Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Codroïpo
Codroïpo (das römische Quadruvium), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Udine, an der Stella und der Eisenbahn Venedig-Udine, hat Seidenspinnerei und (1901) ca. 2800 (als ...
Codronchi-Argeli
Codronchi-Argeli (spr. kodrónki-ardschëli), Giovanni, Graf, ital. Politiker, geb. 14. Mai 1841, beteiligte sich 1859 an den italienischen Einheitsbestrebungen, studierte die ...
Coecum
Coecum (lat.), der Blinddarm, s. Darm.
Coeducation
Coeducation (engl., spr. ko-edjukēsch'n), gemeinsamer Unterricht für Knaben u. Mädchen; s. Gesamtschulen.
Coehoorn
Coehoorn (spr. ku-), Menno van, Ingenieur, geb. 1641 bei Leeuwarden in Friesland, gest. 17. März 1704 zu Wijkel in Friesland, wurde, 16 Jahre alt, Hauptmann in niederländischen ...
Coehörner
Coehörner (spr. ku-), s. Coehoorn.
Coelebs
Coelebs (lat.), eine ehelose Person, s. Zölibat.
Coelemans
Coelemans (spr. kūl-), Jakob, niederländ. Kupferstecher, geb. 1670 in Antwerpen, Schüler des Cornelius Vermeulen, starb 1735 in Aix. Sein Hauptwerk ist die 1709 vollendete, ...
Coelesyrĭa
Coelesyrĭa, Land, s. Kölesyrien.
Coelho
Coelho (spr. kuélljo), 1) Francisco Adolpho, hervorragender portug. Sprachgelehrter, geb. 1847 in Coimbra, seit 1878 Professor am Curso superior de letras in Lissabon und ...
Coelĭus mons
Coelĭus mons, s. Caelius mons.
Coello
Coello (spr. koélljo), 1) Alonso Sanchez, span. Maler, geb. um 1515 in Benifayro bei Valencia, bildete sich in Madrid bei Anthonis Mor, ward Hofmaler des Königs Philipp II. von ...
Coelo ptychĭum
Coelo ptychĭum Cf., fossiler Pilz mit schirmförmigem Körper, verzweigter Wurzel und ebener oder trichterförmig eingesenkter Platte des in Längsfalten gelegten Hutes (s. Tafel ...
Coelogyne
Coelogyne Lindl., Gattung der Orchideen, mit dicht zusammengedrängten oder in großen Abständen auf dem kriechenden Rhizom sitzenden, wie die immergrünen Laubblätter mehrere ...
Coemetērium
Coemetērium (lat., griech. koimeterĭon, »Schlaf-, Ruhestätte«), im Altertum Bezeichnung für Begräbnisstätte, Friedhof; später vorzugsweise angewendet auf die ältesten ...
Coëmtio in manum
Coëmtio in manum, s. Koëmtion.
Coen
Coen (spr. kūn), Jan Pieterszoon, geb. 8. Jan. 1587 in Hoorn, gest. 20. Sept. 1629 in Batavia, Begründer der holländischen Kolonialmacht in Indien, wo er, seit 1607 im Dienste ...
Coena
Coena, Coenaculum (lat.), s. Cena, Cenaculum.
Coenanthĭum
Coenanthĭum, Blütenkuchen, s. Blütenstand, S. 93.
Coenobita rugosa
Coenobita rugosa, s. Einsiedlerkrebse.
Coenobĭum
Coenobĭum (lat.), Ort zum gemeinschaftlichen Leben, daher soviel wie Kloster; in der Botanik eine zu einer Gemeinschaft vereinigte Zellfamilie gleicher Abstammung bei vielen ...
Coenograptus
Coenograptus, s. Graptolithen.
Coenūrus
Coenūrus, s. Drehwurm.
Coeur
Coeur (spr. kǟr), Jacques, franz. Kaufmann, geb. um 1400 als Sohn eines Pelzhändlers in Bourges, gest. 1456, gewann durch Handel in der Levante ein großes Vermögen und ...
Coffĕa
Coffĕa, s. Kaffeebaum.
Cofferdam
Cofferdam, s. Kofferdamm.
Coffeys Blase
Coffeys Blase, s. Destillation (Tafel).
Cogalniceanu
Cogalniceanu (spr. -gulnitsch-), Michael, rumän. Geschichtschreiber und Staatsmann, geb. 6. Sept. 1817 in Jassy, gest. 2. Juli 1891 in Paris, erhielt 1835–1838 in Deutschland ...
Coge intrāre
Coge intrāre (oder Compelle intrare, lat., »nötige [sie] hereinzukommen«), der aus der mißgedeuteten Bibelstelle Luk. 14,23 hergeleitete Grundsatz zur Rechtfertigung der ...
Cogelwein
Cogelwein, s. Cocos, S. 209.
Coghetti
Coghetti, Francesco, ital. Maler, geb. 4. Okt. 1804 in Bergamo, gest. 21. April 1875 in Rom, bildete sich daselbst bei Camuccini und durch das Studium Raffaels zum Historienmaler ...
Cogĭto, ergo sum
Cogĭto, ergo sum (lat., »ich denke, also bin ich«), oberster Grundsatz des Descartes, der als unmittelbar gewisse Wahrheit an der Spitze seines philosophischen Systems steht ...
Cognac [1]
Cognac, Getränk, s. Kognak.
Cognac [2]
Cognac (spr. konnjack), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Charente, an der Charente, Knotenpunkt an der Staatsbahnlinie Nantes-La Rochelle-Angoulême, altertümlich und ...
Cognatio
Cognatio (lat., natürliche Verwandtschaft, Blutsverwandtschaft), das Verhältnis zweier Personen, die voneinander oder beide von einem Dritten abstammen; der Inbegriff der ...
Cogniard
Cogniard (spr. konnjār), Hippolyte und Théodore, zwei Brüder und franz. Vaudevilleschreiber, jener geb. 20. Nov. 1807 (gest. 6. Febr. 1882), dieser 30. April 1806 (gest. 14. ...
Cognitio
Cognitio (lat.), s. Causae cognitio.
Cognĭtor
Cognĭtor (lat.), im ältern röm. Prozeßrecht ein Parteivertreter, der, im Gegensatze zum Procurator (s.d.), von der Partei persönlich vor dem richterlichen Magistrat (in jure) ...
Cognōmen
Cognōmen (lat.), Zuname, s. Name.
Cogolēto
Cogolēto, Flecken in der ital. Provinz Genua, Kreis Savona, am Golf von Genua und der Eisenbahn Genua-Nizza, mit Fabrikation von Bleiweiß, Kalk, Öl, Wirkwaren, Papier, einem ...
Coguiet
Coguiet (spr. konnjä), Léon, franz. Maler, geb. 29. Aug. 1794 in Paris, gest. daselbst 20. Nov. 1880, war als Schüler Guérins und der römischen Akademie in den Traditionen ...
Cogulniceanu
Cogulniceanu, s. Cogalniceanu.
Cohärer
Cohärer (Coherer), s. Kohärer.
Cohausen
Cohausen, Karl August von, Militäringenieur und Altertumsforscher, geb. 17. April 1812 in Rom, gest. 3. Dez. 1894 in Wiesbaden, trat 1831 in Koblenz in die 8. Pionierabteilung ...
Cohen
Cohen, Emil, Mineralog und Geolog, geb. 12. Okt. 1842 zu Aakjaer in Jütland, studierte in Berlin und Heidelberg, habilitierte sich 1871 in Heidelberg, bereiste 1872 und 1873 die ...
Cohenīt
Cohenīt, ein Kohlenstoffnickeleisen mit etwas Kobalt Fe, (Ni,Co)3C, findet sich in manchen Elsenmeteoriten.
Coherer
Coherer, s. Kohärer.
Cohēres
Cohēres (lat.), Miterbe.
Cohn
Cohn, 1) Ferdinand Julius, Botaniker, geb. 24. Jan. 1828 in Breslau, gest. daselbst 25. Juni 1898, studierte seit 1844 in Breslau und Berlin, habilitierte sich 1850 in Breslau und ...
Cohnheim
Cohnheim, Julius, Mediziner, geb. 20. Juli 1839 in Demmin, gest. 15. Ang. 1884 in Leipzig, studierte seit 1856 in Berlin, Würzburg, Marburg, Greifswald und Berlin, ward 1864 ...
Cohoes
Cohoes (spr. kohōs), Fabrikstadt im Staat New York, Grafschaft Albany, bei den 23 m hohen, 270 m breiten Fällen des Mohawk und nahe dessen Mündung in den Hudson sowie des ...
Cohrasdruck
Cohrasdruck, Zeugdruck, bei dem das Gewebe mit einer schützenden fettigen Masse bedruckt und dann gefärbt wird.
Cohuneöl
Cohuneöl, s. Attalea.
Coiba
Coiba, Insel im Stillen Ozean an der Südküste des Depart. Panama in Kolumbien, 25 km vom Festland, 518 qkm, mit gutem Hafen, von Perlenfischern besucht.
Coiffeur
Coiffeur (franz., spr. kŭafför), Haarschneider, Haarpfleger; Coiffure, Haarputz.
Coignet
Coignet (spr. kŭanjä), Jules Louis Philippe, franz. Maler, geb. 2. Dez. 1798 in Paris, gest. daselbst 1. April 1860, ging frühzeitig nach Italien und stellte seit 1824 ...
Coimbatore
Coimbatore, Stadt, s. Koimbatur.
Coïmbra
Coïmbra, Hauptstadt des gleichnamigen portug. Distrikts in der Provinz Beira, 91 m ü. M., in herrlicher Lage am Abhang eines Hügels auf dem rechten Ufer des Mondego, über den ...
Coïn
Coïn, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Malaga, am Nordabhang der Sierra de Mijas, eine der schönsten Städte Andalusiens, mit 2000 Gärten (huertas), Marmorbrüchen und ...
Coincy
Coincy (spr. kŭängßi), Gautier de, s. Contes.
Coïr
Coïr, soviel wie Kokosfaser, s. Cocos, S. 208.
Coire
Coire (spr. gŏār'), franz. Name für Chur (ital. Coira).
Coironberge
Coironberge (spr. kŭaróng-), s. Cevennen.
Coiter
Coiter (Koyter), Volcher, Anatom, geb. 1534 in Groningen, gest. 1590, studierte in Pisa, Rom, Bologna, Montpellier, wurde 1569 Stadtarzt in Nürnberg und trat dann als Arzt in die ...
Coïtus
Coïtus (lat.), Beischlaf; C. anticipatus, Beischlaf vor der Ehe; C. damnatus, illicitus, Blutschande.
Coity Castle
Coity Castle (spr. keutì kaßl), Burgruine, s. Bridgend.
Coix
Coix L. (Tränengras), Gattung der Gramineen, hohe, breitblätterige Gräser mit vielfach verzweigtem Halm, an den Zweigenden mit je 1–2 kurzen, in elfenbeinartige, an der ...
Cojedes
Cojedes (spr. -chēdes), s. Concepcion 6).
Cojutepeque
Cojutepeque (spr. -chutepēke), Hauptstadt des Depart. Cuscatlan im mittelamerikan. Staat Salvador, östlich der Stadt San Salvador, nahe dem See C. (s. Ilopango), mit großen ...
Coke
Coke (spr. kōk), Thomas William C., Graf von Leicester, Landwirt, geb. 4. Mai 1752, gest. 30. Juni 1842, vertrat 1774–1832 die Grafschaft Norfolk im Parlament und erwarb sich ...
Cokes
Cokes (engl., spr. kōks), s. Koks.
Col
Col (Colle), franz., bez. ital. Bezeichnung der Einsattelung eines Gebirgskammes, eines Passes, wie C. di Tenda (1873 m), C. de Larche (1995 m), C. de Lautaret (2075 m), C. de la ...
Col. [1]
Col., Abkürzung für Colorado (Staat).
Col. [2]
Col., bei Pflanzennamen Abkürzung für W. Colenso, Botaniker und Reisender in Neuseeland.
Cola [1]
Cola (lat.), auf Rezepten: »seihe durch«.
Cola [2]
Cola Schott., Gattung der Sterkuliazeen, Bäume mit ungeteilten oder gelappten, seltener gefingerten, glatten, zottigen, seltener schuppigen Blättern, seitenständigen, in Rispen ...
Cola [3]
Cola (ital.), Abkürzung des Namens Niccolò.
Colaeus
Colaeus, die Dohle, s. Rabe.
Cölakanthen
Cölakanthen, s. Fische.
Colāni
Colāni, Timothée, reform. Theolog, geb. 29. Jan. 1824 in Lemé (Aisne), gest. 2. Sept. 1888 in Grindelwald, Führer der liberalen Partei innerhalb der reformierten Kirche ...
Colascione
Colascione (Calascione, spr. -schōne, franz. Colachon), ein in Unteritalien gebräuchliches, der Mandoline ähnliches Griffbrettinstrument, das mit einem Plektron gespielt wird.
Colban
Colban, Adolphine Marie, geborne Schmidt, norweg. Schriftstellerin, geb. 18. Dez. 1814, gest. 27. März 1884 in Rom, verheiratete sich jung, war schon mit 36 Jahren Witwe, mußte ...
Colbert
Colbert (spr. -bǟr), Jean Baptiste, franz. Finanzminister, geb. 29. Aug. 1619 in Reinis, gest. 6. Sept. 1683, Sohn eines mäßig begüterten Kaufmanns, wurde von Mazarin als sein ...
Colbert-Sauce
Colbert-Sauce, nach dem Minister Colbert benannte Sauce für Seefische aus gedünsteten Zwiebeln, geröstetem Mehl, Champignons und wenig Essig.
Colbertismus
Colbertismus, s. Merkantilsystem.
Colchagua
Colchagua (spr. koltschāgwa), Provinz der südamerikan. Republik Chile, grenzt im N. an Santiago, im W. an den Ozean, im S. an Curico, im O. an Argentinien, 9829 qkm mit (1895) ...
Colchester [1]
Colchester (spr. kōltschestr), 1) Stadt (municipal borough) in der engl. Grafschaft Essex, auf einer Anhöhe am schiffbaren Colne, 12 km oberhalb dessen Mündung bei ...
Colchester [2]
Colchester (spr. koltschestr), Charles Abbot, Lord, geb. 14. Okt. 1757 in Abindon, gest. 7. Mai 1829, studierte unter anderm in Genf, wo er zu Johann von Müller in nähere ...
Colchicīn
Colchicīn C22H25NO6 oder C15H9.(OCH3)3.CO.OCH3.NH.C2H3O, Alkaloid, findet sich in der Herbstzeitlose (Colchicum autumnale) besonders in deren Samen und Knollen, ist ...
Colchicum
Colchicum L. (Zeitlose, Lichtblume), Gattung der Liliazeen, Kräuter mit dicker, von trocknen braunen Hülsen umgebener, meist tief im Boden stecken der Zwiebelknolle, ...
Colcotar vitrioli
Colcotar vitrioli, soviel wie Caput mortuum.
Cold Spring
Cold Spring, Ort im Staate New York, Grafschaft Putnam, am Hudson, mit (1900) 2067 Einw.
Cold-cream
Cold-cream (engl., spr. kold-krīm), »kalter Rahm«, fälschlich »Goldcreme« genannt, Unguentum lenicus, s. Salben.
Colding
Colding, Ludwig August, Physiker, geb. 13. Juli 1815 in Arnakke bei Holbäk, gest. 22. März 1888 in Kopenhagen, besuchte seit 1837 die polytechnische Schule daselbst, wurde 1845 ...
Coldstream
Coldstream (spr. koldstrīm), Stadt in Berwickshire (Schottland), am Tweed, mit (1901) 1482 Einw. Hier organisierte General Monk das noch bestehende Garderegiment (s. unten).
Coldstream-Guards
Coldstream-Guards (spr. kōldstrīm-gards), ein zur Gardebrigade gehörendes engl. Infanterieregiment, das, 1656 errichtet, bei der Restauration vorzügliche Dienste leistete und ...
Coldwater
Coldwater (spr. kōld-ŭaoter), Hauptstadt der Grafschaft Branch in Michigan, mit Waisenhaus, Mühlen, Zementwerken und (1900) 6216 Einw.
Colebrooke
Colebrooke (spr. kōlbruck), Henry Thomas, der erste Sanskritist seiner Zeit und Hauptbegründer des Studiums der indischen Literatur, geb. 15. Juni 1.765 in London, gest. ...
Coleford
Coleford (spr. kōlförd), Stadt in Gloucestershire (England), südöstlich von Monmouth am Rande des Dean Forest, mit (1901) 2541 Einw.
Colemanīt
Colemanīt, Mineral, wasserhaltiges Kalkborat, findet sich in prachtvollen, glas- bis diamantglänzenden, farblosen, monoklinen Kristallen, Härte 4, in Kalifornien.
Colenso [1]
Colenso (spr. kolennßo), Ort der britisch-südafrikan. Kolonie Natal, Grafschaft Weenen, am rechten Ufer des Tugela und an der Eisenbahn Port Natal-Ladysmith, aus dem letzten ...
Colenso [2]
Colenso (spr. kolénnßo), John William, Bischof von Natal, Vertreter einer wissenschaftlichen Richtung in der englischen Hochkirche, geb. 24. Jan. 1814 zu St. Austell in ...
Cölenteraten
Cölenteraten (Coelenterata, Schlauchtiere), nebst den Schwämmen die niedersten vielzelligen Tiere, deren Name besagt, daß bei ihnen gewissermaßen Leibeshöhle (coeloma) und ...
Coleōni
Coleōni, Condottiere, s. Colleoni.
Coleophŏra
Coleophŏra, s. Motten.
Coleoptĕra
Coleoptĕra, soviel wie Käfer.
Coleorrhiza
Coleorrhiza, Wurzelscheide, s. Wurzel.
Coler
Coler, 1) (gewöhnlich Colerus) Johann, landwirtschaftl. Schriftsteller, geb. gegen Ende des 16. Jahrh. zu Goldberg in Schlesien, gest. 23. Okt. 1639 in Parchim, ward zu Rostock ...
Coleraine
Coleraine (spr. kōlrën), Stadt in der irischen Grafschaft Londonderry, am Bann, der einen Hafen für kleine Schiffe bildet, hat ein Schloß, Leinweberei, Whiskybrennerei, ...
Coleridge
Coleridge (spr. kōlriddsch), 1) Samuel Taylor, engl. Dichter, Kritiker und Theolog, der originalste Reformator der englischen Poesie zur Zeit der französischen Revolution, geb. ...
Colērus
Colērus, Johann, s. Coler 1).
Colesberg
Colesberg, Distrikt der britisch-afrikan. Kapkolonie, nördlich vom Oranjefluß, südlich von den Zourbergen begrenzt, 6200 qkm mit (1891) 8285 Einw. (3484 Weiße, 2798 Bantu, ...
Cölestīn
Cölestīn, Mineral, schwefelsaures Strontium SrSO4, in säulen- und tafelförmigen, dem Schwerspat isomorphen rhombischen Kristallen, gewöhnlich zu Drusen vereinigt, auch in ...
Cölestīner
Cölestīner, um 1258 von dem Einsiedler Petrus vom (Berge) Murrhone in den Abruzzen gestiftete, angeblich 1264 durch Urban IV. bestätigte, aber erst durch jenen Petrus als Papst ...
Cölestīner-Eremīten
Cölestīner-Eremīten, s. Franziskaner.
Cölestīnus
Cölestīnus, Name von fünf Päpsten: 1) C. I., Papst von 422–432, führte einen unglücklichen Streit mit den Bischöfen in Afrika, die das Recht der Appellation nach Rom ...
Cölestĭus
Cölestĭus (Cälestius), Advokat, dann Mönch, Parteigenosse des Pelagius (s. Pelagianer), 412 auf einer Synode zu Karthago exkommuniziert.
Colet
Colet (spr. -lä), Louise, geborne Revoil, franz. Schriftstellerin, geb. 15. Sept. 1810 in Aix, gest. 8. März 1876 in Paris, heiratete den Komponisten Hippolyte Colet und ließ ...
Colēta
Colēta (Coletta, aus Nicoletta), seit 1807 Heilige, geb. 13. Jan. 1381 (1380) zu Corbie in der Picardie, gest. 6. März 1447 zu Gent, lebte nach dem Tod ihrer Eltern längere ...
Colĕus
Colĕus Lour et Benth., Gattung der Labiaten, aromatische Kräuter, Halbsträucher und Sträucher, mit großen, meist gezahnten Blättern und kleinen, unscheinbaren Blüten. Etwa ...
Colfax
Colfax (spr. kōlfäcks), Schuyler, Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, geb. 23. März 1823 in New York, gest. 13. Jan. 1885 in Maukato (Minnesota), trat 1833 ...
Colhué
Colhué, See im argentin. Gouv. Chubut, zwischen 45 und 46° südl. Br. und unter 69° westl. L., wird, wieder nahe See Musters, vom Senger durchflossen.
Cölialgīe
Cölialgīe (griech.), Leibschmerz, Kolik.
Cölibat
Cölibat, s. Zölibat.
Colĭca
Colĭca (griech.-lat.), Kolik; C. cuprica, Kupferkolik; C. saturnina, Bleikolik.
Colĭco
Colĭco, Flecken in der ital. Provinz und dem Kreis Como, südlich von der Mündung der Adda in den Comersee, an den Eisenbahnlinien Lecco-Chiavenna und C.-Sondrio, an die sich ...
Coligny [1]
Coligny (spr. kollinji), Flecken im franz. Depart. Ain, Arrond. Bourg, am Fuße des Jura, an der Lyoner Bahn, mit Ruinen des Stammschlosses der Familie C., Branntweinbrennerei und ...
Coligny [2]
Coligny (spr. kollinji), 1) Gaspard von Châtillon, Herr von, Admiral von Frankreich, geb. 16. Febr. 1519 in Châtillon-sur-Loing, gest. 24. Aug. 1572, Sohn des Marschalls Gaspard ...
Cólima
Cólima, mexikan. Freistaat, zwischen 18°33' und 19°10' nördl. Br. (s. Karte »Mexiko«), von Jalisco, Michoacan und dem Stillen Ozean begrenzt, enthält mit den Revilla ...
Cölīn
Cölīn, soviel wie Cöruleum.
Colinhuhn
Colinhuhn, s. Baumwachtel.
Colins
Colins, Alexander, niederländ. Bildhauer, geboren um 1526 in Mecheln, gest. 17. Aug. 1612 in Innsbruck, kam frühzeitig nach Deutschland, lieferte laut Kontrakt vom 7. März 1558 ...
Cöliocēle
Cöliocēle (griech.), der Bauchbruch.
Colisēo
Colisēo (ital.), das Kolosseum (s.d.) in Rom.
Coll
Coll, eine der innern Hebrideninseln, nordwestlich von Mull, zur schottischen Grafschaft Argyll gehörig, nur 75 qkm groß, aus Gneis gebildet. Die meist gälisch sprechenden ...
Coll' arco
Coll' arco (arcato, ital.), »mit dem Bogen«, für die Streichinstrumente nach vorausgegangenem pizzicato das Zeichen, daß wieder mit dem Bogen gestrichen werden soll.
Coll' ottāva
Coll' ottāva (ital., »mit der Oktave«) bedeutet bei Musikstücken, wenn über den Noten stehend, daß die höhere Oktave, wenn unter den Noken (im Baß) stehend, die tiefere ...
Colla parte
Colla parte (ital.), in der Musik soviel wie »mit der Hauptstimme«, Anweisung für die begleitenden Stimmen, sich in Bezug auf Zeitmaß und Ausdruck nach der Hauptstimme zu ...
Colla piscĭum
Colla piscĭum, soviel wie Hausenblase.
Colladon
Colladon (spr. -dóng), Johann Daniel, Ingenieur, Physiker und Mechaniker, geb. 15. Dez. 1802 in Genf, gest. 30. Juni 1893, studierte in seiner Vaterstadt die Rechte, widmete sich ...
Collalto
Collalto, altes, in Österreich begütertes Adelsgeschlecht ital. Ursprungs, das urkundlich schon im 10. Jahrh. in der trevisanischen Mark auftaucht. Reimbolt XIII., Graf von C., ...
Collapsus
Collapsus, s. Kollaps.
Collāres
Collāres, Stadt im portug. Distrikt Lissabon (Estremadura), auf einer Anhöhe nahe dem Atlantischen Ozean, nordöstlich vom Cabo da Roca, hat berühmten Weinbau, Brüche ...
Collargōl
Collargōl (Argentum colloidale), ein in Wasser und eiweißhaltiger Flüssigkeit lösliches, von Credé in die Medizin eingeführtes Silberpräparat. Bei Haustieren wird es gegen ...
Collasmanier
Collasmanier, s. Reliefmaschine.
Collaterālis
Collaterālis (lat.), zur Seite stehend, eine Seitenstellung habend, die Seitenverwandtschaft betreffend; s. Kollateral-...
Collatio
Collatio (lat.), s. Kollation; C. bonorum, s. Ausgleichung.
Colle
Colle, Raffaelo del, ital. Maler, geb. um 1490 in Borgo San Sepolcro, gest. 12. Jan. 1566, Schüler Raffaels und Giulio Romanos, unterstützte diese bei Ausführung ihrer Gemälde ...
Colle di Val d'Elsa
Colle di Val d'Elsa, Stadt in der ital. Provinz und dem Kreise Siena, an der Elsa und der Zweigbahn Poggibonsi-C., Bischofsitz, hat eine Kathedrale (aus dem 13. Jahrh.), ein altes ...
Collé [1]
Collé (franz., »angeleimt«), dicht anliegend, besonders von einem Billardball gebraucht, der nahe an der Bande steht; daher Colléstoß, ein Stoß von der Bande weg. Höchster ...
Collé [2]
Collé, Charles, franz. Dichter, geb. 1709 in Paris, gest. daselbst 3. Nov. 1783, war Sekretär des Herzogs von Orléans, der ihn zum Theaterdichter an seinem Theater im Palais ...
Collectandi jus
Collectandi jus (lat.), das Recht, zu kollektieren, eine Kollekte auszuschreiben.
Collectanĕa
Collectanĕa (lat.), s. Kollektaneen.
Collēga
Collēga (lat.), Amtsgenoß, Mitglied eines Kollegiums (s.d.); ehemals an humanistischen Lehranstalten (lateinischen Schulen) die Amtsgenossen des Rektors (ludi magister, ...
Collège
Collège (franz., spr. -lǟsch'), in Frankreich und Belgien öffentliche Unterrichtsanstalten, die junge Leute zum Besuch einer Akademie, Universität oder Fachschule für ...
College
College (spr. -ēdsch), in England korporative Institute der Universitäten, die teils dem Mittelalter entstammen, teils in neuerer Zeit nach dem Muster der mittelalterlichen ...
Collège de France
Collège de France, ein 1529 von Franz I. auf W. Budés Anregen gestiftetes Institut für philologische Studien (Collegium trium linguarum) in Paris. Vgl. Lefranc, Histoire du C. ...
College Point
College Point (spr. kóllĕdsch peunt), Vorort von New York, am Long Island Sound, mit Fabriken von Gummiwaren und Seidenstoffen.
Collegĭa nationalĭa
Collegĭa nationalĭa oder pontificĭa (lat.), in Rom bestehende geistliche Bildungsanstalten für die katholische Propaganda in christlichen, aber akatholischen Ländern. Das ...
Collegĭa piĕtatis
Collegĭa piĕtatis (lat.), »Zusammenkünfte zu gemeinsamer Andacht«, wie sie Philipp Jakob Spener (s.d.), damals Senior der Geistlichkeit in Frankfurt, 1670 in seinem Haus ...
Collegĭum
Collegĭum (lat.), s. Kollegium; C. de propaganda fide, s. Propaganda; C. Germanicum, s. Collegia nationalia; C. sacrum, heiliger Verein, Versammlung der Kardinäle in Rom; C. ...
Collegĭum Romanum
Collegĭum Romanum, die 1551 von Ignatius von Loyola in Rom begründete und nach ihrem Erneuerer Gregor XIII. Universitas Gregoriana benannte, mit theologischer, philosophischer ...
Collēma
Collēma (Gallertflechte), Gattung der Gallertflechten, mit laubartigem, meist lappig krausem, dunkel olivengrünem oder braunem, gallertartigem, ungeschichtetem (homöomerischem) ...
Collembolen
Collembolen, s. Springschwänze.
Collenbusch
Collenbusch, Samuel, Mystiker und Pietist, geb. 1. Sept. 1724 in Wichlinghausen bei Barmen, gest. 1. Sept. 1803 als Arzt daselbst. Ursprünglich Lutheraner, hat er die Stätte ...
Colleōni
Colleōni, Bartolomeo, berühmter Condottiere, geb. 1400 auf Schloß Solza bei Bergamo, gest. 4. Nov. 1475, stand zuerst in neapolitanischen, dann in venezianischen, darauf in ...
Collesāno
Collesāno, Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Cefalù, am Nordabhang des Madoniegebirges gelegen, hat trefflichen Weinbau und (1901) 6910 Einw.
Collet
Collet (franz., spr. -lä), s. Kollett.
Collett
Collett, 1) Jonas, norweg. Staatsmann, geb. 25. März 1772 auf Rönnebäksholm (Seeland), gest. 3. Jan. 1851 zu Christiania, studierte in Kopenhagen die Rechte, kam 1795 nach ...
Colletta
Colletta, Pietro, neapolitan. General, geb. 23. Jan. 1775 m Neapel, gest. 11. Nov. 1831, diente seit 1796 in der Artillerie, ward wegen seiner politischen Tätigkeit während der ...
Colli
Colli (ital.), Mehrzahl von Collo, s. Kollo.
Colliberts
Colliberts, s. Pariavölker.
Collie
Collie (Colly), schott. Schäferhund, s. Hund.
Collier [1]
Collier (franz., spr. -ljē), Halsband (s.d.), Halsschmuck.
Collier [2]
Collier (spr. kolljer), 1) Arthur, engl. Philosoph, geb. 1680 bei Salisbury in Wiltshire, gest. 1732 als Rektor seines Geburtsorts, ist ein Vorgänger Berkeleys insofern, als er ...
Collin
Collin, 1) Heinrich Joseph von, Dichter, geb. 26. Dez. 1771 in Wien als Sohn eines Arztes, gest. daselbst 28. Juli 1811, erhielt nach vollendeten juridischen Studien eine ...
Collin d'Harleville
Collin d'Harleville (spr. kŏläng darlöwil'), Jean François, franz. Dichter, geb. 30. Mai 1755 in Mévoisins bei Maintenon, gest. 24. Febr. 1806 in Paris, schrieb viele ...
Collingwood [1]
Collingwood (spr. -wudd), Stadt in der kanad. Provinz Ontario, an der Georgian Bay des Huronensees, mit Seearsenal, lebhaftem Handel und (1901) 5755 Einw.
Collingwood [2]
Collingwood (spr. -wudd), Cutberth, Lord, brit. Admiral, geb. 26. Sept. 1750 in Newcastle upon Tyne, gest. 7. März 1810, trat 1761 in den Seedienst, wurde 1775 Leutnant und trat ...
Collīni
Collīni, Cosmo, Schriftsteller, geb. 14. Okt. 1727 in Florenz, gest. 22. März 1806 in Mannheim, wandte sich 1750 nach Berlin, wo er 1752 Voltaires Sekretär wurde, an dessen ...
Collins
Collins, 1) John Anthony, engl. Philosoph, geb. 1676 zu Hefton in Middlesex, gest. 1729, lernte zeitig Locke kennen, mit dem er bis zu dessen Tode in Briefwechsel stand. Er ...
Collinsĭa
Collinsĭa Nutt. (Kollinsie), Gattung der Skrofulariazeen, Sommergewächse mit gegen- oder quirlständigen Blättern, schönen Blüten in endständigen Trauben und eiförmiger, ...
Collinson
Collinson, Sir Richard, brit. Seefahrer, geb. 7. Nov. 1811 in Gateshead, gest. 12. Sept. 1883 in London, trat 1823 in die britische Marine, machte mehrere größere Reisen und ...
Collinsville
Collinsville (spr. kóllinswill), Stadt in Illinois, Grafschaft Madison, mit Kohlengruben, Zinkwerk und (1900) 4021 Einw.
Collioure
Collioure (spr. kolliūr'), Stadt im franz. Depart. Ostpyrenäen, Arrond. Céret, malerisch um ein altes Schloß an einer Bucht des Mittelländischen Meeres und an der Südbahn ...
Collipulli
Collipulli (spr. kolljipūllji), Departementshauptstadt in der chilen. Provinz Malleco, am Fluß C. und an der Bahn nach Concepcion, mit (1885) 4030 Einw.
Colliquatio
Colliquatio (lat.), Knochenfraß.
Collmannsteuerung
Collmannsteuerung, s. Dampfmaschine.
Cölln
Cölln, 1) Friedrich von, deutscher Publizist, geb. 1766 zu Örlinghausen im Lippeschen, gest. 31. Mai 1820 in Berlin, war Jurist und preußischer Beamter, seit 1805 Redakteur des ...
Collo
Collo (ital.), s. Kollo.
Collocalĭa
Collocalĭa, die Salangane.
Collodĭum
Collodĭum, s. Kollodium.
Collograph
Collograph, s. Hektograph.
Collon
Collon (Colon, Mont C., spr. mong kolóng), das Haupt eines kleinen, im Hintergrunde des Val d'A rolla (linkes Quelltal des Val d'Hérens) im Wallis gelegenen Massivs, aus zwei ...
Collorēdo
Collorēdo, weitverzweigtes österreich. Adelsgeschlecht, leitet seinen Ursprung von einem alemannischen, nach Friaul eingewanderten Adelsgeschlecht ab, dessen Burg C. bei dem Ort ...
Collot d'Herbois
Collot d'Herbois (spr. kollo derbŭá), Jean Marie, franz. Revolutionär, geb. 1751 in Paris, gest. 8. Jan. 1796, zog als Schauspieler und Theaterdichter umher, trat 1789 in Paris ...
Collotypīe
Collotypīe, s. Leimdruck. In England auch soviel wie Lichtdruck.
Collozōum
Collozōum, koloniebildende Gattung der Strahltiere, s. Rhizopoden.
Collum
Collum (lat.), der Hals; auch der Halsteil eines Organs, z. B. c. uteri, Gebärmutterhals; in der Botanik Wurzelhals.
Collutorĭum
Collutorĭum (lat.), Mundwasser.
Colly
Colly, s. Collie.
Collybĭa
Collybĭa, s. Agaricus, S. 162.
Collyrĭum
Collyrĭum, Augenschminke der Griechen und Römer, wahrscheinlich identisch mit dem von den Frauen im Orient noch jetzt angewendeten Kochl (Kohol), das aus Spießglanz dargestellt ...
Colman
Colman (spr. kōlmän), 1) George, engl. Theaterdichter, geb. im April 1732 in Florenz, wo sein Vater englischer Resident war, gest. 14. Aug. 1794 im Irrenhaus, erhielt seine ...
Colmar
Colmar, Stadt, s. Kolmar.
Colmeiro
Colmeiro, Miguel, Botaniker. geb. 1820 in Santiago de Galicia, gest. 21. Juni 1901 in Madrid, studierte Medizin und Naturwissenschaften und widmete sich der Erforschung der Flora ...
Colmenār
Colmenār, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Malaga, mit Weinbau, Ausfuhr von Rosinen und (1900) 3956 Einw.
Colne
Colne (spr. kōln), Stadt (municipal borough) auf der Grenze zwischen Lancashire und Yorkshire (England), nördlich von Burnley, am Calder, das Colunio der Römer, hat bedeutende ...
Colney-Hatch
Colney-Hatch (spr. kolnĭ-hätsch), ein Weiler in der engl. Grafschaft Middlesex, 11 km nordnordwestlich von der Londonbrücke, mit einem Irrenhaus, das 1847–49 nach dem Entwurf ...
Colŏbus
Colŏbus, der Stummelaffe.
Colocasĭa
Colocasĭa Schott (Kolokasie), Gattung der Arazeen, Stauden mit knolligem oder aufrechtem Stamm, langgestielten, schild- oder eiförmigen, am Grunde herzförmigen Blättern, lang ...
Colocyntis
Colocyntis, die Koloquinte, s. Citrullus.
Cölodont
Cölodont (lat.) heißen Zähne mit großer Pulpahöhle; Gegensatz: pleodont.
Cologna Venĕta
Cologna Venĕta (spr. -lonnja), Distriktshauptstadt in der ital. Provinz Verona, am Frassine und an der Dampfstraßenbahn Verona-C., mit alten Ringmauern, einer Kirche mit ...
Cologne
Cologne (franz., spr. -lonnj'), soviel wie Köln.
Cölōm
Cölōm (griech.-lat.), die Leibeshöhle der Tiere.
Colōma
Colōma, Pater Luis, span. Schriftsteller und Jesuit, erregte ungeheures Aufsehen durch den zuerst in einem religiösen Blatte (»Mensajero del Sagrado Corazon de Jesus«) ...
Coloman
Coloman, Schotte, ward 1012 auf einer Reise nach Jerusalem zu Stockerau in Österreich vom Pöbel als slawischer Kundschafter aufgehängt. Sein Leichnam blieb unverwest und wurde ...
Cölomarĭen
Cölomarĭen, Tiere mit gesonderter Leibeshöhle, zum Unterschied von den Cölenteraten (s.d.).
Colomb [1]
Colomb (Colombscher Signalapparat), vom engl. Admiral Colomb (gest. 1899) angegebener Apparat, zeigt an weit sichtbarem Platze des Schiffes einen großen schwarzen, ...
Colomb [2]
Colomb, 1) Peter von, preuß. General, geb. 19. Juli 1775 in Aurich, gest. 12. Nov. 1854 in Berlin, trat 1792 in das Zietensche Husarenregiment ein, kämpfte 1806 unter seinem ...
Colombat de l'Isère
Colombat de l'Isère (spr. kolongbá d'lisǟr'), Marc, Mediziner, geb. 28. Juli 1797 in Vienne (Isère), gest. 10. Juni 1851 in Paris, studierte in Montpellier, Straßburg und ...
Colombes
Colombes (spr. kolóngb'), Flecken im franz. Depart. Seine, Arrond. St.-Denis, 11 km nordwestlich von Paris, nahe dem linken Seineufer, an der Westbahn, hai einen Rennplatz, ...
Colombey-Nouilly
Colombey-Nouilly (spr. kolongbä-nuji), zwei Dörfer östlich von Metz, nach denen die erste der 1870 vor Metz gelieferten Schlachten deutscherseits benannt wird, während die ...
Colombi
Colombi, Marchesa (Pseudonym für Maria Torelli-Torriani), ital. Schriftstellerin, geb. in Novara, bildete sich zur Lehrerin aus, fand aber nicht die gehoffte Anstellung und griff ...
Colombĭa
Colombĭa, Vereinigte Staaten von, s. Kolumbien.
Colombiāno
Colombiāno (Peso C.), kolumb. Silbermünze seit 1871, = 4,05 Mk. der Talerwährung.
Colombīna
Colombīna (ital., »Täubchen«), weibliche Maskenfigur der Commedia dell' arte (s.d.), vielfach die Zofe der Tochter des Pantalone (s.d.), auch dessen Verlobte oder Geliebte, ...
Colombo [1]
Colombo, Stadt auf Ceylon, s. Kolombo.
Colombo [2]
Colombo, 1) Cristoforo, s. Kolumbus. 2) Giuseppe, ital. Staatsmann, geb. 18. Dez. 1836 in Mailand, wurde Ingenieur und Professor des Maschinenbaues am Istituto tecnico superiore ...
Colombowurzel
Colombowurzel, s. Jatrorrhiza.
Cölōmtheorie
Cölōmtheorie, eine von O. und R. Hertwig aufgestellte Theorie, nach der bei allen Wirbeltieren und der großen Mehrzahl der Metatherien überhaupt die Leibeshöhle (Cölom) in ...
Colon [1]
Colon, der Grimmdarm, s. Darm.
Colon [2]
Colon, frühere argentin. Goldmünze, = 40,5 Mk.
Colon [3]
Colon (Mont C., spr. mong kolóng), s. Collon.
Colon [4]
Colon, 1) Territorium der Republik Venezuela, umfaßt die kleinen Inseln Orchila, Los Roques und Aves im Karibischen Meer, 431 qkm mit (1891) 129 Seelen. – 2) Seestadt und ...
Colon, Cristobal
Colon, Cristobal, s. Kolumbus.
Colonel
Colonel (franz., spr. -nell), Oberst; C.-Lieutenant, bis zur französischen Revolution Kommandeur eines Regiments, dessen Chef, eine hochgestellte Person, das Regiment nicht ...
Colōni
Colōni (lat.), Mehrzahl von Colonus (s.d.); C. ecclesiarum, Bauern, die zur Bestellung der Kirchenäcker verpflichtet sind.
Colonĭa
Colonĭa (lat.), soviel wie Pflanzstadt, Tochterstadt. Die Römer pflegten ' unterworfenen Völkern ein Drittel ihres Gebietes abzunehmen und dasselbe, wenn es nicht ...
Colonĭa Agrippīna
Colonĭa Agrippīna, Stadt in Gallia Belgica, bez. Germania inferior, das heutige Köln (s.d.).
Colonĭa partĭarĭa
Colonĭa partĭarĭa (lat.), Pachtvertrag, bei dem der Pachtzins in einer Quote des Naturalvertrages der erpachteten Grundstücke besteht (s. Halbpacht und Pacht).
Colonĭa, La
Colonĭa, La, Departement der Republik Uruguay, am Rio de La Plata, unterhalb des Uruguay, teilweise unfruchtbares Hügelland, aber mit ergiebigen Tälern und Niederungen, 5682 ...
Coloninseln
Coloninseln, s. Galapagos.
Colonna
Colonna, röm. Adelsgeschlecht, das, seit 1101 nachweisbar, seinen Namen von dem Ort La C. an den Albanerbergen führt und bis zum Ende des Mittelalters durch seine großen ...
Colonna de Castiglione
Colonna de Castiglione (spr. kastiljōne), Adèle d'Assry, Herzogin von, schweizer. Bildhauerin, in der französischen Kunstwelt unter dem Pseudonym Marcello bekannt, geb. 6. Juli ...
Colonna, Giovanni Paolo
Colonna, Giovanni Paolo, einer der bedeutendsten ital. Kirchenkomponisten des 17. Jahrh., geb. 1637 in Bologna als Sohn eines Orgelbauers, gest. daselbst 28. Nov. 1695, wurde in ...
Colonnāto
Colonnāto (Colunario), s. Säulenpiaster.
Colonne
Colonne (spr. -lonn'), Edouard, Dirigent, geb. 23. Juli 1838 in Bordeaux, erhielt seine musikalische Ausbildung am Pariser Konservatorium und ist besonders bemerkenswert als der ...
Colonsay
Colonsay und Oronsay (spr. kóllonßē, ōronßē), zwei Inseln der innern Hebriden, nördlich von Islay, nur durch einen schmalen Sund voneinander getrennt, der bei niedrigem ...
Colōnus
Colōnus (lat.), in der Sprache der Quellen des römischen Rechts: 1) der Pächter; C. partiarius, der Pächter, der als Pachtzins einen Teil der Früchte dem Verpachter gibt. 2) ...
Colophānholz
Colophānholz, s. Canarium.
Colophonĭum
Colophonĭum, s. Kolophonium.
Color
Color (lat.), die Farbe.
Colorado Springs
Colorado Springs, Hauptstadt der Grafschaft El Paso im nordamerikan. Staat Colorado, 1924 m hoch am Fuße des Pikes Peak gelegen, Bahnknotenpunkt mit College, Taubstummen- und ...
Colorādo [1]
Colorādo, 1) (Rio C. des Westens) großer Fluß in Nordamerika, entsteht aus dem Green River und Grand River, von denen ersterer aus N. von den Windriver Mountains, letzterer aus ...
Colorādo [2]
Colorādo (abgekürzt Col.), einer der Vereinigten Staaten von Nordamerika (s. Karte »Vereinigte Staaten«), zwischen 37–41° nördl. Br. und 102–109° westl. L., begrenzt ...
Coloradokäfer
Coloradokäfer, s. Kartoffelkäfer.
Coloradowüste
Coloradowüste, öder, teils pflanzenleerer, teils von dürrem Gestrüpp (Kreosotstrauch, Bigelovia etc.) bewachsener, von der Südpacificbahn durchschnittener Landstrich im ...
Colossēum
Colossēum, s. Kolosseum.
Colostrum
Colostrum (lat., Bie s- oder Biestmilch), die gelblich gefärbte milchähnliche Flüssigkeit, die in den letzten Wochen der Schwangerschaft und in den ersten Tagen des ...
Colsat
Colsat (Colzat, Colza, franz., spr. kollsa), Raps.
Colt
Colt, Samuel, Industrieller, geb. 19. Juli 1814 zu Hartford in Connecticut, gest. 10. Jan. 1862 in Hartford, ging im Alter von 14 Jahren als Schiffsjunge nach Ostindien und erfand ...
Colton
Colton (spr. kōl t'n), Caleb, engl. Dichter, geb. um 1780, gest. 28. April 1832 in Fontainebleau, ward auf dem College zu Eton erzogen, studierte in Cambridge, gelangte früh zu ...
Colŭber
Colŭber, Natter; Colubridae, die Familie der Nattern (s.d.); Colubrina, die giftigen und giftlosen Nattern (s. Schlangen).


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