Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Chrysorīn
Chrysorīn (Mosaikgold, mosaisches Gold), goldähnliche Legierungen aus Kupfer und Zink mit feinkörnigem Bruch, die sich gut an der Luft halten, wenn sie angelaufen sind, durch ...
Chrysorrhoas [1]
Chrysorrhoas, Fluß in Syrien, s. Barada.
Chrysorrhoas [2]
Chrysorrhoas, christlicher Dogmatiker, s. Johannes Chrysorrhoas.
Chrysos
Chrysos (griech.), Gold.
Chrysosplenĭum
Chrysosplenĭum L. (Milzkraut), Gattung der Saxifragazeen, ein- oder mehrjährige, etwas fleischige, zarte, bleichgrüne, niedrige Kräuter mit abwechselnden oder gegenständigen, ...
Chrysostŏmos
Chrysostŏmos (griech., »Goldmund«), 1) Johannes, Patriarch von Konstantinopel, einer der berühmtesten Kirchenväter und Redner, geb. 344 (347) in Antiochia, wurde nach dem ...
Chrysotīl
Chrysotīl, Mineral, s. Asbest.
Chrysotis
Chrysotis (Amazonenpapagei), s. Papageien.
Chrysotyēmis
Chrysotyēmis, im griechischen Mythus 1) Tochter des Agamemnon und der Klytämnestra, 2) Sohn des Apollopriesters Karmanor, der in dem ältesten musischen Wettkampfe zu Delphi den ...
Chrysun Keras
Chrysun Keras (Goldenes Horn), tief einschneidende Bucht nördlich der Halbinsel, auf der das alte Byzantion (s.d.) lag, im Altertum berühmt durch reichen Thunfischfang; s. ...
Chrzanów
Chrzanów (spr. chrschanoff), Stadt in Galizien, an der Nordbahn (Wien-Krakau) und der Lokalbahn Bolecin-Jaworzno, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat ...
Chrzanowski
Chrzanowski (spr. chrschanówski), Adalbert, poln. General, geb. um 1788 in der Woiwodschaft Krakau, gest. 5. März 1861 in Paris, nahm an den Feldzügen von 1812 und 1813 sowie ...
Chthonisch
Chthonisch (griech. chthonios, »unterirdisch«) heißen bei den Griechen Gottheiten, die in der Erdtiefe (Chthon) walten, wie Hades, Plutos, Demeter, Persephone, Hermes (als ...
Chthonisothermen
Chthonisothermen (griech.), die im Erdinnern gedachten Flächen von gleicher Temperatur, s. Erde, Textfigur 1.
Chuapá
Chuapá (spr. tschu-, Choapa, Illapel), Fluß in Chile, entspringt unter 32° südl. Br. am Cerro del Mercedario (6798 m) und mündet, 193 km lang, unterhalb Porto Manso Asiento ...
Chubasco
Chubasco (span., spr. tschu-), s. Tornado.
Chubut
Chubut (spr. tschū-), 1) Fluß im gleichnamigen argentin. Gouvernement, entspringt am Osthang der Anden, durchfließt in engem Tal eine öde Granilplatte und mündet unter ...
Chudawend
Chudawend (pers., »Herr«), Name für Gott.
Chudleigh
Chudleigh (spr. tschöddlì), engl. Adelsgeschlecht, s. Clifford 3).
Chudleigh, Elisabeth
Chudleigh, Elisabeth, s. Kingston, Herzogin von.
Chuetas
Chuetas (spr. tschuētas), Spottname für die Abkömmlinge von Juden auf Mallorca; s. Pariavölker.
Chufu
Chufu, andre Namensform für Cheops (s.d.).
Chulan
Chulan, s. Chloranthus.
Chulm
Chulm (Chulam), früher selbständiges Chanat, seit 1850 zum nördlichen Afghanistan gehörig, zwischen Balch und Kundus, vom Fluß C. durchzogen, der am Karakotelpaß im ...
Chūlos
Chūlos (span., spr. tsch-), Gehilfen der Stierkämpfer; s. Stiergefechte.
Chun
Chun, Karl, Zoolog, geb. 1. Okt. 1852 in Höchst am Main, studierte 1872–75 in Göttingen und Leipzig, arbeitete 1878 auf der Zoologischen Station in Neapel, habilitierte sich ...
Chunsach
Chunsach, Hauptort des Bezirks Awarien, im russisch-transkaukas. Gebiete Daghestan, seit 1863 von den Russen erbaut, mit Fort. Das Dorf C. war früher Residenz des Chans der ...
Chūpe
Chūpe (spr. tsch-), Lieblingsgericht der südamerikan. Indianer und Mestizen: Fleisch mit Kartoffeln, Gewürz, Käse, Eiern etc.
Chuppa
Chuppa (hebr., »Brautgemach, Baldachin«), der auf vier Stangen befestigte Trauhimmel, unter dem die jüdische Trauung stattfindet; s. Hochzeit. C. und Kidduschin (s.d.), ...
Chuquet
Chuquet (spr. schūkä), 1) Nikolas, Mathematiker, Pariser Bachelier der Medizin, lebte um 1484 in Lyon und verfaßte u. d. T.: »Triparty« ein Lehrbuch der Algebra, das lange ...
Chuquisaca
Chuquisaca (spr. tschuki-), Departement der Republik Bolivia mit den Provinzen Yampares, Cinti und Tomina-Azero, grenzt im W. an das Depart. Potosi, im N. an Cochabamba und Santa ...
Chur [1]
Chur (rätoroman. Cuera, ital. Coira, franz. Coire), Hauptstadt des schweizer. Kantons Graubünden, 594 m ü. M., auf dem Schuttkegel der Plessur, eines rechtsseitigen Zuflusses ...
Chur [2]
Chur, pers. Ort, s. Biabanak.
Church Army
Church Army, s. Kirchenarmee.
Church Missionary Society
Church Missionary Society (for Africa and the East), »kirchliche Missionsgesellschaft für Afrika und den Osten«, eine 1799 begründete englische Missionsgesellschaft, die in ...
Church of God
Church of God (»Gemeine Gottes«), s. Baptisten.
Church [1]
Church (engl., spr. tschörtsch), Kirche.
Church [2]
Church (spr. tschörtsch), Fabrikort, s. Accrington.
Church [3]
Church (spr. tschörtsch), 1) Sir Richard, griech. General, geb. 1785 in der Grafschaft Cork, gest. 20. März 1873 in Athen, trat 1800 in die britische Armee, nahm an den ...
Churchill [1]
Churchill (spr. tschörtschill, English River, der Missinippi der Algonkin-Indianer), Fluß in Nordamerika, entspringt als Biberfluß in der Nordostecke des kanadischen ...
Churchill [2]
Churchill (spr. tschörtschill), 1) Charles, engl. Satiriker, geb. im Februar 1731 in Westminster, wo sein Vater Prediger war, gest. 4. Nov. 1764 in Boulogne, besuchte die ...
Churfirsten
Churfirsten, Bergkette der Säntisgruppe im schweizer. Kanton St. Gallen, nördlich vom Walensee schroff aufsteigend, mit dem Speer (1954 m) als westlichem und dem Gonzen (1833 ...
Churfürst
Churfürst, soviel wie Kurfürst.
Churro
Churro (spr. tsch-), span. Schaf mit grober, meist schwarzer Wolle.
Churrus
Churrus, s. Haschisch.
Churwalden
Churwalden, Dorf im schweizer. Kanton Graubünden, Bezirk Plessur, 7 km südlich von Chur, an der Straße von Chur über die Lenzer Heide nach dem Oberengadin, 1225 m ü. M., als ...
Churwelsch
Churwelsch, das in Graubünden gesprochene romanische Idiom. Man nannte die Gegend früher das Curwall; s. Romanische Sprachen.
Chusan
Chusan, chines. Inselgruppe, s. Tschusan.
Chusistan
Chusistan (auch Arabistan genannt, Susiana der Alten), pers. Provinz, grenzt im S. an den Persischen Golf, im O. an Farsistan, im N. an Ispahan und Luristan, im W. an Mesopotamien ...
Chutbe
Chutbe (arab., »Ansprache, Rede«), das öffentliche Gebet der Mohammedaner, das Freitags beim Mittagsgottesdienst von der allein zu diesem Zweck dienenden Kanzel, dem Minber, ...
Chute
Chute (franz., spr. schüt', »Fall«), in der ältern Klaviermusik Name des langen Vorschlags von oben.
Chútor
Chútor (russ.), Meierei; bei den Kleinrussen ein Dorf ohne Kirche.
Chwalisen
Chwalisen, im 9. und 10. Jahrh. Anwohner des Kaspischen Meeres, an dessen Westseite am Einfluß der Wolga, daher das Kaspische Meer auch das Chwalynskische genannt wurde.
Chwalýnsk
Chwalýnsk, Kreisstadt im ostruss. Gouv. Saratow, an der Wolga, mit 5 Kirchen, einer Moschee, 14 Fabriken, einem Flußhafen, vielen Obstgärten, Ausfuhr von Getreide, Äpfeln und ...
Chwaresm
Chwaresm (Chwarizm), s. Chiwa.
Chwolson
Chwolson, Daniel, Altertumsforscher, geb. 10. Dez. 1820 in Wilna von jüdischen Eltern, studierte von 1840 ab in Breslau orientalische Sprachen, wurde 1855, zum Christentum ...
Chwoschtschínskaja
Chwoschtschínskaja, Nad(j)eshda Dmitrijewna, russ. Schriftstellerin, s. Krestowskij.
Chydenĭus
Chydenĭus, Anders, schwed. Nationalökonom, geb. 1729, gest. 1803, wurde 1754 Magister der Philosophie, 1770 Pfarrer in Gamla Karleby (in Finnland) und erhielt 1779 die ...
Chylangiōm
Chylangiōm (griech.), umschriebene krankhafte Erweiterung von Chylusgefäßen in der Darmwand oder dem Gekröse, analog dem Lymphangiom.
Chylifikation
Chylifikation (Chylopoiesis), die Bereitung des Chylus.
Chyluakörperchen
Chyluakörperchen, soviel wie Lymphkörperchen, s. Lymphe.
Chylurīe
Chylurīe (griech.), eine in den Tropen, sehr selten in Europa vorkommende Krankheit, bei der der Harn Eiweiß enthält, durch hohen Gehalt von sein verteiltem Fett ...
Chylus
Chylus (griech., Milchsaft, Speisesaft), der Inhalt der Lymphgefäße (Chylusgefäße) des Darmes und des Gekröses und des die Darmlymphe sammelnden und ins Blut überführenden ...
Chymifikation
Chymifikation (Chymosis), Bildung des Speisebreies oder Chymus.
Chymus
Chymus (griech., Speisebrei), der durch die Einwirkung der Verdauungssäfte auf die Speisen entstandene, im Magen und im Dünndarm enthaltene Brei, eine Mischung von gelösten und ...
Chytawa
Chytawa, s. Zittau.
Chyträus
Chyträus (eigentlich Kochhafe), David, einflußreicher luther. Theolog, geb. 26. Febr. 1531 im Württembergischen, gest. 25. Juni 1600 als Professor der Theologie und Mitglied ...
Chytridĭazeen
Chytridĭazeen, s. Pilze.
Ci-devant
Ci-devant (franz., spr. ßi-d'wāng), ehemals, gewesen, weiland; Ci-devants (les ci-devant), zur Zeit der ersten französischen Revolution Bezeichnung der vormals adligen und ...
Ciaccōna
Ciaccōna (ital., spr. tscha-), Tanz, s. Chaconne.
Cialdini
Cialdini (spr. tschaldīni), Enrico, Herzog von Gaeta, ital. General, geb. 10. Aug. 1811 zu Castelvetro im Modenischen, gest. 8. Sept. 1892, Sohn eines Ingenieurs, beteiligte sich ...
Ciampi
Ciampi (spr. tschám-), 1) Sebastiano, ital. Schriftsteller, geb. 30. Okt. 1769 in Pistoja, gest. 14. Dez. 1847, wurde 1803 Professor an der Universität in Pisa und 1818 in ...
Ciampoli
Ciampoli (spr. tschám-), Domenico, ital. Dichter, geb. 25. Aug. 1855 zu Atessa in den Abruzzen, lebt als Professor der Literaturgeschichte in Ancona. Seinen ersten Novellen: ...
Cianciana
Cianciana (spr. tschantschānā), Stadt in der ital. Provinz Girgenti, Kreis Bivona, 380 m ü. M., mit Weinbau, Schwefelbergwerken und (1991) 7267 Einw.
Ciará
Ciará, brasil. Staat, s. Ceará.
Ciardi
Ciardi (spr. tschar-), Guglielmo, ital. Maler, geb. 13. Sept. 1844 in Treviso, bildete sich seit 1861 auf der Akademie zu Venedig zum Landschafts- und Marinemaler aus und machte ...
Cibalä
Cibalä, im Altertum Stadt in Unterpannonien, im Lande der Skordisker, beim heutigen Vinkovce, Geburtsort des Kaisers Valentinian; bekannt durch den Sieg Konstantins d. Gr. über ...
Cibber
Cibber (spr. ßibber), 1) Colley, engl. Lustspieldichter und Schauspieler, geb. im November 1671 in London, gest. 12. Dez. 1757, folgte den Fahnen des Prinzen von Oranien, fand ...
Cibēben
Cibēben (Zibeben), soviel wie Rosinen.
Cibin
Cibin (ungar. Szeben), Fluß, entspringt im Cibiner Gebirge (s. Karpathen) im S. des ungar. Komitats Hermannstadt, fließt bogenförmig an Hermannstadt vorbei und wendet sich ...
Cibinĭum
Cibinĭum, neulat. Name für Hermannstadt.
Ciborĭum
Ciborĭum (lat., griech. Kiborion), ursprünglich Name des Fruchtgehäuses der ägyptischen Bohne (Colocasia), das die Ägypter als Trinkgeschirr benutzten; daher Name metallener ...
Cibotĭum
Cibotĭum Kaulf., Farngattung aus der Familie der Cyatheazeen. C. Barometz.J. Sm., auf den Sundainseln, in Südchina und Hinterindien, hat einen dicken, niederliegenden Stamm, der ...
Ciboure
Ciboure (spr. ßibūr'), Dorf, s. Saint-Jean-de-Luz.
Cibrārio
Cibrārio (spr. tschi-), Giovanni Antonio Luigi, Graf, ital. Geschichtsforscher und Staatsmann, geb. 13. Febr. 1802 in Turin, gest. 1. Okt. 1870 in Salo, studierte die Rechte, ...
Cicàdarĭa
Cicàdarĭa, Zikaden, Gruppe aus der Ordnung der Halbflügler; s. Zikaden.
Cicadellidae
Cicadellidae (Kleinzirpen) s. Zikaden.
Cicadidae
Cicadidae (Singzirpen) s. Zikaden.
Cicātrix
Cicātrix (lat.), Narbe, Blattnarbe (s.d.).
Cicca
Cicca, s. Phyllanthus.
Cicci
Cicci (spr. tschittschi), Maria Luigia, ital. Dichterin, geb. 14. Nov. 1760 in Pisa, gest. 8. März 1794, widmete sich früh dichterischen Studien, vorzüglich für Dante ...
Cicer
Cicer Tourn. (Kichererbse, Kicherling, Kaffee-Erbse), Gattung der Leguminosen, ein- oder mehrjährige, oft drüsig behaarte Kräuter mit unpaarig oder paarig gefiederten ...
Cicĕro [1]
Cicĕro, Schriftgattung, mit der zuerst Ciceros Briefe von Sweynheym und Pannartz in Rom 1467 gedruckt worden sind. Der Kegel der C. ist zwölf typographische Punkte (s. ...
Cicĕro [2]
Cicĕro, 1) Marcus Tullius, der berühmte Staatsmann und Redner, geb. 3. Jan. 106 v. Chr. in Arpinum als Sohn eines Ritters, gest. 7. Dez. 43 auf dem Landgut bei Formiä, widmete ...
Cicerōne
Cicerōne (ital., spr. tschïtsche-), in Italien der Fremdenführer, vielleicht wegen seiner Redseligkeit in Anspielung auf Cicero. Auch Buchtitel als Führer durch berühmte ...
Cichorĭeen
Cichorĭeen, Unterfamilie der Kompositen (s.d.).
Cichorĭum
Cichorĭum L. ( Wegwart, Zichorie), Gattung der Kompositen, gespreizt ästige, ein- oder mehrjährige Kräuter mit fiederspaltigen oder grob gezahnten Blättern, ziemlich großen ...
Cicindēla
Cicindēla, s. Sandkäfer.
Cicinnūrus
Cicinnūrus, s. Paradiesvögel.
Cicinöl
Cicinöl, s. Jatropha.
Cicisbeāt
Cicisbeāt (spr. tshītschis-), die früher in Italien unter den höhern Ständen herrschende Sitte, daß sich eine verheiratete Dame stets von einem Hausfreund (Cicisbēo) in ...
Cicogna
Cicogna (spr. tschikonnja), Emanuele Antonio, ital. Geschichtsforscher und Archäolog, geb. 17. Jan. 1789 in Venedig, gest. daselbst 22. Febr. 1868, bekleidete verschiedene ...
Cicognāra
Cicognāra (spr. tschikonj-), Leopoldo, Graf von, ital. Kunstschriftsteller, geb. 17. Nov. 1767 in Ferrara, gest. 5. März 1834 in Venedig, zeigte schon in früher Jugend Vorliebe ...
Cicōni
Cicōni (spr. tschi-), Teobaldo, ital. Lustspieldichter, geb. 20. Dez. 1824 zu San Daniele in Friaul, gest. 27. April 1863 in Mailand, veröffentlichte noch während seiner ...
Ciconĭa
Ciconĭa, Storch (s.d.); Ciconiidae (Störche), Familie der Watvögel (s.d.).
Cicūta
Cicūta L. ( Wasserschierling, Wüterich), Gattung der Umbelliferen, hochwüchsige Stauden mit zwei- bis mehrfach fiederschnittigen Blättern, vielstrahligen weißblütigen ...
Cid Campeadōr
Cid Campeadōr, der in Geschichten, Sagen und Liedern gefeierte Nationalheld der Spanier, dessen eigentlicher Name Ruy (Rodrigo) Diaz de Vivar ist. Die Geschichte seines Lebens ...
Cidāde
Cidāde (portug., spr. ßi-), Stadt.
Cidăris
Cidăris, s. Seeigel.
Cider
Cider (Zider), soviel wie Obstwein.
Cidlina
Cidlina, rechter Nebenfluß der Elbe in Böhmen, entspringt am Taborberg bei Lomnitz, nimmt die Bistritz auf und mündet nach 56 km langem Laufe bei Poděbrad.
Cie
Cie, Abkürzung für Compagnie (Kompagnie) in einer Gesellschaftsfirma.
Ciechánow
Ciechánow (russ. Zjechanow), Kreisstadt im russisch-poln. Gouv. Plozk, an der Lidinia und der Eisenbahn Mlawa-Kowel (Weichselbahnen), hat eine Schloßruine, 3 kath. Kirchen, eine ...
Ciechocinsk
Ciechocinsk (russ. Zjechozinsk), besuchter Badeort im russisch-poln. Gouv. Warschau, nahe der preußischen Grenze, durch Zweigbahn mit Alexandrowo verbunden, mit Solbad.
Cieco d'Adria, il
Cieco d'Adria, il (spr. tschēko, »der Blinde von Adria«), ital. Dichter, s. Groto.
Cieco da Ferrara
Cieco da Ferrara (spr. tschēko, eigentlich Francesco Bello), ital. Dichter, gest. vor 1506, war blind (daher sein Beiname) und lebte in Mantua und Ferrara. Sein großes ...
Ciénaga, La
Ciénaga, La (San Juan de la C.), Stadt im Depart. Magdalena der südamerikan. Republik Kolumbien, am Eingang der Boca de C., durch Eisenbahn mit Santa Marta verbunden, besteht ...
Cienfuegos [1]
Cienfuegos (spr. siënsuē-), Hafenstadt an der Südküste von Cuba (Provinz Santa Clara), an der weiten und tiefen Bahia de Jagua, ist Sitz eines deutschen Vizekonsuls, hat ...
Cienfuegos [2]
Cienfuegos (spr. siĕnsuē-), Nicasio Alvarez de, span. Dichter, geb. 14. Dez. 1764 in Madrid, gest. im Juli 1809, studierte in Salamanca und schloß sich hier der durch Cadalso ...
Cieszanów
Cieszanów (spr. zjeschanóff), Marktflecken in Galizien, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat ein schönes Schloß, Holzhandel und (1900) 3232 meist ...
Cieszkowski
Cieszkowski (spr. zieschkóffki), August, Graf, poln. Philosoph, geb. 14. Sept. 1814 in Podlachien, gest. 12. März 1894 in Posen, studierte in Berlin, wo er ein eifriger ...
Cieza
Cieza (spr. si-ēza), Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Murcia, auf einer Anhöhe, am linken Ufer des Segura und an der Eisenbahn Chinchilla-Cartagena, von fruchtbarer Huerta ...
cif
cif (seltener caf), im Handel gebräuchliche Abkürzung für engl. »cost, insurance (assurance), freight«, bedeutet, daß der Verkäufer die Kosten für Verladung ...
Cigarren
Cigarren und Cigaretten, s. Zigarren.
Cigarrēro
Cigarrēro (span.), Zigarrenmacher, Zigarrenhändler; Cigarrēra, Zigarrenarbeiterin.
Cigliāno
Cigliāno (spr. tschilj-), Flecken in der ital. Provinz Novara, Kreis Vercelli, wichtiger Straßenknotenpunkt östlich von der Dora Baltea, mit Reisbau und (1901) 6084 Einw.
Cignani
Cignani (spr. tschinjāni), Carlo, ital. Maler, geb. 15. Mai 1628 in Bologna, gest. 6. Sept. 1719 in Forli, lernte zuerst bei Giov. Batt. Cairo, dann bei Albani und studierte ...
Cigŏli
Cigŏli (spr. tschi-), eigentlich Lodovico Cardi, ital. Maler und Architekt, geb. 1559 in Cigoli bei Florenz, gest. 1613 in Rom, war A. Alloris und S. Titis Schüler, bildete sich ...
Cikaden
Cikaden (Zirpen), s. Zikaden.
Cilénto
Cilénto (spr. tschi-, aus cis Alentum, »diesseit des Alento«), Gebirgslandschaft in der ital. Provinz Salerno, westlich vom Fluß Alento, erzeugt vortrefflichen Wein.
Cilĭa
Cilĭa (lat.), die Augenwimpern; ciliar, die Wimpern betreffend; Ciliargefäße, die Blutgefäße der Aderhaut, die das gesamte Sehorgan mit Ausnahme des nervösen Teiles der ...
Cilĭarneuralgīe
Cilĭarneuralgīe (lat.-griech.), neuralgischer Schmerz im Augapfel.
Ciliāten
Ciliāten, Gruppe der Infusorien (s.d.).
Cilicĭa
Cilicĭa, Landschaft, s. Kilikien.
Cilicĭum
Cilicĭum (lat.), bei den Römern ein aus dem Haar der kilikischen Ziegen verfertigter Stoff, der zu Reisemänteln, Decken etc. gebraucht wurde; später auch das grobe härene ...
Cilĭen
Cilĭen (lat. Cilia), s. Flimmer.
Cilioflagellaten
Cilioflagellaten (Dinoflagellaten), s. Protozoen.
Cilli
Cilli (slowen. Celje), Stadt in Steiermark, 241 m ü. M., in schöner Lage an der Sann, Knotenpunkt der Südbahn, hat eine Pfarrkirche mit schöner gotischer Kapelle, eine ...
Cilli, Bergland von
Cilli, Bergland von, östliche Vorlage der Alpen in Untersteiermark, von der Sann durchflossen und südlich von der Save begrenzt, zeigt im westlichen Teile noch ...
Cilnĭer
Cilnĭer, altes etrurisches Patriziergeschlecht (Lukumonen) zu Arretium, berühmt durch Mäcenas (s.d.).
Cima [1]
Cima (ital., spr. tschi-, »Gipfel«), Bezeichnung vieler Berge im italienischen Sprachgebiete der Alpen, wie C. dei Gelas (3153 w) in den Seealpen, C. di Jazzi (3818 w) in den ...
Cima [2]
Cima (spr. tschi-, C. da Conegliano), Giovanni Battista, ital. Maler, geb. um 1460 wahrscheinlich in Conegliano, bildete sich in Venedig nach G. Bellini und Antonello da Messina ...
Cimabūe
Cimabūe (spr. tschi-), Giovanni, ital. Maler, geb. um 1240 in Florenz, gest. nach 1302, bildete sich wahrscheinlich nach byzantinischen Mustern, suchte aber ihrer starren und ...
Cimarōsa
Cimarōsa (spr. tschi-), Domenico, ital. Opernkomponist, geb. 17. Dez. 1749 in Aversa (Neapel), gest. 11. Jan. 1801 in Venedig, erhielt seine Ausbildung am Konservatorium zu ...
Cimarrōnes
Cimarrōnes, die verwilderten Pferde der südamerikanischen Pampas, sollen von den Pferden abstammen, die zurückblieben, als Buenos Aires von den Gründern der Niederlassung ...
Cimbal
Cimbal, s. Cymbal und Hackbrett.
Cimbern
Cimbern und Teutonen, zwei germanische Völker, die als die ersten Germanen mit den Römern in Berührung kamen. Die Cimbern (Kimbern, d. h. Kämpfer) verließen ihre Wohnsitze ...
Cimbex
Cimbex, Gattung der Blattwespen (s.d.).
Cimbrische Halbinsel
Cimbrische Halbinsel (Chersonesus Cimbrica), s. Chersonesus.
Cimelĭen
Cimelĭen (v. griech. keimēlion), Kostbarkeiten, Kleinodien, besonders der Kirchenschatz; daher Cimeliarch, Schatzmeister der Kirchen und Klöster.
Ciment
Ciment, soviel wie Zement.
Cimex
Cimex, die Wanze.
Cimiez
Cimiez (spr. ßimjäß), s. Nizza.
Ciminĭus
Ciminĭus (Lacus C.), der heutige Lago di Vico, nordwestlich von Rom. Der gleichnamige Berg nördlich vom See heißt noch jetzt Monte Cimino (s. folg. Art.).
Cimīno, Monte
Cimīno, Monte (spr. tschi-, im Altertum Mons Ciminius), ein mit Tuffschichten bedeckter Trachytberg in der ital. Provinz Rom, Kreis Viterbo, 1056 m hoch; südwestlich davon der ...
Cimmerĭer
Cimmerĭer, s. Kimmerier.
Cimolīt
Cimolīt (cimolische Erde, Creta cimolia), graulichweißer Ton von der griechischen Insel Argentiera (im Altertum Kimolos), wird dort und auf den benachbarten Inseln heute noch ...
Cimōne, Monte
Cimōne, Monte (spr. tschi-), Gipfel des Etruskischen Apennin in der ital. Provinz Modena, oberhalb Fiumalbo, von konischer Gestalt, 2163 m hoch.
Cinalóa
Cinalóa, Staat und Stadt in Mexiko, s. Sinaloa.
Cinca
Cinca, Fluß in der span. Provinz Huesca, entspringt in den Mittelpyrenäen am Montperdu, durchfließt das wilde Gebirgstal von Bielsa, nimmt den aus dem romantischen Tal von ...
Cinchōna
Cinchōna L. (Chinarindenbaum, Fieberrindenbaum), Gattung der Rubiazeen, benannt nach der Gräfin von Chinchon, Gemahlin des Vizekönigs von Peru (s. unten), höchst elegante, ...
Cinchonidīn
Cinchonidīn (Chinidin) C19H22N2O, Alkaloid, isomer mit Cinchonin, findet sich in verschiedenen Chinarinden, entsteht beim Kochen von Cinchonin mit Amylalkohol und Kali und bildet ...
Cinchonīn
Cinchonīn C19H22N2O, Alkaloid, isomer mit Cinchonidin, begleitet in den Chinarinden das Chinin, findet sich auch in der Rinde von Remijia Purdieana. wird aus der Mutterlauge des ...
Cinchonoideen
Cinchonoideen, Unterfamilie der Rubiazeen (s.d.).
Cincinnati
Cincinnati (spr. ßinßĭnāti), die Hauptstadt der Grafschaft Hamilton im Staat Ohio, eine der bedeutendsten Handels- und Fabrikstädte der nordamerikan. Union, nimmt unter ...
Cincinnātus
Cincinnātus (»der Gelockte«), L. Qu in et ins, Muster altrömischer Tugend und Einfachheit, der Vorkämpfer des patrizischen Standes in dessen Streit mit den Plebejern, ...
Cincinnatusorden
Cincinnatusorden, ein Orden der nordamerikan. Union, der nach dem Befreiungskrieg 1783 von den Offizieren der Armee zur Aufrechthaltung der errungenen Rechte und Freiheiten ...
Cincinnus
Cincinnus (lat.), Wickel, s. Blütenstand, S. 94.
Cincĭus
Cincĭus, L. C. Alimentus, einer der ältesten röm. Annalisten, Mitkämpfer des zweiten Punischen Krieges, Prätor 211 v. Chr., verfaßte in griechischer Sprache eine Geschichte ...
Cinclus
Cinclus, Wasserstar.
Cinctus Gabīnus
Cinctus Gabīnus, s. Toga.
Cinders
Cinders (engl., spr. ß-), s. Zinder.
Cinĕas
Cinĕas, griech. Redner, s. Kineas.
Cinellen
Cinellen (ital. cinelle, spr. tschi-), soviel wie türkische Becken (s.d., S. 535).
Cineōl
Cineōl C10H18O, isomer mit Borneol, Hauptbestandteil des ätherischen Wurmsamen-, Eukalyptus- und Kajeputöls, findet sich auch in vielen andern ätherischen Olen, bildet eine ...
Cinerarĭa
Cinerarĭa Less, (Aschenpflanze, Aschenkraut), Gattung der Kompositen, Kräuter oder Halbsträucher mit Blättern, die oft mit weißlichem, mehlartigem oder aschenähnlichem ...
Cinerarium
Cinerarium (lat.), in römischen Begräbnisstätten die Nische, in der die Gefäße mit der Asche der verbrannten Toten beigesetzt wurden, dann die Aschenurne selbst; im ...
Cinĕres
Cinĕres (lat.), Mehrzahl von Cinis (s.d.).
Ciney
Ciney (spr. ßinǟ), Flecken in der belg. Provinz Namur, Arrond. Dinant, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Brüssel-Luxemburg, mit altertümlicher Kirche, Knabenmittelschule, ...
Cingŏli
Cingŏli (spr. tschin-), Stadt in der ital. Provinz Macerata, am Musone, Bischofsitz, mit Gymnasium, altem Stadthaus, römischem Aquädukt, Gipsbrennereien, Pulvermühlen, ...
Cingŭlum
Cingŭlum (lat.), bei den Römern der die Hüften umschließende Gurt, bei Soldaten der Schwertgurt (C. militare), oft als Bezeichnung des Soldatenstandes gebraucht. Bei den ...
Cinis
Cinis (lat.), Asche; Cineres clavellati, früher Bezeichnung der Pottasche; Cineres Jovis, Zinnoxyd.
Cinĭsi
Cinĭsi (spr. tschi-), Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), an der Eisenbahn Palermo-Trapani, nahe am Meerbusen von Castellammare, mit (1901) 6002 Einw., die Wein u. ...
Cinna
Cinna, 1) L. Cornelius, Römer aus patrizischem Geschlechte, diente als Legat im Bundesgenossenkrieg und ward, obwohl zur Volkspartei gehörend, für das Jahr 87 v. Chr. mit Cn. ...
Cinnabăris
Cinnabăris, der Zinnober.
Cinnabarīt
Cinnabarīt, Mineral, soviel wie Zinnober.
Cinnabarīte
Cinnabarīte, soviel wie Blenden (s.d.).
Cinnameïn
Cinnameïn, s. Zimtsäure.
Cinnamōmum
Cinnamōmum Bl. (Zimtbaum), Gattung der Laurazeen, immergrüne Bäume oder Sträucher mit gegen- oder wechselständigen, meist dreinervigen, lederartigen Blättern, weißen oder ...
Cinnamus
Cinnamus, Johannes, byzantin. Geschichtschreiber, s. Kinnamos.
Cinnamylalkohol
Cinnamylalkohol, s. Zimtalkohol.
Cino da Pistoja
Cino da Pistoja (spr. tschí-), eigentlich Guittone Sigisbuldi, ital. Dichter und Rechtsgelehrter, geb. vor 1270 in Pistoja, gest. daselbst Ende 1336 oder Anfang 1337, studierte ...
Cinq-Mars
Cinq-Mars (spr. ßänk-mars oder -mar), Henri Coiffier de Ruzé, Marquis de, Günstling Ludwigs XIII. von Frankreich, geb. 1620 als zweiter Sohn des Marschalls Marquis d'Effiat, ...
Cinque Ports
Cinque Ports (spr. ßink pōrts, »Fünfhäfen«), seit Wilhelm dem Eroberer Name der fünf auf der englischen Küste von Kent und Sussex Frankreich gegenüberliegenden Seehäfen: ...
Cinquecento
Cinquecento (ital., spr. tschinkwe-tschénto, »fünfhundert«, Abkürzung für die Jahrzahl 1500), in der Geschichte der ital. Kunst und Literatur herkömmliche Bezeichnung des ...
Cinquefronde
Cinquefronde (spr. tschinkwe-), Stadt in der ital. Prov. Reggio di Calabria, Kreis Palmi, am Golf von Gioja, mit Seidenraupenzucht und (1901) 5519 Einw.
Cinti
Cinti, Stadt in Bolivia, s. Camargo 2).
Cintio
Cintio (spr. tschin-, latinisiert Geraldus Cinthius), ital. Dichter, s. Giraldi.
Cinto, Monte
Cinto, Monte (spr. tschinto), höchster Berg der Insel Korsika, in ihrem nordwestlichen Teil (2710 m).
Cintra
Cintra (spr. ßintra), Stadt im portug. Distrikt Lissabon (Estremadura), 350 m ü. M., in reizender Lage am nördlichen Abhang der Serra de C. (529 m), an der Eisenbahn ...
Ciona
Ciona, s. Seescheiden.
Cione
Cione (spr. tschōne), Andrea, Maler, s. Orcagna.
Ciotat, La
Ciotat, La (spr. ßjotá), Stadt im franz. Depart. Rhonemündungen, Arrond. Marseille, an der Bai von C. (oder von Lèques) des Mittelmeeres und der Eisenbahn Marseille- Nizza, ...
Cipaquirá
Cipaquirá, Stadt in Kolumbien, s. Zipaquirá.
Cipipamehl
Cipipamehl, s. Kassawa.
Cipolla
Cipolla (spr. tschi-), Carlo, Graf, ital. Historiker, geb. 26. Sept. 1854 in Verona, studierte bis 1874 Philosophie und Geschichte und wurde 1882 Professor der neuern Geschichte ...
Cipollīno
Cipollīno (ital., spr. tschi-, Cipollin), Zwiebelmarmor, s. Marmor und Kalkglimmerschiefer.
Cippus
Cippus (lat.), viereckige, ziemlich spitz zulaufende Säule mit Inschrift, diente bei den Alten als Grenzstein, Wegweiser und Grabdenkmal (als solches in der Regel auch mit ...
Cirage
Cirage (franz., spr. ßirāsch'), Malerei in brauner Farbe auf braunem Grund, s. Camaïeu.
Circa
Circa (lat., »um, herum«, meist abgekürzt ca., zirka), ungefähr, etwa, gegen (bei Zahlenangaben).
Circaëtus
Circaëtus, s. Schlangenadler.
Circäisches Vorgebirge
Circäisches Vorgebirge, s. Circeo, Monte.
Circars
Circars (spr. ßir-, Sirkars, genauer Sarkar, »Regierung«), in Vorderindien früher Nameder obersten Regierungsgewalt, dann unter den Mohammedanern Bezeichnung für Bezirk, ...
Circātor
Circātor (auch Circuitor, lat.), s. Kloster.
Circaß
Circaß (Circassienne), s. Zirkaß.
Circe
Circe, s. Kirke.
Circénsische Spiele
Circénsische Spiele (Ludi circenses), bei den Römern im Circus (s.d.) gefeierte Spiele, ursprünglich bestehend in Pferde- und Wagenrennen, wozu jedoch im Laufe der Zeit noch ...
Circēo, Monte
Circēo, Monte (spr. tschirtsch-, auch Promontorio Circeo oder Monte San Felice, im Altertum Circaeus mons, Circejum promontorium), Bergrücken und Vorgebirge an der Westküste ...
Circesĭum
Circesĭum, Stadt, s. Kirkesion.
Circĭus
Circĭus, s. Mistral.
Circle City
Circle City (spr. ßörkl ßitti). Ort im nordamerikan. Territorium Alaska, am Jukon, unter dem Polarkreis, nach Entdeckung der Goldfelder am Klondike gegründet, zählte 1909: ...
Circleville
Circleville (spr. ßörklwill), Hauptstadt der Grafschaft Pickaway im nordamerikan. Staat Ohio, am Scioto und Ohio-Eriekanal, 40 km südlich von Columbus, hat lebhaften ...
Circonstances atténuantes
Circonstances atténuantes (franz., spr. ßirkongßtāngß attenüángt'), Mildernde Umstände (s.d.).
Circuit
Circuit (engl., spr. ßörlĭt v. lat. circuitus, »Umkreis«), im engl. Gerichtswesen die Rundreise, die jeder Richter des Obergerichts (High Court of Justice) in Westminster ...
Circuitōres
Circuitōres (lat.), früher zur Visitation von Landgemeinden ausgesandte Presbyter und Diakone.
Circulaire
Circulaire (franz., spr. ßirkülǟr'), s. Zirkular.
Circulātor
Circulātor (lat.), Marktschreier; in der katholischen Kirche derjenige Geistliche, der die Kirchen zu visitieren hat, jetzt Ruraldekan; in der protestantischen Kirche soviel wie ...
Circŭlus
Circŭlus (lat.), Kreis; c. aequinoctialis, Äquator; c. horarius, Stundenkreis; c. meridionalis, Mittagskreis; c. parallelus, Parallel-, Breitenkreis; c. polaris, Polarkreis (c. ...
Circum...
Circum..., s. Zirkum...
Circumcelliōnes
Circumcelliōnes (lat.), Landstreicher; Bettelmönche, s. Donatisten.
Circumcisio
Circumcisio (lat.), die Beschneidung (s.d.). Circumcisionis festum, Fest der Beschneidung Christi; circumcisi, Beschnittene.
Circumstantia
Circumstantia (lat.), s. Zirkumstanz.
Circus [1]
Circus, Feldweih; Circinae, Feldweihen (s.d.).
Circus [2]
Circus (lat., Zirkus), Kampfspielplatz der alten Römer, ursprünglich für Roß- und Wagenrennen, später für andre Arten von Spielen (s. Circensische Spiele). Angeblich soll ...
Cirencester
Cirencester (spr. ßißister oder ßißiter), Stadt in Gloucestershire (England), in den Cotswoldhügeln, am Churn (Quellfluß der Themse) und dem Themse-Severn-Kanal, hat eine ...
Cirey
Cirey (spr. ßirǟ), 1) Flecken im franz. Depart. Meurthe-et-Moselle, Arrond. Lunéville, nahe der Quelle der Vezouse, an der Ostbahn, mit altem Schloß, Eisenminen, bedeutender, ...
Ciriaco de' Pizzicolli
Ciriaco de' Pizzicolli (spr. tschi-), Altertumsforscher, geb. um 1391 in Ancona, gest. 1450 in Cremona, wurde zum Kaufmann ausgebildet, benutzte aber seinen Beruf, wie tüchtig er ...
Ciriè
Ciriè (spr. tschi-), Stadt in der ital. Provinz Turin, an der Eisenbahn Turin-Lanzo, hat eine gotische Kirche (von 1250), einen Palast Doria mit Park, bedeutende ...
Cirio
Cirio, s. Fouquieria.
Ciris
Ciris, Titel eines im Altertum fälschlich dem Vergil zugeschriebenen lateinischen Gedichts von dem Verrat der megarischen Königstochter Scylla an ihrem Vater Nisus und ihrer ...
Cirkassĭer
Cirkassĭer (Zirkassier), Volk, soviel wie Tscherkessen (s.d.).
Cirkel
Cirkel und Zusammensetzungen, s. Zirkel.
Cirksena
Cirksena, Fürstengeschlecht, s. Ostfriesland.
Cirkulār
Cirkulār, Cirkulation, Cirkum..., s. Zirkular etc.
Cirkvenica
Cirkvenica (Cirquenizza, spr. zirkwenitza), Seebad am kroat. Quarnero, im Komitat Modrus-Fiume, am Rande der Küstenlandschaft Vinodol, gegenüber der Insel Veglia, hat einen ...
Cirò
Cirò (spr. tschi-), Flecken in der ital. Provinz Catanzaro, Kreis Cotrone, 5 km vom Ionischen Meer gelegen, Station der Eisenbahn Metaponto-Reggio, hat (1901) ca. 4000 (als ...
Cirpan
Cirpan (spr. tschir-, Tschirpan), Stadt im ostrumel. Kreis Stara Zagora, östlich von Philippopel im Maritzatal, mit (1893) 11,069 Einw.
Cirquenizza
Cirquenizza, Seebad, s. Cirkvenica.
Cirren, falsche
Cirren, falsche (Cirrusschirm), s. Gewitter.
Cirrhōsis
Cirrhōsis (griech.), eine durch Vermehrung der Bindegewebselemente auf Kosten der eigentlichen funktionellen elementaren Bestandteile drüsiger Organe etc. verursachte ...
Cirriform
Cirriform (lat.), rankenförmig, rankig.
Cirripēden
Cirripēden (Cirripedia), soviel wie Rankenfüßer.
Cirrocumŭlus
Cirrocumŭlus (lat.), die federige Haufenwolke; Cirrostrātus, die federige Schichtwolke; s. Wolken.
Cirrus
Cirrus (lat., »Locke«), die Federwolke (s. Wolken); in der Botanik die Ranke (s.d.); in der Zoologie ein rankenähnliches Organ bei niedern Tieren, z. B. die Gliedmaßen bei den ...
Cirrusstrahlen
Cirrusstrahlen, soviel wie Polarbanden (s.d.).
Cirsĭum
Cirsĭum Scop. (Kratzdistel), Gattung der Kompositen, ausdauernde oder zweijährige Kräuter, auch Halbsträucher mit meist mehr oder weniger dornigen, oft herablaufenden ...
Cirsocēle
Cirsocēle (griech.), s. Krampfaderbruch.
Cirsomphălus
Cirsomphălus, durch krampfaderartige Anschwellung der Venen um den Nabel herum gebildete Wulst (Medusenhaupt, caput Medusae), entsteht bei Stauung im Pfortaderkreislauf, so daß ...
Cirta
Cirta (»Stadt«), Stadt im Gebiete der Massylier in Numidien, Residenz des Micipsa und seiner Nachfolger, wurde von Kaiser Konstantin wiederhergestellt und ihm zu Ehren ...
Cis [1]
Cis (lat., »diesseit«) wird häufig Namen von Flüssen und Bergen vorgesetzt (z. B. Gallia cispadana); s. Zisalpinisch, Zisleithanien etc.
Cis [2]
Cis (ital. Do diesi, franz. Ut dièse, engl. E sharp), das durch ♯ erhöhte C.
Cisa
Cisa, angeblich eine altgermanische Göttin, die in Augsburg (Ciesburg) verehrt worden sein soll. – Die neuere Forschung hat jedoch die Unechtheit der Überlieferung ...
Cisa, La
Cisa, La (spr. tschīsa), 1041 m hoher Paß des Etruskischen Apennin, über den die Straße von Parma nach Spezia geht (die Eisenbahn ist weiter westlich vom Tarotal aus über den ...
Cisalĭen
Cisalĭen, s. Cessalien.
Ciselieren
Ciselieren, s. Ziselieren.


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