Слова на букву prot-saar (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву prot-saar (8408)

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Raibler Schichten
Raibler Schichten, bei Raibl in Kärnten gut entwickelte Schichtenfolge der alpinen Triasformation (s. d.).
Raibolīni
Raibolīni, Francesco, Maler, s. Francia 1).
Raid
Raid (schott., spr. rēd, »Streifzug«), aus Amerika überkommene Bezeichnung für die von der Kavallerie selbständig ausgeführten Unternehmungen.
Raife
Raife (Cerci), paarige, borsten- oder zangenförmige Hinterleibsanhänge bei Geradflüglern.
Raiffeisen
Raiffeisen, Friedrich Wilhelm, Begründer der deutschen Darlehnskassenvereine, geb. 30. März 1818 in Hamm an der Sieg, gest. 11. März 1888, trat 1835 als Offiziersaspirant bei ...
Raiffeisensche Kassen
Raiffeisensche Kassen, s. Darlehnskassenvereine.
Raigern, Groß
Raigern, Groß- (tschech. Rajhrad), Marktflecken in Mähren, Bezirksh. Auspitz, an der Schwarzawa und der Nordbahnlinie Lundenburg-Brünn, hat ein 1048 gegründetes ...
Raigras
Raigras (Raygras), gemeines oder englisches, soviel wie Lolium perenne; italienisches R., Lolium italicum; französisches R., Arrhenaterum avenaceum.
Rails
Rails (engl., spr. rēls), Eisenbahnschienen, daher die Bezeichnung Railswalzwerk.
Railway
Railway (engl., spr. rēl-ŭē, auch Railroad, spr. -rōd, »Schienenweg«), Eisenbahn.
Railway spine
Railway spine (spr. rēl-ŭē spain), s. Rückenmarkserschütterung.
Raimon von Miraval
Raimon von Miraval, Troubadour, der aus der Gegend von Carcassonne stammte, etwa von 1190 bis 1220 blühte und uns gegen 50 Lieder hinterlassen hat, die anmutig und gewandt, doch ...
Raimondi
Raimondi, 1) Marco Antonio, gewöhnlich Markanton genannt, ital. Kupferstecher, geb. um 1480 in Bologna, gest. vor 1534, erlernte bei Francia daselbst die Goldschmiedekunst und ...
Raimund
Raimund, Ferdinand, Schauspieler und Bühnendichter, geb. 1. Juni 1790 in Wien, gest. 5. Sept. 1836 zu Pottenstein in Niederösterreich, wurde zuerst Zuckerbäckerlehrling, ging ...
Raimund de Sabunde
Raimund de Sabunde, scholastischer Philosoph, aus Barcelona gebürtig, 1436 in Toulouse als Lehrer der Medizin, Philosophie und Theologie tätig, erstrebte vornehmlich eine ...
Raimund von Pennaforte
Raimund von Pennaforte, Kanonist, geb. nach 1180 auf dem Schloß Pennaforte in Katalonien, gest. 6. Jan. 1275, ward 1219 Kanonikus in Barcelona und 1222 Dominikaner. Durch ...
Raimund von St.-Gilles
Raimund von St.-Gilles (spr. ßäng-schīl'), Graf von Toulouse, Sohn des Grafen Pons, erbte von diesem die Grafschaften Rouergue, Nîmes und Narbonne und folgte 1088 seinem ...
Raimundus Lullus
Raimundus Lullus, s. Lullus.
Rain [1]
Rain (Feldrain), soviel wie Ackerrain (s. d.).
Rain [2]
Rain, 1) Stadt im bayr. Regbez. Schwaben, Bezirksamt Neuburg, am Lech, unweit seiner Mündung in die Donau, und an der Staatsbahnlinie Neuoffingen-Ingolstadt, 421 m ü. M., hat 3 ...
Rainald von Châtillon
Rainald von Châtillon, Fürst von Antiochia, ein tapferer, aber gewalttätiger französischer Ritter, der 1152 durch Vermählung mit der Fürstin Konstantia von Antiochia bis ...
Rainald, von Dassel
Rainald, von Dassel (Reinald), Erzbischof von Köln, gebürtig aus dem am rechten Weserufer begüterten sächsischen Grafengeschlecht von Dassel, wurde, in Hildesheim gebildet, ...
Rainbeere
Rainbeere, soviel wie Rhamnus carthartica.
Raincy, Le
Raincy, Le (spr. rängßi), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, Arrond. Pontoise, am Südrande des Waldes von Bondy und an der Ostbahn, hat hübsche Villen (im Parke des 1848 ...
Raine
Raine, federlose oder nur mit Dunen bedeckte Züge zwischen den Fluren (Gruppen) der Konturfedern der Vögel.
Rainer
Rainer, Joseph Johann Michael Franz Hieronymus, Erzherzog von Österreich, siebenter Sohn des Kaisers Leopold II. mit Maria Luise von Spanien, geb. 30. Sept. 1783 in Florenz, ...
Rainerhorn
Rainerhorn, s. Großvenediger.
Rainēri
Rainēri, Salvatore, Seemann, geb. 3. Juni 1854 in Palermo, trat 1873 in den Dienst einer Dampfergesellschaft in Palermo und 1877 in die Verwaltung der Navigazione generale ...
Raineysche Schläuche
Raineysche Schläuche, s. Sporozoen.
Rainfarn
Rainfarn, soviel wie Chrysanthemum vulgare (s. Chrysanthemum, S. 136); weißer R., s. Achillea.
Rainford
Rainford (spr. rēnförd), Stadt in Lancashire (England), 7 km nordwestlich von St. Helens, mit Fabrikation von Tabakspfeifen und Schmelztiegeln, Kohlengruben und (1901) 3359 Einw.
Rainier
Rainier (spr. rēnier), Berg in Nordamerika, s. Tacoma.
Raintal
Raintal (Reintal), linkes östliches Seitental des Tauferer Tales (s. d.) in Tirol, großartiges Hochgebirgstal, enthält das Dorf Rain (auch St. Wolfgang), 1600 m ü. M., mit 313 ...
Rainweide
Rainweide, soviel wie Ligustrum vulgare.
Rainy Lake
Rainy Lake (spr. rēnĭ lēk, eigentlich Rénésee, nach dem Entdecker), See auf der Grenze des Unionsstaates Minnesota und der kanadischen Provinz Ontario, 314 m ü. M., 1540 qkm ...
Raiot
Raiot (engl. Ryot, verderbt aus arab. râiyat, weiden, sich nähren), in Ostindien Bezeichnung eines jeden vom Feldbau lebenden seßhaften Landmanns.
Raïs-uli
Raïs-uli, Mulei Ahmedel-, marokkan. Häuptling, geb. um 1865, machte im Mai 1904 durch die kühne Gefangennahme des Amerikaners Perdicaris von sich reden; s. Marokko, S. 342. ...
Raisiné
Raisiné (franz., spr. rä-), Marmelade aus Weintrauben, Birnen und Quitten. Das berühmteste R. ist das von Burgund (R. de Bourgogne), das aus süßem, eingekochtem Most ...
Raismes
Raismes (spr. rǟm'), Flecken im franz. Depart. Nord, Arrond. Valenciennes, an der Nordbahn, mit ehemaliger Prämonstratenserabtei (Vicoigne), Steinkohlengruben, Hochöfen, ...
Raison
Raison (franz., spr. räsóng), Vernunft, Einsicht; Ursache, Grund, vernünftige Vorstellung; kaufmännisch soviel wie Handelsfirma; raisonnieren etc., s. Räson.
Raitpfennige
Raitpfennige (Raitgroschen), gegen Ende des 14. Jahrh. am Rhein und in Oberdeutschland bekannt gewordene münzähnliche Scheiben, die als gectoir, jeton etc. in Frankreich schon ...
Raitz
Raitz (tschech. Rájec), Dorf in Mähren, Bezirksh. Boskowitz, an der Zwittawa und der Linie Wien-Brünn-Prag der Österreichisch-Ungarischen Staatseisenbahn, hat ein schönes ...
Raizen
Raizen (Razen, slaw. Rašci, Rašane, magyar. Rácz, Mehrzahl Ráczok), bei Magyaren, Deutschen und andern Nicht slawen Name der griechisch-oriental. Serben in Slawonien und ...
Raja [1]
Raja, s. Rochen.
Raja [2]
Raja, Titel, s. Radscha.
Raja [3]
Raja (eigentlich Ra'âjâ, arab., auch Rajah geschrieben, Plural von ra'îjet, »Herde«) heißen in der Türkei die nichtislamischen Untertanen, die Simmis, welche die Kopfsteuer ...
Rajecz
Rajecz (spr. -jétz, Rajecz-Teplitz), Bade- und klimatischer Kurort im ungar. Komitat Trencsin, südlich von Sillein, 420 m ü. M., an der Zillinka und der Sillein-Rajeczer ...
Rajendralala Mitra
Rajendralala Mitra (spr. radsch-), berühmter indischer Sanskritist, geb. 15. Febr. 1824 in Kalkutta, gest. daselbst im Juli 1891, stammte aus der Kaste der Kulin-Kayastha. Er ...
Rajna
Rajna, Pio, Romanist, geb. 8. Juli 1847 in Sondrio (Veltlin), studierte von 1864–68 an der Universität Pisa, war darauf bis 1872 Lehrer am Liceo in Modena, dann am Liceo Parini ...
Rajōlen
Rajōlen, s. Rigolen.
Rajpoots
Rajpoots (engl., spr. radschpüts), s. Radschputen.
Rak
Rak (Rack), soviel wie Arrak.
Rakäanga
Rakäanga (Rokahanga, Reirson), Laguneninsel der englischen Manihiki-Inseln (s. d.) in der Südsee.
Rakauer Katechismus
Rakauer Katechismus, s. Rakow.
Rake
Rake, soviel wie Mandelkrähe; Raken (Coraciidae), Familie der Klettervögel (s. d.).
Rakel
Rakel, Schaber bei Druckmaschinen, werden aus sehr harter elastischer Kupferzinnzinklegierung (Rakelmetall) hergestellt.
Rakelhuhn
Rakelhuhn (Rackelhuhn), s. Birkhuhn.
Raken
Raken, mit einem Schiff den Grund berühren.
Rakēten
Rakēten (v. ital. rocchetta, Kriegsraketen), den gleichnamigen, in der Kunstfeuerwerkerei angewandten Körpern (s. Feuerwerkerei) ähnliche Vorrichtungen, bestehen aus einer ...
Rakhaing
Rakhaing, Landschaft und Volk, s. Arakan.
Raki
Raki (Racky), im Orient der Arrak, auch ein Likör (s. Mastix); allgemeiner jeder Branntwein.
Rakka
Rakka (im Altertum Nikephorion oder Kallinikon), Stadt im asiatisch-türk. Wilajet Aleppo, an der Mündung des Belik in den Euphrat, hat Ruinen eines Palastes des Harun al ...
Rákóczi
Rákóczi (Rákóczy, spr. rākōzi), berühmtes, in Oberungarn und Siebenbürgen ansässiges, jetzt erloschenes adliges Geschlecht, mit dem Prädikat Rákócz und Felsö-Vadász, ...
Rákóczimarsch
Rákóczimarsch, der Nationalmarsch der Ungarn, von einem unbekannten Komponisten, angeblich Lieblingsmarsch Franz Rákóczis II. (der ihn, wie erzählt wird, auf der Rückkehr ...
Rákóczy
Rákóczy (spr. rākōzi), Mineralquelle, s. Kissingen.
Rakonitz
Rakonitz (tschech. Rakovník), Stadt in Böhmen, am Rakonitzer Bach, an den Staatsbahnlinien Laun-R.-Beraun, R.-Petschau und R.-Mlatz und der Linie Lužna-Lischan-R. der ...
Rákos [1]
Rákos (spr. rākosch), linker Nebenfluß der Donau, der im ungar. Komitat Pest bei Gödöllö entspringt, teilweise durch den Teich des Budapester Stadtwäldchens geleitet wird ...
Rákos [2]
Rákos (spr. rākosch), 1) zur Hauptstadt Budapest gehöriges Gebiet am linken Donauufer im ungar. Komitat Pest, das ehemals eine wüste Sandfläche war, jetzt aber teils ...
Rákos-Palota
Rákos-Palota (spr. rākosch pálŏtă), Großgemeinde, s. Palota 1).
Rákosi
Rákosi (spr. rākoschi), 1) Eugen (ursprünglich Kremser), ungar. Schriftsteller, geb. 12. Nov 1842 zu Acsád im Eisenburger Komitat, eignete sich unter großen Entbehrungen eine ...
Rakovszky
Rakovszky, Stefan von, ungar. Politiker, geb. 16. Juni 1858 in Wien, studierte in Preßburg, wo sich sein Vater um die Geschichte der Stadt verdient machte, und betrat dann die ...
Rakow
Rakow, Flecken im russisch-poln. Gouv. Radom, Kreis Opatow, mit 2159 Einw., war im 16. Jahrh. eine stark bevölkerte Fabrikstadt und ein Hauptsitz der Sozinianer, deren ...
Rakun
Rakun, soviel wie Waschbär.
Rakunfelle
Rakunfelle, s. Schuppenfelle.
Rakwitz
Rakwitz (Rackwitz), Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Bomst, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Wollstein-Grätz und der Kleinbahnlinie Wielichowo-R., hat eine evangelische und ...
Raleigh [1]
Raleigh (spr. raoli), Hauptstadt des nordamerikan. Staates Nordcarolina (seit 1788), 10 km westlich vom Neusefluß, Bahnknotenpunkt, hat von Eichen beschattete Straßen, schönes ...
Raleigh [2]
Raleigh (spr. raolì), Sir Walter, brit. Seeheld, geb. 1552 zu Hayes in der englischen Grafschaft Devon, gest. 29. Okt. 1618, studierte in Oxford, kämpfte 1569–76 in Frankreich ...
Rälikinseln
Rälikinseln, die westliche Kette der Marshallinseln (s. d.) in der Südsee.
Ralle
Ralle (Rallus L.), Gattung der Watvögel aus der Familie der Rallen (Rallidae), Vögel mit hohem, seitlich stark komprimiertem Körper, mittellangem Hals, kleinem Kopf, mäßig ...
Rallenkranich
Rallenkranich, soviel wie Kagu.
Rallentándo
Rallentándo (ital.), musikal. Vortragsbezeichnung: langsamer werdend.
Ralli
Ralli (Rhallis), Demetrios, griech. Staatsmann, geb. 1844, studierte die Rechte in Paris, ließ sich in Athen als Rechtsanwalt nieder und wurde in der Kammer bald einer der ...
Ralliement
Ralliement (franz., spr. rallimāng, »Wiedervereinigung«), das Wiedersammeln von Schützen oder von in Unordnung geratenen Truppen. Ralliieren, wieder vereinigen.
Ralliierte
Ralliierte (Ralliés, »Wiedervereinigte«), in Frankreich in den 1880er Jahren aufgekommene Parteibezeichnung für die ehemaligen Monarchisten (Royalisten und Bonapartisten), die ...
Rallus
Rallus, die Ralle; Rallidae (Rallen), Familie der Watvögel (s. d.).
Ralum
Ralum, Station der Firma Forsayth auf der Gazellehalbinsel der Insel Neupommern des deutschen Bismarck-Archipels, an der Südküste der Blanchebai, bei Herbertshöhe, mit ...
Ram
Ram, rechtsseitiger Zufluß der Etsch, durchfließt das Münstertal (s. Münster 7), mündet bei Glurns.
Ram Mahun Roy
Ram Mahun Roy, Gründer des Reformvereins Brahmo Samadschin Indien, s. Brahmanismus.
Ram.
Ram., bei Tiernamen Abkürzung für Jean Pierre Rambur; Entomolog.
Râma
Râma, Name des Vischnu (s. d.) während seiner siebenten Inkarnation; seine Taten bilden den Inhalt des Râmâjana (s. d.). Ursprünglich war er wohl, wie Krischna (s. d.), ein ...
Rama [1]
Rama (»Höhe«), Name mehrerer Ortschaften in Palästina. 1) Stadt im Stamm Benjamin, nördlich von Jerusalem (jetzt er-R am), Grenzfestung des Reiches Juda gegen Israel, ...
Rama [2]
Rama, ursprünglich Name eines altserbischen Bezirks an beiden Ufern der Rama. 1138 eroberten die Ungarn den Bezirk und gliederten ihn Bosnien an. Seit jener Zeit führen die ...
Ramadân
Ramadân (arab., im Türkischen Ramasan gesprochen), der neunte Monat des islamischen Mondjahres, in dem jeder Muslim fasten, d. h. von dem Augenblick, in dem man einen weißen ...
Ramado
Ramado, Fisch, s. Meeräsche.
Ramadou
Ramadou (franz., Remoudou, Romadour), in den Pyrenäen aus Schafmilch bereiteter, sehr fetter Käse, wird vielfach nachgeahmt.
Ramagemuster
Ramagemuster (v. franz.ramage, spr. -āsch', »Laubwerk, Ranken«), auf Geweben kleine Streumuster aus verschiedenartigen geometrischen Figuren.
Râmâjana
Râmâjana (sanskr., »die Schicksale des Râma«), ind. Epos, angeblich von Vâlmîki verfaßt, jedenfalls das Werk eines Kunstdichters, dem spätere Redaktion ...
Ramallo
Ramallo, Distriktshauptort in der argentin. Provinz Buenos Aires, an der Bahn nach Rosario, Dampferstation, mit einem Hafen am Parana und (1890) 3472 Einw.
Ramanmalai
Ramanmalai, Gesundheitsstation im Tributärstaat Sandur, in der britisch-ind. Präsidentschaft Madras, 960 m ü. M., von der englischen Regierung 1846 mit Bewilligung des Fürsten ...
Ramann
Ramann, Lina, Musikschriftstellerin, geb. 24. Juni 1833 in Mainstockheim bei Kitzingen, Schülerin von Franz Brendel und dessen Frau in Leipzig, begründete 1858 ein ...
Ramasan
Ramasan, s. Ramadân.
Ramassieren
Ramassieren (franz.), sammeln, zusammenraffen; ramassiert, untersetzt, gedrungen.
Ramaßeisen
Ramaßeisen (Paketeisen), aus Abfällen von Schmiedeeisen durch Zusammenlegen in Pakete, Erhitzen und Ausrecken unter Hämmern oder auf Walzwerken gewonnenes, sehr zähes Eisen, ...
Rambam
Rambam, s. Maimonides.
Rambaud
Rambaud (spr. rangbō), Alfred Nicolas, franz. Geschichtschreiber, geb. 2. Juli 1842 in Besançon, gest. 10. Nov. 1905 in Paris, wurde 1864 Lehrer am Lyzeum in Nancy, dann an den ...
Rambeeler Heide
Rambeeler Heide, Schlacht v. 1283, s. Gadebusch.
Ramberg [1]
Ramberg (Rammberg), Berg des Unterharzes, im anhalt. Kreis Ballenstedt, 575 m hoch, mit einem Gasthaus und auf dem höchsten Punkte (Viktorshöhe) einen 27 m hohen hölzernen ...
Ramberg [2]
Ramberg, 1) Johann Heinrich, Maler, geb. 22. Juli 1763 in Hannover, gest. daselbst 6. Juli 1840, bildete sich auf der Malerakademie in London, besonders unter Reynolds' Leitung, ...
Rambert
Rambert (spr. rangbär), Eugène, französischschweizer. Schriftsteller, geb. 6. April 1830 in Montreux, gest. 21. Nov. 1886 in Lausanne, studierte in Lausanne und Paris, lehrte ...
Rambervillers
Rambervillers (spr. rangbärwiljĕ), Stadt im franz. Depart. Vogesen, Arrond. Epinal, 292 m ü. M., an der Mortagne, an den Linien Lunéville-Bruyères und Charmes-R. der Ostbahn, ...
Rambla, La
Rambla, La, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, hat Fabrikation von Tonkrügen und Wolldecken, Getreide- und Weinhandel und (1900) 6110 Einw. – Rambla (span. soviel ...
Ramboldīni
Ramboldīni, Vittorino, Humanist, nach seinem Geburtsort gewöhnlich da Feltre genannt, geb. 1378, gest. 2. Febr. 1446 in Mantua, wirkte als Lehrer in Venedig und Padua und wurde ...
Ramboostan
Ramboostan, s. Nephelium.
Rambouillet
Rambouillet (spr. rangbujä), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Seine-et-Oise, 145 m ü. M., an der Westbahn, hat ein von einem großen Zinnenturm (14. Jahrh.) ...
Rambouillet, Hôtel de
Rambouillet, Hôtel de (spr. rangbujä), Name eines Pariser literarischen Kreises, der, nach seinem Versammlungsort, dem Palast der Marquise de Rambouillet, einer Tochter des ...
Rambouilletschaf
Rambouilletschaf, s. Schaf.
Rambouräpfel
Rambouräpfel (Pfundäpfel) u. Rambourrenetten, s. Apfelbaum, S. 612, 6 u. 7).
Rambutan
Rambutan, s. Nephelium.
Râme
Râme, Dörfer in Palästina, s. Ram a.
Ramé
Ramé, s. Ramie.
Rameau
Rameau (spr. -mō), Jean Philippe, Komponist und Theoretiker, geb. 25. Sept. 1683 in Dijon, gest. 12. Sept. 1764 in Paris, kam schon jung nach Paris, wo er bereits 1706 das erste ...
Ramée
Ramée, 1) Pierre de la (lat. Petrus Ramus), Humanist, geb. 1515 in Cuth, einem Dorfe bei Soissons, gest. 26. Aug. 1572 in Paris, erregte durch seine Bekämpfung der herrschenden ...
Rameln
Rameln (Schmankerl), Wiener Gebäck, Omelettenteig gebacken und zu kleinen Tütchen gedreht, dient zum Garn ieren von Puddingen etc.
Ramelsloher Huhn
Ramelsloher Huhn, s. Huhn, S. 615.
Ramenghi
Ramenghi, Bartol., Maler, s. Bagnacavallo.
Ramequins
Ramequins (franz., spr. ram'käng, Rahmchen), Käsegebackenes, kleine Käsekrapfen.
Ramessēum
Ramessēum, s. Ramses 1) und Osymandias.
Rameswaram
Rameswaram, niedrige, sandige Insel im Golf von Manaar zwischen dem Südwestende Indiens und Ceylon, zum Distrikt Madura der Präsidentschaft Madras gehörig, vom Festlande durch ...
Ramië
Ramië (Rameh, Nesselfaser, Chinagras, Chinesischer Hanf, Fibragras), die weißen, seidenglänzenden, geschmeidigen, außerordentlich festen Bastfasern der weißen Nessel ...
Ramifikation
Ramifikation (lat.), Verzweigung, insbes. in der Geognosie soviel wie Apophyse (s. d.).
Ramillies
Ramillies (spr. -mijī', R.-Offus), Dorf in der belg. Provinz Brabant, Bezirk Nivelles, mit (1904) 764 Einw. Hier 23. Mai 1706 Sieg der Engländer unter Marlborough über die ...
Ramirez
Ramirez, José Fernando, mexikan. Archäolog und Geschichtschreiber, geb. 5. Mai 1804 in Parral (Chihuahua), gest. 4. März 1871 in Bonn, studierte die Rechte, gehörte seit 1833 ...
Ramisten
Ramisten, Anhänger des Petrus Ramus (s. Ramée 1).
Ramle
Ramle (er-Ramle), Stadt im asiatisch-türk. Sandschak Jerusalem, an der Eisenbahn Jerusalem-Jafa, hat Moscheen, ein Franziskanerkloster (1798 Hauptquartier Napoleons), Wein-, ...
Ramleh, Er
Ramleh, Er (Ramle; »Sandhügel«, im Altertum Nikopolis, später Parembole), Ort im ägypt. Gouv. Ramleh, 6 km nordöstlich von Alexandria, auf der Landzunge zwischen dem See von ...
Ramler
Ramler, Karl Wilhelm, Dichter, geb. 15. Febr. 1725 in Kolberg, wo sein Vater Akzisinspektor war. gest. 11. April 1798 in Berlin, kam 1738 in die Lehranstalt des Waisenhauses zu ...
Ramlösa
Ramlösa, vielbesuchter Seebadeort im schwed. Län Malmöhus, südöstlich von Helsingborg, Knotenpunkt der Eisenbahnen Helsingborg-Eslöf und R.-Hessleholm.
Ramm
Ramm, ein plötzliches Festhaken der Kniescheibe auf den Gelenkknorren des (schräggestellten) Oberschenkelbeins beim Pferd und Rind, wodurch die Gliedmaße in gestreckter ...
Rammbär
Rammbär, s. Ramme.
Rammberg
Rammberg, s. Ramberg.
Rammbug
Rammbug (Rammsteven), stark vorspringend gebauter Vorsteven eines Kriegsschiffes, der anstatt eines besondern Sporns (Ramme) zum Rammen bestimmt ist. Vgl. Schiffbau.
Ramme
Rammen.
Ramme [1]
Ramme (Sporn), s. Panzerschiff, S. 373.
Ramme [2]
Ramme (hierzu Tafel »Rammen«), Vorrichtung zum Festschlagen der Pflastersteine und zum Einschlagen von Pfählen und Röhren in die Erde. Die kleinen, mit der Hand geführten ...
Rammeln
Rammeln, von Hafen und Kaninchen, soviel wie sich begatten; s. Rammler.
Rammelsberg [1]
Rammelsberg, 1) Berg des Oberharzes, liegt südlich von Goslar im preuß. Regbez. Hildesheim und im braunschweigischen Amte Harzburg, 636 m hoch. Er ist höchst erzreich und ...
Rammelsberg [2]
Rammelsberg, Karl Friedrich, Chemiker, geb. 1. April 1813 in Berlin, gest. 28. Dez. 1899 in Großlichterfelde, widmete sich der Pharmazie, studierte 1833 bis 1837 ...
Rammelsbergīt
Rammelsbergīt, Mineral, s. Weißnickelkies.
Rammen
Rammen, mit dem Sporn oder Vorsteven eines Schiffes ein andres Schiff anrennen; vgl. Seetaktik.
Rammenau
Rammenau, Dorf in der sächs. Kreis- und Amtsh. Bautzen, am Ursprung der Röder, hat eine evang. Kirche, ein Schloß, Weberei, Granitsteinindustrie und (1905) 1660 Einw. R. ist ...
Ramming
Ramming, Wilhelm, Freiherr von Riedkirchen, österreich. General, geb. 1815 zu Nemoschitz in Böhmen, gest. 1. Juli 1876 in Karlsbad, trat 1834 als Leutnant in den ...
Rammkreuzer
Rammkreuzer, österreichische Benennung der modernen großen Kreuzer mit Rammbug.
Rammler
Rammler, soviel wie Rammklotz, s. Ramme; dann das Männchen vom Hafen und Kaninchen, s. Rammeln; auch soviel wie Schafbock.
Rammpumpe
Rammpumpe, s. Brunnen, S. 501.
Rammsteven
Rammsteven, s. Rammbug.
Ramnes
Ramnes (lat.), der angeblich von Roma oder Romulus abgeleitete Name eines der drei Stämme oder Tribus des römischen Volkes; s. Tribus.
Râmnicu-Sarat
Râmnicu-Sarat und R.-Vâlcea, s. Rimnik.
Ramolīno
Ramolīno, Maria Letizia, Napoleons I. Mutter, s. Bonaparte, S. 193.
Ramon de la Cruz
Ramon de la Cruz, span. Dichter, s. Cruz 3).
Ramondĭa
Ramondĭa Rich., Gattung der Gesneriazeen, Kräuter mit ausdauerndem Rhizom, grundständigen, sehr kurz gestielten, breiten, zottig behaarten Blättern und ein- bis sechsblütigen ...
Ramōsus
Ramōsus (lat.), ästig, verästelt, verzweigt.
Ramoth
Ramoth (R.-Gilead), Stadt in Palästina (Ostjordanland), im Stamme Gad, heute Es-S alt.
Ramoulieren
Ramoulieren, s. Linse, S. 584.
Rampe
Rampe (franz., Ausfahrt), flache, meist durch Bodenanschüttung hergestellte, zur Auf- und Abfahrt von Wagen, zum Transport von Vieh etc. dienende schiefe Ebene, die gewöhnlich ...
Ramphostŏma
Ramphostŏma, der Gavial.
Rampolla
Rampolla, Mariano, Marchese von Tindaro, Kardinal-Staatssekretär, geb. 17. Aug. 1843 in Polizzi auf Sizilien, erzogen in der Accademia dei Nobili zu Rom, ward von Pius IX. 1869 ...
Ramponiert
Ramponiert (altfranz.), beschädigt; schadhaft.
Rampur
Rampur, Vasallenstaat in der Division Rohilkand der britisch-ind. Vereinigten Provinzen, 2447 qkm mit (1901) 533,212 Einw. (291,133 Hindu, 241,163 Mohammedaner, 473 Christen). Das ...
Rampur Beauleah
Rampur Beauleah, Stadt, s. Radschschahi.
Rams
Rams (Rammes, Ramsch), ein Spiel im Skat (s. d.); auch ein selbständiges, früher namentlich in der Abart »Studentenramsch« vielgeübtes Kartenspiel.
Ramsau
Ramsau, Gemeinde im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Berchtesgaden, in einem Alpental südwestlich von Berchtesgaden, 668 m ü. M., hat 2 kath. Kirchen und eine ...
Ramsay
Ramsay (spr. rämmsi), 1) Allan, schott. Volksdichter, geb. 15. Okt. 1686 zu Leadhills in der Grafschaft Lanark, gest. 7. Jan. 1758, war erst Perückenmacher in Edinburg, dann ...
Ramsbottom
Ramsbottom (spr. rämmsbott'm), Stadt in Lancashire (England), am Irwell, 6 km nördlich von Bury, hat mehrere moderne Kirchen, Eisen- und Metallgießerei, Maschinenfabrikation, ...
Ramsch
Ramsch (franz. ramassis), bunt zusammengewürfelte Warenreste etc., die in Bausch und Bogen verkauft (verramscht) werden. Als Kartenspiel s. Rams.
Ramsden
Ramsden, Jesse, Mechaniker, geb. 6. Okt. 1735 zu Halifax in der Grafschaft York, gest. 5. Nov. 1800 in Brighthelmstone, war Kupferstecher, baute dann aber optische Instrumente, ...
Ramsel
Ramsel, s. Polygala.
Ramses
Ramses, Name mehrerer Könige von Ägypten, von denen folgende bemerkenswert sind: 1) R. II. (griech. Rhampsinit), 1324–1258 v. Chr., Sohn Sethos' I., führte langwierige Kriege ...
Ramsey
Ramsey (spr. rämmsi), 1) Stadt in Huntingdonshire (England), in den Fens (s. d.), mit einer alten, teilweise normannischen Kirche, Resten einer 969 gegründeten Abtei, ...
Ramsgate
Ramsgate (spr rämmsgĕt), Stadt (municipal borough) und Seebadeort in der engl. Grafschaft Kent, auf der Südostküste der Halbinsel Thanet, ist teilweise auf zwei Felsenhöhen ...
Ramskopf
Ramskopf, Kopfform mit gebogener Nase beim Pferd; s. Tafel »Pferd III«, Fig. 26.
Ramstein
Ramstein, Dorf im bayr. Regbez. Pfalz, Bezirksamt Homburg, am Nordrande des Landstuhler Bruchs und an der Linie Landstuhl-Kusel der Pfälzischen Eisenbahn, hat eine kath. Kirche, ...
Ramtillaöl
Ramtillaöl, Ramtillasamen, s. Guizotia.
Ramu
Ramu, großer Fluß Deutsch-Neuguineas, der anscheinend im SO. des Bismarckgebirges entspringt, ist 500 km lang, mindestens 2, oft 3–5 m tief, bildet eine hochwichtige ...
Ramus
Ramus (lat.), Ast.
Ramus, Petrus
Ramus, Petrus, Humanist, s. Ramée 1).
Rān
Rān (Rann, Runn), großer Salzmorast in Britisch-Indien, östlich von der Indusmündung, zwischen der Wüste Thar und der Landschaft Katsch (s. d.), zerfällt in das Große und ...
Rân
Rân, in der nord. Mythologie die Personifikation des räuberischen, verschlingenden Meeres, Gattin des Meerriesen Ägir (s. d.).
Rana
Rana, Frosch; Ranidae (Wasserfrösche), Familie aus der Ordnung der Frösche.
Ranāles
Ranāles, Pflanzenordnung in Englers System, soviel wie Polykarpen (s. d.).
Ranavalona
Ranavalona, Name dreier Königinnen von Madagaskar (s. d., S. 32).
Ranc
Ranc, Arthur, franz. Politiker, geb. 20. Dez. 1831 in Poitiers, nahm schon als Student der Rechte an demokratischen Verschwörungen teil, so daß er 1858 nach Afrika deportiert ...
Rancāgua
Rancāgua, Hauptstadt der chilen. Provinz O'Higgins am Rio Cachapual und an der Südbahn, 517 mü, M., mit von Kanälen durchflossenen Straßen, Lyzeum, Streichholzfabrik und 6700 ...
Rancé
Rancé (spr. rangßé), Dominique Armand Jean Le Bouthillier de, der Stifter der Trappisten (s. d.), geb. 9. Jan. 1626 in Paris, gest. 27. Okt. 1700, ward schon 1637 Chorherr an ...
Rance
Rance (spr. rāngß'), Küstenfluß im westlichen Frankreich, entspringt in den Menébergen im Depart. Côtes du-Nord, vereinigt sich bei Evran mit dem Ille-Rancekanal, wird nun ...
Ranch
Ranch (engl., spr. räntsch, v. span. rancho), im nordamerikan. Westen soviel wie Viehwirtschaft, Farm; s. Rancheros.
Rancheros
Rancheros (spr. -tschēros, v. span. rancho [spr. rántscho], »Bauerngehöft«), im ehemals span. Amerika Landleute von spanisch-indianischer Abstammung, die, von Jugend auf im ...
Rancĭos
Rancĭos, s. Jerezwein.
Ranco
Ranco (Lago de R.), inselreicher See in der chilen. Provinz Valdivia, 44 m ü. M., fließt durch den Rio Bueno nach dem Stillen Ozean ab. Von ihm führt der Ranco- oder Lifenpaß ...
Rancune
Rancune (franz., spr. rangkün'), Nachtragen erlittener Unbill, Groll.
Randa
Randa, Anton, österreich. Jurist, geb. 8. Juli 1834 zu Bistritz in Böhmen, habilitierte sich 1860 in Prag für österreichisches Zivilrecht, wurde 1862 zum außerordentlichen, ...
Randāl
Randāl (vielleicht v. ital. randello, »Prügel«, burschikos soviel wie Skandal, Lärm; randalieren, lärmen.
Randall
Randall, Samuel Jackson, nordamerikan. Staatsmann, geb. 10. Okt. 1828 in Philadelphia, gest. im April 1890 in Washington, erhielt akademische Bildung, ließ sich als ...
Randazzo
Randazzo, Stadt in der ital. Provinz Catania (Sizilien), Kreis Acireale, am nördlichen Abhang des Ätna, am Fluß Alcantara und an der Eisenbahn Catania-Riposto, hat normannische ...
Randbeet
Randbeet, s. Angewende.
Randbläschen
Randbläschen, mit Epithel ausgekleidete Bläschen, die in ihrem wässerigen Inhalt einen oder mehrere Hörsteine enthalten; finden sich bei den Quallen der Hydroidpolypen und ...
Rändeleisen
Rändeleisen, Rändelmaschine (Rändelwerk), s. Münzwesen, S. 276.
Rändelscheiben
Rändelscheiben (Rändelräder), s. Krausräder.
Randen
Randen, höchste und plateauartige Erhebung im schweizer. Kanton Schaffhausen, ein Stück der schwach nach SO. fallenden jurassischen Tafel, die den südöstlichen Schwarzwald ...
Randers
Randers, dän. Amt, den mittlern Teil des östlichen Jütland und die Insel Anholt umfassend, 2460 qkm (44,7 QM.) groß, mit (1906) 124,195 Einw. Die gleichnamige Hauptstadt, an ...
Randfazĭes
Randfazĭes, s. Magma.
Randgebirge
Randgebirge, s. Gebirge, S. 408.
Randglossen
Randglossen (Randbemerkungen), s. Marginalien.
Randĭa
Randĭa Houst., Gattung der Rubiazeen, aufrechte oder kletternde Sträucher oder Bäume mit oft lederartigen Blättern, scheidig verwachsenen Nebenblättern und kleinen oder sehr ...
Randile
Randile, afrikan. Volksstamm, s. Rendile.
Randkörper
Randkörper, Pigmentanhäufungen mit eingelagerten lichtbrechenden Körperchen, finden sich bei den Quallen der Hydroidpolypen und sind lichtempfindlich, funktionieren also als ...
Randleiste
Randleiste, im Buchdruck die zur Verzierung einer Seite dienenden Ornamente. S. Tafel »Buchschmuck II«, Fig. 1, 5 u. 8, und Tafel »Ornamente III«. Fig. 24.
Randolph
Randolph, Stadt im nordamerikan. Staate Massachusetts, Grafschaft Norfolk, mit Schuhfabriken und (1900) 3993 Einw.
Randon
Randon (spr. rangdóng), Jacques Louis César Alexandre, Graf, Marschall von Frankreich, geb. 25. März 1795 in Grenoble, gest. 16. Jan. 1871 in Genf, machte die Feldzüge von ...
Randon, Signal de
Randon, Signal de (spr. ßinjall dö rangdóng), flach gewölbter granitischer Gipfel im franz. Depart. Lozère, 1554 m hoch, höchste Erhebung des Margeridegebirges.
Randow
Randow, Grenzfluß zwischen den preuß. Provinzen Pommern und Brandenburg, entfließt dem Löcknitzer See, mündet bei Eggesin rechts in die Ucker und ist durch den Randow- oder ...
Randschit Singh
Randschit Singh, geb. 2. Nov. 1780 in Gugaranvala bei Lahor als Sohn eines Sirdars der Sikh, gest. 27. Juni 1839, warf sich zum Oberhaupt der Sikh auf und machte aus dem lockern ...
Randsfjord
Randsfjord, großer, schmaler Landsee im südlichen Norwegen (Christiansamt), 131 qkm groß, 70 km lang, 132 m ü. M., nimmt die Dokkaelv auf und gibt sein Gewässer durch die ...
Randstein
Randstein (Leisten-, Bordstein), ein Teil des Straßenoberbaues, s. Straßenbau.
Randwanzen
Randwanzen (Coreodes), s. Wanzen.
Randwinkel
Randwinkel, s. Kapillarität, S. 588.
Ranen
Ranen, großer Fjord im norweg. Amt Nordland; auch dessen Umgebung; nördlich der Svartisen, der zweitgrößte Gletscher Norwegens (s. d., S. 791).
Ranenburg
Ranenburg (eigentlich Oranienburg), Kreisstadt im russ. Gouv. Rjasan, an der Eisenbahn Rjasan-Uralsk (Knotenpunkt der Linien nach Moskau und Smolensk), mit (1900) 5353 Einw. und ...
Rang
Rang, bei der stufenweisen Gliederung, die aus den Begriffen von Wert und Wichtigkeit erzeugt wird, das besondere Verhältnis, in dem ein Gegenstand zum andern steht; besonders ...
Rangabé
Rangabé, s. Rangawis.
Rangabzeichen in der Armee
Rangabzeichen in der Armee, s. Abzeichen militärische.
Rangapfel
Rangapfel, s. Passiflora.
Rangawis
Rangawis (Rangabé), 1) Alexandros Risos, namhafter neugriech. Gelehrter, Dichter und Staatsmann, geb. 25. Dez. 1810 in Konstantinopel aus einer Fanariotenfamilie, gest. 29. Jan. ...
Range
Range (Klebe), Pflanze, s. Cuscuta.
Rangierbahnhöfe
Rangierbahnhöfe (spr. rangschier-, Verschubbahnhöfe), die zum Rangieren (s. d.) der Eisenbahnzüge erforderlichen Gleisgruppen nebst Zubehör, bilden einen Teil des ...
Rangieren
Rangieren (franz., spr. rangsch-, »ordnen«), das ordnungsmäßige Zerlegen und Zusammenstellen der Eisenbahnzüge, das namentlich beim Güterverkehr einen großen Teil des ...
Rangierkilometer
Rangierkilometer, s. Eisenbahneinheiten.
Rangierte Schlacht
Rangierte Schlacht, s. Schlacht.
Rangierung
Rangierung, Ausstellung der Truppe in Gliedern, vom rechten zum linken Flügel nach der Größe der Mannschaften, bei der Kavallerie der Reiter zu Pferde. Die zweigliederige R. ...
Rangĭfer
Rangĭfer, das Renntier.
Rangiroa
Rangiroa, Inselgruppe der Tuamotuinseln (s. d.).
Rangkronen
Rangkronen, s. Krone, S. 731.
Rangliste
Rangliste (mit vollem Titel: Rang- und Quartierliste der königlich preußischen Armee und des XIII. [königlich württembergischen] Armeekorps), das gedruckte Verzeichnis der ...
Rangordnung
Rangordnung, s. Rang.
Rangschiffahrt
Rangschiffahrt, s. Beurten.
Rangsteuer
Rangsteuer, soviel wie Klassensteuer (s. d.).
Rangun
Rangun (ursprünglich Dagon), Hauptstadt der britisch-ind. Leutnantgouverneurschaft Birma in der Division Pegu (s. d.), unter 16°47' nördl. Br., am linken Ufer des Flusses ...
Rangunöl
Rangunöl, das Erdöl von Rangun am Irawadi.
Ranidae
Ranidae, Wasserfrösche, s. Rana.
Raniēri
Raniēri, Antonio, ital. Schriftsteller, geb. 8. Sept. 1809 in Neapel, gest. daselbst 9. Jan. 1888, studierte die Rechte und bereiste Frankreich, England und Deutschland, wo er in ...
Ranigandsch
Ranigandsch, Stadt in der Division Bardwan der britisch-ind. Leutnantgouverneurschaft Bengalen, am Damodar, 97 m ü. M., und an der Kalkutta-Patna-Eisenbahn, mit (1901) 15,841 ...
Ranimieren
Ranimieren (franz.), neu beleben.
Ranis
Ranis (Rahnis), Kreisstadt im preuß. Regbez. Erfurt, Kreis Ziegenrück, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine auf einem 390 m hohen Dolomitfelsen liegende, jetzt ...
Rank [1]
Rank ist ein Schiff, das sich bei seitlichem Winddruck leicht auf eine Seite neigt und die Gefahr des Kenterns hervorruft. R. sind Schiffe, deren Schwerpunkt zu hoch liegt. R. ist ...
Rank [2]
Rank, ungar. Badeort, s. Rankherlein.
Rank, Joseph
Rank, Joseph, Schriftsteller, geb. 10. Juni 1816 in Friedrichsthal bei Neumark im Böhmerwald, gest. 27. März 1896 in Wien, studierte in Wien die Rechte und widmete sich sodann ...
Ranke [1]
Ranke (Cirrus), fadenförmiges, einfaches oder verzweigtes Organ an den oberirdischen Teilen der stammbildenden Pflanzen, mit dem sie benachbarte Stützen spiralig umschlingen und ...
Ranke [2]
Ranke, 1) Leopold von, deutscher Geschichtschreiber, geb. 20. Dez. 1795 (nach dem Kirchenbuche. nach der Familienüberlieferung 21. Dez.) zu Wiehe in Thüringen, gest. 23. Mai ...
Rankeln
Rankeln, s. Ringen.
Ranken
Ranken, Jägerausdruck, s. Rauschen.
Rankenfüßer
Rankenfüßer (Cirripedia), Ordnung der niedern Krebstiere (Entomostraca), erinnern in ihrem Äußern (s. Tafel »Krebstiere I«, Fig. 2, und Tafel »Entwickelungsgeschichte I«, ...
Rankenpflanzen
Rankenpflanzen, s. Lianen.
Ranket
Ranket, altes Holzblasinstrument, s. Rackett.
Rankherlein
Rankherlein (magyar. Rank, Rankherlány), Badeort im ungar. Komitat Abauj-Torna, 10 km von Kaschau, 392 m ü. M., mit mehreren Heilquellen, deren eine, ein alkalisch muriatischer ...
Rankine
Rankine (spr. ränkin), William John Macquorn, Ingenieur, geb. 5. Juli 1820 in Edinburg, gest. 24. Dez. 1872, studierte in Edinburg, lehrte mehrere Jahre in Glasgow und arbeitete ...
Rankkorn
Rankkorn (Gerstenkorn), alter Name für eine beim Schwein vorkommende Milzbrandform mit Bildung von anfangs hellen, dann violett und schwarz werdenden Blasen auf der ...

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