Слова на букву must-paph (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву must-paph (8408)

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Osterpflicht
Osterpflicht, s. Österliche Zeit.
Österreich
Kleines Reichswappen (Fig. 1 der Tafel). Ein schwarzer, goldbewehrter, mit Königskronen gekrönter Doppeladler, der Zepter und Schwert sowie den goldenen Reichsapfel in den ...
Österreich ob der Enns
Österreich ob der Enns, Erzherzogtum und österreichisches Kronland, s. Oberösterreich.
Österreich unter der Enns
Österreich unter der Enns, Erzherzogtum und österreichisches Kronland, s. Niederösterreich.
Österreich [1]
Österreich, Erzherzogtümer, s. Niederösterreich und Oberösterreich.
Österreich [2]
Österreich, Kaisertum (vgl. die Karte »Österreichisch-Ungarische Monarchie« bei S. 210), umfaßt das westlich der Leitha gelegene Staatsgebiet (Zisleithanien) der ...
Österreichisch-alpine Montangesellschaft
Österreichisch-alpine Montangesellschaft, bedeutendes österreichisches Aktienunternehmen für Bergbau und Hüttenbetrieb mit dem Sitz in Wien. Die Gesellschaft entstand 1881 und ...
Österreichisch-illyrisches Küstenland
Österreichisch-illyrisches Küstenland, s. Küstenland, österreichisch-illyrisches.
Österreichisch-Ungarische Bank
Österreichisch-Ungarische Bank, s. Banken, S. 344.
Österreichisch-Ungarische Monarchie
Österreichisch-Ungarische Monarchie (hierzu die Übersichtskarte), ein aus zwei Staatsgebieten oder Reichshälften, nämlich dem österreichischen Staatsgebiet (s. Österreich, ...
Österreichisch-Ungarische Monarchie
Jedes Infanterieregiment hat einen Stab, 4 (Landwehren überwiegend 3) Feldbataillone und einen Cadre für das im Kriege 25 Offiziere, 1488 Mann zählende Ersatzbataillon, 10 ...
Österreichisch-Ungarische Staatseisenbahn gesellschaft, privilegierte
Österreichisch-Ungarische Staatseisenbahn gesellschaft, privilegierte (früher k. k. privilegierte Österreichische Staatseisenbahngesellschaft), Privatbahn mit dem Sitz in Wien ...
Österreichisch-ungarischer Ausgleich
Österreichisch-ungarischer Ausgleich. Nach der Auflösung des Deutschen Bundes infolge des Krieges von 1866 mußte Österreich an eine neue verfassungsmäßige Organisierung ...
Österreichische Alpen
Österreichische Alpen, s. Alpen, S. 365.
Österreichische Bodenkreditanstalt
Österreichische Bodenkreditanstalt, s. Banken, S. 346.
Österreichische Natter
Österreichische Natter, s. Nattern.
Österreichische Volkszeitung
Österreichische Volkszeitung, in Wien erscheinende politische Tageszeitung demokratischer Richtung, die aus der 1855 gegründeten »Konstitutionellen Vorstadtzeitung« ...
Österreichischer Alpenklub
Österreichischer Alpenklub, s. Alpenvereine.
Österreichischer Dialekt
Österreichischer Dialekt, s. Deutsche Sprache, S. 743.
Österreichischer Erbfolgekrieg
Österreichischer Erbfolgekrieg, 1741–48. Da Kaiser Karl VI. keine männlichen Nachkommen hatte und der Mannesstamm des Hauses Habsburg in Österreich mit ihm aussterben mußte, ...
Österreichischer Kreis
Österreichischer Kreis, einer der zehn Kreise des ehemaligen Deutschen Reiches, 1512 errichtet; umfaßte seit der Neuregelung der Kreiseinteilung 1521 die österreichischen ...
Österreichischer Lloyd
Österreichischer Lloyd, s. Lloyd, Österreichischer.
Österreichischer Touristenklub
Österreichischer Touristenklub, alpiner Verein in Wien, gegründet 1869, erstreckt seine Tätigkeit auf die österreichischen Gebirgsländer und hat 57 Schutzhäuser nebst ...
Österreichisches Handelsmuseum
Österreichisches Handelsmuseum, s. Handelsmuseen.
Osterrieth
Osterrieth, Albert, Publizist, geb. 23. Sept. 1865 zu Straßburg i. E., studierte seit 1884 in Heidelberg und Berlin Rechtswissenschaft, wurde 1888 badischer Rechtspraktikant, ...
Österrisöer
Österrisöer, Hafenstadt im norweg. Amt Nedenes, mit bedeutender Schiffsreederei und (1900) 4152 Einw. Ö. ist Sitz eines deutschen Konsularagenten.
Ostersheim
Ostersheim, Landgemeinde im bad. Kreis Mannheim, Amt Schwetzingen, an der Leimbach und der Staatsbahn Mannheim-Karlsruhe-Wintersdorf, hat Zigarrenfabrikation, Tabak-, Hopfen- und ...
Osterspiele
Osterspiele, im Mittelalter dramatische Spiele, die zur Osterfeier in und außerhalb der Kirche ausgeführt wurden (vgl. Ostergebräuche). Die O. sind die älteste nachweisbare ...
Osterstein
Osterstein, Residenzschloß bei Gera (s. d.).
Östersund
Östersund, Hauptort und einzige Stadt des schwed. Läns Jemtland, am Ufer des Storsjö und an der Staatsbahnlinie Sundsvall-Storlien (Drontheim), durch eine Holzbrücke mit der ...
Östersundslän
Östersundslän, s. Jemtland.
Ostertag
Ostertag, Robert, Tierarzt, geb. 24. März 1864 in Schwäbisch-Gmünd, studierte Tierheilkunde in Stuttgart, wurde 1884 Tierarzt daselbst, studierte dann Medizin in Berlin, wurde ...
Osterwald [1]
Osterwald, Gebirgszug im südlichen Teil des preuß. Regbez. Hannover, zwischen den Flüssen Leine und Hamel, hat Steinkohlengruben und erreicht im Ahrensberg 388 m.
Osterwald [2]
Osterwald, Wilhelm, Dichter und Schriftsteller, geb. 23. Febr. 1820 zu Bretsch in der Altmark, gest. 25. März 1887 in Mühlhausen, ward 1845 Lehrer am Pädagogium in Halle, 1850 ...
Osterwasser
Osterwasser, s. Ostergebräuche.
Osterwick
Osterwick, Dorf im preuß. Regbez. Münster, Kreis Koesfeld, hat eine kath. Kirche, eine Dampfmühle, Dampfmolkerei und (1905) 2274 Einw.
Osterwieck
Osterwieck (O. am Harz), Stadt im preuß. Regbez. Magdeburg, Landkreis Halberstadt, an der Ilse und der Eisenbahn O.-Wasserleben, hat zwei evangelische und eine kath. Kirche, ...
Osterzyklus
Osterzyklus, s. Zyklus.
Osteuropäische Zeit
Osteuropäische Zeit (abgekürzt O. E. Z.), s. Einheitszeit.
Ostfalen
Ostfalen, eine der drei Hauptvölkerschaften (O., Engern, Westfalen), in die nach der Lex Saxonum die alten Sachsen zerfielen, zwischen Weser, Elbe, Saale und Unstrut seßhaft ...
Ostflandern
Ostflandern, belg. Provinz, s. Flandern.
Ostfranken
Ostfranken, im frühern Mittelalter soviel wie Austrasien, das ganze östliche Franken im Gegensatz zu Neustrien; nach dem Vertrag von Verdun 843 soviel wie Deutschland, im ...
Ostfriesische Inseln
Ostfriesische Inseln, die mittlere und zugleich östliche Reihe der Friesischen Inseln in der Nordsee (s. Karte »Oldenburg«), zwischen der Westerems und der Wesermündung: ...
Ostfriesische Moorkanäle
Ostfriesische Moorkanäle, Kanäle im preuß. Regbez. Aurich, östlich von der Ems, dienen zur Entwässerung der dortigen Moore sowie für den Verkehr in den Kolonien ...
Ostfriesland
Ostfriesland, ehemaliges Fürstentum im westfälischen Kreis des Deutschen Reiches, bildet mit dem Harlingerland (s. d.) jetzt den preuß. Regbez. Aurich (s. d. und die Karten ...
Ostgotisches Reich
Ostgotisches Reich, s. Goten, S. 153.
Ostgotland
Ostgotland (Östergötland), Landschaft und Län (Linköpingslän) im südlichen Schweden, grenzt im N. an die Läns Örebro und Södermanland, im Osten an die Ostsee und Kalmar, ...
Ostgriqualand
Ostgriqualand, s. Griqualand.
Ostgrönländischer Strom
Ostgrönländischer Strom, s. Atlantischer Ozean, S. 46.
Osthavelland
Osthavelland, s. Havelland.
Ostheim
Ostheim, 1) (O. vor der Rhön) Stadt im sachsen-weimar. Verwaltungsbezirk IV (Dermbach), in einer Exklave im Bayrischen, an der Streu und der Staatsbahnlinie ...
Osthofen
Osthofen, Flecken in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Worms, unweit des Rheins, Knotenpunkt der preußisch-hess. Staatsbahnlinien Mainz-Worms, O.-Guntersblum u.a., hat zwei ...
Osthoff
Osthoff, Hermann, Sprachforscher, geb. 18. April 1847 in Billmerich bei Unna (Westfalen), studierte in Bonn, Tübingen und Berlin, war 1871–74 Gymnasiallehrer in Kassel, ...
Ostĭa
Ostĭa, die Hafenstadt des alten Rom, am südlichen Ufer der Tibermündung, von Ancus Marcius gegründet, gelangte durch Schiffahrt und Handel bald zu großem Wohlstand, wurde ...
Ostĭarĭus
Ostĭarĭus (lat.), der Türhüter, Pförtner bei den Römern; Ostiarii (janitores) hießen in der alten christlichen Kirche die untersten Geistlichen als Türhüter, Sakristane, ...
Ostĭen
Ostĭen (lat.), die Mündungen der Herzkammern; Ostienstenose, Verengerung der O. bei Entartung der Herzklappen.
Ostiglia
Ostiglia (spr. -ilja; antik Hostilia), Distriktshauptort in der ital. Provinz Mantua, am linken Ufer des Po, in den hier der Kanal Molinella mündet, an der Dampfstraßenbahn ...
Ostināto
Ostināto (ital., »hartnäckig«), in der Musik Ausdruck für die fortgesetzte Wiederkehr eines Themas mit veränderten Kontrapunktierungen; besonders häufig ist ein O. im Baß ...
Ostindien
Ostindien (hierzu Karte »Ostindien«), die Halbinseln Vorder- und Hinterindien mit den Inseln des Indischen Ozeans, von den Lakkadiven bis zu den Philippinen; im engern Sinne das ...
Ostindien
Ostindien. Ostindische Kultur I. Ostindische Kultur II.
Ostindienfahrer
Ostindienfahrer, große, stark bewaffnete Segelschiffe der ostindischen Handelskompanien, spielten in den Seekriegen des 17. und 18. Jahrh. zwischen Holland, England und ...
Ostindische Haufrose
Ostindische Haufrose, s. Hibiscus.
Ostindische Kompanien
Ostindische Kompanien, s. Handelskompanien und Ostindien, S. 226.
Ostindischer Archipel
Ostindischer Archipel, s. Malaiischer Archipel.
Ostindischer Kampferbaum
Ostindischer Kampferbaum, soviel wie Dryobalanops Camphora.
Ostindisches Gummi
Ostindisches Gummi, s. Feronia.
Ostindisches Pflanzenpapier
Ostindisches Pflanzenpapier, s. Englisches Pflaster.
Ostītis
Ostītis (Osteïtis, griech.), s. Knochenentzündung.
Ostĭum
Ostĭum (lat.), Eingang, Mündung, Öffnung (besonders in der Anatomie).
Ostjaken
Ostjaken, Volk in Sibirien, ugrisch-finnischen Ursprungs in den russisch-sibir. Gouv. Tobolsk und Tomsk, dessen Verbreitungskreis am untern Ob und Jenissei südlich fast bis nach ...
Ostkanal
Ostkanal (Canal de l'Est), französischer, 1882 vollendeter Schiffahrtskanal, verbindet die Schiffahrtslinien der Maas (von Givet an), der Mosel, Marne und Saône (Endpunkt Corre) ...
Ostkap
Ostkap, Ostspitze Asiens, unter 179°44´ westl. L., an der Beringstraße, das Ostende der Tschuktschenhalbinsel, 1898 nach dem Entdecker Kap Deshnew umbenannt.
Ostmark
Ostmark, s. Bayern, Geschichte, S. 506, sowie Österreich, Geschichte, S. 188. Über ihre Entstehung und ihr Verhältnis zu Bayern vgl. Vancsa, Geschichte von Nieder- und ...
Ostmarken
Ostmarken nennt man zusammenfassend die östlichen Grenzländer Deutschlands gegen Polen und Rußland, die zum Teil, so besonders Posen und Westpreußen, auch Oberschlesien, von ...
Ostmarkenverein
Ostmarkenverein, s. Deutscher Ostmarkenverein.
Ostpreußen
Ostpreußen (hierzu die Karte »Ost- und Westpreußen«), die östliche Hälfte der ehemaligen Provinz Preußen, bildet seit 1. Jan. 1878 eine eigne Provinz, grenzt im N. an die ...
Ostpreußen
Ost und Westpreussen.
Ostprignitz
Ostprignitz, Kreis, s. Prignitz.
Ostpunkt
Ostpunkt, s. Morgenpunkt.
Ostpyrenäen
Ostpyrenäen (Pyrénées-Orientales), Departement im südlichen Frankreich, gebildet aus der ehemaligen Landschaft Roussillon und einem Teil von Languedoc, grenzt im N. an die ...
Ostra
Ostra, Stadt in Mähren, s. Ungarisch-Ostra.
Ostracĭon
Ostracĭon, s. Kofferfisch.
Ostrakōden
Ostrakōden (Ostracoda), s. Muschelkrebse.
Ostrakon
Ostrakon (Mehrzahl Ostraka), Scherbe, irdenes Täfelchen; s. Ostrazismus und Papyrusrollen.
Ostranz
Ostranz, s. Astrantia.
Ostrau
Ostrau, 1) (Mährisch-O.) Stadt in Mähren, an der Ostrawitza, die hier die Grenze gegen Österreichisch-Schlesien bildet, an der Linie Wien-Krakau der Nordbahn, der O.-Friedl ...
Ostrawitza
Ostrawitza, rechter Nebenfluß der Oder in Österreichisch-Schlesien, entspringt in den Beskiden, fließt nördlich, bildet die Grenze gegen Mähren und mündet, 65 km lang, bei ...
Ostrazismus
Ostrazismus (griech. Ostrakismos, Scherbengericht), ein Volksgericht bei den alten Griechen, hauptsächlich in Athen, aber auch in Argos, Megara, Milet und Syrakus, wo es ...
Ostrěa
Ostrěa, die Auster; Ostreïdae, Austern, Familie der Muscheln (s. d. und Austern).
Östrich
Östrich, 1) Flecken im preuß. Regbez. Wiesbaden, Rheingaukreis, am Rhein, im Rheingau und mit Station Ö.-Winkel an der Staatsbahnlinie Hochheim a. M.-Horchheim, hat eine kath. ...
Östriden
Östriden (Oestridae), s. Bremen, S. 376.
Östringen
Östringen, Flecken im bad. Kreis Karlsruhe, Amt Bruchsal, hat eine neue kath. Kirche, Zigarrenfabrikation, Furnierschneidemühle, Hopfen-, Tabak- und Weinbau, 2 Schwefelquellen ...
Ostritz
Ostritz, Stadt in der sächs. Kreish. Bautzen, Amtsh. Zittau, an der Lausitzer Neiße und der Staatsbahnlinie Nikrisch-Zittau, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Ostritzwurzel
Ostritzwurzel, s. Peucedanum.
Ostróg
Ostróg, 1) Kreisstadt im russ. Gouv. Wolynien, früher Residenz des gleichnamigen polnischen Fürstengeschlechts (Fürsten Ostroshski), an der Mündung der Wil ja in den Goryn, ...
Ostrog
Ostrog, ein poln. Fürstengeschlecht, dessen Residenz die Stadt O. war, und dessen namhafteste Sprößlinge folgende sind: 1) Konstantin, Fürst von, berühmter Feldherr zu Anfang ...
Ostrogóshsk
Ostrogóshsk, Kreisstadt im russ. Gouv. Woronesh, an der Tichaja Sosna und der Eisenbahn Charkow-Balaschew, hat 10 steinerne Kirchen, eine Stadtbank, drei Jahrmärkte, regen ...
Ostroléuka
Ostroléuka, Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Lomsha, am Narew, Knotenpunkt der Eisenbahnen Lavy-Malkin und O.-Piljawa, mit (1900) 7502 Einw. (meist Juden). – O. wurde 1427 ...
Oströmisches Reich
Oströmisches Reich (Byzantinisches Reich, Griech isch es Kaisertum), das eine der beiden Reiche, in die nach Theodosius d. Gr. Tode 395 n. Chr. das römische Weltreich geteilt ...
Ostroppa
Ostroppa, Dorf im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Tost-Gleiwitz, hat eine kath. Kirche, Steinkohlenbergbau, Ziegelbrennerei und (1900) 2550 Einw.
Ostroskigebirge
Ostroskigebirge, zu den Karpathen gehöriger Gebirgszug im nördlichen Ungarn, der sich östlich vom Ungarischen Erzgebirge und südlich von der in die Gran mündenden Szlatina ...
Ostrovosee
Ostrovosee, größter und tiefster der vier Seen des Beckens Saridjol, von der Eisenbahn Saloniki-Monastir am Nord- und Westrand umzogen, in Südmazedonien (Wilajet Saloniki), 528 ...
Ostrow
Ostrow, 1) Kreisstadt im russ. Gouv. Pskow, an der Welikaja und der Eisenbahn St. Petersburg-Warschau, hat bedeutenden Flachshandel und (1900) 6459 Einw. Auf einer Insel im Fluß ...
Ostrówo
Ostrówo, 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Posen, unweit des Olobok, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Posen-Kreuzburg und Lissa-Skalmierzyce, hat eine evangelische und eine kath. ...
Ostrowski
Ostrowski, berühmtes poln. Adelsgeschlecht, das schon im 14. Jahrh. erwähnt wird, und dessen namhafteste Sprößlinge die folgenden sind: 1) Antoni Johann, Graf, geb. 27. Mai ...
Ostrowskij
Ostrowskij, Alexander Nikolajewitsch, der namhafteste russ. dramatische Dichter der Neuzeit, geb. 12. April (31. März) 1823 in Moskau, gest. 14. (2.) Juni 1886 auf seinem Gut in ...
Ostrumelĭen
Ostrumelĭen, rechtlich eine Provinz des türk. Reichs (s. Karte »Türkisches Reich«) mit administrativer Autonomie, die nach Art. 13–22 des Berliner Vertrags vom 13. Juli ...
Ostrzeszow
Ostrzeszow, s. Schildberg.
Ostrўa
Ostrўa Scop. (Hopfenbuche), Gattung der Betulazeen, Bäume und Sträucher mit hartem Holz, nicht stielrundem Stamm, ziemlich glatter Rinde, länglichen oder ...
Ostsee
Ostsee (Baltisches Meer), das große, im allgemeinen von SW. nach NO. gestreckte, in seinem nördlichen Teile gabelförmig gespaltene Meeresbecken im N. Europas, das durch den ...
Ostseebäder
Ostseebäder, s. Ostsee und Seebad.
Ostseeprovinzen
Ostseeprovinzen, die drei längs der Ostsee gelegenen russ. Gouvernements Livland, Esthland und Kurland, auch die Baltischen Gouvernements genannt. S. die betreffenden Artikel und ...
Ostseerohr
Ostseerohr, s. Ammophila.
Ostseeschnäpel
Ostseeschnäpel, s. Renke.
Ostsibirien
Ostsibirien, früheres russisch-sibir. Generalgouvernement, umfaßte die Küstenprovinz, die Provinzen Amur, Transbaikalien und Irkutsk sowie die Gouvernements Jakutsk und ...
Ostsibirisches Küstengebiet
Ostsibirisches Küstengebiet, s. Küstenprovinz.
Ostslawen
Ostslawen, Bezeichnung der Russen im weitesten Sinne (Groß- und Kleinrussen) im Gegensatz zu den West- und Südslawen. Vgl. die Artikel »Slawen« und »Slawische Sprachen«.
Oststernberg
Oststernberg, Kreis im preuß. Regbez. Frankfurt (s. d.). Das Landratsamt befindet sich in Zielenzig.
Ostturkistan
Ostturkistan (Kaschgarien), die unter dem Namen Kansusintsiang (s. unten) organisierte westlichste Provinz des Chinesischen Reiches (s. Karte »Zentralasien«), zwischen 36–43° ...
Ostung
Ostung, s. Orientieren.
Ostūni
Ostūni, Stadt in der ital. Provinz Lecce, Kreis Brindisi, an der Eisenbahn Ancona-Brindisi, hat antike Gräber und Hypogeen, eine Kathedrale (von 1435), 13 Türme der alten ...
Östvaagö
Östvaagö, Insel, s. Lofoten.
Ostwald
Ostwald, Wilhelm, Chemiker, geb. 2. Sept. 1853 in Riga, studierte seit 1872 in Dorpat, trat 1875 als Assistent in das physikalische Institut der Universität ein, habilitierte ...
Ostwind
Ostwind, s. Morgenwind.
Ösü
Ösü (türk.), Fluß.
Osūna [1]
Osūna (im Altertum Urso), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Sevilla, in fruchtbarer Ebene, an der Eisenbahn Utrera-La Roda, hat eine gotische Kollegiatkirche, ein großes ...
Osūna [2]
Osūna, Pedro Tellezy Giron, Herzog von, span. Staatsmann, geb. 1579 in Valladolid, gest. 1624 in Madrid, studierte in Salamanca und kam sodann an Philipps II. Hof, fiel aber bei ...
Osurgeti
Osurgeti, Kreisstadt im Gouv. Kutais des russ. Generalgouvernements Kaukasien, unfern der Küste des Schwarzen Meeres, mit (1897) 4694 Einw. (darunter zahlreiche Armenier), hat ...
Oswald
Oswald, Heiliger, König von Northumbrien, geb. 604, gest. 642, ließ nach seiner Taufe durch die Mönche von Jona (s. d.) Northumbrien christianisieren. Tag: 5. August. Die ...
Oswald von Wolkenstein
Oswald von Wolkenstein, deutscher Liederdichter aus einem Tiroler Adelsgeschlecht, geb. um 1377, gest. 2. Aug. 1445, führte ein vielbewegtes, unstetes und abenteuerliches Leben. ...
Oswaldtwistle
Oswaldtwistle (spr. oswaltwißl), Fabrikstadt in Lancashire (England), 6 km südöstlich von Blackburn, hat ein neues Rathaus, Baumwollspinnereien, Kattundruckereien, Töpfereien, ...
Oswegatchie
Oswegatchie (spr. -gattschi), Fluß im nordamerikan. Staate New York, 210 km lang, erweitert sich zum Cranberrysee und mündet bei Ogdensburg in den St. Lorenzstrom.
Oswego [1]
Oswego (spr. -wīgo), Fluß im nordamerikan. Staate New York, entsteht aus dem Seneca und Oneida, ist 36 km lang und mündet bei Oswego, wo seine Fälle bedeutende Triebkraft ...
Oswego [2]
Oswego (spr. -wīgo), Hauptstadt der gleichnamigen Grafschaft des nordamerikan. Staates New York, Bahnknotenpunkt, an der Mündung des Flusses O. in den Ontariosee, durch den ...
Oswegotee
Oswegotee, s. Monarda.
Oswestry
Oswestry (spr. óssestri), Grenzstadt (municipal borough) von Shropshire (England), zwischen bewaldeten Hügeln, mit der alten gotischen Kirche St. Oswald (restauriert von ...
Oświęcim
Oświęcim (spr. oschwjäzim), Stadt, s. Auschwitz.
Osymandias
Osymandias, bei Diodoros Name eines alten ägyptischen Königs, der mit Ramses II. identisch ist, und dessen von Diodor ausführlich beschriebenes Grabmal in umfangreichen ...
Oszillarĭazeen
Oszillarĭazeen, Familie der Algen, aus der Ordnung der blaugrünen Algen, s. Algen, S. 315.
Oszillation
Oszillation (lat.), Schwingung (s. d.); oszillieren, schwingen, besonders auch in der Maschinentechnik Bezeichnung für das Hin- und Hergehen von Maschinenteilen (s. z. B. ...
Oszillātor
Oszillātor, eine Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Schwingungen (s. d.), um elektrische Wellen (s. d.) hervorzubringen, hauptsächlich angewendet in der drahtlosen ...
Oszillatorische Entladung
Oszillatorische Entladung, s. Elektrische Schwingungen, S. 648, und Energie, S. 779.
Oszillographen
Oszillographen, Apparate zur Darstellung der Form der Stromwellen von Wechselströmen, deren Verlauf dem Auge sichtbar gemacht, oder auf der photographischen Platte festgehalten, ...
Oszillometer
Oszillometer, von Colley konstruierte Apparate zur Untersuchung elektrischer Schwingungen. Eine neuere Form dient zum Gebrauch bei der drahtlosen Telegraphie.
Ot
Ot, Piz, Alpengipfel bei Samaden im schweizer. Kanton Graubünden (Oberengadin), 3249 m hoch (s. Err, Piz d').
Öta
Öta (griech. Oitē), Gebirge im alten Griechenland, südwestlich vom Malischen Meerbusen in der Landschaft Ötäa (Oitaia). Das rauhe, aus Kreidekalk bestehende, bis 2158 m hohe ...
Otāgo
Otāgo, einer der neun Provinzialdistrikte Neuseelands, der wichtigste und am dichtesten bevölkerte südliche Teil der Südinsel, mit 66,008 qkm und (1901) 173,111 Einw., ...
Otăgra
Otăgra (griech.), s. Ohrenzwang.
Otaha
Otaha, eine der Gesellschaftsinseln, s. Tahaa.
Otaheiti
Otaheiti, s. Tahiti.
Otaheitische Äpfel
Otaheitische Äpfel, s. Spondias.
Otalgīe
Otalgīe (griech.), Ohrenschmerz, s. Ohrenzwang.
Otaphōn
Otaphōn (griech.), Hörrohr, s. Hörmaschinen.
Otarĭa
Otarĭa, der Seebär; Otariidae (Ohrenrobben), Familie der Robben (s. d.).
Otavālo
Otavālo, Stadt in der Provinz Imbabura in Ecuador, am Fuße des Vulkans Imbabura (4660 m), 2547 m ü. M., liefert Bayetas, Ponchos und Teppiche. Vor dem Erdbeben von 1868, das ...
Otavi
Otavi, Ort im nördlichen, von den Bergdamara bewohnten Teil von Deutsch-Südwestafrika, im Bezirk Grootfontein, mit Postagentur und (1903) 4 Deutschen; bedeutende Kupfererzminen, ...
Otavi-Minen- und Eisenbahngesellschaft
Otavi-Minen- und Eisenbahngesellschaft, deutsche Kolonialgesellschaft mit dem Sitz in Berlin, deren Zustandekommen in erster Linie den Bemühungen des verstorbenen Geheimen ...
Ôte-toi de là que je m'y mette
Ôte-toi de là que je m'y mette (franz., »hebe dich weg, damit ich deine Stelle einnehme!«), von Saint-Simon (s. d.) gebraucht, um die Bestrebungen der sogen. Légistes, d.h. ...
Otemmagruppe
Otemmagruppe (Hautemmagruppe), Bergkette in den Penninischen Alpen, oberhalb des Val de Bagnes zwischen Otemma- und Breneygletscher, erreicht in der Pointe d'Otemma 3394 m. Der ...
Otfried
Otfried (Otfrid), Verfasser einer poetischen »Evangelienharmonie« (s. d.), die zu den wichtigsten Denkmälern unsrer althochdeutschen Sprach- und Literaturperiode gehört, war ...
Othämatōm
Othämatōm (griech.), Ohrblutgeschwulst, s. Ohrenkrankheiten.
Othello
Othello, der »Mohr von Venedig«, vornehmer Afrikaner in Venedig, Feldherr der Republik, der seine Frau Desdemona aus Eifersucht ermordete. Shakespeare hat den Stoff zu seinem ...
Othmân
Othmân (Osman), dritter Kalif, Mohammeds Schwiegersohn, war einer der frühesten Anhänger desselben und schon alt und schwach, als er 644 nach Omars Tode zum Beherrscher der ...
Otho
Otho, Marcus Salvius, röm. Kaiser, geb. 32 n. Chr. zu Ferentinum in Etrurien, war Neros Vertrauter und Genosse seiner Ausschweifungen und trat demselben 59 seine Gemahlin Poppäa ...
Othonna
Othonna L., Gattung der Kompositen, Sträucher oder Kräuter, letztere oft mit knollig verdickten Wurzeln, wurzelständigen oder am Stengel abwechselnden, zuweilen an den Enden ...
Othrys
Othrys, alter Name eines (im heutigen Gerakovuni) bis 1726 m ansteigenden Gebirges in Thessalien (Phthiotis), das sich im N. des Malischen Meerbusens in ostwestlicher Richtung ...
Otiāter
Otiāter (griech.), Ohrenarzt; Otiatrie, Otiatrik, Ohrenheilkunde.
Ötigheim
Ötigheim, Landgemeinde im bad. Kreis Baden, Amt Rastatt, an der Staatsbahnlinie Mannheim-Wintersdorf, hat eine kath. Kirche und (1905) 2170 Einwohner.
Ötinger
Ötinger, Friedrich Christoph, schwäb. Theolog, geb. 6. Mai 1702 in Göppingen, gest. 10. Febr. 1782, studierte Theologie und Medizin, um später die geschichts- und ...
Otiorhynchus
Otiorhynchus, s. Rüsselkäfer.
Otis
Otis, der Trappe (s. d.); Otididae (Trappen), eine Familie der Watvögel (s. d.).
Otītis
Otītis (griech.), Entzündung des Gehörorgans, s. Ohrenkrankheiten.
Otĭum
Otĭum (lat.), Ruhe, Muße; 0. cum dignitate (»Muße mit Würde«), soviel wie ehrenvolle Muße, Zitat aus Ciceros Rede »Pro Sestio« (Kap. 45).
Otjihavera
Otjihavera, Gebirgszug (2100 m) in Deutsch-Südwestafrika, an dem der Nosob (s. d.) entspringt. – Der gleichnamige Ort im Bezirksamt Windhuk, mit (1903) 2 Weißen, liegt an der ...
Otjikango
Otjikango, 1) auch (Groß-) Barmen genannt, Ort im Bezirksamt Windhuk in Deutsch-Südwestafrika, am Swakop, 1220 m ü. M., an der Straße Windhuk-Otjimbingwe, mit (1903) 7 ...
Otjimbingwe
Otjimbingwe (Otjimbingue), früher zu Omaruru, seit 1902 zum Bezirksamt Karibib gehöriger Ort in Deutsch-Südwestafrika, in einem Talkessel, 940 m ü. M., an der Mündung des ...
Otjomoko
Otjomoko, andrer Name für Grootfontein (s. d.) in Deutsch-Südwestafrika.
Ötker
Ötker, Friedrich, deutscher Politiker, geb. 9. April 1809 zu Rehren in der Grafschaft Schaumburg, gest. 17. Febr. 1881 in Berlin, studierte die Rechte, war seit 1837 Anwalt an ...
Ótkup
Ótkup (russ.), Verpachtung, Vergebung von Staatseinkünften (indirekten Steuern) in Generalpacht.
Otley
Otley (spr. óttli), Fabrikstadt im Westbezirk von Yorkshire (England), im Wharfedale, hat eine alte anglikanische Kirche im normannischen Stil, eine gotische kath. Kirche, ein ...
Otobafett
Otobafett, s. Myristica.
Otočac
Otočac (spr. ototschatz), Großgemeinde im kroat. Komitat Lika-Krbava, an der Gačka, mit Ruinen einer Burg der Frangipani, Schule für Holzschnitzer, Spiritusfabrik und (1901) ...
Otocysten
Otocysten (Otolithensäckchen, Hörbläschen, Hörzellen), s. Gehör, S. 482 und 484, und Ohr, S. 4. – In der Botanik heißen O. (Otolithen, Statocysten, Statolithen) die ...
Otŏdus
Otŏdus, s. Haifische.
Otolicnus
Otolicnus, s. Ohrenmaki.
Otolithen
Otolithen (Hörsteine), s. Gehör. S. 482, und Ohr, S. 4; O. in der Botanik, s. Otocysten.
Otologie
Otologie (griech.), Lehre vom Ohr und von den Ohrenkrankheiten.
Otomaken
Otomaken (Otomaco), Indianerstamm in Venezuela, am mittlern Orinoko, zwischen Apure und Meta, sollen der Gewohnheit des Erdeessens (s. d.) huldigen.
Otomi
Otomi (Ot'homi, die »Unsteten«), nach den Überlieferungen Urbewohner, die ein Jahrhundert vor der Eroberung des Landes durch die Spanier seßhaft wurden und unter den Königen ...
Otomykōsis
Otomykōsis (griech.), Ansiedelung von Schimmelpilzen im äußern Gehörgang.
Otophōn
Otophōn (Otaphon, griech.), Hörrohr, s. Hörmaschinen.
Otoplastik
Otoplastik (griech.), Ersatz des äußern Ohres durch Plastik, s. Plastische Operationen.
Otorrhöe
Otorrhöe (griech.), Ohrenfluß s. Ohrenkrankheiten.
Otos und Ephĭaltes
Otos und Ephĭaltes, s. Aloaden.
Otoskōp
Otoskōp (griech.), Ohrenspiegel s. Ohrenkrankheiten.
Otr
Otr, in der nord. Mythologie Sohn des zauberkundigen Hreidmar, Bruder Regins und Fafnirs (s. d.). Loki tötete ihn auf einer Wanderung mit Odin und Hönir an einem Wasserfall, wo ...
Otránto [1]
Otránto (das römische Hydruntum, griech. Hydrus), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Lecce (früher Terra d'O. genannt), 5 km nördlich vom Kap von O., dem ...
Otránto [2]
Otránto (Otrante), Herzog von, s. Fouché.
Otrepjew
Otrepjew, Grischka, s. Demetrius 5).
Otricŏli
Otricŏli, Dorf in der ital. Provinz Perugia, Kreis Terni, unweit des Tiber, an der Via Flaminia, mit (1901) 945 (als Gemeinde 1967) Einw. – O. ist das alte umbrische Ocriculum, ...
Otschaków
Otschaków (Oczakow), Stadt und Festung im russ. Gouv. Cherson, Kreis Odessa, am Dnjeprliman, Kinburn gegenüber, hat einen Kauffahrteihafen, eine Stadtbank, Kirche, Synagoge, ein ...
Otschakowsche Steppe
Otschakowsche Steppe, s. Dnjeprsteppe.
Ötscher
Ötscher, ein Berg der Österreichischen Alpen, 1892 m hoch, wird wegen seiner schönen Aussicht von Langau (an der Straße von Mariazell nach Gaming) über das Ötscherhaus (1420 ...
Otsego
Otsego, Quellsee des Susquehanna, im nordamerikan. Staat New York, 364 m ü. M., 15 km lang.
Ottajāno
Ottajāno, Stadt in der ital. Provinz Neapel, Kreis Castellammare, am nordöstlichen Fuße des Vesuvs, an den Eisenbahnen Neapel-San-Giuseppe Vesuviano und Caserta-Castellammare, ...
Ottakring
Ottakring, ehemaliger Vorort, jetzt 16. Gemeindebezirk von Wien.
Ottāva
Ottāva (ital., abgekürzt 8va, eigentlich all'o., »in der Oktave«) bedeutet in Musikstücken, daß eine Stelle, über der diese Bezeichnung (8vo loco) steht, in der Oktave ...
Ottāve rime
Ottāve rime (ital.), s. Stanze.
Ottavīno
Ottavīno (ital.), die Pickelflöte, s. Flöte.
Ottawa [1]
Ottawa, nordamerikan. Indianerstamm der Algonkin, mit den Odschibwä verwandt, wohnten früher in Kanada am Ottawa River und leben jetzt auf zwei Reservationen, am Obern See in ...
Ottawa [2]
Ottawa (Grand River), der bedeutendste Nebenfluß des St. Lorenzstroms in Kanada, entquillt dem Südabhang der Heights of Land, 390 m ü. M., bildet auf seinem erst westlich, dann ...
Ottawa [3]
Ottawa, 1) Hauptstadt der brit. Dominion of Canada, in der Provinz Ontario, unter 45°27´ nördl. Br. und 75°37´ westl. L., an der Mündung des Rideauflusses in den Ottawa, ...
Otte
Otte, Heinrich, Kunstschriftsteller, geb. 24. März 1808 in Berlin, gest. 12. Aug. 1890 in Merseburg, war seit 1858 Pfarrer zu Fröhden im Kreis Jüterbog, trat 1878, nachdem er ...
Ottenberg
Ottenberg, s. Thurgau.
Ottendorf
Ottendorf, Dorf in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dresden-Neustadt, mit Station O.-Okrilla an der Staatsbahnlinie Klotzsche-Schwepnitz, hat eine evang. Kirche, ...
Ottendorfer
Ottendorfer, Oswald, deutsch-amerikan. Publizist, geb. 12. Febr. 1826 zu Zwittau in Mähren, gest. 15. Dez. 1900 in New York, studierte die Rechte, nahm 1848–49 an den ...
Ottenhöfen
Ottenhöfen, Dorf und Luftkurort im bad. Kreis Baden, Amt Achern, an der Acher im Kappeler Tal des Schwarzwaldes und an der Eisenbahn Achern-O., 311 m ü. M., hat eine kath. ...
Óttensen
Óttensen, früher selbständige Stadt, seit 1889 in Altona (s. d.) einverleibt.
Ottenstein
Ottenstein, 1) Flecken im braunschweig. Kreis Holzminden, hat eine evang. Kirche, ein Schloß, Amtsgericht, Forstamt, Dampfziegelei, Molkerei und (1905) 1168 Einw. – 2) Bad, s. ...
Ottenthal
Ottenthal, Emil von, Geschichtsforscher, geb. 15. Juni 1855 zu Sand-Taufers in Tirol, studierte in Innsbruck, Wien und Berlin Geschichte unter Ficker und Sickel, war 1880–82 ...
Otter [1]
Otter, soviel wie Fischotter und Seeotter, auch Kreuzotter.
Otter [2]
Otter, Fredrik Wilhelm, Freiherr von, schwed. Seeoffizier und Staatsmann, geb. 11. April 1833 auf Fimmersta (Westergötland), seit 1850 Marineoffizier, diente 1857–61 mit ...
Otteraaen
Otteraaen, Fluß im südlichen Norwegen, entspringt im N. der Vogtei Sätersdalen, durchfließt letztere in einer Länge von 226 km und fällt bei Christiansand ins Skagerrak. Im ...
Otterbeinleute
Otterbeinleute (Vereinigte Brüder in Christo), Name einer deutschsprachlichen Sekte Nordamerikas, die dogmatisch zu den bischöflichen Methodisten (s. d.) hält und methodistisch ...
Otterberg
Otterberg, Stadt im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Kaiserslautern, am Otterbach, 251 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine 1144 gestiftete, in der ...
Otterburn
Otterburn (spr. ótterbörn), Dorf in der engl. Grafschaft Northumberland, am Rede (Nebenfluß des Tyne), 13 km nordöstlich von Bellingham, mit (1901) 276 Einw., in dessen Nähe ...
Ottereisen
Ottereisen (Otterstange), ein mit starker Feder versehenes Eisen, das in einen schmalen Graben gelegt wird, den die Fischottern gern benutzen. Sie berühren beim Schwimmen eine ...
Otterfelle
Otterfelle, die Felle vom europäischen Fischotter (im Rauchwarenhandel Landotter genannt), von denen die schönsten aus Schweden und Norwegen kommen (nordische O.), ferner vom ...
Otterhund
Otterhund, s. Hund, S. 648.
Otterköpfchen
Otterköpfchen, s. Kauri und Porzellanschnecke.
Ottermeuk
Ottermeuk, s. Nörz.
Ottern
Ottern ( Vipern, Röhrenzähner, Viperina Gthr., Solenoglypha Dum. et Bibr.), Unterordnung der Schlangen, im engern Sinn eine Familie dieser Unterordnung, die eigentlichen O. ...
Otterndorf
Otterndorf, Hauptstadt des Kreises Hadeln im preuß. Regbez. Stade, an der Medem und der Staatsbahnlinie Harburg-Kuxhaven, hat eine evang. Kirche, ein altes Schloß, einen kleinen ...
Otterplüsch
Otterplüsch, eine Art Konfektionsplüsch.
Ottersleben, Groß
Ottersleben, Groß-, Dorf, s. Groß-Ottersleben.
Ottersweier
Ottersweier, Landgemeinde im bad. Kreis Baden, Amt Bühl, an der Staatsbahnlinie Mannheim-Konstanz, hat eine alte kath. Kirche, eine Wallfahrtskirche, Korbwaren- und ...
Ottery-Saint-Mary
Ottery-Saint-Mary (spr. -ßent-mǟri), Stadt im östlichen Devonshire (England), am Otter, hat eine schöne gotische Kirche (mit zwei Türmen auf dem Querschiff und interessanten ...
Ottétto
Ottétto, s. Oktett.
Ottilĭenberg
Ottilĭenberg (Odilienberg), ein 826 m hoher Gipfel der Vogesen, mit schöner Aussicht, über der Stadt Barr im Unterelsaß. Auf der Höhe desselben befinden sich noch alte ...
Ottilienfluß
Ottilienfluß, in Kaiser Wilhelms-Land, s. Ramu.
Öttingen [1]
Öttingen, 1) Stadt im bayr. Regbez. Schwaben, Bezirksamt Nördlingen, Hauptort des frühern Fürstentums Ö. (s. unten), an der Wörnitz und der Staatsbahnlinie ...
Öttingen [2]
Öttingen, altes gräfliches, später fürstliches, 1806 mediatisiertes Dynastengeschlecht, das im ehemaligen schwäbischen Kreise reich begütert war, die Grafenrechte im Riesgau ...
Öttingen [3]
Öttingen, 1) Alexander von, Theolog und Statistiker, geb. 24. Dez. 1827 in Livland auf dem elterlichen Rittergut Wissust, gest. 20. Aug. 1905 in Dorpat, studierte 1845–49 in ...
Öttingen-Wallerstein
Öttingen-Wallerstein, Ludwig, Fürst von, bayr. Staatsmann, geb. 31. Jan. 1791, gest. 22. Juni 1870 in Luzern, folgte seinem Vater, dem Fürsten Krafft Ernst, 1802 unter ...
Öttinger
Öttinger, Eduard Maria, Schriftsteller, geb. 19. Nov. 1808 in Breslau, geb. 26. Juni 1872 in Blasewitz bei Dresden, lebte als Journalist in Wien, München, Berlin, Mannheim, dann ...
Öttinger Forst
Öttinger Forst, s. Hesselberg.
Ottmachau
Ottmachau, Stadt im preuß. Regbez. Oppeln, Kreis Grottkau, an der Neiße, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Ziegenhals-Raudten und O.-Heinersdorf, hat eine evangelische und 2 ...
Otto der Schütz
Otto der Schütz, Sohn des Landgrafen Heinrichs II. von Hessen, der 1377 starb (vgl. Hessen, S. 262), verließ nach der seit dem 16. Jahrh. vielfach erzählten Sage, weil sein ...
Otto Heinrichs-Bau
Otto Heinrichs-Bau, ein Teil des Heidelberger Schlosses, s. Heidelberg 1) und Otto 18), S. 257.
Otto of rose
Otto of rose, s. Rosenöl.
Otto von Botenlaube
Otto von Botenlaube, Minnesinger, ein jüngerer Sohn des Grafen Poppo VI. von Henneberg, zwischen 1175 und 1180 geboren, nahm 1197 das Kreuz und zog über Unteritalien nach dem ...
Otto von Freising
Otto von Freising, Geschichtschreiber des deutschen Mittelalters, geb. um 1114, gest. 21. Sept. 1158, dritter Sohn des Markgrafen Leopold IV. von Österreich und Agnes', der ...
Otto von Sankt Blasien
Otto von Sankt Blasien, Mönch des Benediktinerklosters St. Blasien im Schwarzwald, seit 1222 dessen Abt, gest. 23. Juli 1223, schrieb eine Fortsetzung der Chronik Ottos von ...
Otto [1]
Otto (Odo, Otho, Udo, Audo), deutscher Name (v. altd. ot, »Gut«, also soviel wie Herr von Besitztum). Die merkwürdigsten Träger desselben sind: [Deutsche Könige.] 1) O. I., ...
Otto [2]
Otto, der Heilige, Apostel der Pommern, geb. um 1062 in Schwaben, gest. 30. Juni 1139 in Bamberg, ward Kaplan des polnischen Herzogs Wladislaw, kam dann in die Kanzlei des ...
Otto [3]
Otto, 1) Ernst Julius, Musiker, geb. 1. Sept. 1804 zu Königstein in Sachsen, gest. 5. März 1877 in Dresden, besuchte die dortige Kreuzschule und erhielt seine musikalische ...
Otto [4]
Otto, bei Pflanzennamen s. G., S. 855.
Otto-Kreckwitz
Otto-Kreckwitz, Ernst von, Kynolog, geb. 26. Juli 1861 in Possendorf, studierte Rechtswissenschaft, dann Naturwissenschaft, beschäftigte sich mit Paläontologie und in der neuern ...
Ottobad
Ottobad (König Otto-Bad), s. Wiesau.
Ottobeuren
Ottobeuren, Flecken im bayr. Regbez. Schwaben, Bezirksamt Memmingen, an der westlichen Günz und der Staatsbahnlinie Ungerhausen-O., 645 m ü. M., hat eine kath. Kirche, ein ...
Ottobraten
Ottobraten (ital., von ottobre, »Oktober«), den ländlichen Bacchusfeiern der alten Römer entsprechende Herbstfeste der modernen Römer, die auch von den Ärmsten mit ...
Ottobrunnen
Ottobrunnen, s. Pyritz.
Ottŏkar
Ottŏkar, Könige von Böhmen: 1) O. I. Přemysl (1197–1230), Sohn Wladislaws II. und dessen zweiter Gemahlin, Judith von Thüringen, trat zuerst 1185 hervor, indem er statt ...
Ottŏkar von Steier
Ottŏkar von Steier, besser: von Steiermark, irrtümlich auch O. von Horneck genannt, deutscher Dichter und Geschichtschreiber, geb. um 1265 in Steiermark, war Dienstmann des ...
Ottolenghi
Ottolenghi, Giuseppe, ital. General, geb. 25. Dez. 1838 in Sabbioneta, Provinz Mantua, aus einer jüdischen Familie, gest. 2. Nov. 1904 in Turin, trat 1858 als Freiwilliger in die ...


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