Слова на букву senl-supī (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву senl-supī (8408)

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Stellvertreter
Stellvertreter, Bezeichnung desjenigen, der namens eines andern juristische Handlungen, insbes. Rechtsgeschäfte mit der Wirkung vornimmt, daß die hieraus entstehende ...
Stellvertretung
Stellvertretung, das Rechtsverhältnis, in dem eine Person namens einer andern mit Wirkung für diese Geschäfte vornimmt. Im privatrechtlichen Verkehr setzt die S. in der Regel ...
Stellvertretung, militärische
Stellvertretung, militärische, Ableistung der militärischen Dienstpflicht durch einen andern (Einsteher, Remplaçant), der hierfür von dem ursprünglich Pflichtigen mit Geld ...
Stellwerke
Stellwerke, s. Eisenbahnbetriebssicherheit, S. 518.
Stellwinkel
Stellwinkel, s. Schmiege.
Stelmatopoden
Stelmatopoden, s. Moostierchen, S. 128.
Stelter
Stelter, Karl, Dichter, geb. 25. Dez. 1823 in Elberfeld, widmete sich bis 1880 in einer Seidenweberei daselbst dem kaufmännischen Beruf; seitdem lebt er in Wiesbaden. S. gehört ...
Stelvĭo, Giogo di
Stelvĭo, Giogo di (spr. dschogo), s. Stilfser Joch.
Stelze
Stelze (Stelzfuß), einfaches Ersatzmittel eines amputierten Beines, das nur halb soviel kostet wie ein künstliches Bein (s. Glieder, künstliche), sich weniger abnutzt und ...
Stelzen
Stelzen, hohe Stangen mit Trittklötzen in bestimmter Höhe, mit denen man, auf den Klötzen stehend und an den Stangen sich festhaltend, sehr große Schritte machen kann. Sie ...
Stelzenbaum
Stelzenbaum, soviel wie Rhizophora.
Stelzengeier
Stelzengeier (Kranichgeier, Sekretär, Gypogeranus serpentarius Ill.), Raubvogel aus der Familie der Kranichgeier (Gypogeranidae), 125 cm lang, sehr schlank gebaut, mit langem ...
Stelzenpalme
Stelzenpalme, s. Iriartea.
Stelzenschuhe
Stelzenschuhe kamen im 15. Jahrh., wie es scheint zuerst in Spanien, auf, wo sich diese Mode eine Zeitlang mit der der Schnabelschuhe vereinigte. Schon in der ersten Hälfte des ...
Stelzfuß
Stelzfuß, s. Stelze. S. beim Pferde, s. Sehnenkrankheiten.
Stelzhamer
Stelzhamer, Franz, österreich. Dialektdichter, geb. 29. Nov. 1802 zu Großpiesenham bei Ried in Oberösterreich, gest. 14. Juli 1874 in Henndorf bei Salzburg, war der Sohn eines ...
Stelzner
Stelzner, Alfred Wilhelm, Geolog, geb. 20. Dez. 1840 in Dresden, gest. 25. Febr. 1895 in Wiesbaden, studierte auf der Polytechnischen Schule in Dresden und auf der Bergakademie zu ...
Stelzpflug
Stelzpflug, ein Pflug mit einer am vordern Ende des Grindels angeordneten Unterstützung (Stelze), die aus einem senkrechten Stiel mit einem auf dem Boden ausruhenden, ...
Stelzrad
Stelzrad (Radstelze), in der Höhenrichtung einstellbare Unterstützung des vordern Grindelendes, besonders bei Häusel- und Untergrundpflügen, bestehend aus einem senkrechten ...
Stelzvögel
Stelzvögel, s. Watvögel.
Stelzwurzeln
Stelzwurzeln, die Luftwurzeln (s. d.) von Rhizophora, Ficus.
Stemm- und Stechzeug
Stemm- und Stechzeug, Meißel zur Bearbeitung des Holzes. Eine gerade, einseitig zugeschärfte Schneide besitzt der 3–50 mm breite Stechbeitel, dessen Zuschärfungsfläche mit ...
Stemma [1]
Stemma (griech.), Kranz, besonders als Schmuck der Ahnenbilder; Stammbaum. Stemmatographie, soviel wie Genealogie, Geschlechterkunde.
Stemma [2]
Stemma (Ocellus, Punktauge), das Einzelauge der Gliedertiere, besonders der Insekten; s. Auge.
Stemmaschine
Stemmaschine, s. Stemm- und Stechzeug.
Stemmen
Stemmen, s. Leibesübungen.
Stemmer Berge
Stemmer Berge, s. Westfalen (Provinz).
Stemmtor
Stemmtor, s. Schleuse, S. 864.
Stempel [1]
Stempel, Werkzeug aus Stahl, Messing, Zink, Kautschuk, Leder, das auf der einen Fläche mit Figuren, Buchstaben u. dgl. versehen ist, um diese mittels ausgetragener Farbe ...
Stempel [2]
Stempel, im Bergbau, s. d., S. 667 (Grubenausbau).
Stempel [3]
Stempel in der Botanik, s. Fruchtknoten.
Stempelakte
Stempelakte, brit. Gesetz, 22. März 1765 für die nordamerikanischen Kolonien gegeben, angeblich behufs Aufbringung einer Summe zur Verteidigung der Kolonien gegen feindliche ...
Stempelbogen
Stempelbogen, s. Stempel.
Stempelfälschung
Stempelfälschung, s. Stempelverbrechen.
Stempelfiskale
Stempelfiskale, s. Stempel.
Stempelglanz
Stempelglanz, der von polierten Stempeln erzeugte Glanz auf Münzen.
Stempelhinterziehung
Stempelhinterziehung, s. Stempelverbrechen.
Stempelmarken
Stempelmarken, s. Stempel.
Stempelmaschinen
Stempelmaschinen (hierzu Tafel »Stempelmaschinen« mit Text) im Postbetrieb dienen dazu, größere Massen von Briefen, Postkarten und Drucksachen schnell und leicht mit ...
Stempelmaschinen
Bei der Stempelmaschine von Haller u. Löffelhardt (Fig. 1) sind auf der Hauptachse a befestigt: ein prismatischer Halter f (Stempelhals) mit zwei auswechselbaren Stempelköpfen, ...
Stempelschneidekunst
Stempelschneidekunst, die Kunst, Figuren und Buchstaben in Stempel von Metall je nach Erfordernis des Abdruckes vertieft oder erhaben darzustellen. Zu den Stempelschneidern ...
Stempelsteuern
Stempelsteuern, eine Reihe von Staatsabgaben, denen der Stempel (s. d.) als Erhebungsform gemeinsam ist. Manche von den in dieser Form erhobenen Abgaben haben den Charakter ...
Stempelung des Fleisches
Stempelung des Fleisches, s. Fleischbeschau.
Stempelverbrechen
Stempelverbrechen. Es lassen sich folgende Gruppen unterscheiden: 1) die Stempelhinterziehung (Stempeldefraude), d. h. die Nichtentrichtung der geschuldeten Stempelabgabe. Dieses ...
Stempelwertzeichen
Stempelwertzeichen, s. Stempel und Stempelverbrechen.
Stempelzeichen
Stempelzeichen (Kontermarke), Zeichen, die in die Münzen eingeschlagen wurden, um anzuzeigen, daß eine bisher oder fortan ungültige Münze Geltung hat, oder auch, daß der Wert ...
Sten
Sten, schwed. Gewicht, s. Stein, S. 890.
Sten Sture
Sten Sture, s. Sture.
Stenay
Stenay (spr. ßtönä), Stadt im franz. Depart. Maas, Arrond. Montmédy, 170 m ü. M., am rechten Ufer der Maas und an der Ostbahn (Linie Verdun-Sedan), hat Eisenwerke, ...
Stenbock
Stenbock, Magnus, Graf, schwed. Feldherr, geb. 22. Mai 1664 in Stockholm, gest. 6. März 1717 in Frederikshavn, entstammte einem alten Adelsgeschlecht, dem auch Gustav Wasas ...
Stendal
Stendal, Kreisstadt im preuß. Regbez. Magdeburg, an der Uchte, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Wustermark-Hannover-Hamm, Halle-Wittenberg, S.-Ülzen u. a., ist die ehemalige ...
Stendhal
Stendhal (spr. ßtangdall), Pseudonym, s. Beyle.
Stenĕosaurus
Stenĕosaurus, s. Krokodile, S. 727
Stenge
Stenge, s. Takelung.
Stengel [1]
Stengel (Sproßachse), s. Sproß.
Stengel [2]
Stengel, 1) Hermann, Freiherr von, deutscher Staatsmann, geb. 19. Juli 1837 in Speyer, trat 1862 in den bayrischen Staatsverwaltungsdienst, kam 1876 in das bayrische ...
Stengelälchen
Stengelälchen, s. Aaltierchen.
Stengelbrand
Stengelbrand, s. Brandpilze III.
Stengelfäule der Kartoffel
Stengelfäule der Kartoffel (Schwarzbeinigkeit), eine der Kartoffelfäule (s. d.) nahe verwandte Krankheit der Kartoffel, bei der die sich in der Aussaatknolle unter dem Einfluß ...
Stengelgläser
Stengelgläser, venezian. Gläser mit dünnem, stengelartigem Fuß (s. Tafel »Glaskunstindustrie II«, Fig. 8).
Stengelglied
Stengelglied, s. Internodium.
Stengelgneis
Stengelgneis, Gestein, s. Gneis.
Stengeln
Stengeln, s. Hülsenfruchtbau, S. 625.
Stengeltöter der Lupinen
Stengeltöter der Lupinen, s. Cryptosporium.
Stenimachos
Stenimachos, Stadt in Ostrumelien, s. Stanimaka.
Stenka
Stenka, Donaukatarakt, s. Eisernes Tor 2).
Stenn
Stenn, Dorf in der sächs. Kreis- und Amtsh. Zwickau, an der Pleiße und der Staatsbahnlinie Zwickau-Ölsnitz i. V., hat eine evang. Kirche, Tuchpantoffelfabrikation und (1905) ...
Stennis
Stennis, s. Pomona (Insel).
Steno-Choreographie
Steno-Choreographie (griech.), Tanzkurzschrift, s. Choreographie.
Stenochromīe
Stenochromīe (griech., Gretho-Stenochromie), von Radde und Greth geübtes Verfahren gleichzeitigen Druckes einer beliebigen Anzahl von Farben, gleicht dem schon von Senefelder ...
Sténocode
Sténocode (franz.; engl. Steno-Code), eine in Amerika und England übliche Abkürzungsweise für die Schreibmaschine, indem die (29) häufigsten Wörter durch einen einzigen ...
Stenogramm
Stenogramm (griech.), ein stenographiertes Schriftstück, besonders die stenographische Nachschrift einer Rede.
Stenographie
Stenographie (griech., »Engschrift«, hierzu die Tafeln »Stenographie I-IV« mit Textbeilage: »Geschichte und Systeme der Stenographie«), von J. Willis 1602 gebildetes Wort, ...
Stenographie
Als Vorläufer der Stenographie sind die zur Raumersparnis (Ausnutzung des unzureichenden und teuern Schreibmaterials) sowie zum (auszugsweisen) Nachschreiben von Vorträgen und ...
Stenographiermaschine
Stenographiermaschine, Schreibmaschine zum sofortigen wörtlichen Niederschreiben von Reden. Bei diesen Maschinen werden durch gleichzeitiges Anschlagen mehrerer Tasten ganze ...
Stenographik
Stenographik (griech.), Bezeichnung für das System wissenschaftlicher Tätigkeit und Forschung auf dem Gebiete der Kurzschrift. Die S. oder stenographische Wissenschaft ...
Stenographischer Bericht
Stenographischer Bericht, eine durch stenographische Aufnahme erzielte wörtliche Nachschrift mündlicher Verhandlungen, z. B. der parlamentarischen Debatten, meist zur ...
Stenographisches Bureau
Stenographisches Bureau, die Gesamtheit der Personen und Einrichtungen, die zur Herstellung »stenographischer Berichte« (s. d.), d. h. bei der stenographischen Aufnahme ...
Stenographisches Institut
Stenographisches Institut, eine Anstalt zur Pflege und Verwertung der Stenographie in und durch Lehre, Praxis und Literatur. Bekannt sind namentlich die aus Gabelsbergerschen ...
Stenographisches Landesamt
Stenographisches Landesamt, Königlich Sächsisches, s. Stenographisches Institut.
Stenograpy
Stenograpy (griech.), im weitern Sinne jeder, der sich ein System der Stenographie (s. d.) zu eigen gemacht hat; im engern einer, dessen Beruf das stenographische Aufnehmen von ...
Stenokardīe
Stenokardīe (griech., »Herzklemme«, Herzbräune), s. Herzmuskelerkrankungen.
Stenokephālen
Stenokephālen (griech.), Schmalschädel (s. d.).
Stenōnischer Gang
Stenōnischer Gang (Ductus Stenonianus), s. Ohrspeicheldrüse.
Stenopäisch
Stenopäisch, s. Brille, S. 422.
Stenops
Stenops, der Lori.
Stenōsis
Stenōsis (griech.), Verengerung bis zur Verschließung von Gefäßen oder Kanälen, wodurch der normale Abfluß ihres Inhaltes verhindert wird, soz. B. S. der Hauptschlagader ...
Stenostomăta
Stenostomăta (Engmäuler), s. Schlangen.
Stenostomum
Stenostomum, s. Plattwürmer, S. 30.
Stenotachygraphie
Stenotachygraphie (griech., »Engschnellschrift«), Name des von A. Lehmann (s. Lehmann 8) 1875 veröffentlichten Stenographiesystems. S. Stenographie.
Stenotelegraph
Stenotelegraph (griech.), von Cassagnes in Paris angegebener elektromagnetischer Druckapparat für stenographische Zeichen. Als Geber dient der mechanische Stenograph von Michela, ...
Stenotelegraphie
Stenotelegraphie, Verfahren zur Beschleunigung der Kabeltelegraphie (s. Telegraph), besteht darin, den einem Konsonanten folgenden Vokal wie in der Stenographie durch eine ...
Stenotypist
Stenotypist (griech.), der stenographierende Schreibmaschinenschreiber, d. h. ein Stenograph, der auch in der Handhabung der Schreibmaschine (typewriter) geübt ist.
Stenschéwo
Stenschéwo, Stadt im preuß. Regbez. Posen, Kreis Posen West, rings von Seen eingeschlossen, hat eine evangelische und 2 kath. Kirchen, Synagoge und (1905) 1547 Einw., davon 108 ...
Stentándo
Stentándo (ital.), musikal. Bezeichnung, soviel wie hemmend, zögernd. Stentato, soviel wie ritenuto, aber mit dem Ausdruck des Gehemmten, Mühevollen; in der Malerei soviel wie ...
Stentor [1]
Stentor, bei Homer ein Grieche vor Troja mit so gewaltiger Stimme, daß sein Ruf so laut tönt wie der 50 andrer Männer; daher Stentorstimme.
Stentor [2]
Stentor (Trompetentierchen), s. Infusorien.
Stenyklaros
Stenyklaros, antike Stadt unbekannter Lage in Messenien, in der zentralen Ebene des Landes gelegen, aus dem Feldlager der dorischen Eroberer unter Kresphontes entstanden.
Stenzel
Stenzel, 1) Gustav Adolf Harald, deutscher Geschichtsforscher, geb. 21. März 1792 in Zerbst, gest. 2. Jan. 1854 in Breslau, studierte Theologie und Geschichte, habilitierte sich, ...
Stenzler
Stenzler, Adolf Friedrich, namhafter Sanskritist, geb. 9. Juli 1807 in Wolgast, gest. 27. Febr. 1887 in Breslau, ging, nachdem er 1829 in Berlin promoviert, nach Paris, wo er die ...
Stepenitz [1]
Stepenitz, rechtsseitiger Nebenfluß der Elbe im preuß. Regbez. Potsdam, entspringt bei Meyenburg, fließt in südwestlicher Richtung und mündet nach 75 km langem Lauf bei ...
Stepenitz [2]
Stepenitz (Groß-S.), Flecken im preuß. Regbez. Stettin, Kreis Kammin, am Einfluß des Gubenbachs in das Papenwasser und an der Kleinbahn Greifenberg i. P.-S., hat eine evang. ...
Steph.
Steph., bei Tiernamen Abkürzung für James Francis Stephens, geb. 16. Sept. 1792 in Shoreham, gest. 22. Dez. 1852 in Kennington; Entomolog.
Stephan [1]
Stephan (griech. Stéphanos, »Kranz, Bekränzter, Gekrönter«), Name von zehn Päpsten: 1) S. I., Heiliger, ein Römer, seit 254 Bischof von Rom, gest. 2. Aug. 257, nach der ...
Stephan [2]
Stephan, Name mehrerer Fürsten. Bemerkenswert sind: 1) S. von Blois, König von England, geb. um 1094, gest. 25. Okt. 1154, ward nach dem Tode König Heinrichs I., dessen ...
Stephan [3]
Stephan, 1) Martin, luther. Geistlicher, geb. 13. Aug. 1777 zu Stramberg in Mähren, gest. 21. Febr. 1846 in Illinois, machte, seit 1810 Pfarrer der böhmischen Gemeinde in ...
Stephan, St
Stephan, St., 1) Märtyrer, s. Stephanus. 2) S. Harding, gest. 1134, Abt von Citeaux, s. Cistercienser. 3) S. von Thiers, gest. 8. Febr. 1124, Stifter des Ordens von Grammont (s. ...
Stephani
Stephani, 1) Heinrich, verdienter Pädagog der Aufklärungszeit, geb. 1. April 1761 in Gemünden (Bistum Würzburg), gest. 24. Dez. 1850 in Gorkau (Schlesien), studierte in ...
Stéphanīe
Stéphanīe, 1) Louise Adrienne, Großherzogin von Baden, Tochter des Grafen Claude de Beauharnais (s. Beauharnais 1) und Nichte der Kaiserin Josephine, geb. 28. Aug. 1789, gest. ...
Stephanĭon
Stephanĭon, s. Tafel »Schädel des Menschen«, S. II.
Stephanīt
Stephanīt, Mineral, s. Sprödglaserz.
Stephanoceros
Stephanoceros, s. Rädertierchen.
Stephanophyes
Stephanophyes, s. Meeresfauna, S. 536.
Stephănos
Stephănos, röm. Bildhauer zur Zeit des Augustus, durch eine Knabenfigur in der Villa Albani bekannt, Schüler des Pasiteles (s. d.).
Stephănos von Byzanz
Stephănos von Byzanz, griech. Grammatiker, vielleicht im 5. Jahrh. n. Chr., verfaßte ein umfangreiches geographisches Wörterbuch (»Ethnica«), bei den einzelnen Artikeln mit ...
Stephanoskop
Stephanoskop (griech.), Instrument zur Darstellung der Beugungserscheinungen des Lichtes.
Stephanōtĭs
Stephanōtĭs Dup.-Thon., Gattung der Asklepiadazeen, windende, kahle Sträucher mit lederartigen Blättern, doldigen, einachseligen Blütenständen und großen, weißen, sehr ...
Stephansfeld
Stephansfeld, Irrenanstalt, s. Brumath.
Stephanskirchen
Stephanskirchen, Dorf im bayr. Regbez. Oberbayern, Bezirksamt Rosenheim, an der Staatsbahnlinie München-Salzburg, hat eine kath. Kirche, eine Pulverfabrik und (1905) 70, als ...
Stephanskörner
Stephanskörner, s. Delphinium.
Stephanskraut
Stephanskraut, s. Delphinium.
Stephanskrone
Stephanskrone (A Magyar Szent Korona), die nach König Stephan I. von Ungarn (s. Stephan 6) benannte Krone, mit der jeder ungarische König gekrönt werden muß. Sie befindet sich ...
Stephansorden
Stephansorden, 1) Königlich ungarischer Orden des heiligen apostolischen Königs Stephan (Zivilverdienstorden), von Maria Theresia als Gegenstück zum ...
Stephansort
Stephansort, Administration der Neuguinea-Kompanie in Kaiser Wilhelms-Land, in der Tiefe der Astrolabebai, 1888 als Station angelegt, 1896–99 Sitz des Generaldirektors der ...
Stephansstein
Stephansstein, Halbedelstein, s. Chalcedon.
Stephanstag, Sankt
Stephanstag, Sankt (20. August), Landesfesttag in Ungarn, wird in Budapest durch die Sankt Stephans-Prozession gefeiert, bei der die Reliquien König Stephans des Heiligen (s. ...
Stephănus
Stephănus, Name zahlreicher Heiligen der römisch-katholischen Kirche, von denen besonders zu nennen sind: 1) Einer der sieben Armenpfleger der Christengemeinde in Jerusalem, ...
Stephanus
Stephanus, Gelehrtenfamilie, s. Estienne.
Stephen
Stephen (spr. ßtīw'n), 1) James Fitzjames, Baronet, Jurist, geb. 3. März 1829 in London, gest. 11. März 1894 in Ipswich, war erst Advokat, dann 1869 bis 1872 Justizminister im ...
Stephens
Stephens (spr. ßtīw'ns), 1) Alexander Hamilton, amerikan. Politiker, geb. 11. Febr. 1812 in Taliafero (Georgia), gest. 4. März 1883 in Atlanta, ließ sich 1834 zu ...
Stephenson
Stephenson (spr. ßtīw'nßön), 1) George, der Hauptbegründer des Eisenbahnwesens, geb. 8. Juni 1781 in Wylam bei Newcastle als Sohn eines Kohlenarbeiters, gest. 12. Aug. 1848 ...
Stepney
Stepney (spr. ßteppni), Verwaltungsbezirk (metropolitan borough), im O. Londons, auf dem linken Themseufer, am Regents Canal, zwischen der City und dem Bezirk Poplar, mit (1901) ...
Steppe
Steppe (v. russ. stepj, »flaches, dürres Land«), in der Erdkunde Bezeichnung für ausgedehnte Ebenen, die nur mit Gras und Kräutern bewachsen sind oder wegen Mangels an ...
Steppenesel
Steppenesel, s. Esel.
Steppenfauna
Steppenfauna, die Tierwelt der Steppen, die je nach dem Charakter der letztern (s. Steppe) sehr verschieden, in erster Linie von der tiergeographischen Provinz, in deren Bereich ...
Steppenflora
Steppenflora (hierzu Tafel »Steppenpflanzen«), die in unzusammenhängenden Beständen auftretende Pflanzenwelt der Steppe. Als Steppe in pflanzengeographischem Sinn ist eine ...
Steppenflora
Steppenpflanzen.
Steppengeneralgouvernement
Steppengeneralgouvernement, im russ. Zentralasien, 1,072,855 qkm mit (1897) 1,364,154 Einw. (1,3 auf 1 qkm), umfaßt die Provinzen Akmolinsk und Semipalatinsk und hat Omsk zur ...
Steppenhexe
Steppenhexe, s. Windhexe.
Steppenhuhn
Steppenhuhn (Syrrhaptes Hl.), Gattung der Hühnervögel aus der Familie der Flughühner (Pteroclidae), gedrungen gebaute Vögel mit kleinem Kopf, kurzem, auf der Firste leicht ...
Steppenhund
Steppenhund, s. Hyänenhund.
Steppenkalk
Steppenkalk, ein in den südrussischen etc. Steppen auftretendes Gestein, Wiesenkalk oder Seekreide (s. d.).
Steppenkuh
Steppenkuh (Säbelantilope), s. Antilopen, S. 578.
Steppenläufer
Steppenläufer, soviel wie Gypsophila paniculata, s. Gypsophila.
Steppenrassen
Steppenrassen, s. Textbeilage zur Tafel »Rinderrassen«, S. I.
Steppenraute
Steppenraute, s. Peganum.
Steppensalz
Steppensalz ( Wüstensalz), krustenförmige Salzablagerungen (Ausblühungen) auf der Oberfläche vieler Steppen und Wüsten (s. d.).
Steppfutter
Steppfutter, Seidensatin und Baumwollenstoff mit einer Zwischenlage von Watte, musterartig durchnäht, zu Futter für Damenmäntel und Überzieher.
Steppstich
Steppstich, s. Nähen.
Steppstichmaschine
Steppstichmaschine, s. Nähmaschine.
Steptērion
Steptērion, ein in Delphi zur Erinnerung an die Tötung des Drachen Python durch Apollon alle neun Jahre gefeiertes mimisches Fest.
Stēr [1]
Stēr (die), s. Stör.
Stēr [2]
Stēr (der oder das; franz. stère, ital. stero, span. estereo, v. griech. stereós, »starr, fest«), Körpermaß, besonders für Holz, = 1 cbm.
Sterbeablaß
Sterbeablaß oder Generalabsolution heißt in der katholischen Kirche der apostolische Segen mit vollkommenem Ablaß (s. d.) in der Sterbestunde (in articulo mortis), den jeder ...
Sterbefallanzeige
Sterbefallanzeige, die Mitteilung vom Ableben eines Menschen an die zuständige Behörde. Nach dem Personenstandsgesetz ist jeder Sterbefall spätestens am folgenden Wochentage ...
Sterbegeld
Sterbegeld, eine Geldzahlung, die anläßlich eines Todesfalles zur Deckung der Begräbniskosten von einer Kasse, welcher der Verstorbene angehört hat, ausbezahlt wird. S. ...
Sterbeglocke
Sterbeglocke, auch Zügenglöcklein genannt, Kirchenglocke, die während der letzten Züge oder nach dem Hinscheiden eines Gläubigen behufs Aufforderung zum Gebete für ihn ...
Sterbekassen
Sterbekassen (Grabe-, Leichenkassen, Totenladen, Sterbeladen, Begräbniskassen) sind kleine, im wesentlichen die Deckung der Beerdigungskosten bezweckende genossenschaftliche, oft ...
Sterbekerze
Sterbekerze, im katholischen Gebrauch eine am Lichtmeßtage geweihte Wachskerze, die beim Todeskampf eines Kranken angezündet, ihm auch oft in die Hand gegeben wird.
Sterbekreuz
Sterbekreuz, in der katholischen Kirche ein kleines Kruzifix, das bei den kirchlichen Sterbegebeten dem Kranken vom Priester zum Kuß gereicht wird; ferner das eigentliche ...
Sterbelehen
Sterbelehen (Sterblehnware), Abgabe, die bei einem durch den Tod herbeigeführten Wechsel in der Person des Lehns-, bez. Gutsherrn oder des Beliehenen entrichtet werden mußte. ...
Sterbemonat
Sterbemonat, Sterbequartal, die auf den Monat, bez. das Vierteljahr des Todes eines Besoldeten sich erstreckende Gnadenzeit (s. d.), zuweilen auch die für diese Frist in Frage ...
Sterben
Sterben, s. Tod.
Sterbender Fechter
Sterbender Fechter, s. Gallierstatuen.
Sterbesakrament
Sterbesakrament, s. Letzte Ölung.
Sterbetafel
Sterbetafel (Sterblichkeitstafeln), s. Sterblichkeit.
Sterbetaler
Sterbetaler (Begräbnismünzen), auf den Tod fürstlicher oder sonst ausgezeichneter Persönlichkeiten geprägt, sind meistens Denkmünzen, aber auch wirklich umlaufende Münzen, ...
Sterbevogel
Sterbevogel, s. Seidenschwanz.
Sterbeziffer
Sterbeziffer (Sterblichkeitsziffer), s. Sterblichkeit.
Sterblichkeit
Sterblichkeit (Sterblichkeitsziffer, Mortalität), das Verhältnis der Zahl der Gestorbenen einer Zeiteinheit (gewöhnlich das Jahr) zur Zahl derjenigen, die vorher am Leben ...
Sterblingswolle
Sterblingswolle, Schafwolle von kranken oder verendeten Tieren.
Stercorarĭus
Stercorarĭus, die Raubmöwe.
Sterculĭa
Sterculĭa L. (Stinkbaum), Gattung der Sterkuliazeen, meist große Bäume mit wechselständigen, einfachen oder gelappten Blättern, eingeschlechtigen, filzigen, oft ansehnlichen, ...
Stereïden
Stereïden, die dickwandigen Zellen, auf denen die innere Festigkeit des Pflanzenkörpers beruht, wie Bastfasern, Steinzellen etc. S. Hartgewebe.
Stereo...
Stereo... (v. griech. stereós, »fest, starr«), in Zusammensetzungen: Fest..., Körper...
Stereobāt
Stereobāt (griech.), der massive, abgestufte Unterbau der griechischen Tempel. S. Tempel.
Stereocaulon
Stereocaulon Schreb. (Strunkflechte), Flechtengattung aus der Ordnung der heteromeren Diskolichenen und der Familie der Cladoniazeen, Strauchflechten mit krustigem, oft ...
Stereochemīe
Stereochemīe (griech.), Lehre von der geometrischen Isomerie, ein Teil der theoretischen Chemie, der die räumliche Lagerung der Atome in den Molekülen der chemischen ...
Stereochromīe
Stereochromīe (griech.), eine 1846 in München von dem Maler Joseph Schlotthauer (gest. 1869) und Oberbergrat Fuchs erfundene Art Malerei, die angewendet wurde, um Wandflächen ...
Stereognóstik
Stereognóstik (griech.), die Erkennung von Formen mittels des Tastsinnes (s. d.).
Stereograph
Stereograph (griech.), eine von Liwtschack in Wilna erfundene Maschine zur Anfertigung von Stereotypmatrizen ohne vorgängigen Schriftsatz. Die Herstellung dieser Matrizen erfolgt ...
Stereographie
Stereographie (griech.), perspektivische Zeichnung von Körpern auf einer Fläche. Stereographische Projektion, s. Landkarten, S. 110.
Stereoisomerīe
Stereoisomerīe (griech.), s. Isomerie.
Stereokomparātor
Stereokomparātor, von Pulfrich in Jena angegebener Apparat, der auf demselben Prinzip beruht wie der stereoskopische Distanzmesser und in der Photogrammetrie und Astronomie ...
Stereōm
Stereōm (griech.), die Gesamtheit der Gewebe, welche die mechanische Festigkeit eines Pflanzenteils bedingen, nämlich Bastzellen, Kollenchym und Libriform, im Gegensatz zum ...
Stereomēter
Stereomēter (griech.), Apparat zur Bestimmung des von fester Substanz ausgefüllten Volumens pulverförmiger Körper. Das S. von Say (s. Abbildung) besteht aus einem Glasgefäß ...
Stereometrīe
Stereometrīe (griech., »Körpermessung«), eigentlich die Lehre von der Ermittelung des Rauminhalts und der Oberfläche der Körper; im weitern Sinn, im Gegensatz zur ...
Stereomonoskōp
Stereomonoskōp (griech.), von Claudet angegebene Camera obscura mit zwei Objektiven, die auf der Mattscheibe ein Bild entwerfen, das körperlich erscheint, wie ein Stereoskopbild.
Stereophantaskōp
Stereophantaskōp (griech., Stereophoroskop, Stereotrop), von Duboscq ein Stroboskop mit Stereoskop, in dem die bewegten Gegenstände zugleich körperlich erscheinen.
Stereophotographie
Stereophotographie, die Herstellung photographischer Stereoskopbilder, s. Photographie, S. 829.
Stereoplasma
Stereoplasma (griech.), s. Idioplasma.
Stereornithīden
Stereornithīden, s. Vögel.
Stereoskōp
Stereoskōp (griech.), optisches Instrument, das zwei ebene Bilder desselben Gegenstandes derart kombiniert, daß der Beschauer den Eindruck eines körperlichen Gegenstandes ...
Stereotomīe
Stereotomīe (griech.), der Teil der Stereometrie, der die Durchschnitte der Oberflächen von Körpern behandelt, insbes. den sogen. Steinschnitt, der bei Gewölbekonstruktionen ...
Stereotrōp
Stereotrōp, s. Stereophantaskop.
Stereotropismus
Stereotropismus (griech., Körperwendigkeit), die instinktive Neigung vieler Tiere, einen festen Körper zu suchen, gegen den sie sich pressen oder an dem sie emporsteigen ...
Stereotypīe
Stereotypīe (griech.), das Verfahren, von aus beweglichen Lettern gesetzten Druckseiten vertiefte Formen abzunehmen und vermittelst derselben erhöhte, den Satzseiten genau ...
Sterěum
Sterěum Pers., Pilzgattung aus der Familie der Telephorazeen in der Ordnung der Hymenomyzeten, mit lederigem oder holzigem, krustenförmigem oder halbiert hutförmigem ...
Sterígmen
Sterígmen, s. Pilze, S. 884 (Basidiomyzeten).
Sterīl
Sterīl (lat.), unfruchtbar, dürr; Sterilität, Unfruchtbarkeit (s. d.).
Sterilisieren
Sterilisieren, unfruchtbar machen, besonders die in oder an einer Substanz enthaltenen entwickelungsfähigen Keime niederer Organismen (Bakterien) töten. Die Sterilisation wird ...
Sterkorāl
Sterkorāl (lat.), kotig.
Sterkrade
Sterkrade, Dorf im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Ruhrort, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Ruhrort-Dortmund und Oberhausen-Emmerich und an einer Straßenbahn nach Oberhausen, ...
Sterkulĭazeen
Sterkulĭazeen, dikotyle, etwa 660 Arten umfassende, der Tropenzone eigentümliche Familie aus der Ordnung der Kolumniferen, Holzpflanzen oder Kräuter mit ganzen, gelappten oder ...
Sterlett
Sterlett, s. Stör.
Sterling [1]
Sterling, eine um 1220 aufgekommene engl. Silbermünze, früher Easterling (s. d.). Daraus bildete sich eine Silberwährung: das Pound S. = 20 Shillings zu 12 Pence S. von anfangs ...
Sterling [2]
Sterling, Stadt im nordamerikan. Staat Illinois, am Rock River, dessen Fälle hier vorzügliche Wasserkraft liefern, Bahnkreuzung, hat höhere Schulen, Bibliothek, Fabriken für ...
Sterlingsmetall
Sterlingsmetall, eine in Amerika hergestellte zähe. feste und sehr politurfähige Eisenzinnlegierung.
Sterlitamák
Sterlitamák, Kreisstadt im russ. Gouv. Ufa, am Flüßchen Sterlja, das in die Bjelaja mündet, hat 2 Kirchen, eine Moschee, bedeutende Gerbereien und (1897) 15,538 Einw. Unweit ...
Stern der drei Könige
Stern der drei Könige (Stern der Weisen), der Stern, der nach dem Bericht im 2. Kapitel des Matthäus-Evangeliums die Weisen (Magier) aus dem Morgenland zum Geburtshaus Jesu nach ...
Stern von Äthiopien, von Indien, von Rumänien
Stern von Äthiopien, von Indien, von Rumänien etc., s. Sternorden.
Stern [1]
Stern, leuchtender Himmelskörper, s. Fixsterne, Planeten, Kometen; heraldische Figur, findet sich fünf-, sechs-, auch achtstrahlig, glatt und facettiert; als kritisches Zeichen, ...
Stern [2]
Stern (engl.), das Hinterteil des Schiffes (vgl. Heck).
Stern [3]
Stern, 1) Julius, Komponist und Dirigent, geb. 8. Aug. 1820 in Breslau, gest. 27. Febr. 1883 in Berlin, trat schon mit zwölf Jahren als Violinspieler öffentlich auf, ward 1834 ...
Stern, strahlender
Stern, strahlender, sansibar. Orden, s. Sternorden 11).
Sterna
Sterna, die Seeschwalbe.
Sternanīs
Sternanīs, Pflanzengattung, s. Illicium.
Sternanisöl
Sternanisöl, ätherisches Öl aus den Früchten von Illicium anisatum (Sternanis), wird in den südwestlichen Provinzen Chinas und in Tongking gewonnen, ist farblos oder ...
Sternapfel
Sternapfel, s. Chrysophyllum.
Sternb.
Sternb., bei Pflanzennamen Abkürzung für Kaspar Maria v. Sternberg (s. d.).
Sternbedeckung
Sternbedeckung, das ganze oder teilweise Unsichtbarwerden eines Sterns durch das Vortreten eines andern. Näheres s. Bedeckung.
Sternberg [1]
Sternberg, alte Landschaft im preuß. Regbez. Frankfurt, im O. von der Oder und im Süden von der Warthe, bildet jetzt die beiden Kreise Oststernberg (Landratsamt in Zielenzig) ...
Sternberg [2]
Sternberg, 1) Stadt in Mähren, 236 m ü. M., an den Staatsbahnlinien Olmütz-S. und S.-Hannsdorf-Ziegenhals gelegen, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, ...
Sternberg [3]
Sternberg, altes freiherrliches, seit 1661 reichsgräfliches Geschlecht aus Franken, das in Österreich, Böhmen und Mähren begütert ist, in Böhmen seit dem 13. Jahrh. ...
Sternberger Kuchen
Sternberger Kuchen, s. Tertiärformation.
Sternbergīt
Sternbergīt (Silberkies), Mineral, ein Eisensulfosalz des Silbers, Ag2S.Fe4S5 mit etwa 34 Proz. Silber, findet sich in tafelartigen, rhombischen Kristallen und büschelförmigen ...
Sternbilder
Sternbilder (Konstellationen), Gruppen von Fixsternen zu leichterer Übersicht und Bezeichnung, wurden schon in den ältesten Zeiten aufgestellt und mit zum Teil noch jetzt ...
Sternblume
Sternblume, s. Aster und Narcissus.
Sternburg
Sternburg, Freiherr von, s. Speck (Freiherr von Sternburg).
Sterndeutekunst
Sterndeutekunst, s. Astrologie.
Sterndienst
Sterndienst (Sternanbetung), s. Sabäismus.
Sterndolde
Sterndolde, s. Astrantia.
Sterndrift
Sterndrift (engl. Star-drift, Sterntreiben), nach Proctor die Erscheinung, daß weit zerstreute Sterngruppen eine gemeinsame, von derjenigen ihrer Umgebung verschiedene ...
Sterne
Sterne, 1) (spr. ßtern) Lawrence, berühmter engl. Humorist, geb. 24. Nov. 1713 zu Clonmel in Irland im Lager (sein Vater war Offizier), gest. 18. März 1768 in London, widmete ...
Sterneck zu Ehrenstein
Sterneck zu Ehrenstein, österreich. Admiral, s. Daublebsky.
Sterneichungen
Sterneichungen, das von W. Herschel angewandte Verfahren, um die Verteilung der Sterne im Weltraum zu ermitteln: ein Fernrohr wird nach und nach auf verschiedene Punkte des ...
Sternenbanner
Sternenbanner, s. Stars and stripes.
Sternenstrahlung
Sternenstrahlung, diejenige Wärmemenge, die aus dem Weltraum durch die Strahlung der Himmelskörper mit Ausnahme der Sonne zur Erde gelangt. Nach Pouillet beträgt sie fünf ...
Sternfacetten
Sternfacetten, s. Rosette.
Sternfarben
Sternfarben, s. Textbeilage zum Artikel »Fixsterne«.
Sterngewölbe
Sterngewölbe, s. Gewölbe, S. 811.
Sterngrößen
Sterngrößen, s. Textbeilage z. Art. »Fixsterne«.
Sterngucker
Sterngucker, mit Dummkoller behaftete Pferde, die den Kopf in die Höhe gestreckt halten.
Sternhaare
Sternhaare, s. Haare der Pflanzen, S. 578.
Sternhai
Sternhai, s. Haifische, S. 630.
Sternhaufen [1]
Sternhaufen, s. Fixsterne, S. 642, und Nebel (Nebelflecke).
Sternhaufen [2]
Sternhaufen, s. Stör.
Sternhyazinthe
Sternhyazinthe, s. Scilla.
Sternjahr
Sternjahr, s. Jahr.
Sternkammer
Sternkammer (lat. Camera stellata, engl. Star Chamber), engl. Gerichtshof, von König Heinrich VII. seit 1487 neu organisiert, der, aus dem Lord-Kanzler und aus königlichen ...
Sternkarten
Sternkarten, Darstellung der Himmelskugel mit den Sternen auf einer ebenen Fläche, gewöhnlich in stereographischer oder zentraler Projektion (vgl. Landkarten, S. 110). Die ...
Sternkatalog
Sternkatalog, Verzeichnis der Örter von Fixsternen für einen bestimmten Zeitpunkt mit Angabe derjenigen Größen, die notwendig sind, um die Örter zu andern Zeiten zu ...
Sternkegel
Sternkegel, s. Globus, S. 40.
Sternkiefer
Sternkiefer, s. Kiefer, S. 884.
Sternkorallen
Sternkorallen, s. Korallen.
Sternkraut
Sternkraut, s. Stellaria.
Sternkreuzorden
Sternkreuzorden, österreich. Frauenorden, 18. Sept. 1668 von der Kaiserin Eleonore, der Witwe Ferdinands III. (bestätigt durch den Papst Clemens IX. 27. Juli 1669 und durch ...
Sternkunde
Sternkunde, s. Astronomie.
Sternmiere
Sternmiere (Sternkraut), s. Stellaria.
Sternmoos
Sternmoos, s. Mnium.
Sternnamen
Sternnamen, s. Textbeilage zu Artikel und Karte »Fixsterne«, S. IV.
Sternocleidomastoïdĕus
Sternocleidomastoïdĕus (Musculus s.), Kopfnickermuskel, s. Kopfnicker.
Sternorden
Sternorden (nach den Schlagwörtern alphabetisch geordnet): 1) Orden des Afrikanischen Sterns, s. Band 1, S. 157. – 2) Königlicher Orden des Sterns von Anjuan, gestiftet um ...
Sternphotographie
Sternphotographie s. Astrophysik.
Sternphotometrie
Sternphotometrie s. Astrophysik.


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