Слова на букву must-paph (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву must-paph (8408)

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Naïr
Naïr, drawidischer Volksstamm an der Malabarküste von Britisch-Indien, der unter Beibehaltung der uralten Vielmännerei die Hindureligion angenommen hat, zur Sudrakaste ...
Nairi-Länder
Nairi-Länder, s. Armenien, S. 780.
Nairn
Nairn (spr. nǟrn), Hauptstadt (royal burgh) der nach ihr benannten Grafschaft in Schottland, an der Mündung des Flusses N. in den Moray Firth, mit Hafen, Seebad, Gerichtshof und ...
Nairnshire
Nairnshire (spr. nǟrnschir), schott. Grafschaft, von den Grafschaften Inverneß und Elgin umgeben, südlich vom Moray Firth, 556 qkm (10,1 QM.) groß mit (1901) 9291 Einw. (von ...
Nairobi
Nairobi (Nyrobi), der durch Fort Smith geschützte Hauptort von Ukamba (s. d.), Provinz von Britisch-Ostafrika, zugleich Station der Uganda-Eisenbahn.
Naïs
Naïs, im Süßwasser sehr häufige Gattung der Oligochäten (s. Ringelwürmer).
Naissus
Naissus, Stadt aus nachtrajanischer Zeit in Moesia superior, an einem wichtigen Knotenpunkt von Straßen gelegen, seit Diokletian Hauptort der Provinz Dardania, berühmt als ...
Naiv
Naiv, s. Naivität. – Naïve (franz. Ingénue), Bühnenrolle, s. Agnesenrollen.
Naïvität
Naïvität (v. lat. nativus, »angeboren«), ein Ausdruck, der aus dem Französischen (naïf und naïveté) zuerst durch Gellert in die deutsche Sprache eingeführt wurde, ...
Naiwascha
Naiwascha, See im ostafrikan. großen Graben, unter 0°45´ südl. Br. und 36° östl. L., 1860 m ü. M., 19 km lang, 14 km breit, mit drei kleinen Inseln, im O. die Aberdarekette ...
Naja
Naja, die Brillenschlange.
Najac
Najac (spr. nāschák), Emile, Graf de, franz. Theaterdichter, geb. 14. Dez. 1828 in Lorient (Morbihan), gest. 11. April 1889 in Paris, studierte die Rechte und bekleidete ein Amt ...
Najadazeen
Najadazeen, monokotyle, etwa 10 Arten umfassende Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Helobien, untergetauchte Wasserpflanzen mit linealen gezahnten Blättern und ...
Najāden
Najāden, s. Nymphen.
Najades
Najades (Flußmuscheln), s. Muscheln, S. 296.
Najas
Najas, s. Najadazeen.
Nájera
Nájera (spr. nách-), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Logroño, am Najerilla (rechter Nebenfluß des Ebro), hat eine Kirche mit Grabmälern mehrerer Könige von Navarra, ...
Nakada
Nakada, Ort im Distrikt Kus der ägypt. Provinz (Mudirieh) Keneh, am linken Nilufer, Dampferstation, malerisch am Strom gelegen, mit koptischer und römisch-kath. Kirche, ...
Nakala
Nakala (Fernão Veloso), Bucht an der Küste von Mosambik, unter 14° südl. Br., 60 km nördlich der Hauptstadt, gilt als eine der besten auf der Ostküste Afrikas.
Nakaransi
Nakaransi, Volksstamm in Westafrika, s. Gurunsi.
Nakás
Nakás (russ.), Instruktion, Ausführungsbestimmung; im Gegensatz zum Ukas (s. d.), dem eigentlichen Gesetz oder der Verordnung.
Nakel
Nakel (Naklo), Stadt im preuß. Regbez. Bromberg, Kreis Wirsitz, an der Netze und am Anfang des Bromberger Kanals, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Schneidemühl-Thorn und ...
Nakheilah, el
Nakheilah, el (Nechela, Nechile), Ort im Distrikt Abu Tig der ägypt. Provinz (Mudirieh) Assiut, 3 km südlich von Abu Tig, am linken Nilufer, mit (1897) 11,515 (als Gemeinde ...
Nakhon-Vat
Nakhon-Vat und Nakhon-Tom, s. Angkor.
Nakîb ul-eschrâf
Nakîb ul-eschrâf (arab.), »der Vorsteher, das Haupt der Scherife«, d.h. der Nachkommen des Propheten Mohammed. Der in Konstantinopel wird auch Scherîf ul-eschrâf (der ...
Näkkebröd
Näkkebröd (schwed., »Nixenbrot«), s. Konkretionen.
Nakrīt
Nakrīt, Mineral, s. Kaolin.
Nakschbendi
Nakschbendi (Nakischbendi), Name eines islamischen Derwisch-Ordens, der von Pir Bahâ' eddin Nakschbend, gest. 1389, gegründet wurde und in der Türkei sehr verbreitet ist.
Nakskov
Nakskov, Hafenstadt auf der Westküste der dän. Insel Laaland, Amt Maribo, am Nakskovfjord und an der Eisenbahn Nykjöbing-N., mit (1901) 8310 Einw., die Kornhandel, ...
Nakuro
Nakuro, See in Ostafrika, nordwestlich vom See Naiwascha (s. d.).
Nala
Nala (Nalas), in der ind. Sage ein König im Lande der Nischadher, verlor im Würfelspiel sein Reich und irrte nun mit seiner Gattin Damajantî in der Wildnis umher, verließ sie ...
Naléski
Naléski, ein polnisches eierkuchenartiges Gebäck.
Naliska
Naliska, ein in Rußland bereiteter leichter Fruchtbranntwein aus Beeren, Kirschen, Pflaumen oder Äpfeln. Der beliebteste N. wird aus Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren und ...
Nalon
Nalon, Küstenfluß in der span. Provinz Oviedo, 120 km lang, mit landschaftlich schönem Tal; Nebenfluß: Narcea.
Naltschik
Naltschik, Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks (11,509,3 qkm mit [1897] 102,923 Einw.) im Terekgebiet Ziskaukasiens, am Fluß N., mit (1897) 2571 Einwohnern.
Nama
Nama, neben Griqua und Korana eine Station der Hottentotten (s. d.).
Namaland
Namaland (besser Groß-Namaland), der südliche Teil von Deutsch-Südwestafrika (s. d.).
Namangan
Namangan, Kreis der russisch-zentralasiat. Provinz Ferghana im Generalgouvernement Turkistan, am rechten Ufer des Naryn und am Sir Darja, umfaßt 17,382 qkm mit (1897) 357,023 ...
Namaqua
Namaqua, Volksstamm, s. Hottentotten.
Namaqualand
Namaqualand, Division der britisch-südafrikan. Kapkolonie, in der Karru, 50,405 qkm mit (1897)16,945 Einw. (3718 Weiße, 3776 Hottentotten, 8822 Mischlinge), dem Hauptort ...
Namâs
Namâs (pers.), Name des kanonischen Gebetes der Muslims (s. Islam) in den Persisch und Türkisch sprechenden Ländern.
Namatiānus
Namatiānus, Rutilius Claudius, röm. Dichter aus Gallien, unter Honorius Präfekt von Rom, beschrieb seine Reise aus dem von Alarich zerstörten Rom nach dem von den Westgoten ...
Namdal
Namdal, norweg. Landschaft, s. Namsos.
Name
Name, allgemein jede Benennung, im engern Sinn als Eigenname (Nomen proprium) die Bezeichnung eines einzelnen Wesens oder Dinges zur Unterscheidung von andern gleicher Ga nun g, ...
Namen
Namen (fläm.), belg. Stadt, s. Namur.
Namen-Jesu-Fest
Namen-Jesu-Fest, am zweiten Sonntag nach Epiphanien gefeiertes Kirchenfest, das durch den heil. Bernhardin von Siena (s. d.) angebahnt und 1721 von Papst Innozenz XIII. ...
Namen-Jesu-Litanei
Namen-Jesu-Litanei, s. Litanei.
Namenaktie
Namenaktie, s. Aktie u. Aktiengesellschaft, S. 237.
Namenpapiere
Namenpapiere, s. Rektapapier und Inhaberpapiere.
Namensänderung
Namensänderung ohne staatliche Genehmigung ist heute nur möglich bei der Verheiratung, wo die Frau den Namen des Mannes bekommt, bei Ungültigkeitserklärung der Ehe, wo die ...
Namensaufruf
Namensaufruf, s. Abstimmung.
Namensmißbrauch
Namensmißbrauch, s. Namensrecht.
Namensrecht
Namensrecht, das Recht, einen bestimmten Namen zu führen. Die Römer hatten regelmäßig drei Namen, das nomen, den die gens, das cognomen, den die Familie, und das praenomen, ...
Namensschutz
Namensschutz, s. Namensrecht.
Namenstag
Namenstag, Tag, der im Kalender dem Heiligen, dessen Namen man führt, gewidmet ist und in römisch-katholischen Ländern statt des Geburtstags, von den Griechisch-Katholischen ...
Namentliche Abstimmung
Namentliche Abstimmung, s. Abstimmung.
Namenwappen
Namenwappen (redende Wappen, franz. Armes parlantes) nennt man solche, die auf den Namen des Inhabers entweder anspielen oder ihn rebusartig darstellen. Die Anspielung liegt meist ...
Namerik
Namerik, eine Insel der Rälikgruppe, s. Marshallinseln.
Naméstnik
Naméstnik (Namjéstnik, russ.), Statthalter, nicht mehr gebräuchlicher Titel, früher namentlich von den Generalgouverneuren Polens und des Kaukasusgebiets geführt.
Namib
Namib, wüstenhafte Gegend an der Küste Deutsch-Südwestafrikas, ist nur für umherschweifende Jägervölker und vorübergehend für Viehzucht benutzbar; nach Passarge das ...
Namĭest
Namĭest, Marktflecken in Mähren, Bezirksh. Trebitsch, an der Oslawa, über die eine Steinbrücke von sieben Bogen führt, an der Linie Brünn-Okřischko der ...
Namjestnik
Namjestnik, s. Naméstnik.
Namlagira tscha Gongo
Namlagira tscha Gongo, zu den Kirunga- (Virunga-) Vulkanen gehöriger Berg (s. Virunga).
Nammen
Nammen, Dorf im preuß. Regbez. und Kreis Minden, hat eine kalte salinische Eisenquelle mit Bad und (1905) 1183 evang. Einwohner. Dabei die Nammener Klippen mit Aussichtsturm.
Namnēten
Namnēten (Namnetes), kelt. Volk nördlich von der Loiremündung, trieben schon zur Zeit des Pytheas (s. d.) bedeutenden Handel mit Britannien; ihre Hauptstadt war Condivincum ...
Namo
Namo, eine Insel der Rälikgruppe, s. Marshallinseln.
Namoi
Namoi, einer der Hauptquellflüsse des Darling (s. d.).
Namonuitoinseln
Namonuitoinseln, Gruppe der Karolinen (s. d.) in der Südsee.
Namorik
Namorik, eine Insel der deutschen Karolinen (s. d.) in der Südsee.
Namsenelv
Namsenelv, Fluß, s. Namsos.
Namslau
Namslau, Kreisstadt im preuß. Regbez. Breslau, an der Weida, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Öls-Tarnowitz und Oppeln-N., 158 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. ...
Namsos
Namsos, Städtchen im norweg. Amt Norddrontheim, 1845 gegründet, mit Holz- und Fischhandel und (1900) 2299 Einw., liegt an dem Namsenfjord, dem Mündungsbusen des 138 km langen, ...
Namuka
Namuka, Inselgruppe des Tongaarchipels (s. d.).
Namur [1]
Namur (spr. -ǖr), belg. Provinz, grenzt nördlich an die Provinz Brabant, nordöstlich an Lüttich, südöstlich an Luxemburg, südlich an Frankreich, westlich an Hennegau und ...
Namur [2]
Namur (fläm. Namen), Hauptstadt der gleichnamigen belg. Provinz (s. oben), am Einfluß der Sambre in die Maas gelegen, 85 m ü. M., bildet den Knotenpunkt von fünf ...
Nan
Nan, in chinesischen Ortsbezeichnungen häufig vorkommend, bedeutet »Süden, südlich«, z. B. Nanhai, Nanking etc.
Nána
Nána (spr. nāna), 1) (Gran-N.) Dorf und Eisenbahnknotenpunkt (Station Parkany-N.) bei Gran (s. d.). – 2) (Tisza-N.) Großgemeinde im ungar. Komitat Heves, mit 4735 ...
Nana Sahib
Nana Sahib (Naina, auch Nena Sahib, eigentlich Dundhu Path), Führer des großen ostindischen Aufstandes, geb. 1825 als Sohn eines Brahmanen im Dekhan, wurde nach dem Tode seines ...
Nanaimo
Nanaimo, Hafenstadt an der Ostküste der Insel Vancouver in Britisch-Columbia, an der Mündung des Flusses N., durch Eisenbahn mit Victoria verbunden, mit Kohlengruben und (1901) ...
Nanak
Nanak, Stifter der Sekte der Sikh (s. d.).
Nanao
Nanao, trefflicher Hafen auf der ins Japanische Meer vorspringenden Insel Noto der japan. Hauptinsel Nipon, durch die vorgelagerte Notoinsel geschützt, seit 1899 für den ...
Nánás
Nánás (Hajdú-Nánás), s. Hajdú 4).
Nancy
Nancy (spr. nāngßi, deutsch Nanzig), Hauptstadt des franz. Depart. Meurthe-et-Moselle und ehemals des Herzogtums Lothringen, 200 m ü. M., am linken Ufer der Meurthe und am ...
Nancystrahlen
Nancystrahlen, s. N-Strahlen.
Nandaime
Nandaime, Stadt im Depart. Granada der mittelamerikan. Republik Nicaragua, am Südwestfuß des Vulkans Mombacho, mit 5500 Einw. In der Umgegend Anbau von Kakao, Kaffee, Reis.
Nandgaon
Nandgaon, kleiner Vasallenstaat des britisch-ind. Hauptkommissariats der Zentralprovinzen (s. d.), in deren Zentrum gelegen, mit der gleichnamigen Hauptstadt an der Hauptbahnlinie ...
Nándor-Fehérvár
Nándor-Fehérvár (spr. nāndor-féhērwār), magyar. Name von Belgrad (s. d.).
Nandu
Nandu (Rhea Möhr.), Gattung aus der Ordnung der Kurzflügler, straußähnliche Vögel mit einem dem des Straußes sehr ähnlichen Schnabel, sehr langen, vorn mit breiten, queren ...
Nane
Nane, s. Bergziege.
Nanga Parbat
Nanga Parbat (»nackter Berg«, Diamer, der Dajarmur oder Dijarmir der Darden), westlicher Eckpfeiler der Gipfelkette des Himalaja, an der Nordwestgrenze von Kaschmir, westlich ...
Nangasaki
Nangasaki, Stadt, s. Nagasaki.
Nangis
Nangis (spr. nāngschi oder -ïs), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Marne, Arrond. Provins, an der Ostbahn, hat eine Kirche aus dem 13. Jahrh., Schloßruinen (in ein Stadthaus ...
Nangka
Nangka, in Holländisch-Indien die Frucht von Artocarpus integrifolia (s. Artocarpus).
Nanhai
Nanhai (chines., »Südmeer«), s. Südchinesisches Meer.
Nänĭa
Nänĭa (Nenia, lat.), das bei Leichenzügen der Römer von den Hinterbliebenen oder von gemieteten Klageweibern gesungene Trauerlied. Auch Personifikation der Todesklage, die in ...
Nanibaum
Nanibaum, s. Metrosideros.
Nanīno
Nanīno, Giovanni Maria, ital. Komponist, geb. um 1545 in Tivoli, gest. 11. März 1607 in Rom, ein Schüler Palestrinas, 1571 Kapellmeister an Santa Maria Maggiore, 1575 an der ...
Nanismus
Nanismus (v. lat. nanus, Zwerg), Zwergwuchs, Verzwergung.
Nankeen
Nankeen, Baumwollgewebe in der Mandschurei, namentlich durch chinesische Handweberei erzeugt.
Nanking [1]
Nanking (franz. Nanquin), chinesisches glattes, festes Baumwollgewebe, dessen sehr echte rötlichgelbe Farbe der dazu verwendeten Baumwolle (N.-Baumwolle) eigentümlich ist. In ...
Nanking [2]
Nanking (»südliche Hauptstadt«, im Gegensatz zu Peking, »nördliche Hauptstadt«, offiziell Kiangning), Hauptstadt der chines. Provinz Kiangsu, am Südufer des Yangtsekiang, ...
Nanling
Nanling, Name für ein einheitlich nicht vorhandenes Gebirge, das auf ältern Karten als Wasserscheide zwischen den Bereichen des Yangtsekiang und des Sikiang und Pekiang in ...
Nannarelli
Nannarelli, Fabio, ital. Dichter, geb. 25. Okt. 1825 in Rom, gest. im Mai 1894 in Corneto Tarquinia, studierte Naturwissenschaften und Philosophie in Rom, betrieb dabei moderne ...
Nannariwurzel
Nannariwurzel (Indische Sassaparille), s. Hemidesmus.
Nannine
Nannine, Zentrum des North Murchison-Goldfeldes im Staate Westaustralien, Endpunkt der vom Hafen Geraldton die Yalgoo- und Murchisongoldfelder erschließenden Eisenbahn, mit ...
Nanningsu
Nanningsu, Stadt in der chines. Provinz Kwangsi, am Yükiang, dem südlichen Hauptzufluß des Sikiang, quadratisch von einer auf jeder Seite 1,5 km langen Mauer umgeben, in einer ...
Nannīni
Nannīni, soviel wie Giovannini, s. Firenzuola.
Nanokephalīe
Nanokephalīe, s. Gehirn, S. 473.
Nanos
Nanos, plateauartiger Berg im Karst (Birnbaumer Wald) in Krain, nach S. steil abfallend, mit Eishöhlen, einer Kirche (1018 m) und schöner Aussicht vom höchsten Gipfel Debeli ...
Nanosaurus
Nanosaurus, s. Dinosaurier.
Nanquin
Nanquin (franz., spr nangkäng), Zeug, s. Nanking.
Nanschan
Nanschan (»Südgebirge«), 1) Gebirgsgruppe des mittlern Kwenlun (s. d.), begrenzt das Hochland von Tibet im NO. gegen die mongolische Platte (Kleine Gobi), von der sie jedoch ...
Nansen
Nansen, 1) Peter, dän. Schriftsteller, geb. 20. Jan. 1861 in Kopenhagen, übte neben sozialwissenschaftlichen Universitätsstudien eine bedeutende journalistische Tätigkeit aus ...
Nansocs
Nansocs, Baumwollgewebe für Stickereizwecke.
Nanterre
Nanterre (spr. nangtǟr'), Stadt im franz. Depart. Seine, Arrond. St.-Denis, 161 m ü. M., am Fuße des Mont Valérien, an der Westbahn, hat Steinbrüche, Fabrikation von ...
Nantes
Nantes (spr. nāngt'), Hauptstadt des franz. Depart. Niederloire, ehemals Hauptstadt der Bretagne, liegt unter 47°13´ nördl. Br. und 1°33´ westl. L., 6–40 m ü. M., 52 km ...
Nanteuil
Nanteuil (spr. nangtöj), Robert, franz. Kupferstecher, geb. 1618 (oder 1623) in Reims, gest. 1678 in Paris, lernte in Paris bei Phil. de Champaigne. Ludwig XIV. errichtete für ...
Nantikoke
Nantikoke, nordamerikan. Indianerstamm der Algonkin, lebten früher an der Chesapeakebai in Maryland und siedelten später nach Wyoming über.
Nantschang
Nantschang, Hauptstadt der chin. Provinz Kiangsi, am Kankiang, in dessen Deltaebene oberhalb des Poyangsees, früher Residenz kaiserlicher Prinzen; Sitz einer katholischen ...
Nantua
Nantua (spr. nangtǚa), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Ain, 480 m ü. M., in einem Tale des Jura, am See von N. (141 Hektar) und an der Lyoner Bahn, hat eine ...
Nantucket
Nantucket (spr. nǟntöcket), Insel an der Küste des nordamerikan. Staates Massachusetts, durch den 25 km breiten N.-Sund von der Cape Cod-Halbinsel getrennt, 130 qkm mit (1900) ...
Nantwich
Nantwich (spr. nänntitsch), Stadt in Cheshire (England), am Weaver, hat eine merkwürdige Kirche (aus dem 14. Jahrh., von Scott restauriert), ein gotisches Rathaus und (1901) ...
Nantyglo and Blaina
Nantyglo and Blaina, städtische Gemeinde in Monmouthshire (England), mit bedeutender Eisenindustrie und (1901) 13,489 Einw.
Nanzig
Nanzig, s. Nancy.
Nāo, Kap
Nāo, Kap, 1) Vorgebirge der ital. Halbinsel, am südlichen Eingang in den Golf von Tarent, bei Cotrone, im Altertum Promontorium Lacinium genannt, mit Säulenresten eines antiken ...
Naogeorgus
Naogeorgus, Thomas (eigentl. Kirchmeyer), lat. Dichter und prot. Pamphletist, geb. 1511 in Hubelschmeiß bei Straubing, gest. 29. Dez. 1563 in Wiesloch, wurde aus Sympathie für ...
Naos
Naos, der innere Raum des griech. Tempels.
Nap
Nap (Abkürzung von Napoleon), ein Hasardspiel der Seeleute, englischen Ursprungs.
Napa
Napa, Stadt in der gleichnamigen Grafschaft des nordamerikan. Staates Kalifornien, im fruchtbaren Tal des Flusses N., der sich in die San Francisco-Bai ergießt, hat ein ...
Napajedl
Napajedl, Stadt in Mähren, Bezirksh. Ungarisch-Hradisch, am linken Ufer der March und an der Nordbahnlinie Wien-Krakau, Sitz eines Bezirksgerichts, hat ein schönes Schloß, ...
Napata
Napata, alte Stadt am obern Nil, oberhalb des dritten Katarakts, nach der Eroberung Nubiens (s. Kusch) durch die Pharaonen der 18. Dynastie (um 1500 v. Chr.) die Südgrenze des ...
Napellīn
Napellīn, ein unsicheres Alkaloid des Sturmhuts (Aconitum Napellus).
Napf
Napf, Berg, s. Emmentaler Alpen.
Näpfchenkobalt
Näpfchenkobalt, s. Arsen.
Näpfchensteine
Näpfchensteine (Rillensteine, Grübchensteine, Opfersteine, Druidensteine, Hexenkessel), in der Schweiz Zeichen- oder Schalensteine, in Skandinavien Elfensteine, Elfenmühlen ...
Napfkuchen
Napfkuchen (Aschkuchen, Topfkuchen), ein aus Mehl, Eiern, Butter, Zucker und Gewürzen mit Hefe oder Backpulver bereiteter Kuchen, der in einer irdenen oder metallenen ...
Napfschnecken
Napfschnecken, Patelliden, Familie der Schnecken (s. d.).
Naphtăli [1]
Naphtăli (hebr., »der Erkämpfte«, 1. Mos. 30, 8), Sohn Jakobs und der Bilha, der Stammvater eines der zwölf israelitischen Stämme, dessen Gebiet im NW. des Galiläischen ...
Naphtăli [2]
Naphtăli, ein aus schaumig gerührter Butter, Eidotter, Mandeln, Zitronenschale, Zucker und Eischnee bereitetes kleines Gebäck.
Naphtha
Naphtha, leicht flüchtige und sehr entzündliche Flüssigkeit; ursprünglich soviel wie Äther (Schwefeläther, N. vitrioli), dann als Essignaphtha (N. aceti, N. vegetabilis), ...
Naphthaboot
Naphthaboot, ein mit Naphthamotor (s. Petroleumkraftmaschine) betriebenes Boot; s. Motorboote.
Naphthalān
Naphthalān, aus dem in der Nähe des Ortes Naftalan im Kaukasus gewonnenen Erdöl durch fraktionierte Destillation und Mischung mit Seife dargestellte salbenartige Masse, ist ...
Naphthalīn
Naphthalīn (Steinkohlenteerkampfer, Naphthylwasserstoff) C10H8 oder H4C4.C2.C4H4 findet sich im Erdöl von Rangun, entsteht, wenn Benzol C6H6, Äthylen C2H4 und Acetylen C2H2 bei ...
Naphthalingelb
Naphthalingelb, s. Martiusgelb.
Naphthalinpapier
Naphthalinpapier (Mottenpapier), mit einer Mischung von Ceresin, Naphthalin und Karbolsäure getränktes ungeleimtes Papier, dient zur Vertreibung von Motten und andern Insekten.
Naphthalinrosa
Naphthalinrosa, -Rot, -Scharlach, s. Magdalarot.
Naphthalinsulfosäuren
Naphthalinsulfosäuren C10H7.SO3H entstehen bei Einwirkung von Schwefelsäure auf Naphthalin, bei 80° vorwiegend die a Säure, die bei 90° schmilzt, und bei 160° sowie bei ...
Naphthalōl
Naphthalōl, s. Betol.
Naphthameïn
Naphthameïn, s. Naphthylamine.
Naphthamotor
Naphthamotor, s. Petroleumkraftmaschine.
Naphthazarīn
Naphthazarīn (Naphthalizarin, Dioxynaphthochinon) C10H4O2(OH)2 entsteht aus Dinitronaphthalinen bei Einwirkung von Zink und konzentrierter Schwefelsäure bei 200°, bildet rote, ...
Naphthēne
Naphthēne, Kohlenwasserstoffe von der Formel CnH2n, die sich in großer Menge im kaukasischen Erdöl finden. Sie unterscheiden sich von den Alkylenen dadurch, daß sie nicht ...
Naphthindōn
Naphthindōn, soviel wie Indoin.
Naphthiōnsäure
Naphthiōnsäure (Naphthylaminsulfosäure) C10H6.NH2.SO3H entsteht aus αNitronaphthalin und Ammoniumsulfit und wird aus αNaphthylamin durch Erhitzen mit konzentrierter ...
Naphthochinone
Naphthochinone C10H6O2 oder O.C10H6.O. αNaphthochinon entsteht bei Oxydation von Naphthalin oder besser von αDiamidonaphthalin, Amidonaphthol oder αNaphthylamin mit ...
Naphthochinōnoxime
Naphthochinōnoxime (Nitrosonaphthole) C10H6.O.NOH entstehen aus den Naphthochinonen durch Kochen mit Hydroxylaminchlorhydrat, auch bei Einwirkung von Salpetriger Säure. Vom ...
Naphthoësäuren
Naphthoësäuren C11H8O2 oder C10H7.COOH, Verbindungen, die sich zum Naphthalin verhalten wie Benzoesäure zum Benzol, entstehen durch Verseifen der Naphthonitrile. ...
Naphthōlblau
Naphthōlblau, s. Indophenole u. Meldolas Blau.
Naphthŏle
Naphthŏle (Naphthylalkohole, Monoxynaphthaline) C10H7.OH, die dem Phenol entsprechenden Hydroxylderivate des Naphthalins, zwei isomere Körper, die sich im Steinkohlenteer finden ...
Naphthōlgelb
Naphthōlgelb, s. Martiusgelb.
Naphthōlgrün
Naphthōlgrün, s. Nitrosofarbstoffe.
Naphthōlorange
Naphthōlorange, Azofarbstoff, entsteht beim Diazotieren von Sulfanilsäure und Kombination des Produkts mit βNaphthol; es wird zusammen mit Echrot, Indigkarmin etc. ...
Naphthōlschwarz
Naphthōlschwarz, Diazofarbstoff, entsteht durch Paarung einer Azonaphthalindiazosulfosäure mit Naphtholsulfosäure, ist in Wasser mit schwarzer Farbe löslich und färbt Wolle ...
Naphthōlsulfosäuren
Naphthōlsulfosäuren, s. Naphthole.
Naphthorubīn
Naphthorubīn, Azofarbstoff, entsteht beim Diazotieren von αNaphthylamin und Kombination des Produkts mit a Naphtholdisulfosäure, bildet ein braunes, in Wasser lösliches Pulver ...
Naphthosalōl
Naphthosalōl, s. Betol.
Naphthylalkohole
Naphthylalkohole, s. Naphthole.
Naphthylamine
Naphthylamine (Amidonaphthaline) C10H7.NH2, die dem Anilin entsprechenden Amidoderivate des Naphthalins. αNaphthylamin entsteht aus Nitronaphthalin bei Einwirkung von Eisen und ...
Naphthylamingelb
Naphthylamingelb, s. Martiusgelb.
Naphthylaminrosa
Naphthylaminrosa, soviel wie Magdalarot.
Naphthylaminsulfosäure
Naphthylaminsulfosäure, s. Naphthionsäure.
Naphthylēnblau
Naphthylēnblau, s. Meldolas Blau.
Napier [1]
Napier (spr. nēpĭ-ĕr), Hauptstadt der Provinz Hawkesbai auf der Nordinsel der britisch-austral. Kolonie Neuseeland, an der Südküste der Hawkesbai, durch Eisenbahn mit ...
Napier [2]
Napier (spr. nēpĭ-ĕr), 1) John (meist Neper, Nepper, Nepair), Gutsherr von Merchiston, Mathematiker, Haupterfinder der Logarithmen, geb. 1550 in Merchiston Castle bei Edinburg, ...
Napierscher Turm
Napierscher Turm, s. Panzerschiff.
Napiersches Diagramm
Napiersches Diagramm, eine Auszeichnung der Deviationskurve auf ein Liniennetz von zwei Parallelsystemen, die sich unter 60° schneiden und dadurch die Umwandlung des ...
Napisten
Napisten (Nappisten, v. neugriech. nappa, »Dicknase«), Spottname der Anhänger Kapo d'Istrias' im neuern Griechenland gegenüber der nationalen Partei.
Naples
Naples (franz., spr. nāpl', und engl., spr. nēpls), soviel wie Neapel.
Napó
Napó, linker Zufluß des Amazonenstromes, entspringt in Ecuador auf dem Ostabfall des Cotopaxi, ist im obern Lauf ein reißender Gebirgsstrom voller Stromschnellen, durchzieht im ...
Napoca
Napoca, röm. Name von Klausenburg (s. d.).
Napoleon [1]
Napoleon, ein bräunlicher Marmor (s. d., S. 334).
Napoleon [2]
Napoleon, 1) Napoleon I. Bonaparte, Kaiser der Franzosen, geb. 15. Aug. 1769 (nicht 5. Febr. oder 7. Jan. 1768) in Ajaccio auf der Insel Korsika, gest. 5. Mai 1821, Sohn von Carlo ...
Napoléon-Vendée
Napoléon-Vendée (spr. -ong-wangdē'), Stadt, s. Roche-sur-Yon (La).
Napoleonchiffre
Napoleonchiffre, s. Geheimschrift, S. 464.
Napoleondor
Napoleondor (spr. -ong-, Napoléon), eigentlich die unter Napoleon I. und Napoleon III. geprägten 20-Frankstücke in Gold, dann auch die neuern französischen Goldstücke von ...
Napoleōnes
Napoleōnes, s. Jerezwein.
Napoleoniden
Napoleoniden, Bezeichnung der Verwandten Napoleons I. und ihrer Nachkommen, s. Bonaparte.
Napoleonische Kriege
Napoleonische Kriege, die Kriege, die Kaiser Napoleon I. von 1796–1815 geführt hat; s. Napoleon I. und Koalitionskrieg.
Napoleons Blau
Napoleons Blau, s. Berlinerblau.
Napoleonshuhn
Napoleonshuhn (Malaienhuhn), s. Huhn, S. 616.
Napoleonstein
Napoleonstein, Denkmal zur Erinnerung an den 18. Okt. 1813, südöstlich von Leipzig, aufgestellt ungefähr auf dem Platze, wo früher die Quandtsche Tabakmühle stand, in deren ...
Napoléonville
Napoléonville (spr. -ongwil'), Stadt, s. Pontivy.
Napŏli
Napŏli, ital. Name für Neapel.
Napŏli di Malvasīa
Napŏli di Malvasīa, Stadt, s. Monemvasia.
Napŏli di Romanĭa
Napŏli di Romanĭa, Stadt, s. Nauplia.
Napolitaines
Napolitaines (franz., spr. -tǟn'), feinwollige weiche Stoffe aus Streichwollengarn, jetzt meist mit Kette von Baumwollenzwirn, dienen zu Frauenkleidern, Mänteln, ...
Nappisten
Nappisten, s. Napisten.
Naprawnik
Naprawnik, Eduard, Komponist, geb. 24. Aug. 1839 in Bejst bei Königgrätz, besuchte die Prager Orgelschule, war darauf Lehrer am Maydlschen Musikinstitut in Prag, sodann ...
Naquet
Naquet (spr. -kä), Alfred, franz. Politiker, geb. 6. Okt. 1834 in Carpentras, wurde 1863 Professor an der medizinischen Fakultät in Paris, nahm an der radikalen Opposition gegen ...
Nar
Nar, Fluß, s. Nera.
Nara [1]
Nara, linker Nebenfluß der Oka in den russ. Gouvernements Moskau und Kaluga, mündet unterhalb Serpuchow; 176 km lang. – An ihm fanden 1812 mehrere Gefechte zwischen den ...
Nara [2]
Nara, Hauptstadt der japan. Provinz Yamato, auf der Insel Nippon, 32 km östlich von Osaka, früher kaiserliche Residenz, hat berühmte Buddhatempel, ein reiches Kloster und ...
Naras
Naras, s. Acanthosicyos.
Narawalifaser
Narawalifaser, s. Cordia.
Narbada
Narbada (Nerbudda, im Sanskrit Narmadá, »die Liebliche«), Fluß in Vorderindien, der als Grenze zwischen Hindostan und dem Dekhan gilt, entspringt in 1005 m Höhe unter ...
Narbe
Narbe (Cicatrix), ein Gewebe, das sich bei der Heilung von Wunden oder Substanzverlusten aller Art bildet. Am ausgeprägtesten zeigt sich der Charakter der N. an der äußern ...
Narbenflechte
Narbenflechte, soviel wie Hautwolf, s. Lupus.
Narbenkeloïd
Narbenkeloïd, s. Keloid.
Narbenseite
Narbenseite des Leders, s. Narbe.
Narbenzeichnung
Narbenzeichnung, s. Tätowieren.
Narbonne
Narbonne (spr. -bónn'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Aude, 12 km vom Mittelländischen Meer entfernt, in der Ebene nördlich vom Strandsee von Sigean, am Kanal ...
Narceïn
Narceïn N23H27NO8+3H2O, Alkaloid des Opiums, entsteht beim Erhitzen von Narkotinchlormethylat mit Alkali, bildet farb- und geruchlose Kristalle, schmeckt anfangs schwach bitter, ...
Narcissus
Narcissus L. (Narzisse), Gattung der Amaryllidazeen, Zwiebelgewächse mit linealen Blättern, blattlosem, ein- oder mehrblütigem Schafte, gestielten, von häutigem Deckblatt ...
Narcotĭca
Narcotĭca (lat.), narkotische Mittel, s. Betäubende Mittel.
Narda
Narda, Stadt, s. Arta 1).
Narde
Narde, bei den Alten Benennung mehrerer angenehm riechender Pflanzen, besonders aus der Familie der Baldriangewächse, sowie eines daraus bereiteten Öls (Nardenöl); hierher ...
Nardenbartgras
Nardenbartgras, s. Andropogon.
Nardenbüchse
Nardenbüchse, s. Habdalabüchse.
Nardenöl
Nardenöl, s. Narde und Grasöl.
Nardensame
Nardensame, s. Nigella.
Nardenwurzel
Nardenwurzel, s. Geum.
Nardīni
Nardīni, Pietro, Violinspieler und Komponist, geb. 1722 zu Fibiana (Toskana), gest. 7. Mai 1793 in Florenz, Schüler Tartinis zu Padua, war 1753–67 am Hofe zu Stuttgart ...
Nardò
Nardò (das alte Neretum), Stadt in der ital. Provinz Lecco, Kreis Gallipoli, 6 km vom Meerbusen von Tarent, an der Eisenbahn Zollino-Gallipoli, ist Sitz eines Bischofs, hat eine ...
Nardoo
Nardoo, s. Marsilia.
Nardostachys
Nardostachys DC., Gattung der Valerianazeen, Stauden mit kurzem, dickem, von den Fasern der abgestorbenen Blätter bedecktem Grundstock, ganzrandigen, langen Blättern und roten ...
Nardus
Nardus L. (Borstengras, Bocksgras), Gattung der Gramineen, mit der einzigen Art N. stricta L. (s. Tafel »Gräser I«, Fig. 2), ein ausdauerndes Gras mit tiefgehendem Wurzelstock, ...
Nare
Nare, kleiner Hafen im Depart. Antioquia der südamerikan. Republik Kolumbien, an der Mündung des gleichnamigen Flusses in den Magdalenenstrom, früher eine wichtige ...
Naregamĭa
Naregamĭa W. et Arn., Gattung der Meliazeen mit der einzigen Art N. alata W. et Arn. (Goaipecacuanha), in Ostindien, ein kleiner, kahler, verzweigter Strauch mit meist kahlen, ...
Narénta
Narénta (serbokroat. Neretva), Fluß, kommt von der Dumos Planina (1879 m) in der Herzegowina, fließt nordwestlich, dann südlich, durchströmt eine 30 km lange Felsenschlucht, ...
Narentaner
Narentaner (Neretvaner), die Bewohner des altserbischen Fürstentums Paganien (s. d.).
Nares
Nares (spr. nǟrs), Sir George Strong, brit. Marineoffizier und Reisender, geb. 24. April 1831, machte 1852–54 Belchers arktische Expedition mit, diente im Krimkrieg, führte ...
Nares externae
Nares externae (lat.), die Nasenlöcher, s. Nase.
Narew
Narew, Fluß in Polen, entspringt im Gouv. Grodno aus den Sümpfen von Bjelowesh, wird bei Tikozyn schiffbar, fließt weiter an Lomsha und Pultusk vorüber und mündet unterhalb ...
Nargen
Nargen (Nargö), bewaldete, von gefährlichen Riffen und Sandbänken umgebene Insel im Finnischen Meerbusen, 17 km von Reval, 12,5 qkm groß, zu Esthland gehörend. Auf der Insel ...
Nargīle
Nargīle (pers., von den Türken »nargile«, von den Arabern »argīle« ausgesprochen, auch Schīsche, »Flasche«, genannt), die persische Tabakspfeife, bei welcher der Rauch ...
Nargōl
Nargōl, eine aus Hefe dargestellte Nucleïnsilberverbindung, ein bräunliches, im Wasser lösliches Pulver, dessen 10–20proz. Lösung als starkes Antiseptikum und in 10proz. ...
Narisker
Narisker (Varisci), zum suev. Stamm gehöriges Volk im südlichen Germanien, am Böhmerwald, verschwindet seit dem Markomannenkrieg (170–180 n. Chr.).
Narkissos
Narkissos, im griech. Mythus der schöne Sohn des Flußgottes Kephisos und der Nymphe Leiriope, verliebte sich in sein Bild, das er in einer Quelle erblickte, und verschmachtete ...
Narkolepsīe
Narkolepsīe (griech.), eine Neurose mit Schlafneigung und Hemmung der zur Erhaltung der aufrechten Körperstellung erforderlichen Muskeltätigkeit
Narkōse
Narkōse (Narkōsis, griech., Betäubung), Gefühllosigkeit oder Erstarrung einzelner Teile oder des ganzen Körpers, die infolge von Krampf oder Schwäche, von heftigen ...
Narkotīn
Narkotīn (Opianin, Desrosnesches Salz) C22H23NO7, Alkaloid des Opiums, kann daraus durch Ausziehen mit Äther gewonnen werden, bildet farb-, geruch- und geschmacklose Kristalle, ...
Narkōtische Mittel
Narkōtische Mittel, s. Betäubende Mittel.
Narni
Narni (das alte Nequinum, später Narnia), Stadt in der ital. Provinz Perugia, Kreis Terni, 363 m ü. M., auf einem Felsen über der in tiefer Schlucht fließenden Nera (im ...
Naro
Naro, Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Girgenti (Sizilien), 592 m ü. M., am Küstenfluß N., hat ein mittelalterliches Kastell, altchristliche Katakomben, Schwefelgruben ...
Narodna Skupschtina
Narodna Skupschtina, der Gesetzgebende Körper in Serbien.
Narodni Listy
Narodni Listy (»Nationale Blätter«), zweimal täglich in tschechischer Sprache in Prag erscheinende politische Zeitung, die den Standpunkt der jungtschechischen Partei ...
Näröfjord
Näröfjord, s. Sognefjord.
Narowa
Narowa, der 75 km lange Abfluß des Peipussees in Rußland, bildet die Grenze zwischen den Gouvernements St. Petersburg und Esthland und mündet unterhalb Narwa in die Narwabucht ...
Narowtschat
Narowtschat, Kreisstadt im russ. Gouv. Pensa, an der Scheldaissa, mit (1897) 4695 Einw.
Narr
Narr (althochd. narro, »Verrückter«, im Mittelhochdeutschen und Mittelniederdeutschen narre, mit der heutigen Bedeutung), s. Hofnarren, Narrenfest etc.
Narrabri
Narrabri, Stadt im britisch-austral. Staat Neusüdwales, unweit des Namoi (eines Quellflusses des Darling) an der ins Innere führenden Eisenbahn, Zentrum einetz fruchtbaren ...
Narragansettbai
Narragansettbai, eine 40 km weit in den nordamerikan. Staat Rhode-Island einschneidende fjordartige Bucht des Atlantischen Ozeans, 44 km lang und 5–19 km breit, in der die ...
Narragonīen
Narragonīen (»Narrenland«), fingiertes Land, auf das der Satiriker Sebastian Brant (s. d.) sein »Narrenschiff« zusteuern läßt.
Narrāta refĕro
Narrāta refĕro (lat.), ich berichte (nur) Erzähltes (nicht Selbsterlebtes).
Narration
Narration (lat.), Erzählung; narrativ, erzählend; narrabel, erzählbar.
Narren
Narren, Mißbildungen von Pflaumen, s. Taphrina.
Narrenberg
Narrenberg, s. Arenenberg.
Narrenfest
Narrenfest (Festum stultorum s. fatuorum s. innocentium, Dezemberfreiheit), im Mittelalter ein Volksfest um Weihnachten, besonders 28. Dez., 1. und 6. Jan., wahrscheinlich ein ...
Narrenkappe
Narrenkappe, s. Hofnarren.
Narrenkirchweih
Narrenkirchweih, der Montag vor Fastnacht.
Narrenkolben
Narrenkolben, s. Hofnarren.
Narrenkopfbildung des Hopfens
Narrenkopfbildung des Hopfens, s. Gelte.
Narrenschiff
Narrenschiff, s. Brant.
Narrentracht
Narrentracht, s. Hofnarren.
Narrenunkräuter
Narrenunkräuter (Loco weeds, Locopflanzen, nach dem span. loco, »Narr«), in Nordamerika, besonders in Texas und Mexiko, gewisse Unkräuter, nach deren Genuß Rinder, Schafe ...

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