Слова на букву supl-utĭc (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву supl-utĭc (8408)

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Triést
Triést (ital. Trieste, slowen. Trst; hierzu der Stadtplan), reichsunmittelbare Stadt im österreichisch-illyrischen Küstenlande, wichtigster Hafen- und Seehandelsplatz ...
Triest
Triest.
Triester Holz
Triester Holz, s. Celtis.
Triesting
Triesting, rechter Nebenfluß der Schwechat (Zufluß der Donau) in Niederösterreich, entspringt am Südabhang des Schöpfel (893 m) im Wiener Wald und mündet, 61 km lang, bei ...
Triëtēris
Triëtēris (griech.), ein Zyklus von zwei Jahren (s. Pentaëteris).
Trieur
Trieur (franz., spr. triör), s. Getreidereinigungsmaschinen, S. 767.
Trifail
Trifail (slowen. Trbolvje), Dorf in Steiermark, Bezirksh. Cilli, an der Linie Wien-Triest der Südbahn gelegen, mit bedeutendem Braunkohlenbergbau (1905: 771,870 Ton.), Zement- ...
Trífels
Trífels, Burgruine auf der Hardt in Rheinbayern, südöstlich von Annweiler, 494 m ü. M. Ehemals ein Reichsgut, wo 1076 der gebannte Kaiser Heinrich IV. Schutz fand, wo Heinrich ...
Triffōni
Triffōni, Münzen der Stadt Cattaro mit dem Bildnis ihres Schutzpatrons St. Triphon, auch unter venezianischer Herrschaft fortgeprägt.
Trifles
Trifles (engl., spr. traifls, »Kleinigkeiten, Spielereien«), in England beliebte Mischung von allerlei beliebig zusammengestellten Leckereien, z. B. in Wein getränkter ...
Trifōlium
Trifōlium, s. Klee.
Trifōrium
Trifōrium (lat.), eigentlich Drillingsbogen, eine in gotischen Kirchen in der Dicke der Mittelschiffmauer herumgeführte, auf Säulchen ruhende Galerie (s. Abbildung a b), die ...
Trift [1]
Trift heißt ein Weg für das Weidevieh, Triftgerechtigkeit (Triftrecht) die Befugnis, meistens die Grunddienstbarkeit (s. d.), Vieh über fremde Grundstücke zu treiben; dabei ...
Trift [2]
Trift (Wild-, Einzelflößerei, Holzschwemmerei), der Wassertransport von Holz in Stücken (im Gegensatz zur Flößerei, s. d.), geschieht auf Gebirgsbächen und erfordert ...
Triftenblume
Triftenblume (Triftenfreund), s. Nemophila.
Triftlieschgras
Triftlieschgras, s. Phleum.
Triftrecht
Triftrecht (Triftgerechtigkeit), s. Trift.
Triftstelze
Triftstelze, s. Bachstelze.
Triftströmungen
Triftströmungen, s. Driftströmungen.
Triga
Triga (lat.), Dreigespann; vgl. Biga u. Quadriga.
Trigemĭnus
Trigemĭnus (Nervus t.), dreigeteilter Nerv, s. Gehirn. Über die sogen. Trigeminusneuralgie, eine Neuralgie im Gebiete des T., s. Gesichtsschmerz.
Triggiano
Triggiano (spr. tridschāno), Stadt in der ital. Provinz Bari, südöstlich von Bari, an der Eisenbahn Bari-Putignano, mit Mandel-, Wein- und Ölbau und (1901) 9505 Einw.
Trigla
Trigla, der Knurrhahn.
Triglav
Triglav (Terglou), Gebirgsstock der Julischen Alpen an der Grenze von Krain und Görz, bildet die Wasserscheide zwischen der Save und dem Isonzo, besteht aus Dachsteinkalk, ist ...
Triglaw
Triglaw (slaw., »Dreikopf«), Gott der alten pommerschen Slawen, dreiköpfig dargestellt, hatte die Herrschaft über Himmel, Erde und Unterwelt. Ein schwarzes, ihm geweihtes Roß ...
Triglóchin
Triglóchin L. (Salzbinse, Dreizack), Gattung der Junkaginazeen, einjährige oder ausdauernde Kräuter mit schaftartigem Stengel, grasähnlichen Blättern und endständigem, ...
Triglyph
Triglyph (griech., Dreischlitz), Teil des Gebälkes der dorischen Säulenordnung, der nach Vitruv als das Kopfende eines über den Architrav gestreckten Balkens zu betrachten ist, ...
Triglyzeride
Triglyzeride, s. Glyzeride.
Trigōn
Trigōn (griech.), Dreieck; trigonal, dreieckig.
Trigonālschein
Trigonālschein (Gedrittschein), s. Aspekten.
Trigonālzahlen
Trigonālzahlen (Triangularzahlen), s. Polygonalzahlen.
Trigōndodekaëder
Trigōndodekaëder (Pyramidentetraeder), von Dreiecken eingeschlossene zwölfflächige Kristallgestalt, Hemieder des tesseralen Trapezoeders; s. Kristall, S. 705.
Trigonella
Trigonella L. (Kuhhornklee, Käseklee), Gattung der Leguminosen, einjährige, seltener ausdauernde, oft stark riechende Kräuter mit siederig dreizähligen Blättern, einzeln, in ...
Trigonĭa
Trigonĭa, s. Muscheln, S. 296.
Trigonocarpus
Trigonocarpus, s. Kordaitazeen.
Trigonocephălus
Trigonocephălus, Schlange, soviel wie Dreieckskopf (s. d.).
Trigonōduskalk
Trigonōduskalk, s. Triasformation, S. 699.
Trigonoëder
Trigonoëder, soviel wie trigonales Trapezoeder, Hälftform des hexagonalen Skalenoeders oder Viertelform der dihexagonalen Pyramide; s. Kristall, S. 705.
Trigonokephalīe
Trigonokephalīe (griech.), dreieckige Schädelform, mit der Spitze nach vorn; eine Folge frühzeitiger Verwachsung der mittlern Stirnnaht.
Trigonomēter
Trigonomēter, der mit der Triangulierung eines Landes beauftragte Geodät (s. d. und Triangulation).
Trigonometrie
Trigonometrie (griech., Dreiecksmessung), der Teil der Geometrie, der aus drei Stücken, die ein Dreieck vollständig bestimmen, die übrigen Stücke des Dreiecks berechnen lehrt. ...
Trigonometrische Netzlegung
Trigonometrische Netzlegung, s. Triangulation. T. Reihen, soviel wie Fouriersche Reihen. T. Signale, s. Signale, trigonometrische.
Trigynus
Trigynus (griech., »dreiweibig«) heißen Blüten mit drei Pistillen; davon Trigynia, Ordnungsbezeichnung im Linnéschen System, Pflanzen mit drei Griffeln umfassend.
Trihemitonĭum
Trihemitonĭum (griech.), »anderthalb Töne«, d. h. die kleine Terz.
Trijodkresōl
Trijodkresōl, s. Losophan.
Trijodmethān
Trijodmethān, s. Jodoform.
Trikala
Trikala (Trikkala), Hauptstadt des gleichnamigen thessal. Nomos im Königreich Griechenland, der auf 5590 qkm (1896) 176,773 Einw. (30 auf 1 qkm) zählt, am wasserreichen ...
Trikarbimīdester
Trikarbimīdester, s. Cyanursäure.
Trikarbōnsäuren
Trikarbōnsäuren, s. Karbonsäuren.
Triklines Kristallsystem
Triklines Kristallsystem (triklinoëdrisches), s. Kristall, S. 704.
Triklinĭum
Triklinĭum (lat.), bei den Römern der quadratische Eßtisch samt dem auf drei Seiten, die vierte blieb für die Bedienung frei, herumlaufenden breiten, niedrigen Diwan (lectus) ...
Trikokken
Trikokken, s. Tricoccae.
Trikolōre
Trikolōre (franz.), »dreifarbige« Kokarde oder Fahne, wie sie Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien, Holland, Rumänien etc. haben, besonders aber die der Franzosen (blau, ...
Trikonomalai
Trikonomalai, s. Trinkonomali.
Trikot
Trikot (franz. tricot, spr. -kō), ursprünglich aus Seide, Wolle oder Baumwolle gewirkte Beinkleider und Jacken für Schauspieler etc.; dann auf dem Rundstuhl gefertigte, nach ...
Trikresōl
Trikresōl, das Gemisch der drei Kresole (s. Kresol).
Trikupis
Trikupis, 1) Spyridon, griech. Gelehrter und Staatsmann, geb. 20. April 1788 in Missolunghi, gest. 24. Febr. 1873, ward von Lord North (später Graf Guilford) zur Ausbildung nach ...
Trikuspidālklappe
Trikuspidālklappe, die dreizipfelige Herzklappe, s. Herz, S. 244.
Trilaterāl
Trilaterāl (lat.), dreiseitig.
Trilingŭisch
Trilingŭisch (lat.), dreisprachig.
Trilithen
Trilithen (griech.), megalithische Denkmäler von der Form eines Tores, über dessen aus zwei aufrechtstehenden Monolithen bestehende Pfeiler ein dritter Stein wagerecht gelegt ...
Triller [1]
Triller, musikal. Verzierung, gefordert durch tr. (alt +) oder auch über der Note. Der T. besteht in einem fortgesetzt wiederholten Wechsel des (notierten) Haupttones mit seiner ...
Triller [2]
Triller, s. Sächsischer Prinzenraub.
Trillerkette
Trillerkette (Kettentriller), die Aneinanderhängung mehrerer Triller (s. d.), von denen in der Regel nur der letzte einen Nachschlag hat.
Trillhans
Trillhans (Triller), ein hölzernes, vergittertes, an einer horizontalen Welle befestigtes Häuschen, in das ehedem die wegen Polizeivergehen Verurteilten eingesperrt wurden, um ...
Trilling
Trilling (Stockgetriebe), s. Getriebe.
Trilliōn
Trilliōn, die drittePotenz einer Million, geschrieben 1 mit 18 Nullen.
Trillo
Trillo, Flecken in der span. Provinz Guadalajara, Bezirk Cifuentes, am rechten Ufer des Tajo, mit Wollweberei und (1906) 871 Einw. 2 km von T. am andern Ufer des Flusses finden ...
Trilobíten
Trilobíten (Trilobitae), eine Gruppe völlig ausgestorbener und nur den ältesten geologischen Schichten angehöriger Gliederfüßer. Sie besaßen (vgl. die Abbildungen von ...
Trilogie
Trilogie (griech.), bei den Griechen die Dreizahl von Tragödien, mit denen an den Dionysosfesten die dramatischen Dichter um den Preis kämpften. Gewöhnlich schloß sich den ...
Trim
Trim, Hauptstadt der irischen Grafschaft Meath, am Boyne, mit Burgruine, Abteiruine, Gerichtshof, Denksäule Wellingtons (1817), Lateinschule und (1891) 1531 Einw. – Hier wurde ...
Trimalchĭo
Trimalchĭo (»dreifacher Nabob« oder »dreifacher Ekel«?), bei Petronius (s. d.) ein ebenso reicher wie abgeschmackter und prahlerischer Emporkömmling; allgemeiner: ein ...
Trimberg
Trimberg, s. Hugo von Trimberg.
Trimborn
Trimborn, Karl, deutscher Politiker, geb. 2. Dez. 1854 in Köln, seit 1882 Rechtsanwalt in Köln, trat 1894 in das dortige Stadtverordnetenkollegium ein und gehört seit 1896 als ...
Trimēren
Trimēren, s. Käfer, S. 416.
Trimesīnsäure
Trimesīnsäure, s. Mesitylen.
Triméster
Triméster (lat.), Zeit von drei Monaten.
Trimetall
Trimetall, vom westfälischen Nickelwalzwerk hergestelltes Blech aus Flußstahl, das auf einer Seite mit 10 Proz. Kupfer, auf der andern mit 20 Proz. Nickel plattiert ist. Aus ...
Trimĕter
Trimĕter (griech., lat. Senarius, »Sechsfüßer«), das gewöhnliche Versmaß im Dialog des antiken Dramas, bestehend aus drei iambischen Metren oder Dipodien, mit einer Cäsur, ...
Trimethylamīn
Trimethylamīn, s. Methylamine.
Trimethyläthylēn
Trimethyläthylēn, s. Amylen.
Trimethylbenzōl
Trimethylbenzōl, s. Mesitylen.
Trimethyldioxypurīn
Trimethyldioxypurīn, soviel wie Kaffein.
Trimethylēn
Trimethylēn (Cyklopropan) C3H6 oder entsteht bei Einwirkung von Zink auf Trimethylenbromid (aus Allybromid und Bromwasserstoff), ist gasförmig und bildet mit andern ...
Trimethylessigsäure
Trimethylessigsäure, s. Valeriansäure.
Trimethylglykokoll
Trimethylglykokoll, s. Betaïn.
Trimethylkarbinōl
Trimethylkarbinōl, s. Butylalkohol.
Trimethylstibīn
Trimethylstibīn, s. Antimonradikale.
Trimethylvinylammoniumhydroxyd
Trimethylvinylammoniumhydroxyd, soviel wie Neurin (s. d.).
Trimethylxanthīn
Trimethylxanthīn, soviel wie Kaffein.
Trimetrisch
Trimetrisch, s. Anisometrisch.
Trimm
Trimm, Timothée, Pseudonym, s. Lespès.
Trimmen
Trimmen (engl.), die Schiffsladung (Getreide, Kohlen, auch Stückgüter) im Schiffsraum angemessen verteilen. Das Schiff ist in gutem Trimm, wenn es gerade und tief genug geladen, ...
Trimmer
Trimmer (engl., Kohlenzieher), die Arbeiter, die auf Seeschiffen die Kohlen aus den Bunkern (Kohlenvorratsräumen) vor die Kesselfeuer schaffen.
Trimonözīe
Trimonözīe (griech., monözische Polygamie), Vorkommen von männlichen, weiblichen und Zwitterblüten auf derselben Pflanze.
Trimorph
Trimorph (griech.), dreigestaltig; trimorphe Blüten, s. Blütenbestäubung, S. 20.
Trimorphismus
Trimorphismus (griech. Trimorphie), Dreigestaltigkeit, s. Heteromorphie.
Trimûrti
Trimûrti, im Religionssystem des neuern Brahmanismus die Vereinigung der nebeneinander stehenden drei großen Götter Brahmâ als des Schöpfers, Vischnu als des Erhalters, ...
Trin.
Trin., bei Pflanzennamen Abkürzung für Karl Bernhard Freiherr von Trinius, geb. 7. März 1778 in Eisleben, gest. 12. März 1844 als Staatsrat und Akademiker in St. Petersburg. ...
Trinakrĭa
Trinakrĭa, altertümlicher, poetischer Name der Insel Sizilien wegen ihrer dreieckigen Gestalt; ebenso von Rhodos.
Trindade Coelho
Trindade Coelho (spr. kuélljo), José Joaquim, ausgezeichneter portug. Schriftsteller, geb. 1860 in Mogadouro (Tras-os-Montes), studierte die Rechte auf der Landesuniversität ...
Tring
Tring, Stadt im westlichen Hertfordshire (England), hat einen Park mit Schloß, das Karl II. seiner Mätresse Nell Gwynne schenkte und das jetzt dem Lord Rothschild gehört, ein ...
Tringa
Tringa, Strandläufer (Vogel).
Trinidád
Trinidád, 1) britisch-westind. Insel (s. Karte »Westindien«), zwischen 10°3'–10°50' nördl. Br. und 60°55'–62° westl. L., vor der Mündung des Orinoko, von dessen Delta ...
Trinidad
Trinidad, Hauptstadt der Grafschaft Las Animas im S. des nordamerikan. Staates Colorado, am Purgatory River, Bahnknotenpunkt, hat Eisenbahnwerkstätten, Kohlengruben, bedeutenden ...
Trinidad de Cuba
Trinidad de Cuba, Stadt auf der Südküste der westind. Insel Cuba, 6 km nördlich von seinem Hafen Puerto Casilda, Sitz eines deutschen Vizekonsuls, mit 2 höhern Schulen, ...
Trinidad de Mojos
Trinidad de Mojos (spr. mōchos), Hauptstadt des Depart. Beni in Bolivia, 15 km östlich vom rechten Ufer des Mamoré, in den Llanos de Mojos, eine 1687 gegründete ...
Trinitapŏli
Trinitapŏli (früher Casaltrinità), Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Foggia, am Südufer des Strandsees Lago di Salpi, an der Eisenbahn Ancona-Brindisi, mit (1901) 9716 ...
Trinitarĭer
Trinitarĭer (Ordo SS. Trinitatis de redemptione captivorum, Dreifaltigkeitsorden), katholischer Orden, gestiftet von zwei Einsiedlern in der Diözese Meaux, Johann von Matha ...
Trinität
Trinität (Trias, Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit), nach der christlichen Kirchenlehre die Beschaffenheit des göttlichen Wesens, wonach es unbeschadet seiner Einheit drei Personen, ...
Trinitātisfest
Trinitātisfest (Festum trinitatis), Fest der göttlichen Dreieinigkeit, am Sonntag nach Pfingsten, in der griechischen Kirche an einem der beiden Pfingsttage, wurde im 11. Jahrh. ...
Trinitrīn
Trinitrīn, s. Nitroglyzerin.
Trinitroanthrachinōn
Trinitroanthrachinōn, s. Anthrachinon.
Trinitrobutyltoluōl
Trinitrobutyltoluōl, s. Moschus, S. 170.
Trinitroglyzerīn
Trinitroglyzerīn, soviel wie Nitroglyzerin (s. d.).
Trinitrokarbōlsäure
Trinitrokarbōlsäure, Trinitromonoxybenzōl, Trinitrophenōl, soviel wie Pikrinsäure (s. d.).
Trinity House
Trinity House (spr. trínnitĭ haus), »Haus der Dreieinigkeit«, eigentlich »Korporation der ältern Brüder der heiligen und ungeteilten Dreieinigkeit«, eine bereits 1518 in ...
Trinity River
Trinity River, Fluß im NO. von Texas, 530 km lang, mündet in die Galvestonbai und ist für größere Fahrzeuge 25 km (bis Liberty), für kleinere 300 km weit schiffbar.
Trinityland
Trinityland, antarktische Insel nördlich von Palmerland (s. d.), durch den Orléanskanal von diesem getrennt, wurde 1838 von Dumont d'Urville entdeckt.
Trinĭus
Trinĭus, August, Schriftsteller, geb. 31. Juli 1851 in Schkeuditz, erhielt seine Ausbildung in Berlin und lebt seit 1891, jetzt als. Geheimer Hofrat, in Waltershausen. Die auf ...
Trinkerasyle
Trinkerasyle, Anstalten zur Aufnahme und Heilung von Trunksüchtigen. Nach dem Gesetz entmündigte Trinker können auch wider ihren Willen durch den Vormund in einem Trinkerasyl ...
Trinkgefäße
Trinkgefäße, aus Ton, Metall, Glas und andern Materialien hergestellte Gefäße, deren Grundformen der tiefe Napf, die flachere Schale und der zylindrische Becher sind. Wie noch ...
Trinkgelage
Trinkgelage, festliche Vereinigung zum Zwecke des geselligen Genusses geistiger Getränke. Bei den Griechen begann das T. (symposion) nach der Beendigung des eigentlichen ...
Trinkgeld
Trinkgeld, Extravergütung für Dienstleistungen, die an Kellner, Dienstboten, Kutscher etc. gezahlt wird. Schon zu Ende des Mittelalters erhob der Meister für seine Gesellen, ...
Trinkgold
Trinkgold (Aurum potabile), eine Goldlösung, die zur Zeit der Alchimie als Heilmittel benutzt wurde.
Trinkhorn
Trinkhorn, ein Trinkgefäß, das ursprünglich aus Tierhörnern angefertigt, von den Griechen aber, wie das Rhython, dessen Mündung von einem Tierkopf gebildet wurde, zur Zeit ...
Trinkitat
Trinkitat, Hafenplatz am Roten Meere, südöstlich von Suakim. Hier erlitt Baker Pascha 4. Febr. 1884 eine Niederlage durch die Mahdisten, dagegen siegte der hier gelandete ...
Trinkkuren
Trinkkuren, s. Mineralwässer, besonders S. 871.
Trinkonomali
Trinkonomali (Trikonomalai, engl. Trincomalee), befestigte Haupt- und Hafenstadt des Ostdistrikts von Ceylon, an der Bai von T., auf einer schmalen Halbinsel, mit 2 ...
Trinkschädel
Trinkschädel, s. Trinkgefäße.
Trinksitten
Trinksitten, s. Gesundheittrinken, Mäßigkeits- und Abstinenzbestrebungen, Trinkgelage.
Trino
Trino, Stadt in der ital. Provinz Novara, Kreis Vercelli, nahe dem linken Ufer des Po, an der Eisenbahn Chivasso-Casale, mit Dampfstraßenbahn nach Vercelli, hat starke ...
Trinomĭum
Trinomĭum (Trinōm, griech.), s. Polynom.
Trinuclĕus
Trinuclĕus, s. Trilobiten.
Trio
Trio (ital.), eine Komposition für drei Instrumente; insbes. nach heutigem Sprachgebrauch jede in Sonatenform geschriebene Komposition für Klavier, Violine und Cello ...
Triodĭa
Triodĭa Brown (Dreizahn), Gattung der Gräser, ausdauernde, harte, schmalblätterige Gräser von sehr verschiedenem Habitus mit meist lockerer Rispe. 26 Arten in allen ...
Trioecus
Trioecus (griech., »dreihäusig«), Bezeichnung für polygamische (s. Polygamus) Pflanzen, deren männliche, weibliche und zwitterige Blüten auf drei verschiedene Exemplare ...
Triōle
Triōle, eine Figur von drei statt zwei gleichen Notenwertes als Unterteilung der nächstgrößern Notengattung, z. B. drei Achtel für ein Viertel. Die T. wird meist durch eine ...
Trioleïn
Trioleïn (Oleïnsäuretriglyzerid), soviel wie Oleïn (s. d.).
Triolett
Triolett (ital.), achtzeiliges Gedichtchen mit nur zwei Reimklängen. Die erste Zeile stimmt mit der vierten überein; die beiden ersten Zeilen, die den Hauptgedanken enthalten, ...
Trionāl
Trionāl (Methylsulfonal, Diäthylsulfonmethyläthylmethan) CH3.C2H5.C.(SO2.C2H5)2, dem Sulfonal sehr nahestehende Verbindung, bildet farblose, glänzende Kristalle, löst sich ...
Trionychidae
Trionychidae ( Weichschildkröten), s. Schildkröten, S. 792.
Triōsen
Triōsen (Trisaccharide), s. Kohlehydrate, S. 232.
Trioxyanthrachinōn
Trioxyanthrachinōn, s. Purpurin.
Trioxybenzole
Trioxybenzole C6H6O3 oder C6H3(OH)3, die drei isomeren Verbindungen Pyrogallussäure, Phlorogluzin und Oxyhydrochinon.
Trioxybuttersäure
Trioxybuttersäure (Erythritsäure), s. Erythrit.
Trioxymethylēn
Trioxymethylēn, s. Formaldehyd.
Trioxypurīn
Trioxypurīn, s. Harnsäure, S. 823.
Trioxyxanthōn
Trioxyxanthōn, s. Gentisin.
Triözīe
Triözīe (griech., triözische Polygamie), Vorkommen von männlichen, weiblichen und zwitterigen Individuen bei derselben Pflanzenart.
Tripalmitīn
Tripalmitīn, s. Palmitin.
Tripang
Tripang, s. Trepang.
Tripartition
Tripartition (lat.), Dreiteilung.
Tripe de roche
Tripe de roche (franz., spr. trip' dö rósch), s. Gyrophora.
Tripel [1]
Tripel (franz. triple), dreifach.
Tripel [2]
Tripel, eine Abart der Kieselgur (s. d.), gewöhnlich durch etwas Ton und Eisenoxyd verunreinigt, hat seinen Namen von der Stadt Tripolis in Syrien (daher terra Tripolitana), kam ...
Tripelallianz
Tripelallianz, soviel wie Dreibund (s. d.).
Tripelbastarde
Tripelbastarde, s. Bastardpflanzen.
Tripelpunkt
Tripelpunkt, s. Phasen.
Tripelstoffe
Tripelstoffe, dreifache Gewebe.
Tripeltakt
Tripeltakt, soviel wie dreiteiliger Takt (s. Takt).
Tripēpi
Tripēpi, Luigi, Kardinal, geb. 21. Juni 1836 in Cardeto, studierte im römischen Jesuitenkollegium und wurde nach Empfang der Priesterweihe päpstlicher Geheimkämmerer. Nachdem ...
Triperies
Triperies, Tripes (franz., spr. trip'rī, trīp'), s. Fleck.
Tripes
Tripes (lat.; griech. Tripūs), Dreifuß (s. d.).
Triphaena
Triphaena, Schmetterling, s. Eulen, S. 160.
Triphān
Triphān (Spodumen), Mineral, s. Augit, S. 113.
Triphenyldihydroglyoxalīn
Triphenyldihydroglyoxalīn, s. Amarin.
Triphenylglyoxalīn
Triphenylglyoxalīn, s. Lophin.
Triphenylmethān
Triphenylmethān C19H16 oder (C6H5)3CH entsteht durch Erhitzen von Benzol mit Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff bei Gegenwart von Aluminiumchlorid, das die Abspaltung von ...
Triphenylrosanilīn
Triphenylrosanilīn, s. Anilinblau.
Triphylīa
Triphylīa, das südlichste Drittel von Elis zwischen Alpheios und Neda, nach den drei Stämmen der Paroreaten, Kaukonen und Minyer genannt, nach den Perserkriegen von Elis ...
Triphylīn
Triphylīn, Mineral, Phosphat von Lithium, Eisen und Mangan Li(Fe,Mn)PO4, findet sich in rhombischen Kristallen und besonders derb in großkörnigen Aggregaten, grünlichgrau, ...
Tripitaka
Tripitaka (»Dreikorb«, auch Tipitaka), zusammenfassende Bezeichnung der kanonischen Schriften der Buddhisten, bestehend aus den drei Abteilungen Vinaja (Disziplin), Sûtra ...
Tripla
Tripla (Proportio t.), in der Mensuralmusik der große Tripeltakt (Longa = 3 Breves), während der kleine (Brevis = 3 Semibreves) Sesquialtera hieß. Als Name eines Tanzes (im 12. ...
Triplee
Triplee (Triplé, unfranz.), s. Billard, S. 877.
Triplēt
Triplēt, s. Lupe, auch Zeemanns Phänomen.
Triplexbrenner
Triplexbrenner, s. Lampen, S. 85.
Triplīk
Triplīk (lat.), im rechtlichen Verfahren die Beantwortung der Dublik des Beklagten durch den Kläger; triplizieren, die T. abgeben.
Triplīt
Triplīt (Eisenpecherz), Mineral, besteht aus phosphorsaurem Eisen- und Manganoxydul mit 7 bis 8 Proz. Fluor, findet sich nur derb, in großkörnigen Aggregaten, braun, ...
Triplum
Triplum (lat.), das Dreifache; kriplieren, verdreifachen.
Tripmadam
Tripmadam, s. Sedum.
Tripode
Tripode (Tripus, griech.), soviel wie Dreifuß.
Tripodīe
Tripodīe (griech.), eine aus drei Versfüßen bestehende Verszeile, wie der Ithyphallikus (s. d.).
Tripŏli
Tripŏli (im Altertum Tripolis), Stadt in Syrien, s. Tarabulus.
Tripŏlis
Tripŏlis (Tripoli, auch Tripolitanien), türk. Provinz an der Nordküste von Afrika, zwischen Tunis und Ägypten (8°50' und 25°20' östl. L.), im S. an die Wüste grenzend (s. ...
Tripolis
Tripolis, 1) (Tripoli, türk. Tarâbulus el-Gharb) Hauptstadt des türk. Wilajets T. in Nordafrika (s. oben), an der Kleinen Syrte des Mittelmeers, unter 32°54' nördl. Br. und ...
Tripolith
Tripolith, von Gebrüder Schenk in Heidelberg angegebene Mischung, die durch Erhitzen von Gips mit Ton und Koks oder aus Gips, Kohle und Eisenhammerschlag erhalten wird, ein hell ...
Tripolitsá
Tripolitsá (amtlich Tripolis), frühere Hauptstadt des Peloponnes, jetzt Hauptstadt des griech. Nomos Arkadien, 655 m ü. M., liegt auf einer wellenförmigen Karsthochebene, der ...
Tripotage
Tripotage (franz., spr. -tāsch', »Gemengsel«), Börsenschwindel.
Trippel
Trippel, Alexander, Bildhauer, geb. 23. Sept. 1744 in Schaffhausen, gest. 24. Sept. 1793 in Rom, bildete sich in London und Kopenhagen, ging 1771 nach Paris und 1776 nach Rom. ...
Trippen
Trippen, s. Schnabelschuhe.
Tripper
Tripper (Gonorrhöa), die häufigste, durch unreinen Beischlaf entstehende, zwar venerische, aber nicht syphilitische Krankheit. Sie besteht in einer Entzündung der ...
Trippergicht
Trippergicht (Tripperrheumatismus), eine Gelenkentzündung, die namentlich bei Männern nicht selten im Verlauf des Trippers, am häufigsten im Stadium des Nachtrippers, sich ...
Trippstein
Trippstein, s. Schwarzburg.
Tripsis
Tripsis (griech.), Reibung; triptisch, durch Reibung bewirkt.
Triptis
Triptis, Stadt im sachsen-weimar. Verwaltungsbezirk V (Neustadt a. O.), am Ursprung der Orla, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Leipzig-Probstzella und T.-Marxgrün, 361 m ü. M., ...
Triptolĕmos
Triptolĕmos, im griech. Mythus Dämon des Ackerbaues, verbreitete von seiner Heimat Eleusis aus, durch Demeter auf einem Schlangenwagen in der Welt umhergesendet, den Getreidebau ...
Triptychon
Triptychon (griech.), ein aus drei Teilen (Mittelbild und Flügelbildern) bestehendes Altargemälde. S. auch Diptychon.
Tripudĭum
Tripudĭum (lat.), 1) der »Dreischritt«, der Tanz, mit dem die römischen Salier und Arvalbrüder ihre Kultgesänge begleiteten. – 2) In der Sprache der römischen Auguren ein ...
Tripura
Tripura, s. Tippera.
Triquetra
Triquetra (lat.), s. Dreischenkel.
Triquetrum
Triquetrum (parallaktisches Lineal, Instrumentum parallacticum, Ptolemäische Regel). astronom. Instrument der Alten, s. Tafel »Alte Astronomische Instrumente«, S. I. Unter T. ...
Trirēmen
Trirēmen, »Dreiruderer«, bei den Römern und im Mittelalter gebräuchliche Kriegsschiffe; bei den Griechen Triëren genannt. Sie sollen angeblich drei Reihen Riemen (Ruder) ...
Trisaccharide
Trisaccharide, s. Kohlehydrate.
Trisazofarbstoffe
Trisazofarbstoffe, s. Azofarbstoffe.
Trisektion des Winkels
Trisektion des Winkels, Teilung des Winkels in drei gleiche Teile, eine im Altertum berühmte geometrische Aufgabe, mit der sich Pappos, Proklos, Nikomedes, von den Neuern Vieta, ...
Trisētum
Trisētum Beauv. (Goldhafergras), Gattung der Gramineen, Gräser mit zwei-, selten drei- bis sechsblütigen Ährchen in lockern oder dichten Rispen und geknickter Mittelgranne an ...
Trishagĭon
Trishagĭon (griech., Hymnus angelicus, cherubicus, triumphalis), das »Dreimalheilig« oder der schon in den ältesten Liturgien gebräuchliche Lobgesang, der den Schluß der ...
Trismegistos
Trismegistos, s. Hermes Trismegistos.
Trismus
Trismus (griech.), Mundsperre, häufig Teilerscheinung des Starrkrampfes.
Tríssino
Tríssino, Giovanni Giorgio, ital. Dichter und Gelehrter, geb. 8. Juli 1478 in Vicenza, gest. 8. Dez. 1550 in Rom, lebte unter Leo X. und Clemens VII. längere Zeit als Nunzius in ...
Trist
Trist (lat.), traurig, betrübt; öde.
Tristan da Cunha
Tristan da Cunha (Tristão da Cunha, spr. tristāung da kúnja), brit. Inselgruppe im Südatlantischen Ozean, zwischen 37 und 38° südl. Br. und unter 12° westl. L., ...
Tristan und Isolde
Tristan und Isolde, die beiden Hauptpersonen einer weitverbreiteten mittelalterlichen Sage, die, aus mannigfachen, darunter vorzugsweise keltischen, Erzählungen ...
Tristearīn
Tristearīn (Stearinsäuretriglyzerid), s. Stearin.
Tristen
Tristen, s. Feimen.
Tristēza
Tristēza (span., »Traurigkeit«), s. Texasfieber.
Tristĭen
Tristĭen (lat.), Trauerlieder (ursprünglich Titel von Elegien, die Ovid [s. Ovidius Naso] im Exil schrieb).
Tristychĭus
Tristychĭus, s. Haifische, S. 630, 1. Spalte.
Trisyllăbum
Trisyllăbum (griech.), dreisilbiges Wort.
Tritérne
Tritérne (lat.), s. Duernen.
Tritheim
Tritheim (latinisiert Trithemius, nach seinem Geburtsort; eigentlich Heidenberg), Johannes, Humanist, geb. 1. Febr. 1462 zu Trittenheim im Trierschen, gest. 13. Dez. 1516 in ...
Tritheïsmus
Tritheïsmus (griech.), die die Einheit des Wesens überwiegende Betonung des persönlichen Unterschiedes innerhalb der christlichen Trinität (s. d.), wurde dem Monophysiten ...
Trithionsäure
Trithionsäure, s. Schwefel.
Tritĭcum
Tritĭcum L. (Weizen), Gattung der Gramineen, einjährige Gräser mit (selten verkümmerten) Gipfelährchen, gebrechlicher Spindel (Kulturformen ausgenommen), 1–4 kleinern, ...
Tritogeneia
Tritogeneia, Beiname der Athene (s. d.).
Tritōl
Tritōl, einegallertartige Emulsion aus 67 Proz. Öl und 33 Proz. aromatischem Diastase-Malzextrakt, gibt mit Wasser eine Milch und wird benutzt, um schlecht schmeckenden ...
Tritōma
Tritōma Ker. (Kniphofia Mönch.), Gattung der Liliazeen, Pflanzen mit kurzem Rhizom, langen, schmalen, festen Grundblättern, endständigem, aufrechtem, einfachem Schaft mit ...
Triton [1]
Triton, der Wassermolch, s. Molche.
Triton [2]
Triton, im griech. Mythus ein Meerdämon, Sohn des Poseidon und der Amphitrite, vorgestellt mit menschlichem Oberkörper, der in einen Fischschwanz ausläuft, und mit Spitzohren. ...
Tritonĭkon
Tritonĭkon, s. Kontrafagott.
Tritonĭum
Tritonĭum, s. Tritonshörner.
Tritonshörner
Tritonshörner (Tritoniidae), Schneckenfamilie der Vorderkiemer (Prosobranchia), Tiere mit großem Kopf, langem Rüssel, langer Atemröhre, großen, kegelförmigen Fühlern mit ...
Tritonus
Tritonus, griech. Name der übermäßigen Quarte, die ein Intervall von drei Ganztönen ist (z. B. f-h); als Stimmenschritt war der T. im strengen Satz verpönt. Vgl. ...
Tritoprismen
Tritoprismen und Tritopyramiden, s. Deuteroprismen u. Deuteropyramiden und Kristall, S. 705.
Tritrivasee
Tritrivasee, dunkelgrauer, 300 m langer, 60–80 m breiter Kratersee mit steilen Wänden, nördlich von Antananarivo (Madagaskar), über den die Madagassen viele Sagen und ...
Tritschinapalli
Tritschinapalli (Trichinopolly, ind. Tiruschilapally), Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts (9104 qkm mit [1901] 1,441,770 Einw., darunter 76,660 Christen) in der britisch-ind. ...
Tritt
Tritt, der Abdruck eines Laufs des Wildes; Tritte, die Füße der Hühner, Tauben und kleinen Vögel. Über T. bei Truppenbewegung s. Gleichtritt.
Trittan
Trittan, Dorf und Sommerfrische im preuß. Regbez. Schleswig, Kreis Stormarn, unweit der Bille und an der Staatsbahnlinie Schwarzenbek-Oldesloe, hat eine evang. Kirche, ein ...
Tritteisen
Tritteisen, s. Tellereisen.
Trittenheim
Trittenheim, Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Trier, an der Mosel und der Kleinbahnlinie Trier-Bullay, hat eine kath. Kirche, bedeutenden Weinbau und (1905) 1062 Einw. T. ist ...
Trittmaschine
Trittmaschine, s. Tretwerk.
Tritylŏdon
Tritylŏdon, s. Theromorpha.
Triumph [1]
Triumph (lat.), bei den Römern der von Senat und Volk zu gewährende feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn mit seinem Heer in Rom. Der Zug bewegte sich vom Marsfeld durch ...
Triumph [2]
Triumph, Kartenspiel mit Pikettkarte unter gleichstarken, sich gegenübersitzenden Parteien. Jeder erhält fünf Blätter, Kartenfolge wie im Ekarté. Vom Talon wird Trumpf ...
Triumphbogen
Triumphbogen (Arcus oder Fornix triumphalis), ein frei stehendes, torförmiges Gebäude, das ursprünglich in Rom zu Ehren triumphierender Kaiser oder Feldherren errichtet wurde ...
Triumvirāt
Triumvirāt (lat.), s. Triumvirn.
Triumvirn
Triumvirn (Triumviri oder Tresviri, lat., »Dreimänner«), in Rom der Name mehrerer aus drei Mitgliedern bestehenden Kollegien, deren Bestimmung durch einen Zusatz näher ...
Triunfo
Triunfo (El T.), Stadt im südlichen Teil des mexikan. Territoriums Kalifornien, mit Silber- und Goldgruben und (1900) 3390 Einw. T. ist Sitz eines deutschen Vizekonsuls.
Trivandram
Trivandram (Triwandram, Tiruwanantapuram), Hauptstadt des britisch-ind. Vasallenstaates Travankor (s. d.), 3,5 km vom Indischen Meer, Residenz des Maharadscha in einem alten Fort ...
Trivénto
Trivénto, Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Campobasso, am rechten Ufer des Trigno, Bischofssitz, hat ein Seminar, Teigwarenerzeugung und (1901) 4266 Einw.
Trivĭa
Trivĭa (lat.), Beiname der Hekate (s. d.).
Triviāl
Triviāl (lat.), eigentlich: auf öffentlicher Straße (trivium, »Kreuzweg«) zu finden, daher: alltäglich, abgedroschen; Trivialität, Alltäglichkeit, Plattheit, Gemeinplatz.
Triviālschulen
Triviālschulen, Trivĭum (lat.), s. Freie Künste.
Trivium
Trivium, in der Zoologie, s. Bivium.
Trivúlzio
Trivúlzio, berühmtes, aus Mailand stammendes Adelsgeschlecht, das seinen Stammbaum bis ins 12. Jahrh. zurückverfolgt. Bemerkenswert sind: Gian Giacomo T., Marchese von ...
Trjawna
Trjawna (Trawna), Ort im bulgar. Kreise Trnowa, 27 km südwestlich von Trnowa, am Nordhange des Balkans, über den von hier der Paß von T. führt, Sitz herumziehender Maurer und ...
Trnowa
Trnowa (Tirnowo, Tyravo, d. h. Dornburg), Kreishauptstadt in Bulgarien, an der vielfach gewundenen Jantra und von ihr umflossen, malerisch zwischen abenteuerlich geformten, bis 80 ...
Trōas
Trōas, Landschaft in Kleinasien, der nordwestlichste, zwischen dem Hellespont und dem Adramyttenischen Meerbusen (Golf von Edremid) vortretende Teil der Halbinsel, seit der ...
Trobador
Trobador, s. Troubadour.
Trobriandinseln
Trobriandinseln (Kirvirai-Inseln), s. Neuguinea, S. 556 (3).
Trocadēro
Trocadēro, Landzunge in der Bai von Cadiz (s. »Lageplan von Cadiz«), mit einem Fort, das am 21. April 1810 und 31. Aug. 1823 von den Franzosen genommen wurde. Zur Erinnerung an ...
Trochanter
Trochanter (lat.), Rollhügel, s. Hüfte.
Trochäus
Trochäus (griech., auch Chorēus), zweisilbiger Versfuß, aus einer Länge und darauf folgender Kürze () bestehend. Zahlreiche metrische Formen sind mit ihm gebildet, so im ...
Trochidae
Trochidae, s. Kreiselschnecken.


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