Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Schafhäutl
Schafhäutl, Karl Emil von, Physiker, Geolog und Musiktheoretiker, geb. 16. Febr. 1803 in Ingolstadt, gest. 25. Febr. 1890 in München, studierte Mathematik und mineralogische ...
Schafhürde
Schafhürde (Horde, Flaaken), 0,85–0,95 m hohe, 2,5–3 m lange Holzgitter, mit denen nach Bedarf durch Einstecken in die Düngerschicht in den Schafstallungen Abteilungen ...
Schafi'i
Schafi'i, Stifter einer der vier orthodoxen Sekten des Islams, s. Schafi'iten und Arabische Literatur, S. 661.
Schafi'iten
Schafi'iten, eine der vier als rechtgläubig geltenden Rechtsschulen des sunnitischen Islams (s. d.), genannt nach dem Imâm Mohammed ibn Idrîß asch-Schâfi'i, geb. 767 in ...
Schafkälte
Schafkälte, die Zeit um den Kälterückfall im Juni, so benannt, weil die um diese Zeit geschornen Schafe besonders leicht frieren.
Schafkamel
Schafkamel, s. Lama.
Schafklee
Schafklee (weißer Klee), s. Klee.
Schafkopf
Schafkopf, deutsches volkstümliches Kartenspiel, das seinen Namen dem Gebrauch verdankt, beim Ankreiden der gewonnenen Partien die Striche zu dem Bild eines Schafkopfes ...
Schaflaus [1]
Schaflaus, soviel wie Schafzecke (s. Lausfliegen) oder Holzbock (s. Zecken).
Schaflaus [2]
Schaflaus, der Same von Ricinus.
Schäfler
Schäfler, Berg, s. Säntis.
Schaflinsen
Schaflinsen, s. Coronilla.
Schafmüllen
Schafmüllen, Pflanze, s. Vitex.
Schafochs
Schafochs, soviel wie Moschusochs.
Schafott
Schafott (Blutgerüst, franz. Echafaud), die erhöhte Richtstätte, auf der die Enthauptung von Verbrechern stattfindet.
Schafpocken
Schafpocken, s. Pocken der Haustiere. Auch soviel wie Windpocken (s. d.).
Schafquese
Schafquese, soviel wie Drehwurm (s. d.).
Schafschinken
Schafschinken, dreieckiges Schratsegel an Stelle eines Gaffelsegels; auch Scherzname für Sextant.
Schafschwingel
Schafschwingel, s. Festuca.
Schafshusten, blauer
Schafshusten, blauer, s. Keuchhusten.
Schafstädt
Schafstädt, Stadt im preuß. Regbez. und Kreis Merseburg, am Ursprung der Laucha und an der Staatsbahnlinie Merseburg-S., 142 m ü. M., hat eine evang. Kirche, eine Zucker-, eine ...
Schafstelze
Schafstelze, s. Bachstelze.
Schaft [1]
Schaft, der lange, gerade, glatte Teil eines Dinges, z. B. der Vogelfeder, eines Schlüssels, eines Maschinenteils etc., der Lanzenstiel; der zur Handhabung der Handfeuerwaffe ...
Schaft [2]
Schaft, in der Botanik soviel wie laubloser Sproß (s. Sproß).
Schaftcelt
Schaftcelt, s. Metallzeit, S. 682.
Schafteke
Schafteke (Schaftecke), s. Lausfliegen.
Schäften
Schäften, soviel wie kopulieren, s. Veredelung.
Schafthalm
Schafthalm (Schaftheu), soviel wie Equisetum.
Schäftlarn
Schäftlarn (Unterschäftlarn), Dorf im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Wolfratshausen, 559 m ü. M., an der Isar, hat eine kath. Kirche, ein Benediktinerpriorat mit ...
Schaftmaschine
Schaftmaschine, s. Weben.
Schaftmörser
Schaftmörser, s. Hakenmörser.
Schafwasser
Schafwasser, s. Fruchtwasser.
Schafwolle
Schafwolle, s. Schaf und Wolle.
Schafzecke
Schafzecke, s. Lausfliegen.
Schafzucht
Schafzucht, s. Schaf, S. 675.
Schâh
Schâh (pers.), König; ein die Fürsten von Persien, Afghanistan und die ehemaligen Herrscher des islamischen Indien auszeichnender Titel. Der S. von Persien führt auch den ...
Schah Semend
Schah Semend, Name eines turkmen. Stammes im persischen Transkaukasien, dessen Männer als geschickte Reiter berühmt sind.
Schahi
Schahi, pers. Kupfermünze zu 50 Dinar, jetzt Nickelmünze von 3 g = 1/20 Kran, auch doppelt 4,5 g schwer.
Schahi ludus
Schahi ludus, lat. Name für Schachspiel.
Schahjahanpur
Schahjahanpur, Distriktshauptstadt in den britisch-ind. Vereinigten Provinzen, am Deohufluß und an der Audh- und Rohilkand-Eisenbahn, hat ein altes Fort, höhere Schule, ...
Schahnameh
Schahnameh (Shahnâme, pers., »Königsbuch«), das große persische Epos von Firdosi (s. d.).
Schahrud
Schahrud, Ort in Persien, s. Hekatompylos.
Schâhsâde
Schâhsâde (pers., »Königssohn«), Titel der persischen, afghanischen und indischen Prinzen; in der Form Schehsade Titel der osmanischen Prinzen.
Schaibaniden
Schaibaniden (Scheibaniden), mittelasiatische Herrscherfamilie, begründet um 1224 durch Batus jüngern Bruder Schaibân, der nach seiner Ernennung zum »König von Ungarn« ...
Schaible
Schaible, Karl Heinrich, Schriftsteller, geb. 7. April 1824 in Offenburg, gest. im Oktober 1899 in Heidelberg, studierte in Heidelberg Medizin, beteiligte sich an der politischen ...
Schaitberger
Schaitberger, Josef, Salzburger Emigrant, geb. 1658, gest. 1733, gehörte in Dürnberg bei Hallein dem Kreise der »heimlichen Lutheraner« an, mußte 1686 auswandern und lebte in ...
Schakal
Schakal (Thos, Goldwolf, Canis [Sacalius] aureus Briss.), Raubtier aus der Gattung Hund (Canis L.), 65–70 cm lang, mit 30 cm langem Schwanz und 45–50 cm hoch, im Habitus den ...
Schakare
Schakare, s. Alligatoren.
Schake
Schake, ein Kettenglied; Schäkel, ein Kettenglied, das geöffnet werden kann, um mehrere Kettenstücke miteinander zu verbinden.
Schakerillbaum
Schakerillbaum, s. Croton.
Schaku
Schaku (Kane Saschi, amtlich chakou), japan. Längenmaß von 1/6 Ken = 10 Sun = 30,303 cm; ein Kudschira-S. für Zeug = 11/4 S.
Schakuhühner
Schakuhühner (Jaku-, Guanhühner, Penelope Gray), Gattung der Hühnervögel aus der Familie der Hokkovögel (Cracidae), mittelgroße Vögel mit gestrecktem Leib, am Grunde mit ...
Schal
Schal (v. persisch-arab. Chalat oder Chyl'at: das dem Günstling vom Fürsten verliehene Ehrenkleid, wozu im Orient ehemals auch der S. und daraus gefertigte ärmellose Umhänge ...
Schalanken
Schalanken, lang herabhängende, aus Leder geschnittene oder geflochtene Zierbehänge an ungarischen Geschirren für Juckergespanne.
Schalaster
Schalaster, Vogel, soviel wie Elster.
Schalaune
Schalaune (v. neulat. scholāna), kurzer Schülermantel ohne Ärmel.
Schälblasen
Schälblasen, Schälblattern, der Pemphigus der Neugebornen, s. Pemphigus.
Schälchenapparat
Schälchenapparat, Bandmaß mit Schälchen zum Messen des Grundwasserstandes, s. Grundwasser.
Schalcken
Schalcken, Gottfried, holländ. Maler, geb. 1643 in Made bei Gertruidenberg, Schüler von S. van Hoogstraten und G. Don, war zuerst in Dordrecht und nach mehrjährigem Aufenthalt ...
Schalders
Schalders, Badeort bei Brixen (s. d.).
Schale [1]
Schale, ein schon im Altertum gebräuchliches, halbkugelförmiges oder ganz flaches handliches Gefäß mit und ohne Füße, ohne Henkel oder mit einem oder zwei Henkeln. Es diente ...
Schale [2]
Schale (Salade), s. Helm.
Schale [3]
Schale (Leist, Ringbein), beim Pferd eine chronische, in der Regel unheilbare Erkrankung des dicht oberhalb des Hufes liegenden Krongelenkes. Es entsteht (ringförmige) ...
Schale, magnetische
Schale, magnetische, s. Magnetische Doppelfläche.
Schälen [1]
Schälen, das Abziehen der jungen, noch spiegeligen Rinde schwacher Stämme durch die Schneidezähne des Wildes, besonders des Elch- und Rotwildes, das die Rinde frißt. Im ...
Schalen [1]
Schalen, die hornigen, gespaltenen Hufe an den Läufen der Hirsche, Rehe, Gemsen und Sauen.
Schälen [2]
Schälen, das flache Umpflügen von Grasnarbe, mitunter auch von Stoppeln, um sie durch reichlichen Luftzutritt rascher zu zersetzen und damit eher die Gare des Bodens zu ...
Schalen [2]
Schalen, s. Gießerei und Kupferblech.
Schalenblende
Schalenblende, s. Zinkblende.
Schalendrüsen
Schalendrüsen, s. Geschlechtsorgane und Nieren. S. 214.
Schalenguß
Schalenguß, s. Hartguß.
Schalenhaut
Schalenhaut, die weiche Haut unter der Kalkschale des Vogeleies, speziell auch des Hühnereies.
Schalenkreuz
Schalenkreuz, Robinsons Anemometer, s. Anemometer.
Schalenkuppelung
Schalenkuppelung, s. Kuppelungen, S. 849.
Schalenobst
Schalenobst, Obst mit harter, holziger oder lederartiger Schale, wie Walnüsse, Kastanien, Mandeln etc.
Schalensteine
Schalensteine, s. Näpfchensteine.
Schalet
Schalet, Sabbatgericht der Juden, im nördlichen Deutschland meist die schon Freitags zu Feuer gebrachte Bohnensuppe mit dem Mehlkloß, in Süddeutschland puddingartige Mehlspeise.
Schalfrucht
Schalfrucht, soviel wie Ächene, s. Frucht, S. 176, und Tafel »Fruchtformen«, Fig. 1.
Schälfurnier
Schälfurnier, auf einer Furnierschneidemaschine hergestelltes Furnier (s. d.).
Schalk
Schalk, ursprünglich soviel wie Knecht oder Diener, im Althochdeutschen besonders in Zusammensetzungen, wie Seniscalc (ältester Diener) und Mariscalc (Aufseher über die ...
Schalk Burger
Schalk Burger, Willem, Burengeneral, s. Burger 3).
Schalkantig beschlagen
Schalkantig beschlagen, s. Bewaldrechten.
Schalkau
Schalkau, Stadt im Herzogtum Sachsen-Meiningen, Kreis Sonneberg, an der Itz, 386 m ü. M., hat eine restaurierte gotische evangelische Kirche, eine Modellier- und Schnitzschule, ...
Schalke
Schalke, früher selbständiger Ort, seit 1903 in Gelsenkirchen einverleibt.
Schalken
Schalken ( Verschalken), das wasserdichte Verschließen der Ladeluken oder andrer Luken auf Schiffen durch über den Lukendeckel befestigte Presenninge.
Schälknötchen
Schälknötchen ( Zahnausschlag oder Friesel der Säuglinge, Strophulus), bei kleinen Kindern häufiger Hautausschlag, besteht in knötchenförmigen Erhebungen der Haut (Papeln), ...
Schall
Schall, jede Empfindung, die uns durch das Gehörorgan von außen her vermittelt wird. Der S. entsteht durch Luftwellen, d.h. fortschreitende, regelmäßig aufeinander folgende ...
Schallbecher
Schallbecher, s. Schalltrichter.
Schallblase
Schallblase, bei einigen Amphibien die beim Schreien sich aufblähende Kehlhaut der Männchen.
Schalldeckel
Schalldeckel, ein Baldachin über Kirchenkanzeln zur Verbesserung der Akustik.
Schalleitung
Schalleitung, s. Schall.
Schallempfindliche Flammen
Schallempfindliche Flammen, s. Manometrische Flammen.
Schaller [1]
Schaller (Schallern), soviel wie Salade, s. Helm.
Schaller [2]
Schaller, 1) Johann, Bildhauer, Bruder des Historienmalers Anton S. (geb. 1772 in Wien, gest. 1844), geb. 1777 in Wien, gest. daselbst 16. Febr. 1842, ging 1812 als Pensionär ...
Schallfänger
Schallfänger, s. Hörmaschinen.
Schallgefäße
Schallgefäße, im Altertum metallene Becken, die den Widerhall der Stimme eines Redners oder der Schauspieler im Theater auffangen und verstärkt zurückgeben sollten: im ...
Schallnachahmung
Schallnachahmung, s. Onomatopöie.
Schallöcher
Schallöcher (franz. Ouies, engl. Holes), die Durchbrechungen des Resonanzbodens der Streichinstrumente, die etwa seit 1500 die Gestalt zweier gegeneinander gewendeter haben, ...
Schallopp
Schallopp, Emil, Schachspieler, geb. 1. Aug. 1843 in Friesack, bekleidet seit 1872 den Posten eines Vorstehers des stenographischen Bureaus des deutschen Reichstags. Er zeichnete ...
Schallradiometer
Schallradiometer (akustisches Reaktionsrad), ein Radiometer mit vier Resonatoren, s. Akustische Bewegungserscheinungen.
Schallschatten
Schallschatten, die im Sonnen- oder Tageslichte sichtbar werdende Schallwelle. Bei starken Detonationen treten bedeutende Luftverdichtungen und Verdünnungen auf, und solche ...
Schallsee
Schallsee, s. Schalsee.
Schallspiegel
Schallspiegel, ein Drehspiegel zur Beobachtung der manometrischen Flammen.
Schallstäbe
Schallstäbe, geschmiedete Stahlstäbe, die in einem Winkel von etwa 68° gebogen, geschliffen, mittels eines Henkels unbeweglich in einem hölzernen Gerüst befestigt sind und ...
Schallstärke
Schallstärke, s. Schall.
Schallstrahl
Schallstrahl, s. Schall.
Schalltrichter
Schalltrichter (Schallbecher), trichter- oder becherförmiger Hohlkörper zum Auffangen der Schallwellen, z. B. an Hörrohren. Die Ohrmuscheln sind natürliche S.
Schalluhren
Schalluhren, Entfernungsmesser beim Schießen aus Feuerwaffen, die das Maß der gesuchten Entfernung aus der zwischen dem Aufblitzen des Schusses und dem gehörten Knall ...
Schallwellen
Schallwellen, s. Schall.
Schalm
Schalm, Pferdekrankheit, s. Skalma.
Schälmaschine
Schälmaschine, Vorrichtung zum Enthülfen von Getreidekörnern, zum Schälen von Kartoffeln, Obst etc.
Schalmei
Schalmei (v. lat. calamus, calamellus, »Halm«, franz. chalumeau), veraltetes Blasinstrument mit doppeltem Rohrblatt, das in einen Kessel eingeschoben wurde, der Vorgänger der ...
Schalmeienrohr
Schalmeienrohr, s. Arundo.
Schaloputen
Schaloputen (geistliche Brüder), religiöse Sekte in Rußland, s. Raskolniken.
Schalotte
Schalotte, s. Lauch, S. 236.
Schälpflug
Schälpflug, Vierfurchenpflug, s. Pflug, S. 746.
Schalsee
Schalsee (Schallsee), See in der preuß. Provinz Schleswig-Holstein, Kreis Herzogtum Lauenburg, zwischen waldigen Höhen, 23 m ü. M., ist 16 km lang und reich an großen Maränen.
Schalstein
Schalstein (Diabastuff), ein gut geschichtetes, oft Petrefakten führendes diabasisches Trümmergestein, das, gewöhnlich mit Diabas, Kalkstein. Roteisenstein und Phosphorit ...
Schaltanz
Schaltanz, im Ballett hauptsächlich zu Gruppen und im mäßig bewegten Solotanz als Hilfsmittel der Choreographie benutzt. Die begleitende Musik und der Takt sind keinerlei ...
Schaltbrett
Schaltbrett (Schalttafel), bei elektrischen Anlagen eine Tafel, auf deren Vorderseite alle Schaltvorrichtungen, Meß-, Regulier- und Sicherheitsapparate angebracht sind, während ...
Schaltiere
Schaltiere, die Weichtiere mit Gehäuse (Schnecken und Muscheln).
Schaltinstrumente
Schaltinstrumente, s. Elektrotechnische Kontrollinstrumente.
Schaltjahr
Schaltjahr, Schaltmonat, Schalttag, s. Kalender.
Schaltknochen
Schaltknochen (Zwickelbeine) entstehen durch Auftreten ungewöhnlicher, am normalen Menschenschädel nicht vorhandener Knochennähte oder dadurch, daß beim Erwachsenen ...
Schaltkraft
Schaltkraft, s. Krafteinschalter.
Schalttafel
Schalttafel, s. Schaltbrett.
Schaltung
Schaltung, die Art der Einschaltung von elektrischen Stromkreisteilen in den Gesamtkreis. Vgl. Elektrische Verteilung.
Schaltwerk
Schaltwerk, s. Sperrgetriebe.
Schalung
Schalung, Bekleidung einer Deckenbalkenlage (Deckenschalung) oder eines Dachgespärres (Dachschalung) mit Brettern zum Zwecke der Anbringung von Putz und Stuck, bez. einer ...
Schälungsmauer
Schälungsmauer, s. Futtermauer.
Schaluppe
Schaluppe, s. Boot, S. 211.
Schälwaldungen
Schälwaldungen, forstliche Anpflanzungen von Eichen und in Australien von Acacia-Arten zur Gewinnung von Gerberrinden. Näheres s. Eichenrinden.
Schalwâr
Schalwâr (pers.), die langen und weiten Beinkleider der Orientalen aus Baumwolle oder Seide, ursprünglich Frauenkleid, seit dem 12. Jahrh. auch bei den Männern in Gebrauch ...
Schâm
Schâm (arab. asch-schâm), Syrien und die Hauptstadt dieses Landes, Damaskus, das jedoch zur Unterscheidung gern mit einem Beiwort versehen wird (arab. asch-schâm al-kebîre, ...
Scham [1]
Scham (Schamgefühl), das Unlustgefühl, das sich mit einem Vorgang oder einer Handlung verbindet, insofern durch diese die Achtung andrer vor uns wirklich oder vermeintlich ...
Scham [2]
Scham, weibliche, s. Scheide.
Schamade
Schamade (franz. chamade, portug. chamada, lat. clamare, »Rufen«), das Zeichen mit der Trommel oder Trompete, daß der Belagerte zur Übergabe bereit ist; daher S. schlagen, ...
Schamadrossel
Schamadrossel (Kittacincla macroura Gmel.), Vogel aus der Familie der Drosseln, von der Größe der Rotdrossel, mit auffallend langem Schwanz, glänzend schwarz mit blauschwarzem ...
Schamaiten
Schamaiten, s. Samogitien.
Schamakoko
Schamakoko, südamerikan. Indianerstamm mit eigner Sprache, der in kleinen Gruppen einen großen Waldbezirk des Gran Chaco südlich von Coimbra bewohnt. Vgl. Boggiani, I. ...
Schamanismus
Schamanismus, das Religionssystem der meisten niedern Naturvölker, deren geistige Führer sich als Zauberer und Herren über die Natur gebärden. Den Namen Schamane, den die ...
Schamba
Schamba (Mehrzahl Schamben), in Deutsch-Ostafrika gebrauchter Ausdruck für Pflanzung, Plantage.
Schambein
Schambein und Schambeinfuge, s. Becken.
Schamberg
Schamberg, s. Bauch und Scheide.
Schambock
Schambock (holl.), Nilpferdpeitsche, in Afrika gebräuchliches Züchtigungswerkzeug.
Schambogen
Schambogen, der Bogen, den die beiden Schambeine nach vorn bilden.
Schamfielen
Schamfielen, durchscheuern; die Schamfielungsmatten aus weichem Tauwerk verhüten in der Takelung der Rahen und Stengen das Durchscheuern des Tauwerkes.
Schamfugenschnitt
Schamfugenschnitt (Symphyseotomie, Hebotomie), geburtshilfliche Operation, die in der Durchtrennung der Schambeinfuge zwecks Erweiterung des knöchernen Geburtskanals bei engem ...
Schamil
Schamil, s. Schamyl.
Schamkrabbe
Schamkrabbe, s. Krabben.
Schamkraut
Schamkraut, s. Chenopodium.
Schamlippen
Schamlippen, s. Scheide.
Schammai
Schammai, s. Hillel 1).
Schammar [1]
Schammar, Reich in Arabien, s. Dschebel Schammar.
Schammar [2]
Schammar, gegenwärtig der mächtigste Beduinenstamm in Mesopotamien, das er vom Belîch bis in die Gegend von Bagdad durchwandert. Während die S. selbst der türkischen ...
Schamo
Schamo, Wüste in der Mongolei, s. Gobi.
Schamotte
Schamotte, feuerfester, möglichst scharf gebrannter, auf Brechwerken, Kollergängen oder Stampfwerken zerkleinerter und gesiebter Ton, der mit feuerfestem Ton gemischt und ...
Schamottemörtel
Schamottemörtel, s. Mörtel, S. 162.
Schamottetiegel
Schamottetiegel, s. Schmelztiegel.
Schampanĭerwurz
Schampanĭerwurz, s. Veratrum.
Schampflanze
Schampflanze (Sinnpflanze), s. Mimosa.
Schampheleer
Schampheleer, Edmond de, belg. Maler, geb. 1835 in Brüssel, gest. 12. März 1899 in Molenbeek bei Brüssel, bildete sich auf der Akademie in Brüssel zum Landschaftsmaler aus, ...
Schamröte
Schamröte, eine bei allen Menschenrassen auftretende Wallung des Blutes nach den Hautgefäßen, besonders denen des Gesichts, wird veranlaßt durch innere Erregung, ...
Schams
Schams, Tal, s. Hinterrhein.
Schamteile
Schamteile, die äußern Geschlechtsorgane (s. d.).
Schamyl
Schamyl (Schamil, d.h. Samuel), Imam und Tscherkessenhäuptling, geb. 1797 im Aul Himry im nördlichen Daghestan, gest. im März 1871 in Medina, ward Muride (Geistlicher) und ...
Schan [1]
Schan (chines.), Berg, Gebirge.
Schan [2]
Schan (mit einheimischem Namen Thai), die am meisten ausgebreitete Gruppe der hinterindischen Volksstämme, deren Sitze sich von Assam im W. bis zur chinesischen Provinz Kwangsi ...
Schanawan
Schanawan, Ort in der ägypt. Provinz (Mudirieh) Menufieh in Unterägypten, mit (1897) 7958 Einw.
Schandau
Schandau, Stadt in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Pirna, an der Mündung der Kirnitsch in die Elbe, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Dresden-Bodenbach und S.-Niederneukirch, ...
Schande
Schande, im Gegensatz zur Ehre (s. d.) die Mißachtung, die denjenigen trifft, der durch sein Verhalten die Sittlichkeit, die gute Sitte oder die Forderungen der Standes-, Berufs- ...
Schandeck
Schandeck (Schandeckel), im Schiffbau der äußerste Plankengang des Oberdecks, der die Schandeckleiste bildet und die Spanten oben abschließt; auch der obere Rand eines Bootes.
Schandmasken
Schandmasken, fratzenhafte Masken, mit denen ehemals ehebrecherische Weiber öffentlich ausgestellt oder durch die Straßen geführt wurden. Vgl. Eselsstrafe und Klapperstein.
Schandorph
Schandorph, Sophus, dän. Dichter, geb. 8. Mai 1836 in Ringsted, gest. 1. Jan. 1901 in Kopenhagen, promovierte mit einer Abhandlung über Goldoni und Gozzi und trat als ...
Schandpfahl
Schandpfahl (Schandsäule), s. Pranger.
Schandschrift
Schandschrift, s. Pasquill.
Schändung
Schändung, s. Sittlichkeitsverbrechen.
Schanfigg
Schanfigg, Tal der Plessur (s. d.).
Schangalla
Schangalla (Schangallo, Schankala, Bazen, Kunama), nach F. Müller zur Nubarasse, nach Hartmann zu den Negern gehörig, bewohnen sie die westlichen Abhänge von Abessinien am ...
Schangermanger
Schangermanger, s. Wurfeisen.
Schanghai
Schanghai, Stadt in der chines. Provinz Kiangsu, größter Handelsplatz Ostasiens, unter 31°46´ nördl. Br. und 121°30´ östl. L., am linken Ufer des Hwangpu, der hier von ...
Schanghaidollar
Schanghaidollar, s. Carolus.
Schanhaikwan
Schanhaikwan (Linyü), alte Stadt in der nordchines. Provinz Tschili in unmittelbarer Nähe der Grenze gegen die südmandschurische Provinz Schöngking und nur wenige Kilometer ...
Schankeimer
Schankeimer, früher bayr. Weinmaß, = 60 Maß oder 64,142 Lit.
Schanker
Schanker (franz. chancre, v. lat.cancer, »Krebs«), Geschwüre, die durch Ansteckung gewöhnlich an den äußern Geschlechtsteilen, sehr selten an andern Körperteilen ...
Schankerkrankheit
Schankerkrankheit (Venerische Krankheit) der Pferde, s. Beschälseuche.
Schankgeräte
Schankgeräte, beim Umfüllen und Ausschänken von Getränken benutzte Apparate, wie Hähne, Heber, Flaschenreinigungs-, Flaschenfüll- und Flaschenverkorkungsmaschinen, die ...
Schankkonzessionsreform
Schankkonzessionsreform, s. Mäßigkeits- und Abstinenzbestrebungen.
Schanksteuer
Schanksteuer (Schankgebühr, Lizenzsteuer), Abgabe, welche die Inhaber von Schankwirtschaften zu entrichten haben. Die S. kommt nicht nur als Finanzquelle für Staat und Gemeinde, ...
Schanschur
Schanschur, Ort in der ägypt. Provinz (Mudirieh) Menufieh in Unterägypten, mit (1897) 6021 Einw.
Schansi
Schansi (»westlich vom Berge«), Provinz in Nordchina (s. Karte »China und Japan«), grenzt im N. an die Mongolei, im O. an die Provinz Tschili, in SO. und Süden an Honan, im ...
Schanstaaten
Schanstaaten, die von der Völkergruppe der Schau (s. d.) bewohnten kleinen Staaten im nördlichen Hinterindien, gehören politisch teils zu Britisch-Indien (Birma), teils zu ...
Schantarinseln
Schantarinseln, Inselgruppe im Südzipfel des Ochotskischen Meeres, zur russisch-sibir. Küstenprovinz gehörig, unter 55° nördl. Br. und 137° östl. L., besteht aus den ...
Schantung [1]
Schantung, bedruckter Seidenstoff.
Schantung [2]
Schantung, Küstenprovinz im nordöstlichen China (s. die Karten bei Artikel »China«), mit der Halbinsel S., die weit ins Gelbe Meer vorspringt und es in ein inneres und ein ...
Schantung-Bergbau-Gesellschaft
Schantung-Bergbau-Gesellschaft, deutsche Kolonialgesellschaft, gegründet am 10. Okt. 1899 mit dem Sitz in Berlin und der Bergbaudirektion in Tsingtau. Hauptzweck der über ein ...
Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft
Schantung-Eisenbahn-Gesellschaft, deutsch-chinesische Aktiengesellschaft mit dem Sitz in Tsingtau und einer Zweigniederlassung in Berlin. Hauptzweck der am 14. Juni 1899 ...
Schanvigg
Schanvigg, soviel wie Schansigg, s. Plessur.
Schanz
Schanz, 1) Paul, kath. Theolog, geb. 4. März 1841 zu Horb in Württemberg, gest. 1. Juni 1905, wurde 1870 Professor der Mathematik und der Naturwissenschaften am Gymnasium in ...
Schanzbauern
Schanzbauern, s. Ingenieurwesen.
Schanze [1]
Schanze (Feldschanze), mit Mitteln der Feldbefestigung (s. d.) hergestellte Verteidigungsanlage, im Feld-, Festungs- und Etappenkrieg verwendet, entweder auf allen Seiten ...
Schanze [2]
Schanze (v. franz. chance), alter Ausdruck für Glückswurf, Glücksfall, Wagnis, Vorteil; »etwas in die S. schlagen«, soviel wie etwas aufs Spiel setzen.
Schanze [3]
Schanze, Berg in Württemberg, s. Mainhardterwald.
Schanzer
Schanzer, Carlo, ital. Staatsmann, geb. im Dezember 1865 in Wien als Sohn eines aus Triest stammenden Rechtsanwalts, wurde in Italien naturalisiert, studierte in Rom die Rechte ...
Schanzerkopf
Schanzerkopf, Berg, s. Hunsrück.
Schanzkleid
Schanzkleid, über dem Schandeck bis zur Reling äußere Schutzwand, die stellenweise oder auf Turmschiffen zuweilen ganz zum Umklappen eingerichtet ist.
Schanzkörbe
Schanzkörbe, hohle, über einem Kranz von Pfählen aus Reisig wie Körbe geflochtene Zylinder von 1–1,3 m Höhe und 0,6 m Durchmesser, ähnlich den Sappenkörben (s. Sappe); ...
Schanzpfähle
Schanzpfähle, s. Palisaden.
Schanzzeug
Schanzzeug, Geräte zur Ausführung von Erd- und Holzarbeiten im Kriege. Das S. wird teils getragen, teils auf Fahrzeugen nachgeschafft. Die Infanterie und Jäger führen kurze ...
Schapel
Schapel (Schappil, Schappelin), Name eines im 12 Jahrh. in Deutschland aufgekommenen reifenförmigen Kopfschmuckes der Männer wie der Frauen aus Metall oder gesteiftem Zeug oder ...
Schaper
Schaper, Fritz, Bildhauer, geb. 31. Juli 1841 in Alsleben an der Saale, lernte als Steinmetz in Halle, ging 1859 an die Akademie in Berlin und arbeitete von 1860–67 im Atelier ...
Schaperkrüge
Schaperkrüge, nach dem von ca. 1640–70 in Nürnberg tätigen Glas- und Fayencemaler Johann Schaper aus Harburg benannte Krüge aus weißer Fayence, die mit schwarzen, ...
Schapirograph
Schapirograph, ein dem Hektograph ähnlicher Vervielfältigungsapparat.
Schapka
Schapka, der schwarze, niedrige, zylinderartige Filzhut der großrussischen Bauern, mit breitem Rande, verziert mit Bändern oder Pfauenfedern.
Schappe
Schappe, s. Garn (Seidengarn) und Seide.
Schäppeli
Schäppeli, s. Brautkranz.
Schappil
Schappil (Schappelin), s. Schapel.
Schapu
Schapu, s. Beutelstar.
Schâpûr
Schâpûr, pers. König, s. Sapor.
Schâpur
Schâpur, pers. Stadt, s. Kaserun.
Schar
Schar (Pflugschar), s. Pflug, S. 745.
Schar Dagh
Schar Dagh (Schar oder Schara Planina), ein von NO. nach SW. ziehendes, nicht unter 2000 m herabsinkendes Hochgebirge aus Glimmerschiefer, paläozoischen Schiefern und Kalkstein, ...
Schara
Schara, linker Nebenfluß des Niemen in Rußland, steht durch den Oginskischen Kanal (im Gouv. Minsk) mit der Jassolda (zum Dnjepr) in Verbindung und mündet nach 266 km langem ...
Schara-muren
Schara-muren, s. Liauho.
Scharade
Scharade (franz. charade), Wort- und Silbenrätsel, d.h. Rätsel, bei dem der Name oder das Wort. das erraten werden soll, in seine einzelnen Silben zerteilt und der Sinn dieser ...
Scharâg
Scharâg (Charâg, türk.), die Grundsteuer im heutigen Ägypten (s. d., S. 190).
Scharakara
Scharakara, Schlange, s. Lochotter.
Scharawaden
Scharawaden (ungar. sáravalo, zum Kot [sár] gehörig), die früher mehrfach, in Österreich bis 1859, bei der Kavallerie gebräuchlichen tuchenen Hosen über den ledernen ...
Scharbe
Scharbe, s. Kormoran.
Scharbeutz
Scharbeutz (Augustusbad), Dorf im oldenburg. Fürstentum Lübeck, an der Neustädter Bucht, in reizender Lage an ausgedehnten Buchenwaldungen, hat ein Seebad und (1905) 298 Einw.
Scharbock
Scharbock, s. Skorbut.
Scharbocksheil
Scharbocksheil, s. Cochlearia.
Scharbockskraut
Scharbockskraut, s. Ranunculus.
Schardeich
Schardeich (Schaardeich), s. Deich, S. 589.
Schärding
Schärding, Stadt in Oberösterreich, am rechten Ufer des Inn, über den eine Brücke nach dem bayrischen Neuhaus führt, an den Staatsbahnlinien Wels-Neumarkt-Passau und ...
Schären
Schären (Skjären, Scheeren), kleine Inseln, Felsklippen an der schwedisch-finnischen Küste, an der Oberfläche meist mit Rundhöckern bedeckt; vgl. Fjorde und Insel. S. auch ...
Scharen, sich
Scharen, sich, in der Geologie, s. Gang, S. 315.
Schärenflotte
Schärenflotte, die zur Deckung des Eingangs in die Schären Schwedens, Norwegens und Rußlands dienenden Küstenpanzerschiffe und Torpedoboote.
Scharf
Scharf, Sir George der Jüngere, engl. Maler und Kunstschriftsteller, geb. 16. Dez. 1820 in London als Sohn des aus Bayern stammenden Malers G. S. des Ältern, gest. daselbst 19. ...
Schärfe
Schärfe eines Schiffes, s. Völligkeitsgrad.
Schärfe des Blutes
Schärfe des Blutes, s. Dyskrasie.
Scharfe Salbe
Scharfe Salbe, s. Kantharidensalbe.
Scharfeneck
Scharfeneck, Name zweier berühmten Schloßruinen: in Bayern bei Baiersdorf (s. d.) und in Niederösterreich bei Baden (s. d. 2, S. 257).
Scharfenort
Scharfenort, Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Samter, an der Staatsbahnlinie Samter-Birnbaum, hat eine kath. Kirche und (1905) 1069 meist kath. Einwohner.
Scharfenstein
Scharfenstein, 1) Dorf und Luftkurort in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Marienberg, in schöner Lage an der Zschopau und der Staatsbahnlinie Flöha-Annaberg, 355 m ü. M., ...
Scharfer Schuß
Scharfer Schuß, s. Patrone, S. 509.
Scharff
Scharff, Anton, Bildhauer und Medailleur, geb. 10. Juni 1845 in Wien, gest. daselbst 6. Juli 1903, machte seine Studien auf der dortigen Kunstakademie, bildete sich dann unter der ...
Scharffeuerfarben
Scharffeuerfarben, s. Tonwaren.
Scharfkohl
Scharfkohl, s. Kohl, S. 229.
Scharfrichter
Scharfrichter (Nachrichter), seit dem Ende des Mittelalters Bezeichnung der Personen, welche die durch Richterspruch verhängte Todesstrafe der Enthauptung von Amts wegen zu ...
Scharfschützen
Scharfschützen, zu der Zeit, wo die Masse der Infanterie noch mit glatten Gewehren bewaffnet war, Name der mit gezogenen Büchsen bewaffneten Schützen. Vgl. Infanterie und ...
Scharfsinn
Scharfsinn, im Gegensatz zum Witz (s. d.) das Vermögen, scheinbar Ähnliches als entgegengesetzt, wie dieser, scheinbar Entgegengesetztes als ähnlich aufzuzeigen.
Schari
Schari, großer Strom im mittlern Sudân in Afrika, dessen südlichste Quellflüsse (Ba Mingui und Kukuru oder Gribingi) am Nordabhang der nur 400 bis 600 m hohen Wasserscheide ...
Scharî'a
Scharî'a (arab., von den Türken, soweit sie nicht das üblichere Scher´i-scherîf [s. d.] anwenden, Scheriat gesprochen), das religiöse Gesetz, das nach der Lehre des Islams ...
Scharieren
Scharieren, das Ebnen einer Steinfläche mit breitem Eisen, ohne sie völlig glatt zu machen.
Scharkieh
Scharkieh, ägypt. Provinz (Mudirieh) am Ostrande des Deltas, begrenzt im O. von der Arabischen Wüste, im N. vom Mensalehsee, 4368 qkm, wovon 2345 qkm Kulturland, mit (1897) ...
Scharkreuz
Scharkreuz (Schaarkreuz), die Stellen, in denen sich zwei Gänge von verschiedener Streichrichtung durchsetzen. S. Gang, S. 315 u. 316.
Scharlach [1]
Scharlach, sehr lebhaftes Rot mit einem Stich ins Gelbe, wurde früher fast ausschließlich die mit Cochenille und Zinnchlorid auf Wolle erzeugte Nuance genannt. Gegenwärtig ...
Scharlach [2]
Scharlach (Scharlachfieber, Scarlatina), fieberhafte, ansteckende Krankheit, deren Name von dem auffallenden roten Hautausschlag hergenommen ist. Das Krankheitsgift ist noch ...
Scharlachbeere
Scharlachbeere, s. Phytolacca.
Scharlachberger
Scharlachberger, s. Rheinhessische Weine.
Scharlachfell
Scharlachfell (Pannus), s. Hornhautentzündung.
Scharlachfieber
Scharlachfieber, s. Scharlach.
Scharlachflechte
Scharlachflechte (Scharlachmoos), s. Cladonia.
Scharlachgesicht
Scharlachgesicht, s. Kurzschwanzaffe.

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