Слова на букву bald-brig (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву bald-brig (8408)

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Baztantal
Baztantal, s. Elizondo.
Bazzi
Bazzi, Giovannantonio, Maler, s. Soddoma.
Bazzīni
Bazzīni, Antonio, ital. Violinspieler und Komponist, geb. 11. März 1818 in Brescia, gest. 10. Febr. 1897 in Mailand, entwickelte sich früh zu einem vortrefflichen ...
Baß
Baß (ital. Basso, mittellat. Bassus, franz. Basse, von bas, »tief«; im 16. Jahrh. vielfach gräzisiert in Basis, »Grundlage«), in einer musikalischen Harmonie die tiefste ...
Baß Rock
Baß Rock, Felseneiland an der Ostküste Schottlands, North Berwick (s. d.) gegenüber, 107 m hoch, von einem alten Turm gekrönt, der früher als Staatsgefängnis diente. Die ...
Baßgeboren
Baßgeboren, von niederer Abkunft, Gegensatz von ebenbürtig (s. Ebenbürtigkeit); vgl. Bastard.
Baßgeige
Baßgeige, der Kontrabaß, auch wohl Violoncell.
Baßhorn
Baßhorn, ein 1800 von Frichot erfundenes und bald wieder vergessenes Blasinstrument von Holz mit Kesselmundstück an einem S-förmigen Halse mit Grifflöchern, Klappen und einer ...
Baßinstrumente
Baßinstrumente, diejenigen Instrumente, denen vorzugsweise die Ausführung der Baßstimme eines musikalischen Satzes übertragen wird, heutigestags. Kontrabaß, Violoncell, ...
Baßklausel
Baßklausel, in der Musik die Fortschreitung des Basses vom Grundton der Dominantharmonie zu dem der tonischen beim vollkommenen Schlusse.
Baßschlüssel
Baßschlüssel, s. Schlüssel.
Baßstimme
Baßstimme (ital. Basso, franz. Basse), die tiefere Männerstimme, die tiefste der vier Hauptgattungen der menschlichen Stimme, deren Umfang im allgemeinen für den Chor vom ...
Baßstraße
Baßstraße, Meerenge zwischen der Südküste Australiens und Tasmania (s. Karte »Australien«), 317 km lang und 224 km breit. Im W. liegen die Huntersinseln und die Kingsinsel; ...
Bché
Bché., bei Pflanzennamen Abkürzung für P. Fr. Bouché (s. d.).
Bchst
Bchst., bei Tiernamen Abkürzung für J. M. Bechstein (s. d.).
Bco
Bco, Abkürzung für Banco (s. d.).
Bdellĭum
Bdellĭum, Gummiharz von Commiphora Roxburghii Engl. im nordwestlichen Indien und Belutschistan, ist braun oder grünlich, riecht wie Myrrhe, schmeckt bitter, erweicht beim Kauen, ...
Be
Be, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Beryllium.
Beach
Beach, Baronet, s. Hicks-Beach.
Beachy Head
Beachy Head (spr. bītschĭ hedd), Vorgebirge in der engl. Grafschaft Ost-Sussex, am Kanal, westlich von Eastbourne, aus 172 m hohen Kreidefelsen bestehend, mit Leuchtturm und ...
Beaconsfield [1]
Beaconsfield (spr. béckensfīld), 1) Stadt in Buckinghamshire (England), 13 km von Windsor, mit (1901) 1570 Einw. Der Dichter Waller und Edmund Burke starben hier. Disraeli nahm ...
Beaconsfield [2]
Beaconsfield (spr. béckens- oder bīkensfīld), Benjamin Disraeli, Earl of, brit. Staatsmann und Schriftsteller, geb. 21. Dez. 1804 in London, gest. 19. April 1881, Sohn des ...
Bealteine
Bealteine (irisch und gälisch, entstellt beiltine, beltein, belton, beltam), keltisches Frühlingsfest, das am 2. Mai begangen wurde, wobei Menschen und Haustiere zwischen zwei ...
Beamtenvereine
Beamtenvereine sind auf Gegenseitigkeit und Selbsthilfe beruhende Vereinigungen von Beamten, welche die Interessen des Beamtenstandes zu fördern bezwecken. Ihre Wirksamkeit ...
Beamter
Beamter, im weitern Sinne jeder, der gegen Gehalt im Dienst eines Gemeinwesens oder einer sonstigen Körperschaft oder auch eines Privaten, eines Fabrikbesitzers, einer Bank etc. ...
Beanne-la-Rolande
Beanne-la-Rolande (spr. bōn' lă rollāngd'), Stadt im franz. Depart. Loiret, Arrond. Pithiviers, an der Lyoner und der Orléansbahn, mit einer Kirche aus dem 15. Jahrh. und ...
Beanspruchung
Beanspruchung, s. Festigkeit.
Beanstandung
Beanstandung von Waren, s. Dispositionsstellung.
Beānus
Beānus (neulat.), mittelalterlich: neu angekommener Student, Fuchs; Beanismus, das ungewandte Benehmen eines solchen. Beanentaufe, s. Pennalismus. Vgl. Schmal, Bürger und ...
Bear River
Bear River (spr. bǟr riwwer), s. Bärenfluß.
Bear [1]
Bear (engl., spr. bǟr, »Bär«), Baissier (s. Baisse).
Bear [2]
Bear (spr. bǟr), Insel, s. Castletown Bearhaven.
Bearbeitungen
Bearbeitungen von literarischen Werken etc., s. Urheberrecht.
Beard
Beard (spr. bīrd), Georg Miller, Mediziner, geb. 8. Mai 1839 zu Montville in Connecticut, gest. 23. Jan. 1883 in New York, studierte im Yale College und praktizierte seit 1866 in ...
Beardstown
Beardstown (spr. bīrdstaun), Hauptstadt der Grafschaft Caß im nordamerikan. Staat Illinois, am Fluß Illinois, Bahnknotenpunkt, mit nahen Lithionquellen, Mehl- und Sägemühlen, ...
Béarn
Béarn, ehemalige Provinz in Südfrankreich (s. die Geschichtskarte bei »Frankreich«), am Fuß der Pyrenäen, grenzte im O. an die Grafschaft Bigorre, im N. an Armagnac und ...
Beāta
Beāta (lat., Femininum von beatus, glückselig). B. virgo. selige Jungfrau, Bezeichnung der Jungfrau Maria. Beatae memoriae, seligen Andenkens.
Beāten
Beāten (lat. Beatae oder Oblatae, franz. Béates, Dévotes oder Sœurs converses, »bekehrte Schwestern«), Gemeinname der Tertiarierinnen verschiedener Mönchsorden.
Beaten-Handicap
Beaten-Handicap (engl., spr. bīten-), Rennen für solche Pferde, die im Verlauf des Meetings keine ersten Preise gewonnen haben.
Beatenberg
Beatenberg, s. Interlaken.
Beati possidentes
Beati possidentes, lat. Sprichwort: »Glücklich die Besitzenden«.
Beatĭcum
Beatĭcum (lat.), soviel wie Viatikum, auch geweihte Hostie.
Beatifikation
Beatifikation (lat.), Seligsprechung einer verstorbenen frommen Person durch den Papst, ein feierlicher Akt, der auf das Gutachten mehrerer Bischöfe erfolgt, meist Vorläufer der ...
Beatillen
Beatillen (franz.), kleine Leckerbissen in Pasteten, Torten etc.
Beatitūdo
Beatitūdo, als Anrede Beatitudo Vestra (lat., Seligkeit, Tugendhaftigkeit, Ew. Seligkeit etc.), sonst Ehrentitel der Bischöfe und auch weltlicher Personen, jetzt nur dem Papst ...
Beaton
Beaton (spr. bīten), David, Kardinal-Primas von Schottland, geb. 1494, gest. 29. Mai 1546, studierte zu St. Andrews und Paris, ward Geistlicher, 1519 schottischer Gesandter in ...
Beatrice
Beatrice (spr. bīätrĭs), Hauptstadt der Grafschaft Gage im nordamerikan. Staate Nebraska, am Big Blue River, Bahnknotenpunkt, mit Steinbrüchen, Fabriken und (1900) 7875 Einw.
Beatrice Portināri
Beatrice Portināri (spr. beatrītsche), s. Dante Alighieri.
Beātrix
Beātrix (die »Heilbringende«), weibl. Vorname. Bemerkenswert: B., gest. 13. Sept. 1508 auf Ischia, natürliche Tochter König Ferdinands von Neapel und Aragonien, zweite ...
Béatrizet
Béatrizet (spr. -sä), Nicolas, franz. Kupferstecher, geb. um 1515 in Lothringen, arbeitete seit 1540 in Rom und war dort bis nach 1565 tätig. Von seinen zahlreichen Stichen, ...
Beatson
Beatson (spr. bītsen), Alexander, Landwirt und 1799 Adjutant Wellingtons im Kriege gegen Tippu Sahib, erregte später auf seinem Gute Knowle Farm in Sussex durch Ausstellung ...
Beattie
Beattie (spr. bītĭ), James, schott. Philosoph und Dichter, geb. 20. oder 25. Okt. 1735 zu Lawrencekirk in der Grafschaft Kincardine, studierte zuerst Theologie, wendete sich ...
Beatus Rhenānus
Beatus Rhenānus, s. Rhenanus; auch Pseudonym für Theodor Birt (s. d.).
Beātus [1]
Beātus (lat.), glückselig. B. ille, qui procul negotiis etc., »Glückselig, wer von Geschäften fern etc.«, Ausspruch des Horaz (»Epoden« 2,1).
Beātus [2]
Beātus (Beat, Batt), Heiliger, ein Engländer, als Heide Suetonius, soll, von Barnabas bekehrt, das Evangelium in Helvetien, nach andern in der Gegend von Vendôme gepredigt ...
Beau monde
Beau monde (franz., spr. bō móngd'), die schöne Welt, d. h. die vornehme, seine Gesellschaft.
Beau sexe
Beau sexe (franz., spr. bō ßéckß'), das schöne Geschlecht, die Frauen.
Beau [1]
Beau (franz., spr. bō), schön; als Substantiv soviel wie Stutzer, Geck.
Beau [2]
Beau (spr. bō), Paul, franz. Diplomat, geb. 1858, begann 1883 seine Laufbahn im Ministerium des Äußern und wurde 1898 der Kabinettschef und vertraute Mitarbeiter des Ministers ...
Beaucaire
Beaucaire (spr. bokǟr'), Stadt im franz. Depart. Gard, Arrond. Nimes, rechts an der Rhone, Tarascon gegenüber, mit dem sie durch eine Eisenbahn und eine Kettenbrücke verbunden ...
Beaucaire de Péguillon
Beaucaire de Péguillon (spr. bokǟr' dö pegüijóng; lat. Belcarius Peguillio), François, Geschichtschreiber, geb. 1514 zu Creste in Bourbonnais, gest. zwischen 1591 und 1593, ...
Beauce
Beauce (spr. bōß'), franz. Landschaft in der ehemaligen Provinz Orléanais, zwischen dem Loir und der Essonne, mit der Hauptstadt Chartres, 7350 qkm (134 QM.), ein fruchtbares ...
Beauchamp [2]
Beauchamp (spr. bōschāng oder bītschöm), engl. Adelsfamilie, s. Warwick.
Beaucourt [1]
Beaucourt (spr. bōkūr), Dorf im franz. Territorium von Belfort, an der Lyoner Bahn, mit prot. Pfarrkirche, Uhrmacherschule, bedeutender Fabrikation von Uhren, elektrischen ...
Beaucourt [2]
Beaucourt (spr. bōkūr), Gaston Louis Emmanuel du Fresne, Marquis de, franz. Geschichtschreiber, geb. 7. Juni 1833 in Paris, schrieb eine Broschüre gegen Henri Martins ...
Beaufort [1]
Beaufort (spr. bōfört), 1) Hauptort der Grafschaft Carteret im nordamerikan. Staat Nordcarolina, an der Newportmündung in den Albemarlesund, mit bequemem, durch Fort Macon ...
Beaufort [2]
Beaufort (spr. bōfört oder bōfōr), 1) Henry von, Kardinal und brit. Staatsmann, zweiter Sohn aus der dritten Ehe Johanns von Gent, des Vaters König Heinrichs IV. von England, ...
Beaufort [3]
Beaufort, Willem Hendrik de, niederländ. Politiker, geb. 19. März 1845 in Leusden, studierte die Rechte in Utrecht, ward Rechtsanwalt in Amsterdam, 1877 Mitglied der Zweiten ...
Beaufort-en-Vallée
Beaufort-en-Vallée (spr. bōfōr ang wallē), Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrond. Baugé, an der Lokalbahn Angers-Noyant, hat eine Kirche mit schönem Glockenturm, ...
Beaufortsche Skala
Beaufortsche Skala, s. Wind.
Beaufschlagung
Beaufschlagung, die Art der Wasserzuführung bei Wasserrädern (s. d.).
Beauftragte
Beauftragte (Revisionsingenieure), die von den Berufsgenossenschaften der Unfallversicherung in Deutschland und Österreich zur Kontrolle der Durchführung der erlassenen ...
Beauftragter Richter
Beauftragter Richter, nach den deutschen Prozeßordnungen das Mitglied des Gerichls, das in dessen Auftrag Richteramtshandlungen vorzunehmen hat, die zweckmäßiger von einem ...
Beaugency
Beaugency (spr. boschangßi), Stadt im franz. Depart. Loiret, Arrond. Orléans, an der Loire, über die eine alte Brücke führt, und an der Orléansbahn, hat ein ...
Beauharnais
Beauharnais (spr. bō-arnä), 1) Fanny, Comtesse de, geborne Marie Anne Françoise Mouchard, franz. Schriftstellerin, geb. 1738 in Paris, gest. daselbst 2. Juli 1813, ...
Beaujeu
Beaujeu (spr. bōschö), Stadt im franz. Depart. Rhone, Arrond. Villefranche, im engen Tal der Ardière malerisch gelegen, an der Lyoner Bahn, mit einer Kirche aus dem 12. ...
Beaujolais
Beaujolais (spr. bōscholä), franz. Landschaft in der ehemaligen Provinz Lyonnais, zwischen der Loire und Saône, mit den Hauptorten Beaujeu und Villefranche, jetzt zu den ...
Beaulieu [1]
Beaulieu (spr. bōlĭö), Name zahlreicher Ortschaften in Frankreich; darunter: 1) Stadt im Depart. Corrèze, Arrond. Brive, an der Dordogne, über die eine 200 m lange ...
Beaulieu [2]
Beaulieu (spr. bōlĭö), 1) Jean Pierre, Baron de, österreich. General, geb. 1725 in Namur, gest. 22. Dez. 1819 in Linz, trat 1743 in die österreichische Armee, erwarb sich ...
Beaulieu-Marconnay
Beaulieu-Marconnay (spr. bōlĭö-márkŏnä), Karl Olivier von, Diplomat und Schriftsteller, geb. 5. Sept. 1811 in Minden von Eltern französischer Abkunft, gest. 8. April 1889 ...
Beaumanoir
Beaumanoir (spr. bōmanŭār), Philippe de Remi, Sire de, geb. um 1250 in der Landschaft Beauvoisis (Oise), ward Rat und Landrichter des Grafen Robert von Clermont und starb als ...
Beaumarchais
Beaumarchais (spr. bōmarschä), Pierre Augustin Caron de, franz. Schriftsteller, geb. 24. Jan. 1732 in Paris, gest. daselbst 18. Mai 1799, war der Sohn eines Uhrmachers Caron aus ...
Beaumaris
Beaumaris (spr. bomǟris), Hauptstadt (municipal borough) der Insel Anglesey (Wales), in malerischer Lage auf der Ostküste, mit einer Kirche aus dem 13. Jahrh., Lateinschule, ...
Beaumont [1]
Beaumont (spr. bōmóng), Name verschiedener Städte und Ortschaften in Frankreich: 1) B.-de-Lomagne, im Depart. Tarn-et-Garonne, Arrond. Castelsarrasin, an der Gimone, mit einer ...
Beaumont [2]
Beaumont (spr. bōmönt), Hauptstadt der Grafschaft Jefferson im nordamerikan. Staat Texas, an der Grenze der Gezeiteneinwirkung des 450 km weit schiffbaren Nechesflusses, mit ...
Beaumont [3]
Beaumont (spr. bōmóng), 1) Gustave de la Bonninière de, franz. Publizist, geb. 16. Febr. 1802 in Beaumont-la-Chartre (Sarthe), gest. 2. April 1866 in Tours, ein Enkel ...
Beaumont [4]
Beaumont (spr. bōmönt), Francis, berühmter brit. Dichter, geb. 1584 zu Grace-Dieu in der Grafschaft Leicester auf dem Stammgut seiner Familie, eines alten normännischen ...
Beaumont-Bassy
Beaumont-Bassy (spr. bōmong-wassi), Edouard Ferdinand de la Bonninière, Vicomte de, franz. Geschichtschreiber, Vetter von Beaumont 1), geb. 1816 auf dem Schloß La Mothe-Souzay ...
Beaumont-Gewehr
Beaumont-Gewehr, s. Handfeuerwaffen.
Beaune [1]
Beaune (spr. bōn'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Côte-d'Or, an der Bouzoise, die in der Nähe entspringt, und am Fuße der Bergkette Côte d'Or, 220 m ü. M., ...
Beaune [2]
Beaune (spr. bōn'), Florimond de, Mathematiker, geb. 1601 in Blois, gest. daselbst 1652, war erst Militär, später Rat bei dem Gericht in seiner Vaterstadt. Er schrieb einen ...
Beaunoir
Beaunoir (spr. bōnŭár), Alexandre Louis Bertrand, eigentlich Robineau, das er durch Anagramm zu B. umstellte, franz. Lustspieldichter, geb. 4. April 1746 in Paris, gest. ...
Beaupréau
Beaupréau (spr. bō-preō), Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrond. Cholet, an der Evre, Knotenpunkt an der Eisenbahn Nantes-Cholet, hat ein Schloß, ein Seminar und ...
Beaupréinseln
Beaupréinseln (spr. bō-), s. Loyaltyinseln.
Beauregard
Beauregard (spr. bórögārd), Pierre Gustave Toutant, General der Konföderierten Staaten, geb. 28. Mai 1818 bei New Orleans, gest. ebenda 21. Febr. 1893, wurde 1838 ...
Beaurepaire
Beaurepaire, Jules Quesnay de, franz. Jurist, s. Quesnay de Beaurepaire.
Beauté
Beauté (franz., spr. bōté), Schönheit; schöne Frau.
Beauv
Beauv. (auch P. B.), bei Pflanzennamen Abkürzung für A. Palisot de Beauvais (s. d.).
Beauvais [1]
Beauvais (spr. bōwä), Hauptstadt des franz. Depart. Oise, am Zusammenfluß des Avelon und Thérain, Knotenpunkt der Nordbahn, hat mehrere Vorstädte, breite Straßen und meist ...
Beauvais [2]
Beauvais (spr. bōwä), 1) Ambroise Palisot de, Naturforscher, geb. 28. Okt. 1755 in Arras, gest. 21. Jan. 1820 in Paris, bereiste Afrika und Nordamerika, schrieb: »Flore d'Oware ...
Beauvoir
Beauvoir (spr. bōwŭār), Roger de, s. Bully.
Beauvoir-sur-Mer
Beauvoir-sur-Mer (spr. bōwūār ßür mǟr), Marktflecken im franz. Depart. Vendée, Arrond. Sables-d'Olonne, ehemals am Meer, jetzt 3,5 km davon entfernt, am Kanal von Cahouette ...
Beauxit
Beauxit, Mineral, s. Bauxit.
Beaver Dam
Beaver Dam (spr. bīwer dämm), Stadt im nordamerikan. Staate Wisconsin, Grafschaft Dodge, am Beaver Creek, 56 km von Portage, Bahnknotenpunkt mit »Universität«, Mühlen, ...
Beaver Falls
Beaver Falls (spr. bīwer faols), Stadt im nordamerikan. Staate Pennsylvanien, Grafschaft Beaver, am Beaverfluß, 6,5 km vom Ohio, mit starker Eisen-, Glas- und Tonwarenindustrie ...
Beavers
Beavers, Gewebe, soviel wie Biber.
Bebaken
Bebaken, ein Fahrwasser mit Baken versehen. Bebakung, die Gesamtheit der Baken eines Fahrwassers.
Bebauungsplan
Bebauungsplan, der für eine Stadt im Interesse ihrer Schönheit, der Gesundheit ihrer Bewohner und eines bequemen Verkehrs festgesetzte Plan ihres weitern Ausbaues. In alter Zeit ...
Bebber
Bebber, Wilhelm Jacob van, Meteorolog, geb. 10. Juli 1841 in Grieth bei Emmerich, wurde 1875 Rektor der Realschule zu Weißenburg am Sand und 1879 Vorstand der Abteilung für ...
Bébé
Bébé (franz.), kleines Kind, Puppe.
Bebeerīn
Bebeerīn (Bebirin, Pelosin) C18H21NO3, Alkaloid, findet sich in der Bebeerurinde von Nectandra Rodiaei, in der Wurzel von Cissampelos Pareira, bildet kleine farblose Kristalle, ...
Bebek
Bebek, liebliche Bucht und Ortschaft auf der europäischen Seite des Bosporus, das alte Chelae, mit mehreren Palästen türkischer Großen.
Bebel
Bebel, 1) Heinrich, Humanist, geb. 1472 zu Ingstetten im württemberg. Donaukreis, gest. 1518 in Tübingen, Sohn eines armen Bauern, studierte in Krakau, dann in Basel die ...
Bebenhausen
Bebenhausen, Dorf im württemberg. Schwarzwaldkreis. Oberamt Tübingen, am Goldersbach im Schönbuch, hat ein Forstamt und (1900) 308 Einw. Das dortige Cistercienserkloster, 1181 ...
Bebenhäuser Konvention
Bebenhäuser Konvention, Bezeichnung für den vom König von Württemberg am 1. Dez. 1893 kraft seiner Kommandogewalt erlassenen generellen (Armee-) »Befehl« zur Ausführung des ...
Beberbeck
Beberbeck, Vorwerk nordöstlich bei Hofgeismar im preuß. Regbez. Kassel, im Reinhardswald, hat ein Gestüt (Brandzeichen s. Gestüte) und eine landwirtschaftliche Lehranstalt. ...
Bebirīn
Bebirīn, s. Bebeerin.
Bebisation
Bebisation, s. Solmisation.
Bebra
Bebra, Dorf im preuß. Regbez. Kassel, Kreis Rotenburg, an der Bebra (zur Fulda), Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Frankfurt a. M. – Eisenach, B.-Kassel und B.-Göttingen, hat ...
Bebung
Bebung (franz. Balancement), ehemals eine besondere Spielmanier auf dem Klavichord (s. d.).
Bebutow
Bebutow, Wasilij Ossipowitsch, Fürst, russ. General, geb. 1792 aus einer armenischen Familie, gest. 22. März 1858 in Tiflis, diente als Offizier im Kaukasus und 1812 in Livland ...
Becānus
Becānus, Martinus, eigentlich Verbeeck oder van der Beeck, jesuitischer Theolog, geb. um 1560 zu Hilvarenbeeck in Brabant, gest. 94. Jan. 1624 in Wien, trat 1583 in den ...
Becc
Becc., bei Pflanzennamen Abkürzung für O. Beccari (s. d.).
Beccadelli
Beccadelli, Antonio degli, Humanist und neulatein. Dichter, geb. 1394 in Palermo (Panormus), daher Panormita genannt, gest. 6. Jan. 1471 in Neapel, ging 1420 nach Bologna zum ...
Beccāri
Beccāri, Odoardo, Reisender und Botaniker, geb. 19. Nov. 1843 in Florenz, studierte in Pisa, Bologna und in den Kew-Gärten zu London, bereiste 1865–68 mit Doria Borneo und ...
Beccarīa
Beccarīa, 1) Giacomo Battista, Physiker, geb. 3. Okt. 1716 in Mondovi, gest. 27. Mai 1781 in Turin, wurde in Rom Ordensgeistlicher, dann Professor der Philosophie daselbst und in ...
Beccasūmi
Beccasūmi, Domenico di Giacomo di Pace, genannt il Mecherino, ital. Maler, geb. 1486 bei Siena, gest. daselbst 18. Mai 1551. Um 1510 ging er nach Rom, wo er sich nach Raffael und ...
Beccles
Beccles (spr. beckls), Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Ost-Suffolk, am schiffbaren Waveney, südöstlich von Norwich, mit gotischer Kirche (15. Jahrh.), ...
Béchamel
Béchamel (spr. bēschamell), Marquis de Nointel, Haushofmeister Ludwigs XIV., Feinschmecker und Kochkünstler. Nach ihm benannt: Sauce à la B., eine weiße Sahnensauce mit ...
Bechararinde
Bechararinde, s. Mimosarinden.
Bèche
Bèche, s. De la Bèche.
Bechelaren
Bechelaren, im Nibelungenlied Name der Stadt Pöchlarn in Österreich.
Becher [1]
Becher (Crater), kleines Sternbild am südlichen Himmel zwischen Wasserschlange und Löwe. Vgl. Textbeilage zum Art. »Fixsterne«.
Becher [2]
Becher, Trinkgeschirr von Metall, Holz, Elfenbein, Horn, Stein, Glas etc., meist oben weiter als unten und im Gegensatze zum Kelch und Pokal ohne oder mit kurzem Fuß. Fig. 1 u. ...
Becher [3]
Becher, Gipfel der Stubaier Alpen, 3173 m hoch, mit bewirtschaftetem »Elisabeth-Haus«, Aussichtspunkt ersten Ranges und Station für Hochtouren.
Becher [4]
Becher, 1) Johann Joachim, Chemiker, geb. 1635 in Speyer, gest. im Oktober 1682 in London, studierte autodidaktisch Medizin, Chemie und Physik, auch Staatswirtschaftslehre, wurde ...
Becherapparate
Becherapparate, s. Becherwerke.
Becherblume
Becherblume, s. Sanguisorba.
Becherflechte
Becherflechte, s. Cladonia.
Becherförmige Organe
Becherförmige Organe, s. Schmeckwerkzeuge.
Becherfrüchtler
Becherfrüchtler, s. Kupuliferen.
Becherhülle
Becherhülle (lat. Cupula), becherförmiges Organ, das den Grund der weiblichen Blüte und der Frucht der meisten Kupuliferen umgibt.
Becherkeim, Becherlarve
Becherkeim, Becherlarve, soviel wie Gastrula.
Bechermoos
Bechermoos, s. Cladonia.
Becherpilz
Becherpilz, s. Peziza.
Becherquallen
Becherquallen (Calycozoa), Gruppe der Akalephen, s. Medusen.
Becherrost
Becherrost, s. Rostpilze.
Bechersäule
Bechersäule, s. Galvanische Elemente.
Becherstuppe
Becherstuppe, s. Cladonia.
Becherwerke
Becherwerke (Becherapparate), Paternosterwerke, Bagger, Elevatoren mit becherförmigen Hebegefäßen.
Becherzellen
Becherzellen, s. Hautdrüsen.
Bechin
Bechin (tschech. Bechyně), Stadt in Böhmen, Bezirksh. Mühlhausen, an der Luschnitz, Sitz eines Bezirksgerichts, hat eine Dechanteikirche mit schönem Altarbild, ein fürstlich ...
Bechmann
Bechmann, August, Lehrer des römischen Rechts, geb. 16. Aug. 1834 in Nürnberg, studierte in München und Berlin und habilitierte sich 1861 an der Universität Würzburg. 1862 ...
Bechst
Bechst., bei Tiernamen Abkürzung für J. M. Bechstein (s. d.).
Bechstein
Bechstein, 1) Johann Matthäus, Ornitholog und Forstmann, geb. 11. Juli 1757 in Waltershausen, gest. 23. Febr. 1822 in Dreißigacker, studierte in Jena 1778–80, ward 1785 ...
Bechtel
Bechtel, Friedrich, Sprachforscher, geb. 2. Febr. 1855 zu Durlach in Baden, studierte 1875–77 in Heidelberg, Göttingen und Straßburg, wurde 1878 Privatdozent, 1884 ...
Bechteltag
Bechteltag (Bechtelistag, Berchtoldstag), in der Schweiz der 2., in Süddeutschland der 6. Jan., der durch althergebrachte Speisen und allerlei Kurzweil gefeiert wird.
Bechtolsheim
Bechtolsheim, 1) Julie, Freifrau von, geborne Gräfin v. Keller, geb. 21. Juli 1751 auf dem Gute Stedten bei Erfurt, gest. 6. Juli 1847 in Eisenach, seit 1774 Gemahlin des ...
Bechuana
Bechuana, Volksstamm, s. Betschuanen.
Beck
Beck, 1) Christian Daniel, Philolog, geb. 22. Jan. 1757 in Leipzig, gest. daselbst 13. Dez. 1832, studierte in Leipzig und wurde 1779 daselbst Privatdozent, 1782 ...
Becke
Becke, Franz Karl, Freiherr von, österreich. Staatsmann, geb. 31. Okt. 1818 zu Kollinetz in Böhmen, gest. 15. Jan. 1870 in Wien, war von 1846–1862 bei den Konsulaten von ...
Beckedorff
Beckedorff, Georg Philipp Ludwig von, Schriftsteller, geb. 1777 in Hannover, gest. 27. Febr. 1858 zu Grünhof in Pommern, wurde 1821 Ministerialrat im Departement des Kultus, als ...
Becken [1]
Becken (Wanne), in der physikalischen Geographie eine breite, auf allen Seiten von Gebirgen eingefaßte Vertiefung der Erdoberfläche, die, falls sie sich unter das normale Niveau ...
Becken [2]
Becken (lat. Pelvis), der Knochengürtel (Beckengürtel), der zur Befestigung der Hintergliedmaßen am Rumpfe dient. Bei den Haifischen besteht es aus einem Knorpelstück; bei den ...
Becken [3]
Becken (türkische Teller, franz. Cymbales, ital. Piatti, Cinelli), Schlaginstrumente von unveränderlicher, nicht zu bestimmender Tonhöhe, die einen aufregenden, lauten, grell ...
Beckenham
Beckenham (spr. -häm), städtischer Vorort von London, in der engl. Grafschaft Kent, 10 km südsüdöstlich von der Londonbrücke, mit (1901) 26,330 Einw.
Beckenhaube
Beckenhaube, s. Kesselhaube und Helm.
Beckenried
Beckenried, s. Buochs.
Beckensaurĭer
Beckensaurĭer (Pelycosauria), die ältesten ausgestorbenen Reptilien, bei denen das Becken zuerst säugerähnliche Formen zeigt.
Becker
Becker, 1) Hermann Heinrich (»der rote B.«), deutscher Politiker, geb. 15. Sept. 1820 in Elberfeld, gest. 9. Dez. 1885, studierte Rechts- und Staatswissenschaften, nahm als ...
Beckerath
Beckerath, Hermann von, deutscher Politiker, geb. 13. Dez. 1801 in Krefeld, gest. daselbst 12. Mai 1870, stammte aus einer bescheidenen Mennonitenfamilie, trat 1815 in das ...
Beckers
Beckers, Hubert, Philosoph, geb. 4. Nov. 1806 in München, gest. 11. März 1889, studierte und habilitierte sich daselbst, wurde 1832 Professor am Lyzeum zu Dillingen und 1847 ...
Becket
Becket, Thomas, Erzbischof von Canterbury, geb. um 1115 in London. Als Archidiakonus zu Canterbury gewann B. die Gunst König Heinrichs II., der ihn zum Kanzler und 1162 zum ...
Beckford
Beckford, William, engl. Schriftsteller und großer Sonderling, geb. 1759 in London, gest. 2. Mai 1844, Sohn eines Aldermans von London, erbte ein kolossales Vermögen, machte ...
Beckmann
Beckmann, 1) Johann Gottlieb, Forstmann, geb. gegen 1700, gest. 1777 als Forstinspektor in Wolkenburg, war von Bedeutung für die Ausbildung der Waldbaulehre und der ...
Beckowsky
Beckowsky, Franz Johann, böhm. Geschichtschreiber, geb. 18. Aug. 1658 in Deutsch-Brod, gest. 26. Dez. 1725, studierte in seiner Vaterstadt, in Brünn und Wien und trat 1684 zu ...
Beckum
Beckum, Kreisstadt im preuß. Regbez. Münster, an der Werse, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Neubeckum-B. und der Westfälischen Eisenbahn, hat eine evangelische und eine kath. ...
Beckx
Beckx, Pierre Jean, Jesuitengeneral, geb. 8. Febr. 1795 zu Sichem bei Löwen in Belgien, gest. 4. März 1887, ward 1819 zu Hildesheim in die Gesellschaft Jesu aufgenommen, nach ...
Becque
Becque (spr. beck'), Henri François, franz. Bühnendichter, geb. 9. April 1837 in Paris, gest. daselbst 12. Mai 1899, trat zuerst (1867) mit einem Operntext: »Sardanapale«, zu ...
Becquer
Becquer (spr. beckér), Gustavo Adolfo, span. Dichter und Novellist, geb. 17. Febr. 1836 in Sevilla, gest. 22. Dez. 1870 in Madrid, wo er, ein Abkömmling einer schon im 16. ...
Becquerel
Becquerel (spr. beck'rell), 1) Antoine César, Physiker, geb. 8. März 1788 in Châtillon-sur-Loing im Depart. Loiret, gest. 18. Jan. 1878 in Paris, besuchte die polytechnische ...
Becquerelstrahlen
Becquerelstrahlen (Uranstrahlen), unsichtbare Strahlen, welche Ähnlichkeit mit den Kathoden- und Röntgenstrahlen besitzen und besonders von Uranpecherz fortdauernd ohne ...
Becs-de-corbin
Becs-de-corbin (franz., spr. beck-dö-korbäng, »Rabenschnäbel«), s. Cent-gardes.
Becse
Becse (spr. betsche), Name zweier ungar. Märkte. 1) O- oder Alt- (auch Serbisch- oder Ungarisch-) B., im Komitat Bács-Bodrog, am rechten Theißufer, Endstation der Eisenbahn ...
Becskerek
Becskerek (spr. bétsch-), 1) Klein-B., Markt im ungar. Komitat Temes, nordwestlich von Temesvár, mit (1901) 3738 Einw. – 2) S. Groß-Becskerek.
Beczka
Beczka (spr. betschka: Mehrzahl Beczki), früher Flüssigkeitsmaß in Polen, = 25 Garcy = 100 Lit.
Bed Pak Dala
Bed Pak Dala (»Hungerwüste«, russ. Golodnaja Step), öder Landstrich, 450 km lang, 70–100 km breit, in den russisch-zentralasiat. Provinzen Akmolinsk und Semipalatinsk, ...
Beda [1]
Beda (german. Mythologie), s. Aläsiagä.
Beda [2]
Beda, mit dem Zunamen Venerabilis (»der Ehrwürdige«), gelehrter Theolog, geb. wahrscheinlich 672 (673) im Gebiete des Klosters Wearmouth (Northumberland), dessen Schule er ...
Bédarieux
Bédarieux (spr. bedarĭö), Stadt im franz. Depart. Hérault, Arrond. Béziers, Knotenpunkt der Südbahn, am Orb, hat Tuchfabriken, Gerbereien, Handel mit Bauholz, Getreide, ...
Bedburdyck
Bedburdyck, Gemeinde im preuß. Regbez. Düsseldorf, Kreis Grevenbroich, hat 3 kath. Kirchen, Synagoge, ein Schloß des Fürsten zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, eine Burgruine und ...
Bedburg
Bedburg, Flecken im preuß. Regbez. Köln, Kreis Bergheim, an der Erst, Knotenpunkt der Staatsbahnlinie Düren-Neuß und von zwei Kleinbahnen, hat eine kath. Kirche, ein Schloß ...
Beddoes
Beddoes (spr. béddōs), Thomas Lovell, engl. Dichter, geb. 20. Juli 1803 in Clifton, gest. 26. Jan. 1849 in Basel, Sohn des Naturforschers Thomas B. (gest. 1806), kam zuerst in ...
Bede [1]
Bede (Beede, Bete, niederdeutsch soviel wie Bitte, dann Gebot, Abgabe, lat. Petitio, Precaria, Heischung), ehedem Bezeichnung für gewisse Abgaben in Geld oder Naturalien, welche ...
Bede [2]
Bede, Cuthbert, Pseudonym, s. Bradley 2).
Bedeau
Bedeau (spr. bödō), Marie Alphonse, franz. General, geb. 10. Aug. 1804 in Verton bei Nantes, gest. 30. Okt. 1863 in Nantes, trat 1825 als Offizier in die Armee. Als ...
Bedecktes Terrain
Bedecktes Terrain, ein Gelände mit Wäldern, Weinbergen, Hecken, Ortschaften etc., welche die freie Umsicht, Bewegung und Waffenwirkung hindern, zum Fechten in kleinern ...
Bedecktsamige
Bedecktsamige, s. Angiospermen.
Bedeckung [1]
Bedeckung (Occultatio), das ganze oder teilweise Unsichtbarwerden eines Sternes durch das Vortreten eines andern, der Erde näher stehenden Himmelskörpers. Die B. der Sonne durch ...
Bedeckung [2]
Bedeckung (Eskorte), eine zum Schutz von Personen oder Sachen gegen feindliche Angriffe bestimmte Truppenabteilung. Personalbedeckung erhalten das Hauptquartier (s. Stabswache) ...
Bedeguar
Bedeguar, s. Rosenschwamm.
Bedekovich
Bedekovich, altadlige kroatische Familie, deren Ahn sich unter Béla IV. (1267) auszeichnete. Bemerkenswerte Mitglieder: Franz B. (1755–1827), Mitglied des österreichischen ...
Bedel
Bedel (auch Bedel-i-askeri), Militärsteuer in der Türkei für Christen und Juden, die vom Kriegsdienst befreit sind.
Bedemund
Bedemund (Bumede, Bauermiete, Brautlauf, Schürzenzins, Frauenzins u. a.), Heiratssteuer, die im Mittelalter die hörige (leibeigne) Braut dem Gutsherrn bei ihrer Verheiratung ...
Bedenkzeit
Bedenkzeit (Deliberationsfrist), im Rechtswesen insbes. die sechswöchige, ausnahmsweise sechsmonatige Frist, die nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch, § 1943 ff., dem Erben von dem ...
Bedens
Bedens, Joseph, Edler von Scharberg, Geschichtsforscher, geb. 2. Febr. 1783 in Hermannstadt, gest. daselbst 6. April 1858, studierte in Hermannstadt und Klausenburg die Rechte, ...
Bederkesa
Bederkesa, Flecken im preuß. Regbez. Stade, Kreis Lehe, am fischreichen See von B., am Hadelner und Geestekanal und an der Staatsbahnlinie Speckenbüttel-B., hat eine gotische ...
Bedesis
Bedesis, Fluß, s. Ronco.
Bedeutung
Bedeutung (Bedeutsamkeit) der Naturdinge und Naturerscheinungen. Die alte Naturauffassung setzte alles Sein und Geschehen in Beziehung zum Menschen. Die Erscheinung eines neuen ...
Bedeutungslehre
Bedeutungslehre, s. Semasiologie.
Bedford [1]
Bedford (spr. béddförd), 1) Hauptstadt (municipal borough) der nach ihr benannten Grafschaft in England, an der schiffbaren Ouse, hat zahlreiche Dissidentenkirchen und (1901) ...
Bedford [2]
Bedford (spr. béddförd), Johann Plantagenet. Herzog von, dritter Sohn Heinrichs IV. von England, geb. 20. Juni 1389, gest. 14. Sept. 1435. Von seinem Vater zum Connetable von ...
Bedfordshire
Bedfordshire (spr. béddfördschìr), engl. Grafschaft m der Mitte des Landes, von den Grafschaften Northampton, Huntingdon, Cambridge, Hertford und Buckingham begrenzt, hat 1194 ...
Bedientensteuer
Bedientensteuer, Steuer von männlichen Dienstboten in Großbritannien, seit 1777, ursprünglich in hohen, nach der Zahl der Bedienten abgestuften progressiven Sätzen mit ...
Bedingte Begnadigung
Bedingte Begnadigung, s. Bedingte Verurteilung.
Bedingte Entlassung
Bedingte Entlassung, s. Gefängniswesen.
Bedingte Verurteilung
Bedingte Verurteilung (richtiger Aussetzung des Strafvollzugs, Verurteilung mit bedingtem Strafvollzug, Condamnation conditionnelle, Sursis à l'exécution, Sospensione della ...
Bedingtes Endurteil
Bedingtes Endurteil, nach der Zivilprozeßordnung (§ 460 ff. u. 477) dasjenige Urteil, durch das auf Leistung eines (zugeschobenen oder richterlichen) Cides (s. d.) erkannt wird. ...
Bedingung
Bedingung, im allgemeinen dasjenige, von dem etwas andres abhängig ist; es gibt deshalb so viele Arten von Bedingungen als Arten der Abhängigkeit (s. d.). In den meisten Fällen ...
Bedingungssätze
Bedingungssätze, s. Konditionalsätze.
Bedlam
Bedlam (spr. béddläm, korrumpiert aus Bethlehem), Name des berühmten Irrenhauses in London (St. George's Fields), das 1547 aus einer Propstei »Unsers Herrn von Bethlehem« ...
Bedlington
Bedlington (spr. béddlingt'n), Stadt in der engl. Grafschaft Northumberland, 5 km von Blyth, inmitten eines Kohlenreviers, mit (1901) 18,768 Einw.
Bedr
Bedr (Bedr Honein), Städtchen der arab. Landschaft Hidschaz, 150 km südwestlich von Medina, inmitten reicher Dattelgärten, Stationsort der Pilger. – Im Tal von B. trug ...
Bedretto, Val
Bedretto, Val (»Birkental«), die oberste Talstufe des Tessin in der Schweiz vom Nufenenpaß bis Airolo, wo das Livinental beginnt, alljährlich von den Lawinen bedroht und ...
Bedscha
Bedscha (Beduan, d. h. Wüstenbewohner, Budscha, Bischarin), Völkerstamm im Land Cl Bedscha, d. h. in den östlich vom Nil gelegenen Ländern. vom 24.° nördl. Br. südwärts ...
Bedschapur
Bedschapur, Stadt. s. Bidschapur.
Beduĭnen
Beduĭnen (arab. Bedawi, »Wüstenbewohner«), die nomadisierenden Wüstenbewohner Arabiens, Syriens und Nordafrikas. Ihr Heimatland und noch heute ihr Hauptsitz, von dem aus sie ...
Bedürfnisstand
Bedürfnisstand (Pissoir), s. Abtritt.
bedw
bedw., Abkürzung für bedingungsweise (s. à condition, Bd. 1, S. 86).
Bedwelty
Bedwelty, Stadtgemeinde in Monmouthshire (England), 11 km südwestlich von Pontypool, mit Kohlengruben, Eisenwerken und (1901) 9919 Einw.
Beecher
Beecher (spr. bītscher), 1) Lyman, amerikan. Theolog, geb. 12. Okt. 1775 in New Haven (Connecticut), gest. 10. Jan. 1863 in Brooklyn, 1810 Prediger zu Litchfield, lebte seit 1826 ...
Beechey
Beechey (spr. bītschĭ), 1) Sir William, engl. Maler, geb. 12. Dez. 1753 in Burford (Oxfordshire), gest. 28. Jan. 1839 in Hampstead, bildete sich seit 1772 auf der Londoner ...
Beeck
Beeck, 1) Dorf im preuß. Regbez. Aachen, Kreis Erkelenz, hat 2 kath. Kirchen, Fabrikation von landwirtschaftlichen Maschinen, ein Dampfsägewerk, Schuhfabrik, Gerberei und (1900) ...
Beede
Beede, s. Bede.
Beef
Beef (engl., spr. bīf), Rindfleisch; auch Spottname für Engländer (s. Beefeaters).
Beefeaters
Beefeaters (engl., spr. bīf-īters, »Rindfleischesser«), Spitzname der 100 Mann Leibgardisten (the king's beefeaters, die des Königs Fleisch [»Brot«] essen), die in der ...
Beeger
Beeger, Julius, Volksschulpädagog, geb. 24. Okt. 1829 in Großgrabe (Oberlausitz), gest. 2. Juni 1899 in Niederpoyritz bei Dresden, wirkte 1857–93 als Lehrer in Leipzig, wo er ...
Beeidigung
Beeidigung der Zeugen und Sachverständigen ist nach der deutschen Zivilprozeßordnung (§ 391 ff. und 410) zulässig; die Parteien dürfen aber darauf verzichten. Die B. der ...
Beelitz
Beelitz, Stadt im preuß. Regbez. Potsdam, Kreis Zauch-Belzig, an der Staatsbahnlinie Berlin-Blankenheim, hat eine evang. Kirche, eine Synagoge, Heilstätten der ...
Beelzebub
Beelzebub (Baal-zebub, d. h. »Fliegen-Baal«), eine philistäische, besonders in Ekron (2. Kön. 1,2 ff.) verehrte Gottheit. In den Evangelien erscheint B. als eine zur Zeit ...
Beelzebul
Beelzebul, s. Brüllaffe.
Beemster
Beemster, Polder in der niederländ. Provinz Nordholland, nordwestlich von Edam, 1608–12 entstanden, über 7200 Hektar umfassend, ist regelmäßig abgeteilt, von geraden, mit ...
Beer
Beer, 1) Wilhelm, Selenograph, Bruder des Komponisten Meyerbeer (Jakob B.), geb. 4. Jan. 1797 in Berlin, gest. daselbst 27. März 1850, untersuchte auf seiner kleinen ...
Beerberg
Beerberg (Großer B.), höchster Gipfel des Thüringer Waldes, nördlich von Suhl, auf gothaischem Gebiet gelegen, 983 m hoch. Die Eisenbahn Plaue-Ritschenhausen durchbricht ihn ...
Beerbhoom
Beerbhoom, s. Birbhum.
Beerblume
Beerblume, s. Basella.
Beerchampagner
Beerchampagner, s. Obstwein.
Beerdigung
Beerdigung, s. Totenbestattung; über die rechtlichen Verhältnisse s. Begräbnisplatz.
Beerdigungsanstalten
Beerdigungsanstalten, s. Begräbnissitten, S. 564.
Beere
Beere (Bacca), mehr oder minder saftige, bei der Reise nicht aufspringende Frucht, bei der die Samen in einem aus den innern Schichten der Fruchtwand gebildeten saftigen Gewebe ...
Beerenblau
Beerenblau, der blaue Farbstoff vieler blauer Beeren (Heidelbeeren), wird durch Säuren rot, durch Alkalien grün.
Beerengelb
Beerengelb, s. Gelbbeeren und Schüttgelb.
Beerengrün
Beerengrün, s. Saftgrün.
Beerenobst
Beerenobst (hierzu Tafel »Beerenobst«, mit Erklärungsblatt), das Obst, welches aus echten Beeren, wie Stachel-, Johannisbeere, Heidelbeere, Moosbeere, Preißelbeere, sowie aus ...
Beerenobst
1. Weiße Johannisbeere. 2. Kirsch-Johannisbeere. 2a deren Blüte. 3. Ambrafarbige (gestreifte) Johannisbeere. 4. Ahlbeere. 5. Rote Himbeere. Artikel Himbeerstrauch. 6. Gelbe ...
Beerensekt
Beerensekt, s. Obstwein.
Beerentang
Beerentang, s. Sargassum.
Beerenzapfen
Beerenzapfen (Galbulus), Fruchtzapfen gewisser Nadelhölzer, der, anstatt zu verholzen, ein weiches, saftiges Gewebe bekommt und einer echten Beere äußerlich gleicht, z. B. beim ...
Beerenzwetsche
Beerenzwetsche, s. Chrysobalanus.
Beeresche
Beeresche, soviel wie Sorbus aucuparia.
Beerfelden
Beerfelden, Stadt in der hess. Provinz Starkenburg, Kreis Erbach, am Ursprung der Mümling und an der Staatsbahnlinie Hanau-Eberbach, 400 m ü. M., hat eine evang. Kirche, ...
Beergelb
Beergelb, s. Gelbbeeren.
Beergrün
Beergrün, s. Saftgrün.
Beermelde
Beermelde, s. Chenopodium.

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