Слова на букву prot-saar (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву prot-saar (8408)

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Rüsternfalter
Rüsternfalter (Großer Fuchs), s. Eckflügler.
Rüsterspilntkäfer
Rüsterspilntkäfer, s. Borkenkäfer.
Rüstholz
Rüstholz (Rüstbäume, Rüstbretter), das zu Baugerüsten (s. Gerüste) benutzte Holz.
Rustige
Rustige, Heinrich von, Maler und Dichter, geb. 12. April 1810 zu Werl in Westfalen, gest. 16. Jan. 1900 in Stuttgart, bezog 1828 die Akademie in Düsseldorf, siedelte 1836 nach ...
Rustĭka
Rustĭka (bäurisches Werk, Bossenwerk, Bossage, Opus rusticum), Mauerwerk aus Buckel- (Bossen-) Quadern, deren Außenflächen nicht oder nur roh bearbeitet sind (Fig. 1), wurde ...
Rustiques figulines
Rustiques figulines (spr. rüstīk' figülīn'), franz. Bezeichnung für Palissyschüsseln (s. d.).
Rustizität
Rustizität (lat.), bäurisches Wesen, Plumpheit.
Rüstkammer
Rüstkammer, Sammlung alter Waffen und Kriegsgeräte, besonders in Schlössern, fürstlichen Residenzen und Stadthäusern, daher auch soviel wie Zeughaus. Rüstmeister, ehemals ...
Rüstow
Rüstow, Wilhelm, Militärschriftsteller, geb. 25. Mai 1821 in Brandenburg, gest. 14. Aug. 1878 in Zürich, wurde 1840 Leutnant im preußischen Ingenieurkorps. 1848 in Posen wegen ...
Rüstringen
Rüstringen, alte Landschaft im Großherzogtum Oldenburg, westlich vom Jadebusen, zum Teil durch große Überschwemmung 1511 verschlungen, kam 1575 nach dem Aussterben der ...
Rustschuk
Rustschuk (bulgar. Rufé, Russe), Kreishauptstadt und einer der neun Donauhäfen Bulgariens, an der Mündung des östlichen Lom in die hier 1300 m breite Donau, Giurgewo ...
Rüsttag
Rüsttag (Vorbereitungstag), soviel wie Paraskeue (s. d.).
Rüstung
Rüstung (hierzu Tafel »Rüstungen und Waffen I-III«), in populärer Sprache auch Panzer, Eisenpanzer, eine Bekleidung des Körpers zum Schutz gegen Verwundungen; die R. wird ...
Rüstung
Rüstungen und Waffen I. Rüstungen und Waffen II. Rüstungen und Waffen III. Schwert und Schild.
Rüstungen
Rüstungen, im Bauwesen, s. Gerüste.
Rüstwagen
Rüstwagen, großer starker Leiterwagen.
Ruszkabánya
Ruszkabánya (spr. rúßkăbānja, Ruskberg), Bergwerksort im ungar. Komitat Krassó-Szörény, nordöstlich von Karánsebes, mit bedeutendem Kupferbergwerk und (1901) 2946 ...
Ruszkagebirge
Ruszkagebirge (auch Pojana-Ruszka), westlicher Zweig der Südkarpathen, zwischen der Maros und dem Eisernen Torpaß, in den ungar. Komitaten Krassó-Szörény und Hunyad, erreicht ...
Ruszki Put
Ruszki Put, ein Gipfel des Karpathischen Waldgebirges (Ostbeskiden), 1311 m hoch.
Ruszkica
Ruszkica, s. Ruszkabánya.
Ruszt
Ruszt (spr. rußt), königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat im ungar. Komitat Ödenburg, am Westufer des Neusiedler Sees, an einer Flügelbahn der Preßburg-Ödenburger ...
Ruta
Ruta L. (Raute), Gattung der Rutazeen, ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher mit wechselständigen, einfachen oder dreizähligen, oder ein- oder mehrfach fiederschnittigen, ...
Rutabaga
Rutabaga, die Kohlrübe, s. Raps.
Rutazeen
Rutazeen (Rautengewächse), dikotyle, etwa 700 Arten umfassende, der warmen und gemäßigten Zone angehörige Pflanzenfamilie aus der Ordnung der Terebinthinen, aromatische ...
Rute [1]
Rute (Ruthe), früheres deutsches Maß für Entfernungen und Ländereien zu 10–18 Fuß, beim Feldmessen gewöhnlich dezimal geteilt und zuweilen für Forsten abweichend von der ...
Rute [2]
Rute (Penis), das männliche Begattungsglied, das den Samen in einer Rinne oder Röhre leitet und in die Scheide des Weibchens einführt. Sie ist sehr verschieden gebaut, mitunter ...
Rute [3]
Rute, in der Jägersprache der Schwanz des Hundes und der vierfüßigen Raubtiere, besonders des Wolfes und des Fuchses.
Rute [4]
Rute (Lateinische Rahe), die Rahe eines Lateinischen Segels.
Rute [5]
Rute, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, am Westfuß der Sierra de Priego, am Anzul (Zufluß des Genil), hat ein Kastell und (1900) 10,740 Einw.
Rute [6]
Rute, Marie Studolmine de, s. Rattazzi 2).
Rutebeuf
Rutebeuf (spr. rüt'böf), eigentlich Ruft eb ne f, Trouvère des 13. Jahrh., geb. um 1230, lebte unter der Regierung Ludwigs IX. in Paris als Spielmann von Beruf. Sein ...
Ruten
Ruten, Stahlflachschienen zur Herstellung der Messer (s. d., mit Abbildung, S. 66 1).
Rutenberg
Rutenberg, Christian, Reisender, geb. 11. Juni 1851 in Bremen, gest. 25. Aug. 1878 in Madagaskar, studierte in Jena Medizin und Naturwissenschaften bei Haeckel, mit dem er 1872 ...
Rutengänger
Rutengänger, s. Wünschelrute.
Rutenkraut
Rutenkraut (Steckenkraut), s. Ferula.
Rutenmorchel
Rutenmorchel, s. Phallus.
Rutensegel
Rutensegel, soviel wie Lateinisches Segel.
Ruth
Ruth, Moabiterin, begleitete nach dem Tod ihres Gatten ihre Schwiegermutter nach Bethlehem, heiratete hier Boas und wurde dadurch die Stammutter Davids. Das Buch R., ein ...
Rüthen
Rüthen, Stadt im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Lippstadt, an der Möhne und der Eisenbahn Brilon Stadt-Soest, 383 m ü. M., hat 2 kath. Kirchen, Synagoge, ein kath. ...
Ruthēneu
Ruthēneu (Russinen, Rußniaken), slaw. Volksstamm zu beiden Seiten der Karpathen (vgl. die »Ethnographische Karte von Österreich-Ungarn«, Bd. 15, S. 178), der nach der letzten ...
Ruthenĭum
Ruthenĭum Ru, eins der Platinmetalle, findet sich im Platinerz und Osmiumiridium und mit Schwefel verbunden als Laurit. Es ist weiß, hart, spröde, spez. Gew. 12,26, Atomgew. ...
Rutherfurd
Rutherfurd (spr. rödherförd), Lewis Morris, Astronom, geb. 25. Nov. 1816 in Morrisania (Staat New York), gest. 30. Mai 1892 in New York, widmete sich juristischen Studien und ...
Rutherglen
Rutherglen (Ruglen, spr. rödherglen oder rögglen), Stadt (royal burgh) in Lanarkshire (Schottland), am Clyde, dicht bei Glasgow, hat Eisen- und Stahlmanufaktur, chemische ...
Ruthin
Ruthin (spr. rödhĭn), Stadt (municipal borough) in Denbighshire (Wales), am Clwyd, hat eine hübsche gotische Kirche, ein Rathaus, einen alten Gerichtshof, Lateinschule, ...
Ruthner
Ruthner, Anton, Edler von, Alpenforscher, geb. 21. Sept. 1817 in Wien, gest. 17. Dez. 1897 in Salzburg, studierte in Wien die Rechte, war hier bis 1871 als Advokat tätig, ...
Ruths
Ruths, Valentin, Maler, geb. 6. März 1825 in Hamburg, gest. daselbst 17. Jan. 1905, war ursprünglich Kaufmann, ging aber 1843 zur Lithographie über und besuchte seit 1846 in ...
Ruthven
Ruthven (spr. riwwen), Schloß, s. Huntingtower.
Ruticilla
Ruticilla, soviel wie Rubicilla, s. Rotschwanz.
Rutigliāno
Rutigliāno (spr. -ljāno), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Bari, an der Eisenbahn Bari-Putignano, mit altem normannischen Wachtturm, Pfarrkirche San Nicola (13. ...
Rütihubelbad
Rütihubelbad, s. Enggistein.
Rutīl
Rutīl, Mineral, besteht, wie Anatas und Brookit, aus Titansäureanhydrid TiO2, unterscheidet sich aber von diesen sowohl durch sein höheres spezifisches Gewicht (4,2–4,3) und ...
Rutilĭus Lupus
Rutilĭus Lupus, röm. Rhetor, verfaßte unter Tiberius nach dem griechischen Werke des jüngern Gorgias eine Schrift über die Redefiguren, von der zwei Bücher (schemata lexeos) ...
Rutilĭus Namatianus
Rutilĭus Namatianus, s. Namatianus.
Rütimeyer
Rütimeyer, Ludwig, Paläontolog, geb. 26. Juni 1825 zu Biglen im Emmental, gest. 26. Nov. 1895 in Basel, studierte in Bern Theologie, dann Medizin, hierauf in Paris, London, ...
Rutīn
Rutīn C42H50O25+3H2O findet sich in der Gartenraute, in Kapern, chinesischen Gelbbeeren und vielleicht weitverbreitet im Pflanzenreich. Es bildet gelbe Nadeln, ist geruchlos, ...
Rutīnsäure
Rutīnsäure, s. Kaprinsäure.
Rutland [1]
Rutland (Ruotland), soviel wie Roland.
Rutland [2]
Rutland (Rutlandshire, spr. röttländschĭr), 1) die kleinste Grafschaft Englands, zwischen den Grafschaften Lincoln, Northampton und Leicester gelegen, umfaßt 394 qkm (7,2 QM.) ...
Rutland [3]
Rutland, John James Robert, Herzog von, engl. Staatsmann, geb. 13. Dez. 1818, gest. 4. Aug. 1906, studierte in Cambridge und ward 1841 als Lord Manners ins Unterhaus gewählt, wo ...
Rütli
Rütli, s. Grütli.
Rütm.
Rütm., bei Tiernamen Abkürzung für Ludwig Rütimeyer (s. d.).
Rutmarken
Rutmarken, s. Polygonboden.
Rutschberge
Rutschberge, künstliche Eisberge, die aus einer auf Pfosten ruhenden, mit dicker Eisrinde überzogenen schrägen Holzbahn bestehen, auf der man in niedrigen Schlitten ...
Rutschen
Rutschen, transportable (aus Holz) oder feste (in die Kaimauer eingelassene) Gleitbahnen zum Umschlag der Schiffsgüter vom Waggon oder vom Lande in das Schiff.
Rutscher
Rutscher, Tanz, s. Galopp.
Rutscherzins
Rutscherzins, eine ehedem bei Reallasten, namentlich bei Grundzinsen, übliche Buße, die der Zinspflichtige bei verspäteter Zinszahlung entrichten mußte und die sich bei ...
Rutschflächen
Rutschflächen, s. Verwerfungen.
Rutschgüter
Rutschgüter, alle gesackten Waren, wie Getreide, Zucker etc., und in Kisten etc. festgepackten Güter, auch Blei, Zink in Blöcken und Platten.
Rutte [1]
Rutte, s. Kriegsmaschinen, S. 672.
Rutte [2]
Rutte, Fisch, s. Quappe.
Rüttelfischer
Rüttelfischer (Stoßfischer, Ceryle Boic), Gattung der Klettervögel aus der Familie der Eisvögel (Alcedinidae), mit längern Flügeln als der Eisvogel, ziemlich langem und ...
Rüttelweih
Rüttelweih, s. Weihen und Bussarde.
Rüttenscheid
Rüttenscheid, früher selbständiges Dorf, seit 1905 mit der Stadt Essen vereinigt.
Ruttka
Ruttka (slowak. Ruttek), Kleingemeinde im ungar. Komitat Turócz, unweit der Waag, Knotenpunkt der Kaschau-Oderberger Bahn und der Bahnlinie R.-Budapest, mit großen ...
Rutūler
Rutūler, kleines Volk an der Küste von Latium, mit der Hauptstadt Ardea, dessen König Turnus dem Äneas nach seiner Landung in Italien feindlich entgegentrat. Das Volk ...
Rutupĭä
Rutupĭä, s. Sandwich (Stadt).
Ruvo di Puglia
Ruvo di Puglia (spr. -púlja), Stadt in der ital. Provinz Bari, Kreis Barletta, an der Straßenbahn Bari-Barletta, Bischofssitz, hat eine schöne, wohlerhaltene romanische ...
Ruvu
Ruvu (Rufu), einer der Quellflüsse des Pangani (s. d.) in Deutsch-Ostafrika.
Ruvuma
Ruvuma, s. Rovuma.
Ruvuvu
Ruvuvu (Ruwuwu), Fluß in Ostafrika, nach O. Baumann der wahre Quellfluß des Nils (s. Kagera).
Ruwer
Ruwer, rechter Zufluß der Mosel in der preuß. Rheinprovinz, mündet bei den zum Landkreis Trier gehörigen Dörfern: R.-Maximin und R.-Paulin (350 und 750 Einw.). An seinen ...
Ruysbroeck
Ruysbroeck (spr. reusbruk), Jan van, Mystiker, geb. 1294 in Ruysbroeck bei Brüssel, gest. 2. Dez. 1381 in Groenendael, seit 1318 Kaplan an der St. Gudulakirche in Brüssel, zog ...
Ruysch
Ruysch (spr. reusch), Friedrich, Anatom, geb. 23. März 1638 im Haag, gest. 22. Febr. 1731, studierte in Leiden Medizin und ging 1665 als Professor der Anatomie nach Amsterdam, wo ...
Ruysdael
Ruysdael (spr. reusdāl), Maler, s. Ruisdael.
Ruysselede
Ruysselede, belg. Marktflecken, s. Ruisselede.
Ruyter
Ruyter (spr. reuter), Michiel Adriaanszoon de, holländ. Seeheld, Sohn eines Brauknechts, geb. 24. März 1607 in Vlissingen, gest. 29. April 1676, wurde schon 1618 Schiffsjunge ...
Ruz, Val de
Ruz, Val de (spr. wall dö rǖs'), s. Seyon.
Ruznameh
Ruznameh, s. Rûsnâme.
Ruzzante
Ruzzante, s. Beolco.
Ruß [1]
Ruß, sein verteilter Kohlenstoff, der sich bei unvollkommener Verbrennung aus einer Flamme abscheidet. In jedem Schornstein setzt sich R. ab, weil die Flamme der Brennmaterialien ...
Ruß [2]
Ruß (Ruß-, Flugbrand), s. Brandpilze (I, 1).
Ruß [3]
Ruß der Ferkel (Pechräude), ein Hautausschlag, bei dem sich anfangs vorhandene (eiterige) Blasen in dicke, schwarze, kleine Schorfe verwandeln. Der R. ist nur ein Symptom eines ...
Ruß [4]
Ruß, linksseitiger Mündungsarm des Niemen (s. d.), fließt von SO. nach NW., teilt sich bei dem Flecken R. in die Atmat (rechts) und die Skirwieth (links) und mündet in das ...
Ruß [5]
Ruß, 1) Melchior, schweizer. Geschichtschreiber, geb. um 1450 in Luzern, Ratsschreiber daselbst, ging 1479 und 1488 als Gesandter zu Matthias Corvinus, König von Ungarn, der ihn ...
Rußálki
Rußálki (russ., Einzahl Rußálka), in der slaw. Mythologie Wald- und besonders Wassernymphen, reizende Jungfrauen mit grünen Haaren, baden sich nach dem Volksglauben in Seen ...
Rußbrand
Rußbrand, s. Brandpilze (1, 1).
Rußdorf
Rußdorf (R. in Sachsen-Altenburg), Dorf im Herzogtum Sachsen-Altenburg, Ostkreis, hat eine evang. Kirche, ein Erholungsheim, Metall- und Eisenwarenfabrikation, eine ...
Rußen
Rußen, Art der Schattierung (s. d.).
Rußgitter
Rußgitter, s. Beugung des Lichtes, S. 778.
Rußkohle
Rußkohle, eine Abart der Steinkohle (s. d.).
Rußland
Rußland, s. Russisches Reich.
Rußnase
Rußnase, s. Brasse.
Rußniaken
Rußniaken, s. Ruthenen.
Rußöl
Rußöl, soviel wie Birkenteer (s. d.).
Rußschreiber
Rußschreiber, ein Registrierapparat, bei dem ein Stift auf einer berußten Platte schreibt, speziell ein von Siemens u. Halske erfundener Registrierapparat für die Erdströme, ...
Rußtau
Rußtau, Pflanzenkrankheit, bei der die grünen Teile, besonders die Oberseite der Blätter, mit einem rußigschwarzen, staub- oder krustenartigen Überzug bedeckt sind. Die ...
Rybinsk
Rybinsk, Kreisstadt im russ. Gouv. Jaroslaw, rechts an der Wolga, die hier die Tscheremcha und Scheksna aufnimmt, Knotenpunkt der Kanalsysteme zwischen Newa, Dwina und Wolga, an ...
Rybinski
Rybinski, Matthias, poln. General, geb. 1784 zu Slawuta in Wolynien, gest. 17. Jan. 1874 in Paris, trat unter dem Fürsten Poniatowski in die Armee des neugebildeten Herzogtums ...
Rybnik
Rybnik, Kreisstadt im preuß. Regbez. Oppeln, an der Staatsbahnlinie Nendza-Kattowitz, 237 m ü. M., hat eine evangelische und 3 kath. Kirchen, Synagoge, Schloß, ein ...
Ryburg
Ryburg, s. Rheinfelden.
Ryckaert
Ryckaert (spr. reikart), David III, niederländ. Maler, getauft 2. Dez. 1612 in Antwerpen, gest. daselbst 11. Nov. 1661, war Schüler seines gleichnamigen Vaters, des Malers R. ...
Rydal
Rydal (spr. raidël), Dorf in der engl. Grafschaft Westmorland, 2 km nordwestlich von Ambleside, am Ostende von R. Water, einem kleinen See, mit (1901) 458 Einw.; dabei R. Hall ...
Rydberg
Rydberg, 1) Olof Simon, schwed. Historiker, geb. 28. Dez. 1822 bei Stockholm, gest. daselbst 17. März 1899, war seit 1856 bei verschiedenen Behörden tätig und wurde 1881 ...
Ryde
Ryde (spr. raid), Stadt (municipal borough) auf der Nordküste der englischen Insel Wight, elegant gebaut und von schönen Gärten und zahlreichen Villen umgeben, mit 695 m langer ...
Ryder
Ryder, Karl, dänischer Grönlandforscher, geb. 12. Sept. 1858 in Kopenhagen, trat in die Marine, begleitete 1882–83 die dänische wissenschaftliche Expedition nach Godthaab als ...
Rydquist
Rydquist, Johan Erik, schwed. Sprachforscher, geb. 20. Okt. 1800 in Gotenburg, gest. 19. Dez. 1877 in Stockholm, studierte in Upsala, wurde 1843 Ordinarius an der königlichen ...
Rydzyna
Rydzyna, Stadt, s. Reisen, S. 769.
Rye
Rye (spr. rai), alte Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Ostsussex, 3 km oberhalb der Mündung des Rother in den Kanal, hat einen kleinen Hafen, eine alte Kirche im ...
Rye House
Rye House (spr. rai haus, »Kornspeicher«), Vergnügungsort der Londoner, mit Hotel, 30 km nördlich von der Stadt, am fischreichen Lea, mit Resten eines alten Turmes, in dem ...
Ryezywol
Ryezywol (spr. rütschü-), Stadt, s. Ritschenwalde.
Ryfylke
Ryfylke, Landschaft, s. Norwegen, S. 792.
Ryle
Ryle (spr. rail), John Charles, engl. Theolog, geb. 10. Mai 1816 in Macclesfield, gest. 10. Juni 1900 in Liverpool, begann seine geistliche Laufbahn 1841 als Hilfsprediger in ...
Ryléjew
Ryléjew, Kondratij Fjodorowitsch, russ. Dichter, geb. 29. (18.) Sept. 1795, gest. 25. (13.) Juli 1826, erhielt seine Erziehung im St. Petersburger ersten Kadettenkorps, kam 1814 ...
Rylsk
Rylsk, Kreisstadt im russ. Gouv. Kursk, bei der Einmündung des Rylo in den Seim, durch Zweigbahn mit der Linie Kursk-Kiew verbunden, mit (1897) 11,415 Einw., hat 2 Progymnasien ...
Rymanów
Rymanów, Stadt in Galizien, Bezirksh. Sanok, an der Staatsbahnlinie Krakau-Stryj, Sitz eines Bezirksgerichts, hat eine alte Kirche, alkalisch-salinische Jodquellen mit ...
Ryn
Ryn (spr. rein), van, s. Rembrandt.
Ryn-Pesski
Ryn-Pesski (v. kirgis. Staryn, d.h. »Sand«), ein bei dem Dorfe Chanskaja-Stavka beginnender, 160 km langer, 20–40 km breiter Landstrich im russ. Gouv. Astrachan (Kirgisische ...
Rynarschewo
Rynarschewo (Rynarzewo), Stadt im preuß. Regbez. Bromberg, Kreis Schubin, an der Netze und der Staatsbahnlinie Bromberg-Znin, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine ...
Rynsburger
Rynsburger (Rhynsburger), soviel wie Kollegianten, s. Arminianer, S. 792.
Ryopographie
Ryopographie (griech., »Kleinkrammalerei«), in der griechischen Malerei Bezeichnung für das niedere Genre, worin besonders Peiraiikos hervortrat. Da er nach Plinius ...
Ryot
Ryot, s. Raiot.
Rypin
Rypin, Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Plozk, mit (1900) 4358 Einw.
Ryssel
Ryssel (spr. reissel), fläm. Name für Lille.
Rysseler Leinen
Rysseler Leinen, die in Lille gewebten gemusterten Tischzeuge und eine Gattung seiner, bunter, gegitterter Leinwand.
Ryswyck
Ryswyck (spr. reisweik), 1) Jan Theodoor van (volkstümlich Door genannt), flämischer Dichter, geb. 8. Juli 1811 in Antwerpen, wo er nach mancherlei Schicksalen Sekretär beim ...
Ryswyk
Ryswyk (Rijswijk, beides spr. reisweik), Dorf in der niederländ. Provinz Südholland, 3 km südöstlich vom Haag, an der Eisenbahn Amsterdam-Rotterdam gelegen, mit (1905) 3694 ...
Ryton
Ryton (spr. raiten), Stadt in der engl. Grafschaft Durham, am Tyne, 11 km westlich von Newcastle, hat eine alte Kirche im frühenglischen Stil, Kohlengruben, Kalksteinbrüche und ...
Rytter
Rytter, Poul, Pseudonym, s. Ploug.
Rzach
Rzach, Alois, klassischer Philolog, geb. 16. Nov. 1850 zu Patzau in Böhmen, studierte seit 1869 in Prag, Bonn, Leipzig und Berlin, wurde 1873 Professor am Obergymnasium der ...
Rzeszów
Rzeszów (spr. rschéschow), Stadt in Galizien, am Wislok und an den Staatsbahnlinien Krakau-Lemberg und Jaslo-R. gelegen, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, eines Kreisgerichts ...
Rzewuski
Rzewuski (spr. rschew-), Henryk, poln. Schriftsteller, geb. 3. Mai 1791 zu Slawuta in Wolynien aus einem alten Magnatengeschlecht, gest. 26. Febr. 1866 auf seinem Gute Cudnowo im ...
Ržiha
Ržiha (spr. rschi-), 1) Franz, Ritter von, Ingenieur, geb. 28. März 1831 zu Hainspach in Böhmen, gest. 23. Juni 1897 am Semmering, besuchte bis 1851 die Technische Hochschule ...
S
S (es), s, s, lat. S, 8, der gewöhnliche dentale Reibelaut (Zischlaut), der wie alle Dentalen auf verschiedene Arten hervorgebracht werden kann (s. Lautlehre). Das stimmhafte ...
S'chiza
S'chiza (Cabrera), die südlichere der beiden unbewohnten, Messeniens Südspitze vorgelagerten Inseln (Olinussai der Alten, s. Önussä 2), 15,9 qkm groß.
S-Patrone
S-Patrone, s. Patrone, S. 509.
S. et Z.
S. et Z., s. Sieb.
Sa da Bandeira
Sa da Bandeira (spr. bangdĕ-ira), Bernardo de Sa Nogueira, Marquis de, portug. Staatsmann, geb. 26. Sept. 1795 in Santarem, gest. 6. Jan. 1876, schloß sich der Revolution von ...
Sá de Miranda
Sá de Miranda, Francisco de, spanischer und portug. Dichter, geb. vor 1490 in Coimbra, gest. 15. März 1558 bei Ponte do Lima, studierte die Rechte auf der Universität ...
Sa [1]
Sa, chemisches Zeichen für 1 Atom Samarium.
Sa [2]
Sa, (lat.), Abkürzung für Summa, Summe.
Sa [3]
Sa, Stadt im Haussastaat Gando, s. Say.
Sa'di
Sa'di, Moslih ud Dîn, pers. Dichter, s. Saadi.
Saâ
Saâ (Sah, Saâh, v. arab. saa, »messen«), Trockenmaß, in Marokko ursprünglich die kastilische Fanega zu 4 Mud = 55,5 Lit., aber auch 57,548 L.; gehäuft in Algerien 5/11 ...
Saadani
Saadani, Ansiedelung im Stationsbezirk Iringa (der 60,000 Eingeborne zählt) in Deutsch-Ostafrika.
Saadi
Saadi (eigentlich Sa'dî), Scheich Moslih ud Dîn, der berühmteste didaktische Dichter der Perser, geb. 1184 oder 1189 in Schiraz (daher Schîrâsî genannt), gest. 1291, ...
Saadia
Saadia (Saadja Gaon) ben Joseph, arabisch Saïd ibn Jakub al-Fajjumi, berühmter Rabbi, geb. 892 in Dilaz (Oberägypten), gest. 942 in Sura (Babylonien). Im Mai 928 berief ihn der ...
Saadullah Pascha
Saadullah Pascha, türk. Staatsmann, geb. i. Juli 1838 in Erzerum als Sohn Essad Paschas, der sich auch als türkischer Dichter bekannt gemacht hat, gest. 18. Jan. 1891 in Wien, ...
Saal [1]
Saal, Raum von Größenverhältnissen, die über die eines Zimmers hinausgehen; in manchen Gegenden, z. B. in Thüringen, auch soviel wie Flur, Diele; dann auch Vorsaal, ...
Saal [2]
Saal, Flecken im bayr. Regbez. Unterfranken, Bezirksamt Königshofen, an der Mündung der Milz in die Fränkische Saale und an der Staatsbahnlinie Neustadt a. S.-Königshofen i. ...
Saalach
Saalach (Salzburgische Saale, Saal), linksseitiger Nebenfluß der Salzach, entspringt in den Kitzbühler Alpen an der Salzburg-Tiroler Grenze, 1940 m ü. M., fließt zuerst ...
Saalbücher
Saalbücher, gewöhnlich Saal- und Lagerbücher, früher Bezeichnung für Grundbücher.
Saalburg
Saalburg, 1) Stadt im Fürstentum Reuß j. L., Landratsamt Schleiz, in reizender Lage an und über der Saale, hat eine evang. Kirche, Ruinen einer im 11. Jahrh. gegen die Sorben ...
Saale
Saale, 1) (Fränkische S.) rechter Nebenfluß des Mains im bayr. Regbez. Unterfranken, entspringt östlich von Königshofen bei dem Dorf Alsleben aus dem Salzloch oder ...
Saaleck
Saaleck, 1) Bergschloß im bayr. Regbez. Unterfranken, bei Hammelburg, angeblich ehemalige Residenz der thüringischen Königin Amalberga, hat eine königliche Domäne und ...
Saales
Saales, Dorf, Kantonshaupt- und Luftkurort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Molsheim, in den Vogesen, an der französischen Grenze, an der Breusch und der Eisenbahn ...
Saalfeld
Saalfeld, 1) (S. a. d. Saale) Kreisstadt im Herzogtum Sachsen-Meiningen, im östlichen Teil desselben, am linken Ufer der Saale, über die hier zwei Brücken führen, Knotenpunkt ...
Saalfelden
Saalfelden, Marktflecken im Herzogtum Salzburg, Bezirksh. Zell am See, 774 m ü. M., am Südwestfuß des Steinernen Meeres, im weiten Talkessel der Saalach, an der Staatsbahnlinie ...
Saalkirche
Saalkirche (einschiffige Kirche), eine Kirche, deren Schiff aus einem ungeteilten, langgestreckten, saalartigen Raum besteht.
Saalkreis
Saalkreis, Kreis im preuß. Regbez. Merseburg (s. d., S. 644), mit Landratsamt in Halle a. S.
Saalmünster
Saalmünster, Stadt, s. Salmünster.
Saalstube
Saalstube, s. Saal.
Saaltochter
Saaltochter, in schweizer. Gasthäusern etc. soviel wie Kellnerin.
Saan
Saan (Sân), eigentlicher, Volksname für Buschmänner (s. d.).
Saane
Saane (frz. Sarine), 1) linker Nebenfluß der Aare in der Schweiz, 119,5 km lang, entspringt 2250 m ü. M. nahe dem Sanetschpaß aus dem Zanfleurongletscher im Kanton Wallis, ...
Saanen
Saanen (franz. Gessenay), Hauptort des Saanenlandes (Bezirk S.) im schweizer. Kanton Bern, dessen französischer Teil, das Pays d'Enhaut, 1803 an Waadt fiel, hat Herstellung des ...
Saar [1]
Saar (franz. Sarre, lat. Saravus), rechtsseitiger Nebenfluß der Mosel, seit 1871 ein ganz deutscher Fluß, entsteht bei Hermelingen aus der Weißen und Roten S., von denen jene ...
Saar [2]
Saar (tschech. Zd'är), Stadt in Mähren, Bezirksh. Neustadtl, nahe der böhmischen Grenze, an der Sazawa und der Lokalbahn Deutschbrod-S.-Tischnowitz gelegen, Sitz eines ...
Saar [3]
Saar, Ferdinand von, Dichter, geb. 30. Sept. 1833 in Wien, gest. 24. Juli 1906 in Döbling bei Wien durch Selbstmord, trat nach beendigten Gymnasialstudien 1849 in die Armee, ...
Saaralben
Saaralben (Saaralbe), Stadt und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Lothringen, Kreis Forbach, am Einfluß der Albe in die Saar und am Saarkanal, Knotenpunkt der Eisenbahnen ...
Saarau
Saarau, Dorf im preuß. Regbez. Breslau, Landkreis Schweidnitz, an der Staatsbahnlinie Breslau-Halbstadt, hat bedeutende Schamotteindustrie (ca. 1200 Arbeiter), eine chemische ...
Saarbaum
Saarbaum (Saarbuche), s. Pappel, S. 401.
Saarbrücken
Saarbrücken, Kreisstadt im preuß. Regbez. Trier, an der kanalisierten Saar, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien S.-Konz, Wellesweiler-S., S.-Saargemünd u.a., 183 m ü. M., hat 4 ...
Saarbrücker Schichten
Saarbrücker Schichten, s. Steinkohlenformation.
Saarbrücker Steinkohlengebirge
Saarbrücker Steinkohlengebirge (Saarkohlenbecken), eine Berglandschaft fast in der Südspitze der preuß. Rheinprovinz, die sich noch in die bayrische Pfalz und nach ...
Saarbuche
Saarbuche (Saarbaum), s. Pappel, S. 401.
Saarburg
Saarburg, 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Trier, 159 m ü. M., an der Mündung der Leuk in die Saar und mit Station Beurig- S. an der Staatsbahnlinie Saarbrücken-Konz, hat eine ...
Saardam
Saardam, Stadt, s. Zaandam.
Saare
Saare (Saarbaum), Schwarzpappel, s. Pappel, S. 401.
Saargemünd
Saargemünd (franz. Sarreguemines), Kreis- und Kantonshauptstadt im deutschen Bezirk Lothringen, am Einfluß der Blies in die Saar (Ausgang des Saarkanals), Knotenpunkt der ...
Saarkanal
Saarkanal (Saarkohlenkanal), s. Saar (Fluß).
Saarkohlenbecken
Saarkohlenbecken, s. Saarbrücker Steinkohlengebirge.
Saarlouis
Saarlouis, Kreisstadt und ehemalige Festung im preuß. Regbez. Trier, an der Saar, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Saarbrücken-Konz und der Kleinbahnen Ensdorf-Wallerfangen und ...
Saarn
Saarn, früher Dorf, 1904 in Mülheim a. d. Ruhr einverleibt.


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