Слова на букву bald-brig (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву bald-brig (8408)

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Brenzgallussäure
Brenzgallussäure, s. Pyrogallussäure.
Brenzkatechīn
Brenzkatechīn (Pyrokatechin, Orthodioxybenzol, 1, 2-Phendiol) C6H4(OH)2 findet sich im Kino, in herbstlichen Blättern des wilden Weines (Ampelopsis hederacea), im Harn, im ...
Brenzlig
Brenzlig (empyreumatisch) heißen in Mineralogie und Chemie Substanzen von eigentümlich durchdringendem (empyreumatischem) Geruch, die durch unvollständige Zersetzung ...
Brenzverbindungen
Brenzverbindungen (Pyroverbindungen), Kohlenstoffverbindungen, die bei trockner Destillation organischer Substanzen unter Austritt von Kohlensäure und Wasser entstehen, wie die ...
Brephotrophĭum
Brephotrophĭum (griech., »Kindernährhaus«). Findelhaus.
Brera
Brera (Palazzo di B.), Palast in Mailand mit berühmter Gemäldesammlung, Bibliothek etc.; Näheres s. Mailand.
Brescello
Brescello (spr. bresch-), Flecken in der ital. Provinz Reggio nell' Emilia, Kreis Guastalla, rechts am Po, an der Eisenbahn Parma-Suzzara, mit einer Herkulesstatue von Sansovino, ...
Bresche
Bresche (Sturmlücke), die Öffnung, die der Feind durch Geschütz oder Minen in einem Festungswerk herstellt, um den Sturmkolonnen den Weg in das Innere zu bahnen. Man baute ...
Breschieren
Breschieren, eine Bresche schießen.
Brescia [1]
Brescia (spr. bréscha), ital. Provinz in der Lombardei, grenzt nordwestlich an die Provinz Sondrio, westlich an Bergamo, südwestlich an Cremona, südöstlich an Mantua, östlich ...
Brescia [2]
Brescia (lat. Brixia), Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), liegt anmutig in der lombardischen Ebene, 139 m ü. M., auf einer Vorhöhe der Alpen, an der Eisenbahn ...
Brese-Winiary
Brese-Winiary, Johann Leopold Ludwig von, Festungsbaumeister, geb. 9. Sept. 1787 in Berlin, gest. daselbst 5. Mai 1878, trat 1805 in die Ingenieurakademie, wurde 1807 Offizier, ...
Bresiny
Bresiny (Brzeziny), Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Petrokow, an den Quellen der Mroshiza, den Oginskis gehörig, hat 4 katholische und eine evang. Kirche, eine Synagoge, einen ...
Breslau
Die Buchstaben und Zahlen zwischen den Linien | E4 | bezeichnen die Quadrate des Planes. AdalbertkircheE4 AdalbertstraßeF2, ...
Breslau [1]
Breslau, 1) deutsches Bistum, wird ums Jahr 1000 zuerst bei Thietmar von Merseburg erwähnt. Bischof Walther (1148–76) erbaute den Dom; Jaroslaw, Sohn des Breslauer Herzogs ...
Breslau [2]
Breslau (hierzu der Stadtplan mit Registerblatt), Hauptstadt der preuß. Provinz Schlesien und des gleichnamigen Regierungsbezirks (s. unten), dritte königliche Residenz, ...
Breslauerbraun
Breslauerbraun, s. Kupferbraun.
Bresling
Bresling, s. Erdbeere.
Bressant
Bressant (spr. -ssāng), Jean Baptiste Prosper, franz. Schauspieler, geb. 23. Okt. 1815 in Châlon-sur-Saône, gest. 23. Jan. 1886 in Saint-Pierre-les-Nemours, trat zuerst 1835 im ...
Bresse, La
Bresse, La (spr. bräß'), ehemalige franz. Grafschaft, jetzt dem größern Teil nach im Depart. Ain, zwischen Rhone, Saone und dem Ain, zerfiel in Ober- und Niederbresse. Noch ...
Bressoir
Bressoir (spr. bressŭār), Berg, s. Bludenberg.
Bressuire
Bressuire (spr. bressüīr'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Deux-Sèvres, am Argenton, Knotenpunkt des Staatsbahnnetzes, hat eine Kirche mit hohem Glockenturm, ...
Brest
Brest (spr. breßt), feste See- und Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Finistère, mit dem besten und am stärksten befestigten Kriegshafen Frankreichs, liegt an der ...
Brest-Litowsk
Brest-Litowsk (poln. Brzesc), Kreisstadt und starke Festung (mit drei detachierten Forts) im russ. Gouv. Grodno, am Einfluß des Muchowez in den Bug, wichtiger Knotenpunkt der ...
Brest-Litowskischer Kanal
Brest-Litowskischer Kanal, s. Königskanal.
Brestel
Brestel, Rudolf, österreich. Staatsmann, geb. 16. Mai 1816 in Wien, gest. daselbst 4. März 1881, ward 1836 Assistent an der dortigen Sternwarte, dann Professor der Physik in ...
Brestenberg
Brestenberg, Kaltwasserheilanstalt, s. Hallwil.
Bret Harte
Bret Harte, Schriftsteller, s. Harte.
Bretagne
Bretagne (spr. brötannj'; Britannia minor, Aremorica), die große nordwestliche Halbinsel Frankreichs, die als längliches Dreieck ins Meer hinausragt, dessen Basis sich auf die ...
Breteuil [1]
Breteuil (spr. brötöj), 1) Stadt im franz. Depart. Eure, Arrond. Evreux, an der Westbahn, mit Resten eines von Wilhelm dem Eroberer 1060 erbauten Kastells, Eisenindustrie und ...
Breteuil [2]
Breteuil (spr. brötöj), 1) Louis Auguste le Tonnelier, Baron von, franz. Staatsmann, geb. 1733 zu Preuilly in Touraine, gest. 2. Nov. 1807 in Paris, stand erst im ...
Bretholz
Bretholz, Bertold, Geschichtschreiber, geb. 9. Juli 1862 zu Freiberg in Mähren, studierte in Wien Geschichte und Rechtswissenschaften, absolvierte das Institut für ...
Bretigny
Bretigny (spr. brötinji), Dorfim franz. Depart. Eureet-Loir, 9 km südöstlich von Chartres, bekannt durch den Frieden (8. Mai 1360), durch den Frankreich Calais, Guines, ...
Bretislaw
Bretislaw (spr. brschét-, Břetislaus) I., Herzog von Böhmen (1035–55), »der böhmische Achilles«, Sohn und Nachfolger Udalrichs, war zuerst Fürst von Mähren, das er 1029 ...
Bretnig
Bretnig, Dorf in der sächs. Kreish. Bautzen, Amtsh. Kamenz, an der Röder, hat eine evang. Kirche, Leinweberei, -Färberei und -Druckerei u. (1900) 2666 Einw.
Breton
Breton (spr. brötóng), Jules, franz. Maler, geb. 1. Mai 1827 in Courrières (Pas-de-Calais), Schüler von Devigne und Drolling, entlehnte schon die Stoffe seiner ersten Bilder ...
Breton de los Herrēros
Breton de los Herrēros, Manuel, span. Dichter, geb. 19. Dez. 1796 zu Quel in der Provinz Logroño, gest. 13. Nov. 1873, bekleidete im Staatsdienst verschiedene Ämter, ward aber ...
Bretonen
Bretonen, soviel wie Bretagner (s. Bretagne).
Bretonische Hoffnung
Bretonische Hoffnung, s. Artur, S. 832.
Bretonische Sprache
Bretonische Sprache und Literatur, Das Bretonische (franz. bas breton), auch Aremorisch genannt, in der Niederbretagne bildet zusammen mit dem »Welsh« in Wales und dem im 18. ...
Bretschneider
Bretschneider, 1) Heinrich Gottfried von, österreich. Schriftsteller, geb. 6. März 1739 in Gera (Reuß), gest. 1. Nov. 1810 zu Krimitz in Böhmen, gelangte nach einem ...
Brett [1]
Brett (engl.), langer vierräderiger Luxuswagen mit Kaleschenverdeck, vier Sitzen im Innern und besonderm Kutschersitz; eine Art Britschka (s.d.).
Brett [2]
Brett (Bret, Planke, Diele, Lade), eine mittels Blocksägen, auch Säge- oder Schneidemühlen aus einem Baumstamm geschnittene Holzplatte. Herrenbretter sind 3/4 Zoll (19,6 mm) ...
Brettbaum
Brettbaum, s. Heritiera.
Brettchenweberei
Brettchenweberei, eine in neuester Zeit wieder belebte alte Technik, die schmale Bänder und Fransenborten aus Fäden herstellt, deren Kreuzung durch das Drehen von Brettchen ...
Bretten
Bretten, Amtsstadt im bad. Kreis Karlsruhe, am Saalbach, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Bruchsal-B. und andrer Linien, 184 m ü. M., hat eine evangelische und eine kath. Kirche, ...
Brettes
Brettes (spr. brät'), Joseph, Vicomte de, franz. Reisender, geb. in Limoges, bereiste 1877–83 die Nord- und Westküste Afrikas und das südliche Algerien, 1884 und 1886–89 ...
Brettspielblume
Brettspielblume, s. Fritillaria.
Brettspiele
Brettspiele, allgemeine Benennung der Unterhaltungsspiele, zu denen ein viereckiges Brett (tabula, woher das alte deutsche Zabel), etwa 30–40 cm im Quadrat, gehört. Gewöhnlich ...
Bretzenheim
Bretzenheim, Dorf in der hess. Provinz Rheinhessen, Kreis Mainz, an der Eisenbahn Mainz-Hechtsheim, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, eine Schuh- und eine Lackfabrik, ...
Bretzner
Bretzner, Christian Friedrich, Lustspieldichter, geb. 10. Sept. 1748 in Leipzig, wo er als Teilhaber einer Handlung 31. Aug. 1807 starb. Von seinen Singspielen ist »Belmonte und ...
Breu
Breu (Brew, Prew), Georg (Jörg), Maler und Zeichner für den Holzschnitt, war von 1501–36, seinem Todesjahr, in Augsburg tätig, wo er sich nach Burgkmair bildete. Seine ...
Breuberg
Breuberg, festes mittelalterliches Schloß in der gleichnamigen Standesherrschaft der hess. Provinz Starkenburg, auf einem Bergkegel des Odenwaldes bei Neustadt im Mümlingtal ...
Breuer
Breuer, Peter, Bildhauer, geb. 18. Mai 1856 in Köln, erlernte dort von 1871–74 die Stein-und Holzbildhauerei und besuchte dann bis 1878 die Kunstakademie in München, wo er ...
Breughel
Breughel (spr. bröchel), Maler, s. Brueghel.
Breuner
Breuner, österreich. Grafengeschlecht holländischen Ursprungs, das in eine (ausgestorbene) steirische und eine österreichische Linie zerfiel. Der Gründer der letztern, Philipp ...
Breunerīt
Breunerīt (Breunnerit), Mineralien, wie Pistomesit und Mesitinspat, die zwischen Magnesit und Spateisenstein (s.d.) stehen.
Breusch
Breusch (franz. Bruche, spr. brǖssch'), Fluß im Elsaß, entspringt am Weinberg in den Vogesen, tritt bei Molsheim aus dem Gebirge und mündet bei Straßburg nach 71 km langem ...
Breusing
Breusing, Friedrich August Artur, nautischer Schriftsteller, geb. 18. März 1816 in Osnabrück, gest. 28. Sept. 1892 in Bremen, studierte Mathematik und Astronomie in Bonn, Berlin ...
Breva
Breva, Talwind am Comersee.
Breve
Breve (v. lat. brevis, kurz), ursprünglich jede kürzere Zuschrift (litterae breves), dann aber besonders ein päpstliches Schreiben, das sich von der Bulle (s.d.) im ...
Brevet
Brevet (franz., spr. bröwǟ; v. lat. brevis), kurzer Brief, in Frankreich königlicher Gnadenbrief, der dem Empfänger einen Vorzug, Titel oder sonst eine Auszeichnung verlieh. ...
Bréveté
Bréveté (franz.), patentiert (vgl. Brevet). »B. S. G. D. G.« (sans garantie du gouvernement), Bezeichnung, mit der in Frankreich patentierte Artikel versehen sind.
Bréveut, Mont
Bréveut, Mont (spr. mong brewāng), s. Chamonix.
Brevi manu
Brevi manu (lat., »mit kurzer Hand«, abgekürzt b. m. oder br. m.), kurzweg, ohne Umstände, ohne Förmlichkeiten.
Breviarĭum
Breviarĭum (lat.), in der ältern Latinität soviel wie Summarium, bei den spätern lateinischen Schriftstellern ein kurzer Auszug aus größern Werken. Als Summarium erscheint ...
Bréviators
Bréviators, s. Geheimschrift.
Brevier
Brevier (spr. briwīr), engl. Name der Petitschrift, mit der die römischen Breviarien zuerst von dem Antwerpener Buchdrucker Plantin gedruckt wurden. Vgl. Schriftarten.
Brevīer
Brevīer (Breviarium), das gesetzliche Andachtsbuch der römisch-katholischen Geistlichkeit bei den vorgeschriebenen Gebetstunden (s. Chordienst und Horasingen), auch gewöhnliche ...
Brevik
Brevik, Stadt in Norwegen, Amt Bratsberg, am Langesundfjord, der Ladestelle Stathelle gegenüber gelegen und durch die Linie B.-Eidanger mit der Eisenbahn Christiania-Skien ...
Brevilingŭes
Brevilingŭes (Kurzzüngler), Gruppe der Eidechsen.
Breviloquénz
Breviloquénz (lat.), Kürze des Ausdrucks; Wortkargheit, s. Brachylogie.
Brevipennes
Brevipennes (Kurzflügler), s. Straußvögel.
Brevis
Brevis (lat., »kurz«), die drittgrößte Notengattung der Mensuralmusik A, gilt 1/2 oder 1/2 Longa (je nach der vorgeschriebenen Mensur; vgl. Mensuralnote). In neuern Drucken ...
Brevĭtatis causa
Brevĭtatis causa (lat.), Kürze halber; brevĭter, kurz, in kurzen Worten, in kurzer Zeit.
Brewer [1]
Brewer (spr. brūer), Stadt in der Grafschaft Penobscot des nordamerikan. Staates Maine, am Penobscotfluß, hat rege Industrie und (1900) 4835 Einw.
Brewer [2]
Brewer (spr. brūer), 1) Anthony, engl. Dichter zur Zeit Karls I., schrieb das Trauerspiel »The lovesick king« (1655), neugedruckt 1680 als »The perjured nun«, dessen ...
Brewnow
Brewnow (spr. brsche-), das älteste noch bestehende Benediktinerkloster in Böhmen, nordwestlich von Smichow (Prag), gegründet 993 von Herzog Boleslaw II. und dem heil. ...
Brewster
Brewster (spr. brūster), Sir David, Physiker, geb. 11. Dez. 1781 zu Jedburgh in Schottland, gest. 10. Febr. 1868 in Allerly, studierte zu Edinburg, wurde Professor der Physik an ...
Brewsterīt
Brewsterīt, Mineral, ein dem Stilbit ähnliches, wasserhaltiges Strontium-Bariumaluminiumsilikat, in weißen, kurzsäuligen monoklinen Kristallen, durchsichtig, glasglänzend, zu ...
Breydon Water
Breydon Water (spr. brēd'n ŭaoter), s. Yare.
Breyell
Breyell, Flecken im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Kempen, an der Staatsbahnlinie Viersen-Kaldenkirchen, hat 2 kath. Kirchen, Samtweberei, Gerberei, Brauerei und (1900) 5919 ...
Breyhahn
Breyhahn, s. Broyhan.
Breymann
Breymann, 1) Adolf, Bildhauer, geb. 1839 in Mahlum bei Wolfenbüttel, gest. daselbst 1. Sept. 1878, bezog 1859 die Kunstakademie in Dresden, trat 1861 in Schillings Atelier ein ...
Breyn.
Breyn., bei Tiernamen Abkürzung für Joh. Phil. Breyne (geb. 1680 in Danzig, gest. daselbst 1764 als Arzt; Wurzelfüßer).
Breysig
Breysig, Kurt, deutscher Geschichtsforscher, geb. 5. Juli 1866 in Posen, studierte in Berlin und Tübingen, habilitierte sich 1892 in Berlin und wurde 1896 zum außerordentlichen ...
Brezel
Brezel (Bretzel, Brätzel, Bratzel), altdeutsches Gebäck in Form eines Ringes, dessen Enden da, wo der Ring schließt, kreuzweise übereinander gebogen und an den ...
Brezilian
Brezilian, ein uralter, von Sagen belebter Wald in der Bretagne, der in den mittelhochdeutschen höfischen Epen als Schauplatz der Wunder der Artursage (s. Merlin) eine Rolle ...
Breziliane
Breziliane, s. Regenmacher.
Březnitz
Březnitz (spr. brschesnitz: tschech. Březnice), Stadt in Böhmen, Bezirksh. Blatna, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Protiwin-Zditz, hat ein ehemals festes Schloß des Grafen ...
Breznóbánya
Breznóbánya (spr. bresnōbānja), s. Bries.
Brezova
Brezova (spr. bresowa), Markt im ungar. Komitat Neutra, mit Lohgerberei und (1901) 5293 slowak. Einwohnern.
Brezovo-Polje
Brezovo-Polje, Berg, s. Kroatien-Slawonien.
Breßlau
Breßlau, Harry, deutscher Geschichtsforscher, geb. 22. März 1848 zu Dannenberg in Hannover, studierte 1866–69 Geschichte, wirkte als Lehrer in Frankfurt a. M., dann bis 1877 ...
Brialmont
Brialmont (spr. -mong), Henry Alexis, Militärschriftsteller, geb. 25. Mai 1821 in Venloo, wurde 1843 Leutnant im belgischen Geniekorps, war 1847–1850 Sekretär des ...
Brianchon
Brianchon (spr. briangschóng), Charles Julien, Mathematiker, geb. 19. Dez. 1783 in Sèvres bei Paris, gest. 29. April 1864 in Versailles, besuchte die Pariser polytechnische ...
Briançon
Briançon (spr. briangßóng), Arrondissementshauptstadt und Festung ersten Ranges im franz. Depart. Oberalpen, liegt an der Linie Veynes-B. der Lyoner Bahn und an der aus dem ...
Brianza
Brianza, reizende Landschaft in Oberitalien, im N. von Mailand, »der Garten der Lombardei« genannt, wegen des milden Klimas beliebter Aufenthalt der Mailänder. Es ist ein ...
Briare
Briare (spr. briār'), Stadt im franz. Depart. Loiret, Arrond. Gien, rechts an der Loire und an der Lyoner Eisenbahn, hat (1901) 4947 Einw., die besonders Fabrikation von ...
Briareos
Briareos, s. Ägäon.
Bric-à-brac
Bric-à-brac (franz., spr. brikabrack), alte Geräte, Antiquitäten.
Briccĭus von Licko
Briccĭus von Licko, böhm. Rechtsgelehrter, geb. um 1488 in Kouřim, gest. 1543, Verfasser der 1536 in Leitomischl gedruckten »Stadtrechte« (hrsg. von I. u. H. Jireček, Prag ...
Bricka
Bricka, Carl Frederik, dän. Historiker, geb. 10. Juli 1845 in Kopenhagen, ward daselbst 1871 Bibliotheks-, 1882 Archivassistent und ist seit 1897 Chef der dänischen ...
Bricke
Bricke, s. Neunauge.
Briden
Briden, quer über die Achsel getragenes silbernes oder vergoldetes Gradabzeichen der Schweizer Offiziere.
Brides
Brides (franz., spr. brīd', »Zügel«), die Verbindungsstege zwischen geklöppelten und genähten Spitzen.
Bridge
Bridge (engl., spr. briddsch, »Brücke«), ein dem Whist ähnliches Kartenspiel amerikanischen Ursprungs, auch Euchre (spr. jūker) genannt.
Bridge of Allan
Bridge of Allan (spr. bribdsch ōw allen), Stadt und Badeort, 4 km nordwestlich von Stirling (Schottland), am Allan, mit Mineralquellen und (1901) 3240 Einw.
Bridgend
Bridgend (spr. briddsch'end), Stadt in Glamorganshire (Wales), am Ogmore, in kornreicher Gegend, hat Gerberei, Tischlerei, Eisengießerei und (1901) 6063 Einw. In der Umgegend ...
Bridgenorth
Bridgenorth (Bridgenorth, spr. briddsch-), Stadt (municipal borough) in Shropshire (England), auf beiden Seiten des überbrückten und schiffbaren Severn, mit (1901) 6049 Einw. ...
Bridgeport
Bridgeport (spr. briddsch'pōrt), Stadt im nordamerikanischen Staat Connecticut, Grafschaft Fairfield, an der 4 m tiefen Mündung des Pequonnock in den Long Island Sound, ...
Bridgeton
Bridgeton (spr. briddschtön), Hauptstadt der Grafschaft Cumberland im nordamerikan. Staat New Jersey, am Cohansey Creek, 32 km oberhalb seiner Mündung in die Delawarebai, ...
Bridgetown
Bridgetown (spr. briddschtauu), Hauptstadt und Flottenstation der britisch-westind. Insel Barbados, an der offenen Carlislebai, Sitz des Gouverneurs, eines anglikanischen ...
Bridgewater [1]
Bridgewater (spr. briddsch-), Stadt im nordamerikanischen Staat Massachusetts, Grafschaft Plymouth, 45 km südlich von Boston, bereits 1642 gegründet, mit Seminar, Eisenwerken ...
Bridgewater [2]
Bridgewater (spr. briddsch-), Francis Henry Egerton, Graf von, engl. Geistlicher, geb. 11. Nov. 1756, gest. 12. Febr. 1829 in Paris, ließ seine Pfarreien durch Vikare verwalten, ...
Bridgewaterkanal
Bridgewaterkanal (spr. briddsch-), der älteste Kanal Englands, 1758–71 vom Herzog Francis Egerton von Bridgewater nach dem Plan I. Brindleys erbaut, verbindet Worsley mit ...
Bridgman
Bridgman (spr. briddsch'män), 1) Frederick Arthur, nordamerikan. Maler, geb. 1847 in Alabama, widmete sich in New York der Kupferstecherkunst und begab sich 1866 nach Paris zu ...
Bridgwater
Bridgwater (spr. briddsch-), Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Somerset, am Parrel, der 15 km unterhalb in den Bristolkanal mündet, hat eine alte gotische Kirche ...
Bridlington
Bridlington (spr. börtlingt'n), Stadt (municipal borough) im Ostbezirk von Yorkshire (England), südlich vom Flamborough Head, mit alter Kirche, Lateinschule und (1901) 12,473 ...
Bridport
Bridport, Stadt municipal borough in Dorsetshire (England), unweit der Mündung des Brit in den Kanal, mit (1901) 5710 Einw. Die Stadt hat von alters her Manufakturen von ...
Bridscha
Bridscha, Stadt in Marokko, s. Masagan.
Brie
Brie (spr. brī), ehemalige franz. Grafschaft, zwischen den Flüssen Seine und Marne gelegen, zerfiel in die B. Française im W. und die B. Champenoise im O., erstere zur Provinz ...
Brie-Comte-Robert
Brie-Comte-Robert (spr. brī-kongt'-rōbǟr), Stadt im franz. Depart. Seine-et-Marne, Arrond. Melun, ehemalige Hauptstadt der Brie Française, über dem Tal der Yères an der ...
Brief [1]
Brief (v. lat. breve, »kurzes Schriftstück«), im gewöhnlichen Leben eine schriftliche Mitteilung in herkömmlichen Formen an Abwesende. Gesetzlich ist der Begriff B. wegen der ...
Brief [2]
Brief (B oder Br.) auf Kurszetteln bedeutel soviel wie angeboten zu dem dabei bemerkten Preis, im Gegensatze zu Geld (G), d. h. gesucht. Zuweilen bedeutet B. auch soviel wie ...
Briefadel
Briefadel, s. Adel, S. 101, und Adelsbrief.
Briefgeheimnis
Briefgeheimnis, der Rechtsschutz, den das Gesetz dem Absender oder Empfänger einer schriftlichen Mitteilung dadurch gewährt, daß es die vorsätzliche und unbefugte Eröffnung ...
Briefhypothek
Briefhypothek, eine Hypothek (s.d.), über die ein Brief (Urkunde) erteilt ist. Den Gegensatz bildet die sogen. Buchhypothek, die nur im Grundbuch eingetragen ist. Ob über die ...
Briefkarte
Briefkarte, s. Karte.
Briefkopierbuch
Briefkopierbuch, s. Kopierbuch.
Briefkopierpresse
Briefkopierpresse, s. Kopieren.
Briefkurs
Briefkurs, s. Brief, S. 413, und Kurs.
Briefliteratur
Briefliteratur, s. Brief, S. 411f.
Briefmaler
Briefmaler (Illuministen), vor Erfindung der Buchdruckerkunst eine zunftmäßige, bis ins 17. Jahrh. bestehende Klasse von Schreibern, die Andachts- und Lehrbücher, auch Kalender ...
Briefmarke
Briefmarke (Freimarke, franz. Timbre-poste, engl. Postage stamp, ital. Francobollo), das von den Postverwaltungen ausgegebene aufklebbare Wertzeichen zur Frankierung der Briefe. ...
Briefporto
Briefporto, s. Porto.
Briefpostamt
Briefpostamt in Berlin C. (vor 1890 Stadtpostamt genannt), die Zentralstelle für den Briefverkehr von und nach Berlin, an dessen Abwickelung sich 65 Stadtpostanstalten ...
Briefstab
Briefstab, s. Skytale.
Briefsteller
Briefsteller, ursprünglich eine Person, die für andre Briefe abfaßt. Im Mittelalter gab es überall öffentliche Briefschreiber, d. h. Leute, die den des Schreibens Unkundigen ...
Brieftaube
Brieftaube, s. Taubenpost.
Brieftelegramme
Brieftelegramme, Telegramme, die den aus niederländischen Häfen abgegangenen, auf der Reise nach Niederländisch-Ostindien befindlichen Dampfern in Genua oder Marseille ...
Briefträger
Briefträger, Unterbeamte der Postverwaltung, welche die bei den Postanstalten ankommenden Postsendungen den Empfängern in ihre Wohnungen überbringen. Noch bis in die Mitte des ...
Brieg [1]
Brieg, vormals schles. Herzogtum der Piasten, entstand aus dem Anteil, den nach dem Rücktritte des Herzogs Boleslaw III. von Liegnitz 1348 sein zweiter Sohn, Ludwig I., erhielt. ...
Brieg [2]
Brieg, 1) Kreisstadt im preuß. Regbez. Breslau, links an der Oder, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Breslau-B. und andrer Linien, 148 m ü. M., hat 2 evang. Kirchen (darunter die ...
Brieger
Brieger, 1) Theodor, prot. Theolog, geb. 4. Juni 1842 in Greifswald, habilitierte sich in Halle, wurde 1876 ordentlicher Professor der Theologie zu Marburg, 1886 zu Leipzig. Er ...
Briegleb
Briegleb, Hans Karl, Prozessualist, geb. 1. Mai 1805 in Bayreuth, gest. 5. Sept. 1879 in Göttingen, studierte zuerst Theologie, dann die Rechte und widmete sich in Nürnberg der ...
Brielle
Brielle (den Briel), befestigte Stadt in der niederländ. Provinz Südholland, am Ausfluß der Maas, auf der Insel Voorne, hat 4 Kirchen, darunter die Katharinenkirche mit dem ...
Brienne [1]
Brienne (B.-le-Château, spr. briän' lö schatō). Stadt im franz. Depart. Aube, Arrond. Bar-sur-Aube, an der Ostbahn, hat ein schönes Schloß mit Park, Bierbrauerei, ...
Brienne [2]
Brienne (spr. briän'), 1) Johann von, Sohn Erards 11. von Brienne, gewann 1210 durch die Heirat mit Maria, Tochter Konrads von Montserrat und Stieftochter Amalrichs von ...
Brienne, Graf von
Brienne, Graf von, s. Loménie de Brienne.
Brienz
Brienz, Dorf im schweizer. Kanton Bern, Bezirk Interlaken, am Brienzer See, 604 m ü. M., an der Brünigbahn und der Zahnradbahn auf das Brienzer Rothorn (s. Rothorn), ...
Brienzer Grat
Brienzer Grat, Gebirgskette der Emmentaler Alpen, im N. des Brienzer Sees bis zum Brünig, mit Brienzer Rothorn (2353 m) und Tannhorn (2224 m).
Brier Creek
Brier Creek (spr. braier krīk), Nebenfluß des untern Savannah im nordamerikan. Staat Georgia, durch einen Sieg der Engländer über die Kolonialtruppen (1. März 1779) bekannt.
Brière del'Isle
Brière del'Isle (spr. briär' dö līl'), franz. Divisionsgeneral, geb. 4. Juni 1827 in St.-Michel des Français (Kolonien), gest. 18. Juni 1896 in St.-Leu-Taverny, wurde 1852 ...
Brierfield
Brierfield (spr. brāīerfīld), Stadtgemeinde in Lancashire (England), 3.5 km nordöstlich von Burnley, hat eine gotische Kirche und (1901) 7288 Einw.
Brierley
Brierley (spr. braierli), Benjamin, engl. Volksschriftsteller und Dialektdichter, auch unter dem Pseudonym Ab-O'Th'Yate bekannt, geb. 26. Juni 1825 in Failsworth bei Manchester, ...
Brierley Hill
Brierley Hill (spr. bräīerli), Stadt in Staffordshire (England), dicht bei Dudley, mit Eisenhütten, Walzwerken, Glashütten, Kohlenbergbau, Gruben von feuerfestem Ton und ...
Bries
Bries (ungar. Breznóbánya, spr. bresnōbānja). Stadt im ungar. Komitat Sohl, an der Gran und der Staatsbahnlinie Brezova-Theißholz, mit Piaristengymnasium, Schafkäsebereitung ...
Brieschen
Brieschen (Bröschen, Kalbsbriesen, Brisoletten, Brissel), aus der beim Kalbe stark entwickelten Thymusdrüse (s.d.) oder aus gehacktem Kalbfleisch mit Speck, Eiern, Semmel und ...
Briesen
Briesen, Kreisstadt im preuß. Regbez. Marienwerder, an der Staatsbahnlinie Schönsee-Osterode, hat eine evangelische und eine kath. Kirche, Synagoge. Amtsgericht, ...
Brieux
Brieux (spr. briö), Eugène, franz. Bühnenschriftsteller, geb. 19. Jan. 1858 in Paris als Sohn eines Handwerkers, bildete sich nach Besuch der Volksschule selbst zum ...
Briey
Briey (spr. briä), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Meurthe-et-Moselle, an der Ostbahn, hat eine schöne Kirche, Bierbrauerei, Trikotfabrikation und (1901) 2024 Einw.
Brießnitz
Brießnitz, Landgemeinde in der sächs. Kreish. Dresden, Amtsh. Dresden-Altstadt, bei der Eisenbahnhaltestelle Kemnitz, hat eine alte evang. Kirche, Kunstziegelei und (1900) 2634 ...
Brig
Brig (Brieg, franz. Brigue). Bezirkshauptstadt im schweizer. Kanton Wallis, 684 m ü. M., liegt gleich dem nahen Glis (mit Pfarrkirche) am Austritte der Saltine in das Rhonetal ...
Brigach
Brigach, einer der beiden Quellflüsse der Donau.
Brigade
Brigade (franz., v. mittelalt. brigare, »streifen«), der höchste aus derselben Waffe bestehende Truppenverband unter einem Generalmajor. Sie bildet das größte taktische ...
Brigadeschulen
Brigadeschulen, früher Vorbildungsanstalten für Offiziere der Infanterie und Kavallerie; 1816 errichtet, erhielten sie 1818 den Namen Divisionsschulen (s.d.).
Brigadier
Brigadier (franz., spr. -djē), Führer einer Brigade, veraltete Bezeichnung für Brigadekommandeur. In England und Spanien ist B. eine Rangklasse zwischen Oberst und General, in ...
Brigalow
Brigalow, der Scrub von Queensland, s. Australien, S. 169.
Briganten [1]
Briganten (franz. Brigands, ital. Briganti), Unruhestifter, Aufwiegler, dann soviel wie Straßenräuber, Freibeuter, war zuerst Name der Soldtruppen, welche die Stadt Paris ...
Briganten [2]
Briganten (Brigantes), das mächtigste Volk im römischen Britannien, im heutigen Yorkshire, Westmoreland, Durham, Lancashire, Cumberland und Northumberland. Ihre Hauptstadt war ...
Brigantĭer
Brigantĭer (Brigantii), Stamm der Vindeliker, östlich vom Bodensee (Brigantinus lacus), mit dem Hauptort Brigantia oder Brigantium (jetzt Bregenz).
Brigantine
Brigantine (franz., Schonerbrigg, Briggschoner), eine Brigg mit Schunermasten. – Auch ein im 15. und 16. Jahrh. gebräuchliches, mit Stahlschuppen oder-Ringen besetztes ...
Brigantino-Goletta
Brigantino-Goletta (Hermaphrodit-Brigg, Halbbrigg), Fahrzeug mit vollgetakeltem Fockmast, während der Großmast entweder nur Briggsegel und Toppsegel, oder Briggsegel und 1–2 ...
Brigantĭo
Brigantĭo, Stadt, s. Briançon.
Brigantĭum
Brigantĭum, s. Bregenz.
Brigg [1]
Brigg, ein Schiff mit zwei vollgetakelten Masten, führt an Fock- und Großmast Mars- und Bramstengen und daran je ein Rahsegel; das Groß-Gaffelsegel wird Briggsegel, der Baum, ...
Brigg [2]
Brigg (Glamford B.), Stadt in der engl. Grafschaft Lindsey (Lincolnshire), am Ancholme (zum Humber), mit Lateinschule und (1901) 3137 Einw.
Briggs
Briggs (Briggius), Henry, Mathematiker, geb. 1556 zu Warleywood in Yorkshire, gest. 26. Jan. 1630, studierte in Cambridge, wurde 1596 Professor am Gresham College in London und ...
Briggschoner
Briggschoner, s. Brigantine.
Brigham City
Brigham City (spr. briggäm ßittì), Hauptstadt der Grafschaft Box Elder im nordamerikan. Staat Utah; unfern der Mündung des Bear River in die Nordostbucht des Großen Salzsees, ...
Brigham Young
Brigham Young (spr. briggäm jöng), s. Young.
Brighella
Brighella (ital., spr. -gella), stehende komische Figur der italienischen Volkskomödie, ein verschmitzter Bedienter, der immer bereit ist, Intrigen anzuspinnen, aber die ...
Brighouse
Brighouse (spr. brigg-haus), Stadt (municipal borough) im Westbezirk von Yorkshire (England), 9 km nördlich von Huddersfield, mit (1901) 21,735 Einw., welche Baumwoll-, Seiden- ...
Bright
Bright (spr. brait), 1) Timothy, der »Vater der englischen (und damit der modernen) Stenographie«, geb. 1550 zu Sheffield, gest. 1615 in Barwick. wurde 1574 Bachelor of medicine ...
Brighton
Brighton (spr. brait'n), Stadt (municipal borough) und Grafschaft an der Südküste Englands, liegt am Kanal, 81 km von London, in einem auf das Meer sich öffnenden Tal der ...
Brightsche Nierenkrankheit
Brightsche Nierenkrankheit, s. Nierenkrankheiten.
Brigitta
Brigitta (B. Brahe, Brigida), irländ. Wundertäterin, starb wahrscheinlich 523. Der nach ihr benannte, schwerlich von ihr gestiftete Nonnenorden verbreitete sich von Kildare und ...
Brigittenau
Brigittenau, 20. Gemeindebezirk von Wien.
Brigittenorden
Brigittenorden, soviel wie Birgittenorden.
Brigne
Brigne (spr. brĭgh'), Stadt, s. Brig.
Brignoles [1]
Brignoles (spr. brinjoll'), getrocknete Pflaumen, Prünellen.
Brignoles [2]
Brignoles (spr. brinjoll'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Var, am Carami und an der Mittelmeerbahn, hat mehrere mit Fontänen geschmückte Plätze, ein ...


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