Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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China [1]
China, soviel wie Chinarinde. C. von Ostindien ( von Giava), s. Toona. C. nova, s. Kaskarillrinde.
China [2]
China (spr. tschainä), im Englischen soviel wie Porzellan; C.-Clay, soviel wie Porzellanerde, s. Kaolin.
China [3]
China (hierzu 3 Karten: »China und Japan«, »Die Provinzen Tschili und Schantung«; ferner »Unterlauf des Pei-ho etc.« bei S. 55), in eigentlichem Sinn das »Land der 18 ...
China-Alkaloide
China-Alkaloide, s. Chinarinden.
China-Äpfel
China-Äpfel, soviel wie Apfelsinen, s. Citrus.
China-Denkmünze
China-Denkmünze, eine 1901 von Kaiser Wilhelm II. gestiftete »Denkmünze für die an den kriegerischen Ereignissen in Ostasien beteiligt gewesenen deutschen Streitkräfte«; auf ...
Chinabasen
Chinabasen, s. Chinarinden.
Chinabaum
Chinabaum, s. Cinchona.
Chinablau
Chinablau, s. Anilinblau.
Chinagerbsäure
Chinagerbsäure findet sich, z. T. an Alkaloide gebunden, bis 3 Proz. in Chinarinden, gleicht der Gallusgerbsäure, wird aber durch Eisenoxydsalze grün gefärbt. Beim Kochen mit ...
Chinagras
Chinagras, s. Ramie.
Chinagrün
Chinagrün, s. Chinesischgrün.
Chinamēca
Chinamēca (spr. tschi-), Indianerdorf im mittelamerikan. Staat Salvador, am Nordhang des Vulkans von C. (1280 m), mit 7000 Einw.
Chinampo
Chinampo (Chmainpo), vorzüglicher Hafen an der Westküste von Korea, in der reichen Provinz Südpyöngando, 1897 dem fremden Verkehr eröffnet, etwa 60 km von Pyöngyang entfernt ...
Chinandega
Chinandega (spr. tschi-), Hauptstadt des gleichnamigen Departements (1888: 23,719 Einw.) im mittelamerikan. Staat Nicaragua, mit Bahn nach dem Hafen Corinto und Managua, lebhaftem ...
Chinarinden
Chinarinden (china, ein Wort der Inkasprache, bedeutet »Rinde«; Fieberrinden), Stamm- und Zweig- (auch Wurzel-) rinden zahlreicher Arten der Gattung Cinchona (s.d.), die in den ...
Chinarindenbaum
Chinarindenbaum, s. Cinchona.
Chinarot
Chinarot, s. Chinagerbsäure.
Chinasäure
Chinasäure (Hexahydrotetraoxybenzoesäure) C7H12O6 oder C6H7(OH)4.COOH findet sich, an Kalk und Alkaloide gebunden, in Chinarinden (bis zu 5–9 Proz.), im Kraute der ...
Chinasilber
Chinasilber, galvanisch versilbertes Neusilber.
Chinastechwinde
Chinastechwinde, s. Smilax.
Chinastraße
Chinastraße (China Straits), Meeresstraße zwischen dem Südostende Neuguineas und der sich nach O. ziehenden Reihe kleiner Inseln, 1873 von Moresby entdeckt und so benannt, weil ...
Chinatinktur
Chinatinktur, s. Tinkturen.
Chinawein
Chinawein, pharmazeutisches Präparat, zu dessen Darstellung man 1 Teil Gelatine in 10 Teilen Wasser löst, mit 1000 Teilen Xereswein vermischt und mit dieser Flüssigkeit 40Teile ...
Chinawurzel
Chinawurzel, s. Smilax.
Chincapīn
Chincapīn, s. Castanea.
Chincha
Chincha (spr. tschintscha), Indianer, s. Yunka.
Chincha Alta
Chincha Alta (spr. tschintscha), Stadt im peruan. Depart. Ica, nördlich vom Rio Chincha, nahe dessen Mündung der kleine Hafenort Chincha Baja liegt, hat altindianische ...
Chinchainseln
Chinchainseln (spr. tschintscha-), Inselgruppe an der Küste des peruan. Depart. Ica, unter 13°38' südl. Br., vor der Bai von Pisco, mit den drei zerrissenen, nackten, felsigen ...
Chinchilla de Monte-Aragón
Chinchilla de Monte-Aragón (spr. tschintschillja: das alte Saltigi), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Albacete, am Abhang eines kahlen, von den Ruinen eines Schlosses ...
Chinchilla [1]
Chinchilla (spr. tschinschillja), Pelzwerk der südamerikanischen C. (Eriomys C. und E. lanigera, s. den folgenden Artikel), ist silbergrau oder gelbgrau, schwärzlich meliert, ...
Chinchilla [2]
Chinchilla (spr. tschintschillja, Eriomys Lichtst.), Gattung der Nagetiere aus der Familie der Hasenmäuse (Lagostomidae), kaninchenähnliche Tiere mit dickem Kopf, großen, ...
Chinchillidae
Chinchillidae (Hasenmäuse), Familie der Nagetiere (s.d.).
Chinchillōne
Chinchillōne, s. Chinchilla (Pelzwerk).
Chinchīna
Chinchīna (lat.), Chinarinde.
Chinchoxo
Chinchoxo, s. Tschintschotscho.
Chiné
Chiné (franz., spr. schi-, Chinierung, Flammierung), Muster mit verwaschenen Enden auf glatten Geweben, werden erzeugt, indem man die gescherte Kette vor dem Aufbäumen ...
Chinesen
Chinesen, die Bewohner von China (s.d., besonders S. 37f.).
Chineser Gelb
Chineser Gelb, s. Ocker.
Chinesische Kunst
Chinesische Kunst, s. China, S. 41.
Chinesische Literatur
Chinesische Literatur, s. Chinesische Sprache und Literatur.
Chinesische Mauer
Chinesische Mauer, der an der Nordgrenze von China errichtete Schutzwall, das riesenhafteste Verteidigungswerk der Erde. Sie heißt mongolisch Japan Kerma, d. h. Weiße Wand, ...
Chinesische Ostbahn
Chinesische Ostbahn (Mandschurische Bahn) geht, unter Anschluß an die Transbaikallinie der großen Sibirischen Bahn bei Onon, vom Grenzort Staro-Zuruchaitujewskij über Chailar, ...
Chinesische Rose
Chinesische Rose, s. Hibiscus.
Chinesische Schrift
Chinesische Schrift, s. Chinesische Sprache und Literatur, S. 60.
Chinesische Sprache und Literatur
Chinesische Sprache und Literatur. Die chinesische Sprache gehört zu der großen Familie der Indochinesischen Sprachen (s.d. und die »Sprachenkarte« nebst Textblatt). Unter ...
Chinesische Tusche
Chinesische Tusche, s. Tusche.
Chinesische Winde
Chinesische Winde, Differentialwinde, s. Winde.
Chinesischer Hanf
Chinesischer Hanf, s. Ramie.
Chinesischer Talg
Chinesischer Talg, s. Pflanzentalg.
Chinesisches Feuer
Chinesisches Feuer, unserm schwarzen Schießpulver ähnliche, seit etwa 200 n. Chr. in China gebräuchliche Mischungen, wurden noch 1858 bei Kanton angewendet; auch soviel wie ...
Chinesisches Gras
Chinesisches Gras, s. Ramie.
Chinesisches Holzöl
Chinesisches Holzöl, s. Aleurites.
Chinesisches Meer
Chinesisches Meer, der Meeresteil, der sich im O. und S. Chinas von Japan bis Hinterindien und Borneo erstreckt und in drei Becken zerfällt: das nördlichste, das Gelbe Meer ...
Chinesisches Reich
Chinesisches Reich, der Gesamtbegriff aller unter Oberhoheit des Kaisers von China stehenden Gebiete, umfaßt also das eigentliche China (s.d., S. 37), die Mandschurei, Mongolei, ...
Chinesisches Wachs
Chinesisches Wachs, s. Pflanzenwachs.
Chinesischgrün
Chinesischgrün (Chinagrün, chinesischer, grüner Indigo, Lokao), in China aus der Rinde von Rhamnus utilis und R. chlorophorus gewonnener Farbstoff. Man taucht baumwollene ...
Chinesischrot
Chinesischrot, soviel wie chinesischer Safflor oder Zinnober.
Chinētum
Chinētum, aus der Rinde von Cinchona succirubra in Ostindien dargestelltes Präparat, das aus einer unreinen Mischung von Chinaalkaloiden besteht, etwa 15–20 Proz. Chinin, 35 ...
Chinga
Chinga (spr. tsch-), s. Stinktier.
Chingan
Chingan, lange, schmale, 2500 m hohe Gebirgskette, die Wüste Gobi von der Mandschurei trennend, bis zur sibirischen Grenze. Sie bildet nach v. Richthofen das Endglied des großen ...
Chinhydrōn
Chinhydrōn, s. Chinone.
Chinidīn
Chinidīn (Conchinin) C20H24N2O2, Alkaloid, isomer mit Chinin, findet sich in allen echten Chinarinden und im Chinoidin, bildet farblose Kristalle mit 1,5,2 oder 2,5 Molekülen ...
Chinierte Zeuge
Chinierte Zeuge (spr. schi-), s. Chiné.
Chinīn
Chinīn C20H24N2O2 oder C19H20.OCH3.OH.N2, Alkaloid, findet sich in allen echten Chinarinden und in der China cuprea, der Rinde von Remijia pedunculata, stets begleitet von andern ...
Chinīngrün
Chinīngrün s. Chinin.
Chinīnrausch
Chinīnrausch s. Chinin.
Chinioïdīn
Chinioïdīn, s. Chinoidin.
Chinizarīn
Chinizarīn C14H6O2(OH)2, ein Dioxyanthrachinon, also isomer mit Alizarin, entsteht bei Kondensation von Hydrochinon mit Phthalsäureanhydrid und tauscht bei Behandlung mit ...
Chinkasee
Chinkasee, s. Chankasee.
Chinkiang
Chinkiang, Stadt, s. Tschingkiang.
Chino
Chino (spr. tschīno), s. Farbige.
Chinoïdīn
Chinoïdīn (Chinioidin, Chinioidĕum, »Chininähnliches«), braune, harzartige Substanz, die aus den Mutterlaugen von der Chininbereitung durch Natronlauge gefällt wird, ist ...
Chinois
Chinois (spr. schinŭá), kleine bittere, überzuckerte Pomeranzen; kommen aus Italien, besonders aus Genua, in den Handel.
Chinolīn
Chinolīn C9H7N entsteht bei Destillation von Chinin mit Kalilauge, findet sich im Steinkohlen- und Knochenteer und entsteht synthetisch beim Erwärmen eines Gemisches von Anilin ...
Chinolīnblau
Chinolīnblau, s. Cyanine.
Chinolīngelb
Chinolīngelb (Chinophthalon) C18H11NO2 oder C9H6N.CH.C.C6H4.CO.O entsteht beim Schmelzen von Chinaldin mit Phthalsäureanhydrid und Chlorzink; es bildet gelbe Nadeln, löst sich ...
Chinolīnrot
Chinolīnrot C26H18N2.HCl entsteht bei Einwirkung von Benzotrichlorid auf ein Gemenge von Chinaldin und Isochinolin; es bildet braunrote, bronzeglänzende Nädelchen, löst sich ...
Chinon
Chinon (spr. schinóng), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart Indre-et-Loire, an der Vienne, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Tours-Les Sables-d'Olonne, mit den imposanten ...
Chinōne
Chinōne, chemische Verbindungen, die aus aromatischen Kohlenwasserstoffen entstehen, indem zwei Wasserstoffatome in der Para- oder Orthostellung (Para-, Orthochinone) durch zwei ...
Chinonimīdfarbstoffe
Chinonimīdfarbstoffe, eine Gruppe von Teerfarbstoffen, die sich von den Imiden des gewöhnlichen Chinons und seinen Analogen ableiten und namentlich die Indamine und Indophenole ...
Chinonoxime
Chinonoxime (Nitrosophenole) entstehen bei Einwirkung von Salpetriger Säure auf Phenole und von salzsaurem Hydroxylamin auf Chinone, sind meist gelb gefärbt, und diejenigen von ...
Chinook [1]
Chinook (spr. tschinúk), ein warmer, trockner westlicher Wind, der auf der Ostseite des Felsengebirges (besonders zwischen 50 und 55° nördl. Br.) auftritt und mehrere Tage ...
Chinook [2]
Chinook (spr. tschinúk), Indianerstamm, s. Tschinuk.
Chinophthalōn
Chinophthalōn, s. Chinolingelb.
Chinosōl
Chinosōl (oxychinolinsulfosaures Kali) C9H6N.OSO3K, ein gelbes kristallinisches, in Wasser, nicht in Alkohol lösliches Pulver, das aus Oxychinolin und Kaliumpyrosulfat erhalten ...
Chinovīn
Chinovīn (Chinovabitter) C30N48O8 findet sich in Chinarinden, in der China nova, bildet farblose Kristalle, schmeckt bitter, löst sich leicht in Alkohol, nicht in Wasser, wird ...
Chinoxaline
Chinoxaline (Benzoparadiazine) entstehen aus Orthophenylendiaminen mit Glyoxal und andern Diketoverbindungen, auch mit Aldehydalkoholen und Ketonalkoholen, wie Benzoin, Arabinose, ...
Chiny
Chiny (spr. schini), Stadt in der belg. Provinz Luxemburg, Arrond. Virton, an der Semois und am Rande des großen Waldes von C., der sich zwischen Neufchâteau und Arlon ...
Chiococca
Chiococca R. Br, (Schneebeere), Gattung der Rubiazeen, oft kletternde Sträucher mit gegenständigen, eiförmigen oder lanzettlichen, glänzenden, lederartigen Blättern, breiten ...
Chioggia
Chioggia (spr. kioddscha, Chiozza), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Venedig, auf einer Laguneninsel, 26 km südlich von Venedig, 6 km nördlich von der Brentamündung, an ...
Chīon
Chīon, Schüler Platons, aus Heraklea am Pontus Euxinus gebürtig, erschlug 353 v. Chr. den Tyrannen seiner Vaterstadt, Klearchos, und wurde von dessen Leibwache getötet. Unter ...
Chionanthus
Chionanthus L. (Schneeflockenstrauch), Gattung der Oleazeen, Sträucher oder kleine Bäume mit gegenständigen, ganzen Blättern, ziemlich großen, schneeweißen Blüten in ...
Chione
Chione, in der griech. Mythologie eine Tochter des Boreas, Mutter des Eumolpos (s.d.).
Chionĭdes
Chionĭdes, der älteste uns bekannte Komödiendichter Athens, um 450 v. Chr. Die dürftigen Fragmente sind abgedruckt bei Kock (»Comicorum atticorum fragmenta«, Bd. 1, Leipz. ...
Chionididae
Chionididae (Scheidenschnäbel), Familie der Watvögel (s.d.).
Chionyphe Carteri
Chionyphe Carteri Berk., ein Schimmelpilz, der in Ostindien die als Mycetom (Madurafuß) bezeichnete Krankheit erzeugen soll.
Chīos
Chīos (türk. Sakiz-Adasi, »Mastixinsel«), türk. Insel im Ägäischen Meer, südlich von Lesbos, durch eine 7 km breite Straße von Kleinasien getrennt (s. Karte ...
Chiozza
Chiozza (spr. kioddsa), s. Chioggia.
Chipolīn
Chipolīn, gefirnißter Wasserfarbenanstrich auf Holz, erteilt demselben ein porzellanartiges Ansehen.
Chippendale
Chippendale (spr. tschippendēl), Thomas, Kunsttischler, geb. in Worcestershire, betrieb 1750–70 in St. Martins Lane in London ein Geschäft und gewann auf den damaligen ...
Chippenham
Chippenham (spr. tschippenhäm), Stadt (municipal borough) im nordwestlichen Wiltshire (England), am Avon, mit einer Kirche aus dem 12. Jahrh., Kunstschule und (1901) 5074 Einw., ...
Chippewa
Chippewa (spr. tschippe-ŭā), Fluß im nordamerikan. Staat Wisconsin, entspringt südlich vom Obern See, nimmt links Manidowish, Jump und Yellow, rechts den Red Cedar auf und ...
Chippewa Falls
Chippewa Falls (spr. tschippe-ŭā faols), Stadt in Wisconsin, Grafschaft Chippewa, Bahnknotenpunkt, durch die Fälle des Chippewastroms mit starken Wasserkräften, gewaltigen ...
Chippeway
Chippeway (spr. tschippe-ŭē), s. Odschibwä.
Chipping Barnet
Chipping Barnet (spr. tschipp-), s. Barnet.
Chipping Campden
Chipping Campden (spr. tschipping kämmd'n), alte Stadt in Gloucestershire (England), in den Cotswold Hills, mit schöner gotischer Kirche, den Ruinen eines im 17. Jahrh. ...
Chipping Norton
Chipping Norton (spr. tschipping nort'n), alte Stadt (municipal borough) in Oxfordshire (England), 30 km nordwestlich von Oxford, hat eine gotische Kirche (teilweise aus dem 14. ...
Chipping Wycombe
Chipping Wycombe (spr. tschipping ŭaiköm), s. Wycombe.
Chiquard
Chiquard (Chicard, franz., spr. schikār), Spitzname der Hafenarbeiter in französischen und belgischen Hafenstädten (von chique, Priemchen), der später unter Napoleon III., ...
Chique
Chique (spr. tschīke), der Sandfloh, s. Flöhe.
Chiquichiqui
Chiquichiqui (spr. tschiki-tschiki), s. Attalea.
Chiquimūla
Chiquimūla (spr. tschiki-), Hauptstadt des gleichnamigen Departements (1889: 64,733 Einw.) im mittelamerikan. Staat Guatemala, im bergumschlossenen, fruchtbaren Tal am Fluß C., ...
Chiquinquirá
Chiquinquirá (spr. tschikin-kirá), Stadt im Staat Boyacá der südamerikan. Republik Kolumbien, 2614 m ü. M., mit (1870) 13,116 Einw., höherer Schule, Hospital und ...
Chiquito [1]
Chiquito (spr. tschikīto), s. Combretum.
Chiquito [2]
Chiquito (spr. tschikīto), Indianerstamm in Bolivia, zwischen den Quellflüssen des Madeira und des Paraguay, etwa 20,000 Seelen stark. Eine Grammatik ihrer eigentümlichen, sehr ...
Chir...
Chir..., Chiro... (griech. cheir), in Zusammensetzungen: Hand, auf die Hand bezüglich.
Chirăgon
Chirăgon (griech. cheiragon, »Handführer«). Handhabe für Blinde beim Schreiben.
Chirăgra
Chirăgra (griech.), Gicht in den Händen, s. Gicht.
Chirimoya
Chirimoya (Cherimoya), s. Anona.
Chiriqui
Chiriqui (spr. tschiriki), Departement des Staates Panama der südamerikanischen Republik Kolumbien, 17,070 qkm mit (1870) 42,033 Einw. Die Cordillera de C. mit dem Cerro de ...
Chirk
Chirk (spr. tschörk), Marktflecken in Denbighshire (Wales), am Ceiring, dessen Tal hier vom Ellesmere-Kanal und einem Eisenbahnviadukt überschritten wird, mit Papierfabrikation ...
Chirka-i-Scherif
Chirka-i-Scherif, s. Burda 1).
Chirnside
Chirnside (spr. tschörnßaid'), Dorf in Berwickshire (Schottland), mit Papiermühle und (1891) 854 Einw.: Geburtsort David Humes.
Chirognōmik
Chirognōmik (griech.), s. Chiromantie.
Chirogrammatist
Chirogrammatist (griech.), Handschriftendeuter.
Chirogrammatomantīe
Chirogrammatomantīe (griech.), s. Handschriftendeutung.
Chirográph
Chirográph (griech.), ursprünglich allgemein »Handschrift«, in der römischen Kaiserzeit aber eine bestimmte Form der Urkunde, der durch die Eigenhändigkeit der Handschrift ...
Chirologīe
Chirologīe (griech.), Hand- und Fingerkunde, dann Handwahrsagung (s. Chiromantie), ferner Hände-, Fingersprache (s. Gebärdensprache und Taubstummenunterricht). Chirolog, einer, ...
Chiromantīe
Chiromantīe (griech., auch Chirognomik, Chirologie, Handlesekunst), das Wahrsagen aus der Hand, d. h. die vermeintliche Kunst, aus Bau und Linien der Hand eines Menschen sein ...
Chiromo
Chiromo, befestigte Station der engl. Afrikanischen Seengesellschaft am Zusammenfluß des Schire und Buo, hat ein Hauptpostamt und telegraphische Verbindung mit Quillimane. ...
Chiromyidae
Chiromyidae (Fingertiere), Familie der Halbaffen (s.d.).
Chiron
Chiron, s. Cheiron.
Chironomīe
Chironomīe (griech.), die mimische Bewegung der Hände in der Orchestik (s.d.) der Griechen und Römer, dann überhaupt orchestische Aktion, Gebärdensprache; s. Mimik.
Chiroplást
Chiroplást (griech., »Handbildner«), eine von Logier (s.d.) erfundene und 1814 patentierte Vorrichtung, die den Klavierspieler verhinderte, das Handgelenk sinken zu lassen und ...
Chiroptĕra
Chiroptĕra, Ordnung der Säugetiere, soviel wie Handflügler (s.d.).
Chirothēke
Chirothēke (griech.), »Handschuh«, insbes. die zu den Krönungsinsignien der deutschen Kaiser (s. Tafel »Deutsche Reichskleinodien«, Fig. 9 u. 10) sowie zum Ornate der ...
Chirotherĭum
Chirotherĭum, s. Stegokephalen.
Chirotheriumsandstein
Chirotheriumsandstein, Abteilung des Buntsandsteins, s. Triasformation.
Chirrheuma
Chirrheuma (griech.), Rheumatismus der Hand.
Chirurg [1]
Chirurg (griech.), im alten Sinn ein Bader, Wundarzt, im neuen Sinn ein die Chirurgie (s.d.) ausübender Spezialarzt.
Chirurg [2]
Chirurg, Fisch, s. Lederfische.
Chirurgīe
Chirurgīe (griech., »das Arbeiten mit der Hand, Handwerk«; übertragen: die mit den Händen wirkende ärztliche Kunst), ein Teil der Medizin, der sich im allgemeinen mit der ...
Chirurgische Anatomie
Chirurgische Anatomie (topographische Anatomie), s. Anatomie.
Chirurgische Konsulenten
Chirurgische Konsulenten, nach der deutschen Kriegssanitätsordnung hervorragende Chirurgen, die, im Kriegsfall ernannt, in einem bestimmten Bezirk den Ärzten der Armee in ...
Chirurgisches Besteck
Chirurgisches Besteck, s. Besteck.
Chislehurst
Chislehurst (Chiselhurst, spr. tschisl-hörst), Stadt in der engl. Grafschaft Kent, 17 km südwestlich der Londonbrücke (s. Plan »Umgebung von London«), mit zahlreichen ...
Chiswick
Chiswick (spr. tschissìck), Stadt in der engl. Grafschaft Middlesex, 15 km oberhalb der Londonbrücke (s. Plan »Umgebung von London«), mit reizenden Villen und Gärten, ...
Chitarra
Chitarra (ital., spr. ki-), s. Gitarre.
Chitarrōne
Chitarrōne (ital., spr. ki-, »große Chitarra«), eins von den großen lautenartigen Baßinstrumenten des 17. und 18. Jahrh., mit Stahlsaiten, gespielt mit einem Plektron. Der ...
Chitīn
Chitīn (Entomaderm) C18H30N2O12, die stickstoffhaltige Substanz, welche die häutigen und härtern Teile der Organe von Würmern, Krebsen, Spinnen, Insekten bildet, häufig ...
Chitōn
Chitōn (griech.), das Unterkleid der Griechen, auf dem bloßen Leib getragen und oft als einziges Kleidungsstück dienend. Ein oblonges Stück Zeug wurde so zusammengelegt, daß ...
Chitonidae
Chitonidae, s. Käferschnecken.
Chittagongholz
Chittagongholz (spr. tsch-, so genannt nach einer Stadt in Bengalen), s. Toona.
Chittak
Chittak (Chittack, Chatank, engl., spr tschiit-), Gewicht in Britisch-Ostindien zu 5 Tola des amtlichen indischen Mönn, = 58,319 g gegen 52,919 g beim alten Faktoreigewicht; auch ...
Chittim
Chittim (nach Luther Kithim, 1. Mos. 10,4 unter den Nachkommen Javans, d. h. der Griechen, genannt), in der Bibel ursprünglich Name der einheimischen Bewohner Cyperns (identisch ...
Chiualdīn
Chiualdīn (α Methylchinolin) C10H9N oder C6H4.C3H2.CH3.N findet sich im Steinkohlenteerchinolin, kann synthetisch nach verschiedenen Methoden erhalten werden und wird durch ...
Chiusa
Chiusa (ital., spr. kjūsa, »Klause, Gebirgspaß«), Name mehrerer ital. Ortschaften: 1) C. Sclafani, Stadt in der Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Corleone, nach ihrem Gründer ...
Chiusi
Chiusi (spr. kjūsì), Stadt in der ital. Provinz Siena, Kreis Montepulciano, auf einem Hügel im Tal der Chiana südlich vom See von C. an den Eisenbahnlinien Florenz-Rom und ...
Chiva
Chiva (spr. tschīwa), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Valencia, an der Eisenbahn Valencia-Utiel, am Fuß eines von den Ruinen eines maurischen Kastells gekrönten Hügels, ...
Chivasso
Chivasso (spr. kiw-), Stadt in der ital. Provinz Turin, am linken Ufer des Po, von dem hier der Cavourkanal abgeleitet ist, und an den Eisenbahnlinien Turin-Mailand, C.-Aosta und ...
Chivilcoy
Chivilcoy (spr. tschiwilkoi), Bezirkshauptstadt in der argentin. Provinz Buenos Aires, an der Buenos Aires Western-Eisenbahn, hat Branntweinbrennereien, Fabrikation von ...
Chiwa [1]
Chiwa (Charesm, Choarizm, Chowarezm, Chorazin, »Land der Niederung«, auch Urgendsch, s. Karte »Zentralasien«), ein Chanat und seit 1872 russ. Vasallenstaat in Westturkistan, ...
Chiwa [2]
Chiwa, Hauptstadt des Chanats C. (s. oben), am Tschirdscheli, einem aus dem Pelwan-abad (Arm des Anm Darja) abgeleiteten Bewässerungskanal, ist von einer niedrigen Lehmmauer ...
Chladni
Chladni, Ernst Florens Friedrich, Physiker, geb. 30. Nov. 1756 in Wittenberg, gest. 4. April 1827 in Breslau, studierte in Wittenberg und Leipzig die Rechte, dann aber ...
Chladnische Klangfiguren
Chladnische Klangfiguren, s. Schwingungen.
Chladnīte
Chladnīte, eine Gruppe der Meteorsteine (s.d.).
Chlamydodera
Chlamydodera, der Kragenvogel.
Chlamydophŏrus
Chlamydophŏrus, s. Gürteltier.
Chlamydosaurus
Chlamydosaurus, s. Krageneidechse.
Chlamydotherĭum
Chlamydotherĭum, s. Gürteltier.
Chlamys
Chlamys (griech.), ein aus Makedonien oder Thessalien in Griechenland eingeführter Überwurf, den Reiter, Soldaten, Jäger und Reisende, in Athen die Epheben (s.d.) trugen. Sie ...
Chläna
Chläna (griech.), ein in ältern Zeiten in Griechenland von Männern getragener langer Umwurf aus dickem Wollenstoff, auch nachts als Decke gebraucht.
Chloanthīt
Chloanthīt (zum Teil auch Weißnickelkies, Arsennickelkies), Mineral, besteht aus Nickel und Arsen NiAs2 mit 28,1 Nickel, oft auch mit etwas Eisen und Kobalt, kristallisiert ...
Chloásma
Chloásma (griech.), Leberfleck (s.d.). C. uterinum, Leberfleck, meist im Gesicht, während der Schwangerschan und bei Erkrankungen des Unterleibes. C traumaticum, Verfärbungen ...
Chlodĭo
Chlodĭo, fränk. König, s. Chlogio.
Chlodŏmer
Chlodŏmer, fränk. König, Chlodwigs I. zweiter Sohn, erhielt nach dessen Tode (511) das Land zwischen Loire und Garonne mit der Hauptstadt Orléans. Mit seinen Brüdern zog er ...
Chlodwig
Chlodwig (Chlodovech, später Ludwig, »berühmter Kämpfer«), Name mehrerer fränkischer Könige aus dem Geschlechte der Merowinger: 1) C. I., Childerichs I. und Basinas Sohn, ...
Chloë
Chloë (die »Grünende«), Beiname der Demeter als Beschützerin der jungen Saat. Ihr zu Ehren wurden in Athen Ende Mai die Chloeia mit Widderopfern und Spielen begangen. C. ist ...
Chlogĭo
Chlogĭo (Chlodio, Chlojo), fränk. König zu Dispargum, trat um 428 die Regierung an, fiel im Hennegau und Artois ein, schlug die Römer und eroberte Cambrai, Tournai und Amiens, ...
Chlopicki
Chlopicki (spr. -pitzki), Joseph, poln. General, geb. 24. März 1771 in Galizien, gest. 30. Sept. 1854 in Krakau, ward Adjutant des Generals Rymkiewicz und trat 1797 zur Befreiung ...
Chlor
Chlor Cl, chemisch einfacher Körper, findet sich nicht im freien Zustand in der Natur, aber sehr verbreitet in Verbindungen, namentlich als Chlornatrium (Steinsalz, Kochsalz), ...
Chlorāl
Chlorāl (Trichloracetaldehyd) C2HCl3O oder CCl3.COH, das Endprodukt der Einwirkung von Chlor auf absoluten Alkohol, wird dargestellt, indem man trocknes Chlor anhaltend in ...
Chloralformamīd
Chloralformamīd (fälschlich Chloralamid genannt) C3H4Cl3O2 oder CCl3COH.HCONH2 entsteht aus Chloral und Formamid, bildet farb- und geruchlose Kristalle, schmeckt etwas bitter, ...
Chloralhydrāt
Chloralhydrāt s. Chloral.
Chloralismus
Chloralismus s. Chloral.
Chloralkali
Chloralkali, unterchlorigsaures Kali oder Natron.
Chlorālum
Chlorālum, s. Aluminiumchlorid.
Chloraluminium
Chloraluminium, soviel wie Aluminiumchlorid.
Chloralurethān
Chloralurethān, s. Urethan.
Chlorameisensäure
Chlorameisensäure (Chlorkohlensäure) CClHO2 oder CO.OH.Cl, das primäre Chlorid der Kohlensäure CO(OH)2, nur in Form ihrer Ester bekannt, die bei Einwirkung des sekundären ...
Chlorammonium
Chlorammonium, soviel wie Ammoniumchlorid.
Chloranīl
Chloranīl, ein Gemenge von Tri- und Tetrachlorchinon, entsteht bei Behandlung von Phenol, Anilin etc. mit chlorsaurem Kali und Salzsäure, bildet goldglänzende Schuppen, löst ...
Chloranthazeen
Chloranthazeen, kleine, etwa 40 Arten umfassende, dikotyle, in den Tropen und Subtropen einheimische, den Piperazeen nahestehende Pflanzenfamilie.
Chloranthīe
Chloranthīe ( Vergrünung), s. Anamorphose.
Chloranthus
Chloranthus Swartz (Pflaumenpfeffer), Gattung der Chloranthazeen, aromatische Sträucher und Stauden mit gegenständigen, einfachen Blättern, kleinen, in endständigen Ahren ...
Chlorantimōn
Chlorantimōn, soviel wie Antimonchlorid.
Chlorarsēn
Chlorarsēn, soviel wie Arsenchlorid.
Chlorastrolith
Chlorastrolith, hell bläulichgrüne, kleine Geschiebe von radialstrahligem Prehnit oder Thomsonit, aus Mandelstein der Isle Royal im Obern See stammend, geschliffen dem ...
Chlorāte
Chlorāte, soviel wie Chlorsäuresalze, z. B. Kaliumchlorat, chlorsaures Kali.
Chloräther
Chloräther, s. Salzäther.
Chloräthyl
Chloräthyl (leichter Salzäther), soviel wie Äthylchlorid.-
Chloräthylidēn
Chloräthylidēn, soviel wie Äthylidenchlorid.
Chlorātpulver
Chlorātpulver, Explosivstoffe, die als wesentlichen Bestandteil Kaliumchlorat enthalten, sehr brisant und sehr gefährlich sind; man benutzt sie fast nur zu Zündmitteln. Die ...
Chlorbaryum
Chlorbaryum, soviel wie Baryumchlorid.
Chlorbenzyl
Chlorbenzyl, soviel wie Benzylchlorid.
Chlorbereitungsrückstände
Chlorbereitungsrückstände, s. Chlor.
Chlorblei
Chlorblei, soviel wie Bleichlorid, als Mineral soviel wie Bleihornerz.
Chlorbor
Chlorbor, s. Borchlorid.
Chlorcalcium
Chlorcalcium, soviel wie Calciumchlorid.
Chlorcyan
Chlorcyan, s. Cyanchlorid.
Chlordioxyd
Chlordioxyd (Chlortetroxyd, Chloroxyd, Chlorperoxyd, Unterchlorsäureanhydrid) ClO2 entsteht aus chlorsaurem Kali beim Erhitzen mit kristallisierter Oxalsäure auf 70°, bildet ...
Chloreisen
Chloreisen, soviel wie Eisenchlorür u. Eisenchlorid.
Chlorgold
Chlorgold, soviel wie Goldchlorid.
Chlorhydrāt
Chlorhydrāt, s. Chlor.
Chlorhydrīne
Chlorhydrīne, gechlorte Alkohole, die durch Vereinigung von Kohlenwasserstoffen CnH2n mit unterchloriger Säure ClOH (Äthylen CH2.CH2 gibt Äthylenchlorhydrin CH2Cl. CH2.OH) und ...
Chlorīde
Chlorīde, s. Chlormetalle.
Chlorieren
Chlorieren, einen Körper mit geeigneten Mitteln behandeln, um ihn in ein Chlorid zu verwandeln oder Chlor in sein Molekül einzuführen. Zum C. werden benutzt freies Chlor, ...
Chlorige Säure
Chlorige Säure HClO2 ist in freiem Zustande nicht bekannt. Von ihren Salzen sind das Kalium-, Natrium- und Baryumsalz zerfließlich, sie geben beim Erhitzen Chloride und ...
Chlorimetrīe
Chlorimetrīe, s. Chlorometrie.
Chlorīne
Chlorīne, veralteter Name des Chlors; s. auch Resorcin.
Chlōris
Chlōris (griech.), die Hore des Frühlings und Göttin der Blumen, Gemahlin des Zephyros, Mutter des Karpos (Frucht), von den Römern mit Flora (s.d.) gleichgesetzt.
Chloris
Chloris, der Grünfink.
Chlorīt
Chlorīt, Gruppe von Mineralien, die ebenso wie die Glimmer (s.d.) und der Talk sehr vollkommen nach einer Fläche (Basis) spalten und in monoklinen, hexagonal aussehenden ...
Chlorītglimmerschiefer
Chlorītglimmerschiefer, ein sehr viel Chlorit führender Glimmerschiefer (s.d.) von grüner Farbe.
Chloritoïd
Chloritoïd (Chloritspat), s. Sprödglimmer.
Chlorītschiefer
Chlorītschiefer, schieferiges Gestein, besteht wesentlich aus Chloritschuppen und etwas Quarz, zu denen zuweilen noch Glimmer und Talk treten; meist lauchgrün und weich beim ...
Chlorjod
Chlorjod, s. Jodchlorid.
Chlorkadmĭum
Chlorkadmĭum, soviel wie Kadmiumchlorid.
Chlorkali
Chlorkali, soviel wie unterchlorigsaures Kali.
Chlorkalischwefel
Chlorkalischwefel, Mischung von chlorsaurem Kali mit Schwefel, wird in der Feuerwerkerei benutzt.
Chlorkalĭum
Chlorkalĭum, soviel wie Kaliumchlorid.
Chlorkalk
Chlorkalk (Bleichkalk, Bleichpulver), Produkt der Einwirkung von Chlor auf möglichst reinen, vorsichtig gelöschten Kalk. In aus Sandsteinplatten, Steinzeug oder Backsteinen mit ...
Chlorknallgas
Chlorknallgas, s. Chlor.
Chlorkobalt
Chlorkobalt, s. Kobaltchlorür.
Chlorkohlenoxyd
Chlorkohlenoxyd, s. Karbonylchlorid.
Chlorkohlensäure
Chlorkohlensäure, s. Chlorameisensäure.
Chlorkohlenstoff
Chlorkohlenstoff, s. Kohlenstoffchloride.
Chlorkupfer
Chlorkupfer, soviel wie Kupferchlorür und Kupferchlorid.
Chlorlithium
Chlorlithium, s. Lithium.
Chlormagnesia
Chlormagnesia, soviel wie unterchlorigsaure Magnesia, ein empfehlenswertes Bleichmittel für zarte Stoffe.
Chlormagnesium
Chlormagnesium, s. Magnesiumchlorid.
Chlormangān
Chlormangān, soviel wie Manganchlorür und Manganchlorid.
Chlormetalle
Chlormetalle (Chloride), Verbindungen der Metalle mit Chlor, finden sich z. T. in der Natur, wie Chlornatrium als Steinsalz, Chlorkalium als Sylvin, Chlorsilber, Chlorquecksilber ...
Chlormethyl
Chlormethyl, soviel wie Methylchlorid.
Chlormethylmenthyläther
Chlormethylmenthyläther, s. Forman.
Chlormonoxyd
Chlormonoxyd (Unterchlorigsäureanhydrid) Cl2O entsteht bei Einwirkung von Chlor auf gelbes Quecksilberoxyd, bildet ein rötlichgelbes Gas, riecht chlorähnlich, wirkt sehr heftig ...
Chlornatrium
Chlornatrium, soviel wie Kochsalz.
Chlornatron
Chlornatron, s. Bleichflüssigkeiten.
Chlornickel
Chlornickel, s. Nickelchlorür.
Chlorobenzol
Chlorobenzol, s. Benzalchlorid.
Chlorodyne
Chlorodyne, Mischung aus Chloroform, Morphium, Hanftinktur, Pfefferminzöl, Spanischpfeffertiuktur und Alkohol, wird als krampfstillendes und erregendes Mittel benutzt.
Chloroform
Chloroform (Formyltrichlorid, Trichlormethan) CHCl3 entsteht bei Einwirkung von Chlor auf Methan CH4 oder auf eine Lösung von Kalihydrat in Alkohol. Zur Darstellung von C. ...
Chloroformieren
Chloroformieren, s. Betäubende Mittel.
Chlorōm
Chlorōm, dem Lymphosarkom ähnliche bösartige Geschwulstart, besonders an den Schädelknochen, ist durch einen grünen Farbstoff ausgezeichnet.
Chloromelanīt
Chloromelanīt, Mineral, s. Nephrit.
Chlorometrīe
Chlorometrīe (Chlorimetrie, griech.), die maßanalytische Ermittelung des Gehalts des Chlorkalks an wirksamem Chlor mittels einer Lösung von arsenigsaurem Natron. Man drückt in ...
Chlorophān
Chlorophān, rötlichvioletter Flußspat, ausgezeichnet durch seine Phosphoreszenz beim Erwärmen.
Chlorophŏra
Chlorophŏra Gaudich., Gattung der Morazeen, Bäume mit abwechselnden, ganzrandigen oder gezahnten Blättern und kugeligen oder länglichen Scheinfrüchten. Von den zwei Arten ...
Chlorophyll
Chlorophyll (griech., Blattgrün, Pflanzengrün), der Farbstoff, der die grüne Färbung der Gewächse bedingt. Das C. ist bei allen grünen Pflanzen, mit alleiniger Ausnahme der ...
Chlorophyllophyzeen
Chlorophyllophyzeen (Chlorophyceae, Grünalgen), s. Algen, S. 316 (4).
Chlorophyr
Chlorophyr, älterer Name für die Quarz und Uralit führenden Porphyrite (s.d.) von Quenast und Lessines in Belgien.
Chlorophytum
Chlorophytum Ker., Gattung der Liliazeen, Gewächse mit fleischigen Wurzeln, grundständigen, linealischen Blättern, einfachem oder verzweigtem Blütenschaft und in Trauben oder ...
Chlorophyzeen
Chlorophyzeen (Chlorophyceae, Grünalgen), s. Algen, S. 316 (4).
Chloroplasten
Chloroplasten, s. Chlorophyll und Pflanzenzelle.


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