Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Saynēte
Saynēte, kurzes Drama, s. Sainete.
Sayous
Sayous (spr. ßäjū), André, franz. Literat und Gelehrter, geb. 9. Nov. 1808 zu Genf in einer Familie protestantischer Emigranten, gest. 22. Febr. 1870 in Paris, studierte in ...
Saypan
Saypan, Insel, s. Saipan.
Sayre
Sayre (spr. ßār), Ort in Pennsylvanien, Grafschaft Bradford, am Susquehanna, hat lebhafte Metallwarenindustrie und (1900) 5243 Einw.
Sayula
Sayula, Stadt im mexikan. Staate Jalisco, am Rande der Hochebene, 1340 m ü. M., am Ufer eines Salzsees, Glied einer Kette ähnlicher Seen, deren Ufer nach der Verdunstung des ...
Sazawa
Sazawa (spr. ßásawa), rechter Nebenfluß der Moldau in Böhmen, entspringt bei Saar an der mährischen Grenze, fließt nordwestlich, nimmt links die Zeliwka und Blanitz auf und ...
Sazen
Sazen (spr. ßaschén), poln. Längenmaß, s. Saschen.
Saßnitz
Saßnitz, Dorf und Seebadeort auf der Insel Rügen, am Rande der schönbewaldeten Halbinsel Jasmund und an der Staatsbahnlinie Stralsund-S., hat eine evang. Kirche, ein ...
Sb
Sb, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Antimon (Stibium).
Sba
Sba, Oase und Ort in der alger. Sahara, s. Gurara.
Sbaglio
Sbaglio (ital., spr. sbáljo), Irrtum, Versehen, besonders in Rechnungen.
Sbirren
Sbirren (ital.), früher in Italien, namentlich im Kirchenstaat, die Justiz- und Polizeidiener, die militärisch organisiert und bewaffnet waren.
Sbórnik
Sbórnik (russ.), »Sammler«, Titel von literarischen Sammelwerken, Zeitschriften, Magazinen etc.
Sc
Sc, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Scandium.
sc.
sc. (lat), Abkürzung für scilicet (»nämlich«); auch für sculpsit (»hat gestochen«), auf Kupferstichen.
Sc...
Sc..., Artikel, die hier vermißt werden, suche man unter St... oder Sz...
Scab
Scab (spr. ßkäbb, v. lat. scabies, »Räude«), englisch-amerikan. Jargonausdruck für Streikbrecher, »schäbiger« Kerl.
Scabellum
Scabellum (lat.), Schemel (in Frankfurt a. M. Schawell); bei den alten Römern auch das Taktbrett, eine Art hoher Holzsohlen, mit denen die den Tanz begleitenden Flötenspieler ...
Scabĭes
Scabĭes (lat.), die Krätze, Räude; S. norvegica, Radesyge.
Scabĭni
Scabĭni (lat.), Schöffen, s. Schöffengerichte.
Scabiōsa
Scabiōsa L. (Skabiose, Grinde, Knopfblume, Knopfkraut), Gattung aus der Familie der Dipsazeen, einjährige und ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher mit ungeteilten, ...
Scadūto
Scadūto, Francesco, ital. Kirchenrechtslehrer und Kirchenrechtshistoriker, geb. 30. Juli 1858 zu Bagheria in der Provinz Palermo, wurde 1883 Privatdozent für italienische ...
Scafāti
Scafāti, Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Salerno, am Sarno und an den Eisenbahnen Neapel-Brindisi und Neapel-Sarno, mit Tabak- und Gemüsebau, ...
Scaglia
Scaglia (ital., spr. ßkallja, »Schale, Abfall«), versteinerungsarme, weiße oder rote, dünnbankige, dichte Kalksteine, in den östlichen Südalpen, dem Hippuritenkalk der ...
Scagliola
Scagliola (ital., spr. ßkaljōla), s. Gips, S. 859.
Scala santa
Scala santa (ital., »heilige Treppe«), s. Lateran.
Scala [1]
Scala (lat., ital.), s. Skala.
Scala [2]
Scala, 1) Ortschaft in der ital. Provinz und dem Kreise Salerno, bei Amalfi, hat eine alte Bischofskirche (Vescovado) mit romanischer Kanzel und Malereien des 11. Jahrh. und ...
Scala [3]
Scala (della S., Scaligeri), ital. Dynastengeschlecht, nach seinem Wappen, einer Leiter, benannt, das nach dem Sturz der Familie Romano in Verona von 1260–1387 herrschte. ...
Scala [4]
Scala, Rudolf von, Geschichtsforscher, geb. 11. Juli 1860 in Wien, studierte 1877–81 in Wien, war 1882–84 Lehrer am Franz Josephs-Gymnasium daselbst und an der ...
Scalanōva
Scalanōva (türk. Kuschadasy, griech. Nea Ephesos), Hafenstadt im türkisch-kleinasiat. Wilajet Smyrna in Kleinasien, am Ägäischen Meer, Samos gegenüber, hat einen gegen ...
Scalarĭa
Scalarĭa, Schnecke, s. Wendeltreppe.
Scald Law
Scald Law (spr. ßkaold lao), Berg, s. Pentland Hills.
Scaldis
Scaldis, Fluß, s. Schelde.
Scaletta
Scaletta, Paß in der Scalettagruppe der Rätischen Alpen (s. Alpen. S. 363), 2619 m, verbindet Davos (s. d.) und Oberengadin, ist aber nicht, wie der nachbarliche Flüela, ...
Scalĭger
Scalĭger, 1) Julius Cäsar, Philolog und Arzt, geb. 23. April 1484 in Riva am Gardasee, gest. 21. Okt. 1558 in Agen, hieß eigentlich della Scala, diente zuerst als Page unter ...
Scalĭgergräber
Scalĭgergräber, s. Scala.
Scalma
Scalma, Pferdekrankheit, s. Skalma.
Scalpa
Scalpa, schott. Insel, eine der äußern Hebriden, an der Mündung des östlichen Loch Tarbert, 8 qkm groß, niedrig, mit Leuchtturm und (1891) 517 Einw.
Scalpay
Scalpay (Scalpa, beides spr. ßkāllpĕ), schott. Insel, eine der innern Hebriden, von der Insel Skye durch den austernreichen Scalpaysund getrennt, ist 20 qkm groß, 303 m hoch ...
Scalve, Valle di
Scalve, Valle di, s. Dezzo.
Scammonĭum
Scammonĭum (v. griech. skamma, »das Gegrabene«, Diagrydium), Gummiharz, der eingetrocknete Milchsaft von Convolvulus Scammonia, der bei Smyrna und Aleppo aus der bloßgelegten ...
Scammoniumwurzel
Scammoniumwurzel, s. Convolvulus.
Scamozzi
Scamozzi, Vincenzo, ital. Architekt, geb. 1552 in Vicenza, bildete sich bei Sansovino und unter dem Einfluß Palladios in Venedig und hat dort zahlreiche Bauten im Stil der ...
Scandens
Scandens (lat.), s. Kletternd.
Scandentĭa
Scandentĭa (Kletterbeutler), Gruppe der Beuteltiere (s. d., S. 785).
Scandĭa
Scandĭa (Scandinavia, richtiger Scatinavia), bei den Alten Name des südlichen Schweden (Landschaft Schonen). Vgl. Skandinavien.
Scandiāno
Scandiāno, Flecken in der ital. Provinz und dem Kreise Reggio nell' Emilia, am Trefinaro und an der Bahnlinie Reggio-Sassuolo, mit altem Schloß (wo Petrarca Aufnahme fand), ...
Scandĭum
Scandĭum Sc, chemisch einfacher Körper, findet sich im Euxenit, Gadolinit, Yttrotitanit und Keilhauit, besitzt das Atomgewicht 44,1, bildet ein weißes, unschmelzbares Oxyd ...
Scannabūe
Scannabūe, Arist arco, Pseudonym, s. Baretti 1).
Scanno
Scanno, Ortschaft in der ital. Provinz Aquila, Kreis Sulmona, auf einer Hochebene herrlich gelegen, mit (1901) 2711 (als Gemeinde 3047) Einw. und eigentümlicher Frauentracht. In ...
Scansōres
Scansōres, soviel wie Klettervögel (s. d.).
Scanzōni von Lichtenfels
Scanzōni von Lichtenfels, Friedrich Wilhelm, Mediziner, geb. 21. Dez. 1821 in Prag, gest. 12. Juni 1891 auf seinem Gut Zinneberg in Bayern, studierte in Prag, wurde 1846 ...
Scaphander-Apparat
Scaphander-Apparat, s. Taucherapparate.
Scaphopŏda
Scaphopŏda (Solenoconchae), s. Zahnschnecken.
Scapin
Scapin (spr. -päng), stehende Maskenrolle in der italienischen Volkskomödie, ähnlich wie Brighello ein verschmitzter und ränkesüchtiger Bedienter aus Bergamo, mit einem reich ...
Scapŭla
Scapŭla (lat.), Schulterblatt, s. Schultergürtel.
Scapulimantīa
Scapulimantīa, s. Omoplatoskopie.
Scapus
Scapus (lat.), Schaft, Stiel; im besondern der Schaft der Säule; Treppenspindel; bei Pflanzen der Schaft (s. Sproß).
Scarabaeus
Scarabaeus (lat.), der heilige Pillenkäfer, s. Pillendreher. Vgl. Skarabäen.
Scaramouche
Scaramouche, Scaramuccia (spr. -mūsch',-mútscha), s. Skaramuz.
Scarba
Scarba, schott. Insel in Argyllshire, 2 km nördlich von Jura, 15 qkm groß, mit Wildgehege und (1891) 9 Einw.
Scarbantĭa
Scarbantĭa, s. Ödenburg.
Scarborough
Scarborough (spr. ßkárböro), 1) Seestadt (municipal borough) im Nordbezirk von Yorkshire (England), malerisch an und auf Felsenhöhen gelegen und durch eine wilde Schlucht, ...
Scarcies
Scarcies (Großer und Kleiner S.), zwei Flüsse in Sierra Leone (Westafrika), die von dem Massiv von Futa Djallon herabkommen.
Scardinĭus
Scardinĭus, der Rotkarpfen.
Scardōna
Scardōna (serbokroat. Skradin), Stadt in Dalmatien, Bezirksh. Sebenico, an der Kerka, die oberhalb S. berühmte Wasserfälle und unterhalb den Prokljansee bildet, Sitz eines ...
Scarĭa
Scarĭa, Emil, Opernsänger (Baß), geb. 18. Sept. 1838 in Graz, gest. 22. Juli 1886 in Blasewitz bei Dresden, studierte anfangs die Rechte in Wien und bildete sich dann unter ...
Scarificatio
Scarificatio (lat.), das Schröpfen.
Scarl, Val da
Scarl, Val da, einsames, waldreiches Tal im schweizer. Kanton Graubünden, Seitental des Unterengadin, mit dem Hauptort S. (1813 m ü. M.). Es enthält Lager von Bleierz, die aber ...
Scarlatīna
Scarlatīna (sc. febris), das Scharlachfieber.
Scarlatti
Scarlatti, 1) Alessandro, Komponist, geb. 1659 in Trapani auf der Insel Sizilien, gest. 24. Okt. 1725 in Neapel, war nach Aussage von Quanz ein Schüler Carissimis in Rom. Sein ...
Scarliēvo
Scarliēvo, soviel wie Scherlievo, s. Radesyge.
Scarpa
Scarpa, Antonio, Anatom und Chirurg, geb. 13. Juni 1747 zu Motta in der Mark Treviso, gest. 31. Okt. 1832 in Bonasco, studierte in Padua und Bologna, wurde 1772 Professor der ...
Scarpanto
Scarpanto, ital. Name von Karpathos (s. d.).
Scarpe
Scarpe, linker Nebenfluß der Schelde im nördlichen Frankreich, entspringt im Depart. Pas-de-Calais, fließt östlich, dann, im Depart. Nord, nordöstlich, ist von Arras an ...
Scarron
Scarron (spr. -rong), Paul, franz. Dichter und Schriftsteller, geb. 4. Juli 1610 in Paris, gest. daselbst 16. Okt. 1660, wurde früh Abbé und erhielt auf einflußreiche ...
Scartazzīni
Scartazzīni, Joh. Andreas, Danteforscher, geb. 30. Dez. 1837 zu Bondo im Bergell (Graubünden), gest. 10. Febr. 1901 in Fahrwangen, studierte Theologie, wurde 1867 Pfarrer im ...
Scarus
Scarus, der Papageifisch.
Scatophaga
Scatophaga, s. Dungfliege.
Scaurus
Scaurus, Marcus Ämilius, röm. Staatsmann und Feldherr, geb. um 163 v. Chr., schwang sich als Sprößling einer verarmten patrizischen Familie durch Klugheit, Willensstärke und ...
Scavenĭus
Scavenĭus, Jakob Frederik von, dän. Staatsmann, geb. 12. Sept. 1838 in Kopenhagen, studierte daselbst Rechts- und Staatswissenschaft, machte 1864 als freiwilliger ...
Scävŏla
Scävŏla, röm. Beiname, s. Mucius.
Sceaux
Sceaux (spr. ßō), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Seine, 102 m ü. M., 6 km südlich von Paris auf einem Hügel über dem linken Ufer der Bièvre, an der ...
Scelerāt
Scelerāt (lat.), Verbrecher, Bösewicht.
Scemándo
Scemándo (ital., spr. sche-), soviel wie Diminuendo.
Scenarĭo
Scenarĭo (ital., spr. sche-), s. Argument und Scenarium.
Scenarĭum
Scenarĭum (lat., ital. scenario), das Verzeichnis des äußern (szenischen) Beiwerks, das zur Ausführung eines Bühnenstückes nötig ist; auch eine Skizze des Inhalts sowie der ...
Scene
Scene (lat.), s. Szene.
Scepter
Scepter (griech.), s. Zepter.
Scesaplāna
Scesaplāna (spr. sche-), höchster Punkt des Rätikon (s. d.), an der Grenze von Vorarlberg und der Schweiz, steigt über dem Brandner Ferner mit einer Felspyramide bis zu 2969 m ...
Scève
Scève (spr. ßǟw'), Moriz, franz. Dichter der Renaissance, s. Französische Literatur, S. 8, 2. Spalte.
Sch'ma
Sch'ma (hebr., »höre«), Anfang des Verses 5. Mos. 6, 4: »Höre Israel, der Herr, unser Gott, der Herr ist einzig!«, dann neben der Schmone esre (s. d.) Hauptbestandteil des ...
Sch, sch
Sch, sch, deutsche Bezeichnung eines einfachen Reibelauts, s. Lautlehre. Es gibt ein stimmloses (tonloses) und ein stimmhaftes (tönendes) sch; letzteres wird jedoch in ...
Sch.
Sch., s. Schönh.
Scha'bân
Scha'bân, der achte Monat im islamischen Mondjahr. Die Nacht des 15. Tages dieses Monats heißt leilet ul-berâ'at (türk. berât gedschessi, pers. scheb-i berât), »die Nacht ...
Schaaffhausen
Schaaffhausen, Hermann, Anthropolog, geb. 18. Juli 1816 in Koblenz, gest. 26. Jan. 1893, studierte seit 1834 in Bonn und Berlin Medizin, trieb seit 1840 mit Vorliebe Kunst- und ...
Schaar
Schaar (Schar), in Pommern der Meeresstreifen vom Strande so weit seewärts, als Menschen noch darin waten können.
Schaarbeek
Schaarbeek (spr. ßchār-), nordöstlicher Vorort von Brüssel, am nördlichen Staatsbahnnetz, mit der Kirche Ste. – Marie, schönem Rathaus, Staatsmittelschulen für Knaben und ...
Schaardeich
Schaardeich (vgl. Schaar), s. Deich, S. 589.
Schaaren
Schaaren (Scharen), sich, s. Gang, S. 315.
Schaarkreuz
Schaarkreuz, s. Scharkreuz.
Schabab
Schabab, im Mittelalter und bei den Minnesingern die Blume der verschmähten Liebe, die das Mädchen dem Werber überreichte, zum Zeichen, daß er abschaben (d.h. schmählich ...
Schabas el Schohada
Schabas el Schohada, Ort in der ägypt. Provinz (Mudirieh) Gharbieh in Unterägypten, Station an der Bahn Damanhûr-Mehallet Rûh, mit (1897) 5567 Einw.
Schabas-Emer
Schabas-Emer, Ort in der ägypt. Provinz (Mudirieh) Gharbieh in Unterägypten, mit (1897) 5433 Einwohnern.
Schabatz
Schabatz, Stadt in Serbien, s. Šabac.
Schabbes
Schabbes (Schabbath, hebr.), soviel wie Sabbat.
Schäbe
Schäbe (Schewe, Acheln, Annen), die holzigen Abfälle beim Brechen des Flachses.
Schabebaum
Schabebaum, s. Leder, S. 308.
Schabeisen
Schabeisen (Schaber), scharfkantiges stählernes Werkzeug zur Bearbeitung der Oberfläche von Holz, Leder- und Metallgegenständen, durch Abschaben dünner Spänchen; dann ein ...
Schaben [1]
Schaben, soviel wie Motten.
Schaben [2]
Schaben (Kakerlaken, Blattidae), Insekten familie der Geradflügler, Tiere mit flachem, eiförmigem Körper, unter dem großen Halsschild verborgenem Kopf, großen, ...
Schabenkraut
Schabenkraut (Mottenkraut), s. Chenopodium.
Schabernack spielen
Schabernack spielen, jemand einen neckenden oder boshaften Streich spielen. Das Wort Schabernack ist sehr verschieden gedeutet worden, annehmbar erscheint die Zusammenstellung mit ...
Schäbestechmaschine
Schäbestechmaschine, s. Flachs, S. 649.
Schäbig
Schäbig (v. althochd. schabe, »die Krätze«), krätzig, räudig, dann lumpig (engl. shabby), armselig, geizig, in der Kleidung abgeschabt.
Schabkunst
Schabkunst, soviel wie geschabte Manier, s. Kupferstecherkunst, S. 841.
Schablōne
Schablōne, jedes ausgeschnittene Muster zum Nachbilden andrer Gegenstände, z. B. aus Brettern, Blech, Papier, Pappe etc. Sie sind entweder an der Kante so ausgeschnitten, daß ...
Schablonendrehbank
Schablonendrehbank, s. Tafel »Drehbank«, S. IV.
Schablonenformerei
Schablonenformerei, s. Gießerei, S. 833.
Schablonenmalerei
Schablonenmalerei, s. Schablone.
Schablonenschiefer
Schablonenschiefer, bei der Anfertigung von Schiefertafeln gewonnener, als Dachschiefer benutzt er Abfall.
Schablonenstechmaschine
Schablonenstechmaschine (Stüpfelmaschine), Vorrichtung zur Anfertigung der bei der Stickerei benutzten Schablonen, deren Figuren aus Löcherreihen gebildet und mittels ...
Schabmanier
Schabmanier, photomechanisches Reproduktionsverfahren, bei dem die Zeichnung auf gekörntes Papier gemacht und die Lichter mit glatten und gezahnten Messern herausgeschabt werden, ...
Schabotte
Schabotte (franz. chabotte), s. Hammer, S. 700.
Schabracke
Schabracke (v. türk. tschâprâk), meist besetzte oder anders verzierte Sattelüberdecke aus Tuch, Fell, Samt, zum Schutze gegen Nässe und Staub. Mitunter heißt auch eine als ...
Schabrackentapir
Schabrackentapir, s. Tapir.
Schabrunken
Schabrunken, verzierte Decken über den Pistolenholftern oder Packtaschen der Kavallerie, nur noch Paradestück.
Schabsteine
Schabsteine, s. Poliersteine und Steinzeit.
Schabunda
Schabunda, eine auf einer Lichtung im Urwald, zwischen Riba-Riba am Kongo und dem Kiwusee gelegene Ortschaft im östlichen Teil des Kongostaates, ungefähr 8000 Seelen zählend.
Schabuoth
Schabuoth (hebr., »Wochenfest, Pfingsten«), s. Feste (jüdische), S. 463.
Schabzieger
Schabzieger, schweizer. Kräuterkäse, s. Käse, S. 711.
Schabziegerklee
Schabziegerklee (Melilotus coerulea), s. Melilotus.
Schach
Schach, s. Schâh und Schachspiel.
Schach-dagy
Schach-dagy (4255 m), neben Basar-düsi der zweithöchste Gipfel im südlichen Kaukasus.
Schacharit
Schacharit (hebr., von schachar, »Morgen«), das Morgengebet der Israeliten. Vgl. Mussaf.
Schachblume
Schachblume, s. Fritillaria.
Schachbrettfries
Schachbrettfries, s. Fries, S. 146.
Schächen
Schächen, rechter Nebenfluß der Reuß im schweizer. Kanton Uri, entspringt auf der Paßhöhe des Klausen, durchfließt das Schächental, ein echt alpines Gelände, durch das ...
Schachen
Schachen, 1) berühmter Aussichtspunkt im Wettersteingebirge in den Bayrischen Alpen, südlich von Partenkirchen. Oben ein königliches Jagdhaus (1867 m), einst ...
Schächentaler Windgälle
Schächentaler Windgälle, Berg, s. Glärnisch.
Schächer
Schächer, soviel wie Räuber; herkömmliche Bezeichnung der zwei mit Jesus gekreuzigten Übeltäter; auch soviel wie armseliger Tropf.
Schächerkreuz
Schächerkreuz, s. Kreuz, Fig. 4 (S. 646).
Schachern
Schachern (v. hebr. szachar, handelnd umherziehen, Erwerb durch Handel), Kleinhandel treiben.
Schachmaschine
Schachmaschine, automatischer Schachspieler, s. Automat.
Schachmatt
Schachmatt, s. Matt und Schachspiel.
Schachowskoi
Schachowskoi, russ. fürstliche Familie, die ihre Abkunft von Rurik herleitet. Bemerkenswert sind: 1) Jakow Feodorowitsch, Fürst, geb. 1705, gest. 1777, trat unter Peter d. Gr. ...
Schachspiel
Schachspiel (franz. Echecs, engl. Chess), bekanntes Brettspiel, das verbreitetste und geistreichste aller Spiele, in dem nicht die Zufälle des Glückes, sondern nur Umsicht und ...
Schacht [1]
Schacht, im Bergbau ein senkrecht oder schräg abwärts von der Erdoberfläche in das Innere des Gebirges niedergehender Grubenbau; s. Bergbau (Aufschließung), S. 664. In der ...
Schacht [2]
Schacht, Hermann, Botaniker, geb. 15. Juli 1814 in Ochsenwärder, gest. 20. Aug. 1864 in Bonn, studierte in Jena, war Schleidens Assistent bis 1851, dann Privatdozent in Berlin ...
Schachtassel
Schachtassel (Schachtwurm, Langassel, baltische Klappenassel, Idothea tricuspidata Desm., bei den Ostseefischern Schaffworm genannt), eine an den Küsten der europäischen Meere ...
Schachtbohrer
Schachtbohrer, s. Tiefbohrer.
Schachtbrunnen
Schachtbrunnen (Kesselbrunnen), s. Brunnen. S. 501.
Schachtdeckel
Schachtdeckel, eine Art Falltür zum Verschluß der Mündung eines Fahrschachtes.
Schachtelerkenntnisse
Schachtelerkenntnisse, Entscheidungen, in denen die Entscheidungsgründe und der sogen. Urteilstenor, d.h. der Urteilsspruch, in einer Periode zusammengefaßt sind. Diese Form ist ...
Schachtelhalm
Schachtelhalm, Pflanzengattung, s. Equisetum.
Schachtelhalme
Schachtelhalme, s. Equisetinen.
Schachteln
Schachteln, das Schleifen mit Schachtelhalm.
Schachtelsaft
Schachtelsaft, s. Marmelade.
Schachtelwurm
Schachtelwurm, soviel wie Hülsenwurm, s. Bandwürmer, S. 329.
Schächten
Schächten (hebr. Schechita, von schachat, »schlachten«), die rituelle Schlachtmethode der Israeliten, eine Satzung des Judentums, die im biblischen und nachbiblischen ...
Schachtfallen
Schachtfallen, s. Bergbau (S. 668: Förderung, Fahrung).
Schachtförderung
Schachtförderung, s. Bergbau (S. 668: Förderung).
Schachtfuß
Schachtfuß, s. Fuß, S. 228.
Schachtgeviere
Schachtgeviere (Geviere), s. Bergbau (S. 666: Grubenausbau).
Schachthut
Schachthut, Kopfbedeckung der Bergleute (s. d.).
Schachtkaue
Schachtkaue, soviel wie Kaue (s. d.).
Schachtkran
Schachtkran, s. Kran, S. 567.
Schachtmauerung
Schachtmauerung, s. Bergbau (Grubenausbau), S. 666.
Schachtmaß
Schachtmaß, früheres Raummaß für Erde, Mauerwerk u. dgl., wobei Länge und Breite gleich sind, die Höhe oder Dicke aber der Unterstufe des Längenmaßes entspricht; daher ...
Schachtmeister
Schachtmeister, bei Erdarbeiten der sämtlichen Arbeitern oder einer Abteilung derselben vorgesetzte Werkführer.
Schachtmeyer
Schachtmeyer, Hans von, preuß. General, geb. 6. Nov. 1816 in Berlin, gest. 8. Nov. 1897 in Celle, trat 1833 in das 2. Garderegiment zu Fuß ein, wurde wegen seiner technischen ...
Schachtminen
Schachtminen, senkrecht in den Boden gegrabene Minen, s. Festungskrieg, S. 483.
Schachtofen
Schachtofen, ein Ofen mit schachtartigem, oben offenem und mehr hohem als weitem Arbeitsraum (s. Tafel »Metallurgische Öfen« [Bd. 14] und die Artikel über die einzelnen ...
Schachtrecht
Schachtrecht, s. Scherm.
Schachtrute
Schachtrute, s. Schachtmaß.
Schachtsatz
Schachtsatz, s. Satz (im Bergbau).
Schachtscheibe
Schachtscheibe, der Querschnitt eines Schachtes.
Schachtscheider
Schachtscheider, s. Bergbau, S. 665 (Ausschließung).
Schachtsteiger
Schachtsteiger, ein Bergmann, der einen Schacht betriebssicher zu erhalten hat.
Schachtsumpf
Schachtsumpf, s. Text zur Tafel »Bergbau«, S. I.
Schachtverschlüsse
Schachtverschlüsse, Vorrichtungen, mit denen insbes. die zur Förderung und Fahrung dienenden Schächte an den Zugangsstellen über und unter Tage während des Auf- und ...
Schachtwerk
Schachtwerk, s. Schachtmaß.
Schachtwurm
Schachtwurm, s. Schachtassel.
Schachtzimmerung
Schachtzimmerung, s. Bergbau, S. 666 (Grubenausbau).
Schachwitz
Schachwitz, gewürfelter Tischdrell.
Schachzabel
Schachzabel (mittelhochd.), Schachbrett, Schachspiel.
Schack
Schack, 1) Adolf Friedrich, Graf von, Dichter und Literarhistoriker, geb. 2. Aug. 1815 in Schwerin, gest. 14. April 1894 in Rom, studierte Rechtswissenschaft, daneben neuere ...
Schack von Staffeldt
Schack von Staffeldt, dän. Dichter, s. Staffeldt.
Schackelhaube
Schackelhaube, 1796 in Preußen eingeführte Benennung der Flügelkappe (s. d.).
Schackenburg
Schackenburg, Schloß bei Tondern im preuß. Regbez. Schleswig, Hauptort der gleichnamigen Lehnsgrafschaft und Mittelpunkt einer bedeutenden Spitzenklöppelei.
Schacker
Schacker ( Wacholderdrossel), s. Drossel.
Schadchan
Schadchan (jüd.), Ehevermittler, Freiwerber.
Schaddai
Schaddai (hebr., »der Allmächtige«), Beiname Gottes.
Schaddurs
Schaddurs, Gesichtsschleier für persische Frauen, aus bunten Baumwollenstoffen hergestellt.
Schade
Schade, Oskar, Germanist, geb. 25. März 1826 in Erfurt, gest. 30. Dez. 1906 in Königsberg, studierte in Halle und Berlin, lebte 1854–60 in Weimar, wo er mit Hoffmann von ...
Schädel
Schädel (Hirnschädel, Cranium; hierzu Tafel »Schädel des Menschen« mit Text), im weitern Sinne das Kopfskelett der Wirbeltiere, im engern Sinne nur die knorpelige oder ...
Schädel
Die Untersuchung des Schädels und seiner Teilze bildet einen wichtigen Zweig der anthropologischen Forschung (Schädellehre, Kraniologie). Die an ihm zu beobachtenden Merkmale ...
Schädelamulette
Schädelamulette, aus Leichenschädeln ausgesägte Schädelstücke, die in vorgeschichtlicher Zeit als wundertätige Amulette getragen wurden. In Fundstätten der jüngern ...
Schädelbalken
Schädelbalken, die paarigen Knorpelspangen (Trabeculae cranii), die bei der Entwickelung des Schädels an der Basis des häutigen Schädelrohrs auftreten und hinten das ...
Schädelbruch
Schädelbruch, Bruch des knöchernen Schädeldaches durch Gewaltwirkung von außen. Beim Geburtsakt kann ein S. durch die angelegte Zange oder den Kranioklasten entstehen. Durch ...
Schädeldeformation
Schädeldeformation, künstliche Verunstaltung des Schädels, s. Makrokephalie.
Schadeleben
Schadeleben, Burg, s. Großsalze.
Schädelhöhle
Schädelhöhle, s. Schädel.
Schädelindex
Schädelindex, s. Tafel »Schädel des Menschen«.
Schädelkultus
Schädelkultus, s. Kopfjagden.
Schädellage
Schädellage (Hinterhauptslage), diejenige Kopflage (s. d.) der Frucht in der Gebärmutter, bei der das Hinterhaupt der vorliegende Teil ist und zuerst geboren wird. S. ist die ...
Schädellehre
Schädellehre (Kraniologie), s. Schädel. Unter S. versteht man auch die von Gall (s. d. 1) herrührende Lehre von der Erkenntnis der menschlichen Geistesanlagen aus den ...
Schädellose
Schädellose (Akranier), s. Wirbeltiere.
Schädelmessung
Schädelmessung, s. Tafel »Schädel des Menschen«.
Schädelmuskel
Schädelmuskel, s. Kopf.
Schädelplastik
Schädelplastik, künstliche Verunstaltung des Schädels, s. Makrokephalie.
Schädelregionen
Schädelregionen, die verschiedenen durch die Sinnesorgane (Augen, Nase, Ohr), die untere Gesichtspartie sowie auch durch die einzelnen Schädelknochen charakterisierten Partien ...
Schädelverunstaltung
Schädelverunstaltung, s. Makrokephalie.
Schaden
Schaden (lat. damnum), im weitern Sinne jeder Nachteil, den jemand in irgend einer Beziehung erleidet, im juristischen Sinne jede Beeinträchtigung eines wirtschaftlichen Gutes. ...
Schadenersatz
Schadenersatz, Vergütung für eine Vermögenseinbuße. Im Bürgerlichen Gesetzbuch sind die Fälle des Schadenersatzes in einer Reihe besonderer Bestimmungen geregelt (s. ...
Schadenreserve
Schadenreserve, s. Versicherung.
Schadenversicherung
Schadenversicherung, Versicherung gegen drohende Vermögensverluste, im Gegensatz zu andern Arten der Versicherung (s. d.).
Schädlicher Raum
Schädlicher Raum, bei Dampfmaschinen, Kompressoren und Luftpumpen der Raum zwischen dem im Toten Punkt stehenden Kolben und dem nächstbefindlichen Zylinderdeckel (-Boden) sowie ...
Schadow
Schadow, 1) Johann Gottfried, Bildhauer, geb. 20. Mai 1764 in Berlin, gest. daselbst 27. Jan. 1850, besuchte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin, erhielt daneben von einem ...
Schadrinsk
Schadrinsk, Kreisstadt im russ. Gouv. Perm, im O. des Uralgebirges, am Fluß Isset, hat eine Stadtbank, Lederwarenfabrikation (namentlich Schafpelze) und (1897) 11,686 Einw.
Schaeberle
Schaeberle, John Martin, Astronom, geb. 10. Jan. 1853 in Öschelbronn (Württemberg), kam in jungen Jahren nach Amerika, studierte seit 1872 in Anu Arbor, wurde 1876 Assistent bei ...
Schaedler
Schaedler, Franz Xaver, deutscher Politiker, geb. 5. Dez. 1852 in Oggersheim, studierte in Würzburg und Innsbruck katholische Theologie, erwarb in Rom an der Universität San ...
Schaepman
Schaepman (spr. schāp), Herman Johan Aloysius Maria, niederländ. Dichter und Staatsmann, geb. 2. März 1844 in Tubbergen (Overyssel), gest. 21. Febr. 1903 in Rom, studierte auf ...
Schaerbeek
Schaerbeek (spr. ßchār-), Vorort von Brüssel, s. Schaarbeek.
Schaesberg
Schaesberg (spr. schās-), limburg. Grafengeschlecht, s. Kerpen.
Schaf
Schaf (Ovis L., hierzu Tafel »Schafe I«), Gattung der paarzehigen Huftiere aus der Familie der Horntiere (Cavicornia), schlank gebaute Tiere mit schmächtigem Leib, vorn stark ...
Schaf
Schafe I. Wildschafe. Schafe II. (Rassen.) Schafe III. (Rassen.)
Schafarik
Schafarik, Paul Joseph, s. Šafařik.
Schafberg
Schafberg, 1780 m hoher Berg in den Salzburger Kalkalpen (s. Karte »Salzburg«), steigt isoliert zwischen dem St. Wolfgangsee (südlich) und dem Mond- und Attersee (nördlich) ...
Schafberge
Schafberge (Schafalmen), s. Alpenwirtschaft.
Schafbiesfliege
Schafbiesfliege (Schafbremse), s. Bremen, S. 376.
Schafblattern
Schafblattern (Blatterrose), die Bläschenform des Buchweizenausschlags.
Schäfchen
Schäfchen, s. Wogenwolken. – Die Redensart »sein S. ins Trockne bringen« stammt von der friesischen Nordseeküste und zwar in der Mehrzahlform »schaapjes«. Dort bedeutet ...
Schafe
Schafe (Ovīna), Unterfamilie der Horntiere (s. d.).
Schäfer
Schäfer, 1) Johann Wilhelm, Literarhistoriker, geb. 17. Sept. 1809 in Seehausen bei Bremen, gest. 2. März 1880 in Bremen, studierte seit 1827 Philologie in Leipzig und war seit ...
Schäfereigerechtigkeit
Schäfereigerechtigkeit, die Befugnis (Gerechtsame), eine Schafherde auf Feldgrundstücken weiden zu lassen. Schäfereirecht, das ausschließliche Recht, Schafe zu halten. Beide ...
Schäferhund
Schäferhund, s. Hund, S. 645.
Schäferlied
Schäferlied, s. Pastourelle.
Schäferpoesie
Schäferpoesie, soviel wie bukolische Poesie, s. Idyll.
Schäfersche Platte
Schäfersche Platte, s. Antikohärer.
Schäferskopf
Schäferskopf, Berg, s. Taunus.
Schäferspiel
Schäferspiel (Hirtendrama), die dramatische Ausführung eines idyllischen Stoffes, dessen handelnde Personen Schäfer sind. Dergleichen Schäferspiele dichteten zuerst die ...
Schäferwand
Schäferwand, Felsen bei Bodenbach (s. d.).
Schafeuter
Schafeuter, Pilz, s. Polyporus.
Schaff [1]
Schaff (lat. scaphium, »Becken«), Gefäß für Flüssigkeiten, auch Getreidemaß (s. Schäffel); provinziell auch soviel wie Schrank.
Schaff [2]
Schaff, Philipp, prot. Theolog vermittelnder Richtung, geb. 1. Jan. 1819 in Chur, gest. 23. Okt. 1893 in New York, habilitierte sich 1842 in Berlin, siedelte aber 1844 nach ...
Schäff.
Schäff., bei Tier- und Pflanzennamen Abkürzung für Jakob Christian Schäffer, geb. 30. Mai 1718 in Querfurt, gest. 5. Jan. 1790 als Superintendent in Regensburg. Schrieb: ...
Schäffel
Schäffel, früheres bayr. Getreidemaß zu 6 Metzen von 2 Viertel, = 222,358 Lit., das Haferschäffel zu 7 Metzen = 259,417 L.; ein altes Schaff in Augsburg zu 8 Metzen von 4 ...
Schaffelle
Schaffelle zur Benutzung als Pelzwerk liefern Europa, Buenos Aires, Kapland und Australien. Je nach der Schafrasse erhält man gewöhnliche Felle bis zu den feinsten und ...
Schaffen [1]
Schaffen (Schöpfen), im eigentlichen Sinne soviel wie Hervorbringen aus nichts, daher das wissenschaftliche und künstlerische Hervorbringen, weil es ein zwar nicht dem Stoff, ...
Schaffen [2]
Schaffen, seemännisch soviel wie essen. Schaffer, der Schiffssteward auf Kriegsschiffen.
Schäffer
Schäffer, 1) Julius, Musiker, geb. 28. Sept. 1823 in Krevese bei Osterburg (Altmark), gest. 10. Febr. 1902 in Breslau, befreundete sich als Student der Theologie in Halle mit ...
Schaffgotsch
Schaffgotsch, altadliges Geschlecht in Schlesien und Böhmen, seit 1592 freiherrlich, seit 1708 reichsgräflich, teilt sich in die böhmische und in die schlesische Linie. Jene ...
Schaffhausen [1]
Schaffhausen, der nördlichste Kanton der Schweiz, liegt, in drei Gebiete zerstückelt, am rechten Rheinufer, größtenteils vom Großherzogtum Baden umgeben und im Süden durch ...
Schaffhausen [2]
Schaffhausen, Hauptstadt des gleichnamigen schweizer. Kantons (s. oben), Knotenpunkt der schweizer. Eisenbahnlinien Winterthur-S., S.-Eglisau und S.-Etzwilen u. der badischen ...
Schäffle
Schäffle, Albert Eberhard Friedrich, Nationalökonom und Staatsmann, geb. 24. Febr. 1831 zu Nürtingen in Württemberg, gest. 25. Dez. 1903 in Stuttgart, war ursprünglich für ...
Schäfflertanz
Schäfflertanz, ein in München alle sieben Jahre (1900 ff.) am Dreikönigstag (6. Jan.) stattfindender Auszug der Böttcher (Schäffler) angeblich zum Andenken an die Seuche von ...
Schaffliege
Schaffliege (Schafteke), s. Lausfliegen.
Schaffner [1]
Schaffner, Verwalter, An ordner, Haushofmeister u. dgl.; daher Schaffnerei, das Amt, die Wohnung eines solchen; Beamte zur Bedienung der Post- und der Eisenbahnpersonenwagen (vgl. ...
Schaffner [2]
Schaffner, 1) Martin, Maler, urkundlich zwischen 1499 und 1535 in Ulm tätig, gestorben wahrscheinlich 1541 daselbst, war vielleicht Schüler Zeitbloms, ist jedoch auch mit der ...
Schafftgüter
Schafftgüter, s. Bauerngut, S. 462.
Schaffworm
Schaffworm, s. Schachtassel.
Schafgarbe
Schafgarbe, Pflanzengattung, s. Achillea.
Schafhaut
Schafhaut, s. Embryonalhüllen.

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