Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Schlüsselgewalt
Schlüsselgewalt (Amt der Schlüssel), die auf Matth. 16, 19 und 18, 18 (bez. Joh. 20, 23) gestützte Machtbefugnis der Kirche, gültig für Himmel und Erde zu binden und zu ...
Schlüsseljungfrauen
Schlüsseljungfrauen, s. Schwestern, drei.
Schlüsselmajor
Schlüsselmajor, früher der mit dem Schließen und Öffnen der Tore einer Festung beauftragte Unteroffizier.
Schlüsselpunkt
Schlüsselpunkt, wichtiger Punkt in einer Gefechtsstellung, von dessen Wegnahme oder Behauptung der Ausgang des Gefechts abhängt.
Schlüsselrecht
Schlüsselrecht, s. Schlüsselgewalt.
Schlüsselroman
Schlüsselroman (franz. Roman à clef), Roman, in dem Personen des wirklichen Lebens unter fremden oder doch durch eine Veränderung unkenntlich gemachten Namen auftreten. ...
Schlüsselschild
Schlüsselschild, s. Schloß, S. 873.
Schlüsselsoldat
Schlüsselsoldat, familiäre Bezeichnung für päpstlicher Soldat; vgl. Kirchenstaat, S. 54, und Schweizer (Schweizergarde).
Schlüsselüberreichung
Schlüsselüberreichung, sinnbildliche Handlung, durch die der Baumeister nach Fertigstellung eines Gebäudes dieses dem Bauherrn übergibt. Früher auch bei privaten Profanbauten ...
Schlüsselwahrsagung
Schlüsselwahrsagung, s. Siebwahrsagung.
Schlüter
Schlüter, Andreas, Bildhauer und Architekt, geb. 20. Mai 1664 in Hamburg, gest. im Mai 1714 in St. Petersburg, kam mit seinem Vater, einem Bildhauer, früh nach Danzig und ging ...
Schlutow
Schlutow, Albert, deutscher Industrieller, geb. 15. Jan. 1838 in Stettin, trat in das väterliche Bankgeschäft, wurde frühzeitig dessen Hauptinhaber, nahm lebhaft am ...
Schlutte
Schlutte (Schlotte), s. Physalis.
Schluß auf fest und offen
Schluß auf fest und offen, s. Prämiengeschäfte.
Schluß auf Geben und Nehmen
Schluß auf Geben und Nehmen, soviel wie Stellgeschäft, s. Prämiengeschäfte.
Schluß auf noch
Schluß auf noch, soviel wie Nochgeschäft (s. d.).
Schluß [1]
Schluß (Ratiocinatio), im allgemeinen die Denkoperation, durch die aus gegebenen Urteilen, den Vordersätzen oder Prämissen des Schlusses, ein neues, der Schlußsatz ...
Schluß [2]
Schluß (Tonschluß), s. Kadenz.
Schlußantrag
Schlußantrag, s. Debatte und Clôture.
Schlußbein
Schlußbein, s. Eisbein.
Schlußbilanz
Schlußbilanz, s. Buchhaltung, S. 539.
Schlußbrief
Schlußbrief, soviel wie Engagementsbrief (s. d.)
Schlußlaterne
Schlußlaterne, s. Eisenbahnsignale, S. 536.
Schlußleiste
Schlußleiste, s. Kopfleiste.
Schlußnote
Schlußnote (Schlußschein, Schlußzettel, franz. Bordereau), die von dem Mäkler den Kontrahenten ausgefertigte Beurkundung eines durch ihn vermittelten Geschäfts, namentlich ...
Schlußnotensteuer
Schlußnotensteuer, s. Börsensteuer.
Schlußring
Schlußring, s. Schlußstein.
Schlußsatz
Schlußsatz, s. Schluß.
Schlußscheibe
Schlußscheibe, s. Eisenbahnsignale, S. 536.
Schlußschein
Schlußschein, s. Schlußnote.
Schlußstein
Schlußstein, der in dem Scheitel eines Gewölbbogens oder Gewölbes befindliche, zuletzt eingesetzte Wölbstein, durch den die beiden Schenkel des Bogens vereinigt werden, das ...
Schlußtermin
Schlußtermin, der nach der deutschen Konkursordnung (§ 162) zur Vornahme der Schlußverteilung (s. d.), insbes. zur Abnahme der Schlußrechnung des Konkursverwalters, zur ...
Schlußtritt
Schlußtritt entsteht, wenn der Hirsch mit dem Hinterlauf genau in den Abdruck des Vorderlaufs tritt.
Schlußverteilung
Schlußverteilung, im Konkurs die nach vorgängiger Abschlagsverteilung erfolgte Verteilung der Restmasse durch den Verwalter in einem besondern Schlußtermin (s. d.). Sie erfolgt ...
Schlußvorträge
Schlußvorträge, s. Plädieren.
Schlußzettel
Schlußzettel, s. Schlußnote.
Schm. et Kze.
Schm. et Kze., bei Pflanzennamen Abkürzung für Johann Karl Schmidt, geb. 6. April 1793 in Bernstadt (Oberlausitz), gest. 2. Dez. 1850 als Konservator des Shuttleworthschen ...
Schmach
Schmach, s. Schande.
Schmachteuberg
Schmachteuberg, Ruine, s. Zeit.
Schmack [1]
Schmack, soviel wie Sumach, s. Rhus.
Schmack [2]
Schmack, ein Küsten- und Fischerfahrzeug der Nordsee mit Kuttertakelung, voll gebaut. Smack, in England jedes kleine Küstenfahrzeug.
Schmackieren
Schmackieren (Gallieren), s. Tannieren.
Schmackostern
Schmackostern, s. Ostergebräuche.
Schmadden
Schmadden (v. chald. Sch'mad, Religionsverfolgung, Übertritt aus der israelitischen zu einer andern Religion), im Vulgär-Jüdischen soviel wie taufen.
Schmadribach
Schmadribach, s. Lauterbrunnen.
Schmagillis
Schmagillis, abessinisches Hirtenvolk, s. Bogos.
Schmähschrift
Schmähschrift, s. Pasquill.
Schmähung von Staatseinrichtungen
Schmähung von Staatseinrichtungen, die öffentliche wissentliche Behauptung oder Verbreitung von erdichteten oder entstellten Tatsachen, um dadurch Staatseinrichtungen oder ...
Schmalbock
Schmalbock, s. Reh und Bockkäfer.
Schmälen
Schmälen (Schrecken), der kurze, bellende Laut, der vom Rot- und Dam-, besonders vom Rehwild ausgestoßen wird, wenn es etwas Verdächtiges gewahrt.
Schmalgesichtigkeit
Schmalgesichtigkeit, s. Dolichoprosopie und Tafel »Schädel des Menschen«, S. IV.
Schmaljungfer
Schmaljungfer, s. Wasserjungfern.
Schmalkalden
Schmalkalden, Kreisstadt im preuß. Regbez. Kassel, in einer Exklave am Südwestabhang des Thüringer Waldes, an der Schmalkalde (zur Werra), Knotenpunkt der Staatsbahnlinien ...
Schmalkalder Mohrenkopf
Schmalkalder Mohrenkopf, s. Tauben.
Schmalkaldische Artikel
Schmalkaldische Artikel, die von Luther im Dezember 1536 in Wittenberg aufgesetzte Bekenntnisschrift, die als Grundlage der Verhandlungen auf dem von Papst Paul III. nach Mantua ...
Schmalkaldischer Bund
Schmalkaldischer Bund, der Ende Februar 1531 in Schmalkalden von neun protestantischen Fürsten und Grafen aus den Häusern Sachsen, Braunschweig, Hessen, Anhalt und Mansfeld ...
Schmalkaldischer Krieg
Schmalkaldischer Krieg, s. Schmalkaldischer Bund.
Schmalleder
Schmalleder, soviel wie Oberleder, s. Leder, S. 309.
Schmallenberg
Schmallenberg, Stadt im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Meschede, an der Lenne und der Staatsbahnlinie Altenhundem-Fredeburg, 407 m ü. M., hat eine kath. Kirche, Synagoge, ...
Schmalmacher
Schmalmacher, s. Bettelwesen, S. 775.
Schmalnasen
Schmalnasen (Catarrhini), eine Familie der Affen (s. d., S. 128).
Schmalnasigkeit
Schmalnasigkeit (Leptorrhinie), s. Tafel »Schädel des Menschen«, S. IV.
Schmalreh
Schmalreh, s. Schmaltier.
Schmalschädel
Schmalschädel (Langschädel, Langköpfe), s. Dolichokephalie und Tafel »Schädel des Menschen«, S. IV.
Schmalspießer
Schmalspießer, s. Geweih, S. 780 u. 781.
Schmalspurbahnen
Schmalspurbahnen, Eisenbahnen mit geringerer Spurweite als die Normalspur (1,435 m), s. Kleinbahnen.
Schmalte
Schmalte (Smalte, Kobaltglas, blaue Farbe, Blaufarbenglas, Kobaltblau), ein intensiv blaues, wesentlich aus kieselsaurem Kali und kieselsaurem Kobaltoxydul bestehendes Glas, das ...
Schmalte, grüne
Schmalte, grüne, durch Chromoxyd intensiv gefärbtes, nach Art der Schmalte bereitetes Glas, das gepulvert als Farbe benutzt wird.
Schmaltier
Schmaltier, ein noch unbeschlagenes weibliches Stück Rot-, Dam- oder Elchwild vom Januar bis zur nächsten Brunst (beim Rehwild: Schmalreh), in einigen Gegenden die Kälber schon ...
Schmalwassergrund
Schmalwassergrund, s. Tambach.
Schmalz [1]
Schmalz, Pflanze, s. Camelina.
Schmalz [2]
Schmalz, weiches Tierfett, besonders von Schweinen. Schweineschmalz wird aus den in der Nähe der Rippen und Nieren liegenden dicken Fettschichten durch Zerschneiden und Erhitzen ...
Schmalzbirnen
Schmalzbirnen, s. Birnbaum, S. 899, 10).
Schmalzblume
Schmalzblume, soviel wie Caltha.
Schmalzkäse
Schmalzkäse, s. Kunstkäse.
Schmalzler
Schmalzler, eine Sorte Schnupftabak
Schmalzöl
Schmalzöl, s. Rüböl, Schmalz, Schmiermittel.
Schmankerl
Schmankerl, Gebäck, s. Rameln.
Schmant
Schmant (Schmand, tschech. smetana), im nordöstlichen Deutschland soviel wie Milchrahm; in der Bohrtechnik der Bohrschlamm, s. Tiefbohrer; auch basisch schwefelsaures Eisenoxyd, ...
Schmantlöffel
Schmantlöffel, Röhre aus Eisenblech mit Ventil an einem Ende, dient zum Herausnehmen des Bohrschlammes (des Schmants) aus dem Bohrloch.
Schmarda
Schmarda, Ludwig Karl, Zoolog, geb. 23. Aug. 1819 in Olmütz, studierte seit 1835 in Wien, wurde 1843 Assistent an der Josephsakademie daselbst, 1847 Lehrer in Graz, 1850 ...
Schmargendorf
Schmargendorf, Dorf im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Teltow, am Grunewald, an der Berliner Ringbahn und einer elektrischen Straßenbahnlinie, hat eine evang. Kirche, ein Denkmal ...
Schmarotzen
Schmarotzen (schmarutzen), einen andern benutzend, auf dessen Kosten in Speise und Trank frei ausgehen; auch im übertragenen Sinne gebraucht.
Schmarotzer
Schmarotzer (Parasiten), Tiere oder Pflanzen, die an oder in andern Tieren und Pflanzen (ihren Wirten) leben und sich auf deren Kosten ernähren. Es handelt sich also nicht um ein ...
Schmarotzerbienen
Schmarotzerbienen (Kuckucksbienen), Bienengattungen, bei denen die Weibchen keine Sammelhaare besitzen und daher auch keinen Blütenstaub sammeln. Sie legen ihre Eier in die ...
Schmarotzergewächse
Schmarotzergewächse, s. Schmarotzerpflanzen.
Schmarotzerhummeln
Schmarotzerhummeln, s. Hummel.
Schmarotzerkrebse
Schmarotzerkrebse, alle parasitischen Krebstiere; unpassend nur die Schmarotzer unter den Ruderfüßern.
Schmarotzermilan
Schmarotzermilan, s. Weihen.
Schmarotzermilben
Schmarotzermilben, s. Milben.
Schmarotzerpflanzen
Schmarotzerpflanzen (hierzu Tafeln »Schmarotzerpflanzen I u. II«). Pflanzen, die ihren Bedarf an organischen Baustoffen nicht durch eigne Assimilationstätigkeit gewinnen, ...
Schmarotzerpflanzen
Schmarotzerpflanzen I. Schmarotzerpflanzen II.
Schmarotzerpilze
Schmarotzerpilze, die auf andern Organismen lebenden Pilze im Gegensatz zu den Fäulnispilzen oder Saprophyten (s. Pilze und Schmarotzerpflanzen).
Schmarotzerwespen
Schmarotzerwespen, s. Wespen.
Schmarrn
Schmarrn, in den Alpenländern Österreichs und Bayerns heimisches Gericht, eine Art Eierkuchen, aus Mehl, Semmel, Grieß, Reis mit Milch, Eiern, Salz oder Zucker bereitet. Der S. ...
Schmarsow
Schmarsow, August, Kunsthistoriker, geb. 26. Mai 1853 in Schildfeld bei Boitzenburg, studierte in Zürich, Straßburg und Bonn Kunstwissenschaft, war darauf Hilfsarbeiter im ...
Schmarting
Schmarting, geteerter Segeltuchstreifen zum Bewickeln (Schmarten) des stehenden Guts.
Schmaschen
Schmaschen, s. Lammfelle.
Schmätzer
Schmätzer, s. Steinschmätzer, Wiesenschmätzer und Wasserstar.
Schmauchen
Schmauchen, Tonwaren durch gelindes Feuer (Schmauchfeuer) vor dem Brennen trocknen.
Schmeckbecher
Schmeckbecher, s. Zunge.
Schmeckostern
Schmeckostern, s. Ostergebräuche.
Schmeckwerkzeuge
Schmeckwerkzeuge (Geschmacksorgane), die Vorrichtungen zum Schmecken. Bei der Schwierigkeit der Verständigung über die Empfindung des Schmeckens sowie bei der anatomisch nicht ...
Schmeer
Schmeer, Schmeerbauch etc., s. Schmer...
Schmehling
Schmehling, Elisabeth Gertrud, Sängerin, s. Mara.
Schmeie
Schmeie, Fluß, s. Schmiech.
Schmeißen
Schmeißen, bei Raubvögeln: Kot auswerfen.
Schmeißer
Schmeißer, Karl, Bergmann, geb. 16. Okt. 1855 in Siegen, studierte in Bonn und Berlin, wurde 1883 Bergassessor, war bis 1889 bei der Staatseisenbahnverwaltung beschäftigt, wurde ...
Schmeißfliege
Schmeißfliege, s. Fliegen, S. 692.
Schmeks
Schmeks (magyar. Tátrafüred), klimatischer Kurort und Sommerfrische im ungar. Komitat Zips, am Südabhang der Schlagendorfer Spitze (Tátra), 1014 m ü. M., in wildromantischer ...
Schmele
Schmele, soviel wie Schmiele, s. Aira.
Schmeller
Schmeller, Joseph Andreas, bedeutender Germanist, geb. 6. Aug. 1785 zu Tirschenreuth in der Oberpfalz, gest. 27. Juli 1852, besuchte eine Zeitlang das Lyzeum in München, ward ...
Schmeltz
Schmeltz, Johannes Dietrich Eduard, Ethnograph, geb. 17. Mai 1839 in Hamburg, bildete sich durch Selbststudium zum naturwissenschaftlichen Sammler und Ethnographen heran, wurde ...
Schmelz [1]
Schmelz, weicher Glanz einer Farbe; auch soviel wie Schmalte oder Email; kurze Stückchen farbiger, dünner Glasröhren, die wie Perlen zu Stickerei und Verzierungen verwendet ...
Schmelz [2]
Schmelz (Email) der Zähne, s. Zähne.
Schmelz [3]
Schmelz, Dorf, s. Königlich Schmelz.
Schmelzen
Schmelzen, der Übergang eines Körpers aus dem festen in den flüssigen Zustand durch die Wirkung der Wärme. Die Temperatur, bei der ein Körper schmilzt, heißt der ...
Schmelzfarben
Schmelzfarben, leicht schmelzbare, farbige Gläser, die, in Pulverform und mit verdicktem Terpentin- oder Lavendelöl angerieben, zum Malen auf Porzellan oder Glas benutzt und ...
Schmelzfische
Schmelzfische (Ganoidei), s. Fische, S. 606.
Schmelzglas
Schmelzglas, s. Email.
Schmelzgut
Schmelzgut, die zum Einbringen in einen Schmelzofen bestimmte Masse.
Schmelzkacheln
Schmelzkacheln, glasierte Kacheln
Schmelzkeim
Schmelzkeim, s. Zähne.
Schmelzmalerei
Schmelzmalerei, s. Emailmalerei.
Schmelzofen
Schmelzofen, zur Ausführung von Schmelzprozessen bestimmte Schacht-, Flamm- oder Gefäßöfen, s. Ofen (mit Tafel).
Schmelzpfropfen
Schmelzpfropfen, s. Lärmapparate, S. 197.
Schmelzpunkt
Schmelzpunkt, s. Schmelzen.
Schmelzschupper
Schmelzschupper (Ganoidei), s. Fische, S. 606.
Schmelzsilber
Schmelzsilber, s. Versilbern.
Schmelztiegel
Schmelztiegel, Gefäße aus verschiedenem Material zur Ausführung von Schmelzungen, müssen hohe Temperaturen ertragen, ohne zu sintern und zu schmelzen, dürfen bei schroffem ...
Schmelzwärme
Schmelzwärme, s. Schmelzen.
Schmer
Schmer, soviel wie Schmalz.
Schmerbauch
Schmerbauch, s. Bauch.
Schmerfluß
Schmerfluß (griech. Seborrhöe), eine überreichliche Absonderung der Talgdrüsen, ist die Ursache mannigfacher Hautkrankheiten. Die Anhäufung des Hautschmers in den Drüsen ...
Schmergel
Schmergel, Pflanze, s. Chenopodium.
Schmerkraut
Schmerkraut, s. Pinguicula.
Schmerle
Schmerle (Cobitis L., Misgurnus Lac.), Gattung der Edelfische aus der Familie der Karpfen (Cyprinidae), Fische mit langgestrecktem Körper, kleinem, schuppenlosem Kopfe, von ...
Schmerling [1]
Schmerling, Pilz, s. Boletus.
Schmerling [2]
Schmerling, Anton, Ritter von, österreich. Staatsmann, geb. 23. Aug. 1805, gest. 23. Mai 1893 in Wien, entstammte einer alten niederösterreichischen Adelsfamilie, studierte in ...
Schmerschlächte
Schmerschlächte, s. Schlächte.
Schmerwurz
Schmerwurz, s. Monotropa.
Schmerwurzel
Schmerwurzel, s. Sedum.
Schmerz
Schmerz (Dolor), die abnorme Erregung oder gesteigerte Tätigkeit der Empfindungsnerven, das wichtigste subjektive Symptom zahlloser Krankheitszustände. Man nimmt jetzt meistens ...
Schmerzensgeld
Schmerzensgeld, eine Geldentschädigung, die unabhängig von einem etwaigen Vermögensschaden einzig als Äquivalent für die durch eine Körperverletzung verursachten Schmerzen ...
Schmerzensmann
Schmerzensmann (Miserikordienbild), in der ältern deutschen Kunst der gegeißelte, dornengekrönte Jesus; s. auch Ecce homo.
Schmerzensmutter
Schmerzensmutter, s. Mater dolorosa.
Schmerzlosigkeit
Schmerzlosigkeit, s. Analgesie; vgl. Schmerz.
Schmerzmesser
Schmerzmesser, s. Algesimeter.
Schmerzpunkte, Valleixsche
Schmerzpunkte, Valleixsche (Puncta dolorōsa), bestimmte, gegen Druck empfindliche Punkte bei peripheren Neuralgien, da, wo die Nervenstämme oberflächlich oder auf harter ...
Schmerzstillende Mittel
Schmerzstillende Mittel, s. Betäubende Mittel.
Schmettau
Schmettau, 1) Samuel, Reichsgraf von, geb. 26. März 1684 in Berlin, gest. daselbst 18. Aug. 1751, focht in einem ansbachischen Regiment unter Prinz Eugen und Marlborough bei ...
Schmetten
Schmetten (tschech. smetana), in Österreich soviel wie Milchrahm.
Schmetterlinge
Schmetterlinge (Lepidoptera, Lepidopteren, Schuppenflügler, Falter, hierzu Tafeln »Schmetterlinge I u. II«, mit Erklärungsblatt), Ordnung der Insekten, Kerbtiere mit saugenden ...
Schmetterlinge
(Alle Tiere in natürl. Größe. M. = Männchen, W. = Weibchen.) Tafel I: Mitteleuropäer. 1, 2, 3. Segelfalter (Papilio podalirius). W. mit Raupe und Puppe. (Art. ...
Schmetterlingsblüte
Schmetterlingsblüte, s. Blüte, S. 87, und Tafel »Blütenformen I«, Fig. 15 u. 16; Schmetterlingsblütler, Pflanzenfamilie, s. Leguminosen.
Schmetterlingsfink
Schmetterlingsfink, s. Astrilds.
Schmetterlingshafte
Schmetterlingshafte, s. Köcherjungfern.
Schmetterstreifen
Schmetterstreifen, s. Pflanzenkrankheiten, S. 723, 2. Spalte.
Schmeykal
Schmeykal, Franz, österreich. Politiker, geb. 3. Dez. 1826 in Böhmisch-Leipa, gest. 5. April 1894 in Prag, studierte in Prag die Rechte und widmete sich der Advokatur. 1861 ...
Schmid
Schmid, 1) Karl Christian Ehrhard, Philosoph, geb. 24. Okt. 1761 zu Heilsberg im Weimarischen, gest. 10. April 1812 in Jena, wurde 1791 Professor der Philosophie in Gießen, 1793 ...
Schmidt [1]
Schmidt, bei lat. Pflanzennamen für Johann Anton Schmidt, geb. 6. Mai 1823 in Hamburg, 1854–63 Professor in Heidelberg, gest. 21. Jan. 1905 in Elberfeld, schrieb: »Beiträge ...
Schmidt [2]
Schmidt, 1) Karl von, preuß. Reitergeneral, geb. 12. Jan. 1817 in Schwedt a. O., gest. 25. Aug. 1875 in Danzig als Generalmajor (beauftragt mit Führung der 7. Division), trat ...
Schmidt-Cabanis
Schmidt-Cabanis, Richard, humoristisch-satirischer Schriftsteller, geb. 22. Juni 1838 in Berlin, gest. daselbst 11. Nov. 1903, widmete sich anfangs dem Buchhandel, ging dann ...
Schmidt-Phiseldeck
Schmidt-Phiseldeck, Justus von, braunschw. Staatsmann, geb. 8. April 1769 in Wolfenbüttel, gest. daselbst 23. Sept. 1851, studierte in Helmstedt die Rechte, trat 1795 in den ...
Schmidt-Rimpler
Schmidt-Rimpler, Hermann, Mediziner, geb. 30. Dez. 1838 in Berlin, studierte daselbst seit 1857, war bis 1871 Militärarzt und 1863–64 Assistent an der Privatklinik A. v. ...
Schmidt-Weißenfels
Schmidt-Weißenfels, Eduard, Schriftsteller, geb. 1. Sept. 1833 in Berlin, gest. 25. April 1893 in Bozen, begann frühzeitig die publizistische Tätigkeit, ward 1848 Sekretär der ...
Schmidtburg
Schmidtburg, ehemals Schloß, jetzt Ruine bei Bundenbach im Fürstentum Birkenfeld, war der Mittelpunkt eines gleichnamigen kurtrierischen Amtes. Vgl. Wild- und Rheingrafen.
Schmidtmannshall
Schmidtmannshall, Kaliwerke bei Aschersleben im Regbez. Magdeburg, benannt nach Herm. Schmidtmann, der sie in Gemeinschaft mit Engländern 1876 bis 1883 begründete, umfaßt ein ...
Schmiech
Schmiech (Schmiechen, Schmeie), linker Nebenfluß der Donau in Württemberg, entspringt bei Onstmettingen nahe dem Nordende der Alb, durchschneidet diese in südöstlicher ...
Schmied
Schmied, Vogel, s. Glockenvogel.
Schmiedbares Gußeisen
Schmiedbares Gußeisen, s. Eisen, S. 486.
Schmiede [1]
Schmiede, Käferfamilie, s. Schnellkäfer.
Schmiede [2]
Schmiede, die Werkstätte des Schmiedes (s. Schmieden). Über die fahrbare S. oder Feldschmiede s. d. und Schmieden, S. 902.
Schmiede-Berufsgenossenschaft
Schmiede-Berufsgenossenschaft für das Gebiet des Deutschen Reiches mit dem Sitz in Berlin, besteht seit 1. Jan. 1902. Sie umfaßt 1904: 53,394 Betriebe mit 148,406 versicherten ...
Schmiedeberg [1]
Schmiedeberg, 1) (S. in Sachsen) Stadt im preuß. Regbez. Merseburg, Kreis Wittenberg, hat eine alte evang. Kirche, ein altes, schönes Rathaus, ein Amtsgericht, ein Eisenmoorbad ...
Schmiedeberg [2]
Schmiedeberg, Oswald, Pharmakolog, geb. 11. Okt. 1838 auf dem Gut Laidsen in Kurland, studierte in Dorpat, habilitierte sich daselbst 1867 als Privatdozent der Pharmakologie und ...
Schmiedeberger Kamm
Schmiedeberger Kamm, s. Forstkamm.
Schmiedeeisen
Schmiedeeisen, s. Eisen, S. 484.
Schmiedeessen
Schmiedeessen, s. Schmieden.
Schmiedefeld
Schmiedefeld, Dorf und Luftkurort im preuß. Regbez. Erfurt, Kreis Schleusingen, im Thüringer Wald, an der Nahe und an der Staatsbahnlinie Ilmenau-Schleusingen, 716 m ü. M., hat ...
Schmiedehammer
Schmiedehammer, s. Hammer und Schmieden.
Schmiedekunst
Schmiedekunst, s. Schmieden.
Schmiedel
Schmiedel, Paul Wilhelm, prot. Theolog, geb. 22. Dez. 1851 in Zaukerode bei Dresden, habilitierte sich 1878 in Jena, wurde dort 1890 außerordentlicher und 1893 in Zürich ...
Schmieden
Schmiedekunst I. Schmiedekunst II. 17. und 18. Jahrhundert. Schmiedekunst III. 19. Jahrhundert.
Schmieden [1]
Schmieden, die Formänderung der Metalle durch Hammerschläge (Eisenschmied, Kupferschmied, Goldschmied, Silberschmied), insbes. Arbeiten an glühendem Eisen und Stahl, die nach ...
Schmieden [2]
Schmieden, 1) Elise, unter dem Pseudonym E. Juncker schreibende Erzählerin, geb. 6. Nov. 1841 in Berlin, gest. daselbst 12. Aug. 1896, erhielt auf dem in der Mark Brandenburg ...
Schmiedepech
Schmiedepech, der Rückstand von der trockenen Destillation des Fichtenharzes, gibt, in leichtem Harzöl gelöst, schwarzen Firnis für Eisen und Holz.
Schmiedeschulen
Schmiedeschulen, meist von Innungen unterhaltene Anstalten zur theoretischen Ausbildung von Lehrlingen im Hufbeschlag und Fachzeichnen. Der Unterricht, vielfach von Tierärzten ...
Schmiedesinter
Schmiedesinter, soviel wie Hammerschlag.
Schmiedezange
Schmiedezange, s. Zange.
Schmiege
Schmiege (Schrägwinkel, Schrägmaß, Stellwinkel), Winkelmaß mit drehbaren und durch eine Schraubenmutter in jeder beliebigen Stellung festzustellenden Schenkeln; ...
Schmiegel
Schmiegel, Kreisstadt im preuß. Regbez. Posen, hat 2 evangelische und 2 kath. Kirchen, Synagoge, Amtsgericht, Schuhmacherei, Molkerei, Ziegelbrennerei, Dampfbrauerei, 3 ...
Schmiegen
Schmiegen, s. Schiften.
Schmiegungsebene
Schmiegungsebene, s. Krümmung.
Schmiele
Schmiele, Grasart, s. Aira.
Schmierapparate
Schmierapparate, s. Schmiervorrichtungen.
Schmierbrand
Schmierbrand, s. Brandpilze II.
Schmiere
Schmiere (Schmire, v. neuhebr. schemirah, »Wache«), in der Gaunersprache soviel wie Wache; daher S. stehen, Wache halten, aufpassen. Dann auch vulgäre Bezeichnung für eine ...
Schmierhahn
Schmierhahn, s. Schmiervorrichtungen.
Schmierige Luft
Schmierige Luft, seemännische Bezeichnung für graue Bewölkung mit dunkeln Wolkenfetzen.
Schmierkur
Schmierkur (Friktionskur, Inunktionskur), die Verreibung von grauer Quecksilbersalbe auf größern Hautflächen bei Syphilis. Man verreibt je nach Alter und Kräftezustand des ...
Schmiermittel
Schmiermittel, Substanzen von meist öliger, fettiger Beschaffenheit, die in flüssigem, dickflüssigem oder festem Zustand dazu dienen, den beim Betrieb von Maschinen durch die ...
Schmieröl
Schmieröl, s. Schmiermittel und Mineralöle.
Schmiersalz
Schmiersalz, s. Ferrocyankalium.
Schmiervorrichtungen
Schmiervorrichtungen (Schmierapparate) haben den Zweck, Schmiermittel zwischen sich reibende Maschinenteile zu bringen, um die Reibung zu vermindern und dadurch Erhitzung ...
Schminkbeeren
Schminkbeeren, s. Chenopodium und Phytolacca.
Schminkbohne
Schminkbohne, s. Bohne.
Schminke
Schminke, rote und weiße Präparate, mit denen man die Haut zu verschönern sucht. Als rote S. benutzt man weiße Pulver, wie Reismehl, Talk, Zinkoxyd, basisches Wismutchlorid ...
Schminkläppchen
Schminkläppchen, s. Bezetten.
Schminkpflästerchen
Schminkpflästerchen, s. Schönheitspflästerchen.
Schminkweiß
Schminkweiß, soviel wie Wismutweiß.
Schmirgel [1]
Schmirgel (Smirgel), Abart des Korunds (s. d.). Außer Korund kommt als S. auch in den Handel gepulverter Edelsteingrus, besonders von Topas und Granat, Gemenge von Eisenglanz und ...
Schmirgel [2]
Schmirgel, die Dotterblume, s. Caltha.
Schmirgelfeilen
Schmirgelfeilen, s. Mineralfeilen.
Schmirgelleinen
Schmirgelleinen, Leinen oder Baumwollengewebe mit aufgeleimtem Schmirgel zum Blankputzen der Maschinenteile, desgleichen zum Schleifen und Abziehen der Kratzen in Spinnereien.
Schmirgelscheibe
Schmirgelscheibe, s. Schleifscheiben.
Schmirn
Schmirn, soviel wie Sperber.
Schmitt
Schmitt, 1) Aloys, Komponist, geb. 26. Aug. 1788 zu Erlenbach a. M. in Bayern, gest. 25. Juli 1866 in Frankfurt a. M., machte seine Kompositionsstudien unter André in Offenbach ...
Schmittenhöhe
Schmittenhöhe, Berg bei Zell am See (s. d.).
Schmitz
Schmitz, 1) Adolf, Maler, geb. 4. Juni 1825 in Köln, gest. 18. März 1894 in Düsseldorf, wurde Schüler des Städelschen Instituts in Frankfurt a. M. und bildete sich später ...
Schmitzen
Schmitzen, schwache Erz- oder Kohlentrümchen.
Schmock
Schmock, nach einer Figur in Gustav Freytags »Journalisten« ein käuflicher, skrupelloser Journalist.
Schmoden
Schmoden, Verbrennen von Bodenüberzug und Holzabfall beim Hackwaldbetriebe (s. d.).
Schmöker
Schmöker (Schmäucher, v. holländ. smoken, »rauchen«), altes vergilbtes (durchräuchertes) Buch.
Schmolck
Schmolck (Schmolke), Benjamin, evang. Kirchenliederdichter, geb. 21. Dez. 1672 in Brauchitschdorf bei Liegnitz, gest. 12. Febr. 1737 in Schweidnitz, studierte in Leipzig, ward ...
Schmoller
Schmoller, Gustav, Nationalökonom, geb. 24. Juni 1838 in Heilbronn, studierte in Tübingen Staatswissenschaften, war dann einige Zeit am Statistischen Bureau in Stuttgart ...
Schmollis
Schmollis (auch Smollis, angeblich von sis mollis, »sei mir freundlich« [?] oder vom altniederdeutschen smullen-schmausen, zechen), Trinkgruß bei Studentenkommersen; S. trinken ...
Schmölln
Schmölln, Stadt im sachsen-altenburg. Ostkreis, an der Sprotte und der sächsischen Staatsbahnlinie Gößnitz-Gera, 210 m ü. M., hat 2 evang. Kirchen, ein Denkmal Kaiser ...
Schmöllnitz
Schmöllnitz (Schmölnitz, magyar. Szomolnok), Bergstadt und Großgemeinde im ungar. Komitat Zips, im engen Tal der Göllnitz, an der Zweigbahn Margitfalu-S. der ...
Schmone esre
Schmone esre (hebr., »achtzehn«), das neben dem Sch'ma (s. d.) bekannte Hauptgebet des täglichen jüdischen Gottesdienstes am Morgen, Nachmittag und Abend, das aus 18 ...
Schmoren
Schmoren, in der Kochkunst, s. Dämpfen.
Schmottseifen
Schmottseifen, Dorf im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Löwenberg, an der Staatsbahnlinie Goldberg-Greiffenberg i. Schl., hat eine kath. Kirche und (1905) 1797 Einw.
Schmu
Schmu (jüd.-deutsch), Gewinn, besonders durch Schlauheit erlangter; Schmus, das Zureden eines Unterhändlers; auch soviel wie leeres Gerede.
Schmuck
Schmuck (hierzu die Tafel »Schmucksachen I-III«). Bei den ältesten Kulturvölkern des Orients war die Neigung, sich zu schmücken, ebenso stark, wie sie es noch heute bei den ...
Schmuck
Schmucksachen I. Schmucksachen II. Deutsche Künstler. Schmucksachen III. Französische und belgische Künstler.
Schmücke
Schmücke, 1) Höhenzug, s. Finne. – 2) Besuchtes Gasthaus unweit des Schneekopfes (s. d.) im Thüringer Wald, 911 m ü. M., am Rennsteig.
Schmuckente
Schmuckente (Brautente), s. Enten, S. 833.
Schmuckfedern
Schmuckfedern, s. Federn, S. 375.
Schmuckkoralle
Schmuckkoralle, soviel wie Edelkoralle (s. d.).
Schmucklilie
Schmucklilie, s. Agapanthus.
Schmuckmalve
Schmuckmalve, s. Abutilon.
Schmuckmaterialien
Schmuckmaterialien, im Bauwesen, s. Baumaterialien.
Schmucksachen
Schmucksachen, s. Schmuck.
Schmucktanne
Schmucktanne, soviel wie Araucaria.
Schmuckvogel
Schmuckvogel (Schnurrenvogel, Zier-, Samtvogel, Manakin, Pipra L.), Gattung der Sperlingsvögel aus der Familie der Königswürger (Tyrannidae), Vögel mit kurzem Schnabel, hohen, ...
Schmuden
Schmuden (Shmuden), die Bewohner von Samogitien (s. d.).
Schmuggelhandel
Schmuggelhandel (Schleichhandel, Paschhandel, Pascherei, Einschwärzung), die verbotswidrige Einführung von Waren (Konterbande) in ein fremdes Staatsgebiet mit Hinterziehung des ...
Schmutt
Schmutt, seemännisch sowie wie seiner Regen.
Schmutzbänder
Schmutzbänder, soviel wie Schmutzstreifen (s. d.).
Schmutzer
Schmutzer, 1) Johann Matthias, Kupferstecher, geb. 5. April 1733 in Wien, gest. daselbst 2. Dez. 1811, lernte dort bei M. Donner und in Paris bei Wille, kehrte 1766 nach Wien ...
Schmutzflechte
Schmutzflechte (Borkenflechte, Rupia, Rhypia), Hautausschlag, der mit der Bildung von Blasen auf der geröteten Haut beginnt. Der Inhalt der Blasen wird eiterig, oft auch blutig ...
Schmutzgruben
Schmutzgruben, schon in vorgeschichtlicher Zeit ausgebeutete Feuersteingruben (etwa 254) unweit Brandon, an der Grenze von Norfolk und Suffolk, von etwa 5–18 m Durchmesser und ...
Schmutzmauke
Schmutzmauke, s. Mauke.
Schmutzstreifen
Schmutzstreifen (Schmutzbänder), s. Gletscher, S. 28, 1. Spalte.
Schmutztitel
Schmutztitel (franz. Faux titre), in gedruckten Büchern das erste Blatt, das nur den Haupttitel des Buches enthält und zum Schutze des eigentlichen Titelblattes dient.
Schn.
Schn., bei Tiernamen Abkürzung für Johann Gottlob Schneider (s. d. 1).
Schnaase
Schnaase, Karl, Kunstschriftsteller, geb. 7. Sept. 1798 in Danzig, gest. 20. Mai 1875 in Wiesbaden, studierte in Heidelberg und Berlin die Rechte, war 1819–25 in Königsberg und ...
Schnabel [1]
Schnabel (Rostrum), bei den Vögeln die Kiefer, die an Stelle der Zähne mit einer hornigen Scheide bekleidet sind. Seine knöcherne Grundlage wird vom Ober-, Zwischen- und ...
Schnabel [2]
Schnabel, im Maschinenwesen, s. Kran, S. 567.
Schnabel [3]
Schnabel, Fisch, s. Nase, S. 430.
Schnabel [4]
Schnabel, Johann Gottfried, Schriftsteller, dessen Lebensumstände im einzelnen unbekannt sind, machte in seiner Jugend Reisen und Feldzüge in der Umgebung des Prinzen Eugen mit, ...
Schnabeldelphin
Schnabeldelphin (Platanista), s. Delphine, S. 619.
Schnäbele
Schnäbele, franz. Polizeikommissar in Pagny a. d. Mosel, aus dem Elsaß gebürtig, betrieb von seinem an der deutschen Grenze gelegenen Posten Spionage in Elsaß-Lothringen. Es ...
Schnabelfisch [1]
Schnabelfisch, der eigentliche Delphin, s. Delphine, S. 619.
Schnabelfisch [2]
Schnabelfisch (Mormyrus L.), Gattung der Edelfische aus der Familie der Schnabelfische (Mormyridae), mit 51 Arten, von denen 11 im Nil leben. Der Nilaal (M. oxyrhynchus Geoffr.), ...


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