Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Schleimharze
Schleimharze, s. Gummiharze.
Schleimhäute
Schleimhäute (Membranae mucosae), bei den Wirbeltieren samtartige, sehr gefäß- und nervenreiche, schleimabsondernde Häute, welche die nach außen sich öffnenden Höhlen und ...
Schleimige Gärung
Schleimige Gärung, s. Gummigärung.
Schleimkankroïd
Schleimkankroïd, s. Cylindrom.
Schleimkiemer
Schleimkiemer, s. Inger.
Schleimkörperchen
Schleimkörperchen, s. Schleim.
Schleimling
Schleimling, Alge, s. Nostoc.
Schleimnetz
Schleimnetz, Malpighisches, s. Haut, S. 902.
Schleimpapel
Schleimpapel, s. Feigwarze.
Schleimpilze
Schleimpilze, s. Myxomyzeten.
Schleimpolypen
Schleimpolypen, s. Polypen.
Schleimsäure
Schleimsäure (Milchzuckersäure) C6H10O8 oder COOH.(CHOH)4.COOH entsteht meist neben Weinsäure oder Zuckersäure bei Oxydation von Galaktose, Dulcit, Gummi, Milchzucker etc. mit ...
Schleimschicht
Schleimschicht, s. Haut, S. 902.
Schleimschläuche
Schleimschläuche (Schleimbehälter), s. Absonderung 3), S. 55.
Schleimsteine
Schleimsteine (Chondroïten), steinartige Bildungen aus verhärtetem Schleim mit Kalksalzen, Fett etc., die sich oft um einen als Kern zu betrachtenden Fremdkörper bilden, finden ...
Schleimstoff
Schleimstoff, s. Schleim.
Schleimsucht
Schleimsucht, s. Verschleimung.
Schleimtiere
Schleimtiere, s. Bauchtiere.
Schleimünde
Schleimünde, s. Schlei (Meeresbucht).
Schleimzellen
Schleimzellen, s. Hautdrüsen.
Schleimzucker
Schleimzucker, s. Fruchtzucker.
Schleinitz
Schleinitz, 1) Alexander, Graf von, preuß. Staatsminister, geb. 29. Dez. 1807 in Blankenburg am Harz, gest. 19. Febr. 1885, trat 1828 in den preußischen Staatsdienst, ward 1835 ...
Schleitheim
Schleitheim, Flecken und Bezirkshauptort im schweizer. Kanton Schaffhausen, 485 m ü. M., westlich vom Randen (s. d.), durch elektrische Straßenbahn Schaffhausen-S.-Oberwiesen ...
Schleiz
Schleiz, Haupt- und Residenzstadt des frühern Fürstentums Reuß-Schleiz, seit der Vereinigung der beiden Fürstentümer Reuß jüngere Linie (1848) die zweite Residenz des ...
Schleißheim
Schleißheim (Ober-S.), Dorf im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt München, links von der Isar und an der Staatsbahnlinie München-Regensburg, hat eine evangelische und eine ...
Schlema
Schlema, zwei Dörfer in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Schwarzenberg: 1) (Nieder-S.) an der Zwickauer Mulde, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Werdau-Aue und ...
Schlemihl, im
Schlemihl, im jüdisch-deutschen Jargon ein Mensch, der viel Mißgeschick hat, Pechvogel. Ob das Wort von dem hebräischen Eigennamen Schlumiel (4. Mos. 1, 6), »Gottheil«, ...
Schlemm
Schlemm (v. engl. slam, »Niederlage«), s. Whist.
Schlemmscher Kanal
Schlemmscher Kanal, eine nach dem Anatomen Friedrich Schlemm (gest. 1858 in Berlin) benannte Vene, s. Text zur Tafel »Auge II«.
Schlempe
Schlempe, die alkoholfreie Flüssigkeit, die nach dem Abdestillieren des Weingeistes aus der Branntweinmaische übrigbleibt. Auf 100 Lit. Maischraum erhält man 90–120 Lit. S. ...
Schlempemauke
Schlempemauke (Fußmauke, Fußgrind, Fußräude), ein Hautausschlag (toxisches Exanthem) der Rinder, der in der Regel an den Hinterfüßen, seltener an den Vorderfüßen, ...
Schlempemethode
Schlempemethode, s. Preßhefe.
Schlendrian
Schlendrian (niederdeutsch), herkömmliche, in aller Gemächlichkeit beharrende Gewohnheit, besonders ein solcher Geschäftsgang.
Schlenge
Schlenge, soviel wie Bühne (s. d.).
Schlenther
Schlenther, Paul, Schriftsteller, geb. 20. Aug. 1854 in Insterburg, studierte in Leipzig, Heidelberg und Berlin Philosophie und Germanistik und wurde 1880 in Tübingen promoviert ...
Schlepp
Schlepp, entkalkter, diluvialer Mergelsand im Norddeutschen Tiefland (s. d.).
Schleppangel
Schleppangel, s. Text zur Tafel »Angelgeräte«.
Schleppbahnen
Schleppbahnen, in Österreich soviel wie Privatanschlußgleise (s. d.).
Schleppdampfer
Schleppdampfer (Schlepper, Remorqueur, Bugsierboot), ein Dampfschiff mit starker Maschine, das zum Schleppen dient; vgl. Dampfschiff, S. 462, und Tauerei.
Schleppe [1]
Schleppe, die gegen die Mitte des 14. Jahrh. in Frankreich und bald nachher auch in andern Ländern zur Mode gewordene Verlängerung der Damenkleider, die bald bis zu Ellenlänge ...
Schleppe [2]
Schleppe, im Schiffswesen, s. Schlippe.
Schleppen
Schleppen (Bugsieren), mit einem Dampfer Lastkähne, Baggerprähme, Leichterfahrzeuge oder Segelschiffe an einem Hanf- oder Drahttau (Schlepptau) fortbewegen. – In der Geologie: ...
Schlepper [1]
Schlepper, in der Gauner- und Falschspielersprache Bezeichnung für den Helfershelfer, der die Opfer zum Spiel animiert und herbeiholt. S. auch Judas und Mangeur.
Schlepper [2]
Schlepper, soviel wie Schleppdampfer; vgl. auch Bergleute.
Schleppharke
Schleppharke, s. Heuerntemaschinen, S. 290.
Schleppjagd
Schleppjagd, s. Geschleppe.
Schleppkoppel
Schleppkoppel, ein Leibriemen (s. d.) mit einem oder zwei Riemen, an denen das Seitengewehr frei hängend getragen wird.
Schleppmodellversuchsstation
Schleppmodellversuchsstation, s. Hydrologische Versuchsanstalten.
Schleppmonopol
Schleppmonopol, die Berechtigung einer bestimmten Person, Vereinigung, Gemeinde oder eines Staates, daß alle Schleppdienste auf einer bestimmten Wasserstraße einzig durch sie ...
Schleppnetz
Schleppnetz, ein Netz, das mit dem untern Rande seiner Öffnung hart über den Boden hingeht, um die hier lebenden Tiere zu fangen. Vgl. Fischerei, S. 615. Über Schleppnetze für ...
Schleppschacht
Schleppschacht, ein Minengang mit Gefälle; vgl. Mine.
Schleppschiffahrt
Schleppschiffahrt, s. Tauerei.
Schlepptau
Schlepptau, s. Schleppen.
Schleppverhau
Schleppverhau, s. Verhau.
Schleppwagen
Schleppwagen, Fahrzeug zum Transport sehr schwerer Lasten (Geschützrohre) auf kurze Strecken.
Schleppweiche
Schleppweiche, s. Weiche.
Schlern
Schlern, Bergstock in den Südtiroler Dolomiten, wird westlich vom Eisack-, nördlich vom Grödner Tal begrenzt und hängt südöstlich mit der Rosengartengruppe zusammen. Der S. ...
Schlerndolomit
Schlerndolomit (Schlernkalk), besonders in Südtirol verbreiteter Dolomit, bez. Kalk der obern Triasformation (s. d.).
Schlernwind
Schlernwind, ein Wind, der vom Schlern bei Bozen herabkommt.
Schlesien
Schlesien.
Schlesien [1]
Schlesien, ein im Mittelalter zum Königreich Böhmen gehöriges Land (Herzogtum), zerfiel nach uralter Einteilung in Ober- und Niederschlesien, von denen jenes gegen Ende des 18. ...
Schlesien [2]
Schlesien (Preußisch-S., hierzu die Karte »Schlesien«), Provinz des preuß. Staates, wird nördlich und nordöstlich von den Provinzen Branden burg und Polen, östlich von ...
Schlesien [3]
Schlesien (Österreichisch- Schlesien, s. Karte »Böhmen, Mähren und Österreichisch-Schlesien«), Herzogtum und österreich. Kronland, umfaßt denjenigen Teil Schlesiens, der ...
Schlesinger
Schlesinger, 1) Siegmund, Journalist u. Lustspieldichter, geb. 15. Juni 1832 zu Waag-Neustadl in Ungarn, studierte in Wien und begann hier frühzeitig schriftstellerisch zu ...
Schlesisch-Mährisches Gebirge
Schlesisch-Mährisches Gebirge, s. Sudeten.
Schlesisch-Posensche Baugewerks-Berufsgenossenschaft
Schlesisch-Posensche Baugewerks-Berufsgenossenschaft, s. Baugewerks-Berufsgenossenschaften.
Schlesische Dichterschulen
Schlesische Dichterschulen, s. Deutsche Literatur, S. 700.
Schlesische Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft
Schlesische Eisen- und Stahl-Berufsgenossenschaft, s. Eisen- u. Staht-Berufsgenossenschaften.
Schlesische Kriege
Schlesische Kriege. 1) Erster Schlesischer Krieg (1740–42). Als Kaiser Karl VI. 20. Okt. 1740 starb, war König Friedrich II. von Preußen entschlossen, den bevorstehenden ...
Schlesische Mundarten
Schlesische Mundarten, s. Deutsche Sprache, S. 745.
Schlesische Textil-Berufsgenossenschaft
Schlesische Textil-Berufsgenossenschaft, s. Textil-Berufsgenossenschaften.
Schlesische Zeitung
Schlesische Zeitung, dreimal täglich in Breslau erscheinende politische Zeitung gemäßigt-konservativer (freikonservativer) Richtung, das verbreitetste Organ der Provinz ...
Schleswig [1]
Schleswig, 1) bis 1864 zu Dänemark gehöriges Herzogtum, umfaßt den nördlich von der Eider liegenden Teil der preuß. Provinz Schleswig-Holstein (s. d.). – S. ist seit den ...
Schleswig [2]
Schleswig, Hauptstadt der preuß. Provinz Schleswig-Holstein und des gleichnamigen Regierungsbezirks, in einem Halbkreis am Westende der Schlei gelegen, mit vier Bahnhöfen ...
Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein (hierzu Karte »Schleswig-Holstein«), preuß. Provinz zwischen der Nord- und Ostsee, ist gebildet aus den bis 1864 zu Dänemark gehörigen Herzogtümern ...
Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein.
Schleswig-holsteinische Missionsgesellschaft
Schleswig-holsteinische Missionsgesellschaft, evangelisch-lutherische, gewöhnlich von ihrem Sitze in Breklum bei Husum Breklumer Mission genannt, missioniert, 1877 durch Pastor ...
Schlettau
Schlettau, Stadt in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Annaberg, an der Zschopau und dem 805 m hohen Scheibenberg, an der Staatsbahnlinie Buchholz-Aue, 563 m ü. M., hat eine ...
Schletterer
Schletterer, Hans Michel, Musikschriftsteller, geb. 29. Mai 1824 in Ansbach, gest. 4. Juni 1893 in Augsburg, besuchte das Lehrerseminar in Kaiserslautern, studierte dann Musik bei ...
Schlettstadt
Schlettstadt, Kreis- und Kantonshauptstadt im deutschen Bezirk Unterelsaß, an der Ill, Knotenpunkt der Eisenbahnen Straßburg-Basel, S.-Markirch und S.-Zabern, 180 m ü. M., hat ...
Schleuder
Schleuder, eine Waffe, bei welcher der das Geschoß schleudernde Arm durch ein System von Stricken oder Schnüren (Bandschleuder, griech. sphendone, lat. funda, Fig. 1) oder aber ...
Schleuderband
Schleuderband (Ligamentum fundiforme), eine Bandvorrichtung zum Festhalten der Sehnen in Verbindung mit dem Ligamentum cruciatum am Fußrücken.
Schleudergebläse
Schleudergebläse, s. Gebläse.
Schleuderhonig
Schleuderhonig, mit Zentrifugen gewonnener Honig.
Schleuderkrankheit
Schleuderkrankheit, s. Bremen, S. 376.
Schleudermaschine
Schleudermaschine (Getreide-Zentrifuge), s. Getreidereinigungsmaschinen, S. 769.
Schleudermühle
Schleudermühle, s. Desintegrator, S. 670.
Schleudern
Schleudern, das Verkaufen von Waren zu ungewöhnlich niedrigen Preisen (Schleuderpreisen). In der Technik heißt S. einen Körper auf der Schleuder- oder Zentrifugalmaschine ...
Schleuderpsychrometer
Schleuderpsychrometer, ein Psychrometer, das zur Erzeugung eines Luftstromes bei den Thermometerkugeln an einem Faden oder drehbaren Handgriff mit möglichst gleichmäßiger ...
Schleuderschwanz
Schleuderschwanz, s. Dorneidechse.
Schleudersortiermaschine
Schleudersortiermaschine, s. Sortiermaschine.
Schleuderthermometer
Schleuderthermometer, s. Thermometer.
Schleudervorrichtungen
Schleudervorrichtungen, s. Tafel »Natürliche Aussaat« mit Text.
Schleuderzellen
Schleuderzellen, s. Elateren.
Schleuse [1]
Schleuse, ein Bauwerk, das zwei Wasserflächen von verschiedener Spiegelhöhe trennt und verschließbare Enden hat, mittels deren sich eine Verbindung zwischen Ober- und ...
Schleuse [2]
Schleuse, rechtsseitiger Nebenfluß der Werra, entspringt beim Dreiherrenstein auf dem Thüringer Walde, durchfließt den Kreis Schleusingen des preuß. Regbez. Erfurt und mündet ...
Schleusenau
Schleusenau, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Bromberg, hat eine evang. Kirche, Eisenbahnsignalbauanstalt, Dampfziegelei und (1905) 6551 Einw.
Schleusengeld
Schleusengeld, eine Abgabe, die beim Durchfahren einer Schleuse von dem Schiffsinhaber seitens des betreffenden Staates erhoben wird.
Schleusenhafen
Schleusenhafen, soviel wie geschlossener Hafen, s. Hafen, S. 602.
Schleusenwasser
Schleusenwasser, das Abwasser der Städte, das durch Kanalisation entfernt wird.
Schleusingen
Schleusingen, Kreisstadt im preuß. Regbez. Erfurt, am Südfuß des Thüringer Waldes, am Einfluß der Erle und Nahe in die Schleuse und an der Staatsbahnlinie Themar-Plaue, 397 m ...
Schlewecke
Schlewecke, s. Harzburg.
Schley
Schley, Winfield Scott, nordamerikan. Admiral, geb. 9. Okt. 1839 in Frederick (Maryland), von deutscher Abstammung, trat 1856 in die Marine, befehligte 1884 die arktische ...
Schleyer
Schleyer, Johann Martin, s. Volapük.
Schlich [1]
Schlich (Schliech, Schlieg), s. Aufbereitung.
Schlich [2]
Schlich, William, Forstmann, geb. 28. Febr. 1840 zu Flonheim in Rheinhessen, trat 1862 in hessischen und 1866 in englisch-ostindischen Forstdienst, wurde 1881 Generalinspektor der ...
Schlichte
Schlichte, klebrige Flüssigkeit zum Tränken der Kettenfäden (Schlichten), um sie glatt und fester zu machen; vgl. Weben. Über S. (Aschewasser) in der Eisengießerei s. d., S. ...
Schlichte Stoffe
Schlichte Stoffe (glatte Stoffe), s. Gewebe, S. 777, 2. Spalte.
Schlichtegroll
Schlichtegroll, Adolf Heinrich Friedrich, Gelehrter und Schriftsteller, geb. 8. Dez. 1765 in Waltershausen, gest. 4. Dez. 1822 in München, studierte Theologie, dann ...
Schlichten
Schlichten, das Ebenen einer aus dem Groben bearbeiteten Fläche mit Schlichthammer, Schlichtfeile, Schlichthobel etc., in der Weberei die Fäden mit Schlichte versehen.
Schlichter Abschied
Schlichter Abschied, s. Entlassung mit schlichtem Abschied.
Schlichterwald
Schlichterwald, s. Schurwald.
Schlichtingsheim
Schlichtingsheim, Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Fraustadt, hat eine evang. Kirche mit Holzschnitzereien und (1905) 748 meist evang. Einwohner. S. wurde 1642 für ...
Schlichtmaschine
Schlichtmaschine, s. Weben.
Schlichtstahl
Schlichtstahl, s. Drehstahl.
Schlick [1]
Schlick, seiner Tonschlamm, s. Marschland.
Schlick [2]
Schlick, Adelsfamilie, s. Schlik.
Schlick [3]
Schlick, Otto, Ingenieur, geb. 16. Juni 1840 in Grimma, besuchte das Polytechnikum in Dresden, war seit 1869 als Leiter großer Schiffswerften in Dresden, Budapest und Fiume ...
Schlickdeich
Schlickdeich, s. Deich, S. 589.
Schlicker
Schlicker, soviel wie Schlacke oder Gekrätz, in der Tonwarenfabrikation ein Brei aus Ton und Wasser.
Schlickfang
Schlickfang (Schlickzaun), eine Fang- oder Verlandungsbühne von leichter Bauart. Schlickfänge werden zwischen den Hauptbühnen angelegt, um sie beim Hervorbringen von ...
Schlickowitz
Schlickowitz, s. Sliwowitz.
Schlieben [1]
Schlieben, Stadt im preuß. Regbez. Merseburg, Kreis Schweinitz, an der Eisenbahn Falkenberg-Beeskow, hat eine evang. Kirche, ein Bismarckdenkmal, Amtsgericht, Zement- und ...
Schlieben [2]
Schlieben, Richard von, sächs. Staatsmann, geb. 23. Juli 1848 in Niederfriedersdorf (Oberlausitz), wurde 1879 Regierungsassessor bei der Amtshauptmannschaft Chemnitz, 1882 in der ...
Schliech
Schliech (Schlieg, Schlich), s. Aufbereitung.
Schliefen
Schliefen, in der Jägersprache das Kriechen des Dachshundes.
Schliefer
Schliefer, s. Klippschliefer.
Schlieffen
Schlieffen, Alfred, Graf von, preuß. General, geb. 28. Febr. 1833 in Berlin, besuchte das Joachimsthalsche Gymnasium und die Universität in Berlin, trat 1853 in das 2. ...
Schlieg
Schlieg (Schliech, Schlich), s. Aufbereitung.
Schliemann
Schliemann, Heinrich, Altertumsforscher, geb. 6. Jan. 1822 zu Neubuckow in Mecklenburg-Schwerin als der Sohn eines Predigers, gest. 27. Dez. 1890 in Neapel, erhielt seine erste ...
Schliemann, Methode
Schliemann, Methode, s. Sprachunterricht.
Schliengen
Schliengen, Flecken im bad. Kreis Lörrach, Amt Müllheim, an der Staatsbahnlinie Mannheim-Konstanz, hat eine kath. Kirche, Weinbau (Markgräfler), Weinhandel und (1905) 1033 ...
Schlier
Schlier, ein etwas sandiger und glimmerhaltiger Ton oder Mergel (Tegel) im Wiener Becken, s. Tertiärformation.
Schlierbach
Schlierbach, Max, Pseudonym, s. Seydel 2).
Schlieren [1]
Schlieren, fadenförmige oder streifige Partien im Glas, die in der Dichtigkeit von der übrigen Glasmasse abweichen und dadurch, ohne zugleich eine verschiedene Farbe zu ...
Schlieren [2]
Schlieren, seemännisch soviel wie rutschen, gleiten.
Schlierig
Schlierig, von Gesteinen, soviel wie Schlieren (s. d.) enthaltend.
Schliersee
Schliersee, See in Oberbayern, am Nordfuß der Bayrischen Alpen, 778 m ü. M., ist 3 km lang, 1 km breit und 54 m tief. An seinem Nordende in freundlicher Lage das Dorf S., an der ...
Schließblech
Schließblech, beim Schloß die durchbrochene Blechplatte, in welche der Riegel beim Zuschließen eintritt.
Schließen
Schließen, eine Seitwärtsbewegung der Kavallerie nur auf kurze Entfernungen (wenige Schritte) ohne Veränderung der Front. Beim S. und Öffnen der Artillerie werden die ...
Schließende Offiziere
Schließende Offiziere und Unteroffiziere, in Deutschland hinter der Front der Kompanie, Eskadron oder Batterie verteilte Offiziere und Unteroffiziere.
Schließfächer
Schließfächer, s. Postabholungsfächer.
Schließfrüchte
Schließfrüchte, alle trockenhäutigen, nicht ausspringenden Früchte, wie die Nuß, die Karyopse, das Achenium. Den Gegensatz zu den Schließfrüchten bilden die Springfrüchte ...
Schließkopf
Schließkopf, s. Nieten.
Schließlein
Schließlein, s. Flachs, S. 647.
Schließmann
Schließmann, Hans, Zeichner, geb. 6. Febr 1852 in Mainz, kam schon als fünfjähriger Knabe mit seinen Eltern nach Österreich und trat 1866 als Lehrling in die xylographische ...
Schließmohn
Schließmohn, s. Papaver.
Schließmundschnecke
Schließmundschnecke (Clausilia Drap.), Gattung der Lungenschnecken, Schnecken mit spindelförmiger, schlanker Schale, deren birnförmige Mündung durch mindestens zwei Lamellen ...
Schließmuskel
Schließmuskel (Sphincter, Constrictor), kreisförmiger Muskel, der um eine natürliche Öffnung des Körpers liegt und sie durch seine Zusammenziehung schließt. Ein solcher ...
Schließnetz
Schließnetz, Netz für wissenschaftliche Forschung, das sich in bestimmten Wassertiefen öffnet und schließt.
Schließplatte
Schließplatte (Schließstein), s. Buchdruckerkunst, S. 529.
Schließungsbogen
Schließungsbogen (Schließungsdraht), der die beiden Pole eines galvanischen Elements verbindende Draht.
Schließungsstrom
Schließungsstrom, s. Elektrische Induktion, S. 622.
Schließzellen
Schließzellen, s. Durchlüftungsgewebe und Hautgewebe.
Schlik
Schlik (auch Schlick), böhmische, reichbegüterte Adelsfamilie bürgerlichen Ursprungs. Die älteste Geschichte der S. ist unsicher und durch spätere Urkundenfälschungen ...
Schlingbaum
Schlingbaum, s. Viburnum.
Schlingbeschwerden
Schlingbeschwerden (Dysphagie), die Folge sehr mannigfaltiger Krankheitszustände der Rachengebilde und des Schlundkopfes, auch der Speiseröhre bis zum Magenmund hinab. Am ...
Schlinge
Schlinge, Pflanze, s. Viburnum.
Schlingen [1]
Schlingen (Schlucken), der Vorgang, durch die der Mundinhalt in den Magen befördert wird. Der Bissen oder Schluck gelangt zunächst auf die obere Fläche der Zunge. Diese drückt ...
Schlingen [2]
Schlingen, s. Dohnen und Vogelsang.
Schlingenbretter
Schlingenbretter, s. Vogelsang.
Schlinger
Schlinger, Schlangengattung Python, s. Tigerschlangen.
Schlingerbremse, gyroskopische
Schlingerbremse, gyroskopische, s. Schiffskreisel.
Schlingerkiel
Schlingerkiel (Seitenkiel), s. Kimmkiele.
Schlingern
Schlingern, die Bewegung des Schiffes oder der Lokomotive von einer Seite zur andern.
Schlingfarn
Schlingfarn, s. Lygodium.
Schlinggras
Schlinggras, s. Agrostis.
Schlinggruben
Schlinggruben, s. Exkremente, S. 215.
Schlingnatter
Schlingnatter, s. Nattern.
Schlingpflanzen
Schlingpflanzen (hierzu Tafel »Schlingpflanzen«), Gewächse, deren Stengel sich spiralig um Stützen herumwindet; s. Pflanzenbewegungen und Lianen. In der Gartenkunst finden S., ...
Schlingpflanzen
Schlingpflanzen.
Schlipf
Schlipf (Schlupf), s. Elektromotoren.
Schlipp
Schlipp (Ausschlepphelling, Schleppe), schiefe Ebene in der Wasserlinie einer Werft, mit Rollen und Winden zum Aufschleppen kleinerer Schiffe und Fahrzeuge auf Land, um diese ...
Schlippe
Schlippe, s. Brandgasse.
Schlippen
Schlippen, seemännisch soviel wie lösen, loslassen.
Schlippesches Salz
Schlippesches Salz, s. Antimonsulfide.
Schlippstek
Schlippstek, s. Kneifstek.
Schlips
Schlips (v. engl. slip, Schlinge, Schleife), eigentl.: lange. schmale Halsbinde; jetzt allgemein: Krawatte.
Schlitten [1]
Schlitten, Fuhrwerk mit zwei parallelen, durch Querleisten verbundenen, am vordern Ende oft aufgebogenen und meist hölzernen Gleitschienen (Läufer, Kufen), die auf der ...
Schlitten [2]
Schlitten, im Maschinenwesen ein Maschinenteil, der sich, in Nuten geführt, in einer Horizontal- oder Vertikalebene bewegt wie bei der Hobelmaschine, dem Support einer Drehbank ...
Schlittenapparat, elektrischer
Schlittenapparat, elektrischer, s. Elektrische Induktion, S. 623.
Schlittenfahrer
Schlittenfahrer (Schlittenschieber), Bezeichnung für englische Schwindelfirmen, die von London oder andern englischen Plätzen aus auswärtigen (meist deutschen und ...
Schlittgen
Schlittgen, Hermann, Maler und Zeichner, geb. 23. Juni 1859 in Roitzsch (Regbez. Merseburg), besuchte die Akademie in Leipzig und bildete sich dann während eines mehrjährigen ...
Schlittschuh
Schlittschuh (nach alter Schreibart auch Schrittschuh), Vorrichtung zur schnellen und leichten Fortbewegung auf dem Eise. Schlittschuhe wurden von den Pfahlbauern aus ...
Schlitz
Schlitz, Stadt in der hess. Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach, an der Schlitz (Nebenfluß der Fulda) und der Staatsbahnlinie Salzschlirf-S., 230 m ü. M., hat eine alte evang. ...
Schlitzarbeit
Schlitzarbeit (Schlitzen), s. Bergbau, S. 663, 2. Spalte.
Schlitzaugen
Schlitzaugen, schmale, schief von außen oben nach innen unten verlaufende Augenspalten, die meistens noch am innern Augenwinkel über dem Tränenwärzchen von einer Hautfalte ...
Schlitzbrenner
Schlitzbrenner, s. Leuchtgas, S. 464.
Schlitzhasel
Schlitzhasel, s. Haselstrauch, S. 859.
Schlitzhaue
Schlitzhaue, s. Keilhaue.
Schlitzsäule
Schlitzsäule, eine Thermosäule mit schlitzförmiger Öffnung für spektralanalytische Beobachtungen.
Schlitzschneidemaschine
Schlitzschneidemaschine, s. Kartonnagen, S. 701.
Schlitzwirkerei
Schlitzwirkerei, s. Schichtweberei.
Schlitzzapfen
Schlitzzapfen, s. Holzverband (Fig. 12).
Schlobitten
Schlobitten, Dorf u. Rittergut im preuß. Regbez. Königsberg, Kreis Preußisch-Holland, an der Staatsbahnlinie Elbing-Güldenboden-Königsberg, hat eine evang. Kirche, ein ...
Schlöch
Schlöch (Schloh, Schluh, Schellogh, Schillöchen), Gruppe der Berber (s. d.) in Marokko, mit besonderer Sprache; sie sind im Gegensatz zu den Rifberbern im ganzen friedfertig und ...
Schlochau
Schlochau, Kreisstadt im preuß. Regbez. Marienwerder, an zwei Seen, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Neustettin-Goßlershausen und S.-Reinfeld, 160 m ü. M., hat eine ...
Schlögl
Schlögl, Friedrich, Schriftsteller, geb. 7. Dez. 1821 in Wien, gest. daselbst 7. Okt. 1892, seit 1870 als Feuilletonist in seiner Vaterstadt tätig, hat sich besonders als ...
Schloh
Schloh, Volksstamm, s. Schlöch.
Schlohweiß
Schlohweiß, weiß wie eine Schloße (Hagelkorn).
Schlömilch
Schlömilch, Oskar, Mathematiker, geb. 13. April 1823 in Weimar, gest. 7. Febr. 1901 in Dresden, studierte in Jena, Berlin und Wien Mathematik und Philosophie, habilitierte sich ...
Schloppe
Schloppe, Stadt im preuß. Regbez. Marienwerder, Kreis Deutsch-Krone, an der Kleinbahn Kreuz-Deutsch-Krone, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, Amtsgericht, ...
Schlossar
Schlossar, Anton, historischer und literarhistorischer Schriftsteller, geb. 27. Juni 1849 in Troppau, studierte 1867–73 die Rechte, Philosophie und Literaturgeschichte in Graz ...
Schlosser
Schlosser, 1) Johann Georg, Schriftsteller, geb. 1739 in Frankfurt a. M., gest. daselbst 17. Okt. 1799, war ein Jugendfreund Goethes und verheiratete sich, zum badischen ...
Schlosserschulen
Schlosserschulen, Unterrichtsanstalten für Schlosser, zum Teil Innungsschulen, die den gewöhnlichen Handwerkerschulen gleichen. Die 1894 in Roßwein (Sachsen) eröffnete ...
Schlot [1]
Schlot, ein Abzugsrohr, der Schornstein (s. d.).
Schlot [2]
Schlot, ein Eruptionskanal von rundlichem oder elliptischem Querschnitt; seine trichter- oder schüsselförmige Erweiterung an der Erdoberfläche heißt Maar.
Schlöth
Schlöth, Lukas Ferdinand, schweizer. Bildhauer, geb. 25. Jan. 1818 in Basel, gest. 2. Aug. 1891 in Thal bei St. Gallen, bildete sich in Basel, München und Rom. Seine erste ...
Schlotheim [1]
Schlotheim, Stadt in der schwarzburg-rudolstädt. Unterherrschaft, Landratsamt Frankenhausen, an der Notter und der Eisenbahn Mühlhausen-Ebeleben, hat eine evang. Kirche, ein ...
Schlotheim [2]
Schlotheim, Ernst Friedrich, Freiherr von, Geolog und Paläontolog, geb. 2. April 1764 zu Almenhausen in Schwarzburg-Sondershausen, gest. 28. März 1832 in Gotha, trat 1793 in ...
Schlotstange
Schlotstange, s. Stake.
Schlotte [1]
Schlotte, s. Physalis.
Schlotte [2]
Schlotte, Abfallrohr eines Abtritts.
Schlotten
Schlotten, unterirdische Höhlungen, durch Auslaugung (Erosion) leicht löslichen Gesteinsmaterials, namentlich des Gipfes, des Kalkes oder Steinsalzes, entstanden. Erlangen die ...
Schlottenzwiebel
Schlottenzwiebel, s. Lauch, S. 236.
Schlotteräpfel
Schlotteräpfel, s. Apfelbaum, S. 612, 2. Spalte.
Schlottergelenk
Schlottergelenk, ein Gelenk von krankhaft großer Beweglichkeit, die es durch Gelenkentzündung mit Dehnung der Gelenkkapsel und Gelenkbänder erlangt hat.
Schlözer
Schlözer, 1) August Ludwig von, deutscher Publizist und Geschichtsforscher, geb. 5. Juli 1735 in Gaggstedt bei Kirchberg an der Jagst, wo sein Vater Prediger war, gest. 9. Sept. ...
Schloß
Die hebende Falle (Fig. 1) besteht aus dem auf der Nuß d befestigten Winkelhebel a a, dessen Arm a in den Schließkloben c eingreift, von der Feder b zugehalten und von dem ...
Schloß [1]
Schloß, soviel wie Burg, Palast.
Schloß [2]
Schloß (hierzu Tafel »Schlösser« mit Text), Vorrichtung zum Festhalten oder Verschließen von Türen, Schubladen, Kastendeckeln etc., bei der durch Drücker, Knopf, Schlüssel ...
Schloß [3]
Schloß an Gewehren, s. Handfeuerwaffen, S. 748 s. S. in der Baukunst, s. Anker, S. 537.
Schloß [4]
Schloß, in der Jägersprache beim Haarwild die durch die Beckenknochen gebildete Höhle, durch die der Weidedarm (Mastdarm) geht. Vgl. Eisbein.
Schloßbeine
Schloßbeine, s. Eisbein.
Schloßblech
Schloßblech, s. Eisenblech.
Schloßchemnitz
Schloßchemnitz, s. Chemnitz, S. 922, 1. Spalte.
Schloßen
Schloßen, s. Hagel.
Schloßgardekompanie
Schloßgardekompanie, preuß. Truppe aus halbinvaliden Unteroffizieren der Infanterie, die 12 Jahre gedient und möglichst mit Auszeichnung an Feldzügen teilgenommen haben. Die ...
Schloßhauptmann
Schloßhauptmann, in Preußen und einzelnen norddeutschen Staaten eine ältere, verdienten Kammerherren verliehene Hofcharge. Obwohl der S. für ein bestimmtes Schloß des ...
Schluchsee
Schluchsee, Dorf und Luftkurort im bad. Kreis Waldshut, Amt St. Blasien, im südlichen Schwarzwald in wilder Gegend am 5 km langen, 1 km breiten, von der Schwarza durchflossenen ...
Schluchsen
Schluchsen (Schlucken, Singultus), plötzliche unwillkürliche Zusammenziehung des Zwerchfellmuskels, wobei die Luft mit lautem gluckenden Geräusch von außen durch die ...
Schlucht
Schlucht, s. Täler.
Schlüchtern
Schlüchtern, Kreisstadt im preuß. Regbez. Kassel, an der Kinzig und der Staatsbahnlinie Frankfurt a. M.-Bebra, 208 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Schluckangel
Schluckangel, s. Text zur Tafel »Angelgeräte«.
Schlucken
Schlucken, soviel wie Schlingen oder Schluchsen.
Schluckenau
Schluckenau, Stadt in Böhmen, 350 m ü. M., nahe der sächsischen Grenze, an der Linie Rumburg-Nixdorf der Böhmischen Nordbahn, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines ...
Schluckpneumonie
Schluckpneumonie, s. Schlingen und Lungenentzündung, S. 850 (4).
Schluderbach
Schluderbach, Dorf in Tirol, Bezirksh. Bruneck, 1441 m ü. M., an der Straße von Toblach nach Ampezzo, Ausgangspunkt von Touren in die Südtiroler Dolomiten (westlich Hohe Gaisl, ...
Schlumberger
Schlumberger, Johann von, elsäss. Politiker, geb. 24. Febr. 1819 in Gebweiler, erhielt seine Bildung in der Schweiz und in Paris, übernahm die von seinem Vater Nikolaus S. ...
Schlummerlichter
Schlummerlichter, in der Gaunersprache aus dem Fette unschuldiger Kinder hergestellte Lichter, die dazu dienen sollen, um zu sehen, ob noch jemand in dem zu beraubenden Hause wach ...
Schlund
Schlund (Faux), s. Speiseröhre; der obere, erweiterte Teil der Röhre sympetaler Blüten (s. Blüte, S. 87).
Schlundblasenfische
Schlundblasenfische (Edelfische, Physostomi), Ordnung der Knochenfische, s. Fische, S. 606.
Schlundbögen
Schlundbögen (Kiemenbögen), Schlundfurchen (Kiemenfurchen, Kiemenspalten), s. Embryo, S. 748.
Schlundkiefer
Schlundkiefer (Pharyngognathi), Unterordnung der Knochenfische, s. Fische, S. 607.
Schlundklappen
Schlundklappen, s. Nektarien.
Schlundkopf
Schlundkopf (Pharynx), beim Menschen der oberste, weitere Teil des Schlundes oder der Speiseröhre, ist ein von vorn nach hinten platt gedrückter, sich verengernder muskulöser ...
Schlundring
Schlundring, s. Gliederfüßer.
Schlundrohr
Schlundrohr (Schlundsonde), Gummistab, mit dem der Schlund auf seine Durchgängigkeit geprüft wird; auch soviel wie Schlundstößer und Magensonde.
Schlundspalten
Schlundspalten (Kiemenspalten), s. Embryo.
Schlundstößer
Schlundstößer (Detrusorium), sondenförmiges Instrument mit einem Schwammstückchen an der Spitze, wird benutzt, um fremde, in Schlund oder Speiseröhre festsitzende, nicht ...
Schlup
Schlup, einmastiges Küsten- und Fischerfahrzeug in der Ost- und Nordsee, auf Kiel gebaut, oft mit plattem Heck.
Schlupf
Schlupf (Schlüpfung), s. Elektromotoren
Schlüpfe
Schlüpfe, s. Lawinen.
Schlüpfer
Schlüpfer (Troglodytidae), eine Familie der Sperlingsvögel (s. d.).
Schlupfwespen
Schlupfwespen (Ichneumonen, Ichneumonidae), Familie der Hautflügler, Insekten mit meist dünnem, langgestrecktem Körper, borsten- oder fadenförmigen, vielgliederigen Fühlern, ...
Schlüssel [1]
Schlüssel, s. Schloß (auch Rechtliches, S. 873); über das Symbolische s. Schlüsselgewalt u. Schlüsselüberreichung; ein Teil des Hahns (s. d.); s. auch Telegraph und ...
Schlüssel [2]
Schlüssel (franz. Clef, lat. Clavis, engl. Key) heißt in der Musik ein zu Anfang des Liniensystems vorgezeichneter Tonbuchstabe deshalb, weil erst durch ihn die Noten eine ...
Schlüssel, elektrischer
Schlüssel, elektrischer, soviel wie Stromunterbrecher.
Schlüsselbein
Schlüsselbein, s. Schultergürtel.
Schlüsselblume
Schlüsselblume, Pflanzengattung, s. Primula.
Schlüsselburg
Schlüsselburg, Kreisstadt und Festung im russ. Gouv. St. Petersburg. Die Festung, die bis Oktober 1905 als Staatsgefängnis für schwere politische Verbrecher diente, liegt auf ...
Schlüsseldame
Schlüsseldame, eine Hofwürde, ähnlich der Würde der Palastdame (s. Dame), dieser jedoch im Range nachstehend.
Schlüsselfeld
Schlüsselfeld, Stadt im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Höchstadt, an der Staatsbahnlinie Strullendorf-S., hat eine kath. Kirche, ein Forstamt, Bierbrauerei, Obstbau und ...
Schlüsselfiedel
Schlüsselfiedel, ein im 15.–17. Jahrh. gebräuchliches Streichinstrument, dessen Saiten nicht durch Greifen mit den Fingern, sondern, wie bei der Drehleier, durch eine ...
Schlüsselgeld
Schlüsselgeld, s. Herdgeld.


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