-Verfahren Stahl erzeugen, s. Eisen, S. 488.
Martinitz
Martinitz, böhm. Adelsgeschlecht, dessen Name sich an die Burg M. bei Wotitz knüpft, und das seit Markwart (ca. 1413–48) sich mit Sicherheit verfolgen läßt. Dessen Sohn ...
Martinofen
Martinofen, Ofen zur Darstellung von Eisen nach dem Siemens-Martin-Verfahren, s. Tafel »Eisen III«, S. IV.
Martinovics
Martinovics (spr. -itsch), Ignaz Josef, ungar. Demokrat, geb. 20. Juli 1755 in Pest, gest. 20. Mai 1795 in Ofen, trat in den Franziskanerorden, verließ aber 1781 das Kloster und ...
Martins Ferry
Martins Ferry, Stadt in der Grafschaft Belmont des nordamerikan. Staates Ohio, am Ohio, Bahnknotenpunkt mit großer Eisenbahnbrücke, hat Kohlengruben und Naturgasquellen, Eisen- ...
Martins [1]
Martins (spr. -täng), Charles, franz. Reisender und Naturforscher, geb. 6. Febr. 1806 in Paris, gest. daselbst 7. März 1889, studierte Medizin und Naturwissenschaften, wurde ...
Martins [2]
Martins, s. Oliveira Martins.
Martinsberg
Martinsberg (magyar. Györ-Szent Márton, spr. djör-ßent mārton), Großgemeinde im ungar. Komitat Raab, an der Lokalbahn Raab-Jutas, mit Bezirksgericht und (1901) 3073 ...
Martinsburg
Martinsburg, Hauptstadt der Grafschaft Berkeley des nordamerikan. Staates Westvirginia, am Tuscarora, Bahnknotenpunkt mit Eisenbahnwerkstätten, Brennereien, Getreidehandel und ...
Martinsfisch
Martinsfisch, s. Sonnenfisch.
Martinsgans
Martinsgans (Martinsvogel), s. Martin von Tours (S. 367).
Martinssommer
Martinssommer (franz. Été du St.-Martin), Wärmerückfall um den St. Martinstag (10. Nov.).
Martinstag
Martinstag (Martini), s. Martin von Tours.
Martinstahl
Martinstahl, s. Eisen, S. 488.
Martinstaler
Martinstaler, soviel wie Bettlertaler (s. d.).
Martinstrunk
Martinstrunk, s. Martin von Tours (S. 367).
Martinsvögel
Martinsvögel, schwäbische Adelsverbindung, s. Schlegeler.
Martinsvogel
Martinsvogel, im Mittelalter ein als schicksals- und wegekündend angesehener Vogel, vielleicht der Schwarzspecht oder der Eisvogel, die heute noch so heißen; auch soviel wie ...
Martinswand
Martinswand, s. Zirl.
Martīnus
Martīnus, der Heilige, s. Martin von Tours (S. 367).
Martinus Gallus
Martinus Gallus wird ein polnischer Geschichtschreiber zu Anfang des 12. Jahrh. genannt, vielleicht ein Italiener und Kaplan König Boleslaws III. Er schrieb eine lateinische ...
Martinuzzi
Martinuzzi, Georg (wie er sich selbst unterzeichnete: Frater Georgius, danach Bru der Georg genannt), siebenbürg. Staatsmann, geb. 1482 zu Kamičic in Kroatien, gest. 17. Dez. ...
Martīt
Martīt, Pseudomorphose von Eisenoxyd (Roteisenerz) nach Magneteisen, findet sich besonders zu Rittersgrün in Sachsen, in Brasilien, Mexiko etc.
Martitz
Martitz, Ferdinand von, Staatsrechtslehrer, geb. 27. April 1839 in Insterburg. wurde 1872 Professor in Tübingen, 1898 Rat am preußischen Oberverwaltungsgericht und Professor in ...
Martĭus
Martĭus, Karl Friedrich Philipp von, Naturforscher und Reisender, geb. 17. April 1794 in Erlangen, gest. 13. Dez. 1868 in München, studierte in Erlangen seit 1810 Medizin, ...
Martiusgelb
Martiusgelb (Manchestergelb, Brillantgelb, Naphtholgelb, Naphthylamingelb, Naphthalingelb, Ganahlgelb), Teerfarbstoff, besteht aus dem Natron-, seltener dem Kalksalz des Dinitro ...
Martonvásár
Martonvásár (spr. -wāschār), Großgemeinde im ungar. Komitat Weißenburg, an der Südbahnlinie Budapest-Pragerhof, mit neu er Synagoge, Waisenhaus, Kastell, Musterwirtschaft ...
Martorell
Martorell, Stadt in der span. Provinz Barcelona, Bezirk San Felío de Llobregat, an der Mündung des Noya in den Llobregat, über den eine hoch gespannte, mit einem römischen ...
Martorf
Martorf, Torfbildung in Dünenseen, s. Dünen.
Martos
Martos, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Jaen, am Westabhang des Jabalcuz und an der Eisenbahnlinie Puente Genil-Linares, hat ein altes Felsenschloß, ausgezeichneten ...
Martos, Cristino
Martos, Cristino, span. Staatsmann, geb. 13. Sept. 1830 in Granada, gest. 17. Jan. 1893 in Madrid, studierte in Toledo und Madrid und nahm 1851 an dem gegen Bravo Murillo ...
Martucci
Martucci (spr. -tūttschi), Giuseppe, ital. Komponist und Klavierspieler, geb. 6. Jan. 1856 in Capua, Schüler von Benj. Cesi am Konservatorium in Neapel, wurde 1879 Lehrer dieser ...
Martynĭa
Martynĭa L., einzige Gattung der Martyniazeen, ein- oder mehrjährige, niedergestreckte, auch aufrechte Kräuter mit wechsel- bis gegenständigen, langgestielten, rundlichen, ...
Martyr
Martyr, 1) Justinus, s. Justinus 2). – 2) Peter, s. Petrus Martyr.
Märtyrer
Märtyrer (Martyrer, griech.), im allgemeinen Personen, die um ihrer sei es politischen, sei es religiösen Überzeugung willen leiden; in der alten Kirche im Unterschied von den ...
Martyrĭum
Martyrĭum (lat.), Märtyrertum; auch die über der Begräbnisstelle eines Märtyrers erbaute Kirche.
Martyrologĭum
Martyrologĭum (Hagiologium, Calendarium sanctorum, Menologium, Analogium, Synaxarium), Verzeichnis der Märtyrer und andrer Heiligen, meist mit Angabe ihrer Lebensumstände und ...
Maru [1]
Maru (wörtl. »rund«), japan. Bezeichnung d-r Handelsschiffe. Das Wort wird (wie Kan bei Kriegsschiffen) dem Schiffsnamen nachgesetzt. Also Tokyo M., Nagoya M. etc.
Maru [2]
Maru, ind. Waffe, s. Dolch.
Márua
Márua, Bornu tributäre Landschaft im Sudân, südlich vom Tsadsee, östlich von Mandara, seit 1894 zur deutschen Interessensphäre (Kamerun) gehörig, ein ebenes und fruchtbares ...
Marumkraut
Marumkraut, s. Teucrium.
Marunke
Marunke, eine große rote, blau bestäubte Pflaume von Aprikosenform mit grünlichgelbem Fleisch, auch die große gelbe oder rotblaue Eierpflaume.
Marut
Marut, in der wedischen Mythologie Sturmgötter, Söhne des Rudra (s. d.). Sie bilden eine bewaffnete Schar, die den Indra mit Gesang und Jubel begleitet und mit ihm die Burgen ...
Marutse-Mambunda
Marutse-Mambunda (Mabunda), Bantureich im mittlern Südafrika (s. Karte »Äquatorialafrika«), fast ganz Nordwest-Rhodesia erfüllend, begrenzt von Deutsch-Südwestafrika, ...
Marvejols
Marvejols, (spr. marw'scholl), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Lozère, im fruchtbaren Tal der Colagne (Zufluß des Lot), an der Südbahn, hat drei alte Stadttore, ein ...
Marvel
Marvel, Ik, Pseudonym, s. Mitchell.
Marvin
Marvin, Charles, engl. Reisender und Schriftsteller, geb. 1854, gest. 5. Dez. 1890 in London, verbrachte seine Jugend in Rußland und erlangte, nach England zurückgekehrt, eine ...
Marwar
Marwar, Staat, s. Dschodhpur.
Marwitz
Marwitz, Friedrich August Ludwig von der, preuß. General, geb. 29. Mai 1777 in Berlin, gest. 6. Dez. 1837 in Friedrichsdorf, stammte aus einem alten preußischen Adelsgeschlecht, ...
Marx
Marx, 1) Adolf Bernhard, Musiktheoretiker, geb. 15. Mai 1795 in Halle a. S., gest. 17. Mai 1866 in Berlin, hatte als Referendar in Halle und Naumburg bereits zwei Opern gedichtet ...
Marxbrüder
Marxbrüder, s. Marksbrüder.
Marxburg
Marxburg, alte Festung, s. Braubach.
Marxismus
Marxismus, die Lehre des Sozialisten Karl Marx (s. d. 2); Marxisten, dessen Anhänger.
Marxloh
Marxloh, Bauerschaft im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Ruhrort, zur Gemeinde Hamborn gehörig, an der elektrischen Straßenbahn Ruhrort-M., hat (1900) 6420 Einw.
Mary
Mary (spr. mǟrĭ), austral. Fluß, s. Maryborough 2).
Maryampol
Maryampol, s. Mariampol.
Maryborough
Maryborough (spr. mǟrĭbörō), 1) Hauptstadt der irischen Queen's County, an einem Nebenfluß des Barrow, mit Gerichtshof, Gefängnis, Irrenhaus, Schloßruine und (1891) 2809 ...
Maryland
Maryland (spr. mǟrilǟnd oder mérrĭ-, abgekürzt Md.), 1) einer von den Südstaaten der nordamerikan. Union (s. Karte »Vereinigte Staaten«), zwischen 37°53'–39°44' ...
Marylebone
Marylebone, s. Saint Marylebone.
Maryport
Maryport (spr. mǟrĭ-), Seestadt in der engl. Grafschaft Cumberland, an der Mündung des Ellen, mit 1857 und 1884 erbauten Docks (21,8 Hektar groß, 7,7 m tief), lebhaftem Handel ...
Marysville
Marysville (spr. mǟriswill), Hauptstadt der Grafschaft Yuba im nordamerik. Staat Kalifornien, Bahnknotenpunkt an der Vereinigung des Yuba mit dem Feather River, der hier ...
Maryville
Maryville (spr. mǟrĭwill), Hauptstadt der Grafschaft Nodoway im nordamerikan. Staat Missouri, Bahnknotenpunkt, hat methodistisches Seminar, Eisengießerei, Produktenhandel und ...
März
März (lat. Martius), der dritte Monat unsers Jahres, war im römischen Kalender der ältesten Zeit der erste Monat und hat seinen Namen vom Mars, dem er geheiligt war. Karl d. ...
Marza Suza
Marza Suza (Marsa Suza), Stadt, s. Apollonia 4).
Marzabotto
Marzabotto, Dorf in der ital. Provinz Bologna, Kreis Vergato, am Reno und an der Eisenbahn Bologna-Pistoja, mit Burgruinen, Pfarrkirche aus dem 12. Jahrh., Ruinen einer ...
Märzblümchen
Märzblümchen, s. Hepatica.
Märzblume
Märzblume, soviel wie Schneeglöckchen, s. Galanthus; gelbe M., s. Narcissus.
Märzbrunnen
Märzbrunnen, soviel wie Hungerquellen (s. d. und Quelle).
Marzellīn
Marzellīn, s. Marceline.
Märzenbier
Märzenbier, stark gebrautes Lagerbier, ähnlich dem Bockbier, doch weniger süßlich.
Märzerrungenschaften
Märzerrungenschaften, die durch die Märzbewegung oder Märzrevolution 1848 in den meisten deutschen Staaten den Fürsten und Regierungen abgezwungenen freiheitlichen ...
Märzfeld
Märzfeld (Campus Martius), unter den merowingischen Frankenkönigen die alljährlich im März stattfindende Versammlung des fränkischen Heeres, die aus der altgermanischen ...
Märzgefallene
Märzgefallene nennt man die beim Barrikadenkampfe 18. März 1848 in den Straßen Berlins 187 Gefallenen, die am 22. März auf einem besondern Friedhof im Friedrichshain bestattet ...
Märzglöckchen
Märzglöckchen, s. Leucojum.
Marziāle
Marziāle (ital.), kriegerisch (von Marte, Mars).
Marzipan
Marzipan, Gebäck aus Mandeln und Zucker, das besonders gut in Königsberg, Danzig, Lübeck und Hamburg bereitet wird. Man zerreibt zu seiner Darstellung 2 Teile feinste, ...
Märzling
Märzling (Hasel), Fisch, s. Döbel.
Märzrevolution
Märzrevolution, s. Märzerrungenschaften.
Mas de Rouquet
Mas de Rouquet (spr. ma oder maß dö rukä), Tropfsteinhöhle im franz. Depart. Hérault, im Causse de Larzac, 7 km nordöstlich von Lozère, 700 m ü. M., aus vielen ...
Mas Latrie
Mas Latrie (spr. maß latrī'), Louis de, franz. Altertumsforscher, geb. 9. April 1815 in Castelnaudary, gest. 4. Jan. 1897 in Paris, wurde Unterdirektor an der Pariser Ecole des ...
Mas [1]
Mas, Gewicht, s. Maas und Tsién.
Mas [2]
Mas (spr. ma oder maß, v. lat. mansus), Bezeichnung in Südfrankreich für ein Haus oder Dorf; häufig in zusammengesetzten Ortsnamen, wie Mas d'Azil (Depart. Ariège).
Mas'udi
Mas'udi, Ali, berühmter arab. Schriftsteller, geboren zu Beginn des 10. Jahrh. in Bagdad, gest. 956 in Altkairo, erwarb sich auf langjährigen Reisen in Asien und Nordafrika ...
Mas, Alfons
Mas, Alfons, Pomolog, geb. 20. Febr. 1817 in Lyon, gest. 15. Nov. 1875 in Bourg-en-Bresse, widmete sich der Botanik und bereiste zum Studium der Flora Südfrankreich, die ...
Masaccio
Masaccio (spr. -sattscho), eigentlich Tommaso di Ser Giovanni di Simone Guidi, ital. Maler, geb. 21. Dez. 1401 im Kastell San Giovanni im Arnotal, gest. 1428 in Rom, wegen seiner ...
Masada
Masada, von den Makkabäern angelegte, von Herodes d. Gr. ausgebaute Burg Palästinas, auf steilem Felsen 519 m über dem Westufer des Toten Meeres, ward in den Kämpfen der ...
Masagan
Masagan (Bridscha), Hafenplatz an der atlantischen Küste Marokkos, 33°18' nördl. Br., 7 km von der Mündung des Um-er-Rbia, südwestlich von Azemmur (s. d.), hat starke ...
Masai
Masai, afrikan. Volksstamm, s. Massai.
Masampo
Masampo, Hafen mit Seezollamt in Korea, an der Südküste, westlich von Fusan, seit 1. Mai 1899 dem auswärtigen Handel geöffnet, mit (1901) 16,808 korean. Einwohnern, während ...
Masanĭello
Masanĭello, eigentlich Tommaso Aniello, der Hauptanführer beim Aufstand in Neapel 1647, geb. 1623 in Positano bei Amalfi, lebte in Neapel als Fischer und Obsthändler. ...
Masar-i-scherif
Masar-i-scherif, Stadt im nordöstlichen Afghanistan, 30 km südöstlich von Balch (s. d.), 377 m ü. M., mit dem viel besuchten Grabe des Propheten Ali, einem Fort mit ...
Masaridae
Masaridae, s. Wespen.
Masaryk
Masaryk, Thomas Garrigue, Politiker und Soziolog, geb. 7. März 1850 zu Göding in Mähren, studierte in Wien und Leipzig, habilitierte sich 1879 in Wien für Philosophie und ...
Masaya
Masaya, Stadt in Nicaragua, zwischen dem Nicaragua- und Managuasee, in der Nähe des Vulkans von M. (Ausbrüche 1782, 1857 und 1902), hat 15,000 Einw. und ist der ...
Masbata
Masbata (arab.), Protokoll, amtlicher schriftlicher Bericht. In der Türkei versteht man darunter gewöhnlich ein von mehreren Personen mit amtlicher Qualität ausgesetztes ...
Mascagni
Mascagni (spr. -kannji), Pietro, Komponist, geb. 7. Dez. 1863 in Livorno als Sohn eines Bäckers, erhielt seine Ausbildung daselbst und am Mailänder Konservatorium, war zuerst ...
Mascalucia
Mascalucia (spr. -lūtscha), Flecken in der ital. Provinz und dem Kreise Catania (Sizilien), am Südabhang des Ätna, mit der Kirche S. Antonio (Fassade aus dem 15. Jahrh.) und ...
Mascara
Mascara, Hauptstadt des gleichnamigen Arrondissements der alger. Provinz Oran (35°26' nördl. Br. und 0°8' westl. L.), an einer Zweiglinie der nach Ain Sefra führenden Bahn, ...
Mascarenhas
Mascarenhas (spr. -rénjas). Inseln, s. Maskarenen.
Mascaret
Mascaret (franz., spr. maskărä), brandende Flutwelle, besonders in der Gironde; s. Flußgeschwelle und Ebbe und Flut, S. 332.
Mascarets
Mascarets, satinartiger, fester und starker Stoff aus hartem Kammgarn.
Mascaron
Mascaron (franz., spr. -óng, ital. Mascherone), fratzenhafte Maske, Fratzengesicht, besonders in der Baukunst (s. Maske, S. 397).
Mascart
Mascart (spr. -kár), Eleuthère, Physiker, geb. 20. Febr. 1837 in Quarouble (Depart. Nord), besuchte die Normalschule in Paris, wurde Kustos der Sammlungen dieses Instituts, dann ...
Mascha
Mascha (engl. Masha), ostind. Probiergewicht für Edelmetalle zu 8 Röttihs, 12 im Tola.
Mâschallâh
Mâschallâh (arab., eigentlich mâ-schâ-allâh, »was Gott will«, scil. geschieht), o wie schön! herrlich, bravo! Ausruf der Verwunderung und des Beifalls bei den islamischen ...
Maschansker
Maschansker, eine Sorte Borsdorfer Äpfel in Österreich und Böhmen.
Masche
Masche (althochd. masca), die Schlinge oder das Netz der Jäger, in der sich das Wild fängt; auch die einzelne Garnschlinge, deren viele ein Netz oder sonstige gestrickte, ...
Maschena
Maschena, Ort in Bornu (s. d.).
Maschenpanzer
Maschenpanzer, s. Kettenhemd.
Maschikulis
Maschikulis, s. Mâchicoulis.
Maschine
Maschine, im physikalischen Sinn eine Vorrichtung, die ermöglicht, die Richtung, den Angriffspunkt oder die Größe einer Kraft in gewünschter Weise abzuändern, soweit dies die ...
Maschinenbau- und Kleineisenindustrie-Berufsgenossenschaft
Maschinenbau- und Kleineisenindustrie-Berufsgenossenschaft, s. Rheinisch-Westfälische Maschinenbau- und Kleineisenindustrie-B.
Maschinenbauer
Maschinenbauer, Personen, die sich mit der Herstellung, dem Bau von Maschinen beschäftigen, im engern Sinne die Maschinentechniker. Als solche können im allgemeinen alle in den ...
Maschinenbauingenieur
Maschinenbauingenieur, höherer Maschinenbaubeamter auf einer Marinewerft, der sich mit Konstruktion, Bauausführung und Reparatur von Kriegsschiffsmaschinen beschäftigt. Die ...
Maschinenbauschulen
Maschinenbauschulen, gewerbliche Lehranstalten in Preußen zur Heranbildung von Technikern für die Maschinenindustrie. Man unterscheidet höhere M. zur Ausbildung von ...
Maschinenelemente
Maschinenelemente, s. Maschine, S. 380.
Maschinengenossenschaften
Maschinengenossenschaften, s. Genossenschaften, S. 574.
Maschinengeschütze
Maschinengeschütze, soviel wie Schnellfeuergeschütze, s. Geschütze, S. 706.
Maschinengewehr
Maschinengewehr, kleinkalibrige Feuerwaffe, meist für die in dem betreffenden Heere verwendete Infanteriemunition eingerichtet und durch maschinelle Vorrichtungen, die dem ...
Maschinengewehrabteilung
Maschinengewehrabteilung, s. Maschinengewehr.
Maschinenhaus
Maschinenhaus, das Gebäude, in dem die Betriebsmaschinen einer industriellen Anlage aufgestellt sind, auch das Gebäude zur Unterbringung von Lokomotiven.
Maschineningenieur
Maschineningenieur, s. Maschinenbauer; vgl. auch Marineingenieurkorps.
Maschinenkurbel
Maschinenkurbel, im Gegensatz zur Handkurbel die Kurbel einer Dampfmaschine etc., an deren Zapfen die Bleuelstange angreift.
Maschinenlaboratorium
Maschinenlaboratorium, soviel wie Ingenieurlaboratorium.
Maschinenlehre
Maschinenlehre, Lehre von der Anwendung der mathematischen, physikalischen und mechanischen Lehrsätze auf das Maschinenwesen. Bereits im 15. und 16. Jahrh. brachten einzelne ...
Maschinenleiter
Maschinenleiter, s. Feuerleitern.
Maschinenmeister
Maschinenmeister, der mit der Wartung und dem Betrieb einer Maschine Beauftragte; im preußischen Staatsdienst früher höhere maschinentechnische Beamte der Staatseisenbahnen im ...
Maschinennadeln
Maschinennadeln, die Nadeln für Nähmaschinen.
Maschinenöl
Maschinenöl, s. Schmiermittel.
Maschinenpapier
Maschinenpapier, s. Papier.
Maschinenpersonal
Maschinenpersonal, die zur Bedienung der Schiffsmaschinen und Schiffskessel erforderlichen Ingenieure (s. Marineingenieurkorps), Maschinisten und Heizer.
Maschinenpflug
Maschinenpflug (Kraftpflug, hierzu Tafel »Maschinenpflug I u. II«), ein von einer Betriebsmaschine (Dampf-, Petroleum-, Spiritus-, elektrischen Maschine) angetriebener Pflug. ...
Maschinenpflug
Maschinenpflug I. Maschinenpflug II.
Maschinenprüfungsstationen
Maschinenprüfungsstationen, private oder mit landwirtschaftlichen Lehranstalten verbundene Körperschaften, die landwirtschaftliche Geräte und Maschinen auf ihren Gebrauchswert ...
Maschinenspiritus
Maschinenspiritus, der nur durch Behandlung mit Kohle entfuselte Spiritus.
Maschinenstickerschulen
Maschinenstickerschulen, s. Stickereischulen.
Maschinenstube
Maschinenstube, der Raum eines Gebäudes, in dem die Betriebsmaschine steht.
Maschinenstuhl
Maschinenstuhl, s. Weben.
Maschinenteile
Maschinenteile, s. Maschine, S. 380.
Maschinenwärterschulen
Maschinenwärterschulen, meist mit Heizerschulen (s. d.) verbundene Unterrichtsanstalten zur Ausbildung von Maschinenwärtern (Maschinisten), erteilen Sonntags oder abends ...
Maschinenwissenschaft
Maschinenwissenschaft, soviel wie Maschinenlehre (s. d.).
Maschinerie
Maschinerie, eine Anzahl gleichartiger oder verschiedener Mechanismen oder maschineller Vorrichtungen in ihrer Gesamtheit. Im Theaterwesen die Gesamtheit der mechanischen ...
Maschinist
Maschinist, der die Wartung einer Maschine besorgende Mann, Maschinenführer, Lokomotivführer. In der Marine ein Deckoffizier als Betriebsbeaufsichtiger der Schiffsmaschine ...
Maschinistenmaat
Maschinistenmaat, Unteroffizier des Maschinenpersonals.
Maschinistenschulen
Maschinistenschulen, Unterrichtsanstalten zur Ausbildung von Schiffsmaschinisten und zu deren Vorbereitung für die durch Reichsgesetz vorgeschriebenen Prüfungen, bestehen in ...
Maschinistenstand
Maschinistenstand, Plattform zwischen den Schiffsmaschinen, von wo der wachthabende oder leitende Maschinist den Gang der Maschinen mit Hilfe der Umsteuerung, der Dampfventile, ...
Maschka
Maschka, Joseph, Ritter von, Mediziner, geb. 3. März 1820 in Prag, gest. daselbst 5. Febr. 1899, studierte daselbst, wurde 1843 Sekundärarzt im Kranken- und Irrenhaus und ...
Maschlasch
Maschlasch (ungar. máslás, spr. māschlāsch), eine Sorte Ungarwein, s. Tokaier Wein.
Maschona
Maschona, Volk in Südafrika, in dem südöstlichen Teil vom englischen Süd-Rhodesia, an der Grenze gegen das portugiesische Mosambik, ein Zweig der Kaffern. Reste der ...
Maschonaland
Maschonaland, Teil von Süd-Rhodesia (s. d. und Karte »Südafrika« bei Artikel »Kapkolonie«), mit (1901) 343,000 Einw., unter denen 4000 Europäer und 190 Asiaten, unter ...
Maschtul-el-Suk
Maschtul-el-Suk, Ort im Distrikt Belbês der ägypt. Provinz (Mudirieh) Scharkieh, an einer Abzweigung des Kanals Abuminegh, an der Bahn Kairo-Salihiye, mit (1897) 6936 (als ...
Maschukulumbe
Maschukulumbe (Maschikulumbwe), Mischvolk in Südafrika, zwischen 13.–16.° südl. Br. und 27.–29.° östl. L., im Reich der Marutse, ihrer heftigsten Gegner, bewohnt eine ...
Mascov
Mascov, Johann Jakob, deutscher Staatsrechtslehrer und Geschichtschreiber, geb. 26. Nov. 1689 in Danzig, gest. 21. Mai 1761, studierte in Leipzig zuerst Theologie, dann Geschichte ...
Masculīnum
Masculīnum (lat.), s. Genus.
Masdevallĭa
Masdevallĭa Ruiz et Pav., Gattung der Orchideen, meist dicht rasenartig wachsende Pflanzen mit kurzen, aufrechten, seltener kriechenden Stämmen, derben flachen, in einen ...
Masella
Masella (Aloisi-M.), Gaetano, Kardinal, geb. 30. Sept. 1826 in Pontecorvo, gest. 22. Nov. 1902 in Rom, studierte in Neapel und im Seminar zu Rom, ward 1849 Priester, 1850 ...
Masematten
Masematten (jüd.-deutsch, v. hebr. massa u-mattan, »Empfangnahme [der Ware] und Geben, Verkauf und Kauf«), handeln, Geschäfte treiben.
Masenderan
Masenderan, pers. Provinz, s. Mazenderan.
Masér
Masér, Dorf in der ital. Provinz Treviso, Distrikt Asolo, hat eine von Palladio 1564 erbaute Villa Barbaro mit schönen Fresken von P. Veronese, Seidengewinnung und (1901) 892 ...
Maser
Maser (Maserwuchs), krankhafte Holzbildung der Bäume, wobei die Holzfasern einen mehr oder weniger welligen Verlauf zeigen und das abnorm gebildete Holz bisweilen in solcher ...
Maserbirke
Maserbirke, s. Birke, S. 893.
Maserholz
Maserholz und Maserkröpfe, s. Maser.
Masern
Masern (rote Flecke, Morbilli), eine ansteckende Krankheit, die durch einen roten, fleckigen Hautausschlag gekennzeichnet wird und namentlich dem Kindesalter zukommt, obwohl auch ...
Maserpapier
Maserpapier (Fladerpapier), Buntpapier mit maser- oder fladerartigen Zeichnungen, wird mit hölzernen Maserwalzen hergestellt, in deren ledernen Überzug Zeichnungen eingraviert ...
Maseru
Maseru, Sitz der Verwaltung für die Basuto (s. d.).
Maserwuchs
Maserwuchs, s. Maser.
Masette
Masette (franz.), Schindmähre; schlechter Spieler.
Masher
Masher (engl., spr. mäscher), Stutzer, Geck, Gigerl; vgl. Dandy.
Masholder
Masholder (Maßholder), der Feldahorn, s. Ahorn.
Masinde
Masinde, Ortschaft am westlichen Steilabfall des Berglandes von Usambara in Deutsch-Ostafrika. Um 1860 vom Häuptling Simbodscha gegründet, um von den Karawanen, die den im engen ...
Masinissa
Masinissa, König der Massylier (östlichen Numidier), Sohn des Gala, geb. um 238 v. Chr., gest. 149, erhielt in Karthago seine Erziehung und verlobte sich hier mit Sophonisbe, ...
Masis
Masis, altarmenischer Name des Ararat (s. d.).
Masius
Masius, Hermann, Pädagog, geb. 7. Jan. 1818 in Trebnitz bei Bernburg, gest. 22. Mai 1893 in Leipzig, studierte in Halle Theologie, war dann Lehrer höherer Schulen in Halle, ...
Mask
Mask (Lough M.), See in den irischen Grafschaften Mayo und Galway, 16 km lang und 3–7 km breit, entsendet einen Abfluß nach S. zum Lough Corrib. An der Südostküste Ruinen von ...
Maskara
Maskara, Stadt, s. Mascara.
Maskarēnen
Maskarēnen (Mascarenhas), östlich von Madagaskar, im Indischen Ozean gelegene Inseln: Mauritius und Rodriguez (englisch), Réunion (französisch), benannt nach dem ...
Maskarill
Maskarill (span. Mascarillo, spr. -rilljó, v. mascarilla, »Halbmaske«), eine stehende Figur der ältern Komödie: ein Bedienter, der sich als Marquis verkleidet; daher in ...
Máskat
Máskat, Hauptstadt des Sultanats Omân (s. d.), seit 1808 Sitz des Sultans (früher Imam), liegt malerisch in einer kleinen Bucht, umgeben von 100 m hoch senkrecht zum Meer ...

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