Слова на букву brig-crus (8408) Meyers Großes Konversations Lexikon
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Слова на букву brig-crus (8408)

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Bußbücher
Bußbücher (Bußordnungen, Beichtbücher, lat. Libri poenitentiales), Anweisungen für Priester und Beichtväter über Verwaltung der Beichte, insbes. über die für einzelne ...
Bußding
Bußding, s. Ding.
Bußdisziplin
Bußdisziplin, soviel wie Bußzucht (s. Kirchenzucht).
Buße
Buße, eigentlich Ersatz, Entschädigung. Schon diese mittelalterliche Übersetzung des lateinischen Wortes poenitentia (des griechischen metanoia, d. h. »Sinnesänderung«) ...
Büßerorden
Büßerorden, Gesamtbezeichnung religiöser Genossenschaften, deren Mitglieder entweder sich zu Werken der Buße in außergewöhnlich strenger Weise verpflichten oder gefallenen ...
Büßerschnee
Büßerschnee, eine in den südlichen Anden Südamerikas vorkommende Schneebildung. Weht kräftiger Wind dort über eine Schneefläche, so bildet er Furchen wie das Meer im ...
Bußgänge
Bußgänge, s. Bittgänge.
Bußkampf
Bußkampf, der nach der Populartheologie des Pietismus und des Methodismus in einen bestimmt nachweisbaren Zeitverlauf fallende, mit heftigen innern Erregungen verbundene und nach ...
Bußkānon
Bußkānon, in der ältern katholischen Kirche die Summe von Vorschriften über die Wiederaufnahme der Gefallenen. S. Bußbücher.
Bußkapitel
Bußkapitel, die in den Ordensstatuten bestimmten Versammlungen aller Konventualen eines Klosters oder aller Glieder eines Ordenskapitels, um vor den Obern ihre Fehler zu beichten ...
Büßling
Büßling, die weibliche Hanfpflanze.
Bußordnungen
Bußordnungen, s. Bußbücher.
Bußpsalmen
Bußpsalmen, die sieben Psalmen: 6,32 (nach der Zählung der Vulgata 31), 38 (37), 51 (50), 102 (101), 130 (129), 143 (142), in denen sich der Bußschmerz am ergreifendsten ...
Bußstationen
Bußstationen (Bußgrade, Gradus, Stationes poenitentiae) heißen in der alten Kirche des Orients die Stufen, welche die Ausgeschlossenen (s. Bann) vor ihrer Wiederaufnahme ...
Bußtage
Bußtage (Fast-, Buß- und Bettage), dem Gottesdienst gewidmete Tage mit dem besondern Zweck, die Kirchengemeinden auf ihre sittlichen Notstände aufmerksam zu machen. Man ...
Bußzucht
Bußzucht, s. Kirchenzucht.
Bworana
Bworana (Borani), Stamm der Galla in Nordostafrika, der das Gebiet vom Dschubbfluß bis zum 37.° östl. L. bewohnt und in die Yā im NW., die nur Hirten sind, und die Yūl, die ...
Byblis
Byblis, im griechischen Mythus Tochter des Miletos, erhing sich, von unbezwinglicher Liebesglut zu ihrem Bruder Kaunos verzehrt, an einer Eiche. Aus ihren Tränen entstand die ...
Byblos [1]
Byblos, griech. Benennung der Papyrusstaude, s. Cyperus.
Byblos [2]
Byblos (hebr. Gebal), uralte Stadt in Phönikien, zwischen Berytos und Tripolis, am Meer, Sitz des Adoniskultus. B., dessen Blüte vor die von Sidon fällt, hatte eigne, den ...
Bychow
Bychow, Stadt, s. Staryj-Bychow.
Bydgosć
Bydgosć (spr. büdgosdsch), s. Bromberg.
Byfang
Byfang, Bauerschaft im preuß. Regbez. Düsseldorf, Landkreis Essen, hat Steinkohlenbergbau und (1900) 2353 Einw.
Byggwir
Byggwir (Beyggwir), in der nord. Mythologie ein Diener des Freyr, dem auch seine Gattin Bey la diente. Zur Deutung der Namen vgl. Sievers in den »Beiträgen zur Geschichte der ...
Byke
Byke (engl., spr. baik), ein leichtes, wenig schönes, vierräderiges amerikanisches Gefährt mit niedrigem Wagenkasten für Wettfahrten.
Bylan
Bylan, Ort im türk. Wilajet Konia in Kleinasien, bei dem am 29. Juli 1832 die Türken von den Ägyptern unter Ibrahim Pascha geschlagen wurden.
Bylandt-Rheidt
Bylandt-Rheidt, Artur Maximilian Adrian, Graf, österreich. Kriegsminister, geb. 5. Mai 1821, gest. 21. Febr. 1891 in Wien, machte 1849 den italienischen Feldzug mit, wurde ...
Bylaws
Bylaws (engl., spr. bāīlaos; die Ableitung vom angelsächs. bye, »Ortschaft«, also »Ortsgesetz«, ist bestritten), in England Bezeichnung für Ausführungsverordnungen zu ...
Bylbrief
Bylbrief, s. Beilbrief.
Bylinen
Bylinen (Byliny), Bezeichnung der Heldenlieder der großrussischen Volkspoesie, die sich von uralter Zeit her bis auf den heutigen Tag in der Phantasie und im Munde der untern ...
Byng
Byng (spr. bing), 1) George B., Viscount Torrington, brit. Seeheld, geb. 27. Jan. 1663 zu Wrotham in Kent, gest. 17. Jan. 1733, seit 1678 im Seedienst, wirkte 1688 als Leutnant ...
Bynkershoek
Bynkershoek (spr. bainkershuk), Cornelis van, holländ. Rechtsgelehrter, geb. 29. Mai 1673 in Middelburg (Seeland), gest. 16. April 1743 im Haag, vorzüglich im Felde der sogen. ...
Byr
Byr, Robert, Pseudonym, s. Bayer 5).
Byrd
Byrd (Bird), William, engl. Komponist, geb. 1543 in London, gest. 4. Juli 1623 daselbst, war 1563–72 Organist der Kathedrale zu Lincoln, daneben aber seit 1569 Mitglied der ...
Byrgi
Byrgi (Byrgius), Joost, s. Bürgi.
Byrne
Byrne (spr. börn), Frau William Pitt, geborne Busk, engl. Schriftstellerin, Witwe eines Professors am Trinity College zu Cambridge, gest. im April 1894, schrieb seit 1854 ...
Byron
Byron (spr. bair'n), 1) John, brit. Seefahrer, geb. 8. Nov. 1723 in Newstead Abbey, gest. 10. April 1786 in London, litt bei der Weltumsegelung unter Lord Anson 1741 an der ...
Byronstraße
Byronstraße, der westliche der beiden Meereskanäle zwischen den Inseln Neuhannover und Neumecklenburg des Bismarck-Archipels, von dem östlichern, der Steffenstraße, durch die ...
Byrsonĭma
Byrsonĭma Rich., Gattung der Malpighiazeen. bis 20 m hohe Bäume, Sträucher, seltener Lianen mit gegenständigen, einfachen Blättern und schönen endständigen Blütentrauben ...
Byssazeen
Byssazeen (Byssusflechten, Byssacei), soviel wie Fadenflechten, s. Flechten.
Byssolith
Byssolith, Mineral, soviel wie Amsant, s. Asbest.
Byssus [1]
Byssus, ehemals eine Pilzgattung, welche die sterilen Mycelfäden und Flocken verschiedener Pilzgruppen umfaßte.
Byssus [2]
Byssus (Muschelseide, Muschelfäden, Muschelbart), ein Bündel biegsamer Fäden, die viele Muscheln aus einer Drüse am Fuß absondern und zur Befestigung verwenden. Bei unsern ...
Byssus [3]
Byssus, durchschimmernde Gewebe verschiedener Feinheit aus weißen und gelblichen Leinenfäden. Die gröbere Sorte diente in Ober- und Unterägypten zur Pharaoneuzeit als ...
Byssusflechte
Byssusflechte, soviel wie Fadenflechte, s. Flechten.
Bystřitz
Bystřitz (spr. bistrschitz), Stadt in Mähren, Bezirksh. Neustadtl, hat eine schöne Pfarrkirche, ein Bezirksgericht, Tuchweberei, Bierbrauerei und (1960) 2777 tschech. ...
Byström
Byström, Johann Niklas, schwed. Bildhauer, geb. 18. Dez. 1783 zu Philipstad in Schweden, gest. 11. März 1848 in Rom, genoß zu Stockholm bei dem Bildhauer Sergell den ersten ...
Bytownit
Bytownit (spr. baitaunĭt), nach dem Fundort Bytown in Kanada benanntes Mineral, s. Feldspat.
Bytschkow
Bytschkow, Afanassij Feodorowitsch, russ. Historiker, geb. 1818 in Fredrikshamn aus einem alten russischen Adelsgeschlecht, gest. 15. April 1899, wurde 1840 bei der ...
Bytschurin
Bytschurin (als Mönch Jakinf, d. h. Hyacinth), einer der ersten Sinologen Rußlands, geb. 1778, gest. 23. Mai 1853, erwarb sich während seines vieljährigen Aufenthalts in China ...
Byturus
Byturus, s. Himbeerkäfer.
Byzantiner
Byzantiner, die Geschichtschreiber, die seit dem 5. Jahrh. n. Chr. die Geschichte des byzantinischen Reiches (395–1453) schrieben; s. Byzantinische Literatur.
Byzantinische Kunst
Byzantinische Kunst, diejenige Richtung der Kunst, die sich seit der Begründung des oströmischen Reiches in Konstantinopel entwickelte und von da über den Orient, später auch ...
Byzantinische Literatur
Byzantinische Literatur. Die b. L. umfaßt das Schrifttum der Griechen von Konstantin d. Gr. (324) bis zum Untergang des byzantinischen Reiches (1453); man pflegt jedoch die Zeit ...
Byzantinische Münzen
Byzantinische Münzen (Byzantiner), die Münzen der Kaiser des oström. Reiches (395–1453), beginnen mit dem Kaiser Arcadius und zeigen zuerst Bildnis und Umschrift in ...
Byzantinische Seidenstoffmuster
Byzantinische Seidenstoffmuster, s. Weben.
Byzantinischer Baustil
Byzantinischer Baustil bildet im Gegensatze zum romanischen Stil, mit dem er den Rundbogen gemeinsam hat, zentrale, meist kreisförmige und halbkreisförmige Räume und ...
Byzantinisches Reich
Byzantinisches Reich, s. Oströmisches Reich.
Byzantinismus
Byzantinismus, byzantin. Wesen, durch maßlosen Luxus und Strebertum hervorgerufene Sittenverderbnis, insbes. auch kompliziertes Zeremonienwesen an Höfen und unwürdige ...
Byzantinistik
Byzantinistik, die Disziplin der philologisch-historischen Wissenschaften, deren Vertreter sich die Erforschung des sprachlichen, literarischen, künstlerischen, sozialen, ...
Byzantĭon
Byzantĭon (Byzanz, das spätere Konstantinopel), Stadt auf der Westseite des Thrakischen Bosporus, von den Megarern 667 v. Chr. an Stelle der thrakischen »Burg des Byzas« ...
Bz.
Bz., im Artilleriewesen Abkürzung für Brennzünder (s. Zündungen).
Bzura
Bzura (spr. bsūra), Fluß in Polen, entspringt nordöstlich von Lodz, durchfließt in nordöstlicher Hauptrichtung eine 155 km lange sumpfige Niederung, die östliche Fortsetzung ...
Bœuf
Bœuf (frz., spr. böff), Ochs; Rindfleisch; b. à la mode, b. braisé, geschmortes, b. au naturel, in der Suppe gekochtes Rindfleisch; b. gras (spr. bö gra), s. Karneval.
C dur
C dur (ital. Do [Ut] maggiore, franz. Ut majeur, engl. C major), soviel wie C mit großer Terz. Der C dur-Akkord = c e g. Über die C dur-Tonart ohne Vorzeichen (Dur-Grundskala) ...
C hocim
C hocim, Festung, s. Chotin.
C moll
C moll (ital. Do minore, franz. Ut mineur, engl. C minor), soviel wie C mit kleiner (weicher) Terz. Der C moll-Akkord = c es g. Über die C moll-Tonart, drei ♭ vorgezeichnet, ...
C [1]
C (ce), c, lat. C, c, der dritte Buchstabe unsers Alphabets. Während die romanischen Völker wie die alten Römer fast ausschließlich, die Engländer vorherrschend das c zur ...
C [2]
C, in der Musik der Name eines der sieben Stammtöne, nach moderner Oktavenordnung der erste, nach älterer der dritte (s. Buchstabentonschrift). C ist einer von den Buchstaben, ...
C'est la guerre!
C'est la guerre! (franz., spr. ßǟ lă gǟr'), »das ist der Krieg«, im Kriege gilt Kriegsgebrauch.
C'est tout comme chez nous
C'est tout comme chez nous, franz. Sprichwort: »Es ist ganz wie bei uns«.
C. K.
C. K. bei Pflanzennamen für Karl Koch (s.d.).
C. V.
C. V., bei naturwissenschaftlichen Namen für Cuvier und Valenciennes (s. diese Artikel).
Ca
Ca, in der Chemie für 1 Atom Calcium.
Ça ira
Ça ira (franz., spr. ßairá, »es wird gehen«), franz. Revolutionslied von 1789, mit dem Refrain »Ah! ça ira, ça ira, ça ira! Les aristocrates à la lanterne!« Der Text ...
ca.
ca., Abkürzung für circa (lat.), ungefähr.
Caacati
Caacati, Departementshauptort in der argentin. Provinz Corrientes, zwischen den Lagunen Malaya und Iberan, hat lebhaften Handel mit Schweinen. Branntwein, Tabak, Orangen und ...
Cab
Cab (engl., spr. käbb), Abkürzung von Cabriolet, ursprünglich leichter, zweiräderiger Wagen mit beweglichem Verdeck und hinten herausgebautem Kutschersitz; jetzt eine ...
Cab.
Cab., bei Vogelnamen Abkürzung für J. L. Cabanis (s.d. 2).
Cabal-Ministerium
Cabal-Ministerium, Ministerium des Königs Karl II. von England, genannt nach dem aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Mitglieder (Clifford, Ashley, Buckingham, Arlington und ...
Cabaletta
Cabaletta (ital., wohl verderbt aus Cavatinetta), soviel wie kleine Arie, Liedchen.
Caballeria
Caballeria (spr. -waljerïa), früheres Feldmaß in Kastilien zu 60 Fanegas = 38,637 Hektar; in Venezuela, Kolumbien, Ecuador = 38,646 Hektar; in Mexiko zu 4 Suertes = 42,795 ...
Caballero [1]
Caballero (span., spr. -waljĕro, v. lat. caballus), Ritter, Kavalier.
Caballero [2]
Caballero (spr. -waljēro), 1) Fernan (mit dem wahren Namen Cecilia de Arrom), span. Novellistin, geb. 1797 zu Morges in der Schweiz, gest. 7. April 1877 in Sevilla, Tochter des ...
Caballo, Cerro
Caballo, Cerro (spr. kawalljo), Berg in der spanischen Sierra Nevada (s.d.).
Caballus
Caballus (mittellat., Kaball), Pferd.
Cabañas
Cabañas (spr. -wánjas), 1) gebirgiges Departement der mittelamerikan. Republik Salvador, mit (1887) 34,679 Einw. Hauptort ist Sensuntepeque mit 6270 Einw., die vortrefflichen ...
Cabane
Cabane, franz. Flußfahrzeug mit Bretterdach.
Cabanel
Cabanel (spr. -nell), Alexandre, franz. Maler, geb. 28. Sept. 1823 in Montpellier, gest. 23. Jan. 1889 in Paris, stand durch seinen Lehrer Picot mit der Schule Davids in ...
Cabanholz
Cabanholz (Cam-wood), s. Baphia.
Cabanis
Cabanis (spr. -nīs), 1) Pierre Jean George, Arzt und Philosoph, geb. 5. Juni 1757 in Cosnac, gest. 5. Mai 1808 bei Meulan, studierte in Paris Humaniora, ging 1773 als ...
Cabanons
Cabanons, im südöstlichen Frankreich nicht seltene Steinhäuser mit gewölbten Decken auf einem zylindrischen Unterbau, mit ganz niedriger Tür, in die man nur kriechend ...
Cabaret
Cabaret (franz., spr. -rä), Schenke, Kneipe, in Paris insbes. solche, wo deklamatorische und musikalische Vorträge gehalten werden, die Vorbilder für ähnliche Unternehmungen ...
Cabarrus
Cabarrus (spr. -rüs), François, Graf von, span. Minister und Gesandter, geb. 1752 in Bayonne, gest. 27. April 1810 in Sevilla, widmete sich, zu Toulouse gebildet, dem ...
Cabat
Cabat (spr. -bá), Nicolaus Louis, franz. Maler, geb. 24. Dez. 1812 in Paris, gest. daselbst 13. März 1893, Schüler von Camille Flers, war einer der Mitbegründer der ...
Cabcart
Cabcart (engl., spr. käbbkart), zweiräderiger einspänniger Selbstfahrer für Damen. Der Groom sitzt neben der Dame.
Cabellĭo
Cabellĭo, Stadt, s. Cavaillon.
Cabern
Cabern, s. Farbige.
Cabestanh
Cabestanh, s. Guilhem de Cabestanh.
Cabet
Cabet (spr. -bä), Etienne, franz. Kommunist, geb. 2. Jan. 1788 in Dijon, gest. 9. Nov. 1856 in St. Louis, studierte Pädagogik und war eine Zeitlang Gymnasiallehrer. Später ...
Cabezon
Cabezon, Don Antonio de, span. Orgelkomponist, geb. 30. März 1510 in Santander, gest. daselbst 26. Mai 1566 als Hofcembalist Philipps II., war ein ausgezeichneter Tonsetzer, ...
Cabildo
Cabildo (span.), Domkapitel; Ratssaal, Ratsversammlung, Senat, besonders in Südamerika.
Cabillōnum
Cabillōnum, s. Chalon-sur-Saône.
Cabinet
Cabinet, s. Kabinett.
Cabinet noir
Cabinet noir (franz., spr. -nä nŭār, »schwarzes Kabinett«), Institut unter Ludwig XIV., dazu bestimmt, der Regierung Einblick in die Geheimnisse der Privatkorrespondenz zu ...
Cable [1]
Cable (engl., spr. kēbl), soviel wie Kabellänge.
Cable [2]
Cable (spr. kēbl), George Washington, amerikan. Schriftsteller, geb. 12. Okt. 1844 in New Orleans, verließ früh die Schule, um der Ernährer der des Vaters beraubten Familie zu ...
Cabo
Cabo (span.), Vorgebirge, Kap.
Cabo Frio
Cabo Frio, Kap im brasil. Staat Rio de Janeiro, gebildet durch den steilen Abfall eines 394 m hohen Felseneilandes, das ein enger Kanal vom Festland trennt. Dieser den größten ...
Cabochiens
Cabochiens (spr. kaboschjäng), demokratische Partei in Paris 1411, nach ihrem Führer, dem Fleischergesellen Caboche, benannt, führte in der Hauptstadt eine Schreckensherrschaft ...
Cabochon
Cabochon (franz., spr. kaboschóng), s. Mugeliger Schnitt.
Cabōto
Cabōto (Cabot, Gaboto), 1) Giovanni oder John, berühmter Seefahrer, Zeitgenosse des Kolumbus und Entdecker des nordamerikanischen Festlandes, geb. um 1425 in Genua, gest. 1498, ...
Cabots
Cabots, rohes Baumwollentuch, für die Türkei und die Levante bestimmt.
Cabourg
Cabourg (spr. -būr), Dorf und Seebadeort im franz. Depart. Calvados, Arrond. Caen, unfern der Mündung der Dives in den Kanal, an der Westbahn, mit schönem Kasino und (1901) ...
Cabra
Cabra, Bezirkshauptstadt in der span. Provinz Cordoba, am Fluß C. (zum Jenil) und an der Eisenbahn Puente Jenil-Linares, hat Reste eines, alten Schlosses, Kollegium, ...
Cabral
Cabral, 1) (auch Cabrera) Pedro Alvarez, der Entdecker Brasiliens, geb. um 1460, gest. um 1526, stammte aus einer edlen portugiesischen Familie und wurde vom König Emanuel nach ...
Cabrēra [1]
Cabrēra, eine der Balearen, 14 km südlich von Mallorca, 20 qkm (0,4 QM.) groß, unangebaut, hat einen guten Hafen und diente während des Unabhängigkeitskrieges (1808–13) zur ...
Cabrēra [2]
Cabrēra, Don Ramon C., Graf von Morella, General der spanischen Karlistenpartei, geb. 31. Aug. 1810 in Tortosa, gest. 24. Mai 1877 zu Wentworth in England, studierte Theologie ...
Cabriel
Cabriel, linker Nebenfluß des Jucar in der span. Provinz Cuenca, entspringt an der Muela de San Juan und hat 200 km Länge.
Cabris
Cabris, Fluß, s. Cher.
Cabūya
Cabūya, dauerhafte Faser aus den Blättern von Agave tu berosa, dient zu Seilerwaren, Gurten etc.
Caçadŏres
Caçadŏres (portug.; span. Cazadores), »Jäger«, volkstümliche Fußtruppe in Portugal und Spanien.
Cacahuamilpa
Cacahuamilpa, Höhle, s. Tasco de Alarcon.
Cačak
Cačak (spr. tschatschak), Hauptstadt des Kreises Rudnik (s.d.) im Königreich Serbien, rechts an der Morawa, mit Kirche, Gymnasium und (1896) 3767 Einw. Hier 1806 und 1815 Siege ...
Cacalĭa
Cacalĭa L. (Pestwurz), Gattung der Kompositen, Kräuter, seltener Halbsträucher, Sträucher oder baumartige Pflanzen mit abwechselnden Blättern und oft in reichblütigen ...
Cacăpon
Cacăpon (Großer und Kleiner C.), parallele Nebenflüsse des Potomac vom Alleghanygebirge, mit Eisen- und Kohlenlagern an den Ufern.
Cacātum non est pictum
Cacātum non est pictum (lat.), »gesch..... ist nicht gemalt«.
Caccabis
Caccabis, Steinhuhn.
Caccămo
Caccămo, Stadt in der ital. Provinz Palermo (Sizilien), Kreis Termini-Imerese, unweit des Monte San Calogero, hat ein normännisches Kastell, Wein- und Süßholzbau, Achat-, ...
Caccianīga
Caccianīga (spr. kattscha-), Antonio, ital. Schriftsteller, geb. 30. Juni 1823 in Treviso, studierte in Padua und begründete 1848 in Mailand das humoristische Blatt »Lo Spirito ...
Cacciatōri delle Alpi
Cacciatōri delle Alpi (spr. katscha-), s. Alpenjäger.
Caccini
Caccini (spr. katschī-), Giulio, Komponist, geb. um 1550 in Rom, daher auch Giulio Romano genannt, gest. Anfang (beerdigt 10.) Dez. 1618 in Florenz. stand von 1565 an als Sänger ...
Cáceres [1]
Cáceres, span. Provinz, nördlicher Teil von Estremadura, grenzt im N. an die Provinzen Salamanca und Avila, im O. an Toledo, im S. an Badajoz, im W. an Portugal, hat ein Areal ...
Cáceres [2]
Cáceres, Hauptstadt der gleichnamigen span. Provinz (s. oben), 471 m ü. M., an den Eisenbahnen Arroyo-C. und C.- Merida gelegen, besteht aus der hochgelegenen Altstadt mit alten ...
Cáceres, Andrés Avelino
Cáceres, Andrés Avelino, Präsident von Peru, geb. 12. April 1831 in Huanta, studierte die Rechte und schloß sich 1852 dem Aufstand Castillas an, der ihn zum Militärattaché ...
Cachar
Cachar, britisch-ind. Distrikt, s. Katschar.
Cachenez
Cachenez (franz., spr. kasch'nē, »Nasenverstecker«), seidene Halstücher in den verschiedensten Ausführungen, mit etwa 60 Fäden auf 1 cm.
Cacheo
Cacheo (spr. kaschēu), portug. Fort und Handelsfaktorei in Senegambien, am Fluß C., 15 km vom Meer, unter 12°17' nördl. Br., mit 15,000 Einw., worunter sehr wenige ...
Cachet
Cachet (franz., spr. kaschä), Petschaft, Siegel, Gepräge, Stempel.
Cachetēro
Cachetēro (span., spr. katsch-), s. Stiergefechte.
Cachi, Nevādos de
Cachi, Nevādos de (spr. katschi), Kette mit Schneegipfel in Argentinien, auf der Grenze gegen Chile, unter 24°55' südl. Br., 6000 m hoch mit 4320 m hohem Paß.
Cachieren
Cachieren, s. Kaschieren.
Cachoeira
Cachoeira (spr. kaichuēra), 1) Stadt im brasil. Staat Bahia, am schiffbaren Paraguassu, durch Eisenbahn mit Amaro und Feira de Santa Anna verbunden, hat große Zigarren- und ...
Cacholong
Cacholong (Kascholong), Mineral, s. Opal.
Cachondé
Cachondé (franz., spr. kaschongdé), s. Kachonde.
Cachot
Cachot (franz., spr. -schõ), Verlies, finsteres (unterirdisches) Gefängnis, einzelne Zelle; in der französischen Militärsprache soviel wie strenger Arrest.
Cachou
Cachou (franz., spr. -schū) soviel wie Katechu; auch gereinigter Lakritzen mit Zucker und Anisöl, zu dünnen Stengeln ausgerollt und in kleine Stücke zerbrochen, dient als ...
Cachou de Laval
Cachou de Laval, j. Schwefelfarbstoffe.
Cachucha
Cachucha (span., spr. -tschūtscha), neuerer, sehr graziöser spanischer Tanz von üppigem Charakter, mit Begleitung von Kastagnetten und der Melodie eines spanischen Volksliedes, ...
Cäcilĭa
Cäcilĭa, Heilige, gilt seit dem 15. Jahrh. als Schutzpatronin der Kirchenmusik und Erfinderin der Orgel. Ihr Leben ist sagenhaft. Eine römische Jungfrau aus edlem Geschlecht, ...
Cäcilia Metella
Cäcilia Metella, Grabmal der, ein runder, 29,5 m im Durchmesser haltender, mit Travertinquadern bekleideter Turm an der Via Appia dicht bei Rom. Laut Inschrift ist er das Grabmal ...
Cäcilianus
Cäcilianus, Bischof von Karthago, s. Donatisten.
Cäcilienvereine
Cäcilienvereine, Name von Vereinigungen zur Pflege kirchlicher Musik, nach der heil. Cäcilia (s.d.). Schon Palestrina gründete in Rom einen »Verein der heil. Cäcilia«, den ...
Cäcilius
Cäcilius, von Kaleakte auf Sizilien, griech. Rhetor, war im Anfang des 1. Jahrh. n. Chr. in Rom wie sein Freund Dionys von Halikarnaß besonders tätig, die attischen Reden als ...
Cäcilius Statius
Cäcilius Statius, röm. Komödiendichter, ein geborner Gallier aus Oberitalien, kam wahrscheinlich um 194 v. Chr. als Kriegsgefangener nach Rom und starb um 167. C. bearbeitete ...
Cäcīna
Cäcīna, 1) Aulus Severus, röm. Feldherr, war im I. 6 n. Chr. Statthalter von Mösien, von wo aus er einen Aufstand der Pannonier niederschlug, in den Jahren 14 und 15 ...
Cacio cavallo
Cacio cavallo (ital., spr. kātscho), Stutenmilchkäse, in Form von Flaschen, Birnen, Pferdchen und Reitern, besonders in der römischen Campagna bereitet.
Caconda
Caconda, s. Kakonda.
Cacongo
Cacongo, s. Kakongo.
Cactus
Cactus, Pflanzengattung, s. Kakteen.
Cācus
Cācus, im röm. Mythus ein feuerspeiender Riese, Sohn des Vulkan, stahl dem Herkules, als er mit den Rindern des Geryon am Tiber rastete, einen Teil derselben und zog sie ...
Cada Mosto
Cada Mosto (Cademosto), Alvise da, Erforscher der Westküste von Afrika, geb. um 1432 in Venedig, gest. um 1511, machte mehrere Handelsreisen im Mittelländischen und Atlantischen ...
Cadahalso
Cadahalso (Cadalso), José de, span. Dichter, geb. 8. Okt. 1741 in Cadiz aus adligem nordspanischen Geschlecht, gest. 27. Febr. 1782, ward in Paris erzogen und machte sich dann ...
Cadaverīn
Cadaverīn, s. Pentamethylendiamin.
Caddo
Caddo (Caddoe), zu den Pani (s.d.) gehöriger Indianerstamm im nordamerikan. Staat Louisiana.
Cade
Cade (spr. kēb), Jack, ein Irländer (nach andern John Aylemere), wird ein sonst unbekannter Mann genannt, der 1450 unter dem Namen John Mortimer, »Hauptmann von Kent«, als ...
Cadéac
Cadéac, Dorf im franz. Depart. Oberpyrenäen, Arrond. Bagnères-de-Bigorre, an der Neste d'Aure, mit (1901) 268 Einw. und vier Schwefelquellen (15.6°).
Cadeau
Cadeau (franz., spr. -dō), Geschenk.
Cadenabbia
Cadenabbia, Dorf in der ital. Provinz Como, in herrlicher Lage am westlichen Ufer des Comersees, Bellagio gegenüber, Dampferstation und sehr besuchter klimatischer Kurort (vgl. ...
Cadence
Cadence (franz., spr. -dāngß'), Tonfall, s. Kadenz; C. trompeuse, s. Trugschluß.
Cadenet
Cadenet (spr. -d'nä), Flecken im franz. Depart. Vaucluse, Arrond. Apt, an der Mittelmeerbahn, unfern der Durance, hat Schloßruinen, eine Kirche aus dem 14. Jahrh. mit einem ...
Cadenette
Cadenette (franz.), Bezeichnung für eine am Ende des 18. Jahrh. in Frankreich übliche Haartracht, bei der die Hinterhaare in zwei Zöpfe geflochten und auf beiden Seiten des ...
Caderas
Caderas (spr. kadéras), Gian Frederic, Dichter in der Mundart des Oberengadins (s. Rätoromanisch), geb. 1830 in Modena in einer Schweizer Familie, gest. 25. Nov. 1891 in ...
Cadereyta Iiménez
Cadereyta Iiménez, Stadt im mexikan. Staat Nuevo Leon, am Rio San Juan und an der Bahn Monterey-Tampico, mit (1895) 17,001 Einw.
Cadet de Baux
Cadet de Baux (spr. kădäd' wō), Antoine Alexis, Chemiker und Landwirt, geb. 13. Sept. 1743 in Paris, gest. 29. Juni 1828 in Nogent-les-Vierges, war Apotheker, gründete das ...
Cadets rauchende Flüssigkeit
Cadets rauchende Flüssigkeit, s. Kakodyl.
Cadi, Sierra del
Cadi, Sierra del, Berggruppe der Ostpyrenäen, s. Pyrenäen.
Cadiatsche Turbine
Cadiatsche Turbine, s. Wasserrad.
Cadieöl
Cadieöl, s. Kaddigöl.
Cadillac
Cadillac, 1) (spr. -dijack) Stadt im franz. Depart. Gironde, Arrond. Bordeaux, rechts an der Garonne und an der Lokalbahn Bordeaux-C., hat alte Stadtmauern, ein Schloß aus dem ...
Cadinēn
Cadinēn C15H24, ein Sesquiterpen, das sich in vielen ätherischen Ölen findet, bildet eine farblose Flüssigkeit, siedet bei 272°, polarisiert nach links, bildet ein gut ...
Cadiot
Cadiot (spr. -ó), Noëmi, franz. Schriftstellerin, s. Vignon.
Cādiz
Cādiz, span. Provinz, grenzt im N. an die Provinzen Huelva und Sevilla, im O. an Malaga, im S. und W. an das Meer (Straße von Gibraltar und Golf von C.), umfaßt den ...
Cadiz
Cadiz, Hauptstadt der gleichnamigen span. Provinz (s. oben), als Festung und Seehafen eine der wichtigsten Städte Spaniens, liegt am Golf von C. des Atlantischen Ozeans auf dem ...
Cadmĭa
Cadmĭa, im Altertum der Galmei, benannt nach Kadmus, dem Gründer Thebens, der die Griechen mit diesem Mineral bekannt gemacht haben soll; C. fornacum, Ofenbruch, Gichtschwamm ...
Cadmĭum
Cadmĭum, s. Kadmium; C. bromatum, Kadmiumbromid; C. chloratum, Kadmiumchlorid; C. jodatum, Kadmiumjodid; C. oxydatum, Kadmiumoxyd; C. sulfuratum, Kadmiumsulfuret; C. sulfuricum, ...
Cadōgan
Cadōgan, George Henry, Graf, engl. Staatsmann, geb. 12. Mai 1840 in Durham, studierte zu Oxford, war 1873 konservatives Mitglied des Unterhauses für Bath, 1875–78 ...
Cadogan
Cadogan (Catogan, franz., spr. -gāng), eine unter der Regentschaft Philipps von Orléans am französischen Hof aufgekommene und nach einem Lord Cadogan benannte Art, das ...
Cadŏre
Cadŏre, Ort, s. Pieve di Cadore.
Cadore
Cadore, Herzog von, s. Champagny.
Cadorna
Cadorna, 1) Carlo, Graf, ital. Staatsmann, geb. 8. Dez. 1809 in Pallanza, gest. 2. Dez. 1891 in Rom, studierte die Rechte und ließ sich 1838 in Casale als Advokat nieder. 1848 ...
Cadoudal
Cadoudal (spr. kădudall), Georges, Haupt der Chouans im franz. Revolutionskrieg, geb. 1. Jan. 1771 in Brech bei Auray (Morbihan), gest. 25. Juni 1804, schloß sich, tollkühn und ...
Cadre
Cadre (franz., spr. kādr', v. lat. quadrum, »Rahmen«), militärisch der dauernde Bestand der Truppe an Berufssoldaten, namentlich an Offizieren und Unteroffizieren, denen die ...
Cadregesetz
Cadregesetz, s. Frankreich (Heerwesen).
Cadremanöver
Cadremanöver (Cadreübungen), taktische Übungsreisen, die von Offizieren ohne Truppen im Gelände ausgeführt werden. Sie sollen zur Truppenführung im Felde vorbereiten, sind ...
Cadresystem
Cadresystem, s. Cadre.
Caduceāti
Caduceāti (sc. nummi, lat.), röm. Münzen mit dem Schlangenstab des Merkur, sowohl Kaisermünzen als auch Münzen griechischer Städte; sie kommen in jedem Metall vor, gehören ...
Caducĕus
Caducĕus (lat., griech. Kerykeion), der Hermesstab, d. h. der vorn mit zwei verschlungenen und mit den Köpfen einander zugekehrten Schlangen versehene Stab, das gewöhnlichste ...
Cadūcum
Cadūcum, s. Kaduzität.
Cadurci
Cadurci, Volk im aquitan. Gallien, s. Kadurker.
Cadurcum
Cadurcum, Stadt, s. Cahors.
Cadus
Cadus (lat., griech. Kádos, »Krug«), bei den Römern ein größeres irdenes Gefäß für flüssige und trockne Dinge, besonders Wein; dem Inhalt nach gleich dem griechischen ...
Caecĭtas
Caecĭtas (lat.), die Blindheit.
Caecŭbus Ager
Caecŭbus Ager, sumpfige Ebene in Latium, am See von Fundi, unfern von Tarracina, beim jetzigen Casali di Vetere, berühmt durch den von Horaz und Martial hochgepriesenen Wein ...
Caedmon
Caedmon (Ceadmon), s. Kädmon.
Caelĭa
Caelĭa, s. Bier, S. 847.
Caelĭus mons
Caelĭus mons (jetzt Monte Celio), der südöstlichste der 7 Hügel Roms, im N. vom Esquilinus, im NW. vom Palatinus, im SW. vom Aventinus begrenzt u. am wenigsten durch Bauwerke ...
Caelus
Caelus, bei den Römern dem griechischen Uranos nachgebildete Personifikation des Himmels.
Caen
Caen (spr. kāng), Hauptstadt des franz. Depart. Calvados, liegt 14 km vom Meer in einem reizenden Tal am Zusammenfluß des Odon und der Orne, die einen für Schiffe von 5 m ...
Caen-Stein
Caen-Stein, jurassischer, oolithischer Kalkstein von Caen in der Normandie, weich und wetterbeständig, wird vielfach zu Skulpturen verwendet.
Caeōma
Caeōma, s. Rostpilze.
Caer
Caer (Car, kymrisch, spr. kār), soviel wie Festung.
Caerfyrddin
Caerfyrddin, s. Carmarthenshire.
Caerleon
Caerleon (spr. karlĭ-en), Stadt in Monmouthshire (England), am Usk, 3 km von Newport, mit (1901) 1367 Einw. Es ist das Iska Silurum der Römer. Die Überreste eines römischen ...
Caermarthen
Caermarthen, Stadt, s. Carmarthen.
Caernarvon
Caernarvon, Stadt, s. Carnarvon.
Caerphilly
Caerphilly (spr. karsiūi), Stadt in Glamorganshire (Wales), 11 km nördlich von Cardiff, mit interessanter Burgruine, Kohlengruben, Eisenwerken, Wollenwarenfabrikation und (1901) ...
Caerulĕus
Caerulĕus (lat.), dunkelblau, schwarzblau.
Caerwent
Caerwent (spr. kār-), Dorf in Monmonthshire (England), westlich von Chepstow, das Venta Silurum der Römer.
Caerwys
Caerwys (spr. karūis, Caer-ar-Wys), altes Dorf im engl. Fürstentum Wales, Grafschaft Flint, mit 1500 Einw., berühmt als die alte Sänger- und Harfnerheimat Britanniens. Hier ...
Caesalpinĭa
Caesalpinĭa L., Gattung der Leguminosen, kleine Bäume oder große Sträucher, bisweilen hoch kletternd, mit doppelt gefiederten Blättern und gelben oder roten Blüten in ...
Caesar
Caesar (ungewissen Ursprungs), ursprünglich Familienname eines Zweiges des altrömischen Geschlechts der Julier, dann Ehrenname der römischen Kaiser und Thronfolger. Oktavian ...
Caesar ad Rubicōnem
Caesar ad Rubicōnem, lat. Sprichwort: »Cäsar am Rubico«, d. h. vor einer wichtigen Entscheidung, soviel wie Herkules am Scheideweg, im Gegensatze zu C. citra Rubiconem ...
Caesar non supra grammaticos
Caesar non supra grammaticos (lat.), »der Kaiser (steht) nicht über den Grammatikern«, sprichwörtliche Redensart, die daher rühren soll, daß ein deutscher Kaiser (nach ...
Caestus
Caestus (lat.), der um Unterarme und Hände bis zur Mitte der Finger gewickelte lederne Schlagriemen der Faustkämpfer; Athleten legten um die Hände noch Streifen gehärteten, ...
Caëtāni
Caëtāni, 1) Michelangelo, Herzog von Sermoneta, ital. Dante-Forscher, geb. 20. März 1804 in Rom, gest. daselbst 12. Dez. 1882, studierte Philologie und Kunstwissenschaft, war ...
Caf
Caf, Telegrammabkürzung, s. Cif.
Cafaro
Cafaro, genues. Staatsmann des 12. Jahrh., gest. 1166, schrieb eine Geschichte seiner Vaterstadt von 1100–63, die, von Genueser Stadtschreibern bis 1294 fortgesetzt, eine ...
Café
Café (franz.), Kaffee, Kaffeehaus; Cafetier (spr. kaf'tje), Kaffeewirt.
Café-chantant
Café-chantant (franz., spr. -schangtáng, in Frankreich üblicher Cafe-concert), Tingeltangel, »Brettl«; vgl. Cabaret.
Caffagiolo
Caffagiolo (spr. -sádscholo), Ort bei Florenz, in dem um 1500–1550 jetzt von den Sammlern sehr geschätzte Majolikaschüsseln nach dem Muster der Fabrik in Faenza angefertigt ...
Caffarelli
Caffarelli, Palazzo, Palast auf dem kapitolinischen Hügel in Rom (s.d.), Sitz der deutschen Botschaft und Eigentum des Deutschen Reiches.
Caffi
Caffi, Ippolito, Cavaliere, ital. Maler, geb. 1814 in Belluno, studierte auf der Akademie zu Venedig und ging dann mit einem Preis nach Rom, wo er Baudenkmäler aufnahm. Er ...
Cafīso
Cafīso (Cafisone), altes sizilisches ölmaß mit Übertragung auf Gewicht; in Palermo 17,193 Lit. = 15,868 kg, in Messina 96 misure = 10,91 kg. Ferner (Caffiso) auf Malta: 1/2 ...
Cafūso
Cafūso (Cafuzo), s. Farbige.
Cagli
Cagli (spr. kallji), Stadt in der ital. Provinz Pesaro e Urbino, Kreis Urbino, am Burano und an der Eisenbahn Fabriano-Urbino, Bischofsitz, hat ein Gymnasium, eine Kirche San ...
Cagliari [1]
Cagliari (spr. kállja-), ital. Provinz, die den südlichen Teil der Insel Sardinien umfaßt, 13,481 qkm (244,9 QM.) groß, mit (1901) 486,767 Einw. (36 auf 1 qkm). Die Provinz ...
Cagliari [2]
Cagliari, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), liegt an dem weiten, in die Südküste der Insel Sardinien einschneidenden Golf von C., zwischen zwei Strandseen, ...
Cagliostro
Cagliostro (spr. kaljó-), Alexander, Graf von, eigentlich Joseph Balsamo, Abenteurer des 18. Jahrh., geb. 8. Juni 1743, gest. 28. Aug. 1795 im Fort San Leone bei Urbino, trat ...
Cagnacci
Cagnacci (spr. kanjáttschi, eigentlich Canlassi), Guido, ital. Maler, geb. 1601 in Sant' Arcangelo bei Rimini, gest. 1681 in Wien, lernte bei Guido Reni in Bologna, dessen Manier ...
Cagnāno Barāno
Cagnāno Barāno (spr. kanj-), Stadt in der ital. Provinz Foggia, Kreis San Severo, südlich vom Strandsee von Varano, hat (1901) 4515 Einw., die Acker- und Weinbau sowie ...
Cagniardelle
Cagniardelle (spr. kanjar-), s. Gebläse.
Cagnola
Cagnola (spr. kánjo-), Luigi, Marquis, ital. Architekt, geb. 9. Juni 1762 in Mailand, gest. 14. Aug. 1833 in Imurigo, wandte sich dem Studium der Architektur im Collegium ...
Cagnoli
Cagnoli (spr. kánjoli), Andrea, Astronom, geb. 29. Sept. 1743 auf Zante, gest. 6. Aug. 1816 in Verona, war Direktor der Sternwarte in Mailand, 1802–1807 Professor an der ...
Cagots
Cagots (spr. -gō, Agots, Capins), in den Pyrenäen, besonders Béarn, lebende Individuen mit gewissen, durch Generationen hindurch vererbten Eigentümlichkeiten an Händen, ...
Caguare
Caguare, s. Ameisenfresser.
Caher
Caher (spr. kā-her oder kǟr), Stadt in der irischen Grafschaft Tipperary, in schöner Lage am Suir, mit altem Schloß (jetzt Militärdepot), kath. College und (1891) 2046 Einw., ...
Cahier
Cahier (franz., spr. kajē), Heft zu schriftlichen Aufzeichnungen; ehemals auch soviel wie Denkschrift, Eingabe einer Körperschaft an den Regenten, auch schriftliche Aufträge ...
Cahiz
Cahiz (Cais), altes span. Getreidemaß: in Kastilien 12 Fanegas = 666 Lit., in Valencia 201. in Alicande 249,3, in Cadiz 654,5 Lit., in Uruguay 1/2 Tonelada = 514,77 Lit. ...
Cahors
Cahors (spr. kă-ōr), Hauptstadt des franz. Depart. Lot, auf einer vom Lot gebildeten Halbinsel, Knotenpunkt an der Orléansbahn, zerfällt in die Oberstadt mit steilen und ...
Cahorsweine
Cahorsweine (spr. kă-ōr-), die besten Pontacweine, dunkelrot, in der Jugend von großer Lieblichkeit, später für den Magen sehr wohltätig. Den ersten Rang nimmt der Rogomme ...
Cahours
Cahours (spr. kā-ūr), Auguste André Thomas, Chemiker, geb. 2. Okt. 1813 in Paris, gest. daselbst 17. März 1891, war Professor an der Zentralschule, Examinator an der ...
Caicosinseln
Caicosinseln, britisch-westind. Inselgruppe, 550 qkm groß mit 2000 Einw., geographisch zu den Bahamainseln, aber administrativ mit den Turksinseln (s.d.) zu Jamaika gehörig und ...
Cail
Cail (spr. kaj), Jean François, Industrieller, geb. 2. Febr. 1804 zu Chef-Boutonne im Depart. Deux-Sèvres, gest. 22. Mai 1871 bei Ruffěc, kam 1822 nach Paris, begründete mit ...
Caille
Caille (spr. kaj'), Nicolas Louis de la, s. Lacaille.
Cailletet
Cailletet (spr. kaj'tä), Louis Paul, Physiker, geb. im September 1832 in Châtillon-sur-Seine, studierte in Paris, übernahm die Leitung der Eisenwerke seines Vaters und ...
Cailliaud
Cailliaud (spr. kăjō), Frédéric, franz. Reisender, geb. 1787 in Nantes, gest. daselbst 1869, erlernte die Goldschmiedekunst und reiste 1815 über Belgien, Holland, Italien und ...
Caillié
Caillié (spr. kăjĕ), René, franz. Reisender, geb. 1799 zu Mauzé in Poitou als Sohn eines Bäckers, gest. 1838 bei Paris, ging, 15 Jahre alt, zur See und machte zwei Reisen ...
Caimaninseln
Caimaninseln, s. Caymans.
Caïn
Caïn (spr. kaäng), Auguste Nicolas, franz. Bildhauer, geb. 16. Nov. 1822 in Paris, gest. daselbst 7. Aug. 1894, erlernte anfangs das Tischlerhandwerk, kam dadurch zur ...
Caincawurzel
Caincawurzel, s. Chiococca.
Caine
Caine (spr. kĕn), Thomas Henry Hall, gewöhnlich nur Hall C. genannt, engl. Schriftsteller, geb. 14. Maj 1853 in Runcorn (Cheshire), stammt von Vaters Seite von der Insel Man, ...
Cairīna
Cairīna, s. Enten.
Cairn
Cairn (spr. kǟrn, Carn), megalithische Denkmäler in England mit einem platten Stein auf der Spitze, stammen aus der Steinzeit und wahrscheinlich von der vorkeltischen ...
Cairnes
Cairnes (spr. kǟrns), John Elliot, engl. Nationalökonom, geb. 26. Dez. 1823 in Castle Bellingham (Irland), gest. 7. Juli 1875 in Blackheath bei London, war anfänglich in der ...

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