Слова на букву senl-supī (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву senl-supī (8408)

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Sponsalĭen
Sponsalĭen (lat.), s. Verlöbnis.
Sponsieren
Sponsieren (lat.), liebeln, um ein Mädchen werben, buhlen; Sponsierer, Freier, Buhler.
Sponsĭo
Sponsĭo (lat., »Gelöbnis, Bürgschaft, Wette«), eine bei den Römern ursprünglich nur römischen Bürgern zugängliche Vertragsform in Gestalt einer Wette.
Sponsor
Sponsor (lat.), Bürge; auch soviel wie Pate.
Sponsus
Sponsus (lat.), Bräutigam; Sponsa, Braut.
Spontān
Spontān (lat.), von selbst, ohne äußere Einwirkung erfolgend; daher Spontaneïtät, Selbsttätigkeit, das Vermögen, von selbst und nicht infolge besonderer Anregung tätig zu ...
Spontānfraktūr
Spontānfraktūr, s. Knochenbrüche.
Sponte
Sponte (lat.), von selbst, aus eignem Antrieb, spontan; je nachdem man in der ersten, zweiten oder dritten Person spricht, heißt es: mea, tua, sua s. (z. B. ich tat es mea s.).
Spontīni
Spontīni, Gasparo, Komponist, geb. 14. Nov. 1774 in Majolati bei Jesi (Mark Ancona), gest. daselbst 24. Jan. 1851, erhielt seine Ausbildung durch Sala und Tritto in Neapel und ...
Sponton
Sponton (spr. ßpongtóng, Esponton, franz.), Stangenwaffe, Abart der Hellebarde, mit kurzen Nebenspitzen (s. Abbildung), im Gegensatz zur Pike (s. d.) auch Halbpike oder ...
Sporaden
Sporaden (die »Zerstreuten«), von seekundigen Griechen bewohnte Inselgruppe im Ägäischen Meer (s. Karte »Griechenland«), und zwar im Gegensatz zu den Kykladen (s. d.) ...
Sporaden, Pazifische
Sporaden, Pazifische, Reihe von isoliert gelegenen korallinen Inseln im NO. Mittelpolynesiens, zwischen 6° südl. und 6° nördl. Br., 668 qkm mit 200 Einw. Dazu gehören ...
Sporādisch
Sporādisch (griech.), zerstreut, vereinzelt vorkommend; in der Medizin von Krankheiten gebraucht, die im Gegensatz zur Epidemie nur einzelne befallen.
Sporadosiderite
Sporadosiderite, Meteorsteine, die nur wenig gediegenes Eisen neben Silikaten enthalten.
Sporangĭum
Sporangĭum (lat., Keimfrucht), bei den Kryptogamen die Sporenbehälter, die entweder, wie bei vielen Algen und Pilzen, einfache Zellen darstellen, in denen zahlreiche ruhende ...
Sporck
Sporck, Johann, Graf von, kaiserl. General, geb. wahrscheinlich 1601 zu Westerlohe bei Delbrück im Fürstbistum Paderborn, gest. 6. Aug. 1679 auf Heřmann-Městetz in Böhmen, ...
Sporco
Sporco (ital., »unrein«), soviel wie Brutto (s. d.).
Sporen [1]
Sporen (Sporae, Keimkörner), bei den Kryptogamen die auf ungeschlechtlichem Weg entstehenden Fortpflanzungskörper, die meist einzelne Zellen bilden oder aus wenigen Zellen ...
Sporen [2]
Sporen, metallene Klammern am Hacken des Reiters, die in ihrer Verlängerung nach hinten, der Stange, ein mehr oder minder scharfes Rädchen tragen und als Straf- und ...
Sporenammer
Sporenammer, Sporenfink, s. Spornammer.
Sporenflügler
Sporenflügler (Blätterhuhn, Parra Lath.), Gattung der Watvögel aus der Familie der S. (Parridae), zierlich gebaute Vögel mit geradem, schlankem, mittellangem Schnabel, langen, ...
Sporenfrucht
Sporenfrucht, s. Sporocarpium.
Sporenknospen
Sporenknospen, die Oogonien der Armleuchteralgen (s. Algen, S. 317).
Sporenorden
Sporenorden, s. Goldener Sporn.
Sporenpflanzen
Sporenpflanzen, s. Kryptogamen.
Sporenschlacht
Sporenschlacht (Journée des éperons), Bezeichnung der Schlacht von 1302 bei Courtrai (s. d.) und der von 1513 bei Guinegatte (s. d.).
Sporenschlauch
Sporenschlauch (Ascus, Theca), bei Pilzen und Flechten die meist keulen- oder schlauchförmigen Behälter, in denen die Sporen gebildet werden (s. Pilze).
Sporentiere
Sporentiere, soviel wie Sporozoa.
Spörer
Spörer, Gustav Friedrich Wilhelm, Astronom, geb. 23. Okt. 1822 in Berlin, gest. 7. Juli 1895 in Gießen, studierte seit 1840 in Berlin, arbeitete 1843 bis 1846 an der Berliner ...
Sporer
Sporer, zünftiger Name der Metallarbeiter, die außer Sporen auch die zum Reitzeug gehörigen Beschläge (Steigbügel, Zaumzierat) u. dgl. verfertigen.
Spörgel
Spörgel, s. Spergula.
Sporidesmĭum
Sporidesmĭum Link, Pilzgattung der Pyrenomyzeten, umfaßt über 100 Arten, von denen mehrere als Konidienformen der Gattung Pleospora bekannt sind. Die Schwärze der Orangen wird ...
Sporidĭen [1]
Sporidĭen, die bei den Rostpilzen (s. d.) auf den Keimschläuchen der Dauersporen an kleinen Stielen (Sterigmen) gebildeten Fortpflanzungszellen, die durch Keimung das ...
Sporidĭen [2]
Sporidĭen (Fischpsorospermien), als Myxosporidien zu den Sporozoen (s. d.) gehörige Protozoen.
Spörk
Spörk, soviel wie Spergel, s. Spergula.
Sporn [1]
Sporn, soviel wie Stachel, stachelähnliches Werkzeug, z. B. an der Ferse eines Reiterstiefels (s. Sporen); stachelartige Hervorragung an den Füßen mancher Tiere, besonders ...
Sporn [2]
Sporn, bei den Schiffen der Griechen, Karthager und Römer ein Balken, der über Wasser vorn aus der Spitze des Schiffes hervorragte und am Ende gewöhnlich mit einem metallenen ...
Sporn [3]
Sporn, Orden vom Goldenen, s. Goldener Sporn.
Spornammern
Spornammern (Spornfinken, Lerchenammern), Gruppe der Unterfamilie der Ammern, ausgezeichnet durch den kleinen Schnabel und einen langen Sporn. Schneeammer (Schnee-, Wintervogel, ...
Spornblume
Spornblume, s. Centranthus und Plectranthus.
Spornflügel
Spornflügel, s. Sporenflügler.
Sporoblasten
Sporoblasten, s. Sporozoa.
Sporocarpĭum
Sporocarpĭum (Sporenfrucht, Sporangienfrucht), das bei den Wasserfarnen (Hydropterides) vorkommende Fruktifikationsorgan, das einen die Sporangien einschließenden, an der Basis ...
Sporocysten
Sporocysten, s. Leberegel und Plattwürmer.
Sporogonĭum
Sporogonĭum (griech.-lat.), die zweite ungeschlechtliche Generation der Moose (s. d., S. 125).
Sporophyten
Sporophyten, s. Kryptogamen.
Sporosac
Sporosac (Gonophore), s. Hydromedusen.
Sporozōa
Sporozōa (hierzu Tafel »Sporozoen«), eine Abteilung der Protozoen, ausgezeichnet durch die Erzeugung von Sporen als Fortpflanzungskörper, durch das Zurücktreten oder Fehlen ...
Sporozoen
Sporozoen.
Sport
Sport (engl., »Spiel, Belustigung«), im Freien ausgeführte Tätigkeit zur Förderung der körperlichen Leistungen, verbunden mit dem ehrgeizigen Bestreben, auf einem bestimmten ...
Sporteln
Sporteln (lat.), Gebühren für Amtshandlungen, die nach gesetzlich festgestellter Norm (Sporteltaxe) entrichtet werden; namentlich Bezeichnung für die Gerichtskosten (s. d.).
Sportreiterei
Sportreiterei, der sportmäßige Betrieb der Reitkunst: Wettrennen, Jagdritte, Distanzritte, Polo spiel etc.
Sports-man
Sports-man (engl., spr. -män), Liebhaber oder Betreiber des Sports (s. d.).
Sportulieren
Sportulieren (Sporteln einheben). Die Erhebung von Gebühren, Abgaben, Steuern, Vergütungen, von denen der Erhebende weiß, daß der Zahlende sie überhaupt nicht oder nur in ...
Sportverein
Sportverein, s. Deutscher Sportverein.
Sposalizĭo
Sposalizĭo (ital., »Verlobung«), in der Malerei die bei den Italienern übliche Bezeichnung für die Darstellung der Verlobung der Jungfrau Maria und Josephs, insbes. für das ...
Spott
Spott kommt mit dem Scherz (s. d.) darin überein, daß er den andern lächerlich, unterscheidet sich von diesem dadurch, daß er ihn zugleich verächtlich macht.
Spottdrossel
Spottdrossel (Mimus Boie), Gattung der Sperlingsvögel aus der Familie der Drosseln (Turdidae), Vögel mit sehr gestrecktem Leib, mittellangem, abwärts gekrümmtem Schnabel, ...
Spötter
Spötter, Vogel, s. Gartensänger.
Spottiswoode
Spottiswoode (spr. -wudd), William, Mathematiker und Physiker, geb. 11. Jan. 1825 in London, gest. daselbst 27. Juni 1883, studierte in Oxford und übernahm dann die Druckerei der ...
Spottkruzifix
Spottkruzifix, Bezeichnung eines 1856 in einem antiken Gebäude am Palatin entdeckten, im Museum Kircherianum zu Rom befindlichen Stuckfragments mit der kunstlos eingeritzten ...
Spottmünzen
Spottmünzen (Spottmedaillen) mit satirischen Bildern und Aufschriften sind schon aus dem Altertum bekannt, und die sogen. Spintrien der Römer mit obszönen Darstellungen ...
Spoykanal
Spoykanal, Schiffahrtskanal zur Verbindung des Rheins mit der Stadt Kleve, ist 9,3 km lang und hat eine mittlere Tiefe von 1,6 m.
Spr.
Spr., auch Spreng., bei Pflanzennamen Abkürzung für Kurt Sprengel (s. d. 2).
Sprachbau
Sprachbau, das grammatische System einer Sprache, ihre Methode, die gegenseitigen Beziehungen der Wörter im Satz auszudrücken. S. Sprache und Sprachwissenschaft.
Sprache
Sprache (Sprechen), vom physiologischen Standpunkt eine Kombination von Tönen und Geräuschen, den Sprachlauten, die durch entsprechende Verwendung der Ausatmungsluft ...
Sprache
Chinesisch mit seinen Dialekten, Siamesisch nebst dem Schan, Birmanisch und Tibetisch nebst den zahlreichen, noch wenig erforschten Himalajasprachen. Die Sprache besteht ganz aus ...
Sprache und Sprachwissenschaft
Sprache und Sprachwissenschaft. Unter Sprache versteht man, ohne die verschiedenen Bedeutungen streng zu sondern, einesteils das Sprechvermögen, andernteils etwas Konkretes, die ...
Sprachfamilie
Sprachfamilie, s. Sprachstamm.
Sprachfehler
Sprachfehler, s. Sprachstörungen.
Sprachgesellschaften
Sprachgesellschaften nennt man die in der ersten Hälfte des 17. Jahrh. gegründeten Gesellschaften, die sich die Pflege der deutschen Sprache und Literatur zur Aufgabe machten. ...
Sprachgewölbe
Sprachgewölbe (Flüstergalerie), Gewölbe, die so gebaut sind, daß alles, was an einem bestimmten Punkt ihres Innern leise gesprochen wird, in gewisser Entfernung nur an einem ...
Sprachlehre
Sprachlehre, s. Grammatik.
Sprachlinie
Sprachlinie, s. Geheimschrift, S. 464
Sprachmeister
Sprachmeister, Vogel, s. Gartensänger.
Sprachorgan
Sprachorgan, das menschliche, besteht aus dem Respirations- oder Luftapparat, der aus den Lungen den zum Sprechen notwendigen Exspirationsstrom liefert, und dem Sprechapparat im ...
Sprachphilosophie
Sprachphilosophie, s. Sprache etc., S. 784.
Sprachphysiologie
Sprachphysiologie, s. Sprache, S. 479.
Sprachpsychologie
Sprachpsychologie, s. Sprache etc., S. 784.
Sprachreinigung
Sprachreinigung, die Ausscheidung fremdartiger, im weitern Sinn auch fehlerhafter Beimischungen (Solözismen) aus einer Sprache und deren Ersetzung durch einheimische und ...
Sprachrohr
Sprachrohr (Rufrohr, Megaphon), einezuerst von Morland 1670 benutzte Blechröhre von der Form eines abgekürzten Kegels, dessen kleinere Öffnung der Sprechende vor den Mund ...
Sprachsinn
Sprachsinn, soviel wie Sprachtalent, die Gabe, sich fremde Sprachen rasch und leicht anzueignen.
Sprachstamm
Sprachstamm (Sprachfamilie) nennt man eine Gruppe von enger miteinander verwandten Sprachen, die sich auf eine gemeinsame Ur- oder Grundsprache zurückführen lassen. Letztere ...
Sprachstörungen
Sprachstörungen (Sprachfehler) werden bedingt durch Bildungsfehler oder Erkrankungen 1) der lautbildenden Organe (Kehlkopf, Schlund, Mund), 2) des diesen Artikulationsorganen ...
Sprachunterricht
Sprachunterricht. Jeder S. wird dann seinen Zweck am schnellsten und sichersten erreichen, wenn er sich möglichst eng an die Art und Weise anschließt, wie man seine eigne ...
Sprachverein, Allgemeiner deutscher
Sprachverein, Allgemeiner deutscher, s. Deutscher Sprachverein.
Sprachvergleichung
Sprachvergleichung, s. Sprache etc., S. 783 f.
Sprachwissenschaft
Sprachwissenschaft, s. Sprache etc., S. 783 f.
Sprachzeichner
Sprachzeichner, s. Sprache, S. 780 (am Schluß).
Sprachzentrum
Sprachzentrum, s. Gehirn, S. 470 f.
Sprangrute
Sprangrute, s. Vogelsang.
Spratzen
Spratzen, die Eigenschaft einiger Metalle, im flüssigen Zustand absorbierte Gase während der Abkühlung zu entlassen, wobei das gewaltsam entweichende Gas Metallteilchen mit ...
Spray
Spray (engl., spr. ßprë), Sprühregen von antiseptischer Flüssigkeit, der nach Lister bei Operationen über das ganze Operationsfeld, also über Operationswunde, Hände des ...
Spreadingmaschine
Spreadingmaschine (engl., spr. ßpredding-), s. Kautschuk, S. 789.
Sprechende Bogenlampe
Sprechende Bogenlampe, s. Flammenbogen.
Sprecher
Sprecher, im engl. Parlament, s. Speaker.
Sprechgalvanometer
Sprechgalvanometer, die ältern Nadeltelegraphen, neuerdings die Spiegelgalvanometer im transozeanischen Kabelverkehr.
Sprechmaschine
Sprechmaschine, mechanische Vorrichtung, welche die menschliche Stimme nachahmt, wurde zuerst von Kempelen (s. d.) 1788 gebaut und 1829 von Posch mit Verbesserungen wiederholt. ...
Sprechsaal
Sprechsaal, in Tages- und Wochenzeitschriften eine Abteilung, in der die Redaktion Anfragen ihrer Abonnenten beantwortet, auch Zuschriften aus dem Publikum zum Abdruck bringt u. ...
Spree
Spree, linker Nebenfluß der Havel in der Mark Brandenburg, entspringt bei Ebersbach in der sächsischen Oberlausitz, unweit der böhmischen Grenze, in mehreren Quellen, von denen ...
Spree-Athen
Spree-Athen, als Bezeichnung für Berlin, findet sich (nach Büchmann) zuerst in einem Lobgedicht von Erdmann Wircker auf Friedrich I. (in dem Buche: »Märkische neun Musen ...
Spreewald
Spreewald, bruchige Niederung an der Spree im preuß. Regbez. Frankfurt, in den Kreisen Kottbus, Kalau und Lübben, ist in seinem Hauptteil, dem obern S., zwischen Peitz und ...
Sprehe
Sprehe (Spreu), Vogel, soviel wie Star.
Spreite
Spreite (Blattspreite), s. Blatt, S. 26.
Spreize
Spreize, ein Holz, das als Stütze gegen einen oder zwischen zwei Konstruktionsteile gestemmt wird.
Spreizklimmer
Spreizklimmer, s. Lianen.
Sprekelĭa
Sprekelĭa Heister., Gattung der Amaryllidazeen, mit der einzigen Art S. formosissima Herb. (Jakobslilie, Spanische Lilie, Lilie von San Jago), in Mexiko, mit fast linealischen ...
Spremberg
Spremberg, 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Frankfurt, an der Spree, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Berlin-Görlitz und der Spremberger Kleinbahn, 100 m ü. M., hat 2 ...
Spren [1]
Spren, s. Kaff.
Spren [2]
Spren, Vogel, s. Star.
Sprendlingen
Sprendlingen, 1) Dorf in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Offenbach, Knotenpunkt der preußisch-hessischen Staatsbahnlinien Frankfurt a. M.-Heidelberg und S.-Oberroden, hat ...
Spreng.
Spreng., bei Pflanzennamen Abkürzung für Kurt Sprengel (s. d. 2).
Sprengabteilung
Sprengabteilung, in der Marine mit Sprengdienstgerät ausgerüstete Fahrzeuge, die feindliche Hafen- und Minensperren aufräumen (unschädlich machen) sollen.
Sprengarbeit
Sprengarbeit, s. Bergbau, S. 663.
Sprengbock
Sprengbock, s. Sprengwerk.
Sprengboden
Sprengboden, beim Erdbau der Felsboden, der durch Sprengarbeit bewältigt werden muß.
Sprengel [1]
Sprengel (Kirchensprengel), soviel wie Diözese und Kirchspiel; dann (Gerichtssprengel) soviel wie Gerichtsbezirk (s. d.).
Sprengel [2]
Sprengel, 1) Christian Konrad, Botaniker, geb. 1750 in Brandenburg a. H., gest. 7. April 1816 in Berlin, war 1780–94 Rektor der Großen Schule in Spandau. Er schrieb: »Das ...
Sprengelsche Pumpe
Sprengelsche Pumpe, s. Luftpumpe, S. 815.
Sprengen
Sprengen, Zertrümmern fester Körper, indem man in ihrem Innern eine Spannung hervorruft, die hinreicht, um den Zusammenhang zwischen den Stoffteilchen zu überwinden. Das ...
Sprenger
Sprenger, 1) Jakob, Inquisitor für Oberdeutschland, mit Heinrich Institoris Verfasser des »Hexenhammers«. S. Hexe, S. 300. 2) Aloys, Orientalist, geb. 3. Sept. 1813 zu ...
Sprenggelatine
Sprenggelatine (Sprenggummi, Nitrogelatine), ein von A. Nobel 1875 erfundenes Sprengmittel aus Nitroglyzerin mit 8 Proz. Kollodiumwolle, bildet eine gummiartige, schneidbare, ...
Sprenggeschosse
Sprenggeschosse, s. Geschoß, S. 690 f.
Sprengglas
Sprengglas, soviel wie Glasglanz (s. d.).
Sprenggranaten
Sprenggranaten, mit brisanten Sprengstoffen gefüllte Granaten (s. d.).
Sprenggummi
Sprenggummi, soviel wie Sprenggelatine.
Sprengkapsel
Sprengkapsel, s. Sprengen, S. 789.
Sprengkohle
Sprengkohle, Masse aus Holzkohlenpulver, Gummilösung, Tragantschleim und Benzoetinktur, wird in Stengel geformt und dient zum Absprengen des Glases.
Sprengkultur
Sprengkultur, Anwendung von Sprengstoffen auf hartem Ackerboden, um eine Lockerung desselben in Tiefen, in die kein Ackergerät reicht, zu erzielen. Vgl. Hamm, Sprengkultur (Berl. ...
Sprengladung
Sprengladung, s. Geschoß, Granaten, Schrapnell.
Sprengling
Sprengling, Fisch, s. Äsche.
Sprengmaschine
Sprengmaschine, soviel wie Einsprengmaschine.
Sprengmörser
Sprengmörser, soviel wie Petarde (s. d.).
Sprengöl, Nobelsches
Sprengöl, Nobelsches, s. Nitroglyzerin.
Sprengpulver
Sprengpulver, ein zum Sprengen benutztes Schießpulver.
Sprengröhren
Sprengröhren, s. Sprengwagen.
Sprengsel
Sprengsel, soviel wie Heuschrecke.
Sprengstoffe
Sprengstoffe (Sprengmittel), soviel wie Explosivstoffe (s. d.), im engern Sinne die zum Sprengen (s. d.) benutzten Explosivstoffe, also besonders Sprengpulver, Dynamit, ...
Sprengstoffgesetz
Sprengstoffgesetz, s. Explosivstoffe.
Sprengtechnik
Sprengtechnik, s. Sprengen.
Sprengung
Sprengung eines Bauteiles, s. Spannweite.
Sprengwagen
Sprengwagen, ein Wagen mit liegendem Kessel von 1–2 cbm und einem unterseinem hintern Ende liegenden horizontalen, an der hintern Wand durchlochten Rohre, aus dem das Wasser in ...
Sprengweite
Sprengweite, s. Spannweite.
Sprengwerk
Sprengwerk, im Gegensatz zu Hängewerk (s. d.) Baukonstruktion, mittels deren Balken von bedeutender Länge derart von unten gestützt werden, daß der überspannte Raum von ...
Sprenkel
Sprenkel, dohnenartige Fangvorrichtung für Vögel; s. Vogelsang.
Sprenzling
Sprenzling, Fisch, soviel wie Äsche.
Spreublätter
Spreublätter, trockenhäutige, nicht grüne Blattgebilde (Tragblätter) in den Köpfchen vieler Kompositen (s. d.).
Spreublume
Spreublume (Achyranthes Verschaffeltii), s. Iresine.
Spreuschuppen
Spreuschuppen (Paleae), haarähnliche Organe an Stämmen und Wedeln der Farne (s. d., S. 336).
Spreustein
Spreustein, Mineral, s. Natrolith.
Spreutafeln
Spreutafeln, den Gipsdielen ähnliches Baumaterial, das an Stelle der Staken zur Herstellung von Zwischendecken u. dgl. benutzt wird. Die 10–15 cm dicken, leichten Tafeln ...
Sprichwörter
Sprichwörter (lat. Proverbia), kurze und bündige, leichtfaßliche Sätze, die eine Regel der Klugheit oder des sittlichen Verhaltens oder eine Erfahrung des praktischen Lebens ...
Spriet
Spriet, eine leichte Spiere bei Sprietsegeln von Booten zur Ausbringung der obern, äußern Ecke des vierkantigen Sprietsegels, wobei das untere Ende des Spriets am untern Teil ...
Sprigg
Sprigg, Sir John Gordon, südafrikan. Staatsmann, geb. 1830 in Ipswich als Sohn eines Geistlichen, ging 1858 nach der Kapkolonie, wurde 1869 dort von East London ins Parlament ...
Springaffe
Springaffe, s. Seidenasse.
Springaufblume
Springaufblume, s. Convallaria.
Springbeutler
Springbeutler (Krautfresser, Macropoda), Gruppe der Beuteltiere (s. d., S. 785).
Springbock [1]
Springbock, Turngerät, s. Pferd, Turnkunst und Voltigieren.
Springbock [2]
Springbock, s. Antilopen, S. 577.
Springbohne
Springbohne, s. Bohnen, springende.
Springbrunnen
Springbrunnen (Fontäne), Vorrichtung zum Emportreiben eines oder mehrerer freier Wasserstrahlen. Leitet man aus einem hoch gelegenen Behälter das Wasser durch eine Röhre nach ...
Springe
Springe (Hallerspringe), Kreisstadt im preuß. Regbez. Hannover, am Ursprung der Haller und an der Staatsbahnlinie Hannover-Altenbeken, 113 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ...
Springel
Springel, Turngerät zum Springen. Es besteht aus zwei tragbaren oder festen Ständern mit Vorrichtung zum Auflegen einer Schnur, über die zu springen ist. In Deutschland wird ...
Springen
Springen, eigentümliche Art der Fortbewegung des Körpers, bei welcher der Körper vermittelst der Wadenmuskulatur energischer vom Boden abgestoßen wird und längere Zeit frei ...
Springende Pflanzengallen
Springende Pflanzengallen, s. Bohnen, springende.
Springender Punkt
Springender Punkt, s. Punctum saliens.
Springender Stahl
Springender Stahl, s. Hobelmaschinen.
Springer [1]
Springer, Fischsäugetier, s. Delphine, S. 619; auch Fisch, s. Blaufisch.
Springer [2]
Springer (Saltatoria), Gruppe der Geradflügler (s. d.).
Springer [3]
Springer, 1) Julius, Buch händler, geb. 10. Mai 1817 in Berlin, gest. daselbst 17. April 1877, eröffnete 1842 in Berlin eine Sortimentsbuchhandlung, die er 1858 verkaufte ...
Springerle
Springerle, ein in Süddeutschland und der Schweiz sehr beliebtes Backwerk, eine Art Anisbrot.
Springfeder
Springfeder, s. Feder, S. 373.
Springfield
Springfield (spr. -fīld), Name vieler Städte in der nordamerikan. Union, namentlich: 1) Hauptstadt von Illinois, 9 km südlich vom Sangamonfluß, eine baum- und gartenreiche ...
Springflut
Springflut, s. Ebbe und Flut, S. 331.
Springfrüchte
Springfrüchte, alle trockenen od. saftigen Früchte, deren Wandung bei der Reise sich öffnet und die Samen frei werden läßt, wie Balgfrucht, Hülfe, Schote, Kapsel oder auch ...
Springgurke
Springgurke (Springkürbis), s. Ecballium.
Springhase
Springhase, s. Springmäuse.
Springhead
Springhead (spr. ßpríng-hedd), Fabrikort im Westbezirk von Yorkshire, 2 km südöstlich von Oldham, mit Baumwollindustrie und (1901) 4698 Einw.
Springhill
Springhill, Hauptstadt der Grafschaft Cumberland in der kanad. Provinz Neuschottland, an der Interkolonialbahn, hat umfangreichen Kohlenbergbau und (1901) 5178 Einw.
Springhochwasser
Springhochwasser, s. Ebbe und Flut, S. 332.
Springinklee
Springinklee, Hans, deutscher Maler und Zeichner für den Holzschnitt, arbeitete in der Werkstatt und unter dem Einfluß Dürers, an dessen »Ehrenpforte Kaiser Maximilians« er ...
Springkäfer
Springkäfer, soviel wie Schnellkäfer (s. d.).
Springkoller
Springkoller, s. Koller.
Springkörner
Springkörner, s. Euphorbia.
Springkraut
Springkraut, s. Impatiens; kleines S., s. Euphorbia.
Springkürbis
Springkürbis, s. Ecballium.
Springläuse
Springläuse, s. Blattflöhe.
Springlein
Springlein, s. Flachs.
Springmäuse
Springmäuse (Springhasen, Dipodidae), Familie der Nagetiere (s. d.). Die Gattung Springmaus (Dipus Schreb.) umfaßt kleine Tiere mit gedrungenem Leib, sehr kurzem Hals, ...
Springniedrigwasser
Springniedrigwasser, s. Ebbe und Flut, S. 332.
Springprozession
Springprozession (franz. Procession dansante), s. Echternach.
Springquellen
Springquellen, s. Geifer; auch soviel wie artesische Brunnen, s. Brunnen, S. 502.
Springraupe
Springraupe, s. Zünsler.
Springrüßler
Springrüßler, soviel wie Rohrrüßler (s. d.).
Springschlag
Springschlag, s. Landwirtschaftliche Betriebssysteme (8: Nebenrotationen).
Springschwänze
Springschwänze (Poduren, Collambolen, Poduridae), Insektengruppe der Apterogenea (s. d.), kleine, meist langgestreckte flügellose Tiere mit behaarter oder beschuppter ...
Springspinnen
Springspinnen (Saltigradae), s. Spinnentiere, S. 751.
Springtuch
Springtuch, s. Rettungsgeräte.
Springwurm
Springwurm, s. Madenwurm.
Springwurzel
Springwurzel (Galgen-, Alraunmännchen), Bezeichnung für die im Mittelalter zu allerlei Zauberei etc. verwandte und hochgeschätzte Alraunwurzel, die heute noch nach Ansicht der ...
Springzeit
Springzeit, Zeit des Eintritts des Hochwassers bei Springflut, s. Ebbe und Flut, S. 331.
Sprinkleranlagen
Sprinkleranlagen, s. Feuerschutz, S. 509.
Sprinz
Sprinz, s. Sperber.
Sprit
Sprit, soviel wie gereinigter Spiritus; auch soviel wie Essigsprit (s. Essig, S. 119).
Spritblau
Spritblau, s. Anilinblau.
Spriteosīn
Spriteosīn, s. Fluoreszeïn.
Spritgelb
Spritgelb, soviel wie Anilingelb, s. Azobenzol.
Spritzarbeit
Spritzarbeit (Spritzmalerei), eine Liebhaberkunst, die darin besteht, daß gepreßte Pflanzenteile, besonders zart umrissene Blätter, Farnwedel etc., aus Papier geschnittene ...
Spritzbewurf
Spritzbewurf (Spritzwurf), s. Putz.
Spritze
Spritze, Zylinder mit einer oder mehreren Öffnungen an dem einen oft in eine Spitze verjüngten Ende, durch die mit Hilfe eines Kolbens eine Flüssigkeit oder weiche Masse im ...
Spritzendampfer
Spritzendampfer, s. Dampfschiff, S. 463.
Spritzenverbände
Spritzenverbände sind Vereinigungen mehrerer Landgemeinden zur gemeinschaftlichen Anschaffung und Unterhaltung von Feuerlöschgerätschaften. Sie entstehen entweder durch ...
Spritzfisch
Spritzfisch, s. Schuppenflosser.
Spritzflasche
Spritzflasche, Apparat zum Auswaschen von Niederschlägen etc., besteht aus einer etwa zur Hälfte mit Wasser gefüllten Flasche mit durchbohrtem Kork, in dem ein bis auf den ...
Spritzgurke
Spritzgurke, soviel wie Springkürbis, s. Ecballium.
Spritzhahn
Spritzhahn, s. Hahn, S. 622.
Spritzloch
Spritzloch, bei den Walen und den meisten Haifischen eine oder zwei Öffnungen am Kopfe zum Ausstoßen von Luft oder Wasser. Bei den Haifischen liegen die beiden Spritzlöcher ...
Spritzwurf
Spritzwurf (Spritzbewurf), s. Putz.
Spritzwürmer
Spritzwürmer (Gephyreen), s. Sternwürmer.
Sprocke
Sprocke (Sprockwürmer), s. Köcherjungfern.
Sprockhövel
Sprockhövel, 1) Dorf, s. Niedersprockhövel. – 2) (Obersprockhövel) Dorf im preuß. Regbez. Arnsberg, Kreis Schwelm, bei Niedersprockhövel, an der Staatsbahnlinie ...
Sprödglaserz
Sprödglaserz (Stephanit, Melanglanz, Röschgewächs), Mineral, ein Antimonsulsosalz des Silbers, 5Ag2S.Sb2S3 mit 68,5 Proz. Silber, findet sich in dicktafeligen oder kurz ...
Sprödglimmer
Sprödglimmer, eine Gruppe von natürlich vorkommenden Magnesiumaluminiumsilikaten, die in ihrer chemischen Zusammensetzung den Chloriten und in der Farbe, Spaltbarkeit, ...
Sprödigkeit
Sprödigkeit, Eigenschaft vieler Körper, infolge eines Stoßes oder einer andern Verletzung ihrer Oberfläche leicht in mehrere Stücke zu zerspringen, wie z. B. Glas. Vgl. ...
Sprogö
Sprogö, dänische Insel im Großen Belt, zwischen Korsör und Nyborg, zum Amt Sorö gehörig, nur 28 Hektar groß, mit Leuchtturm.
Sprossen
Sprossen, die Enden am Hirschgeweih unterhalb der Krone (Augen-, Eis-, Mittelsprosse); s. Geweih.
Sprossenbier
Sprossenbier, s. Bier, S. 847.
Sprossenkohl
Sprossenkohl (Rosenkohl), s. Kohl, S. 228.
Sprossenrad
Sprossenrad, s. Rad an der Welle.
Sprossentanne
Sprossentanne, s. Tsuga.
Sprosser
Sprosser (Aunachtigall), s. Nachtigall.
Sprossung
Sprossung, die Sproßbildung der Pflanzen, der biologisch im allgemeinen die dreifache Aufgabe der Ernährung, Verjüngung und vegetativen Vermehrung zukommt. Die ...
Sprott
Sprott (Sprotte, Breitling, Brisling, Clupea sprattus L., s. Abbildung, S. 798), Fisch aus der Gattung Hering, 10–15 cm lang, dem gemeinen Hering ähnlich, aber gedrungener, mit ...
Sprottau
Sprottau, Kreisstadt im preuß. Regbez. Liegnitz, an der Mündung der Sprotte in den Bober und an der Staatsbahnlinie Lissa-Sagan, 132 m ü. M., hat eine evangelische und 2 kath. ...
Sprottenkohl
Sprottenkohl (Spruten), s. Kohl, S. 228.
Sproß
Sproß (Kaulom), neben der Wurzel ein Grundorgan der Gefäßpflanzen, das aus der Stammknospe des Embryos hervorgeht, mit einem an der Spitze gelegenen Bildungsgewebe ...
Sproßpol
Sproßpol, s. Pflanze, S. 717.
Spruce-beer
Spruce-beer (engl., spr. ßprūß-bīr), Sprossenbier, s. Bier, S. 847.
Spruch
Spruch, Gattung altdeutscher Lyrik, die mehr der Darstellung der Reflexion als der Empfindung gewidmet ist. Die Sprüche enthalten in der Regel eine einzige Strophe, während das ...
Spruchband
Spruchband, s. Banderole.
Sprüche Jesu
Sprüche Jesu (Logia Jesu; auch Logia Kyriu, griech., d. h. Sprüche des Herrn), im weitern Sinn alle in der evangelischen Literatur oder in außerevangelischer Überlieferung ...
Sprüche Salomos
Sprüche Salomos (lat. Proverbia, jüd. Mischle), Titel einer in nachexilischer Zeit redigierten, in das Alte Testament aufgenommenen, aus mehreren Teilen bestehenden ...
Spruchgroschen
Spruchgroschen, die im 17. Jahrh. unter den Herzogen von Braunschweig und Herzog Wilhelm von Sachsen-Weimar geprägten Münzen mit biblischen oder Sinnsprüchen, welche Um- und ...
Spruchliste
Spruchliste, s. Schwurgericht, S. 221.
Spruchsprecher
Spruchsprecher, ehemals Zunftbeamte, welche die Aufgabe hatten, bei Hochzeiten, Kindtaufen, Geschwornenwahlen etc. ihre gereimten Glückwünsche darzubringen; der Gebrauch war bis ...
Sprüchwörter
Sprüchwörter, s. Sprichwörter.
Sprudel
Sprudel, soviel wie Springquelle.
Sprudelstein
Sprudelstein, Absatz oder Niederschlag aus brodelnden Quellen, z. B. der Aragonitabsatz, den die Karlsbader Quelle liefert, und als besondere Abart der Pisolith oder Erbsenstein, ...
Sprue
Sprue (engl., spr. ßprū), in warmen Ländern vorkommende Darmentzündung mit übelriechenden, durch reichliche Gasbeimengung schaumigen Durchfällen.
Sprühkrankheit
Sprühkrankheit, s. Schußlöcherkrankheit.
Spruit
Spruit (holländ., spr. ßpreut), in zusammengesetzten südafrikanischen Ortsnamen oft vorkommend, bedeutet »Bach, kleiner Fluß«.
Spruner
Spruner, Karl S. von Mertz, Geschichtsforscher und Kartograph, geb. 15. Nov. 1803 in Stuttgart, gest. 24. Aug. 1892 in München, ward, seit 1814 im Kadettenkorps zu München ...
Sprung
Sprung (lat. Saltus), in der Logik ein Schlußfehler, s. Schluß, S. 878. In der Geologie oder im Bergbau soviel wie Verwerfung (s. d.). S. des Decks auf Schiffen, s. Deck. In der ...
Sprung, Adolf
Sprung, Adolf, Meteorolog, geb. 5. Juni 1848 in Kleinow bei Perleberg, wurde 1876 Assistent an der deutschen Seewarte, wo er vorwiegend in der Abteilung für Wetterprognosen ...
Sprungbein
Sprungbein, s. Fuß, S. 227.
Sprungfeder
Sprungfeder (Springfeder), s. Feder, S. 373.
Sprunggeld
Sprunggeld, s. Sprung.
Sprunggelenk
Sprunggelenk, beim Menschen das Fußgelenk (s. Fuß, S. 227), beim Pferd das dem Fußgelenk entsprechende Gelenk des Hinterfußes. Es besteht aus sieben kurzen in mehreren Reihen ...
Sprunghöhe
Sprunghöhe, s. Verwerfung.
Sprungkasten
Sprungkasten, s. Tisch.
Sprungkluft
Sprungkluft, s. Verwerfung.
Sprungweises Vorgehen
Sprungweises Vorgehen, Vorwärtsbewegung von Schützenlinien im wirksamen feindlichen Feuer, bestehend in einem Vorstürzen eines Teils der Schützen (Zug, Gruppen) in die ...
Sprungwelle
Sprungwelle, die in Flußmündungen eindringende Flutwelle, s. Flußgeschwelle und Ebbe und Flut, S. 332 f.
Sprungzügel
Sprungzügel, s. Zaum.
Spruten
Spruten (Sprottenkohl), s. Kohl, S. 228.


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