Слова на букву bald-brig (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву bald-brig (8408)

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Bärziegen
Bärziegen, s. Bärenfelle.
Barzoi
Barzoi, ein Windhund, s. Hund.
Barßcz
Barßcz (spr. barschtsch), poln. Nationalgericht, scharf gewürzte Rindfleischsuppe mit würfelig geschnittenem Fleisch, Wurzelwerk und Gemüse.
Barўum [1]
Barўum (Barium) Ba, Metall aus der Gruppe der Erdalkalimetalle, findet sich nicht gediegen, bildet aber als schwefelsaurer Baryt den Schwerspat, als kohlensaurer Baryt den ...
Barўum [2]
Barўum carbonicum, kohlensaurer Baryt; B. chloratum, Baryumchlorid; B. chloricum, chlorsaurer Baryt; B. chromicum, chromsaurer Baryt; B. hydricum, oxydatum hydratum, ...
Bas
Bas (spr. ba), franz. Insel, s. Batz.
Bas-bleu
Bas-bleu (franz., spr. bā-blö), Blaustrumpf (s. d.).
Bas-Breton
Bas-Breton (spr. bā-brötóng), s. Bretonische Sprache.
Bas-dessus
Bas-dessus (franz., spr. ba-d'ßǖ), tiefer Sopran, Mezzosopran.
Bas-Empire
Bas-Empire (franz., spr. ba-sangpīr'), das spätere oströmische oder byzantinische Reich.
Basaiti
Basaiti, Marco, ital. Maler der venezianischen Schule, tätig von 1490–1521, Schüler des Luigi Vivarini und später Nachahmer des Giov. Bellini, führte eine große Anzahl von ...
Basalte
Basalte, vulkanische Gesteine der Tertiär-, Diluvial- und Alluvialperiode, im wesentlichen aus einem Feldspat oder feldspatähnlichen Mineral (Leucit oder Nephelin), Augit und ...
Basaltgut
Basaltgut, s. Basaltmasse.
Basaltīt
Basaltīt, Gestein, soviel wie Melaphyr (s. d.).
Basaltjaspis
Basaltjaspis, durch Einwirkung glutflüssigen Basaltes gefritteter und verglaster toniger Sandstein (Buchit), Ton oder Mergel, grau, bläulich oder bräunlich, auch gestreift und ...
Basaltmasse
Basaltmasse (Basaltgut), von Wedgwood erfundenes seines, basaltschwarzes Steinzeug ohne Glasur.
Basalttuff
Basalttuff, Gestein, s. Basalte, S. 415.
Basaltwacke
Basaltwacke (Wackenton, Wacke), weiche Verwitterungsprodukte basaltischer Gesteine, zuweilen mandelsteinartig (Wacke-Mandelstein).
Basamént
Basamént (ital. Basamento), Unterbau, z. B. das Erdgeschoß eines Gebäudes oder die fortlaufende Grundmauer einer Säulenstellung.
Basan [1]
Basan (Baschân; lat. Batanaea, jetzt En-Nukra), Landstrich im alten Palästina, jenseit des Jordans, westlich vom Hauran, südlich vom Hermon, fiel dem halben Stamm Manasse zu, ...
Basan [2]
Basan (spr. -sāng), Pierre François, franz. Kupferstecher, Kunstverleger und Kunstschriftsteller, geb. 23. Okt. 1723 in Paris, gest. daselbst 12. Jan. 1797, Schüler von Fessard ...
Basane
Basane, kalblederartig zubereitete Hammelfelle, besonders zu Büchereinbänden dienend.
Basangans
Basangans, s. Tölpel.
Basanīt
Basanīt, Gestein aus der Gruppe der Basalte (s. d.).
Basantello
Basantello (Basentello), einst Ortschaft in Unteritalien, in deren Nähe fälschlich die bei Cotrone erfolgte Niederlage Kaiser Ottos II. durch die Araber 13. Juli 982 verlegt ...
Basar
Basar (pers.; franz. u. engl. bazar), in orientalischen Städten der öffentliche Markt, oft mit Bäumen bepflanzt, auch mit Hallen versehen und überdeckt (Besestan), Mittelpunkt ...
Basargewicht
Basargewicht, in orientalischen Städten das für den Warenhandel auf öffentlichem Markt vorgeschriebene Gewicht. Im neuen B., dem Standard weight des britischen Indien, enthält ...
Basch
Basch (türk.), Haupt, Oberster; B.- Wekîl, Premierminister; in der Form Baschi nachgestellt, so Bin-Baschi (Major), Jüs-Baschi (Hauptmann), Hekim-Baschi (Oberarzt) u. a.
Basch-Kadyn
Basch-Kadyn (türk., »Oberfrau«), Titel der Frau, die im Harem des Sultans den ersten Rang hat.
Baschahr
Baschahr (Bisser, Bissahir), Tributärstaat der britisch-ind. Provinz Pandschab, östlich vom Satledsch, einer der Simla-Hill-Staaten, 8590 qkm groß. Das Land, im N. von Tibet ...
Baschân
Baschân, Landstrich in Palästina, s. Basan.
Baschi [1]
Baschi, Inselgruppe, s. Bataninseln.
Baschi [2]
Baschi (Bassi), Matteo di, s. Kapuziner.
Baschi-Bosuk
Baschi-Bosuk (türk., »Wirr- oder Strudelköpfe«), irreguläre türk. Truppen, die im Falle des Bedarfs, besonders in Albanien und Kleinasien, geworben werden. Sie erhalten ...
Baschilange
Baschilange, Negerstamm, s. Baluba.
Baschka
Baschka, Eisenwerk, s. Friedek.
Baschkiren
Baschkiren (richtiger Baschkurten, »Bienenführer«, von den Kirgisen Istäk genannt), ein zur uralisch-altaischen Gruppe der Mongolen gehöriges Volk im europäischen Rußland, ...
Baschkirtschew
Baschkirtschew, Marie, russ. Malerin, geb. 23. Nov. 1860 in Gawronzi (Gouv. Poltawa), gest. 31. Okt. 1884 in Paris, bildete sich in Paris seit 1877 bei Tony Robert-Fleury und ...
Báschlik
Báschlik (türk., »Kopfbedeckung«), Kapotte, Regenmantel; in Europa seit dem Krimkrieg eingeführt.
Baschmaklik
Baschmaklik (türk., »Pantoffelgeld«), eine Art Nadelgeld für die Mutter des Sultans, das von den eroberten Städten und auch von den großherrlichen Domänen bezogen wurde.
Baschtarde
Baschtarde, Galeere des Kapudan-Pascha oder des Sultans mit 26–36 Ruderbänken.
Bascom
Bascom, John, amerikan. Philosoph, geb. 1. Mai 1827 in Genoa (New York), seit 1855 Professor am Williams College, ist der Verfasser folgender Werke: »Political economy« (New ...
Base [1]
Base (althochd. basa, »Vatersschwester«), soviel wie Tante oder Cousine.
Base [2]
Base (griech.), soviel wie Basis (s. d. und »Basen«).
Base-ball
Base-ball (spr. bēß-baol), das Nationalballspiel der Vereinigten Staaten von Nordamerika, wird von zwei Parteien (Klubs) gespielt, deren jede aus neun Spielern bestehen muß, ...
Basedow [1]
Basedow, gräflich Hahnsches Gut in Mecklenburg-Schwerin, unweit des Malchiner Sees, an der Staatsbahnlinie Malchin-Waren, hat eine gotische evang. Kirche, ein Schloß nebst ...
Basedow [2]
Basedow, Johann Bernhard (eigentlich Joh. Berend Bassedau), philanthropischer Reformator des Erziehungs- und Unterrichtswesens, geb. 11. Sept. 1723 in Hamburg, gest. 25. Juli 1790 ...
Basedowsche Krankheit
Basedowsche Krankheit (Glotzaugenkrankheit, nach einem Merseburger Arzt, der sie 1810 beschrieb), charakterisiert durch Pulsbeschleunigung, Anschwellung der Schilddrüsen, ...
Basedowsche Regel
Basedowsche Regel, s. Proportion.
Baseilhac
Baseilhac (spr. basäjáck), Jean, Wundarzt, geb. 1703 in Pouyastruc bei Tarbes, gest. 1781, war Leibchirurg des Erzbischofs von Bayeux, trat 1729 als Jean de Saint-Comein den ...
Basel [1]
Basel, ein Kanton der nördlichen Schweiz, grenzt nördlich und nordöstlich an das Großherzogtum Baden, östlich an den Kanton Aargau, südlich an Solothurn, westlich an die ...
Basel [2]
Basel, Hauptstadt des gleichnamigen schweizer. Kantons (Baselstadt), liegt 273 m ü. M., 47°33´ 27´´ nördl. Br., 7°35´ 38,3´´ östl. L., zu beiden Seiten des 200 m ...
Basel [3]
Basel, sonst reichsunmittelbares deutsches Bistum, den Sundgau, den Kanton B. und Teile von Bern. Solothurn, Aargau umfassend, etwa 1100 qkm (20 QM.) mit 60,000 Einw., zerfiel ...
Basel-Augst
Basel-Augst, s. Augst.
Baseler Blau
Baseler Blau C32H29N4Cl, Teerfarbstoff, entsteht bei Einwirkung von salzsaurem Nitrosodimethylanilin auf Diphenylaphthylendiamin; braunes Kristallpulver, löst sich mit ...
Baseler Friede
Baseler Friede, der Friede, 5. April 1795 zwischen der französischen Republik und Preußen zu Basel abgeschlossen. Preußen trat von der Koalition gegen Frankreich zurück und ...
Baseler Konfession
Baseler Konfession, Bekenntnisschrift der reformierten Schweizer, wahrscheinlich von Myconius auf Grundlage einer Konfession von Ökolampadius ausgearbeitet, ward 21. Jan. 1534 ...
Baseler Konzil
Baseler Konzil, die letzte der großen Kirchenversammlungen des 15. Jahrh., auf der reformatorische Tendenzen mit Kraft und Nachdruck geltend gemacht wurden, 23. Juli 1431 im ...
Baseler Missionsgesellschaft
Baseler Missionsgesellschaft, abgesehen von der Brüdergemeine die älteste Missionsanstalt Deutschlands und der Schweiz, positiv-evangelischer, interkonfessioneller Richtung, ...
Basella alba
Basella alba L. (Beerblume), fleischiges, kahles, zuletzt windendes Kraut mit ei- oder herzförmigen Blättern und weißen oder gefärbten Blüten, ändert mannigfach ab, wächst ...
Basellekartoffel
Basellekartoffel, s. Boussingaultia.
Basement
Basement (franz., spr. bas'māng, engl. spr. bēßment), soviel wie Basament.
Basen
Basen (v. griech. Basis, s. d.), chemische Verbindungen, die mit Säuren Salze bilden. Die unorganischen B. enthalten neben einem Metall stets Sauerstoff (oder Schwefel) und ...
Basena
Basena, s. Acacia.
Basénto
Basénto ( Vasento, Casuentus), Fluß in der ital. Provinz Potenza, entspringt im Neapolitanischen Apennin bei Potenza und mündet nach einem Laufe von 149 km unweit der Ruinen ...
Basford
Basford, Fabrikort in Nottinghamshire und Derbyshire (England), 3 km nordwestlich von Nottingham, mit Strickerei, Strumpfwirkerei und (1901) 39,947 Einw.
Basiadis
Basiadis, Herakles Konstantin, neugriech. Gelehrter, geb. 1821 zu Delbinaki in Epirus, gest. 1890, studierte zu Konstantinopel und Athen, ward 1845 Professor der Philologie an der ...
Basidĭen
Basidĭen, bei den Pilzen Stielzellen, die Basidiosporen abgliedern, s. Pilze.
Basidĭomyzēten
Basidĭomyzēten (Basidiomycetes), s. Pilze.
Basidĭosporen
Basidĭosporen, s. Basidien.
Basieren
Basieren, den Grund (die Basis) legen, gründen; auch sich gründen, sich stützen auf etwas.
Basilan
Basilan, Inselgruppe der Suluinseln, eine Provinz des Distrikts Mindanao (Philippinen), an der Südwestspitze der Insel und von ihr durch die Basilanstraße getrennt, unter ...
Basile
Basile, Giambattista, s. Pentameron.
Basileia
Basileia (»die Königin«), im griech. Mythus älteste Tochter des Uranos und der Titaia, Schwester and Gemahlin des Hyperion, Mutter des Helios und der Selene. – Auch ...
Basileus
Basileus (griech.), König; auch Bezeichnung des zweiten Archonten in Athen: Archon B. (s. Archonten).
Basilĭa
Basilĭa, Inselname bei Plinius, s. Baltia.
Basilĭaner
Basilĭaner und Basilianerinnen, Mönche und Nonnen nach der Regel Basilius' d. Gr. Diese Regel, in zwei Rezensionen griechisch abgefaßt um 362 n. Chr., war der erste ...
Basilicāta
Basilicāta, ital. Provinz, s. Potenza.
Basilĭcum
Basilĭcum, Pflanzenart, s. Ocimum.
Basilīdes
Basilīdes, Gnostiker, aus Syrien gebürtig, Schüler des Menander, Hauptvertreter der ägyptischen (alexandrinischen) Gnosis, lehrte um 130 n. Chr. zu Alexandria. Sein System, ...
Basilĭenkraut
Basilĭenkraut, s. Ocimum.
Basilĭka
Basilĭka (griech., lat. vollständig basilica domus), ursprünglich Name großer, zu Gerichtssitzungen und Handelsgeschäften bestimmter Prachtgebäude. In Athen hieß so ...
Basilĭken
Basilĭken, das von Kaiser Basilius I. (s. d.) angefangene und seinem Sohn Leo Philosophus vollendete, 887 in 60 Büchern herausgegebene, für das griechische Kaisertum bestimmte ...
Basilĭkon Synopsis
Basilĭkon Synopsis (Basilicorum Synopsis, Kleine Basiliken), ein wohl um 969 veranstalteter Auszug aus den Basiliken (s. d.) von einem unbekannten Verfasser. Herausgegeben von C. ...
Basilikumsalbe
Basilikumsalbe, s. Salbe.
Basiliscus
Basiliscus, Bruder Verinas, der Gemahlin des oström. Kaisers Leo I., Befehlshaber einer 468 gegen den Vandalenkönig Geiserich nach Afrika vergeblich unternommenen Expedition, ...
Basilisk
Basilisk (Basiliscus Laur., Kroneidechse), Gattung aus der Familie der Leguane (Iguanidae), Eidechsen mit hohem, dürrem Leib, kurzem Hals und Kopf, sehr langem, dünnem Schwanz, ...
Basilĭus
Basilĭus, 1) der Große oder Heilige, geb. um 330 n. Chr. zu Cäsarea in Kappadokien, gest. 1. Jan. 379, von seiner Mutter Emmelia christlich erzogen, studierte Rhetorik, ...
Basilĭus Valentīnus
Basilĭus Valentīnus, Alchimist, vom Oberrhein gebürtig, lebte seit 1413 als Benediktinermönch im Peterskloster zu Erfurt. Er kannte das metallische Arsen und das ...
Basĭlosaurus
Basĭlosaurus, s. Zeuglodon.
Basim
Basim (Bassim), Distrikt in der britisch-ind. Provinz Berar, zwischen 19°26´-20°31´ nördl. Br. und 76°39´-87°7´ östl. L., 7661 qkm mit (1891) 398,181 Einw. (335,647 ...
Basingstoke
Basingstoke (spr. bēßingstōk), Stadt (municipal borough) in Hampshire (England), in einem der fruchtbarsten Weizen- und Bohnenbezirke Englands, mit gotischer Pfarrkirche, ...
Basingwerk
Basingwerk, Klosterruine, s. Holywell.
Basion, Basiopischer Winkel
Basion, Basiopischer Winkel, s. Schädel.
Basis
Basis (griech., »Schritt«, dann der Boden oder Grund, worauf man geht), die Grundlage einer Sache; in der Geometrie soviel wie Grundlinie oder Grundfläche (s. d.); in der ...
Basisapparat, Basismessung
Basisapparat, Basismessung, s. Triangulation.
Basische Salze
Basische Salze, s. Salze.
Basisfarbe
Basisfarbe, s. Dichroismus.
Basite
Basite, basische Eruptivgesteine mit einem relativ geringen Gehalt an Kieselsäure (bis zu etwa 55 Proz.). Vgl. Acidite.
Basizität
Basizität, die Eigenschaft der Säuren, mit Basen Verbindungen einzugehen. Je nachdem 1 Molekül einer Säure mit 1,2 oder mehr Äquivalenten einer Base Salze bildet, je nachdem ...
Baskania
Baskania, s. Böser Blick.
Basken
Basken (Baskonier, span. Vascongados, in ihrer eignen Sprache Euskaldunak, d. h. Menschen, die Euskara reden), ein kleines Volk auf beiden Abhängen der Pyrenäen, in Spanien in ...
Baskerville
Baskerville (spr. -will), John, Buchdrucker und Schriftgießer, geb. 1706 zu Wolverley in Worcestershire, gest. 8. Jan. 1775 in Birmingham, wandte sich um 1750 der Buchdruckerei ...
Basket
Basket (engl., »Korb«), Reismaß in Niederbirma, seit 1872 = 38,836 Lit., für ungeschälten Reis 51–52, für Kargoreis mit noch 1/5 Paddy (ungeschältem) 68 Pfd. = 30,84 kg.
Baskische Sprache und Literatur
Baskische Sprache und Literatur. Die merkwürdige Sprache der Basken (s. d.), von ihnen selbst Escuara oder Euskara, Euxara genannt (wohl von dem alten Volk der Ausci oder Auscii ...
Basküle
Basküle (franz.), Schwengel, Schaukel; daher figürlich Baskülesystem, soviel wie Schaukelsystem; in der Schlosserei etc. (oft verderbt »Pasquill«) eine Verschlußvorrichtung ...
Baskuntscháksee
Baskuntscháksee (Baskuntschátskisee), Salzsee im Kreise Tschernij-Jar des russ. Gouv. Astrachan (s. d.), 123,9 qkm groß, an der Eisenbahn Wladimirowka-B., liefert Salz in ...
Basnage
Basnage (spr. banāsch'), 1) Samuel B. de Flottemanville, franz. Gelehrter, geb. 1638 in Bayeux, Prediger daselbst, floh nach Aufhebung des Edikts von Nantes nach Holland und ...
Basoche
Basoche (Bazoche, spr. -sósch'), vom lateinischen basilica, einer Benennung des Justizpalastes, daher les clercs de la B., die Gesellschaft der Pariser Parlamentsschreiber ...
Basodino
Basodino, Piz, Alpengipfel, s. Sankt Gotthard.
Basquine
Basquine (franz., spr. -kīn'), baskischer Frauenmantel, eine Art Überwurf, zur Nationaltracht der Spanierinnen gehörig.
Basra
Basra (Bássora), Hauptort des asiatisch-türk. Wilajets B. (mit den Liwas Amara, Montesik, B. und Nedsched), am westlichen Ufer des Schatt el Arab, 90 km oberhalb seiner ...
Basrelief
Basrelief (franz., spr. ba-reljeff), s. Relief.
Bassä
Bassä, griech. Dorf im südwestlichen Arkadien, bei Phigalia, 1130 m hoch gelegen, berühmt durch seinen Apollotempel mit dem kolossalen Erzbilde des Gottes, das später nach ...
Bassa [1]
Bassa (ital., »tief«) in Verbindung mit dem Oktavenzeichen (8va... bassa) bedeutet, daß eine Musikstelle um eine Oktave tiefer gespielt werden soll, als sie notiert ist.
Bassa [2]
Bassa, s. Pascha.
Bassadewitz
Bassadewitz (Bassarowitz), Kartenspiel unter vier Personen mit einer deutschen Karte oder auch mit einer Pikettkarte.
Bassam
Bassam, Ort in Westafrika, s. Grand Bassam.
Bassanello
Bassanello (ital.), jetzt veraltetes Holzblasinstrument, dem Fagott verwandt, mit doppeltem Rohrblatt, das in ein trichterförmiges Mundstück gesteckt wurde; es hatte auch einen ...
Bassāni
Bassāni, Giovanni Battista, Komponist, geb. 1657 in Padua, gest. 1716 in Ferrara, wo er seit 1690 Kathedralkapellmeister war, ausgezeichneter Violinist und einer der gediegensten ...
Bassāno [1]
Bassāno, Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Vicenza, am linken Ufer der Brenta und an der Eisenbahn Padua-B., 130 m ü. M., ist von alten Mauern mit sechs Toren (eins von ...
Bassāno [2]
Bassāno, 1) Jacopo da, eigentlich da Ponte. ital. Maler, geb. 1510 in Bassano, gest. daselbst 13. Febr. 1592, bildete sich in Venedig nach Bonifazio und Tizian. Er malte heilige ...
Bassansgaus
Bassansgaus, s. Tölpel.
Bassăreus
Bassăreus, Beiname des thrakischen Bakchos von dem Fuchsfell (Bassara). Daher Bassariden soviel wie Bacchantinnen.
Bassarowitz
Bassarowitz, Kartenspiel, s. Bassadewitz.
Basse
Basse, s. Drehbasse.
Basse contrainte
Basse contrainte (franz., spr. baß' kongträngt'), soviel wie Ostinato (s. d.).
Basse-contre
Basse-contre (franz., spr. baß'-kóngtr'), die tiefe Baßstimme (zweiter Baß).
Basse-riche
Basse-riche (franz., spr. bāß'-rīsch'), schwarzer Marmor mit vielen Muscheln aus der Auvergne.
Basse-taille
Basse-taille (franz., spr. baß'-taj'), soviel wieder tiefere (zweite) Tenor.
Bassée, La
Bassée, La, Stadt im franz. Depart. Nord, Arrond. Lille, am gleichnamigen Kanal und an der Nordbahn, hat (1901) 3833 Einw., die Bierbrauerei, Fabrikation von Leinwand, Zichorie, ...
Bassein
Bassein, Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts (18,251 qkm mit [1891] 339,842 Einw., zum aller größten Teil Buddhisten) und wichtiger Hafen (1900. 37 Schiffe mit 167,263 Ton.) ...
Basselin
Basselin (spr. baß'läng), richtiger Bachelin (spr. basch-läng), Olivier, franz. Volksdichter des 15. Jahrh., Walkmüller im Vau de Vire in der Normandie, wo man noch heute den ...
Basselissestuhl
Basselissestuhl, ein Webstuhl zur Herstellung von Teppichen, Gobelins; s. Weben.
Basselisseweberei
Basselisseweberei, s. Gobelins und Weben.
Bassenge
Bassenge (spr. bassāngsch'), Fabrikdorf in der belg. Provinz Limburg, s. Geer.
Bassermann
Bassermann, 1) Friedrich Daniel, deutscher Politiker, geb. 24. Febr. 1811 in Mannheim, gest. 29. Juli 1855, lernte als Drogist in Le Havre und Paris, studierte 1829–31 in ...
Basses-Alpes, Basses-Pyrénées
Basses-Alpes, Basses-Pyrénées (spr. bāß-alp', baß'-pirenē'), s. Niederalpen, Niederpyrenäen.
Basset
Basset (spr. -ssä), René, Berberolog und Semitist, geb. 24. Juli 1855 in Lüneville, studierte in Paris auf der École des langues orientales und auf der École des hautes ...
Basseterre
Basseterre (spr. baß'tǟr'), 1) Hauptstadt der britisch-westind. Insel St. Christoph, an offener Reede, mit starker Ausfuhr von Zucker, Ingwer, Früchten und 8000 Einw. – 2) ...
Bassett
Bassett (ital. Bassetto), kleiner Baß, Halbbaß (s. d.); bedeutet in Zusammensetzungen mit Namen von andern Instrumenten die mittlere Tonlage (Tenorlage), z. B. Bassetthorn (s. ...
Bassette
Bassette, Hasardspiel mit vollständiger französischer Karte, ehedem in Frankreich außerordentlich verbreitet, später verboten, jetzt selten gespielt. Es soll in Venedig ...
Bassetthorn
Bassetthorn (ital. Corno di bassetto, auch Clarone, franz. Cor de basset), eine um 1770 in Passau aufgekommene, durch Theodor Lotz (um 1782 in Preßburg) verbesserte Abart der ...
Bassewitz
Bassewitz, 1) Magnus Friedrich von, preuß. Staatsmann, geb. 17. Jan. 1773 zu Schönhoff in Mecklenburg-Schwerin, gest. 14. Jan. 1858 in Berlin, studierte zu Rostock und Jena, ...
Bassi
Bassi (Baschi), Matteo di, s. Kapuziner.
Bassĭa
Bassĭa s. Illipe.
Bassĭabutter
Bassĭabutter s. Illipe.
Bassiānus
Bassiānus, Antoninus Heliogabalus, röm. Kaiser, s. Heliogabalus.
Bassignana
Bassignana (spr. -ssìnjāna), Marktflecken in der ital. Provinz Alessandria, unfern der Mündung des Tanaro in den Po, mit (1901) als Gemeinde 3725 Einw. Hier siegten 1715 die ...
Bassigny
Bassigny (spr. -ssinji), franz. Landschaft in der Champagne, jetzt zum Depart. Obermarne gehörig, mit der Hauptstadt Chaumont-en-B.
Bassim
Bassim, s. Basim.
Bassin
Bassin (franz., spr. -ssäng), Becken; insbes. künstlich hergestelltes großes Hafenbecken (vgl. Hafen). Baubassin, Werftbecken, an dem die Hellinge liegen.
Bassinat
Bassinat (franz., spr. -nā), die Flockseide.
Bassiun
Bassiun, Ort im Distrikt Kafr el Zaïat der ägypt. Provinz (Mudirieh) Gharbieh, hat mit dem nahen Minschat B. (1897) 9315 Einw.
Basso continuo
Basso continuo (ital., »ununterbrochener Baß«) heißt die etwa um 1600 in Italien aufgekommene, unausgesetzt das Fundament bildende Instrumentalbaßstimme im Gegensatze zu dem ...
Basso Narok
Basso Narok, See in Äquatorialafrika, s. Rudolfsee.
Basso ostināto
Basso ostināto, s. Ostinato.
Basso ripiēno
Basso ripiēno (ital., Ripiēnbaß), eine Baßstimme, die nur in den Tutti mitspielt, bei Solostellen aber schweigt.
Bassompierre
Bassompierre (spr. -ssongpjǟr'), François de, franz. Marschall, geb. 12. April 1579 zu Haroué in Lothringen aus alter Adelsfamilie, gest. 12. Okt. 1646, kam 1599 an den Hof ...
Bassongo-Mino
Bassongo-Mino (Bakutu), großes Negervolk im Kongostaat, unter 4° südl. Br., beiderseits des Kassai und am rechten Ufer des Sankuru. Sie sind muskulös, mittelgroß, tragen ...
Bássora
Bássora, Stadt, s. Basra. – Golf von B, s. Persischer Meerbusen.
Bassorabīn
Bassorabīn, s. Asphodelus.
Bassorīn
Bassorīn (Adragantin) C12H20O10 findet sich in vielen Gummiarten, besonders im Tragant, auch (neben Arabin) im Kirsch- und Pflaumengummi, ist farblos, geruch- und geschmacklos, ...
Bassotti
Bassotti (ital.), eine Art Makkaroni.
Bassum
Bassum, Flecken mit Stadtrechten im preuß. Regbez. Hannover, Kreis Syke, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Münster-Bremen und Bünde-B., hat eine evang. Kirche, ein ...
Bassurmanen
Bassurmanen (Bussurmanen), aus »Musulmanen« (Mohammedaner) verderbte russ. Bezeichnung für die chorasanischen Kaufleute, die zur Zeit der Mongolen in Rußland die ...
Bast [1]
Bast, bei den Pflanzen eine Gewebeform, deren Elemente, die Bastfasern (Fig. a u. b), langgestreckt, an den Enden zugespitzt sind und stark verdickte Wandungen mit ...
Bast [2]
Bast, die rauhe, wollige Bedeckung des neuen Hirsch- und Rehgehörns (s. Geweih).
Bast [3]
Bast, altägypt. Stadt; s. Bubastis.
Bast [4]
Bast., bei paläontolog. Namen Abkürzung für P. Basterot (spr. -st'rō, bearbeitete die Petrefakten des Tertiärbeckens von Bordeaux, 1825 etc.).
Basta [1]
Basta (deutsch Baste), im Lomberspiel der dritthöchste Trumpf (das Treff-As), in gewissen Arten des Schafkopfspiels der zweithöchste (der Grünober).
Basta [2]
Basta, Georg, Freiherr von Sult, Graf in Huszt und Waemmosch, kaiserlicher General, geb. 30. Jan. 1550 in Rocca bei Tarent in Neapel, gest. 26. Aug. 1607 in Wien, kämpfte unter ...
Basta!
Basta! (ital.), es ist genug! genug hiervon!
Bastan
Bastan (Gave de Barèges), Gebirgsfluß im franz. Depart. Oberpyrenäen, der das gleichnamige, von steilen Bergen umschlossene Tal (mit dem berühmten Badeort Barèges) 14 km lang ...
Bastard
Bastard (mittelhochd. Basthart und Bastart, neulat. bastardus, franz. bâtard, ital. bastardo, engl. bastard), Mischling, ein aus nicht ebenbürtiger oder in wilder Ehe erzeugtes ...
Bastardagĭum
Bastardagĭum (neulat., Bastardenfall, Jus bastardisae, Bastardisa), ehedem das Recht des Herrn (Grundherrn, Landesherrn) auf die Verlassenschaft derjenigen unehelichen Personen, ...
Bastardbalken
Bastardbalken, halbe Balken, die nicht von einer Seite des Schiffes zur andern durchgehen; in der Heraldik, s. Faden.
Bastardchinchilla
Bastardchinchilla, s. Chinchilla.
Bastardeibisch
Bastardeibisch, s. Abutilon.
Bastardeisen
Bastardeisen, soviel wie Nickel.
Bastardfaden
Bastardfaden, s. Faden.
Bastardierung
Bastardierung, Erzeugung von Bastarden; vgl. Bastard, Bastardpflanzen und Pflanzenzüchtung.
Bastardindigo
Bastardindigo, s. Amorpha.
Bastardīsa
Bastardīsa (neulat.), s. Bastardagium.
Bastardklee
Bastardklee (Trifolium hybridum), s. Klee.
Bastardlorbeer
Bastardlorbeer, s. Viburnum.
Bastardmahagoni
Bastardmahagoni, s. Eucalyptus.
Bastardmakrelen
Bastardmakrelen (Carangidae), Familie der Stachelflosser (s. Fische).
Bastardnachtigall
Bastardnachtigall, s. Gartensänger.
Bastardpflanzen
Bastardpflanzen (Hybriden, Blendlinge, Mischlinge), Produkte geschlechtlicher Zeugung zwischen zwei verschiedenen Pflanzenarten (Stammformen). Eine solche Verbindung nennt man ...
Bastardsafran
Bastardsafran, s. Carthamus.
Bastardschloß
Bastardschloß, s. Schloß.
Bastardschwämme
Bastardschwämme, harte, im Wasser wenig aufquellende Badeschwämme.
Bastardwechsel
Bastardwechsel, mit fingierter Firma versehener Wechsel.
Bastardwespe
Bastardwespe, s. Grabwespen.
Bastarner
Bastarner (Bastarnae, Basternae), der erste größere german. Volksstamm, der, aus seinen Sitzen (an der obern Weichsel) ausbrechend, mit der Kultur der Mittelmeervölker ...
Bastband
Bastband, durch Zusammenkleben parallel nebeneinander liegender Baumwollenfäden erzeugtes Band, dient zu Verpackungen, Umschnürungen von Geweben, Zigarren etc.
Baste
Baste, ägypt. Göttin der Freude, von den Griechen Bubastis genannt und mit Artemis identifiziert. Sie wurde in der Stadt Bast (griech. Bubastis, s. d.), von der sie auch den ...
Bastei [1]
Bastei (lat. bastio, Halbturm, Rondell), an den Ecken oder auch in den geraden Linien der Stadtmauer vorgeschobene, meist halbrunde Erd- oder Holzbauten (Bollwerk), später ...
Bastei [2]
Bastei, berühmter Aussichtspunkt in der Sächsischen Schweiz, auf dem rechten Elbufer, östlich von Wehlen, 170 m über dem Elbspiegel, 317 m ü. M. Vgl. Lehmann, Die B. (Dresd. ...
Bastenaken
Bastenaken, s. Bastogne.
Bastern
Bastern, s. Zucker.
Basterne
Basterne (franz., spr. -stérn'), rings geschlossene Sänfte; Ochsenwagen; bedeckter Rüstwagen.
Bastérner
Bastérner, Volk, s. Bastarner.
Basterot
Basterot, P., Paläontolog, s. Bast.
Bastetāner
Bastetāner (Bastetani, auch Bastŭli, früher Massieni), Volk an der Südküste Spaniens vom Anas (Guadiana) ostwärts nach Gades (Cadix) und Calpe (Gibraltar), am Orospeda und ...
Basthüte
Basthüte, s. Hut.
Basti
Basti, Stadt, s. Baza.
Bastīa
Bastīa, Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Korsika, amphitheatralisch am Meer auf der Ostküste gelegen, Ausgangspunkt der Eisenbahn B.-Ajaccio, von Wällen und Mauern ...
Bastĭan
Bastĭan, 1) Adolf, berühmter Reisender und Ethnograph, geb. 26. Juni 1826 in Bremen, studierte in Berlin, Heidelberg, Prag, Jena und Würzburg und ging 1851 als Schiffsarzt nach ...
Bastianinseln
Bastianinseln, s. Hinlopenstraße.
Bastiat
Bastiat (spr. -stĭa), Frédéric, franz. Nationalökonom, eifriger Bekämpfer des Schutzzolles und des Sozialismus, geb. 29. Juni 1801 in Bayonne, gest. 24. Dez. 1850 in Rom, ...
Bastide [1]
Bastide (südfranz., spr. -stīd'), Landhaus.
Bastide [2]
Bastide (spr. -stīd'), Jules, franz. Publizist und Staatsmann, geb. 22. Nov. 1800 in Paris, gest. 2. März 1879, widmete sich der Advokatur, die er jedoch, bei dem Aufruhr vom 5. ...
Bastien-Lepage
Bastien-Lepage (spr. bastjäng-löpāsch'), Jules, franz. Maler, geb. 1. Nov. 1848 in Damvilliers (Meuse), gest. 10. Dez. 1884 in Paris, bildete sich bei Cabanel, entfernte sich ...
Bastille
Bastille (spr. -īj'), ursprünglich in Frankreich Name der festen, mit Türmen oder Bastionen versehenen Schlösser, dann vornehmlich der Name der einst am Tor St.-Antoine zu ...
Bastiōn
Bastiōn, ursprünglich ein Pfahlwerk (Bollwerk) für die Belagerung oder Verteidigung eines Platzes; dann ein von der Umwallung einer Festung vorspringender Teil, der aus zwei ...
Bastionärsystem
Bastionärsystem (bastionierte Befestigungsmanier), s. Festung.
Bastionierung
Bastionierung, s. Reling.
Bastīt
Bastīt (Schillerspat), Mineral, s. Augit, S. 113.
Bastkäfer
Bastkäfer, s. Borkenkäfer.
Bastkohle
Bastkohle, s. Braunkohle.
Bastlārmeningītis
Bastlārmeningītis, s. Gehirnhautentzündung.
Bästling
Bästling, die weibliche Hanfpflanze.
Bastogne
Bastogne (spr. -stonnj', fläm. Bastenaken), Hauptstadt eines Arrondissements in der belg. Provinz Luxemburg, an der Wiltz und der Staatsbahnlinie Libramont-Gouvy, mit einer ...
Bastonnade
Bastonnade (franz.), Stockprügel. Bei den Türken ehemals übliche, aber jetzt gänzlich abgekommene Strafe, Schläge auf die Fußsohlen oder auch auf den Rücken mit einem Stock ...
Bastose
Bastose, s. Jute.
Bastseife
Bastseife (Sudseife, Abkochseife), bei der Entschälung der Rohseide erhaltene sericinhaltige Seifenlösung, die beim Färben der Seide mit Schwefel- oder Essigsäure angesäuert ...
Basttau
Basttau (Grastauwerk), s. Tauwerk.
Bastŭler
Bastŭler, Volk, s. Bastetaner.
Basuiboku
Basuiboku, s. Andromeda.
Basundi
Basundi, Negerstamm im Kongostaat (s. d.).
Basuto
Basuto (Singular Mosuto), zur großen Völkerfamilie der Bantu gehöriger Volksstamm in Südafrika (die Abteilung der Ostbetschuanen bildend), dessen Gebiet, das Basutoland (s. ...
Bat
Bat (Tikal), als ältere siamesische Münze von ganz seinem Silber, = 1/2 Tamlung = 15,12 g, auch in kleinern Stücken = 4 Salyn (Salung) zu 2 Fyan (Fuang) von 4 Pai (Painung). ...
Báta
Báta, Markt im ungar. Komitat Tolna, an der Donau, mit Hausenfang, Weinbau und (1901) 4080 magyar. Einwohnern.
Bata
Bata, Volk, s. Batta.
Batabanò
Batabanò, Stadt an der Südküste von Cuba, Provinz Havana, mit der 46 km entfernten Stadt Havana durch Eisenbahn, mit den Häfen der cubanischen Südküste und der Insel Pinos ...
Batageuze
Batageuze, s. Beteigeuze.
Bataille
Bataille (franz., spr. -táj'), Schlacht.
Bataillon
Bataillon (franz., spr. -tajóng,-taljōn), aus meist vier Kompagnien bestehender Verband der Infanterie, Fußartillerie, Pioniere und des Trains, unter dem Befehl eines ...
Bataillonsartillerie
Bataillonsartillerie, s. Infanteriekanonen.
Bataillonsschule
Bataillonsschule, Einübung der durch das Exerzierreglement vorgeschriebenen Aufstellungen, Bewegungen und Entwickelungen des Bataillons auf den Übungsplätzen. Auch die ...
Batak
Batak, s. Batta.
Batalha
Batalha (spr. -tallja), Stadtim portug. Distrikt Leiria (Provinz Estremadura), am Liz, mit (1900) 3869 Einw., ist berühmt durch das Dominikanerkloster Santa Maria da Victoria, ...
Batalpaschinski
Batalpaschinski, Bezirksstadt im russisch-kaukas. Kubangebiet, am Kuban, mit (1897) 8100 Einw., Getreide- und Viehhandel. Im Bezirk (13,683 qkm mit [1897] 218,225 Einw.) werden ...
Batanäa
Batanäa, Landstrich in Palästina, s. Basan.
Batānes
Batānes, s. Bataninseln.
Batang
Batang (Battam), Insel der niederländ. Residentschaft Riau im Indischen Archipel, südlich von Singapur (s. Textkärtchen »Singapur«), westlich von Bintang, von dem es nur ein ...
Batanga
Batanga, südlichste Landschaft der deutschen Kolonie Kamerun, zwischen 2 und 4° nördl. Br., vom Njong und Campofluß bewässert, steigt von dem 80 km breiten, mit Urwald ...
Batangas
Batangas, Stadt an der Südküste der Insel Luzon (Philippinen), in der gleichnamigen Provinz (2716 qkm mit [1899] 312,192 Einw.), an der Bai von B., mit (1887) 35,587 Einw.
Bataninseln
Bataninseln (Islas Batanes, engl. Baschi), kleine kupferreiche Inselgruppe der Philippinen, unter 20°17´-21°7´ nördl. Br. und 122° östl. L., aus drei größern Inseln: ...
Batanun
Batanun, Ort im Distrikt Melig der ägypt. Provinz (Mudirieh) Menufieh, mit (1897) 11,282 Einw.
Batarde
Batarde (franz.), in Österreich ein bedeckter, hoch in den Federn hängender Reisewagen. Eine französische Schrift, und zwar Bâtarde coulée, eine ziemlich steife lateinische ...
Batardeau
Batardeau (spr. -dō), s. Bär (Damm), S. 361.
Bátaszék
Bátaszék (Báttaszék, spr. bátaßēk), Markt im ungar. Komitat Tolna, am Sárviz und an der Eisenbahn Dombovár-B., mit Weinbergen, Waldungen und (1901) 7521 deutschen und ...
Batate
Batate, s. Ipomoea.
Batatenstärke
Batatenstärke, s. Arrowroot.
Batăva castra
Batăva castra, altröm. Kastell in Vindelicien, an der Mündung des Änus (Inn) in den Danubius (Donau); jetzt Passau.
Batăver
Batăver (richtiger Batāvi), german. Volk, das vielleicht von den Chatten abstammte, saß schon vor Cäsar auf vormals keltischem Gebiet an der Rheinmündung (s. Karte ...
Batavia River
Batavia River, Fluß im britisch-austral. Staat Queensland, in der Halbinsel York, 1880 von Pennefather aufgenommen, fließt zwischen fruchtbaren, waldigen Ufern in den Golf von ...
Batavia [1]
Batavia (spr. bätēwjä), 1) Hauptort der Grafschaft Genesee im nordamerikan. Staat New York, zwischen Rochester und Buffalo, Bahnknotenpunkt, mit Arsenal, großer Blindenanstalt ...
Batavĭa [1]
Batavĭa, das Land der Bataver (s. d.), besonders der Teil zwischen der Waal, Yssel, Zuider- und Nordsee; später lateinischer Name für Holland und das gesamte Königreich der ...
Batavia [2]
Batavia, doppelseitiges, geköpertes Seidengewebe.
Batavĭa [2]
Batavĭa, Hauptstadt Niederländisch-Ostindiens und der gleichnamigen Residentschaft (6730 qkm mit [1895] 1,268,043 Einw., worunter 12,429 Europäer, 82,510 Chinesen, 3279 ...
Bataviafieber
Bataviafieber, soviel wie Wechselfieber, Malaria.

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