Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Charondas
Charondas, gebürtig aus Katane, angeblich Schüler des Pythagoras, gab im 6. Jahrh. v. Chr. seiner Vaterstadt und andern chalkidischen Kolonien in Italien und Sizilien Gesetze, ...
Chäroneia
Chäroneia, westlichste Stadt im alten Böotien, südlich vom Kephisos, in einer fruchtbaren Ebene am Petrachosberg, der die Akropolis trug, gelegen, war zur Zeit des ...
Charoneia
Charoneia, s. Charon.
Charost
Charost (spr. scharō), Armand Joseph de Béthune, Herzog von, Abkömmling Sullys, in der Revolutionszeit eingekerkert, am 9. Thermidor befreit, dann als »Wohltäter und Vater ...
Charp.
Charp., bei Tiernamen Abkürzung für Toussaint v. Charpentier (s.d. 4).
Charpentier
Charpentier (spr. scharpangtjē), 1) Marc Antoine, franz. Komponist, geb. 1634 in Paris, gest. 24. Febr. 1704 daselbst, machte seine Studien unter Carissimi in Rom und war dann ...
Charpie
Charpie (franz., spr. scharpī), s. Scharpie.
Charput
Charput, feste Stadt im asiatisch-türk. Wilajet Ma'amuret ül Aziz, liegt 1270 m hoch auf einem eine fruchtbare Hochebene beherrschenden Hügel mit malerischen Burgruinen, hat ...
Charque
Charque (span., spr. tscharke), durch Trocknen an der Luft konserviertes Fleisch (s.d.).
Charras
Charras (spr. schará), Jean Baptiste Adolphe, franz. Militärschriftsteller, geb. 7. Jan. 1810 zu Pfalzburg in Lothringen, gest. 23. Jan. 1865 in Basel, führte im Juli 1830 eine ...
Charrière
Charrière (spr. scharĭǟr'), Isabelle Thuyllvan, Mad. Saint-Hyacinthe de, franz. Schriftstellerin, geb. 1740 in Utrecht, gest. 25. Dez. 1805 in Colombier, stammte aus einer ...
Charron
Charron (spr. scharóng), Pierre, franz. Kanzelredner und Schriftsteller, geb. 1541 in Paris, gest. daselbst 16. Nov. 1603, war erst Advokat, später Hofprediger der Königin ...
Charta partīta
Charta partīta (C. indentata, lat.), eine im Mittelalter, besonders in England, als noch die Siegel selten waren, gebräuchliche geteilte Urkunde, auch Chirographum ...
Charta [1]
Charta (Chartŭla, lat.; Xἁρτης, griech.), bei den Griechen und Römern ursprünglich der aus dem Mark der Papyrusstaude angefertigte Schreibstoff; bei den Römern später ...
Charta [2]
Charta (lat.), Papier; C. cerata, Wachspapier; C. nitrata, Salpeterpapier; C. resinosa, antirheumatica, antarthritica, Gichtpapier; C. sinapisata, Senfpapier.
Charte
Charte (franz., spr. schart'), s. Charta.
Chartepartie
Chartepartie (Certepartie, ital. Carta partita, franz. Charte partie, Police d'affrétement, engl. Charter-party), im Seefrachtgeschäft eine Urkunde, durch die zwischen dem ...
Charter
Charter (engl., spr. tschárter), Gnadenbrief, Urkunde; the Great C., s. Magna Charta.
Chartered Company
Chartered Company (spr. tschārter'd), s. Britisch-Südafrikanische Gesellschaft.
Chartern
Chartern (engl., spr. tschar-), privilegieren, bevorrechten; auch ein Schiff verfrachten oder mieten (s. Chartepartie).
Charters Towers
Charters Towers (spr. tschárters tauers), Stadt im britisch-austral. Staat Queensland, 132 km südwestlich von dem Hafen Townsville, mit dem es durch Eisenbahn verbunden ist, hat ...
Charterung
Charterung s. Chartepartie.
Chartevertrag
Chartevertrag s. Chartepartie.
Chartier
Chartier (spr. schartjē), Alain, berühmter franz. Schriftsteller, geb. um 1390 in Bayeux (Normandie), gest. wahrscheinlich 1429, war Sekretär Karls VI. und Karls VII. ...
Chartismus
Chartismus (spr. tschar-), der Name für eine Arbeiterbewegung in England in den 1830er und 1840er Jahren, deren Zweck war, die Staatsgewalt in die Hände der arbeitenden Klassen ...
Chartophylax
Chartophylax (griech.), Urkundenbewahrer.
Chartres [1]
Chartres (spr. schartr'), Hauptstadt des franz Depart. Eure-et-Loir, an der Eure, Knotenpunkt der Westbahn und mehrerer Staatsbahnlinien, ist von Boulevards an Stelle der frühern ...
Chartres [2]
Chartres (spr. schartr'), Herzog von, Titel jüngerer Prinzen des Hauses Orléans (s.d. und die Stammtafel der Bourbonen beim Art. »Bourbon«). Jetziger Träger ist der zweite ...
Chartreuse
Chartreuse (spr. schartrös'), ein aus Gemüsen und Wurzelwerk bereitetes Gericht mit Trüffeln, Krebsschwänzen, Hühnerfilets, wird mit seinem Ragout in einer Form gebacken und ...
Chartreuse, La Grande
Chartreuse, La Grande (spr. schartrös', die große Kartause), das älteste Kloster des Kartäuserordens (s. Kartäuser), im französischen Depart. Isère, Arrond. Grenoble ...
Chartularĭa
Chartularĭa (Chartaria, auch Diplomataria, lat.), die Kopialbücher der Klöster und Stifter, worin die Urkunden über Schenkungen, Verträge, Käufe etc. in Abschrift gesammelt ...
Chartum
Chartum (Khartum), Hauptstadt des ägypt. Sudân, am linken Ufer des Blauen Nils, nahe an dessen Zusammenfluß mit dem Weißen Nil, unter 15°37' nördl. Br. und 32°40' östl. ...
Charvati
Charvati, Dorf beim alten Mykenä (s.d.).
Charwar
Charwar (Kalwar), Großgewicht in Persien, hat 100 Täbrizer Mönn zu 2,944 kg; bei den kaukasischen Tataren 50 und für rohes Petroleum 40 Batman.
Charwoche
Charwoche, s. Karwoche.
Charybdaea Rastonii
Charybdaea Rastonii, s. Meeresfauna.
Chārybdis
Chārybdis, im griech. Mythus ein der Skylla (s.d.) gegenüberliegender furchtbarer Meeresstrudel in der Meerenge von Sizilien.
Chasan
Chasan (hebr.), Vorbeter einer jüdischen Gemeinde.
Chasaren
Chasaren (Chazaren), alttürkisches Volk, zuerst zwischen dem Schwarzen und Kaspischen Meer ansässig, unterwarfen die Wolgabulgaren und eroberten die Krim und Kiew. Die ...
Chascomús
Chascomús (spr. tsch-), Distriktshauptort in der argentin. Provinz Buenos Aires, 114 km südlich der Hauptstadt, an der Südbahn, bei fischreichen Teichen, mit Hospital und ...
Chase
Chase (spr. tschēß), 1) Salmon Portland, amerikan. Staatsmann, geb. 13. Jan. 1808 zu Cornish (New Hampshire), gest. 7. Mai 1873, betrieb in Cincinnati die Advokatur. Durch ...
Chaserīnasinseln
Chaserīnasinseln (spr. tscha-, Zafarâni), Gruppe von drei Eilanden an der Nordküste von Marokko, südöstlich von Melilla, seit 1848 im Besitz der Spanier.
Chasidäer
Chasidäer (Chassidäer), s. Chassidim.
Chasköi
Chasköi (bulgar. Chaskowo), Stadt in Ostrumelien, 186 m ü. M., an der Straße Adrianopel-Philippopel, südlich der Maritza, mit (1900) 14,928 Einw.
Chasles
Chasles (spr. schāl'), 1) Michel, Mathematiker und Physiker, geb. 15. Nov. 1793 in Epernon, gest. 12. Dez. 1880 in Paris, besuchte 1812–14 die polytechnische Schule daselbst, ...
Chasmogame Blüten
Chasmogame Blüten, s. Blütenbestäubung, S. 92.
Chasmus
Chasmus, Gähnkrampf.
Chasna
Chasna (eigentl. Chasîne, arabisch-türk., »Schatz«), die kaiserliche Schatzkammer zu Konstantinopel; auch die Kasse des türkischen Finanzministers; Chasîne-i-châsse, die ...
Chasnadâr
Chasnadâr (vulg. Hafnadar, arabisch-pers.), Schatzmeister im Palast des Sultans; speziell Schatzmeister des kaiserlichen Harems; ehemals bekleidete einer der Eunuchen dieses Amt, ...
Chasot
Chasot (spr. schasō), Isaak Franz Egmont, Graf von, geb. 18. Febr. 1716 zu Caen in der Normandie, gest. 24. Aug. 1797 in Lübeck, stand in einem französischen Infanterieregiment ...
Châssa
Châssa (arab.), Name der Leibgarde des Sultans, auch der Garderegimenter.
Chassaignac
Chassaignac (spr. schassänjáck), Charles Marie Edouard, Chirurg, geb. 1805 in Nantes, gest. 26. Aug. 1879 in Versailles, wurde 1835 Prosektor und Professeur aggrégé der ...
Chassaw Jurt
Chassaw Jurt, Hauptort des gleichnamigen Bezirks (5371 qkm mit [1897] 69,230 Einw., meist Kumyken und Nogaier) des Terekgebiets im russ. Generalgouvernement Kaukasus, am Jaraksu, ...
Chasse
Chasse (franz., spr. schass'), Jagd; auch ein Billardspiel mit 15 Bällen.
Chassé [1]
Chassé (franz., spr. schassé), Tanzpas, mit dem man rechts oder links schreitet; C. croisé, das gleichzeitige Schassieren zweier Tanzpartner nach entgegengesetzter Richtung (s. ...
Chassé [2]
Chassé (spr. sch-), David, Baron, niederländ. General, geb. 18. März 1765 zu Tiel, gest. 2. Mai 1849 in Breda, trat 1775 in holländische Kriegsdienste. floh nach der ...
Chasse-Marée
Chasse-Marée (spr. schaß-marē), kleiner französischer Dreimaster, der in jedem Mast ein Luggersegel und darüber ein Toppsegel führt.
Châsseki
Châsseki, ursprünglich Name der in unmittelbarer Nähe des Sultans Bediensteten, später Name der Lieblingsfrau (Favoritin) des Sultans.
Chasseloup-Laubat
Chasseloup-Laubat (spr. schass'lu-lobá), 1) François, Marquis de, franz. General, geb. 18. Aug. 1754 in St.-Sornin bei Marennes (Niedercharente), gest. 10. Okt. 1833, wurde 1774 ...
Chassen
Chassen (v. franz. chasser), s. Schaffen.
Chassepot
Chassepot (spr. schass'po), Antoine Alphonse, Erfinder, geb. 4. März 1833, legte als Beamter der Waffenfabrik St.-Thomas in Paris, in der er vorher Arbeiter war, 1863 das Modell ...
Chasseral
Chasseral (spr. schass'rall, deutsch Gestler), Bergrücken des Schweizer Jura, steigt von dem Bieler See über den mit zahlreichen Dörfern und grünen Matten bedeckten Dessenberg ...
Chassérian
Chassérian (spr. schasseriō), Theodor, franz. Maler, geb. 1819 in San Domingo, gest. 1856 in Paris, studierte in Paris unter Ingres, machte 1840 eine Reise nach Italien, wo er ...
Chasseron
Chasseron (spr. schass'róng), ein jurassischer Bergrücken des schweizer. Kantons Waadt, 11 km nordwestlich von Yverdon am Neuchâteler See, 1587 m hoch, mit bedeutender ...
Chasseurs
Chasseurs (franz., spr. schassör), französische und belgische Jäger; C. à pied, Fußtruppen, C. á cheval, Reiter, C. d'Afrique, afrikanische Jäger (mit arabischen Pferden ...
Chassidim
Chassidim (hebr., »Fromme«, auch Chassidäer genannt), im allgemeinen alle Juden, die sich der gesetzlichen Frömmigkeit befleißigen, im Gegensatze zum Heidentum, Christentum ...
Chassieren
Chassieren (spr. sch-, franz. chasser), beim Tanz mit kurzen Schritten gleitend sich in gerader Linie fortbewegen.
Chassignīte
Chassignīte, eine Gruppe der Meteorsteine (s.d.).
Chastĕler
Chastĕler, Johann Gabriel, Marquis von, österreich. General, geb. 22. Jan. 1763 auf dem Schloß Mulbais im Hennegau, gest. 7. Mai 1825 in Venedig, wurde auf der ...
Chastellain
Chastellain (Châtelain, beides spr. schat'läng), Georges, flandr. Geschichtschreiber, geb. um 1405 in Aloft, gest. im Febr. oder März 1475 in Valenciennes, machte im Auftrag ...
Chasuarĭer
Chasuarĭer (Chasuarii), german. Volk, den Chamaven (s.d.) benachbart (an der Hase?); werden von einigen mit den Chattuarii (und Attuarii) identifiziert, die als Abkömmlinge der ...
Chatamlicht
Chatamlicht (spr. tschättǟm-), Signallicht, das je nach der Entfernung, auf die es sichtbar sein soll, durch Einblasen von Holzkohlenpulver, Harz (3–6 englische Meilen) oder ...
Chatanga
Chatanga, Küstenfluß im russisch-sibir. Gouv. Jenisseisk, entspringt unter dem Polarkreis aus drei Seen, empfängt links den Cheta (an der Mündung das russische Dorf ...
Chatank
Chatank, britisch-ind. Gewicht, s. Chittak.
Château
Château (franz., spr. schatō), Schloß, Burg; Châteauxen Espagne (spr. -săn-espannj'), »Schlösser in Spanien«, soviel wie Lustschlösser.
Château d'Yquem
Château d'Yquem (spr. schatō dīkǟm), s. Bordeauxweine.
Château-Chinon
Château-Chinon (spr. schatō-schinóng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Nièvre, auf einer Anhöhe über der Yonne und an der Lyoner Bahn, mit umfangreichen ...
Château-d'Oex
Château-d'Oex (spr. schatō-dē [nicht dö], deutsch Ösch), Bezirkshauptort des Pays d'en Haut im schweizerischen Kanton Waadt, 960 m hoch, an der Saane, mit (1900) 3133 Einw.; ...
Château-d'Oleron
Château-d'Oleron (spr. schatō-dolĕróng), s. Oleron.
Château-Dauphin
Château-Dauphin (spr. schatō-dofäng), s. Castel-delfino.
Château-du-Loir
Château-du-Loir (spr. schatō-dü-lŭar), Stadt im franz. Depart. Sarthe, Arrond. St.-Calais, nahe dem Loir, an der Staats- und der Orléansbahn, mit einer gotischen Kirche, ...
Château-Gontier
Château-Gontier (spr. schatō-gongtjē), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Mayenne, an der schiffbaren Mayenne, Knotenpunkt an der Westbahn, hat eine Kirche, St.-Jean, ...
Château-Lafitte
Château-Lafitte (spr. schatō-lafitt'), Domäne im franz. Depart. Gironde, Arrond. Lesparre, Gemeinde Pauillac, mit 70 Hektar Weinbergen, die den hiernach benannten, zu den ...
Château-Landon
Château-Landon (spr. schatō-langdóng), Städtchen im franz. Depart. Seine-et-Marne, Arrond. Fontainebleau, am Fusain und der Lokalbahn Montereau-C., mit der Kirche Notre Dame ...
Château-Margaux
Château-Margaux (spr. schatō-margō), s. Margaux.
Château-Porcien
Château-Porcien (spr. schatō-porßiäng), Stadt im franz. Depart. Ardennen, Arrond. Rethel, an der Aisne, mit Trümmern eines alten Schlosses und (1901) 1225 Einw. – C. stammt ...
Château-Renard
Château-Renard (spr. schatō-rönár), 1) (C.-Provence) Stadt im franz. Depart. Rhonemündungen, Arrond. Arles, nahe der Durance, an der Mittelmeerbahn, mit zwei alten Türmen ...
Château-Salins
Château-Salins (spr. schatō-ßaläng, Salzburg), Kreisstadt im deutschen Bezirk Lothringen, an der Kleinen Seille und der Eisenbahn Saaralben-Chambrey, hat eine kath. Kirche, ...
Château-Thierry
Château-Thierry (spr. schatō-tjerri), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Aisne, amphitheatralisch am rechten Ufer der Marne gelegen, Knotenpunkt an der Ostbahn, ...
Château-Ville-Vieille
Château-Ville-Vieille (spr. schatō-wil'-wjǟj'), Gemeinde im franz. Depart. Oberalpen, Arrond. Briancon, am Guil (zur Durance), besteht aus der kleinen Festung Château Queyras ...
Chateaubriand
Chateaubriand (spr. schatobrisáng), François René (nicht Auguste), Vicomte de, berühmter franz. Schriftsteller und Staatsmann, geb. 4. Sept. 1768 zu St.-Malo in der Bretagne, ...
Châteaubriant
Châteaubriant (spr. schatobrijáng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Niederloire, an der Chère, Knotenpunkt der West- und Orléansbahn, hat eine romanische Kirche, ...
Châteaubrun
Châteaubrun (spr. schatobröng), s. Französische Literatur (18. Jahrh.).
Châteaudun
Châteaudun (spr. schatodöng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Eure-et-Loir, in reizender Lage am Loir, an der Orléans- und der Staatsbahn, hat ein altes Schloß der ...
Châteaulin
Châteaulin (spr. schatoläng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Finistère, an der Aulne und der Orléansbahn, hat einen für Seeschiffe zugänglichen Hafen (Port ...
Châteauneuf
Châteauneuf (spr. schatonöff), 1) (C.-sur-Charente) Stadt im franz. Depart. Charente, Arrond. Cognac, an der Charente, Knotenpunkt zweier Staatsbahnlinien, mit einer im ...
Châteaurenault
Châteaurenault (spr. schatōrönō), Stadt im franz. Depart. Indre-et-Loire, Arrond. Tours, an der Brenne, der Orléans- und der Staatsbahn, hat Schloßruinen, Gerbereien, ...
Châteauroux
Châteauroux (spr. schatorū), Hauptstadt des franz. Depart. Indre, im weiten Tal des Indre, an der Orléansbahn und um den Hügel gebaut, der das Schloß Château-Raoul (jetzt ...
Chatel
Chatel (spr. schatell), 1) Jean, Pariser Jesuitenzögling, geb. 1575, machte, um ein lasterhaftes Leben durch eine gottgefällige Tat zu sühnen, 27. Dez. 1594 einen mißlungenen ...
Châtel Saint-Denis
Châtel Saint-Denis (spr. schatell ßäng-dönī), Pfarrdorf im schweizer. Kanton Freiburg, Bezirk Veveyse, an der Veveyse, 814 m ü. M., mit (1900) 2506 kath. Einwohnern.
Châtelain
Châtelain (spr. schat'läng), Georges, s. Chastellain.
Châtelaine
Châtelaine (franz., spr. schat'lǟn'), Kastellanin; auch ein aus zahlreichen verzierten Metallgliedern zusammengesetzter Frauengürtel, der seit dem frühen Mittelalter bis zum ...
Châteldon
Châteldon (spr. schatelldóng), Badeort im franz. Depart. Puy-de-Dôme, Arrond. Thiers, 300 m ü. M., mit (1901) 1191 Einw., hat ein Schloß aus dem 12. Jahrh. und vier ...
Châtelet [1]
Châtelet (spr. schat'lä, aus dem lat. castellum gebildet), Name der zwei Türme, durch die das alte Paris befestigt war, als es sich noch auf den Umfang der alten Stadt, der ...
Châtelet [2]
Châtelet (spr. schat'lä), Stadt in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, an der Sambre, Châtelineau gegenüber, an der Staatsbahnlinie Charleroy-Givet, mit ...
Châtelet, Marquise du
Châtelet, Marquise du, s. Du Châtelet.
Châtelguyon
Châtelguyon (spr. schatell-gijóng), Badeort im franz. Depart. Puy-de-Dôme, Arrond. Riom, mit (25) warmen, kohlensäurehaltigen Eisenquellen (meist 32 bis 36°), 2 ...
Châtelineau
Châtelineau (spr. schat'linō), Flecken in der belg. Provinz Hennegau, Arrond. Charleroy, an der Sambre, Châtelet gegenüber, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie ...
Châtellerault
Châtellerault (spr. schatäl'rō), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Vienne, an der hier schiffbar werdenden Vienne, an der Orléans- und der Staatsbahn, durch eine 144 ...
Châtenois
Châtenois (spr. schat'nŭá), Ort, s. Kestenholz.
Chatham [1]
Chatham (spr. tschättǟm), 1) Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Kent, am Medway, der 17 km unterhalb, bei Sheerneß, in die Nordsee mündet. C. hat (1901) 40,753 ...
Chatham [2]
Chatham (spr. tschättǟm), William Pitt, Graf von, s. Pitt. '
Chathaminseln
Chathaminseln (spr. tschättǟm-), zu Neuseeland gehörige Inselgruppe, 660 km östlich von demselben, unter 44° südl. Br. und 175°20' westl. Länge, 971 qkm mit (1896) 433 ...
Chatîb
Chatîb (arab.), Titel des Predigers an einer Moschee, der die Chutbe (s.d.) zu sprechen hat.
Châtillon [1]
Châtillon (spr. schatijóng), 1) (C.-sur-Indre) Stadt im franz. Depart. Indre, Arrond. Châteauroux, an der Indre und der Orléansbahn, hat eine Kirche aus dem 11. Jahrh., ...
Châtillon [2]
Châtillon, 1) altes franz. Adelsgeschlecht in Orléanais, benannt nach seinem Schloß in C.-sur-Loing (s. oben 2). Ihm gehört die Familie Coligny (s.d.) an, von der Odet de C. ...
Châton
Châton (franz., spr. schatóng), aus Gold- oder Silberblech gebildeter Kasten, in den Edelsteine gefaßt werden. Der Gegensatz ist á jour-Fassung.
Chätopoden
Chätopoden (Borstenwürmer), Gruppe der Ringelwürmer (s.d.).
Chatou
Chatou (spr. schatū), Flecken im franz. Depart. Seineet-Oise, Arrond. Versailles, beliebter Ausflugsort der Pariser, am linken Ufer der Seine, über die eine schöne Brücke ...
Chatoulle
Chatoulle, falsche Schreibweise für Schatulle (s.d.).
Châtre, La
Châtre, La (spr. schātr'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Indre, an der Indre und der Orléansbahn, mit romanischer Kirche, altem Schloßturm (jetzt Gefängnis), ...
Chatrian
Chatrian (spr. schatriāng), s. Erckmann-Chatrian.
Chatsworth
Chatsworth (spr. tschättsŭörth), prachtvoller Landsitz des Herzogs von Devonshire in Derbyshire (England), unweit Bakewell, am Derwent, 1688–1706 nach dem Entwurf Wrens im ...
Chattahoochee
Chattahoochee (spr. tschattahūtschi), Fluß in Nordamerika, entquillt der Blauen Kette der Appalachen im nördlichen Georgia, fließt als schnellenreicher Strom bis Westpoint ...
Chattanooga
Chattanooga (spr. tschattanūgǟ), Hauptstadt der Grafschaft Hamilton im nordamerikan. Staat Tennessee, an dem schiffbaren Tennessee und am Chickamauga (s.d.), hat eine sogen. ...
Chattel-Mortgages
Chattel-Mortgages (engl., spr. tschättl-mórrgedschĭs), Verpfändung beweglicher Habe, in den Vereinigten Staaten das Pfandrecht am beweglichen Eigentum, das im Gegensatze zum ...
Chatten
Chatten, german. Volk, s. Katten.
Chatteris
Chatteris (spr. tschätteris), Stadt in der engl. Grafschaft Isle of Ely (Cambridgeshire), im Bezirk der Fens, mit (1901) 4711 Einw.
Chatterton
Chatterton (spr. tschättert'n), Thomas, engl. Dichter, geb. 20. Nov. 1752 in Bristol als Sohn eines armen Küsters, gest. 25. Aug. 1770, besuchte die Armenschule von Colston und ...
Chatterton-compound
Chatterton-compound (spr. tschättert'n-kómpaund), Mischung aus Guttapercha, Holzteer und Harz, dient als Isolierhülle für elektrische Kabel.
Chattischerif
Chattischerif, s. Hattischerif.
Chattuarĭer
Chattuarĭer, german. Volk, s. Chasuarier.
Chaucer
Chaucer (spr. tschaoß'r), Geoffrey, »der Vater der neuenglischen Dichtkunst«, geb. um 1340 in London als Sohn eines Weinhändlers, gest. 25. Okt. 1400, erhielt eine gute ...
Chauci
Chauci, Volk, s. Chauken.
Chaudeau
Chaudeau (franz., spr. schodō), Sauce aus Wein, Eischnee, Eidotter und Zucker, mit Zitronensaft; wird zu Mehlspeisen serviert, dient auch als Getränk.
Chaudesaigues
Chaudesaigues (spr. schōd'sǟgh'), nach ihren heißen Mineralquellen benannte Stadt im franz. Depart. Cantal, Arrond. St.-Flour, in enger Gebirgsschlucht der Aubrackette, an ...
Chaudet
Chaudet (spr. schodä), Antoine Denis, franz. Bildhauer, geb. 31. März 1763 in Paris, gest. daselbst 19. April 1810, trug im 21. Jahr bei der Akademie den ersten Preis davon, ...
Chaudfontaine
Chaudfontaine (spr. schöfongtǟn'), besuchter Badeort in der belg. Provinz und dem Arrond. Lüttich, im Tal der Vesdre und an der Staatsbahnlinie Lüttich-Verviers, mit warmen ...
Chaudière
Chaudière (spr. schōdjǟr'), rechtsseitiger Nebenfluß des Lorenzstromes, in der kanad. Provinz Quebec, aus dem See Megantic, 200 km lang und nahe seiner Mündung oberhalb ...
Chaudordy
Chaudordy (spr. scho-), Jean Baptiste Alexandre Damaze, Graf von, geb. 1825, gest. 26. März 1899 in Paris, widmete sich dem diplomatischen Dienst und wurde 1868 Direktor im ...
Chaudron
Chaudron (spr. tschaodrön), s. Chaldron.
Chauffeur
Chauffeur (franz., spr. schoför), Heizer, jetzt insbes. Führer (Maschinist) eines Automobils. S. auch Claqueurs.
Chauken
Chauken (Chauci), german. Volk östlich von den Friesen an der Nordseeküste zwischen Ems und Elbe, unterwarf sich 5 n. Chr. dem Drusus. Doch unter Kaiser Claudius führten die ...
Chauliac
Chauliac (spr. schōlïack), Guy von (Guido de Cauliaco), Chirurg, geb. kurz vor 1300 zu Cauliaco in der Auvergne, studierte zu Toulouse und Montpellier, Bologna und Paris und ...
Chaulieu
Chaulieu (spr. schōliö), Guillaume Amfrye de, franz. Dichter, geb. 1639 in Fontenay-en-Vexin (Eure), gest. 27. Juni 1720 in Paris, wurde Lehrer und Freund der jungen Prinzen von ...
Chaumette
Chaumette (spr. schomett'), Pierre Gaspard, franz. Revolutionsmann, geb. 24. Mai 1763 in Nevers, gest. 13. April 1794, diente als Schiffsjunge und war beim Ausbruch der Revolution ...
Chaumière
Chaumière (franz., spr. schōmjǟr'), Strohhütte, ländliche Hütte in einem Park. Grande-Chaumière. berühmtes Vergnügungslokal der Pariser Halbwelt.
Chaumont
Chaumont (spr. schomóng), ein Bergrücken des Neuenburger Jura (1172 m hoch), nördlich von Neuchâtel, mit Kurhaus und umfassender Aussicht. In seinen untern Stufen sind Brüche ...
Chaumont-en-Bassigny
Chaumont-en-Bassigny (spr. schomóng-ang-bassìnji), Hauptstadt des franz. Depart. Obermarne, auf einer Höhe (324 m ü. M.) zwischen der Marne und Suize und an der Ostbahn, die ...
Chauny
Chauny (spr. schoni), Stadt im franz. Depart. Aisne, Arrond. Laon, an der Oise, die hier schiffbar wird, am Seitenkanal der Oise und an der Nordbahn, hat ein Handelsgericht, ein ...
Chaus
Chaus, der Sumpfluchs, s. Luchs.
Chauseyinseln
Chauseyinseln (spr. schosä-), Gruppe kleiner Felseninseln an der Küste des franz. Depart. Manche, 9 km nordwestlich von Granville, mit ausgelassenem Fort, Leuchtturm und Ruinen ...
Chaussee
Chaussee (franz., spr. scho-), eine Straße, deren Fahrbahn mit kleingeschlagenen Steinen oder Kies hergestellt ist, s. Straßenbau.
Chausseegeld
Chausseegeld, s. Wegegeld.
Chaussure
Chaussure (franz., spr. schoßǖr'), Schuhzeug, Fußbekleidung.-
Chautauqua
Chautauqua (spr. schataokwă), Hauptort der gleichnamigen Grafschaft im W. des Staates New York, berühmt als Ausgangspunkt der auf Verbreitung höherer Volksbildung gerichteten ...
Chauve-souris
Chauve-souris (franz., spr. schow'ßurī), Fledermaus; dann Art Maskenanzug, dunkler Domino mit Kapuze und schwarzer, ganzer Maske.
Chauveau-Lagarde
Chauveau-Lagarde (spr. schowo-lăgárd'), Claude François de, franz. Advokat, geb. 21. Jan. 1756 in Chartres, gest. 28. Febr. 1841, machte sich während der Revolutionszeit als ...
Chauvelin
Chauvelin (spr. schōw'läng), Bernard François, Marquis von, franz. Staatsmann, geb. 29. Nov. 1766, gest. 9. April 1832, Enkel des 1762 verstorbenen Ministers Fleurys, Germain ...
Chauvinismus
Chauvinismus (franz., spr. schōw-), eine, säbelrasselnde Vaterlandsliebe. Zurückgeführt wird das Wort auf die Figur eines alten Grenadiers, namens Chauvin, die in den ...
Chaux métallique
Chaux métallique (spr. schō metallīk), s. Kobaltrosa.
Chaux-de-Fonds, La
Chaux-de-Fonds, La (spr. schō-d'fóng), Bezirkshauptort im schweizer. Kanton Neuenburg, in einem rauhen, wasserarmen Hochtal (seit 1887 Wasserleitung mit trefflichem Trinkwasser) ...
Chavanne
Chavanne (spr. schawánn'), Joseph, geograph. Schriftsteller und Reisender, geb. 7. Aug. 1846 in Graz, gest. 7. Dez. 1902 in Buenos Aires, studierte in Prag und Graz, bereiste ...
Chavannes
Chavannes (spr. schawánn'), Alexandre César. Theolog, geb. 30. Juli 1731 in Montreux, gest. 2. Mai 1800 in Lausanne, war 1759–66 Pfarrer in Basel, dann Professor der Theologie ...
Chaves [1]
Chaves (spr. schāwèsch), Stadt im portug. Distrikt Villa Real (Provinz Traz os Montes), 10 km von der spanischen Grenze, im fruchtbaren Tal des Tamega, über den eine ...
Chaves [2]
Chaves (spr. schāwēsch), Emanuel de Silveyra Pinto de Fonseca, Graf von Amarante, Marquis von, portug. Staatsmann, geboren zu Villareal, gest. 7. März 1830, focht 1809–14 mit ...
Chawadscha
Chawadscha (pers., »Handelsherr, Kaufmann«), in Ägypten und Syrien Bezeichnung der einheimischen Nichtmuslims und der Europäer. Mit diesem Worte ist türkisch Chodscha ...
Chayote
Chayote (spr. tschajōte), s. Sechium.
Chaywurzel
Chaywurzel (Cháyaver), s. Oldenlandia.
Chazal
Chazal (spr. schasáll), Pierre Emanuel Félix, Baron de, belg. Militär, geb. 1808 zu Tarbes (Südfrankreich), gest. 25. Jan. 1892 in Pau, Sohn eines in Belgien verstorbenen ...
Chazaren
Chazaren, s. Chasaren.
Chazelles-sur-Lyon
Chazelles-sur-Lyon (spr. schasäl'-ßǖr-lióng), Stadt im franz. Depart. Loire, Arrond. Montbrison, an der Lyoner Bahn, mit bedeutender Hutfabrikation, Seidenweberei und (1901) ...
Chazi-Christos
Chazi-Christos, Anführer des serbisch-bulgarisch-thrakischen Hilfskorps im griechischen Freiheitskrieg, geb. 1783 in Belgrad, gest. 1853 in Athen, siegte unter Niketara bei ...
Chazna
Chazna, s. Chasna.
Chazor
Chazor (Hazor, »Hof«), Name mehrerer Städte in Palästina, wovon bemerkenswert: C. im Stamm Naphtali, im N. des Landes, bis auf Debora kanaanitische Königsstadt, von Salomo ...
Cheadle und Gatley
Cheadle und Gatley (spr. tschīdl, gättli), Stadtgemeinde in Cheshire (England), südlich von Stockport, hat ein Genesungsheim, ein literarisches Institut, Baumwollindustrie und ...
Cheboygan
Cheboygan (spr. tschibeugen), Hauptort der Grafschaft C. im nordamerikan. Staat Michigan, am Nordwestende des Huronensees, der hier den Fluß C. aufnimmt, mit Säge- und ...
Chebra kadischa
Chebra kadischa (chaldäisch-hebr., »heilige Gesellschaft«), eine in fast jeder jüdischen Gemeinde bestehende religiöse Genossenschaft zur Bestattung der Toten nach ...
Check
Check (engl., spr. tscheck), s. Scheck. – Auch soviel wie Hemmnis, Hindernis. Malthus bezeichnete als preventive checks die Hemmnisse, die einer Vermehrung der Bevölkerung ...
Cheddar
Cheddar (tschédder), Dorf in Somersetshire (England), am Fuß der Mendip Hills (s.d.), die hier hohe Kalksteinfelsen (C. Cliffs) bilden, mit zwei Tropfsteinhöhlen und berühmter ...
Cheder
Cheder (hebr.), Zimmer, dann vor der Emanzipation der Juden auch Schule und Schulzimmer für den ersten Unterricht im Hebräischen.
Chedive
Chedive (Chidîv, pers., »Herr, Fürst«), der offizielle Titel des Vizekönigs von Ägypten, der 1845 dem Bali Mehemed Ali von der Pforte verliehen wurde. Mehemed Ali hat diesen ...
Cheefoo
Cheefoo, s. Tschifu.
Cheer
Cheer (engl., spr. tschīr), Jubel-, Freuden-, Hochruf.
Chef
Chef (franz., spr. scheff, v. lat. caput), »Haupt«, Vorsteher, im deutschen Heer der Kommandeur einer Kompagnie, Eskadron, Batterie, außerdem der Inhaber der obersten Stelle ...
Chef d'œuvre
Chef d'œuvre (franz., spr. schä döwr'), Hauptwerk, Meisterwerk.
Chefakat-Orden
Chefakat-Orden, soviel wie Nischan-i-Schefkat-Orden, s. Nischan.
Chefarzt
Chefarzt, Sanitätsoffizier, an der Spitze von Friedens- und Kriegslazaretten, mit Disziplinargewalt über das militärische, ärztliche und Verwaltungspersonal des Lazaretts.
Cheiat
Cheiat (engl. Tikal), in Birma 1/100 Pehtha = 4 Math, das Gewicht einer gestempelten Silberstange von 16,556 g, wurde im Handel bis herab zu 3/4 Feinheit zugelassen.
Cheilangioskopīe
Cheilangioskopīe (griech.), von Hueter angegebene Methode zur mikroskopischen Beobachtung des Blutkreislaufes in der Lippenschleimhaut des Menschen.
Cheilītis
Cheilītis (griech.), Lippenentzündung.
Cheilon
Cheilon (Chilon), einer der sieben Weisen Griechenlands, aus Lakedämon, wo er Ephoros gewesen sein soll. Man legte ihm als Wahlspruch bald »Lerne dich selbst kennen«, bald ...
Cheiloplástik
Cheiloplástik (Chiloplastik, griech.), Bildung neuei Lippen (s. Lippenbildung).
Cheiloschīsis
Cheiloschīsis (griech.), die Hasenscharte.
Cheimatobĭa
Cheimatobĭa, Frostschmetterling, s. Spanner.
Cheiranthus
Cheiranthus R. Brown (Lack, Goldlack), Gattung der Kruziferen, zweijährige oder ausdauernde Kräuter oder Halbsträucher mit einfachen, lanzettförmigen oder linealen Blättern, ...
Cheiron
Cheiron (Chiron), bei Homer der gerechteste der Kentauren, Sohn des Kronos und der Okeanide Philyra, von der Nymphe Chariklo Vater der Endeïs, der Gattin der Äakos und Mutter ...
Cheiropädīe
Cheiropädīe (griech., Chiropädie, »Schulung der Hand«), Handfertigkeitsunterricht. Vgl. Kupferschmid, Theoretisch-praktische Anleitung zur Erlernung und Ausbildung einer ...
Cheiroptĕra
Cheiroptĕra (Chiroptera), s. Handflügler.
Cheirospásmus
Cheirospásmus (griech.), der Schreibkrampf.
Cheirotonīe
Cheirotonīe (griech.), das Aufheben der Hände, in den griechischen Volksversammlungen die gebräuchliche Art der Abstimmung.
Chekenblätter
Chekenblätter, s. Eugenia.
Cheky
Cheky (Scheki), türk. Gewicht, s. Tscheki.
Chelae
Chelae (lat.), Scheren, insbes. der Krebse, Skorpione etc.
Chelath
Chelath, Stadt, s. Achlat.
Chelěický
Chelěický (spr. chéltschitzki), Petr, böhm. Denker und Schriftsteller der hussitischen Periode, geb. um 1390, gest. um 1460, trat 1419–20 in Prag als Gegner der Taboriten ...
Chelem
Chelem, s. Agave.
Chelerythrīn
Chelerythrīn, s. Chelidonin.
Chelicēren
Chelicēren (Chelicerae, v. griech. chēlē, das Gespaltene, »Schere, Zange«), das erste Gliedmaßenpaar der Spinnentiere. '
Chelĭdonarĭa
Chelĭdonarĭa, s. Schwalbe.
Chelidonĭae Insŭlae
Chelidonĭae Insŭlae (Schwalbeninseln), im Altertum Name von fünf Felseneilanden, dem Heiligen Vorgebirge (jetzt Kap Chelidonia,. Schelidan Burnu) in Lykien gegenüber.
Chelidonīn
Chelidonīn C20H19NO5, ein Alkaloid, das sich im Schöllkraut (Chelidonium majus) neben zwei isomeren Alkaloiden α und β Homochelidonin C21H21NO5, Protopin C20H17NO5 und ...
Chelidonisma
Chelidonisma (griech.), Schwalbenlied, Name alter Volkslieder auf die Rückkehr der Schwalben, die bei den alten Griechen (namentlich auf Rhodos) herumziehende Kinder vor den ...
Chelidōnium
Chelidōnium L. (Schöllkraut), Gattung der Papaverazeen, mit der einzigen Art C. majus L. (Schwalbenkraut, Gilbkraut, Warzenkraut, Schöll- oder Goldwurz), eine zarte, bis 1 m ...
Chelĭfer
Chelĭfer, Bücherskorpion.
Chelĭus
Chelĭus, Maximilian Joseph von, Mediziner, geb. 16. Jan. 1794 in Mannheim, gest. 17. Aug. 1876 in Heidelberg, studierte in Mannheim und Heidelberg, ward 1813 Hospitalarzt in ...
Chelles
Chelles (spr. schäl'), Flecken im franz. Depart. Seine-et-Marne, Arrond. Meaux, an der Marne und der Ostbahn, mit einer Kirche aus dem 13. Jahrh., Resten einer alten Abtei, einem ...
Chelm
Chelm, Stadt, s. Cholm 1).
Chelmberg
Chelmberg, s. Leschnitz.
Chelmos
Chelmos, Kalkgebirge im griech. Nomos Achaja, 2355 m hoch (nach Philippson viel höher), im Altertum Aroania mit der berühmten Styx-Schlucht.
Chelmsford [1]
Chelmsford (spr. tschémmsförd), Hauptstadt (municipal borough) der engl. Grafschaft Essex, am schiffbaren Chelmer, mit Grafschaftshalle, gotischer Kirche (teilweise 15. Jahrh.), ...
Chelmsford [2]
Chelmsford (spr. tschémmsförd), 1) Frederick Thesiger, Lord, brit. Staatsmann, geb. 15. Juli 1794, gest. 5. Okt. 1878, diente in der Marine, wandte sich dann dem Studium der ...
Chelōne [1]
Chelōne L. (Schildblume), Gattung der Skrofulariazeen, ausdauernde, hohle, kahle Kräuter mit gegenständigen Blättern, schönen, in Ähren oder Rispen stehenden Blüten und ...
Chelōne [2]
Chelōne (Chelonĭa), s. Schildkröten.
Chelōne [3]
Chelōne (»Schildkröte«), im griech. Mythus eine Jungfrau, die, weil sie allein von allen Göttern und Menschen bei Zeus' und Heras Hochzeit zu Hause blieb, von Hermes in eine ...
Chelonĭa
Chelonĭa, soviel wie Schildkröten; Cheloniadae, Seeschildkröten, s. Schildkröten.
Chelonĭarĭer
Chelonĭarĭer (Cheloniariae), Familie aus der Ordnung der Schmetterlinge (s.d.).
Chelsea
Chelsea (spr. tschéllßì), 1) ein städtischer Verwaltungsbezirk von London, zwischen Westminster und Kensington, an der Themse (s. Stadtplan und Plan der Umgebung von London), ...
Cheltenham
Cheltenham (spr. tschélltnǟm), Stadt (municipal borough) und Badeort in Gloucestershire (England), nordöstlich von Gloucester, am Fuß der Cotswoldhügel, seines milden Klimas ...
Chelva
Chelva (spr. tschéllwa), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Valencia, mit (1897) 4814 Einw., die Seidenraupenzucht, Oliven- und Weinbau treiben. In der Nähe Überreste einer ...
Chelydae
Chelydae (Lurch schildkröten), s. Schildkröten.
Chelys
Chelys (griech., »Schildkröte«), im Altertum Bezeichnung der Lyra, im 16. und 17. Jahrh. der Laute.
Chem
Chem, ägypt. Gottheit, s. Min.
Chem.
Chem., bei Tiernamen Abkürzung für Johann Hieronymus Chemnitz (s.d.).
Chemiatrīe
Chemiatrīe (Iatrochemie), alte Schule der Medizin, die alle krankhaften Vorgänge im menschlichen Körper auf chemische Prozesse zurückführen wollte. Vgl. Chemie (S. 912) und ...
Chemīe
Chemīe, die Wissenschaft von der stofflichen Verschiedenheitder Körper; sie lehrt, aus welchen einfachern Stoffen die Körper bestehen, wie siein diese stofflich verschiedenen ...
Chemie
Chemiker I. Chemiker II.
Chemiglyphie
Chemiglyphie, s. Glyphographie.
Chemigraphie
Chemigraphie, s. Zinkographie.
Chemikalien
Chemikalien, soviel wie chemische Präparate.
Chemikerverband
Chemikerverband, ein 1897 in Braunschweig gegründeter Verhand der Laboratoriumsvorstände an deutschen Hochschulen zur Pflege und Förderung des chemischen Unterrichts. Der ...
Chemillé
Chemillé (spr. sch'mijé), Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrond. Cholet, an der Hirôme und der Staatsbahn, hat eine Kirche aus dem 11. Jahrh., eine eisenhaltige ...
Chemilumineszenz
Chemilumineszenz, Ausstrahlung von Wärme, Licht and chemischen Strahlen.
Cheminée
Cheminée (franz., spr. sch-, »Kamin, Esse, Schlot«), kehlenförmiger Riß in einer Felswand.
Chemisch rein
Chemisch rein, s. Chemische Körper.
Chemischblau
Chemischblau, s. Indigblauschwefelsäuren.
Chemischbraun
Chemischbraun, s. Bister und Kupferbraun.
Chemische Anziehung
Chemische Anziehung, s. Chem. Verwandtschaft.
Chemische Bestandteile
Chemische Bestandteile, diejenigen Körper, in die eine chemische Verbindung zerlegt werden kann. Quecksilberoxyd besteht aus Quecksilber und Sauerstoff und zerfällt in diese ...
Chemische Dynamik
Chemische Dynamik, s. Chemie, S. 910.
Chemische Elemente
Chemische Elemente, s. Elemente.
Chemische Fabrik auf Aktien vorm. E. Schering
Chemische Fabrik auf Aktien vorm. E. Schering, Berlin, übernahm bei ihrer im Oktober 1871 vollzogenen Gründung die dem 1889 verstorbenen Kommerzienrat Schering gehörige Fabrik ...
Chemische Fabriken
Chemische Fabriken, s. Chemische Industrie.
Chemische Formeln
Chemische Formeln, die mit Hilfe der Chemischen Zeichen (s.d.) hergestellten Symbole der Zusammensetzung chemischer Verbindungen. Die Formel H2SO4 kommt der Schwefelsäure zu und ...
Chemische Gleichungen
Chemische Gleichungen, s. Chemische Formeln.
Chemische Harmonika
Chemische Harmonika, s. Manometrische Flammen.
Chemische Industrie
Chemische Industrie, der Teil der Industrie, der sich zur Hervorbringung seiner Produkte chemischer Prozesse bedient. In diesem weitern Sinne gehören zur chemischen Industrie ...
Chemische Konstitution
Chemische Konstitution, s. Chemische Formeln.
Chemische Körper
Chemische Körper, alle Körper, die nur aus einer chemischen Verbindung bestehen. Kochsalz ist ein chemischer Körper, weil es wesentlich nur aus Chlornatrium besteht, Seesalz ...
Chemische Meßkunst
Chemische Meßkunst, s. Stöchiometrie.
Chemische Orte
Chemische Orte, s. Substitution.
Chemische Präparate
Chemische Präparate (Chemikalien), im weitern Sinn alle Produkte, besonders chemische Verbindungen, die durch chemische Prozesse gewonnen werden; im engern Sinn nur die in ...
Chemische Reaktion
Chemische Reaktion, s. Analyse, chemische.
Chemische Statik
Chemische Statik, s. Chemie, S. 910.
Chemische Symbole
Chemische Symbole, s. Chemische Zeichen.


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