Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Clemens Wenzeslaus
Clemens Wenzeslaus, letzter Kurfürst von Trier, geb. 28. Sept. 1739, gest. 27. Juli 1812, Sohn Friedrich Augusts III., Königs von Polen und Kurfürsten von Sachsen, trat 1760 zu ...
Clemens [1]
Clemens (lat., »der Milde«, Name von 17 Papsten, von denen drei als schismatische in der römischen Kirche nicht mitgezählt werden. 1) C. I., einer der sogen. Apostolischen ...
Clemens [2]
Clemens, 1) Friedrich Jakob, philosoph. Schriftsteller, geb. 1815 in Koblenz, gest. 1862 in Rom, erhielt seine Vorbildung in dem Jesuitenkollegium zu Freiburg, habilitierte sich ...
Clément
Clément (spr. -māng), 1) Jacques, der Mörder Heinrichs III., Königs von Frankreich, geb. 1564 in Sarbon bei Reims, ward als Dominikaner durch den Parteigeist der Ligue auf den ...
Clementi
Clementi, Muzio, Komponist, geb. 1752 in Rom, gest. 10. März 1832 zu Evesham in Warwickshire (England), war schon als Knabe von 14 Jahren durch tüchtige Lehrer (Buroni, ...
Clementĭa
Clementĭa (lat.), Milde, Gnade, insbes. die Personifikation der Milde Cäsars, nach seiner Ermordung zur Göttin erhoben. Die in gleicher Weise vergöttlichte C. der Kaiser (C. ...
Clementinae
Clementinae (Klementinen, auch Pseudoclementinae), s. Clemens 1), S. 186.
Clementīnae constitutiones
Clementīnae constitutiones, s. Corpus juris.
Clemgia
Clemgia, Nebenfluß des Inn, s. Scarl.
Clent Hills
Clent Hills, ein Hügelzug in Worcestershire (England), 307 m hoch.
Cleōme
Cleōme L. (Pillenbaum), Gattung der Kapparidazeen, häufig drüsige Kräuter oder Halbsträucher mit meist zusammengesetzten Blättern und weißen, gelben oder roten, meist in ...
Cleonus
Cleonus, s. Hohlrüßler.
Clepsine
Clepsine, eine im Süßwasser sehr häufige Gattung der Blutegel.
Clerc [1]
Clerc (franz., spr. klǟr, engl. Clerk, v. lat. clericus), eigentlich Geistlicher, und zwar jetzt nur noch subalterner Geistlicher; im Mittelalter, wo die Schreibkunst ...
Clerc [2]
Clerc (spr. klär, lat. Clericus), Jean, prot. Theolog, geb. 19. März 1657 in Genf, erhielt, zu den Arminianern übergetreten, 1684 die Professur der Philosophie und später auch ...
Clerck
Clerck, bei Tiernamen für Karl Clerck, geb. 1710, gest. 1765, Schüler Linnés, Maler; veröffentlichte: »Aranei Suecici« (Stockh. 1757); »Icones insectorum rariorum« (das. ...
Clerfait
Clerfait (spr. klärsä, Clairfayt), Karl Joseph de Croix, Graf von, österreich. Feldmarschall, geb. 14. Okt. 1733 auf Schloß Bruille im Hennegau, gest. 21. Juli 1798 in Wien, ...
Clergé
Clergé (franz., spr. -sché-), Klerus, Geistlichkeit.
Clerĭca
Clerĭca (lat.), die Tonsur.
Cléricature
Cléricature (franz., spr. -tǖr'), s. Clerc.
Clerĭcus
Clerĭcus (lat.), kath. Geistlicher; c. clericum non decimat, ein Geistlicher nimmt von dem andern keinen Zehnten, sprichwörtlich soviel wie: Eine Krähe hackt der andern nicht ...
Clerk
Clerk (engl., spr. klark oder klörk), Schreiber, s. Clerc.
Clerkenwell
Clerkenwell (spr. klārken-ŭell), Stadtteil im O. Londons, zum Verwaltungsbezirk Finsbury gehörig, Hauptsitz der Uhrmacher und Juweliere, mit (1901) 63,704 Einw.
Clermont
Clermont (spr. klärmóng, lat. Clarus mons oder Clarimontium), Name mehrerer Städte in Frankreich. 1) (C. -en- Beauvaisis oder C.-de-l'Oise) Arrondissementshauptstadt im Depart. ...
Clermont Donnerre
Clermont Donnerre (spr. klärmóng-tŏnǟr), 1) Stanislas, Graf von, geb. 1747, gest. 10. Aug. 1792, Sprößling eines alten Adelsgeschlechts, dessen Stammsitz, Clermont, in der ...
Clermont-Ganneau
Clermont-Ganneau (spr. klärmóng-gannō), Charles, franz. Orientalist, geb. 19. Febr. 1846 in Paris, war in Jerusalem und Konstantinopel als Dragoman, dann als Vizekonsul in ...
Clerodendron
Clerodendron L. (Losbaum, Schicksalsbaum, Volkamerie oder Volkmannie), Gattung der Verbenazeen, Sträucher und Bäume mit großen, ganzen, selten gelappten, gegenständigen oder ...
Clerval
Clerval (spr. -wall), Flecken im franz. Depart. Doubs, Arrond. Baume-les-Dames, am Doubs und an der Lyoner Bahn, mit Schloßruinen, Holzhandel und (1901) 1028 Einw. Hier fanden ...
Cléry
Cléry (C.-sur-Loire), Stadt im franz. Depart. Loiret, Arrond. Orléans, unweit der Loire, hat eine gotische Kirche (Notre-Dame) mit dem Grabmal Ludwigs XI. und (1901) 1182 ...
Cles
Cles, Marktflecken in Südtirol, Hauptort des Nonsbergtales, 656 m ü. M., auf einer Hochebene über dem rechten Ufer des Noce, über den südöstlich von C. die neue St. ...
Clésinger
Clésinger (in Frankreich: klesängschē gesprochen), Jean Baptiste Auguste, franz. Bildhauer, geb. 22. Okt. 1814 in Besançon, gest. 7. Jan. 1883 in Paris, war erst Schüler ...
Clesse
Clesse (spr. kläß'), Antoine, belg. Liederdichter, geb. 30. Mai 1816 im Haag, gest. 9. März 1889 in Mons, trat in das Geschäft seines Vaters, eines Waffenschmiedes, ein, wurde ...
Clethra
Clethra Gärtn. (Laubheide, Scheineller), Gattung der Klethrazeen, Sträucher und Bäume mit abwechselnden ganzen Blättern, weißen Blüten in endständigen Trauben oder Rispen ...
Cletus
Cletus, nach der Papstsage der zweite oder dritte Nachfolger des Petrus auf dem römischen Bischofstuhl, ist identisch mit Anacletus I. (s.d.).
Clevedon
Clevedon (spr. klīwdön), Stadt in Sommersetshire (England), unweit Bristol, am Fuß des Dial Hill, mit alter Pfarrkirche, Seebädern u. (1901) 5898 Einw. Dabei Schloß Clevedon ...
Cleveït
Cleveït, Mineral, s. Uranpecherz.
Cleveland [1]
Cleveland (spr. klīwländ, »Felsenland«), ein meist wüster Hügelbezirk in Yorkshire (England), südlich vom Tees, früher fast nur wegen seiner Zucht von braunen Pferden ...
Cleveland [2]
Cleveland (spr. klīwländ), 1) Hauptstadt der Grafschaft Cuyahoga und größte Stadt im nordamerikan. Staat Ohio, 177 m ü. M. und 10 m über dem Eriesee, an der Mündung des ...
Cleveland [3]
Cleveland (spr. klīwländ). Den Titel Herzog von C. verlieh Karl II. 1679 seiner Maitresse Barbara Villiers, Tochter des irischen Viscount Grandison; als sie 1709 starb, ging er ...
Cleveland [4]
Cleveland (spr. klīwländ), Grover, Präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, geb. 18. März 1837 in Caldwell, studierte die Rechte und ließ sich in New York als ...
Cleven
Cleven, Ort, s. Chiavenna.
Clewbai
Clewbai (spr. klū-), Meeresbucht an der Westküste von Irland, Grafschaft Mayo, etwa 16 km tief und 11 km breit, mit vielen Eilanden, unter denen die Insel Clare, an ihrer ...
Clianthus
Clianthus, s. Donia.
Cliché
Cliché, s. Klischee, Klischieren.
Clichy
Clichy (spr. klischi), 1) (C.-la-Garenne) Flecken im franz. Depart. Seine, Arrond. St.-Denis, nordwestlich von Paris, zwischen der Enceinte und dem rechten Seineufer, an der ...
Cliens, Clientēla
Cliens, Clientēla (lat.), s. Klient, Klientel.
Cliff-dwellings
Cliff-dwellings (engl., »Felsklippenwohnungen«), s. Amerikanische Altertümer, S. 432.
Clifford
Clifford (spr. -förd), 1) Rosamunde, Tochter von Walter de C., Großtochter von Richard Fitz-Ponce, war die Geliebte König Heinrichs II., der sie um 1175 als solche anerkannte. ...
Cliffort
Cliffort (spr. -fört, Clifford), George, engl. Gesandter in Holland, machte sich durch die Unterstützung, die er Linné gewährte, um die Naturwissenschaft verdient. Auf seinem ...
Clifton
Clifton (spr. klifft'n), 1) Vorstadt von Bristol, in reizender und gesunder Lage (s. Bristol 1). – 2) Dorf in der kanadischen Provinz Ontario, bei den Niagarafällen (s. ...
Cliftonīt
Cliftonīt, Pseudomorphose von Graphit nach Diamant (s.d.).
Clinanthium
Clinanthium, Blütenlager, s. Blütenstand, S.93.
Clinch River
Clinch River (spr. klĭntsch riwwer), Fluß in den nordamerikan. Staaten Virginia und Tennessee, von den Clinch Mountains der südwestlichen Appalachen, nur bei Hochwasser ...
Clinchaut
Clinchaut (spr. klängschāng), Iustin, franz. General, geb. 24. Dez. 1820 in Thiaucourt (Meurthe), gest. 20. März 1881, trat 1841 ins Heer, ward nach der Schlacht von Solferino ...
Clinĭci
Clinĭci (lat., »Bettlägerige«), in der alten Kirche Bezeichnung der auf dem Krankenbette durch Besprengung, nicht Untertauchung, Getauften.
Clinĭcum
Clinĭcum (lat.), soviel wie Klinik.
Clinton [1]
Clinton (spr. klint'n), 1) Hauptstadt und Bahnknotenpunkt der gleichnamigen Grafschaft im nordamerikan. Staat Iowa, am Mississippi, mit 520 m langer Eisenbahnbrücke, ...
Clinton [2]
Clinton (spr. klint'n), Sir Henry, engl. General, geb. um 1738 als Enkel des sechsten Grafen von Lincoln, gest. 23. Dez. 1795, diente im Siebenjährigen Krieg in Deutschland und ...
Clintonīt
Clintonīt, Mineral, s. Sprödglimmer.
Clintonschichten
Clintonschichten, s. Silurische Formation.
Clio
Clio, Muse, s. Kleio.
Clione
Clione Pall., Gattung der Ruderschnecken, kleine Tiere mit nacktem, spindelförmigem Leib, deutlichem Kopf, zwei Paar Fühlern, einem Paar Flossen. C. limacina Pall. (Clio ...
Clipĕus
Clipĕus (lat.), ein runder eherner Schild, den im altrömischen Heer die zwei ersten Glieder der Phalanx führten; s. Schild.
Clippertoninsel
Clippertoninsel, einsame, 6 qkm große Insel unter 10,5° nördl. Br., 109° westl. L. im östlichen Stillen Ozean, Frankreich gehörig, unbewohnt, aber reich an Guano.
Clique
Clique (franz., spr. klik', auch Koterie, »Klüngel«), eine von einer größern Gesamtheit sich absondernde Partei oder Genossenschaft, deren Mitglieder sich eng aneinander ...
Clissa
Clissa (serbokroat. Klis), Dorf in Dalmatien, Bezirksh. Spalato, 360 m ü. M., zwischen dem Mosor- und dem Kozjakgebirge an der Straße von Spalato nach Sinj gelegen, mit alter ...
Clisson [1]
Clisson (spr. -óng), Stadt im franz. Depart. Niederloire, Arrond. Nantes, in schöner Lage an der Mündung der Moine in die Sèvre Nantaise, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie ...
Clisson [2]
Clisson (spr. -óng), Olivier de, franz. Ritter, geb. 1336 in der Bretagne, gest. 1407 auf seinem Schlosse Josselin, kämpfte im Dienste des Grafen von Montfort in der Schlacht ...
Clitellum
Clitellum, »Gürtel« des Regenwurms (s.d.).
Clitheroe
Clitheroe (spr. klidherō), Stadt (municipal borough) in Lancashire (England), in malerischer Lage am Ribble, oberhalb Preston, hat eine Burgruine, Lateinschule, Spinnereien, ...
Clitopilus
Clitopilus, s. Agaricus, S. 161.
Clitŏris
Clitŏris, der Kitzler, s. Klitoris.
Clitumnus
Clitumnus (jetzt Clitunno), ein mittelbarer, wegen seiner Klarheit gepriesener Nebenfluß des Tiber in Umbrien, an dessen Quelle zwischen Trebiae (Trevi) und Spoletium (Spoleto) ...
Clive
Clive (spr. klaiw'), Robert, Lord, Gründer der britischen Macht in Ostindien, geb. 29. Sept. 1725 zu Styche in Shropshire, gest. 22. Nov. 1774, trat 1743 als Schreiber in die ...
Clivĭa [1]
Clivĭa Lindl., Gattung der Amaryllidazeen, ausdauernde Zwiebelgewächse mit langen, rinnenförmigen Blättern und glocken- oder röhrenförmigen Blüten in Dolden auf starken ...
Clivĭa [2]
Clivĭa, neulat. Name der Stadt Kleve.
Clivometrīe
Clivometrīe (griech.), Winkelmessung am Schädel.
Cloāca maxĭma
Cloāca maxĭma, ein noch aus dem Altertum erhaltener unterirdischer Abzugskanal in Rom, s. Kloake.
Clodĭa
Clodĭa, Schwester des P. Clodius Pulcher (s. Clodius 1).
Clodĭus
Clodĭus, 1) P. C. Pulcher, einer der gewalttätigsten Parteiführer in der letzten Zeit der römischen Republik, aus dem patrizischen Geschlechte der Claudier, entwickelte seine ...
Clodĭus, Christian August
Clodĭus, Christian August, Philosoph und Dichter, geb. 1738 in Annaberg, gest. 30. Nov. 1784 in Leipzig, studierte daselbst Theologie und schöne Wissenschaften, wurde hier schon ...
Clodt-Jürgensburg
Clodt-Jürgensburg, 1) Peter, Baron von, russ. Bildhauer, geb. 29. Mai 1805 in Reval, gest. 20. Nov. 1867 in Petersburg, trat in die Artillerieschule zu Petersburg ein und ...
Cloghanns
Cloghanns (spr. klógg-hanns), englisch-irische Bezeichnung für gewisse prähistorische Wohnstätten.
Clogher
Clogher (spr. klochcher), Dorf in der irischen Grafschaft Tyrone, mit protest. Kathedrale, früher von Bedeutung, jetzt ein armer Ort von 240 Einw.
Cloïn
Cloïn, soviel wie Nitroglyzerin.
Cloisonné
Cloisonné (franz., spr. klŭas-), s. Emailmalerei.
Clölĭa
Clölĭa, eine röm. Jungfrau, war nach der römischen Sage dem König Porsena als Geisel ausgeliefert, kehrte aber heimlich zu den Ihrigen zurück, indem sie den Tiber ...
Clonakilty
Clonakilty, Stadt in der irischen Grafschaft Cork, an der gleichnamigen Bai, südwestlich von Bandon, mit Küstenhandel, Fischerei und (1891) 3221 Einw. Der Hafen ist durch eine ...
Clones
Clones (spr klōns), Stadt in der irischen Grafschaft Monaghan, am Finn, mit Klosterruinen aus dem 5. Jahrh. und (1891) 2032 Einw.
Clonmel
Clonmel, Hauptstadt (municipal borough) des Südbezirks der irischen Grafschaft Tipperary, am schiffbaren Suir, ist in einem reizenden Tal gelegen, hat einen Gerichtshof, eine ...
Clontárf
Clontárf, Vorstadt von Dublin, nordöstlich davon am Meer gelegen, mit altem Schloß, Seebädern und (1891) 5104 Einw. Hier erfocht Brian Boroimhe 1014 seinen letzten Sieg über ...
Cloots
Cloots, Jean Baptiste du Val de Grâce, Baron von, gewöhnlich Anacharsis C. genannt, einer der seltsamsten Schwärmer während der französischen Revolution, geb. 24. Juni 1755 ...
Clos Vougeot, Le
Clos Vougeot, Le (spr. klo wūschō), berühmte Weinberglage im franz. Depart. Côte-d'Or, 11 km südlich von Dijon, ca. 50 Hektar umfassend, erzeugt den trefflichsten ...
Closen
Closen, Karl, Freiherr von, bayr. Staatsmann, geb. 1786 in Zweibrücken, gest. 19. Sept. 1856 auf seinem Gut Gern bei Eggenfelden, Sohn Ludwig v. Closens (geb. 1755, gest. 1830), ...
Closener
Closener, Fritsche (Friedrich), Straßburger Chronist der zweiten Hälfte des 14. Jahrh., war geistlichen Standes und starb 1384. Seine Chronik (bis 1362) ist eine der frühesten ...
Clostridĭum
Clostridĭum (lat.), die Spindelform, die an den Enden abgerundete Stäbchenbakterien annehmen, wenn es bei der Ausbildung der mittelständigen Sporen zu einer Austreibung des ...
Clot
Clot (spr. klo), Antoine (Clot Bei), Mediziner, geb. 7. Nov. 1793 in Grenoble, gest. 28. Aug. 1868 in Marseille, studierte in Montpellier, war dann Arzt in Marseille und ging 1822 ...
Cloth
Cloth (engl.), halbwollener Futterstoff mit 45 Ketten- u. 70 Schußfäden auf 1 cm, Kette Baumwollengarn Nr. 30 engl., Schuß Kammgarn Nr. 74 einfach, Bindung fünfschäftiger ...
Clotho ariëtans
Clotho ariëtans, s. Puffotter.
Clotilde
Clotilde, Gemahlin des Prinzen Napoleon, s. Bonaparte 4 d), S. 197.
Clôture
Clôture (franz., spr. -tǖr'), Schluß, insbes. in der parlamentarischen Sprache Frankreichs und Englands Schluß der Verhandlung; auch der hierauf gerichtete Antrag ...
Clou
Clou (franz., spr. klū), Nagel, figürlich ein Nagel, der alles zusammenhält, das Glanzstück einer Ausstellung, einer Sammlung, eines Museums etc.
Clou de Biskra
Clou de Biskra (franz., spr. klu), soviel wie Aleppobeule (s.d.).
Cloué
Cloué (spr. klné), Georges Charles, franz. Admiral, geb. 20. Aug. 1817, gest. 25. Dez. 1889, trat 1832 in die Marine ein, ward 1867 als Konteradmiral zum Gouverneur von ...
Clouet
Clouet (spr. kluä), 1) François, franz. Maler, Sohn des niederländischen Malers Jean C., der sich zu Tours und dann zu Paris niedergelassen. Dieser wurde nach seinem Vornamen ...
Clough
Clough (spr. klass), Arthur Hugh, Dichter, geb. 1819 in Liverpool, gest. 1861 auf einer Reise in Florenz, wurde in Rugby erzogen, studierte in Oxford, gewann 1841 eine Fellowship ...
Clouwet
Clouwet, s. Clouet 2).
Clove
Clove (spr. klow'), Wollgewicht in England zu 7 Pfund Avdp., = 3,175 kg; auch Butter- oder Käsegewicht für Essex, = 3,628 kg.
Clovĭo
Clovĭo, Giulio, zubenannt Macedo, Miniaturmaler, geb. 1498 zu Grizane in Kroatien, gest. 1578 in Rom, bildete sich 1516–19 in Italien in der Miniaturmalerei im Anschluß an ...
Clovis
Clovis (franz., spr. -wīs), soviel wie Chlodwig.
Clown
Clown (engl., spr. klaun), Bauer, Tölpel, Rüpel; der Lustigmacher der englischen Bühne, dem deutschen Hanswurst verwandt. Er durfte früher selbst in Tragödien nicht fehlen ...
Cloyne
Cloyne (spr. kleun), alte Stadt in der irischen Grafschaft Cork, mit einer Kathedrale, 30 m hohem Rundturm und 1400 Einw.
Club
Club (engl., spr. klöbb), s. Klub.
Clugny
Clugny (spr. klüni), Stadt, s. Cluny.
Clumber-Spaniel
Clumber-Spaniel, s. Hund.
Clunĭacenser
Clunĭacenser, Kongregation von Cluny, s. Cluny.
Cluny
Benediktinerregel wiederherstellte. Seinen und seiner Nachfolger, besonders Odo (927–941), Odilo (994–1049) und Hugo (1049–1109), energischen Bestrebungen verdankt C. ...
Clupĕa
Clupĕa, Hering; Clupeïdae (Heringe), Familie der Fische (s.d.).
Clupĕus
Clupĕus (lat.), s. Schild.
Cluse-et-Mijoux, La
Cluse-et-Mijoux, La (spr. klǖs-e-mīschū), Dorf im franz. Depart. Doubs, Arrond. Pontarlier, 850 m ü. M., in einer Schlucht am rechten Ufer des Doubs, an der Straße und ...
Cluseret
Cluseret (spr. klüsrä), Gustave Paul, franz. Kommunist, geb. 13. Juni 1823 in Paris, gest. 21. Aug. 1900 bei Toulon, wurde 1843 Unterleutnant und zeichnete sich bei Bekämpfung ...
Cluses [1]
Cluses (franz., spr. klǖs'), tiefe, enge Quertäler (Cañons, s.d.) im schweizerischen und französischen Jura, durch die sich die Gewässer ihren Weg bahnen; so in Vallorbe, Val ...
Cluses [2]
Cluses (spr. klǟs'), Stadt im franz. Depart. Obersavoyen, Arrond. Bonneville, 495 m ü. M., an der Arve und der Lyoner Bahn, hat eine Kirche aus dem 16. Jahrh., eine ...
Clusĭa
Clusĭa L. (Klufie), Gattung der Klusiazeen, meist epiphytische Sträucher mit zahlreichen Luftwurzeln, die andre Stämme häufig vollständig umklammern, gegenständigen, ganzen ...
Clusĭum
Clusĭum, Stadt, s. Chiusi.
Clusĭus
Clusĭus, Arzt und Botaniker, s. Lecluse.
Clusōne
Clusōne, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Bergamo, im Tal des Serio, 660 m ü. M., hat eine Pfarrkirche mit Skulpturen und Gemälden, eine Misericordiakirche mit Fresken aus ...
Clusu
Clusu, rumän. Name für Klausenburg (s.d.).
Clüver
Clüver (lat. Cluverius), Philipp, Begründer der historischen Geographie, geb. 1580 in Danzig, gest. 31. Dez. 1622, widmete sich seit 1600 in Leiden der Erd- und Altertumskunde. ...
Cluythĭa
Cluythĭa L., Gattung der Euphorbiazeen, Sträucher mit oft heideartigem Habitus, abwechselnden, ganzrandigen, meist kleinen Blättern und in den Blattachseln stehenden, ...
Clwyd
Clwyd (spr. klūĕd), Küstenfluß in Denbighshire (Nordwales), mündet nach einem Laufe von 50 km Länge bei Rhyl in die Irische See.
Clydach
Clydach (spr. klaidack), berühmte Eisenhütte am Usk, im südöstlichen Winkel von Brecknockshire (Wales).
Clyde [1]
Clyde (spr. klaid'), Fluß im südlichen Schottland, entspringt in den Bergen des südlichen Lanarkshire, fließt in nordwestlicher Richtung bei Lanark, Hamilton, Glasgow, Renfrew ...
Clyde [2]
Clyde (spr. klaid'), Lord, s. Campbell 4).
Clydebank
Clydebank (spr. klaidbänk), Stadt in Dumbartonshire (Schottland), rechts am Clyde, 9 km nordwestlich von Glasgow, hat eine gotische Kirche, Schiffbau und (1901) 18,654 Einw.
Clydesdale
Clydesdale (spr. klaids-dēl), s. Strathclyde.
Clymenĭa
Clymenĭa Münster, Gattung der Cephalopoden, ausgezeichnet durch die rückenständige Lage des Sipho u. die seltene Ausbildung des Außenlobus; sie dürften ein Zweig der ...
Clymenĭenkalk
Clymenĭenkalk, eine Abteilung der Devonischen Formation (s.d.).
Clypeastridĕa
Clypeastridĕa, s. Seeigel.
Clysma
Clysma (griech.), das Klistier.
cm
cm, vorgeschriebene Abkürzung für Zentimeter, cmm für Kubikmillimeter, cm3 vorherrschend und neuerdings auch in Deutschland für Kubikzentimeter.
Cn.
Cn., Abkürzung des römischen Vornamens Cnejus, richtiger Gnäus. kl A, chemisches Zeichen für 1 Molekül Cyan (bestehend aus 1 Atom Kohlenstoff u. 1 Atom Stickstoff).
Cnemidōtus
Cnemidōtus, s. Wasserkäfer.
Cneōrum
Cneōrum L. (Zeiland), Gattung der Kneorazeen, kleine Sträucher mit einfachen, lederartigen Blättern und einzeln oder in wenigblütigen Trugdolden stehenden Blüten. Zwölf ...
Cnethocampa
Cnethocampa, s. Prozessionsspinner.
Cnicus
Cnicus L. (Heildistel, Benediktenkraut), Gattung der Kompositen mit der einzigen Art C. benedictus L. (Centaurea benedicta L., Kardobenediktenkraut, Bitterdistel, ...
Cnidarĭa
Cnidarĭa, s. Cölenteraten.
Co
Co, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Kobalt (Cobaltum).
Co.
Co., Abkürzung für Kompagnie (Handelsgesellschaft); in England und Nordamerika auch Abkürzung für County.
Côa
Côa, Fluß in Portugal, Distrikt Guarda, entspringt nahe der spanischen Grenze in der Serra de las Mesas, fließt in nördlicher Richtung und mündet nach einem Laufe von 140 km ...
Coach
Coach (engl., spr. kōtsch), Kutsche, s. Stage.
Coach Whip Cactus
Coach Whip Cactus (spr. kōtsch ŭip), s. Fouquieria.
Coaetanĕus
Coaetanĕus (spätlat.), Alters- oder Zeitgenosse, besonders auf Schulen und Universitäten.
Coagŭlum
Coagŭlum (lat.), Gerinnsel, s. Koagulieren.
Coahuīla
Coahuīla (Cohahuila), Staat der Republik Mexiko, zwischen 25° und 29°50' nördl. Br., von Nuevo Leon, San Luis Potosi, Zacatecas, Durango, Chihuahua und Texas umgrenzt und von ...
Coaks
Coaks (engl., spr. kōks), unrichtige oder weniger gute Schreibweise für Cokes, s. Koks.
Coal-Measures
Coal-Measures (spr. kōl-méschers), aus Schiefertonen, Sandsteinen und Kohlenflözen bestehende oberkarbonische Schichten auf den britischen Inseln, s. Steinkohlenformation.
Coalbrookdale
Coalbrookdale (spr. kōlbruckdēl), Teil des städtischen Bezirks Madeley (s.d.) in Shropshire (England), am Severn, mit Eisenwerken (seit 1709) und Gießereien.
Coalgate
Coalgate (spr. kōlgēt), Ort im Choctaw-Lande des nordamerikan. Indianerterritoriums, mit reichen Kohlengruben und (1900) 2614 Einw.
Coalville
Coalville (spr. kōlwill), Stadtgemeinde in Leicestershire (England), 8 km südöstlich von Ashby de la Zouch, mit gotischer Kirche, Eisengießerei, Fabrikation von ...
Coanza
Coanza, Fluß in Westafrika, s. Koanza.
Coast and Geodetic Survey
Coast and Geodetic Survey, das Zentralbureau der Gradmessungsarbeiten der Vereinigten Staaten von Nordamerika in Washington, war ursprünglich nur für Küstenvermessungen ...
Coast Castle
Coast Castle, Stadt in Westafrika, s. Cape Coast Castle.
Coast Ranges
Coast Ranges (spr. kōst rēndsches, »Küstenketten«), Gebirge an der Küste des Stillen Ozeans in Nordamerika, erstreckt sich vom untern Colorado bis zur Juan de Fuca-Straße ...
Coatbridge
Coatbridge (spr. kōtbridsch), Stadt (municipal burgh) in Lanarkshire (Schottland), 14 km östlich von Glasgow, am Monklandkanal, mit Eisenwerken, Fabrikation von Eisenbahnwagen, ...
Coatepec
Coatepec, Stadt im mexikan. Staate Veracruz, südlich von Jalapa, mit Kaffeebau und 8623 Einw.
Coatesville
Coatesville (spr. kōtswill), Ort in Pennsylvanien, Grafschaft Chester, am Brandywine Creek, Bahnknotenpunkt mit starker Industrie und (1900) 5721 Einw.
Coati
Coati, s. Nasenbär.
Coaticook
Coaticook (spr. kōtikuck), Grenzstadt in der kanad. Provinz Quebec, am Fluß C., mit Zollamt, Handel und (1901) 2880 Einw.'
Coating
Coating (engl., spr. kōting), Gewebe für Herren- und Damenkonfektion mit 34 Ketten- und 50 Schußfäden auf 1 cm; Kette Nr. 70 zweifach Kammgarn, Oberschuß Nr. 32 einfach ...
Coatzacoálcos
Coatzacoálcos, Hafenstadt im mexikan. Staat Veracruz, an der Mündung des Flusses C. in den Golf von Campeche, Ausgangspunkt der Eisenbahn über den Isthmus von Tehuantepec.
Cob [1]
Cob (engl.), mittelgroßes starkes Reitpferd, dessen Vater meist ein Vollbluthengst und dessen Mutter eine schwere Stute ist.
Cob [2]
Cob (Dollar), in Gibraltar der span. Piaster von 12 Reales, 1838 auf 50 Pence tarifiert, als Stufe der Goldrechnung 1/16 Onza = 4,129 Mk.
Coba
Coba, Landschaft in Afrika, s. Koba.
Cobaea
Cobaea Car an. (Kohäe), Gattung der Polemoniazeen, Schlingpflanzen mit einfach gefiederten, am Ende gabelrankigen Blättern, einzeln blattwinkelständigen, glockenförmigen ...
Cobaltum
Cobaltum, Kobalt, früher auch soviel wie metallisches Arsen.
Cocca, Pizzo di
Cocca, Pizzo di, höchster Gipfel der Bergamasker Alpen, 3052 m, von Bondione im Seriotal aus (schwierig) zu besteigen.
Coccēji
Coccēji, 1) Heinrich von, deutscher Rechtsgelehrter, geb. 25. März 1644 in Bremen, gest. 18. Aug. 1719, wurde 1672 zu Heidelberg, 1688 zu Utrecht Professor der Rechte, 1690 ...
Coccējus
Coccējus (eigentlich Koch oder Koken), Johannes, holländ. Theolog, geb. 9. Aug. 1603 in Bremen, wurde 1630 Professor daselbst, 1636 in Franeker und 1650 zu Leiden, woselbst er ...
Coccĭdae
Coccĭdae, s. Coccus.
Coccidĭae
Coccidĭae, s. Sporozoen.
Coccidĭŭm
Coccidĭŭm Leuck., Gattung der Sporozoen (s.d.), im Jugendzustand hüllenlose, ovale oder kugelige Zellen, die in Epithelzellen verschiedener Organe bei Wirbeltieren, Mollusken ...
Coccinella
Coccinella, der Marienkäfer; Coccinellidae, Marienkäfer, Familie aus der Ordnung der Käfer, s. Marienkäfer.
Coccinīu
Coccinīu, sehr schone rote Teerfarbstoffe aus Diazoanisol und seinen Homologen mit β Naphtholdisulfosäure.
Coccĭum
Coccĭum, s. Ribchester.
Coccĭus
Coccĭus, Ernst Adolf, Augenarzt, geb. 19. Sept. 1825 in Knauthain bei Leipzig, gest. 24. Nov. 1890 in Leipzig, studierte hier, in Prag und Paris, war 1849 bis 1857 Hausarzt an ...
Cocco-Ortu
Cocco-Ortu, Francesco, ital. Staatsmann, geb. 20. Okt. 1842 in Cagliari, studierte daselbst die Rechte und wurde ebenda Advokat. Seit 1876 Mitglied der Deputiertenkammer, war er ...
Coccolŏba
Coccolŏba L. (Seetraube, Traubenampfer, Traubenbaum), Gattung der Polygonazeen, Bäume und Sträucher, bisweilen schlingend, mit abwechselnden großen Blättern, diesen ...
Coccostĕus
Coccostĕus, s. Fische.
Coccothraustes
Coccothraustes, der Kernbeißer.
Cocculīn
Cocculīn, soviel wie Pikrotoxin.
Cocculus palmātus
Cocculus palmātus, s. Jatrorrhiza.
Coccus [1]
Coccus, soviel wie Micrococcus.
Coccus [2]
Coccus, Schildlaus; Coccidae, Schildläuse; Familie aus der Ordnung der Halbflügler; s. Schildläuse.
Coccygĕum
Coccygĕum, das Steißbein.
Coccygodynīe
Coccygodynīe (griech.), Neurose im Gebiete des Steißbeines, die als Teilerscheinung der Hysterie (mit oder ohne lokale Erkrankung im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane) ...
Coccygomorphae
Coccygomorphae, nach Huxley die Kuckucksvögel.
Cocentáina
Cocentáina, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Alicante, am Fuße des Moncabrer (1386 m), hat Reste alter Mauern und Türme, ein Schloß der Herzöge von Medinaceli, Weinbau, ...
Cochabamba
Cochabamba (spr. kotscha-), Departement der Republik Bolivia (s. Karte »Argentinien, Chile etc.«), grenzt im S. an Chuquisaca und Potosí, im W. an La Paz, im N. an Beni und im ...
Cochenille
Cochenille (spr. koschenillje, Coccus cacti L., s. Tafel »Halbflügler«, Fig. 13), Insekt aus der Familie der Schildläuse (Coccidae). Das karminrote Männchen ist 1,6 mm lang, ...
Cochenilleflechte
Cochenilleflechte, s. Cladonia.
Cochenillescharlach
Cochenillescharlach, drei rote Azofarbstoffe, C16H11N2O4SNa, C17H13N2O4SNa u. C18H15N2O4SNa, die aus salzsaurem Diazobenzol, Diazotoluol, bez. Diazoxylol und α ...
Cochery
Cochery (spr. koscherĭ), 1) Louis Adolphe, franz. Minister, geb. 26. April 1819 in Paris, gest. daselbst 13. Okt. 1900, ließ sich als Advokat daselbst nieder. Nach der ...
Cochin [1]
Cochin, ind. Vasallenstaat, s. Kotschin.
Cochin [2]
Cochin (spr. koschäng), Charles Nicolas, franz. Kupferstecher, geb. 1688 in Paris, arbeitete nach alten und neuen Meistern, wurde 1731 Mitglied der Akademie und starb 1754. – ...
Cochinchina
Cochinchina, Land, s. Kotschinchina
Cochläus
Cochläus (eigentlich Dobneck), Johann, Gegner Luthers, geb. 1479 in Wendelstein bei Nürnberg, gest. 11. Jan. 1552 in Breslau, war Rektor der Schule zu St. Lorenz in Nürnberg, ...
Cochlĕa
Cochlĕa (lat.), die Schnecke im Ohr (s.d.); Cochleae, die gehäusetragenden Schnecken.
Cochlearĭa
Cochlearĭa L., (Löffelkraut), Gattung der Kruziferen, ausdauernde oder einjährige kahle Kräuter mit abwechselnden, ganzen oder gelappten Blättern, meist weißen Blüten in ...
Cochliodus
Cochliodus, s. Haifische.
Cochlospermum
Cochlospermum Kunth, s. Maximilianea.
Cochon
Cochon (franz., spr. -schóng), Schwein; unsauberer Mensch; Cochonnerie, Schweinerei, Unflätigkeit.
Cochonnet
Cochonnet (franz., spr. koschŏnä), s. Boccia.
Cochrane
Cochrane (spr. kóckrēn), 1) Thomas C., Graf von Dundonald, brit. Seeheld, geb. 14. Dez. 1775, gest. 31. Okt. 1860, trat 1793 in den Seedienst. Als Leutnant erhielt er 1800 das ...
Cöcilĭen
Cöcilĭen (Gymnophiona), Ordnung der Amphibien, s. Blindwühler.
Cock
Cock (engl.), Hahn; C.-pit, Platz oder Gebäude für Hahnenkämpfe.
Cock-tail
Cock-tail (engl., spr. kóck-tēl, »Hahnenschwanz«), kalter Grog aus bitterm Likör und Kognak oder statt des letztern mit Weißwein oder Schaumwein und Zugabe von einem Eigelb ...
Cockburn
Cockburn (spr. kōbörn), 1) Insel am Nordufer des Huronensees, zur kanadischen Provinz Ontario gehörig, zwischen Great Manitoulin und Drummond. – 2) Teil von Baffinland (s.d.).
Cockerell
Cockerell, Charles Robert, engl. Architekt und Archäolog, geb. 28. April 1788 in London, gest. daselbst 17. Sept. 1863, Schüler seines Vaters Samuel C. (gest. 1827), studierte ...
Cockerill
Cockerill, John, Industrieller, geb. 3. Aug. 1790 zu Haslington in Lancashire, gest. 19. Juni 1840 in Warschau, übernahm 1807 mit seinem Bruder James eine vom Vater in Lüttich ...
Cockermouth
Cockermouth (spr. kóckermauth), Stadt im W. der engl. Grafschaft Cumberland, am Einfluß des Cocker in den Derwent, hat Ruinen einer 1648 geschleiften Normannenburg, ...
Cockney
Cockney (engl., spr. kócknĭ), alter Spitzname für die untern Klassen von London, die das Anlaut-h fälschlich auslassen oder anfügen. Das Wort begegnet seit Chaucers Zeit ...
Cocksdorp
Cocksdorp, niederländ. Dorf im Eierland (s.d.).
Cocoanadehanf
Cocoanadehanf, soviel wie Sunhanf, s. Crotalaria.
Cocoawurzel
Cocoawurzel, s. Colocasia.
Cocoboloholz
Cocoboloholz, ein mittelamerikanisches, sehr hartes, dichtes, schweres Holz, auf der frischen Schnittfläche lebhaft gelbrot, an der Luft nachdunkelnd, auf dem Querschnitt mit ...
Cocodès
Cocodès (franz., spr. -däß), Liebhaber einer Kokotte (Cocodette), Pariser junger Geck.
Cocodrillo
Cocodrillo (ital., »Krokodil«), ruhmrediger Kapitän, Charaktermaske der alten Komödie.
Cocoholz
Cocoholz, s. Bocoa provacensis.
Cocon
Cocon (franz., spr. -kóng), s. Kokon.
Cocos
Cocos L. (Kokospalme, Kokosnuß), Gattung der Palmen, hohe oder mittelhohe Bäume, auch stammlose Arten mit glattem, geringeltem oder mit den bleibenden Blattstielbasen schuppig ...
Cocos chilensis
Cocos chilensis, s. Jubaea; C. lapidea, s. Attalea.
Cocosinsel
Cocosinsel, s. Kokosinsel.
Cocotte
Cocotte (franz., in der Kindersprache »Hühnchen«, in der ursprünglichen Bedeutung eine Art Kasserolle), in neuerer Zeit Bezeichnung für eine elegante Buhlerin, in demselben ...
Cocu
Cocu (franz., spr. kokǖ), Hahnrei.
Cocuzzo, Monte
Cocuzzo, Monte, Gipfel im Kalabrischen Apennin, 1542 m hoch.
Cocx
Cocx, Gonsael, Maler, s. Coques.
Cocxie
Cocxie, Michel van, Maler, s. Coxie.
Cocytus
Cocytus, s. Kokytos.
Cod
Cod, Kap, s. Cape Cod.
Cod.
Cod., Abkürzung für Codex.
Cod. fils.
Cod. fils. (lat.), Abkürzung für Codex manuscriptus, Handschrift.
Coda
Coda (ital., »Schweif«), in der ital. Poetik ein Zusatz zum Sonett, in der ältesten Zeit ein mit dem letzten Verse reimender Elfsilber oder ein Elfsilberpaar mit neuem Reim; ...
Codde
Codde, Pieter, holländ. Maler, geb. 1599 oder 1600, gest. 1678 in Amsterdam, wahrscheinlich ein Schüler des Frans Hals in Haarlem, war vornehmlich in Amsterdam tätig, wo er ...
Code
Code (franz., spr. kodd', v. lat. codex), Gesetzbuch, insbes. Bezeichnung der fünf napoleonischen Gesetzbücher, nämlich das C. civil des Français oder C. Napoléon ...
Code Napoléon
Code Napoléon, s. Code.
Codebĭtor
Codebĭtor (lat.), Mitschuldner.
Codēmo
Codēmo, Luigia, ital. Schriftstellerin, geb. 5. Sept. 1828 in Treviso, gest. im August 1898 in Venedig, gewann auf ausgedehnten Reisen 1838–50 eine bedeutende Welt- und ...
Codex
Codex (lat.), s. Kodex.
Codex Cregorianus
Codex Cregorianus, eine im oströmischen Reichsgebiet um 300 n. Chr. entstandene Privatzusammenstellung von kaiserlichen Reskripten aus der Zeit von Hadrian bis Diokletian. Eine ...
Codex Hermogenianus
Codex Hermogenianus, eine wieder Codex Gregorianus im östlichen Teile des römischen Reiches entstandene Privatzusammenstellung von kaiserlichen Reskripten ausder Periode von ...
Codex Theodosianus
Codex Theodosianus, vom Kaiser Theodosios veranstaltete und 438 als Gesetzbuch in 16 Büchern publizierte Sammlung von Gesetzen, welche die Verordnungen von Konstantins d. Gr. ...
Codex, Justinianĕus
Codex, Justinianĕus, s. Corpus juris.
Codĭa
Codĭa, soviel wie Mohnköpfe.
Codĭaeum
Codĭaeum Rumph., Gattung der Euphorbiazeen, immergrüne Sträucher oder Bäume mit abwechselnden, lederartigen, ganzen Blättern und unscheinbaren Blüten in verlängerten, ...
Codicillāris clausŭla
Codicillāris clausŭla (lat.), Kodizillarklausel.
Codicilli
Codicilli (lat.), s. Kodizill.
Codigōro
Codigōro, Flecken in der ital. Provinz Ferrara, Kreis Comacchio, an der Mündung des Canale di Goro in den Po di Volano in sumpfiger Gegend gelegen, durch Dampfstraßenbahn mit ...
Codille
Codille (span. codillo, spr. -dílljo), 1) Kunstausdruck für besonders starken Verlust im Lomberspiel. C. ist der Spieler, wenn einer der beiden Gegner mehr Stiche macht, als er ...
Codo
Codo (v. lat. cubitus, »Ellbogen«), älteres span. Längenmaß, 1/2 Vara = 0,418 m. Der C. di Ribera der Arsenale zu 2 Piés = 0,557 m.
Codogno
Codogno (spr. -donnjo), Stadt in der ital. Provinz Mailand, Kreis Lodi, Knotenpunkt der Eisenbahnen Mailand-Piacenza und Pavia-Cremona, hat ein Gymnasium, eine technische Schule, ...
Codöl
Codöl, rektifiziertes Harzöl oder Lebertran.
Codonaster
Codonaster, s. Haarsterne.
Codrington
Codrington (spr. kóddringt'n), 1) Sir Edward, engl. Admiral, geb. 27. April 1770, gest. 28. April 1851, trat 1783 in die Marine, befehligte bei Trafalgar das Linienschiff Orion, ...


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