Слова на букву senl-supī (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
На главную О проекте Обратная связь Поддержать проектДобавить в избранное

  
EN-DE-FR →  Meyers Großes Konversations Lexikon →  agri-bald bald-brig brig-crus crus-eise eise-fluß fluß-gran gran-honn hono-karp karp-kupf kupf-male malé-must must-paph paph-prot prot-saar saar-senk senl-supī supl-utĭc utic-zehn


Слова на букву senl-supī (8408)

<< < 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 > >>
Staubecken
Staubecken (Stausee), s. See, S. 245, und Talsperre.
Staubeinatmungskrankheiten
Staubeinatmungskrankheiten (Pneumonokoniosen), durch anhaltendes Einatmen staubreicher Luft erzeugte Krankheiten. Bei jedem Menschen dringt mit der Einatmungsluft Staub in die ...
Stäuben
Stäuben, das Fallenlassen des Kotes bei Feldhühnern.
Stauberieselung
Stauberieselung, s. Bewässerung, S. 795.
Staubexplosion
Staubexplosion, durch schnelle Verbrennung aufgewirbelten Staubes bei Annäherung einer Flamme etc. entstehende Explosion. Leicht entflammbaren Staub liefern Mehl, Getreide, Holz, ...
Staubfaden
Staubfaden, s. Staubgefäße.
Staubfeuerung
Staubfeuerung, s. Feuerungsanlagen, S. 517 und 519.
Staubfiguren
Staubfiguren, s. Elektrische Entladung, S. 611.
Staubgefäße
Staubgefäße (Stamina, Pollen- oder Staubblätter), die den Blütenstaub erzeugenden Blattorgane in den Blüten der Phanerogamen. Sie bilden in wechselnder Zahl und Stellung den ...
Staubkohlenfeuerung
Staubkohlenfeuerung (Kohlenstaubfeuerung), s. Feuerungsanlagen, S. 517 und 519.
Stäubling
Stäubling, soviel wie Lycoperdon.
Staubmeteorite
Staubmeteorite, s. Meteorsteine, S. 706.
Stauböl
Stauböl, s. Staub, S. 872.
Staubregen
Staubregen, der Fall von zimt- oder blutfarbigem Staub (Passatstaub), der an den Westküsten des tropischen Afrika, namentlich zwischen Kap Bojador und Kap Blanco, so häufig ist, ...
Staubsammler
Staubsammler (Zyklone), Vorrichtung zum Absaugen und Ansammeln von Staub, besteht (s. Figur) aus einem Blechtrichter von etwa 2,5 m Höhe, 1,5 m oberer und 0,2 m unterer Weite und ...
Staubsand
Staubsand, sehr seiner Sand.
Staubspritze
Staubspritze (Drosophor), s. Zerstäubungsapparate.
Staubstrommethode
Staubstrommethode, metallurgisches Verfahren, bei dem zwei Ströme derjenigen Körper, die chemisch auseinander einwirken sollen, sich in feinster Verteilung entgegenkommen und ...
Staubverfahren
Staubverfahren, s. Photographie, S. 827.
Staubzähler
Staubzähler, ein von Aitken angegebenes Instrument zur Zählung der Staubteilchen in der Luft. Eine genau gemessene Menge Luft wird in einem Rezipienten mit einem bestimmten ...
Stauchapparat
Stauchapparat, s. Gasdruckmesser.
Stauchen
Stauchen, s. Stauchmaschine.
Stauchgeschoß
Stauchgeschoß, s. Geschoß, S. 690
Stauchmaschine
Stauchmaschine, zum Stauchen (d. h. Zusammenschieben zum Zweck einer Verdickung) von Schmiedestücken, besteht aus zwei kräftigen schraubstockartigen Zangen, die das ...
Staudamm
Staudamm, s. Talsperre.
Stauden
Stauden, ausdauernde krautige Pflanzen. Im freien Land aushaltende S. finden im Garten vielfache Verwendung auf Rabatten, in ungezwungener Gruppierung am Wasser, vor Gehölzen und ...
Staudenbohne
Staudenbohne, soviel wie Zwergbohne, s. Bohne.
Staudenformationen
Staudenformationen, s. Textbeilage zum Artikel »Pflanzengeographie«, S. IV.
Staudenhecht
Staudenhecht, eine im 15. und 16. Jahrh. namentlich bei den Kaufleuten Süddeutschlands gebräuchliche Bezeichnung für Raubritter.
Staudenkrankheit der Kartoffel
Staudenkrankheit der Kartoffel, s. Kräuselkrankheit.
Staudenmaier
Staudenmaier, Franz Anton, kath. Theolog, geb. 11. Sept. 1800 zu Donsdorf in Württemberg, gest. 19. Jan. 1856 in Freiburg, wurde 1830 Professor in Gießen, 1837 zu Freiburg i. ...
Staudenpappel
Staudenpappel, s. Lavatera.
Staudenroggen
Staudenroggen, s. Roggen.
Staudensalat
Staudensalat, s. Lattich.
Staudigl
Staudigl, Joseph, Opernsänger (Baß), geb. 14. April 1807 zu Wöllersdorf in Niederösterreich, gest. 28. März 1861 im Irrenhause zu Michelbeuerngrund, trat 1825 als Novize in ...
Staudinger
Staudinger, Otto, Lepidopterolog, geb. 2. Mai 1830 auf dem Rittergut Großwüstenfelde in Mecklenburg-Schwerin, gest. 13. Okt. 1900 in Luzern, studierte seit 1849 in Berlin ...
Staudt
Staudt, Karl Georg Christian von, Mathematiker, geb. 24. Jan. 1798 in Rothenburg a. Tauber, gest. 1. Juni 1867 in Erlangen, wurde 1822 Privatdozent in Würzburg, 1827 Professor ...
Stauen
Stauen, das Unterbringen der Ladung im Schiffsraum, wobei dieser auszunutzen und der Gesamtschwerpunkt von Schiff und Ladung in solche Lage zu bringen ist, daß das Schiff ...
Stauer
Stauer, ein Unternehmer in Seehäfen, der mit seinen Schauerleuten (s. d.) das Löschen und Laden der Schiffe besorgt. Stauerlohn: seine Bezahlung.
Staufen [1]
Staufen (soviel wie »Becher, Humpen«), 1) Berg, s. Taunus. – 2) (Großer S.) Berg bei Baden-Baden, s. Merkuriusberg. – 3) (Hoher S.) s. Hohenstaufen 1) und Reichenhall.
Staufen [2]
Staufen, 1) (S. im Breisgau) Bezirksamtsstadt im bad. Kreis Freiburg, am Fuße des Schwarzwaldes, am Neumagen und an der Eisenbahn Krozingen-Sulzburg, hat eine evangelische und ...
Staufenberg [1]
Staufenberg, Berg, s. Reinhardswald.
Staufenberg [2]
Staufenberg, 1) Stadt in der hess. Provinz Oberhessen, Kreis Gießen, hat eine evang. Kirche, ein auf einem Basaltfelsen liegendes Schloß und (1905) 729 Einw. – 2) Schloß im ...
Staufenberg [3]
Staufenberg (Ritter von S.), altdeutsches Gedicht von Herrn Egen olt, einem elsässischen Dichter aus dem Anfang des 14. Jahrh., wurde im 16. Jahrh. von Fischart überarbeitet ...
Staufenburg
Staufenburg, Name mehrerer Nuinen, z. B. bei Staufen und Gittelde (s. d.).
Staufer
Staufer (Staufen), deutsches Kaisergeschlecht, s. Hohenstaufen.
Stauffacher
Stauffacher, Werner, nach der Sage ein wohlhabender Landmann aus Schwyz, der sich auf das Zureden seiner Gemahlin Margareta Herlobig an die Spitze der Erhebung der Waldstätte ...
Stauffenberg
Stauffenberg, Franz August, Freiherr Schenck von, deutscher Politiker, geb. 3. Aug. 1834 in Würzburg, gest. 2. Juni 1901 auf seinem Schlosse Rißtissen bei Ehingen, studierte die ...
Stauffer-Bern
Stauffer-Bern, Karl, Maler, Kupferstecher und Bildhauer, geb. 2. Sept. 1857 zu Trübschachen im Emmental, gest. 24. Jan. 1891 in Florenz, bildete sich an der Kunstakademie in ...
Staugenmaß
Staugenmaß, s. Viehmeßstock.
Staumaße
Staumaße, in Österreich vorgeschriebene Maße zur Kennzeichnung des höchsten gesetzlich zulässigen Wasserstandes.
Staunton [1]
Staunton (spr. ßtaont'n), Fluß im nordamerikan. Staate Virginia, von den Alleghanies, durchbricht bei Roanoke die Blue Ridge und vereinigt sich nahe bei Clarksville mit dem Dan ...
Staunton [2]
Staunton (spr. ßtaont'n), Stadt im nordamerikan. Staat Virginia, am Lewis Creek, einem Nebenflusse des Shenandoah, Bahnknotenpunkt, von Touristen viel besucht, mit ...
Staunton [3]
Staunton (spr. ßtaont'n), 1) Sir George Leonhard, Reisender, geb. 19. April 1737 zu Galway in Irland, gest. 14. Jan. 1801 in London, ging 1762 als Arzt nach Westindien, dann nach ...
Staupe
Staupe, s. Augenstaupe, Hundestaupe, Pferdestaupe.
Staupenschlag
Staupenschlag (Staupbesen, lat. Fustigatio), die früher gewöhnlich mit der Landesverweisung und mit Ausstellung am Pranger verbundene Strafe des Auspeitschens, bei welcher der ...
Staupitz
Staupitz, Johann von, Gönner und Freund Luthers, geboren vor 1470 in Moderwitz bei Neustadt a. O. oder in Motterwitz bei Leisnig, gest. 28. Dez. 1524 in Salzburg, studierte seit ...
Staurodulīe
Staurodulīe (griech.), Anbetung des Kreuzes.
Staurolith
Staurolith, Mineral, ein Eisentonerdesilikat H2Fe2Al10Si4O26, kommt stets in kurzsäuligen rhombischen Kristallen vor, die sich häufig als Durchkreuzungszwillinge (s. Abbildung) ...
Stauropegĭon
Stauropegĭon (griech., »Kreuz-Errichtung«), Bezeichnung des in den direkt dem Patriarchen von Konstantinopel unterstehenden Kirchen und Klöstern ausgerichteten ...
Staurophōr
Staurophōr (griech.), Kreuzträger.
Stauroskōp
Stauroskōp (griech.), ein Polarisationsapparat, s. Kristalloptik, S. 715.
Stauschleuse
Stauschleuse, s. Schleuse.
Stausee
Stausee, s. See, S. 245, und Talsperre.
Stauung
Stauung, s. Stauen; über S. bei Bewässerung s. d.
Stauungshyperämie
Stauungshyperämie, s. Hyperämie.
Stauungsleber
Stauungsleber, s. Leberkrankheiten.
Stauungsmetamorphismus
Stauungsmetamorphismus, s. Metamorphismus (der Gesteine), S. 689.
Stauungsniere
Stauungsniere, s. Nierenkrankheiten, S. 680.
Stauungspapille
Stauungspapille, die strotzende Füllung der die Eintrittsstelle des Sehnervs in die Netzhaut durchziehenden sehr zahlreichen Venenästchen. Ob diese Stauung eine rein mechanische ...
Stauwasser
Stauwasser, s. Ebbe und Flut, S. 332.
Stauwerke
Stauwerke, s. Stauanlagen.
Stauwiese
Stauwiese, s. Bewässerung, S. 795.
Stavaern
Stavaern, norweg. Flecken, s. Frederiksvaern.
Stavanger
Stavanger, Hauptstadt des gleichnamigen Amtes, das 9147,15 qkm (166,1 QM.) mit (1900) 127,592 Einw. umfaßt, im südwestlichen Norwegen, am Boknfjord, durch Eisenbahn mit Egersund ...
Stavelot
Stavelot (ehemals Stabla und Stablot), Stadt in der belg. Provinz Lüttich, Arrond. Verviers, 292 m ü. M., an der Amblève und der Staatsbahnlinie Spa-Trois-Ponts, hat eine ...
Stavenhagen
Stavenhagen, Stadt im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, Herzogtum Güstrow, an der Staatsbahnlinie Lübeck-Strasburg i. U., hat eine evang. Kirche, Synagoge, ein Schloß mit ...
Stavenhagen, Bernhard
Stavenhagen, Bernhard, Klavierspieler und Dirigent, geb. 24. Nov. 1862 in Greiz, war Schüler der königlichen Hochschule in Berlin (Kiel u. Rudorff) und Fr. Liszts in Weimar und ...
Stavoren
Stavoren (Staveren), Stadt in der niederländ. Provinz Friesland, Bezirk Sneek, an der Zuidersee, Endpunkt der Eisenbahn Leeuwarden-Sneek-S., mit Leuchtturm und (1904) 986 Einw.; ...
Stawell
Stawell, Stadt in dem britisch-austral. Staat Victoria, durch Eisenbahn mit Melbourne und Adelaide verbunden, mit Hospital, Bibliothek, Minenschule und (1901) 5296 Einw. In der ...
Stawropol [1]
Stawropol, Gouvernement des russ. Generalgouvernements Kaukasien (s. Karte »Kaukasien«), an der Nordgrenze gegen Astrachan und das Donische Gebiet, 54,301 qkm mit (1897) 873,805 ...
Stawropol [2]
Stawropol, 1) Hauptstadt des gleichnamigen russisch-ziskaukas. Gouvernements und Kreises, 611 m ü. M., am wasserarmen Flüßchen Taschla und an der Bahn Klawkaskaja-S., hat ...
Staziōne
Staziōne (ital., »Station«), Bahnhof.
Staßfurt
Staßfurt, Stadt im preuß. Regbez. Magdeburg, Kreis Kalbe, an der Bode, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien S.-Schönebeck, S.-Löderburg und Güsten-Eilsleben, 65 m ü. M., hat 2 ...
Staßfurtīt
Staßfurtīt, Mineral, s. Boracit.
Stdgr.
Stdgr., bei Tiernamen Abkürzung für Otto Staudinger (s. d.).
Stead
Stead (spr. ßtedd), William Thomas, engl. Journalist, geb. 5. Juli 1849 in Howdon-on-Tyne, widmete sich der schriftstellerischen Laufbahn und gehörte 1880–89 der Redaktion der ...
Steamer
Steamer (Steamboat, engl., spr. ßtīmer, ßtīmbōt), Dampfschiff.
Stearīn
Stearīn (Stearinsäuretriglyzerid) (C18H35O2)3C3H5 findet sich in den meisten Fetten neben Palmitin und Oleïn, besonders reichlich im Hammeltalg und entsteht beim Erhitzen von ...
Stearinkerzen
Stearinkerzen, s. Kerzen.
Stearinsäure
Stearinsäure C18H36O2 findet sich, an Glyzerin gebunden, als Stearin (s. d.) in den meisten Fetten, namentlich in den festen, aber fast immer neben Palmitin und Oleïn. Aus ...
Stearoptēne
Stearoptēne, s. Ätherische Öle, S. 36.
Steatīt
Steatīt, Mineral, s. Talk.
Steatōm
Steatōm (griech.), veralteter Name krankhafter Geschwülste von festerer Konsistenz.
Steatopygīe
Steatopygīe (griech.), übermäßige Fettanhäufung am Gesäß bei verschiedenen Rassen, namentlich den weiblichen Hottentotten (s. d.), soll nach Piette auch den ...
Steatórnis
Steatórnis, s. Guacharo; Steatornithidae (Guacharos), Familie aus der Ordnung der Segler (s. d.).
Steatōse
Steatōse (griech.), krankhafte Fettbildung.
Steben
Steben (Untersteben), Dorf und Badeort im bayr. Regbez. Oberfranken, Bezirksamt Na ila, im Frankenwald und an der Staatsbahnlinie Hof-Marxgrün-S., 581 m ü. M., hat eine ...
Stebnizkij
Stebnizkij, M., Pseudonym, s. Leskow.
Stecchetti
Stecchetti (spr. ßteckétti), Lorenzo, Pseudonym, s. Guerrini.
Stechapfel
Stechapfel, Pflanzengattung, s. Datura.
Stechbeeren
Stechbeeren, s. Daphne und Rhamnus.
Stechbeitel
Stechbeitel, s. Beitel.
Stechbüttel
Stechbüttel, Fisch, s. Stichling.
Stechdistel
Stechdistel, s. Eryngium.
Stechdorn
Stechdorn, soviel wie Schlehendorn (s. Pflaumenbaum, S. 742); auch soviel wie gemeine Stechpalme (s. Ilex) oder gemeiner Kreuzdorn (s. Rhamnus).
Stecheiche
Stecheiche (Stechpalme), s. Ilex.
Stechen
Stechen, das Auswerfen kleiner Vertiefungen im Boden durch den Dachs und den Fuchs beim Aufsuchen von Insektenlarven, auch das Einbohren des Schnabels (Stechers) der Schnepfen in ...
Stechente
Stechente, s. Lumme.
Stecher [1]
Stecher, s. Stechschloß.
Stecher [2]
Stecher, in der Orgel dünne, aber feste Stäbe, die unter den Tasten der Klaviatur angebracht sind und, durch diese herabgedrückt, den weitern Mechanismus in Bewegung setzen. ...
Stecher [3]
Stecher, Humboldtscher, s. Tafel »Aufbereitungsmaschinen II«, S. I.
Stecher [4]
Stecher (spr. ßteschǟr), Auguste Jean, belg. Schriftsteller, geb. 11. Okt. 1820 in Gent, wo er studierte, war 1842–50 außerordentlicher Professor an der dortigen ...
Stechfliege
Stechfliege, s. Fliegen, S. 692.
Stechginster
Stechginster, s. Ulex.
Stechheber
Stechheber, eine weite, bisweilen an einer Stelle zu einer Kugel oder in andrer Form erweiterte, auch konisch zulaufende Glas- oder Metallröhre, deren obere Öffnung bequem durch ...
Stechhelm
Stechhelm, s. Helm.
Stechhülse
Stechhülse, soviel wie gemeine Stechpalme (s. Ilex).
Stechkörner
Stechkörner (Stichkörner), s. Cnicus und Silybum.
Stechmaschine
Stechmaschine, s. Flachs, S. 649, Nadeln, S. 371. und Torfgewinnung.
Stechmücken
Stechmücken, s. Mücken, S. 208.
Stechpalme
Stechpalme, s. Ilex.
Stechpalmenartige Gewächse
Stechpalmenartige Gewächse, s. Aquifoliazeen.
Stechrochen
Stechrochen, s. Rochen.
Stechrüssel
Stechrüssel, der mit Stechborsten versehene Rüssel von Stechmücken, Stechfliegen, Wanzen.
Stechsalat
Stechsalat (Stichsalat), s. Lattich.
Stechschloß
Stechschloß, Vorrichtung am Schloß von Gewehren, die das Abfeuern mittels leichten Fingerdrucks gegen den Abzug ermöglicht und so verhütet, daß der Schütze durch starken ...
Stechschnaken
Stechschnaken, s. Mücken.
Stechschwert
Stechschwert, s. Schwert (seemännisch), S. 208.
Stechvieh
Stechvieh, im Gegensatz zu dem beim Schlachten durch Schlagen auf die Stirn getöteten Hornvieh, dem Schlachtvieh, durch den Halsschnitt getöteten Schafe und Schweine.
Stechwinde
Stechwinde, Pflanzengattung, s. Smilax.
Stechzeug
Stechzeug, s. Stemm- und Stechzeug.
Steckborn
Steckborn, Bezirkshauptstadt im schweizer. Kanton Thurgau, 405 m ü. M., am Untersee und an der Eisenbahn Konstanz-Winterthur, mit Maschinenfabrik, Stickerei, Weinbau und (1900) ...
Steckbrief
Steckbrief, öffentliches Ersuchen um Festnahme einer zu verhaftenden Person, die eines Verbrechens oder Vergehens beschuldigt oder flüchtig ist, oder aber eine ihr zuerkannte ...
Stecken
Stecken, ein Brennholzmaß am untern Main, in Darmstadt 100 Kubikfuß = 1,5625 cbm.
Steckenknechte
Steckenknechte, bei den Landsknechten dem Profoß beigegebene, zur Ausführung von Prügelstrafen »Stecken« tragende Gehilfen.
Steckenkraut
Steckenkraut, s. Ferula.
Stecker
Stecker, Anton, Afrikareisender, geb. 19. Mai 1855 zu Kosmanos bei Jungbunzlau in Böhmen, gest. daselbst 15. April 1888, studierte in Heidelberg Naturwissenschaften, begleitete ...
Steckgarn
Steckgarn, s. Stecknetz.
Steckholz
Steckholz, laublose Stecklinge von Gehölzen; auch soviel wie Pflanzholz, s. Gartengeräte, S. 351.
Steckling
Steckling, s. Vermehrung der Pflanzen.
Stecklingsrüben
Stecklingsrüben, s. Rübenbau, S. 208.
Steckmuschel
Steckmuschel (Pinna L), Gattung der Vogelmuscheln (Aviculidae), Muscheln mit dreieckigen, vorn spitzen, hinten klaffenden, dünnen Schalen, stecken mit dem spitzen Ende im ...
Stecknadeln
Stecknadeln, s. Nadeln, S. 372.
Stecknetz
Stecknetz (Steckgarn, Doppelgarn), Netz zum Fang von Rebhühnern, Fasanen und Wachteln, gewöhnlich 15–16 m lang und 35 cm hoch, das aus zwei spiegelig gestrickten Außengarnen ...
Stecknitz
Stecknitz, rechter Nebenfluß der Trave im Kreis Herzogtum Lauenburg des preuß. Regbez. Schleswig, entfließt dem Möllnsee, ist kanalisiert und mit der in die Elbe mündenden ...
Steckrübe
Steckrübe, s. Raps.
Steckstollen
Steckstollen, s. Stollen.
Steckzwiebel
Steckzwiebel, s. Lauch.
Stedingerland
Stedingerland, fruchtbarer Landstrich in der oldenburg. Wesermarsch, begreift im wesentlichen das heutige Amt Berne und ist berühmt durch seine freiheitliebenden und tapfern ...
Stedman
Stedman (spr. ßtéddmän), Edmund Clarence, amerikan. Schriftsteller, geb. 8. Okt. 1833 zu Hartford (Connecticut), studierte im Yale College, war dann in New York journalistisch ...
Stedten
Stedten, Dorf im preuß. Regbez. Merseburg, Mansfelder Seekreis, an der Querna und der Staatsbahnlinie Oberröblingen am See-Vitzenburg, hat eine evang. Kirche, ...
Steeden
Steeden (Steeten), Dorf im preuß. Regbez. Wiesbaden, Oberlahnkreis, an der Lahn und der Eisenbahn Kerkerbach-Dehrn, hat eine evangelische und eine luth. Kirche, eine ...
Steekkan
Steekkan, s. Kan.
Steele [1]
Steele, Stadt im preuß. Regbez. Düsseldorf, Landkreis Essen, in schöner Lage an der Ruhr, mit drei Stationen Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Ruhrort-Holzwickede, Rath-S. u. ...
Steele [2]
Steele (spr. ßtīl), Sir Richard, engl. Schriftsteller, geb. 1671 in Dublin, gest. 1. Sept. 1729, studierte in Oxford (Addison war sein head-boy), trat dann als gemeiner Soldat ...
Steelton
Steelton (spr. ßtīlt'n), Stadt im nordamerikan. Staat Pennsylvanien, mit Stahlwerken, Ziegeleien, Strumpfwarenfabriken und (1900) 12,086 Einw.
Steelyard
Steelyard (spr. stīl-jārd), s. Stahlhof.
Steen [1]
Steen (holländ., »Stein«), früheres niederländ. Gewicht zu 8 Ponden = 3,9527 kg, seltener zu 6 Ponden, 1816–70 = 3 kg.
Steen [2]
Steen, 1) Jan, holländ. Maler, geb. 1626 in Leiden, begraben daselbst 3. Febr. 1679, war Schüler N. Knupfers in Utrecht und Jan van Goyens im Haag und bildete sich auch nach A. ...
Steenbergen
Steenbergen, Stadt (früher Festung) in der niederländ. Provinz Nordbrabant, Bezirk Breda, hat eine katholische und eine reform. Kirche, einen Hafen, Rübenzuckerfabrikation und ...
Steendysser
Steendysser, s. Gräber, vorgeschichtliche.
Steenkerque
Steenkerque (spr. -kérk, fläm. Steenkerke), Dorf in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Soignies, an der Senne, mit (1905) 604 Einw., denkwürdig durch den Sieg der Franzosen ...
Steenstrup
Steenstrup, 1) Johann Japetus Smith, Zoolog und Prähistoriker, geb. 8. März 1813 zu Vang in Norwegen, gest. 20. Juni 1897 in Kopenhagen, war bis 1845 Lektor für Mineralogie in ...
Steenwijck
Steenwijck (spr. -weik), 1) Hendrik der Ältere, niederländ. Maler, geb. um 1550 zu Steenwijk im Kreis Overyssel, kam früh nach Antwerpen, wo er Schüler von Hans Fredeman de ...
Steenwijk
Steenwijk (spr. -weik), Stadt und ehemalige Festung in der niederländ. Provinz Overyssel, Bezirk Zwolle, am Steenwijkerdiep und der Staatsbahnlinie Zwolle-Leeuwarden, Sitz eines ...
Steeple-chase
Steeple-chase (engl., spr. ßtīpl-tschëß), s. Hindernisrennen.
Steerage
Steerage (engl., spr. ßtīridsch), das Zwischendeck auf Passagierdampfern.
Steeten
Steeten, Dorf, s. Steeden.
Stefan
Stefan, Vorname, s. Stephan.
Stefan, Joseph
Stefan, Joseph, Physiker, geb. 24. März 1835 in St. Peter bei Klagenfurt, gest. 7. Jan. 1893 in Wien, wurde nach Beendigung seiner Studien Lehrer an der Oberrealschule in Wien, ...
Stefanīe
Stefanīe, weibl. Vorname, s. Stephanie.
Stefanienfälle
Stefanienfälle, Fälle des Djuma-Kuilu (s. Kuango) im SW. des Kongostaats, unter 7° südl. Br., wo die Schiffahrt endet.
Stefaniesee
Stefaniesee (Basso Ebor, »Weißes Wasser«), abflußloser See in Äquatorialafrika, 5° nördl. Br. und 37° östl. L., östlich vom Rudolfsee, über dessen Höhenlage die ...
Stefans Gesetz
Stefans Gesetz, s. Ausstrahlung von Wärme etc.
Steffani
Steffani, Agostino, Abbate, ital. Komponist, geb. 1655 zu Castelfranco in Venetien, gest. 1730 in Frankfurt a. M. (auf einer Reise), erhielt seine musikalische Ausbildung in ...
Steffeck
Steffeck, Karl, Maler, geb. 4. April 1818 in Berlin, gest. 11. Juli 1890 in Kranz bei Königsberg, kam 1837 in das Atelier von Franz Krüger, später in das von Karl Begas und ...
Steffenhagen
Steffenhagen, Emil Julius Hugo, Rechtshistoriker, geb. 23. Aug. 1838 zu Goldap in Ostpreußen, habilitierte sich 1865 in der juristischen Fakultät zu Königsberg als ...
Steffens
Steffens, Henrich, Philosoph, Naturforscher und Dichter, geb. 2. Mai 1773 zu Stavanger in Norwegen, gest. 13. Febr. 1845 in Berlin, widmete sich seit 1790 in Kopenhagen ...
Steffenstraße
Steffenstraße, die östliche der beiden Meeresstraßen zwischen Neumecklenburg und Neuhannover, durch die Straßeninsel von der Byronstraße getrennt.
Steg
Steg (ital. Ponticello), bei den Streichinstrumenten das zierlich ausgeschnittene, aus festerm Holz gefertigte Holztäfelchen, das zwischen den beiden Schalllöchern auf der ...
Steganographie
Steganographie (griech.), s. Geheimschrift.
Steganopŏdes
Steganopŏdes (Ruderfüßer), s. Schwimmvögel.
Stege
Stege, Stadt auf der dän. Insel Möen (s. d.), Amt Prästö, mit (1901) 2245 Einw.
Stegen
Stegen, Johanna Katherina Elisabeth, Heldin des Befreiungskrieges, genannt »das Mädchen von Lüneburg«, geb. 11. Jan. 1793 in Lüneburg als Tochter des Sülzvogtes S., gest. ...
Steglitz
Steglitz, Vorort im SW. von Berlin, im preuß Regbez. Potsdam, Kreis Teltow, am Teltowkanal, an den Staatsbahnlinien Berlin-Werder (Hauptbahn) und Berlin-Potsdam (Wannseebahn) ...
Stegmăta
Stegmăta (griech.), s. Deckzellen.
Stegodonten
Stegodonten (griech.), den Mastodonten nahestehende Tiere der Tertiärzeit mit sehr hohem Schädel und ohne untere Stoßzähne, finden sich in den Siwaliks von Indien, in China ...
Stegokephālen
Stegokephālen (Stegocephali, Panzerlurche), eine ausgestorbene Ordnung der Amphibien. Sie waren salamanderähnlich, meist groß, langschwänzig; die Gliedmaßen fehlten oder ...
Stegomyĭa fasciata
Stegomyĭa fasciata, s. Mücken, S. 208.
Stegosaurĭer
Stegosaurĭer, s. Dinosaurier.
Stegreif
Stegreif, soviel wie Steigbügel; Stegreifritter, Raubritter. Aus dem S., eigentlich: ohne abzusteigen, dann soviel wie ohne Vorbereitung; daher Stegreifdichtung, soviel wie ...
Stegreifkomödie
Stegreifkomödie, s. Commedia dell' arte.
Stehauf
Stehauf, Trinkgefäß, s. Tummler.
Stehbolzen
Stehbolzen, ein Bolzen zwischen plattenförmigen Körpern, der diese in bestimmter Entfernung voneinander festhält, z. B. die Wände an den Feuerbüchsen der Lokomotiven.
Stehende Wellen
Stehende Wellen, s. Wellenbewegung.
Stehendes Gut
Stehendes Gut, s. Gut, S. 541.
Stehendes Heer
Stehendes Heer, s. Heer, S. 42.
Stehendes Kapital
Stehendes Kapital, s. Kapital, S. 589.
Steher
Steher, in der Turfsprache ein Pferd, das Rennen mit langer Distanz mit besonderer Ausdauer zu bestreiten vermag, dagegen sich weniger für Rennen von kurzer Distanz eignet. ...
Stehlager
Stehlager, s. Lager, S. 45.
Stehle
Stehle, Sophie, dramatische Sängerin, geb. 15. Mai 1838 in Hohenzollern-Sigmaringen, erhielt ihre gesangliche Ausbildung durch Helene Alihrs, eine Schülerin Bordognis, und ...
Stehlsucht
Stehlsucht (Kleptomanie), s. Geisteskrankheiten.
Steierdorf-Anina
Steierdorf-Anina, s. Steyerdorf-Anina.
Steiermark
Steiermark (hierzu Karte »Steiermark«), Herzogtum und österreich. Kronland, grenzt nördlich an Ober- und Niederösterreich, östlich an Ungarn, südöstlich an Kroatien, ...
Steiermark
Steiermark.
Steif
Steif, seemännischer Ausdruck: ein steifes Schiff ist sehr stabil, im Gegensatz zu rank (s. d.), vgl. Metazentrum; ein steifes oder steif geholtes Tau ist straff gespannt; steife ...
Steifensand
Steifensand, Xaver, Kupferstecher, geb. 1809 in Kaster (Regbez. Köln), gest. 6. Jan. 1876 in Düsseldorf, bildete sich auf der Kunstakademie in Düsseldorf und später bei ...
Steifer Hals
Steifer Hals, Rheumatismus der Hals- und Nackenmuskeln, welche die freie Beweglichkeit des Halses beeinträchtigt.
Steifgaze
Steifgaze, stark appretiertes Baumwollengewebe mit 13–15 Fäden auf 1 cm.
Steifleinen
Steifleinen, s. Leinwand, S. 376.
Steigband
Steigband (Rolltreppe), ein Transportband ohne Ende mit Steigung bis 30° zur Personenbeförderung nach obern Stockwerken, besonders geeignet für lebhaften Verkehr und geringe ...
Steigbohne
Steigbohne, s. Bohne.
Steigbügel
Steigbügel, metallener Halbring mit Platte (Sohle) unter demselben, der an den Steigriemen, Strippen von starkem Leder, zu beiden Seiten des Sattels (s. d.) herabhängt und zum ...
Steigbügelrecht
Steigbügelrecht (Jus strepae), Grundsatz des Sachsenspiegels, daß Gott auf Erden zwei Schwerter verteilt, das geistliche dem Papste, das weltliche dem Kaiser; beide sind zwar ...
Steige
Steige, eine Straßenstrecke, die vom Tal zur Höhe führt, oder den Übergang von Tal zu Tal vermittelt.
Steigebock
Steigebock (Simsbock), s. Feuerleitern.
Steigeisen
Steigeisen, Geräte, die mit Riemen an den Füßen festgeschnallt werden und dazu dienen, hölzerne Stangen von 10–30 cm Stärke, insbes. Telegraphenstangen, ohne Leiter leicht ...
Steigentesch
Steigentesch, August Ernst, Freiherr von, Dichter und Schriftsteller, geb. 12. Jan. 1774 in Hildesheim als Sohn eines höhern Staatsbeamten, gest. 30. Dez. 1826 in Wien, trat 1789 ...
Steiger
Steiger, s. Bergleute und Feuerschutz, S. 506.
Steigerschulen
Steigerschulen, s. Bergschulen.
Steigerturm
Steigerturm, s. Feuerhaus.
Steigerung
Steigerung, in der Grammatik, s. Komparation.
Steigerwald
Steigerwald, ein auf der fränk. Terrasse ziemlich isoliert liegendes, nach W. steil, nach O. allmählich abfallendes, mit reichen Nadelholzwaldungen bedecktes Gebirge auf der ...
Steigerwände
Steigerwände, s. Feuerhaus.
Steigfeuer
Steigfeuer, soviel wie Raketen.
Steighöhe
Steighöhe (Ganghöhe, Steigerung), s. Schraube; vgl. Steigung.
Steigrad
Steigrad (Hemmungsrad), eine Art Sperrad, das in regelmäßigen, durch die Pendelschwingungen bedingten Zeiträumen arretiert wird; vgl. Uhr.
Steigriemen
Steigriemen, s. Steigbügel.
Steigriemenlaufen
Steigriemenlaufen, s. Spießrutenlaufen.
Steigrohr
Steigrohr, s. Pumpen, S. 449.
Steigung
Steigung (Steighöhe), das Verhältnis der Erhebung einer Straße, Eisenbahn, Rampe, Treppe zur Horizontalen. S. 3: 1000 heißt auf 1000 m Länge 3 m.
Steijn
Steijn, Martinus Theunis, Präsident des Oranje-Freistaats, geb. 2. Okt. 1857 in Winburg, widmete sich zuerst der Landwirtschaft, studierte 1876 bis 1882 in Holland und in London ...
Steilbahnen
Steilbahnen, soviel wie Bergbahnen.
Steilbahngeschütze
Steilbahngeschütze, Geschütze mit mehr als bei den Flachbahngeschützen gekrümmter Geschoßbahn, um das Ziel von oben zu treffen.
Steilfeuer
Steilfeuer, s. Flach feuer.
Steilschrift
Steilschrift, s. Schreibkunst.
Steilwender
Steilwender, s. Pflug, S. 745.
Stein der Weisen
Stein der Weisen, s. Alchimie.
Stein [1]
Stein, im gewöhnlichen Leben jedes feste anorganische Naturprodukt, das ein Mineral oder ein Gestein sein kann; in der Metallurgie soviel wie Lech.
Stein [2]
Stein, früheres Gewicht für Faserstoffe zu meistens 1/5, Ztr. und noch teilweise im Gebrauch: in Preußen bis 1858 für Wolle = 10,29 kg, in Lübeck 10,702 kg, in Bremen für ...
Stein [3]
Stein, 1) (S. am Rhein) altertümliche Bezirkshauptstadt in einer Exklave des schweizer. Kantons Schaffhausen, am Ausfluß des bis Schaffhausen mit Dampfern befahrenen Rheins ...
Stein [4]
Stein, 1) Charlotte von, durch ihre Beziehung zu Goethe der deutschen Literaturgeschichte angehörig, geb. 25. Dez. 1742 in Weimar, gest. daselbst 6. Jan. 1827, Tochter des ...
Stein, armenischer
Stein, armenischer, s. Lasurstein.
Stein, lithographischer
Stein, lithographischer, s. Kalkstein.
Stein, lydischer
Stein, lydischer, s. Kieselschiefer.
Steinabad
Steinabad, s. Bonndorf.
Steinabrichtmaschine
Steinabrichtmaschine, s. Steinbearbeitungsmaschinen.
Steinach
Steinach, 1) Flecken im meining. Kreise Sonneberg, im Tal der Steinach, eines Nebenflusses der Rodach, an der Staatsbahnlinie Koburg-Lauscha, hat eine evang. Kirche, Schloß, ...
Steinadler
Steinadler, s. Adler, S. 111.
Steinalter
Steinalter (Steinzeitalter), s. Steinzeit.
Steinamanger
Steinamanger (magyar. Szombathely, spr. ßómbat-helj), Stadt mit geordnetem Magistrat und Komitatssitz im ungar. Komitat Eisenburg, an dem Flüßchen Güns und dem Brentenbach ...
Steinarbeit
Steinarbeit (Schachwitz), gewürfelter Tischdrell.
Steinasche
Steinasche, s. Pottasche.
Steinau
Steinau, 1) (S. an der Kinzig) Stadt im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Schlüchtern, an der Kinzig und der Staatsbahnlinie Frankfurt a. M.-Bebra, 195 m ü. M., hat 2 evangelische ...
Steinäxte
Steinäxte, s. Steinzeit.
Steinbach [1]
Steinbach, 1) Stadt im bad. Kreis Baden, Amt Bühl, an der Staatsbahnlinie Mannheim-Konstanz, 151 m ü. M., hat 2 kath. Kirchen, eine Bezirksforstei, Essig-, Mostrich- und ...
Steinbach [2]
Steinbach, 1) Emil, österreich. Staatsmann, geb. 11. Juni 1846 in Wien, gest. 26. Mai 1907 in Purkersdorf bei Wien, studierte in Wien Rechtswissenschaft, wurde ...
Steinbach-Hallenberg
Steinbach-Hallenberg, Flecken im preuß. Reg. – Bez. Kassel, Kreis Schmalkalden, am Südfuße des Thüringer Waldes, an der Hasel und der Staatsbahnlinie Zella St. ...
Steinbachhöhle
Steinbachhöhle, Tropfsteinhöhle im fränkischen Jura, bei Sulzbach in der Oberpfalz.
Steinbearbeitung
Steinbearbeitung, s. Steine (Bausteine).
Steinbearbeitungsmaschinen
Steinbearbeitungsmaschinen zur Bearbeitung der natürlichen Gesteine für Bauzwecke, im weitern Sinn auch zur Herstellung von Gefäßen, Säulen, Platten, Konsolen, Kugeln u. dgl. ...
Steinbeere [1]
Steinbeere (Steinfrucht, Drupa), s. Frucht, S. 177.
Steinbeere [2]
Steinbeere, Pflanze, s. Paris und Vaccinium.
Steinbeile
Steinbeile, s. Steinzeit.


© en-de-fr.com.ua - EN-DE-FR 2009-2017 Информация публикуется на сайте для ознакомительного процесса.
 
Выполнено за: 0.053 c;