Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Cour
Cour (franz., spr. kūr), Hof, die Versammlungen bei Hof, um seine Aufwartungen zu machen. Daher C.-Tage, Tage, an denen dergleichen Versammlungen stattfinden; courfähig, ...
Cour des miracles
Cour des miracles (franz., spr. kūr dä mirākl', »Hof der Wunder«), s. Argot.
Cour permanente d'arbitrage
Cour permanente d'arbitrage (franz.), Bezeichnung für den ständigen Schiedshof (s.d.) im Haag.
Courage
Courage (franz., spr. kurāsch'), Mut, Herzhaftigkeit; couragiert, couragös, mutig, herzhaft.
Courant
Courant (franz.), s. Kurant.
Courant ascendant
Courant ascendant (franz., spr. kurāng aßangdāng), der aufsteigende Luftstrom; s. Luftbewegung.
Courante
Courante (franz., spr. kurāngt', ital. Corrente, auch Coranto), eine ältere, schon im 16. Jahrh. beliebte Tanzform im Tripeltakt, von lebhafter Bewegung ursprünglich mit ...
Courart
Courart (spr. kong-rár), Valentin, franz. Schriftsteller, geb. 1603 in Paris von protestantischen Eltern, gest. daselbst 23. Sept. 1675, erwarb sich als Kenner der italienischen, ...
Courbarilholz
Courbarilholz, s. Hymenaea.
Courbet
Courbet (spr. kurbä), 1) Gustave, franz. Maler, geb. 10. Juni 1819 in Ornans bei Besançon, gest. 31. Dez. 1877 in La Tour-de-Peiltz bei Vevey, sollte anfangs die ...
Courbette
Courbette (kranz.), s. Kurbette.
Courbevoie
Courbevoie (spr. kurb'wŭá), Stadt im franz. Depart. Seine, Arrond. St.-Denis, am linken Ufer der Seine und an der Westbahn, mit schöner, zur Brücke von Neuilly führender und ...
Courbière
Courbière (spr. kurbjǟr'), Guillaume René, Baron de l'Homme de, preuß. Feldmarschall, geb. 25. Febr. 1733 in Maastricht, gest. 23. Juli 1811, trat aus holländischen 1757 als ...
Courcel
Courcel (spr. kurßell), Alphonse Chodron, Baron de, franz. Diplomat, geb. 30. April 1835 in Paris, studierte die Rechte an der Pariser Rechtsfakultät, ging 1853 nach Bonn, dann ...
Courcelle-Seneuil
Courcelle-Seneuil (spr. kurßäl'-ß'nöj), Jean Gustav e, franz. Nationalökonom, geb. 22. Dez. 1813 in Seneuil (Dordogne), gest. 29. Juni 1892 in Paris, widmete sich anfänglich ...
Courcelles
Courcelles (spr. kurßäl), 1) franz. Dorf bei Metz, wonach die Franzosen die erste Schlacht vor Metz (14. Aug. 1870) benennen, die deutscherseits als die von Colombey-Nouilly ...
Courcelles-Chaussy
Courcelles-Chaussy (spr. kurßäl'-schōßī), s. Kurzel.
Courcy
Courcy (spr. kurßi), Marie René Roussel, Marquis de, franz. Diplomat, geb. 1827, trat in den diplomatischen Dienst, war Gesandtschaftssekretär in China, in Athen und Karlsruhe ...
Courier de Méré
Courier de Méré (spr. kūrĭē), Paul Louis, franz. Schriftsteller, geb. 4. Jan. 1772 in Paris, gest. 10. März 1825, trat 1792 in die Armee ein, focht mit Auszeichnung in den ...
Courir sus, Ordre de
Courir sus, Ordre de (franz., spr. ordr' dö kurīr ßŭß), der bei der Kriegserklärung an die Untertanen ergehende Befehl, Personen und Sachen des Feindes festzuhalten.
Courmayeur
Courmayeur (spr. kūrmăjör), Flecken in der ital. Provinz Turin, Kreis Aosta, 1224 m ü. M., am Südfuße des Montblanc, an der Dora Baltea, unterhalb der Vereinigung ihrer ...
Couronnement
Couronnement (franz., spr. kuronn'māng, »Krönung«), mit Schanzkörben etc. bekleidete Deckungswerke, die der Belagerer besonders im Glacis, in vorhandenen Erdwällen, ...
Couroupita
Couroupita Aubl. (spr. 'uru-, Kanonenkugelbaum), Gattung der Lecythidazeen, Bäume mit keilförmigen Blättern, großen, lebhaft gefärbten Blüten in Trauben und holzigen, runden ...
Courpière
Courpière (spr. kūrpjǟr'), Flecken im franz. Depart. Puy-de-Dôme, Arrond. Thiers, 358 m ü. M., an der Dore und der Lyoner Bahn gelegen, hat eine romanische Kirche (11. ...
Courrières
Courrières (spr. kurĭǟr'), Stadt im franz. Depart. Pas-de-Calais, Arrond. Béthune, an der Nordbahn, hat eine Kirche mit schönem Grabmal Johanns von Montmorency, ...
Cours d'amour
Cours d'amour (franz., spr. kūr damūr), s. Minnehöfe.
Cours [1]
Cours (franz., spr. kūr), s. Kurs.
Cours [2]
Cours (spr. kūr), Stadt im franz. Depart. Rhone, Arrond. Villefranche, 600 m ü. M., an der Lokalbahn St.-Victor-C., mit Fabriken für Baumwollenwaren, Decken etc. und (1901) ...
Coursan
Coursan (spr. kurßāng), Stadt im franz. Depart. Aude, Arrond. Narbonne, am Aude und an der Südbahn, hat eine gotische Kirche, Mineralquelle, Weinbau, Branntweinbrennerei und ...
Courseulles
Courseulles (spr. kurßöll'), Flecken im franz. Depart. Calvados, Arrond. Caen, an der Seulles unweit ihrer Mündung in den Kanal und an der Lokalbahn Caen-C., hat einen Hafen ...
Courson
Courson (spr. kurßóng), Aurélien de, franz. Geschichtsforscher, geb. 25. Dez. 1811 in Port Louis (Ile-de-France), gest. 6. Nov. 1889, kam 1821 nach Frankreich, ward Archivar ...
Court [1]
Court (engl., spr. kōrt), Hof, besonders Gerichtshof.
Court [2]
Court (spr. kūr), Antoine, geb. 27. März 1695 in Villeneuve-de-Berg (Vivarais), gest. 13. Juni 1760 in Lausanne, ist bekannt durch seine unermüdliche, Todesgefahr nicht ...
Courtage
Courtage (franz., spr. kurtāsch'), Maklerlohn, Gebühr, die der Makler (courtier) für die von ihm besorgte Vermittelung eines Geschäfts erhält. Der Ausdruck C. wird nur für ...
Courtaud
Courtaud (franz., spr. kurtō), Stutzschwanz, Pferd oder Hund mit gestutzten Ohren und Schwanz.
Courtelary
Courtelary (spr. kurt'larī), Dorf und Bezirkshauptort im schweizer. Kanton Bern, im Val St.-Imier, 701 m ü. M., an der Eisenbahn Sonceboz-Chaux-de-Fonds, hat Uhren- und ...
Courtenay [1]
Courtenay (spr. kurt'nä), Stadt im franz. Depart. Loiret, Arrond. Montargis, an der Lyoner Bahn, hat ein Schloß, Strumpfwirkerei, Getreidehandel und (1901) 1920 Einw. C. hat ...
Courtenay [2]
Courtenay (spr. kurt'nä), altes franz. Geschlecht, genannt nach der Stadt und Herrschaft C. (s. oben), die Hatto, Sohn des Kastellans von Château-Renard, um 1010 gründete. ...
Courtens
Courtens, Franz, belg. Maler, geb. 1853 in Termonde, bildete sich nach dem Vorbilde der französischen Naturalisten und Impressionisten zum Landschaftsmaler aus, der sich seit dem ...
Courthézon
Courthézon (spr. kurtesóng), Stadt im franz. Depart. Vaucluse, Arrond. Avignon, an der Lyoner Eisenbahn, mit alten Wällen und Türmen, neuem Schloß, Seidenraupenzucht, ...
Courthope
Courthope (spr. kōrt-hōp), William John, engl. Schriftsteller, geb. 1842 bei Lewes (Surrey), wurde in Harrow und Oxford erzogen, schrieb insbes. in die »Quarterly Review« und ...
Courtier
Courtier (franz., spr. kurtjē), Makler oder Unterhändler (s. Courtage).
Courtine
Courtine (franz.), s. Kurtine.
Courtisan
Courtisan (franz.), s. Kurtisan.
Courtmans
Courtmans, Joanna Desideria, geborne Berchmans, fläm. Schriftstellerin, geb. 6. Sept. 1811 in Ouedegem (Ostflandern), gest. 22. Sept. 1890 in Maldegem, verheiratete sich 1836 mit ...
Courtney
Courtney (spr. kōrtnĭ), Leonard Henry, engl. Politiker, geb. 1832, wurde 1858 Advokat in London, war aber hauptsächlich journalistisch tätig, insbes. für die »Times«, und ...
Courtois
Courtois (spr. kurtŭá), 1) Jacques Bourguignon, von den Italienern Jacopo Cortese genannt, ital. Maler, geb. 1621 zu Hippolyte in der Franche-Comté, gest. 14. Nov. 1676 in Rom, ...
Courtoisie
Courtoisie (franz., spr. kurtŭasī), seines, höfisches Benehmen, Hofsitte; die ritterliche, ehrenfeste Höflichkeit des seinen Weltmannes, besonders Frauen gegenüber; im ...
Courtrai
Courtrai (spr. kurträ, fläm. Kortrijk), Hauptstadt eines Arrondissements in der belgischen Provinz Westflandern, 4 km von der französischen Grenze, zu beiden Seiten der ...
Courtry
Courtry (spr. kurtrī), Charles Louis, franz. Radierer, geb. 11. März 1846 in Paris, gest. daselbst 1. Nov. 1897, bildete sich bei Gaucherel und Flameng und entfaltete dann eine ...
Courts jours
Courts jours (franz., spr. kūr schūr), kurze Frist (von Wechseln).
Coury-les-Bains
Coury-les-Bains (spr. kuri-lä-bäng, d. h. Bäder von Kuru, türk. Dagh-Hamamlar od. Jlidja), reizender Badeort im asiatisch-türk. Liwa Ismid, 10 km von Jalowa am Golf von ...
Cöus
Cöus, Titane, s. Köos.
Cousin [1]
Cousin und Cousine (franz., spr. kusäng, kusīn'), Vetter und Muhme (s. Geschwisterkinder). Mon Cousin, ehemals Anrede in Briefen des französischen Königs an andre Fürsten.
Cousin [2]
Cousin (spr. kusäng), 1) Jean, franz. Bildhauer und Maler, geb. 1501 in Soucy bei Sens, gest. um 1590, war anfangs als Glasmaler tätig und führte unter andern die Legende des ...
Cousin-Montauban
Cousin-Montauban (spr. kūsäng-mongtobáng), Charles Guillaume Marie Apollinaire Antoine C., Graf von Palikao, franz. General, geb. 24. Juni 1796 in Paris, gest. daselbst 8. Jan. ...
Cousinot
Cousinot (spr. kusinō), s. Apfelbaum, S. 612.
Cousins
Cousins (spr. kös'ns), Samuel, engl. Kupferstecher, geb. 9. Mai 1801 in Exeter, gest. 7. Mai 1887 in London, war Schüler von S. William Reynolds, bei dem er sich in der ...
Coussemaker
Coussemaker, Charles Edmond Henry de, Musikschriftsteller, geb. 19. April 1805 in Bailleul unweit Lille in Nordfrankreich, gest. 12. Jan. 1876 auf Schloß Bourbourg bei Lille, ...
Coustou
Coustou (spr. kustu), 1) Nicolas, franz. Bildhauer, geb. 9. Jan. 1658 in Lyon, gest. 1. Mai 1733 in Paris, lernte bei seinem Vater und seinem Oheim Coysevox, gewann 1681 den ...
Coutances
Coutances (spr. kutāngß'), Arrondissementshauptstadt im franz. Depart. Manche, an der von hier an kanalisierten Soulle, Knotenpunkt an der Westbahn, 10 km von der Küste auf ...
Coutet
Coutet (spr. kutä), s. Bordeauxweine.
Couthon
Couthon (spr. kutóng), Georges, Schreckensmann der franz. Revolution, geb. 1756 zu Orcet in der Auvergne, gest. 28. Juli 1794, war Advokat zu Clermont und wurde 1790 Präsident ...
Coutil
Coutil (franz., spr. kutī), seiner weißer, geköperter Baumwollenstoff mit 44 Ketten- und 23 Schußfäden auf 1 cm, Garne Nr. 24 engl., Bindung Köper (s. Abbildung).
Coutras
Coutras (spr. kutrá), Stadt im franz. Depart. Gironde, Arrond. Libourne, an der Dronne, unfern ihrer Mündung in die Isle, Knotenpunkt der Orléansbahn und der Staatsbahnlinie ...
Coutumes
Coutumes (franz., spr. kutǖm'), Gewohnheiten, Herkommen, besonders Gewohnheitsrechte im ältern Frankreich (s. Code); im engern Sinn amtliche Sammlungen dieser Gewohnheitsrechte, ...
Couture
Couture (spr. kutǖr'), Thomas, franz. Maler, geb. 21. Dez. 1815 in Senlis, gest. 30. März 1879 auf seinem Schloß Villiers-le-Bel, Schüler Gros' und dann P. Delaroches, gewann ...
Couvade
Couvade (franz., spr. kuwād', »Bebrütung«), s. Männerkindbett.
Couvert
Couvert, Couvertieren, s. Kuvert etc.
Couverture
Couverture (franz., spr. kuwärtǟr'), Decke, besonders Bettdecke; Umschlag; Deckungssumme (s. Deckung).
Couveuse
Couveuse (franz., spr. kuwös'), Brütofen (s. Brütapparate); auch Kinderbrutanstalt für zu früh Geborne (s. Kind).
Couvin
Couvin (spr. kuwäng), Flecken in der belg. Provinz Namur, Arrond. Phillippeville, am Eau-Noire, durch Zweigbahn mit Mariembourg verbunden, mit Staats-Knabenmittelschule, ...
Couvreface
Couvreface (franz. spr. kūwr'fāß'), s. Kontergarde.
Couvreur
Couvreur (spr. kuwrör), 1) Auguste, belg. Schriftsteller und Politiker, geb. 24. Okt. 1827 in Gent, gest. 23. April 1894 in Brüssel, seit 1848 eine Zeitlang französischer ...
Cóvado
Cóvado (Cubado, »Vorderarm«), früheres Längenmaß, in Portugal = 68,06 cm; in Brasilien = 67,719 cm, aber meist 148 C. = 100 m angenommen; in Marokko = 53,34 cm. In ...
Covadonga
Covadonga, Dorf in der span. Provinz Oviedo, Bezirk und Gemeinde Cangas de Onis, mit einem Denkmal der Erhebung Pelayos zum König (718) und der Höhle, in der er die erste ...
Cove of Cork
Cove of Cork (spr. kōw), Stadt, s. Queenstown.
Covellīn
Covellīn, Mineral, soviel wie Kupferindig.
Covenant
Covenant (spr. kóww'nent, Convenant), Name der Bündnisse, welche die presbyterianischen Schotten teils mit ihren Fürsten (so 1580 zuerst mit Jakob I.), teils untereinander (so ...
Covent Garden
Covent Garden (spr. kóww'nt), s. London.
Coventry
Coventry (spr. kóww'ntrī), 1) Stadt (municipal borough) und Grafschaft (12,5 qkm) im Innern Englands, am Flusse Sherbourne, ist eng und winkelig gebaut, hat 20 Kirchen (darunter ...
Covercoats
Covercoats (engl., spr. kówwerkōts), Wollenstoff mit seiner weißer Baumwolle, meist im Stücke gefärbt, zu Damenkleidern, Knabengarderobe oder zu Sommerpaletots. a) ...
Covid
Covid, Längenmaß, soviel wie Cobido (s.d.) und Cubit, in Bassora Name des persischen Göß Mokäsar, auch für den chinesischen Tschih gebräuchlich. Auf der Insel Amboina = ...
Covilhã
Covilhã (spr. kōwiljáng'), Stadt im portug. Distrikt Castello Branco (Beira), »das portugiesische Manchester«, 664 m ü. M., am Ostabhang des Estrellagebirges, an der ...
Covington
Covington (spr. kówwingt'n), Stadt in Kentucky, Grafschaft Kenton, an der Mündung des Licking in den Ohio, Cincinnati gegenüber, zu dem eine große Hängebrücke und eine ...
Covīnus
Covīnus (lat.), Streitwagen der alten Britannier, bei den Römern ein zweiräderiger Wagen ohne Kutschersitz, zum Schnellreifen wie das Cisium (s.d.) benutzt.
Covŏlo
Covŏlo (Kosel), ehemalige, gegenwärtig zerstörte Grenzfeste in der ital. Provinz Belluno, lag oberhalb der Brenta und der aus Südtirol (Valsugana) ins Venezianische führenden ...
Covurlui
Covurlui, Distrikt in Rumänien, mit der Hauptstadt Galatz.
Cowboy
Cowboy (engl., spr. kau-beu, »Kuhjunge«), Name der Rinderhirten im Westen der Vereinigten Staaten, ausgezeichnete Reiter und Pfadfinder, die ihre wilden Herden mit großer ...
Cowcatcher
Cowcatcher (engl., spr. kau-kättscher, »Kuhfänger«), s. Bahnräumer.
Cowdee
Cowdee (spr. kaudi, Kauri), s. Kopal.
Cowdenbeath
Cowdenbeath (spr. kaudenbīth), Stadt in Fifeshire (Schottland), mit Kohlengruben und (1901) 7466 Einw.
Cowell
Cowell (spr. kau-ĕl), Edward Byles, engl. Sanskritgelehrter, geb. 23. Jan. 1826 zu Ipswich in Suffolk, gest. 1903, studierte zu Oxford, lebte längere Zeit in Indien und ...
Cowen
Cowen (spr. kau-ĕn), Frederick Hymen, engl. Komponist, geb. 29. Jan. 1852 in Kingston auf Jamaika, wurde als vierjähriger Knabe von seinen Eltern nach England gebracht, damit ...
Cowes
Cowes (spr. kaus'), Doppelstadt auf beiden Seiten des Medinaflusses an der Nordküste der englischen Insel Wight. West-C., mit (1901) 8654 Einw., hat einen sichern Hafen, an ...
Cowley
Cowley (spr. kaulĭ), 1) Abraham, engl. Lyriker und Essayist, geb. 1618 in London, gest. 28. Juli 1667 in Chertsey (Surrey), besuchte die Westminsterschule, wo er in seinem 15. ...
Cowpen
Cowpen (spr. kaupénn), Stadt in der engl. Grafschaft Northumberland, mit Steinkohlengruben, Glasfabriken, Schiffbau und (1901) 17,803 Einw.
Cowper
Cowper (spr. kauper oder kūper), 1) William, Anatom und Chirurg, geb. 1666 zu Alresford in Hampshire, gest. 8. März 1709 in London. Nach ihm sind die Cowperschen Drüsen (s.d.) ...
Cowpersche Drüsen
Cowpersche Drüsen (Glandulae Cowperi), bei den männlichen Säugetieren Drüsen, die zu 1–4 Paaren am Anfang der Harnröhre liegen und in deren häutigen Teil münden. Beim ...
Cox
Cox, 1) David, engl. Maler, geb. 29. April 1783 in Birmingham, gest. 7. Juni 1859 in Harbourne bei Birmingham, kam 1803 nach London, wo er als Kulissenmaler am Astleytheater ...
Coxa
Coxa (lat.), die Hüfte; Coxalgie, Hüftschmerz; Coxarthrocace, Hüftgelenkentzündung; Coxitis, Hüftgelenkentzündung.
Coxcomb
Coxcomb (cock's comb, engl., spr. kócks-kōm), Narr, Geck; s. Huhn (am Schluß).
Coxe
Coxe (spr. kockß), 1) William, engl. Reiseschriftsteller und Historiker, geb. 7. März 1747, gest. 16. Juni 1828, ward 1771 Geistlicher, bereiste 1775–94 Europa und ward 1804 ...
Coxie
Coxie (spr. kockßje, Cocxie, Coxcyen), Michiel van, niederländ. Maler, geb. 1497 in Mecheln, gest. daselbst 10. März 1592, war erst Schüler B. van Orleys, hielt sich dann ...
Coxītis
Coxītis, s. Coxa.
Coxwell
Coxwell, Henry Tracey, Luftschiffer, geb. 2. März 1819 in Wouldham bei Rochester Castle, gest. 6. Jan. 1900 in Tottenham, besuchte die Kriegsschule zu Chatham, wurde dann ...
Coyang
Coyang, s. Kojang.
Coyoten
Coyoten, s. Farbige.
Coypel
Coypel (spr. kŭapell), 1) Noël, franz. Maler, geb. 25. Dez. 1628 in Paris, gest. daselbst 24. Dez. 1707, lernte bei N. Quillerier in Paris, bildete sich aber mehr nach N. ...
Coysevox
Coysevox (auch Coyzevox, spr. kŭas'wō), Antoine, franz. Bildhauer, geb. 29. Sept. 1640 in Lyon, gest. 10. Okt. 1720 in Paris, ging mit 17 Jahren nach Paris, wo er die ...
Coß
Coß (Regel C.), s. Cosa.
Coßmann
Coßmann, Bernhard, Violoncellvirtuos, geb. 17. Mai 1822 in Dessau, erhielt seinen ersten Unterricht vom dortigen Konzertmeister Drechsler und bildete sich sodann bei Müller in ...
Cr
Cr, in der Chemie Zeichen für 1 Atom Chrom.
cr.
cr., Abkürzung für currentis, des laufenden (Jahrs oder Monats), auch für circiter, ungefähr.
Crab-Nebel
Crab-Nebel, merkwürdig geformter Nebel im Sternbilde des Stieres, von elliptischer Gestalt, aber mit Ansätzen, ähnlich den Scheren eines Krebses. Vgl. Nebel.
Crabbe
Crabbe (spr. kräbb), George, engl. Dichter, geb. 24. Dez. 1754 zu Aldborough in Suffolk, gest. ll. Febr. 1832 zu Trowbridge in Wiltshire, war der Sohn des Salzmeisters und ...
Crabbetje
Crabbetje, holländ. Maler, s. Asselyn.
Crabeth
Crabeth, Dirk und Wouter, Gebrüder, Glasmaler zu Gouda, lebten zu Ende des 16. Jahrh. und tieferten namentlich die berühmten Glasfenster in der Hauptkirche zu Gouda, die ...
Crabronidae
Crabronidae (Grabwespen), Familie aus der Ordnung der Hautflügler, s. Grabwespen.
Crachement
Crachement (franz., spr. krasch'māng, »Ausspeien«), das Ausspritzen flüssigen Metalls aus einer feuchten Gußform, auch das Überströmen der Pulvergase über die ...
Cracidae
Cracidae, s. Hokkovögel.
Crack
Crack (engl., »Krach« etc.), in der Turfsprache ein hervorragendes Rennpferd eines Stalles. Zum Beispiel »Derby-C.«, ein Pferd, mit dem der betreffende Rennstall das Derby zu ...
Cracovienne
Cracovienne, Tanz, s. Krakowiak.
Cracow
Cracow, Georg, Jurist und Staatsmann, geb. 7. Nov. 1525 in Stettin, gest. 16.März 1575, ward 1547 Professor der Mathematik und griechischen Sprache in Greifswald, siedelte 1549 ...
Cradock
Cradock, Division der britisch-südafrikan. Kapkolonie, 7700 qkm mit (1891) 15,051 Einw. (6533 Weiße, 6626 Bantu, 1892 Hottentotten), ist eine von Bergen (Große Winterberg-, ...
Craesbeeck
Craesbeeck (spr. krās-), Joos van, niederländ. Maler, geb. um 1606 zu Neerlinter in Brabant, gest. um 1662 in Brüssel, war anfänglich Bäcker, ward aber durch A. Brouwer, den ...
Crag
Crag (engl., spr. krägg), pliocänes Schichtensystem, s. Tertiärformation.
Craik
Craik (spr. krēk), 1) George Lillie, engl. Gelehrter und Schriftsteller, geb. 1799 in Kennoway (Fifeshire), gest. 25. Juni 1866, war zum Geistlichen bestimmt, zog aber die ...
Crailsheim [1]
Crailsheim (Krailsheim), Oberamtsstadt im württemberg. Jagstkreis, an der Jagst, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Heilbronn-Ellrichshausen, C.-Furth i. W. und andrer Linien, 412 ...
Crailsheim [2]
Crailsheim, Friedrich August Ernst Gustav Christoph Krafft, Graf von, bayr. Minister, geb. 15. März 1841 in Ansbach aus einer evangelischen freiherrlichen Familie Frankens, ...
Cram.
Cram., bei Tiernamen Abkürzung für Pieter Cramer, holländ. Entomolog; schrieb: »De uitlandsche Kapellen, Papillons exotiques« (Amsterd. 1779–82, 4 Bde. mit 400 Tafeln; ...
Crambe
Crambe L. (Meerkohl), Gattung der Kruziferen, Kräuter oder Halbsträucher mit dickem, wie die ganze Pflanze blaugrünem, reich verzweigtem Stengel, meist großen, geteilten oder ...
Crambe repetīta
Crambe repetīta (lat.), aufgewärmter Kohl; sprichwörtlich geworden nach Juvenal (7,154), wo es heißt: »Occidit miseros crambe repetita magistros« (»Der immer neu gewärmte ...
Cramer
Cramer, 1) Gabriel, Mathematiker, geb. 31. Juli 1704 in Genf, gest. 4. Jan. 1752 zu Bagnoles in Languedoc, war Professor der Mathematik und Philosophie an der Akademie zu Genf. ...
Cramignon
Cramignon (spr. -njóng), wallonischer Tanz, auch dazu gesungenes Lied in wallonischer Mundart.
Cramlington
Cramlington (spr. krämm-), Stadt in der engl. Grafschaft Northumberland, bei Newcastle, mit Steinkohlengruben und (1901) 6437 Einw.
Crampel
Crampel (spr. krangpell), Paul, Afrikareisender, geb. 1864 in Nancy, gest. 9. April 1891, kam 1887 als Sekretär de Brazzas nach Afrika und zeichnete sich durch einen kühnen Zug ...
Cran
Cran (spr. kränn), engl. Fischmaß, = 45 Imperial-Gallons = 204,456 Lit. frischer und ca. 37,5 Imp. – Gallons = 170,38 L. ausgenommener und gesalzener Fische.
Cranach
Cranach, Lukas, Maler, soll eigentlich Lukas Müller geheißen haben, geb. im Oktober 1472 zu Kronach in Oberfranken, woher er den Namen erhielt, unter dem er bekannt geworden ...
Cranberry
Cranberry, s. Vaccinium.
Cranbrook
Cranbrook (spr. krännbruk), Gathorne Hardy, Earl, engl. Staatsmann, geb. 1. Okt. 1814 in Bradford, ward 1840 Rechtsanwalt und 1856 ins Unterhaus gewählt. Ein Tory nach der alten ...
Crane
Crane (spr. krēn), Walter, engl. Maler und Illustrator, geb. 15. Aug. 1845 in Liverpool, Sohn und Schüler des Miniaturmalers Tomas C. (gest. 1859), kam 1857 nach London, lernte ...
Crangon
Crangon, s. Garnelen.
Cranĭa
Cranĭa, s. Armfüßer.
Cranĭum
Cranĭum (lat.), Hirnschädel, Schädel (s.d.).
Cranmer
Cranmer, Thomas, Erzbischof von Canterbury, der Reformator der anglikanischen Kirche, geb. 2. Juli 1489 zu Aslacton in Nottinghamshire aus altnormännischer Adelsfamilie, ward ...
Crannoges
Crannoges, s. Steinberge.
Cransac
Cransac (spr. krangßack), Flecken im franz. Depart. Aveyron, Arrond. Villefranche, an der Orléansbahn, 280 m ü. M., hat Mineralquellen, die zum Baden, benutzt, auch in ...
Cranston
Cranston, Stadt im nordamerikan. Staat Rhode-Island, an der Narragansetbai, mit Baumwoll-, Woll- und Maschinenfabriken und (1900) 13,343 Einw.
Crantz
Crantz, Heinrich Johann Nepomuk von, Botaniker, geb. 1722 in Luxemburg, gest. als Professor der Botanik in Wien 1799 bei Zeiring in Steiermark; schrieb: »Stirpes austriacae« (2. ...
Craon
Craon (spr. krāng, lat. Credonium), Stadt im franz. Depart. Mayenne, Arrond. Château-Gontier, am Oudon und an der Westbahn, mit einem modernen Schloß, Gerbereien, Sägemühlen ...
Craon, Moritz von
Craon, Moritz von, s. Moritz von Craon.
Craonne
Craonne (spr. krann'), Flecken im franz. Depart. Aisne, Arrond. Laon, mit (1901) 563 Einw., bekannt durch das Gefecht zwischen den Russen und Napoleon I. name. 7. März 1814.
Crapaud
Crapaud (franz., spr. -pō), Kröte, auch als Schimpf-
Crapelet
Crapelet (spr. krăp'lä), Charles, Buchdrucker, geb. 13. Nov. 1762 in Bourmont, gest. 19. Okt. 1809, errichtete 1789 in Paris eine Buchdruckerei, aus der treffliche Ausgaben ...
Crapŭla
Crapŭla (lat.), der Rausch, auch der Katzenjammer.
Crapule
Crapule, s. Krapüle.
Craquelé
Craquelé (franz., spr. krack'lé), gerissen, geborsten, Bezeichnung von Tongefäßen, deren Glasur zahllose seine Haarrisse besitzt. Solche Risse entstehen unerwünscht bei ...
Craqueur
Craqueur (franz., spr. -kör), Prahler, Aufschneider.
Cras
Cras (lat.), morgen; c. legam, ich werde es morgen lesen, Bezeichnung nachteiligen Aufschubs.
Crashaw
Crashaw (spr. kräschao), Richard, engl. Dichter, geb. um 1613 in London als Sohn eines strengen Puritaners, gest. 1649 in Loreto, wurde im Charterhouse erzogen, studierte in ...
Crashes
Crashes, halbleinenes Gewebe, nordamerikanisches Fabrikat.
Crassatella
Crassatella, s. Muscheln.
Crassilingues
Crassilingues (Dickzüngler), Gruppe der Eidechsen (s.d.).
Crassŭla
Crassŭla L. (Dickblatt), Gattung der Krassulazeen, ein- oder mehrjährige Kräuter, Halbsträucher oder Sträucher mit gegenständigen, oft verwachsenen, ganzrandigen, sehr ...
Crassus
Crassus (der »Dicke«), Beiname einer Familie des alten plebejischen Geschlechts der Licinier. Merkwürdig sind in dieser Familie: 1) P. Licinius, der erste, der in diesem Zweig ...
Crataegus
Crataegus L. ( Weißdorn), s. Mespilus.
Crater
Crater, Sternbild, s. Becher.
Crati
Crati, Fluß in der ital. Provinz Cosenza (Kalabrien), entspringt am Westabhange des Silagebirges, nimmt bei Cosenza den Busento, dann den Mucone und den Coscile auf und mündet ...
Cratiri
Cratiri, s. Ficus.
Crato
Crato, Ortschaft in der brasil. Provinz Amazonas, am schiffbaren Madeira, mit 3000 Einw., die Kakao, Sassaparille und Nelkenzimt einsammeln.
Crau, La
Crau, La (spr. krō, bei den Römern Campi lapidei), Ebene im franz. Depart. Rhonemündungen, zieht sich südlich von der Bergkette der Alpines zwischen der Rhone und dem ...
Cravant
Cravant (spr. krawāng), Flecken im franz. Depart. Yonne, Arrond. Auxerre, an der Yonne, über die eine schöne Brücke führt, Knotenpunkt an der Lyoner Eisenbahn, hat eine ...
Craveiro
Craveiro, s. Pimenta.
Craven
Craven, Elisabeth Berkeley, Lady, die jüngste Tochter des vierten Grafen Berkeley, geb. 1750, gest. 13. Jan. 1828, vermählte sich 1767 mit dem Grafen Wilhelm von C. und gebar ...
Crawford
Crawford (Crauford, spr. kraoförd), 1) Robert, brit. General, geb. 5. Mai 1764, gest. 24. Jan. 1812, diente 1790–93 in Ostindien, wurde 1798 Oberstleutnant und ...
Crawford and Balcarres
Crawford and Balcarres (spr. kraoförd änd bellkárs), Alexan der William Crawford Lindsay, Earl of, bis zum Tode seines Vaters (15. Dez. 1869) Lord Lindsay genannt, Gelehrter ...
Crawfordsville
Crawfordsville (spr. kraofördswill), Hauptstadt der Grafschaft Montgomery des amerikan. Staates Indiana, am Sugar Creek, mit dem Wabash College, Drahtzaun- und Wagenfabriken und ...
Crawfurd
Crawfurd (spr. kraoförd), John, engl. Orientalist und Ethnolog, geb. 3. Aug. 1783 auf der schottischen Insel Islay, gest. 11. Mai 1868 in London, trat 1803 als Militärarzt in ...
Crayer
Crayer (spr. krājer), Gaspar de, niederländ. Maler, geb. 18. Nov. 1584 in Antwerpen, gest. 27. Jan. 1669 in Gent, bildete sich in Brüssel, trat 1607 in die dortige Malergilde ...
Crayon
Crayon (franz., spr. kräjóng), Stift zum Zeichnen; daher Crayonzeichnung die mit Blei- oder Kreidestift auf Papier oder mit Silberstift auf Pergament ausgeführte Zeichnung, ...
Crayonmanier
Crayonmanier (Kreidemanier), Nachahmung von Kreidezeichnungen durch Kupferstich; s. Kupferstecherkunst.
Crazĭa
Crazĭa, früher in Toskana ein Längenmaß zu 1/12 Braccio, = 4,864 cm und bis 1859 eine geringwertige Scheidemünze = 5 Quattrini, 20 im Fiorino.
Creatio indirecta
Creatio indirecta, s. Schöpfung.
Creātor
Creātor (lat.), der Schöpfer.
Crébillon
Crébillon (spr. krebijóng), 1) Prosper Jolyot de, der ältere, franz. Trauerspieldichter, geb. 13. Jan. 1674 in Dijon, gest. 17. Juni 1762 in Paris, erhielt den ersten ...
Crêche
Crêche (franz., spr. krǟsch'), s. Krippe.
Crecy-en-Ponthieu
Crecy-en-Ponthieu (spr. kreßi-ang-pongtjǟ), Flecken im franz. Depart. Somme, Arrond. Abbeville, an der Maye und der Lokalbahn Abbeville-Dompierre-sur-Authie, mit Kirche aus dem ...
Credat Judaeus Apella
Credat Judaeus Apella, s. Apella.
Credé
Credé, Karl Sigismund Franz, Mediziner, geb. 23. Dez. 1819 in Berlin, gest. 14. März 1892 in Leipzig, studierte seit 1838 in Berlin und Heidelberg, habilitierte sich 1850 in ...
Credentĭa
Credentĭa (lat.), Glaube; daher Credentiales literae, Kredenzbrief, ein von der Obrigkeit eines Landes einem Untertan zu seiner Legitimation und Sicherheit im In- und Ausland ...
Credi
Credi, Lorenzo di, ital. Maler, geb. 1459 in Florenz, gest. daselbst 12. Jan. 1537, lernte als Mitschüler L. da Vincis bei Verrocchio und gewann dessen volle Zuneigung, so daß ...
Crēdit
Crēdit (lat., Mehrzahl credunt), s. Debet.
Credīt
Credīt, s. Kredit.
Crédit foncier
Crédit foncier (franz., spr. kredĭ fongßjĕ), Bodenkredit, Hypothekenkredit, auch die Anstalt zur Gewährung von solchem, also »Hypothekenbank«; schlechtweg die große ...
Crédit mobilier
Crédit mobilier (franz., spr. kredī mobiljē, »Mobiliarkredit«), s. Banken, S. 341 u. 348. An den deutschen Börsen bezeichnete man mit dem Ausdruck (abgekürzt und verdorben ...
Crediton
Crediton (spr. krédd-), Stadt in Devonshire (England), nordwestlich bei Exeter, am Creedy (Nebenfluß des Exe), hat eine gotische Kirche, eine Lateinschule, Fabrikation von ...
Credĭtor
Credĭtor (lat.), der Gläubiger.
Credner
Credner, 1) Karl August, Theolog, geb. 10. Jan. 1797 in Waltershausen bei Gotha, habilitierte sich 1828 in Jena, wurde hier 1830 außerordentlicher und 1832 ordentlicher ...
Credo
Credo (lat., »ich glaube«), Anfangswort des sogen. Apostolischen und des Nicäisch-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses (s.d.), daher auch Bezeichnung des ...
Credo, quia absurdum est
Credo, quia absurdum est (lat., »ich glaube, weil es unvernünftig ist«), ein öfter ausgesprochener Satz, der aus der Geringschätzung der menschlichen Vernunft gegenüber der ...
Creede
Creede (spr. krīd), Stadt in der Grafschaft Mineral des nordamerikan. Staates Colorado, am obern Rio Grande, Bahnstation, mit (1900) 938 Einw., erst 1891 gegründet infolge der ...
Creek
Creek (engl., spr. krīk), in Nordamerika Name für kleine Flüsse und Bäche; in Surinam für Kanäle.
Creeks
Creeks (spr. krĭks), Indianerstamm, s. Krik.
Crees
Crees (spr. krīs), Indianerstamm, s. Kri.
Creighton
Creighton (spr. krët'n), Mandell, engl. Geschichtschreiber, geb. 5. Juli 1843, gest. 14. Jan. 1901, studierte in Oxford, wurde 1866 Lehrer der Geschichte daselbst, 1875 Pfarrer ...
Creil
Creil (spr. kräj), Stadt im franz. Depart. Oise, Arrond. Senlis, an der Oise, Knotenpunkt an der Nordbahn, mit Eisenbahnwerkstätten, Maschinen- und Metallwaren-, Fayence- und ...
Creizenach
Creizenach, 1) Michael, jüd. Gelehrter, geb. 16. Mai 1789 in Mainz, gest. 5. Aug. 1842 in Frankfurt a. M., widmete sich ganz der Bildung der Juden, zunächst der rheinhessischen. ...
Crelinger
Crelinger, Auguste, verwitwete Stich, geborne Düring, Schauspielerin, geb. 7. Okt. 1795 in Berlin, gest. daselbst 11. April 1865, debütierte 1812 in Ifflands »Hagestolzen« als ...
Crell
Crell, Nikolaus, kursächs. Kanzler, geb. um 1551 in Leipzig, studierte seit 1571 die Rechte und wurde 1580 zu Dresden Hofrat und Sekretär des Kurprinzen Christian, der ihn nach ...
Crelle
Crelle, August Leopold, Mathematiker und Baumeister, geb. 11. März 1780 in Eichwerder bei Wriezen, gest. 6. Okt. 1855 in Berlin, bildete sich fast einzig durch Selbststudium, ...
Crema
Crema, Kreishauptstadt in der ital. Provinz Cremona, am Serio, an der Eisenbahn Treviglio-Cremona und der Dampfstraßenbahn Mailand-Soncino, in gut kultivierter Gegend, ist ...
Crémaillère
Crémaillère (franz., spr. kremajǟr'), sägeförmig gebrochene Linie; in alten Befestigungen führte man Linien, besonders die Glaziskrete, »sägeförmig« (en crémaillère), ...
Crémant
Crémant (franz., spr. -māng), s. Schaumwein.
Crematorium
Crematorium (lat.), Leichenverbrennungsofen, s. Leichenverbrennung.
Crembălum
Crembălum (lat.), s. Maultrommel.
Crème
Crème (franz., spr. krǟm'), Milchrahm, Sahne; Speise aus Milch, Ciern etc. von der Konsistenz dicken Milchrahms, nach den sonstigen Bestandteilen (Wein, Schokolade, Vanille ...
Cremeo
Cremeo, schweizer. Ort, s. Mesocco.
Crémer
Crémer (spr. kremǟr), Camille, franz. General, geb. 6. Aug. 1840 in Saargemünd, gest. 2. April 1876, machte den Feldzug in Mexiko als Leutnant eines Zuavenregiments mit und ...
Cremer
Cremer, 1) Jacobus Jan, niederländ. Novellist, geb. 1. Sept. 1827 in Arnheim, gest. 5. Juni 1880 im Haag, widmete sich anfangs der Malerkunst, vertauschte aber bald den Pinsel ...
Cremĕra
Cremĕra (jetzt Fiume Valca), kleiner rechter Nebenfluß des Tiber, mündet 8 km nördlich von Rom; hier Untergang der 300 Fabier 477 v. Chr.
Crémieu
Crémieu (spr. krēmjö), Stadt im franz. Depart. Isère, Arrond. La-Tour-du-Pin, an der Lokalbahn Lyon-Aoste-St.-Genix, hat eine Ringmauer mit Türmen und (1901) 1783 Einw. In ...
Crémieux
Crémieux (spr. krēmjö), Isaac Adolphe, franz. Jurist und Politiker, geb. 30. April 1796 in Nimes, gest. 10. Febr. 1880, ward 1817 Advokat in seiner Vaterstadt. Seit 1830 ...
Cremōna [1]
Cremōna, ital. Provinz in der Lombardei, umfaßt die von der Adda, dem Oglio und dem Po umschlossene Ebene, grenzt im N. an die Provinzen Bergamo, Brescia, im W. an Mailand, im ...
Cremōna [2]
Cremōna, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), links am Po, über den eine 943 m lange Brücke führt, Knotenpunkt an der Eisenbahn Mantua-Pavia, ist von alten ...
Cremōna, Luigi
Cremōna, Luigi, Luigi, Mathematiker, geb. 7. Dez. 1830 in Pavia, gest. 10. Juni 1903, studierte daselbst unter Brioschi, wurde 1860 Professor der höhern Geometrie in Bologna, ...
Cremonēse
Cremonēse, Antonio, Maler etc., s. Campi.
Cremor tartări
Cremor tartări (lat., »Weinsteinrahm«), soviel wie gereinigter Weinstein; s. Weinstein.
Cremutius Cordus
Cremutius Cordus, Aulus, röm. Historiker, beschrieb das Ende der Republik und die Gründung der Monarchie. Da er Brutus gelobt und Cassius den letzten Römer genannt hatte, so ...
Créneaux
Créneaux (franz., spr. krenō), Schießscharten für Gewehrverteidigung; eine Mauer mit C. daher: krenelierte Mauer.
Crenneville
Crenneville (spr. krän'wil'), Franz Folliot, Graf von, österreich. General, geb. 22. März 1815 in Ödenburg, gest. 22. Juni 1888 in Gmunden, aus altadligem normannischen ...
Crenothrix polyspŏra
Crenothrix polyspŏra Cohn (C. Kuehniana Zopf Brunnenfaden), eine Fadenbakterie, die häufig in der Brunnenflora eisenhaltiger Wässer auftritt. Die aus mikroskopischen Zellen ...
Crêpe
Crêpe (franz., spr. kräp'), s. Krepp. C. anglais, leichter Seidenstoff, dessen Muster durch die Appretur hervorgebracht ist. C. de Chine, Tuch oder Schal aus gelblichweißem, ...
Crepis
Crepis L. (Pippa u), Gattung der Kompositen, Kräuter, sehr selten Halbsträucher, mit meist ästigem, blattlosem oder beblättertem Stengel, einzeln oder in Doldentrauben ...
Crepĭtus ventris
Crepĭtus ventris, s. Blähungen.
Crépon
Crépon (franz., spr. -póng), s. Krepp.
Crepuscularĭa
Crepuscularĭa (Sphingidae, Dämmerungsfalter, Schwärmer), Familie aus der Ordnung der Schmetterlinge (s.d.).
Crepuscŭlum
Crepuscŭlum (lat.), Dämmerung.
Crépy
Crépy (Crespy), 1) (C.-en-Laonnais) Flecken im franz. Depart. Aisne, Arrond. Laon, an der Nordbahn, mit 2 Kirchen (13. u. 14. Jahrh.), Zuckerfabrik und (1901) 1481 Einw.; ...
Créqui
Créqui (spr. kreki), Franz, Herzog von, Marschall von Frankreich, geb. 1624, gest. 4. Febr. 1687, Sohn des Herzogs Karl von C., der als Marschall von Frankreich unter Heinrich ...
Crescendo
Crescendo (ital., spr. kreschenndo, »wachsend«, abgekürzt cresc.), musikal. Vortragsbezeichnung, bedeutet: an Tonstärke zunehmend, auch anschaulich ausgedrückt durch das ...
Crescentia
Crescentia L. (Kürbisbaum, Kalebassenbaum), Gattung der Bignoniazeen, Bäumchen mit abwechselnden, häufig gebüschelten, einfachen oder dreizähligen Blättern, großen, lebhaft ...
Crescentĭa
Crescentĭa, Heldin einer deutschen Legendendichtung aus der ersten Hälfte des 12. Jahrh. Von der ursprünglichsten Fassung dieses Gedichts sind uns Bruchstücke in einer ...
Crescentiis
Crescentiis, Petrus de, s. Crescenzi.
Crescentīn
Crescentīn, Seidengarn aus Florettseide.
Crescentīno
Crescentīno (spr. kresch-), Stadt in der ital. Provinz Novara, Kreis Vercelli, am Po und an der Eisenbahn Chivasso-Casale, früher befestigt, hat (1901) ca. 2800 (als Gemeinde ...
Crescentius
Crescentius, Johannes, röm. Patrizier aus reicher Familie, Sohn eines ältern, unter Otto II. mächtigen C., Sohnes der Theodora, hatte während der Regierung des Papstes Johann ...
Crescenzi
Crescenzi, Peker (Petrus de Crescentiis), Begründer der Agronomie in Europa, geb. 1230 in Bologna, gest. 1310, war Advokat und Beisitzer des Podesta in seiner Vaterstadt. Durch ...
Crescimbēni
Crescimbēni (spr. kresch-), Giovan Mario, ital. Gelehrter und Dichter, geb. 9. Okt. 1663 in Macerata, gest. 8. März 1728 in Rom, machte seine Studien bei den Jesuiten und ...
Crescimir
Crescimir (besser: Kriesimir) I. und II., Könige der Kroaten, regierten 930–945 und 1009–1035. C. II. bemächtigte sich des ganzen dalmatischen Küstenstrichs, beherrschte ...
Crescini
Crescini (spr. kreschīni), Vincenzo, roman. Philolog, geb. 10. Aug. 1857 in Padua, bis 1883 Professor in Genua, seitdem an der Universität Padua, ist der beste Kenner des ...
Crespi
Crespi, 1) Giovanni Battista, gewöhnlich nach seinem Geburtsort il Cerano genannt, ital. Maler, geb. 1557, gest. 1633 in Mailand, studierte in Venedig und Rom neben der Malerei ...
Crespo
Crespo, Antonio Candido Gonçalves, portugiesischer Dichter, geb. 11. März 1846 in Rio de Janeiro als Sohn einer Sklavin, gest. 11. Juni 1883, kam frühzeitig nach Portugal, wo ...
Crespy
Crespy (spr. kräpi), Stadt, s. Crépy.
Cresson Springs
Cresson Springs, besuchter Kurort und Sommerfrische in der Grafschaft Cambria des nordamerikanischen Staates Pennsylvanien, auf der Höhe der Alleghanies, 980 m ü. M.
Crest [1]
Crest (lat. crista, »Kamm«), in der engl. Heraldik eine Helmzier, die mit dem aus Federn oder Roßhaaren bestehenden Helmschmuck der Krieger des griechischen und römischen ...
Crest [2]
Crest (spr. krest), Stadt im franz. Depart. Drôme, Arrond. Die, an der Drôme und der Lyoner Bahn, mit Seidenraupenzucht und Seidenspinnerei, Tuch-, Zement- und ...
Cresta
Cresta, Ort in Graubünden, s. Avers.
Crestien de Troyes
Crestien de Troyes, s. Christian von Troyes.
Crestŏla
Crestŏla, Ort bei Carrara, in dem der beste weiße carrarische Marmor gebrochen wird.
Creston
Creston, Hauptstadt der Grafschaft Union in Iowa, südwestlich von Desmoines, Bahnstation und Produktenmarkt, mit Eisenbahnwerkstätte und (1900) 7752 Einw.
Creswick
Creswick, Stadt im britisch-austral. Staat Victoria, am Tullaroop Creek, durch Eisenbahn mit Melbourne verbunden, hat eine Bergschule, in der Umgebung Goldgruben und (1901) 3060 ...
Crêt de la Neige
Crêt de la Neige (spr. krä d'lă nǟsch'), höchster Gipfel des französisch-schweizerischen Jura, im franz. Depart. Ain, südwestlich von Gex, 1723 m ü. M., mit schöner ...
Creta
Creta (lat.), Kreide; C. polycolor, s. Bleistifte; C. cimolia, s. Cimolit.
Cretazische
Cretazische oder Cretazeïsche Formation etc., soviel wie Kreideformation (s.d.).


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