Слова на букву saar-senk (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву saar-senk (8408)

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Schottische Leinwand
Schottische Leinwand, s. Gingan.
Schottische Literatur
Schottische Literatur. Im Mittelalter, bis gegen Ende des 14. Jahrh., bildeten die südschottischen Denkmäler (Hochschottisch ist eine keltische Zunge) mit den nordenglischen ...
Schottische Philosophen
Schottische Philosophen, s. Schottische Literatur.
Schottische Spitzen
Schottische Spitzen, soviel wie Hamiltonspitzen. (Pearlinspitzen).
Schottische Sprache
Schottische Sprache, s. Gälisch.
Schottische Teppiche
Schottische Teppiche, Fußteppiche in Art der Kidderminster, mit aufgeschnittener Veloursfläche aus zwei Ketten, die beim Kreuzen mit dem Schuß ihre Stelle austauschen, so daß ...
Schottische Turbine
Schottische Turbine, eine verbesserte Form von Segners Wasserrad.
Schottische Zeuge
Schottische Zeuge, in bunten, lebhaften Farben gestreifte und in Quadraten gewürfelte und gegitterte (schottisch karierte) Seiden-, Wollen- und Halbwollengewebe, letztere ...
Schottisches Drehkreuz
Schottisches Drehkreuz, s. Reaktion.
Schottisches Hochland
Schottisches Hochland, s. Schottland, S. 17.
Schottland
Schottland (hierzu Karte »Schottland«), brit. Königreich, bildet den nördlichen kleinern Teil von Großbritannien (s. Karte »Großbritannien«), grenzt nördlich an das ...
Schottland
Schottland.
Schottwien
Schottwien, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Neunkirchen, in malerischer Felsschlucht an der Straße über den Semmering gelegen, beliebte Sommerfrische, mit gotischer ...
Schousb.
Schousb., bei Pflanzennamen Abkürzung für P. K. A. Schousboe, geb. 1766, Konsul in Marokko, gest. 1832, »Gewächsreich in Marokko« (1. Teil, 1800; deutsch, 1801).
Schout
Schout (holländ., spr. ß-chaut, »Schulz, Schultheiß«), seemännisch soviel wie Aufseher; Wasserschout: in Hamburg, Bremen, Lübeck der Vorstand des Seemannsamtes.
Schout-bij-nacht
Schout-bij-nacht (holländ., spr. ß-chaut bei), niederländ. Konteradmiral (s. Admiral).
Schouteninseln
Schouteninseln (spr. ß-chauten-), 1) (Misoreinseln) zu Niederländisch-Neuguinea gehörige Inselgruppe in der Geelvinkbai, 2257 qkm groß, besteht aus den Inseln Korido, Bias und ...
Schouw
Schouw (spr. ßkō-u), Joachim Frederik, Botaniker, geb. 7. Febr. 1787 in Kopenhagen, gest. daselbst 28. April 1852, studierte seit 1808 Rechtswissenschaft und Botanik, ...
Schouwen
Schouwen (spr. ß-chauwen), niederländ. Insel, an der nördlichsten Spitze der Provinz Zeeland, zwischen der Oosterschelde und dem südwestlichen Maasarm Krammer-Grevelingen ...
Schow
Schow, ägypt. Gott, die Personifikation der Luft, oft dargestellt, wie er, auf der Erde stehend, mit erhobenen Armen den Himmel stützt. In der spätern Zeit wird er zum Gott des ...
Schoß
Schoß, früher Benennung für Steuern, insbes. für Vermögenssteuern (Hufen-, Giebelschoß).
Schoßbein
Schoßbein, s. Becken.
Schoßfallrecht
Schoßfallrecht (Rückerbrecht) nennt man die Bestimmung des gesetzlichen Erbrechts, daß die Vorfahren oder doch die Eltern die Geschwister vom Erbrecht ausschließen.
Schößling
Schößling (Sarmentum, Flagellum), Ausläufer mit sehr verlängerten Internodien, die an ihren Knoten Wurzeln und neue, zu selbständigen Pflanzen erwachsende Sprosse treiben, ...
Schoßschlange
Schoßschlange, s. Korallenschlange.
Schr.
Schr., Schrad., bei Pflanzennamen Abkürzung für Heinrich Adolf Schrader, geb. 1. Jan. 1767 in Alfeld bei Hildesheim, gest. 21. Okt. 1836 als Direktor des Botanischen Gartens in ...
Schraden
Schraden, Bruch, s. Pulsnitz (Fluß).
Schrader
Schrader, 1) Julius, Maler, geb. 16. Juni 1815 in Berlin, gest. 16. Febr. 1900 in Großlichterfelde, besuchte die Berliner, darauf fünf Jahre die Düsseldorfer Akademie, wo er ...
Schraffieren
Schraffieren (v. ital. sgraffiare, »kratzen«), in den zeichnenden Künsten die Andeutung des Schattens (Weiteres s. Schattierung); im Planzeichnen die Darstellung der Abhänge ...
Schragen
Schragen, Gestell aus kreuzweise verbundenen Pfosten oder Latten (Böcken), die, mit Holztafeln belegt, als Tisch oder, ohne Tafeln, zum Aufhängen von Kleidern etc. dienen. – ...
Schrägfeuerbatterie
Schrägfeuerbatterie (Enfilierbatterie), s. Batterie.
Schräglinks
Schräglinks und Schrägrechts etc., heraldische Ausdrücke, s. Heroldsfiguren.
Schrägmarsch
Schrägmarsch (Diagonalmarsch), Bewegung einer Truppe gleichzeitig vorwärts und seitwärts, also mit Beibehalt der bisherigen Front unter einem Winkel von 45° zu ihr (halb ...
Schrägmaschine
Schrägmaschine (Kantenschrägmaschine), s. Buchbinden, S. 526.
Schrägmaß
Schrägmaß, s. Schmiege.
Schrägwalzwerk
Schrägwalzwerk, s. Röhren, S. 58.
Schrägwinkel
Schrägwinkel, s. Schmiege.
Schrägzeilen
Schrägzeilen (Parastichen), s. Blattstellung.
Schralen
Schralen, s. Raumen.
Schramberg
Schramberg, Stadt im württemberg. Schwarzwaldkreis, Oberamt Oberndorf, an der Schiltach in einem Tal des Schwarzwaldes und an der Staatsbahnlinie Schiltach-S., 424 m ü. M., hat ...
Schrämen
Schrämen, s. Bergbau (Gewinnung), S. 663.
Schramhaue
Schramhaue, s. Keilhaue.
Schramm
Schramm, Anna, Schauspielerin, geb. 8. April 1840 zu Reichenberg in Böhmen, kam, nachdem sie mehrere Jahre in der Provinz gespielt hatte, 1861 an das Wallnertheater in Berlin, wo ...
Schrämmaschine
Schrämmaschine, Maschine zur Erzeugung der Einschnitte in der Richtung der Fall- oder Streichrichtung der Lagerstätte (Schrämen) beim Bergbau. Die Maschine erteilt dem ...
Schrank
Schrank, ursprünglich ein oblonger, kastenartiger Behälter, der in der Kirche zur Aufbewahrung der heiligen Geräte, der Priestergewänder etc. diente. In einfacher Fügung der ...
Schrank, Franz
Schrank, Franz von Paula von, Naturforscher, geb. 21. Aug. 1747 in Barnbach bei Schärding am Inn, gest. 22. Dez. 1835 in München, war Jesuit, wurde nach Aufhebung des Ordens ...
Schränkeisen
Schränkeisen, s. Säge, S. 417.
Schränken
Schränken, in der Jägersprache das Nebeneinandersetzen der Läufe, abweichend von der geraden Linie (s. Schnüren). Alle Hirscharten und die Sauen s., das männliche Wild und ...
Schranken
Schranken (der), in Wien das Parkett der Börse (s. Börse, S. 242).
Schränker
Schränker, im Gaunerrotwelsch der Einbrecher; ein »zierlicher« S. ist ein geschickter Einbrecher. Der S. gehört zu den »schweren Jungen«, d. h. den gefährlichsten Gruppen ...
Schränkzeug
Schränkzeug, in der Gaunersprache soviel wie eine Garnitur von Dietrichen.
Schranne
Schranne, in Süddeutschland gebräuchlicher Ausdruck, ursprünglich soviel wie Schranke, verschränkter Raum (Gerichtsschranne daher ortsüblicher Ausdruck für ...
Schranz
Schranz (Schranze), ein Riß oder Schlitz, dann ein junger Geck mit den ehemals üblichen geschlitzten Kleidern; davon Hofschranzen, soviel wie außeramtliche Höflinge.
Schraplan
Schraplan, Stadt im preuß. Regbez. Merseburg, Mansfelder Seekreis, an der Weida und der Staatsbahnlinie Oberröblingen a. S.-Vitzenburg, 115 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ...
Schrapnells
Schrapnells (Granatkartätschen, Kartätschgranaten), vom englischen Obersten Shrapnel 1803 erfundene, in weniger vollkommener Form schon im 16. Jahrh. den deutschen ...
Schrat
Schrat (Schretel), s. Wilde Männer.
Schratsegel
Schratsegel, s. Segel.
Schratt
Schratt, Kathi, Schauspielerin, geb. 11. Sept. 1855 in Baden bei Wien, wurde, beim Vortragsmeister Strakosch ausgebildet, 1872 aus Berliner Schauspielhaus engagiert, wo sie zuerst ...
Schratten
Schratten, soviel wie Karren.
Schrattenfluh
Schrattenfluh, Bergrücken in den Emmentaler Alpen, zwischen den Tälern der Großen und Kleinen Emme einerseits und der Ilfis anderseits, bis 2093 m hoch.
Schrattenkalk
Schrattenkalk, Ablagerung der Kreideformation (s. d.) in den Alpen.
Schrattental
Schrattental, Stadt in Niederösterreich, s. Pulkau.
Schratz
Schratz, s. Barsch.
Schratzenlöcher
Schratzenlöcher (Schratlöcher), soviel wie Erdställe (s. Höhlenwohnungen).
Schraube
Schraube, Maschinenelement aus Metall, Holz, Horn etc., das zur Herstellung lösbarer Verbindungen (Befestigungsschraube), zum Einstellen von Maschinenteilen und Apparaten ...
Schraubel
Schraubel, s. Blütenstand, S. 94.
Schraubenampère
Schraubenampère, s. Ampèrewindung.
Schraubenbakterie
Schraubenbakterie, s. Spirillum.
Schraubenbaum
Schraubenbaum, s. Pandanus.
Schraubenbewegung
Schraubenbewegung, die Bewegung, die ein Körper oder eine geometrische Figur ausführt, wenn man sie um eine gerade Linie (die Achse der S.) dreht und zugleich parallel dieser ...
Schraubenblech
Schraubenblech, s. Schraube.
Schraubenbohrer
Schraubenbohrer, s. Schraube.
Schraubendampfer
Schraubendampfer, s. Dampfschiff, S. 461.
Schraubendock
Schraubendock (Schraubenhebedock), s. Dock, S. 76.
Schraubenfeder
Schraubenfeder, s. Feder, S. 372.
Schraubenfläche
Schraubenfläche, jede Fläche, die von einer Kurve beschrieben wird, wenn man auf diese eine Schraubenbewegung (s. d.) derart ausführt, daß die Kurve sich mit gleichbleibender ...
Schraubenflieger
Schraubenflieger, s. Luftschiffahrt, S. 818.
Schraubengebläse
Schraubengebläse, s. Tafel »Gebläse«, S. IV.
Schraubenkluppe
Schraubenkluppe, s. Schraube, S. 29.
Schraubenlinie
Schraubenlinie, die krumme Linie, die ein Punkt beschreibt, wenn man auf ihn eine Schraubenbewegung (s. d.) derart ausführt, daß er sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit um ...
Schraubenmikrometer
Schraubenmikrometer, s. Mikrometer, S. 786.
Schraubenmutter
Schraubenmutter, s. Schraube, S. 29 u. 30.
Schraubenpresse
Schraubenpresse, s. Presse, S. 283.
Schraubenpropeller
Schraubenpropeller, soviel wie Schiffsschraube, s. Dampfschiff, S. 461.
Schraubenrad
Schraubenrad, s. Zahnräder.
Schraubenradgebläse
Schraubenradgebläse, s. Tafel »Gebläse«, S. IV.
Schraubenschiff
Schraubenschiff, soviel wie Schraubendampfer, s. Dampfschiff, S. 461.
Schraubenschlüssel
Schraubenschlüssel, Werkzeug zum Fest- und Losdrehen von Schrauben und Schraubenmuttern, das dadurch zur Wirkung kommt, daß man es mit einem entsprechenden Einschnitt oder Loch ...
Schraubenschneidemaschine
Schraubenschneidemaschine, s. Schraube.
Schraubensicherungen
Schraubensicherungen, s. Schraube.
Schraubensteine
Schraubensteine, vulgäre Bezeichnung der schraubenartig gewundenen Steinkerne der Stiele devonischer Krinoideen und der ähnlich aussehenden Steinkerne von Turmschnecken ...
Schraubenverschluß
Schraubenverschluß, s. Geschütz, S. 693.
Schraubenzieher
Schraubenzieher, meißelartiges Werkzeug zum Ein- u. Ausdrehen von Schrauben mit Schlitzköpfen.
Schraubenzwinge
Schraubenzwinge (Leimzwinge), Werkzeug aus drei rechtwinklig miteinander verbundenen Holzstücken (⊏) oder einem entsprechend geformten Eisenstück mit einer durch einen der ...
Schraubstahl
Schraubstahl, s. Schrauben, S. 30.
Schraubstock
Schraubstock, Werkzeug zum Festhalten von Arbeitsstücken während der Bearbeitung, besteht aus zwei Fig. 1. Schraubstock. gewöhnlich mit Schrauben gegeneinander bewegten Backen, ...
Schraubstollen
Schraubstollen, s. Stollen.
Schraudolph
Schraudolph, 1) Johann, Maler, geb. 1808 zu Oberstdorf im Algäu, gest. 31. Mai 1879 in München, erhielt seine künstlerische Bildung seit 1825 auf der Münchener Akademie unter ...
Schrauf
Schrauf, Albrecht, Mineralog, geb. 14. Dez. 1837 in Wien, gest. daselbst 29. Nov. 1897, studierte in Wien, war 1861–74 Kustos am Hofmineralienkabinett daselbst, habilitierte ...
Schreb.
Schreb., bei Pflanzen- und Tiernamen Abkürzung für Christian Daniel v. Schreber, s. Schb.
Schreber
Schreber, Daniel Gottlieb Moritz, Mediziner, geb. 15. Okt. 1808 in Leipzig, gest. daselbst 10. Nov. 1861, ließ sich als Arzt in Leipzig nieder und leitete 1843–59 die von Carus ...
Schrebervereine
Schrebervereine, nach dem Leipziger Arzt Schreber (s. d.) benannte Vereine zur Förderung der Jugendpflege, des Familienlebens, der Volkserziehung und Volksgesundung. Der erste ...
Schreck [1]
Schreck, vielleicht der ursprünglichste (schon bei den niedersten Tieren und beim Neugebornen zu beobachtende) Affekt, der durch jeden uns unerwartet und, sei es seiner Stärke, ...
Schreck [2]
Schreck, Gustav, Komponist, geb. 8. Sept. 1849 in Zeulenroda, besuchte das Lehrerseminar in Greiz und 1868–70 das Leipziger Konservatorium, begab sich nach mehrjährigem ...
Schrecke [1]
Schrecke, Vogel, s. Wiesenknarrer.
Schrecke [2]
Schrecke (Hohe S.), Berg, s. Finne.
Schrecken [1]
Schrecken, soviel wie Heuschrecken.
Schrecken [2]
Schrecken, vom Rehwild, s. Schmälen.
Schreckenberger
Schreckenberger, s. Engelgroschen.
Schreckensherrschaft
Schreckensherrschaft, s. Terrorismus.
Schreckenstein
Schreckenstein, Ruine, s. Aussig.
Schreckfärbung etc
Schreckfärbung etc., s. Schutzeinrichtungen.
Schreckhörner [1]
Schreckhörner, fossile Säugetiere, s. Dinoceraten.
Schreckhörner [2]
Schreckhörner, Gebirgsstock, s. Finsteraarhorn.
Schrecklähmung
Schrecklähmung, eine Lähmung infolge von Schreck oder einer Anzahl sich aneinander reihender schreckhafter Eindrücke. Die vom Gehirn ausgehende S beschränkt sich meist auf ...
Schrecksteine
Schrecksteine, in Posen, Schlesien, Mecklenburg, Lausitz, Brandenburg, Berlin, Thüringen, Rheinlande, Süddeutschland etc. vor allem bei der Landbevölkerung übliche, mittels ...
Schreiadler
Schreiadler, s. Adler, S. 111.
Schreibende Stimmgabel
Schreibende Stimmgabel, s. Phonautograph.
Schreiber
Schreiber, Theodor, Archäolog, geb. 13. Mai 1848 in Strehla a. d. Elbe, studierte in Leipzig, habilitierte sich 1879 daselbst an der Universität für das Fach der klassischen ...
Schreiberhau
Schreiberhau, Gemeinde im preuß. Regbez. Liegnitz, Kreis Hirschberg, sehr zerstreut am Zacken zwischen Iser- und Riesengebirge gelegen, an der Staatsbahnlinie Hirschberg i. ...
Schreibersīt
Schreibersīt (Rhabdit, Glanzeisen), eine Phosphor-Nickel-Eisenverbindung von schwankender Zusammensetzung, die in kristallinischen Blättchen oder parallel gelagerten Nadeln ...
Schreibfedern
Schreibfedern, s. Federn, S. 376, und Stahlfedern.
Schreibfehler
Schreibfehler in einem Urteil können und müssen jederzeit vom Gericht, auf Antrag oder von Amts wegen, berichtigt werden (s. Urteilsberichtigung).
Schreibgebühr
Schreibgebühr, Entgelt für die baren Auslagen an Schreiblohn, Schreibmaterialien etc. Sie werden bei den Gerichten (nach § 79 u. 80 des Gerichtskostengesetzes) erhoben, ebenso ...
Schreibkassen
Schreibkassen, s. Kassen, S. 723.
Schreibkrampf
Schreibkrampf (Fingerkrampf, Mogigraphie, Grapho- oder Cheirospasmus), ein Krampf der beim Halten und Führen der Feder beteiligten Muskeln, tritt reflektorisch durch das ...
Schreibkreide
Schreibkreide, geschnittene Schlämmkreide, s. Kreide.
Schreibkugel
Schreibkugel, s. Schreibmaschine.
Schreibkunst
Schreibkunst (hierzu Tafel »Schreibkunst« mit Text), die Kunst, Gedanken und Wörter durch irgendeine Art von Zeichnung auf dazu geeignetes Material für das Auge zu fixieren ...
Schreibkunst
Die Versuche, Gedachtes und Erschautes zu fixieren, um es der Vergessenheit zu entreißen, führten zur bildlichen und später zur schriftlichen Ausdrucksweise der Menschheit. ...
Schreiblesemethode
Schreiblesemethode, s. Lesen.
Schreibmalerei
Schreibmalerei, s. Schriftmalerei.
Schreibmaschine
Schreibmaschine (hierzu Tafel »Schreibmaschinen« mit Text), Vorrichtung, mittels der mechanisch bewegbare Typen nacheinander in beabsichtigter Reihenfolge auf das Papier derart ...
Schreibmaschine
Zusammenstellung der bekanntesten in den Handel gebrachten Tastenschreibmaschinen nach ihren Typenträgern: A. Typenhebelschreibmaschinen: 1) mit hängenden Typenhebeln und ...
Schreibtafeln
Schreibtafeln, Tafeln, auf denen mit Blei- oder Schieferstift geschrieben werden kann, bestehen aus Schiefer, aus Papier oder Blech mit geeigneten Überzügen, aus geschliffenem ...
Schreibtelegraph
Schreibtelegraph, s. Telegraph.
Schreikrämpfe
Schreikrämpfe, s. Nervenkrankheiten.
Schrein
Schrein (v. lat. scrinium), ursprünglich Lade, Kasten, dann auch soviel wie Schrank. Das Charakteristische des Schreins bestand darin, daß er geschlossen werden konnte, weshalb ...
Schreiner
Schreiner, 1) William Philipp, südafrikan. Staatsmann, geb. 1857 in der damaligen Eingebornenreservation »Wittebergen« (Kapkolonie) als Sohn eines lutherischen Missionars, ...
Schreiseeadler
Schreiseeadler, s. Adler, S. 111.
Schreiter
Schreiter (Gressoria), s. Geradflügler.
Schreitwanzen
Schreitwanzen, s. Wanzen.
Schreivögel
Schreivögel (Clamatores), eine Gruppe der Sperlingsvögel (s. d.).
Schrempf
Schrempf, Christoph, prot. Theolog, geb. 18. April 1860 in Besigheim (Württemberg), seit 1886 Pfarrer in Leuzendorf, wurde, da er sich gewissenshalber verpflichtet fühlte, nicht ...
Schrems
Schrems, Marktflecken in Niederösterreich, Bezirksh. Gmünd, am Braunauer Bach, 4 km nördlich der Station Pürbach-S. der Staatsbahnlinie Wien-Gmünd-Prag gelegen, Sitz eines ...
Schrenck
Schrenck, 1) Karl, Freiherr von, bayr. Staatsmann, geb. 17. Aug. 1806 in Wetterfeld bei Cham, gest. daselbst 10. Sept. 1884, Sohn des bayrischen Justizministers Sebastian von S. ...
Schrengen
Schrengen, Ausgießen von geschmolzenem Glas in kaltes Wasser, um es in kleine Bruchstücke zu zersprengen.
Schrenzpapier
Schrenzpapier, dünnes, schwachgeleimtes Papier aus Schrenzlumpen (s. Papier), dient in den bessern Sorten als geringes Druckpapier, sonst zum Verpacken.
Schretel
Schretel, soviel wie kleiner Schrat, s. Wilde Männer.
Schretzheim
Schretzheim, Dorf, s. Dillingen 1).
Schrey
Schrey, Ferdinand, Stenograph und Kaufmann, geb. 19. Juli 1850 in Elberfeld, 1881 Fabrikbesitzer in Barmen, übernahm 1885 den Alleinverkauf der Hammondschreibmaschine in ...
Schreyer
Schreyer, Adolf, Maler, geb. 9. Mai 1828 in Frankfurt a. M., gest. 30. Juli 1899 zu Kronberg im Taunus, bildete sich am Städelschen Institut da selbst, dann an den Akademien in ...
Schreyvogel
Schreyvogel (auch Schreivogel), Joseph, Dramaturg und Dichter, geb. 27. März 1768 in Wien, gest. daselbst 28. Juli 1832, studierte in Wien, privatisierte 1794–97 in Jena, wo er ...
Schrick
Schrick, s. Flößerei, S. 712.
Schriesheim
Schriesheim, Flecken im bad. Kreis und Amt Mannheim, an der Bergstraße und der Eisenbahn Weinheim-Heidelberg, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge, ...
Schrift
Schrift (hierzu Beilage: »Schrifttafeln der wichtigsten Sprachen«). Den Zweck der S., Mitteilungen in die Ferne zu machen oder ihnen eine lange Dauer zu sichern, erreichen ...
Schrift
Die Entwickelung unsrer Schrift.
Schriftarten
Schriftarten, die aus Metall gegossenen, zur Herstellung des Typendruckes dienenden Lettern oder Typen, zerfallen in Fraktur und Antiqua. Hauptunterarten der erstern sind die der ...
Schriftauslegen
Schriftauslegen, s. Auslegung u. Hermeneutik.
Schriftblindheit
Schriftblindheit, soviel wie Alexie, s. Aphasie.
Schriftdeutsch
Schriftdeutsch, s. Schriftsprache.
Schrifteigentum
Schrifteigentum, soviel wie literarisches Eigentum, s. Urheberrecht.
Schrifterz
Schrifterz (Sylvanit, Schrifttellur), Mineral, kommt in sehr kleinen monoklinen, kurznadelförmigen, auch tafeligen Kristallen, die gewöhnlich zu reihenförmigen, ...
Schriftfarn
Schriftfarn, soviel wie Gymnogramme.
Schriftflechte
Schriftflechte, s. Graphis.
Schriftführer
Schriftführer, in Versammlungen und Vereinen die zur offiziellen Beurkundung der Verhandlungen und Abstimmungen berufenen Personen. Besonders für parlamentarische ...
Schriftgelehrte
Schriftgelehrte (hebr. Soferim, im Alten Testament Schreiber, mit schriftlichen Geschäften betraute Beamte) nennt man vorwiegend die in den ersten Jahrhunderten des zweiten ...
Schriftgießerei
Schriftgießerei (hierzu Tafel »Schriftgießmaschinen« mit Text), die Herstellung der in der Buchdruckerkunst benutzten Lettern. Gutenberg druckte bereits die 36zeilige und die ...
Schriftgießerei
Auf eine Letterngießmaschine nahmen William Wing und Elihu White 1805 ein Patent; die erste praktische Gießmaschine aber wurde 1838 von David Bruce in Brooklyn vollendet. Bis ...
Schriftgranit
Schriftgranit, eine Abart des Granits (s. d.).
Schriftgut
Schriftgut, s. Schriftgießerei.
Schrifthöhe
Schrifthöhe, die Höhe der Buchdruckletter vom Fuß bis zur Bildfläche, s. Schriftgiesterei.
Schriftkegel
Schriftkegel, die Stärke eines Buchstabens nach der Höhe des Buchstabenbildes; s. Kegel.
Schriftleiter
Schriftleiter, s. Redakteur.
Schriftlichkeit
Schriftlichkeit, der Grundsatz des frühern gemeinen Prozeßrechts, nach dem lediglich auf Grund der Schriftsätze der Parteien und auf Grund der Akten entschieden wurde (s. ...
Schriftlichkeit des Verfahrens
Schriftlichkeit des Verfahrens, der Grundsatz, nach dem der ganze Prozeßstoff schriftlich fixiert werden muß und nur das, was schriftlich in den Akten (s. d.) niedergelegt ist, ...
Schriftmalerei
Schriftmalerei (Schreibmalerei), Malerei mit der Feder, die ihren Ursprung den Schönschreibern verdankt, die bald nach der Erfindung der Buchdruckerkunst besonders in Nürnberg ...
Schriftmetall
Schriftmetall, s. Schriftgießerei.
Schriftproben
Schriftproben (Setzproben), s. Sehschärfe.
Schriftsasse
Schriftsasse, früher ein Grundbesitzer, der den Obergerichten als erster Instanz unterworfen war, im Gegensatz zu den Amtssassen, die das Amt, in dessen Bereich ihr Besitztum ...
Schriftsätze, vorbereitende
Schriftsätze, vorbereitende, heißen im Zivilprozeß diejenigen Schriften, die vor der mündlichen Verhandlung unter den Parteien gewechselt werden, um sich gegenseitig auf das ...
Schriftsetzer
Schriftsetzer (Setzer), s. Buchdruckerkunst, S. 528.
Schriftsprache
Schriftsprache, die im schriftlichen Verkehr übliche Sprachform, die Sprache der Literatur und der Gebildeten im Gegensatz zu den Volksmundarten. So spricht man von ...
Schriftstellerverband
Schriftstellerverband, s. Schriftstellervereine.
Schriftstellervereine
Schriftstellervereine, vorwiegend Vereinigungen von Schriftstellern und Schriftstellerinnen zur Wahrung ihrer Standes- und Erwerbsinteressen. Die Hauptvereinigung dieser Art in ...
Schrifttellūr
Schrifttellūr, Mineral, s. Schrifterz.
Schriftvergleichung
Schriftvergleichung (lat. Comparatio literarum, franz. Vérification des écritures par experts), die Vergleichung eines zweifellos von einer bestimmten Person herrührenden ...
Schriftwerk
Schriftwerk, s. Urheberrecht.
Schriftzeug
Schriftzeug, s. Schriftgießerei.
Schrilltöne
Schrilltöne entstehen beim Gleiten zweier Körper auseinander mit starker Reibung, z. B. wenn ein mit der Schneide aufgesetztes Messer rasch über eine harte Platte gezogen wird.
Schrimm
Schrimm (Szrem), Kreisstadt im preuß. Regbez. Posen, an der Warthe und der Staatsbahnlinie Czempin-S., 79 m ü. M., hat eine evangelische und drei kath. Kirchen, Synagoge, ...
Schrindstellen
Schrindstellen, dürre Stellen im Acker, wo Kies, Schotter bis oder nahe bis an die Oberfläche tritt.
Schrippenfest
Schrippenfest, herkömmliche Bezeichnung für das alljährlich zu Pfingsten in Gegenwart des Kaisers gefeierte Stiftungsfest des Lehrinfanteriebataillons in Potsdam (s. ...
Schritt
Schritt, das Vorwärtssetzen eines Fußes beim Gehen (s. d.). Ein freier, geräumiger Schritt, der bei möglichst geringem Kräfteaufwand auf lange Strecken ausgeführt werden ...
Schrittmacher
Schrittmacher (engl. Pace-maker), Rennfahrer, die besonders bei Dauerfahren auf Rennbahn wie Landstraße den Wettfahrern zur Unterstützung voranfahren. Dies geschieht durch ...
Schrittschuh
Schrittschuh, soviel wie Schlittschuh.
Schrittzähler
Schrittzähler ( Wegmesser, Passometer, Pedometer, besser Hodometer), Instrument zum Zählen von Schritten, Tritten, Hüben etc. Ein sehr einfacher S. besteht aus einem zwischen ...
Schrk.
Schrk., bei Pflanzennamen Abkürzung für F. v. Paula v. Schrank (s. d.).
Schrobenhausen
Schrobenhausen, Bezirksamtsstadt im bayr. Regbez. Oberbayern, am Einfluß der Weilach in die Paar und an der Staatsbahnlinie Regensburg-Augsburg, 432 m ü. M., hat eine gotische ...
Schröckh
Schröckh, Johann Matthias, protest. Kirchenhistoriker, geb. 26. Juli 1733 in Wien, gest. 2. Aug. 1808 in Wittenberg, wurde 1762 außerordentlicher Professor der Philosophie in ...
Schroda
Schroda, Kreisstadt im preuß. Regbez. Posen, an der Moskawa, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Posen-Kreuzburg und der Kleinbahnlinie Kobylepole-S., 125 m ü. M., hat eine ...
Schröder [1]
Schröder, 1) Friedrich Ludwig, Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker, geb. 3. Nov. 1744 in Schwerin, gest. 3. Sept. 1816 in Rellingen, durchzog mit seiner Mutter, die sich ...
Schröder [2]
Schröder, Musikerfamilie, Söhne des Musikdirektors und Komponisten Karl S. in Quedlinburg (gest. 1889 in Berlin, Opern: »Pizarro« und »Walpurgisnacht«): Hermann, geb. 28. ...
Schröder-Devrient
Schröder-Devrient, Wilhelmine, Opernsängerin, Tochter von Schröder 2), geb. 6. Dez. 1804 in Hamburg, gest. 26. Jan. 1860 in Koburg, betrat schon in ihrem fünften Jahre die ...
Schrödter
Schrödter, Adolf, Maler, geb. 28. Juni 1805 in Schwedt, gest. 9. Dez. 1875 in Karlsruhe, erlernte seit 1820 in Berlin bei Buchhorn die Kupferstecherkunst, widmete sich aber dann ...
Schröer
Schröer, 1) Tobias Gottfried, Schulmann und Schriftsteller (meist unter dem Namen Christian Öser), geb. 14. Juni 1791 in Preßburg, gest. daselbst 2. Mai 1850 als k. k. ...
Schroll
Schroll, Fisch, s. Kaulbarsch.
Schrollensieb
Schrollensieb, s. Mühle, S. 214.
Schröpfen
Schröpfen (Scarificatio), örtliche Blutentziehung durch seichte Einschnitte in die Haut und Anwendung des Schröpfkopfes. Der Schröpfschnepper (s. Abbildung) enthält in einer ...
Schrot und Korn
Schrot und Korn, Ausdrücke zur Bestimmung des innern Wertes einer Münze (s. Münzwesen, S. 274).
Schrot [1]
Schrot (Blei-, Flintenschrot, Hagel), erstarrte Bleitropfen von 1,25 mm (Dunst, Vogeldunst) bis gegen 6 mm (Rehposten, Posten, Roller, Schwanenschrot) Durchmesser, wird besonders ...
Schrot [2]
Schrot, auf Schrotmühlen (s. d.) grob gemahlenes Getreide; s. auch Mühle, S. 215.
Schrot [3]
Schrot, das »Rauhgewicht« einer Münze im Gegensatz zum Feingewicht oder Korn (s. Münzwesen).
Schröt.
Schröt., bei naturwissenschaftlichen Namen Abkürzung 1) für J. Schröter, geb. 1837 in Patschkau, gest. 1894 in Breslau, 1860–92 Militärarzt (Mykolog); 2) für Joh. Samuel ...
Schrotausschlag
Schrotausschlag, ein bei Schweinen an Ohren und Rücken auftretender Ausschlag mit graublauen (schrotkornähnlichen) Flecken, die nicht, wie beim Ruß, platzen und jucken. Sie ...
Schrotaxt
Schrotaxt, s. Axt.
Schrotblätter
Schrotblätter, Kunstblätter in Metallschnitt (geschrotener Manier, franz. manière criblée, engl. dotted prints), deren deutscher Name von der später im englischen Holz- ...
Schrotbüchse
Schrotbüchse, soviel wie Kartätsche (s. d.).
Schroten
Schroten, s. Schmieden, S. 902, und Münzwesen, S. 276; S. des Getreides, s. Schrotmühle.
Schröter [1]
Schröter, Käfer, s. Hirschkäfer.
Schröter [2]
Schröter, 1) Johann Hieronymus, Astronom, geb. 30. Aug. 1745 in Erfurt, gest. daselbst 29. Aug. 1816, studierte in Göttingen die Rechte und Astronomie, ward Justizrat und ...
Schrotgang
Schrotgang, s. Schrotmühle.
Schrotgewehr
Schrotgewehr, Jagdgewehr für den Schrotschuß, die Flinte, im Gegensatz zum Kugelgewehr, der Büchse.
Schrothsche Kur
Schrothsche Kur, von Johann Schroth (gest. 1856) in Lindewiese (Österreichisch-Schlesien) begründetes Heilverfahren, das die Rückbildung, Aufsaugung oder Ausscheidung ...
Schrotleiter
Schrotleiter, leiterartiges Gerät zum Be- und Entladen von Wagen, an die es in schräge Stellung angelegt wird und so als »schiefe Ebene« dient.
Schrötling
Schrötling, im Münzwesen die ungeprägte Metallplatte.
Schrotmäuse
Schrotmäuse (Echimyidae), eine Familie der Nagetiere (s. d., S. 378).
Schrotmeißel
Schrotmeißel, s. Meißel.
Schrotmetall
Schrotmetall, s. Schrot.
Schrotmühle
Schrotmühle, Maschine zum groben Zerkleinern (Schroten) von Getreidekörnern, Bohnen, Mais etc., hauptsächlich für Fütterungszwecke. Das auf der S. erhaltene Schrot entsteht ...
Schrotsäge
Schrotsäge (Brettsäge), s. Säge und Sägemaschine, S. 418.
Schrotschußkrankheit
Schrotschußkrankheit, s. Schußlöcherkrankheit.
Schrotstahl
Schrotstahl, s. Drehstahl.
Schrotstuhl
Schrotstuhl, s. Mühle, S. 215.
Schrott
Schrott, Abfälle von Guß- und Schmiedeeisen.
Schrötter
Schrötter, 1) Anton, Ritter von Kristelli, Chemiker, geb. 26. Nov. 1802 in Olmütz, gest. 15. April 1875 in Wien, studierte daselbst, wurde 1830 Supplent, 1834 Professor am ...
Schrotturm
Schrotturm, s. Schrot.
Schrotungen
Schrotungen, s. Mühle, S. 215.
Schrotwage
Schrotwage, s. Setzwage.
Schruckigsein
Schruckigsein, s. Traberkrankheit.
Schrüen
Schrüen (Schrühen, Verschrühen), das erste Brennen der Tonwaren bei schwachem Feuer vor dem Auftragen der Glasur.
Schrumpfniere
Schrumpfniere, s. Nierenkrankheiten.
Schrunde
Schrunde, soviel wie Hautabschürfung (s. d.); auch seiner Riß in der Haut, s. Aufspringen der Haut.
Schruns
Schruns, Dorf in Vorarlberg, Bezirksh. Bludenz, Hauptort des Montafoner Tals, 689 m ü. M., an der Mündung des Litzbaches in die Ill und an der elektrischen Staatsbahnlinie ...
Schruppen
Schruppen, s. Feile.
Schruppstahl
Schruppstahl, s. Drehstahl.
Schtiplje
Schtiplje (Schtip, türk. Ischtib, Üschtüb), gewerbtätige Stadt im türk. Wilajet Kosovo, Sandschak Skoplje (Üsküb), am linken Wardarnebenflusse Bregalnitza, hat schöne ...
Schtschebrsheschin
Schtschebrsheschin (Szczebrszyn), Stadt im russisch-poln. Gouv. Lublin, Kreis Samostje, am Wieprz, hat (1897) 5667 Einw. (viele Juden).
Schtschedrin
Schtschedrin, N., Pseudonym, s. Saltykow.
Schtschekoziny
Schtschekoziny (Szczekociny), Flecken im russisch-poln. Gouv. Kjelzy, Kreis Wloschtschow, an der Piliza, hat eine schöne alte Domkirche und (1900) 4157 Einw. Hier siegte 6. Juni ...
Schtschelniki
Schtschelniki, s. Roskolniken.
Schtschi
Schtschi, russ. Fleischsuppe von Schöpfen- und Rindfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Kraut, Rüben und Gewürz; beim Servieren wird das Fleisch klein geschnitten in die Suppe ...
Schtschigri
Schtschigri, Kreisstadt im russ. Gouv. Kursk, an der Eisenbahn Kiew-Woronesh, mit einer Stadtbank, Getreidehandel und (1897) 3329 Einw. Im Kreis findet sich rotbraune Ockererde.
Schtschutschin
Schtschutschin (Szczuczin), Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Lomsha, an der Wysa, unweit der preußischen Grenze, hat ein altes Schloß und (1900) 5216 Einw. (viele Juden).
Schu
Schu, frühere japan. Rechnungsstufe = etwa 0,4 Mk. der Talerwährung, einzeln (Isschu, Isschudschin, Isschi) als Silberplatte sowie in Mischung mit Gold bis 0,705 Mk. Wert ...
Schu-king
Schu-king (»Buch der Annalen«), eines der ältesten und wichtigsten Literaturdenkmäler der Chinesen (s. Chinesische Sprache und Literatur, S. 61, 2. Sp.).
Schua
Schua, Name für die in Bornu und Bagirmi seßhaften Araber, am Südufer des Tsadsees; durch Aussehen und Sprache (beide rein arabisch) sind sie scharf von den Nachbarstämmen ...
Schub
Schub (Schubtransport), das polizeiliche Fortschaffen einer Person nach einem bestimmten Ablieferungsort. Die Transporte sind tunlichst in Einem Tag auszuführen. Ist dies nicht ...
Schubart
Schubart, 1) Johann Christian, Edler von Kleefeld, Landwirt, geb. 24. Febr. 1734 in Zeitz, gest. 23. April 1787, war zuerst Leinweber, dann Sekretär des General Werner im ...
Schubbejack
Schubbejack (Schubbjack, Schubiack, v. russ. schubuják, Schafpelz des gemeinen Mannes), soviel wie Lumpenkerl.
Schubelastizität
Schubelastizität, s. Elastizität, S. 590.
Schuberg
Schuberg, Karl, Forstmann, geb. 16. Juli 1827 in Karlsruhe, gest. daselbst 17. April 1899, wurde 1855 Bezirksförster der Stadt Heidelberg, 1859 Oberförster in Rheinbischofsheim ...
Schubert
Schubert, 1) Gotthilf Heinrich von, Naturphilosoph, geb. 26. April 1780 zu Hohenstein im Schönburgischen, gest. 1. Juli 1860 in München, studierte in Leipzig Theologie, in Jena, ...
Schuberth
Schuberth, Karl, Violoncellist, geb. 25. Febr. 1811 in Magdeburg, gest. 22. Juli 1863 in Zürich, Schüler von Dotzauer, machte von 1828 ab ausgedehnte erfolgreiche Konzertreisen, ...
Schubfestigkeit
Schubfestigkeit, s. Festigkeit, S. 466.


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