Слова на букву supl-utĭc (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву supl-utĭc (8408)

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Tremadoc
Tremadoc, Fabrikort, s. Portmadoc.
Tremadocstufe
Tremadocstufe, nach ihrem örtlichen Auftreten (Tremadoc in Wales) benannte Schichtengruppe an der Basis der Silurischen Formation (s. d., S. 473).
Trematōden
Trematōden (Saugwürmer), s. Plattwürmer.
Trembecki
Trembecki (spr. -bétzki), Stanislaw, poln. Dichter, geb. um 1723 in der Nähe von Krakau, gest. 12. Dez. 1812 zu Tulczyn in Podolien, machte in seiner Jugend Reisen durch ganz ...
Tremblade, La
Tremblade, La (spr. trangblād'), Stadt im franz. Depart. Niedercharente, Arrond. Marennes, nahe dem linken Ufer der Mündungsbucht der Seudre, an der Staatsbahnlinie Pons-La ...
Tremblay
Tremblay (spr. trangblä), François le Clerc du, s. Joseph (Père), S. 314.
Trembowla
Trembowla, Stadt in Galizien, an der zum Sereth (Nebenfluß des Dnjestr) fließenden Gniezna, an der Eisenbahn Tarnopol-Kopyczynce, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines ...
Tremellineen
Tremellineen (Gallertpilze), s. Pilze, S. 885.
Tremessen
Tremessen (poln. Trzemeszno), Stadt im preuß. Regbez. Bromberg, Kreis Mogilno, an zwei Seen und der Staatsbahnlinie Posen-Osterode, hat eine evangelische und 3 kath. Kirchen, ein ...
Tremissis
Tremissis, ganz seine römische Goldmünze seit Gallienus (T. aureus von 5,17 Mk. Sollwert) = 1/3 Solidus, bald leichter und von Konstantin auf 4,166 Mk. festgesetzt, von Konstans ...
Tremiti
Tremiti (im Altertum Diomedeae Insulae), ital. Inselgruppe im Adriatischen Meere, 25 km von der Nordküste des Monte Gargano entfernt, zum Kreise San Severo der Provinz Foggia ...
Tremmatosphaerĭa
Tremmatosphaerĭa, s. Rhizoctonia.
Trémoïlle, La
Trémoïlle, La, s. La Trémoille.
Tremŏla, Val
Tremŏla, Val, s. Tessin (Fluß).
Tremolīt
Tremolīt, Mineral, s. Hornblende.
Tremŏlo
Tremŏlo (tremolando, ital., »Beben, bebend«), in der Musik die schnell wiederholte Angabe derselben Töne (intermittierend) oder einander schnell folgende Verstärkungen des ...
Tremonĭa
Tremonĭa, Stadt, s. Dortmund.
Trēmor
Trēmor (lat.), das Zittern (s. d.); T. artuum, das Gliederzittern.
Trēmors
Trēmors (lat.-engl., Erdpulsationen), s. Erdbeben, S. 902.
Tremplin
Tremplin, s. Trampoline.
Tremse
Tremse, Kornblume, s. Centaurea.
Tremulánt
Tremulánt (lat.), in der Orgel eine durch einen besondern Registerzug in oder außer Funktion zu setzende Vorrichtung, die dem Ton ein mehr oder weniger starkes Beben mitteilt. ...
Tremulieren
Tremulieren (lat.), beim Gesang mit der Stimme zittern (vgl. Tremolo); Tremulation, zitternde Bewegung.
Trenck
Trenck, 1) Franz, Freiherr von der, österreich. Pandurenoberst, geb. 1. Jan. 1711 zu Reggio in Kalabrien, wo sein Vater, ein geborner Preuße, als kaiserlicher Oberstleutnant in ...
Trencsin [1]
Trencsin (spr. tréntschin, auch Trentschin, magyar. Trencsén), ungar. Komitat am linken Donauufer, 4444 qkm (80,7 QM.) groß, grenzt an Mähren, Schlesien und Galizien sowie an ...
Trencsin [2]
Trencsin (spr. tréntschin: magyar. Trencsén, spr. tréntschēn), königliche Freistadt mit geordnetem Magistrat, Sitz des gleichnamigen ungar. Komitats (s. oben), an der Waag ...
Trencsin-Teplitz
Trencsin-Teplitz (spr. tréntschin-, magyar. Trencsén-Hölak), seit dem 14. Jahrh. bekannter Badeort, 10 km nordöstlich von Trencsin, in einem romantischen Seitental der Waag, ...
Trendelburg
Trendelburg, Stadt im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Hofgeismar, an der Diemel und der Staatsbahnlinie Hümme-Karlshafen, hat eine evang. Kirche, ein altes Schloß, Kalkwerke und ...
Trendĕlenburg
Trendĕlenburg, 1) Friedrich Adolf, Philosoph, geb. 30. Nov. 1802 in Eutin, gest. 24. Jan. 1872 in Berlin, studierte in Kiel, wo Joh. Erich v. Berger nachhaltigen Einfluß auf ...
Trennen
Trennen, sich, in der Turfsprache Euphemismus für Herabfallen vom Pferd.
Trennung der Verhandlungen
Trennung der Verhandlungen im Zivilprozeß kann nach der deutschen Zivilprozeßordnung (§ 145 u. 146) auf verschiedene Weise erfolgen. Das Gericht kann nach § 145 anordnen, daß ...
Trennung von Staat und Kirche
Trennung von Staat und Kirche, s. Kirchenpolitik.
Trennungsbühne
Trennungsbühne, s. Bühne.
Trennungsflüssigkeiten
Trennungsflüssigkeiten, zur Gesteinsanalyse benutzte Flüssigkeiten von hohem spezifischen Gewicht; s. Gesteine, S. 745.
Trennungsgraben
Trennungsgraben, s. Diamant, S. 867.
Trennungsphelloïde
Trennungsphelloïde, s. Hautgewebe, S. 2.
Trennungsstrich
Trennungsstrich, s. Teilungszeichen.
Trense
Trense, s. Zaum.
Trent
Trent, Fluß in England, entspringt im nördlichen Staffordshire, fließt bei Stoke und Rugeley vorbei, wird bei Burton (188 km oberhalb seiner Mündung) schiffbar und ergießt ...
Trentagruppe
Trentagruppe, s. Triglav.
Trente-et-quarante
Trente-et-quarante (franz., spr. trangt e karāngt', »dreißig und vierzig«), das um zwei Einsatzfelder vermehrte Rouge et noir (s. d.), das seinerzeit neben dem Roulette das ...
Trente-un
Trente-un (franz., spr. trangt-öng, »einunddreißig«), ein Kartenglücksspiel, bei dem jedes Bild zehn, das As nach Belieben des Spielers elf oder eins, die übrigen Karten ...
Trentepohlĭa
Trentepohlĭa, s. Chroolepus.
Trentīno
Trentīno (»Gebiet von Trento«), Bezeichnung des ital. Südtirol. Vgl. Battisti, Il T., saggio di geografia fisica e di antropogeografia (Trient 1898).
Trento
Trento, ital. Name für Trient (s. d.).
Trenton
Trenton, 1) Hauptstadt des nordamerikan. Staates New Jersey, an dem bis hierher schiffbaren Delaware und dem Delaware- und Raritankanal, Eisenbahnknotenpunkt, hat ein schönes ...
Trentongruppe
Trentongruppe, s. Silurische Formation, S. 473.
Trentschin
Trentschin, s. Trencsin.
Trenzen
Trenzen, die kurzen, schnaubenden Töne, mit denen der Hirsch das Wild treibt, und beim Brunftschrei.
Trepanation
Trepanation (franz.), chirurg. Operation am Knochen, wobei ein Stück aus demselben ausgebohrt oder ausgesägt wird. Die T. wird am häufigsten am Schädel vorgenommen, und zwar ...
Trepang
Trepang (auch Tripang, Bêche de mer), abgekochte und getrocknete, auch wohl leicht geräucherte Seegurken (s. d.) aus der Gattung Holothuria, werden in Japan und China als ...
Trephine
Trephine, s. Trepanation.
Tréport, Le
Tréport, Le (spr. -pōr), Stadt im franz. Depart. Niederseine, Arrond. Dieppe, links an der Mündung der Bresle in den Kanal (La Manche), an steiler Felsenküste, Knotenpunkt der ...
Trepow
Trepow, Dimitrij Feodorowitsch, russ. General, Sohn des von Wjera Sassulitsch (s. d.) ermordeten Petersburger Stadthaupts, geb. 1855, gest. 15. Sept. 1906, trat, im Pagenkorps ...
Treppchen, Erdener
Treppchen, Erdener, s. Moselweine.
Treppe
Treppe (Stiege), eine aus aufeinander folgenden Stufen bestehende Baukonstruktion von Holz, Stein, Eisen oder andern Baustoffen, durch welche die Verbindung zwischen übereinander ...
Treppengiebel
Treppengiebel, s. Staffelgiebel.
Treppenläufer
Treppenläufer, buntgestreifter Leinenstoff zum Bedecken von Treppen und Korridoren, mit 15/16 doppelten Ketten- und 11/12 doppelten Schußfäden auf 1 cm.
Treppenrost
Treppenrost, s. Feuerungsanlagen. S. 515.
Treppenschnitt
Treppenschnitt, s. Edelsteine, S. 371.
Treppenwitz
Treppenwitz, s. Esprit.
Trepprecht
Trepprecht, s. Anwenderecht.
Treptow
Treptow, 1) (T. an der Tollense, Alttreptow) Stadt im preuß. Regbez. Stettin, Kreis Demmin. an der Tollense, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Berlin-Stralsund und der ...
Tres facĭunt collegĭum
Tres facĭunt collegĭum (lat.), »drei machen ein Kollegium«, d. h. drei gehören mindestens zu einem Verein, aus den Digesten stammender Rechtsspruch des Neratius Priscus (um ...
Tres Forcas, Kap
Tres Forcas, Kap (Ras ed Deir), 1) Kap an der Mittelmeerküste Marokkos, wo 1856 Prinz Adalbert von Preußen (s. Adalbert 4) bei einer Übungsfahrt im Mittelmeer von den ...
Tres Marīas
Tres Marīas, zu Mexiko gehörige Inselgruppe im Stillen Ozean, die sich parallel der Küste vor dem Golf von San Blas, in den hier der Rio Grande mündet, über 70 km hinzieht. ...
Tres Montes
Tres Montes, Vorgebirge, Halbinsel und Bucht in Chile, s. Taytao.
Tres Sorellas
Tres Sorellas (»Drei Schwestern«), Berggruppe, s. Mont-Perdu.
Tresa
Tresa, der Abfluß des Luganer Sees in den Lago Maggiore.
Tresckow
Tresckow, Hermann von, preuß. General, geb. 1. Mai 1818 in Blankenfelde bei Königsberg in der Neumark, gest. 20. April 1900 zu Wartenberg in der Neumark, trat 1835 in das Heer, ...
Tresco
Tresco, Insel, s. Scillyinseln.
Trescōne
Trescōne, ital. Nationaltanz in Toskana.
Trescōre Balneārio
Trescōre Balneārio, Badeort in der ital. Provinz Bergamo, 271 m ü. M., in Val Cavallina, am Cherio und an den Straßenbahnen T.-Castro und Bergamo-Sarnico, hat ein Oratorium in ...
Treseburg
Treseburg, Dorf und Sommerfrische im braunschweig. Kreis Braunschweig, 270 m ü. M., in einer der schönsten Gegenden des Harzes, am Einfluß der Luppbode in die Bode, hat eine ...
Tresett
Tresett (tre sette, ital., »drei Sieben«), ein aus Italien stammendes Spiel mit L'hombrekarte unter vieren, von denen wie im Whist die Gegenübersitzenden alliiert sind. Die ...
Treskavica-Planina
Treskavica-Planina, Gebirge in Bosnien (s. d.).
Trésor
Trésor (franz., v. lat.-griech. thesaurus), Schatz, Schatzkammer, Geldschrank; s. Text zur Tafel »Bankgebäude«.
Tresorīt
Tresorīt, eine bei Geldschränken angewandte Masse, die der Einwirkung von Thermit (s. d.) Widerstand leisten und dabei Dämpfe entwickeln soll, die den Einbrecher zwingen, den ...
Trésorscheine
Trésorscheine, soviel wie Schatzscheine (s. d.). So hießen in Preußen die zuerst 4. Febr. 1806 ausgegebenen und 1824 durch Kassenanweisungen ersetzten Scheine, deren Annahme im ...
Trespe
Trespe, Pflanzengattung, s. Bromus.
Tressen
Tressen (franz.), aus Gold- und Silberfäden oder auch mit Seide, Lahn und Kantille gewebte Bandstreifen oder Borten zum Besatz von Kleidungsstücken, Tapetenbeschlägen u. dgl. ...
Tressenerz
Tressenerz, mit Kupferkies imprägniertes Weißliegendes der Kupferschieferformation.
Trestenberg
Trestenberg, Stadt, s. Tasnád.
Trester
Trester, soviel wie Treber.
Tresterbranntwein
Tresterbranntwein, aus Weintrestern hergestellter, meist stark fuselhaltiger Branntwein.
Tresterfloß
Tresterfloß, aus Trestern gewonnener Weinstein.
Tresterkäse
Tresterkäse, s. Treber.
Tresterwein
Tresterwein, s. Wein.
Tretbretter
Tretbretter, s. Gartengeräte, S. 351.
Tretbühne
Tretbühne, s. Tretrad.
Treten
Treten, die begattende Tätigkeit des männlichen Federwildes.
Tretgöpel
Tretgöpel, s. Göpel.
Tretmühle
Tretmühle, s. Tretrad.
Tretrad
Tretrad (Tretmühle), früher benutzte Maschine zur Aufnahme von Menschen- und Tierkraft. Bei dem vertikalen T. arbeitet der Mensch, durch sein Gewicht wirkend, innerhalb des mit ...
Tretrecht
Tretrecht (Trepprecht), s. Anwenderecht.
Trets
Trets (spr. trǟ), Stadt im franz. Depart. Rhonemündungen, Arrond. Aix, 261 m ü. M., unweit des Arc und an der Mittelmeerbahn, hat eine Kirche aus dem 12.–14. Jahrh., alte ...
Tretscheibe
Tretscheibe, s. Tretrad.
Tretschlitten
Tretschlitten (Rennwolf), s. Schlitten, S. 870.
Trettach
Trettach, einer der Quellflüsse der Iller (s. d.).
Tretwerk
Tretwerk (Trittmaschine, Roßmaschine, Roßmühle), früher benutzte Maschine zur Aufnahme von Tierkräften, besteht aus einem Triebrade, um das zwei endlose Gelenkketten gelegt ...
Treu
Treu, Georg, Kunstgelehrter, geb. 29. (16.) März 1843 in St. Petersburg, besuchte die Universitäten Dorpat und Berlin, wo Karl Friederichs sein Hauptlehrer war, wurde 1866 ...
Treu und Glauben
Treu und Glauben, dieses Wortpaar, seit langem schon im Munde des Volkes und bei Schriftstellern zu finden, ist durch das deutsche Bürgerliche Gesetzbuch zu einem Rechtsbegriff ...
Treub
Treub, Melchior, Botaniker, geb. 26. Dez. 1851 in Voorschoten bei Leiden, studierte daselbst seit 1869, wurde 1874 Assistent für Botanik an derselben Hochschule und 1880 Direktor ...
Treubund
Treubund, ein zu Ende 1848 in Berlin gegründeter antidemokratischer Verein; Zwiespalt zwischen den Anhängern der Konstitution und denen des Absolutismus führte zu einem Bruch, ...
Treuchtlingen
Treuchtlingen, Stadt im bayr. Regbez. Mittelfranken, Bezirksamt Weißenburg, an der Altmühl, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien München-Bamberg-Hof und T.-Aschaffenburg, 419 m ü. ...
Treue, Hausorden der
Treue, Hausorden der, badischer Hausorden, 17. Juni 1715 von Markgraf Karl Wilhelm zu Baden-Durlach als Ordre de la fidélité mit einem Grad gestiftet, 8. Mai 1803 mit ...
Treuen
Treuen, Stadt in der sächs. Kreish. Zwickau, Amtsh. Auerbach, an der Trieb und der Staatsbahnlinie Herlasgrün-Falkenstein, 471 m ü. M., hat eine evang. Kirche, 2 Schlösser, ...
Treuenbrietzen
Treuenbrietzen, Stadt im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Zauch-Belzig, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Jüterbog-Beelitz und der Brandenburgischen Städtebahn, hat 2 evang. Kirchen ...
Treuenīt
Treuenīt, Fleischfärbemittel, s. Fleisch, S. 678.
Treuga Dēi
Treuga Dēi (lat.), s. Gottesfriede.
Treuhand
Treuhand, in der Heraldik 2 verschlungene Hände verschiedener Personen (s. Tafel »Wappen III«, Fig. 5).
Treuhänder
Treuhänder, Bezeichnung für eine Person, der »zu getreuen Händen« etwas übergeben, d. h. also anvertraut wird. In Deutschland wurde der T. eingeführt durch das ...
Treuschatz
Treuschatz, s. Mahlschatz.
Trevelyan
Trevelyan (spr. trĭwílljen), Sir George Otto, engl. Schriftsteller und Politiker, geb. 20. Juli 1838 zu Rothley Temple in Leicestershire, Neffe Macaulays, studierte in ...
Trevĕrer
Trevĕrer (Treveri, Treviri), Keltisch sprechendes Volk im belgischen Gallien, angeblich germanischer Abstammung, unterwarfen sich Cäsar erst freiwillig, machten 54 v. Chr. unter ...
Trèves
Trèves (spr. trǟw'), franz. Name für Trier.
Trevi
Trevi (das antike Trebiae), Stadt in der ital. Provinz Perugia, Kreis Spoleto, 213–423 m ü. M., am Westabhang des Römischen Apennin, am rechten Ufer des Clitunno, an der ...
Treviglio
Treviglio (spr. -wiljo), Kreishauptstadt in der ital. Provinz Bergamo, 126 m ü. M., an den Eisenbahnlinien Mailand-Verona und Bergamo-T.-Cremona, mit Dampfstraßenbahnen nach ...
Trevir.
Trevir., bei Pflanzennamen Abkürzung für Christian Ludolf Treviranus, geb. 18. Sept. 1779 in Bremen, Professor in Rostock, Breslau, Bonn, gest. daselbst 6. Mai 1864. Hauptwerk: ...
Trevĭrer
Trevĭrer, Volk, s. Treverer.
Trevīso [1]
Trevīso, ital. Provinz in Venetien, grenzt an die Provinzen Belluno, Udine, Venedig, Padua, Vicenza, hat 2475 qkm (44,9 QM.) mit (1901) 412,267 Einw. (167 auf 1 qkm; 1906 auf ...
Trevīso [2]
Trevīso, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), in fruchtbarer Ebene am Sile gelegen, Knotenpunkt der Eisenbahnen Udine-Venedig, T.-Vicenza, T.-Belluno und ...
Trévoux
Trévoux (spr. -wū), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Ain, ehemalige Hauptstadt der Landschaft Dombes, 170–258 m ü. M., am linken Ufer der Saône und an der Lyoner ...
Treysa
Treysa, Stadt im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Ziegenhain, an der Schwalm, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Kassel-Niederwalgern, T.-Hersfeld und T.-Leinefelde, 238 m ü. M., hat ...
Tria juncta in uno
Tria juncta in uno (lat.), »Drei vereint in einem«, Devise des englischen Distelordens.
Triacetīn
Triacetīn, s. Glyzeride.
Triade
Triade (Trias, lat.), die Zusammenfassung von drei gleichartigen Dingen; daher triadisches Zahlensystem das mit der Grundzahl 3.
Triage
Triage (franz., spr. -āsch'), Ausschuß, Ware, aus der das Beste ausgesucht ist; insbes. Kaffeeabfall.
Triakisoktaëder
Triakisoktaëder (Pyramidenoktaeder), 24flächige Kristallgestalt des tesseralen Systems, s. Kristall, S. 703.
Triakistetraëder
Triakistetraëder (Pyramidentetraeder, Trigondodekaeder), s. Kristall, S. 705.
Trial
Trial (engl., spr. trai-ĕl), Untersuchung, Verhör.
Trial-stakes
Trial-stakes (engl., spr. trai-ĕl ßtēks), in der Turfsprache ein »Versuchsrennen«, hauptsächlich zweijähriger Pferde gegen dreijährige, um die Qualität der jüngern ...
Trialētisches Gebirge
Trialētisches Gebirge, mäßig hohe Gebirgskette in Transkaukasien, zieht südlich der Kura 150 km weit und endigt mit dem Berge Sololaki im Gouv. Tiflis.
Triālis
Triālis, s. Numerus.
Triándrus
Triándrus (griech.), dreimännig, Blüten mit drei Staubgefäßen; daher Triandria, die 3. Klasse des Linnéschen Systems, Gewächse mit drei freien Staubgefäßen enthaltend.
Triangel [1]
Triangel (Triangulum), Sternbild des nördlichen Himmels; vgl. Textbeilage zu Art. »Fixsterne«.
Triangel [2]
Triangel (lat., »Dreieck«), Schlaginstrument einfachster Konstruktion, ein im Dreieck gebogener Stahl- oder Messingstab, der, durch einen andern Stab angeschlagen, ein hohes ...
Triangulārzahlen
Triangulārzahlen (Trigonalzahlen), s. Polygonalzahlen.
Triangulation [1]
Triangulation (trigonometrische Netzlegung, Dreiecksmessung), Inbegriff aller Arbeiten, die bei umfangreichen Vermessungen, insbes. bei Gradmessungen, Landes- und ...
Triangulation [2]
Triangulation, in der Gärtnerei die Veredelung mit dem Geißfuß.
Triangulieren
Triangulieren (lat.), ein Stück auf der Erdoberfläche behufs trigonometrischer Vermessung in Dreiecke zerlegen (vgl. Triangulation).
Trianon
Trianon (spr. -nóng), Le Grand- und Le Petit-T., zwei Lustschlösser im Park von Versailles. Ersteres wurde 1687–88 von Ludwig XIV. für Frau von Maintenon nach Mansarts ...
Triarchīe
Triarchīe (griech.), Dreiherrschaft, Triumvirat.
Triarĭer
Triarĭer (lat.), in der römischen Legion vor Marius die das dritte Treffen bildenden, mit der Hasta (s. d.) bewaffnete Veteranen (s. Legion). Vgl. Res ad triarios rediit.
Triarthrus
Triarthrus, s. Trilobiten.
Trias
Trias (griech.), im allgemeinen die »Dreiheit«, jede Zusammenstellung von drei irgendwie zusammengehörigen Dingen (s. Trinität). In der Zeit des Deutschen Bundes verstand man ...
Triasformation
Triasformation (hierzu die Tafeln »Triasformation I-III« mit Text), die älteste der mesozoischen Formationen, nach der Dyasformation und vor der Juraformation zur Ablagerung ...
Triasformation
Von organischen Resten fehlen solche pflanzlicher Natur der alpinen Fazies der Triasformation sowie dem deutschen Muschelkalk fast gänzlich. An Einzelindividuen einer ...
Triaxonĭer
Triaxonĭer, s. Schwämme, S. 105.
Triazofarbstoffe
Triazofarbstoffe, s. Azofarbstoffe.
Tribadīe
Tribadīe (griech.), s. Lesbische Liebe.
Tribecs
Tribecs (spr. tríbetsch), Bergkette im Neutraer Gebirge, s. Fátra und Neutraer Gebirge.
Triberg
Triberg (Tryberg), Bezirksamtsstadt im bad. Kreis Villingen, im Schwarzwald, an der Gutach und der Staatsbahnlinie Offenburg-Singen, 685 m ü. M., hat eine evangelische, eine ...
Tribock
Tribock, s. Kriegsmaschinen, S. 672.
Tribographie
Tribographie (griech.), durch Reiben mit einem Stift sichtbar zu machendes Bild (Unterhaltung für Kinder, auch auf Postkarten etc.).
Tribŏker
Tribŏker (Triboces, Triboci), germanischer Volksstamm auf dem linken Rheinufer bei Straßburg, nahmen am Zuge Ariovists teil und gingen später in den Alemannen auf.
Tribolumineszenz
Tribolumineszenz, Lichterregung durch Reibung, besonders die Phosphoreszenz einiger kristallisierter Körper beim Zerreiben oder Zerbrechen. Von organischen Verbindungen zeigen 30 ...
Tribomēter
Tribomēter (griech.), Reibungsmesser, s. Reibung.
Trĭbōn
Trĭbōn (griech.), kurzer, grober Umhang der dorischen Männer und Epheben, auch von Philosophen, besonders den Kynikern, getragen.
Triboniānus
Triboniānus, berühmter röm. Rechtsgelehrter, geboren zu Side in Paphlagonien, gest. 545 n. Chr., war zuerst Sachwalter, wurde unter dem Kaiser Justinian Quaestor sacri palatii, ...
Tribrăchys
Tribrăchys (griech.) heißt in der antiken Metrik ein aus drei Kürzen bestehender Versfuß (◡◡◡), der aber nur als Auflösung des Jambus oder Trochäus verwendet wird.
Tribrōmaldehyd
Tribrōmaldehyd, s. Bromal.
Tribsees
Tribsees, Stadt im preuß. Regbez. Stralsund, Kreis Grimmen, an der Trebel, Knotenpunkt der mecklenburg. Staatsbahnlinie Rostock-T., der Eisenbahn Greifswald-T. u. a., hat eine ...
Tribulieren
Tribulieren (lat., von tribulus), plagen, quälen.
Tribūlus
Tribūlus (griech.-lat.), eine Kugel, aus der drei lange eiserne Spitzen derartig hervorragen, daß stets eine gerade in die Höhe steht, wenn man den T. auf die Erde wirft. Der ...
Tribŭlus
Tribŭlus Tourn. (Bürzeldorn, Erdstachelnuß), Gattung der Zygophyllazeen, Kräuter mit oft niederliegenden Zweigen, unterwärts gegenständigen, paarig gefiederten Blättern, ...
Tribūna
Tribūna, Hauptorgan der liberalen italienischen Regierungen, die seit 1901 unter Zanardelli, Giolitti und Fortis die Geschicke Italiens leiten, wurde 1883 in Rom vom Fürsten ...
Tribunāl
Tribunāl (lat. tribūnal), bei den Römern der erhöhte Platz, wo der Magistrat, namentlich der Prätor, auf der Sella curulis sitzend, Recht sprach; jetzt soviel wie ...
Tribunāt
Tribunāt (lat.), Amt, Würde, Amtsdauer des Tribunen; insbes. eine Behörde zur Zeit der französischen Revolution (s. Tribunen, am Schluß).
Tribüne
Tribüne (franz., v. mittellat. tribuna), Rednerbühne, namentlich für parlamentarische Redner; auch die für die Zuhörer bestimmte Galerie in Parlamentslokalen; Schaugerüst; ...
Tribūnen
Tribūnen (Tribuni) wurden im alten Rom ursprünglich die Vorsteher der Tribus (s. d.) genannt; dann überhaupt Vorsteher von Abteilungen größerer Gemeinschaften. Die ...
Tribur
Tribur, Flecken, s. Trebur.
Trībus
Trībus (lat.), 1) Name der drei Stämme des ursprünglichen (patrizischen) röm. Volkes, der Ramnes, Tities und Luceres, von denen der erste aus dem Volke des Romulus, der zweite ...
Tribūt
Tribūt (lat.), ursprünglich die Steuer im alten Rom, welche die Bürger nach Köpfen, seit der Servianischen Verfassung nach dem Vermögen für Kriegszwecke zu zahlen hatten ...
Tributär
Tributär (franz.), tributpflichtig, »frönig«. Als Substantiv (der T.) bisweilen soviel wie Neben- oder Zufluß.
Tributyrīn
Tributyrīn, s. Glyzeride.
Tricarĭco
Tricarĭco, Stadt in der ital. Provinz Potenza, Kreis Matera, 698 m ü. M., an der Eisenbahn Neapel-Tarent (Station Calciano-T.), Bischofssitz, mit alten Mauern und Türmen, ...
Triceratops
Triceratops, s. Dinosaurier.
Trichĕchus
Trichĕchus, Walroß; Trichechidae, Familie der Robben (s. d.).
Trichiăsis
Trichiăsis und Distichiăsis (griech.), Einwärtskehren der Augenwimpern bei normaler Stellung der Lidfläche, entsteht nach langwierigen Entzündungen des Augenlidrandes. Die ...
Trichilĭa
Trichilĭa L., Gattung der Meliazeen, Bäume oder Sträucher mit dreizähligen oder unpaarig gefiederten Blättern, meist vielblütigen, achselständigen Rispen, fast kugeligen, ...
Trichīne
Trichīne (Trichina spiralis Ow.), Gattung der Trichotracheliden, einer Familie der Fadenwürmer (s. d.), schmarotzt im Körper des Menschen und einiger andern Säugetiere (s. ...
Trichinenkrankheit
Trichinenkrankheit (Trichinose), eine Krankheit, die nach dem Genuß von mit lebenden Trichinen behaftetem Schweinefleisch eintritt. Die ersten Symptome hängen ab von der ...
Trichinenschau
Trichinenschau, s. Trichinenkrankheit.
Trichinenversicherung
Trichinenversicherung wird von einzelnen Personen und Firmen, von Interessentenverbänden, von besondern Gesellschaften (die Anhaltische Trichinenversicherungs-Anstalt in Köthen, ...
Trichinopolly
Trichinopolly, Stadt, s. Tritschinapalli.
Trichīte
Trichīte, mikroskopisch kleine, haarförmige, gewöhnlich dunkel gefärbte und undurchsichtige Kristallbildungen. Vgl. Kristalliten.
Trichĭus
Trichĭus, s. Rosenkäfer.
Trichlōracetaldehyd
Trichlōracetaldehyd, s. Chloral.
Trichloressigsäure
Trichloressigsäure, s. Essigsäure, S. 121 f.
Trichloris
Trichloris Fournier, Gattung der Gräser, mit zarten, dichtgedrängten Ähren, die, in zahlreiche seine Grannen gehüllt, eine längliche Rispe bilden. Zwei Arten in Mexiko, ...
Trichlōrmethān
Trichlōrmethān, s. Chloroform.
Trichoblásten
Trichoblásten (griech.), haarartig geformte Pflanzenzellen, die sich wesentlich durch Form oder Inhalt von ihren Nachbarzellen unterscheiden, wie die Sternhaare in den ...
Trichocephălus
Trichocephălus, s. Peitschenwurm.
Trichocysten
Trichocysten, stäbchenartige Verteidigungsorgane der Infusorien (s. d., S. 827).
Trichodéctes
Trichodéctes, die Hundelaus, s. Pelzfresser.
Trichodes
Trichodes, s. Bienenkäfer.
Trichogaster
Trichogaster, s. Fadenfisch.
Trichoglossus
Trichoglossus, Keilschwanzlori; Trichoglossidae (Loris), Familie der Papageien, s. d., S. 383.
Trichogyn
Trichogyn (griech., Befruchtungshaar), bei den Rotalgen das haarförmig gestaltete Empfängnisorgan, an dem die männlichen Befruchtungselemente haften müssen, um Befruchtung des ...
Tricholōma
Tricholōma, s. Agaricus, S. 162.
Trichōma
Trichōma (griech.), die Behaarung, das Behaartsein; fälschlich gebraucht für Weichselzopf.
Trichōme
Trichōme (griech.), s. Haare der Pflanzen.
Trichomōnas
Trichomōnas Donné, Flagellatengattung aus der Familie der Monadinen, leben frei oder parasitisch, vorwiegend im Darm von Wirbeltieren. Fig. Trichomonas vaginalis. Fig. 2. ...
Trichōmstachel
Trichōmstachel, soviel wie Hautstachel, s. Stachel.
Trichomykōse
Trichomykōse (griech.), durch Pilze verursachtes Haarleiden.
Trichophōr
Trichophōr, s. Trichogyn.
Trichophthŏra
Trichophthŏra (griech.), Haarvertilgungsmittel.
Trichophyton
Trichophyton Malmst., unvollständig bekannter Pilz von unsicherer systematischer Stellung, dessen gegliederte Mycelfäden in oïdienartige Brutzellen zerfallen. T. tonsurans ...
Trichoplax
Trichoplax Schulze, ein im Seewasser lebendes bewimpertes Tier, das eine mehrschichtige Zellenplatte bildet, im übrigen jedoch von unregelmäßiger Gestalt ist und sich nur durch ...
Trichoptĕra
Trichoptĕra (Pelzflügler), Gruppe aus der Ordnung der Netzflügler (s. d.).
Trichosen
Trichosen (griech.), das Behaartwerden; oft falsch gebraucht für Trichiasis.
Trichosūrus
Trichosūrus, s. Kusu.
Trichotomīe
Trichotomīe (griech.), logische Zerlegung in drei Teile, Dreiteilung; auch soviel wie peinlich genaue Behandlung unbedeutender Dinge, Haarspalterei.
Trichotrachelīden
Trichotrachelīden (Trichotrachelidae), Familie der Fadenwürmer (s. d.), Mund ohne Papillen, eng; Vorderkörper lang und ganz dünn. Sie leben in den Eingeweiden warmblütiger ...
Trichroïsmus
Trichroïsmus (griech.), Dreifarbigkeit, s. Dichroismus.
Trichromīe
Trichromīe (griech.), soviel wie Dreifarbendruck.
Trichter
Trichter, Vorrichtung zum Gießen von Flüssigkeiten durch eine enge Öffnung und zur Aufnahme eines Filters. T. werden aus Weißblech, Glas, Porzellan gefertigt und bestehen aus ...
Trichterbrust
Trichterbrust (Thoraxen entonnoir), eine konische (trichterähnliche), mehr oder minder tiefe (12–90 mm) Einsenkung des mittlern Teiles der vordern Brustwand und der obern ...
Trichtergewölbe
Trichtergewölbe, s. Gewölbe, S. 812.
Trichtergruben
Trichtergruben, s. Wohnungen, vorgeschichtliche.
Trichterlilie
Trichterlilie, soviel wie Hosta und Pancratium.
Trichterofen
Trichterofen, s. Kalk, S. 478.
Trichterwickler
Trichterwickler ( Zapfenwickler), s. Blattroller.
Trichterwinde
Trichterwinde, s. Ipomoea.
Tricinĭum
Tricinĭum (lat.), Komposition für drei Singstimmen (a cappella).
Trick
Trick (engl.), Kunstgriff, Kniff; im Whistspiel jeder Stich, den man über sechs macht.
Tricktrack
Tricktrack, ein auf dem Puffbrett mit den Puffsteinen und Würfeln auszuführendes Spiel; oft auch gleichbedeutend mit Puff (s. d.).
Tricladen
Tricladen, eine Abteilung der dendrocölen Strudelwürmer, zumeist im Süßwasser lebend.
Tricoccae
Tricoccae (Trikokken), Ordnung im natürlichen Pflanzensystem unter den choripetalen Dikotyledonen, charakterisiert durch einen zwei- oder dreiknöpfigen, ebenso viele Fächer ...
Tricotine
Tricotine, seiner Kammgarndiagonalstoff für Damenkleider mit 40 Ketten- und 24 Schußfäden auf 1 cm aus Garnen Nr. 36–40.
Tricyansäure
Tricyansäure, soviel wie Cyanursäure (s. d.).
Tricycle
Tricycle (engl., spr. traißikl), Dreirad, s. Fahrrad.
Tridacna
Tridacna, s. Riesenmuschel.
Tridens
Tridens (lat., Trident), Dreizack, besonders Attribut des Neptun; ursprünglich eine Harpune.
Tridentīnisches Konzil
Tridentīnisches Konzil (Concilium Tridentinum), die zur Beseitigung der durch die Reformation entstandenen kirchlichen Wirren nach Trient berufene Kirchenversammlung, die unter ...
Tridentum
Tridentum, s. Trient.
Tridi
Tridi (lat.-franz.), im franz. Revolutionskalender der dritte Tag einer Dekade (s. d.).
Tridŭum
Tridŭum (lat.), ein Zeitraum von drei Tagen, insbes. liturgische Bezeichnung der letzten drei Tage in der Karwoche, auch eine gewisse religiöse Übung, die drei Tage ...
Tridymīt
Tridymīt, Mineral, besteht wie Quarz aus Kieselsäureanhydrid SiO2, bildet aber kleine tafelförmige hexagonale Kristalle, die optische Anomalien zeigen und gewöhnlich zu ...
Trieb [1]
Trieb, soviel wie junger Sproß. Im psychologischen Sinne die Tendenz gewisser Gefühlszustände, sich unmittelbar in zweckmäßige, d. h. solche Bewegungen umzusetzen, die ...
Trieb [2]
Trieb (Getriebe, Ritzel), kleines Zahnrad, das in ein großes eingreift (z. B. bei Uhren).
Trieb [3]
Trieb, Nebenfluß der Elster, s. Vogtländische Schweiz.
Triebabbiß
Triebabbiß, s. Kiefernspinner.
Triebel
Triebel, Stadt im preuß. Regbez. Frankfurt, Kreis Sorau, an der Eisenbahn Muskau-Sommerfeld, hat 2 evang. Kirchen, ein Amtsgericht, 2 Glasfabriken, Fabrikation von ...
Triebes
Triebes, Dorf in Reuß j. L., Unterländischer Bezirk (Gera), an der Staatsbahnlinie Werdau-Weida-Mehltheuer, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Jutespinnerei und ...
Triebfeder
Triebfeder, s. Feder, S. 372.
Triebrad
Triebrad, bei Fahrzeugen soviel wie Treibrad (s. d.); auch soviel wie Getriebe oder Trieb (s. oben).
Triebsand
Triebsand (Schwimmsand, schwimmendes Gebirge, Fließ, in Oberschlesien Kurzawka), seiner, oft mehlartiger Sand, der, von Wasser durchtränkt, sehr beweglich und flüssig ist. Er ...
Triebstahl
Triebstahl, s. Draht, S. 160.
Triebwagen
Triebwagen (Automobilwagen, Selbstfahrwagen, Kraftwagen, Schienenmotorwagen), Verbindung eines Eisenbahnwagens mit einem Motor, besteht aus einem Untergestell, auf dem der Motor ...
Triebwerk
Triebwerk (Getriebe), Mechanismus zur Bewegungsübertragung, wie das Kurbelgetriebe und die Rädergetriebe.
Triëderbinokel
Triëderbinokel, s. Fernrohr, S. 438.
Triefaugen
Triefaugen, eine chronische Entzündung der Augenbindehaut mit Rötung der Lidränder und fortwährender Tränenabsonderung, kommt besonders bei skrofulösen Individuen, nicht ...
Triel [1]
Triel, Vogel, s. Dickfuß.
Triel [2]
Triel (Wamme, Koder), eine an der Kehlfläche der Rinder vom Brustbein bis zum Kopfe sich absetzende Hautfalte, die namentlich beim Bullen eine ansehnliche Länge erreicht, ...
Triënnium
Triënnium (lat.), Zeit von drei Jahren. Akademisches T. (t. academicum), die früher allgemein übliche, gegenwärtig selten ausreichende Zeit von drei Jahren, die in Deutschland ...
Triëns
Triëns, altröm. Münzen, s. As und Tremissis.
Triént
Triént (ital. Trento, lat. Tridentum), Stadt mit eignem Statut in Südtirol, Hauptort des Trentino genannten italienischen Landesteils und bedeutender Fremdenverkehrspunkt, 195 m ...
Trient
Trient (spr. triāng), linksseitiger Nebenfluß der Rhone in der Schweiz, entspringt aus dem Glacier du T. und gelangt, durch die Ean Noire verstärkt, aus seinem Alpental durch ...
Trier [1]
Trier, vormaliges deutsches Erzstift und geistliches Kurfürstentum im kurrheinischen Kreis, umfaßte ein Areal von 8314 qkm (151 QM.) mit 280,000 meist kath. Einwohnern und ...
Trier [2]
Trier (lat. Augusta Trevirorum, franz. Trèves), Hauptstadt des vormaligen Erzbistums sowie des jetzigen gleichnamigen Regierungsbezirks, Stadtkreis, in der preuß. Rheinprovinz, ...
Triëre
Triëre, s. Triremen.
Triersche Mundart
Triersche Mundart, s. Deutsche Sprache, S. 744.
Triesch
Triesch (tschech. Třešt), Stadt in Mähren, Bezirksh. Iglau, am Südwestfuße des Spitzberges (748 m) und an der Staatsbahnlinie Wolframs-Martinsberg gelegen, hat eine alte ...


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