Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Schildblume
Schildblume, s. Chelone.
Schildbogen
Schildbogen, s. Bogen, S. 137, und Gewölbe, S. 811.
Schildbürger
Schildbürger, s. Lalenbuch.
Schildchen
Schildchen (Scutellum), s. Schild, S. 789.
Schilddrüse
Schilddrüse (Glandula thyreoidea), bei allen erwachsenen Wirbeltieren, mit Ausnahme der Leptokardier, eine geschlossene Drüse in der Halsgegend. Beim Menschen (s. Tafel ...
Schilder
Schilder, Nikolaj Karlowitsch, russ. Militärschriftsteller und Historiker, geb. 21. Mai 1842, gest. 19. April 1902 in Petersburg, war 1857 und 1863–1879 Gefährte Totlebens, im ...
Schilderbent
Schilderbent, Vereinigung niederländ. Maler, die aus Raffaels Zeit herrühren soll und namentlich im 16. Jahrh. in Rom blühte. Ursprünglich war sie zum Zwecke gegenseitiger ...
Schilderblau
Schilderblau, s. Kastenblau.
Schilderhaus
Schilderhaus, enges Häuschen zum Schutz der Schildwache (Posten) bei schlechtem Wetter.
Schildesche
Schildesche, Dorf im preuß. Regbez. Minden, Landkreis Bielefeld, an der Aa, Knotenpunkt der Kleinbahnlinien Bielefeld-Enger und S.-Werther i. W., hat eine evangelische und eine ...
Schildesfuß
Schildesfuß und Schildeshaupt, in der Heraldik, s. Heroldsfiguren.
Schildfarn
Schildfarn, s. Aspidium.
Schildfisch
Schildfisch, s. Schiffshalter.
Schildflechte
Schildflechte, s. Parmelia und Peltigera.
Schildförmig
Schildförmig, s. Tafel »Blattformen I«, Fig. 6.
Schildgroschen
Schildgroschen (Landsberger), Groschen der Markgrafen von Meißen im 15. Jahrh., von achtlötigem Silber mit Schild und meißnischem Löwen im Gepräge, 92 auf die Mark.
Schildhalter
Schildhalter (früher zuweilen auch Wappenknechte genannt), hinter, neben oder unter dem Schild befindliche Menschen- und Tiergestalten, die auf einem Boden, auf Zweigen, ...
Schildhorn
Schildhorn, Landzunge am linken Havelufer, am Westrande des Grunewaldes, südwestlich von Berlin, mit einer von Friedrich Wilhelm IV. 1845 errichteten Steinsäule mit Kreuz und ...
Schildhuhn
Schildhuhn, soviel wie Birkhuhn.
Schildigel
Schildigel, s. Seeigel.
Schildkäfer
Schildkäfer (Cassida L.), Gattung der Blattkäfer (Chrysomelidae), eiförmige, flach gewölbte, oberseits meist hellgrüne Käfer, mit verbreiterten, frei vorstehenden ...
Schildklee
Schildklee, soviel wie Esparsette, s. Onobrychis.
Schildknappe
Schildknappe, s. Knappe.
Schildknorpel
Schildknorpel, s. Kehlkopf.
Schildköpfe
Schildköpfe (Cephalaspiden), s. Fische, S. 607.
Schildkrebse
Schildkrebse (Thoracostrāca), eine sehr formenreiche Ordnung der höhern Krebse (Malacostraca), die einen Panzer besitzen, der ein Rückenschild bildet und den Kopf mit allen ...
Schildkrot
Schildkrot, s. Schildpatt.
Schildkröte
Schildkröte (Testudo), s. Kriegsmaschinen, S. 672.
Schildkröten
Schildkröten (Chelonia, hierzu Tafel »Schildkröten I und II«), scharf abgegrenzte Ordnung der Reptilien, Tiere mit kurzem, gedrungenem Körper, mit einem obern und einem ...
Schildkröten
Schildkröten I. Schildkröten II.
Schildkrötendeck
Schildkrötendeck, s. Dampfschiff, S. 463.
Schildkröteninseln
Schildkröteninseln, s. Galapagos und Tortugas.
Schildläuse
Schildläuse (Scharlachläuse, Coccidae Burm.), Insektenfamilie aus der Ordnung der Halbflügler, parasitisch lebende Tiere, deren Männchen, die viel seltener als die Weibchen ...
Schildmädchen
Schildmädchen, soviel wie Walküren (s. d.).
Schildmauer
Schildmauer, s. Schild, S. 789. Bei Burgen ein besonderer Deckungs- und Verteidigungsbau, bestehend aus einer bis 25 m hohen, 2,5 bis mehr als 4 m starken Mauer mit Wehrplatte und ...
Schildotter
Schildotter (Schildviper), s. Brillenschlange.
Schildpatt
Schildpatt (Schildpadd, Schildkrot), die hornartigen, aus verdickter Epidermis bestehenden obern Platten des Rückenschildes mehrerer Seeschildkröten, besonders der Chelonia ...
Schildpattinseln
Schildpattinseln, Inselgruppe an der Ostküste von Celebes, s. Tukanginseln.
Schildviper
Schildviper, s. Brillenschlange.
Schildwache
Schildwache, soviel wie Wachtposten, d.h. Posten im Garnisonwachtdienst und in dem diesem gleichgestellten innern Wachtdienst bei der Unterkunft im Felde. Als Posten sind nur ...
Schildwächter
Schildwächter, in der Heraldik, s. Schildhalter.
Schildwanzen
Schildwanzen, s. Wanzen.
Schildwurf
Schildwurf, s. Gürteltier.
Schildzapfen
Schildzapfen, s. Geschütz, S. 692.
Schilf
Schilf, hohe, dickhalmige, in Gewässern und an nassen Stellen wachsende Gräser mit schneidenden Blättern, besonders Arten von Arundo und Phragmites.
Schilfbretter
Schilfbretter, s. Gipsdielen.
Schilferflechte
Schilferflechte, s. Schuppenflechte.
Schilfglaserz
Schilfglaserz, Mineral, soviel wie Freieslebenit.
Schilfkäfer
Schilfkäfer (Rohr-, Schilfhähnchen, Donacia Fab.), Gattung der Blattkäfer (Chrysomelidae), längliche, metallisch gefärbte, unterseits seidenartig behaarte Käfer mit ...
Schilfleinen
Schilfleinen, dicht geschlagene Gewebe aus lose gezwirnten, zweifarbigen Baumwollengarnen, zu Jagdmänteln, Gamaschen und Rucksäcken.
Schilfmeer
Schilfmeer, s. Rotes Meer.
Schilfmeise
Schilfmeise (Bartmeise), s. Meise.
Schilfrohr
Schilfrohr, s. Phragmites.
Schilfsandstein
Schilfsandstein, Abteilung der obern Triasformation mit Einschlüssen schilfartiger Pflanzen.
Schilfsänger
Schilfsänger (Rohrsänger, Acrocephalus Naum.), Gattung der Sperlingsvögel, der Familie der Sänger (Sylviidae), sehr schlank gebaute Vögel mit schmalem, flachstirnigem Kopf, ...
Schilfvogel
Schilfvogel (Schilfschwätzer), s. Ammern.
Schilfweih
Schilfweih, s. Feldweihen.
Schilka
Schilka, der 1200 km lange nördliche Quellfluß des Amur in der russisch-sibir. Provinz Transbaikalien, entsteht aus der Vereinigung der Flüsse Ingoda und Onon und wird bei ...
Schill [1]
Schill, Fisch, s. Sander.
Schill [2]
Schill, Ferdinand Baptista von, preuß. Patriot, geb. 6. Jan. 1776 in Wilmsdorf bei Dresden, wo seit 1904 sein Denkmal steht, trat 1788 in ein preußisches Husarenregiment. Bei ...
Schill.
Schill., bei Tiernamen Abkürzung für Wilhelm Schilling, früher Konservator des Museums in Greifswald, dann in Naumburg (Entomolog und Ornitholog).
Schillebolde
Schillebolde, soviel wie Wasserjungfern.
Schiller
Schiller-Bildnisse.
Schiller [1]
Schiller, hellroter Wein, s. Wein.
Schiller [2]
Schiller, Wattfahrzeuge, die Schill (Muschelbruch) zum Kalkbrennen sammeln.
Schiller [3]
Schiller, Johann Christoph Friedrich von (hierzu Tafel »Schiller-Bildnisse«), der populärste und gefeiertste deutsche Dichter, geb. 10. Nov. 1759 in Marbach am Neckar, gest. 9. ...
Schiller [4]
Schiller, Hermann, Geschichtsforscher und Pädagog, geb. 7. Nov. 1839 in Wertheim a. M., gest. 11. Juni 1902 in Leipzig, studierte in Heidelberg und Erlangen, war Gymnasiallehrer ...
Schillerfalter
Schillerfalter (Apatura Fabr.), Gattung der Tagschmetterlinge aus der Familie der Nymphaliden, von deren zwei Arten der Große S. (Iris, A. Iris L.), 6–7 cm breit, auf den ...
Schillerfels
Schillerfels, ein Enstatit-Anorthit-Gestein, s. Gabbro und Olivinfels.
Schillerpreis
Schillerpreis, Ehrenpreis für literarische, insbesondere dramatische Werke, 1859 vom Prinz-Regenten von Preußen, späterm Kaiser Wilhelm I., gestiftet; er betrug ursprünglich ...
Schillerquarz
Schillerquarz, soviel wie Avanturin oder Katzenauge, s. Quarz.
Schillerspat
Schillerspat (Bastit), Mineral, s. Augit, S. 113.
Schillerstiftung
Schillerstiftung (Deutsche S.), ein dem Andenken Schillers gewidmeter Verein zur Unterstützung hilfsbedürftiger Schriftsteller und Schriftstellerinnen (nebst deren ...
Schillerstoff
Schillerstoff (Äskulin), s. Roßkastanienbaum.
Schillerverein
Schillerverein. Unter diesem Namen wurde zuerst 1835 in Marbacha. N., Schillers Geburtsstadt, ein Verein zur Pflege von Schillers Andenken und zur Verbreitung des Studiums und der ...
Schilling [1]
Schilling (scillinc, got. skilligs), 1) als Währungsstufe des Mittelalters der Solidus = 1/20 Pfund oder Münzmark, insoweit die tatsächlich geprägten Münzen = 12 Denare oder ...
Schilling [2]
Schilling, Johannes, Bildhauer, geb. 23. Juni 1828 in Mittweida, erhielt seine erste künstlerische Bildung auf der Akademie in Dresden, insbes. unter Rietschel, und arbeitete ...
Schilling-Canstadt
Schilling-Canstadt, Paul von, einer der Erfinder des elektrischen Telegraphen, geb. 24. April 1786 in Reval, gest. 5. Aug. 1837 in St. Petersburg, arbeitete 1803–12 als Attaché ...
Schillings
Schillings, 1) Karl Georg, Zoolog und Forschungsreisender, geb. 12. Dez. 1865 in Düren, studierte in Bonn und machte dann vier Reisen in Ostafrika, davon drei selbständige ...
Schillingsee
Schillingsee, See im preuß. Regbez. Königsberg, Kreis Osterode, ist 15 km lang, aber nur sehr schmal, empfängt die Taber und hat seinen Abfluß durch das Schillingsfließ, ...
Schillingsfürst
Schillingsfürst, Flecken im bayr. Regbez. Mittelfranken, Bezirksamt Rothenburg a. T., auf einer Anhöhe der Frankenhöhe und am Ursprung der Wörnitz, 543 m ü. M., hat eine ...
Schillingsgüter
Schillingsgüter, s. Bauerngut, S. 462.
Schillong
Schillong, Ort in Britisch-Indien, s. Shillong.
Schilluk
Schilluk (Singular: Schilkawi), Negervolk in Afrika, am Westufer des Weißen Nils, zwischen 11 und 9° nördl. Br. Von ihren ursprünglichen Sitzen am Sobat verdrängt, sind sie ...
Schilparĭo
Schilparĭo (spr. ßkil-), ital. Dorf, s. Dezzo.
Schiltach
Schiltach, Stadt im bad. Kreis Offenburg, Amt Wolfach, im Schwarzwald, an der Mündung des Flusses S. in die Kinzig, Knotenpunkt der badischen, bez. württembergischen ...
Schiltberger
Schiltberger, Hans, aus München, kam 1395 als Kriegsgefangener nach Persien und Turkistan und ward nach seiner Rückkehr Kämmerer des Herzogs Albrecht von Bayern. Die ...
Schiltigheim
Schiltigheim (Schilken), Dorf und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Landkreis Straßburg, an der Ill und einer Verbindung derselben mit dem Rhein-Marnekanal, ...
Schilwa
Schilwa (Kilwa), See, s. Schirwa.
Schilzburg
Schilzburg, Schloß, s. Hayingen 1).
Schimabara
Schimabara, Stadt an der Westküste der japan. Insel Kiushiu, am Golf von S., auf der Ostküste einer durch einen schmalen Isthmus mit dem Hauptland verbundenen Halbinsel, ...
Schimäre
Schimäre (franz. chimère), Hirngespinst, Phantasiegebilde, Idee, deren Verwirklichung unmöglich ist, nach der mythischen Chimära (s. d.) gebildet. Daher schimärisch, ...
Schimitz
Schimitz, Industrieort bei Brünn (s. d., S. 500).
Schimla
Schimla, Gesundheitsstation im Himalaja, s. Simla.
Schimmel [1]
Schimmel, gewöhnliche Bezeichnung einer Anzahl Pilze (Schimmelpilze, Hyphomyzeten), die als faseriger, flockiger oder staubiger, weißer, grauer, bläulichgrüner, gelblicher, ...
Schimmel [2]
Schimmel, ein Pferd mit weißer Haarfarbe.
Schimmel [3]
Schimmel, Hendrik Jan, niederländ. Dichter und Schriftsteller, geb. 30. Juni 1824 in's Graveland, war erst in Handelsgeschäften tätig, später Direktor des Niederländischen ...
Schimmelantilope
Schimmelantilope (Blaubock), s. Antilopen, S. 578.
Schimmelfichte
Schimmelfichte (Weißfichte), s. Fichte, S. 538.
Schimmelmann
Schimmelmann, 1) Heinrich Karl, Graf von, dän. Staatsmann, geb. 13. Juli 1724 in Demmin (Pommern), gest. 15. Febr. 1782, erwarb in Dresden als Kaufmann, Pächter der ...
Schimmelpenninck
Schimmelpenninck, Rutger Jan, niederländ. Staatsmann, geb. 31. Okt. 1765 in Deventer, gest. 25. März 1825, wurde in Amsterdam Rechtsanwalt. Schon um 1785 als hervorragender ...
Schimmelpfeng
Schimmelpfeng, W., Auskunftei, s. Auskunft.
Schimmelpilze
Schimmelpilze, s. Schimmel.
Schimmelreiter
Schimmelreiter, im deutschen Volksglauben soviel wie Wotan. Die Sage vom S. hat Th. Storm in einer bekannten Novelle verwertet.
Schimmritzberg
Schimmritzberg, s. Pommern, S. 134.
Schimonoseki
Schimonoseki (Simonoseki, Bakan, früher Akamagaseki), Hafenstadt an der Südwestspitze der japan. Insel Hondo, an der diese Insel von Kiusiu trennenden schmalen ...
Schimose
Schimose, das von den Japanern angewandte Sprengmittel für Geschosse, im wesentlichen eine Pikrinsäureverbindung.
Schimp.
Schimp., bei naturwissenschaftlichen Namen Abkürzung für W. Ph. Schimper (s. d. 3).
Schimpanse
Schimpanse (Chimpanze, Simia troglodytes Blumenb., Troglodytes niger Geoffr., s. Tafel »Affen I«, Fig. 2), anthropomorpher Affe, 1,3–1,7 m hoch, mit verhältnismäßig ...
Schimper
Schimper, 1) Karl Friedrich, Botaniker, geb. 15. Febr. 1803 in Mannheim, gest. 21. Dez. 1867 in Schwetzingen, studierte Theologie in Heidelberg, unternahm 1824 eine botanische ...
Schimpf
Schimpf, s. Schande.
Schimpff und Ernst
Schimpff und Ernst, Sammlung von Erzählungen und Schwänken von Johannes Pauli (s. d. 1).
Schimpfrennen
Schimpfrennen, im Mittelalter Turnier mit stumpfen Lanzen (Schimpf bedeutete früher soviel wie Kurzweil).
Schinagawa
Schinagawa, südlicher Vorort von Tokio mit 20,000 Einw.
Schinassi-Efendi
Schinassi-Efendi, Ibrahim, der Begründer der jungtürkischen Bewegung (s. Jungtürken), geb. 1826 in Konstantinopel, gest. 13. Sept. 1871 in Paris, verlor 1828 den Vater durch ...
Schindanger
Schindanger, soviel wie Abdeckerei.
Schindellegi
Schindellegi, einer der begangensten schweizer. Voralpenpässe (832 m), führt vom Zürichsee nach dem Schwyzer Sihltal. Von Richterswil steigt die Straße über Wollerau zur S. ...
Schindeln
Schindeln, Schindelmaschine, s. Dachschindeln.
Schinder
Schinder, s. Abdecker.
Schinderhannes
Schinderhannes, s. Bückler.
Schindler
Schindler, 1) Anton, Musiker, geb. 1796 zu Medl bei Neustadt in Mähren, gest. 16. Jan. 1864 in Bockenheim bei Frankfurt a. M., bildete sich zum Violinisten aus, war einige Zeit ...
Schinghit
Schinghit (Schingeti), Stadt in der Oase Adrar (westliche Sahara), wichtiger Handelsplatz am Kreuzungspunkt von Karawanen, mit Ausfuhr von Salz nach dem Sudân und Senegambien; ...
Schingking
Schingking, Provinz der Mandschurei, s. Schöngking.
Schingu
Schingu, Nebenfluß des Amazonas, s. Xingu.
Schinkel [1]
Schinkel, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Osnabrück, hat eine Fabrik für Herstellung von Eisenkonstruktionen, ein Hartstein- und ein Kalkwerk und (1905) 5796 Einw. In der ...
Schinkel [2]
Schinkel, Karl Friedrich, Architekt und Maler, geb. 13. März 1781 in Neuruppin, gest. 9. Okt. 1811 in Berlin, besuchte das Gymnasium seiner Vaterstadt und in Berlin und widmete ...
Schinken
Schinken, die gepökelten und dann geräucherten Keulen u. Schultern (Vorderschinken) der Schweine. Die besten deutschen S. liefern Westfalen, Braunschweig, Mainz (in Frankreich ...
Schinkenmilz
Schinkenmilz, s. Milzkrankheiten.
Schinkenmuschel
Schinkenmuschel (Perna Brug.), Gattung der Vogelmuscheln (Aviculidae), Muscheln mit fast gleichklappigen, zusammengedrückten, unregelmäßig rundlichen oder vierseitigen, außen ...
Schinnen
Schinnen (Pityriasis furfuracea capillitii), lose Schüppchen auf der Kopfhaut, aus dem eingetrockneten Talg der Talgdrüsen der Kopfhaut bestehend (s. Haarkrankheiten). Auch ...
Schinopsis
Schinopsis Engl. (Quebrachia Griseb.), Gattung der Anakardiazeen, Bäume mit in der Jugend weichhaarigen, später kahlen Zweigen, einfachen oder meist vielpaarig gefiederten ...
Schinsengwurzel
Schinsengwurzel (Ginsengwurzel), s. Panax.
Schintoismus
Schintoismus (Shintoismus), die Religion der Japaner, s. Japan, S. 177.
Schinus
Schinus L., Gattung der Anakardiazeen, Sträucher oder Halbsträucher mit dünnen, dicht beblätterten Zweigen, einfachen oder unpaarig gefiederten Blättern, oft geflügelten ...
Schinz
Schinz, Hans, Botaniker geb. 6. Dez. 1858 in Zürich, war zuerst Kaufmann, studierte dann Botanik in Zürich und Berlin, machte eine Reise in den Orient, beteiligte sich 1884 an ...
Schinznach
Schinznach, Dorf und sehr besuchter Badeort im Bezirk Brugg des schweizer. Kantons Aargau, an der Eisenbahnlinie Aarau-Zürich und am Fuße des mit der Ruine Habsburg gekrönten ...
Schio
Schio (spr. ßkīo), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Vicenza, an den Eisenbahnlinien Vicenza-S., S.-Arsiero und S.-Torre, hat ein Gymnasium, bedeutende Schafwollspinnerei ...
Schipkapaß
Schipkapaß, 1334 m hoher Übergang über den mittlern Balkan zwischen Bulgarien und Ostrumelien, nach dem bulgarischen Dorf Schipka (634 m ü. M.) an seinem steilern Südabfall ...
Schipofka
Schipofka, ein russischer moussierender Obstwein.
Schippe
Schippe, s. Schaufel.
Schippen
Schippen, eine Farbe in der französischen Karte, soviel wie Pik (s. d.).
Schippenbeil
Schippenbeil, Stadt im preuß. Regbez. Königsberg, Kreis Friedland, an der Mündung der Guber in die Alle, hat eine evang. Kirche, ein Amtsgericht, eine Maschinenfabrik, ein ...
Schipper
Schipper, Jakob, Anglist, geb. 19. Juli 1842 zu Friedrich Augusten-Groden in Oldenburg (Kirchspiel Middoge), studierte in Heidelberg und Berlin Theologie und Philosophie, darauf ...
Schipperke
Schipperke, s. Hund, S. 647.
Schippond
Schippond (»Schiffpfund«), früheres niederländ. Großgewicht zu 3 Centenaars oder 20 Lijsponden = 148,227 kg, in Antwerpen = 141,047 kg.
Schir Ali
Schir Ali, Emir von Afghanistan, geb. 1825, gest. 21. Febr. 1879 in Mazarascherif, gelangte nach dem Tod seines Vaters Dost Mohammed (9. Juni 1863) auf den Thron, den ihm vier ...
Schir Hamaaloth
Schir Hamaaloth (»Stufenlied«, bei Luther »Lied im höhern Chor«), bei den Hebräern die 15 Lieder vom 120.–134. Psalm, wohl wegen der poetischen Bauart, welche die Wörter ...
Schir we churschid
Schir we churschid (pers., »Sonne und Löwe«), das Nationalwappen Persiens; auch Name des persischen Sonnen- und Löwenordens (s. Sonnenorden 2).
Schirakssteppe
Schirakssteppe, Steppe im Kreis Signach des russisch-transkaukasischen Gouv. Tiflis, zwischen den Flüssen Alasan und Jora (durch letztern von der Karajassteppe getrennt), auf der ...
Schiras
Schiras, Pelzwerk, s. Lammfelle.
Schirau
Schirau, früherer Name des Rio Volta (s. d.).
Schiraz
Schiraz (»Löwenbauch«), Hauptstadt der pers. Provinz Fars, in einem von kahlen Kalkbergen umschlossenen Tale 1580 m ü. M. an einer der Haupthandelsstraßen und ...
Schirbel
Schirbel, s. Scherbe.
Schiré
Schiré, s. Most.
Schire [1]
Schire, Teil des Hochlandes von Abessinien (s. d.) in Nordostafrika, zwischen dem Mareb und Takazzé, südwestlich von Aksuin, mit den Dembelabergen.
Schire [2]
Schire, linker Nebenfluß des Sambesi (s. d.), unter dem Namen Mopango aus dem Nyassasee bei Fort Johnston (Maponda) abfließend, trotz seiner Kürze sehr wichtig. Nach ...
Schirgiswalde
Schirgiswalde, Stadt in der sächs. Kreis- und Amtsh. Bautzen, in gebirgiger Gegend an der Spree und der Staatsbahnlinie Bischofswerda-Zittau, 275 m ü. M., hat eine evangelische ...
Schirm [1]
Schirm, soviel wie Dolde, s. Blütenstand, S. 93.
Schirm [2]
Schirm, s. Kriegsmaschinen, S. 672, mit Tafel: »Kriegsmaschinen« (Belagerung im Mittelalter, 3).
Schirmaer Groschen
Schirmaer Groschen, s. Breitgroschen.
Schirmbaum
Schirmbaum, s. Magnolia.
Schirmbrett
Schirmbrett, in der Heraldik ein rundes oder fächerförmiges, auch ein sechs- und mehreckiges Helmkleinod, dessen Kanten oder Ecken meist mit Quasten, Kugeln oder Federn besetzt ...
Schirmbüchse
Schirmbüchse, s. Tarrasbüchsen.
Schirmeck
Schirmeck, Stadt und Kantonshauptort im deutschen Bezirk Unterelsaß, Kreis Molsheim, im Steinatal, an der Breusch und der Eisenbahn Straßburg-Saales, 312 m ü. M., hat eine ...
Schirmer
Schirmer, 1) August Wilhelm Ferdinand, Maler, geb. 6. Mai 1802 in Berlin, gest. 8. Juni 1866 auf einer Studienreise in Nyon am Genfer See, begann seine Laufbahn als Blumenmaler ...
Schirmglas
Schirmglas, von Zsigmondy angegebenes durchsichtiges, bläulichgrünes Glas mit einem Gehalt an Cisenoxdul, läßt 80–90mal weniger dunkle Wärmestrahlen durch als weißes ...
Schirmlaffeten
Schirmlaffeten, Mittelpivotlaffeten (s. Laffete, S. 39), die gegen Feuer von vorn, oben und von der Seite durch Schutzschirm gedeckt sind;vgl. Panzerschilde.
Schirmpalme
Schirmpalme, s. Corypha.
Schirmpflanzen
Schirmpflanzen, s. Umbelliferen.
Schirmquallen
Schirmquallen, s. Medusen.
Schirmschlag
Schirmschlag (Schirmschlagbetrieb), forstlicher Verjüngungsbetrieb, bei dem die Holznachzucht unter dem Schirme eines gelichteten Holzbestandes erfolgt. Man unterscheidet ...
Schirmstoffe
Schirmstoffe, seidene, halbseidene oder Baumwollgewebe, verschieden benannt, als Austria, Gloria, Herkules, Nova, Satin de chin, Zanella u. dgl.
Schirmvogel
Schirmvogel (Stiervogel, Regenschirmvogel, Cephalopterus ornatus Geoffr.), Sperlingsvogel aus der Familie der Schwätzer (Cotingidae), 51 cm lang, mit 18 cm langem Schwanz, ...
Schirmvogt
Schirmvogt, Schutzherr, Kirchenvogt (s. d.).
Schirmwirkung
Schirmwirkung, der Schutz, den eine zur Erde abgeleitete leitende Platte gegen elektrische Influenz bietet, sowie der Schutz einer starken Eisenplatte gegen magnetische Influenz, ...
Schirokko
Schirokko (ital. scirocco, fälschlich Sirokko), im Mittelmeer allgemein der Süd- oder Südostwind, dann speziell ein vorzugsweise in Italien wehender, ungewöhnlich warmer ...
Schirren
Schirren, Karl Christian Gerhard, deutscher Geschichtsforscher, geb. 20. Nov. 1826 in Riga, studierte in Dorpat, habilitierte sich 1856 daselbst und ward 1858 Professor der ...
Schirrholz
Schirrholz, s. Sattelholz.
Schirrmacher
Schirrmacher, Friedrich Wilhelm, deutscher Geschichtsforscher, geb. 28. April 1824 in Danzig, gest. 19. Juni 1904 in Rostock, studierte in Berlin und Bonn, war 1849–54 Lehrer am ...
Schirrmeister
Schirrmeister, die im Feldwebelsrang stehenden Unteroffiziere bei den Pionierbataillonen und Eisenbahntruppen, die mit der Verwaltung des Materials beauftragt sind.
Schirting
Schirting (engl. shirting, von shirt, »Hemd«), Hemdenkattun aus Baumwollengarn der Feinheitsnummern 12–40, mäßig dicht gewebt.
Schirwa
Schirwa (Schilwa, Kilwa), früher ein See auf der Grenze vom Britisch-Zentralafrika-Protektorat und Portugiesisch-Ostafrika, durchschnitten vom 15.° südl. Br. und 35.° 40' ...
Schirwals
Schirwals, leichter Wollenstoff als Unterkleidung für die orientalischen Frauen.
Schirwan
Schirwan (das Albania der Alten), früher russ. Provinz in Kaukasien, gebildet aus den 1813 von Persien zwischen Kaspischem Meer, Kur und Ausläufern des Kaukasus abgetretenen ...
Schirwindt
Schirwindt, Stadt im preuß. Regbez. Gumbinnen, Kreis Pillkallen, am Einfluß des Flusses S. in die Scheschuppe und an der Kleinbahnlinie Grumbkowkaiten-S., der polnischen Stadt ...
Schisch-Kebab
Schisch-Kebab (türk.), s. Kebab.
Schische
Schische, s. Nargile.
Schischkin
Schischkin, 1) Nikolaj Pawlowitsch, russ. Diplomat, geb. 1830, wurde 1859–68 als diplomatischer Agent in verschiedenen Balkanländern verwendet, wurde 1875 Gesandter in ...
Schisdra
Schisdra, Stadt, s. Shisdra.
Schiseophōn
Schiseophōn (griech.), von de Place angegebenes Instrument zur Auffindung fehlerhafter Stellen in Metallen, eine Kombination von Mikrophon mit Telephon und einem ...
Schisma
Schisma (griech., Trennung) bedeutet im Sprachgebrauch der katholischen Kirche im Unterschied von Häresie (s. d.) die Lostrennung vom Gemeinschaftsverband der Kirche mit ...
Schismatiker
Schismatiker, Anhänger einer durch ein Schisma (s. d.) hervorgerufenen Kirchenpartei.
Schissszusammenstoße
Schissszusammenstoße, s. Schiffbruch und Seestraßenrecht.
Schistoskop
Schistoskop (griech.), von Brücke angegebener Apparat zur Erzeugung komplementärer Farben, besteht aus einer dichroskopischen Lupe, durch die eine Gipsplatte im polarisierten ...
Schistostega
Schistostega, s. Leuchten der Pflanzen.
Schistova
Schistova (Sistova, Svistov), bulgar. Stadt, s. Swischtow.
Schita
Schita (Tën, Tao), in Anam Getreidemaß zu 2 Hao = 56,54 Lit.
Schiti
Schiti, bedrucktes Kalikogewebe in Sansibar zu Decken, Bettbezügen und Vorhängen, von England und Indien geliefert.
Schitomir
Schitomir, Stadt, s. Shitomir.
Schivelbein
Schivelbein (Schiefelbein), Kreisstadt im preuß. Regbez. Köslin, an der Rega, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Stettin-Belgard und S.-Gramenz, hat eine evangelische und eine ...
Schiwah
Schiwah (hebr., »sieben«), bei den Israeliten Bezeichnung der sieben Trauertage nach der Beerdigung.
Schizäazeen
Schizäazeen, Familie der Farne (s. d., S. 337).
Schizaster
Schizaster, s. Seeigel.
Schizocarpĭum
Schizocarpĭum, Spaltfrucht, s. Frucht, S. 176.
Schizocöl
Schizocöl, s. Leibeshöhle.
Schizodus
Schizodus, s. Muscheln, S. 296.
Schizogonīc
Schizogonīc (griech.), die bei manchen Tieren vorkommende Erscheinung, ohne Vorbereitung Teile von ihrem Körper abzuschnüren, die sich zu neuen Individuen ausbilden. Besonders ...
Schizolithe
Schizolithe, Spaltungsgesteine, s. Magma.
Schizomyzēten
Schizomyzēten (Spaltpilze), soviel wie Bakterien (s. d.).
Schizoneura
Schizoneura (Blutlaus), s. Blattläuse; fossile Pflanzengattung, s. Equisetinen, S. 882.
Schizophyten
Schizophyten (Spaltpflanzen), die niederste Gruppe der Pflanzenwelt, welche die Spaltpilze (Bakterien, s. d.) und die Spaltalgen (blaugrünen Algen, s. Algen) umfaßt. Die S. ...
Schizophyzeen
Schizophyzeen (Spaltalgen), soviel wie blaugrüne Algen, s. Algen, S. 315.
Schizopŏda
Schizopŏda, soviel wie Spaltfüßer (s. d.).
Schizuoka
Schizuoka, Hauptstadt der japan. Provinz Suruga und des Ken S. (2401 qkm mit [1898] 1,195,286 Einw.), 7 km von der Südostküste der Insel Nippon, an der Eisenbahn Tokio-Osaka, ...
Schizymenĭa
Schizymenĭa (Iridaea edulis), s. Halymenia.
Schjerning
Schjerning, Otto, Mediziner, geb. 4. Okt. 1853 in Eberswalde, studierte seit 1873 am Friedrich Wilhelms-Institut in Berlin, wurde 1878 Assistenzarzt, 1886 Stabsarzt und nach ...
Schjöth
Schjöth, Hans, norweg. Schulmann und Historiker, geb. 24. Juni 1844 in Christiania, studierte 1861–67 klassische Philologie, Geschichte und altnorwegische Sprache und Literatur ...
Schk.
Schk., bei naturwissenschaftl. Namen Abkürzung für Franz v. Paula v. Schrank (s. d.), auch für Christian Schkuhr, geb. 14. Mai 1741 in Pegau bei Leipzig, gest. 17. Juli 1811 ...
Schkeuditz
Schkeuditz, Stadt im preuß. Regbez. und Kreis Merseburg, an der Elster und der Staatsbahnlinie Leipzig-Halle, 130 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Schkiperia
Schkiperia (Schkjiperia, von schkip, »Felsen«), Schkipetaren, einheimischer Name für Albanien, Albanesen.
Schkodra
Schkodra, türk. Name für Skutari (s. d. 1).
Schkölen
Schkölen, Stadt im preuß. Regbez. Merseburg, Landkreis Weißenfels, hat eine evang. Kirche, Leimlederfabrikation, Braunkohlengruben und (1905) 1722 meist evang. Einwohner.
Schkumbi
Schkumbi, wasserreicher Grenzfluß zwischen dem gegischen Nord- und dem toskischen Südalbanien, entspringt in den westlichen Randgebirgen des Ochridasees und durchbricht das ...
Schl.
Schl., bei Tiernamen Abkürzung für Ernst Fr. v. Schlotheim (s. d.) oder Herm. Schlegel (s. d. 6).
Schlabberraum
Schlabberraum, s. Injektor.
Schlabberrohr
Schlabberrohr, s. Injektor.
Schlabrendorf
Schlabrendorf, 1) Ernst Wilhelm von, preuß. Staatsmann, geb. 4. Febr. 1719 aus einem märkischen Adelsgeschlecht, gest. 14. Dez. 1769, ward Vizepräsident der Kriegs- und ...
Schlachcice
Schlachcice (Szlachcice), s. Schlachtschitz.
Schlacht
Schlacht (franz. bataille) der Entscheidungskampf zwischen Armeen oder Heeresmassen. Der militärische Zweck des Krieges ist die Vernichtung der feindlichen Widerstandskraft, die ...
Schlachta
Schlachta, poln. Adelstand, s. Schlachtschitz.
Schlächte
Schlächte (Schlechte), soviel wie Ablösungsfläche, erzleere Gesteinskluft (vgl. Lithoklasen); Schmerschlächte, mit schlüpfrigem Letten erfüllte Kluft.
Schlachten
Schlachten (Metzgen), das gewerbsmäßige Töten der Schlachttiere, soll so ausgeführt werden, daß der Tod sicher, schnell und schmerzlos erfolgt, und daß das Fleisch gesundes ...
Schlachteneinheit
Schlachteneinheit, Heereskörper, stark genug, um in der Schlacht selbständig aufzutreten. Während früher die niederste aus allen drei Waffen (Infanterie, Kavallerie und ...
Schlachtenmalerei
Schlachtenmalerei, eine Gattung der Geschichts- oder Genremalerei, die Massenkämpfe zur Anschauung zu bringen sucht. Insofern die frühern Schlachten weniger in geregelten ...
Schlachtenreiterei
Schlachtenreiterei, Reiterei, die auf dem Schlachtfeld in großer Zahl angriffsweise auftreten soll. Über die Frage, ob in der Gegenwart bei der so hoch gesteigerten Feuerkraft ...
Schlachtensee
Schlachtensee, Villenkolonie bei Zehlendorf (s. d.), am Südende des Grunewaldes, am Schlachtensee und an der Wannseebahn. S. Karte »Umgebung von Berlin«.
Schlächter
Schlächter, s. Fleischer.
Schlächterwerke
Schlächterwerke, s. Zaun.
Schlachtfeld
Schlachtfeld. Das Gelände, auf dem eine Schlacht stattgefunden hat (s. Schlacht), ist nach der Schlacht auszuräumen. Aus Gründen der Pietät und mit Rücksicht auf die ...
Schlachtflotte
Schlachtflotte, in der deutschen Marine seit März 1907 amtlich Hochseeflotte genannt, die zur Verteidigung der deutschen Seeinteressen bestimmten Schiffsverbände; man ...
Schlachtgewicht
Schlachtgewicht, s. Mast, S. 417.
Schlachthaus
Schlachthaus (Metzg, hierzu Tafel »Schlacht- u. Viehhöfe« mit Text), die Räumlichkeit, in der Haustiere geschlachtet werden, findet sich auf dem Land und in kleinern Städten ...
Schlachthaus
Die Gruppierung der Gebäude eines Schlacht- und Viehhofes hängt von der Form und Größe des Grundstücks ab. Gleisanschluß, Entladerampen und Stallungen sind an den Rand des ...
Schlachthaustierarzt
Schlachthaustierarzt, der als Leiter des Betriebes oder der Fleischbeschau am Schlachthaus angestellte Tierarzt.
Schlachtmonat
Schlachtmonat, bei den alten Deutschen der November, mit Bezug auf die Sitte des häuslichen Einschlachtens für den Winter, wobei in der heidnischen Zeit auch die Götter ihren ...
Schlachtopfer
Schlachtopfer, s. Opfer.
Schlachtordnung
Schlachtordnung, im 17. und 18. Jahrh. die Einteilung und Gruppierung der Streitkräfte für ihre Verwendung in der Schlacht, ist der Kriegführung der neuern Zeit fremd geworden. ...
Schlachtruf
Schlachtruf, s. Feldgeschrei und Hurra.
Schlachtschiffe
Schlachtschiffe, s. Linienschiffe und Panzerschiff.
Schlachtschitz
Schlachtschitz (poln. Slachcic), Adliger, Edelmann. ursprünglich jeder Pole, der ein Lehen hatte und zu Pferde diente, später besonders der kleine Landedelmann, der oft so arm ...
Schlachtsteuer
Schlachtsteuer, s. Fleischsteuer, auch Mahl- und Schlachtsteuer.
Schlachtviehversicherung
Schlachtviehversicherung, Versicherung gegen den Schaden, der durch Beanstandung des Fleisches der Schlachttiere bei der Fleischbeschau (s. d.) entsteht. In einigen Staaten, wie ...
Schlachtzwang
Schlachtzwang, s. Schlachthaus.
Schlacken
Schlacken, glas- oder emailartige Abfälle von Schmelzprozessen, entstehen durch Vereinigung der in den Schmelzmaterialien vorhandenen Basen mit Kieselsäure (Silikatschlacken) ...
Schlackenabscheider
Schlackenabscheider, s. Eisengießerei, S. 556 f.
Schlackenkegel
Schlackenkegel, s. Vulkane.
Schlackenwald
Schlackenwald, Stadt, s. Schlaggenwald.
Schlackenwälle
Schlackenwälle, s. Befestigungen, S. 554.
Schlackenwerth
Schlackenwerth, Stadt in Böhmen, Bezirksh. Karlsbad, an der Wistritz, der Linie Prag-Eger der Buschtêhrader Eisenbahn und der Staatsbahnlinie S.-Joachimsthal, hat eine gotische ...
Schlackenwolle
Schlackenwolle, s. Mineralwolle.
Schlackerwetter
Schlackerwetter, Niederschlag von Regen und Schnee gemischt, bei Temperaturen dicht über dem Gefrierpunkt.
Schlackwurst
Schlackwurst, s. Wurst.
Schladen
Schladen, Dorf im preuß. Regbez. Hildesheim, Kreis Goslar, an der Oker und der Staatsbahnlinie Wolfenbüttel-Harzburg, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ein Schloß, ...
Schladming
Schladming, Marktflecken in Steiermark, Bezirksh. Gröbming. 732 m ü. M., am rechten Ufer der Enns, an der Staatsbahnlinie Bischofshofen-Selzthal, in schöner Umgebung gelegen, ...
Schlaf [1]
Schlaf (auch wohl Schläfe; im Plural Schläfen, Tempora). bei den Wirbeltieren der auf beiden Seiten des Kopfes, über der Wange gelegene platte Teil des Schädels, dessen ...


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